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Absolute Einstiegskurse in Österreich - 500 Beiträge pro Seite


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Bekanntlich sind in Österreich die Kurse stark zurückgeblieben, nicht zuletzt wegen des regierungslosen Jahres 1999 (ja gibts denn so`was!!).

Nun hat es ein gewisser Politiker Haider tatsächlich geschafft, die Börse nochmals runterzudrücken. Aber jetzt muss man nun wirklich einsteigen. Wundert mich, dass es so wenige Diskutanten hier gibt bezüglich Ösiland (ausgenommen Brain Force, urghh).

Die Topfavoriten 2000 sind Asien und Österreich!
was gibts denn in oesterreich ausser sachertorten, mozartkugeln und kühen zu kaufen?
BÖRSENSTEINZEIT
außer Yline und eventuell Cybertron
DAS BÖSE ERWACHEN KOMMT ERST!!!
Schon mal was von Adcon Telemetry gehört?

Was ein regierungsloses Jahr 1999 gewesen sein soll, ist mir nicht
klar.
Aber wie sich gezeigt hat, weiß das Ausland ohnehin viel mehr über
Österreich als die Österreicher selber.

Ab Sommer soll es in Wien übrigens die Ost-Börse geben, als
Kooperation der deutschen und österreichischen Börse.

Gruß
Frosty
An Frosty: 1999 war ein regierungsloses Jahr, zumindest mehr als 4 Monate. So haben ua. die Bauwerte mächtig gelitten, da öffentliche Aufträge "vertagt" worden sind.

Doch jetzt sollten die Riesenwerte Wienerberger und Bau Holding doch bald massiv anspringen, nehme ich mal stark an.
Ist war für mich tot und jetzt ist es ncoh töter.
Auch wenn es sich mainstreammäßig anhört. Jetzt kaufe ich aus Prinzip nichts mehr und ich hoffe, daß andere genau so handeln. Sonst kommen die radikalen noch auf den Gedanken, daß sie den Aufschwung eingeleitet haben.

SK
Jetzt geht`s langsam los in Ösiland. BWT uvm. legen sich mächtig ins Zeug.
Bin ganz Deiner Meinung. BWT bietet bald wieder Einstiegskurse.

Gewinner und Verlierer

Die zehn größten Kursgewinner von Mittwoch:

1. ANKERBROT VZG 12,50 Prozent
2. AVW INVEST VZG 8,33 Prozent
3. VOGEL & NOOT VZG 7,19 Prozent
4. AVW INVEST ST 7,14 Prozent
5. CONSTANTIA-VERP. 2,50 Prozent
6. UNTERNEHMENS INV 2,15 Prozent
7. OMV 2,08 Prozent
8. ADOLF DARBO 1,78 Prozent
9. BAU HOLDING ST 1,65 Prozent
10. BAU HOLDING VZ 1,30 Prozent

Die zehn größten Kursverlierer von Mittwoch:

1. UNION BAUMAT VZG -11,30 Prozent
2. BWT -11,01 Prozent
3. ATB Austria -9,23 Prozent
4. SCHLUMBERGER ST -5,97 Prozent
5. SCHWECHATER -5,26 Prozent
6. VA STAHL -4,72 Prozent
7. SCHLUMBERGER VZG -3,67 Prozent
8. LIBRO AG -3,62 Prozent
9. RATH -3,36 Prozent
10. BAUMAX VZG -3,17 Prozent

(APA)
Also da soll noch jemand sagen, daß man mit öster. Aktien nichts
verdienen kann. BWT und S&T, beide heiß bei http://go.to/boersenforum diskutiert legten gestern bzw. heute um 40% bzw. 80% zu. Gerade S&T wird von vielen als äußerst positiv gesehen. Die sind jetzt sozusagen aus dem Winterschlaf aufgewacht!
BWT legt heute wieder kräftig zu. Laut go.to/boersenforum steigen weitere Fonds in den Wert ein. Ich habe mir mal die Umsätze genauer angesehen. Um 14:30 kamen einige große Orders hinein. Nur der Grund, das ist die offene Frage. Ist es wirklich diese ominöse Membran-Technologie?
BWT läuft wie Ballard Power. Kleinere Gewinnmitnahmen geben nur
neue Möglichkeiten nachzukaufen


Wachstumswerte leiden unter Gewinnentnahmen

Die wenigen in den letzten Tagen favorisieren Wachstumswerte wie BWT,
CyberTron oder Libro litten unter Gewinnmitnahmen. So vollzogen Libro mit
einem Minus von 4,93 Prozent auch die größte Kursbewegung im A-Segment
des Fließhandels. Gehandelt wurden in Libro bis dato 28.820 Stück Aktien in
Einfachzählung. BWT wurden um 2,23 Prozent zurückgestuft (3.515 Stück).
Nach der Kursrally von Dienstag liegt die Aktie damit seit Jahresbeginn immer
noch über 100 Prozent im Plus.
Schaut Euch mal die Libro AG an.



