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Ventro, Umsätze enorm, unser kl. Zockertreff, Part 53 - 500 Beiträge pro Seite


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alles raus 100% cash
e multi gestern welche zu 0,86 und heute 0,85 kk 0,755 :)
Alan Greenspan bereitet seinen Rücktritt vor - und erntet ätzende Kritik
:confused:
Freitag, 06.09.2002, 08:48
Intuit verstärkt Maßnahmen gegen Software-Piraten
Das Internet hat sich als die ideale Tauschplattform für Informationen und Daten aller Art erwiesen. Doch im Gegensatz zu den Anbietern von Multi-Mediadaten können die Softwareunternehmen durch das globale Netz sogar die Produkt-Piraterie eindämmen, indem sie die Internet-Funktionalität ihrer Produkte deaktivieren, wenn sich der Benutzer nicht ordnungsgemäß unter seiner Lizenznummer registriert. Microsoft macht es mit Windows XP vor. Eine Reihe neuer Dienstleistungen wie automatische Updates für Treiber etc. werden als kostenloser Service angeboten, doch nur ordnungsgemäß registrierte Nutzer können von dieser Dienstleistung profitierern. Microsofts Produktaktivierung sieht unter anderem vor, dass Windows XP nur auf einem PC aktiviert werden und aktiv bleiben kann.


Der Finanzsoftwarespezialist Intuit hat angekündigt, ebenfalls verstärkt über eine sogenannte Produkt-Aktivierungstechnologie gegen die illegale Nutzung der eigenen Software vorgehen zu wollen. Damit sollen die Benutzer die Steuer-Erklärungssoftware TurboTax im Gegensatz zum Microsoft-Produkt zwar auf mehreren Rechnern installieren können, aber nur von einem Rechner aus die endgültige Steuererklärung verschicken, drucken etc. zu können.


Wie bei Microsofts Windows XP müssen die Nutzer über das Internet ihre Software aktivieren. Im Gegensatz zu Microsoft entzieht Intuit den Nutzern ohne Aktivierung aber die eigentliche Nutzungsmöglichkeit der Software komplett. Die dabei eingesetzte Technologie stammt vom Digital Rights Management-Software-Spezialisten Macrovision. TurboTax soll es ebenfalls ermöglichen, dass Käufer sie weitergeben und die Empfänger ihre Software dann nach Online-Bezahlung aktivieren können. Das menschliche Interesse, nicht dem nächsten die eigene Steuererklärung vorzulegen, verhindert in diesem Fall, dass irgendwo ein zentraler Rechner genutzt wird, um die Steuererklärung aus einem großen Freundeskreis zentral verschicken oder drucken zu können. Den finanziellen Schaden, der durch die Software-Piraterie jährlich für Intuit entsteht, wollte das Unternehmen in einer Pressemitteilung aber nicht bekannt geben.



info@finance-online.de
Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
MICROSOFT CORP. 47,25 +0,88% 06.09., 09:03
INTUIT SHARES DL -,01 45,00 -T +0,67% 05.09., 19:38
Habt ihr Biodata gesehen?????

Ihr seid doch die Kings der Insolvenzzocker:)!

BIODATA Infor.Technology AG AKTIEN O.N. 0,07 +0,02 +40,00%

ISIN: DE0005422703 WKN: 542270 Börse: XETRA Symbol: BIT.ETR 06.09. 09:04


aktuelle Kursdaten


06.09. Zeit Kursfeststellungen 1

Geld 0,06 09:04 Gehandelte Stück 5.000

Stückvolumen 1.000 Handelsvolumen 350,00

Brief 0,07 09:04 52W Hoch 9,01

Stückvolumen 15.000 52W Tief 0,05

06.09. Zeit Jahreshoch 0,40

Aktuell 0,07 09:04 Jahrestief 0,05

Eröffnung 0,07 Split (03.04.01) 1 : 3

Hoch 0,07

Tief 0,07

Schluss Vortag 0,05
Guten Morgen zusamen:)

Neuer Thread, neues Glück?;)

WO läuft bei mir heute äußerst "unrund":mad:

Verkaufslimit für HWS im Markt.

Gruss, Promethium
Guten Morgen :)
Man, war das ein Kraftakt, habe jetzt
etwa 10 Minuten gebraucht, um hierhin
zu kommen :mad: :confused:
Wünsche allen erfolgreiche Trades auch
im neuen Thread :)
Gruss
eagle
kaum Tradingchancen


der ganze Markt schlummert dahin...


ja worauf warten die denn....??:D
hi az, thebull, actr, ari, elrond, pro und alle
die ich noch vergessen habe :)

@az: Ja, war schon anstrengend, so früh am morgen :D

Gruss
eagle
Was ist da los? Rührt sich die alte Bipop???

Fineco SpA Azioni EO 0,09 0,49 +0,03 +6,52%

ISIN: IT0001464921 WKN: 880064 Börse: XETRA Symbol: BIP.ETR 06.09. 09:19


Fineco verlässt den Neuen Markt Mittwoch, 28.08.02, 16:54


Die Fineco S.p.A., Brescia, Italien, hat beantragt, die Zulassung der Aktien zum Neuen Markt zu beenden. Die Zulassung wird mit Ablauf des 13. September 2002 beendet. Die Zulassung der Aktien zum Geregelten Markt bleibt hiervon unberührt.



Fineco war in Deutschland unter dem Namen Bipop Carire bekannt.



Quelle: Finanzen.ne
Freitag, 06.09.2002, 09:34
Aktien Frankfurt: Deutsche Standardwerte eröffnen fest - NEMAX 50 im Minus
FRANKFURT (dpa) - Zum Wochenausklang haben die deutschen Standardwerte in der Gewinnzone eröffnet, nachdem der US-Chiphersteller Intel seine Umsatzprognose für das laufende Quartal am Vortag weniger stark gesenkt hatte als befürchtet. Der Deutsche Aktienindex DAX gewann 1,03 Prozent auf 3.389,23 Punkte, während der NEMAX 50 am Neuen Markt um 1,37 Prozent auf 442,35 Punkte verlor. Die mittelgroßen Standardwerte im MDAX verloren 0,16 Prozent auf 3.217,97 Punkte.

Die stärksten Gewinne verzeichneten die Aktien der Bayerischen HypoVereinsbank , die sich um 2,28 Prozent auf 20,66 Euro verteuerten. Hingegen verloren die Anteilsscheine des Konsumgüterkonzerns Henkel 1,15 Prozent auf 65,11 Euro.

Bereits vor Handelsbeginn rechnete ein Frankfurter Parketthändler mit einem ruhigen und leicht festeren Auftakt. Er glaube nicht, dass der deutsche Markt vor dem Wochenende eine eigene Dynamik entwickeln werde. "Der Handelstag endete nicht allzu schlecht jeseits des großen Teichs." Von Intel sei eine noch kräftigere Gewinnwarnung erwartet worden als schließlich vorgelegt. Es gebe keinen Grund, warum sich das Geschehen vor dem Wochenende anders als an den übrigen Tagen entwickeln sollte: "Leicht festerer Auftakt und dann abwärts."

Banken zeigten sich am Morgen freundlich. Der Kurs der Deutschen Bank stieg um 0,71 Prozent auf 58,22 Euro. Das Institut droht im Tarifstreit mit den Gewerkschaften mit dem Austritt aus dem Arbeitgeberverband. Unterdessen teilte die Commerzbank mit, die notwendige Risikovorsorge im Zusammenhang mit den Überschwemmungen in Ostdeutschland noch nicht beziffern zu können. Der Kurs legte um 1,46 Prozent auf 9,74 Euro zu, nachdem er am Vortag um mehr als 4 Prozent nachgegeben hatte.

Uneinheitlich präsentierten sich Automobilwerte. Volkswagen behaupteten sich knapp 0,09 Prozent schwächer bei 42,70 Euro, BMW verloren 0,99 Prozent auf 34,95 Euro. Der Aufsichtsrat des Wolfsburger Autokonzern könnte nach einem Bericht des "Handelsblatt" einen neuen Finanzvorstand benennen. Lediglich DaimlerChrysler gewannen 0,25 Prozent auf 40,60 Euro. Das Unternehmen will nach einem Bericht der japanischen Zeitung "Nihon Keizai Shinbun" 80 Milliarden Yen in die Lkw-Sparte von Mitsubishi Motors stecken.

