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Domeyer gesteht - wir haben keine Aufträge.... - 500 Beiträge pro Seite



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...Auf Grund dieser deutlich verringerten monatlichen Belastung war es dem Unternehmen möglich, die erneute Verzögerung der gemeldeten Großaufträge zu verkraften. Genannt seien hier der im November 2001 gemeldete Auftrag aus Südafrika von Dragon Electronics und der bereits im Jahr 2000 veröffentlichte Großauftrag aus Israel. Wegen dieser zeitlichen Verzögerung ist das Unternehmen bis heute in einer angespannten finanziellen Lage.

Mit beiden Partnern wird aber weiterhin verhandelt: Auf der israelischen Seite ist insbesondere das politische Umfeld ein Faktor, der auch weiterhin zu Verzögerungen führt. Seitens des südafrikanischen Verhandlungspartners wird noch auf den Beitritt eines Konsortiummitglieds gewartet. Dem gemeldeten Großauftrag aus Großbritannien messen wir keine Bedeutung mehr zu. Hier gibt es für uns unerfüllbare Vertragsinhalte.

Ein weiterer, vielversprechender Großauftrag aus einem europäischen Nachbarstaat wurde auf Grund der aktuellen, wirtschaftlichen Situation verzögert. Ein geplanter Börsengang, aus dem das Geschäftsmodell maßgeblich mitfinanziert werden sollte, wurde verschoben.

Wegen all dieser Fakten rechnet das Unternehmen zurzeit noch nicht mit einer kurzfristigen Umsetzung einer dieser Verträge. Durch die 0-Serienproduktion der met@box 1000 erwartet die Met@box AG allerdings ein gesteigertes Interesse der Öffentlichkeit an der Set-Top-Box....

...Die aktuelle Situation und künftige Entwicklung der Met@box AG stellt äußerst interessant dar, denn immerhin haben die Aktionäre in den vergangenen Jahren knapp 50 Millionen Euro in das Unternehmen investiert. Auf dieser Basis hat die Gesellschaft neue Technologien geschaffen und steht jetzt bereit für den sich abzeichnenden Trend des digitalen und interaktiven Fernsehens sowie des Video-on-Demand-Marktes....

Wahnsinn, eine Frechheit, daß Domeyer dort immer noch den Vorstandsclown spielen kann - aber der Prospekt enthält genug Munition für den Staatsanwalt...
...Bei mehreren Tochtergesellschaften, die kein aktives Geschäft mehr haben, z.B. der Met@box Asia Pacific Ltd., bestehen Unwägbarkeiten, aus denen rechtliche und Haftungsrisiken für die Muttergesellschaft resultieren, die zur Zeit nur schwer einzuschätzen sind...

was ist denn die Met@box Asia Pacific Ltd.?
Metabox Polska ist so nebulös verschwunden wie sie auftauchte, da fragt man sich doch ob es da nicht nur zu simplen Fehlinvestitionen gekommen ist...

der Emissionsprospekt enthält keine testierte Bilanz (auch wenn die Version noch vorläufig sein soll), aber die angeführten Vermögensgegenstände erscheinen unter der Prämisse der nahezu komplett insolventen Unternehmensgruppe sehr zweifelhaft und legen den Verdacht nahe, daß der Vorstand gegen Bestimmungen des Aktienrechts verstoßen hat...
bierchen....stop.
noch nicht gemerkt....stop.
staatsanwaltschaft ist schon zu gange...stop.
findet aber anscheinend nichts...stop.
das ganze hilft deinem ärger nicht....stop.
der erfolg wird auch ohne dich eintreten....stop. ;)

verklage doch domeyer!!!....stop. :eek:

nur meine meinung.....
blocki,

stimmt, der Staatsanwalt hat sich der Sache schon angenommen, jetzt geht eine kommentierte Version an
die Wirtschaftspresse und ich fahre in den Urlaub, viel Spaß....

habt jetzt 3 Wochen Ruhe vor mir, mal sehen ob die AG dann noch existiert...

take is easy Domeyer, ist nur persönlich gemeint...

;-)
@ #1
"... der Prospekt enthält genug Munition für den Staatsanwalt ..."
erstaunlich, würde man eigentlich nicht erwarten, oder?
Au weia! Die Schlinge zieht sich enger. Da kommen Domeyer und Co. nicht mehr raus - und auch Steinhauer hängt feste mit drin. WAHNSINN!!!

Jetzt soll plötzlich der GB Vertrag unerfüllbare Bedingungen haben obwohl die FESTE LIEFERUNG der Boxen von MINDESTENS 100000 Stück gemeldet wurde. Da waren diese Bestimmungen schon im Vertrag.

Plötzlich neue Verschieberfirmen, Polen weg. Ein Börsengang musste verschoben werden der zur Finanzierung dienen sollte. Also wieder kein Kunde sondern hausgemachte Drehereien. Auch dieser Auftrag wurde fest vermeldet.

Dann soll noch irgendwo ein Konsortiumsmitglied fehlen. Bietergefecht?

Da hat der Staatsanwalt recht getan. Er hat abgewartet und Domeyer macht jetzt die Arbeit für ihn. Das sind schon Geständnisse!

Das absehbare Scheitern des neuerlichen Versuchs jetzt mit vorgeschmierten Kapitalvermittlern nochmal Geld abzugreifen wird das Kartenhaus zusammenbrechen lassen. Dann werdn sie intern über sich herfallen und plaudern und plaudern.

Dann wird auch Steinhauer sehen auf was er sich da eingelassen hat. Die Machenschaften Luschenschieben, Neuermarkt bleiben und dann nein usw. kleben voll an seiner Weste. Als Vorstand ist er verantwortlich. Da hilft ihm auch sein Konfirmandengesicht nicht.

50 Millionen investiert ohne irgendetwas Greifbares erreicht zu haben (der redet von Euro!). Wo sind die denn hin?

Basketball, AR-Grundstücke, irgendwo in Polen oder Südafrika gelandet?

Die 50 Millionen sind aber ein Witz im Vergleich dessen was sich durch kriminelle Machenschaften an der Börse abgespielt hat. Da ist richtig Geld um- und in bestimmte Taschen gegangen.
bierchen:

woher stammt der text ?

ich komme derzeit nicht mehr ins mbx-forum `rein...
von der IR Metabox - brauchst nur höflich um ein Exemplar bitten, wenn Sie es denn noch verschicken....
Domeyer geht nicht ins Gefängnis, Steinhauer geht nicht ins Gefängnis - ihre Konten sind voll bis oben hin - Met@box wird insolvent und verschwindet - UNSER Geld ist weg :( - DAS ist die Realität :eek: - Ende der Diskussion :D

Gruß vom Dudde :mad:
und nochwas, es gibt sogar stille Gesellschafter - Einlagen 71 TEUR, mehr als ich gedacht hätte, aber weniger als es wohl sein sollten....

über die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wurde sich nicht ausgelassen - die Bilanz und GuV ist aber ein Trauerspiel für sich....
Dudde:

verwechselst du mbx mit thiel ?? :D

ok, ok, `tschuldigung.




:D
nochmal an bierchen:


ist das ein verkappter aktionärsbrief, oder was ist das für eine publikation ?
Verkaufsprospekt
2002
Gesellschaftsbericht Unternehmensplan
Angebot zur mitunternehmerischen








Angebot über Genussrechtskapital




Met@box AG
Hildesheim

Sehr geehrter Anleger, sehr geehrte Anlegerin,
die Met@box AG hat eine bewegte Vergangenheit, doch die Krise, die das Unternehmen und seine Mitarbeiter im Jahr 2001 inmitten der Wirtschaftsturbulenzen bewegte, wird gemeistert werden. Nach meinem Eintritt und der Beteiligung von Business Angels leiteten wir Restrukturierungsmaßnahmen ein, die zu einer erheblichen Verschlankung und Fokussierung der Unternehmensorganisation führten. Die Unternehmensführung ist jetzt vor allem auf Wertzuwachs ausgerichtet und konzentriert sich auf die Vermarktung der Produkte des Unternehmens.
Die im Jahr 1996 gegründete Met@box AG ist der Kompetenzträger zur Einführung und Durchsetzung des interaktiven Fernsehens. Dieser Markt ist nach Marktschätzungen einer der größten entstehenden Märkte überhaupt, denn bereits für 2005 werden weltweite Umsätze in Höhe von bis zu Euro 105 Milliarden vorausgesagt. Langfristig ist mit einer Durchsetzungsrate von 100% der Haushalte zu rechnen. Darüber hinaus werden durch die sich abzeichnende Abschaltung der analogen Fernsehnetze in Europa spätestens 2010 sämtliche Haushalte einen Digitalreceiver benötigen, wodurch sich der Met@box AG weitere Chancen eröffnen.
Dies zeigt vor allem die met@box 1000, die mit ihrer umfangreichen Ausstattung kompromisslos auf die Ansprüche und Möglichkeiten des interaktiven Fernsehens ausgerichtet ist und Erfahrungen aus zahlreichen benutzten Internet-Set-Top-Boxen erfolgreich umgesetzt beinhaltet. Unter diesen Voraussetzungen bewilligte das Land Niedersachsen eine mit Rahmenbedingungen versehene Förderung zur Entwicklung von MHP (Multimedia Home Platform) in Höhe von insgesamt Euro 0,75 Mio. Zusätzlich besitzt das Unternehmen gemeinsam mit der Deutschen Telekom die Patentrechte an der Broadcast an TV- (BOT) Technologie, die die kostengünstige Übertragung großer Datenmengen ermöglicht.
Weiterhin hat sich die Met@box AG zum Ziel gesetzt, die Verschmelzung von Multimedia, Internet und digitalem Fernsehen zu einem neuartigen, interaktiven Universalmedium voranzutreiben. Mit dem aktuellen Beteiligungsangebot möchte die Met@box AG die finanzielle Grundlage für die planmäßige Einführung ihrer Set-TopBoxen-Technologie in Deutschland, Europa und weiteren ausgesuchten Zielmärkten schaffen. Mit diesem Verkaufsprospekt möchten wir Ihnen erläutern, wie Sie als Anleger am Erfolg des Unternehmens teilhaben können und warum sie sich mit einer Beteiligung an der Met@box AG die Chance auf eine attraktive Rendite erschließen.
Ich freue mich über Ihr Interesse. Ihr
Herbert Steinhauer
- Vorstandsvorsitzender -
Met@box Aktiengesellschaft (2) unvollständiger Emissionsprospekt 6/2002



Durch die sich abzeichnende Abschaltung der analogen Fernsehnetze in Europa bis spätestens 2010 ist der Markt des interaktiven Fernsehens (iTV) mit prognostizierten Umsätzen von bis zu Euro 105 Mrd. im Jahr 2005 einer der größten entstehenden Märkte überhaupt (S. Xv).
Der Deutsche Videomarkt wird voraussichtlich bis 2006 jährlich um 12% p.a. wachsen. Videorecorder werden zunehmend durch DVD-Spieler und Video-on-Demand taugliche Set-Top-Boxen ersetzt werden, allein in Deutschland kann daraus ein Markt von über vier Millionen Geräten jährlich erwachsen (S. Xy).
Die 1996 gegründete Met@box AG besitzt einen hohen Bekanntheitsgrad und ist eines der ersten Unternehmen, das aktiv an der Mitgestaltung des interaktiven Fernsehmarktes mitgewirkt hat und ist damit der Kompetenzträger zur Einführung und Durchsetzung des interaktiven Fernsehens (S. Äy).
Mit der met@box 1000 verfügt das Unternehmen über eine Set-Top-Box der dritten Generation, die auf die Möglichkeiten des interaktiven Fernsehens ausgerichtet ist. Set-Top-Boxen haben das Potenzial, Standalone-Lösungen wie PCs, DVDPlayer und Videorecorder zurück zu drängen und als wahre Multimedia-Geräte den Platz am Fernseher zu besetzen (S. Xy).
Die Met@box AG wird am erwarteten Boom des Video-on-Demand Geschäftes teilhaben und diesen mit Ihrer Set-TopBoxentechnologie mitgestalten. (S. Äy)
Die Met@box AG hat sich zum Ziel gesetzt, die Verschmelzung von Multimedia, Internet und digitalem Fernsehen zu einem interaktiven Universalmedium voranzutreiben und zum weltweit führenden Set-Top-Boxen-Entwickler und Full-ServiceAnbieter zur Realisierung des interaktiven Fernsehens zu werden( S. Äy).
Die Met@box AG hat das bisherige Geschäftsmodell in weitere Unternehmensfelder diversifiziert und ist somit organisatorisch auf das geplante Wachstum der Gesellschaft eingestellt (S. Äy).
Nach der Beteiligung von Business Angels hat der neue Vorstandsvorsitzende Herbert Steinhauer erfolgreiche Restrukturierungsmaßnahmen eingeleitet, die zu einer erheblichen Verschlankung der Unternehmensorganisation geführt haben (S. Xy).
Der Anleger hat die Möglichkeit, sich auf dem Tiefpunkt der Unternehmensbewertung an einem etablierten Unternehmen zu beteiligen und überproportional am geplanten Wachstum des Unternehmens zu partizipieren (S. U).
Die Entwicklungen und Kosten der Set-Top-Boxen- und Unternehmensentwicklung hat mit über 50 Millionen Euro der Kapitalmarkt getragen. Der heutige Anleger profitiert von dem Wissen, dem Wertpotenzial und den zukünftigen Rückflüssen, die diese Investitionen mit ermöglicht haben (S. Xy).
Hohe Investitionen und Verzögerungen bei der Produkt- und Marktentwicklung in Verbindung mit nicht vollzogenen Großaufträgen und das Scheitern von Vertriebsverhandlungen wegen der Negativberichterstattung, haben zu einer akut anhaltenden angespannten Liquiditätslage geführt (S. Äy).
Einige Gläubiger zum Teil strittiger Forderungen haben gegen die Met@box AG Insolvenzanträge gestellt, die das Unternehmen jedoch für aussichtslos hält.
Der Erfolg und das Wachstum der Met@box AG hängen maßgeblich von der Akzeptanz ihrer Produkte und damit von der allgemeinen Entwicklung des Marktes für digitales und interaktives Fernsehen sowie der Entwicklung des Video-onDemand-Marktes ab (S. Xy).
Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass trotz des bestehenden technologischen Vorsprungs der Met@box AG neue Wettbewerber in Teilbereiche oder als Anbieter von Komplettsystemen in den Markt eintreten oder bereits vorhandene Wettbewerber ihre Marktposition ausbauen bzw. Standalone-Lösungen nicht im erwarteten Maße vom Markt verdrängt werden (S. Xy).
Der Geschäftserfolg hängt von der Fähigkeit des Unternehmens ab, rechtzeitig und kontinuierlich neue und verbesserte Produkte im Markt einzuführen, die den ständig neuen Anforderungen gerecht werden (S. Xy).
Wenn sich die Umsetzung des Marketing- und Unternehmenskonzeptes und der Absatz der Produkte und Applikationen nicht in der vorgegebenen Zeitspanne realisieren lassen, könnten weitere Marketingmaßnahmen mit einem entsprechenden Kostenaufwand erforderlich werden, um die Produkte der Met@box AG entsprechend den Zielvorgaben zu positionieren (S. Xy).
Trotz der Durchführung umfangreicher Testreihen für neue Geräte lassen sich Fehler in den von der Met@box AG angebotenen Endgeräten nicht vollständig ausschließen, so dass in einem solchen Fall der Vertrieb der Geräte erschwert wird und sich der Aufbau des Vertriebssystems verzögert (S. Äy).
Atypisch stille Beteiligungen werden an keinem geregelten Markt gehandelt und sind für den Anleger ggf. schwer veräußerbar. Die Genussrechte werden an keiner Börse gehandelt und sind als vinkulierte Namensgenussrechte nicht übertragbar (S. Xy).
Genussrechtsinhaber und atypisch stille Gesellschafter sind auch am Verlust der Gesellschaft beteiligt (S. Xy).
Die Met@box AG verfügt über ein hervorragendes Produkt, großes Know-how sowie eine ausgezeichnete Marktposition und damit über ein hohes Wachstumspotenzial auf den Zukunftsmärkten digitales TV und Video-on-Demand und hat sehr gute Chancen, sich erfolgreich zu entwickeln. Den Chancen stehen jedoch erhebliche Risiken gegenüber, denn die Produkte müssen erfolgreich am Markt eingeführt und von den Kunden angenommen werden, wobei die Umsetzung des Restrukturierungskonzeptes maßgeblich von der Bewältigung der derzeitigen angespannten Liquiditätslage abhängig ist.
Met@box Aktiengesellschaft (4) unvollständiger Emissionsprospekt 6/2002

Wagnishinweis
Dieser Beteiligungsprospekt lädt ein zu einer langfristigen mitunternehmerischen stillen Beteiligung sowie einer unternehmerischen Genussrechts-Beteiligung an der Met@box AG mit guten Gewinnchancen, aber auch mit entsprechenden wirtscha ft-lichen Risiken. Denn jede unternehmerische Tätigkeit stellt ein wirtschaftliches Wagnis dar und unterliegt betrieblichen und marktbedingten Schwankungen. Dies gilt in gleichem Maß auch für (mit)unternehmerische Beteiligungen; diese sind zugleich Chancen- als auch Risikoanlage: den erhöhten Renditechancen aus der unmittelbaren Beteiligung an einem Unternehmen stehen entsprechende allgemeine und spezielle unternehmerische Risiken gegenüber. Somit kann prinzipiell auch ein (Teil-) Verlust des eingesetzten Wagniskapitals eines Anlegers nicht ausgeschlossen werden. Einen solchen denkbaren Verlust sollte der Kapitalanleger vor dem Hintergrund seiner eigenen Vermögensverhältnisse und Anlageziele bedenken und notfalls wirtschaftlich verkraften können (siehe ausführliche Risikobelehrung im hinteren Prospektteil).
Für den Inhalt dieses Emissionsprospektes übernimmt die
Met@box AG Daimlerring 37 D-31135 Hildesheim
Telefon: 0 51 21/7 53 30 Telefax: 0 5121/75 33 76 E-Mail: investor@metabox.de Internet: www.metabox.de
Vorstand: Herr Herbert Steinhauer
Herr Stefan Domeyer
die Verantwortung. Sie erklärt, dass ihres Wissens die Angaben richtig und keine wesentlichen Umstände ausgelassen sind.
Hildesheim, 17. Juni 2002 - Der Vorstand -
Gegenstand des Angebotes dieses Beteiligungs-Verkaufsprospektes ist die von der Met@box AG beschlossene Aufnahme von atypisch stillem Gesellschaftskapital in Höhe von insgesamt Euro 5.000.000,mit Gewinn- und Verlustbeteiligung ab dem Beitritt zur Met@box AG.
Weiterer Gegenstand des Angebotes sind 500.000 Stück auf den Namen lautende (vinkulierte) Genussrechte mit einem Nennbetrag von jeweils Euro 10,- aus der Gewährung von Genussrechten gegen Einzahlung von Genussrechtskapital in Höhe von insgesamt Euro 5.000.000,- mit Gewinn- und Verlustbeteiligung (zeitanteilig für das laufende Geschäftsjahr). Die Genussrechte werden in das Genussrechtsregister der Gesellschaft eingetragen.
Die Anlegergelder werden nicht in ein einzelnes, vorher bestimmtes Objekt bzw. Projekt investiert, sondern werden für die unternehmerische Tätigkeit im Rahmen des satzungsmäßig bestimmten operativen Geschäfts der Met@box AG für mehrere, z. T. auch später festzulegende Vorhaben verwendet.
Eine Geldanlage bei der Met@box AG ist als (mit)unternehmerische Beteiligung weder mündelsicher noch besteht eine sonstige gesonderte Einlagensicherung. Die unternehmerischen Beteiligungsgelder unterliegen zudem keiner speziellen staatlichen Aufsicht, so dass es sich in erster Linie um eine Vertrauensinvestition des Anlegers handelt.
Die in diesem Prospekt genannten Unterlagen, die die Met@box AG betreffen, können von ernsthaft interessierten Anlegern in den Geschäftsräumen der Gesellschaft nach vorheriger Absprache mit der Geschäftsleitung während der üblichen Geschäftszeiten eingesehen werden.
Dieser Prospekt enthält zukunftsgerichtete Aussagen - insbesondere subjektive Zielvorstellungen zur künftigen Entwicklung der Met@box AG -, die jedoch mit Unsicherheiten und Risiken verbunden sind. Diese Aussagen geben die gegenwärtigen Einschätzungen und Erwartungen des Unternehmens im Hinblick auf zukünftige Ereignisse wieder. Diese Einschätzungen können Wahrnehmungs- oder Beurteilungsfehler beinhalten und sich somit als unzutreffend erweisen. Es wird darauf hingewiesen, dass eine Vielzahl von Faktoren (siehe ausführliche Risikobelehrung im hinteren Prospektteil ab Seite 66) dazu führen können, dass die tatsächliche Entwicklung der Vermögens-, Finanzund Ertragslage des Unternehmens erheblich von den in diesem Prospekt geäußerten Zielvorstellungen abweicht.
Met@box Aktiengesellschaft
unvollständiger Emissionsprospekt 6/2002


Betei Iigungs-Verkaufsprospekt
für die Platzierung von
Genussrechtskapital
Euro 5.000.000,
mitunternehmerischen Beteiligungen
in Höhe von
Euro 5.000.000,
Met@box AG
Met@box Aktiengesellschaft (6) unvollständiger Emissionsprospekt 6/2002

Die Unternehmensbeteiligung im Überblick
Met@box AG - Stand: Juni 2002 -
Atypisch Stille Beteiligung Genussrechte
Emissionsvolumen: Euro 5.000.000,- Euro 5.000.000,

FOrm der Beteiligung: Atypisch stille Gesellschaft mit Genussrechte mitGewinn-und
Gewinn- und Verlustbeteiligung Verlustbeteiligung im Nennwert von
Euro 10,-je Genussrecht
Mindesteinlage: - Einmaleinlage ab Euro 1.000,- - Einmaleinlage ab 100 Stück
oder (= Euro 1.000,-)
- Rateneinlage ab Euro 50,- pro oder
Monat - Rateneinlage ab 5 Stück (Euro 50,-)
Nominaleinlage mindestens Euro pro Monat (Ansparplan)
6.000,- (Kontoeröffnungszahlung (Kontoeröffnungszahlung von 20
von 20 % der gezeichneten der gezeichneten Nominaleinlage
Nominaleinlage grundsätzlich grundsätzlich erforderlich)
erforderlich)
Ausgabekurs: zum Nominalwert von 100 % zzgl. 100 % des Nennwertes zzgl. Agio als
Agio als Abschlussgebühr Abschlussgebühr
Agio: als Abschlussgebühr als Abschlussgebühr
- 5 % bei Einmaleinlage - 5 % des Nennwertes bei
- 5,5 % bei Rateneinlage Einmaleinlage
- 5,5 % des Nennwertes bei
Rateneinlage
Mindestvertragsdauer: wahlweise ab 10 Jahren 10 Jahre
Gewinn-Zielvorgabe: - ca. 8 % - 12 % p. a. der ca. 8 % - 12 p. a. der eingezahlten
Erläuterungen Seite 42f. eingezahlten Nominaleinlage, Nominaleinlage, durchschnittlich auf
durchschnittlich auf die die Beteiligungsdauer
Beteiligungsdauer
- gewinnlos bis einschließlich 2003 - gewinnlos bis einschließlich 2003
Entnahmen/Ausschüttungen - für Einmalanleger
ErläuterunaenSeite 50 Entnahmeberechtigung aus
Gewinnanteilen nach dem 3. Vollen
Beteiligungskalenderjahr in Höhe
von jährlich 10 % der
Nominaleinlage
- wahlweise monatliche,
vierteljährliche, halbjährliche oder
jährliche Auszahlung
alle Entnahmen/Auszahlungen unter
Liquiditäts- und Unterbilanzvorbehalt
Grundverzinsung / Grundverzinsung von 8 % des Nenn

Übergewinnbeteiligung wertes p. a. in Gewinnjahren
Erläuterungen Seite 88 Grundverzinsung zzgl. 10 % des
Jahresüberschusses nach Steuern,
aber vor Gewinnverwendung
Gewinnvorzug: 5 % der Nominaleinlage p. a. im Grundverzinsung, die in Verlustjahren
Erläuterungen Seite 47 Jahresdurchschnitt der nicht ausgezahlt wird, ist in
Beteiligungsdauer- für Verlustjahre Gewinnjahren nachzuzahlen
nachzahlbar, aber unter
Liquiditätsvorbehalt und
U nterb ila nzvorbeha It
Kapitalrückzahlung: bei Kündigung zum/nach Ablauf der bei Kündigung zum oder nach Ablauf
Mindestvertragsdauer; Auszahlung der Mindestvertragsdauer durch
des Abfindungsguthabens wahlweise Einlösung zum Buchwert
als
- Gesamtauszahlung oder
- Monatliche Auszahlung über 5 bis
15 Jahre unter Fortbestand der
Resteinlage als stille
Gesellschaftsbeteiligung
Haftung: keine Nachschussverpflichtung
Inforrnations- und - Vorlage von Halbjahresbilanzen einschließlich Halbjahresberichten
Kontrollrecht: - Testierte Jahresabschlussprüfung durch einen W irtschaftsprüfer mit
Berichterstattung
- Jährliche, nachträgliche Mittelverwendungs-Kontrollrechnung durch einen
Wirtschaftsprüfer mit Berichterstattung
- Kontrolle durch dreiköpfigen Aufsichtsrat
- Bucheinsichtsrecht des stillen Gesellschafters
Besonderheiten Verlustverrechnung
bis zu 100 % der Nominaleinlage
durch anteilige Übernahme der
Investitionsaufwendungen und
Investitionskosten
Chancen und Risiko: Eine Unternehmensbeteiligung mit erhöhten Chancen, aber auch mit
entsprechendem Risiko.
Prospektherausgeber:: I Met@box AG, Daimlerring 37, D-31135 Hildesheim

