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metabox - Die Wende - 500 Beiträge pro Seite



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Das Geld liegt auf der Strasse.

http://www.emissionsmarktplatz.de/anleger/service/newsletter…

Metabox beginnt damit es aufzuheben.

Die Wende naht.

Strrrrrrrrrrrrrrrrrong Buy

Der Sieg ist nah. Viel Glück den investierten.

metadox
Genau lesen hilft...

________________________________________ Anzeige __

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II. In der Vorschau: Met@box AG
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Die 1996 gegründete Met@box AG ist der Kompetenzträger zur Einführung und Durchsetzung des interaktiven Fernsehens. Der Markt des interaktiven Fernsehens ist einer der größten entstehenden Märkte überhaupt. Marktschätzungen sagen für 2005 bereits weltweite Umsätze in Höhe von bis zu 105 Milliarden EURO voraus. Langfristig ist mit einer Penetrationsrate von 100% der Haushalte zu rechnen. Durch die sich abzeichnende Abschaltung der analogen Fernsehnetze in Europa spätestens 2010, benötigt jeder Haushalt einen Digitalreceiver.

Die Met@box AG ist eines der ersten Unternehmen, das aktiv an der Mitgestaltung des interaktiven Fernsehmarktes mitwirkt. Nach der Beteiligung von Business Angels hat der neu in das Unternehmen eingetretene Vorstandsvorsitzende, Herr Herbert Steinhauer, Restrukturierungsmaßnahmen eingeleitet, die zunächst zu einer erheblichen Verschlankung der Unternehmensorganisation führten. Die Unternehmensführung ist auf Wertzuwachs ausgerichtet und konzentriert sich auf die Vermarktung der Produkte des Unternehmens.

Im Dezember 2001 bewilligte das Land Niedersachsen eine mit Rahmenbedingungen versehene Förderung zur Entwicklung von MHP (Multimedia Home Platform) in Höhe von insgesamt 0,75 Mio. EURO. Grundlage für diese Entscheidung war, dass die Met@box AG mit der met@box 1000 über eine Set-Top-Box verfügt, die kompromisslos auf die Ansprüche und Möglichkeiten des interaktiven Fernsehens ausgerichtet ist und auf die Erfahrungen zahlreich benutzter Internet-Set-Top-Boxen in Deutschland zurückgreifen kann. Zusätzlich besitzt das Unternehmen gemeinsam mit der Deutschen Telekom die Patentrechte an der Broadcast on TV- (BOT) Technologie, die die kostengünstige Übertragung großer Datenmengen ermöglicht.

Die Met@box AG hat sich zum Ziel gesetzt, die Verschmelzung von Multimedia, Internet und digitalen Fernsehen zu einem neuartigen, interaktiven Universalmedium voranzutreiben. Mit dem Beteiligungsangebot von Genussrechtskapital und atypisch Stillem Gesellschaftskapital in Höhe von insgesamt Euro 10.000.000,- möchte die Met@box AG die finanzielle Grundlage für die planmäßige Entwicklung des Unternehmens vom Set-Top-Boxen-Entwickler zum breit aufgestellten Full-Service Anbieter zur Realisierung des interaktiven Fernsehens und der daraus zu erzielenden Erlösströme schaffen.

Nähere Informationen zu der Met@box AG und den Beteiligungsmöglichkeiten erhalten Sie in Kürze auf dem IR-Portal des Unternehmens auf dem Emissionsmarktplatz.de.

www.emissionsmarktplatz.de


Das ist eine Anzeige von Metabox selber...zudem steht dort nichts neues drin....wo dort eine Wende zu erkennen ist, erschliesst sich mir nicht.

stompi.
Imclone sorgt für negative Schlagzeilen
Reuters-News Kurse Chart


Die Zweifel am angeschlagenen US-Biotechnologieunternehmen Imclone werden noch weiter steigen. Berichten zufolge haben Familienmitglieder des ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Samuel Waksal Ende Dezember Aktien von Imclone verkauft - wenige Stunden vor einer für Imclone sehr negativen Entscheidung der Gesundheitsbehörde FDA zum noch nicht zugelassenen Krebsmedikament Erbitux. Die Imclone-Aktie wird weiter fallen.

© 2002 sharper.de


Weitere sharper.meinungen



23.05.2002
Imclone macht den Weg frei
Imclone macht den Weg frei
Wenn man so will, ist das sogar eine schlechte Nachricht...

"Mit dem Beteiligungsangebot von Genussrechtskapital und atypisch Stillem Gesellschaftskapital in Höhe von insgesamt Euro 10.000.000,- möchte die Met@box AG die finanzielle Grundlage für die planmäßige Entwicklung des Unternehmens vom Set-Top-Boxen-Entwickler zum breit aufgestellten Full-Service Anbieter zur Realisierung des interaktiven Fernsehens und der daraus zu erzielenden Erlösströme schaffen."


Warum sollte man versuchen die nächste Quelle anzuzapfen, wenn die der angeblichen 6Mio. Venture Capital-Geber nicht schon wieder versiegt wäre?
Wie schon häufiger gesagt...der Kampf und die Kreativität von Metabox sind beeindruckend...vielleicht klappt es ja diesesmal.

stompi.
Username: metadox
Registriert seit: 07.06.2002
User ist momentan: Online seit 07.06.2002 08:18:14
Threads: 1
Postings: 1


Wovor dieser nagelneue User wohl Angst hat ? Wäre er doch besser der alte geblieben, dann wäre das ganze seriöser.

:laugh: :laugh: :laugh:
Die Versuche werden immer hilfloser.

Zusage des Landes unter Auflagen. Da die Auflagen nicht erfüllt werden können also keine Zusage.

Wenn ich zur Deutschen Bank gehe und frage ob ich einen Kredit über 100 Millionen Mark haben kann wenn ich ausreichende Sicherheiten bieten kann, dann sagt die Deutsche Bank natürlich ja und will dann die Sicherheiten sehen.Ich habe aber keine Sicherheiten. Die brauche ich auch nicht. Ich will nur im Markt herumlaufen und posaunen dass die Deutsche Bank mir 100 Millionen Mark zugesagt hat (manchmal - nicht unbedingt immer - erwähne ich auch dass es da routinemässige Auflagen gibt).

Was die Marionette Steinhauer da alles zu machen hat oder zuzulassen hat macht mich glauben dass der dem Domeyer noch ganz andere Gefallen tuen muss.
nicht mal telepizza steht in diesem bericht ....
gääähhnnn ...

lächerlich diese vielen ID´s .... wenn nur w:O mehr kohle hätte würden solche freaks gleich rausfliegen ... aber man ist ja um jeden user dankbar auch wenn´s der gleiche ist ...
ich als metabox fan ... finde dass supüer langweilig diese vielen ID´s ....
Das waren Höhepunkte des ersten Halbjahres 2002 :laugh: :laugh: :laugh:

Hildesheim (vwd) - Die Metabox AG, Hildesheim, ist mit dem Interesse ihrer Aktionäre an der angebotenen stillen Beteiligung zufrieden. "Wir rechnen mit 0,5 Mio bis eine Mio DEM", sagte Arne Weber, Finanzberater des Vorstandes, am Freitag auf Anfrage von vwd. Ob es 2002 ein ähnliches Angebot geben wird, ist noch nicht entschieden. Wenn Interesse vorhanden sei, werde man dies besprechen, sagte Weber. Das Hildesheimer Unternehmen hatte seinen Anteilseignern eine "atypisch stille Beteiligung" angeboten, die die Gelegenheit bietet, an einer steuerlichen Verlustzuweisung für 2001 zu partizipieren. Metabox (Frankfurt: 692120.F, Nachrichten) begründete dieses Angebot mit der nicht gesicherten Finanzierung des Unternehmens. Fortschritte macht Metabox nach Angaben Webers auch beim Verkauf von Immobilien und Filmrechten. Im Januar werde sich in diesen Bereichen etwas tun.

