DAX-0,20 % EUR/USD+0,11 % Gold+0,52 % Öl (Brent)-0,30 %

*Mögl.Tradingchancen 2002-WL Dax,Nemax,OS&Nasdaq/ *Üposition* bzw.Favoriten/Up&Downs* - 500 Beiträge pro Seite



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Hallo Börsen/Tradergemeinde,

Indicies akt.:


Dow Jones: 9319-0,6%
NasdaqC.: 1425-1,5% / Nasdaq100: 1034-2,5%









S&P500:





Dow Jones:














Dax:4423-1,3% / Nemax50: 576-1,7%









Von den letzten 82 Üpositionen sind 75 aufgegangen.
In den letzten 2/3Monaten lag die Trefferquote
bei erstaunlichen 90% & das bei diesem Umfeld






Kaufempfehlung Süss bei 14€ ist mit
Trziel 14,8/15,3 aufgegangen, 15,95€
wurden erreicht(V 15,5)








Üposition


"spekulativer" Tournaroundkandidat
Hier ein Wert, wo zumind. aus charttechnichen
Gesichtpunkten die Gegenreaktion weiterlaufen
könnte.

(548880), hier in den letzten
Wochen ein krasser Rutsch.

Am Freitag hat IEM erstmal mit
über 380.000 Aktien "intraday"
vom Allzeittief gedreht, hier
wäre m.M. noch einiges an Luft,
wenn Gesamtmarkt mitspielt.

Monatshoch lag hier bei knapp 4€,
Im Mai noch bei 7€.
Am Anfang des Jahres notierte eine
Int.Media gar bei 25€ & gehörte
noch zur Nr.1 unter den Medienwerten.
Trziel 2,3/2,5, akt. 2,10 - 6,67%
Stop 1,80€











"Heutige"Watchlist:


mit relativer Stärke:











unter Druck:





Tagesgewinner u.a., hier argieren
heute die Zocker:


Heutiger Underperformer:
relativ schwach& charttechnisch angeschlagen, hier
m.M. für morgen eher ein Short- als Longkandidat:




Die letzten Shortkandidaten waren
gut gewählt:
Pixelnet bei 0,69€, 3Handelstage später bei 0,37.
Adva bei 1,94€, 3Handelstage später bei 1,35 geschlossen.
Thiel bei 5,6€, 4Handelstage später bei 2,87
Teleplan bei 8,15€, 5 Handelstage später 4,4.





WL:







unter Druck:





WL OS:
DaxCall, WKN 640941 & DaxPut, WKN 640940 (23.09.02)


EuroCall, WKN 582575(17.03.03) & EuroPut, 582574 (17.03.03)


Call Nikkei 640800 (12.09.02) & NasdaqCall 582907(18.12.02)



Call Siemens 714320 (24.06.03) & BMW Call 538641(27.12.02)


Call DowJones 582214(18.12.02) & Call Nokia 582033(27.12.02)


Call SAP 714575(24.06.03) & Call Bayer 640376(22.12.03)





Ölpreis:








Gold:


Silber:



Euro:
Man mag es nicht glauben, aber auch bei Euro hatte
ich den richtigen Riecher! Ich hatte den Euro
erstmals & exakt auf den Tag empfohlen, wo
dieser 10Minuten vorher sein Allzeittief markierte.
Meine Kaufempfehlung kam hier am 5.Juli2001 bei 0,8355
Ich war zu diesem Zeitpunktt so vom steigenden
Euro überzeugt, dass ich diesen 2x hinter-
einander zur Üposition wählte. Seit diesem
Zeitpunkt gab` es für den Euro nur noch eine
Richtung..der vorgeschlagene Optionsschein
hattte sich dann binnen kürzester Zeit vervielfacht!
Siehe Threadhttp://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/thread.ph…






JPY/EUR





NASDAQ BIOTECHNOLOGY INDEX:



INTERNET INDEX:


Biotechindex vs. Internetindex :




EuroStoxx50:




Nikkei(Tokio):









Allgemein:
tägliche Watchlist(WL) umfasst Future, Nemax, Dax100, EuroStoxx, Nasdaq, NYSE & OS auf Indicies, Devisen, Aktien.
Üposition:"Die letzten Börsenjahre waren nicht einfach, doch mit genügend "Rechere" konnte ich viele gute Trchancen/ Übernachtpositionen finden.Je nach Marklage überlege ich am späten Nachmittag, welches Wertpapier aus meiner WL mir aussichtsreich erscheint.Kriterien u.a.:Chart, Umsätze, Umfeld relative Stärke etc..Halte ich 100%cash, dann sind mir i.d.R die Vorgaben zu schlecht, oder der Markt nicht genau einschätzbar, dafür zahle ich am nächsten Tag auch gerne Aufschlag&schlafe dafür gut.. das hat sich in der Vergangenheit oft bezahlt gemacht, da wir am nächsten Handelstag imDax/NM oft Abschläge hatten&das wiederum zum günstigen Einstieg genutzt wurde;).In den letzten 18Monaten musste ich mich bei den"Ü-Positionen" immer mehr im Dax/Mdax/EuroStoxx& Nasdaq vertiefen, da mir der NeueMarkt zu umsatzschwach/riskant wurde, eigentlich traurig,denn schliesslich bin ich mit dem NM aufgewachsen& über diese Entwicklung nicht erfreut.
Die Trefferquote der Trchancen, sowohl "Übernachtpositionen" liegt in den letzten 2,5Jahren kontinuierlich bei 80/90%& das bei dem Marktumfeld(alles nachzuschlagen, einige u.a.http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/thread.ph…).Die Ü-Positionen gehören i.d.R. zu den umsatzstärksten Werten, siehe Rückblick aller Übernachtpositionen. Mein Spiezialgebiet/Leidenschaft ist jedoch mit Abstand das "traden", bereits vorletztes Jahr nahm auch erstmals die Öffentlichkeit (ManagerMagazin12/2000) von der ID NoggerT(Bezeichnung Guru) & diesem Thread notiz, auch gab` es seitdem einige Einladungen zu TV-Shows&
Anfragen v. diversen Börsenzeitschriften zweck Interviews/Poträt, die ich aber stets abgelehnt habe, schliesslich beansprucht die Börse viel Zeit;) Seit nunmehr 2Jahren(2000) ist dieser Thread
mit 30.000-70.000 Zugriffen(je nach Marktlage )binnen24Stunden "täglich" der meistbesuchte Börsenthread in D/ A /CH.Meistgelesene Beiträge heutehttp://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/mostreade…




V-Dax:



Bund Future:



Dow- und S&P Future:



NasdaqFuture:




Fragen/Anregungen bzw. Vorschläge über
WO-Mail, oder Brokercenter@gmx.de,
doch bitte etwas Geduld mitbringen, denn
bei der grossen Community & den vielen
Mails ist es nicht immer einfach, Danke!


Nachtrag: Bitte bei allen Empfehlungen selbst recherieren & zumind. auf die Umsätze achten !!!


Gute Börsengeschäfte!
@bödel

Chance : Risiko Adcon ist m.M.
10 : 90
Würde ich auf keinen Fall Ü8 nehmen
@NoggerT

Grosses Lob !!!!!!!!!!!!!!!! Die Eröffnung Deines Threads wird ja immer besser :)
kann es sein, daß sich die Ladezeiten auch bei DSL deutlich verlängern?
# sphere
Ü8 mache ich auch nicht
schaue dochmal in meinen Thread rein
>#1 von bödel 05.07.02 18:14:17 Beitrag Nr.: 6.811.728 <
K CGE 6,63

Heute mehrmals erfolgreich damit getradet, bewegt sich wie die Nasdaq buw. Nasd. Future.

D.h., ich gehe von einem Reversal aus ;)
@NoggerT

Kompliment;)

Aber das wichtigste fehlt!
Wo ist den der kleine grüne Smilie
der seinen Hut abnimmt?

Der ist doch normal schon Standard
bei einem neuen Thread :laugh:
Montag, 08.07.2002, 17:06
ANALYSE: M.M. Warburg sieht bei T-Aktie den Beginn einer Trendwende
FRANKFURT (dpa-AFX) - Für die T-Aktie ist nach Ansicht von M.M. Warburg & Co mit dem Erreichen des Widerstands-Niveaus wischen 10 und 11 Euro der Beginn einer Trendwende eingeläutet. Der jüngste Kursanstieg gehe über eine "normale" technische Reaktion hinaus, schrieben die Hamburger Analysten am Montag.