Nach einem Bericht der Tageszeitung "Die Welt" verzichtet der Vorstand der deutschen Telekom auf einen Teil seiner Vergütungen. Zudem sieht die "FTD" die Fusion der US-Mobilfunktochter Voicestream mit dem Wettbewerber Cingular vor dem Durchbruch. An der Börse legten die T-Aktien um 1,97 Prozent auf 9,84 Euro zu./so/hi/

[

info@dpa-AFX.de
Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
DT. AKTIENINDEX (DAX) (PERFO... 3.389,32 +1,03% 06.09., 09:46
NEMAX 50 PERFORMANCE-INDEX 444,05 -0,99% 06.09., 09:46
MDAX (PERFORMANCEINDEX) 3.221,86 -0,04% 06.09., 09:46
BAYER.HYPO- UND VEREINSBANK... 20,40 +0,99% 06.09., 09:31
HENKEL KGAA 65,57 -0,46% 06.09., 09:30
DT. BANK AG 58,34 +0,92% 06.09., 09:31
COMMERZBANK AG 9,77 +1,77% 06.09., 09:31
VOLKSWAGEN AG 42,99 +0,44% 06.09., 09:31
BAYERISCHE MOTOREN WERKE AG 35,04 -0,74% 06.09., 09:31
DAIMLERCHRYSLER AG 40,60 +0,35% 06.09., 09:31
MITSUB.MTR. Y50 262,50 -1,69% 06.09., 09:18
MITSUBISHI MOTORS CORP. 2,34 +4,46% 06.09., 09:05
DT. TELEKOM AG 9,85 +2,07% 06.09., 09:31
Freitag, 06.09.2002, 09:34
Aktien Frankfurt: Deutsche Standardwerte eröffnen fest - NEMAX 50 im Minus
FRANKFURT (dpa) - Zum Wochenausklang haben die deutschen Standardwerte in der Gewinnzone eröffnet, nachdem der US-Chiphersteller Intel seine Umsatzprognose für das laufende Quartal am Vortag weniger stark gesenkt hatte als befürchtet. Der Deutsche Aktienindex DAX gewann 1,03 Prozent auf 3.389,23 Punkte, während der NEMAX 50 am Neuen Markt um 1,37 Prozent auf 442,35 Punkte verlor. Die mittelgroßen Standardwerte im MDAX verloren 0,16 Prozent auf 3.217,97 Punkte.

Die stärksten Gewinne verzeichneten die Aktien der Bayerischen HypoVereinsbank , die sich um 2,28 Prozent auf 20,66 Euro verteuerten. Hingegen verloren die Anteilsscheine des Konsumgüterkonzerns Henkel 1,15 Prozent auf 65,11 Euro.

Bereits vor Handelsbeginn rechnete ein Frankfurter Parketthändler mit einem ruhigen und leicht festeren Auftakt. Er glaube nicht, dass der deutsche Markt vor dem Wochenende eine eigene Dynamik entwickeln werde. "Der Handelstag endete nicht allzu schlecht jeseits des großen Teichs." Von Intel sei eine noch kräftigere Gewinnwarnung erwartet worden als schließlich vorgelegt. Es gebe keinen Grund, warum sich das Geschehen vor dem Wochenende anders als an den übrigen Tagen entwickeln sollte: "Leicht festerer Auftakt und dann abwärts."

Banken zeigten sich am Morgen freundlich. Der Kurs der Deutschen Bank stieg um 0,71 Prozent auf 58,22 Euro. Das Institut droht im Tarifstreit mit den Gewerkschaften mit dem Austritt aus dem Arbeitgeberverband. Unterdessen teilte die Commerzbank mit, die notwendige Risikovorsorge im Zusammenhang mit den Überschwemmungen in Ostdeutschland noch nicht beziffern zu können. Der Kurs legte um 1,46 Prozent auf 9,74 Euro zu, nachdem er am Vortag um mehr als 4 Prozent nachgegeben hatte.

Uneinheitlich präsentierten sich Automobilwerte. Volkswagen behaupteten sich knapp 0,09 Prozent schwächer bei 42,70 Euro, BMW verloren 0,99 Prozent auf 34,95 Euro. Der Aufsichtsrat des Wolfsburger Autokonzern könnte nach einem Bericht des "Handelsblatt" einen neuen Finanzvorstand benennen. Lediglich DaimlerChrysler gewannen 0,25 Prozent auf 40,60 Euro. Das Unternehmen will nach einem Bericht der japanischen Zeitung "Nihon Keizai Shinbun" 80 Milliarden Yen in die Lkw-Sparte von Mitsubishi Motors stecken.

Nach einem Bericht der Tageszeitung "Die Welt" verzichtet der Vorstand der deutschen Telekom auf einen Teil seiner Vergütungen. Zudem sieht die "FTD" die Fusion der US-Mobilfunktochter Voicestream mit dem Wettbewerber Cingular vor dem Durchbruch. An der Börse legten die T-Aktien um 1,97 Prozent auf 9,84 Euro zu./so/hi/

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info@dpa-AFX.de
Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
DT. AKTIENINDEX (DAX) (PERFO... 3.389,32 +1,03% 06.09., 09:46
NEMAX 50 PERFORMANCE-INDEX 444,05 -0,99% 06.09., 09:46
MDAX (PERFORMANCEINDEX) 3.221,86 -0,04% 06.09., 09:46
BAYER.HYPO- UND VEREINSBANK... 20,40 +0,99% 06.09., 09:31
HENKEL KGAA 65,57 -0,46% 06.09., 09:30
DT. BANK AG 58,34 +0,92% 06.09., 09:31
COMMERZBANK AG 9,77 +1,77% 06.09., 09:31
VOLKSWAGEN AG 42,99 +0,44% 06.09., 09:31
BAYERISCHE MOTOREN WERKE AG 35,04 -0,74% 06.09., 09:31
DAIMLERCHRYSLER AG 40,60 +0,35% 06.09., 09:31
MITSUB.MTR. Y50 262,50 -1,69% 06.09., 09:18
MITSUBISHI MOTORS CORP. 2,34 +4,46% 06.09., 09:05
DT. TELEKOM AG 9,85 +2,07% 06.09., 09:31
Jetzt geht W.O. bei mir "unrund":(! Zuerst macht das Fenster beim Schliessen nicht zu und dann gleich zweimal posten!!!! Grrrrrrrrrrrr.
UNITED INTERNET AG NAMENS-AKTIEN O.N. 6,75 +0,10 +1,50%

ISIN: DE0005089031 WKN: 508903 Börse: XETRA Symbol: EIE3.ETR 06.09. 09:47



aktuelle Kursdaten


06.09. Zeit Kursfeststellungen 69

Geld 6,61 09:51 Gehandelte Stück 40.201

Stückvolumen 100 Handelsvolumen 258.575,22 :eek:

Brief 6,73 09:51 52W Hoch 8,55

Stückvolumen 250 52W Tief 1,60

06.09. Zeit Jahreshoch 8,55

Aktuell 6,75 09:47 Jahrestief 4,30

Eröffnung 6,55 Split (24.07.00) 1 : 10

Hoch 6,75

Tief 6,17

Schluss Vortag 6,65


Letzte News war vom 15. 8.!! Was ist da los? Ist mir eine News entgangen???? Dieser Umsatz macht mich stutzig!! Von -7,22% auf +1,5%% ist ein ganz schönes Stück!!!:eek:
Jetzt habe ich dieses Postings ordnungsgemäß abgeschickt und bis jetzt ist es noch nicht "angekommen"!! Steht alles bei W.O.??? Ok. Probiere es noch einmal.


UNITED INTERNET AG NAMENS-AKTIEN O.N. 6,75 +0,10 +1,50%

ISIN: DE0005089031 WKN: 508903 Börse: XETRA Symbol: EIE3.ETR 06.09. 09:47



aktuelle Kursdaten


06.09. Zeit Kursfeststellungen 69

Geld 6,61 09:51 Gehandelte Stück 40.201

Stückvolumen 100 Handelsvolumen 258.575,22 :eek:

Brief 6,73 09:51 52W Hoch 8,55

Stückvolumen 250 52W Tief 1,60

06.09. Zeit Jahreshoch 8,55

Aktuell 6,75 09:47 Jahrestief 4,30

Eröffnung 6,55 Split (24.07.00) 1 : 10

Hoch 6,75

Tief 6,17

Schluss Vortag 6,65


Letzte News war vom 15. 8.!! Was ist da los? Ist mir eine News entgangen???? Dieser Umsatz macht mich stutzig!! Von -7,22% auf +1,5%% ist ein ganz schönes Stück!!!:eek: Steht aber jetzt auf -1,65%! Was ist da los?
Freitag, 06.09.2002, 10:07
OPEC kann Stabilität des Ölpreises im Kriegsfall nicht garantieren
RIO DE JANEIRO (dpa-AFX) - Die Stabilität des Ölpreises kann im Fall eines Angriffs auf den Irak von der Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) nicht garantiert werden. Dennoch bemüht sich die Organisation um ein angemessenes Preisniveau, teilte OPEC-Generalsekretär Alvaro Silva Calderon am Freitag beim 17. Erdöl-Gipeltreffen in Rio de Janeiro mit.

