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QSC Newsletter August 2002 Fernsehtester !!! - 500 Beiträge pro Seite


QSC
ISIN: DE0005137004 | WKN: 513700
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16.07.19
Hamburg
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Werden Sie Fernsehtester mit TrendScreen
In Zusammenarbeit mit QSC nutzt das Forschungsprojekt TrendScreen die Q-DSL-Technologie, um TV-Programme zu testen, bevor sie regulär auf Sendung gehen. Exklusiv als Q-DSL home-Kunde haben Sie die Möglichkeit, sich unter
http://www.trendscreen.de/anmeldung zu bewerben und heute schon das Fernsehprogramm von morgen zu sehen.
Auch hier werden Sie für Ihre Mitarbeit mit Prämien zwischen 15 und 25 Euro belohnt. Viel Spaß beim Testen!
soviel zum Focus auf das Kundenklientel "Business".
Vielleicht geht man aber ja bei QSC davon aus, dass die GF und die Belegschaft eines Unternehmens den ganzen Tag vorm Fernseher verbringen.
@sharepopper

mit dieser Aussage bist Du ja mal wieder voll an die Wand gefahren.

Ist es denn so, daß QSC extra Privatkunde gewinnen möchte, um ihnen das Angebot von TrendScreen zu unterbreiten? Wohl eher nicht!

Heißt bei Dir "der Focus auf Geschäftskunden", daß allen Privatkunden gekündigt werden muß? Steht im Angebot nicht, daß sich dieses auf Q-DSL-home Kunden bezieht? Wenn TrendScreen den QSC-Kunden ein Angebot unterbreitet, welche Schuld trägt dann QSC daran?

Man kann natürlich alles was an Meldungen kommt negativ auslegen. Viel Spaß dabei!
jo mei, der qsc-poldy
Natürlich lege ich nicht alles Negativ aus was qsc macht - es ist negativ :D
Scherz beiseite, ich kann auf der einen Seite nicht den Privatkunden kündigen (Negativstimmung verbreiten) und auf der anderen diese mit solch einem Produkt anfüttern. Hiermit macht man sich unglaubwürdig (Lernt man übrigens im ersten Semester Marketing und Vertrieb)
T-Online hebt den Preis für die T-DSL-Flatrate saftig an: Ab 1. November müssen Neu- und Bestandskunden 29,95 Euro statt den bisherigen 24,95 Euro pro Monat für den zeit- und volumenunabhängigen Tarif bezahlen. Quasi im Gegenzug führe man "neue, attraktive Zugangstarife für die Breitbandnutzung ein", teilte Marketing-Chef Burkhard Graßmann heute mit.

Im Klartext: Die Telekom-Tochter setzt künftig auf T-DSL-Tarife mit Zeit- oder Volumenbegrenzung. So gibt es ab Oktober für 9,95 Euro den "Einsteigertarif" T-Online dsl 1000 MB, bei dem der Kunde ohne Zeitbeschränkung 1 Gigabyte Transfervolumen pro Monat inklusive bekommt. Ein auf 5 Gigabyte pro Monat beschränkter Volumentarif soll 24,95 Euro kosten, also exakt so viel wie die bisherige Flatrate. Laut T-Online geben 5000 Megabyte pro Monat "selbst Vielnutzern genügend Freiraum, um im Internet zu surfen, Dateien herunterzuladen oder Live-Streamings zu verfolgen". Jedes weitere Megabyte soll den Kunden künftig 1,59 Cent kosten.

Vorrangig für die Anbindung kleiner Büros wird es den Tarif dsl pro geben. Für ebenfalls 24,95 Euro pro Monat erhalten die Kunden hier ein tägliches Zeitfenster zwischen 7 Uhr und 19 Uhr (auch am Wochenende), in dem sie ohne Volumenbeschränkung surfen können. Außerhalb dieses Fensters kostet jedes Megabyte 1,59 Cent. Sowohl in diesem als auch in den volumenbeschränkten Tarifen gestattet T-Online den Anschluss von Routern zur Versorgung mehrerer PCs mit einem Zugang. Bei dsl flat will der Darmstädter Provider eine solche Mehrfachnutzung weiterhin verbieten.