LIBRO ist ein österreichischer Marktführer bei Buch, CDs,
Videos, Papier und Neue Medien und ist in 4
Geschäftsbereichen tätig. Die LIBRO und AMADEUS Filialen
decken den klassischen Retail-Bereich ab. Mit
www.LION.cc stieg die LIBRO AG vor kurzem ins Internet
e-commerce ein. Und LIBRO TEL bietet Festnetzttelefonie
zu günstigen Preisen. Außerdem gehören noch der
Versandhandel LIBRO Mail und der LIBRO Verlag zur
Unternehmensgruppe.

Wem gehört LIBRO?

LIBRO gehört einem Finanzkonsortium unter Leitung der
Unternehmens Invest AG und dem Management. Die
Telekom Austria AG hat sich (vorbehaltlich der
Zustimmung durch die Kartellbehörde) an der LIBRO AG
beteiligt, um nach dem Börsegang 25% und eine Aktie an
der LIBRO AG zu halten.

Wie hoch ist der Umsatz der LIBRO Gruppe?

4,3 Mrd Schilling, davon entfallen rund 500 Millionen auf
AMADEUS, die restlichen 3,8 Milliarden auf LIBRO.
(Geschäftsjahr 1998/99)

Wie hoch ist der Gewinn/Ertrag?

203 Mio Schilling beträgt das Betriebsergebnis der LIBRO
Gruppe. (Geschäftsjahr
1998/99)

Wieviele Filialen hat LIBRO

259, davon sind 17 AMADEUS Filialen, 237 LIBRO Filialen in
Österreich und 5 LIBRO Filialen in Deutschland (Stand 31.
August)

Wieviele Mitarbeiter hat LIBRO?

Rund 2.100, davon ca. 420 bei Amadeus.

Wer ist die AMADEUS-Kette?

AMADEUS ist eine Buchhandelskette mit 17 Filialen in
Österreich.

Was ist der Unterschied zwischen LIBRO und
AMADEUS?

LIBRO spricht jüngere preisbewußte, Amadeus die stärker
serviceorientierten Kunden an.

Was heißt eigentlich LION.cc?

LION steht für LIBRO Online, das cc für Content (englisch
für Inhalt) und Commerce (englisch für Handel).

Was ist an der LIBRO-Homepage LION.cc so
besonders?

www.LION.cc bietet nicht nur die Möglichkeit, über
Internet alle LIBRO-Produkte (1,5 Millionen deutsch- und
englischsprachige Bücher, 300.000 CDs, Videos, etc.) zu
bestellen, sondern auch Inhalte wie z.B. Nachrichten aus
Politik und Kultur. Weiters ist von www.LION.cc auch
Kontakt auf andere Plattformen möglich.

Warum mischt LIBRO jetzt auch im
Festnetz-Telefongeschäft mit (LIBROTEL)?

LIBRO TEL ist mit "Free Surf" und "Free Internet" eine
ideale Verknüpfung zu WWW.LION.CC.

In welche Länder möchte LIBRO expandieren?

In erster Linie nach Deutschland und in die Schweiz,
denkbar wären auch die romanischen Länder.
Austria is out.
Die Regierungsbeteiligung der rechtspopulistischen FPÖ kostet dem Land und der Wirtschaft viel Reputation und Geld. Auseinandersetzungen mit der Gewerkschaft sind unumgänglich.
Die meisten Minister der FPÖ sind konservative Personen ohne Phantasie und Wirtschaftskompetenz.
Daher: Mit Ausnahme der wenigen techo - Aktien: Finger weg.
Du hast recht, laufen werden nur die Hi-Tech Aktien, wie an allen
Börsen.
Was die Regierung angeht, haben politische Börsen kurze Beine.
Jetzt muss man einsteigen.
In Deutschland war im Vorfeld der Wahlen 1998 an den Börsen auch
nichts los. Wie man sieht hat nun keiner mehr angst vor Rot/Grün.
Das mit Haider ist doch längst kein Thema mehr! Steigen tut die Wiener Börse höchstens deswegen gerade nicht, weil ausschließlich Internet und Biotech gefragt sind (und die steigen sogar in Österreich mächtigst).
Weil es gerade passt!
Heutiger Tagessieger am Neuen Markt ist Sanochemia WKN: 919963
+49,47% !!! - auch aus Ösiland