Die OPEC bemühe sich, das Niveau der Preise beizubehalten und die Versorgung in Friedenszeiten aufrechtzuerhalten, "destabilisierende Ereignisse" wie ein Kriegsbeginn lägen jedoch außerhalb ihrer Kontrolle, sagte Calderon. "Öl wurde niemals und kann niemals als ökonomische Waffe benutzt werden", sagte er. Man könne die Konsequenzen eines Waffengangs jedoch nicht einschätzen, fügte er hinzu.

Das Preisniveau befände sich derzeit am oberen Ende der von der OPEC erwünschten Spanne zwischen 22 und 28 US-Dollar je Barrel (159 Liter), aber der jährliche Durchschnittspreis liege bei 23 Dollar je Barrel - und damit lediglich leicht über der unteren Marke./FX/dlu/js/zb



info@dpa-AFX.de
WL SNG...wenn die 28000 zu 13,75 weg sind dürfte es über die
14 laufen...
Chinesische TCL übernimmt insolvente Schneider Electronics
Chinesische TCL übernimmt insolvente Schneider Electronics

München (vwd) - Die chinesische TCL Holdings Co Ltd will die insolvente
Schneider Electronics AG, Türkheim, übernehmen. Insolvenzverwalter Michael
Jaffee und die für das weltweite Geschäft zuständige TCL Overseas Holding
Ltd, Hongkong, hätten eine entsprechende Absichtserklärung (Memorandum of
Unterstanding) unterzeichnet, teilte Jaffe am Freitag mit. TCL beabsichtige,
die industrielle Serienproduktion an dem Ende Mai geschlossenen Standort
Türkheim wieder aufzunehmen. Ein entsprechender Vertrag solle innerhalb der
nächsten zwei Wochen unterzeichnet werden, vorbehaltlich einer noch
ausstehenden abschließenden Due Diligence und der Zustimmung der Banken.

In der Absichtserklärung sei die Übernahme der Traditionsmarken Schneider
und Dual, der Produktionsanlagen und Warenbestände sowie die Pacht des
25.000 qm großen Produktionsgeländes vorbereitet worden, hieß es weiter.
Einige hundert Arbeitsplätze sollen wieder neu geschaffen werden. TCL plane
die Fertigung elektronischer Konsumgüter wie Fernseher, aber auch die
Produktion von PC.

Die Holding Schneider Technologies mit ihren beiden Töchtern Schneider
Electronis (Unterhaltungselektronik) in Türkheim und Schneider Laser
Technologies in Gera hatte im Januar dieses Jahres Insolvenz angemeldet,
nachdem die Banken einen Rettungsplan für das Unternehmen abgelehnt hatten.
+++ Rolf Neumann
vwd/6.9.2002/rne
na bei genescan scheint mir wohl ne adhoc anzustehen!
ob die übernommen werden??
da legt einer immer wieder 10.000er Kauforders
ins bid bei genescan....


weiss der vielleicht mehr ????
@highnight
ja ich ärger mich auch :mad:
auch loi zu 1,84 nicht bekommen :(
werd wohl gleich ins we gehn,die woche war sehr gut
und mir heute noch weiteren stress antuen geb ich mir nicht
gruss
tb 2
da ist etwas im "Busch"

420.000 St. Umsatz
das ist mehr als nur ein penny Zock....(meine Meinung)

bei poet
gerade 20000 auf einen schlag aus dem brief zu 0,54
20k im geld bei 0,50
Morgen alle,
schau mal kurz rein.Habe heute keine Zeit,darum werde ich nichts zocken.Gestern bei KLK durch SL rausgeflogen.
Wünsche alle einen erfolgreichen Tag.
Bei diesen Märkten muß man ja den ganzen vor dem Kasten hocken.Die sollen mal einen richtigen Crash hinlegen damit man man auch mal einen Tag aussetzen kann.
Singulus wäre schon interessant,komme aber heute abens vor
22 Uhr nicht heim und dann ist die ganze schoße wieder im Minus.
ups..ja sorry

nur 190.000 St. Umsatz bisher bei genescan

habe dem Umsatz mit Schneider 71940 verwechselt....
Nemax im Plus...da mach ich doch mal nen screenshot...
für die Enkel...
jungs ich geh ins we.
hier ist super spätsommerwetter,angenehm warm und wolkenlos,
ausserdem hatte ich ne sehr gute woche und es wär zu schade diese
vielleicht noch durch nen verlusttrad zu versauen.
falls ich heute nicht mehr reinsehe wünsche ich euch allen nen
erholsames und sonniges wochenende :)
bis denn
gruss
tb 2
V SNG 14,30 ( K 13,80 ) V QIA 5,51 ( K 5,55 )
warte jetzt ab bis 14.30
Mache gleich Mittagessen:)

Freitag, 06.09.2002, 12:07
Aktien Frankfurt: Fester - Infineon und T-Aktie legen kräftig zu
FRANKFURT (dpa-AFX) - Zum Wochenausklang haben die deutschen Aktienindizes Kurzgewinne verzeichnet. Der deutsche Aktienindex DAX legte bis zum Mittag um 0,93 Prozent 3.386,00 Punkte zu, während der NEMAX 50 nach anfänglichen Verlusten um 0,22 Prozent auf 449,49 Punkte gewann. Der MDAX notierte knapp behauptet bei 3.221,20 Punkten.

Es gehe leicht nach oben, nachdem der US-Chiphersteller Intel seine Umsatzprognose für das laufende Quartal am Vortag weniger stark gesenkt hatte als befürchtet, sagte ein Händler. Nach vielen schlechten Nachrichten seien die Börsianer bescheiden geworden. Gleichzeitig hatte Motorola seine bisherigen Erwartungen für das laufende und kommende Quartal bekräftigt.

Zudem spekulierten die Anleger darauf, dass die Deutsche Telekom ihren Schuldenberg abtragen könne, falls sie ihre Tochter Voicestream mit dem US-Mitbewerber Cingular zusammenlege. Die T-Aktien verteuerten sich als führender Wert um 4,35 Prozent auf 10,07 Euro.

Infineon-Papiere kletterten um 3,94 Prozent auf 9,76 Euro, dicht gefolgt von Epcos , die um 3,26 Prozent auf 13,80 Euro anzogen. Infineon profitiere von der Intel-Nachricht, sagte der Händler. "Vielleicht werden heute wieder die 10 Euro erreicht." Zudem war davon die Rede, dass kurzfristig orientierte Anleger, die auf weiter fallende Kurse gewettet und geliehene Aktien verkauft hatten, sich jetzt eindecken müssten, um die Aktien ohne größere Verluste zurückgeben zu können.

Die stärksten Verluste unter den Standardwerten erlitten die Aktien von Metro , die sich um 3,38 Prozent auf 22,84 Euro verbilligten. Händlern zufolge belasteten die schwachen Einzelhandelsumsätze im Juli den Kurs. Im MDAX gaben auch KarstadtQuelle um 0,19 Prozent auf 20,71 Euro nach.

Am Neuen Markt verteuerten sich Lion Bioscience um 5,13 Prozent auf 4,10 Euro. Das Unternehmen gibt die Wirkstoffforschung auf und konzentriert sich auf das Softwaregeschäft. Hingegen verloren Augusta Technologie um 10,03 Prozent auf 2,78 Euro./so/hi/



Was mir auffällt, ist der Umsatz! Es ist nicht so viel, wie an "normalen" Tagen:confused:!

info@dpa-AFX.de
Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
DT. AKTIENINDEX (DAX) (PERFO... 3.373,84 +0,57% 06.09., 12:17
NEMAX 50 PERFORMANCE-INDEX 448,87 +0,08% 06.09., 12:17
MDAX (PERFORMANCEINDEX) 3.223,01 -0,01% 06.09., 12:17
Intel Corporation 15,11 -6,21% 05.09., 22:01
MOTOROLA INC 11,74 -2,73% 05.09., 22:01
MOTOROLA INC. 12,10 +3,86% 06.09., 11:42
DT. TELEKOM AG 10,02 +3,83% 06.09., 12:02
INFINEON TECHNOLOGIES AG 9,75 +3,94% 06.09., 12:02
EPCOS AG 13,06 +1,40% 06.09., 12:00
METRO AG 22,60 -4,40% 06.09., 12:01
KARSTADT QUELLE AG 20,67 -0,39% 06.09., 11:58
LION BIOSCIENCE AG 4,10 +5,13% 06.09., 11:06
AUGUSTA TECHNOLOGIE AG 2,85 -7,77% 06.09
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Neueste Meldung von dpa-AFX Freitag, 06.09.2002, 12:16
AKTIE IM FOKUS: Nokia legen zu - Markteinführung neuer Handys beflügelt
HELSINKI (dpa-AFX) - Die Markteinführung neuer Mobiltelefone hat die Aktien des weltgrößten Handy-Herstellers Nokia Händlern zufolge am Freitag in die Gewinnerriege des EuroSTOXX 50 katapultiert. Um 12.00 Uhr verbuchten die Papiere ein Plus von 4,62 Prozent auf 13,82 Euro. Der Index der 50 wichtigsten Aktien in der Eurozone stand bei 2.530,83 Zählern - ein Plus von 0,77 Prozent.