Bei den eco- und surftime-Tarifen senkt T-Online die Grundgebühren ab November geringfügig. Dafür steigen die Minutenpreise "um maximal ein Zehntel Cent", je nach Tarif. T-Online-By-Call wird mit 1,99 Cent pro Minute etwas billiger, ist aber im Vergleich zu vielen anderen Internet-By-Call-Anbietern immer noch recht teuer.

Fazit

Mit den neuen Tarifen vollzieht T-Online jenen Schritt, den andere Anbieter von ADSL-Flatrates längst hinter sich haben: Weg von pauschal abgegoltenen Zugängen und dafür hin zu einer differenzierteren Tarifstruktur. Dahinter steckt höchstwahrscheinlich die Erkenntnis, dass bei den gegenwärtigen Carrier-Preisen für die Durchleitung von IP-Traffic eine Breitband-Flatrate für unter 25 Euro pro Monat nicht refinanzierbar ist. Es dürfte kaum Zufall sein, dass diese Erkenntnis genau eine Woche vor Bekanntgabe der Halbjahresbilanz von T-Online Früchte trägt.

Der Führungsriege des Darmstädter Providers muss aber klar sein, dass man jetzt eine Menge preisbewusster Kunden verlieren kann. Im Mai verzeichnete T-Online 1,22 Millionen dsl flat-Kunden. Dazu kamen immerhin etwa 800.000 Kunden, die breitbandig über T-Online surfen, aber andere Tarife nutzen. Alle diese Kunden werden sich jetzt auf dem Markt der ADSL-Angebote genau umsehen -- und fast bei jedem Nutzerprofil günstigere Angebote finden:

Zwar kostet eine T-DSL-Flatrate bei 1&1 auch 29,90 Euro, dafür bietet der Provider seinen Kunden aber an, nur die Hälfte zu zahlen, wenn sie am Ende des Monats weniger als 100 Stunden online waren. Und der ewige Mitbewerber AOL bietet seine T-DSL-Flatrate aller Voraussicht nach weiterhin für 24,95 Euro an. Überdies bieten alternative Provider flottere DSL-Zugänge an, die ab November kaum noch teurer sein werden als T-Online mit T-DSL (12,99 Euro bis 19,99 Euro pro Monat). So stellt etwa QSC für 59 Euro pro Monat einen eigenen ADSL-Anschluss inklusive einer Flatrate zur Verfügung, die einen Downstream von 1 MBit/s sowie einen im Vergleich zu T-DSL doppelt so schnellen Upstream von 256 KBit/s ermöglicht.
@sharepopper

1. QSC kündigte einigen Privatkunden, und zwar genau dort, wo sie wegen Unrentabilität ihre Technik abgebaut haben um Unterhaltungskosten einzusparen (kannst mir bestimmt auch sagen, in welchem Semester man das lernt)

2. QSC verschließt sich nicht dem Privatkundenmarkt, sonst würden ja wohl kaum Angebote für diese Klientel existieren.

3. QSC fokussiert den Geschäftkundenmarkt (weil rentabler) und richtet ihre Marketingaktivitäten auf diesen aus. Wenn sie aber zusätzlich Privatkunden gewinnen können (wenn auch mit einer geringeren Gewinnmarge) warum sollten sie dann diese Möglichkeit ausschlagen, wenn ihnen damit keine Unkosten entstehen. Auch diese leisten einen Anteil am Deckungsbeitrag.

4. Das Angebot für die Testreihe kam nicht von QSC sondern von TrendScreen. Sie nutzen lediglich die hohen Übertragungskapazitäten, die QSC ihren Kunden bietet (im Gegensatz zu anderen Anbietern). Ich verstehe nicht wo QSC da wen "anfüttert".