Zudem gebe es Anfang 2002 ein Treffen mit dem Manager eines luxemburgischen Nebenwertefonds, der sich mit der ersten Tranche an dem Technikunternehmen beteiligt hat. Die Höhe des Engagements nannte der Berater nicht. Außerdem starte Metabox im Januar ein vom Land Niedersachsen geförderte Projekt und rufe die ersten Gelder dafür ab. +++ Kirsten Bienk vwd/28.12.2001/kib/nas

E-Learning-Projekt für interaktives TV
[02.01.2002]

Statt Computer für Web-based Trainings, Informationsvermittlung und –kommunikation zu nutzen, werden Internet-Set-Top-Boxen der Hildesheimer Met@box AG eingesetzt. Als Plattform für den eigenen Content dient das Learning Management System H.U.TVERDI®, das auf die neue veränderte Nutzung angepasst wird. Projektstart für das Pilotprojekt mit ca. 100 Geräten und einem Teilnehmerkreis von bis zu 1.000 Mitarbeitern war der 2. Januar 2002. Es läuft bis zum Jahresende und soll einen Aufschluss über die Akzeptanz interaktiver TV-basierter E-Learning-Vorhaben geben. Das Projekt wird durch das Land Niedersachsen sowie die EU gefördert. Es wird vom An-Institut IMBIT an der Universität in Hildesheim wissenschaftlich begleitet. Bei einem erfolgreichen Projektverlauf könnten mittelfristig bis zu 10.000 Mitarbeiter der Deutschen Bank 24 in E-Learning-Aktivitäten mittels Set-Top-Boxen eingebunden werden.

Metabox AG veräußert Immobilienbeteiligung

Hildesheim, den 08.02.2002

Die Metabox AG, Hildesheim (Neuer Markt:MBX, WKN 692120) verkauft im Rahmen ihrer Restrukturierung die Beteiligung an der Immobilientochter Metagrund Immobilien GmbH, die Eigentümerin von zwei nicht betriebsnotwendigen Immobilien ist. Mit dem gestern Abend abgeschlossenen notariellen Kaufvertrag hat die Metabox AG zunächst 15% ihrer Beteiligung zum Preis von 205.000 Euro verkauft. Darüber hinaus erhielt der Erwerber eine Option zum Erwerb der restlichen Anteile gegen Zahlung weiterer 1.227.000 Euro. Die Option ist befristet bis zum 22.02.2002 und gibt dem Erwerber die Möglichkeit, einen Entwicklungsplan für die der Metagrund Immobilien GmbH gehörenden Grundstücke fertig zu stellen. Zugleich stimmten der Käufer wie auch die anderen Gesellschafter der Metagrund GmbH einem Verzicht auf Mietzahlungen der Metabox AG in Höhe von 150.000 Euro zu. Bei einem zukünftigen Verkauf der in der Metagrund befindlichen Immobilien wird Metabox für den Fall bestimmter Verkaufspreise aus den Erlösen eine Nachzahlung auf den Kaufpreis erhalten.

DGAP-Ad hoc: Met@box AG deutsch

Met@box AG: Venture Capital weiterer Baustein zur Unternehmensfinanzierung

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

Hildesheim, 1. März 2002. Die Hildesheimer Met@box AG (Neuer Markt:MBX, WKN 692120) erhält im Rahmen ihrer Sanierung Unterstützung von der hannoverschen Venture Capital Agent & Consultant VCAC GmbH: Sie verfügt über mehrere Investoren, die in den kommenden zwei bis sechs Monaten beabsichtigen, zwischen 6 und 14 Millionen Euro in das Hildesheimer Technologieunternehmen zu investieren. Darüber hinaus beinhaltet der heute unterzeichnete Vertrag die Garantie der abgeschlossenen Bonitätsprüfung der interessierten Investoren auf mindestens 6 Millionen Euro sowie die auf zunächst sechs Monate angelegte aktive Begleitung der VCAC GmbH, vor allem bei der Markteinführung der met@box 1000 in den Bereichen B2B, B2C und Consulting.

Für weitere Informationen:

Melanie Hoffmann Management Public & Investor Relations Met@box AG Tel: 05121/75 33-116 Fax 05121/75 33 75 E-Mail: hoffmann@metabox.de

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 01.03.2002

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II. In der Vorschau: Met@box AG
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Die 1996 gegründete Met@box AG ist der Kompetenzträger zur Einführung und Durchsetzung des interaktiven Fernsehens. Der Markt des interaktiven Fernsehens ist einer der größten entstehenden Märkte überhaupt. Marktschätzungen sagen für 2005 bereits weltweite Umsätze in Höhe von bis zu 105 Milliarden EURO voraus. Langfristig ist mit einer Penetrationsrate von 100% der Haushalte zu rechnen. Durch die sich abzeichnende Abschaltung der analogen Fernsehnetze in Europa spätestens 2010, benötigt jeder Haushalt einen Digitalreceiver.

Die Met@box AG ist eines der ersten Unternehmen, das aktiv an der Mitgestaltung des interaktiven Fernsehmarktes mitwirkt. Nach der Beteiligung von Business Angels hat der neu in das Unternehmen eingetretene Vorstandsvorsitzende, Herr Herbert Steinhauer, Restrukturierungsmaßnahmen eingeleitet, die zunächst zu einer erheblichen Verschlankung der Unternehmensorganisation führten. Die Unternehmensführung ist auf Wertzuwachs ausgerichtet und konzentriert sich auf die Vermarktung der Produkte des Unternehmens.

Im Dezember 2001 bewilligte das Land Niedersachsen eine mit Rahmenbedingungen versehene Förderung zur Entwicklung von MHP (Multimedia Home Platform) in Höhe von insgesamt 0,75 Mio. EURO. Grundlage für diese Entscheidung war, dass die Met@box AG mit der met@box 1000 über eine Set-Top-Box verfügt, die kompromisslos auf die Ansprüche und Möglichkeiten des interaktiven Fernsehens ausgerichtet ist und auf die Erfahrungen zahlreich benutzter Internet-Set-Top-Boxen in Deutschland zurückgreifen kann. Zusätzlich besitzt das Unternehmen gemeinsam mit der Deutschen Telekom die Patentrechte an der Broadcast on TV- (BOT) Technologie, die die kostengünstige Übertragung großer Datenmengen ermöglicht.

Die Met@box AG hat sich zum Ziel gesetzt, die Verschmelzung von Multimedia, Internet und digitalen Fernsehen zu einem neuartigen, interaktiven Universalmedium voranzutreiben.

Mit dem Beteiligungsangebot von Genussrechtskapital und atypisch Stillem Gesellschaftskapital in Höhe von insgesamt Euro 10.000.000,- möchte die Met@box AG die finanzielle Grundlage für die planmäßige Entwicklung des Unternehmens vom Set-Top-Boxen-Entwickler zum breit aufgestellten Full-Service Anbieter zur Realisierung des interaktiven Fernsehens und der daraus zu erzielenden Erlösströme schaffen.

