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03.08.17
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JWP AG kauft "Blueface" featuring Superstar "Nelly"
"The Gravediggaz" in den Top 40 der US Billboard R & B / Hip-Hop Charts

Prognosen für 2002 nachdrücklich untermauert

Die Jack White Productions AG baut ihre Stellung als eine der bedeutendsten Musikproduktionsgesellschaften im verkaufsstarken Markt für Hip-Hop Music weiter aus. Für kräftigen Schub sorgt der über die Tochtergesellschaft HoT JWP Music Inc., Miami, vollzogene weltweit exklusive Kauf von zwei weiteren Erfolg versprechenden Hip-Hop Projekten.

Beim ersten Künstler handelt es sich um "Blueface", der vorher der Mainrapper von "The Ram Squad" war, eine der gefragtesten US-Hip-Hop Groups aus der Philadelphia-Szene. "Blueface" wird in Kürze sein erstes und von vielen erwartetes Solo-Album herausbringen. Gastkünst-ler dieser LP ist der aktuell erfolgreichste Hip-Hopper der Welt, nämlich "Nelly", von dessen Debut-Album "Country Grammar" über 11 Millionen Exemplare verkauft wurden und der zur Zeit mit der Boygroup "N´Sync" und dem Titel "Girlfriend" einen absoluten Welthit hat.

Ebenfalls sehr vielversprechend ist die vertragliche Bindung des zweiten neuen Künstlers und Nachwuchsstars "Adeja Benz". Produziert wird die 19-jährige äußerst talentierte Hip-Hop Sängerin von "Father MC", der als einer der erfolgreichsten Produzenten der Branche gilt und unter anderem Stars wie "Puff Daddy" oder "Mary J. Blige" entdeckte und auf den Erfolgsweg brachte.

Darüber hinaus verbuchte die Jack White Productions AG einen weiteren großen Erfolg. Gestern schaffte das von der Tochtergesellschaft HoT JWP produzierte Album von "The Gravediggaz" den Sprung auf Platz 17 der US Soundscan Rap Album Charts sowie auf Platz 38 der US Billboard R & B / Hip-Hop Charts. Damit befinden sich erstmals seit dem IPO im September 1999 JWP-Künstler weit vorn in den Top-Charts der USA, dem weltweit wichtigsten Musikmarkt.

Mit dieser sehr guten Platzierung sowie dem Erwerb der beiden neuen Projekte setzt die JWP AG ihren Kurs fort, sich im Bereich Hip-Hop Music, der seit Jahren meistverkauften Musikrichtung in den USA, fest zu etablieren. Wie gemeldet, ist es dem Unternehmen bereits im Mai 2002 gelungen, den Grundstein hierfür zu legen und weltweit exklusive Verträge mit "The Calhouns", "Truck Turner", auf dessen Solo-Album Grammy-Gewinnerin "Alicia Keys" mitwirkt, sowie dem Top–Act "Big Tray Deee feat. Dr. Dre and Snoop Dogg" abzuschließen.

Die auf dieser Basis konkretisierte Prognose für den Konzernjahresüberschuss wird durch den Charterfolg sowie die aktuellen Einkäufe nachdrücklich untermauert. Aus heutiger Sicht wird der Nettogewinn im Geschäftsjahr 2002 deutlich über 1 Mio. € liegen (2001: 44 T€;). Beim Umsatz wird ein zweistelliger prozentualer Zuwachs erwartet (2001: 29,8 Mio. €;).
Nach dem letzen Hip-hop Müll nun endlich mal wieder was, das man auch beruhigt kaufen kann :-)