Grüsse Karl
Wiener Börse plant Wachstumsindex und
Marketing-Offensive




Neuer Vorstand Stefan Zapotocky setzt große Erwartungen
ins Internet

Wien - Die am Montagabend erfolgte Bestellung des neuen Börsevorstands
Stefan Zapotocky ist nur eine der Erneuerungen, mit welcher sich die
schwächelnde Wiener Börse selbst einen Vitaminstoß versetzen will. Bereits
in wenigen Wochen ist die Einführung eines Wachstumsindex für junge
dynamisch wachsende Unternehmen geplant, Mitte März erfolgt der
Startschuss für eine groß angelegte gemeinsame Marketing-Offensive
zusammen mit Vertretern notierter Unternehmen, kündigten die beiden
Vorstände Erich Obersteiner und Stefan Zapotocky bei einer Pressekonferenz
am heutigen Dienstag an.

Der Wachstumsindex mit dem Arbeitstitel "Austrian Growth Index" oder AGX
soll die Entwicklung kleinerer wachstumsorientierter Unternehmen abbilden und
später über derivative Produkte auch handelbar machen. Intern werden
unterschiedliche Varianten des Index bereits seit einiger Zeit berechnet. Jetzt
befinde sich das Projekt in der "Fine-tuning-Phase", sagte Obersteiner, der das
neue Mitglied der ATX-Index-Familie in wenigen Wochen präsentieren will.

"Kritische Masse" zwischen fünf und zehn Werten

Die genaue Zusammensetzung eines solchen Index steht noch nicht fest, als
konkrete Kandidaten wurden Libro, CyberTron, AMS oder BWT genannt. Die
erforderliche "kritische Masse" liege zwischen fünf und zehn Werten, hieß es.
Der Einführung des neuen Index könnte gekoppelt sein mit einem Relaunch
des glücklosen Wachstumssegments Austrian Growth Markets, der drei Jahre
nach seinem Start noch immer erst zwei Unternehmen - SW Umwelttechnik
und Hirsch Servo - umfasst.

Für die auf Initiative von Emittenten zustande gekommene Marketing-Offensive
steht ein Budget in einer Größenordnung von 20 Mill. S (1,45 Mill. Euro) bereit.
In die internationale Offensive sind Banken, Emittentenvertreter und
Institutionen wie das Aktienforum eingebunden. Unter dem Motto "Xetra Wien"
soll die Botschaft vermittelt werden, dass Wiener Aktien über die Anbindung an
das in Frankfurt entwickelte Handelssystem Xetra in ganz Europa gehandelt
werden können. Besonders angelsächsischen Großinvestoren soll vermittelt
werden, dass die Wiener Börse derzeit "sehr gute Unternehmen zu einer
extrem niedrigen Bewertung" anzubieten hat.

Auch weitere "Hemmschuhe" werden wegfallen, kündigte Obersteiner an.
Verstärkt konzentrieren will sich die WBAG auf das Medium Internet. "In den
nächsten Jahren wird sich die Zahl der Internet-Transaktionen verachtfachen",
erwartet Zapotocky. Die Wiener Börse müsse sich verstärkt in diese Richtung
vernetzen. Die von der neuen Bundesregierung geäußerten Pläne, die
Börsenumsatzsteuer (BUSt) abschaffen und eine Spekulationssteuer auf
Aktiengewinne gar nicht erst einführen zu wollen, seien eine "große Chance,
die die Wiener Börse nutzen sollte.

Der weltweite Trend zu verlängerten Börsehandelszeiten stelle auch Wien vor
eine große Herausforderung, sagte Zapotocky. Dieser Trend sei gerade im
Hinblick auf das Internet nicht aufzuhalten, es sei dabei aber auch die
zusammenhängende Abwicklung in den Banken zu berücksichtigen.