Aus charttechnischer Sicht gebe es erste Anzeichen dafür, "dass der Angebotsdruck seine Dominanz verliert und die Käufer vermehrt auf den Plan treten". Es deute sich an, dass sich die Marschrichtung bei der Deutschen Telekom wenden könnte.

"Wer die Disziplin beibehält, der kauft (...) spätestens oberhalb des September-Tiefs", meinten die Anlagestrategen. Die Talsohle im Herbst habe bei 13,12 Euro gelegen. M. M. Warburg gibt als Stopp-Loss-Niveau, bei dem Anleger aussteigen sollten, den Kurs von 8,90 Euro an./aa/ar



info@dpa-AFX.de

Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
DT. TELEKOM AG 10,74 -0,56% 08.07., 16:56
Gruss an alle zurück:)
Ich war in den letzten
Wochen etwas stiller &
stehe auch nächste Woche
im Umzug, daher ist wenigstens
der Thread noch etwas inhaltlicher.
@boriz

Ja, kann sein. Hat bei mir
etwas Zeit gekostet bis die ganze
Seite aufgebaut war.

Nehme alles zurück;)
Gute Arbeit, NoggerT


Mach weiter so.


Gruß von der Tour de France, Zocko
DAX 4439 -43,48 -0,97%

Ich habe mir schon gedacht, dass wir die gewohnte Richtung
nehmen aber schon am Montag hätte ich nicht gedacht.

Lambda LPX
sieht ganz gut aus

Aktuell 12,37 +2,74%

@ Nogger

:cool: es Design vom Thread. Respekt für die viele Mühe !! :)

Viel "Spaß" noch beim Umzug (bin auch vor kurzem umgezogen - Schweinearbeit.. :( ). Geht`s auf die eigene Insel auf den Bahamas...? ;) ;)

Gruß,

JD
Auch eine Aixtron
hält sich gegen
den Trend, lt.Chart wäre bis 11,5/12€
Luft, Stop 10€

Eine Qiagen bleibt auch weiterhin
im Depot, hier dürfte"kurzfristig"
gesehen das grösste Potenial unter den
umsatzsärksten Aktien im Nemax50 liegen!

Hier seit Tagen mit Abstand umsatzstärkste
Aktie im Nemax, selbst die meisten Daxwerte
wurden sogar übertrumpft, knapp 30 Millionen
Aktien wurde letzte Woche gehandelt.

Am Freitag hat eine Qiagen mit Riesenumsätzen
erstmals im Plus auf SKBasis geschlossen &
das nach dem krassen Rutsch..

Man bedenke, dass eine Qiagen vor gut
6Wochen noch bei 18€ notierte,akt. bei 7,11 + 2,75%

Hier sollte allein die techn.Gegenreaktion
noch einiges an Luft mitbringen, z.Zt.knapp
1€ über Tief, Trziel 7,5/8,5€ / Stop 6€



05.07.2002
Qiagen fundamental nicht zu teuer
global performance


Wie die Experten vom Finanzportal "Stock World" in ihrem Börsenbrief "global performance" berichten, ist Qiagen (WKN 901626) absoluter Marktführer in einem Wachstumsbereich und verfügt über ein seit Jahren bewährtes Management.

Die Aktie sei am Mittwoch um über 40% eingebrochen. Hierfür sei die vom Unternehmen gemeldete Umsatz- und Gewinnwarnung verantwortlich gewesen. Bedenklich sei, dass die Korrektur der Prognosen wenige Tage nach dem Wechsel des Wirtschaftsprüfers veröffentlicht worden sei. Bislang sei Arthur Andersen für die Prüfung von Qiagens Büchern verantwortlich gewesen. Auf deren Urteil sei bekanntlich schon bei Enron und WorldCom kein Verlass gewesen.

Nach dem enormen Kursrutsch könnte der Titel kurzfristig zu einer technischen Reaktion ansetzen. Zumal die Notierung bereits im Vorfeld der Warnung stark nachgegeben habe.

Fundamental gesehen scheint Qiagen trotz reduzierter Schätzungen bei Kursen um 6 Euro nicht zu teuer, so die Experten von "global performance".
News-Informer Quick Search



Neueste Meldung von dpa-AFX Montag, 08.07.2002, 17:22
WDH/KORREKTUR/Alcoa: 0,27 US-Dollar Gewinn pro Aktie im 2. Quartal
(Korrigiert wird im ersten Absatz der zweite Satz. Danach betrug der Gewinn je Aktie (EPS) im Vorjahr 0,35 Dollar rpt. 0,35 Dollar und nicht 0,36 Dollar.)

PITTSBURGH (dpa-AFX) - Der weltgrößte Aluminumhersteller Alcoa hat im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres einen deutlich niedrigeren Netto-Gewinn als noch im entsprechenden Vorjahresquartal erwirtschaftet. Der Überschuss sei von 307 Millionen auf 232 Millionen zurückgegangen, pro Aktie ergebe sich ein Wert von 0,27 Dollar nach 0,35 Dollar im Vorjahr, teilte das Unternehmen am Montag in Pittsburgh mit. Der Umsatz fiel ebenfalls von 5,99 auf 5,25 Milliarden Dollar.

Insbesondere der Preisverfall durch Überkapazitäten im Aluminiumsektor habe die Gewinn-Marge in den vergangenen 12 Monaten stark gedrückt. Allerdings sei der Umsatz gegenüber dem vorangegangenen ersten Quartal wieder um 5 Prozent angestiegen. Dies sei der erste Ansteig seit 6 Quartalen und gebe Hoffnung auf ein anziehendes Geschäft. Darüber hinaus werde sich künftig auch das Kostensenkungsprogramm positiv auf die Profitabilität auswirken. "Sollte sich der derzeitige Aufschwung als dauerhaft erweisen, ist für das zweite Halbjahr wieder mit steigenden Gewinnmargen zu rechnen", sagte Alcoa-Chef Alain Belda./fh/hi/rw/ar



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Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
ALCOA INC 32,89 +0,67% 08.07., 17:03
ALCOA INC 32,89 +0,67% 08.07., 17:03
ALCOA INC. 33,25 -2,21% 08.07., 15:48
@Jodeldiplom,
beziehe eine etwas
grössere Wohnung,
die mich nicht
viel mehr kostet,
dafür habe ich
jetzt einen
Riesenbalkon:)
NasdaqFuture fällt
zurück & liegt nun
nahe Tagestief, 1032,5 - 31,5 - 2,95%
So noch eine Pos. Put´s geladen
und mache jetzt Schluß für heute.
Hier der Tageschart von

Lambda




Software AG WKN 724264
Aktuell 13,42 +2,44%

Babcock Borsig: Sanierungsverhandlungen gescheitert, Aktie -56 Prozent



Wie der angeschlagene Maschinenbauer Babcock Borsig AG am Montag mitteilte, sind die Verhandlungen über ein Sanierungskonzept für dieGesellschaft endgültig gescheitert. Damit kann der am 4. Juli 2002 gestellte Insolvenzantrag nicht zurückgenommen werden.

In Zusammenarbeit mit dem vorläufigen Insolvenzverwalter Helmut Schmitz wird nun untersucht, welche weiteren Konzerngesellschaften von der Insolvenz betroffen sind. Zudem wird geprüft, in welcher Weise die Geschäfte des Konzerns fortgeführt werden können.

Die Mitarbeiter erhalten nun nach Antragstellung durch den Insolvenzverwalter Insolvenzgeld, welches sich nach dem Durchschnittsnettogehalt der letzten drei Monate bemisst.

Die Aktie von Babcock Borsig bricht derzeit um 56,55 Prozent auf 0,73 Euro ein.

Neueste Meldung von dpa-AFX Montag, 08.07.2002, 17:35
Lupus Alpha: Unternehmen am Neuen Markt haben Planungen an Realität angepasst
FRANKFURT (dpa-AFX) - Trotz der Flut negativer Nachrichten am Neuen Markt sieht die Fondsgesellschaft Lupus Alpha auch für das ehemalige Wachstumssegment positive Trends. "Viele Neue-Markt-Unternehmen haben ihre Fehler in der Vergangenheit korrigiert", schreibt Portfoliomanager Karl Fickel von Lupus Alpha in einem Marktkommentar. Kostspielige Abenteuer in benachbarte Tätigkeitsbereiche oder die Expansion ins Ausland seien aufgegeben worden. Viele Unternehmen hätten ihre Planungen der Realität angepasst, Kostensenkungsmaßnahmen eingeleitet und erfahrenes Managementpersonal eingestellt.