Nähere Informationen zu der Met@box AG und den Beteiligungsmöglichkeiten erhalten Sie in Kürze auf dem IR-Portal des Unternehmens auf dem Emissionsmarktplatz.de.

www.emissionsmarktplatz.de
Ach ja, da gab´s ja noch den Pizza-Deal

Metabox und TelePizza GmbH führen ein Pilotprojekt über den Verkauf von Set-Top-Boxen über das Vertriebsnetz der TelePizza GmbH durch.
Die Set-Top-Boxen werden das Label "Tele Pizza Box" tragen und werden entsprechend für das einfache Bestellen über das Internet und den Fernseher aktiv von der TelePizza GmbH und Ihren Franchise-Nehmern beworben.
Das Pilotprojekt wurde für einen Zeitraum von 4 Monaten geschlossen.
Die TelePizza GmbH erhält für diesen Zeitraum 50 Set-Top-Boxen der 500er Serie und verkauft diese in Ihren Franchise
Filialen als eigene TelePizza Box.

Nach Abschluss des Pilotprojektes wird über eine weitere Zusammenarbeit zwischen den beiden Projektpartnern verhandelt.
Für die Richtigkeit dieser Meldung garantiere ich persönlich.In meiner Anwesenheit wurde der Vertrag unterschrieben.
super!!! :) :)

wenn man sich die ganzen meldungen.
des letzten halben jahres ansieht. :)
und dabei bedenkt.
wie viel davon noch.
mit erfolg abgeschlossen werden kann. :eek:

hui hui.
nicht auszudenken.
was dann passiert. :eek:

---go---metabox---go---

nur meine meinung......
... für die planmäßige :eek: Entwicklung des Unternehmens vom Set-Top-Boxen-Entwickler zum breit aufgestellten Full-Service Anbieter ... :laugh:

nach drei gescheiterten geschäftsmodellen (full-service anbieter--> settopboxenhersteller --> settopboxenentwickler ohne fertiges produkt) versucht man nun offenbar die öffentlichkeit glauben zu machen, man hätte irgendeine entwicklung planmässig eingehalten und wolle nun wieder full service anbieter werden, um erneut deren kapital abzugreifen.


dass diese erneute änderung des "geschäftmodells" offenbar ohne gesellschafterbeschluss stattgefunden hat versteht sich bei mbx ebenso von selbst wie fehlende jahresabschlüsse und quartalszahlen.

nur sehr wohlmeinende beobachter könnten zu der auffassung gelangen, mbx wäre ein riesen sauhaufen.
andere kommen wohl zu einer ganz anderen auffassung ...
zu # 2 von stompi

es gibt noch eine Möglichkeit

einige betuchte Kenner des Unternehmens ziehen es vor , anstatt die Chance einem fremdem Investor zu überlassen, sich selbst zu beteiligen

diese Gelegenheit wird auch dem Kleinanleger geboten

dann wäre das Motiv für die Aktion nicht, dass man keinen Investor findet, sondern dass man jetzt - nachdem sich im langsam entstehenden Markt großes Gewinnpotential in mittlerer Zukunft abzeichnet - das vielversprechende Invest selbst machen will

"nur meine Meinung" (copyright blockweise)

ps
... und wenn man bedenkt.
dass nokia einen rückzieher gemacht hat.
ist nun für die hightech-schmiede.
ist chance um ein vielfaches höher. :)

es werden kleine anbieter benötigt.
weil die grossen anscheinend.
die entwicklungskosten.
nicht in den griff bekommen. :eek:

werden die anfragen für itv.
nun bei der metabox ag steigen??? :eek:

eins ist sicher:

---go---metabox---go---

nur meine meinung.....
Jetzt fehlt nur noch ein gescheiter Chart, und schon können die Lemminge wider rennen :laugh:



Auf dieser Seite können die ad hoc-Texte durch anklicken des "A" angezeigt werden.

http://www.ariva.de/chart/index.m?a=692120&zoom.x=0&zeitraum…
die Chancen für einen kleinen Anbieter sind optimal

aber der Markt für Set-Top-Boxen entwickelt sich langsamer als erwartet

daher werden die Großaufträge sicher nicht in nächster Zukunft verwirklicht

es werden deshalb immer wieder Möglichkeiten gesucht, mit kleinen Aufträgen eine Weile durchzuhalten ( die Spötter finden das dann immer so komisch )

bis die Zeit reif ist für Set-Top-Boxen

und wenn MBX es weiterhin schafft, zu überleben, dann werden irgendwann die erwarteten Großaufträge schrittweise realisiert werden

wünsche allen ein schönes Wochenende
ps
Ich vermute Kim Schmitz und die amerikanischen Hedge-Fonds
liefern sich ein Bietergefecht, weil MBX Partner der Telekom ist :D
sorry, bin schon lange nicht mehr in dieser Skandalnudel mbx involviert, geschweige investiert. aber wenn, wie ich eben las,

E-Learning-Projekt für interaktives TV
[02.01.2002]

Statt Computer für Web-based Trainings, Informationsvermittlung und –kommunikation zu nutzen, werden Internet-Set-Top-Boxen der Hildesheimer Met@box AG eingesetzt. Als Plattform für den eigenen Content dient das Learning Management System H.U.TVERDI®, das auf die neue veränderte Nutzung angepasst wird. Projektstart für das Pilotprojekt mit ca. 100 Geräten und einem Teilnehmerkreis von bis zu 1.000 Mitarbeitern war der 2. Januar 2002. Es läuft bis zum Jahresende und soll einen Aufschluss über die Akzeptanz interaktiver TV-basierter E-Learning-Vorhaben geben. Das Projekt wird durch das Land Niedersachsen sowie die EU gefördert. Es wird vom An-Institut IMBIT an der Universität in Hildesheim wissenschaftlich begleitet. Bei einem erfolgreichen Projektverlauf könnten mittelfristig bis zu 10.000 Mitarbeiter der Deutschen Bank 24 in E-Learning-Aktivitäten mittels Set-Top-Boxen eingebunden werden.

dann dürfte doch eine erneute Insolvenz, zumindest bis Jahresende, vom Tisch sein, oder erhält mbx aus dem Projekt keine Fördermittel?

Hat mbx jetzt eigentlich von der Venture-Capital-Firma Geld bekommen, oder nicht?

Danke
@ baracoa

wieder falsch, baracoa
du bist nicht Partner der Telekom


du bist nur Kunde

ps
time.
siehste!!!!! :eek:

ist noch viel zündstoff drinne. :) :)

nur meine meinung.....
@Pechsuse

ja wenn das so ist, dann ist MBX wohl ein offener Posten bei Deutschen Telekom :)
bara.
du solltest doch beim kopieren.
des boards bleiben.

das kannst du wenigstens.

:laugh: :laugh: :laugh:

nur meine meinung.....
ja, weil er soviel kopiert, ist er ja so ein guter Kunde ("Partner") der Telekom...
ps
pechsuse,

bara und mbx sind beide bloß kunden der telekom.
oder beide sind geschäftspartner der telekom.
kannst du sehen wie du willst.
relation,

telekom und MBX halten gemeinsam ein Patent

das würde man schon eher als "Partnerschaft" sehen

ps
pechsuse,

mbx hat von der telekom die nutzungsrechte an bot gegen fortlaufende entgeltverpflichtung erworben.
(die halten gar nix gemeinsam)


bara hat von der telekom deren nutzungsrechte für sprach- und datendienste (so er über die telekom telefoniert und/oder surft) gegen fortlaufende entgeltverpflichtung erworben.


einziger unterschied: mbx hat die alleinigen nutungsrechte für bot (wollte sonst offenbar niemand :D ), bara hat nicht die alleinigen nutungsrechte.

r
na also.
stimmt doch. ;)

"sie sind partner" :eek:

nur meine meinung......
relation,

das ist schlicht und ergreifend falsch, was Du da von Dir gibst.
Wie Du der Patentschrift entnehmen kannst, ist das Patent sehr wohl
von Metabox und der Telekom gemeinsam eingereicht worden und gehört
beiden.

