Wohin geht der EUR? - 500 Beiträge pro Seite



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Frage an die Fundis:

Wie wird sich das EU/DO Ratio entwickeln, wenn die FED wirklich die Zinsen von 1,75 auf 1,00 senkt?

Logisch wäre auf den Blick ein Anstieg des EUR da die
Zins-Schere grösser wird. Wenn aber dadurch eine Rally an
den Aktienmärkten angestossen wird, relativiert
sich dann wieder alles?

Was meint Ihr?

Würde mich über viele Meinungen freuen!

Gruß
AFC
10 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Ich denke die Notenbanken werden schon wieder intervenieren wenn der Euro ansteigt - also gibts da leider nur eine Richtung - gen Süden.
Einen schwachen Euro will niemand, einen starken aber auch nicht - jeder hat gejammert als der Euro nur 0,86USD gekostet hat, bei 0,95USd oder so ist er angeblich schon wieder zu teuer ....
Die Zinsen in Europa müssen genauso runter!


Wenigstens auf 2,0 % bis eventuell sogar 1,5 %.


3,25 % sind exorbitant hoch angesichts von in Deutschland drohenden 5 bis 6 Millionen Arbeitlosen im Winter. Wir haben im Hochsommer ja schon mehr als 4 Mio.
Ich denke, dass der Eur noch etwas einbrechen könnte. So bis max. 0,9600 Die Parität könnte bestimmt wieder erreicht werden, allerdings glaube ich nicht, dass sich der EUR von dieser Marke absetzen kann. Also eher Seitwärtstrend entlang der Paritätslinie.

Meine persönliche Meinung - mal sehn.

Yamster
Wenn es zu ner Dollarpanik kommt, und das ist bei der Aktiengläubigkeit und -abhängigkeit der USAianer nicht völlig weltfremd, sondern realitätsnah, dann zieht der EUR Richtung 1,04 und dann bis 1,10 schneller, als Du staunen kannst.
Geht aber z.B. ein patriotischer und zudem noch erfolgreicher Krieg im Irak los, weil Georgieboy von dem ganzen innenpolitischen Heckmeck dringend ablenken muss und so weiter, dann schmiert der EUR naturgemäß wieder nach unten ab, Richtung 0,88.
Dafür hüpft kurzfristig das ÖL auf 32 und das Gold auf 323.

Beobachten, und rechtzeitig die Schlussfolgerungen ziehen, viel Glück...
NTV den Bankensender schaust dir an - Lügensender

Die Banken haben mit den E-D Calls geblutet und müßen scheinbar die Kohle wieder reinholen .... ;)
so wir sind nun unten short raus nun long ! hi

135 % können sich sehen lass gell ! ;)
bin seit etwas über parität in puts, mal gucken, bin schon fast am verkaufen
aha OS ... bin forex unterwegs 100 fach hebel gestern short bis 12.00 oder so minus 1,4 % etwa waren das -durch den hebel spreed ... 135% ! -alles klar
hab einen etwas konservativen opti genommen, ganz so mutig war ich dann doch ned (eigentlich is der opti mist :) )

3,00 gekauft, jetzt isser bei ca 5,05 ...
So, das ging ja schneller als gedacht!

Bin jetzt auch wieder long mit OS 714259, mal schauen wie weit`s geht. € hält sich schon eine Weile bei etwa 0,964, schätze es gibt wieder einen Schub nach oben.

Vielen Dank auch für die ganzen Meinungen.

@maxfox
Ist was Wahres dran, die Geschichte hat aber auch gezeigt, daß die Märkte stärker sind als die Notenbanken. Ich glaube nicht, daß es kurzfristig stark runtergeht.

@ChristianWode
Wenn die Amis die Zinsen senken, bleibt Europa auch gar nichts anderes übrig!

@Yamster
Hoffe Du hast Recht mit der Parität!

@lbic
Panik wird wohl erst aufkommen, wenn die Inflation plötzlich exorbitant ansteigt, aber die Zeichen stehen nicht schlecht! :D

@oegeat
Danke für den Chart, scheint sich wirklich wieder ein Abwärtskanal ausgebildet zu haben, wenn ich recht sehe. Dann haben wir ja heute auf der unteren Trendlinie gekauft!


Alles in allem glaube ich, daß wir heute eine technische Reaktion an den Aktienmärkten gesehen haben, nicht mehr und nicht weniger. Deshalb sollte der € in den nächsten Tagen wieder anziehen, wenn`s wieder in die gewohnte Richtung geht. Am 13.8. tagt der Offenmarktausschuss und es wird schon gemunkelt, daß die Zinsen evtl. da schon gesenkt werden. Wenn das so sein wird, sind meiner Einschätzung nach die Chancen auf einen weiter steigenden € grösser als anders herum. Wenn nicht, dann gehe ich eben wieder short.

Schaun mer mal!

Gruß
AFC
LONDON, Aug 7 (Reuters) - The euro is set to regain parity
with the dollar within three months, but largely by default as
U.S. assets have lost so much of their allure for investors,
according to Reuters latest poll of currency strategists.
This week`s poll of 41 analysts gave a mid-range forecast
for the euro <EUR=>, which was trading around 96.70 U.S. cents
on Wednesday, to recover to 98 cents by the end of August and
$1.00 by the end of November.


ich glaub an besseren Kontra-Indikator werden wir nicht mehr bekommen. Ich hab auch ned die weisheit gefressen, aber ich glaube immer mehr das der Euro nochmal die niedrigen 90er sehen wird.
so Stopp wieder eng nachziehen ! (die nächsten 100% eingenommen ....)
neee N45d4q so wars aber nicht gemeint sicher das längerfristige ist wichtig doch das ist für mich 2rangig ...




links unten die Kanalkannte siehe bild weiter oben posting6
0.9737 sollten halten wenn nicht stopp bei 0.9725 geh ich ...
aha bin noch länger wach gewesen stopp auf 0,9755nachgezogen- in der Nacht ausgestoppt -sah nach dem Abprall den ich vorhersagte eigendlich besser aus ....
hier die Bildliche "aufarbeitung"



Jungs lasst mal was hören .... :)
@oegeat
Was hältst du eigentlich von der norwegischen Krone ?!
Stand heute ein guter Artikel im Handelsblatt.

Gruß epipoly
narli -- wo -in welchen währungspaaren seit ihr unterwegs -wo und warum setzt ihr dort stopps ....

epipoly -- sorry interessiert mich nicht ! Nachrichten sind Lügen -bestes Beispiel Japan man sagt grün und rot wirds .....
@oegeat

Kann ich aber nur empfehlen bei 6% Zinsen täglich verfügbar
und bei Null Schulden, hohen Erdöl u. Gasvorkommen.

Immer noch besser, wie ein blauer Brief für Portugal,
Staatshaushaltsbilanzierungstricks in Italien, Auflockerung
der Kriterien in Frankreich, Verfehlung in Österreich und auch in Deutschland, oder??

Gruß epipoly
@oegeat

z.Z. nur €/$ mittelfristig short. Denke, dass ein ordentlicher Hub nach unten bevor steht. Da $/Yen zunächst gegen 1,24 und €/Yen gegen 1,15 laufen könnten, erwarte ich, dass der Euro auf das 50% Retracement bei 0,935/0,94 zurückfällt.

Allerdings ist noch ein weiterer Test der Parität nicht vollkommen ausgeschlossen, deshalb Stop bei 0,98.

gruß narli
Typisch für oegeat, wissen wollen was die Anderen so planen und denken, aber von ihm kommt höchstens mal eine Gewinnmeldung. Fein!
epipoly danke für die Hinweise doch die zählen nicht !
Japan legt jedes jahr noch mehr Anleihen auf -also die Geldmenge steigt immer mehr Banken sind nahe am Ruin immer mehr Geld wird abgezogen aus der Veranlagung im Aktienmarkt...
Also der Yen ist eigendlich scheinbar Klopapier :) und der kurs ist ungerechtvertigt - nach deinen Ausführungen ist der Kurs auch scheinbar .... doch der Markt hat immer Recht den er bestimmt den Preis !

narli seh ich ähnlich .... eigendlich genau so :D
narli ???? tschuldigung das ich mal nen tag lang mich um meine familie kümmern muß ! und daher hier nicht reinschaute

zu dem ich erstelle Charts aus denen man einiges erkennen kann ... ! wenn ich hier was postete dann zu meist kurzfristig 12-24 Stunden
aha offensichtlich haben wir nun 2 mal zeitgleich ja fast sogar auf die Sec. was gepostet

#28 von narli 09.08.02 10:26:44
#29 von oegeat 09.08.02 10:26:46


schwamm drüber ! is schon in ordnung
@oegeat

Entschuldige, manchmal bin ich etwas ungeduldig.
ICh sehe auch, dass deine Interessen ein wenig anders liegen als bei mir. Also vergiß #28.

gruß narli
Hab den OS verkauft - mit ganzen 3c Gewinn. Wahnsinn! Ich will den Schein wegen der kurzen Laufzeit und dem Down-Potential des € nicht übers Wochenende behalten. Aber 3c Spread und kurze Laufzeit machen kleine Ausschläge eben nicht so prickelnd. Arbeite bei OS nicht mit Stops, entweder man glaubt dran und die Wahrscheinlichkeit ist hoch, oder man läßt es direkt.

Ich habe leider keine Zeit über FX zu handeln so wie oegeat und andere. Gibt es Alternativen, Zertifikate etc.? Kann da jemand weiterhelfen?

Ich habe in der jüngeren Vergangenheit mit dem € ganz gut verdient, aber die Hausse ist wohl erst mal vorbei und einen mittelfristige Prognose ist schwierig, auch wenn hier die Meinung vertreten wird, daß es wohl erstmal abwärts gehen sollte. Ich bin mir da nicht so sicher und die Technik ist mE nach auch nur die halbe Wahrheit.


