DAX+0,35 % EUR/USD+0,29 % Gold-0,32 % Öl (Brent)+1,52 %

Selbst schuld dass wir in der letzten Reihe sitzen?!?!?!?!?! - 500 Beiträge pro Seite



Beitrag schreiben

Begriffe und/oder Benutzer

 

Gestern abend war es dann endlich so weit. Das erste Kanzlerduell im deutschen Fehrnsehen. Wieso das ganze auf den beiden privaten Sendern RTL und SAT. 1 gezeigt wurde ist mir heute immer noch nicht klar. Ist so ein politisches Spektakel nich Aufgabe der öffentlichen. Naja was solls.

Um mal auf den Punkt zu kommen. Ich finde es äußerst bedenklich dass nur 15 Mio. Zuschauer, den zugegebenermaßen etwas mauen Schlagabtausch, verfolgt haben.

Darf sich eine so desinteressierte Nation eigendlich überhaupt über die Politik in ihrem Lande beschweren.

Mich würde ja schon mal interssieren wie hoch der Prozentsatz an Wählern in Deutschland ist, die ihre Wahlentscheidung plausibel darstellen bzw. begründen können.

ALLE MACHT DEM VOLKE.

EIN VOLK VON MÜSSIGGÄNGERN ??????????????????
Da ich von beiden Kandidaten persönlich nicht überzeugt bin,
habe ich mir diese Freiheit genommen, nicht zu
schauen. Von was sollten mich denn diese beiden
Kandidaten, und mit welchen neuen Aussagen noch erfreuen?
Wie ich aber allgemein feststellen kann, habe ich auch
nichts versäumt.
Übrigens, bin ich schon sehr stark politisch interessiert
und werde auch am 22. meine Stimme abgeben.
Die Zweitstimme wird dann die Partei erhalten, die aus
meiner Sicht das kleiner Übel zur Zeit ist.


MfG

Dagopower
@ Dagopower

Glaub nicht dass viele die selben Gründe wie du nenne können, das Duell nicht angesehen zu haben.
Von daher kann ich deine Entscheidung durchaus nachvollziehen, sehe den Gedankengang jedoch nicht als repräsentativ an.
Mich hat das Duell auch nicht von Sockel gehauen. Aber du musst doch zugeben dass die Zuschauerquote, mal von Menschen mit deiner Gesinnung abgesehen, dafür spricht dass die deutschen ein politisch sehr desinteressiertes Volk sind.
Hallo Pate,

ich stelle durchaus politisches Interesse bei vielen
Bürgern fest, nur es reicht eben nicht um sich auch
politisch zu betätigen.
Ein Grund liegt aus meiner Sicht darin, daß die politischen
Bindungen auch aus dem Elternhaus stark nachgelassen
haben.
Ein zweiter ist die lange Dauer bis politische Wünsche
und deren Beschlüsse auch in den Städten und Gemeinden
zum Tragen kommen.
Die vielen privaten Interessen lassen viele eine Teilnahme
am politischen Geschehen nicht genügend Zeit und vor einem
Parteieintritt schrecken zusätzlich doch einige zurück.
Erst wenn man persönlich in seinem Lebensbereich von etwas
betroffen ist, werden einige aktiv.
Hierzu gibt es ja zum Glück auf der unteren Ebene die
überparteilichen Listen, die durchaus eine sinnvolle
Alternative zu den Parteien darstellen können.

MfG


Dagopower


Beitrag zu dieser Diskussion schreiben


Es handelt sich hier um eine ältere Diskussion, daher ist das Schreiben in dieser Diskussion nicht mehr möglich. Bitte eröffnen Sie hier eine neue Diskussion.