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Vorschlag für Regelung der Zuwanderung! - 500 Beiträge pro Seite



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Es gibt auf der einen Seite die Toppkräfte, die unser Land braucht. Deutsche Firmen sind bereit für diese Leute gutes Geld zu bezahlen!

Auf der anderen Seite gibt es Leute, die wollen gerne nach Deutschland kommen und sind bereit eingies dafür zu geben.


Warum tärgt man denn dieser Situation nicht Rechnung und verstiegert das zuanderungskontingent meistbietend? Für die, wdie wir wollen, bezahlen wir bzw. die Wirtschaft (was gleichzeitig auch eine Art Anreiz wäre, selber know how auszubilden!) und diejenigen, die kommen wollen, bezahlen selber! Somit kann man auch der Armutsmigration zumindestens teilweise vorbeugen (Asyl und ähnliches klammere ich hier jetzt bewußt aus!)

Ist vielleicht ein wenig vereinfacht ausgedrückt, aber ich für meinen teil finde diese Idee äußerst interessant!

Kritik, Anregungen, Alternativen? Würde mich freuen! :):):)


MfG
Ingmar (KCD)
Ihr macht Euch mit so einem Gerede immernoch etwas vor.
Alleine aus meinen Bekanntenkreis sind in diesem Jahr ein halbes dutzend Leute nach Australien ausgewandert.

Für bestimmte Menschen ist D. nix
Ein Paradies für Juristen und STeuerberatern vielleicht ..

.. das erkennnen übrigens auch die meisten ausländischen "IT-Arbeiter" - spätestens dann, wenn Sie nach der Lohnabrechnung abzgl Miete, Steuern und sonst. Kram auf Ihr Konto schauen.
Moin Ingmar :),
macht Schill den Auktionator? :D:D

Ernsthaft, ich glaube nicht, dass man so etwas machen kann.
Wäre das nicht irgendwie Menschenhandel?

Gruß
dick :)

P.S.: Wie war`s bei Edi? Hab heute morgen `was in den WDR-Nachrichten gehört, dass er ganz schön gebrüllt haben muss! ;)
Es macht keinen Sinn angesichts 4 Mio Arbeitslosen , einen Kopf darum zu machen wer oder was hier Einwandern kann oder soll. Ich halte die Diskussion , für absolut überflüssig, und sinnlos.
Ich habe von unserer Politkaste nicht einen einzigen Vorschlag gehört wie sie Arbeitsplätze schaffen wollen.

Sogar unser Wirtschaftminister in spe Späth will sogar Kraftstoffspediteure erlauben Arbeitslose einzustellen die keinen adäquaten Führerschein besitzen damit die wieder in Arbeit sind , wie es dann auf unseren Autobahnen in Zukunft aussschaut interessiert ja niemand, soweit zu unseren kompetenten Wirschaftsfachmann .

Diese Fachkompetenz kann man unbegrenzt fortsetzen , umso frustrierter stellt man fest , das alles nur dummes Gesülze ist. Wenn man das dann noch überträgt auf die Wirtschaftskaste , dann kann es einem ganz übel werden. Denn denen fällt nur ein " die Kündigungsfristen " herabzusetzen dann werden auch Unternehmer ermuntert wieder Leute einzustellen.

Solchen SCHWACHSINN wird einem in diesem Lande verkauft.
Man sollte doch nur mal die Gegenfrage stellen . Welcher oder welches Unternehmen hat sich an einer Expansion in Deutschland daran hindern lasse Leute einzustellen wenn sie ein gutes Geschäft witterten ?

Diese Frage ist genauso einfach zu beantworten, denke ich.
Also lautet die Frage , was gedenken unsere Schwachmaten denn jetzt zu tun ?

Noch mehr Steuern für Unternehmen zu senken die jetzt sowieso keine Steueren mehr bezahlen und aus verantwortungbewußten Arbeitnehmern , die gezwungen sind Steuern zu bezahlen ,da sie ja nicht im Ausland leben können
und somit die gesamte Last zu tragen haben , und die notwendige Infrastruktur schaffen damit noch mehr Geld abgezweigt wird , dafür aber das Risiko besitzen schneller Arbeitslos zu werden und damit die Flexibilität geschaffen wurde , die immer gewünscht wurde ?