Met@box Aktiengesellschaft (7) unvollständiger Emissionsprospekt 6/2002

Die Unternehmensdaten aer Met@ b ox A G
• Unternehmensdaten • Beteiligungen, verbundene Unternehmen • Haftungsverhältnisse, Rechtsstreitigkeiten • Verflechtungstatbestände
des eingezahlt.
Firma, Gründung, Handelsregister und Sitz
Die Firma des emittierenden Unternehmens lautet
Met@box AG.
Das Unternehmen wurde am 15. Mai 1996 unter der Firma pios Computer AG nach deutschem Recht gegründet und am 25. November 1997 beim Amtsgericht Hildesheim unter der Nr. HRB 2606 ins Handelsregister eingetragen. Die Hauptversammlung vom 04. September 1997 hat die Verlegung des Sitzes der Gesellschaft von Salzgitter nach Hildesheim beschlossen. Am 19. August 1998 beschloss die Hauptversammlung die Umfirmierung in die Met@box AG, die am 07. September 1998 ins Handelsregister eingetragen wurde. Die Aufnahme der Geschäftstätigkeit erfolgte mit Gründung des Unternehmens.
Sitz der Gesellschaft ist Hildesheim (Anschrift: Daimlerring 37, D-31135 Hildesheim).
Die Dauer der Gesellschaft ist unbestimmt.
Gegenstand des Unternehmens
Die Geschäftstätigkeit der Gesellschaft umfasst die Entwicklung und Produktion von und den Handel mit Hard- und Software sowie informationstechnische Dienstleistungen und das Marketing dafür einschließlich der Publikation, Herausgabe und Vertrieb im Zusammenhang mit dem Unternehmensgegenstand stehenden Fachpublikationen.
Die Gesellschaft ist zu allen Geschäften und Maßnahmen berechtigt, die dem Gegenstand des Unternehmens dienen. Sie ist ferner berechtigt, im In- und Ausland andere Unternehmen zu errichten, zu erwerben sowie sich an anderen Unternehmen zu beteiligen. Sie kann ihren Betrieb ganz oder teilweise solchen Unternehmen überlassen.
Kapitalausstattung
Das eingetragene Grundkapital der Gesellschaft beträgt derzeit Euro 15.601.978,- und ist eingeteilt in 15.601.978 auf den Inhaber lautende Stückaktien. Das Grundkapital wurde in der vollen Höhe von Euro 15.601.978,- zur freien Verfügung des Vorstan
Die Aktien befinden sich zu 100 % im Streubesitz. Davon entfallen rund 10 % auf die Aktionärsgemeinschaft Met@box e.V., ein in dieser Form einmaliger Zusammenschluss von Aktionären, die sich engagiert und aktiv für die Unterstützung und Entwicklung des Unternehmens einsetzen und dieses kritisch begleiten (siehe S. 13).
Nach dem Aktiengesetz kann das Grundkapital einer Aktiengesellschaft durch Beschluss der Hauptversammlung erhöht werden, der mit einer Mehrheit von mindestens drei Viertel des bei der Beschlussfassung vertretenen Grundkapitals und einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen gefasst wird, soweit nicht die Satzung der Aktiengesellschaft andere Mehrheitserfordernisse festgelegt hat. Eine abweichende Satzungsregelung besteht bei der Met@box AG nicht.
Daneben kann die Hauptversammlung genehmigtes Kapital schaffen. Dies geschieht durch einen mit einer Mehrheit von drei Viertel des bei der Beschlussfassung vertretenen Grundkapitals sowie einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen gefassten Beschluss. Durch einen solchen Beschluss wird der Vorstand ermächtigt, innerhalb eines Zeitraums von nicht mehr als fünf Jahren Aktien bis zu einem bestimmten Betrag auszugeben.
Weiterhin kann die Hauptversammlung zum Zweck der Ausgabe von Aktien an Inhaber von Wandelschuldverschreibungen, Schuldverschreibungen oder sonstigen Wertpapieren, die ein Recht zum Bezug von Aktien einräumen, von Aktien, die als Gegenleistung bei einem Zusammenschluss mit einem anderen Unternehmen dienen, oder Aktien, die Arbeitnehmern angeboten werden, bedingtes Kapital schaffen. Der hierfür benötigte Beschluss bedarf einer Mehrheit von drei Viertel des vertretenen Grundkapitalsund einer einfachen Mehrheit der abgegebenen Stimmen.
Der Vorstand der Met@box AG wurde auf der Hauptversammlung vom 30. Oktober 2001, eingetragen in das Handelsregister am 02. November 2001, ermächtigt, das Grundkapital der Gesellschaft von Euro 15.601.978,- bis zum 30. Oktober 2006 mit Zustimmung des Aufsichtsrates durch Ausgabe neuer Aktien gegen Bar- oder Sacheinlagen einmalig oder mehrmals um bis zu insgesamt Euro 7.692.489,- zu erhöhen (Genehmigtes Kapital) und dabei gemäß § 4 Abs. 4 der Satzung einen von § 60 Abs. 2 Satz 3 AktG abweichenden Beginn der Gewinnbeteiligung zu be
Met@box Aktiengesellschaft
unvollständiger Emissionsprospekt 6/2002


stimmen.
Der Vorstand ist ferner ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrates die weiteren Einzelheiten der jeweiligen Kapitalerhöhung sowie die Bedingungen der Aktienausgabe und den Inhalt der Aktienrechte festzulegen, insbesondere die neuen Aktien mit einem Gewinnvorzug auszustatten. Soweit Vorzugsaktien ausgegeben werden, sind sie mit einer nachzahlbaren Vorzugsdividende von 10 % des anteiligen Betrages am Grundkapital ausgestattet. Der Vorstand wird ermächtigt, die Dauer des Vorzugs zu begrenzen.
Den Aktionären ist grundsätzlich ein Bezugsrecht einzuräumen, jedoch können die Aktien nach Maßgabe des § 186 Abs. 5 Satz 1 AktG auch von einem oder mehreren Kreditinstituten oder einem oder mehreren nach § 53 Abs. 1 Satz 1 oder § 5315 Abs. 1 Satz 1 oder Abs. 7 des Gesetzes über das Kreditwesen tätigen Unternehmen mit der Verpflichtung übernommen werden, sie den Aktionären zum Bezug anzubieten. Der Vorstand wird ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrates das Bezugsrecht der Aktionäre auszuschließen,
a) wenn die Erhöhung des Grundkapitals durch Bareinlagen erfolgt, einen Betrag von insgesamt Euro 1.538.497,- nicht übersteigt und der Ausgabebetrag der neuen Aktien den Börsenpreis der Aktien zum Zeitpunkt der Festlegung des Ausgabepreises durch den Vorstand nicht wesentlich unterschreitet. Die Anzahl der neuen Aktien darf zusammen mit Aktien, die auf Grund von sonstigen Ermächtigungen zur Kapitalerhöhung mit Bezugsrechtsausschluss nach § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG oder auf Grund einer Ermächtigung zur Veräußerung eigener Aktien nach §§ 71 Abs. 1 Nr. 8 Satz 5, 186 Abs. 3 Satz 4 AktG veräußert werden, die in § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG vorgesehene Grenze von 10 % des Grundkapitals insgesamt nicht übersteigen.
b) wenn die Kapitalerhöhung gegen Sacheinlagen erfolgt, dem Erwerb von Unternehmen, Unternehmensteilen oder Beteiligungen dient;
c) soweit es erforderlich ist, Spitzenbeträge vom Bezugsrecht der Aktionäre auszunehmen;
d) wenn die Kapitalerhöhung zur Zulassung eines Investors zu Sanierungszwecken erfolgt;
e) wenn die Kapitalerhöhung zur Ausgabe von Aktien erfolgt, die als Belegschaftsaktien an Arbeitnehmer und Organmitglieder der Gesellschaft und verbundener Unternehmen im Sinne von §§ 15 ff. AktG ausgegeben werden und die Kapitalerhöhung den Betrag von insgesamt Euro 1.538.497,- nicht übersteigt.
Der Aufsichtsrat wird ermächtigt, die Fassung der Satzung entsprechend dem Umfang der Kapitalerhöhung aus dem genehmigten Kapital zu ändern oder nach Ablauf der Ermächtigungsfrist anzupassen.
Das genehmigte Kapital wurde mit Zustimmung des Aufsichtsrates durch Beschluss des Vorstandes vom 05. November 2001 von Euro 100.000 sowie mit Zustimmung des Aufsichtsrates durch Beschluss des Vorstandes vom 14. Dezember 2001 um weitere Euro 117.000 teilweise ausgenutzt. Die Ausnutzung des genehmigten Kapitals wurde am 07. Dezember 2001 bzw. 20. Dezember 2001 in das Handelsregister eingetragen.
Die Hauptversammlung der Met@box AG hat am 30. Oktober 2001 die bedingte Erhöhung des Grundkapitals um einen Betrag bis zu Euro 7.500.000 beschlossen. Die bedingte Kapitalerhöhung ist am 05. November 2001 in das Handelsregister eingetragen worden. Die bedingte Kapitalerhöhung wird nur insoweit durchgeführt, wie die Inhaber bzw. Gläubiger von Wandlungsrechten oder Optionsscheinen, die von der Met@box AG auf Grund des Ermächtigungsbeschlusses der Hauptversammlung vom 30. Oktober 2001 bis zum 30. Oktober 2006 gegen bar ausgegebenen Wandeloder Optionsschuldverschreibungen beigefügt sind, von ihren Wandlungs- bzw. Optionsrechten Gebrauch machen oder die zur Wandlung verpflichteten Inhaber bzw. Gläubiger der von der Met@box AG auf Grund des Ermächtigungsbeschlusses der Hauptversammlung vom 30. Oktober 2001 bis zum 30. Oktober 2006 gegen bar ausgegebenen Wandelschuldverschreibungen ihre Pflicht zur Wandlung erfüllen, und soweit nicht eigene Aktien zur Bedienung eingesetzt werden.
Die neuen Aktien nehmen von Beginn des Geschäftsjahres an, in dem sie durch Ausübung von Wandlungsbzw. Optionsrechten oder durch die Erfüllung von Wandlungspflichten entstehen, am Gewinn teil. Der Vorstand wird ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrates die weiteren Einzelheiten der Durchführung einer bedingten Kapitalerhöhung festzusetzen. Der Aufsichtsrat wird ermächtigt, die Fassung der Satzung entsprechend dem Umfang der Durchführung der Kapitalerhöhung zu ändern oder nach Ablauf der Ermächtigungsfrist anzupassen.
Der Vorstand der Met@box AG hat mit Zustimmung des Aufsichtsrates am 05. November 2001, Wandelschuldverschreibungen im Gesamtnennbetrag von Euro 650.000, eingeteilt in 650.000 Wandelschuldverbriefungen im Nennbetrag von je Euro 1,00 unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre ausgegeben. Die Wandelschuldverschreibungen gewähren das Recht zum Bezug von Aktien der Met@box AG.
Weitere Beschlüsse über genehmigtes oder bedingtes Kapital existieren nicht.
Neben dem Grundkapital in Höhe von Euro 15.601.978,- verfügt die Met@box AG seit Dezember
Met@box Aktiengesellschaft
unvollständiger Emissionsprospekt 6/2002


2001 durch die Aufnahme stiller Gesellschafter über stilles Gesellschaftskapital in Höhe von Euro 71.000,
Die Vorstand hat vorbehaltlich der Zustimmung der nächsten ordentlichen Hauptversammlung der Met@box AG beschlossen, stilles Gesellschaftskapital sowie Genussrechtskapital aufzunehmen, jeweils in Höhe von Euro 5.000.000,- und mit Gewinn- und Verlustbeteiligung.
Geschäftsjahr, Bekanntmachungen
zu beraten und zu unterstützen. Der Aufsichtsrat besteht gemäß der Satzung aus drei oder aus einer höheren, durch drei teilbaren Zahl. Zum derzeitigen Aufsichtsrat wurden bestellt (jeweils mit Datum der Bestellung):
1. Siegfried Fleischer, Steuerberater, seit dem 4. September 1997
- Vorsitzender-,
2. Karl-Heinz Jäger, Zahnarzt, seitdem 30. Oktober 2001`
- Stellvertretender Vorsitzender -,
3. Heinrich Kernebeck, Geschäftsführer, seit dem 26.07.2000
Das Geschäftsjahr der Met@box AG ist das Kalenderjahr. Die Bekanntmachungen der Gesellschaft werden im Bundesanzeiger veröffentlicht.
Organe
Die Organe der Gesellschaft sind der Vorstand, der Aufsichtsrat und die Gesellschafterversammlung (= Hauptversammlung).
Der Vorstand nimmt die Geschäftsführung wahr und hat unter eigener Verantwortung die Aktiengesellschaft zu leiten und sie gerichtlich als auch außergerichtlich zu vertreten. Satzungsgemäß besteht der Vorstand aus einem oder mehreren Mitgliedern. Der Aufsichtsrat bestimmt die Zahl der Mitglieder des Vorstandes. Er kann einen Vorsitzenden und zwei stellvertretende Vorsitzende des Vorstandes ernennen.
Zu den derzeitigen Vorständen wurden für die Dauer von 5 Jahren am 28. August 2001 Herbert Steinhauer, Hildesheim, sowie am 17. Mai 2001 Stefan Domeyer, Hildesheim bestellt. Die Gesellschaft wird durch zwei Vorstandsmitglieder gemeinschaftlich oder durch ein Vorstandsmitglied in Gemeinschaft mit einem Prokuristen vertreten. Der Aufsichtsrat kann einem oder allen Vorstandsmitgliedern Einzelvertretungsbefugnis erteilen.
Von dieser Ermächtigung wurde Gebrauch gemacht und Herrn Steinhauer durch Beschluss vom 28. August 2001 Einzelvertretungsbefugnis erteilt.
Die Bezüge des gesamten Vorstands belaufen sich auf Euro 306.775,12 jährlich. Um die Liquidität des Unternehmens in der Restrukturierungsphase nicht zu gefährden, verzichtet der Vorstand bis auf weiteres auf die Auszahlung von 30 % seiner Bezüge.
Es ist vorgesehen, entsprechend der Ausweitung des Geschäftsbereichs den Kreis des Vorstandes auf drei Personen zu erweitern.
Der Aufsichtsrat wird von der Hauptversammlung gewählt und hat die vomehmliche Aufgabe, die Geschäftsführung, also den Vorstand, im Rahmen seiner Kompetenzen zu überwachen, sie gleichzeitig aber auch
Die Mitglieder des Aufsichtsrates sind unter der Adresse der Gesellschaft erreichbar. Die Mitglieder des Aufsichtsrates erhalten für ihre Tätigkeit jeweils eine Vergütung von Euro 10.000,-, sowie eine variable Vergütung von Euro 1.000,- für jeden angefangenen Betrag von Euro 100.000,- eines Ergebnisses nach den Regelungen der DVFA/SG (Deutsche Vereinigung für Finanzanalyse und ASSET Management/Schmalenbach Gesellschaft) in der jeweils zum Bilanzstichtag gültigen Fassung, unabhängig von einer Ausschüttung. Der Vorsitzende erhält das doppelte, der stellvertretende Vorsitzende das anderthalbfache dieser Beträge.
Zusätzlich erhalten die Aufsichtsratsmitglieder den Ersatz ihrer baren Auslagen (insbesondere Reisekosten) und ein Sitzungsgeld in Höhe von Euro 120,-für die einzelne Sitzung.
Die auf die Vergütung zu zahlende Umsatzsteuer wird von der Gesellschaft erstattet.
Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2001 belief sich die Vergütung des gesamten Aufsichtsrates auf Euro 45.000,-.
Die Mitglieder des Aufsichtsrates werden jeweils für die Zeit bis zur Beendigung der Hauptversammlung gewählt, die über die Entlastung für das vierte Geschäftsjahr nach der Wahl beschließt, regelmäßig also etwa für fünf Jahre, da das Geschäftsjahr, in dem gewählt wird, nicht mitgerechnet wird.
Der gesamte Aufsichtsrat stellt sich bei der nächsten Hauptversammlung der Gesellschaft 2002 zur Neuwahl.
Der Aufsichtsrat entscheidet grundsätzlich mit einfacher Mehrheit. Die Mitglieder des Aufsichtsrates erhalten außer dem Ersatz ihrer Auslagen eine angemessene Vergütung, über die die Hauptversammlung beschließt.
In der Hauptversammlung sind die Gesellschafter, also die Aktionäre, mit einem ihrem Beteiligungsverhältnis zum Grundkapital der Met@box AG entsprechenden Stimmrecht vertreten. Die Hauptversammlung fasst Beschlüsse im Hinblick auf die gesellschafts
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rechtlichen und sonstigen Grundlagen der Aktiengesellschaft, insbesondere über Satzungsänderungen, Maßnahmen der Kapitalbeschaffung oder der Kapitalherabsetzung und über die Verwendung des Bilanzgewinns.
verbundene Unternehmen
Seit 1998 führte die Met@box AG Akquisitionen und Gründungen von 100-prozentigen Tochterfirmen durch, darunter die Met@box Polen Sp.z.o.o., die metabox AG Schweiz, die Met@box International AG, die Met@box Corp. USA, die Met@box Asia Pacific Ltd., die Met@TV Nordic Holding AS und die TEC Consult Holding AG. Diese Gesellschaften sind seit dem Geschäftsjahr 2001 inaktiv oder in Liquidation.
Werthaltige Beteiligungen hält die Met@box AG zur Zeit an der Met@grund Immobilien GmbH, der United Synergy Media GmbH und über Tochter-Tochter
Beteiligungs- und Rechtsverhältnisse an der Entertaining Cartoon Production & Licensing AG (ECPL) und an der Secom GmbH (eine Tochtergesellschaft derAmstrad-Met@sat AG, an deren Grundkapital die Met@box AG zu 100 G/o beteiligt ist und über die das Insolvenzverfahren eröffnet wurde).
ren Risiko sich insgesamt auf etwa TEuro 4.500 beläuft. Hierunter fallen insbesondere Klagen von Kleinaktionären gegen die Gesellschaft, deren Erfolgschancen die Met@box AG als gering einschätzt, sowie insbesondere eine Bürgschaft der Gesellschaft für eine insolvente Tochtergesellschaft in Höhe von TEuro 2.310. Für diese Bürgschaft wurden Rückstellungen gebildet, die teilweise wieder aufgelöst wurden, da eine vollständige Inanspruchnahme der Gesellschaft aus der Bürgschaft nicht wahrscheinlich erscheint. Mit einigen Gläubigem wurden Vergleiche bzw. zum Teil langfristige Stundungsvereinbarungen getroffen, die sich insgesamt auf rund TEuro 2.560 belaufen. Diese Vereinbarungen beinhalten auch ein Darlehen enthalten, das mit Filmrechten der Met@box AG im Wert von rund TEuro 2.000 bis TEuro 2.500 besichert ist. Auch die Immobilienobjekte der Tochtergesellschaft Met@grund Immobilien GmbH sind teilweise nachrangig besichert.
Bislang unternahmen vier Gläubiger den Versuch, ihre zum Teil strittigen Forderungen gegen die Stellung eines Insolvenantrages utner Umgehung des zivilrecht
lichen Klageweges zu realisieren. Von diesen Anträgen wurden einer rechtskräftig abgewiesen und die restlichen drei von den Gläubigern als erledigt erklärt oder zurückgenommen, so dass nunmehr kein Insolvenzantrag anhängig ist. Bei mehreren Tochtergesellschaften, die kein aktives Geschäft mehr haben, z.B. der Met@box Asia Pacific Ltd., bestehen Unwägbarkeiten, aus denen rechtliche und Haftungsrisiken für die Muttergesellschaft resultieren, die zur Zeit nur schwer einzuschätzen sind.
Beteiligungen der Met@box AG
Unternehmen Grund-/ Gesellschafter Geschäftstätigkeit Geschäftsführung)
Stammkapital Vorstand
Met@grund € 75.000; Met@box AG (43,74 %) Verwaltung eigener und Ebeling, Geerd-Ulrich
Immobilien GmbH fremder Immobilien
United Synergy Media € 51.000; Met@box AG (51 %) Produktion und Wolfgang Breitfeld
GmbH Vermarktung von Filmen,
Musik und Künstlern sowie
Merchandising und
Lizenzgeschäfte
Enteraining Cartoon € 400.000; Unked Synergy Media GmbH Herstellung, Erwerb, Dr. Matthias Frank
Production & (100 %),eine 51 %ige Tochter Verwaltung und Verwertung
Licensing AG der Met@box AG von Filmen und Beteiligung
an anderen Filmgeschäften
sowie Vermögensanlagen
Secom GmbH € 25.565 60 Amstrad-Met@asat AG l.l. Telekommunikation Kabel- Kerstin Busch
(100 %). eine 100 %-iae TV IVideo-lAudio-und
Tochter der Met Metabox AG Überwachungsanlagen

Weitere Rechtsstreitigkeiten oder Haftungsrisiken bzw. Pfand- oder sonstige
Rechte Dritter an den Vermögensgegen-ständen der Gesellschaft, die einen erheblichen Einfluss auf die Geschäftstätigkeit der Met@box AG haben können, bestehen nicht.
Finanzielle Verpflichtungen von wesentlichem Ausmaß ist die Met@box AG nur in dem in diesem Prospekt beschriebenen Umfang eingegangen.
Rechtsstreitigkeiten
Auf Grund der Ereignisse im Jahr 2001 bestehen im Zeitpunkt der Prospektherausgabe Haftungsrisiken und Eventualverpflichtungen sowie weitere vertragliche Risiken und Rechtsstreitigkeiten, die z.T. im Einzelnen, aber gerade auch in ihrer Gesamtheit einen erheblichen Einfluss auf die finanzielle Lage der Met@box AG haben und die Gesellschaft in ihrem Fortbestand gefährden können.
I n diesem Zusammenhang ist auf bestehende und drohende Rechtsstreitigkeiten hinzuweisen, de
Wegen der (teilweise bestehenden) Personenidentität der jeweiligen Funktionsträger bestehen im Hinblick auf die Met@box AG diverse angabepflichtige Verflechtungstatbestände rechtlicher, wirtschaftlicher und/oder personeller Art.
Verflechtungen zwischen Organmitgliedern bzw. Aktionären der Met@box AG sowie von Unternehmen, die ggf. mit der Met@box AG bedeutsame Verträge abgeschlossen haben oder anderweitig mit ihr nicht unwesentlich verbunden sind, beinhalten auch immer die Möglichkeit eines Interessenkonfliktes zwischen
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den betroffenen Unternehmen. Es ist daher grundsätzlich nicht auszuschließen, dass die Beteiligten bei der Abwägung der unterschiedlichen, ggf. gegenläufigen Interessen nicht zu den Entscheidungen gelangen, die sie treffen würden, wenn ein Verflechtungstatbestand nicht bestünde. Im gleichen Maße könnten hierdurch auch die Erträge der Gesellschaft- und damit die der Anleger-betroffen sein.
Angabepflichtige Verflechtungstatbestände in rechtlicher, wirtschaftlicher und/oder personeller Hinsicht bestehen bei der Met@box AG dahingehend, das der Vorsitzende des Aufsichtsrates, Herr Siegfried Fleischer, zugleich Aufsichtsrat der ECPL AG ist. Darüber hinaus ist in diesem Zusammenhang anzumerken, dass dem Aufsichtsrat der ECPL AG die Herren Herbert Steinhauer und Stefan Domeyer angehören, die zugleich Mitglieder des Vorstands der Met@box AG sind.
Bei allen anderen Tochtergesellschaften oder Beteiligungen bestehen Verpflechtungstatbestände nur insofern, als diese zur Abwicklung bzw. Liquidation der Gesellschaften dienen.
Bereiche Finanz- und Rechnungswesen sowie Personal und Organisation.
Stefan Domeyer, Vorstand
Stefan Domeyer leitet das Unternehmen seit der Gründung im Jahr 1996. Im Vorstand der Met@box AG konzentriert sich der Diplom-Kaufmann auf die strategische Ausrichtung des Unternehmens.
Der 40jährige lässt das ihm übertragene Amt des Vorstandsvorsitzenden zur Zeit ruhen, um sich auf seine ureigenen Aufgabengebiete Marketing und Entwicklung der Produkte der Met@box AG zu konzentrieren.
Zu den wichtigsten Stationen in seinem Berufsleben gehören die Kaufmännische Leitung beim Telekommunikations-Anbieter Ericsson und der Sitz in der Geschäftsführung von Amiga.
Siegfried Fleischer,
des Vorstandes ur Aufsichtsrates
Herbert Steinhauer, Vorstandsvorsitzender
Der Diplom-Betriebswirt Herbert Steinhauer, Finanzvorstand bei der Met@box AG, hat "sein kontrollierendes Handwerk" von der Pike auf gelernt: Nach der Ausbildung im Einzelhandelsbereich absolvierte der gebürtige Osterreicher sein Betriebswirtschaftsstudium und besuchte im Anschluss die ControllerAkademie, Gauting, bevor er 1986 nach verschiedenen Stationen seine berufliche Führungslaufbahn bei dem Münchener Unternehmen KRP Bentron GmbH begann.
Seitdem weist der 42-Jährige einen konstanten Aufwärtstrend auf der Karriereleiter nach. Seinen Branchenschwerpunkt legte er stets auf die Bereiche Technologie und Telekommunikation. Hier sind vor allem die Hamburger Dr. Neuhaus KGaA, die Gesellschaft für Videospiele, SEGA mbH, Hamburg, und die ASC telecom AG, Hösbach zu nennen. Führungsqualitäten bewies Steinhauer hier insbesondere im Finanz- und Rechnungswesen mit Konzernrechnungslegung, Beteiligungsmanagement und Personalwesen. Seine direkte Führungsverantwortung erstreckte sich zuletzt auf 27 Mitarbeiter. Indirekt war er bereits für bis zu 200 Mitarbeiter verantwortlich.
Bei der Met@box AG übernimmt der "Frontmann" die
Vorsitzender des Aufsichtsrates
Der Aufsichtsratsvorsitzende, Siegfried Fleischer (Jahrgang 1956), hat nach Bestehen der mittleren Reife eine Ausbildung als Fachgehilfe in steuer- und wirtschaftsberatenden Berufen gemacht. 1983 wurde Herr Fleischer zum Steuerbevollmächtigten bestellt und ist seitdem selbständig. Seit 1986 ist Herr Fleischer als selbstständiger Steuerberater tätig. Im September 1997 wurde Herr Fleischer zum Aufsichtsratsvorsitzenden der Met@box AG gewählt.
Dr. Karl-Heinz Jäger,
Stv. Vorsitzender des Aufsichtsrates
Der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende, KarlHeinz Jäger (Jahrgang 1946), studierte nach seinem Abitur in Berlin unter anderem Zahnmedizin und beendete dieses erfolgreich. Zunächst gründete Herr Jäger im Jahr 1979 eine eigene Praxis; seit 1985 ist er in einer Gemeinschaftspraxis mit eigenem Labor tätig. Von 1979-1989 war Herr Jäger Vorsitzender der Kreisstelle der Zahnärztekammer Niedersachsen.
Im Dezember 2000 wurde per Internet die Aktionärsgemeinschaft Met@box gegründet. Nach ersten Gesprächen im April 2001 mit dem Vorstand der Gesellschaft brachte Herr Jäger mit Mitgliedern derAktionärsgemeinschaft im August 2001 sein technisches Knowhow und seine Kompetenzen im Bereich Kapitalbeschaffung zur Durchführung eines Rettungsplans zur Insolvenzabwendung in die Gesellschaft ein. Im Oktober 2001 wurde Herr Jäger in den Aufsichtsrat als Ver
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treter der Aktionäre der Met@box AG gewählt. Die Wahl zum stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden folgte im Dezember 2001. Gleichzeitig wurde die Aktionärsgemeinschaft in einen eingetragenen Verein umgewandelt und Herr Jäger zum Beiratsmitglied bestellt.
Heinrich Kernebeck,
Mitglied des Aufsichtsrates
Heinrich Kernebeck (Jahrgang 1946) begann seine berufliche Laufbahn im Jahr 1966 mit einer dreijährigen Ausbildung zum Werbekaufmann in Essen. Nach Abschluss der Ausbildung war Herr Kernebeck von 1968 bis 1972 als Media-Assistent bei einer angesehenen Werbeagentur in Düsseldorf tätigt.
Im Jahr 1972 folgte der Schritt in die Selbständigkeit. Herr Kernebeck war Mitgründer und Geschäftsführer der HMS & CARAT GmbH & Co. KG, für die er bis zum Austrtitt aus der Gesellschaft im Jahr 1995 tätig war. Seit 1995 ist Herr Kernebeck Geschäftsführer der CARAT WIESBADEN GmbH & Co. KG Media-Service.
Zweck des Vereins - Ziele und Philosophie
Die Mitglieder der Aktionärsgemeinschaft Met@box e.V. setzen sich hoch motiviert und aktiv für die Unterstützung der Gesellschaft ein und begleiten die Met@box AG in allen Bereichen, insbesondere bei der finanziellen Absicherung. So wurde beispielsweise im August 2001 ein für die Gesellschaft sehr wichtiges Darlehen in Höhe von damals rund Euro 1 Mio. konstruktiv begleitet.
Im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen unterstützt der Verein die Gesellschaft durch die Vermittlung von Kontakten und kompetente Beratung in unterschiedlichen fachlichen Fragen und Entwicklungsabläufen. Insbesondere strebt der Verein eine Verbesserung der Außendarstellung des Unternehmens an.
Im Juli 2000 wurde der Ehemann und Vater dreier Kinder zum Aufsichtsrat der Met@box AG bestellt. In diesem Amt bringt er seine langjährige Berufserfahrung zum Wohle der Gesellschaft ein.
Die Aktion är gemeinschaft .. . -%.
„Neue richtungsweisende Wege und innovative Ideen lassen sich in der Gemeinschaft einfacher umsetzen." Dies ist der Leitsatz der Aktionärsgemeinschaft Met@box e.V. - einem in dieser Form einzigartigen Verein, der zur Zeit aus 58 Mitgliedern besteht, die rund 1,5 Mio. Aktien und damit 10 % des Grundkapitals des Unternehmens auf sich vereinigen.
Gründung
Der Grundstein zur Vereinsgründung wurde gelegt durch den am 29.12.2000 gegründeten Zusammenschluss von Aktionären, damals noch unter dem Namen AGem Met@box. Der in Hitzacker abgehaltenen Gründungsversammlung folgte nach Festlegung der Satzung und abschließender Wahlen die Anmeldung der Eintragung in das Vereinsregister beim Amtsgericht Dannenberg. Vollzogen und somit rechtskräftig wurde der Eintrag unter der Nr. VR 719 am 13.03.2002.
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Emissionsbeteiligung ZZvvZvZ ZvrWW vvZik vm Z Z %M v Z vm Z ZvMZva~vZ Z
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Emissionsbeteiliqunq
• Kapital- und Investitionsbedarf• • Beteiligungsformen
• Rechtsverhältnisse • Haftungs- und Risikobegrenzung • Beendigung der Beteiligung
Kapital- und Investition
Mit dem vorliegenden Beteiligungsangebot und dem hier beschriebenen Emissionsvolumen möchte die Met@box AG der angespannten Liquiditätslage begegnen, Investitionen in den Geschäftsbetrieb, in die Markteinführung der met@box 1000 sowie in die weitere Entwicklung der Met@box-Set-Top-Boxen-Technologie vornehmen und die langfristige Liqudität der Gesellschaft sichern.
Die Mittel für die Investitionen sollen nicht durch Fremdkapital als Verbindlichkeiten, sondern vorrangig durch privates mitunternehmerisches Beteiligungskapital sowie Genussrechtskapital (Eigenkapitalersatz) an der Met@box AG aufgebracht werden.
Das Angebot sieht vor, dass zunächst mit der Platzierung einer ersten Tranche atypisch stille Gesellschafter mit einer Pflichteinlage von insgesamt Euro 5 Mio. in die Gesellschaft eintreten können. Die Aufnahme zusätzlicher Gesellschafter mit der Platzierung weiterer Beteiligungstranchen ist für den Fall eines entsprechenden unternehmerischen Bedarfs vorgesehen.
der met@box 1000 jedoch auf einen Platzierungserfolg angewiesen. Der Kapitalbedarf zur Umsetzung der Unternehmensstrategie und zur Führung des Unternehmens zum geplanten Break-even im Jahr 2004 beträgt mindestens Euro 6 Mio. Ausgehend von dem beschriebenen Emissionsziel strebt die Met@box AG die Vollplatzierung der Beteiligungstranchen an.
Die Met@box AG gewährt dem Anlagepublikum durch Zeichnung des Beitrittsantrags im Wege der Privatplatzierung eine entsprechende mitunternehmerische Beteiligung in der Rechtsform der atypisch stillen Gesellschaft mit Gewinn- und Verlustbeteiligung gemäß den §§ 230 ff. Handelsgesetzbuch (HGB) sowie eine unternehmerische Genussrechts-Beteiligung mit Gewinn- und Verlustbeteiligung. Der in diesem Prospekt abgedruckte Vertrag über die Errichtung einer atypisch stillen Gesellschaft (atypisch stiller Gesellschaftsvertrag) bzw. die abgedruckten Genussrechts-Bedingungen, jeweils in Verbindung mit den vom Anleger im Beitrittsantrag gewählten Anlagemodalitäten, sind die rechtliche Grundlage dieser Beteiligungsangebote.
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Das Angebot sieht weiterhin die Emission von Genussrechtskapital mit einem Volumen von Euro 5.000.000,-vor, das mit einer ersten Tranche platziert werden soll. Je nach Geschäftsverlauf und Erfolg dieser Emission wird die Met@box AG weitere Genussrechts-Tranchen auflegen.
Die Beteiligung erfolgt in der Rechtsform der stillen Gesellschaft gern. §§ 230 ff. HGB, und zwar in Form der atypisch stillen Gesellschaft als mitunternehmerische Beteiligung mit Rangrücktrittserklärung hinter alle Gläubiger der Gesellschaft.
Der Vorstand ist der festen Überzeugung, die Restrukturierung des Unternehmens erfolgreich abschließen zu können. Als operativ handelndes Wirtschaftsunternehmen ist es der Gesellschaft grundsätzlich möglich, die vorgesehenen Investitionen auch abgestuft und zeitlich versetzt vorzunehmen.
Auf Grund der sehr angespannten Liquditätslage, der vertraglichen und rechtlichen Risiken, denen die Gesellschaft ausgesetzt ist sowie der geplanten Investitionen ist das Unternehmen zur Sicherstellung des Geschäftsverlaufes und für die zügige Markteinführung
Der atypisch stille Gesellschaftsanteil wird in einem Zertifikat verbrieft. Dieses Zertifikat stellt jedoch kein Wert- oder Legitimationspapier im juristischen Sinn dar, da die Rechte aus der Beteiligung an der Met@box AG unabhängig von der Vorlage oder Inhaberschaft des Beteiligungszertifikats ausgeübt bzw. geltend gemacht werden können. Die Beteiligung erfolgt zum Nennwert (100 %) zuzüglich eines Agios von 5 % für Einmalanleger und 5,5 % für Ratenanleger als Abschlussgebühr.
Die Genussrechte werden in das Genussrechtsregister eingetragen. Eine Verbriefung der Genussrechte erfolgt nicht.
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Vermögens- und Ergebnisbeteiligung, Rangrücktritt
Die Kündigungsfrist der atypisch stillen Beteiligung zum Ablauf der Mindestvertragsdauer von wahlweise ab zehn Jahren beträgt für beide Seiten zwölf Monate zum Jahresschluss, wobei das Jahr der Begründung der Beteiligung nicht auf die Mindestvertragsdauer angerechnet wird. Bei einer länger vereinbarten Mindestvertragsdauer besteht ein Sonderkündigungsrecht ab dem fünfzehnten vollen Beteiligungsjahr, wobei die Kündigungsfrist von zwölften Monaten zum Jahresschluss einzuhalten ist.
Die Vermögenseinlagen der atypisch stillen Gesellschafter nehmen sowohl am Gewinn als auch am Verlust sowie an der Vermögenswertentwicklung der Met@box AG teil. Die Verlustbeteiligung besteht bis zur vollen Höhe der eingezahlten Einlagesumme. Die gesamte Vermögenseinlage haftet vorrangig gegenüber allen sonstigen Gläubigern. Der atypisch stille Gesellschafter tritt deshalb im Rang hinter die Vorabbefriedigung aller Gläubiger der Met@box AG zurück.
Haftungs- und Risiko- Sonstige Hinweise
begrenzung
Die Haftung des atypisch stillen Gesellschafters ist grundsätzlich auf die Höhe der gezeichneten Einlage (Nominaleinlage) sowie des Agios beschränkt. Soweit die Nominaleinlage und das Agio noch nicht eingezahlt wurden, wie z. B. bei Ratenanlegern vor Beendigung der ordentlichen Ratenzahlungsdauer, besteht für den atypisch stillen Gesellschafter die Verpflichtung, in jedem Fall die fälligen, aber noch nicht geleisteten Raten einzuzahlen. Auch für die noch ausstehenden Raten besteht grundsätzlich die Pflicht, diese im Rahmen der vereinbarten Zahlungsfälligkeiten zu leisten. Dies gilt gemäß § 236 Abs. 2 HGB auch im Fall der Insolvenz des Unternehmens.
Beendigung der Beteiligung
Die Bestimmungen des im Anhang abgedruckten Vertrags über die Errichtung einer atypisch stillen Gesellschaft mit der Met@box AG berücksichtigen sämtliche gesetzlichen und von der Rechtsprechung aufgestellten Unterscheidungsmerkmale sowie die zusätzlichen Kriterien, die die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BAFin) beider Abgrenzung einer atypisch stillen Gesellschaft von den Einlagengeschäften der Banken vornimmt. Bei dem Abschluss der mit dieser Emission angebotenen atypisch stillen Gesellschaftsverträge handelt es sich also nicht um bankenmäßige Einlagengeschäfte i. S. von § 1 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 des Kreditwesengesetzes (KWG).
Eine Ausgleichspflicht besteht im übrigen für den Fall, dass durch Verlustübernahme und/oder Entnahmen ein negatives Kapitalkonto entstanden ist. Eine Nachschussverpflichtung derart, dass der Kapitalanleger über die gezeichnete Einlage hinaus zur Bereitstellung weiteren Kapitals verpflichtet wäre, ist ausgeschlossen.
Die dem Unternehmen aus der Emission zufließenden Anlegergelder werden überwiegend für die Finanzierung der geplanten Investitionen und dieser Emission verwendet. Diesen Aufwendungen stehen ggf. Erträge aus diesen Investitionen gegenüber, die dem Unternehmen jedoch erst zeitversetzt-also nach der Investitionsphase, in der Regel nach 1 - 3 Jahren -zurückfließen. Dies führt dazu, dass das Unternehmen in den ersten (Investitions-) Jahren Verluste ausweist (sog. Investitionskosten-Vorlaufverluste), die sie allerdings über die Zuweisung an die atypisch stillen Beteiligten ausgleichen kann.
Aufgrund der unter Umständen eintretenden Investitionskosten-Vorlaufverluste könnte daher die atypisch stille Beteiligung nach dem (den) Erstjahr(en) durch die Zuweisung der Unternehmensverluste je nach Platzierungsverlauf einen Kontostand von bis zu Euro 0,- ausweisen. Diesen Verlust können die atypisch stillen Gesellschafter steuerlich geltend machen.
Die von Anlegern eingelegten Beteiligungsgelder stellen also Chancen- und Risikokapital dar, die an dem unternehmerischen Wagnis teilnehmen (siehe Abschnitt "Risikobelehrung").

