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Merrill Lynch empfielt mg technologies den Verkauf von Dynamit-Nobel - 500 Beiträge pro Seite


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Köln/Frankfurt (vwd) - Die mg technologies AG, Frankfurt, soll ihre Chemiesparte um Dynamit Nobel für bis zu drei Mrd EUR verkaufen, um mit einem Buchgewinn von zwei Mrd EUR ihre Schulden abzubauen. Diesen Vorschlag mache die Investmentbank Merrill Lynch zur Restrukturierung von mg technologies, berichtete das Wirtschaftsmagazin "Capital" am Mittwoch vorab mg technologies AG sei mit insgesamt fast 3,5 Mrd EUR verschuldet. Der Vorschlag von Merrill Lynch werde derzeit von den drei Großaktionären Deutsche Bank, Allianz und Privatinvestor Otto Happel beraten.

Nach dem Verkauf der Chemiesparte um Dynamit Nobel ließe sich um die profitable Anlagenbautochter GEA mit Akquisitionen ein weitgehend entschuldeter Konzern mit klarer Ausrichtung aufbauen, heißt es in dem Bericht weiter. Anstelle der immer wieder diskutierten Deutschen Anlagenbau AG empfehlen die Merrill-Lynch-Experten die Übernahme ausländischer Gesellschaften, wie die des schweizerischen Verpackungsmachinenbauers SIG oder des US-Anblagenbauers Forster Wheeler. +++ Volker Haasemann
vwd/21.8.2002/haa/rio-12:08Uhr
Vielleicht sollte Mg Technologies mit Hilfe von Dynamit Nobel lieber die Analysten von Merrill Lynch in die Luft jagen. Solche Analysen sind oft Milchmädchenrechnungen. Sich von profitablen Sparten zu trennen um die Schulden zu reduzieren, muss nicht unbedingt sinnvoll sein. Vielleicht bezweckt Merril Lynch etwas anderes mit der Analyse. Letztlich entstehen Analysen auf bekannten Fakten, beinhalten nicht unbedingt strategische Aspekte und auch nicht all das Wissen der Unternehmensinsider . Ich halte die Unternehmensführung der MG Technologies für kompetenter als die Analysten von Merrill Lynch.
Ich staune, daß nach Jahren der Baisse und der Lügen und Betrügereien egal welcher Anal-Ysten immer noch jemand was auf das Geschwätz dieser Milchreisbubis gibt.
Pressekonferenz zum 3. Quartal 2001/02

mg bestätigt Gewinnprognose

Ergebnis vor Steuern zwischen 310 und 325 Mio Euro erwartet / Entwicklung nach drei Quartalen weiterhin im Zielkorridor / Fitnessmaßnahmen wirken sich zunehmend positiv auf Ertragskraft aus

Nach einem insgesamt zufriedenstellenden dritten Quartal hat der mg-Konzern seine Gewinnprognose für das Geschäftsjahr 2001/02 bestätigt und konkretisiert. mg-Chef Dr. Kajo Neukirchen: „Für das gesamte Geschäftsjahr erwarten wir ein Vorsteuerergebnis in der bereits angekündigten Größenordnung. Es wird zwischen 310 und 325 Mio Euro liegen. Gegenüber Vorjahr würde dies einen Rückgang zwischen 12 % und 16 % bedeuten. Angesichts der anhaltenden Rezession wäre das ein gutes Resultat. Es verlangt von uns allerdings einen kräftigen Schlussspurt im 4. Quartal, das ohnehin traditionell sehr stark ist.“ Die Prognose steht unter dem Vorbehalt unvorhersehbarer Marktentwicklungen. Mögliche und tatsächliche Auswirkungen der Insolvenzen von Babcock und anderen Unternehmen sind darin bereits berücksichtigt.

Im dritten Quartal des Geschäftsjahres konnte der mg-Konzern in seinen Kerngeschäften die Performance insgesamt verbessern. GEA, Lurgi Lentjes und Zimmer steigerten ihre Ergebnisse. Dynamit Nobel konnte den bisherigen konjunkturell bedingten Ergebnisrückgang reduzieren. Neukirchen: „Dies zeigt, dass sich unsere bereits im vergangenen Jahr eingeleiteten Fitnessmaßnahmen zunehmend positiv auswirken.“ Einen positiven Trend zeigte auch der Cash Flow gemäß DVFA. Er erhöhte sich von 174 Mio Euro im Halbjahr auf 283 Mio Euro nach neun Monaten.