Übrigens habe ich nicht BWL studiert, weiß also auch nicht was man so alles im 1.Semester lernt. Allerdings erscheint mir Dein Argument nicht ganz schlüssig, wenn man im Gegenzug zur Kündigung einiger weniger Kunden ein enormes Einsparpotential generiert.
@ poldy
aha - "schlaues" kerlchen
wohl wieder zuviel "qsc-intern" gelesen :D
@sharepopper

wenn diese herablassende Bemerkung #8 Dein einziger Kommentar ist, scheine ich ja inhaltlich nicht ganz falsch zu liegen;)
bevor ich wieder "gegen die Wand fahr" verkneife ich es mir doch lieber Deine geistreichen Bemerkungen zu kommentieren
@sharepopper

nö, mach mal bitte. Würde mich schon sehr interessieren, was an meinen "geistreichen" Aussagen so extrem falsch sein soll.

Angenommen ein Standort kostet im Unterhalt 5000€ (Miete, Netzanbindung, u.ä.), es sind aber nur 3 Privatkunden angeschlossen, die 200€ Umsatz bringen, der künftige Anschluß weiterer Kunden ist nahezu ausgeschlossen. Dann schließt man den Standort unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Die Kunden unter Aspekten des "Marketings oder Vertriebs", wie Du in #8 geschrieben hast, zu halten, würde auf Dauer ziemlich teuer werden.

Und das sich ein Unternehmen explizit auf Privatkunden oder Geschäftskunden ausrichtet, ist, wenn es sich nicht gerade um einen kleinen Nischenanbieter handelt, unwahrscheinlich. Der DSL-Markt ist ja wohl eher keinen Nische.

Lese Dir auch noch mal das Posting #1 genau durch, evtl. auch 4-5 mal, wenn Du es nicht verstehst, und dann sage mir bitte, wo QSC ein Angebot an seine Kunden unterbreitet. Sie berichten vielleicht darüber, aber das Angebot kommt von Trendscreen.
Das Problem bei QSC ist, daß sie mit dem Line-Sharing (was es jetzt inzwischen ja eigentlich möglich sein könnte) nicht zu Potte kommen.

Weiß jemand, inwieweit die von QSC in den Kollokationsräumen der Telekom-Vermittlungsstellen installierte DSL-Technik überhaupt das Line-Sharing untertützt? Würden da eventuell hohe Umrüstkosten anfallen? Kann letzteres einer der wahren Gründe sein, wieso QSC jetzt nicht endlich das Line-Sharing forciert.


Irgendwie kann ich mir die weitere Verzögerung beim Line-Sharing schlecht erklären. Ich würde QSC gerne als Gewinner im DSL-Markt sehen, aber aus meiner Sicht ist es für viele Kunden ein sehr großen Hemmnis, wenn sie extra fürs DSL sich eine weitere Telefonleitung legen lassen müssen. Mal abgesehen davon, daß dies teilweise gar nicht möglich ist (weil die Telekom nicht mehr Reserve-Doppeladern hat), würden nicht selten auch umständliche Baumaßnahmen anfallen. Da bleiben die Kunden dann eben in der Praxis bei der Telekom oder wechseln mit ihrer bestehenden Telefonleitung komplett zu einem der City-Carrier.
#11 + 12

natürlich war das kurz, knapp und billig.
Warum auch nicht.
Die Betonung liegt auf billig. Oder warum sollte ich bei einem Pennystock noch jede Menge Argumente und Gegenargumente auskramen und Energie vergeuden ?

Die QSC-Clique hier hat doch immer recht (Bei Bedarf stelle ich euch gerne mal die ID´s hier herein - vielleicht könnt ihr dann euer Intranet nutzen). Und solange es diese Rechthaber,
denen die andere Meinung mißfällt, die das Wort führen und andere Meinungen "großzügig unterbuttern",




so lange mach ich´s für solche Leute wieEuch halt nur kurz knapp und billig.