Eva Cassidy - Album-VÖ 01. Juli 2002
"No Boundaries" kommt auf den dt. Markt

Eva Cassidy „No Boundaries“ VÖ 01. Juli 2002 Seven Days Music/BMG 74321944732 Kann die Musik Tote ‚zum Leben’ erwecken? Eine ketzerische Frage vielleicht, aber... sie kann! Bewiesen am Beispiel von Eva Cassidy, einer bis dato eher unbekannten US-Sängerin, die im November 1996 – im Alter von 33 Jahren - qualvoll an den Folgen von Hautkrebs starb. Jahre später erst weckten die einfühlsamen Songs der Amerikanerin das Interesse der Musikwelt: Im März 2001 führte das lange nach ihrem Tod veröffentlichte Album „Songbird“ (1998) die britischen Charts an und eroberte auch die Top Ten der deutschen Album-Charts. Kurz darauf erschien, allerdings nur in Amerika, die CD „No Boundaries“. Ein Album, das die JWP AG nun auch auf den deutschen Markt bringt. „No Boundaries“, produziert von Tony Taylor und Al Dale, ist eine Hommage an die viel zu früh verstorbene Ausnahmekünstlerin, über die dieses Originalzitat am meisten aussagt: „…just as you filled ours, you will continue to fill the hearts of millions with the angelic purity of your voice and the wonderful resonance of your spirit. You will forever be missed but never forgotten." Die Auswahl von elf Songs wie “Emotional Step" und “You Are" (Tony Taylor), „Natural Woman“ (Gerald Goffin, Carole King Larkey, Gerald Wexler) oder „Little Children“ und „The Waiting Is Over“ (David Christopher) erfüllt die Erinnerung eindrucksvoll mit neuem Leben. „I have the easiest job in the world“, sagte sie einmal, „all I have to do is sing and play the guitar." Dabei war sie nur eher zufällig ins Musikbusiness gerutscht. Als gelernte Gärtnerin hatte sie eher von einer Karriere als Malerin geträumt – und das blieb zeit ihres kurzen Lebens ihr größter Wunsch. Sie malte viel, und ihre Bilder beeindrucken durch die Einfachheit und die ausdrucksstarken Farben. Musik hingegen war für sie lange nur eines von weiteren kreativen Hobbys. Eva Cassidys Vater Hugh hatte jedoch schon früh die musikalische Begabung seiner Tochter erkannt und förderte ihre außergewöhnliche Stimme. Immerhin hatte sie mit ihrem Gesang bereits als Kind die Herzen vieler Zuhörer im privaten Kreis begeistert. Der Vater schenkte der damals Neunjährigen, die mit der Familie in Bowie/Maryland, lebte, eine Gitarre und unterrichtete sie. Während der Highschool-Zeit trat Eva Cassidy dann erstmals öffentlich auf und spielte später mit ihrem Bruder Daniel Country-Musik. Sie jobbte in einer Gärtnerei und Baumschule und nahm in der Freizeit Demo-Kassetten auf, mit denen sie sich als Background-Sängerin bewarb. Während einer dieser Studiositzungen wurde sie von Al Dale entdeckt, ihrem späteren Manager. Al Dale erinnert sich an die erste Begegnung: „Ich hörte diese wunderbare, seelenvolle Musik, konnte jedoch die Sängerin von meinem Platz aus nicht sehen. Als die Musiker Pause machten, erwartete ich eine Farbige zu sehen, aber stattdessen stand ich dieser blonden, blauäugigen weißen Lady gegenüber.“ Eva zeigte sich verblüfft über Al’s spontanes Angebot, ihr beim Aufbau der Solo-Karriere zu helfen: „Warum sollte jemand Geld dafür bezahlen, um mich singen zu hören?“ Wer ihre Songs gehört hat, wird Al Dale verstehen. Eva Cassidys Stimme ist ein seltenes Phänomen, ein Mix aus Aretha Franklin, Roberta Flack, Judy Collins und den großen Soulsängerinnen. Mit erstaunlicher Leichtigkeit bewegt sich Eva Cassidy zwischen Folk, Soul, Gospel und Jazz – im Mittelpunkt immer ihre klare, ausdrucksstarke Stimme mit beeindruckender Bandbreite. Dieses „Geschenk des Himmels“, so ihre Fans, war zugleich Evas Segen und ewiger Kampf. Sie war eine begeisterungsfähige Musikerin, deren Liebe zur Musik im krassen Gegensatz zu ihrer Popularität stand. Sie ließ sich einfach in keine Schublade einordnen. Obwohl sie sich eine große und treue Fan-Gemeinde in den Nachtclubs von Washington D.C. aufbauen konnte, gelang es der fast krankhaft zurückhaltenden, aber dennoch absolut kompromisslosen Künstlerin nicht, über die Grenzen ihrer Wahlheimat hinaus bekannt zu werden. Die Major Labels zeigten kein Interesse. Lange galt Eva bestenfalls als Geheimtipp, der bestenfalls von kleinen Radiostationen gespielt wurde. Dabei war die Magie ihrer Stimme so stark, dass Eva vor ein unbeteiligtes Publikum treten konnte und innerhalb weniger Sekunden Stille im Zuschauerraum einzog, da jeder sein Gespräch unterbrach, um ja keine Silbe, keinen Ton zu versäumen. 1987 nahm sie ihr erstes Album auf. Ein halbes Jahr vor ihrem Krebstod erschien die Live-CD „Live At Blues Alley“, die 1998 neu aufgelegt wurde. Im selben Jahr folgten posthum die Alben „Songbird“ und „Eva By Heart“. Zwei Jahre später wurde „Time After Time“ aufgelegt und 2001 das Erfolgsalbum „No Boundaries“. Viele ihrer Songs sind Cover-Versionen, wie „Fields Of Gold“ von Sting, Cindy Laupers „Time After Time“ oder “Kathy’s Song “ (Paul Simon). Dabei sind sich mittlerweile nicht mehr nur Cassidy-Fans darüber einig, dass die Song-Versionen der US-Amerikanerin die Originale oft übertreffen. Mit ihren von kraftvollen Emotionen sowie klarer Melodieführung geprägten Interpretationen hauchte sie traditionellen Songs noch neues Leben ein. Sogar als ihre eigene Lebenskraft bereits dahin schwand. Ein letztes Mal trat Eva Cassidy im Herbst 1996 live vor ihr Publikum. Auf einer für sie organisierten Benefiz-Veranstaltung sang sie „What A Wonderful World“. Mit den auf „No Boundaries“ vereinten Songs beweist die ebenso kämpferische wie feinfühlige Sängerin durch ihre engelsgleiche, kraftvolle Stimme auch über ihren frühen Tod hinaus, dass Musik alle Grenzen überwinden kann – sogar die zwischen Himmel und Erde. Dagmar www.jack-white.de und www.evacassidy.biz Gerne schicke Ich Ihnen ein Album zu. Pressekontakt i.A. JWP AG Dagmar Tel 06142/550274 Fax 06142/550275 Mobil 0172/7443280 d. @star-press-la.com
....so still geworden, Fischer, muss ich mir Sorgen machen ...? :-)
Hi Leute!
ich bin auch schon länger in JWP investiert und wollte mal eure Einschätzung zur jetzigen lage!