Die Genussrechts-Beteiligung erfolgt in Form von Gewährung sog. Genussrechte durch die Met@box AG gegen Einzahlung des Genussrechtskapitals. Rechtliche Bedingungen zur Ausgestaltung von Genussrechten sind gesetzlich nicht näher definiert, so dass sich Inhalt und Konditionen der Genussrechte der Met@box AG ausschließlich nach den Genussrechtsbedingungen der Met@box AG in Verbindung mit dem Beitrittsantrag richten.
Die Genussrechte werden in das Genussrechtsregister der Gesellschaft eingetragen.
Der Ausgabekurs erfolgt zum Nennwert (100 %). Als einmalige Abschlussgebühr fällt ein Agio in Höhe von 5 % des Nennwertes bei Einmaleinlagen bzw. 5,5 bei Rateneinlagen an. Ratenanleger erhalten jährlich einen Auszug aus dem Genussrechtsregister sowie eine Abrechnung über die erworbenen Genussrechte.
Ergebnisbeteiligung, Rangrücktritt
Die Vermögenseinlagen der Genussrechtsbeteiligten nehmen sowohl am Gewinn als auch am Verlust der Met@box AG teil. Die Verlustbeteiligung besteht bis zur vollen Höhe der Einlagesumme. Das Agio dient zur teilweisen Deckung der Kosten aus dieser Kapitalmarktemission und fließt dem Anleger nicht
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wieder zu. Die gesamte Vermögenseinlage haftet vorrangig gegenüber allen sonstigen Gläubigern. Der Genussrechts-Beteiligte tritt deshalb im Rang hinter die Vorabbefriedigung aller Gläubiger der Met@box AG zurück.
Laufzeit, Kündigung und Rückzahlung
Die Genussrechts-Beteiligung wird mit einer Mindestvertragsdauer von zehn Geschäftsjahren zuzüglich der Restdauer des laufenden Geschäftsjahres abgeschlossen, d. h. die Genussrechts-Beteiligung ist erstmals zum Ablauf des 31. Dezember 2012 sowohl für den Anleger wie für die Met@box AG ordentlich kündbar. Spätere Kündigungen können nur zum Ablauf von jeweils einem weiteren Geschäftsjahr erfolgen. Wird also z. B. zum 31. Dezember 2012 keine Kündigung ausgesprochen, ist die nächste ordentliche Kündigung erst zum 31. Dezember 2013 möglich. Die Kündigungsfrist beträgt in jedem Fall gleichermaßen zwei Jahre.
Die Rückzahlung gekündigten Genussrechtskapitals erfolgt zum Buchwert, d. h. zum Nennwert abzüglich eines ggf. abzuziehenden Verlustanteils.
Im Einzelnen wird auf die Genussrechts- Bedingungen in diesem Prospekt sowie auf das Kapitel "Die Genussrechte an der Met@box AG" (Seite 54 ff.) verwiesen.
onsplatzierung
Das aus der Emission platzierte Kapital (inkl. Agio) fließt vollumfänglich der Gesellschaft zu. Dabei entstehen erfolgsabhängige Emissionskosten, die teilweise durch das Agio gedeckt sind. Diese variablen Kosten beinhalten im wesentlichen die Aufwendungen für die Platzierung, den Vertrieb sowie die Emissionsbegleitung und betragen netto etwa 10
des Emissionsvolumens. Bei den Nettobetragsberechnungen wurden die Aufwendungen der zu vereinnahmenden Abschlussgebühr saldomäßig gegenübergestellt.
Für die Prospektherstellung, die Prospektentwicklung, den Druck und das weitere Marketing fallen Aufwendungen in Höhe von einmalig etwa 0.8 % des Emissionsvolumens an. Diese Aufwendungen wurden weitgehend schon vor dem Vertriebsstart dieser Emission von dem Unternehmen getragen und belasten das platzierte Beteiligungskapital nur unwesentlich.
Insgesamt betragen die Emissions- bzw. Emissionsplatzierungskosten bei vollständiger Platzierung netto ca. Euro 1.100.000 Umgerechnet auf die Mindestvertragsdauer von 10 Jahren entspricht dies einer jährlichen Kostenquote von etwa 1,1 % bezogen auf das Gesamtemissionsvolumen von Euro 10.000.000,-.
Unabänderlichkeiten
Die Teilnahme am Verlust, die Nachrangvereinbarung sowie die Laufzeit und die Kündigungsfrist können nachträglich nicht geändert, beschränkt oder verkürzt werden. Eine vorzeitige Rückzahlung des Genussrechtskapitals ist seitens der Met@box AG nicht vorgesehen.
Staatliche ffVI ILI w t I -
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Das platzierte Emissionskapital aus der Kapitalerhöhung wird nach Abzug der Emissionskosten vollumfänglich für Investitionen und weitere betriebliche Aufwendungen des Unternehmens verwendet.
Über die Grundlagen der Investitionsplanung informiert das Kapitel "Prinzipien der Investitions-, Finanz- und Ertragsplanung" (Seite 40 ff.).
Die unternehmerische Beteiligung an der Met@box AG und die hier angebotene Privatplatzierung sowie die eingezahlten Beteiligungsgelder unterliegen weder einer staatlichen Kontrolle noch gibt es eine sonstige behördliche Aufsicht über die Verwendung des Emissions-und Beteiligungskapitals. Das Unternehmen und der Privatanleger sind deshalb eine sich lediglich selbst kontrollierende Wagnisgemeinschaft mit Gewinnchance.
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A
• Executive Summary • Der Markt und Wettbewerbsanalyse • Die Geschichte des Unternehmens • Produkte und Vertrieb, Mitarbeiter, F & E • Geschäftsgang 2002 • Bedeutsame Verträge • Aussichten
Met@box AG ist es, sich in dieser Zeit unter den Top4-Herstellern in Europa zu platzieren.
Die Met@box AG ist der Kompetenzträger zur Einführung und Umsetzung des interaktiven Fernsehens. Das Unternehmen gliedert sich in die Geschäftsfelder Technologie, Know-how-Transfer sowie Entwicklung und Umsetzung von Geschäftsmodellen im Bereich des digitalen, interaktiven Fernsehen und von Videoon-Demand.
Die Produkte der Met@box AG lassen sich aus zwei Blickwinkeln betrachten: Als Digitalreceiver mit umfangreichen Zusatzmodulen und als echte multimediale Hifi-Geräte.
Das 1996 gegründete Unternehmen entwickelt in dem Geschäftsfeld Technologie bereits die dritte Generation Set-Top-Boxen, die met@box 1000.
Der Markt des digitalen Fernsehens
Begleitend wurde eine Wissensbibliothek aus internen und externen Wissensquellen im Bereich Knowhow-Transfer aufgebaut, die als Grundlage für die weitere Set-Top-Boxen-Entwicklung und der Entwicklung und Umsetzung von Geschäftsmodellen dient.
Für die Umsetzung dieser Geschäftsmodelle bietet die Met@box AG als Partner zur Durchsetzung des interaktiven Fernsehens zusätzlich Applikationen, wie das Subscriber Management System, an.
Die Met@box AG hat sich zum Ziel gesetzt, Medienkonvergenz zu betreiben. Das bedeutet, die Verschmelzung von Multimedia, Internet und digitalem Fernsehen zu einem neuartigen, interaktiven Universalmedium.
Der Markt des interaktiven Fernsehens ist einer der größten entstehenden Märkte:
Marktschätzungen sagen für 2005 bereits weltweite Umsätze in Höhe von bis zu Euro 105 Milliarden voraus.
Langfristig ist mit einer Durchsetzungsrate von 100% der Haushalte zu rechnen. Durch die Abschaltung der analogen Fernsehnetze spätestens 2010 benötigt jeder Haushalt einen Digitalreceiver.
Das Unternehmen wird eine Multi-Branding-Strategie betreiben und das Produkt met@box 1000 je nach Bedarf dem Markenauftritt anpassen. Die Differenzierung erlaubt eine umfangreiche Marktdurchsetzung durch zielgruppengerechte Ansprache der einzelnen Marktsegmente.
Der Markt des digitalen und besonders des interaktiven Fernsehens steckt noch in den Kinderschuhen. Die forsa / Mediagruppe München befragte im Juli 1999 1006 Personen nach ihren Kenntnissen über digitales Fernsehen. Nur sechs Prozent gaben eine korrekte Definition, 25 Prozent besaßen eine unklare Vorstellung, und 69 Prozent hatten "keine Ahnung", was digitales Fernsehen ist. Dabei wird die Verbreitung des digitalen Fernsehens bereits von großen Unternehmen, gerade Kabelnetzbetreibern, voran getrieben:
In Deutschland sind 8%der 36 Mio. TV-Haushalte digital, in Frankreich 14% der 23 Mio. und in England 17% der 24 Mio. TV-Haushalte. In Amerika sind bereits 21 % der TV-Haushalte digital angeschlossen.
Kabelnetzbetreiber in Deutschland und dem restlichen Europa positionieren sich und entwerfen Angebote für den Endnutzer. Diese Kabelnetzbetreiber benötigen Set-Top-Boxen.
Regionale Telefon- und Kabelnetzbetreiber bieten ihren Kunden erste Video-on-Demand Angebote an; das Angebot an abrufbaren Filmen wird stetig ausgebaut.
Zur Zeit gibt es nur einen wahrgenommene Anbietervon Digitalem und Pay-per-View-Fernsehen.
Es gibt derzeit noch keine flächendeckenden iTVAngebote, Fernsehen ist überwiegend passiv. Dabei boomt die Telefon- und Tedteilnahme.
Das Vertriebsteam spezialisiert sich auf erfolgreiches Key-Account-Management. In den Jahren 2004, 2005 und 2006 soll der Set-Top-Boxen-Markt einen Boom erfahren. In Deutschland wird erwartet, dass 2,5 Millionen Set-Top-Boxen jährlich verkauft werden und weltweit sogar 140 Millionen Set-Top-Boxen. Ziel der
Fernsehkonsumenten haben bereits erste positive iTV-Erfahrungen gesammelt, wobei sich die Konsumenten vor allem den Elektronischen Program Guide (EPG), sowie Spiele- und Shopping- Möglichkeiten als Extranutzen gegenüber dem herkömmlichen Fernsehen wünschen. In der Gunst
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folgen E-mail, Internetzugang und Bankdienstleistungen.
Es gibt bereits mehr als 200 Radiosender, die in Deutschland digital empfangen werden können.
Business-Pläne und -strategien für das interaktive Fernsehen wurden von großen und einflussreichen Marktplayern entwickelt und werden nun in ersten Ansätzen getestet. Die IBC 2001 in Amsterdam zeigte, dass iTV für TV-Sender und Kabelbetreiber das zentrale Thema ist.
Hohe drei- und vierstellige Millionenbeträge werden weltweit in den Ausbau der Breitbandnetze investiert.
Vollzogene Firmenzusammenschlüsse in Milliarden-höhe: Gemstar-TV-Guide in Höhe von 9,4 Milliarden USD, AT&T Media in Höhe von 54 Milliarden USD oder America Online und Time Warner.
Am 31.12.2006 sollen 85% der Fernsehanschlüsse in den USA digital sein, Großbritannien wird 2006 das analoge Fernsehnetz abschalten, Deutschland 2010.
Bei einer GfK-Befragung gaben 10% der Befragten an, dass Sie sich ein Gerät, das einen Internetzugang mit dem Fernseher ermöglicht, auf jeden Fall kaufen oder sich zumindest stark dafür interessieren würden.
entscheidungen und zusätzliche Informationsabrufe sind der Anfang, zusammen mit freier Wahl der Sendezeit und Speicherung zusätzlicher Mediadaten.
Vom aktiven Mitgestalten entwickelt sich iTV weiter zum individuellen und virtuellen Einkaufs-, Informations-und Spaßmedium.
Direct-commerce, z.B. der Kaufder Bluse derAnsagerin, der Download des gewünschten Abendfilms oder der Abschluss von Bankgeschäften, wird stetig wachsen.
Jede erdenkliche Art von Informationen wird verfügbar sein, wie z.B. Zusatzinformationen bei Werbeeinblendungen eines Produktes oder bei Nachrichten-, Informations- oder Boulevardsendungen. Das Informationsbedürfnis des interaktiven Fernsehzuschauers wird entsprechend seiner Interessen sofort befriedigt.
Jede Anwendung beinhaltet eine Vielzahl von Ertragsmöglichkeiten und -modellen mit einem Medium, das zurzeit mehr als fünf Stunden pro Tag in den deutschen Haushalten genutzt wird. Dadurch entstehen zahlreiche neue Geschäftsmodelle und neue Wertschöpfungsketten, die über push- und pull-Strategien den Markt erobern und den Bedarf und die Nachfrage an Set-Top-Boxen erzeugen und stärken werden.
Interaktives Fernsehen wird:
Die Met@box AG rechnet im Gegensatz zu dem aktuell vorherrschenden Marktpessimismus mit einer relativ schnellen Entwicklung des interaktiven Fernsehens in den nächsten Jahren, ähnlich der des DVDSpielers. Grundlage für diese Annahme sind die folgenden Faktoren:
Die Set-Top-Boxen-Technologie hat ein anspruchsvolles Niveau erreicht, das in Zukunft die Entwicklung von kostengünstigen und trotzdem leistungsstarken Set-Top-Boxen ermöglicht. Ein Beispiel ist hier die met@box 1000.
Die nötige Infrastruktur für interaktive Fernsehdienste ist bereits vorhanden. Bereits heute gibt es mehr als 2 Millionen DSL-Nutzer, die potenzielle Video-on-Demand Nutzer sind.
Das Angebot der Inhalte wächst stetig, insbesondere im Bereich des Video-on-Demand. Allein in Deutschland existiert bereits ein Dutzend Angebote.
Interaktives Fernsehen wird die Fernsehlandschaft entscheidend verändern. Neben der Entstehung einer Vielzahl von neuen Fernseh- und Radioprogrammen wird sich vor allem die Auffassung des Fernsehnutzers grundsätzlich wandeln:
Vom passiven Fernsehen zum aktiven Mitgestalten und Informieren, d.h. Abstimmungen bei Fernseh
den interaktiven Programguide (iTV-Guide) etablieren.
personalisiertes und zeitverzögertes Fernsehen ermöglichen.
interaktive Werbesendungen mit interaktivem, direktem Kontakt zum Kunden ermöglichen.
den Markt für Wetten neu definieren. In live- Shows wird gewettet, ob der Kandidat die Frage richtig oderfalsch beantworten wird, bei Umfragen könnten Zuschauer auf das richtige Ergebnis setzen.
einfache, schnell durchführbare Massenbefragungen mit hoher Teilnehmeranzahl ermöglichen.
den einfachen Download von Inhalten, Software, Programmen, Dateien, usw. ermöglichen.
Fernsehsendern das Betreiben von Femsehportalen ermöglichen. Damitwerden Fernsehsendern Startpunkte für das interaktive Fernsehen und das Surfen im Internet geliefert.
Internetsurfen zum günstigen Tarif ermöglichen.
die Bereitstellung und Entwicklung von zahlreichen Zusatzapplikationen ermöglichen, beginnend bei Email und Online-Banking über einfache ShoppingMöglichkeiten bis hin zu Applikationen, deren Marktchancen und Einfluss man aktuell noch nicht abschätzen kann (ähnlich dem SMS-Versand über
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Handys).
Video-on-Demand wird:
das Videoverleihgeschäft revolutionieren(jährlicher Umsatz bereits heute bei Euro 870 Mio.).
den Verkauf von Set-Top-Boxen antreiben.
das einfache Ausleihen von Filmen direkt von zu Hause aus auf den Fernsehbildschirm ermöglichen.
den Konsumenten eine schier unbegrenzte Auswahl an Filmbibliotheken und Programmangeboten eröffnen.
den Umsatz der Filmbranche erhöhen und der Medienwelt einen weiteren Absatzmarkt erschließen.
Durch die Verbreitung des interaktiven Fernsehens, der oben genannten Anwendungen und von Video-onDemand werden Kabelnetzbetreiber z.B. ein eigenes Billing etablieren können - für Internetzugang, Telefonie, T- Commerce und eben digitales Fernsehen. Das liefert den Anwendern erhebliche Vorteile durch eine bessere Rechnungsübersicht und damit verbunden einer einfacheren Kostenkontrolle. Zudem ermöglicht interaktives Fernsehen den Kabelnetzbetreibern, einen Anteil des Haushaltsbudgets der Endnutzer über ihre Kanäle abzuwickeln - mit entsprechenden Transaktionsgebühren, Einsparungspotenzialen bei der Rechnungsstellung und natürlich einem tiefen Einblick in die Kaufgewohnheiten und Möglichkeiten der Kunden.
Auf Grund der geschilderten Möglichkeiten und Vorteile, sowohl auf der Seite der Konsumenten als auch auf der Seite der Betreibergesellschaften, erwartet die Met@box AG in den nächsten Jahren eine deutliche Akzeptanz und Verbreitung von Set-Top-Boxen, unterstützt durch push- und pull- Strategien seitens der Kabelnetzbetreiber, Video-on-Demand-Anbieter und weiterer Betreiber. Das Unternehmen geht von einer deutlichen Nachfragebelebung des Set-Top-Boxenmarktes spätesten im dritten Quartal 2003 für den Deutschen Set-Top-Boxen-Markt aus.
die PC-/online Nutzung wird bis 2010 eine Nutzungsdauer von 1,33 Stunden pro Haushalt erwartet.
Mercer MC / Hypovereinsbank, April 2002:
>"Neue Impulse bringen Wachstum im Pay-TV", u.a. durch "Neue Endgeräte-Generationen".
Film und Fernsehen sind Wachstumstreiber im Medienbudget Deutscher Haushalte, Wachstumsrate Medienausgaben 2001-2006 im Bereich Video: 6,6% p.a.
>Der deutsche Videomarkt (Verkauf, Verleih, Video-on-Demand) wird voraussichtlich bis 2006 jährlich um 12% p.a. wachsen.
T-(elevision)Commerce wird ein bedeutender Bestandteil des e-commerce; 2005 wird der Anteil europaweit auf 15% geschätzt.
Durlacher Research schätzt die Verbreitung von interaktivem Fernseh
Das wird wohl das Emissionsprospekt sein, das wird schon jetzt vorab als email verschickt.

Die Staatsanwaltschaft, lol, mehr fällt dir nicht mehr ein bierchen?
Fahr doch gleich in Urlaub, ich glaube du brauchst ihn! Deine Nerven scheinen blank zu liegen! An deiner Stelle würde ich endlich einen Arzt aufsuchen!
kauf,

wie recht du doch hast, handelt sich aber um eine Ärztin und die nehm ich mit in den Urlaub - macht nämlich eine verdammt gute Figur....