"Die Fokussierung auf die Kernkompetenzen und eine stärkere Ertragsorientierung stehen nunmehr im Mittelpunkt des unternehmerischen Handelns am Neuen Markt", schreibt Fickel. Sicherlich werde es noch eine Reihe von Unternehmen geben, die den Ausleseprozess nicht überstehen dürfte. "Diejenigen jedoch, die bewiesen haben, dass ihr Geschäftsmodell nachhaltig funktioniert, werden gestärkt aus der Krise hervorgehen."

HOHE VERLUSTE IM ZWEITEN QUARTAL

Der negativen Marktentwicklung im zweiten Quartal habe sich auch der Fonds "Lupus alpha Neue Märkte Plus" (WKN: 589 855) nicht entziehen können und um 34 Prozent nachgegeben. Der Vergleichsindex NEMAX 50 verlor unterdessen 41 Prozent. Die Kursverluste bei den von Lupus Alpha als qualitativ gut eingeschätzten Werten Thiel Logistik und Teleplan International hätten die Entwicklung des Fonds belastet, erläutert Fickel.

Für die nächsten Monaten rechnet der Fondsmanager mit einer kräftigen Gegenbewegung im NEMAX 50. "Auf Sicht von 12 bis 18 Monaten halten wir einen Indexstand von 1.000 Punkten für möglich, was eine Normalisierung der gegenwärtigen negativen Übertreibung bedeuten würde."/mw/ar



info@dpa-AFX.de

Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
NEMAX 50 PERFORMANC... 577,19 -1,67% 08.07., 17:38
NEMAX INTERNET INDE... 7,94 -2,70% 08.07., 17:38
THIEL LOGISTIK AG 5,32 +5,35% 08.07., 17:21
TELEPLAN INTERNATIO... 6,63 -1,78% 08.07., 17:05


@Nogger
Glückwunsch zur neuen Wohnung:)
Und nutze den Balkon gebührend aus;) = SONNE!!!
noggert

stimme dir zu bei qiagen - wäre auch für mich erste wahl wenn der markt nach oben läuft

daran glaube ich allerdings in den nächsten zwei tagen nicht - wenn doch, bin ich dabei
Montag, 08.07.2002, 17:06
ANALYSE: M.M. Warburg sieht bei T-Aktie den Beginn einer Trendwende
FRANKFURT (dpa-AFX) - Für die T-Aktie ist nach Ansicht von M.M. Warburg & Co mit dem Erreichen des Widerstands-Niveaus wischen 10 und 11 Euro der Beginn einer Trendwende eingeläutet. Der jüngste Kursanstieg gehe über eine "normale" technische Reaktion hinaus, schrieben die Hamburger Analysten am Montag.

Aus charttechnischer Sicht gebe es erste Anzeichen dafür, "dass der Angebotsdruck seine Dominanz verliert und die Käufer vermehrt auf den Plan treten". Es deute sich an, dass sich die Marschrichtung bei der Deutschen Telekom wenden könnte.

"Wer die Disziplin beibehält, der kauft (...) spätestens oberhalb des September-Tiefs", meinten die Anlagestrategen. Die Talsohle im Herbst habe bei 13,12 Euro gelegen. M. M. Warburg gibt als Stopp-Loss-Niveau, bei dem Anleger aussteigen sollten, den Kurs von 8,90 Euro an./aa/ar



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Nemax All Share vor erneuter Aufwärtskorrektur ?



Der Index scheiterte im Zuge einer technischen Korrektur mit dem Rücklauf in den Abwärtstrendkanal. Ein neues Allzeit-Tief wurde erreicht. Nun setzt der Index zu einer weiteren Aufwärtskorrektur an.

Zum Zeitpunkt des SEB-AnlageFlash vom 28. Juni war der Nemax All Share unter den Abwärtstrendkanal gefallen. Der Durchbruch unter die 694 Punkte Unterstützung (= September Tief) vollzog sich signifikant. Das technische Umfeld hatte sich aus mittelfristiger Sicht weiter verschlechtert. Die Trendindikatoren bescheinigten den fortgesetzten Ausbau des Überhangs an Abwärtspotenzial und –dynamik. Aus kurzfristiger Sicht deuteten sich jedoch positive Impulse an. Die Overbought/Oversold Indikatoren drehten nach oben ab, ein Ausbruchs-Szenario wurde aber erst angedeutet. Somit erwarteten wir zunächst die Fortsetzung der bereits eingeleiteten technischen Aufwärtskorrektur. Das Korrekturpotenzial setzten wir auf den Widerstand bei 694 Punkten (Phänomen der Umkehrung). Einen Ausbruch über diese Marke erwarteten wir jedoch nur bei einer entsprechenden Verbesserung des Bildes der Trendindikatoren. Prallt der Index an dieser Marke ab (Pullback-Reaktion) befürchteten wir hingegen eine erneute Beschleunigung des Abwärtstrends. In der Folge konnte der Nemax All Share seine Aufwärtsbewegung fortsetzen. Am 1. Juli testete der Index die untere Begrenzung des Abwärtstrendkanals (= Widerstand). Der Test und somit der Rücklauf in den Abwärtstrendkanal scheiterte jedoch. Eine erneute Abwärtsbewegung setzte ein, die bei 580 Punkten endete. Am Freitag setzte eine erneute technische Aufwärtskorrektur ein.



Das technische Umfeld hat sich aus mittelfristiger Sicht auf niedrigem Niveau leicht stabilisiert, aus kurzfristiger Sicht deutet sich erneut eine technische Aufwärtskorrektur an. Die Trendindikatoren MACD und Momentum zeigen den leichten Abbau des Überhangs an Abwärtspotenzial und -dynamik an. Der MACD tendiert im negativen Bereich eher seitwärts. Eine ausgeprägte Differenz zum Trigger ist nicht feststellbar. Das Momentum tendiert im negativen Bereich leicht aufwärts. Der Indikator verläuft dabei praktisch auf der Triggerlinie, so dass eine ausgeprägte Differenz auch hier nicht vorliegt. Somit wird auf einen beschleunigten Abbau des Überhangs an Abwärtspotenzial und -dynamik noch nicht hingewiesen. Die Overbought/Oversold Indikatoren RSI und Stochastiks weisen auf ein mögliches Ausbruch-Szenario hin. Der RSI ist im Überverkauft-Bereich nach oben abgedreht. Die Stochastiks sind aus dem Überverkauft-Bereich nach oben ausgebrochen. Somit ist die Wahrscheinlichkeit für eine erneute technische Aufwärtskorrektur gestiegen. Die Volatilität ist weiter angestiegen und liegt bei 25,45 (23,72) Punkten, was einer statistisch maximalen Tagesrange von 3,96 (3,63) Prozent entspricht.



Auf Sicht der kommenden 5 Handelstagen erwarten wir die Fortsetzung der am Freitag eingeleiteten technischen Aufwärtskorrektur. Das Korrekturpotenzial belassen wir beim 694 Punkte Widerstand. Allerdings hat sich die untere Begrenzung des Abwärtstrendkanals als starker Widerstand erwiesen. Diese liegt derzeit bei 666 Punkten (fallend). Ein Ausbruch über die 694 Punkte Marke wird auch weiterhin nur bei einer entsprechenden Verbesserung des Bildes der Trendindikatoren einher gehen. Dann jedoch würde dem Nemax All Share ein erweitertes Korrekturpotenzial bis zur oberen Begrenzung des Abwärtstrendkanals bei derzeit 800 Punkten (fallend) freigesetzt werden. Tritt diese Verbesserung nicht ein, wird sich der Abwärtstrend weiter fortsetzen und der Nemax All Share wieder unter die 580 Punkte fallen.H.Galuschke
halte weiter daxput 669657

nasdaq neues tt - dax dank einer dte stabil
Montag, 08.07.2002, 14:42
`Capital`: Ökonom Milton Friedman sagt Ende von Euro-Land voraus
KÖLN (dpa-AFX) - Der Nobelpreisträger Milton Friedman prophezeit der Europäischen Union ein baldiges Ende. "Euro-Land bricht in fünf bis 15 Jahren auseinander", sagte der 90-jährige Ökonom dem Magazin "Capital" in seiner Juli-Ausgabe. Als Gründe dafür nannte der US-amerikanische Wissenschaftler die unterschiedlichen Sprachen, Kulturen und Reaktionen auf wirtschaftliche Einflüsse von außen. Nach dem Ende der nationalen Geldpolitik schlügen Wettbewerbsnachteile zudem "unmittelbar auf die Arbeitslosigkeit eines Landes durch - das ist die Achillesferse des Euro", sagte Friedman.