Gruß
AFC
Es darf spekuliert werden:



10-08-02 02:24

WEEKAHEAD-Fed decision the focus for forex

By Daniel Bases
NEW YORK, Aug 9 (Reuters) - An eagerly awaited Federal
Reserve meeting on Tuesday and the summer lull in trading is
likely to keep currency investors sidelined and the dollar
stable until the central bank makes its interest rate
announcement, currency analysts say.
Economic data due to be released next week, including July
retail sales and industrial production, will be overshadowed by
the Fed meeting, the analysts added.
The dollar`s rally to six-week highs against major European
currencies and the yen was fueled in part by expectations the
Fed would cut rates in a bid to boost flagging economic growth.
However, as expectations for a cut diminished ahead of the
meeting, the dollar`s rebound stalled.
"The pendulum of expectations has swung back more toward
steady policy from those thinking there was a greater chance of
an ease," said Bob Lynch, currency strategist at BNP Paribas.
"Short-term, the dollar would probably respond positively
to a cut. If they leave rates unchanged it would be a slight
negative, but mitigated if they shift the bias to ease from
neutral and if they do nothing, then a bit more
disappointment," he said.
The majority of Wall Street economists expect the Fed to
hold rates steady through the rest of the year.
However a third of the 22 primary dealers -- banks that
deal directly with the Fed -- believe the Fed may change its
view to acknowledge risks to the economy are now tilted toward
weakness rather than evenly balanced between weakness and
inflation.
In addition to the speculation surrounding the Fed, the
dollar gained ground on what traders said was a refocusing on
economic fundamentals, even though the latest data for the
United States has been anything but cheery.
"People again are starting to look at economic fundamentals
and although the numbers have not been great here in the United
States, when you look at Europe and Japan, things are much
worse over there and that is why the dollar has had a bit of a
rally," said Hugh Walsh, vice president at Fortis U.S.A.
In July, U.S. economic data has showed sluggish employment
growth, a sharp drop in manufacturing activity, while second
second quarter gross domestic product, the broadest measure of
economic strength, grew less-than-expected.
"We have a lot to focus on next week -- we`ve got the Fed
and retail sales on Tuesday and then the SEC deadline on August
14. It`s going to be huge -- and then the remaining two weeks
in August will be a lot quieter, which will give us a lot of
time to speculate about what will happen at the next Fed
meeting," said Tim Mazanec, director at Investors Bank & Trust
Co.
The euro ended the week at 96.93 cents<EUR=>, down 1.74
percent against dollar.
The dollar climbed 1.05 percent against the yen <JPY=> to
120.10 yen.

DATA OVERSHADOWED
The U.S. data that will fight for attention against the
Fed`s decision include retail sales on Tuesday, industrial
production on Thursday, and Friday`s preliminary consumer
sentiment survey from the University of Michigan.
Analysts say the retail sales data will be skewed toward
strength because of strong July auto sales. However, dealer and
manufacturer incentives such as zero percent financing rather
than unexpected demand, diminish the potential strength of the
report.
"That being the case, it takes a little bit of the
credibility out of the data, and I don`t think a gain in line
with expectations is going to dismiss concerns that there might
be issues with consumption going forward given with what has
happened with the stock market," said Lynch.
According to a Reuters survey of economists, retail sales
rose an estimated 1.2 percent in July, compared to a rise of
1.1 percent the month before.
July Industrial production fell 0.1 percent after a 0.8
percent increase in June, according to the estimates.
Consumer sentiment, however could increase as the stock
market has rallied back from five year lows.
The preliminary August Michigan survey is expected to show
a slight increase to 88.3 from a previous reading of 88.1.
In Europe, Italy reports its consumer price index, expected
to rise 0.2 percent in July, while in Britain the retail price
index for July is forecast to drop 0.3 percent.
((Daniel Bases, U.S. Financial Markets Desk 646-223-6316))


© Reuters Limited


Gruß
AFC
Hallo
Hiermit möchte ich mal mein Szenario für den EUR/USD zum besten geben.

HAHAHHAHAHHAHAHA hast abgeguckt !!!!!!!


Hier der Thread !!!!!!!

Thread: fehlende Resonanz schuld beim mäßigen Kursverlauf

erstellt !!!!

#60 von oegeat 10.05.02 22:46:30

man beachte wann und welches Ziel und .... ein EW VOLLTREFFER bis her




http://members.surfeu.at/oege/
@winfax

Du solltest mal deinen Datenbestand überprüfen. Während der Korrektur Anfang Mai war der € nicht auf fast 0,94. Das war eine Wochend-Ente. Außerdem empfehle ich, bei der Berechnung von Retracements einen logarithmischen Chart.

@oegeat

Eigentlich ein Widerspruch zu deinem Posting #29, oder?


Probleme habe ich bei eurer Wellenabzählung mit der extrem langen Teilwelle 3. Als Alternative sehe ich ein möglichen Abschluss der gesamten Welle C beim Hoch Ende Juni (0,9992). Die seitdem laufende Korrektur, ist ihrerseits jetzt in der Unterwelle c. Für mich stellt sich die Frage, ob noch ein letzter Down-Move erfolgt, in dem Fall wahrscheinlich bis 0,94, mindestens bis 0,947, oder ob schon alle Teilwellen abgeschlossen sind. Den Unterschied zu eurer Abzählung wird man im nachfolgenden Anstieg sehen. Denn der geht bei mir, auch wenn er sofort startet nicht mehr über 1,00 hinaus.

Ob Anstieg oder weitere Abschläge kommen, wird sich wohl spätestens am Dienstag zeigen.

gruß narli
Ergänzung: Sollte Der Euro kurzfristig steigen, wäre auch ein Top bei 1,015 möglich.

gruß narli
narli

@oegeat

Eigentlich ein Widerspruch zu deinem Posting #29, oder?

???

#29 von oegeat 09.08.02 10:26:

epipoly danke für die Hinweise doch die zählen nicht !
Japan legt jedes jahr noch mehr Anleihen auf -also die Geldmenge steigt immer mehr Banken sind nahe am Ruin immer mehr Geld wird abgezogen aus der Veranlagung im Aktienmarkt...
Also der Yen ist eigendlich scheinbar Klopapier und der kurs ist ungerechtvertigt - nach deinen Ausführungen ist der Kurs auch scheinbar .... doch der Markt hat immer Recht den er bestimmt den Preis !

narli seh ich ähnlich .... eigendlich genau so


---

was meinst du ? hab ich was überlesen
Habe heute den Tag mit dem ausgiebeigen Studium der FAZ verbracht, diverse Boards durchstöbert und mir noch die Dresdner Sonntagsbörse auf n-tv reingezogen. Es hat sich bei mir die Erkenntnis durchgesetzt, daß die FED am Dienstag die Zinsen wohl nicht senken wird, das zu erläutern aber jetzt zu erschöpfend wäre.

Wenn das passiert, was machen die Märkte? Die Unsicherheit wird wieder steigen, und ich glaube, daß weder private noch institutionelle Anleger in großem Umfang Aktien kaufen werden, sondern alternative Anlageformen suchen werden (Anleihen, Gold). Die Marktteilnehmer werden auch realisieren, daß durch den Mega-Kredit für Brasilien die strukturellen Probleme nicht beseitigt sind - aufgeschoben ist nicht aufgehoben! Außerdem steht der 11.September vor der Tür, was im Vorfeld zumindest für zusätzliche Unsicherheit sorgen wird. Meiner Einschätzung nach gibt es mittelfristig (3-4 Wochen) mehr Argumente für einen weiter stabilen Euro bzw. für einen schwachen Dollar.

Kann man so sehen, oder auch nicht. Hellsehen kann ich leider auch nicht.


Gruß
AFC
@oegeat

Ich hatte in #26 geschrieben:

z.Z. nur €/$ mittelfristig short. Denke, dass ein ordentlicher Hub nach unten bevor steht. Da $/Yen zunächst gegen 1,24 und €/Yen gegen 1,15 laufen könnten, erwarte ich, dass der Euro auf das 50% Retracement bei 0,935/0,94 zurückfällt.

Du scheinst aber genau das Umgekehrte anzunehmen.

gruß narli
Hallo
Hier der 5-Minutenchart EUR/USD mit Elliottwellenzählung, der Chart wird ständig aktualisiert.

narli - da hab ich dann was überlesen - E-D waren wir bei 0.97.. oder so das wir den 0.96.. bereich noch mal testen war für mich klar das geschah die letzten Tage nochmals - nun solls rauf gehen .... es sei den ..!

Winfax danke -
chart vom 6.8



so schauts nun aus



durchbruch und auch der neue Kanal wurde nach oben verlassen ...
Läuft doch wie geschmiert! Danke auch an die Charttechniker, sieht alles sehr vielversprechend aus.:)

Meiner Meinung nach sollten wir oberhalb der Parität ins Wochenende gehen. Werde entgegen meiner Gewohnheit diesmal doch mit SL arbeiten, um nicht die schönen Gewinne schwinden zu sehen. Wie gesagt, die Luft wird dünner aber es scheint diesmal wirklich Luft bis 1,05 zu sein.

Die Märkte sind verunsichert, Freitag gibt es noch das (schwache?) US-Verbrauchervertrauen. Alles wird gut.:D

Warum hat Greenspan die Zinsen nicht gesenkt? Weil er auf etwas wartet, was eine Zinssenkung wirklich rechtfertigt?
Es bleibt spannend.

Wie sehen die anderen das Szenario?


Gruß
AFC
keine ahnung, ich befürchte auch den lauf in richtung parität.

ich war im urlaub und abgeschnitten von der zivilisation, und das einzige in meinem depot was ich trottel belassen habe war ein euro put der suuper im plus war. Jetzt steh ich wieder fast auf 0...
Hallo
Der Euro konnte gestern die 0.9815er Zone überwinden und
somit eine erste dynamische Aufwärtsbewegung einleiten. Mit
erreichen der 0.9890er Zone am heutigen Morgen konnte die
Voraussetzungen für ein Ende der ersten Aufwärtsbewegung
erfüllt werden. Wir erwarten zunächst eine Konsoldierung
und den Retest der 0.9820er bzw. im Extrem der 0.9802er
Zone, bevor in einem neuerlichen Upmove der Test der
0.9940er Zone in Tagen erfolgen wird. Eingeleitet wird diese
Bewegung mit Bruch der 0.9903er Zone.
Gruß
Hallo Winfax,

gilt Deine Analyse auch bei einem Downmove bis 0.9760?
Gehe nach dem gestrigen Auslösen des SL heute morgen wieder long.

By the way, #43 ist wirklich genial!