Solange das nicht verstanden und gegengesteuert wird , darf man sich in diesem unserem Lande an nichts mehr wundern . Hauptsache wir gehen flexibel in den Abgrund.

Noch ein Tip : Warum geht unsere Politikkaste denn nicht hin und brandmarkt dieses verantwortungsbewusste vorgehen der Unternehmen nicht, die sind doch alle so stolz darauf in Deutschland zu produzieren , weil da gibt es sowas wie Kühe die man grenzenlos melken kann , fragt sich nur noch wielange....
Wer besteht den Test?
Unter www.liveinaustralia.com/skilled_pt.asp kann jeder einen Fragebogen zum Test ausfüllen, ob er sich für die Einwanderung nach Australien bewerben darf.

Zum Vergleich die deutsche Variante.
"Welche Qualifikationen oder Vermögen bringen Sie ein, um in Deutschland leben zu wollen?"
Antwort "Bruder von Frau lebt von Stütze von Staat"
"Familiennachzug, genehmigt."
Stelle mir gerade vor, wenn Schill die Auktion als amtliche Handlung durchführt. "Zum Ersten, zum Zweiten...meine Herrschaften, bitte tragfähige Angebote, also nochmal, zum Ersten, zum Zweiten unnnnd zum Dritten! Den Zuschlag erhält der Herr in dem schmutzigen....bitte 20% des Gebotes als Einmalzahlung auf meinen Tisch. Anschließend bitte hier hinaus, es steht noch Seuchenprüfung und Internierung an!

Zur weiteren Versteigerung wird aufgerufen...Verwaltung eines Internierungslagers..." :laugh:

TT
Moin moin. Edi war in Münster äußerst souverän! Etwas lauter sprechen mußte er leider, weil deine Jusofruende, Sozialpädagogen und sonstiges Gekräuch vom Zuhören nicht soviel halten sondern sich lieber in Intoleranz geflüchtet haben ;)

Davon abgesehen hat er einen sehr großen Teil seiner Rede auch auf die Kommunen bezogen, was ich als sehr positiv empfunden habe!

All in alll war Edi äußerst souverän. Deine roten Freunde vom WDR sind beim Einfangen von Emotionen äußerst suggestiv vorgegangen. Mein Kumpel wurde doch glatt gefragt von so nem WDR-Hampel, was er denn vom Bayern da auf der Bühne halte :laugh:

Deine Jusofreunde waren übrigens keine Durchzieher, den Block bei uns in der Nähe konnten wir mit 4 Mann sprengen einfach durch wechseln unseres Standortes ein bischen näher an die Prolls. :laugh::D

Abgesehen davon hab ich jetzt eine Deutschlandfahne mit Stoiberautogramm! :D:D:D:D

Den Gerd werde ich mir im September auf jeden Fall auch ANHÖREN. ;)

MfG
Ingmar (KCD)
Mmhhhh nochmal zum Thema des sräds :)

Um das Problem hier vernünftig zu diskutieren, ist es nötig einige Prämissen zu setzen.

Ich will mich hier weniger streiten, OB Zuwanderung nötig ist, da kann man in der Tat vortrefflich streiten... Ich will hier vielmehr darüber diskutieren, wenn Zuwanderung stattfindet, wie man diese organisieren soll. Es geht mir dabei ausdrücklich nicht um die Sparte der Asylbewerber. Daß man dort auch Lösuhngen finden muß, ist keine Frage, aber darum soll es hier nicht gehen!

@ Dick und TimeTunnel, ich kann der Vorstellung, daß Schill die Autkion durchführt durchaus einiges abgewinnen :laugh::D

Aber, die Suggestion die dahinter steckt, geht imho in die falsche Richtung! Eine Auktion ist grundsätzlich weder anrüchig noch eine Basarveranstaltung! Das ist alles eine Frage, wie man sie organisiert! Eine Auktion ist vielmehr eins der eiffizentesten Verfahren zur Preisfindung überhaupt!

