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Uni, BA oder FH - 500 Beiträge pro Seite



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Bin nächstes Schuljahr in der 12ten Klasse eines Wirtschaftsgymnasiums und weis mittlerweile, dass ich auf jeden fall richtung bwl studieren möchte und später irgendwie was im management machen möchte, nun meine Fragen...

...wo habe ich welche Vor- bzw. Nachteile(Uni/BA/FH)?
...muss ich einen besonders guten N.C. haben, um an einer BA studieren zu dürfen und last but not least welche Uni/BA/FH würdet ihr empfehlen?

DANKE im Voraus
...und weis mittlerweile... schreibt man weiß, wiederhol am besten nochmal die 12. dann hast du nochmal ein Jahr Zeit, dir das genau zu überlegen ;)
Bin auf der BA (auch BWL) und bin zufrieden!
Erstens ist es viel abwechslungsreicher
zweitens hat man danach auch etwas Ahnung von der Praxis
drittens dauert es nur 3 Jahre
und last but not least verdient man ein paar € (wenn auch nicht viel)

Klar bekommt man nirgends etwas geschenkt, aber die BA ist machbar!
Generell kann man diese Frage nicht beantworten. Jede der drei Ausbildungsformen hat ihre Vorteile.

Wenn du nach der Schule nicht weiterhin nur Theorie Pauken willst, würde sich die Berufsakadamie anbieten, da hier Praktische und Theoretische Kenntnisse miteinander verknüpft werden. Dass heißt du machst quasi eine 3 Jährige Ausbildung sowie ein 3 Jähriges Studium parallel. Der Streßfaktor ist bei diesem Modell natürlich sehr hoch, Semesterferien fallen auch weg. Wenn du einen Platz bei einem großen Unternehmen bekommst, ist das sicher ein gutes Karrieresprungbrett, viele Konzeren bieten mittlerweile auch Auslandsaufenthalte in diesen 3 Jahren an, sie sind teilweise sogar schon fest im Curriculum integriert. Die Nachteile sind, dass das für den Sprung ganz nach oben ein BA Studium wohl nicht ausreicht (Keine Möglichzeit zur Promotion et cetera) und das Akademisch/Abstrakte Denken/Arbeiten wohl eher hinter dem Praktischen Wissen zurücksteht.

Die FH ist ein Mittelding zwischen BA und Uni. Nicht so Theoretisch/Akademisch wie die Uni, aber auch nicht so Praixnah wie die Berufsakadamie. Dass Studium dauert in der Regel 1 bis 2 Jahre länger als an der BA, dafür hat man Semesterferien, wenn auch nicht so lange wie an der Uni. Gegenüber der Uni ist das Studium mehr verschult, da die Stundenpläne quasi fest vorgeschrieben sind und man sie sich nicht wie an der Universität selbst zusammenstellen kann. Dafür muss man in der Regel 2 Semester Praktikum machen, so erhält man einen ersten Einblick in die Berufspraxis (Wobei man über das Für und Wider von solchen Praktika lange diskutieren könnte:-))

Die Uni dauert am längsten von allen drei Möglichkeiten und ist auch am Theoreilastigsten. Anderereits ist die Akademische Freiheit hier am höchsten, was allerdings auch Selbstdisziplin vorraussetzt, was nicht bei jedem der Fall ist. Ein weiterer Vorteil der Universität ist, dass das Fächerspektrum viel größer ist als an FH/BA, und du somit auch in ganz andere Fächer reinschnuppern kannst, bzw. mit Studenten derselbigen Fächern Kontakte knüpfen kannst.