Gruß
AFC
Hallo
Der Euro konnte gestern die 0.9890er Zone nicht überwinden
und nachfolgend in die avisierte Abwärtsbewegung
übergehen, welche mit dem Bruch des kurzen Trends
zu einem Tief bei der 0.9755er Zone führte. Für den
heutigen Tag bildet die 0.9840er Zone einen entscheidenden
Widerstand. Solange diese Zone nicht gebrochen wird,
beteht die Gefahr eines neuerlichen Downmoves und Retest
der 0.9700/0.9688er Zone. Hier wird sich der weitere
Handelsverlauf entscheiden. Eine Bodenbildung in diesem
Bereich (Pullback zum ehemaligen Trendresist) lässt eine
dynamische Aufärtsbewegung erwarten, welche zu einem
Retest der 0.99er Zone in Tagen führen wird. Eine Rückkehr
indes wäre negativ und hätte einen Test der 0.9607er Zone
zur Folge. Nur nachhaltige Kurse über der 0.9840/55er
Zone hellen das bearische Bild auf und bringen einen Test
der 0.9915/35er Zone.
MFG
Ich weiss nicht wo der Euro hingeht - wer weiss das schon - aber der Chart sieht verflucht nach Schulter-Kopf-Schulter aus.
Und was das heissen würde, wenn es immer nur nach der Technik ginge, ist ja jedem klar.

Aber ich denke es wird auch aus fundamentalen Gründen wieder unter die 0,90$ gehen.
Die Flut ist doch allen hochwillkommen, die schon lang aus dem Stabilitätspakt rauswollen.
So offen war die Tür noch nie wie jetzt. Und dann noch ein Franzose an der Spitze der EZB.

Stoiber will die Kapitalgesellschaften stärker bestoiern. Was machen die mit ihren Euros? Na klar: in $ tauschen und abhauen.

Klingt alles zu oberflächlich, zu einfach? Schaun mer mal!
Alles schon richtig.

Aber wenn man die €/$ Bewegungen so beobachtet, kann man
folgende Gleichung aufmachen:

Aktienstärke = Euroschwäche (oder Dollarstärke)
Aktienschwäche = Eurostärke (oder Dollarschwäche)

Das war in den vergangenen Wochen so, und heute mehr oder weniger auch wieder. Es wird sich zeigen, ob die Vergangenen Tage eine Bullenfalle waren, dann werden wir auch die Parität wieder sehen. Und nicht vergessen: der 11. September ist bald!

Der Ami wird bald wieder Stärke zeigen, nur im Moment ist er auch so unglaublich verletzlich........

Gruß
AFC
27.08.2002 08:24

Devisen: Euro behauptet sich klar über der Marke von 97 US-Cent

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro hat sich am Dienstag deutlich über der Marke von 97 US-Cent behauptet. Die europäische Gemeinschaftswährung kostete gegen 8.15 Uhr 0,9751 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Vortag bei 0,9701 (Freitag: 0,9697) Dollar festgelegt. Ein Dollar kostete damit 1,0308 (1,0312) Euro. Der Dollar wurde nach Einschätzung von Marktbeobachtern von Äußerungen des amerikanischen Vizepräsidenten Richard Cheney zu einer möglichen militärischen Intervention im Irak belastet. Argumente befreundeter Staaten, die vor einem Präventivschlag warnen, bezeichnete Cheney als unlogisch. Mit diesen Äußerungen sei die Sorge vor einem Krieg gestiegen, sagten Devisenexperten. Dies habe den Dollar belastet. Impulse für den Devisenmarkt erwarten Analysten am Nachmittag von neuen amerikanischen Konjunkturdaten, darunter zum Verbrauchervertrauen./rw/dlu/zb

Quelle: DPA-AFX
oegeat, winfax

Ein gewaltiger Hub heute, was sagt die Technik? Geht`s jetzt doch gen Parität? Ich glaube schon, zumindest bis zum 11.Sept. - danach? Who knows?

Gruß
AFC
afri... ja sicher rauf long bin ich eh schon


drüben irgendwo glaube E-Y Thread schrib ichrauf runter und dann rauuuuuuf loooong ... nun sind wir beim letzten angelangt - der Abwärtstrend wurde (von 1,01.. augehend) nun überschritten verkaufte vor 15 min etwa morgen oder in der Nacht korregieren wir und dann gehts rauf !


winfax - dein Chart -hast das abgestellt ist vom 19.8.02 ... Schade !
ich schreib nun immer hier !

2 stunden chart


30 min


eigendlich erwartete ich den Test der Ausbruchsstelle !
Doch der kam nicht zu dem hatte ich eh keinen Zeit .... hi ;)


so sagt was ?

dentiere eigendlich zu long doch hmmm beid en Amis nach deren Ausverkauf (Aktien) sollte es doch .... oh mann !

eure Meinung ?
@oegeat

meine Meinung kennst Du, mittefristig long. Aber die Widerstände........Wäre von Vorteil, wenn er noch heute oder morgen die 0,99 nachhaltig knackt.

Gruß
AFC
ich fürchte long, ich hoffe short.

aber da ich nie recht habe wirds wahrscheinlich raufgehen
@oegeat,
geht mir ähnlich. tendiere auch zu long, denke, a. hat der aufwärtstrend gehalten, b. sich eine umkehrformation gebildet, c. frischer aufwärtstrendkanal, intraday immer higher lows. bin aber charttechnisch kein experte! ich verfolge den euro seit längerem intraday über http://www.forexdirectory.net/euro.html und versuche mir darüber, ein bild zu machen. in der 6h-einstellung komme ich auf ein kursziel von 0.9920 für die laufende aufwärtsbewegung (hoch vom 5.8.), dann seitwärts/korrektur, idee für kursziel der korrektur wäre 0.9775 etwa, dann über 1.00.

just my 2 cents...
(schön, dass du immer mal die charts aktualisierst!).

gruss
cabinda
und so gings weiter !




aus einem Privatgespräch ein Zitat MO´s ich hoffe ich darfs zietieren ! (hi:D)

...the trend is your friend :-)

ausserdem sollte der dollar noch bis in den unteren 0.99-er bereich vorstossen, damit die c-welle beendet ist.



***unteren 0.99-er bereich vorstossen******

schön langsam wird er mir unheimlich :D ;)


und dann solls aber RUNTER GEHEN !!!!!!!!

Thread: Elliottwellen - Euro/Dollar: Nur Bruch von 0.998 verhindert nächsten Abschwung wobei sich das auch etwas - sagen wir mal verzerrt hat !

-
Ich befürchte mittlerweile auch, daß es mit der Parität doch nichts wird. Heute abend kann sich der Markt so oder so bewegen, wir sehen unten die 984 oben die 985 - rien ne va plus. Mittlerweile kackt der Dow ab, but.....

Vielleicht morgen, wenn in Japan wieder gemetzelt wird?

winfax: #43 funktioniert nicht mehr - kannst Du vielleicht nochmal......? Danke.:)

Gruß
AFC
Goldman Sachs plädiert für
schwachen Dollar

FRANKFURT, 29. August. "Wir bräuchten eine
Wiederauflage des Plaza-Abkommens", sagt Jim O`Neill,
"nur viel umfassender als damals. Andernfalls droht die
amerikanische Wirtschaft mittelfristig in eine scharfe
Rezession abzugleiten, und mit ihr die Weltwirtschaft." Mit
dem Hinweis auf den "Plaza Accord" spielt der
Chefvolkswirt der amerikanischen Investmentbank Goldman
Sachs auf den September 1985 an, als Spitzenpolitiker der
großen Industrieländer vereinbarten, gemeinsam auf eine
Abwertung des Dollar hinzuwirken. Auch derzeit brauche die
Weltwirtschaft einen schwächeren Dollar, meint O`Neill.
Außerdem müßten die Regierungen in Europa und Asien das
Wirtschaftswachstum kräftig stimulieren. So solle die
Europäische Zentralbank (EZB) ihren Leitzins senken und
die EU die Begrenzung der staatlichen
Nettoneuverschuldung auf 3 Prozent des
Bruttoinlandprodukts (BIP) fallen lassen.

Hintergrund der provokanten Forderungen sind die
wachsenden Sorgen, daß der Aufschwung der Wirtschaft
bald versanden könnte. Um dies zu verhindern, müsse sich
die Politik neu ausrichten, meint O`Neill. Nötig sei vor allem
eine handelsgewichtete Abwertung des Dollar um 15 bis 20
Prozent. Denn nur dies könne der erlahmenden Konjunktur in
Amerika Rückenwind verschaffen, würde zudem die übrigen
Länder zwingen, mehr für das Wachstum ihrer eigenen
Volkswirtschaften zu tun.

Erreicht werden könnte die Dollar-Abwertung nach Ansicht
von O`Neill durch eine Ankündigung der amerikanischen
Regierung, die bisherige "Politik der Dollar-Stärke" nicht
weiterzuverfolgen. Wenn nötig, könnten die großen
Notenbanken zudem gemeinsam an den Devisenmärkten
intervenieren. Sehr wichtig sei ferner, daß China gleichzeitig
die feste Anbindung der Landeswährung Renminbi an den
Dollar aufgebe. Denn durch diese Anbindung sei der
Renminbi unterbewertet, was Exporte aus China begünstige -
zu Lasten der amerikanischen Wirtschaft, aber auch zu
Lasten der Exporte asiatischer Nachbarstaaten, allen voran
Japan. Zudem erschwere die Renminbi-Anbindung die
erforderliche handelsgewichtete Abwertung des Dollar, sei
China doch der viertwichtigste Handelspartner Amerikas,
noch vor Deutschland auf Rang fünf.

Warum sollten die Regierungen in die Devisenmärkte
eingreifen? Erzwingen freie Märkte die notwendigen
strukturellen Anpassungen nicht ohnehin? Im Prinzip schon,
erwidert O`Neill. Doch sei zu befürchten, daß die
Entwicklung der Devisenkurse zunächst noch in die falsche
Richtung laufe, dann aber plötzlich umschlage. Das aber
könne Turbulenzen an den Finanzmärkten auslösen, die dann
eine scharfe Rezession verursachen könnten. Dadurch
würden die Wachstumsraten der Wirtschaft geringer, als es
eigentlich möglich wäre. Dem gelte es durch eine
vorausschauende Politik vorzubeugen.