So sei etwa die "für Irland richtige Geldpolitik der Europäischen Zentralbank für Deutschland völlig ungeeignet", sagte der Ökonom im Interview. Den Deutschen rät er zu mehr Deregulierung. "Deutschland muss mehr Flexibilität ins System bringen, deregulieren, Kündigungen und Einstellungen vereinfachen, die Wirtschaft befreien", sagte Friedman in "Capital"./kb/FP/zb



info@dpa-AFX.de
@der_liebe_herr_millionr ,
Qiagen gält sich gut
gegen den Trend, akt. 7,10 + 2,6% (Tageshoch 7,15)

Hätte Nemax bzw. Nasdaq
mitgespielt, dann würde
Qiagen wesentlich höher
notieren.

SBuy 7,5(letztes Zwischenhoch)
mit 1.Ziel 7,8/8,3.
Gruss
Montag, 08.07.2002, 17:14
Aktien New York: Zum Wochenauftakt in der Verlustzone - Merck belastet
NEW YORK (dpa-AFX) - Erneut aufgekommene Spekulationen über Bilanzunregelmäßigkeiten beim US-Pharmakonzern Merck haben die Standardwerte an der Wall Street am Montag unter Druck gesetzt. Der Dow Jones verlor 0,62 Prozent auf 9.321,77 Punkte. "Die Nachrichten von Merck haben die Blue Chips auf ein neues Tief gedrückt und damit auch Kursverluste in Europa und im Optionsscheinhandel verursacht", sagte Larry Wachtel von Prudential Securities.

Zuvor hatte das "Wall Street Journal" unter Berufung auf Unterlagen der US-Börsenaufsicht SEC berichtet, der Merck- Umsatz der vergangenen drei Jahre sei ungerechtfertigt um 12,4 Milliarden US-Dollar aufgebläht worden. Die Aktien des Pharmakonzerns eröffneten zunächst mit 4,63 Prozent im Minus. Später erholten sie sich auf 48,00 US-Dollar, was einem Verlust von 1,72 Prozent entsprach.

Kaum besser erging es den Anteilsscheinen des Aluminiumkonzerns Alcoa . Nach der Vorlage von Quartalszahlen sank der Kurs um 1,35 Prozent auf 32,93 Dollar. Der Gewinn sank im zweiten Quartal je Anteilsschein von 35 auf 27 Cent und blieb damit um 1 Cent unter den Erwartungen.

Zum Verkaufsstart der Itanium-Prozessoren gab der Kurs von Intel um 4,71 Prozent auf 18,63 Euro nach.

Hinweise auf die Stimmung unter Konsumenten erhoffen sich Anleger von den Zahlen der Einzelhandelskette Safeway für das zweite Quartal. Die Aktien legten um 0,38 Prozent auf 28,79 Dollar zu, während der Kurs des Mitbewerbers Wal-Mart um 0,96 Prozent auf 55,46 Dollar sank.


Erneut kräftig im Plus zeigten sich die Aktien des Tabak-Multis Philip Morris . Sie verteuerten sich um 1,95 Prozent auf 47,11 Dollar./so/ar



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Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
DOW JONES INDUSTRIA... 9.303,35 -0,81% 08.07., 17:31
MERCK CO INC 47,72 -2,33% 08.07., 17:26
MERCK & CO. INC. 48,90 +0,62% 08.07., 16:37
ALCOA INC 32,77 +0,31% 08.07., 17:26
ALCOA INC. 33,25 -2,21% 08.07., 15:48
Intel Corporation 18,54 -5,12% 08.07., 17:31
INTEL CORP. 18,95 -5,25% 08.07., 17:16
SAFEWAY STORES INC 28,80 +0,42% 08.07., 17:26
WAL MART STORES 56,08 +0,14% 08.07., 17:26
WAL-MART STORES INC. 56,70 -0,53% 08.07., 17:30
PHILIP MORRIS CO INC 47,22 +2,19% 08.07., 17:26
PHILIP MORRIS COS.... 47,80 +1,19% 08.07., 17:16
na endlich gehts los .. und jetzt nach unten mit der ganzen scheisse :)

Grüße
habe den eindruck, dass doch langsam von amerika in europäische aktien umgeschichtet wird
heute gut zu beobachten - € ebenfalls stark bei 0,987
vielleicht erleben wir einen trendwechsel
ganz wird sich europa allerdings nie von usa abkoppeln können
@ Tortey

Propheten kamen und gingen.

"Euro-Land bricht in fünf bis 15 Jahren auseinander"

Ich denke, dass bis dahin die Welt als ganzes nicht mehr
richtig funktionieren wird.
Osama weiss wovon ich spreche.

ha ha
@ Nogger

Ein großer Balkon ist im Sommmer eine schöne Sache - ich hätte Dir die Insel aber auch gegönnt... ;) ;)

Gruß,

JD
dpa-AFX-Nachricht




Montag, 08.07.2002, 17:51
`Welt`: Zerschlagungskonzept für Babock steht
BERLIN (dpa-AFX) - Beim angeschlagenen Anlagenbau- und Energietechnik-Konzern Babock Borsig gibt es einem Zeitungsbericht zufolge bereits konkrete Pläne für die Zerschlagung des Unternehmens. Nach Informationen der Berliner Tageszeitung "Die Welt" (Dienstagausgabe) verhandeln derzeit Gläubiger mit dem französischen Alstom-Konzern über den Erwerb von Teilen des Geschäftsbereiches. "Seit drei Tagen laufen Gespräche. Wir sind seitdem einen großen Schritt voran gekommen", zitiert das Blatt Verhandlungsteilnehmer.

Die Synergieeffekte zwischen beiden Bereichen seien groß. Mit einem Vertragsabschluss werde in den nächsten vier Wochen gerechnet, nachdem die Ergebnisse mit dem Insolvenzverwalter abgestimmt seien.

VERKAUFSGESPRÄCHE BEIM ANLAGENBAU

Verkaufsgespräche gebe es auch beim Anlagenbau. "Ich gehe davon aus, dass dieser Geschäftsbereich von einem größeren Konkurrenten übernommen wird. Entsprechende Gespräche laufen", zitiert die Zeitung einen der federführenden Gläubiger. Derzeit gingen Nordrhein-Westfalens Landesregierung, die WestLB und verschiedene Finanziers davon aus, dass sich Babcock von allen Beteiligungen und Sparten trennen und sich ausschließlich auf den Kernbereich Service konzentrieren wird.

HDW SOLL GANZ AN ONE EQUITY PARTNERS GEHEN

Auch die Zukunft der Minderheitsbeteiligung von 25 Prozent an der Kieler Howaldtswerke-Deutsche Werft AG (HDW) scheint dem Bericht zufolge nach den gescheiterten Rettungsversuchen geklärt zu sein. Der Insolvenzverwalter werde das Paket innerhalb von vier bis sechs Wochen ohne Zustimmung der Hauptversammlung an den HDW-Großaktionär One Equity Partners (OEP) verkaufen. "Durch die Insolvenz ist keine Entscheidung der Hauptversammlung mehr nötig", heißt es aus dem Babcock-Aufsichtsrat. Die Deutschland-Tochter des US-Investmenthauses OEP besitzt bereits 75 Prozent.

LISTE MIT WEITEREN NAMEN

Des Weiteren stehen nach Angaben der "Welt" der Gebäudedienstleister Krantz TKT aus Bergisch-Gladbach ebenso auf der Verkaufsliste wie der Aachener Maschinenbauer Schumag, der Weltmarktführer bei Ziehmaschinen für die Stahlindustrie und Hersteller von Präzisionsteilen für die Automobilindustrie ist. Auch der Verfahrenstechnik-Spezialist Babcock-BSH stehe auf der Verkaufsliste. Alle drei Firmen schreiben den Angaben nach schwarze Zahlen./rw/ar



info@dpa-AFX.de

Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
ALSTOM 10,60 -3,55% 08.07., 17:31
BABCOCK BORSIG AG 0,80 -52,38% 08.07., 17:40
ALSTOM 10,60 -3,55% 08.07., 17:31
ALSTOM S.A. 10,85 -T +0,46% 08.07., 09:32
@millionär,

nein, wie schon mehrmals erläutert, habe ich mir damals nicht die möglichkeit gegeben, optionsscheine zu handeln. trotz allem hoffe ich auf fallende kurse, der darin endet, dass es möglichst mal zu einem ordentlichen ausverkauf kommt.

Grüße



... freuen wir uns auf einen neuen ShortSquezze im Dow bei 8.200 !!!

:)
Geldverdienen durch die GEZ....

Im alten Thread stand was über Rückerstattungen durch die GEZ...