Die Entscheidung kann dir keiner abnehmen, ich würde dir empfehlen mal in den nächsten beiden Semestern in Vorlesungen reinzuschnuppern, Tage der offenen Tür etc. zu besuchen und dich dann zu entscheiden was für dich das richtge ist :-)

Grüße

Katharina
mach ne normale ausbildung und gehe dann arbeiten!
da hast du mehr davon wie ewig studieren und eine menge fürs studium auszugeben. bin selber student, ich weiß wovon ich rede. gute facharbeiter werden in der zukunft mehr gesucht! wenn du nach dem studium fertig bist, verdienst du weniger wie ein guter facharbeiter. außerdem hast du als arbeiter eine geregelte arbeitszeit von unter 40h!
ich würde heute nicht mehr studieren.
Solch einen Quatsch wie horne kann nur einer schreiben, der von der Hauptschule abgegangen ist oder selbst es nicht drauf hat, auch nach einem Studium Karriere zu machen. Du solltest auf jeden Fall Studieren. Die Entscheidung wie, musst du schon selber treffen. Hör nicht darauf, wenn man dir sagt du sollst direkt arbeiten gehen. Arbeiter sterben aus, werden alle durch Maschinen ersetzt. Denker werden gebraucht. Deswegen: studiere und bilde dich immer weiter. Möge die Macht mit dir sein. MMMMUUUUAAAAAAAAAAAHAHAHHAHAAHAHAHAHAHAHAAAAAA... ;-)))
Die Frage kann man so nicht beantworten.

Würde sie Uni Bamberg, FH München oder BA Ravensburg lauten, wäre das kein Problem, aber man kann doch nicht sagen, dass ALLE Unis/FHs/BAs das und das bieten.

Es gibt FHs mit wesentlich höherem Niveau und auch höherer Reputation als manche Unis, etc.

"Die Unis ist theoretisch die FHs praxisbezogen." ist ein Satz, den Dir jeder Depp sagen wird. Auch hier sollte man m.E. differenzieren.

Gruß, Mucker (hatte damals die Wahl zwischen Uni Nürnberg und FH München, habe mich für letzteres entschieden)
Es gibt noch einen Unterschied neben den hier bereist beschriebenen.
Da Du anfänglich erwähnt hast, dass Du ins Management willst, solltest Du Dir
darüber im Klaren sein, dass dies sicherlich bei allen 3 Studiumformen möglich ist, dennoch:

Der schnellste Aufstieg ins Management ist mit einem Studium an der Uni erreichbar.
Übrigens: Auch an der Uni kann man ein BWL-Studium 4-4,5 Jahren durchziehen. Und auch an der
Uni kann man in den Semesterferien 6-8 Praktika machen.

Gruesse

Lassemann
Und schon ein Beispiel dafür gefunden, dass man überhaupt keine allgemeinen Aussagen treffen kann:

Zitat aus #4 zur FH:

Gegenüber der Uni ist das Studium mehr verschult, da die Stundenpläne quasi fest vorgeschrieben sind und man sie sich nicht wie an der Universität selbst zusammenstellen kann.

Das mag an der FH XY so sein, bei uns in München werden fast alle Fächer von 5 verschiedenen Dozenten zu 5 verschiedenen Zeiten gelesen, man kann also frei wählen, wenn einem die Uhrzeit und/oder der Dozent nicht passt.

Man kann aber auch gar nicht hingehen. Die oft gegen FHs im allgemeinen gebrachte Anwesenheitspflicht gibt es an der FH MUC nämlich auch nicht.

Gruß, Mucker
Hier finden Ihr nähere Informationen zum Bachelorstudium des Studiengangs Internationales Finanzmanagement an der Fachhochschule Nürtingen.



Fächerkatalog
Bachelor Studium

1. Semester
BWL I: Einführung Organisation
BWL II: Finanzwirtschaft, Unternehmensrechnung
Volkswirtschaftslehre
Informationsverarbeitung
Mathemathik
Recht I
Business-English I
Kommunikation/Rhetorik

2. Semester
Internationale Finanzmärkte
Finanzmathematik
Statistik
Recht II
Business English II
Projektmanagement
Interkulturelle Kompetenz/Ethik

3. und 4. Semester Auslandsstudium
(I.d.R. fallen ausländische Studiengebühren an.)
Economics
Business
Finance

5. Semester
Treasury Management
Investmentanalyse
Finanzderivate
Präsentation/Medien (Seminar)
International Economics

6. Semester
Praktisches Studiensemster

7. Semester
Unternehmensführung
Portfoliomanagement
Bachelor Thesis
Mündliche Bachelorprüfung


Da ich selber im 2. Semester bin, beantworte ich Euro Fragen gerne !