:-)

nehmt doch nicht alles so ernst - das Leben geht weiter...
@bierchen
Danke auch von mir.
Kannst Du bitte den Rest noch einmal posten?
(es wurde etwas abgschnitten, ein Posting darf nur 64k groß sein)
den Einsatz als Spielkonsole und sogar das digitale Aufnehmen von Filmen.
Neben dem digitalen Fernsehreceiver stellt die SetTop-Box auch einen digitalen Radioreceiver dar. Mit dem DVD-und CD-Player werden alle Film-und Musikwünsche erfüllt. Zusätzlich ist ein MP3-Player integriert, MP3-CD"s können abgespielt werden und eigene Lieder auf der Festplatte abgespeichert oder über das Internet verschickt werden.
Viele Erstkäufer von PCs nutzen das Gerät als privaten Einstieg in das Internet. Auch hiermit konkurriert die met@box 1000. Hieraus lässt sich selbst ohne den pull-Effekt des interaktiven Fernsehens ein Marktpotenzial bis in den einstelligen Millionenbereich pro Jahr ableiten.
Digitalreceiver-, Surfboxen- und
Mit dem vorhandenen Prozessor und Grafikchip sind sogar Spiele möglich. Als Einzelgerät wird die met@box 1000 zwar nicht mit den Konsolen der etablierten Hersteller in direkter Konkurrenz stehen. Ganzheitlich betrachtet bietet das Spiele-Feature aber aus Kundensicht einen erheblichen Mehrwert, denn in der met@box 1000 steckt für ihn zusätzlich eine einfach zu bedienende Spiele- und Freizeitkonsole.
Im Produktrelease der met@box 1000 wird die Festplatte ein zentraler Bestandteil der Set-Top-Box sein. Mit ihr entwickelt sich die met@box 1000 weiter zu einer PC-Alternative. Programme, Daten und Spiele können aufgespielt und genutzt werden.
Über die Festplatte wird auch die digitale Aufzeichnung möglich sein, d.h. die met@box 1000 wird neben der Wiedergabe praktisch aller Medien auch die digitale Aufnahme ermöglichen.
Zusätzlich bietet das Gerät einfaches Internetsurfen, Web-E-Mail- sowie Fax-Funktionen und HomeBanking bequem aus dem Fernsehsessel an.
Der Kunde erhält also sechs Geräte in einem. Sein positiver Nutzwert liegt in geringerem Platzbedarf und damit in ästhetischen Vorteilen, vor allem aber in Preisund Bequemlichkeitsvorteilen. Die met@box 1000 ist deutlich günstiger als der Einzelkauf dieser Geräte. Zusätzlich ist sie weitaus verständlicher und deshalb einfacher zu bedienen. Ein großer Vorteil liegt außerdem darin, dass der Anwender z.B für einen "Internetspaziergang" nicht extra den eigenen Computer anschalten und auf einem unbequemen Bürostuhl Platz nehmen muss. Mit der met@box 1000 setzt sich der Anwender bequem in seinen Fernsehsessel und betätigt einen Knopf- Sekunden später ist er im Internet, um z.B. eine Werbeunterbrechung zu überbrücken.
Videorecorder und DVD-Spieler wurden im Jahr fast 4,5 Millionen mal verkauft. Die met@box 1000 kann digitales Radio empfangen und MP3-Titel sowie alle gängigen CD"s und DVD-Titel abspielen. Damit ist die Box ein absoluter Konkurrent für den Hifi-Markt.
Stückzahlen in Tausend
1999 2000 +1-, 2001
Farbfernsehgeräte 5.660 5.810 +2,7 5.890
Videorecorder 3.300 3.200 -3,0 2.950
DVD-Spieler 200 700 +250,0 1.400
HiFi-Systeme 2.740 2.645 -3,5 2.630
Videogames 2.300 2.860 +24,3 3.430
(Konsolen)
Home PCs 4.077 4.572 + 12,1 5.400
Quelle: gfu/GfK `
Prognose

Set-Top-Boxenhersteller
Der Wettbewerb teilt sich in zwei unterschiedliche Gruppen auf: Die eine Seite stellt die günstigen, einfachen Set-Top-Boxen oder Digitalreceiver her, die zum Einsatz als Decoder oder Internet-Set-Top-Box konzipiert sind. Zu nennen sind hier Hersteller wie Sagem, Netgem oder Galaxis.
Auf der anderen Seite stehen teure Set-Top-Boxen auf der Basis eines PC. Neben den unspezialisierten Hardwareteilen besteht das bekannte Problem der Instabilität des PC und insbesondere der grundsätzlich nicht für den Set-Top-Boxeneinsatz programmierten Betriebssysteme. Beispiele für diese Boxen sind die Fujitsu Siemens Activy, das Mediaportal von MTechnologies oder das Nokia Media Terminal (mit Linux-Betriebssystem).
Die met@box 1000 lässt sich keiner dieser Gruppen zuordnen, denn sie besitzt zahlreiche Alleinstellungsmerkmale. Preislich ist sie zwischen den beiden Segmenten angesiedelt. Dabei sind die Leistungs- und Ausstattungsmerkmale konkurrenzlos (sehr schnell, beste Funktionalität, bestes Preis-Leistungsverhältnis, modularer Aufbau, sehr gute Internetdarstellung auf dem Fernsehbildschirm, kein Lüfter, usw.).
Die met@box 1000 wurde als Set-Top-Box konzipiert und modular aufgebaut. Alle Bauteile wurden speziell für den Einsatz in der Box ausgewählt, geprüft und entwickelt. Ein eigens für die Met@box entwickeltes Betriebssystem (met@OS) ist Grundlage der Softwarearchitektur. Auf der Basis dieses Betriebssystems sind alle Module einfach zu integrieren und anzusprechen.
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Der Vorteil dieser Systemarchitektur stellt sich nicht nur in den bereits genannten Wettbewerbsvorteilen sowie dem Know How- und Systemvorsprung gegenüber der Konkurrenz dar, sondern ermöglicht eine im Vergleich deutlich geringere Kostenstruktur aufgrund z.B. verminderter Software-oder Lizenzkosten.
r m vvvm mn mv
Die Met@box AG wurde am 15. Mai 1996 unter dem Namen PIOS Computer AG von ehemaligen Entwicklungsingenieuren und Managern der Amiga Technologies gegründet. Das erste Grundkapital der Aktiengesellschaft, eingebracht von 7 Gründern, betrug TEuro 537.
In den ersten Jahren konzentrierte sich das Unternehmen auf die Entwicklung eines neuen MultimediaHomesystems. Daneben wurden sehr erfolgreich MacOS-kompatible Rechnersysteme - unter den Bezeichnungen Keenya und Magna, sowie Beschleunigerkarten unter der Bezeichnung JoeCards - hergestellt und vertrieben.
1997 hat das Unternehmen als Internetpionier erstmals Aktien aus einer Kapitalerhöhung über das WorldWideWeb zur Zeichnung angeboten. Seit Juli 1999 ist die Met@box AG börsennotiert.
In den Jahren 1999 und 2000 erfolgte die Markteinführung der Set-Top-Boxen Met@box 50 und Met@box 500, die auf große Zustimmung in den Medien traf: So
bewertete beispielsweise die Zeitschrift
„CHIP Computer & Communications" die met@box 500 als Sieger im Bereich „Beste Technik" und zeichnete die met@box 50 als Testseiger im Bereich „Preis/Leistung" aus.
Marketing & Sales: Entwicklungsabteilung
• Ausrichtung auf Vertrieb, besonders Optimierungsarbeiten am met@box
key accounting 1000 Design
• Fokussiertes, zielgerichtetes Entwicklung von Marken-und
Markenauftreten unter Umsatztreibern wie Applikationen und
Berücksichtigung bestehender Zusatzmodule für die met@box 1000
Marktsegmente
• W eiterentwicklung des met@ box
Maßnahmen: 1000 Designs
• Fokussierte, klare Vertriebsstrategie Maßnahmen:
(siehe Vertrieb und Vermarktung)
• Einführung Projektarbeit
• Professionelle Brochüren und
Präsentationen, ausgerichtet auf Key Fokussierung der
Accounts Entwicklungsarbeiten
• Gezieltes angehen bestehender und Aktives führen eines Lastenheftes und
neuer Vertriebskontakte Roadmap
• Besuch von Messen und wichtigen
W orkshops
Organisation. und Finance - Abteilung Management & PR/IR - Abteilung
• Reduzierung auf passende Strategische Ausrichtung des
Operationsgröße Unternehmens auf Vertrieb und
Unternehmensentwicklung
• Unterstützung der restlichen
Abteilungen Aktive, positive Öffentlichkeitsarbeit
• Übernah. ederLotsenfunktion Maßnahmen:
Maßnahmen: Neudefinition der
Unternehmensstrategie fokussiert auf
• Verschlankung und Fokussierung der den iTV-Markt und Video an Demand
Organisation
Neuer Vorstandsvorsitzender Herbert
• Klare Kompetenzregelungen Steinhauer
• Regelmäßige Abteilungsleitertreffen Sachliche Berichterstattung zur
Objektivierung des
• Korn platter Austausch des Außenverhältnisses
Rechnungswesens
• Neueinführung und Überarbeitung
des Rechnungswesens

Besonders hervorzuheben ist dabei, dass die Met@box 500 als Alleinstellungsmerkmal die Broadcast an Television (BOT-) Technologie beinhaltet, die gemeinsam mit der Deutschen Telekom entwickelt und patentiert worden ist. Mit Hilfe dieser Technologie lassen sich große Datenmengen über das Fernsehsignal im Point-to MultipointVerfahren verteilen, wobei als Empfänger Set-Top-Boxen oder PC-Karten dienen.
In diesem Gesamtzusammenhang führte die Met@box AG umfangreiche Marketingmaßnahmen durch. So investierte das Unternehmen Euro 5,5 Mio. in Marketingaktivitäten und Euro 18,15 Mio. in den Ausbau und Betrieb der Wertschöpfungskette, die neben dem Auf- und Ausbau eigener Redaktion zur Content-Erstellung für das hauseigene Online-Portal auch die Organisation und Teilnahme an zahlreichen öffentlichen Veranstaltungen beinhaltete.
Durch diese Werbemaßnahmen erlangte das Unternehmeneine hohe Bekanntheit in der Bevölkerung, die Entwicklung des tragenden Marktes verzögerte sich allerdings. Dadurch wurde das Jahr 2001 zum Jahr der Verzögerungen. Der Markt für Internet via TV und das interaktive TV-Angebot hielt in Deutschland entgegen der Analystenmeinung noch nicht Einzug. Zudem kam es durch strategischen Akquisitionen im ständig expandierenden Konzern zu Reibungsverlusten und zu Verzögerungen in Hinblick auf die komplexe Entwicklungsarbeit für die met@box 1000. Als Großabnehmer frühzeitig von der Entwicklung einer verbesserten Set-Top-Box erfuhren und beschlossen, auf die bessere Produktgeneration zu warten, kam es zu einem Umsatzeinbruch und durch nicht vollzogenen Großaufträge zu einer Liquiditätskrise. Als schließlich das Insolvenzverfahren über eine Tochtergesellschaft eröffnet und eine Bürgschaft in mehrstelliger Millionenhöhe fällig wurde, sah sich das Unternehmen vorläufig gezwungen, einen Insolvenzantrag wegen drohender Zahlungsunfähigkeit zu stellen.
Im August des Jahres 2001 trat Herbert Steinhauer dem Unternehmen als Vorstandsvorsitzender bei und führte der Met@box AG ein Darlehen in Höhe von Euro 1 Mio. zu, so dass umfangreiche Sanierungsmaßnahmen eingeleitet, ein erster Lizenzvertrag über die met@box 1000 abgeschlossen und die Eröffnung des Insolvenzverfahrens abgewendet werden konnten.
Darüber hinaus genehmigte das Land Niedersachsen im Dezember 2001 die Förderung des Projektes "Entwicklung von MHP (Multimedia Home Platform) auf embedded Computersystemen mit verschiedenen Pi
W ERTETREIBER
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loten" unter den üblichen Auflagen mit einem Gesamtfördervolumen von bis zu TEuro 767.
Auch die Wertevernichter sind mittlerweile beseitigt und das Unternehmen stellt sich auf zahlreiche Werttreiber konzentriert dar (siehe Grafik) und erwartet bereits für das Weihnachtsgeschäft 2002 rege Umsätze durch eine steigende Nachfrage, da der Markt für Single-Digitalreceiver von Wettbewerbern mit der entsprechenden Marketingpower aufbereitet werden wird.
Seit Eintritt des neuen Vorstandsvorsitzenden und Einleitung der Restrukturierungsmaßnahmen erschließt das Unternehmen neue Märkte für die bestehenden Produkte (siehe Grafik). Die Lösungen der Met@box AG werden nicht mehr ausschließlich im Endkundenmarkt, sondern auch im B2B-Bereich angeboten, der sich bereits positiv entwickelt hat. Anfang Juni 2002 wurden die ersten (met@box 500) 100 ELearning-Set-Top-Boxen ausgeliefert.
Was ist eine Set-Top-Box?
Eine Set-Top-Box ermöglicht den einfachen Zugang ins Internet via Fernseher, sowie E-Mail und FaxFunktionen (1. und 2. Set-Top-Boxen-Generation).
Die met@box 1000 beherrscht als Set-Top-Box der 3. Generation zahlreiche Multimedia-Anwendungen wie z.B.
• Interaktives Fernsehen
• DVD- und MP-3 Wiedergabe
• Bild in Bild Funktionalitäten (PiP)
deo-on-Demand, Electronic Program Guide) oder in einer fortgeschrittenen Stufe Buchungen (Reisen, Veranstaltungstickets) oder Bestellungen (Broschüren, Bücher, Musik-CDs) beinhalten.
Das heißt: Das Fernsehen, der Inbegriff des Massenmediums, wird zunehmend ein maßgeschneidertes Angebot für Jedermann. Interaktives Fernsehen bedeutet, dass der Zuschauer aktiv sein Fernsehbild mitgestalten kann - ob er nun bei seiner Lieblingsquizshow miträt und gewonnene Punkte im Online-Shop einlöst oder sich beim Fußballspiel die Mannschaftsaufstellung der gegnerischen Mannschaft einblenden lässt, die Krawatte des Moderators bestellt, oder, oder, oder - die Möglichkeiten sind vielfältig - und mit der met@box 1000 bereits heute leicht umzusetzen
Endkunden produkte
Die met@box 1000 ist das aktuelle und jüngste Produkt der Met@box AG. Sie eröffnet dem Anwender folgende Möglichkeiten:
Digitales Fernsehen und damit Empfang zusätzlicher Fernsehprogramme wie Eins Extra, Eins Festival, Eins MuXx, ZDF Infobox, ZDF Theaterkanal, ZDF Doku, usw. in höchster Bild- und Tonqualität.
Digitaler Radioempfang von mehr als 200 Radiosendern in CD-Qualität.
Internet-Surfen am Fernseher, bequem aus dem Fernsehsessel.
Web-E-Mail und Fax direkt auf dem Fernseher, Texteingabe einfach per ausklappbarer Tastatur.
und besitzt eine einfache Menü- und Programmführung (iTV-Guide).
DVD & CD: DVD Filme genießen, Musik-CD"s anhören -einfach und Menügesteuert.
Die Set-Top-Box wird mit einem Scartkabel an den Fernseher und -je nach Ausstattung - per Modem oder Ethernet an das Internet angeschlossen.
Die Bedienung erfolgt über eine Infrarot-Tastaturoder mit der ausgeklügelten met@box 1000 Klapp-Fernbedienung mit integrierter Tastatur.
Eine Startseite (Portal) kann voreingestelltwerden.
Was ist interaktives Fernsehen (!TV)?
iTV ist Fernsehen mit individuell abrufbaren Angeboten: Durch das Abrufen wird der bekannte Einweg-Informationsfluss des bisherigen Fernsehens durchbrochen und es kommt zu einer Interaktion.
Diese Interaktion kann die verschiedensten Formen wie z.B. Zusatzinformationen, Services (Zusätzliche TV-Kanäle, Kamera-Einstellungen, Vi
MP 3: Abspielen von MP-3-CDs und MP-3-Files aus dem Internet.
Alle diese Optionen sind einfach mit einer anwenderfreundlich gestalteten Tastatur zu bedienen. Die met@box 1000 verfügt über zahlreiche Ein- und Überblendfunktionen zur zeitgleichen Betrachtung und Integration von Fernsehen und Internetinhalten.
Zusätzlich erschließt die met@box 1000 ein neues Feld von Anwendungsmöglichkeiten für den Benutzer:
Interaktives Fernsehen: Der Zuschauer kann sein Fernsehbild aktiv mitgestalten - ob er bei seiner Lieblingsquizshow miträt und gewonnene Punkte im Online-Shop einlöst, sich beim Fußballspiel die Mannschaftsaufstellung der gegnerischen Mannschaft einblenden lässt oder die Krawatte des Moderators bestellt-die Möglichkeiten sind vielfältig.
TV-Shopping: Der Fernsehzuschauer erhält Produktangebote im Programm-Kontext, die er sofort per Knopfdruck bestellen kann.
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met @box 1000
Digitaler Fernseh- Interaktives Fernsehen
HTM1=basierte iTVAnwendungen
MHP-basierte iTVAnwendung
und digitaler Radioempfang
en




Internet HTML Flash
GiE Jpeg, ...
E-mail & Fax E-mail-und FaxProgramm*
Einfache Bedienung Durchdachte Tastatur Einfache & strukturierte Fernsehmenüführung Bild in Bild (PiP) iTVGuide
*noch in der Testphase, noch nicht oder nur eingeschränkt funktionstüchtig


BOT* Point-to-MultipointDatenübertragungsdienst Kostengünstiger Versand großer Datenmengen
Applikationen Interaktives TV-Portal Interaktive Game-Shows Interaktive Kommunikation Applikationen
met@box 1000 Spiele*
MP3
Abspielen von MP-3-CD`s Speichern von MP-3-Dateien*
Download
Dolby-Surround -fähig
aus dem Internet
Video-on-Demand: DasAnsehen aktueller Videofilme wird möglich, wann immer man möchte.
Spiele: Die met@box 1000 ermöglicht die Darstellung attraktiver und anspruchsvoller Spiele.
Referenzen
langfristig auch dem Standort Niedersachsen zu Gute kommen könnte, kann ich die Förderung des Antrages empfehlen."
met@box Broadcast on Television (BOT) Data Broadcast
Die met@box 1000 wurde von zwei unabhängigen Institutionen untersucht, die zu äußerst positiven Ergebnissen kamen. So meldeten das Institut für theoretische Nachrichtentechnik und Informationsverarbeitung, Universität Hannover, sowie das Institut für Mathematik und Angewandte Informatik, Universität Hildesheim unter anderem:
"Die Techniker im Hause Met@box haben unter Beweis gestellt, dass sie erfolgreich und zielgerichtet entwickeln können, die jetzige Version der met@box 1000 hat ansprechende Funktionen, läuft stabil bei bemerkenswert geringem Energie und Ressourcenverbrauch."
"Aus all diesen Gründen kann die Förderung des Antrages ohne weitere Einschränkungen und Auflage empfohlen werden."
"Der Funktionskatalog ist beachtlich und geht weit über "normale" Set-Top-Box hinaus-man kann von einem Multimedia-Center sprechen."
Die met@box 500 ist der günstige Einstieg in das Set-Top-Boxen-Angebot der Met@box AG. Neben dem Anzeigen von Internetinhalten hat die met@box 500 als Alleinstellungsmerkmal die BOT-Technologie.
Die zahlreichen met@box 500-Anwender erhalten mit Hilfe der patentierten BOT-Technologie täglich kostenlose Internetseiten und Informationen auf ihren Fernsehbildschirm - einfach über das Fernsehsignal - geliefert.
Auf der Endkundenseite wird die met@box 500 bald durch eine kostengünstige Einstiegsvariante der aktuellen Set-Top-Boxen-Entwicklung der Met@box AG ersetzt.
Business-to-Business
Im neu erschlossenen Geschäftsbereich B2B konzentriert sich die Met@box AG zunächst auf die folgenden Lösungen:
"... bietet die Box unserer Meinung nach ein vernünftiges Preis- Leistungs- Verhältnis und hat somit eine gute Chance, sich im Feld der hochwertigen Set-TopBoxen zu behaupten."
Digitaler-,interaktiver-TV-und Video-on-DemandMarkt
)~, E-Learning
"... und die Firma Met@box mit dem aktuellen Modell met@box 1000 sicherlich eine interessante Plattform für den internationalen Wettbewerb entwickelt hat, was
Windows Based Terminal Client Datendienste
DVD & CD
Per DVD Filme betrachten Musik hören
H arddiskrecording* Filme und Daten auf der Festplatte speichern
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Die Met@box AG betreibt Key-Account-Managing und hat damit keinen direkten Endkundenkontakt. Die Angebotenen Set-Top-Boxen der Met@box AG werden über Partnerfirmen an den Endkunden verkauft.
Neben der Lizenzierung und /oder Produktion der SetTop-Boxen bietet die Met@boxAG Ihren Kunden umfangreiches Customizing sowie Support- und Maintenance.
Customizing-Aufgaben stellen im wesentlichen die Abstimmung der Set-Top-Boxen auf die spezifischen Kundenansprüche dar.
TV-und VGA-Ausgang vielfältige Einsatzmöglichkeiten für den Aufbau und Betrieb kostengünstiger und effektiver Windows Based Terminal Server Client-Strukturen.
Vorteile der Windows Based Terminal Server Client im Vergleich zu PC-Arbeitsplätzen sind die vergünstigten Betriebskosten für das jeweilige Unternehmen, die zentrale Administration und die Virensicherheit.
Darüber hinaus sind das robuste Stahlblechgehäuse und die Infrarottastatur mit integrierter Mausbedienung Alleinstellungsmerkmale der met@box 500. Damit sind die Einsatzgebiete der Set-Top-Box nicht nur auf Büroräume beschränkt (fast lautlose met@box-Tech
Zusätzlich lassen sich in Geschäftsfeldern weitere Produktverkäufe, Beratungserlöse und Umsatzbeteiligungen im Sinne von
Technologie-Lizenzierung: Betriebssystem, Browser, Set-Top-Box-Hardware, Applikationen, sowie Hard-und Softwareentwicklung
Know-how-Transfer: Beratung/Umsetzung Medienkonvergenz, TV-gerechtes Portal-Design, BusinessCase-Entwicklung und Umsetzung, sowie
Entwicklung und Umsetzung von Geschäftsmodellen realisieren.
met@box 500
Die met@box 500 verwandelt den Fernseher oder den PC in eine interaktive Kommunikations- und Präsentationszentrale. Der Anwender kann Internetzugang und E-mail sowie Faxdienste nutzen, Audiodateien abspielen und MPEG Filme betrachten. Als Browser werden der Netscape-Browser, der Internet Explorer oder weitere Internetbrowser eingesetzt.