Das mit den Zahlungen resultiert eben genau daraus, wenn MBX, so wie sie
es ja machen, allein das Ganze auf den Markt bringt, hält natürlich die
Telekom bei MBX die Hand auf, denn sie wollen natürlich mit davon profitieren.
Rein analytisch betrachtet, sehen wir heute eine typische barahype. So bald ich versuche zu bashen, steigt der Kurs. Gehe ich statt dessen spazieren, bricht er ein. Echt faszinierend :laugh:
bara.
da kannst du sicher sein. :eek:

ob du basht.
oder ob du spazieren gehst.
dass ist dem kurs egal. :laugh:

wie soll auch ein.
so kleines irrlicht.
etwas ausmachen.

:laugh: :laugh: :laugh:

nur meine meinung.....
genau.

greife zu.
wkn 692120.
ist heute zu empfehlen. :laugh:

nur meine meinung.....
oho, baracoa, das soll wohl eine gefährliche Drohung ( gegenüber dem Kurs ) sein...?
so malvasier, habe mir die sache ein wenig genauer angesehen.
meines wissens nach wurde BOT im Auftrag der dt. telekom an der TU Dresden entwickelt.

was die patente und dazugehörigen lizenzen betrifft:

auszüge dem emissionsprospekt:

2. BOT-Redaktion und Informationsübertragung
Von der Telekom hat die Gesellschaft eine Lizenz zur ausschließlichen und dauerhaften Nutzung der
horizontalen Austastlücke in Deutschland erworben. Für nähere Angaben zur Lizenz siehe Punkt „Verträge
mit der Telekom“. In Ausnutzung dieser Lizenz kann die Gesellschaft unter Verwendung der BOT-Technik
Daten übertragen lassen oder selbst aussenden.


Abhängigkeit von Lizenzen der Telekom
Der Lizenzvertrag zum Patent DE 195 08 414 über die ausschließliche Nutzung der horizontalen Austastlücke
analoger TV-Signale
kann jährlich mit einer dreimonatigen Frist um 12 Monate verlängert werden.
Das erworbene Schutzrecht ist dauerhaft übertragen, sobald die Met@box AG die Lizenzgebühr vollständig
bezahlt hat, spätestens im Herbst 2000.
Der Lizenzvertrag zum Patent DE 195 22 590 über die Nutzung des BOT-Verfahrens ist auf unbestimmte Zeit geschlossen. Eine Kündigung ist zum Ende eines Vertragsjahres
mit Monatsfrist möglich.


die oben zitierten patente im einzelnen:

Patent DE 195 08 414 über die ausschließliche Nutzung der horizontalen Austastlücke
analoger TV-Signale

Titel TI Verfahren und Vorrichtung zur digitalen Daten-Rundfunkübertragung
Anmelder PA Deutsche Telekom AG, 53113 Bonn, DE
Erfinder IN Althoff, Jürgen, 48341 Altenberge, DE ; Lakomy, Rolf, Dr.rer.nat., 48308 Senden, DE ; Beckmann, Wilhelm, 59348 Lüdinghausen, DE ; Heintz, Thomas, 48565 Steinfurt, DE
Anmeldedatum AD 09.03.1995
Anmeldenummer AN 19508414

Anmeldeland AC DE
Veröffentlichungsdatum PUB 12.09.1996
Prioritätsdaten PRC
PRN
PRD
IPC-Hauptklasse ICM H04H 1/00
IPC-Nebenklasse ICS H04H 7/00 ; H04L 12/16
IPC-Doppelstrichklasse ICA G06F 17/60
IPC-Indexklasse ICI
Abstract AB Nachteilig ist bei den bekannten Arten der Übertragung von Zusatzinformationen (z. B. "telebanking") die spezielle Nutzung für jeweils nur eine Informationsart. Mit der Erfindung wird die Nutzung eines solchen Dienstes auch für kleinere Auftraggeber ermöglicht.$A Nach der Erfindung werden die Informationen mehrerer Auftraggeber an ein Studio geliefert, dort nach logischen und physikalischen Kriterien strukturiert verbunden und erst danach zu den unterschiedlichen Kunden über das Rundfunksystem übertragen, wo sie nach inhaltsspezifischen und verbraucherdefinierten Kriterien ausgewertet werden.$A Die unbegrenzte Anwendung für alle Arten von Dienstleistungen ist wesentlicher Vorteil der Erfindung.


Patent DE 195 22 590 über die Nutzung des BOT-Verfahrens

Titel TI Verfahren und Vorrichtung zur Zusatzdatenübertragung in TV-Kanälen
Anmelder PA Deutsche Telekom AG, 53113 Bonn, DE
Erfinder IN Lorenz, Rudolf-Werner, Dr.-Ing., 64401 Groß-Bieberau, DE ; Finger, Adolf, Prof. Dr.habil., 01187 Dresden, DE ; Hiller, Hartmut, Dr.-Ing.habil., 01705 Freital, DE ; Götting, Oliver, Dipl.-Ing., 01307 Dresden, DE ; Schönthier, Jens, Dipl.-Ing., 01309 Dresden, DE ; Poegel, Frank, Dipl.-Ing., 01279 Dresden, DE
Anmeldedatum AD 16.06.1995
Anmeldenummer AN 19522590

Anmeldeland AC DE
Veröffentlichungsdatum PUB 19.12.1996
Prioritätsdaten PRC
PRN
PRD


IPC-Hauptklasse ICM H04N 7/083
IPC-Nebenklasse ICS
IPC-Doppelstrichklasse ICA
IPC-Indexklasse ICI
Abstract AB Die terrestrische Sendernetzinfrastruktur enthält bereits überwiegend in den bildfreien Zeilen Prüfzeilen und Videotext. Drahtlose Zusatzdienste scheitern vielfach an zu hohen Kosten für Fernsehstudios und Frequenzknappheit. Die Erfindung hat sich deshalb die Aufgabe gestellt, die ungenützte Kanalkapazität des TV-Kanals für weitere Zusatzsignale noch optimaler zu nutzen.$A Sowohl sende- als auch empfangsseitig werden die Takte für zusätzlich zu übertragende Video- und Audiodaten aus dem FBAS-Nutzsignal durch Auszählen, Bewerten und Entscheiden gebildet, wobei beide Signale sendeseitig getrennt digitalisiert, gespeichert, gepuffert und komprimiert werden, bevor sie dem Nutzbildsignal überlagert werden. Empfangsseitig erfolgen nach gleicher Takterzeugung die Schritte in umgekehrter Richtung. Die Realisierung kann auf der Senderseite mittels Zusatzgerät, empfängerseitig durch Software im Computer oder Zusatzeinrichtungen im üblichen TV-Empfänger erfolgen.$A Die Anwendung kann für beliebige zusätzliche Bild- und Tonsignale erfolgen. Eine bevorzugte spezielle Anwendungsmöglichkeit ist ein kommunaler Bildrundfunk ähnlich einem Lichtbildervortrag.