Aber könnte nicht gerade eine offiziell verkündete "Politik
der Dollar-Schwäche" Finanzmarkt-Turbulenzen auslösen?
Schließlich müßten Besitzer von Dollar-Anlagen dann davon
ausgehen, in nächster Zeit Abwertungsverluste zu erleiden.
"Ein berechtigter Einwand", räumt der fünfundvierzigjährige
Chefökonom ein, der seit 1995 in Diensten von Goldman
Sachs steht. Vermutlich sei Washington deshalb bislang vor
solch einer Ankündigung zurückgeschreckt. Doch gebe es
auch beträchtliche Risiken, wenn die bisherige Politik
weiterverfolgt werde. Denn die anhaltende Stärke des
handelsgewichteten Dollar sei einer der Gründe, weshalb
sich die monetären Rahmenbedingungen für
Unternehmensinvestitionen in Amerika seit Anfang 2001
trotz der Leitzinssenkungen nicht verbessert hätten. Das aber
lasse für die Zukunft allenfalls flaues Wirtschaftswachstum
erwarten - und einen weiteren Aufbau der strukturellen
Defizite wie dem Ungleichgewicht im Außenhandel und der
überhohen Verschuldung der amerikanischen Haushalte.
Mittelfristig führe nichts an einer Dollar-Abwertung vorbei,
meint O`Neill - der freilich schon seit Jahren ein
Dollar-Baissier ist.

Auch zur Politik in Europa hat der selbstbewußte Engländer
seine eigene Meinung. Die EZB sei zu sehr auf die
Vermeidung von Inflation fixiert. Daß Preisstabilität auch
bedeute, einer Deflation vorzubeugen, bleibe darüber
unterbelichtet. Dies werde es der britischen Politik übrigens
schwermachen, der Währungsunion beizutreten, meint
O`Neill. Um die Anerkennung der Finanzmärkten zu
gewinnen, dürfe die EZB nicht auf Dauer eine
übervorsichtige Defensiv-Strategie verfolgen, sondern müsse
ihren derzeit durchaus bestehenden Spielraum für eine
Leitzinssenkung nutzen.

Geradezu bizarr mutet O`Neill die derzeitige Diskussion über
den Stabilitäts- und Wachstumspakt an. Wann sonst, fragt er,
sollte ein Staat wie Deutschland seine Ausgaben steigern,
wenn nicht jetzt: die Konjunktur sei schwach und die
Flutkatastrophe habe einen ganzen Landstrich verwüstet.
Aber auch abgesehen von der aktuellen Lage sei die
Neuverschuldungsquote von durchschnittlich null Prozent im
Pakt zu niedrig angesetzt, meint O`Neill. Über den
Konjunkturzyklus sei vielmehr ein strukturelles Etat-Defizit
von durchschnittlich 1,5 Prozent des BIP angemessen.

Was rät O`Neill einem international anlegenden Investor?
"Bevorzugen Sie Euro-Anleihen mit Laufzeiten zwischen
zwei und fünf Jahren Laufzeit", empfiehlt der Ökonom.
Aktien seien generell noch zu teuer; nur in Asien, mit
Ausnahme Japans, seien Beteiligungswerte attraktiv.

FAZ 29.08.02
dann solls ja kräftig rauf gehen !

der Kreuzwiederstand posting 57 also rot und grün ! haben heute gehalten und man ist drüber (noch)

aber wenn die sowas daherplappern dann wird der Dollar doch stärker ! MO siehts so halt und EW hat ja immer recht ! hi ;)
zu #63,
war doch gar nicht so schlecht, nach oben habe ich mich um 30 pünktchen vertan (0,9890 statt 0.9920), das untere kursziel wurde gerade erreicht, 0.9775. nun bin ich gespannt auf die weitere richtung.

gruss
cabinda
Aber kann mir mal jemand erklären, warum der Kurs am Wochenende nach unten geht (0,9752)? Eigentlich wird doch erst ab Sonntag 1900 GMT wieder gehandelt, oder was?
wo hast das gesehen ... ?

egal ist ein blödsinn haben wir schon x mal die diskusion hier gehabt - am Freitag ab 23.00 bist Sonntag 23.00 gibt es keinen Handel - PUNKT ! (mittel -Europ. Zeit natürlich )
@oegeat,
sorry, ich hab nur gewohnheitsmäßig diese seite angeclickt, und hier werden laufend kurse gestellt:

http://www.forexdirectory.net/euro.html

gruss
cabinda
bid eben unter 97. Ich tippe mal, dass der Grund die Medienberichte über das bevorstehende höhere Neuverschuldung sind, also die Nichteinhaltung der Maastrichtkriterien. Hat jemand einen anderen Grund gefunden?
jajaja

flipmode kannst du die Links nicht etwas genauer angeben -grr der erste geht nicht und beim zweiten hab keine Lust alles durchzuklicken

überrings ja es wird der Euro auch bei der oegeat-Bank gehandelt kk ist der zeit 0.9999 und vk ist 0,9499

--
noch mal zum mitschreiben von 23.00 Freitag bis Sonntag 23.00 wird kein regulärer Handel betrieben !

--
cabinda vergiss es !
das sind wie Lang und Schwarz schmafu Kurse - ....
lt ubs warburg:

9680/9690

lt saxobank

9683/9688 (verändert sich ca alle 2 minuten)


Ich kanns auch ned glauben, das wäre ja ein ordentlicher absturz (würd mich aber freuen :D )


L&S Fake-Kurse würden aber eher so aussehen 9680 / 9950 ...

mal gucken was morgen passiert.
überings in USa ist morgen Feiertag und daher haben diverse US Brooker auch zu !

stell es mal um auf zB 5 min ! dann schau auf die Uhrzeit und Datum ....

nimm aber den Link

http://www.saxobank.com/Site/FirstTime/Forex/Charts.asp?ID=4…

kopiers :D der andere ist ne unnötige Werbetafel mit 1h einstellung !
erstmal runter der Euro
hier auf WO schreit doch schon jeder (Kontraindikator) rum dass der EUR steigen wird und Dollar fallen wir.
Mache seit 1 Mon. Oanda FXTrade Game und setze auf mittelfristige Trends.

Bis jetzt bin ich sehr gut gefahren, so dass ich jetzt vorhabe real einzusteigen.

Frage : Wo Handelt Ihr Devisen ?
Welche Konditionen gibt es da : Margin, Spread usw.
www.thebulliondesk.com

Läuft in der Woche bei mir im Büro immer im Hintergurnd, weil ständig selbstaktualisierend ohne lästiges Clicken. Auch hier ist ein Bid von 0,9671 ask 0,9681 macht als Mittelkurs 0,9676 und genau der steht auch im ntv Videotext.
Das wirklich merkwürdige ist, daß die anderen Währungen sich quasi nicht verändert haben.

Ich begreif nix. Aber wie oegeat schon sagte, das hatten wir schonmal.......

Gruß
AFC
sorry -2teidie wir haben zig Threads zu dem Thema bitte schau dich selbst um -und setzt dich in zum lesen und lesenzum lesen und lesenzum lesen und lesenzum lesen und lesenzum lesen und lesenzum lesen und lesenzum lesen und lesenzum lesen und lesenzum lesen und lesenzum lesen und lesenzum lesen und lesenzum lesen und lesen ... hi :)
Ich behaupte mal, dass es sich nur um einen Eingabefehler im System handeln kann.

Es würde mich nicht überraschen, wenn bei Handelsstart statt der 96 eine 98 erscheinen würde.

Warten wir´s mal ab.

Livetrader
Darf man wohl alles nicht so ernst nehmen.

[/url]

Zum Glück. :)

Gruss Mic :)
hattest schon recht, @oegeat. aber watt is nu? handel seit 23h wieder normal oder doch nicht wegen feiertag? aktuelle bid/ask: 0.9819-09824
in Japan ist soweit ich weiß kein Feiertag bzw Australien da drüben gehts los um 23.00 unserer Zeit dann wir dan USA -da ist zu daher wird sich da nix rühren !
Ich mach heute zwangsweise nixx -denn meine Plattform hat geschloßen.
Nachtrag

hier schön zu sehen wie man -wann man es für notwendig sah den Zeitlichen sprung zu machen ! -genau 23.00



hier alles auf einen Blick !

http://meineseite.i-one.at/pete/index-devisen.htm
einschätzungen bitte! wo sind widerstandzonen, wo unterstützung?

@oegeat, woher kommst du?
na ja wennst meine HP durchblätterst gut sind fast 200 Seiten findest sogar die Büroadresse !

oe -öhler
ge -gerhard
at -austria ! komme aus Graz (schwarzeneger aber nicht mit diesem Slan) und lebe seit 10 Jahren in Wien !





http://www.epidata.at/webcam/index.html und zum schwenken die http://www.graz.at/webcam/
hahhaha diese präsen...


die 0.9937 sind der miniwiederstand von Kanal im Kanal -die Kannte Bild später irgendwann ... bin neutral eingestellt die Tages indikatoren sind nun endlich oben !!!! die Wochen noch immer nicht ganz herunten !!!

daher ist alles zu früh rauf noch ein stück oder doch nicht dann short ja bis 0.97 oder so ... und dann loooooong ... oder wieder anders - alles unklar wiedersprüchliche Signale !
Im Augenblick scheint vieles für steigende Kurse zu sprechen. Der Rebreak in den Aufwärtstrend (siehe #57), auch mein mittelfristiger ABT-Kanal wurde spätestens heute verlassen.
Eine weitere ABT-Begrenzungen bei 1,001 und bei 1,01 könnten in Kürze getestet werden. Die Indikatoren auf Tagesbasis haben jedenfalls noch Luft.

Für fallende Kurse spricht, außer dem von oegeat aufgeführtem, eigentlich nur noch Betrachtungen nach der EW.
Nach MO wären wir z.Z. in einer Teilwelle c von B. Nach meiner Abzählung in einer Teilwelle c von A. Bedeutet in beiden Fällen geht es in Kürze abwärts.

gruß narli
wollt mich mal bei euch 2 bedanken. endlich mal welche die zumindest einen grund angeben (oder es zumindest versuchen). 99% der boarduser schreiben.