Nokia hatte zuvor mitgeteilt, das das neue Modell Nokia 3510i mit Farbdisplay und Multi-Messaging-Funktion (MMS) ab sofort erhältlich sei. Das dreibandige Nokia-3650-Telefon mit integrierter Kamera, MMS und Internetzugang soll dagegen Anfang 2003 auf den Markt gebracht werden.

Analysten werteten die Nachricht positiv. "Es ist sehr vorteilhaft für Nokia, dass das 3510i rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft auf dem Markt ist", sagte Karri Rinta von der Evli Bank Plc in Helsinki. Etwas enttäuschend sei dagegen, dass das mit Kamera ausgerüstetete Modell 3650 nicht früher in den Läden zu kaufen sei. Marktgerüchten zufolge sollen die Preise für das 3650-Modell zwischen 450 und 500 Euro und für das 3650 zwischen 250 und 300 Euro liegen.

MODELLE WERDEN UMSATZ STEIGERN - ANALYSTEN

Auch Analyst Marku Maunola geht davon aus, dass beide Modelle den Umsatz von Nokia antreiben werden. "Das 3510i ist eine Weiterführung des aktuellen 3501-Handys und richtet sich eindeutig an junge Kunden, davon könnte vor allem das Weihnachtsgeschäft profitieren".

Die Experten der WestLB Panmure bestätigten Nokia mit "Buy" und hoben ihre Gewinnschätzungen für die Aktien an. Vor allem das Farb-Display werde Nokia helfen, seine Marktposition zu behaupten. Nokia habe eine gut gefüllte Produkt-Pipeline und werde seine Marktführerschaft in den kommenden sechs Monaten weiter ausbauen können. Vor der europäischen Konkurrenz (Alcatel SA , Siemens AG und SonyEricsson ) habe Nokia vorerst nichts zu befürchten. Auch aus Asien werde der Druck abnehmen. Am gefährlichsten könnten Nokia noch Motorola , der koreanische Hersteller Samsung Electronics Co. Ltd. und chinesische Anbieter werden./FX/sh/hi/



Hmh. Wird sie jetzt wieder steigen??

info@dpa-AFX.de

Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
Nokia Oyj 13,80 +4,47% 06.09., 12:09
NOKIA CORP. 13,80 +2,60% 06.09., 12:09
DJ EURO STOXX50 P 2.524,57 +0,52% 06.09., 12:09
ALCATEL A 4,48 +1,82% 06.09., 12:08
ALCATEL S.A. 4,55 +2,02% 06.09., 11:46
SIEMENS AG 42,80 +0,00% 06.09., 12:09
SONY CORP. 4.920,00 +0,10% 06.09., 10:57
SONY CORP. 41,50 bG +0,85% 06.09., 11:54
Ericsson B 6,65 +8,13% 06.09., 12:09
Ericsson (L.M.) Telephone Co... 0,683 -1,01% 05.09., 22:00
TELEFONAKTIEBOL. L.M. ERICSS... 0,71 +4,41% 06.09., 12:04
MOTOROLA INC 11,74 -2,73% 05.09., 22:01
MOTOROLA INC. 12,10 +3,86% 06.09., 11:42
SAMSUNG EL.GDR GDR (REP 1/2... 136,25 +4,21% 06.09., 11:50
SAMSUNG ELECTRONICS CO. LTD.... 134,25 +1,63% 06.09., 10:42
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Neueste Meldung von dpa-AFX Freitag, 06.09.2002, 12:29
Allianz hat mehr als 100 Millionen Euro an Flutopfer gezahlt
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Deutschlands größter Versicherungskonzern Allianz hat bislang mehr als 100 Millionen Euro an die Opfer der Hochwasserkatastrophe ausgezahlt. Bis Anfang September habe die Allianz mehr als 40.000 Versicherungsschäden an Gebäuden, Hausrat und Autos bearbeitet, sagte der Vorstandschef der Allianz Versicherungs-AG, Reiner Hagemann, am Freitag in München.

"Wir haben Vorschüsse ausbezahlt, aber für viele versicherte Schäden auch schon vollständigen Schadenersatz geleistet."/dw/DP/mur




info@dpa-AFX.de

Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
ALLIANZ AG 115,61 +3,41% 06.09., 12:14
ALLIANZ AG 115,61 +3,41% 06.09., 12:14
achtung:
schneider bei 16!
genescan mit gefahr des durchbruches nach unten

dagegen: H&W auf TH
Also die Hannover ist recht heftig!!!:eek: Ich glaube, die beobachte ich in Zukunft!


Freitag, 06.09.2002, 11:29
HINTERGRUND: Ein Jahr nach dem 11.9. stehen Rückversicherer gestärkt da
FRANKFURT (dpa-AFX) - Ein Jahr nach den Anschlägen vom 11. September stehen die Rückversicherer gegenüber den Erstversicherern gestärkt da. Sie können nach Expertenmeinung auch noch in der nächsten Zeit an den Preisschrauben drehen. "Das Machtverhältnis hat sich ganz klar in Richtung der Rückversicherer verschoben", sagt Analyst Frank Stoffel von WestLB Panmure. "Vorher waren die Erstversicherer nicht in dem Maße darauf angewiesen, Rückversicherungsschutz zu kaufen."

Analyst Michael Haid vom Bankhaus Sal. Oppenheim ist sich sicher: "Die Versicherungswelt hat sich nach dem 11. September völlig verändert." Dem pflichtet auch Sprecherin Anke Rosumek vom weltgrößten Rückversicherer Münchener Rück bei. "Der Blick auf das Risiko hat sich verändert. Viele Risiken werden neu betrachtet und eingeschätzt." Lutz Köhler vom Rückversicherer Hannover Rück , dem fünftgrößten der Branche, sagt: "Der Markt hat sich zu unseren Gunsten gewandelt. Die Sensibilität für Fragen der Risikoabsicherung ist gestiegen."

SPEZIALVERSICHERER GEGRÜNDET

Vor den Flugzeug-Attacken auf das New Yorker World Trade Center und das Pentagon in Washington wurde der Terrorschutz kostenlos mitversichert. Das hat sich nun gewandelt. "Manche Versicherer versichern das gar nicht mehr, manche nur gegen eine Extraprämie und mit einer genau festgelegten Obergrenze", erklärt Stoffel. Die Versicherungsbranche hat Anfang September mit der Extremus AG einen Spezialversicherer für Terrorismusschäden ins Leben gerufen. Der Staat springt ein, falls eine bestimmte Rückversicherungskapazität überschritten wird. Extremus-Aktionäre sind unter anderem die Münchener Rück, die Allianz und Swiss Re . "Langfristig haben Versicherer ihren Terrorschutz zurückgefahren oder ausgeschlossen", sagt Stoffel.

Außerdem haben die Rückversicherer ihre Prämien zum Teil kräftig erhöht und planen weitere Steigerungen. "Sie haben ihre Marktmacht ausgenutzt angesichts des erhöhten Risikopotenzials", sagt Stoffel. "Die Preise waren vor dem 11. September aber nicht risikoadäquat." Zwischen 1994 und 1999 seien sie zurückgegangen, in manchen Bereichen sogar bis zu 60 Prozent.

VERBESSERTE VERTRAGSKONDITIONEN

Aus Sicht von Haid sind weitere Erhöhungen vor allem im Bereich US-Haftpflichtversicherung und im deutschen Industrieversicherungsgeschäft möglich. Die nächsten Vertragsrunden stehen im September und Oktober an. Wichtig seien aber auch verbesserte Vertragskonditionen für die Rückversicherer, zum Beispiel der Ausschluss von Terrorrisiken. "Das sind nachhaltige Veränderungen, die vielleicht noch wichtiger als Ratensteigerungen sind, die irgendwann vielleicht wieder rückgängig gemacht werden."

Die Branche hat höhere Prämien fest im Blick. "In der letzten Erneuerungsrunde haben wir zwar schon wichtige Etappenziele bei der Prämien- und Bedingungsverbesserung erreicht. Aber dieser Prozess muss auch in den kommenden Vertragserneuerungen fortgesetzt werden. Ziel ist, dass die Prämien das Schadenpotenzial voll abdecken", sagt Münchener-Rück-Sprecherin Rosumek.

WTC-GESAMTSCHADEN BIS ZU 60 MILLIARDEN DOLLAR

Die Münchener haben für die Kosten der Terroranschläge 2,6 Milliarden Dollar für ihr Haus prognostiziert und bereits in ihrer Bilanz zurückgestellt. Münchener-Rück-Chef Hans-Jürgen Schinzler kündigte vor kurzem an, dass von dieser Summe unter Umständen mehrer hundert Millionen Euro nicht benötigt werden. Mit einem Schaden von insgesamt bis zu 60 Milliarden Dollar sei es bisher der größte Einzelschadensfall der Versicherungswirtschaft, sagte er in einem Gespräch mit der "Welt am Sonntag".