zusätzlich gibt es noch ein patent, das mbx und die telekom gemeinsam angemeldet haben (DE 19940735), das aber nicht erwähnt wird. und schon gar nicht unter dem titel "abhängigkeit von lizenzen der telekom".
mir fehlt das technische verständnis um zu beurteilen was der genaue inhalt dieses patentes ist, aber unter "Nutzung des BOT-Verfahrens" ist es nicht angeführt, sondern patent DE 195 22 590.
ich weiß auch nicht, ob das überhaupt irgendwer braucht.
vermutlich wird man für die nutzung des geinschaftlichen patentes aber keine lizenzgebühr abdrücken müssen.
Verfahren zur Rückgewinnung digitaler Zusatzinformationen aus einem Fernsehsignal und hierfür geeignete Separatorschaltung

Veröffentlichungsnummer : DE19940735 A

Veröffentlichungsdatum : 2001-03-01

Erfinder : ALTHOFF JUERGEN (DE); KOESTER GERD (DE); RUDLOFF THOMAS (DE)

Anmelder : DEUTSCHE TELEKOM AG (DE); METS OX AG (DE)

Aktenzeichen: (EPIDOS-INPADOC-normiert) DE19991040735 19990827

Prioritätsaktenzeichen: (EPIDOS-INPADOC-normiert) DE19991040735 19990827

Klassifikationssymbol (IPC) : H04N7/035
@relation

DE 199 40 735 beschreibt ein Verfahren, bei dessen Einsatz der schaltungstechnische Aufwand bei Schaltungen für die Rückgewinnung von Zusatzdaten aus Fernsehsignalen (BOT-Empfängerseitig) gegenüber bisher bekannten Lösungen (BOT) verringert werden kann. In der Schaltung gelangen klassische analoge Schaltungseinheiten zum Einsatz, so dass sich zudem wesentlich geringere Herstellungskosten ergeben.

Quelle: Offenlegungsschrift DE 199 40 735 A1



SonicReducer
danke, sonicreducer,
das hilft weiter.


fassen wir zusammen:

1.)das patent über die nutzung des bot verfahrens (DE19522590) liegt ausschließlich bei der telekom.


2.)das patent über die ausschließliche nutzung der horizontalen austastlücke analoger tv-signale liegt alleine bei der telekom.

3.) lediglich das patent DE19940735 (das mbx immer so stolz erwähnt), das offensichtlich bloß zur verringerung des empfängerseitigen schaltungstechnischen aufwands dient, liegt bei der telekom und mbx gemeinsam.


meine behauptung kann also so falsch nicht gewesen sein, malvasier. ;)
schönes we,

r
relation
ZimtOchse
Reducer


Wie hoch waren eigentlich die Lizenzgebühren, die MBX an die Telekom seit Abschluß des Vertrags zahlte?
.
@Kimba #41

Zahlen habe ich nicht zur Hand, meine aber, sie irgendwann einmal hier auf W:O gelesen zu haben. Ich suche mal.



SonicReducer
Kann man -und wenn ja, wie- diese scheusslichen "Smilies" vermeiden?


SonicReducer
@Kimba #41

Lt. Geschäftsbericht 2000, Seite 27

"Des weiteren ist in dieser Position ein Lizenzvertrag zwischen der Metabox AG und der Deutschen Telekom (TDM 800) enthalten. ....."


Mehr habe ich auf die Schnelle nicht gefunden, ist mir auch ehrlich gesagt zu mühsam, alle Geschäftsberichte etc. zu studieren. Vielleicht reicht es Dir ja.



SonicReducer
Reducer

Merci.

M.E. handelt es sich dabei um die Aktiva-Position für 1999, die abgeschrieben werden sollte. Lt. Bericht ist es die Lizenz auf das Recht zur Nutzung der horizontalen Austastlücke.

Welche Gebühren an die Dt. Telekom entrichtet wurden, sagt die Bilanzposition nicht. War da nichts?

ZimtOchse

Wenn keine Bebühren entrichtet würden, wäre die Position durch wertzuberichtigen, oder nicht?

cu
@Kimba

Lt. Geschäftsbericht 1999

"Die Rechte und Lizenzen in Höhe von TDM 2.265,9 betreffen
im wesentlichen eine Option für den Erwerb der Rechte an der
US-amerikanischen Bearbeitung der Zeichentrickserien „Ferdy“
und „Under Neptune’s Flag“ (TDM 1.000,0) des Tochterunternehmens
United Synergy Media GmbH, Grünwald
und ein Lizenzvertrag zwischen der Met@box AG, Hildesheim,
und der Deutschen Telekom AG Zentrale, Bonn, (TDM 900)."




SonicReducer
Reducer

Abgesehen davon, dass diese immateriellen Aktivpositionen überbewertet waren und später dann wertberichtigt wurden und abgesehen davon, dass sie der Überbewertung des Unternehmens dienen sollten, bleibt die Frage, was die Rechte nun an weiteren Nutzungsgebühren (Durchleitung u.ä.) kosteten.

Wenigstens bei BOT, dessen Vertrag m.W. verlängerungsabhängig war, müßten doch Gebührenzahlungen anfallen, oder?

cu
ZimtOchse

Wenn ich ein Recht erwerbe, z.B. auf einem Parkplatz mein Fahrzeug abzustellen, dieses aber nicht nutze, so dass der Parkplatz andauernd leersteht, weil drumherum Freiflächen sind, die ich vorziehe.

Welchen Wert wird ein solches Recht dann für mich haben?

cu
.

Hi AW und @llerseits,

....die Lizenzgebuehren und die Kuerzung der Raten an die DTE
finden sich einfacher unter adhocs.......

... und wenn schon in Sachen Patente recherchiert wird,
waere besondere Gruendlichkeit nicht das Verkehrteste ;),

So sollten nicht vergessen werden,
die Patente,
die ueberraschenderweise
auf einen gewissen
Stefan Domeyer
angemeldet sind :confused::confused:

Die AGEM`ler geben sich doch immer so verwundert,
daß es noch immer nicht gelungen sei,
eine Trennung von ihm vorzunehmen -
nun - mit einem klein wenig nachdenken -
vielleicht -
bekommen sie dann doch so eine entfernte Ahnung???
Oder so was???

Oder wie Blocki sagt -

Nur meine Meinung :):)

CIAO einstweilen

:D:D

.
@DonDiego #51

In der Ad-Hoc, die Du ansprichst sind auch die Kosten für die Inserter enthalten, sowie ich das verstehe. Liege ich da falsch?

"...die Patente,
die ueberraschenderweise
auf einen gewissen
Stefan Domeyer ...."

Die Patente? Ich wüsste im Moment nur von einem Patent (Verschlüsselung). Gibt es noch mehr?



@Kimba #49 #46

Sorry, da bin ich vermutlich nicht so bewandert wie Du. Könntest Du das bitte näher ausführen?



SonicReducer
@DonDiego

Sorry, ich scheine mich geirrt zu haben.

"Hildesheim, 7. November 2001. Im Rahmen ihres Restrukturierungsplans hat das Hildesheimer Technologieunternehmen Met@box AG (WKN 692120) mit der Deutschen Telekom AG heute einen bereits bestehenden Vertrag über die Entwicklung und Lieferung von BOT-Insertern (Broadcast Online Television) der nächsten Generation mit einer Zahlungsverpflichtung in Höhe von ursprünglich 2,7 Millionen DM in ein langfristiges Finanzierungsmodell überführt. So einigten sich die Vertragspartner auf eine Verminderung des Projektvolumens und auf eine Finanzierungslaufzeit von 5 Jahren, wobei die monatliche Zahlungsverpflichtung für die Met@box AG im Januar des kommenden Jahres beginnt. Mit der Herstellung der BOT-Inserter wurde das Berliner Unternehmen Rohde und Schwarz beauftragt. Durch diese Vereinbarung verfügt Met@box nunmehr über die Möglichkeit, das gesamte BOT- System weltweit schlüsselfertig zu vertreiben."