Hoax: GEZ-Gebührenerstattung


Eine Falschmeldung ist schon länger im Umlauf


Es kursiert kettenbriefartig eine Falschmeldung, die GEZ
(Gebühreneinzugszentrale der Rundfunkanstalten) würde rückwirkend
Rundfunkgebühren zurück erstatten.
Der Bezug auf ein angebliches Urteil des OLG Augsburg ist falsch, es gibt
gar kein Oberlandesgericht in Augsburg.
Die GEZ erstattet keine Gebühren auf Grundlage dieses nichtexistenten
Urteils.

zum < http://www.tu-berlin.de/www/software/hoax/geztxt.shtml
<http://www.tu-berlin.de/www/software/hoax/geztxt.shtml> > Originaltext
der Falschmeldung (dt.):

Es handelt sich hierbei um eine Fälschung!"

http://www.tu-berlin.de/www/software/hoax/gez.shtml
<http://www.tu-berlin.de/www/software/hoax/gez.shtml>
< http://www.tu-berlin.de/www/software/hoax/gez.shtml
<http://www.tu-berlin.de/www/software/hoax/gez.shtml> >
oder http://www.gez.de/infoszurgez00.html
<http://www.gez.de/infoszurgez00.html>
< http://www.gez.de/infoszurgez00.html
<http://www.gez.de/infoszurgez00.html> >

ob da wieder ein witzbold zugeschlagen hat, kann man relativ leicht
nachprüfen, wenn man mal die richtige internetadresse weiß -


http://www.tu-berlin.de/www/software/hoaxlist.shtml


ist ziemlich offiziell und gut gepflegt. ich kanns nur empfehlen, alle meine

kettenbriefe haben bislang dort gestanden ;-)


Also nix mit Geldverdienen - muss man sich wohl doch weiter durch die Charts und News quälen... ;)

Gruß,

JD
Respekt & Anerkennung NoggerT!

Mehr Infos braucht kein Mensch;)

Halte noch kl. Pos. epcos. War leider weder Fr. noch heute der grosse Brüller. 95% Cash.

Gruss
@mr g

#67

in allen ehren aber ich glaube darüber sollte man nicht scherzen!!!
@jodeldiplom

Die Seite gehört auch zu meinen Favoriten

Schlimm ist es, wenn von irgendwelchen Viren gewarnt wird, welche in Wirklichkeit Windows Dateien sind :laugh:

Kenne einige, die daraufhin panikartig diese Dateien gelöscht hatten...
>Kenne einige, die daraufhin panikartig diese Dateien gelöscht hatten...

ich kenn auch genug :( ... dumm immer, dass ich den mist dann wieder herstellen muß.
@ Tortey

Scherzen ?
eher kaput lachen, denn was anderes können "wir" nicht machen.

Wir sind nur das Volk früher nannte man es "Pöbel".
@smw

uff...
Weiß nicht mehr. Habe ich auf jeden Fall auf dieser Hoax-Liste gefunden, gewarnt wurde mit Quelle von McAffee und Norton vor einem Virus. Tatsächlich war es eine Windows .dll Datei, die bei einem Absturz lange Dateinamen wieder herstellen konnte.
@nogger
auch von mir ein dickes kompliment für den thread!!!!!!!!
infos über infos da lacht mein noch junges traderherz;)
;)
@sphere

Hab da nämlich mit jmd. noch eine kleine Rechnung offen:laugh:

Gruss
So, wieder da!

Puh Sonnebrand :)

Qiagen sieht ja richtig gut aus!

Bei dem Umfeld diese Stärke , gefällt mir!

Das könnte noch was werden mit meinem Ziel 8 € diese Woche!
@smw

hab´ sie doch noch !:)

"> Liebe Freunde,
>
> ich habe heute die nachstehende Warnung über den Virus "sulfnbk.exe"
> bekommen, habe den Virus tatsächlich gefunden und auch schon von meiner
> Festplatte entfernt.
>
> Ich hoffe, dass Ihr diese Nachricht rechtzeitig erhaltet. Der Virus
> verbreitet sich von Adressbuch zu Adressbuch, also bitte gleich
> nachschauen.
>
> Er ist von Norton und McAfee (und AntiVir 9x) nicht auffindbar. Er
> schlummert etwa 14 Tage auf dem Rechner, aktiviert sich dann selbst und
> löscht sämtliche Daten auf der Festplatte.
>
> Die Anweisung zu seiner Entfernung ist recht einfach:
>
> 1. Auf "Start" klicken, dann auf "Suchen", dann auf Dateien/Ordner
>
> 2. In der Suchmaske "sulfnbk.exe"eintippen - so heißt die Virusdatei
>
> 3. Bei "Suchen in" muß die Festplatte drin stehen, (normal C:)
>
> 4. Suche starten
>
> 5. Wenn diese Datei auftaucht (sie hat ein häßliches schwarzes Icon)
>
> AUF KEINEN FALL ÖFFNEN !
>
> 6. Mit der rechten Maustaste den Dateinamen anklicken - Löschen
> drücken
>
> 7. Bei der Rückfrage ob die Anwendung tatsächlich in den Papierkorb
> verschoben werden soll, Ja drücken
>
> 8. Auf den Desktop gehen und den Papierkorb öffnen
>
> 9. Die Datei "sulfnbk.exe" im Papierkorb suchen und mit der rechten
> Maustaste löschen
>
>
>
> Wenn Ihr die Datei auf Eurem Rechner gefunden habt, sendet diese E-Mail
> an alle Kontakte in eurem Adressbuch, weil der Virus über das Adressbuch
> verbreitet wird.
>
>
> Danke!
"
@smw
anderes Beispiel:

> An Alle! Entschuldigung wenn es mehrfach kommt
>
> Ich habe gerade eine E-Mail bekommen, dass ein Virus über das Adressbuch im
> Umlauf ist und durch konventionelle Virenprogramme (Norton,...) nicht
> auffindbar ist. Der Virus soll sich fuer 14 Tage
> ruhig verhalten, aber danach soll er angeblich das ganze System des
> Computers zerstören! Der
> Virus wird automatisch an alle Personen im Adressbuch gesendet, unabhängig
> ob
> eine E-Mail verschickst worden ist oder nicht!
>
> Auch auf meinem PC habe ich den Virus gefunden.
> Zur Entfernung des Virus folgendes Vorgehen
>
> 1. Über Funktion "Suchen" den Virus mit Namen jdbgmgr.exe lokalisieren
> 2. Sicherstellen, dass C: Laufwerk durchsucht wird!
> 3. Der Virus hat einen kleinen Baer mit dem Namen jdbgmgr.exe als
> Symbol! AUF GAR KEINEN FALL OEFFNEN!
> 6. Mit der rechten Maustaste auf die Datei mit dem Baeren drücken und
> loeschen! Die Datei wird daraufhin in den Papierkorb gelegt.
> 7. Gehe nun zum Papierkorb und entleere diesen
>
> FALLS DER VIRUS AUF DEM PC VORHANDEN IST, BITTE ALLE ANDEREN PERSONEN IM
> ADRESSBUCH PER EMAIL INFORMIEREN, SO DASS DIESE DEN VIRUS
> AUCH ENTFERNEN KOENNEN!


Auflösung hier:
http://www.tu-berlin.de/www/software/hoax/jdbgmgr.shtml
@Maack,
wofür?
Bin gerade 26 geworden,
warum soll` ich mich
dann schon fest binden..
Ich wollte eigentlich
nochmal quer durch
die Welt touren, bevor
es irgendwann mal soweit
ist.
Gruss
Mal sehen ob sich hier in den nächsten Tagen die HardCoreZocker draufstürzen !!!

:D




Charttechnisch vor Ausbruch !!! :laugh:
Software
hat keinen riesigen Umsatz
aber langsam geht es voran
Erstes Ziel wäre 14 €

@ noggert meinst du das schaffste solang ohne börse?:D oder fährt das notebook auch mit.

warum nicht ein haus ist auch eine schöne geldanlage
Was ist denn bei der Media AG 663330 passiert?? Fällt zwar schon wieder aber + 90% ??????
@NoggerT,
also was Du da für Deine Traderfreunde und Mitleser
leistest ist phänomenal:)
Gruß Sinfonie
@Maack,
ich brauche kein Haus&
auch kein Auto.
Solange ich eine hübsche&
nette Freundin & meine
Aktienkurse habe, dann ist
alles andere zweitrankig.
@Sinfonie,
danke Dir, doch nun
genug gelobt;)!


