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Das tiefe Loch nach dem Abitur - 500 Beiträge pro Seite



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Da hat man das Abi in der Tasche und auf einmal ist bis zum Studienbeginn im Oktober nichts mehr zu tun. Die ersten Wochen ist das auch sehr entspannend, aber danach hat man auf "chillen" keine große Lust mehr... .
Würde gerne mal hören was Ihr in der Nach-Abizeit macht, oder gemacht habt. Aussergewöhnliche Jobs, nie vergessene Aktionen,... .

Bin gespannt
zeit zwischen letzter klausur und abizeugnis gechillt, danach bund (etwas länger als gemusst), direkt danach studium...
RE: Nachm Abi

direkt 4 Jahre zum Bund, war nix mit abchillen, ehr was mit rumrobben.

SOM
Nach dem Abi war ich total geschafft, hab 2 Wochen nichts mehr gemacht, dann 4 Monate auf dem Bau gearbeitet (dann Studum angefangen) und dort mein Startkapital verdient fürds Traden, heute bin ich richtiger Daytrader. Bin übrigens (zum Glück) Wehrdienstuntauglich (Schwerhörig).
;)
also ich feier erstmal beim Bund ab...geistige Erholung nach dem ganzen Stress :laugh:

...dabei war das ABI eigentlich übelst leicht....oder lags an der Schule ;)?!!

Olsi
Ich habe solche "Zeitzonen" immer für mehrmonatige Reisen genutzt - kann ich jedem nur empfehlen, v. a. in jungen Jahren - das prägt nachhaltig und man sieht hier vieles nicht mehr so eng...

später, falls du "ordentlicher" Arbeitnehmer und nicht Daytrader wirst, hast du sonst keine Zeit mehr dafür...
Also ich fand die Zeit nach dem Abi war schon extrem genial.
Wir waren ständig irgendwo zelten, feten oder haben an sonstige alkoholischen Verantstaltungen teilgenommen- dabei war immer fast ein Drittel unseres Abi-Jahrgangs anwesend.
Im Juli gings dann zum BUND, war auch keine schlechte Zeit hab mich etwas geärgert, dass mir der 10.Monat (FWDL) nicht genehmigt wurde. So bin ich jetzt seit April daheime und lebe noch bis Okt. nach dem Motto "Arbeitslos und Spaß dabei". ;) Mal sehen wie lange ich das Nichtstuen noch aushalte.
In vier Monaten das Startkapital zum Daytraden verdient? Auf dem Bau??? Is das nich ein bisschen wenig? Ich mein mehr als 5000 € oder so kann das ja nicht sein,oder?
zunächst einmal Danke für die Antworten.
Hat jemand von euch schonmal Erfahrung mit einem Workcamp gemacht?
Workcamp? Klingt irgendwie nach einer werbewirksamen Bezeichnung für Steineklopfen in Sibirien!
Workcamps werden wie folgt angeboten:

"Workcamps sind internationale Freiwilligenprojekte, die zwischen 2 und 4 Wochen dauern. In einem Workcamp lebst und arbeitest Du mit 10-25 Leuten aus vielen verscheidenen Ländern. So kannst Du verschiedene Kulturen kennenlernen, Freunde aus aller Welt gewinnen und gleichzeitig an einem gemeinnützigen Projekt arbeiten. Die Campsprache ist meistens Englisch, in Lateinamerika Spanisch und in Nordafrika Französisch. Gelegentlich gibt es auch Workcamps mit anderen Campsprachen. Du solltest mindestens Grundkenntnisse in der Campsprache haben.
Du solltest motiviert sein an einem gemeinnützigen Projekt ohne Bezahlung zu arbeiten und Offenheit gegenüber anderen Kulturen und Lebensstilen mitbringen."
(http://www.workcamps.com/
Musste erst mal Zivi machen, habe dann aber zwischen Zivildienst und Studium abgechillt. Im Nachhinein hätte ich aber Mathe lernen sollen (mein Tip an dich) wenn du irgendwas Ingenieursmäßiges studieren willst. Solltest du aber Raum- und Umweltplanung studieren ist alles in bester Ordnung :-)
Ich werde anfangen BWL zu studieren. Da wäre Mathe aber auch nicht schlecht.:-)
Ich habe jetzt nach dem Abi in der Uni als Gasthörer verschiedene Vorlesungen zu verschiedenen Studiengängen gehört.

Ich konnte mich einfach noch nicht entscheiden, was ich nach dem Bund studieren sollte und habe dann den Mai zum Eindrücke sammeln genutzt.

Zum 01.07. geht es dann jetzt zum Bund und pünktlich zum Sommersemester werde ich dann mein Mathestudium anfangen.