JWP halte ich für ein sehr gutes Unternehmen, allerdings stört mich, das in letzter Zeit der Kurs sehr stark leidet!

Was denkt ihr zur jetzigen Kursentwicklung und die Zukunft von JWP?

Danke!

Gruss
EasyReidel
Ich denke, dass man sich durch die letzten Deals eine Menge Umsatz gekauft hat. Umsatz bedeutet aber nicht unbedingt auch Gewinn. die Künstler wird man nicht für `nen Appel und `nen Ei verpflichtet haben. Bleibt also abzuwarten, ob man wirklich die hoen Erwartungen, die man in die Projekte steckt, erfüllt werden. Wenn ja, dann haben wir eine kleine Perle, die Ihren Weg gehen wird. Man sollte allerdings nicht das Risiko übersehen, dass in der Vertriebstruktur in Amerika liegt. Zwar erreicht man durch die BMG Kooperation eine Vielzahl an Händlern mehr, doch liegt das Vertriebsrisiko anders als in Deutschland bei der JWP Ag selbst und nicht bei BMG. Produziert man in Deutschland also 500000 alben von Hansi hinterseher und verkauft nur die Hälfte, so hat BMG ei Problem. Schafft Snoop Doggy irgendwas in Amerika nicht die erhofften Verkaufszahlen, man aber das doppelte an STückzahlen produziert hat, dann bleibt nur noch die Möglichkeit die Dinger irgendwie in den VIDAL shops billigst zu verhökern. Nicht umsonst ist man doch bei dem letzten Deal mit einer für so einen (angeblichen) Superstar der Szene relativ kleinen Erstauflage an den Start gegenagen. Freilich wird man schnell eine höhere Auflage produzieren, wenn die Nachfrage stimmt, doch zeigt das eindeutig das eher vorsichtige herangehen an das Projekt, da man sich keine weiteren Flops in Amerika leisten kann ....
...ansonsten seh ich die Strategie mit den gekauften Back Katologen eher mit etwas skepsis. einerseist weiss niemand, was man dafür auf den Tisch legen musste und andererseits muss man den Katalog erstmal gewinnbringend auswerten. Ich persönlich habe mir noch nie ein Sampler-Album gekauft, deshalb steh ich nicht so drauf, wenn JWP so auf compilation Cd`s setzt.
auf der anderen Seite sind die Jungs lange genug im geschäft , um die Lage einigermaßen einschätzen zu können und da ist dann mein persönlicher Musikgeschmack sicher nicht wegweisend für die company :-))

Ich würd mal abwarten, und dann eher etwas höher wieder einsteigen als jetzt *nur* zu hoffen ....

Gruß
Bumbel


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