mfg King Pin
@kalli:

das posting von home ist reine schwarzmalerei! studieren - egal, welche richtung - ist immer der bessere weg!
in richtung bwl kenne ich mich nicht so gut aus, der beitrag von king pin ist aber sicher eine bereicherung!

das wort "Semesterferien" kannst du aber schon aus deinem wortschatz streichen! das ist die "vorlesungsfreie zeit", in die alles fällt, was nicht vorlesung heißt (wie z.b. praktika, seminare, klausuren, prüfungen, ...)!
mir bleiben nach den prüfungen oft nur zwei wochen als "ferien".

du musst ranklotzen und PAC-man werden(Promotion Ausland Connections), wenn du nach oben willst!

später wirst du sehen, dass dein ausbildungsweg oft von zufällen geprägt ist und rein zufällig alles in geregelte bahnen läuft.


viel erfolg!
SL (uni karlsruhe, einer von zehn studenten im 10. semester)
also das man an der Uni in den Semesterferien 6-8 Praktika schafft kann ich mir nicht so ganz vorstellen. Erstens mal hat man wohl in jedem Semester Klausuren (zumindest in BWL und da, wo es keine Blockprüfung am Ende gibt), so dass zumindest die Frühjahrs-Ferien zu kurz werden. Wenn Ende Februar die Klausuren sind und Mitte April schon wieder Vorlesungen, dann findest Du wenige Firmen, die Dich in der kurzen Zeit nehmen. Zwischen Sommersemester und Wintersemester sieht es dann schon besser aus. Klausuren Ende Juli und Vorlesungsbeginn Mitte bis Ende Oktober. Aber vielleicht hast Du das Pech ausgerechnet in diesen Ferien Seminararbeit zu schreiben und im Jahr drauf Diplomarbeit. Dann fallen noch mal zwei weg. Was bleibt da noch bei 10 Semestern? Wenn ich richtig gerechnet habe 3 Möglichkeiten für ein Praktikum. Aber die sollte man, wenn man keine passende Ausbildung (Rechtsanwaltsgehilfe bei Jura, Industriekaufmann bei BWL) vorher gemacht hat, unbedingt machen. Denn sonst sind die Chancen heutzutage wirklich gleich null. Ach übrigens zum Auslandssemester: angeblich wird ja sehr viel Wert darauf gelegt, doch in den meisten Firmen rangiert das unter den eher unwichtigen Kriterien. Aber trotzdem ist es empfehlenswert, bildet nämlich ungemein.
@caramanga: Das ist sicherlich abhängig von der Uni und der Klausurordnung. Ich selber habe im Mai letzten Jahres mein BWL-Studium in 9 Semestern an der Uni Münster mit Prädikat beendet. Die Uni zählt unter den staatlichen Unis sicherlich zu den angeseheneren. Und ohne mich zu loben :D, ich habe 7 Praktika mit Dauer zwischen 2 und 5 Monaten (die meisten 2) absolviert (5 im Inland bei Banken, Automobilindustrie und Logistikbranche und eins im Ausland). Sicherlich wird man einen Teil der Vorlesungszeit dann nicht hören können, aber Studium ist an der Uni eh weitestgehend ein Eigenstudium. Und über die Notwendigkeit von 7 Praktika kann man sich sicherlich streiten. Für mich waren sie trotz Bankausbildung goldwert. Allerdings habe ich auch jede Menge ehemalige Studienkollegen, die mit 2 oder 3 Praktika genauso gut gefahren sind. Ist also auch eine Einstellungssache.