SonicReducer
Don

Wenn ich mich - mehr dunkel als recht - erinnere, handelte es sich um Mini-Beträge, hinter denen kaum mehr stehen konnte als Laborversuche.

Die Patente eigneten sich nur für analoge Systeme.
Der Israel-(Schein)Vertrag basierte aber auf der angeblichen Entscheidung der isr. Regierung für die digitale Umstellung.

Für diese techn. Lösung sind mir keine Patente bekannt.

Selbst wenn sie nicht auf SD lauteten ... wer sollte denn etwas damit anfangen können?

In der Regie der Agem führen sie auch nicht weiter.

Sie waren weder 1996 noch 1999 eine Lösung und danach schon gar nicht mehr ...

cu
relation,

danke für die genaue Aufschlüsselung. Ich hatte nur das eine Patent noch in Erinnerung, weil ich es mir selbst am Patentamt angeschaut hatte. Aber ich denke, daß das hier jetzt zusammengestellte Material ein sehr genaues Bild abgibt. Bei der Telekom wurde das Verfahren ersonnen und MBX hat entscheidend daran mitgewirkt, dies in eine in der kommerziellen Praxis leicht umsetzbare Form zu bringen.
Und das ist natürlich ebenso wichtig, um zu einem verkaufbaren Produkt zu kommen. Da MBX dies auch konsequent umsetzt (incl. externem Auftrag, auch auf der Senderseite entsprechende Geräte für die Praxis zu entwickeln), sehe ich das Ganze sehr postiv. Der Zeithorizont bis zur Abschaltung des analogen Fernsehens (2010, in Europa)ist für die Wirtschaft eine halbe Ewigkeit und die Anwendung von BOT macht daher auch ökonomisch Sinn.
Zu Posting #53 Kommentar von S. Domeyer am 8.11.01

"Zuvor hatten wir nur die Rechte für die Empfänger, exclusiv nur Deutschland. Jetzt exklusiv weltweit für das ganze System, dh Empfänger UND Inserter."



SonicReducer
malvasier

Das BOT-System hat einen Engpaß bei der Kapazität, der nicht lösbar scheint.
Die ohnehin inakzeptabel wenigen 100.000 Seiten sind realistischerweise nur mit einem Zehntel anzusetzen.

Darauf hatte hier mal ein Chefentwickler hingewiesen.

cu
@Kimba #54

Auch wenn ich nicht angesprochen war; "Die Patente eigneten sich nur für analoge Systeme.
Der Israel-(Schein)Vertrag basierte aber auf der angeblichen Entscheidung der isr. Regierung für die digitale Umstellung."

Dies kann durchaus Sinn machen. Je nachdem, wie lange die Umstellungsphase auf digitale Übertragungstechniken dauert, kann ein zukünftiger digitaler ITV-Anbieter schon im analogen Zeitalter ITV-Funktionalitäten mit derselben Box anbieten, die später für Digital-ITV Verwendung finden soll. So könnte schon vor dem "Digital-ITV-Start" eine hohe Marktdurchdringung und damit ein Wettbewerbsvorteil erreicht werden. Daneben könnte ein "nahtloser" Übergang auf Digital-ITV erreicht werden (Die Abschaltung von analogem TV ist u.U. abhängig von einer sehr hohen "Digital-Receiver-Dichte" in der Bevölkerung).



SonicReducer
Kimba,

Du kannst Dir noch so den Mund fusselig reden, um alles schlecht zu reden, entscheidend ist die konkrete Anwendung, die darüber entscheidet, was viel oder wenig ist. Wie lange brauchst Du, um meinetwegen 1/10 von 100000= 10000 Seiten zu lesen? Verlier doch nicht die Bodenhaftung. Information besteht doch nicht nur aus Grafikfirlefanz.
@Kimba #57

Auch, wenn ich wieder mal nicht angesprochen war:

"Das BOT-System hat einen Engpaß bei der Kapazität, der nicht lösbar scheint.
Die ohnehin inakzeptabel wenigen 100.000 Seiten sind realistischerweise nur mit einem Zehntel anzusetzen.

Darauf hatte hier mal ein Chefentwickler hingewiesen."



Das ist richtig, wenn man von BOT als Übertragungsmedium Internet-ähnlicher Angebote ausgeht.
Für die Übertragung von Informationen, die interaktive Funktionen bei analogem TV-Empfang realisieren sollen, ist die Kapazität mehr als ausreichend.


SonicReducer
malvasier

Der Engpaß besteht doch darin, dass eine größere Zahl von Nutzern ein entsprechendes Angebot braucht, nicht dass einer alles lesen wollte.

Der Chefentwickler verwies seinerzeit darauf, dass Aufbau und Herrichtung durch MetaTV (damals) die Tochter erstens völlig überfordern würde und zweitens dennoch kein akzeptables Angebot für einen größeren Nutzerkreis vorhanden gewesen wäre.

Das Ding war von Anbeginn auf Sand gegründet.

cu
Reducer

Verstehe, was Du meinst. Ich halte das aber für anachronistisch, weil es die digitale Technik ja gibt. Warum also in die analoge Kreidezeit investieren?

cu
Verschlüsselung ist das A und O oder auch die 1 vor den Nullen der Dausend.
Man buddle doch mal bitte dieses Patent aus. Danke auch.
@malvasier #59

Den Einsatz von BOT als Übertragungsmöglichkeit für "Internet-ähnliche" Angebote sehe ich als "Sackgasse". Niemals wird m.E. man mit der von BOT gebotenen Kapazität so viel Content übertragen können, um die Breite Masse bedienen zu können. Eine Beschränkung auf die Realisierung von ITV-Funktionen auf analoger Basis halte ich dagegen u.U. für sinnvoll.



SonicReducer


P.S.: Ich spreche hier von der Theorie; wie die Umsetzung in der Met@box AG hierzu aussieht, steht auf einem anderen Blatt.
@Kimba #62

Ja, ich verstehe durchaus, was Du meinst.
Der einzig sinnvolle Einsatz von BOT besteht für mich in der Übergangszeit von analog auf digital. Analoges TV kann erst abgeschaltet werden, wenn genügend digitale Receiver in der Bevölkerung vorhanden sind (90%?). Wie erreicht man, dass digitale Receiver installiert sind, wenn keine Notwendigkeit für den Verbraucher besteht? (Es gibt ja analog). Indem man Receiver, die sowohl für analog und digital ausgelegt sind verkauft/verteilt/verschenkt/anbietet. Und in dieser Übergangszeit macht BOT als Analog-ITV für mich durchaus einen Sinn.



SonicReducer
.
Das schrieb der Chefentwickler:

" ... BOT wurde in Dresden an der TU entwickelt. MBX hat das Refernzdesign min Zusammenarbeit mit der TU kostenmäßig in vermarktungsfähige Regionen gedrückt. Die Telekom hat per 31.12.97 die Entwicklung von BOT selbst definitiv eingestellt. Wie ich schon mal ausführlich erläuterte (siehe Teil 1 und 2 meines Threads), ist die theoretische Bandbreite 152 kbit/s, die ominösen 100.000 Seiten sind mal von mir auf der Basis dieser Bandbreite im 24-Stunden-Zyklus ausgerechnet worden.
....
Leider hat man bei MBX sich nie die Mühe gemacht, diese Bandbreite aucgh wirklich zu realisieren. Zur Zeit läuft BOT mit 39 kbit/s netto, also nix mehr mit 100.000 Seiten pro Tag. Ach ja, man war auch der Meinung, daß es ausreichen würde, den Laborserver der TU Dresden, der noch unter DOS! lief, für das Full-Service-Deployment ausreichen würde. ich habe seit CeBIT 98 darauf hingewisen, daß man eine professionelle Serverlösung benötigte, bis zu meinem Ausscheiden Juni 99 hatte man bei MBX noch keinen diesbezüglichen Auftrag vergeben..."
.
.

only short form:


Die IL-box war seinerzeit keine digi-box

Die (Austast)Luecke ist nun mal eine Luecke und
bedauerlicherweise nicht die Milchstrasse ;);)

Deswegen wurden die Komprimierungs und Dekomprimierungs-
und die identifications - systeme/Programme entwickelt und patentiert, die den Durchsatz vervielfachten

Aber jetzt kommts:

Der Einzige Kunde - der BOT - benoetigt = FORSA -

und siehe da:

Forsa bezieht die BOT Technologie gar nicht von MBX !!!!