Vielleicht seht ihr irgendwann mal dieses Forum einen Tick neutraler.
@sharepopper

ich gebe zu dieser Thematik abschließend noch folgendes Statement ab:

Von beiden "Parteien" wurden, so denke ich, genug Argumente geliefert. Von der einen Seite mehr inhaltlich, von der anderen mehr persönlich oder illustrativ (Tinley läßt grüßen). Soll sich der geneigte Leser nun einfach selber seine Meinung bilden;)


@Krisenmanager :)cooler Nick in der heutigen Zeit

Ich kann dazu folgende Aussagen machen (teilweise aus eigenen Erfahrungen), müssen aber nicht unbedingt korrekt sein:

In der Regel werden im Haus Leitungen mit mindestens 2DA verlegt. 1.DA für Telefon (analog/ISDN), 2.DA bleibt eigentlich unbenutzt. Ich kenne nur Leitungen, die mindestens 2DA haben (DA=Doppelader). Anders sieht es da bei den Leitungen außerhalb des Hauses aus. Die sind in der Regel so bemessen, daß geringe Reserven vorhanden sind. Wenn nun aber viele Kunden eine 2.DA nutzen wollen, kann es schon zu Problemen kommen. Ich denke aber dann muß der Kunde komplett auf eine 2.DA verzichten, denn Telekom wird dafür nicht extra neue Kabel verbuddeln.

Ich glaube nicht, daß QSC für das Linesharing neue Technik anschaffen muß (bin aber nicht 100%ig sicher). Dazu folgende Argumente:

Wenn QSC diese Technik betreiben müßte, würden ja andere Anbieter, die den niedrigeren Frequenzbereich nutzen möchten (fürs Telefon) über die QSC Technik gehen. Also liegt das eher im Bereich der Telekom als Netzbetreiber.
Ich vermute viel mehr, daß die beiden Frequenzbereiche erst am Hauptverteiler zusammengeschalten werden. Als ich meinen Telefonanschluß umgemeldet habe, war ISDN bereits in der neuen Wohnung, DSL war aber noch eine Woche in der alten Wohnung. Würde die These von der getrennten Zusammenschaltung unterstützen. Ich habe übrigens alle Anschlüsse bei der Telekom.
T-Online hält neue Flatrate für konkurrenzfähig

Am gestrigen Donnerstag hat T-Online eine neue Tarifstruktur für den Internet-Zugang verkündet. Die wichtigste Änderung: Ab November kostet die T-DSL-Flatrate 29,95 Euro pro Monat statt bisher 25 Euro. Für 24,95 Euro gibt es dafür einen auf 5 Gigabyte pro Monat begrenzten Tarif.

Nach Informationen von heise online erlebten alternative Flatrate-Anbieter nur wenige Minuten nach Veröffentlichung der Nachricht über die Preiserhöhung bei der DSL-Flatrate einen regelrechten Ansturm von Kundenanfragen. So soll das Call-Center von Arcor allein in der ersten Stunde etwa 1600 zusätzliche Anfragen von interessierten Kunden verzeichnet haben. Auch beim T-DSL-Reseller 1&1 stieg gestern die Zahl der Nachfragen um 20 Prozent gegenüber der sonst üblichen Anzahl an, teilte Firmensprecher Michael Frenzel mit.

Muss also T-Online mit einem stärkeren Kundenschwund rechnen? Dazu und zu den Ursachen der Preiserhöhung befragte heise online Burkhard Graßmann, Marketing- und Vertriebsvorstand von T-Online:

heise online: Fünf Euro mehr für die "echte" T-DSL-Flatrate. Welche Ursachen gibt es für diese satte Preiserhöhung um immerhin fast 20 Prozent?


Burkhard Graßmann: Das hat verschiedene Gründe. Wir wollten die Tarife auch auf Wunsch der User noch stärker ausdifferenzieren. Der einzigen deutlichen Erhöhung stehen ja zahlreiche neue Tarife gegenüber, die sowohl für Privat- als auch für Geschäftskunden interessant sind. Darüber hinaus sollte die Flatrate aufgrund der konstant steigenden Nutzung kein Verlustbringer werden. Daher mussten wir den Preis anheben.
heise online: War die Flatrate also zuletzt nicht refinanziert?


Graßmann: Das will ich so nicht sagen. Sie könnte sich aber auf Dauer zum alten Preis nicht halten, weil die Nutzer immer mehr Transfervolumen verbrauchen. Die zugrunde liegende Mischkalkulation drohte nicht mehr aufzugehen, weil sich die Nutzung vervielfacht hat.
heise online: Spielen Sie auf die verstärkte Frequentierung von P2P-Tauschbörsen an?