Gruesse

Lasse
ja Uni Münster ist nicht schlecht. Ich kenne einen Absolventen der in Mannheim war und auch ein Prädikat hat, allerdings nach 10 Semestern. Und trotz nur eines Praktikums (aber dafür 2,5 Jahre bei einem bekannten Finanzdienstleister) Angebote von 2 ebenfalls recht bekannten Unternehmensberatungen hatte.
@ kingpin.
drei fragen zu IF:
1. Informationsverarbeitung im 1. Semester - was macht man da? Geht es um strukturiertes effizientes Lernen?
2. welche Vorgeschichte haben deine Kommilitonen bezüglich Schulbildung? Waren die tendenziell auf Allgemeinem Gymnasium oder gibts auch etliche WG-lers?
3. Wie ist das Verhältnis männlich zu weiblich?
Ich hab mich jetzt dort auch beworben. Für dieses Wintersemester wird nur etwa jeder zweite genommen, wegen zu hoher Bewerberzahl hat man mir telefonisch auf Anfrage mitgeteilt. Was solls, Hauptsache ich gehör dazu.
So long, Feinenz
also bei Informationsverarbeitung würde ich auf sowas profanes wie EDV tippen...
Bei Der Informationsverarbeitung geht es um Grundlegende Dinge z.B. Word, Exel, Power Point, C++ und ähnliches.
Im 2. Semester gibt es von 32 Studenten, 3 Studentinnen, das heißt die Männer sind deutlich im Übergewicht.
Die meisten Der Studenten haben Abitur, aber ich meine 3 haben die Fachhochschulreife (12. Klasse).
Meine Erfahrung:
Ich hätte nie gedacht wie groß die Unterschiede zwischen verschiedenen Studiengängen sind, völlig Unabhängig von Uni oder FH. Ich habe Ingenieurinformatik an einer FH Studiert. Ich mußte akkern wie ein Tier 65 Scheine, Samstag Vorlesung, 32 Semesterwochenstunden, zig Laborberichte und saumäßig komplizierte (und vorallendingen Zeitraubende!)Semesteraufgaben. Dann noch nebenbei ein 80h Hiwi Job damit die Miete bezahlt wird. Naja, aber es hatte sich dann aber letzendlich auch gelohnt.

Letztes Jahr im Wintersemester habe ich dann noch an der Uni Wirtschaftsinformatik angefangen (ich wohne nur 500 Meter von der Uni weg). Eigentlich nur so aus Spaß, weil ich mich neben meinem Job noch ein bischen Fortbilden wollte. Außerdem arbeite ich eigentlich in einem Wirtschaftsinformar Job (IT Consultant SAP). Ich habe jetzt fast mein Vordiplom! Nach 2 Semestern nebenbei mit Fulltimejob?? Und ich komme nur zu den Prüfungen und wenn ich mal Zeit habe vorbei. Ist zwar ziemliche viel Auswendiglernerei dabei, aber ich habe Abends immer viel Zeit. Ich bin als Consultant Unterwegs und da sitzt man Abends sowieso nur im Hotel rum. Das Pay-TV giebt dann irgendwann auch nicht mehr viel her :-). Mit genug Langeweile kann mann sogar den Wöhe zum einschlafen Lesen :-)

Ein halbes Jahr werde ich mir aber wohl irgendwann mal Freinehmen müssen, da leider auch ein paar Präsenzveranstaltungen dabei sind.

Also mir kommt es sovor als wäre das Niveau (zumindest der Prüfungen) von Wirtschaftsinformatik/Uni sehr viel niedriger als Ingenieurinformatik/FH. Also das Dipl. alleine bingts irgendwie nicht, da muß schon ein Ing. dahinter.

Allerdings habe ich ja auch seit und während meinem Studium noch ne Menge dazugelernt (wäre ja auch Traurig wenn nicht), daher wird da auch ein guter Teil ein Subjektiver Eindruck sein.