Sondern - inzwischen zwar strittig -
aber seither und immer noch von extern und einem anderen
Deutschen (Klitsche)Anbieter :confused:

Soviel zu exclusiv und weltweit !!!!

Vielleicht haben die excellenten Vertragskuenstler
ja auch nur vor lauter Internationalisierung vergessen
einzufuegen, dass Deutschland eben nicht zu international gehoert - oder so aehnlich -

bislang werden daher auch keine Umsaetze mittels BOT generiert.

Allerdings bin ich schon leicht entsetzt,
dass hier so wenig Basiswissen vorhanden ist,
klopfen sich doch Heerscharen von MBX-lern seit Jahren
und Monaten ganztaeglich die Koepfe ein,
haben eigens AGEM und einen eigenen Aufsichtsrat installiert,
und auf die massenhaft Dinge,
auf die es ankommt ?????
- empty -
da staune ich nur immer wieder -
koennte doch die Zeit von so vielen -
so schoen
fuer basic-research genutzt werden -

aber -

das waere ja moeglicherweise -
auch mit etwas Arbeit verbunden :confused:

Dabei sagte der Don doch frueher schon immer -
"wer mehr weiss - hat es leichter im Leben" ;)

nix fuer Ungut -
schon gar nicht hier -
denjenigen,
die grade mal wieder angefangen haben -
deshalb auch die Unterstuetzung soweit von mir -

aber da gibt es noch viele andere -
die Ihre Zeit besser und vorteilhafter einsetzen koennten -
vielleicht hilfts ja - als kleiner Anstoss (Obwohl -
mancher braeuchte ja eher einen Tritt in den A.....,
aber das schadete wohl der board-Kultur - oder??? ) ;);)

wie Blocki immer so schoen sagt:

Nur meine Meinung

CIAO einstweilen

:D:D

.
Don

Wenn Forsa Lizenzgebühren an den Patentinhaber leistet, dürfte die Summen nicht an das heranreichen, was in den früheren Prognosen kundgetan wurde.

Deshalb dürfte der Chefentwickler ins Schwarze treffen, wenn er schrieb, ich zitiere weiter:

„...Bis heute hat Metabox das BOT-Thema nur benutzt um einen Technohype zu produzieren (für die Gallerie). Technologisch ist BOT ein Schmarren, glaubt Ihr wirklich die Telekom gibt eine Hot-Tech ohne Not aus der Hand, wenn sie sich selber irgendwelche Chancen dafür ausrechnen würde. Die Telekom setzt, wenn überhaupt, auf digitales Databroadcasting ( das immerhin bis zu 38,5 Mbit/s) zuläßt und in den kommenden Jahren flächendeckend eingeführt wird. Fragt mal die Bertelsmann Broadband Group, was sie von BOT oder von DVB- Databroadcast halten. Die Antwort wird eindeutig sein. Video-on-Demand oder Near-Video-on-Demand mittels BOT realisieren zu wollen ist eine Riesenwitz. Selbst Flash oder MP3 könnt ihr damit nicht ökonomisch point-to-multipoint verteilen..... „

Und nun soll das Kleingeld, um das es nicht zuvorderst geht, Bedeutung erhalten?

Da gibt es aber bedeutend andere Prioritäten ...

cu
mmm, die Distribution per CD/DVD scheint mir uninteressant zu sein ... aber ... :D:D:D

PS: na, wieder die ganze family mit mehreren PCs online? :laugh::laugh::laugh:
@DonDiego #68

1. Dein Zitat "Die IL-box war seinerzeit keine digi-box"

Die Ad-Hoc vom 10.04.00 dazu :
"Das ausländische Unternehmen, das zunächst ungenannt bleiben will, hat mit Met@box einen Vertrag über den Kauf von 500.000 interaktiven, digitalen Multimedia-Set-Top-Boxen im Wert von rund 500.000.000 Deutsche Mark geschlossen."



2. "Deswegen wurden die Komprimierungs und Dekomprimierungs- und die identifications - systeme/Programme entwickelt und patentiert, die den Durchsatz vervielfachten"

Kannst Du das bitte näher erläutern?




3. "Forsa bezieht die BOT Technologie gar nicht von MBX !!!!

Sondern - inzwischen zwar strittig -
aber seither und immer noch von extern und einem anderen
Deutschen (Klitsche)Anbieter "


Von wem bitte?



SonicReducer
@OinkOinkOink #63

Das angesprochene Patent trägt die internationale Veröffentlichungsnummer WO 01/38954 A1 und bezeichnet ein "Verfahren zur Anwendung verschlüsselter Daten" mittels dem nur der Schlüssel per z.B. BOT übertragen wird und der Content verschlüsselt auf einem Speichermedium (z.B. DVD)physisch zum Anwender transportiert wird.
Begrenzungen in der Übertragungskapazität (z.B. BOT) werden dadurch ausgeglichen, dass nicht mehr die kompletten Daten, sondrn nur die Schlüssel übertragen werden. Es können dabei verschiedene Inhalte mit unterschiedlichen Schlüsseln verschlüsselt werden. Der Versand der Schlüssel erfolg über z.B. BOT. Die Schlüssel können entweder von allen Nutzungsteilnehmern empfangen werden oder sind alternativ nur einzelnen Nutzern bzw. Nutzergruppen mit sepataten Adressen zugänglich. Der Versand der Schlüssel kann sowohl nach einem im Voraus festgelegten Sendeplan als auch auf Abruf durch die Nutzer erfolgen. Die Schlüssel werden zum Zeitpunkt des Eintreffens beim Nutzer unmittelbar verarbeitet und können nicht gespeichert werden. Die Schlüssel sind nur eine bestimmte Zeit aktiv und nur während dieser Zeitspanne hat der Nutzer den Zugriff auf die verschlüsselten Daten. Auf den Schlüssel selbst kann der Nutzer nicht zugreifen. Die entschlüsselten Daten werden im Endgerät nur flüchtig gespeichert.




SonicReducer
Anmerkung zu #72

Anmelder: DEUTSCHE TELEKOM AG ; ALTHOFF, JUERGEN ; DOMEYER, STEFAN

Erfinder: ALTHOFF, JUERGEN ; DOMEYER, STEFAN

Anmeldedatum: 27.09.2000


Veröffentlichungsdatum: 31.05.2001



SonicReducer
Anmerkung zu #72

Beim Deutschen Patent- und Markenamt trägt das Patent die Veröffentlichungsnummer DE 199 57 467 A1

Anmeldetag 24.11.1999

Anmelder: Deutsche Telekom AG, Metabox AG

Erfinder: Althoff, Jürgen; Domeyer, Stefan



SonicReducer
#73 #74

Heisst das, dass für Deutschland Metabox und international Hr. Domeyer die Patente hält?