KAAAUFFEEEN, oder VERKAUUUFEEEN... aber das wars dann schon :)
Tach zusammen,

heute hab ich meine Optis verkloppt und werde mal ein, zwei Tage beobachten wohin es geht, aber wenn man den u.a. Artikel aus der FAZ von heute so liest, ist die Richtung wohl klar.......:D



Euro nimmt neuen Anlauf auf die Parität

3. Sep. 2002 Die Angst vor weiteren Kursverlusten an der Wall Street hat den Dollar am Dienstag stark unter Druck gesetzt. Der Euro stieg damit auf den höchsten Stand seit einem Monat auf Kurse deutlich über 0,99 Dollar. Gegen 13.05 Uhr werden 0,9920 Dollar gezahlt, im Tageshoch wurden bisher 0,9939 Dollar erreicht.

Nach Angaben von Händlern fürchten die Investoren, dass nach einem fast erreichten 19-Jahrestief an der Tokioter Börse auch die New Yorker Aktienmärkte weiter nachgeben. Sollte es an der Wall Street ebenfalls zu Kurseinbrüchen kommen, werde dies zu weiteren Dollarverkäufen führen, so die Rechnung. Schließlich benötige die USA einen stetigen Zufluss an Kapital um damit das hohe Leistungsbilanzdefizit zu decken.

Kurs aus jüngster Seitwärtsrange ausgebrochen

Einige Devisenhändler betonen allerdings, das Hauptaugenmerk der Anleger liege weiter auf Wirtschaftsdaten aus den USA. Für den Nachmittag wird der Einkaufsmanager-Index des Institute of Supply Management (ISM) erwartet. Volkswirte rechnen hier mit einem Wert von 51,8 nach 50,5 Prozent im Vormonat. Sollte es zu einer Enttäuschung kommen, dann könnte sich die Einheitswährung noch weiter an die Parität heranpirschen, heißt es.

Der Chart lässt zumindest noch Kurspotenzial offen. Denn mit der Tagesbewegung ist der Euro der Ausbruch aus der zuletzt gültigen Seitwärtsrange zwischen 0,9620 und 0,9890 Dollar geglückt. Für Charttechniker ist dies gleichbedeutend mit einem Kaufsignal. Bei der Rabobank hieß es schon am Morgen, die Chancen für den Euro auf einen Ausbruch nach oben hätten sich verbessert. Allerdings werden die nächsten Widerstände von der DZ Bank schon bei 0,9970 Dollar und natürlich bei 1,00 Dollar gesehen.

US-Konjunkturdaten geben die Richtung vor

Gespannt darf man jedoch darauf sein, was passiert, wenn der ISM-Index besser als befürchtet ausfällt. Die Wetten an den Märkten sprechen aktuell zwar dagegen, aber der Chicagoer Einkaufsmanagerindex war in der Vorwoche bekanntlich sogar über den Erwartungen ausgefallen. Zu bedenken ist auch, dass der europäische Einkaufsmanagerindex am Montag nicht gerade positiv ausgefallen ist, sondern auch für Europa die Gefahr eines erneuten konjunkturellen Abgleiten unterstrich.

Aber offenbar scheinen die Akteure am Devisenmarkt aktuell dazu zu tendieren, dass Europa bei einem derartigen Szenario mit den dann entstehenden Problemen besser zurecht kommt als die USA. Und solange der Chart für einen steigenden Euro spricht, sollte man sich auch nicht dagegen wehren.


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Gruß
AFC
@oegeat

Ich bin dabei! ;)

@N45d4q

Ich nehme an, Du bist immer noch short. Hmmm, dumm gelaufen, aber die Zeichen standen doch auf Sturm.
Schnell verkaufen und bei 1,05 oder wo auch immer wieder short gehen. Soll jetzt kein dummes Geschwätz sein, aber so schön Gewinne sind, Verluste schmerzen einfach doppelt. Kenn ich aus eigener Erfahrung.

Wie kriegst Du eigentlich diese geilen Smilies gepostet???

Kopf hoch
AFC
Ich muß doch noch mal was zum Besten geben. Wie schon mal erwähnt, zocke ich im Moment mit dem OS 714259 (basis 1 LZ 16.9.). Ist gerade jetzt sehr interessant - aber egal.

Auf jeden Fall habe ich gestern ein Kauflimit gesetzt für 0,41C und was passiert? Der Euro kommt genau dahin, wo ich ihn hinhaben wollte, die Citi stellt den Kurs von 0,41 doch: Mein Auftrag wird nicht ausgeführt!:mad:

Wie kann das sein? Hat jemand dafür eine Erklärung? Sekunden nach 0,41 ist der Kurs direkt wieder angesprungen. Dafür bin ich heute rein bei 0,38:yawn:. Späte Rache, aber trotzdem - das war nicht ganz korrekt. Oder?

Gruß
AFC
hi.

smilies:
findes du bei zb www.mysmilies.de Dann einfach [*img]www...[*/img] (die sterne weglassen) und der smilie ist da.

@euro
ich kauf mir immer sachen die dann super ins plus gehen und dann wart ich bis sie endlich verlust machen :)
Bin heute in einer Kamikaze Aktion nochmal mit 3fachem einsatz kurz short gegangen bei ca 0,9980 und bin bei 0,9915 wieder raus. Ist nicht empfehlenswert sowas aber es hat super gefunkt :)

Wg deinem opti würd ich mal die citibank kontaktieren.. Normalerweise muss er deinen auftrag ausführen wenn er den kurs gestellt hat. Dafür sind ja Emittenten um die liquidität zu gewährleisten.
Hm, dann bin ich ja jetzt der einzige Bär in der Runde. Auch gut einer muss es ja sein.

@oegeat

Eins geht sicher nicht zusammen Kurs auf 1,07 und gleichzeitige deutliche Erholung der Aktienkurse.

gruß narli
noe, bin auch noch bär fuer den euro, aber trau mich ned :S

ka, sieht alles ned so klar aus
@N45d4q

Wir kommen wohl bald zur einer Entscheidung. Bei allem Euro - Pessimismus, es gibt sicher auch die andere Seite. Doch der weitere Weg hängt sicher mit der Entwicklung der Aktien - Börsen zusammen.

Wir sind auch nicht ganz allein, bislang steht uns noch MO zur Seite, und der hat nach oegeat immer Recht (na ja, fast immer). Umso erstaunlicher, dass oegeat konträrer Meinung ist. Aber man sieht an oegeat`s Analyse, Charttechnik und EW divergieren zu Zeit - die Richtung ist also nicht klar, also befindet sich der Euro an einer entscheidenen Weggabelung.

Ganz unvorhergesehen kommt das aber nicht. Zu Erinnerung, mein Posting in Thread: €/$-Parität - ein kurzes Gastspiel ?? #14 vom 27.7.:

"Ich erwarte demnach einen schnellen Rückgang auf 0,96 - 0,955. Darauf wird noch innerhalb des Augusts, spätestens Anfang September, erneut die Begrenzung des langfristigen Abwärstrends getestet. Wird der nachhaltig überwunden (Kurse über 1,03), erwarte ich einen erneuten starken Anstieg bis mindestens 1,20 bis ca. März/April. Schafft es der Euro nicht über den Abwärtstrend, geht es wehement in Richtung unter 0,90 mit erneutem Test des langfristigen Aufwärtstrends. Die Chancen ständen dann nicht schlecht, dass es darauf auch noch deutlich tiefer gehen kann (0,80 und weniger)."

gruß narli
da bin ich mal gespannt.

ich sitz auf 100% cash (hab gott sei dank alle meine aktien noch verkloppt :) ) und hab 2 WKN vor mir liegen von optionsscheinen und bin das erste mal nun endgültig divergent. Ich hab weder ein gefühl im bauch noch gibt mir irgendein chart einen tipp.

Also, mal schauen wie sich die zuschauertribühne so anfühlt :)
Genau was ich dachte: Aktien rauf - Euro runter. Gerade wird übrigens wieder der mittelfristige Aufwärtstrend angeknabbert (siehe auch oegeat Chart in #57). Bin gespannt wie`s weiter geht.

gruß narli
mal gucken wie weits noch runtergeht. die ganze irak sch**** verunsichert doch etwas :)
Ich könnte mir vorstellen, daß die nächste Woche nochmal von Unsicherheit geprägt ist zumal sich ja auch die Frage stellt, wie nachhaltig jetzt die Zahlen von Freitag auf die Märkte wirken.

Um auf #102 zurückzukommen, ich glaube nicht, daß es über 1,03 geht. Mein Szenario sieht so aus, daß wir vielleicht nochmal die 1,02 in den nächsten Tagen testen und dann wieder einen kräftigen Absacker sehen werden, verbunden mit einer Rally bei den Aktien. Alles unter der Vorraussetzung, daß keine Anschläge passieren, wovon ich ausgehe (Panikmache). Aber auch die 1,20 im März/April sind nicht ganz unwahrscheinlich, aber das hängt von so vielen Faktoren ab.....

Ich werde am Wochenende mal meine Kristallkugel putzen.;)

Gruß
AFC
kristallkugel ist das einzige was jetzt noch hilft.

einer der weniges sachen wo ich mir sicher bin ist das wir eine heftige bewegung sehen. Entweder stark nach richtung 0,96 oder etwas über parität, denn nur wegen den arbeitslosenzahlen so einen aufstand machen kling wieder nach technischer reaktion wo man irgendeine ausrede dafür hat.
Dank oegeat`s Unterstützung, hier eine kleine Premiere:
Der 6 mon. euro/usd Chart. Die Qualität der Abbildung bitte ich zu entschuldigen, aber nachdem mir das Comdirekt Chartmodul, dass 3. mal abgestürzt ist, habe ich kurz einen Ausdruck vom wo-live-treader gescannt.

Ich hoffe mit der Graphik werden meine Ausführungen der letzten Tage etwas klarer und meine Vorstellung der Entwicklung nachvollziehbarer.

Meine EW-Abzählung - Seit dem Juni Hoch wurde mit dem Tief bei 0.961 eine Welle a abgeschlossen, die weitere Entwicklung bis Mitte dieser Woche ist wahrscheinlich eine vollständige Welle b. Die Länge und die Dynamik der laufenden Welle c kann ich nur schätzen (da fehlt mir die Erfahrung). Ich gehe von zwei Scenarien aus:

1. Der Euro bewegt sich moderat innerhalb des ABT (durchgezogene Linien) und erreicht Angang/Mitte Okt. 0,94.

2. Die Abwärtsbewegung entwickelt mehr Dynamik, der gestrichelte ABT wird wieder aufgenommen, dann sind auch Kurse bis 0,92 bis Mitte Okt. möglich.

