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EINTRACHT FRANKFURT-NUR NOCH 28 STUNDEN ? - 500 Beiträge pro Seite



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IST DANN DIE RUHMREICHE EINTRACHT AM ENDE?
ES SIEHT SO AUS!
JAHRELANGE MISSWIRTSCHAFT DER VEREINSFUEHRUNG,EITELKEIT,SELBSTHERRLICHKEIT UND EIN ZERSTOERER DER EINTRACHT MANNSCHAFT NAMENS JUPP HEYNKES SIND
DAFUER VERANTWORTLICH!
GUTE TRAINER WIE TOPPMOELLER,MAGATH,ODER EHRMANNTRAUT WURDEN RAUSGEMOPPT!WEIL DIE FUEHRUNG MERKTE DA IST EINER DER
MEHR AHNUNG ALS WIR HABEN !

HOFFE NUR DAS SICH DIE STADT FRANKFURT UND DIE REGION DARAN ERINNERT DAS 2006 WELTMEISTERSCHAFT IST,EINE NEUES STADION IN FRANKFURT KOMMT!UND DAS OHNE EINTRACHT? NICHT VORSTELLBAR!
AUCH FUER OLYMPIA WILL MAN SICH BEWERBEN!

ABER WENN ES NICHT ZUR RETTUNG KLAPPEN SOLLTE,DIE WAHRE EINTRACHT WIRD NICHT STERBEN UND WIE EINST 1860 MÜNCHEN WIEDER AUFERSTEHEN!

NUR NOCH EINS :GEBT HEYNKES LANDEVERBOT IN FRANKFURT!

DIE ERINNERUNG AN SPIELER WIE :GRABOWSKI,HOELZENBEIN,NICKEL,
UWE KLIEMANN,BRUNO PEZZEY,HARRY,KARGER,DR.KUNTER,OKOCHA,YEBOAH,EGON LOY,TSCHABUMM,RALF FALKENMEYER,UND VIELE WEITERE GROSSE
NAMEN WIRD WEITERLEBEN!


EIN TREUER EINTRACHTLER
das mit der Finanzierung wird schon noch klappen

Ansonsten spielen wir halt in der Oberliga, muss ich wenigstens nicht mehr so weit fahren

Gruß
Wegi
Weg mit denen! Die haben es nicht verdient,
im Profifussball zu bleiben.
In der Vergangenheit hat der DFB ja bereits öfters bewiesen, dass man die Eintracht nicht hängen läßt. Und nachdem sogar Lizenzbetrüger wie Reutlingen weiterwursteln dürfen, glaube ich nicht, dass man den Mut hat der Eintracht die Linzenz zu entziehen.

P.S. wir Karlsruher scheinen die Lizenzauflagen wohl aus eigener Kraft erfüllen zu können (danke Lev) aber sicher sein kann man sich beim DFB nie!
REUTLINGEN HATS GESCHAFFT!SIE HABEN DIE KOHLE ZUSAMMEN!
DIE STADT FRANKFURT UND IHRE FIRMEN SOLLTEN SICH IN GRUND UND BODEN SCHAEMEN WENN SIE ES NICHT SCHAFFEN!


BOERSENMOSES
Eintracht braucht die Hilfe der Politik
Frankfurt. - Alle warteten auf frohe Kunde von Eintracht Frankfurt, doch es kam anders: „Ohne die Hilfe der Politik in dieser Stadt und der Region RheinMain wird es jetzt, nachdem die Verhandlungen mit dem Investor aufgrund regionaler politischer Aspekte abgebrochen wurden, nicht mehr gelingen, die Bedingungen zur Lizenzerteilung rechtzeitig zu erfüllen“, machte Eintracht-Aufsichtsratschef Volker Sparmann heute, 13. Juni 2002, nach einer zweistündigen Aufsichtsratssitzung deutlich: „Es ist mehr als fünf vor 12! Bis Montag müssen wir noch 3,5 Millionen Euro vorweisen, sonst ist Feierabend.“ Sparmann verwies in seinem Appell an die politisch Verantwortlichen darauf, dass der Aufsichtsrat ebenso wie die Gremien des Vereins eindeutig entschieden hätten, kein Geld der öffentlichen Hand zu erbitten. „Es geht allein um eine Brückenfinanzierung, die uns die Zeit gibt, zu überleben, bis der zukünftige Stadionbetreiber gefunden ist und Verhandlungen über die Zukunft mit ihm aufgenommen werden können“, erläuterte Sparmann und verwies darauf, dass die Verhandlungen und die finanzielle Überprüfung der Planung von Eintracht Frankfurt mit dem Ergebnis abgeschlossen worden seien, dass das wirtschaftliche Konzept tragfähig und ein Engagement wirtschaftlich sinnvoll sei. „Das einzige, was uns fehlt, ist Zeit“, unterstrich Sparmann und ergänzte: „In ihrer 103-jährigen Geschichte hat die Eintracht nie etwas von der Politik gewollt. Jetzt können wir ohne die Unterstützung nicht weiter.“ Ziel der letzten verbleibenden knapp 100 Stunden sei es, alles daranzusetzen, die von der DFL geforderten Rahmenbedingungen doch noch zu erfüllen, daran habe es im Aufsichtsrat keinen Zweifel gegeben. Sparmann: Eintracht Frankfurt ist heute ein Unternehmen ohne Schulden und mit einer ausgezeichneten Perspektive. Da muss es eine Lösung geben. Schließlich wollen wir keine Geschenke, sondern Hilfe für einen überschaubaren Zeitraum.“
Die Zeichen stehen auf Rettung