Qiagen & Thiel
gefallen mir
im Nemax50
u.a.am besten!

gruss
Ob da in den nächsten Tagen noch was geht?


#1 von Redaktion WO [W:O] 08.07.02 18:45:07 Beitrag Nr.: 6.827.257 6827257
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Die Aktie des am Neuen Markt notierten Medienunternehmens Media! gewinnt aktuell 100 Prozent auf 0,69 Euro.

Gründe für diesen extremen Anstieg sind allerdings kaum ersichtlich, denn es gab weder eine Unternehmensnachricht, noch wurde die Aktie von Analysten positiv bewertet.

Auffällig ist jedoch das sehr hohe Handelsvolumen von ca. 93.000 Stück in Frankfurt. Am vergangenen Freitag wurden lediglich 8.200 Aktien in Frankfurt gehandelt. Hohe Stückzahlen deuten oft auf den Einstieg eines institutionellen Investors hin.

Wertpapiere des Artikels:
`Vermutlich übernimmt die Schweizer Distefora-Holding die Media AG
Schließlich halten die schon 44,78%
Ich vermute, die Distefora-Holding will auf über 66% kommen und die Media AG dann ausschlachten.
Im März haben die Schweizer das schonmal versucht!
Sollte ich Recht haben....es gibt 5,1 Mio Aktien.
20 % entsprechen also ca 1 Mio Aktien, 280.000 Stück sind bisher gehandelt worden....dürfte also noch was gehen
Wie gesagt, WENN ich Recht habe...

Andere Ideen/Vorschläge willkommen!!!
Sieht doch in Anbetracht des Umfeldes nicht so schlecht aus...



Wird weiter gehalten (KK am Freitag 6,76).

Gruß und schönen Abend,

JD
Was haltet ihr davon??

Intraware



Da deckt sich wohl jemand die letzten Tage ein.
Distefora Holding AG wird kaum kaufen denn die waren die Abgeber in den letzten Tagen !!!



@Jan


Sehr geehrter Herr Benz,

Newsletter der MEDIA! AG
4. Juni 2002



MEDIA! AG weiter auf Kurs

· Management erwartet keinen Einfluss auf das operative Geschä…

· Operative Sanierung nahezu abgeschlossen

Das Management der MEDIA! AG für innovative Medientechnologie (WKN 663330), München, erwartet durch die beabsichtigte Liquidation der Distefora Holding AG keinen Einfluss auf das operative Geschäft des Unternehmens. "Wir bedauern die Entwicklung bei unserem Großaktionär", sagt Karl-Heinz Kragler, Finanzvorstand der MEDIA!, "sie betrifft uns aber nicht unmittelbar. Nach heutigem Kenntnisstand kann die MEDIA! die Finanzierung des operativen Geschäfts aus eigener Kraft sicherstellen."

In der vergangenen Woche gab die MEDIA! AG ihre Geschäftszahlen für die ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2001/2002 (1. Januar 31. März 2002) bekannt. Im Mittelpunkt standen dabei die Restrukturierungs- und Sanierungsmaßnahmen mit den Schwerpunkten Fokussierung auf die profitablen Geschäftsbereiche, operative Effizienzsteigerung sowie Bereinigung des Beteiligungsportfolios. Die umfangreichen Kosteneinsparungen haben sich positiv auf das operative Ergebnis ausgewirkt. Das Etappenziel ,finanzielle Stabilisierung` wurde erreicht. "Wir haben Woche für Woche gute Fortschritte gemacht - in allen Schwerpunktbereichen", erklärt Martin Hellweg, der den Restrukturierungsprozess federführend leitet. "Das verbleibende operative Geschäft ist gesund. Unser Cash Flow ist deutlich stabilisiert. Damit sollte es der MEDIA! AG gelingen, Investoren für eine langfristige Partnerschaft und kontinuierliche Weiterentwicklung des Geschäftes gewinnen zu können."
ftd.de, Mo, 8.7.2002, 11:59, aktualisiert: Mo, 8.7.2002, 17:03
Studie: Aktuelle Börsenkrise ist kein Grund zur Depression

"Auch der ehemalige Chefökonom der US-Bank Merrill Lynch, Donald Straszheim, hat in der vergangenen Woche eine Vergleichsstudie der aktuellen Situation mit 1929 und dem Kollaps des japanischen Nikkei-Indexes in den 90er Jahren veröffentlicht. Die Investoren an der Nasdaq gingen davon aus, ihre Verluste in wenigen Jahren wieder auszugleichen, es könne, so Straszheim, aber durchaus auch 25 Jahre dauern."
Nasdaq:
Siebel 13,6 - 5,6%
Novellus 31,4 - 6,1%
Intel 18,29 - 6,4%
RF Micro 8,51 - 7,2%
ftd.de, Mo, 8.7.2002, 9:49

Charttechniker sehen bei T-Aktie Trendwende
Media
FFE 0,69 + 109,09% (TH)
Mehr als verdreifacht
binnen ein paar Tagen!
@Noggi

... Media hat sich HEUTE verdreifacht !!!

;)

Das Tief heute bei 20 Cent !!!
Auch der Composite auf
ein neues Tagestief, 1414 - 33

Nasdaq100 1022 - 3,6% (Tief)
Guten Abend ;)

bin gerade reingekommen und hab erstmal COm und DAB geschmissen, die haben sich gar nicht mal in die
Richtung entwickelt, wie ich es mir gewünscht habe!

Dafür hab ich ausnahmsweise mal 100% Cash...
08.07. 19:23
Chefstratege: Zu Kursrallye sehr skeptisch
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Kevin Marder, der Chefstratege von Thalmann Assett Management, erklärte heute, dass er den Kursanstieg vom Freitag unter Vorbehalt sehe. Das Volumen sei sehr gering und daher wenig überzeugend gewesen, außerdem hätten vornehmlich solche Aktien zulegen können, die in den vergangenen Wochen am härtesten getroffen worden waren. Dies deute auf eine technische Reaktion hin. Einige Schnäppchenkäufer seien am Markt gewesen und hätten zugegriffen, aber von einer gesunden Rallye könne keine Rede sein. Eine solche werde in der Regel von Aktien getragen, die in den vergangenen Wochen die Outperformer gewesen seien. Dies sei am Freitag nicht zu beobachten gewesen.
Future zieht an!

Qiagen am Tageshoch, 7,12 + 2,7% (TH 7,14)

1.Trziel morgen 7,3/7,8
Man bedenke, dass eine Qiagen vor gut
6Wochen noch bei 18€ notierte


Citi Dax macht einen Sprungf nach oben:D

Halte Epcos & Qiagen. 85% Cash
euro adhoc: InfoGenie Europe AG / Finanzierung, Aktienemissionen / InfoGenie
schlägt Aktionären Kapitalmaßnahmen zur Unternehmenssanierung vor (D)
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Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist
der Emittent verantwortlich.
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Berlin, 8. Juli 2002 - Der Vorstand der am Neuen Markt notierten
InfoGenie Europe AG (WKN 530990) hat heute den Verlust in Höhe der
Hälfte des Grundkapitals der Gesellschaft angezeigt und für den 28.
August 2002 die Hauptversammlung einberufen. Die Anzeige wurde
notwendig, nachdem der im Mai ernannte neue Vorstand Thomas Dehler
eine Zwischenbilanz zum 31.05. in Auftrag gegeben hatte, aus der sich
ein Fehlbetrag aus dem operativen Geschäft in Höhe von TEUR 836
ergab. Zusammen mit dem Verlustvortrag von TEUR 5.624 aus früheren
Geschäftsjahren übersteigt dieser die Hälfte des Grundkapitals.
"In der derzeitigen Konjunkturlage und im angespannten Branchenumfeld
von Callcentern und IT-Support müssen Kostenstrukturen der
erreichbaren Umsatzentwicklung angepasst werden", erläutert Dehler.
Zur Sanierung des Unternehmens schlagen Vorstand und Aufsichtsrat den
Aktionären deshalb eine vereinfachte Kapitalherabsetzung und
unmittelbar im Anschluss daran eine Kapitalerhöhung vor. Damit setzt
das Unternehmen seine im Herbst 2001 eingeleitete Restrukturierung
konsequent fort. Vorstand und Aufsichtsrat erwarten deshalb auf der
Hauptversammlung auch die Zustimmung der Aktionäre zu den
vorgeschlagenen Maßnahmen.
Für die Kapitalherabsetzung wird empfohlen, das Grundkapital der
Gesellschaft im Verhältnis 6:1 von gegenwärtig EUR 6.353.683 auf EUR
1.058.947 herabzusetzen. Für die anschließende Kapitalerhöhung
schlagen Vorstand und Aufsichtsrat vor, das reduzierte Grundkapital
der Gesellschaft gegen Bareinlage um bis zu EUR 1.058.947 zu erhöhen,
und zwar durch Ausgabe von bis zu EUR 1.058.947 Stück neuer
Inhaberstückaktien im rechnerischen Nennbetrag von je 1 Euro. Geplant
ist, die Aktien zu einem Ausgabepreis von 1 Euro den Aktionären zum
Bezug anzubieten.
Die Unternehmensführung ist überzeugt, dass nach erfolgreicher
Umsetzung der Kapitalmaßnahmen die Grundlage für eine nachhaltige
Entwicklung der Gesellschaft gelegt und ihre langfristige Existenz
damit gesichert ist.
Ende der Ad-hoc-Mitteilung euro adhoc 08.07.2002
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Rückfragehinweis:
Ansprechpartner: Bernd Wilmer Leiter Unternehmenskommunikation Tel.: 030-726102-122 Fax: 030-726102-199 Email: presse@infogenie.com