Natürlich sehe ich auch eine Menge Für und Wider, Varianten, Unsicherheiten. Die aktuelle weltpolitische Lage übrigens, ist eher negativ für den Euro. Sollte es wirklich zum Krieg im Irak kommen (ich glaub nicht dran), dann besteht nach Israel vor allem für die Europäer die Gefahr, als Ziel für Sadams Waffenarsenal (falls es den existiert) herzuhalten. Das ist offensichtlich und das werden die Anleger weltweit sicher berücksichtigen.

gruß narli

@narli,

Du hast sicherlich recht. Aber eins ist mir nicht so ganz klar. Wenn es im Irak knallt, wird das negative Auswirkungen auf die Börse haben. Ich denke, da sind wir uns alle einig. Da aber in der Vergangenheit es so war, daß da aber der Euro Stärke gezeigt hat, leuchtet mir noch nicht so ganz ein, warum das jetzt anders sein soll. Alle reden von einer Dollarstärke, wenn die Amis bumm machen, ich bin mir da nicht ganz so sicher. Vielleicht kann mich ja noch jemand überzeugen?

Gruß
AFC
@africando

Aus den USA abfließendes Kapital, wird im Kriegsfall wohl kaum nach Europa fließen. Europa gehört zur Krisenregion. Ich denke auch aus Europa wird aus diesem Grund massiv Kapital abgezogen werden. Würde für den € / $ bedeuten es gäbe eine Art Abwertungs-Wettlauf. Aus meiner Sicht mit klarem Punkt-Vorteil für US.

Überhaupt: Die Aktienkurse müssen nicht fallen (zumindest in den USA).

Sehr interessant ist was oegeat auf seinen Seiten zusammengestellt hat (siehe Thread: Gold/Ölcalls #97 oder http://mitglied.lycos.de/oegeat2/kurseinbreuche/ ). Z.Bsp. die Kubakrise brachte dem Dow ein Plus von 28%, kurz nach Pearl Habour begann eine Hausse.

gruß narli
P.S.: Ich glaube nicht, dass es Krieg geben wird. Die einzige Möglichkeit wäre ein Angriff des Irak, gegen wen auch immer, und den wird es nicht geben.

gruß narli
also jetzt doch wieder alle bearish für den euro... i kenn mi nimmer aus :D
Euro scheitert an der Parität - vorerst

6. Sep. 2002 Parität ade? - zumindest ist die Europawährung mit ihrem neuerlichen Anlauf, wieder an den US-Dollar heranzukommen, klar gescheitert. Die überraschend guten Arbeitsmarktdaten aus den USA vom Freitag ließen dem Euro keine Chance: Nachdem er vor der Veröffentlichung um 14.30 Uhr sogar wieder bis auf 0,9956 Dollar herangepirscht war, fiel er danach spürbar zurück, gegen 20.25 Uhr kostet er 0,9833 Dollar. Auch zur japanischen Währung zieht der Dollar leicht an auf 118,42 Yen.

Damit ist wieder das Wachstumsdifferenzial zwischen den USA und Europa in den Vordergrund gerückt: Zwar zeigen die Daten der vergangenen Tage, wie angeschlagen auch die US-Konjunktur ist, doch aus Europa kommen erst recht fast nur Enttäuschungen. So wuchs die Wirtschaftsleistung im zweiten Quartal nach Daten der Europäischen Union nur um 0,3 Prozent und traf damit gerade das untere Ende der Analystenerwartungen. „Die guten Daten aus den USA stehen in klarem Gegensatz zu den europäischen Daten", meint etwa Gary Thayer, Devisenexperte bei A.G. Edwards & Sons.

Dollar hat weiter schweren Stand

Charttechnisch gesehen, ist der Euro damit wieder in seine mehrwöchige Seitwärtsrange zwischen 0,9620 und 0,9890 Dollar zurückgefallen. Die Devisenanalysten der DZ Bank schließen eine Rückkehr zur Parität in der kommenden Woche dennoch nicht aus. Allerdings würde dies nach ihrer Sicht wenig Raum für weitere Kursgewinne des Euro eröffnen, die kaum über das bisherige Jahreshoch bei 1,0220 Dollar reichen dürften.

Doch dürfte die Stimmung am Devisenmarkt auch in den kommenden Wochen eher gegen den Dollar gerichtet sein. Da nächste Woche keine wichtigen Konjunkturdaten anstehen, wird der Devisenmarkt wieder stark von der krisenhaften weltpolitischen Situation bestimmt. Offensichtlich hat sich wegen der drohenden US-Militäraktion gegen den Irak eine regelrechte Risikoprämie auf die amerikanische Währung aufgebaut. Denn in diesem Fall versagt der Greenback in seiner traditionellen Rolle als Fluchtwährung.

Dem Dollar droht eine weitere Isolation

„Ölpreisanstieg, politische Isolation, drohende Terroranschläge in den USA und die ungeklärte Finanzierung eines Angriffs belasten das Dollar-Sentiment derzeit stark“, meinen die Experten von der DZ Bank. Simon Derrick und Neil Mellor von der Bank of New York fügen hinzu, der Markt sei zunehmend besorgt darüber, dass rückläufige Kapitalzuflüsse den Dollar mit dem Problem des hohen US-Handelsbilanzdefizits alleine lassen könnten. Alles in allem ein Umfeld, in dem der Euro vielleicht doch bald wieder einen neuen Anlauf startet.
Dank oegeat`s Hilfe, ein stark verbesserter Chart als Ergänzung zu #108:

gruß narli


Dollar zeigt vor dem Terror-Jahrestag Stärke

10. Sep. 2002 Die Angst vor neuen Anschlägen anlässlich des bevorstehenden Jahrestages des 11. September hat am Dienstag für starke Zurückhaltung am Devisenmarkt gesorgt. Bei umsatzschwachem Handel hätten zeitweise schon kleinere Dollar-Kaufaufträge einiger Investmentbanken vergleichsweise starke Kursgewinne der US-Währung ausgelöst, sagten Händler.

Mit Kursen um 0,9738 Dollar notiert der Euro am Dienstag im europäischen Nachmittagshandel gegen 16.50 Uhr auf einem Zweiwochenhoch. Auch zum japanischen Yen legt der Dollar mit 119,80 Yen auf Notierungen zu, die er seit dem 22. August nicht mehr gesehen hat.

Vergleichsweise dünne Umsätze

„Die Marktteilnehmer sind nervös wegen möglicher terroristischer Anschläge", sagte ein Händler. Ein anderer Marktteilnehmer stellte fest, angesichts der Angst vor dem 11. September seien die Anleger derzeit nicht zu größeren Aktivitäten bereit. Dadurch befinde sich der Dollar in einer engen Handelsspanne. „Der Appetit auf Risiko ist gegenwärtig äußerst gering.“ Sollte der 11. September aber ohne größere Zwischenfälle verlaufen, könne der Dollar weiter Boden gut machen.

Rob Hayward von ABN Amro in London wies allerdings darauf hin, dass es eigentlich keinen konkreten Anlass für die Ängste der Märkte im Vorfeld des Jahrestag der Anschläge gebe. Wichtiger seien die Ende der Woche anstehenden US-Konjunkturdaten, wie die Einzelhandelsumsätze und das Verbrauchervertrauen. Zudem wartet der Markt gespannt auf eine Rede von Fed-Chef Alan Greenspan am Donnerstag. Von seinen Äußerungen versprechen sich die Anleger weitere Aufschlüsse über die Zinspolitik und die Konjunkturerwartungen der US-Notenbank. Gestützt werde der Dollar aber schon jetzt vom anziehenden Ölpreis. Dies wirkt sich erfahrungsgemäß vorteilhaft auf den Dollar aus, weil Öl international in Dollar fakturiert wird.

Einäugiger unter den Blinden

Daneben sei im Vorfeld der erwähnten Konjunkturdaten aber auch ein kleiner Stimmungsumschwung unter den Marktteilnehmern zu beobachten. Derzeit fänden sich wieder mehr Anhänger, die der US-Wirtschaft eine stärkere Erholungskraft als den Volkswirtschaften in Europa und Japan zutrauen. Aufhänger dafür seien die nur geringen Wachstumsraten in zentralen europäischen Ländern wie Deutschland und Italien. Und in Japan habe ein erneut gesunkener Index des Verbrauchervertrauens signalisiert, dass dort ein Aufschwung weit und breit nicht in Sicht ist.

Prognosen zur weiteren Kursentwicklung seien trotz dieser Stimmungswandels schwierig, der im übrigen auch von der überraschend festen Verfassung am US-Aktienmarkt begünstigt wird. Festzuhalten bleibe zunächst zumindest, dass der Angriff des Euro auf die Parität und der dabei aufgetretenen charttechnischen Kaufsignale inzwischen wieder aufgehoben seien. Ob deswegen aber der Dollar auch mittelfristig zulegen kann, sei fraglich. Dazu komme es auch darauf an, wie der Markt auf einen Angriff auf den Irak reagieren würde. Und ob dies den Dollar stützen oder schwächen würde, darüber streiten die Experten derzeit noch.
Hallo,

hab mir mal die Mühe gemacht, die DM-$-Kurse vom ersten Irakkrieg zu recherchieren. Nochmal kurz zur Geschichte: Im Sommer 1990 marschieren die Iraker in den Kuwait ein. Am 15. Januar 1991 begannen die Allierten mit den Luftangriffen gegen den Irak und das ganze Spektakel endete am 28. Februar 1991.



Zugegeben, die Situation ist diesmal etwas anders, aber trotzdem die Gretchenfrage: Wie wird`s diesmal aussehen?

Bin mal gespannt auf Reaktionen:D

Gruß
AFC
@africando

Kann ich leider nicht sehen.

IMO halte ich jedoch die Konjunkturaussichten für den € interessanter und das Beige Book hat zumindest @N45d4q`s Wünsche wieder etwas in die Ferne rücken lassen.