Viele Grüße,

CK
@ king pin

Internationales Finanzmanagment hört sich gut an. Mach zur Zeit ne Ausbildung zum Bankkaufmann und das wäre eine sehr gute Alternative für mich. Ein paar Fragen an Dich. Wo ist Nürtingen? Wie sind die Zulassungsvoraussetzungen?
Cobra20, bitte nicht den Eindruck bekommen, ich verfolge Dich, aber Du hättest 2 Alternativen. Du rufst die Auskunft an (Da werden sie geholfen) oder Du suchst einfach im Internet nach der Fachhochschule in Nürtingen? Wenn Du noch nicht einmal in der Lage bist, solche Kleinigkeiten aufzubereiten, dann würde ich Dir ein Studium ausreden wollen.
Die Frage war nicht an Dich gestellt und auf diese Art von Antworten kannst du gerne verzichten. Verschwendete Zeit. Auf der Page war ich schon. Allerdings konnte ich leider keine Angaben zu den vergangenen NC finden. Außerdem finde ich Informationen von Studenten sehr viel wertvoller als irgendwelche Pages.
Nein Cobra, ich studiere nicht in Nuertingen, da ich mir von Beginn an ein Auslandsstudium leisten konnte. Soweit ich weiss, hat mir ein Bekannter mitgeteilt, dass der letzte NC bei 2,1 lag.
danke stanley_ho das hat mir doch schonmal weitergeholfen. Geht doch
@Kallipod

Du bist nächstes Jahr in der 11. Klasse des Wirtschaftsgymnasiums und willst "irgendwas mit Management" machen.

Wenn Du Manager im mittleren Management werden willst, studierst Du BWL und (ein bißchen Jura)- am besten in Süddeutschland - und steigst anschließend (nach einigen Praktika in "Wunsch"betrieben in ein Traineeprogramm eines mittelgroßen Konzerns in Berlin, München oder Stuttgart ein.
Promotion kommt immer gut an.

Wenn Du Manager in leitender Position werden willst, gehst Du am besten 2 Jahre an die Sorbonne/ studierst Wirtschaftswissenschaften und gehst anschließend nach Yale/USA oder einer besseren der Ostküste (es muß nicht zwingend Harvard sein) und machst hier den Abschluß. Perfekte Sprachkenntnisse in mindestens 2 Fremdsprachen sind Voraussetzung. Einstieg in einen Konzern in den USA Japan/ Europa ?

Was Du nach dem Studium in 1. Linie wissen und können mußt:

1. Bilanzen lesen und analysieren
2. Kaufmännische Buchführung
3. Betriebliche Kalkulation / Auftragskalkulation (mind. 4 verschiedene Arten "im Schlaf" )
4. Finanzplanung
5. Vertragsrecht (national und international)/Gesellschaftsrecht/ Handelsrecht
6. Du mußt "Verkäufer" sein und Verhandlungsgeschick haben/ Organisationstalent ist oft gefragt.
7. Mitarbeiterführung - Ein Manager delegiert Aufgabenbereiche und führt Informationen zusammen. Man muß darüber hinaus auch erklären können, wenn Mitarbeiter Fragen haben.
8. Kreativität und "Mut zur Lücke", gute Ideen; allerdings: das Rad wird nicht neu erfunden...
9. Stress ist für Dich ein Fremdwort - 8-Stunden-Arbeitstage auch.
10. Allgemeinbildung - Allgemeinbildung - Allgemeinbildung
(Man redet mit Geschäftspartnern oft nur 50 % oder weniger der Zeit über Geschäfte)

Gruss 57er
kleine Ergänzung:

Topmanager "tanzen immer auf dem Vulkan".
Sie sind das glatte Gegenstück eines Beamten. Den "guten" Manager zeichnet folgendes aus: Er hat einen 6. Sinn, wenn etwas schiefläuft, kann in großen Strukturen denken, behält in jeder Situation die Nerven und verbreitet keinen blinden Aktionismus. Er muß die Fähigkeit haben, Problemstellungen "auf den Punkt" zu bringen und klare Zielvorgaben zu machen.

Über 99 % aller Bewerber in Konzernen erfüllen diese Anforderungen nicht.
wen es interessiert:

Alec Mackenzie - Die Zeitfalle
(Der Klassiker für Zeitmanagement)
I.H. Sauer-Verlag GmbH - Heidelberg
ISBN 3-7938-7050-2

lesenswert, denn letztlich reduziert sich alles auf ein Zeitproblem (wenn man länger drüber nachdenkt) !
gerade für Leute 11. Klasse und "Ältere" ein Muß !
(finde ich... !??)

Gruss 57er


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