In der met@box 500 stecken Leistungen und Daten eines kleinen Computers: Cyrix Media GX-M-200 Mhz CPU, integrierter Grafik- und Soundchip sowie eine geräuscharme 9,1 GB große Festplatte. Neben der BOT-Technologie ist auch ein Modem mit Rockwell Chipsatz integriert, je nach Projekt kann die met@box 500 auch mit weiteren Peripheriegeräten, wie z.B. eine Ethernetkarte, ausgestattet werden.
Mit der Einstellung eines Windows- und Linuxentwicklerswurde die met@box 500 umfangreich überarbeitet und aktualisiert. Unterstützt werden die Betriebssystemfamilien OS / 2, Linux und Windows. Auf dieser Grundlage wurden zusammen mit dem Kooperationspartner, der H.U.T GmbH, Hildesheim, attraktive E-Learning Angebote auf Basis der met@box 500 und optional der BOT-Technologie geschaffen.
Mit der Auslieferung der ersten 100 E-Learning-SetTop-Boxen der Met@box AG zu Beginn des Monats Juni 2002 wurde das neue Konzept der beiden Kooperationspartner Met@box und H.U.T bestätigt.
Spätestens mit Abschluss eines durch das Land Niedersachsen geförderten Projektes Anfang 2003 wird auch die met@box 1000 für E-Learning-Projekte zur Verfügung stehen. Eine erste Präsentation dieser Variante gab es bereits auf der diesjährigen Cebit auf dem Partnerstand der H.U.T GmbH zu sehen, die bei dem Fachpublikum auf großes Interesse stieß.
Insbesondere die met@box 500 ermöglicht mit Ihrem
nik), sondern ermöglichen auch den Einsatz in gewerblich rauen Umgebungen.
Ein im Juni 2002 eingerichtetes Vertriebsteam konzentriert sich auf den Verkauf der Client-Lösung.
met a(Jbox Broadcast on Television (BOT) Data Broadcast
BOT Data Broadcast ist die kostengünstige Lösung für Point-to-Multipoint-Datenverteilung.
Mit geringem Aufwand können Unternehmen mit einer Vielzahl von Filialen - z. B. Hotelketten, Banken, Handelsketten, Franchise-Unternehmen oder Bildungsinstitute - große Datenmengen zu günstigen Konditionen an beliebig viele Außenstellen oder Kunden verteilen.
Die BOT-Technologie eignet sich optimal zur Übertragung großer Datenmengen über das Standard-Fernsehsignal. Unbegrenzt viele Teilnehmer können die ausgewählten Daten in beliebigen Dateiformaten empfangen.
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Die zu sendenden Daten werden vollautomatisch verschlüsselt, komprimiert und anschließend in das Signal eines TV-Senders eingefügt. Kunden bzw. Filialen empfangen die Daten über die BOT-Karte zu einem frei bestimmbaren Zeitpunkt.
Grundlage von BOT ist ein äußerst kostengünstiges und auf Sicherheit und Effizienz optimiertes Protokoll, mit dem bis zu 830 MB pro Tag an bis zu 1024 unterschiedliche Benutzergruppen übertragen werden können. Das Verfahren ist durch gemeinsame Patente der Deutschen Telekom und der Met@box AG geschützt.
Subscriber-System
Mit dem Subscriber-System rundet die Met@box AG ihre Angebotspalette zur Realisierung des interaktiven Fernsehens ab, siehe folgende Übersicht.
Das System ermöglicht die leichte Verwaltung der betriebenen Set-Top-Boxen sowie die Erstellung und Bearbeitung entsprechender Inhalte und wird im Rahmen des Customizing vermarktet.
Die Vertriebsstrategie konzentriert sich auf den Absatz der met@box 1000 und unterscheidet folgende Märkte und Konzepte:
Inland (Linzensierung und Verkauf in den Bereichen B2C und B2B) und Ausland (zunächst ausschließlich Lizenzierung)
Schulungs- und Weiterbildungsmaßnahmen
Kostengünstige PC-Alternative für Weiterbildung zu Hause (E-Learning)
Einfaches interaktives Präsentationsmedium über den Fernseher für Unternehmen
Meinungsforschung
Im B2B-Bereich konzentriert sich die Met@box AG auf starke und innovative Partner. Für Arbeitsämter und Weiterbildungsmaßnahmen ist eine Kooperation mit der H.U.T GmbH gebildet worden. Die Met@box AG liefert die technologische Plattform, auf der die H.U.T GmbH ihre innovativen Lern-und Weiterbildungsprodukte einsetzt und an Interessenten vertreibt.
Letter of Intends wurden bereits mit namhaften Partnern wie der Bundesanstalt für Arbeit- Landesarbeitsamt Hessen, Deutsche Bank AG - Deutsche Bank University und den Euro Schulen Hannoverabgeschlossen.
Für Point of Sale-Lösungen finden Verhandlungen mit einem der innovativsten Kiosk-Systembetreiber statt. Hier wird ein Konzept der günstigen Set-Top-Box mit Datendistribution erarbeitet, zum Beispiel im Schaufenstereinsatz von Filialen mit einem entsprechenden Fernseher oder Display.
In den genannten Einsatzfeldern wird die Set-TopBoxentechnologie Grundlage für innovative und preisgünstige Systeme sein, die durch starke Partner erfolgreich im deutschen und europäischen Markt vertrieben werden.
Multi-Branding-Strategie
Das Geschäftsfeld Know-how-Transfer ist prozessbegleitendes Geschäftsfeld und wird aktiv in die genannten Märkte und Konzepte über das jeweilige Vertragswerk gegen Consulting- bzw. Servicegebühren eingebracht.
Im B2C-Bereich ist Grundlage und Ziel eines jeden Betreibermodells, eine kritische Masse an Käufern und Anwendern der Set-Top-Box und der angebotenen Applikationen zu erreichen. Die Met@box AG wird folgende Vertriebskanäle bedienen und verfolgen:
Die Met@box AG unterscheidet grundlegend zwischen Inland und Ausland. Inland in diesem Sinne ist der deutsche Sprachraum.
Inland
Die Einsatzmöglichkeiten einer Set-Top-Box sind vielfältig. Das Unternehmen unterscheidet hier abermals in B2B- und B2C-Einsatzbereiche.
Wird in der aktuellen Presse überwiegend der B2CEinsatz von Set-Top-Boxen als Entertainment-Lösung betrachtet, so ergeben sich auch im B2B-Bereich interessante Einsatzmöglichkeiten:
Einsatz für Arbeitsämter
Handel und Fachhandel
Betreibermodell inkl. Subventionierung der Box Clubgedanke und Direktverkauf
Filialverkauf
Handel und Fachhandel
Dem Käufer in Elektronikmärkten wird ein attraktives Kombi-Angebot aus Fernseher und Set-Top-Box unterbreitet. Da die maßgebliche Technik in die Set-TopBox integriert ist, benötigt der Fernseher neben der Bildröhre kaum weitere Technik zur Darstellung des Bildes.
Zusammen mit einem Fernsehhersteller als Joint Venture-Partnerwird die Vermarktung in den Elektronikmärkten vorangetrieben. Mit drei potenziellen Joint Venture-Partnern aus der Fernsehbranche sind Kon
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takte bereits hergestellt worden.
Die Kosteneinsparungen beim Fernseher erlauben ein optisch preiswertes Kombigerät. Zielmarkt ist die Oberund Highendklasse des Fernsehhandels. Preisdifferenzierung erfolgt über die Qualität der Bildröhre und des Fernseherdesigns.
Betreibermodelle
Auf Basis der Set-Top-Box lassen sich zahlreiche Applikationen, Angebote und Werbemodelle zur Umsatzerzielung generieren. Dafür wird eine ausreichend große Zahl an Set-Top-Box-Anwendern benötigt. In der Regel rechnet sich ein entsprechendes Betreibermodell ab 100.000 Haushalten.
Um eine entsprechend große Basis schnell zu erreichen, muss die Durchsetzung über ein Subventionsmodell, ähnlich dem Handymodell, entwickelt werden.
Mögliche Teilnehmer an einem Betreibermodell sind:
Kabelnetzbetreiber und Telekommunikationsfirmen
Contentvermarkter und -anbieter
Banken und Kreditkartenunternehmen
Dritte wie Onlineverkäufer, Werbevermarkter, Marktforschungsinstitute und weitere Unternehmen.
Die Vorteile für die Teilnehmer sind:
Prozesskosteneinsparung und -optimierung, z.B. bei Banken die Einsparung von Überweisungsträgern, bei Versandhändlern das Bestellformular, günstigere Informationskosten, usw.
Diversifikation der Geschäftsmodelle, Risikostreuung
Erhöhung der Reichweite,
im Verhältnis geringe Neu kunden-Akquisitions- und Bindungsgebühren
Technologie können um die Set-Top-Box zahlreiche Angebote realisiert werden, wie z.B. Video-onDemand, günstige Einkaufsgemeinschaften oder attraktive Zusatzapplikationen.
Die Met@box AG sucht einen vorhanden Direktvertriebspartner, über den die Set-Top-Box "exklusiv" mit Clubfeatures angeboten wird. Der Club erhält hierdurch ein Clubbindungselement, das er durch weitere exklusive Angebote verstärken kann.
Die ersten Feldtester der Set-Top-Box werden ein entsprechendes Clubangebot erhalten. Mit ihnen lassen sich Angebote und Applikationen testen, ein umfangreiches Feedback erfolgt.
Der Clubgedanke wird zusätzlich dadurch verstärkt, dass der Begriff "Set-Top-Box" ein erklärungsbedürftiger Begriff ist. Kurze Vertriebskanäle besitzen hier Wettbewerbsvorteile auf Grund des geringen Informationsverlustes und der Weitergabe der Informationen direkt an den Endkunden. Dieser erhält von seinem Club einen echten Mehrwert geboten, der gerade im Strukturvertrieb den Verkauf fördert:
Aufklärung: Dem Kunden wird digitales Fernsehen, interaktives Fernsehen und digitales Radio erklärt.
Mehrwert: Der Kunde erhält einen Mehrwert durch den Besuch des Vertreters. Er erhält Informationen über aktuelle, für ihn bisher unbekannte Technologien und bildet sich durch den Besuch weiter.
Nutzendarstellung:Die Einsatzmöglichkeiten und Vorteile der Set-Top-Box werden ausführlich erläutert und am heimischen Fernseher direkt dargestellt.
Attraktives Angebot: Ein hochwertiges Produkt mit zahlreichen Alleinstellungsmerkmalen und technischen Innovationen wird dem Clubmitglied zu einem attraktiven Preis angeboten, mit der Möglichkeit der einfachen Ratenfinanzierung.
Hohes Branding-Potenzial der beteiligten Unternehmen
und vor allem:
hohes Ertragspotenzial durch interaktive und neue Dienste für das meistgenutzte Medium Zu Hause -den Fernseher.
Die Met@box AG sieht sich nicht als Betreiber eines entsprechenden Modells. Das Unternehmen wird das Vorhaben als Technologie- und Know how-Experte und -Lieferant unterstützen. Kontakte zu Kabelnetzbetreibern bestehen bereits, werden weiter ausgebaut und gepflegt.
Clubgedanke und Direktverkauf
Die Set-Top-Box ist hervorragend zur Etablierung einer Clubmarke geeignet. Auf Basis der vorhandenen
Filialverkauf
Die Met@box AG besitzt gute Kontakte zu den deutschen Vertriebshäusern. Die Filialisten und Versandhändler sind Verkäufer von "me-too" Produkten. Erst in einer zweiten Verkaufswelle, wenn Set-Top-Boxen bekannt und akzeptiert sind, werden sie entsprechende Angebote anbieten.
Mit der ersten Serienproduktion erhalten die Kontaktpartner Testgeräte für die hauseigenen Labors. Die Versandhäuser werden die Set-Top-Box alleine und in Verbindung mit einem Fernseher bzw. Plasmabildschirm im Paketpreis anbieten. Met@box wird hier als Technologielieferant "powered by Met@boxTechnology" auftreten. Der Markenauftritt erfolgt über die vorhandenen Marken der einzelnen Filialisten und Versandhäuser.
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Ausland
Der Name Met@box ist international ein Begriff für technologische Führerschaft im Bereich des interaktiven Fernsehens. Internationale Betreibergesellschaften wenden sich an das Unternehmen, um die aktuelle Set-Top-Boxen-Technologie für Ihr Betreibermodell einzusetzen und erhalten eine professionelle Beratung, die die Umsetzung des gewünschten Modells ermöglicht, vereinfacht und profitabel durchführen lässt.
Tritt das Unternehmen im Inland als Hersteller auf, so konzentriert es sich im Ausland zunächst auf das Lizenzgeschäft.
Das Lizenzgeschäft besteht aus dem Lizenzvertrag, dem Customizing- sowie dem Support- und Maintenance-Vertrag. Der Eintritt in eine Vertragsbeziehung mit einem ausländischen Kunden erfolgt somit über den Lizenzvertrag.
In dem Customizing-Vertrag werden kundenspezifische Änderungen gegen Honorar vereinbart. Der Supportund Maintenance-Vertrag regelt den Support seitens der Met@box gegenüber dem Vertragskunden (Lizenznehmer).
Ausstellung auf Messen, v.a. IBC
Einladung von Fachjournalisten und Forcierung von Met@box-Technikartikeln, Einberufung regelmäßiger Journalistenworkshops
Teilnahme an zahlreichen nationalen und internationalen Workshops, z.B. dem "Einsatz und Qualität von Set-Top-Boxen", Workshop von Kabel Deutschland
Aktive Ansprache von möglichen Betreibergesellschaften (s.o.) durch das erfahrene Sales-Team der Met@box AG
Unterstützung und Begleitung ausländischer Betreibergesellschaften mit Hilfe des Know-howTransfer-Wissenspools
Die Met@box AG greift im Ausland nicht aktiv in die Betreibermodelle ein. Das Unternehmen sieht sich dort als Berater und Technologiegeber. Der Erfolg im Ausland hängt somit von der technologischen Führungsposition der Met@box AG sowie von den vorhandenen und stets weiter auszubauenden Kontakten ab.
Multi-Branding-Strategie
Mit Hilfe des Lizenzvertrags kann der Kunde die met@box 1000 bei dem Hersteller seiner Wahl in Großserie fertigen lassen. Die Met@box AG unterstützt ihn auf Wunsch bei der Herstellerauswahl und dem Produktionsanlauf.
Die Met@box AG verfolgt eine Multi-Branding-Strategie. Die Produktdifferenzierung erfolgt, um zu erzielende Preisdifferenzen zwischen den einzelnen Marktsegmenten
Lizenznehmer sind überwiegend ausländische Betreibermodelle bzw. -gesellschaften. Ein Betreibermodell mit der met@box 1000 als Grundlage rentiert sich in der Regel ab 100.000 Benutzern. Entsprechend groß sind die Investitionssummen und die Verhandlungsdauer.
Verhandlungspartner für Betreibermodelle sind (siehe auch B2C) z. B.:
Kabelnetzbetreiber Telefongesellschaften Banken und Kreditkartenunternehmen Medienkonzerne und
Unternehmen, die entsprechende Betreibermodelle
finanzieren und betreiben können
Handel-und Fachhandel, Betreibermodell, Clubprinzip und dem Filialverkauf
optimal ausschöpfen zu können.
Die Met@box AG kann, muss aber nicht als eigene Marke auftreten. Wichtig ist, "Met@box" als Qualitätsund Markenbegriff im Markt des interaktiven Fernsehens zu etablieren. Egal, unter welcher Marke die SetTop-Box verkauft wird, das Logo "powered by Met@box-Technology" ist entweder direkt auf der SetTop-Box oder auf dem Startbildschirm platziert. Dadurch wird ein Markenbewusstsein geschaffen, das der Met@box AG einen entscheidenden Wertezuwachs verschafft, denn:
Im Sinne des "Best of Breed"-Ansatzes versucht ein entsprechendes Betreibermodell die Besten der jeweiligen Branche zusammen zu führen. Die met@box 1000 ist in der Set-Top-Boxen-Branche als Technologieführer bekannt. Das Unternehmen erhält zahlreiche Anfragen interessierter Betreibergesellschaften weltweit.
Die Multi-Branding-Strategie erzielt damit eine höhere Marktdurchdringung und ein höheres Gewinn- und Wertpotenzial für das Unternehmen durch Produktund Wahrnehmungsdifferenzierung.
Um die Bekanntheit im In- und Ausland zu festigen und um weitere Vertriebskontakte herzustellen, unternimmt die Met@box AG folgende Maßnahmen:
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Die Met@box AG besitzt zahlreiche Entwickler und Führungskräfte, die die met@box 1000 seit der Konzeption begleiten. Insbesondere Axel Krämer, Leiter Einkauf/Produktion und Materialwirtschaft, Kai Korbel, Leiter Produktmanagement, Matthias Behr, Leiter Softwareabteilung, Björn Bormann, Leiter Hardwareentwicklung und Thomas Rudloff, Leiter Systemdesign, sind Garanten für den Erfolg der Set-Top-Box.
schung & Entwicklung beschäftigt. Das Budget der Entwicklungsabteilung beeinhaltet 10% der Gesamtkosten des Unternehmens.
Ziele der Entwicklung der Set-Top-Boxen ist die deutliche Kostenreduktion bei gleichzeitiger Ausweitung der Funktionalitäten.
llet(a)hox AG
Insgesamt beschäftigt die Met@box AG derzeit 35 Mitarbeiter.
Werthaltige Beteiligungen
Die Met@box AG verfügt über keinen eigenen Grundbesitz. Allerdings ist das Unternehmen über seine Anteile an der Met@grund GmbH Miteigentümer des Immobilienobjektes City Passage (Almsstraße 9 + 10, Hildesheim) sowie des Geschäftsgebäudes der Met@box AG (Daimlerring 37, Hildesheim) deren Wert in aktuellen Fachgutachten auf bis zu Euro 10 Mio. geschätzt wird.
Die Geschäftsräume der Met@box AG wurden zu marktüblichen Konditionen von der Met@grund Immobilien GmbH angemietet.
ratente/Lizenzen
Neben dem Besitz der weltweiten Rechte am Firmennamen Met@box AG hält die Met@box AG als Marken- und Geschmacksmuster auch die Rechte an zahlreichen weiteren Begriffen, die im Zusammenhang mit der Geschäftstätigkeit des Unternehmens stehen (z. B. met@shop, met@fun, BOT, BOT-Technologie, etc.)
Darüber hinaus sind technologische Verfahren, die von der Met@box AG für ihre Produkte genutzt werden, patentrechtlich geschützt. Patente für Technologien und technologische Verfahren, die im Zusammenhang mit der BOT-Technologie stehen, teilt sich die Met@box AG mit der Deutschen Telekom AG.
Werthaltige Beteiligungen hält die Met@box AG zur Zeit an der Met@grund Immobilien GmbH, an der prosperierenden Secom GmbH, einer 100-%-igen Tochter, sowie über die Mehrheitsbeteiligung an der United Synergy Media GmbH an der ECP AG.
Sitz: Daimlerring 37, 31135 Hildesheim
Die Met@grund Immobilien GmbH, an der die Met@box AG mit 43,47 % beteiligt ist, ist im Bereich der Verwaltung eigener und fremder Immobilien tätig. Zu dem Vermögen des Unternehmens, das im Geschäftsjahr 2001 eine Bilanzsumme von rund Euro 7,8 Mio. ausweisen konnte und im Jahr 2001 ein Jahresergebnis vor Steuern und Abschreibungen von Euro 178.750,42 erwirtschaftete, gehören insbesondere das Immobilienobjekt City-Passage in Hildesheim sowie das Geschäftsgebäude der Met@box AG, deren Gesamtwert in Fachgutachten auf rund Euro 10 Mio. geschätzt wird.
Im April 2002 veräußerte die Met@box AG im Rahmen des Restrukturierungsprozess weitere Anteile an der Immobilientochter Met@grund Immobilien GmbH zum Preis von Euro 210.000,-. Für den restlichen Anteil an der Met@grund Immobilien GmbH wird im Zuge der Verschlankung des Unternehmens noch ein Käufer gesucht, da sich das Unternehmen noch stärker auf seine Kernkompetenzen konzentrieren und sich von nicht betriebsnotwendigen Beteiligungen trennen möchte.
Der Erfolg des Unternehmens Met@box hängt stark von den zukünftigen Entwicklungen des Unternehmens ab. In dem jungen Set-Top-Boxenmarkt kann durch technologische Führerschaft ein bedeutender Marktanteil erobert und verteidigt werden.
Deswegen misst das Unternehmen der Entwicklung einen besonderen Stellenwert zu: Mehr als 50% des Personalstamms der Met@box AG sind in der For
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CityPassage
Die City-Passage mit einer Ladenmietfläche von 1.450 qm und einer Wohnmietfläche von 530 qm liegt im Herzen der Innenstadt Hildesheims, in bester Lage der Fußgängerzone auf einem Grundstück mit einer Größe von 1.600 qm. Der bauliche Zustand und die Instandhaltung der Passage sind gut bis sehr gut. Die gesamte Passage wurde in Verbindung mit der Baumaßnahme von 1989 voll modernisiert. Die City Passage dient dem überwiegenden Kundenanteil des Einzelhandels durch die rückwärtige Verbindung an den Stadtring als fußläufige Zone zum Kern der Einkaufsmeile.
Ein vielfältiger Branchenmix-durch überwiegend langfristige Mietverträge- bildet schon lange die Basis für eine ertragreiche Immobilie, deren Mieteinnahmen sich schon heute auf insgesamt rund eine halbe Millionen Euro belaufen. Die Erweiterungsfähigkeit im hinteren Bereich - zusätzlich sind 900 qm Verkaufsfläche möglich - und Einbindung in ein Parkbewirtschaftungssystem lässt zusammen mit gesteigerten Mieterträgen und zusätzlicher Umwandlung einzelner Funktionsbereiche eine langfristig überdurchschnittlich rentierliche Immobilie erwarten. Die Lage und die positive Haltung der Stadtplanung für Veränderung und Erweiterungen machen das Engagement äußerst attraktiv. Der gutachterlich ermittelte Wert des Immobilienobjektes beläuft sich auf rund Euro 5 Mio.
Geschäftsgebäude-Daimierring 37
Das Objekt wurde im Jahr 1992 im Auftrag der Stadt Hildesheim errichtet und wurde als Technologie- und Servicezentrum geplant und genutzt. Nach dem Erwerb durch die Met@grund Immobilien GmbH wurde das Gebäude als Hauptsitz der Met@box AG genutzt. Teile des Gebäudes sind zur Zeit fremdvermietet.
Das Geschäftsgebäude der Met@box AG liegt im Industriegebiet Bavenstedt/Hildesheim und verfügt über eine unmittelbare Anbindung an die Autobahn A7. Das Grundstück umfasst insgesamt 8.092 qm und ist vollständig erschlossen.
Es sind 62 Parkplätze sowie ergänzende Außenanlagen und Grünflächen vorhanden und das Gebäude ist vom Westen und vom Osten unabhängig erreichbar. Der Wert des Gebäudes wird in Fachgutachten auf etwa Euro 4 bis 5 Mio. geschätzt.

Sitz: Kruppstraße 4. 31135 Hildesheim
Die Secom GmbH mit Hauptsitz in Hildesheim ist ein junges Technologieuntemehmen, dessen wesentlichen Vermögenswerte (Anlagevermögen, Umlaufvermögen, Markenrechte) im Sicherungseigentum der Met@box AG stehen.
Spezialisiert auf stetige Weiterentwicklung ihrer erfolgreichen Satellitentechnik-Produkte, Multiswitches und Video-Überwachungs-Komplettlösungen konnte die Secom GmbH ihre gute Marktposition im letzten Geschäftsjahr festigen. So gelang es der Secom GmbH ungeachtet der strukturellen Schwierigkeiten des Konzerns im vergangenen Geschäftsjahr einen Umsatz von über Euro 2 Mio. und ein Ebitda von rund Euro 70.000,- zu erwirtschaften.
International ist die Secom GmbH in der Tschechei, Dänemark, Frankreich, Griechenland, Italien, Luxemburg, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, Schweiz, Spanien, Türkei sowie den USA vertre
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ten.
Sitz: Bavariafilmplatz 7, D-82031 Grünwald
Die United Synergy Media GmbH, an der die Met@box AG eine Mehrheitsbeteiligung von 51 % hält, ist tätig in den Bereichen Lizensierung von Film- und Musikrechten sowie im Merchandising und dem Management von Künstlern.
Das Unternehmen verwertet nationale und internationale Filmstoffen und verfügt überein umfangreiches Musikangebot. Zu den Merchandising-Produkten der United Synergy Media GmbH zählen z.B. Merchandising-Rechte an der bekannten Kinderserie Simsala Grimm (Kinderkanal). Darüber hinaus besitzt die Gesellschaft Rechte an dem Katalog eines internationalen Musikverlages mit mehr als 1 Mio. Titeln. Auf Grund der bereits jetzt bestehenden Rechte erzielte das Unternehmen im Geschäftsjahr 2001 ein Jahresergebnis von rund Euro 140.000,-.
Darüber hinaus hält die United Synergiy Media GmbH 100 % der Anteile der Entertaining Cartoon Production & Licensing AG.
Für die Rechteinhaber einer Zeichentrickserie gibt es zwei Einnahmequellen: Lizenzgebühren und Merchandising-Erlöse. Die Fernsehanstalten müssen die meist zwei bis drei Jahre geltenden Lizenzen erwerben, die ihnen erlauben, die Serie in diesem Zeitraum zweimal auszustrahlen. Weitaus bedeutender ist jedoch das Merchandising an den Zeichentrickfilmserien. Die Erlöse aus der Verwertung der Nebenrechte einer Serie z. B. Videokassetten, Bücher, Spiele, CD"s, Hörspiele, Spielzeug und Bekleidung etc. übertreffen die Einnahmen aus den Fernsehlizenzen erheblich.
Dieser Erfolg ist mit der beliebten Serie "Ferdy" ebenfalls geplant. Gute Zeichentrickfilmserien leben ewig, und die Geschichten von Sekora sind nicht nur gut, sondern auch beliebt: Sekoras "Ferdy-Geschichten", die in Millionenauflagen zum Welterfolg und in alle Weltsprachen übersetzt und sogar als Oper, Ballett und Eisrevue bearbeitet wurde. So überraschtes kaum, dass die ersten 26 Folgen der Serie bereits seit 1988 höchst erfolgreich in allen wichtigen Fersehprogrammen Europas und in den arabischen Ländern ausgestrahlt werden.
Für die geplante Veräußerung der Filmrechte rechnet das Unternehmen mit einem Verkaufserlös in Höhe von bis zu Euro 4 Mio.
Entertaining Cartoon Production &
Sitz: Daimlerring 37, D-31135 Hildesheim
Die Entertaining Cartoon Production & Licensing AG, eine 100-%-iges Tochterunternehmen der United Synergy Media GmbH, ist aktiv im Filmrechtehandel engagiert.
Der Vorstand der ECPL AG, Dr. Matthias Frank, ist ein langjährig erfahrener Kenner der Medienbranche und verfügt als Branchengröße über zahlreiche wertvolle Kontakte.
Filmrechte
Zu den Vermögenswerten der Gesellschaft gehören neben den Beteiligungen an Unternehmen insbesondere die weltweiten Verwertungs- und Vermarktungsrechte an den Zeichentrickfilmserie "Ferdy". Die komplette Zeichentrickfilmserie "Ferdy" umfasst 52 Folgen zu je 25 Minuten.
Zeichentrickfilmserien sind langfristige Vermögenswerte mit sehr geringem Risiko, denn sie können über Jahrzehnte hinweg bei ständig steigenden Preisen immer wieder neu vermarktet werden - gute Zeichentrickserien werden 60 Jahre und älter. Jeden Tag werden Kinder geboren - und damit ein täglich neues Publikum für die Zeichentrickfilmserien, die bereits die Eltern und Großeltern der Kinder geliebt haben.
Controlling / ikomanaaement
Zu einer effektiven Unternehmensführung zählt Met@box AG ein innerbetriebliches Controllingsystem, in dem vor allem das führungsorientierte Rechnungswesen, die Koordination der operativen Planung und das Berichtswesen zusammengefasst werden. Das Unternehmen hat aus den Erfahrungen der Vergangenheit gelernt und arbeitet zur Zeit an der Einführung eines Controllings, das die Geschäftsführung im Rahmen der Umsetzung der Unternehmensziele bzw. - planung unterstützt, um Markt-, Wettbewerbs- und andere Tendenzen in der aktuellen Entwicklung zu erkennen und hierauf umgehend reagieren zu können.
Neben einem laufenden Controlling wird auch das gesamtunternehmerische Risikomanagement für die Met@box AG ein wichtiges Instrument zur strategischen Unternehmensplanung werden. Auf diese Weise sollen z. B. die verschiedenen Risiken aus dem Geschäftsbetrieb regelmäßig bewertet und in einem Risk-Management-System zusammengetragen werden. Dies wird der Geschäftsleitung ermöglichen, sich aktuell einen Überblick über die Risikostruktur des Geschäftsbetriebs zu verschaffen und unerwünschten Entwicklungen durch geeignete Maßnahmen schon frühzeitig entgegenzuwirken.
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Bedeutung f i n
Die Schwäche an den Märkten und strukturelle Mängel im Unternehmen führten zu einer Liquiditätskrise. Im Zeitraum vom 22.05.2001 bis zum 5.11.2001 befand sich das Unternehmen im vorläufigen Insolvenzantragsverfahren wegen „drohender Zahlungsunfähigkeit".
Im August des Jahres 2001 trat Herbert Steinhauer dem Unternehmen als Vorstandsvorsitzender bei und führte der Met@box AG ein Darlehen in Höhe von Euro 1 Mio. zu. Damitwurden die eingeleiteten Sanierungsmaßnahmen fortgeführt und der erste Lizenzvertrag über die met@box 1000 abgeschlossen.
Mit Hilfe des persönlichen und finanziellen Einsatzes des neuen Managements und durch die Unterstützung privater Business Angels gelang es dem Unternehmen, den Insolvenzantrag auf Grund der positiven Fortführungsperspektive des Unternehmens zurückzunehmen.
Während der Restrukturierungsphase wurde unter der Leitung des neu eingetretenen Vorstandsvorsitzenden Herbert Steinhauer eine umfangreiche Werttreiber und insbesondere auch Wertevernichteranalyse durchgeführt und abgeschlossen. Heute stellt sich das Unternehmen fokussiert auf seine Kernkompetenzen in den Geschäftsfeldern Technologie, Know-how-Transfer sowie Entwicklung und Umsetzung von Geschäftsmodellen sowie schlank und auf seine Werttreiber konzentriert dar.
Mit dem Emissionskapital möchte die Met@box AG einerseits die wegen der Altlasten noch immer sehr angespannte Liquditätslage überwinden und andererseits die finanzielle Grundlage für die Einführung der Set-Top-Boxen-Technologie schaffen, und die Zukunftsmärkte digitales Fernsehen und Video-on-Demand entscheidend mitgestalten.
Im ersten Quartal des Jahres 2002 wurden die Restrukturierungsanstrengungen des Unternehmens weiter verstärkt: So wurden die Aufwendungen für Lohn und Gehalt im Jahresvergleich 31.03.2002-31.01.2001 auf 67% gesenkt, die sonstigen betrieblichen Aufwendungen halbiert und der Quartalsfehlbetrag auf 814 TEuro fast geviertelt.
Verzögerung ist das Unternehmen bis heute in einer angespannten finanziellen Lage.
Mit beiden Partnern wird aber weiterhin verhandelt: Auf der israelischen Seite ist insbesondere das politische Umfeld ein Faktor, der auch weiterhin zu Verzögerungen führt. Seitens des südafrikanischen Verhandlungspartners wird noch auf den Beitritt eines Konsortiummitglieds gewartet. Dem gemeldeten Großauftrag aus Großbritannien messen wir keine Bedeutung mehr zu. Hier gibt es für uns unerfüllbare Vertragsinhalte.
Ein weiterer, vielversprechender Großauftrag aus einem europäischen Nachbarstaat wurde auf Grund der aktuellen, wirtschaftlichen Situation verzögert. Ein geplanter Börsengang, aus dem das Geschäftsmodell maßgeblich mitfinanziert werden sollte, wurde verschoben.
Wegen all dieser Fakten rechnet das Unternehmen zurzeit noch nicht mit einer kurzfristigen Umsetzung einer dieser Verträge. Durch die 0-Serienproduktion der met@box 1000 erwartet die Met@box AG allerdings ein gesteigertes Interesse der Öffentlichkeit an der Set-Top-Box.
Bei dem Verkauf der nicht betriebsnotwendigen Betriebsmittel wurden erhebliche Fortschritte erzielt: Für die City-Passage der Met@grund GmbH interessieren sich mittlerweile mehrere Immobilienunternehmen, darüber hinaus gibt es Mietanfragen großer Filialketten. Für die Vermarktung der Trickfilmserie wurde der Medienexperte Dr. Matthias Franck gewonnen, der bereits mit Erfolg die Einnahmen der Serie erhöht hat. Auch die Secom GmbH erfüllt pflichtgemäß Ihren Zinsdienst und weist deutliche Umsatzsteigerungen auf.
Hauptunternehmensziel ist aber weiterhin die erfolgreiche Set-Top-Boxen-Entwicklung und Markteinführung. Die met@box 1000 wurde bereits entwickelt, unterliegt darüber hinaus aber einem ständigen Verbesserungs- und Überarbeitungsprozess: Mittlerweile verfügt das Gerät über features wie den automatischen Titel- und Interpretendownload sowie die automatische Anzeige aus dem Internet bei Einlage einer Musik-CD. Darüber hinaus konnten mit der met@box 1000 pünktlich zum Start der Fußball WM 2002 die digitalen Zusatzkanäle derARD und ZDF empfangen werden. Während der Cebit 2002 in Hannover wurde auf der met@box 1000 bereits eine gemeinsam mit dem Kooperationspartner der Met@box AG, der H.U.T GmbH, entwickelte E-Learning-Anwendung präsentiert.
Auf Grund dieser deutlich verringerten monatlichen Belastung war es dem Unternehmen möglich, die erneute Verzögerung der gemeldeten Großaufträge zu verkraften. Genannt seien hier der im November 2001 gemeldete Auftrag aus Südafrika von Dragon Electronics und der bereits im Jahr 2000 veröffentlichte Großauftrag aus Israel. Wegen dieser zeitlichen
Des weiteren wurde neben den Fortentwicklungen der met@box 1000 der Grundstein für die Weiterentwicklung der Set-Top-Boxen-Technik gelegt, um in den nächsten Jahren weiterhin Führungsansprüche im Technologiebereich äußern zu können.
Zusätzlich wurden für die met@box 500 weitere
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Geschäftsfelder im B2B-Bereich erschlossen. Hier erwarten wir in den nächsten Monaten einen Lagerabverkauf der met@box 500.
- Emissionsmarketing- und Platzierungsverträge
Die Vertriebs- (Vermittlungs-) und Marketingverträge zur Gewinnung des atypisch stillen Gesellschaftskapitals werden einer Mehrzahl von Kapitalvermittlungs-Organisationen übertragen. Zudem findet eine Direktplatzierung statt. Die Platzierungskosten belaufen sich auf der Basis einer Mischkalkulation von Außendienst- und Direktvertrieb (unter Berücksichtigung der Abschlussgebühr vom Anleger) auf ca. 10 % netto des Platzierungsvolumens. Die Platzierungskosten umfassen insbesondere die Konzeption, die Prospektentwicklungs-und Druckkosten, die Werbung, die Vertriebsakquisition, die Vertriebsmaterialien, das Marketing, die Vertriebsbetreuung und Koordination und fortlaufende Mitarbeiterschulung.
Die aktuelle Situation und künftige Entwicklung der Met@box AG stellt äußerst interessant dar, denn immerhin haben die Aktionäre in den vergangenen Jahren knapp 50 Millionen Euro in das Unternehmen investiert. Auf dieser Basis hat die Gesellschaft neue Technologien geschaffen und steht jetzt bereit für den sich abzeichnenden Trend des digitalen und interaktiven Fernsehens sowie des Video-on-Demand-Marktes.
Die vorliegende Kapitalmarktemission soll dem Unternehmen den Markteintritt der met@box 1000 sichern und einen Aufstieg zu einem der Top-4 Set-TopBoxenhersteller in Europa ermöglichen, wie es sich das gesamte Team der Met@box AG in naher Zukunft zum Ziel gesetzt hat. Mit den ersten zufließenden Anlagegeldern wird der Geschäftsbetrieb der Met@box AG sichergestellt und die 0-Serienproduktion der met@box 1000 gestartet. Zahlreiche Interessenten warten bereits auf die Auslieferung des "seriengefertigten Produktes" met@box 1000, um den Fernsehgenuss zu genießen, digitale und interaktive Dienste in Anspruch zu nehmen oder die Set-Top-Box für die Realisierung von Geschäftsmodellen einzusetzen.
Sonstige Verträge
Die Met@box AG hat der Secom GmbH ein Darlehen in Höhe von TEuro 1.318 gewährt, dessen Zins- und Tilgungsverpflichtungen regelmäßig bedient werden. Die wesentlichen Vermögenswerte der Secom GmbH stehen im Sicherungseigentum der Met@box AG. Ferner wurde mit der Secom GmbH ein Vertrag über die Nutzung der Rechte an den Marken "Secom", "Baby Cam" und "Antares" geschlossen; die Secom GmbH bezahlt für die Nutzung der Rechte ein Nutzungsentgelt von monatlich rund TEuro 12,8 an die Met@box AG. Schließlich hat die Met@box AG mit der Met@grund Immobilien GmbH zu marktüblichen Bedingungen einen Miet- und Pachtvertrag für das Geschäftsgebäude Daimlerring 37 abgeschlossen, die bis auf weiteres gestundet sind.
[Bitte überprüfen und aaf. ergänzen. insbesondere. wenn die Beziehungen der Met@boxAG zu Verbundunternehmen, die zu Ertragssituationen führen, nicht gesellschaftsrechtlich. sondern schuldrechtlich aere,gelt worden sind. Hier vor allem Dingen bitte noch einmal die Situation mit den Filmrechten und den Töchtern USM GmbH und ECPL AG berücksichtigen.
Das Jahr 2003 soll mit Hilfe der eingeworbenen Gelder voll von technologischen Neuerungen und Erfolgen bei der Markteinführung sein. Dabei setzt das Unternehmen einen intelligenten Marketing- und Vertriebsmix an, der vorangehend bereits umfassend erläutert wurde.
Durch die verschlankte Organisationsstruktur und fokussierte Strategie der Met@box AG kann das Unternehmen schnell auf neue Trends reagieren und diese mitgestalten. Um dabei Markenwerte zu schaffen und technologisch führend im Bereich der Set-TopBoxen, und später auch der Applikationsentwicklung zu sein, soll der Marketing- und der Entwicklungsabteilung umfangreiche Budgets zur Verfügung gestellt werden.
Das Einlagekapital erspart der Gesellschaft volle Refinanzierungskosten und stellt damit sicher, dass sachwertbezogene Sicherheiten als Anlage- und Umlaufvermögen aus finanziertem Eigenkapital vorhanden sein werden. So geht die Gesellschaft davon aus, in den Jahren 2002/2003 bis zu Euro 10 Mio. insbesondere in das Umlaufvermögen zur erfolgreichen Markteinführung zu investieren. In den nachfolgenden Perioden werden dann die Investitionen in das Anlagevermögen überwiegen.
Weitere Verträge von besonderer Bedeutung ist die Met@box AG bis zur Prospektherausgabe im Juni 2002 nicht eingegangen.
Aus unserer Sicht kann sich die Met@box AG zu einem der großen Player in einem der interessantesten, kommenden Märkte mit mehr als 6 Millionen potenziellen Geräteverkäufen pro Jahr allein in Deutschland entwickeln-dem digitalen, interaktiven, und Video-on-Demand-Fernsehmarkt, kurz gesagt: dem multimedialen Ausbau des Wohnzimmers.
Met@box Aktiengesellschaft
unvollständiger Emissionsprospekt 6/2002
bierchen,bierchen,
#1 Woher weiß Du so genau, was SD bei MBX so macht?