Branche: Telekommunikationsdienstleister
ISIN: DE0005309900
WKN: 530990
Börsen: Baden-Württembergische Wertpapierbörse / Freiverkehr
Bayerische Börse / Freiverkehr
Börse Düsseldorf / Freiverkehr
Bremer Wertpapierbörse (BWB) / Freiverkehr
Hamburger Wertpapierbörse / Freiverkehr
Handelsüberwachung der Berliner Wertpapierbörse / Freiverkehr
Niedersächsische Börse zu Hannover / Freiverkehr
Frankfurter Wertpapierbörse / Neuer Markt
Articon:
Auktion mit 3000
gar auf 2,59!


160% Zugewinn binner
weniger Handelstage!
Thiel

SK
5,30 +4,95% Xetra
5,25 +2,94% Frankfurt




Software AG

SK
13,60 +3,82% Xetra
13,50 +3,85% Frankfurt

Update: Neuer Markt im negativen Terrain - NEMAX50 -1,6%



Der Neue Markt muss heute im Zuge von so mancher Gewinnmitnahme auch am Nachmittag weiter Federn lassen. Ein schwächerer Handelsstart der US-Börse NASDAQ sorgte hierzulande zudem nicht für eine positive Unterstützung, wenngleich sich die deutschen Indizes ein wenig erholen konnten.

Der NEMAX50 verliert 1,6 Prozent auf 577 Punkte, der NEMAX All Share meldet ein Minus von 1,5 Prozent bei 632 Zählern.

Gleich am Morgen gab es schon schlechte Nachrichten für die Börsianer. Der Computerhersteller MAXDATA hält aufgrund der zurückliegenden Monate das ursprünglich anvisierte Umsatzziel von rund 750 Mio. Euro für kaum noch erreichbar, was vor allem mit der drastischen Abschwächung des Dollar zusammenhängt. Das durchschnittliche Euro-Dollar-Verhältnis lag im April noch bei 0,885 und kletterte in den letzten Wochen auf 0,98. Für das dritte Quartal rechnet man mit einem EBIT von 2,0-2,5 Mio. Euro, für das vierte Quartal mit einem von 5,0-6,0 Mio. Euro. Damit wird die eigene EBIT-Planung von 8-9 Mio. Euro für das Geschäftsjahr 2002 bestätigt.

Brain Force Software hat mit Sun Microsystems Inc. eine Partnerschaft geschlossen hat. Sun Microsystems migrierte mit seiner Mainframe Rehosting-Software-Lösung in bisher 300 Unternehmen mehr als 500 Millionen Zeilen Cobol-Code. In Kooperation mit Systemintegratoren und Channel-Partnern unterstützt Sun Unternehmen und Institutionen aus verschiedenen Industriezweigen weltweit bei der Modernisierung der IT-Infrastruktur und realisiert Kosteneinsparungen von bis zu 70 Prozent. Brain Force Software wird künftig gemeinsam mit dem US-Konzern Mainframe Rehosting-Projekte abwickeln.

Die Software AG hat ihre Beteiligung an der SAP-SI von über 10 Prozent auf unter 5 Prozent reduziert. Die SAP-SI ist ein Tochterunternehmen der SAP AG, die 60,4 Prozent des Unternehmens besitzt. Der Free-Float der SAP-SI Aktie erhöht sich durch die Software AG Transaktion von 29 auf 39 Prozent.

SÜSS MicroTec meldete, dass die Ergebnisse des zweiten Quartals 2002 nach vorläufigen Zahlen im Rahmen der Erwartungen liegen. Der Auftragseingang lag bei rund 29 Mio. Euro gegenüber 40,9 Mio. Euro im Vorjahr. Im Vergleich zum Vorquartal (23,8 Mio. Euro) steigerte SÜSS MicroTec den Auftragseingang jedoch um über 20 Prozent. Der vorläufige Nettoumsatz lag mit rund 27 Mio. Euro um 46 Prozent unter dem Vorjahreswert (50,3 Mio. Euro) und erreichte somit knapp das Niveau des ersten Quartals (28,9 Mio. Euro).

Girindus zeigte sich auf seiner Hauptversammlung zuversichtlich für das laufende Jahr. Nach einem Umsatzwachstum von 38,0 Prozent in 2001 erwartet der Vorstandsvorsitzende Fritz Link in diesem Jahr ein weiteres Umsatzplus von 39,0 Prozent auf 27,0 Mio. Euro. Etwa 95,0 Prozent der Umsatzprognose sind bereits durch Aufträge gesichert. Dies bestätigt das Ziel eines EBITDA-Verlusts von 1,0 Mio. Euro. Insbesondere die internationale Präsenz sichere das Wachstum.
Update: DAX weiter im Minus - Aus für Babcock Borsig



Die deutschen Blue-Chips bleiben auch am Nachmittag in der Verlustzone. Nachdem die US-Börsen ebenfalls schwächer in die aktuelle Handelswoche gestartet waren, verbucht der DAX30 ein Minus von 1,3 Prozent auf 4.426 Zähler. Der 70 Titel umfassende MDAX muss sich zur gleichen Zeit nur mit einem leichten Abschlag von 0,1 Prozent auf 3.900 Zähler auseinandersetzen.

An Konjunkturdaten gab es die vorläufigen Beschäftigungs- und Umsatzdaten im Handwerk für das erste Quartal März 2002. Gegenüber dem Vorjahr waren Ende März 4,8 Prozent weniger Personen beschäftigt bei einem Rückgang des Quartalsumsatzes der selbstständigen Handwerksunternehmen von 4,9 Prozent. Am stärksten betroffen war das Bau- und Ausbaugewerbe, in dem die Beschäftigung im Vorjahresvergleich um 8,8 Prozent und der Umsatz um 8,6 Prozent zurück ging. Es folgt das Holzgewerbe, hier sank die Beschäftigung um 6,6 Prozent und der Absatz um 8,1 Prozent.

Der Chiphersteller Infineon rechnet für das zweite Halbjahr mit einer Erholung. Allerdings gebe es auch einen Wermutstropfen, denn mit der Speicherchip Sparte wird das Unternehmen möglicherweise später als geplant wieder Gewinne machen. Dies liege vor allem daran, dass die Erholung im PC- und Netzwerksektor länger als geplant auf sich warten lässt.

Wie das Nachrichtenmagazin Focus berichtet, will Bundeskanzler Gerhard Schröder den Telekom-Chef Ron Sommer noch vor den Wahlen im September ablösen lassen. Momentan sei Schröder noch auf der Suche nach einem Nachfolger, so das Magazin. Die Regierung dementierte den Bericht des Magazins.

Die Commerzbank will den Sportwagenhersteller Ferrari Mitte 2003 an die Börse bringen. Vergangene Woche hatte sich das deutsche Finanzinstitut mit 10 Prozent am italienischen Kult-Autobauer beteiligt. Der Preis für die Beteiligung lag bei 228 Mio. Euro. Wie Commerzbank-Chef Klaus-Peter Müller gegenüber der Welt am Sonntag sagte, handle es sich hierbei allerdings um ein reines Finanzinvestment, das nicht länger als 12 Monate gehalten werden soll.

Die Deutsche Post expandiert in den Niederlanden und wird ein Joint Venture mit der niederländischen Verlagsgesellschaft Wegener NV gründen. Demnach wird die niederländische Tochter der Bonner, die Van Gend & Loos – Selektvracht, mit Wegener NV eine Partnerschaft für adressierte Briefzustellung gründen. Gleichzeitig beteilige sich man zudem im Bereich Postwurfsendungen. Die Deutsche Post wird bei diesem Projekt die Mehrheit halten.