Die Hannover Rück ließ die erwarteten Kosten von 400 Millionen Euro netto bereits vollständig in ihre Finanzberichte einfließen. "Diese Verluste will Hannover Rück in den nächsten drei Jahren zurückverdienen", kündigt Sprecher Köhler an.

2003 ENTSCHEIDEND FÜR BRANCHE

Aus Sicht von Senior Analyst Christian Dinesen von der Ratingagentur Standard & Poor`s ist das nächste Jahr entscheidend für die Branche. Was die Prämienzuwächse angeht, erreiche die Branche gegenwärtig den Gipfel. "Die Frage ist nun, ob die Rückversicherer es schaffen, dieses Niveau zu halten. Die Gefahr besteht, dass der Wettbewerb wieder anzieht, bevor sie das Geld zurückverdient haben, dass sie verloren haben."

Analyst Haid weist darauf hin, dass der 11. September einen Konzentrationsprozess ins Rollen gebracht hat. "Einige kleinere Rückversicherer werden vom Markt verschwinden beziehungsweise sind schon verschwunden." Nun hänge auch viel davon ab, wie sich die Kapitalmärkte entwickeln. "Momentan müssen die Erträge aus dem Versicherungsgeschäft kommen, da die schwachen Märkte auf die Anlageergebnisse drücken."/bi/zb --- Von Sabine Brendel, dpa-AFX ---



info@dpa-AFX.de
Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
MUENCHENER RUECKVERS.-GES. AG 170,61 +1,84% 06.09., 12:20
DE0008402207 - +0,00% -
ALLIANZ AG 116,06 +3,81% 06.09., 12:19
HANNOVER RUECKVERSICHERUNGS-... 24,38 +4,86% 06.09., 12:14
SWISS RE N 101,00 +1,25% 06.09., 12:04
SCHWEIZERISCHE RUECKVERS.-GE... 69,75 +1,82% 06.09., 12:04
Hi zusammen! :)

Habe gerade von einer Kollegin gehört, Amis und GB würden bereits den Irak angreifen... :eek:
Wisst Ihr was? Geht die Sch... schon los?

Will aber keine Panik machen.

gruss, the mess
Hi messi

Laut N-TV gab es einige Angriffe in der Flugverbotszone...
diese dienten aber lediglich der Selbstverteidigung so
der Bericht in N-TV....

aber da könnte demnächst was kommen

will dieser Sch.... Dabbelyuu seinem Daddy zeigen was er
kann...:(??

*Kopfschüttel*
Sch...-Dabbelyuu :laugh:

Du sagst es. Hohl wie ´ne Christbaumkugel und Größenwahn - schlechte Kombination.
ja messi...

hohl u. dumm....

sein daddy hat´s schon versucht gegen den Irak und
was ist dabei herausgekommen......????

tausende Tote unter den Zivilisten......

Der Junge gehört sofort abgewählt

was ich nicht verstehe, daß Tony aus GB voll
in sein Segel bläst....????
ich hab die Lösung...:D

Tony B. ist short am Lononder Aktienmarkt
und long in Rohöl am Terminmarkt..:D:D
Freitag, 06.09.2002, 12:37
Deutschland: Erzeugung im produzierenden Gewerbe im Juli gesunken
BERLIN (dpa-AFX) - Die Erzeugung im produzierenden Gewerbe in Deutschland ist im Juli entgegen den Erwartungen von Volkswirten zum Vormonat gesunken. Sie sei im Juli saisonbereinigt um 1,0 Prozent zum Juni zurückgegangen, teilte das Bundesfinanzministerium am Freitag in Berlin mit. Von AFX befragte Volkswirte hatten mit einem unveränderten Wert gerechnet.

Im aussagekräftigeren Zweimonatsdurchschnitt (Juli/Juni im Vergleich zu Mai/April) stieg die Industrieproduktion jedoch um 0,7 Prozent. Dies lag am Anstieg im Juni von 2,0 Prozent im Monatsvergleich.

Der Anstieg im Zweimonatsvergleich sei vor allem auf eine Erholung in der Industrie zurückzuführen, hieß es in der Pressemitteilung. Die Industrieproduktion stieg im Juni und Juli um 1,1 Prozent zur Vorperiode. Im Bauhauptgewerbe sank hingegen die Produktion um 0,7 Prozent. Von den großen Bereichen der Industrie hätten die Investitionsgüterproduzenten mit einem Zuwachs von 1,9 Prozent den deutlichsten Zuwachs erzielt.

Die Produktion der Vorleistungsgüterproduzenten stieg um 0,7 Prozent und die der Konsumgüterhersteller zusammen genommen um 0,6 Prozent. Regional betrachtet erhöhte sich die Gesamtproduktion im Zweimonatsvergleich in Westdeutschland um 0,8 Prozent, während sie in Ostdeutschland um 0,7 Prozent sank.

Ihren vergleichbaren Vorjahresstand hat die Erzeugung des produzierenden Gewerbes im Zweimonatszeitraum arbeitstäglich bereinigt um 2,0 Prozent unterschritten. Im Bauhauptgewerbe sank sie um 7,1 Prozent und in der Industrie um 1,5 Prozent./js/dlu/zb



info@dpa-AFX.de
DGAP-Ad hoc: Schneider Technologies <SRF>

SCHNEIDER Technologies AG

Ad-hoc-Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------

Im Rahmen der insolvenzbedingten Abwicklung beabsichtigt der Insolvenzverwalter
der SCHNEIDER Technologies AG kurzfristig die Markenrechte der Schuldnerin zu
verwerten. Erlöse fließen in die Insolvenzmasse und stehen den Aktionären nicht
zur Verfügung.

Auch im Verkaufsfalle werden die Insolvenzgläubiger allenfalls eine sehr geringe
Insolvenzquote erhalten.


Dr. jur. Michael Jaffé
als Insolvenzverwalter
über das Vermögen der
SCHNEIDER Technologies AG
Weinstraße 4
80333 München

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 06.09.2002
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 719340 ; ISIN: DE0007193401; Index:
Notiert: Amtlicher Markt in Frankfurt und München; Freiverkehr in Berlin,
Düsseldorf und Stuttgart
ADE: *DEUTSCHE BÖRSE: SCHNEIDER TECHNOLOGIES BIS 14.20 UHR VOM HANDEL AUSGESETZT

NNNN
mal sehen wie das bei schneider nachher weitergeht!
dürfte auf alle fälle ziemlich volatil werden! :D:D:D

gratuliere allen zum kauf ÜBER 20 cents! :):)

mal im ernst:
die adhoc betrifft die markenrechte!
das erinnert mich stark an EXODUS COMM., mit der ich mich reichlich auseinander gesetzt habe..
der verkauf der markenrechte (an cable & wirel.) war damals auch der erste schritt ins grab - nur damals wollte ich das auch nicht einsehen!

ich tippe, dass wir heute bei etwa 10 cents traden könnten!


viele grüsse
tdwzb
az

# 75 Jau. Der Blair würde noch mehr blasen... aber ich will ja nicht zur Sperrung dieses Träääds beitragen. :D

tdwzb

Aua... bitte nicht Exodus erwähnen. :mad:
Habe mit dem Laden meine bisher leidvollsten Erfahrungen gemacht. Aktien UND Optionsschein... (schauder!)
@tdwzb

Bitte laß Exodus aus dem Spiel, davon hat sich mein Depot bis heute nicht erholt :mad:
@ megapol

jeder vernünftige Zocker hat bestimmt
mal mit EXDS gezockt...:D

maja auch..:rolleyes:


aber nun konzentrieren wir uns auf schneider
In der Zwischenzeit ist mein Limit bei HWS durch:
V HWS 2,12 :) (K 1,74 Euro)

Aktie bleibt aber auf der WL.
@ prom.:
na wenn das mal kein fehler war! :):)

F.: 2,20 bG (bid/ask bei 2,20 / 2,30)
@tdwzb
mag sein, schaut derzeit recht gut aus.
könnte mir vorstellen, das HWS bis zum
Widerstand bei 2,50 läuft.

Man muss den Käufern auch noch (Kurs)Phantasie lassen!;)

Aber wie gesagt, weiter WL. Werde gegebenenfalls wieder einsteigen.

Gruss, Promethium
Moin Mega&Thomas

Schneider!!!!!!!!!!