Kann mich da jemand evtl. korrigieren?

Danke



SonicReducer
...oder anders ausgedrückt: Das Finanzamt hat die Gewinnerzielungsabsicht
der Fa. Metabox nach entsprechender Überprüfung anerkannt und die stillen
Teilhaber des letzten Jahres, die es laut einigen Bashern hier ja angeblich
gar nicht gegeben haben soll, bekommen nun einen warmen Geldseegn des Finanzamts.
http://www.emissionsmarktplatz.de/anleger/service/newsletter…

hatte ich noch gar nicht gesehen. :eek:

ist schon ein fuchs.
der herr steinhauer. :) :)

-----------------------------

II. In der Vorschau: Metabox AG
***********************************************************

Die 1996 gegründete Metabox AG ist der Kompetenzträger zur Einführung und Durchsetzung des interaktiven Fernsehens. Der Markt des interaktiven Fernsehens ist einer der größten entstehenden Märkte überhaupt. Marktschätzungen sagen für 2005 bereits weltweite Umsätze in Höhe von bis zu 105 Milliarden EURO voraus. Langfristig ist mit einer Penetrationsrate von 100% der Haushalte zu rechnen. Durch die sich abzeichnende...........

---------------------------------

nur meine meinung......
....... und eines tages.
wird das auch hupo anerkennen. ;)

nur meine meinung.....
Ja, ja Blocki, im Geiste sehe ich sie alle (Filigran, E@sy,Wy@tt, Hupo u.s.w. auf Knien liegen und Abbitte tun denjenigen, die womöglich zu Butterbrotpreisen ihre Aktien verschleudert haben, weil sie auf die gehört haben.
Dies ist ausdrücklich aber nur meine Meinung.
wilbi
Neues von der Mbx-Homepage...

9. und 25. Juni 2002

Vertriebsveranstaltung nur für Finanzdienstleister


Am 19. und 25. Juni 2002 finden für Finanzdienstleister
Vertriebsveranstaltungen statt.

Bei Interesse schicken Sie folgende Fax-Antwort ausgefüllt an uns
zurück oder schicken eine E-mail an weber@metabox.de.

Fax-Antwort
Zum Download (52 KB, PDF)

Wir setzen uns dann umgehend mit Ihnen in Verbindung.

Die vorläufige Tagesordnung ist wie folgt:

Tagesordnung zum Start der Kapitalmarktemission am Mittwoch,
den 19.06.2002

13.30 Uhr: Begrüßung der Teilnehmer - Vorstellung der
Referenten

13.45 Uhr: Der digitale und interaktive TV- Markt,
Perspektiven von Video on Demand Dipl. Betriebswirt (BA)
Arne Weber, Business Development Manager der Met@box
AG

14.15 Uhr: Das Produktportfolio der Met@box AG
Medienexperte Dr. Matthias Franck und Kai Korbel,
Produktmanager der Met@box AG

14.45 Uhr: Kaffeepause

15.00 Uhr: Unternehmensvorstellung - Das aktuelle
Geschäft der Met@box AG und die Zukunftsperspektiven
Herbert Steinhauer, Dipl. Kaufmann, Vorstandsvorsitzender
der Met@box AG

15.45 Uhr: Die Eigenkapital - und Genussrechtsemission,
Recht und Steuern des Beteiligungsangebotes Dr. jur.
Horst Werner, Wirtschafts- und Steueranwalt, Göttingen

16.30 Uhr: Argumente für die Geldanlage bei der Met@box
AG Dipl. Betriebswirt (BA) Arne Weber, Business
Development Manager der Met@box AG

16.45 Uhr: Kaffepause

17.00 Uhr: Fragerunde, Abschlussdiskussion, im
Anschluss Möglichkeit zum persönlichen Gespräch
28. Juni,

10:30 Eröffnung des Konkursverfahrens

mehr ist da nicht mehr zu erwarten....

mein Beileid.
bierchen.
warum postest du nicht als easy weiter.
da hat man wenigstens was zu bemitleiden. :laugh:

nur meine meinung....
blockweise,

habe leider nicht das Passwort für diesen User...

Warum konnte wohl kein venture capital aufgetrieben werden? Liegt das etwa an Domeyer und seinen falschen Ad-hoc Mitteilungen? Oder einfach am gescheiterten Geschäftsmodell?

im Ergebnis aber irrelevant...
Warum unterstellt der User blockweise ständig anderen Usern, dass sie noch andere Pseudonyme benutzten? ;) Vielleicht antwortet er gleich mit einer seiner anderen IDs, dann wissen wir es. :laugh:
Hengst Rocky alias filishave alias Gurt alias usw.
hauptsache du hast deine alle im Griff, wenn du schon sonst nichts im Griff hast.

:laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:
Rocky,

bist du heute brav gewesen, dass du schon geräusche machen darfst?

:laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:
Rockylein.
Dumm fickt zwar gut, hat aber wohl in der Buchstabensortiergruppe nicht aufgepasst.

:laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:

zonenfiliGG = zonenfiliGG

:)
19. und 25. Juni 2002

Vertriebsveranstaltung nur für Finanzdienstleister


Am 19. und 25. Juni 2002 finden für Finanzdienstleister Vertriebsveranstaltungen statt.

Bei Interesse schicken Sie folgende Fax-Antwort ausgefüllt an uns zurück oder schicken eine E-mail an weber@metabox.de.

Fax-Antwort
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Wir setzen uns dann umgehend mit Ihnen in Verbindung.

Die vorläufige Tagesordnung ist wie folgt:

Tagesordnung zum Start der Kapitalmarktemission am Mittwoch, den 19.06.2002


13.30 Uhr: Begrüßung der Teilnehmer - Vorstellung der Referenten


13.45 Uhr: Der digitale und interaktive TV- Markt, Perspektiven von Video on Demand Dipl. Betriebswirt (BA) Arne Weber, Business Development Manager der Met@box AG


14.15 Uhr: Das Produktportfolio der Met@box AG Medienexperte Dr. Matthias Franck und Kai Korbel, Produktmanager der Met@box AG


14.45 Uhr: Kaffeepause


15.00 Uhr: Unternehmensvorstellung - Das aktuelle Geschäft der Met@box AG und die Zukunftsperspektiven Herbert Steinhauer, Dipl. Kaufmann, Vorstandsvorsitzender der Met@box AG


15.45 Uhr: Die Eigenkapital - und Genussrechtsemission, Recht und Steuern des Beteiligungsangebotes Dr. jur. Horst Werner, Wirtschafts- und Steueranwalt, Göttingen


16.30 Uhr: Argumente für die Geldanlage bei der Met@box AG Dipl. Betriebswirt (BA) Arne Weber, Business Development Manager der Met@box AG


16.45 Uhr: Kaffepause


17.00 Uhr: Fragerunde, Abschlussdiskussion, im Anschluss Möglichkeit zum persönlichen Gespräch
Hahahaha, dumm fickt gut ... so, so ... dann sind Sie anscheinend der Oberficker hier und anderswo.

cu
Nicklas, deine Zeit ist abgelaufen, Du Familienvermögen-Verzocker.

Lächerlich deine ganzen Nicks. Versuch bitte nicht wieder so vulgär zu werden, es reicht schon wenn Du rumflennst.
Liebes Bierchen, ich muß zugeben, wenn ich ein paar von Deiner Sorte getrunken habe, schreibe ich auch dummes Zeug. Du lebst in der Vergangenheit, Metabox lebt hoffentlich in der Zukunft.
Gruß wilbi


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