Zudem ist der € nach 6 Tagen schwächeren Kursen überverkauft, so dass es nun kurzfrisitig eine gute Gegenreaktion geben sollte.

Gruss Mic :)
wünsche hab ich keine, ich wäre froh wenn ich short geblieben wäre, hatte aber zu früh die hosen voll wie immer :D

irak, 11. september, konjunktur usw... da was vorherzusehen ist echt schwer bzw was zu erahnen
Kurz mal 2 aktuelle Charts: Im 6M - Chart sieht man deutlich, dass der Euro gestern zum dritten Mal die Aufwärtstrendlinie getestet hat und sich zunächst wieder mit Erfolg lösen konnte. Diese Linie scheint es in sich zu haben. Der 2 Jahres Chart zeigt, dass sie sich bis zum Oktober 2000 zurückverfolgen läßt und dass der Aufwärtstrend von Februar 2002 parallel zu dieser Linie verläuft und einen Trendkanal bildet.

gruß narli



Narli, langfristig sicherlich interessant der Hinweis. Oder meinst Du gar, daß man diese Linie als eine Art Trendumkehrlinie betrachten kann? Fragt sich aber dann auch wie lange noch, weil solche "Gesetzmäßigkeiten" in der Regel keinen langen Bestand haben. Muß man mal beobachten.

Auf jeden Fall ärgert mich mein verschwundener Chart in #117 bzw. #118. Gestern war er noch da! Wo isser nu??

Für diejenigen, die das trotzdem noch interessiert:
http://pacific.commerce.ubc.ca/xr/

Dann halt auf "PLOT" und den Zeitraum 15.1.1991 und 28.2.1991 mal anschauen bzw. einige Monate vorher und nachher. Und German Marks nicht vergessen!;)

Gruß
AFC
Schon gut, auf Deiner Homepage natürlich auch....;)
Nur der kurzfristige Abschnitt kommt hier nicht so rüber.
ja deswegen sagte ich ja wo finde ich s genau auf der Seite die du benanntest ?



hier zum selber bemahlen Leute hi
http://mitglied.lycos.de/oegeat2/charts/e-d/91-2002-inkl-ind…

oder http://www.saxobank.com/Default.asp?id=450

auf Wochen chart 610 ....
1) Historic FX Rates Database
2) Plot Data
3) dann Time Period einstellen
4) und Base currency bzw. Target currency einstellen
dann PLOT
so da ist´s (Danke für die Anleitung )

Erklär nun bitte was du genau Meinst ? -die extreme Schwankung 10-15-20% !



@oegeat, alter Fuchs!

Der Golfkrieg hat aber nur 6 Wochen gedauert, die Belagerung Kuwaits vorher ca. 6 Monate. In den 6 Monaten der Belagerung hat der Dollar kräftig verloren, aber kurz vor der Entscheidung Mitte Februar wendet sich das Blatt und für die nächsten Monate gewinnt er mehr zurück, als er vorher verloren hatte. Ich erwähnte bereits, man kann dieses Szenatio nicht 1:1 vergleichen, eine breite Zustimmung zu einem Angriff ist diesmal nicht gegeben, die Wirtschaft steht schlecht da, das Handelbilanzdefizit auf Rekordniveau usw usw.

Die Frage ist: läßt sich auch diesmal evtl. ableiten, daß die Amis - vorrausgesetzt es kommt zum Krieg und entscheiden diesen auch für sich - dadurch wieder neue Stärke zeigen und werten damit Ihre Währung wieder auf? Dafür würde sprechen, daß ein amerikafreundliches Regime im Irak ein Interesse daran haben wird, den Ölpreis wieder unter $20 zu drücken. Oder stehen die Zeichen diesmal so, daß durch die mangelhafte Finanzierung das Defizit noch größer wird, Greenie seinen Job kündigt und der Dollar kollabiert?

Ein heikles und nicht sehr prickelndes Thema, aber ich glaube, daß es leider so kommen wird.

Gruß
AFC
@africando

Man muss sich in der Tat nach der Relevanz der Linie fragen. Im Chart wird deutlich, dass sich ein symetrisches Dreieck bildet. Ein möglicher Ausbruch nach oben, mit Kursziel 1,06 ist nicht zu vernachlässigen. In die andere Richtung geht es damit bis zu 0,910. Die Entscheidung ist also noch nicht getroffen. Aber jdenfalls gibt es einen weiteren Hinweis auf die Größenordnung der Bewegung.

Ich selbst tendiere weiterhin zu einen bearishen Scenario. Allerdings: Immer wachsam!

gruß narli

@narli



wieso kaufen wir uns dann nicht alle einen eur-usd straddle, wenn die bewegung so oder so ne größere wird.......????



weiß jemand ne wkn von so einem teil?



Hack
Minus 1,2 c in weniger als 1,45 Std. Ist schon verrückt! :rolleyes:

@Hack

Bist du fündig geworden, sonst kannst du es dir wahrscheinlich schenken.

gruß narli
@narli, hackertom 1,

in dieser Situation kann man nur die Füsse still halten. Oder man kauft Puts und Calls und sichert mit stops ab um den Straddle Effekt zumindest annähernd zu haben. Mir ist das aber zu heiß. Deinem Hinweis, daß der nächste Ausbruch aus dem Dreieck wohl richtungsweisend sein wird, kann ich nur zustimmen. So oder so.

Deshalb versuche ich ja auch auszuloten, was in dem jetzigen Umfeld so alles passieren kann. Aber man denkt eh nicht an alles und sagt sich dann hinterher: na klar, hätte man auch selber drauf kommen können.

Warum 1,2 c in knapp 2 h? Wenn man böswillig ist könnte man behaupten, daß man den Amis schon mal einen Vorschuss gezahlt hat auf das was uns jetzt wohl erwarten wird. Das würde ich aber nie machen.:D

Gruß
AFC
Mo war bzw ist sich ziemlich sicher -(6.9.02)



siehe da untere Kannte bei 0.97 grau ...


Nur der schnelle Re-Break von 0.9890 verhindert den begonnenen Abstieg bis 94 Cent. Dort wird es Mitte/Ende September ein sehr wichtiges mittelfristiges Trendsignal geben: Fällt der Euro unter 0.9330/40, sind in den Folgemonaten weitere Verluste realistisch. Ein Abprall bei 0.94 bestätigt hingegen den mittelfristigen Aufwärtstrend, so dass in diesem und nächsten Kalenderjahr weitere Kursgewinne folgen.

---
na ja über die 9890 kam man eh nicht mehr rüber -also 0.94 Ziel ! und dann !

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Das Szenario entscheidet sich aber erst in diesem Preisbereich. Fällt nämlich der Euro unter 0.94 und auch unter 0.9330/40, wird das bearishe Szenario (mittelfristig) aktiviert. Dieses sieht der Euro in eine neuen großen Abwärtswelle bis zunächst 0.88 - realistischerweise aber bis unter 78 Cent.

---

na bravo Thread: Elliottwellen: Euro/Dollar fällt zunächst bis 94 Cent

also immer short bis man unten ist !
Also eins spricht ganz eindeutig für ein bearishes Szenario: Der Markt nimmt die negativen Nachrichten eigentlich nicht mehr richtig wahr. Wenn nichts Unvorhergesehenes passiert, dann sollte einer kleinen Rally an den Aktienmärkten nichts entgegenstehen. Dabei verweise ich auch gerne auf Thread: Kommt nun die große Trendwende ! (oder nur kleine mittelfristige) von oegeat. Dann wird`s dem Euro in der Tat an den Kragen gehen und 0,94 ist dann schon ein Ziel. Und dann rauf auf 1,10? Auf geht`s (oder ab?)!

Vielen Dank Allen und ein schönes Wochenende.
AFC
Der Euro ist aktuell auf 0,9710 gefallen. Ich erwarte durch die schwelende Kriegsgefahr einen Rebound bis auf 0,98-0,99.



Falls die 0,97 fallen muss ich wohl meinen Call umgehend glattstellen.

Gruß Komet ;)
Zwar mit Vorsicht zu genießen, jedoch aktueller Kurs (OnVista) 0,9661.

gruß narli
Ein schwacher Yen soll Japans Probleme lösen

13. Sep. 2002 Der US-Dollar hat sich am Freitag im New Yorker Handel in Reaktion auf Aussagen des stellvertretenden japanischen Finanzministers Haruhiko Kuroda deutlich befestigt. Er kletterte erstmals seit dem 8. August über die Marke von 121 Yen je Dollar. Gegen 19.30 Uhr werden sogar 121,9750 Yen gezahlt, so viel wie seit Juni nicht mehr.

Auslöser des gemessen am Tagestief von 119,8750 Yen massiven Anstiegs ist Händlern zufolge die Aussage, die japanische Regierung könne erwägen, die in dem Land herrschende Deflation durch Verkäufe der Landeswährung am Devisenmarkt zu bekämpfen. Sollte sich die Bank of Japan unfähig erweisen, den Preisverfall durch ihre Geldpolitik zu stoppen, sei dies eine Möglichkeit der Regierung, hatte Kuroda gesagt. Im Tagesverlauf seien daraufhin Käufe von allen verschiedenen Adressen im Markt, wie Banken, Fonds oder Unternehmen, zu beobachten gewesen, berichten Händler

Positive charttechnische Signale

Durch die Verluste zum Wochenausklang hat die japanische Währung nun an acht der vergangenen neun Handelstage Abschläge zum Dollar hinnehmen müssen. Ermutigt durch die damit verbundenen positiven charttechnischen Signale trauen die Analysten beim Finanzdienstleister Standard & Poor´s dem Dollar nun sogar einen Anstieg bis auf 123 Yen zu.

In diesem Umfeld verbuchte auch der Euro gegenüber dem Yen Gewinne. Die Notiz steigt auf 118,52 Yen. Damit ist es bis zu den diesjährigen Hochpunkten knapp oberhalb von 119 Yen nicht mehr weit. Hält der Trend an, kann der Euro vielleicht schon bald die nächste charttechnische Zielmarke bei 121,75 Yen anvisieren. Bei S&P sprechen die Analysten jedenfalls von eindeutig „bullischen“ Zeichen.