Nähere Informationen finden Sie auf unserer Website unter www.mg-technologies.com
23.08.2002
mg technologies "buy"
HSBC Trinkaus & Burkhardt

Die Analysten vom Bankhaus HSBC Trinkaus & Burkhardt stufen die Aktie von mg technologies (WKN 660200) unverändert mit "buy" ein und sehen das Kursziel weiterhin bei 13,50 Euro.

Das Unternehmen habe Zahlen für die ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2001/2002 vorgelegt. Die Daten hätten keine größeren Überraschungen beinhaltet, wie der Kursverlauf in den letzten Wochen hätte vielleicht vermuten lassen können. Die Ergebnisse seien leicht über den Markterwartungen ausgefallen. Die Prognose des Managements zum Vorsteuerergebnis, die im Endeffekt auf 310 bis 325 Millionen Euro hinauslaufe, bewege sich über der eigenen Schätzung von 280 Millionen Euro, was insofern noch Raum für eine Aufwärtsrevision lasse.

Die Aktie sehe substanziell unterbewertet aus. Die jüngsten Kursverluste würden mehr im Zusammenhang mit dem negativen Sentiment des Sektors stehen, als auf das Unternehmen selbst zurückzuführen sein. Die Bedenken sollten nun im Aktienkurs enthalten sein. Man habe den Eindruck, dass die kommenden Monate zu einer realistischeren Bewertung führen werden, die weniger vom Sentiment abhängig sei. Dies würde der Aktie ein bedeutendes Reboundpotenzial geben.

Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt die Aktie von mg technologies weiterhin zu kaufen.
sorry für das format. ist mir jetzt zuviel arbeit.

Die Analysten der Dresdner Kleinwort
Wasserstein bewerten die Aktie von mg
technologies in ihrer Analyse vom 22.
August unverändert mit „Hold“.

Umsatz und Vorsteuergewinn hätten die Erwartungen der Analysten übertroffen. Während der
Umsatz nur leicht um 0,7 % auf 6,1 Mrd. Euro abgenommen habe, sei der Vorsteuergewinn um
31,8 % auf 175,8 Mio. Euro gefallen. Die Analysten haben mit 168 Mio. Euro gerechnet. Aus
ihrer Sicht sei die Entwicklung bei GEA und Dynamit Nobel vielversprechend.

Der momentane Kurs der Aktie sei ein günstiger Wert, betrachte man die Neunmonatszahlen.
Doch es solle nicht unerwähnt bleiben, dass die Auseinandersetzung mit dem Hauptaktionär
den Kurs nach wie vor belasten könne.


Die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt senken das Kursziel für mg
Technologies auf 11,00 von 13,50 EUR. Diese Änderung begründen die Analysten
mit den für den Sektor insgesamt gefallenen Bewertungszahlen. Die mg-aktie sei
dennoch deutlich unterbewertet. Die Neun-Monats-Ergebnisse des Unternehmens
hätten leicht über den Erwartungen gelegen. Zudem ließen die bisher
eingegangenen Aufträge auf einen guten Start in das kommende Geschäftsjahr
hoffen. Der Kurs sei derzeit durch die negative Stimmung niedrig. In den
kommenden Monaten besteht den Analysten zufolge jedoch Raum für einen starke
Erholung. Die Einstufung lautet daher unverändert "Buy". +++ Simone Malsi

vwd/26.8.2002/sma/ves/gos

26. August 2002, 10:42


:DGM:D
Jaja, die Arschlöcher (lat. Analysten).
Der Kurs steht seit langen Tagen bei 7,5 und rührt sich kein Stück. Keine Nachfrage. Es ist zum Kotzen.
Hoffentlich kommt kein Großkopfet auf die Idee zu verkaufen, weil es ihm zu langweilig wird.
Herbstl,

reg Dich nicht auf, die Merrill Lynch gibt es bald nicht mehr.


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