Zum Abgammeln habe ich ja während des Grundwehrdiensts genug Zeit...

Viele Grüße

rapha2001
theplaya
was wirst Du in BWL schon anderes lernen, als dass
wenn die Eier knapp werden, die Preise dafür in die Höhe
gehen.
Studier lieber gleich Mathematik. Du kannst dann etwas,
und das was Du gelernt hast, brauchst Du nicht zu hassen
und nicht zu vergessen.
@wolaufensie: Unterschätze mal den Bildungswert eines BWL-Studiums nicht! :D

Gruß, Mucker
Mathe lernen ist echt die Empfehlung, unterschätzt das mal nicht. Reisen bildet, auch nicht schlecht ;-) Sich mit einer Frau vergnügen ist auch okay, eine Frau schwängern kostet aber. Und schon kann man wieder Mathe brauchen, entweder für die "Risikoananalyse" oder zur Schuldenberechnung.
Hm, nach dem Abi sollte ich direkt zum Bund,
bin auf Grund einer Krankheit dann erstmal nicht,
sondern habe ein Praktikum absolviert,
übrigens ziemlich genau den Beruf, den ich heute ausübe,
dann mit halben Jahr Verspätung zum Bund.

Nach der Bundeswehrzeit gleich in die Ausbildung,
studieren konnte ich mir finanziell nicht erlauben! ;)
Sagt mal Leute, kriegt man eigentlich Arbeitslosengeld, wenn man erst im September zum Bund geht und sich vorher Arbeitslos meldet?
Nein, bekommst Du nicht!!!
Oder hattest Du schon mind. ein Jahr Beiträge gezahlt?
Arbeitslos melden hat sowohl Vor- als auch Nachteile.
Bei den Vorteilen musst Du Dich selber schlau machen,
weiss nicht mehr, ob das heute noch alles so stimmt wie damals bei
mir.
"Nachteil": Du wirst ständig genervt mit irgendwelchen
Umschulungs- und/oder Weiterbildungsmassnahmen usw.

Probiers halt aus. wenn Du mit den Studium fertig bist,
dann weisste gleich, was auf Dich zukommt, falls Du nicht
gleich `ne Stelle bekommst. :D :D
Och, gegen Weiterbildung hätte ich gar nichts! Aber die Frau beim Amt hat mich vorgewarnt, dass die mich eventuell zu "Erntearbeiten" :eek: heranziehen- aber ist mir ehrlich gesagt Scheißegal- mir können sie ja nichts wegnehmen (weil kein Arbeitslosengeld)- der Staat verarscht mich sowieso noch/schon genug!
Ging mir nur dadrum, dass mein Kumpel (Bund bis Ende Mai) erzählt hat, er bekommt eventuell Arbeitslosengeld- ich (März fertig gewurden) hab meinen Ablehnungsbescheid schon.
Wär extrem ungerecht, wenn er welches bekommt und ich nicht.

Über die Zukunft mach ich mir keine Sorgen- ab Oktober Berufsakademie, danach gehts sicher gleich bei der selben Firma weiter!

MFG,
SG, der zukünftige Erdbeerpflücker(???)
Das tiefe Loch nach dem Abi hatte ich auch.
1982: in der linken Schläfe, weil ich nach der Abi-Feier nicht mehr ganz korrekt mit der Maschine nach Hause gekommen bin.
Klar, ich hab das damals echt gehasst, daß man mich festgehalten hat, um mir diverse exotische Flüssigkeiten einzuflößen.
Is aber zum Glück einigermaßen glimpflich verlaufen. Wollte die Erfahrung nicht missen
Möchte noch ein Wort an alle richten, die das z.Z. betrifft:
Leute, lasst Euch nicht verwirren, das Angbot an Möglichkeiten ist riesig, deshalb sorgfältig prüfen.
Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen: nehmt Euch genug Zeit, die richtige Entscheidung zu treffen, denn sie wird den Rest Eures Lebens prägen.
Selbst wenn Ihr ein Jahr einfach nur so jobbt, um über die unden zu kommen: das ist immer noch besser als den Rest seines Lebens einem Job nachzugehen, der einen einfach nur ankotzt.
Ich weiß, wovon ich rede, hab nämlich auch mal gewechselt (war in der glücklichen Lage das tun zu können, was nicht jedem vergönnt ist).
Aber, ob wann es wahrhaben will oder nicht: nach dem Abi stellen sich schon etliche Weichen.

Viel Glück!
Abi hab ich keines, aber das mit dem Loch hab ich hin und wieder auch hinbekommen.

Liebe Grüsse

gibniemalsauf


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