Munition für den Staatsanwalt? Sorry, aber da muß ich :laugh:
Die Staatsanwaltschaft hat ja komplette Unterlagen vor etwa einem Jahr mitgenommen, mittlerweile wohl wieder zurückgegeben...und ist immer noch zu keinem Ergebnis gekommen...
Was soll denn hier stehen was die nicht schon wissen???

opernh.
oweia oweia.
der hat wirklich urlaub nötig.

:laugh: :laugh: :laugh:

nur meine meinung.....
@bierchen

+

Prof. Dr. i.V Lü

Mein lieber Bierchen, vielen Dank für dieses skandalöse Spiegelbild der Schreckens-GmbH des Neuen ähh geregelten Marktes :D. Wie alle hier wissen: es drohen nicht nur die (bisherigen) Geständnisse ähh Versprechungen des ehemaligen Vorstandsvorsitzenden w.b.W (wider besseren Wissens) sondern es drohen auch die SOMMERFERIEN ;)
UND WAS DAS HEISST, UNSER "LIEBER" HERR LÜ, DAS WISSEN WIR NUNMEHR ZUR GENÜGE!

MuG

Der_letzte_Lemming
Für die "Neuen" eine Kurz-Info über das Unternehmen :)





Auf dieser Seite können die ad hoc-Texte durch anklicken des "A" angezeigt werden.
http://www.ariva.de/chart/index.m?a=692120&zoom.x=0&zeitraum…

und

MBX 692120 Abschied und Neubeginn - Der Info-Thread für Neueinsteiger

http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/threadpag…
*gähn*

Bara, gib mir mal Deine Adresse und ich schick Dir eine "aktuelle" Tageszeitung von vor 2 Jahren. Dürfte für Dich ja genauso interessant sein.. :D
Ach so, und hänge doch bitte nochmal die Charts sämtlicher NM Unternehmen hier hinein. Die kann man nach einem Sturz von über 9000 Punkten auf nun unter 700 auch nicht mehr von dem von MBX unterscheiden. Finde Dich doch endlich mal damit ab - es gab eine Übertreibung am Markt und nun eine Bereinigung. Und MBX ist bemüht diese zu "überstehen".
Solange sind Deine vergeblichen Mühen Deine Kursverluste psychisch so zu verarbeiten eher "lächerlich"... imho
O.K. vielleicht hilfts Dir ja wirklich. Aber mit mehr als Kopfschütteln kann ich da wirklich nicht entgegenbringen.

Und auch wenn Du`s ach so ungerne siehst, hat MBX schon länger "überlebt" als mach anderes Unternehmen. Und wir werden es ja noch sehen, aber ich gehe auch sicher davon aus, dass es MBX auch noch in 4 Jahren geben wird.

We`ll see...

Solange viel Spass mit Deinem "Copy `n Paste" Archiv.. :D
die sind ein beispiel dafür.
dass man sich erst die hörner.
an der boerse abstossen muss.
um die nötige erfahrung zu bekommen. ;)

na gut.
die hörner wurden abgestossen.
aber bei denen fehlt jetzt noch.
dass sie daraus lernen. :(

dank bierchen.
wissen sie jetzt.
den ultimativen stand des unternehmens. :rolleyes:

dass wurde seit monaten moniert.
und wurde jetzt aufgeklärt. :)

aber damit nicht genug.
es darf einfach nicht sein.
dass die metabox ag.
die wirren des nm überlebt. :O

mein fazit: (nach lesen des emissionsprospektes)
sollte die metabox ag.
dieses geld bekommen.
so bin ich mir sicher.
dass im hinblick.
auf den markt der zukunft.
die metabox ag.
einen erfolgreichen weg.
bestreiten kann. :) :)

---go---metabox---go---

nur meine meinung......
<<Die Met@box AG verfügt über ein hervorragendes Produkt, großes Know-how sowie eine ausgezeichnete Marktposition <<

Schwachsinn!

Jetzt werden auch noch Genusscheine vertickt. Würde mich nicht wundern, wenn das Bistum Hildesheim in ein paar Monaten Ablassbriefe zu gunsten von Metabox verkauft :)
<<Die Anlegergelder werden nicht in ein einzelnes, vorher bestimmtes Objekt bzw. Projekt investiert, sondern werden für die unternehmerische Tätigkeit im Rahmen des satzungsmäßig bestimmten operativen Geschäfts der Met@box AG für mehrere, z. T. auch später festzulegende Vorhaben verwendet.>>

Es geht auch kürzer:

Wir nehmen Ihr Geld!
...Auf Grund dieser deutlich verringerten monatlichen Belastung war es dem Unternehmen möglich, die erneute Verzögerung der gemeldeten Großaufträge zu verkraften. Genannt seien hier der im November 2001 gemeldete Auftrag aus Südafrika von Dragon Electronics und der bereits im Jahr 2000 veröffentlichte Großauftrag aus Israel. Wegen dieser zeitlichen Verzögerung ist das Unternehmen bis heute in einer angespannten finanziellen Lage.

Mit beiden Partnern wird aber weiterhin verhandelt: Auf der israelischen Seite ist insbesondere das politische Umfeld ein Faktor, der auch weiterhin zu Verzögerungen führt. Seitens des südafrikanischen Verhandlungspartners wird noch auf den Beitritt eines Konsortiummitglieds gewartet. Dem gemeldeten Großauftrag aus Großbritannien messen wir keine Bedeutung mehr zu. Hier gibt es für uns unerfüllbare Vertragsinhalte.

Ein weiterer, vielversprechender Großauftrag aus einem europäischen Nachbarstaat wurde auf Grund der aktuellen, wirtschaftlichen Situation verzögert.



Das ist mehr als man bei dem derzeitigen Aktienkurs erwarten kann. :eek:
Bisher kein Auftrag endgültig geplatzt, bei einer sich erholenden Konjunktur/finanziellen Lage sogar neue in der Pipeline. :rolleyes:
Falls auch nur ein Auftrag zur ausführung kommt ist die Bewertung von heute makulatur.

So long

A.S.
Domeyer ist offensichtlich geisteskrank. KEINER seiner gemeldeten Grossaufträge hat einen ernst zu nehmenden Hintergrund.

Er scheint tatsächlich an seine eigenen Lügen zu glauben - so wie der Geisteskranke der glaubt er sein Napoleon. Für das Nicht-Zustandekommen lügt er sich selbst immer neue Erklärungen, Bietergefecht, Sommerferien, Börsengang verschoben, angebliche Bedingungen die nicht erfüllbar sind (die wären aber schon vorhanden gewesen als die feste Lieferung verkündet wurde, politsche Lage etc. Der Mann gehört weg.

Statt dessen steuert er eine Marionette Steinhauer, der selbst mehr und mehr Dreck an seinem Stecken hat (Luschenschieben, Neuer Markt bleiben und nicht bleiben).

Bei dem neuen Lügen Komplex bezüglich der Grossaufträge legt dieser gesitig verwirrte die Marionettenstäbchen aus der Hand und kommentiert selbst. Das traut er Steinhauer nicht zu. Da lügt der Chef selbst.

Wenn ich mir dann die Historie dieses Lügenvereins durch den Kopf gehen lasse und noch die Tatsache, dass dort ein offensichtlich geistig verwirrter eine Marionette steuert,
kann ich nur zu dem Schluss kommen, dass hier der Tiefpunkt der Börsengeschichte erreicht ist, vielleicht ein Tiefpunkt in der Menschheitsgeschichte überhaupt.

Da kann man nur hoffen dass es nicht noch schlimmer wird.

Mit Anlage-Drückern will man jetzt nochmals abgreifen. Provision vorne weg und noch volle 5% flat zusätzlich in die Tasche, wenn Schnell-Abschlüsse gelingen. Da wird die Box zur Wundermaschine. Würde mich nicht wundern wenn die das auf Kaffeefahrten verkaufen.

Bei den Amis (die ich im Moment sonst garnicht auf meiner positiven Liste habe) sässen die längst hinter Gittern.
Dies ist für mich der größte Skandal am dt. Börsenhimmel die DTAG , und ein Ende ist lange nicht absehbar .

Nebenbei steht unser Bundeskanzler hinter einem Unternehmen was derzt. 200mrd EURO verbrannt hat !!
Da worden komplette Altervorsorgen vernichtet - WO ist hier der Staatsanwalt , wenn ich dabei an die III.Tranche denke ?

Die Staatsanwälte ermitteln zu Infomatec ,emTV , Comroad etc.
Diese werten Herren werden von unseren Steugeldern bezahlt und außer endlosen (?) Untersuchungen kommt nichts dabei rum .Am ende Steht der Freispruch z.b.Harlos
Ein Haffa kauft Kleinflugzeuge und Yachten dazu , Schnabel sitzt -ok- lange sicher nicht mehr ...

Und ein Ron Sommer erhöht seine Gehälter um fast 90 % ....

Metaboxaktien werde ich am Montag aufstocken ! Börse ist Lotto , und bierchen , Wyarp , baracoa , oder ähnlich sind ewige Versager . Heute offenbar sehr Krank , Leute lasst euch behandeln . Tag und Nacht vor dem PC macht impotent , hört auf Pelé im aktuellen Werbespot .


Sicher habt ihr auch Telekom gezeichnet ?
Oder vielleicht doch ENRON ?

Wo wird die DTAG notieren wenn Eichel seine Anteile in den Markt gibt , ab September wirft vielleicht dann Stoiber diese Schrottpapiere ?
---------------------------------------------

Zitat:

Gerhard Schröder hat dem in die Kritik geratenen Telekom-Chef Ron Sommer den Rücken gestärkt. Trotz massiver Kursverluste der Telekom-Aktie mache Sommer seine Sache gut, sagte Schröder in einem vorab veröffentlichten Interview mit dem Magazin "Stern". "Liebe Leute, es besteht kein Anlass, den Mann auszuwechseln, er hat gut gearbeitet" betonte Schröder. Man müsse jetzt den Mut haben, "den Ärger der Kleinaktionäre auszuhalten".

Bund ist größter Einzelaktionär

Damit trat Schröder Medienberichten entgegen, nach denen der Telekom-Chef in der Regierungskoalition an Unterstützung verloren habe und mit seiner Ablösung rechnen müsse. Die Telekom-Branche habe weltweit Probleme, weil ihre Aussichten in Boomzeiten überschätzt worden seien, sagte der Kanzler weiter. Die Deutsche Telekom sei aber "im internationalen Vergleich mit den Konkurrenten am besten aufgestellt" und habe "die günstigste Perspektive, aus den Schwierigkeiten herauszukommen. Der Bund ist direkt und indirekt noch mit 43 Prozent an der Telekom beteiligt und damit größter Einzelaktionär.

Telekom schweigt zu Ablöse-Gerüchten

An der Börse in Frankfurt kursieren unterdessen Gerüchte, wonach der ehemalige Vorstandschef von Mannesmann, Klaus Esser, Nachfolger des in der Kritik stehenden Sommer werden soll. "Zuerst haben die Gerüchte über den Rücktritt von Ron Sommer den Kurs beflügelt und nachdem sich der Kanzler hinter ihn gestellt hat, ging es wieder etwas runter", sagte ein Händler stellvertretend für die Einschätzungen mehrerer Marktteilnehmer. Die Telekom hat dies bisher nicht kommentiert. Bereits im vergangenen Jahr hatten Gerüchte die Runde gemacht, dass Esser Sommers Nachfolger werden solle.

Kleinaktionäre machen Druck

Für die Hauptversammlung am 28. Mai in Köln haben zahlreiche Einzelaktionäre und Aktionärsvereinigungen Anträge auf Nichtentlastung von Vorstand und Aufsichtsrat gestellt. Sie werfen dem von Sommer geführten Telekom-Management vor allem vor, durch die Investitionen in den Mobilfunk zu hohe Schulden angehäuft zu haben. Die Telekom leide nun unter den Zinslasten, lautet die Kritik.

Die Aktien der Telekom sind in den vergangenen Wochen an den Börsen unter Druck geraten und notieren auf dem tiefsten Stand seit mehr als fünf Jahren.

Quelle: http://www.tagesthemen.de/aktuell/meldungen/0,2044,OID762936…

Bundeskanzler Gerhard Schröder hat dem in die Kritik geratenen Telekom-Chef Ron Sommer den Rücken gestärkt. Trotz massiver Kursverluste der Telekom-Aktie mache Sommer seine Sache gut, sagte Schröder in einem vorab veröffentlichten Interview mit dem Magazin "Stern". "Liebe Leute, es besteht kein Anlass, den Mann auszuwechseln, er hat gut gearbeitet" betonte Schröder. Man müsse jetzt den Mut haben, "den Ärger der Kleinaktionäre auszuhalten".

Bund ist größter Einzelaktionär

Damit trat Schröder Medienberichten entgegen, nach denen der Telekom-Chef in der Regierungskoalition an Unterstützung verloren habe und mit seiner Ablösung rechnen müsse. Die Telekom-Branche habe weltweit Probleme, weil ihre Aussichten in Boomzeiten überschätzt worden seien, sagte der Kanzler weiter. Die Deutsche Telekom sei aber "im internationalen Vergleich mit den Konkurrenten am besten aufgestellt" und habe "die günstigste Perspektive, aus den Schwierigkeiten herauszukommen. Der Bund ist direkt und indirekt noch mit 43 Prozent an der Telekom beteiligt und damit größter Einzelaktionär.

Telekom schweigt zu Ablöse-Gerüchten

An der Börse in Frankfurt kursieren unterdessen Gerüchte, wonach der ehemalige Vorstandschef von Mannesmann, Klaus Esser, Nachfolger des in der Kritik stehenden Sommer werden soll. "Zuerst haben die Gerüchte über den Rücktritt von Ron Sommer den Kurs beflügelt und nachdem sich der Kanzler hinter ihn gestellt hat, ging es wieder etwas runter", sagte ein Händler stellvertretend für die Einschätzungen mehrerer Marktteilnehmer. Die Telekom hat dies bisher nicht kommentiert. Bereits im vergangenen Jahr hatten Gerüchte die Runde gemacht, dass Esser Sommers Nachfolger werden solle.

Kleinaktionäre machen Druck

Für die Hauptversammlung am 28. Mai in Köln haben zahlreiche Einzelaktionäre und Aktionärsvereinigungen Anträge auf Nichtentlastung von Vorstand und Aufsichtsrat gestellt. Sie werfen dem von Sommer geführten Telekom-Management vor allem vor, durch die Investitionen in den Mobilfunk zu hohe Schulden angehäuft zu haben. Die Telekom leide nun unter den Zinslasten, lautet die Kritik.

Die Aktien der Telekom sind in den vergangenen Wochen an den Börsen unter Druck geraten und notieren auf dem tiefsten Stand seit mehr als fünf Jahren.

Quelle: //www.tagesthemen.de/aktuell/meldungen/0,2044,OID762936,00.h…
_____________________________________________________________XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

München. Der Bundesrechnungshof hat dem Bundesfinanzministerium schwere Versäumnisse bei der Kontrolle der Deutschen Telekom vorgeworfen. Wie das Nachrichtenmagazin FOCUS meldet, kritisieren die Rechnungsprüfer in einem geheimen Bericht, der niedrige Kurs und offene Fragen bei der Immobilienbewertung hätten sich zu einem unkalkulierbaren Haushaltsrisiko entwickelt.
Mit insgesamt 43 Prozent sind der Bund und die bundeseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau die Hauptaktionäre der Telekom. Der Rechnungshof bemängelt, das federführende Finanzministerium sei „seiner Verpflichtung zur Prüfung der Lage des Unternehmens“ jedoch nur unzureichend nachgekommen. So hätte sich das Ministerium im Aufsichtsrat nicht nur bei seinem beamteten Staatssekretär Heribert Zitzelsberger, sondern auch bei anderen von ihm vorgeschlagenen Mitgliedern informieren können. Der Rechnungshof fordert: Eine Vereinbarung mit der Telekom müsse sicherstellen, „dass der Bund regelmäßig über Haftungsrisiken“ unterrichtet wird.

© by FOCUS Magazin-Verlag GmbH


Ich kaufe Metabox - billiger als LOTTO .
Schauen wir uns doch mal das an, was viel aussagekräftiger ist, als bunte Bilder oder Charts http://www.ariva.de/statistics/facts.m?a=663200 und schnell wird klar, was dort für einen Umsatz / MK / KGV bezahlt wird. Ist die Fanatsie wie momentan aus dem Markt raus, lassen diese hochkapitalisierten Werte automatisch Luft ab.
Ab Tiefpunkt im Sell-Off 50-100% plus möglich, keine Frage. Also wenn das Sept.-Tief geknack wird, dann sind wir am Jahresende bestenfalls und mit viel Kulmbacher Pushereien wieder da, wo wir am Freitag waren. Denn wenn die Börsen drehen, dann dreht auch alles, was jetzt noch geschmissen wird. Ob DTE oder AIX, egal, dann haben wir wieder das gleiche Szenario wie nach dem letzten Crash: Short-Squeeze oder Herbstrally. Noch ist es aber nicht so weit und deswegen nicht zu früh kaufen, Pulver trocken halten.
die angst der billig-basher.
die metabox ag könnte.
doch die erhofften 10 mio. bekommen.
ist doch ganz lustig anzuschauen. :)

jungs.
eins müsst ihr euch vor augen halten.
wird die emission mit erfolg abgeschlossen.
dann ist der zug für euch abgefahren.
dann müsst ihr euch ein anderes hobby zulegen.
oder einfach in den richtigen zug einsteigen. :eek:

denn momentan ist das der falsche zug.
denn was wollt ihr in einem geisterzug.
auf dem weg nach nirgendwo. :laugh:

dann doch schon lieber den meta-zug.
auf dem weg ins gelobte land. ;)

jetzt wo evtl. die finanzkrise.
überwunden werden kann.
sollten wir doch den frieden.
mit diesem high-tech-unternehmen suchen. :rolleyes:

nur meine meinung....
neeee.
während du schon.
monatelang mit deinem geisterzug.
in der gegend herumirrst. :(

stehe ich am bahnhof.
und warte auf den meta-express. :laugh:
die karte ist vorbestellt.
nun muss nur noch der zug kommen. ;)

...aber ich hoffe für dich.
dass dein zug mal einen bahnhof sieht.
und du die chance erhältst.
endlich auszusteigen. :eek:
denn es kann jederzeit sein.
dass kein bahnhof mehr angefahren wird.
und das du die notbremse ziehen musst.
um aus diesem sich immer.
im kreis bewegenden zug herauszukommen. ;)

schau dir wy@easy an.
der findet nicht mal mehr.
die notbremsvorrichtung. :(

und das tut mir leid. :cry:

nur meine meinung......
Warten auf den Meta-Zug, der irgendwann einmal kommen soll...

Das hat unser Blocki schön gesagt. Eine Metapher für das kaum noch zu begreifende Wunschdenken, was sich durch den gesamten "Emmissionsprospekt" zieht.

Blocki ist der wahre Basher! Wer das Pushing übertreibt, landet automatisch beim Bashing. Wo Blocki auftaucht, ist klar: RAUS aus der Aktie (siehe auch GFN, wieder so eine von Blocki fast schon zu Tode gepushte Pleitebude).

Etwas abschreckenderes als diesen "Emissonsprospekt" hat man über Metabox noch nicht gelesen. Nichts hat geklappt, das Geld ist verbrannt, keine Kunden, Aufträge etc., Auslandsfirmen pleite (aus diesen Insolvenzen ergeben sich Risiken, die "schwer abzuschätzen sind" oder so ähnlich), man benutzt Immobilienschiebereien, um sich über Wasser zu halten, eigentlich klappt gar nichts - dass die alten Lagerbestände verramscht werden, scheint z.Zt. die einzige geschäftliche Aktivität zu sein.

Dass nun Metabox versucht, über die dubiosen atypischen stillen Beteiligungen auch noch den letzten gutgläubigen Anleger abzuzocken, ist skandalös. Das ist mit 99,9999999 prozentiger Wahrscheinlichkeit verbranntes Geld, und das wissen die Verantwortlichen bei Metabox auch ganz genau!

Da kann man sein Geld auch angenehmer loswerden.

Klar ist auch, dass ohne die angestrebte Finanzspritze in Höhe von 5 Mio Euros (man traut seinen Augen kaum!) der Ofen endgültig aus ist.

Metabox bleibt ein Skandal, bis zum bitteren Ende.

Ein absoluter Tiefpunkt in der deutschen Börsengeschichte.
Adam,

"bisher kein Auftrag endgültig geplatzt" :laugh:

Selbst wenn Du weiter eifrig an Internordic & Co. glaubst, ist das eine recht kuriose Schlussfolgerung angesichts des zwei Zeilen höher stehenden Geständnisses von Metabox:
"Dem gemeldeten Grossauftrag aus Grossbritannien messen wir keine Bedeutung mehr zu. Hier gibt es für uns unerfüllbare Vertragsinhalte."

Entgegen der üblichen Praxis wird hier nicht mal mehr die Standardausrede "wir befinden uns weiter in vielversprechenden Verhandlungen" vorgeschoben.
Offenbar möchte man das dubiose Thema GB-adhoc gar nicht weiter köcheln lassen, sondern lieber unter den Tisch kehren.

Allerdings kann man in diesem Fall den schwarzen Peter nicht mehr dem Vertragspartner zuschanzen (so wie früher in SA/Spanien/Österreich: "Akkreditive nicht rausgerückt, insolvent geworden, beim Hersteller direkt gekauft" oder änhlichen Schmarrn), um sich anschliessend schulterzuckend hinzustellen und zu jammern "da können wir doch nix dafür".

Diesen Weg hat man sich leider mit der besonders dramatischen Konstruktion der GB-adhoc verbaut: Denn dieser FIXAUFTRAG war schliesslich mit unwiderruflichen Akkreditven besichert (...und zusätzlich vom BAWE geprüft und bestätigt :rolleyes: ).

Deswegen muss man diesmal kleinlaut formulieren:
"...für uns(!) unerfüllbare Vertragsinhalte..." , d.h., dieser Auftrag scheitert nun offiziell an der Unfähigkeit VON METABOX, ihn zu erfüllen.

Da rutscht uns als Mitunternehmern oder schlichten Fans der "Technologieschmiede" für einen Moment das Herz in die Hose:
Hätten wir uns mit realen Vertragsbeziehungen zwischen realen Vertragspartnern herumzuschlagen, müssten wir nun mit eine deftige Vertragsstrafe/Klage gegen MBX befürchten.
Aber Gottseidank... :laugh:

Gruß,
harman
#40+41

zwei glorreiche ausführungen.
vielen dank!!!! :laugh:

trotzdem sind wir einer meinung.
dass die aussichten der metabox ag.
nachvollziehbar und klar.
durchaus positiv dargestellt sind. :)

und so ist für viele klar.
dass der erfolg einer metabox ag.
nur noch eine sache von wochen ist. ;)

sind erstmal die finanziellen weichen gestellt.
dann haben wir auch keine angst.
dass die kommenden projekte.
den einen oder anderen auftrag bringen.

es schaut sooooo guuuuut aus.
und es wird immer besser. :) :)

danke hr. steinhauer.
weiter so!!!! :rolleyes:

nur meine meinung.......
wenn du meinst????? :laugh:

in ein paar wochen.
werden wir es wissen. ;)

ich vermisse jetzt schon.
deine scharfsinnigen analysen.

:laugh: :laugh: :laugh:

nur meine meinung.......
#42 Das ist SATIRE PUR! Ich weigere mich zu glauben, dass ein solches posting ernst gemeint ist. Kann ich nicht glauben.

"Es sieht so gguuttt aus" etc. Satire!!!

Blocki, Du bist ein Schelm. ;)
@ harman: in einer Hinsicht muss ich widersprechen und etwas klarstellen. Im GB Auftrag wurde festgelegt, dass die Boxen MHP fähig sein müssen (und da hat sich Pete White, wie wohl desöfteren, schlichtweg über den Tisch ziehen lassen). Dies ist für MBX nicht erfüllbar. Auch, weil es keine endgültigen MHP Spezifikationen gibt. Deshalb gibt es gegenwärtig keinen Hersteller (soweit mir bekannt) der MHP fähige Boxen anbieten kann (lediglich MHP "vorbereitet"). Zudem ist mir nicht bekannt, wieweit die Entwicklung der JVM fortgeschritten ist für die Phoenix. Immerhin wird hier die Entwicklung teilweise gefördert. Aber angesichts der desolaten Finanzlage dürften hier Fortschritte mehr als langsam vorsichgehen.
Nichtdestotrotz ist bei MBX ohne Zweifel noch einiges im Argen. Aber sie bemühen sich "redlich" und - im Gegensatz zu vielen anderen NM Gesellschaften - sie existieren noch (ich weiß MBX ist nicht mehr am NM .....). Und das scheinen einige hier nicht vertragen zu können, da sie offensichtlich MBX als den Universalschuildigen ihrer eigenen Probleme identifiziert haben.

Es ist völlig irrelevant, ob kommentierte Versionen dieses Angebots an die Staatsanwaltschaft geschickt werden (was nur deren Ermittlungen verlängert, das Ergebnis aber kaum beeinflussen wird), genauso irrelevant, wie die markigen Sprüche, Drohungen und nervigen Markschreiereien hier an board. Mittlerweile kräht kein Hahn, selbst kein zweitklassiger Journalist, mehr danach, was hier bei w:o geschrieben wird. w:o wird allmählich wieder zu dem, was es eigentlich immer war - ein Diskussionsforum unter Privatanlegern. Es wäre einfach schön, wenn das einige begreifen könnten und sich auch entsprechend verhielten.
Oliver H:

Gib doch den Schwachsinn endlich auf. Desinformation, Fehlinformation, Nebelgeschwätz - alles im gedungenen Dienste der Hildesheimer Betrügerbande.

Der GB deal kommt nicht zustande weil er nicht existiert. ER EXISTIERT NICHT!!!! Genauso wie Internordic nicht existiert, und Worldsat nicht existiert und und und und und.

ALLES LÜGEN!

Das mit MHP ist eine weiter Lügensauerei. Eine bequeme Ausrede um die Alt-Lügen weiter zu kaschieren. Das bietet sich eben für Lügner und Hilfslügner an.

Wenn es den MHP Standard gäbe dann würde eine andere Ausrede gebraucht. Gründe irgendetwas herbeizuziehen gibt es genügend, besonders wenn die Gene bei manchen in Sachen Ehrlichkeit defekt sind.

Glaubst Du die "Sommerferien" haben Internordic wirklich verhindert und dann ein "Bietergefecht"? Ja glaubst Du das? Nein, Du glaubst das nicht, Du glaubst nur, dass Du hier helfen musst Alt-Lügen zu kaschieren.