Das Wort "Menschenhandel" kann ich in diesem Zusammenhang nicht nachvollziehen. Die Frage ist doch im Fall von Spezialisten, was ist die Gesellschaft bereit zu zahlen, daß der Spezialist herkommt und im anderen Fall, was ist der potentielle Zuwanderer bereit zu zahlen, daß er hier leben darf (einen gewissen Wert hier muß das Leben ja haben, sonst würen ja nicht so viele hierherkommen wollen...) In diesem Fall wird individuell Kosumentenrente des Zuziehenden abgeschöpft, was ich für mehr als legitim halte, da er in den Folgejahren voll von unserem System profitieren kann! Im "Spezialistenfalll" wird Produzentenrente abgeschöpft, was ich auch für äußerst legitim halte, da hiermit ein unbürokratischer und einfacher Anreiz geschaffen wird, eigenes Personal auszubilden und mehr Ressourcen in die eigene Bevölkerung zu investieren!

Sogar für Leute, die für mehr "Umverteilung" sind, das heißt, die mehr Zuwanderung aus sozialen Gründen für Einkommensschwache wollen, bestehen hier Handlugnsmöglichkeiten - in Form von karitativem Egagement. Wer hindert denn ProAsyl daran, Greencards zu ersteigern und nach Gutdünken zu verteilen? Da würde sich dann mal zeigen, ob das soziale Engagement wirklich bis in den eigenen Geldbeutel reicht!


MfG
Ingmar (KCD)
Ingmar, die Zuwanderung, die ich kenne, besteht darin, daß ich eine ausländische Frau habe, und daß ich über meine Frau ein Dutzend anderer Ehepaare kenne, bei denen die Frau aus dem Ausland zugezogen ist. Dieser Zuzug wäre automatisch von den Versteigerungen ausgenommen. Dann kenne ich noch einen, der hier in Deutschland studiert, und sich bei einem Versteigerungsverfahren eben in die USA verfügt hätte - Englisch lernt man sowieso leichter ;). Schließlich kenne ich noch einen kroatischen Bauunternehmer, der nach heutigem Recht und auch bei einem Versteigerungsverfahren heute nicht mehr nach Deutschland zuwandern könnte oder wollte - das wären ein paar Arbeitsplätze weniger.

Asylplätze müssen von der Versteigerung ausgenommen sein, denn da geht es um ein Grundrecht. Wenn allerdings das "Greencard-Kontingent" versteigert wird, statt es bürokratisch zuzuweisen, und dabei die Anträge entfielen und die Einreise sofort nach Ersteigerung genehmigt würde, würden sich die Unternehmen sicher bei einem fairen Preis damit einverstanden erklären. Wie allerdings in einer echten Versteigerung ein Kleinunternehmen gegen einen Konzern abschneiden würde, kann man sich mal sorgenvoll überlegen.

So ganz sehe ich den Sinn der Versteigerung nicht ein, aber mehr aus der Perspektive, daß wir gar kein Zuwanderungsproblem haben - es können ruhig mehr Menschen zuwandern - sondern ein Assimilationsproblem: es gibt zu wenig Anreize, als Ausländer zum Deutschen zu werden. Aber das soll ja nicht Thema Deines Threads sein.
Ich sehe schon, dass ich mich erstmal näher mit dem Thema befassen muss. :O

Gruß
dick
..ich denke auch, der Vorschlag geht am Thema vorbei. Die heutige "Problem-Zuwanderung" besteht ja gerade in den Bereichen, die Du ausnehmen willst.
Wer nicht unter Deine Kriterien fällt (oder nach Deiner Lösung bei der Versteigerung nicht zum Zuge gekommen ist), der wird dann weiterhin das tun, was er bisher getan hat. Illegal einwandern, einen Asylantrag stellen, behaupten, ihm drohe in der Heimat politische Verfolgung und dann das Verfahren so lange wie möglich verschleppen. Wenn er schwarz ist, behauptet er zusätzlich, er komme aus SierraLeone, weil dorthin wegen Bürgerkrieges nicht abgeschoben werden darf.

Und wenn nach 5 Jahren alle Verfahren beendet sind, dann geht er zum Herrn Pastor und bittet um Kirchenasyl. Weil er unbedingt noch den Volkshochschulkurs "Fensterbilder für das Weihnachtsfest" zu Ende bringen muss.;)

Soll heißen: die Einwanderungsregeln sind in Deutschland nicht das Problem. Das Problem ist die Durchsetzung der Regeln und die Verfahrensdauer...beides im übrigen auch für diejenigen, die sich zu Recht auf ihr Grundrecht auf Asyl berufen und überlang in irgendwelchen Notunterkünften leben müssen.
For4Zim

Zu dem Studenten: Ich bin mir nicht sicher, aber ich denke der Studienaufenthalt in Deutschland fällt nicht unter den Bereich Zuwanderung bzw. dauerhaften Aufenthalt und ist somit ausgenommen.