USA muss Zugpferd für Japan spielen

Ob die Märkte nach vermutlich bald einsetzenden Gewinnmitnahmen das Spiel eines schwächeren Yen auch tatsächlich mitspielen werden, bleibt zwar zunächst abzuwarten. In den vergangenen Monaten sträubten sie sich nämlich dagegen. Aber sei traurig und bitter diese Erkenntnis auch ist: Japan bleibt im Grunde genommen kein anderer Ausweg mehr, als massiv abzuwerten. Alle anderen Maßnahmenpakete haben bisher zumindest nicht zu einem Ende der hartnäckigen Deflation geführt.

Hinzu kommt die Erkenntnis, dass trotz eigener konjunktureller Probleme die USA in Sachen Wachstum im Vergleich mit Japan und Europa doch wieder die Nase vorne haben könnten. Außerdem haben die letzten Konjunkturdaten eindrucksvoll gezeigt, dass Japan nur über den Export den Weg aus der Krise finden kann. Und somit hängt man am Tropf der US-Konjunktur. Trotz eines rekordhohen Leistungsbilanzdefizits in den USA könnte dies dazu führen, dass auch die US-Devise ihre Schwächephase gegenüber dem Yen demnächst wieder endgültig ablegt.

Aktuell €/$ 0,9620 €/y 117,13. (onvista)
Wie gesagt mit Vorsicht zu genießen, aber es könnte ein turbulenter Abend werden.

gruß narli
@narli
oegeat wird schimpfen, wenn er das liest. schau mal, was ich hier letzten sonntag angerichtet habe (irgendwo #70ff.);). auf die wochenendkurse kann man definitiv nichts geben.
gruss und schönes we
cabinda
@cabinda

Richtig, Wochendkurse sind vorsichtig zu betrachten. Manchmal (habe ich den Eindruck) werden auch defintiv fehlerhafte Werte übermittelt. Doch immerhin:

bei Saxo - €/$ um 11:15: 0.9579 / 0,9584

Die Richtung dürfte eindeutig sein, nachdem das angesprochene Dreieck am Freitag angeknabbert wurde.

gruß narli
Die Kurse auf onvista kann ich nicht nachvollziehen...
Bei WO sieht es wie folgt aus:
Locale ID 025696
ISIN -
Symbol EURUS
Börse World Indicators
Aktueller Kurs 0,9715
Differenz abs. -0,0112
Differenz % -1,14 %
Kurszeit 01:02
Kursdatum 14. Sep. 2002
Eröffnungskurs 0,9744
Tageshöchstkurs 0,9840
Tagesttiefstkurs 0,9702
52 Wochen Tief 0,8568
52 Wochen Hoch 1,0210
Letzter Schlußkurs 0,9827
Schlußkurs vom 13. Sep. 2002

Was ist da los? Klärt mich bitte auf.

Komet ;)
@komet

Das sind die Kurse von (unserem) frühen Samstagmorgen (siehe auch live:trader).

gruß narli
@narli

Wieso soll denn der Euro übers WE so einbrechen? Wo wird denn dieser Kurs am WE gemacht?
Was ist saxo?

Komet;)
@narli


Du als ständiger Beobachter solltest eigentlich langsam aber sicher gelernt haben das das absolut willkürliche kurse sind die da angezeigt werden. das hat irgendwie mit einem computerprogramm problem zu tun. heut am Abend wird das in ca. 2 Sekunden wieder auf die normalen Kurse umgestellt.


Also bitte verschon uns doch mit so Updates wie EUR-YEN 115.. usw.



Hack
@Komet

Die Kurse kommen sicher unter schwachen Umsätzen im `ungeregelten Markt` zustande, Interbanken Handel. Bei einigen Online-Banken kannst du auch als Kleinanleger am Wochenende mit bieten, z.B: www.saxobank.com.

Da der Euro wie bei onvista ersichtlich gegenüber fast allen Währungen nachgegeben hat, sind dies mit hoher Wahrscheinlichkeit keine `falschen` Kursmeldungen. Da die Umsätze aber sicher schwach sein dürften, folgt, dass die Kurse ab heute Nacht mit dem offiziellen Handel durchaus wieder höher liegen können. Können nicht müssen.

gruß narli
@narli

habe mal an der Euwax einen engen S/L gesetzt. Sieht so aus, als habe ich mal wieder in ein fallendes Messer gegriffen.

Komet :(
@Hack
Normalerweise ist es genauso. Aber meistens schwanken dann nur ein/zwei Währungen. Auch ein Hub von 2,25 c ist nicht so häufig. Und das die Kurse sich ständig ändern deutet auch auf Bewegung im Markt.

Ich will hier keine Panik machen, sondern nur aufmerksam. Und wenn dich das ärgert, leß woanders weiter.

narli
P.S.: Und so viel ist allemal klar: Was es auch ist, was die Kurse nach unten treibt. Ein Computerproblem ist es sicher nicht.
aktuell 0,9709 auf thebulliondesk.com - same procedure as every week. Ziemlich müßig zu spekulieren woran es nun liegt, da wird wohl nur ein Devisenprofi weiterhelfen können. Ich habs auf jeden Fall aufgegeben, mich darüber zu wundern oder gar einen Trend auszumachen. In der letzten Woche ging der Kurs am WE nach unten, am Montag ist er nach oben gegangen. Also, was soll`s?

Gruß
AFC
@Hack

Sorry, da bin ich diesmal wohl ganz schön auf den Leim gegangen.

gruß narli
@narli


kein problem. wollte nur für die "newbies" die schon voll in panik geraten sind, das klarstellen.



wollte dich nicht anmachen. sorry für das.



Hack
Noch zum Thema WochendKurse. Diese Antwort sendete mir die Saxo-Bank. Also haut den Reuters. ;)

gruß narli


Your question:

During sunday 15th your live quotes on your homepage showed a continues
decreasing eurusd. At about 18h MESZ the quote was about 0,95. At 22h the
quote was about 0,97 and nearly the same as on friday. Do you have any
explanation for that?

The answer:

The FX market is not operating during the weekend, which is why odd feeds from Reuters give you an indication without any relevance. You can trade any 24 hours a day during week days, but not from Friday 22.00 pm until Sunday 10.00 am.
nee, das Thema ist nicht `Haut Reuters`, sondern `Wem gehört
Reuters?`

Die haben das nämlich schon öfters gemacht, und regelmässig
zugunsten des USD. Also, was wollen die damit bezwecken?
Schliesslich wärs ein Leichtes den Daten-Feed übers WoEn
einfach abzuschalten.
Meine aktuelle Einschätzung:

Aktuell befindet sich der Euro in der Welle iii von c. Die Unterstützung bzw. die AWT-Linie (AUT1) wurde gestern signifikant gebrochen und zusätzlich wurde heute der gestrichelte Abwärtskanal (ABT1) angetestet und ggf. wieder aufgenommen. Damit könnte noch innerhalb der Welle iii, (wahrscheinlich noch innerhalb dieser Woche), der Kurs die untere Begrenzung des ABT2 bei 0,948 testen.

gruß narli




??????

man war unten und nun ???

wirds rauf gehen - oder ... BB ein Augenmerk werfen Wochenchart ...





@oegeat



ich würd sagen short euro-usd, stop loss so um die 0.9760.


was sagst du?



Hack
@hack

ist keine ganz klare Tendenz abzusehen. Die Japaner intervenieren auf dem Devisenmarkt, um den Dollar zu stärken. In Amiland wird das PPT wieder zuschlagen, wenn die Aktienmärkte weiter abkacken. Das ist wie Roulette: rouge au noir? Mein Tip: Bei extremen Aussclägen nach oben wie nach unten als Kontraindikator einsteigen und dagegen halten. Wenn man Zeit hat, den ganzen Tag vor der Kiste zu sitzen, kann man diese Moves wie heute gut ausnutzen, aber sonst?

Gruß
AFC
du hast schon irgendwie recht. das problem ist wirklich das wenn die aktien in amiland weiter fallen, auch der dollar wieder weiter fällt. auf der anderen seite waren wir uns gestern noch alle sicher das wir die 0.94~ sehen werden. eigentlich ist charttechnisch seit gestern nichts gegenteiliges passiert. da müßten wir über die 0.9750 drüber. dazwischen haben wir aber 2 fibos liegen.



Hack
Jetzt geht`s wieder auf 0,9743 - ist schon irgendwie erstaunlich. Also doch wieder auf 0,985 und wieder zurück nach unne? Vorher kaufe ich auf jeden Fall keine Puts.
na ja eigendlich ists eh so wie vor 1-2 Wochen von mir geschrieben (Charts unten) der Tageschart zeigt von den Indikatoren her -das wir nun unten sind ! -endlich - hab mich zeitlich vertan

die 9600 etwa haben gehalten waren auch das Ziel ist das Top Oktober 2000 und das Low (Unterstützung) vom August (2002 !!!)

der Wochen chart zeigt das noch luft ist also könnte es nun rauf und nächste woch e noch mal runter gehen um endlich nun auch die Wochen ind. runter zu bringen - aber dann starten wir durch - nach oben ......


na ja was meint ihr ?
Kommt so`n bischen auf die Amis an. Langfristig (6-9 Mon) bin ich strong bullish für den EUR und wir sehen wohl auch die 1,1 oder mehr. Den Amis geht so langsam die Kohle aus. Vielleicht müssen ja auch Währungsreserven verkauft werden, um einen (immer noch) möglichen Krieg im Irak zu finanzieren, was einen kurzfristig stärkeren Dollar zur Folge hätte. Die Börsen haben das endgültige Tief noch lange nicht erreicht. Kleine Zwischenrallys brechen nicht den langfristigen Abwärtstrend. Wenn die Dynamik nach unten wieder zunimmt, wird der Dollar sicherlich strong down gehen, andererseits ist die Konjunkturaussicht in Euroland auch nicht zum Jubeln zumute. Für die nächsten Wochen sehen wir wohl eher eine Wackelbewegung von 0,95 bis 0,999 wie auch in den letzten Wochen. Kurzfristige Trades machen hier den Gewinn. Der Trend ist nicht so eindeutig, deswegen jeden Tag neu positionieren, bis sich ein Trend ausbildet. Das zu meiner Meinung.

Gruß
AFC
@oegeat

..sehe ich auch so.

Dies würde korrespondieren mit steigenden Gold- und Silberpreisen und weiter zusammenbrechenden Aktienmärkten.

Gruss Btrend