Graßmann: Ja, beispielsweise. Ein Teil unserer Kunden nutzt, sagen wir einmal, volumenintensivere Dienste. Dazu kann man auch Tauschbörsen zählen.
heise online: Böse Zungen behaupten, Sie haben mit einer vergleichsweise günstigen Flatrate Kunden gelockt und den Markt erobert und nun, als absoluter Marktführer im Bereich der breitbandigen Privatkundenzugänge, erhöhen Sie die Preise.


Graßmann: Nein, keineswegs. Die Wirtschaftlichkeit muss gewahrt sein und zudem führen wir ja zeitgleich auch günstigere Tarife ein. Ein bewusster Nutzer, also einer, der nicht viel herunterlädt oder bei dem nicht Dritte auf seinen Rechner zugreifen und das Volumen in die Höhe treiben, kann etwa auch mit 1000 Megabyte monatlich auskommen.
heise online: Haben Sie keine Angst, jetzt eine Menge Kunden an die Mitbewerber zu verlieren?


Graßmann: Nein, wir haben doch Alternativen. Unsere T-DSL-flat-Kunden haben ja die Möglichkeit, in den auf fünf Gigabyte pro Monat begrenzten Tarif zu wechseln, und dort zahlen sie sogar fünf Cent weniger pro Monat als bisher für die Flatrate. Ich glaube nicht, dass wir einen Schaden zu erwarten haben, weil wir keinem Kunden die Möglichkeit nehmen, in einen günstigeren Tarif zu wechseln. Wir sind mit T-DSL flat auch beim Preis von 29,95 Euro konkurrenzfähig.
heise online: Andere Anbieter wie Callando lancieren gerade eine T-DSL-Flatrate für unter 20 Euro. Wie schaffen die das?


Graßmann: Ich glaube nicht, dass das Angebot kostendeckend ist, insofern schreckt es mich auch nicht.
heise online: Als Anbieter der Flatrate haben Sie variable Kosten bei den Carriern in Form des verursachten Traffics, verkaufen den Tarif aber zu einem fixen Preis. Ist das Modell denn überhaupt sinnvoll?


Graßmann: Solange es sich rechnet, ja. Wir haben es doch nicht umsonst beibehalten. Die Kunden nehmen in Kauf, dass sie es vielleicht mal weniger nutzen, als sie dafür bezahlt haben, aber sie müssen keine Sorgen haben, Limits zu überschreiten. Diesen Sorglos-Aspekt wollen wir beibehalten. Sie haben aber Recht: Mit Volumen-gekappten Tarifen verringert sich unser Risiko erheblich.
(hob/c`t)


http://www.heise.de/newsticker/data/hob-23.08.02-000/
@poldy
wird auch Zeit.
Das QSC-Geschwafel ist ja nicht auszuhalten (diesmal ohne Smiley damit es nicht zu illustrativ wird)
Hallo,

QSC hin oder her, wir brauchen nun mal den Wettbewerb. Wenn die alternativen sterben, dann ist die Telekom, sozusagen, ein quasi Monopolist.

Deswegen, Sharepopper, musst du deine ganze Energie in QSC investieren. Babbel nicht dumm und poste was beruhigendes, was motivierendes, bloß nichts vernichtendes.

Wie sieht es aus, wie oft weichst du meinen Fragen noch aus?

Kann man auf die Technik mit der Videoübertragung nun ein Patent setzten?

Wenn der Herr Graßmann doch sagt, dass sich das Volumen erhöht hat ("vervielfacht"), dann kann man doch davon ausgehen, dass T-Online bei einer bestimmten Anzahl von Kunden, keinen mindest. Service, Leistung, sprich Qualität anbieten kann. Somit wäre ein Ausweichen auf Alternative Anbieter doch ein Zwang.

Hier gibt es doch nur noch die QSC AG oder? Colt ist doch ein reiner Geschäftskundenanbieter!

Was meint ihr?
@rossi

(kopressions)patente nützen nur, wenn sie standartisiert werden, z.B in real oder ms. solange das nicht der fall
ist würde ich mich nicht zu sehr darauf versteifen.

hat colt eigene leitungen in DT ?

greetz
jaz


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