(APA)
Na ist doch toll, dass die neue österreichische Regierung alte Krusten aufbricht.
Das darf man zwar nicht laut sagen, ist aber so.
Wiener Börse behauptet sich gegen negatives
Umfeld




Kräftige Erholung bei AUA, OMV, Austria Tabak - RHI nach
Zahlen tiefer

Wien - Die Wiener Börse präsentierte sich Mittwoch zu
Mittag bei niedrigerem Volumen deutlich über dem Niveau
vom Vortages-Schluss. Im internationalen Vergleich konnte
sich die Wiener Börse heute mit einem Plus von 1,46 Prozent
vom negativem gesamteuropäischen Grundton abkoppeln.
Zum Vergleich: DAX/Frankfurt -1,11 Prozent, FTSE/London -0,43 Prozent und
CAC-40/Paris -0,64 Prozent.

Der ATX errechnete sich um 12:00 Uhr MEZ mit 1.044,45 Punkten nach
1.029,37 Einheiten zum Dienstag-Schluss. Das ist ein Plus von 15,08 Punkten
bzw. 1,46 Prozent.

Stabilisierung des Marktes denkbar

Der Wiener Aktienmarkt konnte sich gegen das negative Börsenumfeld
behaupten und nach einem sehr festen Start im Verlauf weiter zulegen. Händler
zeigten sich unisono überrascht über die Erholung und das plötzliche
Kundeninteresse. "Da wurden viele Market Maker auf dem falschen Fuß
erwischt", berichtete ein Händler. Insgesamt sei nach dem jüngsten Kursrutsch
eine nachhaltige Stabilisierung des Marktes nun denkbar. "Vielleicht haben wir
ja jetzt bei den 1.020 Punkten im ATX wirklich einen Boden gesehen",
mutmaßte ein Marktteilnehmer.

AUA, Austria Tabak und Bank Austria deutlich gesucht

Vor allem für die noch teilweise in Staatseigentum stehenden Titel wie AUA,
Austria Tabak und die beiden Stahlaktien wurde nach der jüngsten Talfahrt
wieder Kaufinteresse von Kundenseite registriert. Deutlich gesucht war auch
das Indexschwergewicht Bank Austria.

Die größte Kursbewegung im A-Segment des Fließhandels vollzogen AUA. Die
Aktie konnte bei einem Umsatz von 41.388 Stück (Einfachzählung) 6,83
Prozent zulegen. Händler sprachen von einer Gegenreaktion auf die massiven
Verluste des Vortages. Am Dienstag hatte die Aktie nach einer
Gewinnwarnung der Flugliniengruppe 14 Prozent eingebüßt.

OMV legen stark zu

Das Kursplus der OMV von 4,17 Prozent (40.236 Stück) wurde im Handel mit
der international guten Nachfrage nach Ölwerten und der günstigen Bewertung
des Papiers erklärt. Austria Tabak konnte sich mit einem Aufschlag von 3,28
Prozent ebenfalls von den Vortagesverlusten erholen. Die Aktie war in den
letzten Wochen mit den Sorgen um einen drohenden Wegfall von Lizenzen im
Falle einer Vollprivatisierung deutlich unter Verkaufsdruck geraten.

Gut gesucht war auch die schwer gewichtete Bank Austria (plus 1,88 Prozent
bei 86.945 Stück). Das Papier litt damit nicht unter der Meldung über die
Streichung aus dem Musterdepot von Salomon Smith Barney. Größere
Nachfrage wurde für die beiden Stahlaktien verzeichnet. Böhler-Uddeholm
verbesserten sich um 1,37 Prozent (62.438 Stück), VA Stahl verteuerten sich
um 0,34 Prozent (45.009 Stück).

RHI verlieren nach Ergebniszahlen

Größter Kursverlierer waren mit einem Minus von 2,72 Prozent RHI (2.726
Stück). Die jungen Aktien der RHI verloren 1,97 Prozent (130 Stück). Händler
sprachen von einer Reaktion auf die in der Früh vermeldeten und unter den
Analysten-Schätzungen gelegenen Ergebnisse des Konzerns. Unter den
weiteren Verlierern fanden sich Brau Union (minus 1,35 Prozent bei lediglich
130 Stück) und Semperit (minus 1,26 Prozent bei 9.863 Stück).

Im B-Segment vollzogen Bau Holding Vorzüge mit einem Abschlag von 5,94
Prozent (1.735 Stück) die größte Kursbewegung. Unter Druck gerieten auch
die jüngst favorisierten CyberTron und büßten 1,89 Prozent ein (1.462 Stück).
Unternehmensinvest gewannen hingegen 3,59 Prozent (5.731 Stück). (APA)


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