So eine verkommene Sauerei nur um noch einmal Kaffefahrten-Kapitalanlage Drücker ins Spiel bringen zu können.

Lüg deine Alte an zuhause oder die Eltern oder Geschwister oder was sonst bei Dir rumsteht und hör endlich auf offensichtliche Sauereien zu unterstützen.

EINFACH WIDERLICH !
schau eawy.
du hast gleich doppelt verloren. :eek:

1. dein geld :(
2. deinen anstand :(

nur meine meinung......
@Stockrave

Bitteschön, der gewünschte Vergleich zum Neuen Mark.

Ich glaube, der Vorstand der Aktionärsgemeinschaft Metabox, will wieder mal bewußt die Wahrheit verbiegen, um Lämmchen zu fangen :laugh:

"#28 von Stock Rave 16.06.02 10:08:06 Beitrag Nr.: 6.647.586 6647586

Ach so, und hänge doch bitte nochmal die Charts sämtlicher NM Unternehmen hier hinein. Die kann man nach einem Sturz von über 9000 Punkten auf nun unter 700 auch nicht mehr von dem von MBX unterscheiden"



ist doch i.o. :eek:

jetzt gehe mal 2-3 monate weiter.
und schon wird man sehen.
dass die metabox linie.
nach oben durchbricht. :)

nur meine meinung.......
Oliver H (Skrupelloser MetaBox Pusher):w:o wird allmählich wieder zu dem, was es eigentlich immer war - ein Diskussionsforum unter Privatanlegern.

Ja, das würde Dir Übelkrähe so passen!

Die alten Zeiten, wo man so schön und ungestört die Mitmenschen reinlegen kann und Schweinestall-Veranstaltungen mit MetaBox durchziehen kann – zum Schaden Anderer. Da postet dann das Ungeziefer der Schädlings-Sonderklasse:

Hast Du schon gehört ...
Denk dich mal nach ...
Das kann kein Zufall sein ...
Man hat mir ganz im Vertrauen den Namen des ersten deutschen Kunden genannt ...
Ich habe eine dreieckige Schafsweide gesehen, morgen 40% plus ...
Hab mich grad noch mal mit MetaBox eingedeckt. Die Fonds sollen das jetzt teuer von mir kaufen ...
Der neue Großauftrag ist noch gar nicht eingepreist ...
Komme gerade aus der Türkei, alles spricht von Metabox ...

Da posten dann wieder die janphils und wer noch alles.

Dank der Presse und mutiger user, die schon früher als ich auf die kriminellen Nummern der Hildesheimer hingewiesen haben, ist jetzt ein board daraus geworden, was endlich Sauereien aufklärt. Nur noch ein paar Bezahlte und Verklemmte vom MetaBox Volkssturm sind noch unterwegs. Ich würde ja gerne auch wo anders und Positiveres posten. Nur: Du bist noch da, Du Metabox-Ratte. Erst das Unkraut weg, dann auf den Rasen legen.

So kann’s – nein so muss es - bleiben. Wenn Du betrügen willst, geh wo anders hin. Saftsack!
weasy.
du solltest dich in die obhut.
eines sehr guten therapeuten begeben. ;)

oder einfach mal.
das börseneinmaleins lernen. :laugh:

nur meine meinung......
bara.
600 % im plus!!!! :rolleyes:

na und????
ist doch garnichts!!!!! :rolleyes:

jetzt haben wir schon 50%.
und bei den erreichten 600%.
sind wir lediglich bei 1,40 euro. :eek:

und das wird.
nach erfolgreicher finanzierung.
und weiteren zukunftsträchtigen projekten.
bei weitem nicht reichen. ;)

noch dazu.
wenn man bedenkt.
dass dann die metabox ag.
ein interessantes übernahmeobjekt wäre. :)

die zukunft gehört.
nach erfolgreicher finanzierung.
------der metabox ag------

deswegen auch mein voting: :eek:

---go---metabox---go---

nur meine meinung........
Auch das gehört zu einem typischen Internetforum: Stil und Inhalt von Beiträgen verraten nur allzuviel über ihre Verfasser.
Da war doch mal einen MBX-Vorstand, der gab folgende "news" für seine erwartungsvoll, hoffenden Getreuen heraus, als er über die Zukunft von Metabox nachdachte.

Die Vision des Sehers, scheint sich in kürze zu erfüllen :

"Über allen Gipfeln
ist Ruh,
in allen Wipfeln
spürest du
kaum einen Hauch;
die Vögelein schweigen im Walde,
warte nur, balde
ruhest du auch!"

:D
Harman,

Internordic war nur ein Vorvertrag und rechne ich daher persönlich nicht zu den bekanntgemachten Aufträgen.
Hier war man evtl. etwas zu früh in die Öffentlichkeit gegangen..
Bei dem GB-Vertrag kann ich mich nur den Ausführungen von O.H. anschliessen.
Nichtsdestotrotz ist MBX für eine Mitunternehmerschaft in Form der atypisch stillen Beteiligung ausserordentlich interessant.
Das Risiko ist aufgrund der möglichen Steuerersparnisse von über 50% begrenzt bei gleichzeitig guten Chancen auf eine mittelftristig hohe Rendite, sofern mbx es schafft die Durststrecke bis zur Einführung des iTV durchzustehen.
Ich denke nicht uninteressant im Vergleich zu den anderen Anlagemöglichkeiten in diesem Bereich.

Gruss

A.S.
Oliver H. - was war denn W.O wenn es bisher kein Diskussionsforum für Privatanleger war und was hilft Höflichkeit, wenn die Inhalte unwahr oder zumindest irreführend sind? Dann lieber wahre Worte, die nicht jedem recht sind, oder? :)

"mfG"
îmmer wieder schön dass es noch Unverbesserliche gibt die an den Lügenbaron aus Hildesheim glauben.
Wenn auch nur ein Fünkchen Substanz in dieser Schrottbude stecken würde wäre sie längst von irgendeinem übernommen worden.
Aber Sondermüll ist begehrter als die Metaschrottboxen.
Woher will Oliver H. eigentlich wissen, welche Spezifikationen beim GB-"Auftrag" gefordert wurden? Immer noch Mail-Kontakt mit Domi? Wird da wieder eine Weinflasche fällig? :) Aber er ist ja gerade online und wird uns (Nicht-Insider) sicher nicht dumm sterben lassen. :D Und wie kann sich "Adam Smith" "Oliver H." "nur" anschließen? Weil er kein Insider ist und es nicht besser weiß als "Oliver H."? Was ist das, wenn man unhinterfragt gestreute Erklärungen übernimmt?

...
Oliver,

nicht sehr überzeugend.

MBX hat formuliert "für uns unerfüllbare Vertragsinhalte" - nicht "für uns zur Zeit noch nicht erfüllbare Vertragsinhalte".

Wenn damit tatsächlich die MHP Spezifikation gemeint sein sollte, dann sieht es wohl nicht gut aus für unseren angeblichen Technologieführer.

(Abgesehen davon hätte selbst der blindesten Unternehmensführung die Unfähigkeit zur Ausführung bereits spätestens bei dem im Mai 2001 geplanten Auslieferungsbeginn auffallen müssen- also vor über einem Jahr.)

Es ist auch nicht ersichtlich, wieso man mit der Ausführung des Auftrags dann nicht einfach wartet, bis die MHP Spezifikationen festliegen- vorher kann nach deiner Argumentation doch auch kein anderer Hersteller den "GB-Partner" mit MHP-Boxen bedienen.
Im Gegenteil, der "GB-Partner" müsste erst in langwierige Verhandlungen mit anderen Anbietern einsteigen (wir wissen ja aus den Erfahrungen mit MBX, wie lange sich Verhandlungen über solche Projekte hinziehen), und könnte zudem nicht mit der "technologisch führenden Box" am Markt antreten.

Weiter:
Damals wurde die Geheimhaltung der Identität des Vertragspartners mit anstehenden Börsengängen begründet ( "quiet period" )- das haben wir auch alle artig geglaubt.
Nach nunmehr eineinhalb Jahren sollte diese doch endlich vorüber sein, so daß einer Nennung von Namen nichts mehr im Wege stehen würde.
Im Interesse des Unternehmens und der Aktionäre wäre man sogar verpflichtet, auf diese Weise etwas von der vollständig verlorenen Glaubwürdigkeit wiederherzustellen.
Man weist selber schliesslich ständig darauf hin, wie sehr man durch den beeinträchtigten Ruf in der Eroberung des Marktes behindert wird.
Warum nutzt man diese Gelegenheit nicht?

Und noch eine Frage:
Glaubst Du, der um die Vertragserfüllung geprellte Partner (der ja immerhin in GB eine ganz grosse Nummer mit Börsengängen, Konsortien etc. durchziehen wollte -und das schon ab Mai 2001) wird MBX auf Schadenersatz verklagen?
Oder wird er die Einnahmenverluste, die MBX ihm schuldhaft zugefügt hat, gleichgültig hinnehmen, und das Geschäft abhaken?

Ist doch interessant, mal so zu tun, als ob die MBX-Geschichtchen wahr wären; und sie in ihrer eigenen Logik zu Ende zu führen, oder :) ?

Gruß,
harman
So Freunde jetzt geht`s ab in den Urlaub

Noch 2 Stunden schlafen und dann Mitternacht "on the road". Um 4 Uhr Pause in der Schweiz, um 7 Uhr - 7.30 kleine Pause in Mailand und um 9.30 Frühstück am Swimmingpool (ich bleibe im Land, entspannt mehr. 1-2 mal dann vielleicht doch ans Meer, sind nur 1 Stunde.

Lap-Top hab ich keinen dabei. Mal sehen wo die Drecksaktie steht wenn ich wieder da bin.

Den Aufrichtigen und Ehrlichen, Mutigen und nimmermüden Aufklärern der Meta-Sauereien wünsche ich Durchhaltevermögen.

Gebräunt und gestärkt bin ich bald wieder da. Denkt immer daran: Es geht nicht nur um die vielen Kleinanleger die vom Abschaum der Menschheit abgezockt werden - und uns noch immer unbekannte Hintermänner oder Sekten finanzieren , es geht auch noch was auf die verlogenen Meta-Schnauzen. Voll drauf!

Wenn schlagen Spass macht, hat es einen seriösen Grund !

Bitte (mir) nicht mehr antworten. Ich muss jetzt abschalten um ausgeruht loszudampfen.
harman,
vielleicht ist er ja aber selbst Pleite gegangen...schau Dich doch mal um am Markt für digitales TV, ganz zu Schweigen von iTV.
Das wird noch etwas dauern...das hat MBX jetzt schon richtig erkannt, im Gegensatz zu vor 2 Jahren...

Aprospos Vertragserfüllung: Ich vermute mal mit der Vertragserfüllung wäre fast jeder Vertragspartner pleite gegangen...100.000 Boxen bestellt, abgenommen und nirgendwo iTV-Angebote...die wären wohl auf den Boxen sitzen geblieben.

Der Zeitpunkt der Markteinführung von iTV ist wohl von vielen zu früh eingeschätzt worden...

Mir scheint es wird jetzt realistischer gedacht!
opernh.
opernheimer

Merkwürdig, ich kann mich gar nicht daran erinnern, daß uns die Unternehmensführung von Metabox über diesen zweifelsohne kursrelevanten Umstand (Pleite eines Vertragspartners bei einem Geschäft über 100 Mio. DM) unterrichtet hätte...
willst du hier etwa eine Verletzung der adhoc-Pflicht unterstellen?
Und das, wo Herr Steinhauer uns doch Transparenz und Offenheit vermitteln möchte?

Man fragt sich auch, wovon der Vertragspartner pleite gegangen sein sollte- Geld für Metaboxen hat er jedenfalls nachweislich keines ausgegeben...

- iTV-Giganten unter sich:
der eine kann gar nicht liefern, was er verkauft hat; und der andere geht schon pleite, bevor er überhaupt Geld ausgegeben hat... :laugh:

oh, opernheimer :laugh:
Oliver

...also wenn du mir derart die Pistole auf die Brust setzt, dann entscheide ich mich für "nicht" - und du?
harman,
hab ich gesagt, dass er Pleite ist? Ich füg, wie "Freund" Hubert jetzt auch ein vielleicht an...
Dennoch erinnere ich mich, dass einer der Anbieter für digitales TV in GB insolvent ist!
Nun, ganz so abwegig ist also meine Theorie nicht, zumindest nicht abwegiger als Deine...:)
opernh.
(Abgesehen davon hätte selbst der blindesten Unternehmensführung die Unfähigkeit zur Ausführung bereits spätestens bei dem im Mai 2001 geplanten Auslieferungsbeginn auffallen müssen- also vor über einem Jahr.)

Wer sagt Dir, dass dies nicht der Fall war ?

Damals wurde die Geheimhaltung der Identität des Vertragspartners mit anstehenden Börsengängen begründet ( "quiet period" )- das haben wir auch alle artig geglaubt.
- ja ich auch ;)

Nach nunmehr eineinhalb Jahren sollte diese doch endlich vorüber sein, so daß einer Nennung von Namen nichts mehr im Wege stehen würde.
Im Interesse des Unternehmens und der Aktionäre wäre man sogar verpflichtet, auf diese Weise etwas von der vollständig verlorenen Glaubwürdigkeit wiederherzustellen.
Man weist selber schliesslich ständig darauf hin, wie sehr man durch den beeinträchtigten Ruf in der Eroberung des Marktes behindert wird. Warum nutzt man diese Gelegenheit nicht?


Tja - da musst Du Herrn Domeyer fragen. Ich persönlich bin der Meinung, dass hier keine Glaubwürdigkeit wieder hergestellt werden kann...

Glaubst Du, der um die Vertragserfüllung geprellte Partner (der ja immerhin in GB eine ganz grosse Nummer mit Börsengängen, Konsortien etc. durchziehen wollte -und das schon ab Mai 2001)

LOL - glaubt man Herrn Domeyer...

wird MBX auf Schadenersatz verklagen?
Oder wird er die Einnahmenverluste, die MBX ihm schuldhaft zugefügt hat, gleichgültig hinnehmen, und das Geschäft abhaken?


Ich glaube nicht, dass den "Partner(n)" irgendwelcher nennenwerter Schaden zugefügt wurde. Aber das kann ich nicht beurteilen.

In jedem Fall halte ich es aber für einene Fehler die Fehlleistungen, Charaktereigenschaften etc. von mehreren Personenen in einenen Topf zu werfen. MBX ist (noch?) kein Ein-Personen-Betrieb. Ich denke es gibt da durchaus Leute, denen man zuhören, vielleicht sogar glauben kann. Und eventuell - in ferner Zukunft - auch vertrauen kann. Aber es gibt da auch Leute, bei denen das sicher nicht angebracht ist.

Ceterum censeo ... nein - keine Angst - ich habe keine Zeit mich über dieses kleine Intermezzo hinaus mit der Materie zu befassen.
@Gurt

Also TOSOH hatte absolut recht :D

"#1 von TOSOH 20.09.00 12:51:50 1877065 MET(A)BOX AG

Merkt hier eigentlich keiner, dass sich Großinvestoren von MBX trennen ???

Prior geht, Fleming ist gegangen und auch die Altaktionäre, die hier immer so groß tönen, gehen raus !

Lasst euch nicht verarschen !!

Metabox ist tot

Sie haben

kein Produkt (MBX 50 stammt nicht von ihnen, die MBX 500 lässt sich nicht verkaufen und die viel gepriesene Phoenix hat auch keiner gesehen und wird auch keiner sehen !!)
kein vernünftiges Management (oder wollt ihr diese Witzfiguren Management nennen ??)
keinen vernünftigen Vertrieb (oder warum können sie keine Box verkaufen ?)
keine Kunden (kann ja jeder erzählen, dass man Großkunden hat ... wahrscheinlich sind die Kunden in Israel auch nur Strohmänner, wie Herr nago)

ach ja - sie sind in Polen (klasse ! - sicherlich ein super Geschäft !!!), Israel (80% Wüste - das ich nicht lache) und Norwegen (wo der Elch heult) ....

MBX wird sich nie gegen die Großen durchsetzen.

MBX = Turbodyne !!!!!!!!"
opernheimer

dein O-Ton:
"ich vermute mal, mit der Vertragserfüllung wäre fast jeder Vertragspartner pleite gegangen..."

Dein Grund für die Pleite -die Vertragserfüllung- ist aber dem Vertragspartner doch "erspart" geblieben;
ausserdem ist laut Oliver doch Metabox diejenige Partei, die mit dem Vertrag über den Tisch gezogen wurde.

Wem soll ich denn nu` glauben :confused:
Oliver

Danke für deine Mühe- deine erste Antwort fand ich doch recht wortkarg.

Ich habe nie an den GB-Auftrag geglaubt (und das auch von Anfang an offenherzig "mitgeteilt" :) und begründet- vielleicht erinnerst du dich noch an die von mir angebotene Interpretation i.Z. mit dem GEM-Engagement), von daher laufen viele deiner Gegenfragen ins Leere.

Ich kann dennoch nachvollziehen, worauf du hinauswillst:
"das waren alles alte Domeyer-Lügen, jetzt ist alles anders"

Unglücklicherweise kann man die gleichen demaskierenden Gegenüberstellungen von Aussagen mittlerweile auch in der Ära Steinhauer auflisten.
Der einzige Unterschied ist der, dass die Geschichtchen nichtmehr diese spektakuläre Grösse haben, die sie früher hatten
(100.000/500.000/1.800.000Boxen/Zweitlisting - heute geht es um 50/100 Boxen und peinliche Klingelbeutelgeschichten).
Alles ist notgedrungen um mehrere Grössenordnungen kleiner und armseliger geworden- aber nicht transparenter und glaubwürdiger.

Gruß,
harman
ist doch ganz schön anzusehen.
wenn man sich um die vergangenheit streitet. ;)

aber ich stelle fest.
dass sich niemand für die zukunft festlegt. :)

deswegen meine frage an harman:
nehmen wir mal an.
die metabox ag bekommt ihre 10 mio.
traust du steinhauer zu.
im markt der zukunft.
eine position für mbx zu finden????? :confused:

nur meine meinung......
harman,
die Aussagen von OH und mir widersprechen sich doch nicht!
Ich geh die Sache doch nur vom (geschätzt 2003) entstehenden Markt an. Davor gibt/gab es imho keinen Markt für iTV, also auch keine Finanzierung dafür, schau doch nur mal ish an, in ganz Europa wird das nicht viel anders aussehen. Selbst wenn Liberty (finanzstark) die Kabels übernommen hätte, würde der Ausbau der Kabels bis 2003 gehen.
Ich kenn das Vertragswerk mit GB nicht, genausowenig wie Du, schätz ich mal! Mein Ansatzpunkt ist der Markt.
Alle die mit iTV zu tun haben, haben die Beschleunigung der Marktentwicklung falsch eingeschätzt, siehe auch Starzone.
Eine Abnahme größerer Mengen von Boxen macht imho nur Sinn über ein Konsortium von an iTV profitierenden Firmen (Betreiber, Werbefirmen...etc.), wenn da nur bei einem das Geld knapp wird, ist das ganze gestorben.
opernh.
@ harman: "das waren alles alte Domeyer-Lügen - ja so sehe ich das.
, jetzt ist alles anders" - das weiß ich nicht. Aber man sollte nicht von vorneherein davon ausgehen, dass alles "gleich" geblieben ist. Vorurteile sind gefährlich. Nichtsdestotrotz habe ich klargemacht, dass ich nicht davon halte, dass gewisse Dinge bis heute nicht wirklich bereinigt wurden. Dass man immer wieder (gerade auch auf Seiten der AGEM) "kompromissbereit" "für die Sache" war. Ich habe seinerzeit die Konsequenzen darausgezogen. Und stehe auch heute noch dazu.

Unglücklicherweise kann man die gleichen demaskierenden Gegenüberstellungen von Aussagen mittlerweile auch in der Ära Steinhauer auflisten.

So kann man es sehen. Allerdings muss man auch sehen, dass es durchaus Dinge gibt, die sich geändert haben. Schönes Beispiel ist die Liste der Vortragenden an den beiden Präsentations-Tagen...
Dennoch - und vielleicht muss man das wirklich in dieser Deutlichkeit sagen - mit MBX muss man mehr als vorsichtig sein. Ich würde gegenwärtig kein Geld in die Firma stecken. Und ich glaube auch nicht, dass es leicht wird Geldgeber zu finden (das noch eher) und sie für ein Investment zu überzeugen (da müssen sie sich wirklich anstrengen). Unmöglich ist es nicht.

Im übrigen - um die Sache vorerst wirklich abzuschließen - ich halte Herrn Domeyer nicht für einen "Betrüger" und "chronischen Lügner" - wie andere hier. Dafür ist er viel zu plump - und auch andere Dinge (z.B. das Umfeld) passen nicht ins Bild. Vielmehr ist er für mich ein professioneller "Wegschauer" und Meister der ungeschickten Notlüge. Es bringt auch nichts, zu versuchen hier systematisch mit Provokationen Dinge aus den Leuten "herauszukitzeln", die es nicht gibt. Die umfassende Verschwörungstheorie des ausgemachten Betruges ist meiner Meinung nach barer Unsinn und Zeitverschwendung (wie soviele "Verschwörungstheorien" im Umfeld der MBX Aktionäre). Hier fischen einige seit Monaten im Trüben ohne zu merken, dass es gar keine Fische gibt.
Und das nervt.
ich habe ja wenig Ahnung, aber Domeyer plump zu nennen spricht imho nicht gerade für Durchblick.
#73, #79

Immer wieder erstaunlich, wie eifrige Boxler an eventuell widersprüchliche/unglaubwürdige/zweifelhafte Aussagen von MBX unverzüglich eigene Ergänzungen und Erfindungen flickschustern, damit sie sie nicht als solche wahrnehmen müssen...

opernheimer, zu deiner "Pleite-Theorie":

Weder müssen wir das genaue Vertragswerk kennen, noch müssen wir in diesem Fall über verzögerte Märkte fabulieren.

Der GB-Partner hätte selbst bei planmäßiger Umsetzung allerfrühestens vor 9 Monaten mit ersten Einnahmen aus seinem Modell rechnen können ( "...es ist geplant, die Geräte ab dem 3.Quartal 2001 britischen Privathaushalten zur Verfügung zu stellen..." )- und dann noch nichtmal mit den vollen Einnahmen.
Mit denen hätte er selbst bei planmässiger Umsetzung grade mal SEIT EINEM MONAT rechnen können ( "...Lieferung von mindestens 100.000 Geräten ab Mai 2001 für zunächst 12 Monate..." ).

Etwas kurz, diese Verzögerung, um jetzt schon pleite machen zu dürfen, nicht wahr?

Denn als klamm kann man unseren GB-Partner doch nun wirklich nicht bezeichnen: Für den Kauf von Set-Top-Boxen hat er immerhin 100.000.000 DM eingeplant, und die entsprechende Bonität (schon vor seinem geplanten Börsengang) hat seine Bank, sofern wir der MBX-adhoc glauben wollen :) , durch die Ausstellung der UNWIDERRUFLICHEN Akkreditive bestätigt.

Das soll nun alles futsch sein, ohne dass er überhaupt Set-Top-Boxen gekauft hätte?

Gruß,
harman
harman,
also nochmal: Wir kennen weder das Vertragswerk noch den/die Vertragspartner. Meine Vermutung ist, dass auch in GB ein Konsortium letztendlich dahinter steckt.
Eine Finanzierung von 100.000.000 ist nicht von Pappe, auch für einen möglichen Big Player. Das muß erstmal finanziert und abgesichert sein...
Meines Wissens haben sehr viele Kabelbetreiber finanzielle Schwierigkeiten...siehe auch ish!
Vielleicht lag es auch an den technischen Spezifikationen, die dazu führten, dass der Auftrag letztendlich scheiterte!
Wir spekulieren hier ja nur...
Deshalb ist auch Deine Theorie nur Theorie!
opernh.
opernheimer :rolleyes:

das waren keine Theorien von mir, sondern Zitate aus der MBX-adhoc zum GB-Vertrag.
Da dir die adhoc offenbar jedoch nicht geläufig ist, will ich dir gern ein weiteres Mal aushelfen.

-zunächst opernheimer:
"Eine Finanzierung von 100.000.000 ist nicht von Pappe, auch für einen möglichen Big-Player. Das muß erstmal finanziert und abgesichert sein..."

-dazu die adhoc:
"Alle Lieferungen werden durch unwiderrufliche Akkreditive besichert und bezahlt"

(Ich will auch nicht versäumen, dich ein weiteres Mal darauf hinzuweisen, daß diese 100.000.000 noch nichtmal bezahlt werden mussten...)


opernheimer, es gibt doch gar keinen Grund, ohne Not über eine Pleite des GB-Partners zu fabulieren.
Halten wir uns doch einfach an das, was MBX dazu verlauten lässt: "für uns unerfüllbare Vertragsinhalte" .

Das heisst, wenn die Geschichtchen nicht alle frei erfunden sein sollten, gibt es nun einen Vertragspartner, vermutlich sogar ein Konsortium, welcher/welches von MBX schuldhaft um die Vertragsserfüllung geprellt wurde.

Ob die MHP Spezifikationen allgemein noch nicht festliegen, ist für das Konsortium völlig unerheblich; ihr Vertragspartner MBX hat die Lieferung solcher Produkte ab Mai 2001 vertraglich fest zugesichert. Es ist doch nicht deren Problem, wenn MBX dahingehend das Maul zu voll genommen haben sollte.
Wohl abar deren Schaden- und in der normalen Wirtschaft würde man sich diesen mit Fug und Recht ersetzen lassen wollen.
(Und, opernheimer, es werden schon nicht ALLE geschädigten Konsortialmitglieder zufällig grade jetzt pleite gemacht haben, oder?)

Gruß,
harman
Ohne den Inhalt der Verträge zu kennen, steht wohl eines fest...ob Israel, GB oder Worldsat, alle wurden offenbar von Dilettanten seitens Metabox ausgehandelt.

Die Frage ist nur, ob fahrlässig oder vorsätzlich...denn zu existieren scheinen sie wohl...sonst wäre schon lange seitens der Staatsanwaltschaft zu hören gewesen.

stompi.
Weil sich hier wieder einmal Wichtigtuer zu Wort melden, die von Wirtschaft, geschäftlichen Gepflogenheiten und juristischen Regeln keine Ahnung haben (z.B. bei der Verwendung von Begriffen wie "schuldhaft" ): das Zivilrecht versucht die Beziehungen zwischen den autonom Agierenden soweit als möglich so zu regeln, daß sich diese Beziehungen möglichst reibungslos gestalten. Dazu muß sich das ZR möglichst nah an der gelebten Wirklichkeit orientieren. Zu dieser Wirklichkeit gehören Vorkommnisse wie "höhere Gewalt" (was uns hier nicht beschäftigt) ebenso wie die Möglichkeit, daß die Erfüllung eines Vertragsbestandteils tatsächlich unmöglich ist. Das gilt z.B. auch für Dienstverträge (kalte Aussperrung).
Gruß
Bull
ich habe selten eine krudere definition des zivilrechtes gelesen. :laugh:
und was willst du mit der faktischen unmöglichkeit?
die befreit ja nicht per se von schuldhaftem handeln.

wirtschaft und recht kennst du wohl nur aus reich und blöd. :laugh:

r
Bull:

Blödsinn. Es bringt auch nichts, daß du hier aus dem Internet Floskeln abtippst, die, wie du selbst einräumst, "uns hier nicht beschäftigen".

Von höherer Gewalt (Naturkatastrophe o.ä.) oder Zufall, was ein Verschulden eines Vertragspartners ausschliessen würde, kann man hier zweifelsfrei nicht reden.

Ich will dir gern meine Sicht darlegen:
MBX hat bei Unterzeichnung des Vertrages die Zusage gemacht, ab Mai 2001 MHP-fähige Boxen zu liefern; in Kenntnis des Umstandes, daß die MHP Spezifikationen noch gar nicht festliegen, und ferner in Kenntnis des Umstandes, daß die Festlegung der Spezifikationen -und somit ultimativ die Vertragserfüllung- gar nicht in eigener Hand liegt.
Bei üblicher kaufmännischer Sorgfaltspflicht hätte man z.B. eine entsprechende Klausel in den Vertrag einbringen müssen (vielliecht hat man das ja- dann hätte man aber den Markt über den zugrundeliegenden Sachverhalt falsch informiert, denn das gibt die adhoc nicht her), oder z.B. eine rechtsverbindliche Terminzusage von dem die Spezifikationen festlegenden Gremium einholen müssen (dann könnte man den schwarzen Peter weiterreichen- tut man aber offensichtlich nicht).
Wenn man stattdessen bei einem Geschäft im dreistelligen Millionenbereich in diesem zur Erfüllung unbedingt notwendigen Punkt Zusagen einfach ins blaue hinein macht, dann kann man wohl kaum von üblicher kaufmännischer Sorgfältigkeit reden.
Man muß dann erwägen, ob diese Zusage fahrlässig gemacht wurde (ob man also lediglich mal munter drauf los gepokert hat); oder ob sie vorsätzlich gemacht wurde, um sich gegenüber anderen Anbietern einen Verhandlungsvorteil zu verschaffen.
In beiden Fällen läge das Verschulden aber bei MBX.