Au Backe,da hab ich ja mal wieder a bissl Glück gehabt. :D :D

Heute Morgen verpennt,heute Mittag Order nicht ausfeführt. :p :p
@Hallo tanka ;)

irgendwie sind die Umsätze bei Schneider z. Zt. ziemlich dünn :(
Neueste Meldung von dpa-AFX Freitag, 06.09.2002, 12:49
Aktien NASDAQ Ausblick: Sehr fest erwartet - Intel vorbörslich gefragt
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Aktien an der technologielastigen US-Börse NASDAQ werden am Freitag vermutlich mit kräftigen Gewinnen in den Handel starten. Der richtungsweisende NASDAQ Future kletterte knapp eine Stunde vor Börsenstart um 2,02 Prozent auf 900,72 Punkte. Die vorbörslichen Kursgewinne des US-Prozessorherstellers Intel Corp weckten die Hoffnung auf einen positiven Handelsbeginn an den US-Börsen, sagten Händler.

Kurz vor Börsenstart wurde der US-Arbeitsmarktbericht bekannt gegeben. Die Arbeitslosenquote ist im August überraschend von 5,9 Prozent auf 5,7 Prozent gesunken. Experten hatten nur mit einer leichten Erhöhung der Kennzahl gerechnet. Die Arbeitslosendaten beeinflussen die Entwicklung des Konsums, der in den USA etwa zwei Drittel des Bruttoinlandsproduktes ausmacht. Am Donnerstag hatten die Aktien vom Start weg Verluste verbucht und schwach geschlossen. Der NASDAQ Composite fiel um 3,19 Prozent auf 1.251,10 Punkte. Der Auswahlindex NASDAQ 100 verlor unterdessen 4,13 Prozent auf 882,96 Zähler. Im Mittelpunkt des Interesses dürften die Aktien der Halbleiterunternehmen stehen. Am Donnerstagabend hatte der Prozessorhersteller Intel Corp. seine Umsatzprognose für das dritte Quartal gesenkt. Der Titel legte im vorbörslichen Handel deutlich zu. Experten hatten eine noch deutlichere Revision der Umsatzplanung für das laufende Quartal befürchtet.

Unter den Telekomtiteln könnten die Aktien von Tellabs Inc. unter Druck geraten. Die Analysten von Lehman Brothers hatten den Titel von "Overweight" auf "Equal Weight" herabgestuft. Zuvor hatte das Unternehmen die Streichung von 800 Arbeitsplätzen angekündigt und gleichzeitig seine Umsatzprognose nach unten revidiert.

Der Softwarehersteller Oracle Corp. hatte am Donnerstagabend ebenfalls Stellenstreichungen angekündigt. Das Unternehmen will 270 Arbeitsplätze und damit rund acht Prozent der Stellen in Großbritannien abbauen. Die aktuelle Wirtschaftskrise sei auch an Oracle nicht vorbeigezogen, hieß es als Begründung.

Die Aktien des weltgrößten Softwareherstellers Microsoft Corp. könnten auf der Einkaufsliste der Anleger stehen. Im bevorstehenden Weihnachtsgeschäft sollen in Europa die ersten Mobiltelefone mit Software von Microsoft in die Läden kommen. Das sagte der für Mobilfunk zuständige Microsoft-Manager Mike Wehrs dem "Handelsblatt"./bl/hi/



info@dpa-AFX.de

Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
NASDAQ COMPOSITE INDEX 1.251,00 -3,20% 05.09., 21:16
NASDAQ-100 INDEX 882,92 -4,13% 05.09., 21:15
Intel Corporation 15,11 -6,21% 05.09., 20:01
INTEL CORP. 16,20 +5,54% 06.09., 12:34
Tellabs, Inc. 5,24 -9,03% 05.09., 20:00
TELLABS INC. 5,35 +4,90% 06.09., 12:14
Oracle Corporation 9,121 -4,91% 05.09., 20:01
ORACLE CORP. 9,55 +2,69% 06.09., 12:38
Microsoft Corporation 45,91 -4,77% 05.09., 20:01
MICROSOFT CORP. 48,00 +1,69% 06.09., 12:38
Microsoft Corporation 45,91 -4,77% 05.09., 20:01
MICROSOFT CORP. 48,00 +1,69% 06.09., 12:38
Neueste Meldung von dpa-AFX Freitag, 06.09.2002, 15:14
Aktien Frankfurt: Sehr fest - Deutsche Börsen gehen freundlich ins Wochenende
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die deutschen Wertpapierbörsen haben am Freitag zumeist steigende Aktienkurse gesehen. Nachdem sich der US-Chipgigant Intel am Vorabend weniger pessimistisch als befürchtet geäußert hatte, legte der deutsche Aktienindex DAX bis zum Nachmittag um 1,77 Prozent auf 3.413,97 Punkte zu. Während sich der NEMAX 50 um 0,53 Prozent auf 450,85 Punkte gewann, verlor der MDAX der mittelgroßen Standardwerte 0,2 Prozent auf 3.217,20 Punkte.

Nachdem Intel am Vorabend seine Umsatzprognose weniger stark zurück genommen hatte als befürchtet, habe sich die Stimmung gebessert, sagte ein Händler. Zudem seien einige Investoren zum Aktienkauf gezwungen gewesen, die angesichts der kräftigen Verluste an den Vortagen auf weiter sinkende Kurse gesetzt hatten. Positiv aufgenommene Arbeitsmarktdaten aus den USA hätten die technische Erholung weiter verstärkt.

Die Aktien von Infineon reagierten auf die Intel-Nachricht mit einem Aufschlag von 4,69 Prozent auf 9,82 Euro und erholten sich damit von den kräftigen Verlusten der Vortage. EPCOS verteuerten sich um 2,41 Prozent auf 13,19 Euro.

Als führender Wert verbesserten sich die T-Aktien um 6,32 Prozent auf 10,26 Euro. Die Telekom-Papiere profitierten Händlern zufolge davon, dass die Mitglieder des Vorstands auf einen Teil ihrer variablen Bezüge verzichten wollen. Zudem sinke der Schuldenberg des Konzerns, sollte die Telekom ihre Mobilfunk-Tochter Voicestream mit der US-Mitbewerberin Cingular Wireless zusammenlegen.

Herabstufungen durch zwei US-Investmentbanken führten SAP an das Ende des Kurszettels. Der Kurs gab um 1,24 Prozent auf 67,10 Euro nach. Die Aktien des Einzelhandelskonzerns Metro folgten 1,23 Prozent schwächer zu 23,35 Euro. Händlern zufolge belasteten die schwachen Einzelhandelsumsätze im Juli den Kurs.

Am Neuen Markt verteuerten sich Lion-Bioscience-Aktien um 9,46 Prozent auf 4,05 Euro. Das Unternehmen gibt die Wirkstoffforschung auf und konzentriert sich auf das Softwaregeschäft. Hingegen verloren CE Consumer Electronic um 5,99 Prozent auf 1,57 Euro./so/hi/



info@dpa-AFX.de

Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
DT. AKTIENINDEX (DAX) (PERFO... 3.445,32 +2,70% 06.09., 15:22
NEMAX 50 PERFORMANCE-INDEX 452,13 +0,81% 06.09., 15:22
MDAX (PERFORMANCEINDEX) 3.224,61 +0,04% 06.09., 15:22
Intel Corporation 15,11 -6,21% 05.09., 22:01
INTEL CORP. 16,50 +7,49% 06.09., 15:01
INFINEON TECHNOLOGIES AG 9,76 +4,05% 06.09., 15:06
EPCOS AG 13,14 +2,02% 06.09., 15:06
DT. TELEKOM AG 10,24 +6,11% 06.09., 15:06
SAP AG 67,00 -1,38% 06.09., 15:06
METRO AG 23,19 -1,90% 06.09., 15:06
LION BIOSCIENCE AG 4,04 +3,59% 06.09., 14:45
CE CONSUMER ELECTRONIC AG 1,61 -3,59% 06.09., 14:49

Warst es du Pro, der das KZ bei SAP von 40,-- herausgegeben hat??? Heute wurde die mein min. KZ von 65/60,-- schon erreicht - vielleicht ist damit ein Anstieg wieder vorprogrammiert - ja, es würde mich sogar reizen einzusteigen, hmh.
Freitag, 06.09.2002, 14:56
US-Arbeitslosenquote sinkt im August
Das US-Arbeitsministerium stellte die saisonbereinigten US-Arbeitsmarktdaten für August vor. Die Arbeitslosenquote sank auf 5,7 Prozent nach einem Vormonatsstand von 5,9 Prozent. Experten hatten diesen Stand erwartet.


Die Zahl der Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft stieg im Berichtsmonat um 39.000 Personen verglichen mit dem Vormonat, während Volkswirte einer Zunahme um 37.000 Personen geschätzt hatten. Für Juli wurde der Anstieg von vorläufig 6.000 auf nun 67.000 korrigiert.