Von Klaus Veit

Frankfurt (fnp) Es sieht so aus, als ob die Frankfurter Eintracht wieder einmal in letzter Minute den Lizenzentzug verhindern konnte. Der Fußball-Zweitligist scheint über das Wochenende die noch fehlenden Zusagen erhalten zu haben, um der Deutschen Fußball-Liga (DFL) die geforderten 11,5 Millionen Euro nachweisen zu können. Spätestens um 16 Uhr muss Thomas Pröckl, Finanzvorstand der Eintracht Frankfurt Fußball AG, im Büro der DFL in der Otto-Fleck-Schneise die Unterlagen auf den Schreibtisch legen. Wenn nicht, ist die Lizenz für die kommende Spielzeit futsch und Frankfurt wird höchstens noch in der Regionalliga vertreten sein.

Der Plan der Eintracht, einen neuen Investor zu finden, ist zwar nicht aufgegangen, doch konnten die noch fehlenden knapp vier Millionen Euro anscheinend mit Hilfe verschiedener Firmen und Privatpersonen aufgebracht werden. Offiziell wollte dies allerdings noch niemand bestätigen. Zu groß war der Schock Mitte vergangener Woche, als die Nord LB in letzter Sekunde ihre Zusage rückgängig gemacht hatte, nicht als Investor einstieg und damit fast alle Rettungsversuche gescheitert wären.

Die Rettung wird heute auch ein Wettlauf mit der Zeit, Da müssen Bürgschaften ausgestellt und Blitzüberweisungen veranlasst werden. Um 13 Uhr sollen dann alle Unterlagen ein letztes Mal überprüft werden. Denn auch da ist die Eintracht ein gebranntes Kind: Als vor zwei Jahren Octagon ebenfalls in letzter Minute gefunden wurde und den Club mit einer Bürgschaft rettete, war diese zunächst von der Bank falsch ausgestellt worden. Durch einen Zahlendreher hätte die Eintracht statt 19,2 Millionen Mark damals beinahe nur 12,9 Millionen erhalten.

Trotz diverser Unwägbarkeiten gab sich der Aufsichtsratsvorsitzende Volker Sparmann, der im Gegensatz zu Vereinspräsident Peter Fischer in den vergangenen Tagen und Wochen die Hauptarbeit geleistet hatte, optimistisch: „Wir werden unser Ziel erreichen, aber die zugesagten Gelder können eben erst an diesem Montag fließen.“ Sollte die Rettung wie erwartet gelingen, könnten neben der Eintracht und ihren Fans auch die Politiker im Frankfurter Römer und in der Landeshauptstadt Wiesbaden aufatmen. Denn der ebenfalls heute beginnende Neubau des Waldstadions wird derzeit nur aus Steuergeldern finanziert. Ein Betreiber, der sich am Bau beteiligt, kann aber nur gefunden werden, wenn die Eintracht zumindest in der 2. Fußball-Bundesliga spielt und damit gewährleistet ist, dass die Arena auch künftig regelmäßig genutzt wird.

Vor diesem Hintergrund hatte die Stadt noch am Freitag beschlossen, der Eintracht die Stadionmiete für ein Jahr zu stunden, was ihr eine Erleichterung von 800000 Euro einbrachte. Ein zukünftiger Betreiber wiederum könnte in Zukunft gleichzeitig als Partner und Geldgeber bei der Eintracht einsteigen. Deshalb hatte Sparmann immer wieder darauf hingewiesen, dass die zuletzt noch fehlenden Gelder lediglich als Überbrückungsfinanzierung benötigt würden.

Unabhängig vom Ausgang des Überlebenskampfes kündigte Sparmann „personelle und strukturelle Konsequenzen“ an. Denn ihm ist klar, dass die Eintracht nicht noch einmal auf eine Last-Minute-Rettung hoffen darf. Einer Sonntagszeitung sagte der Aufsichtsratschef, dass es bei Eintracht Frankfurt „unheimlich viele Schwätzer“ gebe. Man würde sich einsetzen für Leute, „die früher alles versaut“ hätten. Der viel Zeit und viele Nerven kostende Kampf der letzten Wochen sei für ihn auch eine knallharte persönliche Erfahrung: „Für jeden, der eine Diva wie die Eintracht sanieren will, spiegelt sich in unserer kleinen Eintracht das ganze Spektrum der Gesellschaft wider – vom seriösen Geschäftsmann bis hin zum Kleinkriminellen.“


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