Ehezuzug ist sicherlich ausgenommen, aber ich wage jetzt einfach mal die These, daß du überproportional viele solcher Bekannten hast. Außerdem stellt sich in diesem Fall aus ersichtlichen Gründen nicht das klassische Zuwanderungsproblem bzw. man hat weniger Assimilationskosten!
Übrigens ist meine Mutter auch gebürtige Ausländerin (bin aber trotzdem leider nicht zweisprachig aufgewachsen :()

Zum Bauunternehmer: Wenn ein Bauunternehmen in Deutschland heute noch entsprechende lukrative Perspektiven hätte, würde sich auch eine Ersteigerung einer Greencard für ihn lohnen! Er muß sich ja nicht gleich von Anfang an hier selbstständig machen.

Zur Bürokratie: Da liegt, glaube ich, neben den Ausleseffekten ein wesentlicher Schwerpunkt meiner Argumentation. Im Prinzip hast du es ja schon beschrieben. Ich will hier aber noch mal auf die öffentliche Hand eingehen. Anstelle von extremen Verwaltungsaufwand tritt eine neue Einnahmequelle. Gleichzeitig werden die Unternehmen durch schnelle Handlungsmöglichkeit durch sofortige Einstellungsmöglichkeit entschädigt.

Bei der Verteilung eines knappen Gutes stellt sich natürlich automatisch die Frage nach der Verteilungsgerechtigkeit. Ich denke aber, daß die Nachteile für Mittelständler nicht soviel größer sind als bisher auch. Im Zweifelsfall zahlen die Großunternehmen auch entsprechend größere Gehälter um Personal abzuwerben (unabhängig von der Nationalität) Diese Vorteile aus den Econmies of scales hast du auf fast jedem Kostenfeld!


Klar ist auch, daß wenn man grundsätzlich gegen eine Zuwanderungsbeschränkung ist, eine Versteigerung keinen Sinn macht. Aber das ist ja wie gesagt nicht das Thema des sräds ;):)

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Die Idee zu diesem Modell kam mir übrigens während irgendeiner Wettbewerbspolitik-Vorlesung. Habs aber inzwischen schon ein bißchen verfeinert... :rolleyes::)

MfG
Ingmar (KCD)
Tja, dann also doch zum Asylrecht.....

Ist schon richtig, daß mit meinem Ansatz nicht der Problembereich Zuwanderung abgedeckt wird. Meine Intention ist halt, auf einem Teilbereich ein vernünftigeres und effizienteres Verfahren zu überlegen, daß für diesen Teilbereich eine Verbesserung darstellt!


Xylophon, ein weiterer Punkt wäre auf jeden Fall die striktere Anwedung unseres Asylrechts, härtere Bekämpfung illegaler Zuwanderung und Schwarzarbeit und im Zweifelsfall auch eine weitere striktere Gesetzeslage im Asylrecht, Kriminalitätsbekämpfung in Verbindung nicht nur mit konsequenter ausweisung sondern auch Abschiebung etc. Ich bin an dieser Stelle auch für (fast) alles zu haben!

Nur darum geht es bei diesem Modell halt nicht. Man kann sich ja auch auf Punkten, die weniger im Fokus des Allgemeininteresses sind und die vielleicht nicht ganz so starke Auswirkungen haben um Verbesserung bemühen.

MfG
Ingmar (KCD)
@Ingmar:

Ich gebe Dir prinzipiell Recht, dass eine Versteigerung die effizienteste Methode zur Verteilung knapper Güter ist.

Aber sind Arbeitskräfte (egal welcher Nationalität) wirklich ein knappes Gut?

Letztlich läuft Dein Vorschlag doch auf eine weitere Verteuerung des ohnehin schon viel zu teuren Faktors Arbeit hinaus. Mit allen Konsequenzen für den Standort Deutschland.
Rainer, ich sehe es schon so, daß man einer unbegrenzten Ausweitung im Interesse der AN vorbeugen sollte. Darum rede ich ja hier auch von Zuwanderungsbegrenzung!

Die grundsätzliche Verteuerung des Faktors Arbeit sehe ich nicht gegeben! Bei den Kosten für die Greencard handelt es sich um Einmal Kosten - Sunk-Costs wenn du so willst!