Die durchschnittlichen Stundenlöhne nahmen von 14,78 Dollar im Juli auf 14,82 Dollar im August zu. Sie gelten als wichtiger Indikator für die Inflations-Entwicklung. Die durchschnittliche Wochenarbeitszeit kletterten auf 34,1 Stunden, nach 34,0 im Vormonat.



info@finance-online.de
Neueste Meldung von dpa-AFX Freitag, 06.09.2002, 16:09
ANALYSE: Lehman Brothers stuft Intel auf `Equal Weight`; Kursziel gesenkt
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Investmentbank Lehman Brothers hat die Aktie des US-Chip-Produzenten Intel Corp. von "Underweight" auf "Equal Weight" heraufgestuft und zugleich das Kursziel um 3 US-Dollar auf 19 Dollar abgesenkt. Der Ertrag pro Aktie (EPS) sei für das Kalenderjahr 2002 um 0,03 auf 0,51 Dollar reduziert worden, schreiben die Analysten in einer am Freitag in London veröffentlichten Studie. Für 2003 werde der EPS bei 0,70 statt 0,75 Dollar erwartet.

Intel habe seine Vorhersage für die Bruttomarge für das dritte Quartal und das laufende Jahr nicht zurückgenommen und dies unter anderem mit verringerten Kosten begründet, merken die Analysten positiv an. Sie gehen davon aus, dass sie ihre EPS-Prognosen derart zurückgefahren haben, dass sie nun erreichbar seien. Die gesamte Chipbranche werde jedoch nach wie vor "Neutral" bewertet.

Mit der Einschätzung "Equal Weight" gehen die Analysten davon aus, dass sich die Aktie in den kommenden zwölf Monaten im Gleichklang mit der Branche entwickeln wird./ck/mr




info@dpa-AFX.de

Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
INTEL CORP. 16,70 +9,29% 06.09., 15:51
Intel Corporation 16,36 +8,27% 06.09., 15:55
INTEL CORP. 16,65 +8,47% 06.09., 15:54
Nee Nee

Bei Schneider halt ich mein jetzt mal schön raus!!!!

Mit Gewalt geht sowieso meist nach hinten los!!!!!

Mein Altana Deal (gestern KK 38€-heute Morgen für VK43,21)

wirds wohl für diese Woche gewesen sein. :D :D :D

Schönes WE@Td,Mega,Elrond&CO :)
gleichfalls TANKA!
schneider war auch nur spass (wobei zu 12 rein und zu 15 / 16 raus wäre fein gewesen)


ZU AHAG:

wer investiert ist und INFOS wissen will schreibt mich per boardmail an..

bin noch 15min online..



ansonsten NICE WE @ ALL!



grüsse
tdwzb

ps: H&W nahe tageshoch! :):)
bin nochnmal kurz da :D

wünsche auch allen hier ein schönes WE !!!!!!!!!!!

:D:)
Hallo...



bei poet limit im Markt..
könnte einer vielleicht das Orderbuch reinstellen oder sagen wie´s aussieht.



per 30. Juni 2002 hätten sich die liquiden Mittel des Unternehmens noch auf ca. 17 Mio. US-Dollar belaufen bei Marktkap. von unter 5 Mio. !!!




was meint ihr..
So, gerade vom Einkaufen zurück

Dir auch schönes Wochenende, tanka
adam

orderbuch poet

bid
0,51 2793
0,50 50000
0,49 15500
0,48 30000
0,47 20000

ask
0,54 1400
0,55 6000
0,56 8000
0,57 3000
0,58 6000
Poet hab ich auch schon länger auf der Watchlist. Nur leider kommt die Aktie bis jetzt nicht richtig in Gang :(
bin ziemlich vorsichtig mit einem
Investment über´s WO.

sollte amiland nach 20.00 Uhr ein wenig abbröckeln
oder sollte sich im Irak irgend etwas schlimmes
abspielen, dann wird man sehr schnell
auf dem "falschen Fuß" erwischt..
poet wird weiter gekauft...

aktuell TH 0,56 € xetra in F 0,57 €



mach dann gleich Feierabend

wünsche allen ein schönes Wochenende...

grüße, az-maja
@az-maja

ist eigentlich so ein typischer wert, welche du sonst auch hälst.
Wenn du kaufst bin ich auch dabei.
adam

habe schon gekauft...;)

nur habe ich es mir abgewöhnt, fast jeden trade zu posten
Ex-General-Electric-Chef Welch erhält üppige Lebenshaltungs-Zulagen Freitag, 06.09.02, 16:22


NEW YORK (dpa-AFX) - Der ehemalige Chef des amerikanischen Mischkonzerns General Electric (GE) , Jack Welch (66) erhält von seiner Firma auch im Ruhestand Zeit seines Lebens üppige Zahlungen, die bisher nicht bekannt waren. Die "New York Times" berichtete am Freitag, dass die Zusatzleistungen von seiner Frau Jane in einem Scheidungsverfahren in Gerichtsunterlagen aufgeführt wurden.

Welch hatte im Jahr 2000, dem letzten vollen Jahr seiner Tätigkeit für GE, 16,7 Millionen Dollar (16,9 Mio Euro) an Gehalt und Bonus erhalten. Welch, einer der erfolgreichsten und am meisten bewunderten US-Unternehmer, war im September 2001 in den Ruhestand gegangen. Er hatte GE während seiner Amtszeit ständig höhere Gewinne beschert.

WELCH BLEIBT BERATER

Welch bleibt nach GE-Angaben Berater des Unternehmens und erhält jährlich mindestens 86.535 Dollar für 30 Tage Arbeit. Jeder weitere zusätzliche Tag Arbeit wird mit 17.307 Dollar bezahlt. Diese Vereinbarung sei veröffentlicht worden.

Welch kann eine Wohnung in Manhattan benutzen, die dem Unternehmen gehört. Er hat Freikarten für das New Yorker Profiteam Knicks und bei dem U.S. Open-Tennisturnier. Alle Kosten für das New Yorker Appartement würden bezahlt, angefangen von Wein und Essen über Wäsche und Zeitungen bis hin zu bestimmten Restaurantrechnungen. Diese Leistungen erhalte Welch auch im Ruhestand.

Welch hat auch Zugang zu Geschäftsflugzeugen, Limousinendiensten, Mietwagen sowie Sicherheitspersonal bei Auslandsreisen. Er hat Logensitze in der Metropolitan-Oper und bei mehreren Sport-Profiteams. GE kommt auch für Mitgliedsgebühren von Welch bei mehreren Golf-Clubs und für VIP-Karten für Wimbledon und andere wichtige Sportveranstaltungen auf./br/DP/rw



Quelle: dpa-AFX

GENERAL ELECTRI.. 29,00 06.09.02 17:20 +0,57 +2,00%

General Electri.. 28,70 06.09.02 17:26 +0,70 +2,50%
Schönes WE az-maja!;)

Meine Geduld mit Mediclin ist zu Ende
V 2 (K 2,06):(

Halte nur noch AAQ (K2,90)

Gruss, Promethium
@actr

Die Aktie mit der größten Börsenkapitalisierung der Welt ist
mir suspekt.
Falls GE in den Bereich 33 USD (aktuell ca. 28,50USD)vordringt,
greif ich bei diesem Put zu:

WKN 584136
Basiswert 851144
BID 0,840
ASK 0,860
Basispreis 36,000
Ratio 10,000 / 1,
müsste dann so um die 0,55 Euro zu haben sein.

Gruss, Pro


Auch heute wieder bei Tria starke Käufe kurz vor Handelsschluss!
Ausserbörslich 0,65-0,70!

Log mich jetzt ab.
Schönes WE allen hier:)

Gruss, Promethium
Allen ein schönes WE:):)!

Pro - vielleicht hast du recht:), aber bei GE würde ich trotzdem sehr, sehr vorsichtig sein mit den PUTS!
Freitag, 06.09.2002, 20:41
Aktien Frankfurt Schluss: DAX stabil im Plus - Auftrieb durch US-Vorgaben
FRANKFURT (dpa-AFX) - Positive US-Vorgaben haben dem Frankfurter Aktienhandel zum Wochenausklang kräftigen Auftrieb gegeben. Nach einem kurzen Abstecher ins Minus am Freitagmorgen, drehte der deutschen Standardwerte-Index DAX ins Plus und schoss nach US-Börseneröffnung steil nach oben. Er beendete den Handelstag um 3,90 Prozent höher auf 3.485,68 Zähler, blieb aber dennoch mit 227,26 Punkten unter dem Schlussstand der vergangenen Woche. Am Neuen Markt gewann der NEMAX 50 insgesamt 1,59 Prozent auf 455,62 Punkte und auch der MDAX ging mit einem Zuschlag von 1,30 Prozent auf 3.265,12 Zähler aus dem Handel.

"Direkt nach den erfreulichen Arbeitsmarktdaten aus den USA machte der DAX einen kräftigen Sprung nach oben", sagte ein Händler aus Frankfurt. Vor dem 11. September wolle keiner Aktien haben, und auch die Unsicherheiten über einen drohenden Krieg gegen den Irak trügen dazu bei.