Gruß,
harman
@derBull

"daß die Erfüllung eines Vertragsbestandteils tatsächlich unmöglich ist."

Wenn ich mich an Ihre Definition halte, dann brauche ich üb-
erhaupt keine Verträge mehr schließen! Sonst darf ich doch
beim Abschluss schon die Unerfüllbarkeit annehmen, wenn
der Anbieter zu dämlich ist oder einfach nur den Aktienkurs
hochtreiben will! :laugh:
Sie müssen mir im Übrigen mal erklären, was das mit
"schuldhaftem Handeln" zu tun haben soll, aber verrenken
Sie sich nicht gleich wieder. :D

Dass der Daimlerring in Hildesheim nicht der Hort der Intelli-
genz ist, wissen wir spätestens, seit ein Zahnarzt dort das
Zepter schwingt. Dass sich bei Verträgen, die mehrfach und
auch auf Nachfrage als fix gemeldet wurden, nun auf
"Unerfüllbarkeit" berufen wird und das nach ca. 2 (!) Jahren,
ist der bisher unerreichte Gipfel der Frechheit gegenüber
Anlegern.

Wie schrieb ich gestern?
Keiner basht so schön wie Herbert Steinhauer!

Hubert Hunold
und wie schrieb ich.
letzte woche so schön. :eek:

hr. steinhauer.
sie teufelskerl.
weiter so. :) :)

nur meine meinung.....
Aus den Antworten erschließt sich Lesern, die wissen, worum es geht, daß auch die sich seriös gebenden Herrschaften unter den Wichtigtuern hier im board in Wahrheit ahnungslose Schwätzer sind. Sie halten es für intelligent, ihre Neurosen und ihren Lebensfrust bei w:o auszulassen, das spart den Therapeuten. Statt ihre Frührente zu geniessen, sich um zuverlässigere Wettervorhersagen zu bemühen oder ordentlich eingewachsene Fußnägel herauszuoperieren (gell, Herr Doktor?)glauben diese Schwafelköpfe, ihr bißchen humanistische Halbbildung reicht aus, über alles und jedes qualifiziert mitreden zu können. Vermutlich sind sie mit dieser unbegründeten Hybris auch an ihre Aktienkäufe herangegangen. Daraus resultieren dann natürlich immense Verluste, denn die Börse - nicht erst der Neue Markt - hat diese Esel schon immer gnadenlos abgestraft. Daher auch diese schon pathologische Wut: die Herrschaften sind zutiefst in ihrer Ehre gekränkt! Aber: Recht geschah ihnen!
Gruß
Bull
@derBull
Nach Ihrer blamablen Vorstellung hätte ich sowieso nicht ge-
dacht, dass Sie noch etwas zum Thema zu sagen haben. :laugh:
Hubert Hunold
harman,
OK, gehen wir mal davon aus, dass der Vertrag, der ja bereits im Sommer/Herbst 2000 vorbereitet wurde, für den Mai 2001 eine Box mit MHP vorsah. Dass es zu diesem Zeitpunkt keine Spezifikationen für MHP gab, war ja wohl beiden Vertragspartnern bekannt, ebenso, dass die Spezifikationen noch einige Zeit andauern. Dass der Vertrag dann so nicht erfüllbar war/ist kann nun nicht einseitig einem Vertragspartner angelastet werden, auch wenn dies in das Bild Einiger hier passt!
Meine Theorie der finanziellen Schwierigkeiten von Unternehmen im digitalen TV bezieht sich im Übrigen auf den Zeitraum der letzten 12 Monate.
HuHu,
auch wenn es für Dich nicht nachvollziehbar ist...ich rechne MBX hoch an, dass, auch aufgrund des Emissionsprospekts alle Karten auf dem Tisch sind.
Es ist für mich eindeutig so, dass bei MBX ein neuer und frischer Wind weht, der auch die Vergangenheit kritisch beleuchtet, vielleicht spät, aber nicht zu spät in meinen Augen.

Ich freue mich dennoch, dass auch mal wieder sachlich diskutiert werden kann!

opernh.
die blase NM ist geplatzt ................
mbx war mit dabei................
die staatsanwälte ermitteln nach allen richtungen............
wo ist das geld geblieben????????????????????????


leute ganz einfach in ein paar jahren wenn das nächste
wachstumssegment an der börse ausgerufen wird, wenn wieder investiert wird...... gilt es wieder dabei zusein.


gruss von reifen der in dekainvestment investiert hat

hahhahahahahahah
Xetra MBX EUR 0,330 0,280 - 0,050 - 15,15 9.270 31.510 18. Jun 14:23
Frankfurt MBX EUR 0,320 0,290 - 0,030 - 9,38 1.991 6.865 18. Jun 12:18
Hannover MBX EUR 0,330 0,300 - 0,030 - 9,09 10 35 18. Jun 09:39
Berlin MBX EUR 0,310 0,330 + 0,020 + 6,45 0 0 18. Jun 09:02
Düsseldorf MBX EUR 0,300 0,300 + 0,000 + 0,00 0 0 18. Jun 09:03
Hamburg MBX EUR 0,300 0,300 + 0,000 + 0,00 0 0 07. Jun 18:44
München MBX EUR 0,670 0,670 + 0,000 + 0,00 0 0 31. Okt 09:03
Bremen MBX EUR 0,620 0,620 + 0,000 + 0,00 0 0 31. Okt 09:16
Stuttgart MBX EUR 0,300 0,300 + 0,000 + 0
Wenn sich hier einer täglich blamiert, Hunold, dann sind das doch Sie und Ihresgleichen. Wobei Ihre Neurosen noch am verständlichsten scheinen, wie die Tatsache, daß Sie den ganzen Tag Zeit haben, sich hier wichtig zu machen. Wo sollten Sie armer Mensch das sonst noch tun. Aber Ihre Transferleistungen hätten Sie nicht verzocken sollen...
opernheiner

...dann hätten wir zwei Vertragspartner, die mal eben einen 100.000.000 DM Vertrag abschliessen, ohne scheinbar der tasächlichen Erfüllbarkeit grosse Bedeutung beizumessen- nach dem Motto: vielleicht klappt es, vielleicht auch nicht.

Mag ja sein, daß es im MBX-Universum so etwas gibt (die Geschäftspartner von MBX waren ja bislang allesamt von höchst sonderbarem Geschäftsgebaren), aber das führt zu folgender Frage:

Hattest du den Eindruck, daß MBX in der GB-adhoc den Markt infomiert hat über ein ungewisses Geschäft, das "vielleicht klappt, vielleicht aber auch nicht" ?
@DerBull,

wieder einmal daneben. Heißt dein Alter Ego Kremlin? Ihr werdet nie auf die Beweggründe kommen, weshalb Leute wie Hubert, Harman oder Relation hier posten. Hubert hat mir im Vertrauen seine Gründe mitgeteilt, ich kann sie nachempfinden, aber ich werde den Teufel tun, diese hier breitzutreten. Ich sage nur, daß nichts, aber auch nicht der kleinste Fetzen von dem, was hier auf WO immer und immer wieder kolportiert wird, stimmt. Löst euch doch endlich mal von der stereotypen Aussage, die "Basher" seien arbeitslose Versager, die mit mbx einen Haufen Geld in den Sand gesetzt haben.

Ist dir noch nicht aufgefallen, daß das was Relation, Harman und Hubert in kurzer Form zum Besten gegeben haben, von profunder Kenntnis von Vertragsrecht zeugen (zumindest von ungleich mehr, als ich als themenfremder Chemiker meine zu haben)?

Ihr blamiert und demontiert euch selber, und merkt es noch nicht einmal!

Gruß Doc
M E T A B O X

Es geht noch dreister


Hinter einem angeblichen Milliardenauftrag verbirgt sich ein Ein-Mann-Unternehmen.

Hildesheim - Die Vorwürfe fehlerhafter Börseninformationen gegen Mitarbeiter des
angeschlagenen Multimedia-Unternehmens Metabox verdichten sich. Die Staatsanwaltschaft
Hannover bestätigte am Montag teilweise einen entsprechenden Bericht der "Hildesheimer
Zeitung". Danach stand hinter einem angeblichen Milliarden-Großauftrag aus Dänemark
lediglich ein Ein-Mann-Unternehmen.
Die Ermittlungsergebnisse gingen in die gleiche
Richtung, hieß es.

"Projektvolumen von mehr als einer Milliarde Mark"

Mitarbeiter der Metabox AG, unter anderem der damalige Vorstandsvorsitzende
Stefan Domeyer, werden verdächtigt, die Börse fehlerhaft informiert zu haben.
Die Zeitung hatte berichtet, dass eine der wichtigsten Ad-hoc-Mitteilungen
"nicht auf Tatsachen, sondern auf Wunschdenken gegründet sein könnte".


Am 28. Juni 2000 hatte Metabox bekannt gegeben, eine Absichtserklärung mit der dänischen
Inter-Nordic über die Lieferung von 1,8 Millionen Settop-Boxen unterzeichnet zu haben.
Daraufhin zog der Aktienkurs kräftig an.
Am gleichen Tag lasen die erfreuten Anleger bei vwd: "Der von der Metabox AG, Hildesheim,
am Mittwoch ad hoc bekannt gegebenene Letter of Intent über die Lieferung von 1,8 Mio
Set-Top-Boxen an ein skandinavisches E-Commerce-Konsortium umfasst ein Projektvolumen
von mehr als einer Milliarde Mark. Das hat der Informationsdienst `Mainvestor` von
Metabox-Vorstand Stefan Domeyer erfahren. Der vereinbarte Preis je Box schwanke zwischen
265 und gut 500 Dollar. Der größere Teil der Lieferung werde 2001 umsatzwirksam.
Die Margen sollten in ähnlicher Größenordnung wie bei dem vor eingen Monaten gemeldeten
ersten Auftrag liegen. Die endgültige Fixierung der Verträge sei bis Ende Juli vorgesehen."

Der Sprecher der Staatsanwaltschaft bestätigte, dass auch in Dänemark ermittelt worden sei.
Auch angebliche Aufträge aus Israel wurden geprüft. Die Ermittlungen würden noch bis zu
zwei Monate andauern. Metabox wollte sich am Montag zunächst nicht äußern. Das Unternehmen
befindet sich im vorläufigen Insolvenzverfahren.

"Schätzung des Marktpotenzials"

Die Inter-Nordic sei damals nicht im dänischen Handelsregister eingetragen gewesen und habe
auch keine Angestellten gehabt
, berichtete die "Hildesheimer Allgemeine Zeitung". Der
Chef des Unternehmens, der Vietnamese Duong Hoang Thao Ngo, wird mit den Worten zitiert:
"Ziel des Letters of Intend mit Metabox war es, dass wir die Vermarktungsrechte für
Nordeuropa erwerben." Die Zahl 1,8 Millionen Boxen sei eine Schätzung des Marktpotenzials
gewesen.


Auch eine von Metabox gemeldete Investorengruppe habe es hinter seiner Firma nicht gegeben.

---------------
Soll davonkommen so eine Sau und so eine Sauverein?
harman,
...nein, das habe ich natürlich nicht! Es geht mir nur darum die einfache Rechnung: MBX=Betrug=Vorsatz=Komplott in Frage zu stellen. Ich bin auch nicht hier um gravierende Fehler, die MBX in der Vergangenheit begangen hat zu verteidigen.
Denkst Du ernsthaft, dass ein möglicher Vertragspartner im Bereich digitales TV sich nicht mit MHP beschäftigt? Also letzendlich nicht abschätzen kann, wie wahrscheinlich es ist bis in 6 Monaten (11/2000 - 05/2001) ein MHP-fähiges Gerät zu haben. Auf alle Fälle wusste der/die Vertragspartner aus GB was bei einer Adhoc mit dem Kurs passiert...
DrSeltsam,
ich bin weder Bull noch Kremlin, weiß durchaus den Unterschied zu schätzen zwischen Wy@tt und Konsorten und Personen wie Harman und Relation. Mit HuHu hab ich meine Probleme, da er m.E. sehr schnell ins persönliche abgleitet, und diffamiert. Leider ist so eine vernünftige Auseinandersetzung mit dem Thema nicht möglich.
opernh.
Hi Opi,

genau Dich habe ich mit meiner Antwort absolut nicht gemeint, sondern DerBull und FlyingKremlin. Ich dachte, das wäre klar gewesen :).

Daß du mit Hubert Probleme hast, kann ich insofern nachempfinden, als ich ihn am Anfang seiner Postings auch als arroganten Klugscheißer angesehen habe. Nundenn, ich habe mittlerweile meine Meinung geändert (und glaube auch, daß ich falsch gelegen habe), wie man ja allenthalben nachlesen kann. Ich denke, daß du mir zustimmen wirst, daß man sich in den seltensten Fällen auf den ersten Eindruck verlassen kann, zumindest habe ich das in meinem Leben so erfahren.

Gruß Doc :)
mag sein.
dass nicht alles glatt gelaufen ist.
in der vergangenheit. :(
aber eigentlich ist mir das egal.

aber warum soll es denn keine zukunft.
für eine metabox ag mehr geben?????
nur weil ihr das nicht wollt????

ich für meinen teil sehe grosses potential.
für eine metabox ag in der zukunft.

klar.
domeyer sollte abdanken.
aber so einfach wird das nicht werden!!!
mich würde aber interessieren.
wie die belegschaft zu ihm steht.

nur meine meinung.......
mal im ernst jungs, ich denke nicht, dass mhp das problem bei der erfüllung dieses vertrages ist.

wer von euch würde einen fixen multimillionenvertrag abschließen, der technische spezifikationen des georderten produktes beinhaltet, die noch nicht einmal definiert sind?
und man wollte ja bereits vor über einem jahr die auslieferung starten.
was wollte man denn da ausliefern, bitteschön?
die box (phönix) ist ja bis heute nicht in verkaufsfähigem zustand präsentiert worden, auch ohne mhp.

und wer soll denn glauben, dass bei mbx jetzt alles anders ist, nur weil ein herr steinhauer den den von domeyer ruhend gestellten vorsitz im vorstand innehat?
der vorstand nach deutschem aktienrecht ist ein kollektivorgan, der vorsitzende lediglich primus inter pares. (im gegensatz zum amerikanischenn ceo)
also ohne domi geht da gar nichts.
zusätzlich präsentieren domis frau & friends reglmäßig zur hauptversammlung ihre aktienpakete (was nicht heißen muss, dass sie sie auch tatsächlich über das jahr gehalten haben).
womit domeyer steinhauer nicht nur als gleichberechtigter vorstandskollegen gegenübersitzt, steinhauer hat auch noch domis family & friends als großaktionäre im rücken, ohne die wohl auch nichts laufen sollte.

was ist eigentlich mit metabox polska?

r, der sich heute bei telesens verzockt hat. :cry:
opernheimer,

den ersten Teil der Formel hast du doch grad eben wieder zu beweisen geholfen :laugh:

Über die Vertragsinhalte hab` ich doch gar nicht spekuliert, und die müssen mich als Marktteilnehmer doch gar nicht interessieren.
Ausgangspunkt war die Gegenüberstellung zweier MBX-Aussagen (1. "Fixauftrag über 100.000 Boxen" , und 2. "mittlerweile bedeutungslos, da für uns unerfüllbar" ).
Daß ein solcher Auftrag sich ohne Folgen für irgendwen problemlos in allseitiges Wohlgefallen auflösen kann, ist nunmal nicht besonders plausibel.
Auch du musstest ja ständig geänderte Rahmenbedingungen dazu erfinden, um diese Aussagen irgendwie unter einen Hut bringen zu können (z.B. Pleite sämtlicher GB-Partner / Aufsetzen eines Vertrages im Bewusstsein beider Partner, daß er "so nicht erfüllbar ist" ).
Letztlich kommst auch du zu dem Schluß, daß es den Vertrag so wie ursprünglich verkündet wohl kaum gegeben haben kann.
Höchstens mit irgendwelchen Klauseln oder Einschränkungen, die leider unerwähnt blieben.
Damit sagst du selber, daß der Markt bei der Verkündung des "Vertrages" über den wahren zugrundeliegenden Sachverhalt falsch informiert, also getäuscht wurde.
Du wirst mir zustimmen, daß eine solche Täuschung nicht irrtümlich, zufällig oder fahrlässig erfolgen kann, sondern nur vorsätzlich.

Ich ärger mich ja selber, daß ich auf diesen ausgekauten Mist immer wieder eingehe, aber ich kann nunmal nicht anders, bei diesen ständig neuen Schönredeversuchen...

:cry: Und überhaupt bist nur du schuld, opernheimer, daß das Ganze wieder zu so einem Kaugummi ausgeartet ist :cry: .
Das liegt nur daran, daß deine Position immer so griffig ist wie ein Stück Kernseife unter der Dusche :laugh:

harman,
witterungsbedingt jetzt auch diffamierend und ausfallend
wie steht es wohl um ein unternehmen, dass anteile oder aktien über drücker verkaufen will, dass keine finanzielle unterstützung irgendeiner art aufgrund seines geschäftsmodells erhält und nur gegen sicherheiten oder immobilienverkauf mittel bekommt. ein unternehmen, dass seine strategie innerhalb kurzer zeit mindestens viermal geändert hat und in der verganganheit durch allerlei unregelmässigkeiten aufgefallen ist und schliesslich nicht einmal über eine bilanz verfügt?

mehr braucht man dazu nicht zu sagen!

ich bin mehr als erstaunt, dass mbx noch am leben ist. aber, blocki vergiss den versuch, dass ist wahrlich kein grund, dass mbx nicht trotzdem pleite geht oder die aktionäre jemals auf dividende hoffen können.

und noch was blocki, ist klar, dass du gerne wissen möchtest, was die mitarbeiter über "domi" denken. sei vorsichtig mit solchen fragen, sonst kommt einer hinter dein geheimnis ;-)
tja petersen.
was hari und oper schreiben.
kann man wenigstens nachvollziehen. ;)

leider ist das bei dir anders. :(

bei dir ist in der vergangenheit.
und in der gegenwart.
und wahrscheinlich auch in der zukunft.
nur quatsch zu entnehmen. :eek:

nur meine meinung.......
völlig off-topic,

PeterPetersen, du hast viermal "dass" geschrieben, nur einmal war es berechtigt, bitte frage doch deinen Deutschlehrer, wann "das" mit zwei und wann es mit einem s geschrieben wird (angeblich sollte die neue deutsche Rechtschreibung doch das ganze erleichtern? :rolleyes: )

Gruß Doc
#106
blockweise, hören Sie doch auf, hier herumzuschleimen! :mad:
Es ist noch gar nicht so lange her, da bezichtigten Sie harman,
mit Mehrfach-ID zu posten!
Im Nachbarthread schrieben Sie heute (!):

"harman kann gar nicht recht haben.
denn seine postings.
spiegeln nur seinen ärger wieder. "

Hier seiern Sie dann noch herum mit Ihrer dümmlichen Vernied-
lichung der Usernamen:
"was hari und oper schreiben.
kann man wenigstens nachvollziehen."

Glauben Sie wirklich, dass Sie damit durchkommen?
Bleiben Sie nur schön auf Ihren Drecksaktien sitzen aber
legen Sie mal eine andere Platte auf!

Entschuldigung opernheimer, aber das musste mal raus!
Staunen Sie ruhig, dass ich den stereotypen Mist des Users
blockweise, mediawelt, tradyman lese, muss an der Hitze lie-
gen. :laugh:

Hubert Hunold
ist die rechtschreibung für dich hier wichtig oder der inhalt? setz´ doch mal die prioritäten richtig. wenn etwas stimmt, stimmt es unabhängig von seinem ursprung.

diese art der diskussion hatte ich im studium genügend mit den linken. immer, wenn sie argumentativ in die ecke gedrängt wurden, haben sie einen neuen kriegsschauplatz eröffnet, ohne dass das vorherige thema abgeschlossen wurde.
Rechtschreibung ist für mich insofern wichtig, als ich eine Korrelation zwischen dem, was gepostet wird, und dem, wie es gepostet wird, glaube zu erkennen.

Dieses Forum ist ein weitgehend anonymes, es gibt nur wenig Leute, die man seit langer Zeit kennt und daher auch einschätzen kann. Warum soll ich Leute, die sich nicht der deutschen Sprache befleissigen, wie sie zu Beginn der Oberstufe angesagt ist, aber eigentlich bereits in der Mittelstufe Standard sein sollte, ernst nehmen? Wenn dir der Aussagegehalt deiner Aussage wichtig ist, dann solltest du auch die 3 Minuten in Kauf nehmen, die die Überprüfung der Grammatik und Orthographie deiner Postings in Anspruch nehmen würde.

Gruß, Doc

p.s.: Mein Nickname suggeriert natürlich eine gewisse politische Ecke! Er ist bewußt als Mahnung gewählt, wie ich als Wissenschaftler ganz gewiß nicht werden möchte (und natürlich als Hommage an Stanley Kubrick!). Ansonsten kann ich dir versichern, daß ich mit den von dir erwähnten Linken nix, aber auch wirklich nix am Hut habe
Kein Mensch sollte sich die Mühe machen Wyatt, Huhu, Relation oder Rocky in separate Schubladen packen zu wollen. Auch wenn sie sich im Stil unterscheiden, sind sie doch nichts weiter als äusserst penetrante von Minderwertigkeitskomplexen gebeutelte Prolos.

Nicht wert sich mit Ihrem Müll ernsthaft auseinanderzusetzen.

Auch ein Harmann will gar nicht diskutieren op, Du schenkst ihm Aufmerksamkeit, nur das will er und er bekommt es von Dir.

Da halte ich es lieber mit Bulls Statement. Er trifft den Punkt. Es sind arme pathologische Schweine die es nötig haben, ihren auf Grundeis gesetzten Arsch mit Schadenfreunde erwärmen zu müssen.

Nichts weiter. Also nicht der Rede wert. Nur gut zum zurücklästern. Da sind sie westentlich angreifbarer als jeder Metabox Aktionär. Sie sind soziale Ruinen, nur noch zum abreissen geeignet.

Aber wie gesagt, hier in der Anstalt erstmal gut verwahrt.

Gruss an die Investierten.
@Flyingkremlin

Vielen Dank für den Gruß und du irrst dich grandios!

Gruß, Doc
Dr seltsam,

ich möchte sie bitten, in Zukunft unsere Therapie mit den Insassen nicht weiter zu untergraben.
gerade die Buchstabensortiergruppe verdient höchste Anerkennung.
Unser Peterson hat immerhin 3 Monate gebraucht, um die beiden "s" in die richtige Reihenfolge zu bringen. Zollen sie ihm ein bisschen Respekt. Seine Reaktion zeigt doch, wie sensibel die Heiminsassen sind.
Danke.
ähm,


wenn man sich, natürlich nur wegen der Hitze, mit jemandem streiten will, bin ich dann hier richtig ???


dass M.



öhm.
#115

Darf ich das als Bewerbung verstehen, in diesem Heim als Pfleger zu arbeiten?

Ich hoffe sie haben sich das gut überlegt.
Die Windeln von Wyatt zu wechseln und das Helmchen von Filifake zu entsabbern sind noch die angenehmeren Aufgaben in der Anstalt.

:laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:
klar zoni :D

in einem thread, wo sich die weicheier nicht mal trauen, sich in die linke ecke drängen zu lassen, bin ich als radikaler (ex :cry: ) richtig !! :)


wer will nochmal ??
O.K Matze,

dann schweiss als erstes mal unseren Rocky von Wyatt runter. Aber pass auf, er stellt immer Gegenfragen, auch beim ficken.
Und dann nimm unserem Quotenopa in der Smilianguckgruppe bitte die Blindenbrille ab. Er wundert sich immer, dass er die Dinger nicht sieht.
Und wenn das geschafft ist, dann geh bitte unseren Filifake in der Fussgängerzone suchen. Er hat wieder das falsche Helmchen auf.

Danke.
:laugh: Sensationeller Thread...

Da kommt man völlig genervt von dieser Affenhitze und den nicht enden wollenden hupenden Autokorsos unserer türkischen Mitbewohner nach Hause, und bekommt direkt wieder gute Laune beim lesen dieses Threads.

Was hier für Probleme immer und immer wieder gewälzt werden, geht auf keine Kuhhaut...aber weiter so...amüsant ist das allemal.

stompi:)
hupo.
was für eine glorreiche ansprache.
respekt respekt. :eek:

wahrscheinlich zu lange draussen gesessen.
hoffentlich hat die sonne.
in deinem hirn nicht zuviel zerstört. :(

aber egal.
hauptsache der kurs der metabox ag.
steigt und fällt.
und bald mehr steigt als fällt. :laugh:

---go---metabox---go---

nur meine meinung.....
#119
genau.
und nach erfolgreicher emission.
geht das auch noch.
viele jahre so weiter. ;)

also.
mir machts höllisch spass. :laugh:

nur meine meinung.....
stompi:


wenn du dich auskotzen willst, nur raus damit !!!


mir persönlich ist heute so danach.
haufenweise mbx-aktien am arsch, kaum hoffnung, Wy@tt Earp ist wahrscheinlich ein Weibchen...
was kann man sonst von einem tag verlangen :laugh:


außer einem hagelsturm...
@Mattes

Geh doch heute Abend zum Italiener um die Ecke...bestelle eine Pizza "Süd-Korea"...und dann siehst Du sich richtig auskotzende Menschen...:laugh:

stompi
ich versuche es, danke für den tip, stompi ;)

doch kaue ich immer recht intensiv an den krallen...

ist aber gut für die zähne.


Kerngesund, M.
#115 Mattes:

Ich kenn` keine bessere Adresse :laugh:


ach, und #112, kremlin:

Herzlich willkommen, schön, daß du mit deinen wertvollen Sachbeiträgen zu uns stößt :laugh:
Danke harman,

kennst du schimpfworte, die ich noch nicht kenne ?

her damit.


muß aber zwischendurch `was essen. puuuuuuuh.
der kreislauf schwankt...

alles wird gut.

hechel...
Ach, Herr Seltsam, Sie waren natürlich auch gemeint. Schon mit der Behauptung, Hunold und andere Wichtigtuer hier wären "profunde Kenner des Vertragsrechts" lächerlich. Die Literatur zu "Nichterfüllbarkeit" und "Unmöglichkeit" füllt viele Bände. Nein, Asoziale sind diese Leute nicht, sondern arme Würstchen, die im board und auf ihre neurotische Art, die Aufmerksamkeit und damit eine gewisse Anerkennung suchen, die ihnen woanders versagt bleibt. "Basher" sind das auch nicht, auch das näme sie viel zu wichtig. Und wie ihre persönliche Beziehung zu mbx auch sei: sie ist weder objektiv, noch objektivierbar, sondern persönlich, haßerfüllt und pathologisch - und damit ein Fall für den Therapeuten und nicht für ein börsenbezogenes Diskussionsforum.
Bull
Boxen anmachen...Link klicken...ca. 30Sekunden intensiv das Bild beobachten...anschliessend hier die Eindrücke wiedergeben.


www.henry.martinez.net/misc/whatswrong.htm

stompi.
Jetzt poste ich bald 3Jahre in diesem Board...aber einen Link einfügen schaffe ich offenbar immer noch nicht..

Was war so falsch?

URL in eckige Klammern...Link.../URL in eckige Klammern

stompi.
harman,
mag ja sein, dass Dich der Inhalt des Vertrages nicht interessiert, mich schon...denn ich will ja wissen weshalb er nicht erfüllbar ist!
Und in einem muß ich Bull recht geben, im Bezug auf das Vertragsrecht!
Das, was Du aus der Nichterfüllbarkeit schließt, vor allem den Vorsatz kann ich so nicht nachvollziehen, das könnte ich nur wenn ich den Vertrag gelesen hätte.
Und nun schlag ich vor, dass wir alle mal ne kalte Dusche nehmen, wegen mir auch mit Kernseife :)
opernh.
matze, ja, ein harter Tag, die Geschichte mit unserer Schwuchtel Wyatt liegt von gestern noch schwer im Magen.

harman, alter Prolo, reg Dich nicht auf. Wer diskutiert schon mit Langweilern wie Dir sachlich? Also bitte, wenn jemand Zeit mit Dir verschwenden soll, dann frage doch bitte höflich deine Familienangehörigen, und nicht Fremde.

Habe Dich schon mal gebeten, dich vor Leuten aufzuspielen, die es nicht merken welch Geistes Kind Du bist. Wie ich zu meinem Bedauern lesen musste, hast Du hier schon wieder mächtig rumgschwallt, dabei habe ich Dir vor 2 Wochen mindestens 2 Stunden Einzeltherapie gegeben. War eigentlich höflich von mir und jetzt wieder dieser Scheiss von Dir. Es ist frustrierend, aber Harman scheint ein kleiner inferiorer Fucker zu bleiben.

:(
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