Wenn du die Kosten für den Faktor Arbeit über mehr bzw. unbegrenzte Zuwanderung senken willst, nimmst du damit stiegende Arbeitslosigkeit inkauf. Zuwanderung macht imho in keinem Fall Sinn, um die Kosten für den Faktor Arbeit zu senken! Das halte ich für höchst unsozial. Zuwanderung macht Sinn, um Innovation zu fördern (Spitzenkräfte) und helfen Allokation zu verbessern. Und eben aus Allokationsgründen halte ich auch eine Zuwanderungsbeschränkung für sinnvoll! Um die Arbeitskosten zu senken, sollte man bei Steuern und Lohnnebenkosten ansetzen. Und ich denke, was das angeht, stimmen wir wieder voll überein :)

MfG
Ingmar (KCD)
...das hatte ich durchaus verstanden. Nur sehe ich halt in dem Bereich, den Du ändern möchtest, nicht unbedingt große Probleme. Ob solche mit dem neuen Zuwanderungsgesetz kommen, ob also der Verwaltungsauffwand wirklich zu hoch ist, das weiss ich nicht.
Jedenfalls wirst Du diese Bereiche kaum trennen können, weil der Mensch ein "findiges" Wesen ist, das immer versucht Lösungen zu finden, sein Ziel zu erreichen. Und scheitert die Versteigerung am Geld, dann sucht man halt was anderes.
Xylophon... Und woanders muß auch was gäendert werden und zwar nicht zu knapp :D:D:D:D:D

Einverstanden? :)

MfG
Ingmar (KCD)
..das ist ein schwieriges Thema...allerdings ist es mit Sicherheit (m.E.) problematisch, dass derzeit der Staat für den normalen Bürger geradezu "ohnmächtig" erscheint, was Mißbrauchsmöglichkeiten im Asylrecht betrifft. Was dem Rechtsbewußtsein nicht förderlich ist - wenn man also den Eindruck gewinnen muss, ein ohnmächtiger Staat sieht zu, wie ihm auf der Nase herum getanzt wird.

Und das Schlimmste daran (mein Ernst): weil die Unverschämten kaum in den Griff zu kriegen sind, geht man gegen diejenigen, die man kriegt, weil sie weniger dreist sind, mit eher zu großer Härte vor. Um dem Publikum zu beweisen, dass man sich nicht alles gefallen läßt.
Das ist ja kein seltenes Phänomen: Kriegt man den einen nicht,der es verdient hätte, muss halt ein anderer doppelt büßen, den man kriegt.
Der Ansatz gefällt mir gut, aber er greift zu kurz.

Wenn man die zukünftige Zuwanderung nach Kosten-Nuten-Aspekten gestalten will, dann muß man auch die schon hier
verweilenden Ausländer einer Kosten-Nutzen-Überprüfung unterziehen.
Das Bundesamt für Statistik hat festgestellt, daß die in Deutschland lebenden Ausländer mehr aus den Sozialkassen (Krankenvers., Rentenvers., Arbeitslosenvers.) erhalten als Beiträge von dieser Gruppe eingezogen werden.
Bei der Sozialhilfe ergibt sich ein ähnliches Bild.
Asylanten und Russlanddeutsche sind in diesem Zahlenwerk gar nicht erfaßt.

Aus diesem Sachverhalt heraus läßt sich nur schließen, das eine vernünftige Ausländerpolitik bei den bereits hier lebenden Ausländern ansetzen muß.
Wer mehr Kostet als er einbringt, wird repatriiert.

Über das Asylrecht sollte meiner Meinung nach per Plebiszit abgestimmt werden.

MfG
..nun, das ist dann die krasse und aus meiner Sicht inhumane Variante, die Menschen nur noch nach ihrem Nutzwert bewertet....
@xylophon

So krass sollte das nicht rüberkommen.
Man muß bei dieser Methode ja auch sehen, daß bedürftige Deutsche mehr vom Kuchen (ein größeres Stück) bekommen.
In den klassischen Einwanderungsländern wird in diese Richtung gearbeitet und der Erfolg läßt sich sehen.

Mann muß auch Volkes Meinung berücksichtigen.
Zuwanderung in die Sozialsysteme ist nicht besonders beliebt, um es vornehm auszudrücken.

MfG


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