ThyssenKrupp gab bekannt, dass man vor kurzem ein 3 Mrd. Euro Debt Issuance-Programm ("DIP") errichtet habe, für das die Deutsche Bank und Schroder Salomon Smith Barney als gemeinsame Arrangeure fungierten. Zusätzlich werde das bestehende 1 Mrd. DM Commercial Paper-Programm durch ein 1,5 Mrd. Euro Commercial Paper-Programm ersetzt, das von der Citibank International und der Deutschen Bank arrangiert wurde.

Schlechte Nachrichten dagegen wieder aus dem MDAX:

Der angeschlagene Maschinenbauer Babcock Borsig teilte am späten Mittag mit, dass die Verhandlungen über ein Sanierungskonzept für die Gesellschaft endgültig gescheitert seien. Damit kann der am 4. Juli 2002 gestellte Insolvenzantrag nicht zurückgenommen werden. In Zusammenarbeit mit dem vorläufigen Insolvenzverwalter Helmut Schmitz wird nun untersucht, welche weiteren Konzerngesellschaften von der Insolvenz betroffen sind. Zudem wird geprüft, in welcher Weise die Geschäfte des Konzerns fortgeführt werden können. Die Mitarbeiter erhalten nun nach Antragstellung durch den Insolvenzverwalter Insolvenzgeld, welches sich nach dem Durchschnittsnettogehalt der letzten drei Monate bemisst.
Elliottwellen - Nasdaq100: Trendweisender Support bei rund 1.020 Punkte




Hochpunkt am Montag bei rund 1.070 erwartet


UPDATE: Elliottwellen Analyse Nasdaq100


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Tageschart NDX:




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Der Abwärtsimpuls der vergangenen Wochen bringt im übergeordneten technischen Chartbild große Probleme - zumindest was die Elliottwaves betrifft. Eine sinnvolle und vor allem stabile Wellenabzählung ist momentan kaum möglich.

Die klassische Charttechnik ist da schon aussagekräftiger: Hier sind die Abwärtstrends auf allen Zeitebenen intakt. Die Hauptaussage ist klar: Der Trendpfeil zeigt nach unten, so dass Aufwärtsbewegungen als Bearmarket-Rallyes eingestuft werden müssen. Mittelfristig würde erst ein Move über 1.300 die Trendrichtung ändern - kurzfristig ist dies der Preisbereich bei 1.060/75 Punkte.

Wellentechnisch liegt die Problematik weniger in der Identifizierung von Einzelimpulsen als deren Verknüpfung. Insbesondere die zwei weiteren Wellenüberschneidungen der vergangenen beiden Handelswochen erschweren eine Impulsabzählung. Die diskutierte und erwartete Trendwende fand nicht statt, da es auch im zweiten Anlauf nicht gelang den dicken Widerstand bei 1.076 zu überwinden. Die dritte Chance wird der NDX Anfang der nächsten Woche bekommen.

Zwei Countvorschläge wurden im Tageschart abgetragen. Das Vertrauen darin ist momentan aber gering. Im Zweifel weißt auf Tagesbasis die klassische Charttechnik den weiteren Weg. Für die Prognose der kurzfristigen Kursentwicklung muss deshalb eindeutig auf den Intraday-Chart zurück gegriffen werden.

Sehr kurzfristig: Am Freitag gelang dem NDX, entgegen der ursprünglichen Erwartung, ein positives Trendsignal: Die diskutierten Widerstände bei 1.002 und 1.017 Punkte wurden überwunden und jeweils kleine Kaufsignale ausgelöst. Kurzfristig wurde Gewinnpotenzial bis zum dicken Widerstand bei 1.076 Punkte generiert und bereits am Freitag ein Grossteil dieser Wegstrecke zurück gelegt.



Wie schon erwähnt, handelt es sich seit dem Anstieg vom Mittwochs-Low um einen Aufwärtsimpuls. Ein dynamischer Aufwärtsfünfer entgegen der Trendrichtung ist normalerweise ein positives Zeichen. Im aktuellen Fall müssen aber noch zwei zusätzliche Bedingungen erfüllt sein, damit zu Wochenbeginn nicht wieder der Endpunkt einer Bearmarket-Rallye festgestellt werden muss:

Einerseits muss in der nächsten Wochen der Widerstandsbereich bei 1.060/75 überwunden werden. Schon zweimal scheiterte der Index an dieser Preismarke. Aller Voraussicht nach wird dies auch am Montag der Fall sein. Zweitens wird der NDX am Dienstag und ggf. Mittwoch eine Gegenbewegung auf den steilen Anstieg ausbilden. Damit eine bullische Wave c` (Zigzag) bzw. Welle iii (Impuls) in der zweiten Wochenhälfte möglich ist (dann Ziel: 1.110/25), darf dieser Pull-Back möglichst 1.015-20 nicht unterschreiten.

Zurück zu den sehr kurzfristigen Mustern. Sofern sich auf Grund des großen Gaps vom Freitag keine hidden-wave versteckt, wird es am Montag in der ersten Handelhälfte nach einer Seitwärtsbewegung ein neues Zwischenhoch geben. Im 1.060-er Bereich ist der Endpunkt der aktuellen Impulswelle realistisch, wobei eine Ausdehnung bis zum o.g. Widerstand 1.076 problemlos möglich ist. Insbesondere bei einer freundliche Eröffnung wird es am Montag zum Test dieser Chartmarke kommen.

Hauptaugenmerk bekommt anschließend der Downmove bis 1.020 Punkte. Sollte der NDX aber in das offene Gap laufen, so wird es aller Voraussicht nach auch geschlossen, was Abgaben bis 994 Punkte bedeutet. An dieser Stelle gibt es noch einmal eine Chance für eine kurzfristige Trendumkehr; die Wahrscheinlichkeit ist aber deutlich geringer als bei 1.020 Punkte.

Wellentechnisch bringt der Move unter 1.020 Punkte folgende Konsequenz mit sich: Die gesamte Kursentwicklung seit dem 24. Juni (1.015) wird als komplexe Flat-Korrektur abgezählt. Deren Subwave b` ist selbst als ausgedehntes Flat-Muster zu interpretieren. Folge: Es bleibt alles beim Alten. Der momentane Anstieg ist nur eine Bearmarket-Rallye und der NDX wird auf Sicht von einer Woche neue Tiefs bis in den unteren 900-er Bereich ansteuern (Welle v).

Markttechnik: Auf Tagesbasis dominieren unverändert die intakten Verkaufssignale. Die bullischen Divergenzen können noch nicht überwertet werden, da es bislang noch keine Anschlusssignale gab. Im kurzfristigen Intraday-Bereich ist die Markttechnik noch bullisch, so dass am Montag für die erste Handelshälfte mit steigenden Kursen gerechnet werden kann.

Fazit: Der Anstieg bis Wochenschluss kann und wird sich zunächst bis 1.060-1.076 ausdehnen. Der Pull-Back bis Wochenmitte ist trendweisend: Kann nämlich 1.020 verteidigt werden, gibt es in der zweiten Wochenhälfte eine weitere Aufwärtswelle bis zum Widerstand 1.115/20 Punkte. Ein signifikanter Bruch von 1.020 führt hingegen zum Close des offenen Gaps und mit hoher Wahrscheinlichkeit auch zu neuen Tiefs unter 950 Punkte.

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Kurzfristiger 10-Minuten-Chart NDX:




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Gewinner an der Nasdaq:

War bei 5$ short &
mit 4,7 leider
wieder gedeckt, akt.4,43+53,29% (Tief4,07)

Montag, 08.07.2002, 19:37
Intel nach Analystenkommentar unter Druck
Der amerikanische Chiphersteller Intel gehört heute zu den größten Verlierern im Dow Jones Index. Analyst Ashok Kumar von USB Piper Jaffray veröffentlichte heute eine negative Studie über den größten Chiphersteller der Welt.


Seiner Meinung nach, wird es Intel kurzfristig schwer haben, im Netzwerkbereich weiter überproportional zu wachsen. Aus diesem Grund sieht er für die Aktie kurzfristig kein Aufwärtspotential.


Langfristig könnte dies allerdings ganz anders aussehen. Nach der Krise könnte Intel als einer der dominanten Player im Netzwerksektor dastehen.


Die Aktie verliert aktuell 7 Prozent auf 18,19 Dollar.



info@finance-online.de

Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
INTEL CORP. 18,96 -5,34% 08.07., 19:54
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