Zu den wenigen Verlierern im DAX zählten die Titel des Software-Herstellers SAP und die des größten deutschen Einzelhandelskonzerns Metro . Nach Herabstufungen durch zwei US-Investmentbanken verloren SAP-Aktien 0,79 Prozent auf 67,40 Euro. Metro-Papiere gaben 1,44 Prozent auf 23,30 Euro nach. Händlern zufolge belasteten die schwachen Einzelhandelsumsätze im Juli den Kurs.

Das Papier der Deutschen Telekom hingegen gab dem DAX kräftig Auftrieb. Es legte mit einem Plus von 10,88 Prozent auf 10,70 Euro aus dem Handel. Händlern zufolge profitierte die T-Aktie davon, dass die Telekom konkretisiert habe, wie sie bis Ende nächstens Jahres 100 Millionen Euro einsparen wolle. Außerdem gebe es angeblich Verhandlungen mit dem US-Telekomkonzern Cingular Wireless über eine Fusion mit der US-Mobilfunktochter Voicestream. Hinzu komme, dass der Titel die Tage zuvor kräftig eingebüßt habe.

Allianz-Papiere , die am Donnerstag ein Allzeittief bei 111,34 Euro erreichten, legten wieder zu und gewannen 6,44 Prozent auf 119,00 Euro. Die Aktien des Halbleiterherstellers Infineon Technologies gehörten nach den kräftigen Verlusten der Vortage ebenfalls zu den Gewinnern. Sie reagierten auf eine Meldung des US-Chip-Produzenten Intel Corp. , der seine Umsatzprognose nicht so stark wie erwartet zurückgenommen hatte. Mit einem Aufschlag von 3,94 Prozent auf 9,75 Euro beendeten sie den Handelstag.

Im MDAX war Schwarz Pharma mit minus 8,60 Prozent auf 13,29 Euro größter Verlierer. Grund seien extreme Schwankungen am Markt, sagte ein Händler. Zudem könne es sein, dass der Pharmakonzern unter einer Nachricht vom Vortag leide. Der Bad Homburger Konkurrent Altana AG will das Atemweg-Medikament Roflumilast in Europa ein Jahr später als geplant, nämlich Ende 2003, auf den Markt bringen. Nach Vortagsverlusten von etwas mehr als 10 Prozent legten die Aktien um 7,32 Prozent auf 44,00 Euro zu.

Am Neuen Markt verteuerten sich LION Bioscience-Aktien um 16,67 Prozent auf 4,55 Euro. Das Unternehmen gibt die Wirkstoff-Forschung auf und konzentriert sich auf das Softwaregeschäft. Das Medienunternehmen INTERNOLIX wurde am Freitag zum letzten Mal im NEMAX All Share gehandelt, bevor es in den Geregelten Markt wechselt. Es verzeichnete einen Abschlag von 6,78 Prozent auf 2,75 Euro./ck/mr






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Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
DT. AKTIENINDEX (DAX) (PERFO... 3.485,68 +3,90% 06.09., 20:15
NEMAX 50 PERFORMANCE-INDEX 455,62 +1,59% 06.09., 20:15
MDAX (PERFORMANCEINDEX) 3.265,12 +1,30% 06.09., 20:15
SAP AG 67,40 -0,79% 06.09., 19:59
METRO AG 23,30 -1,44% 06.09., 20:05
DT. TELEKOM AG 10,70 +10,88% 06.09., 20:05
ALLIANZ AG 119,00 +6,44% 06.09., 20:05
INFINEON TECHNOLOGIES AG 9,75 +3,94% 06.09., 20:05
Intel Corporation 16,22 +7,35% 06.09., 22:00
INTEL CORP. 16,60 -T +8,14% 06.09., 19:32
SCHWARZ PHARMA AG 13,29 -8,60% 06.09., 19:56
ALTANA AG 44,00 +7,32% 06.09., 19:59
LION BIOSCIENCE AG 4,55 +16,67% 06.09., 20:08
INTERNOLIX AG 2,75 -6,78% 06.09., 20:06
NEMAX-ALL-SHARE- PERFORMANCE... 497,51 +1,83% 06.09., 20:15
Neueste Meldung von dpa-AFX Freitag, 06.09.2002, 22:27
Aktien NASDAQ Schluss: Kurse ziehen vor dem Wochenende kräftig an
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Aktien an der technologielastigen US-Börse NASDAQ haben vor dem Wochenende kräftig zugelegt und sind am Freitag mit dicken Gewinnen aus dem Handel gegangen. Positiv werteten die Anleger vor allem die unverwartet geringe Senkung der Prognose des Prozessorherstellers Intel Corp. , sagten Händler Auch der überraschend positive Arbeitsmarktbericht vom August habe für gute Stimmung gesorgt, denn die jüngsten Arbeitsmarktdaten könnten darauf hinweisen, dass die US-Leitzinsen nicht gesenkt werden.

Der NASDAQ Composite übersprang im Laufe des Handels die 1.300 Punkte-Marke und legte bis Börsenschluss 3,54 Prozent auf 1.295,29 Punkte zu. Der Auswahlindex NASDAQ 100 gewann 4,45 Prozent auf 922,20 Zähler zu.

Intel Corp. legten 7,35 Prozent auf 16,22 USD zu. Der Prozessorhersteller Intel Corp. hatte die Umsatzprognose für das dritte Quartal zwar erwartungsgemäß gesenkt, jedoch nicht so stark wie von Analysten erwartet worden war. Die Investmentbank Lehman Brothers stufte die Aktien des Chip-Produzenten von "Underweight" auf "Equal Weight" herauf, senkte das Kursziel aber gleichzeitig um 3 US-Dollar auf 19 Dollar ab. Novellus Systems Inc. stiegen um 6,68 Prozent auf 23,46 USD. Dell Computer Corp. legten 3,57 Prozent auf 26,10 USD zu.

Oracle Corp. stiegen um 5,47 Prozent auf 9,62 USD. Der Softwarehersteller hatte am Vorabend Stellenstreichungen angekündigt. Das Unternehmen will 270 Arbeitsplätze und damit rund acht Prozent der Stellen in Großbritannien abbauen.

Auch die Aktien des weltgrößten Softwareherstellers Microsoft Corp. standen ganz oben auf der Einkaufsliste der Anleger. Der Kurs stieg um 4,14 Prozent auf 47,81 USD. Im bevorstehenden Weihnachtsgeschäft sollen in Europa die ersten Mobiltelefone mit Software von Microsoft in die Läden kommen. Das sagte der für Mobilfunk zuständige Microsoft-Manager Mike Wehrs dem "Handelsblatt"./sf/mr




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Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
NASDAQ COMPOSITE INDEX 1.295,30 +3,54% 06.09., 22:43
Intel Corporation 16,22 +7,35% 06.09., 22:00
INTEL CORP. 16,60 -T +8,14% 06.09., 19:32
NASDAQ-100 INDEX 922,22 +4,45% 06.09., 22:43
Intel Corporation 16,22 +7,35% 06.09., 22:00
INTEL CORP. 16,60 -T +8,14% 06.09., 19:32
Intel Corporation 16,22 +7,35% 06.09., 22:00
INTEL CORP. 16,60 -T +8,14% 06.09., 19:32
Novellus Systems, Inc. 23,46 +6,68% 06.09., 22:00
NOVELLUS SYSTEMS INC. 23,50 G +3,07% 06.09., 19:40
Dell Computer Corp. 26,10 +3,57% 06.09., 22:00
DELL COMPUTER CORP. 26,70 -T +3,89% 06.09., 19:32
Oracle Corporation 9,62 +5,47% 06.09., 22:00
ORACLE CORP. 9,90 +6,45% 06.09., 19:07
Microsoft Corporation 47,81 +4,14% 06.09., 22:00
MICROSOFT CORP. 49,00 +3,81% 06.09., 19:33
Microsoft Corporation 47,81 +4,14% 06.09., 22:00
MICROSOFT CORP. 49,00 +3,81% 06.09., 19:33
PRIVILEGIEN

Jack Welch, Luxus-Rentner auf Firmenkosten

Anders als viele amerikanische Skandalmanager galt Jack Welch, Ex-Boss von General Electric, bisher als integerer Geselle. Bis seine erzürnte Noch-Ehefrau ein paar Details über seine Altersbezüge bekannt machte.


DPA

Armer Jack: Seine Noch-Frau neidet ihm seinen Reichtum, und da dürfte sie nicht allein sein


New York - Manchmal, nur manchmal, verraten offizielle Mitteilungen aus Konzernzentralen nur die halbe Wahrheit. Und manchmal verstecken sich hinter scheinbar inhaltsleeren, abstrakten Formulierungen pikante Details. Das könnte auch auf eine Passage im Geschäftsbericht von General Electric (GE) zutreffen, in der von den Bezügen des langjährigen Vorstandschefs Jack Welch die Rede ist.
Der vielerorts als Manager-Legende gefeierte Welch, so steht es da, sei weiter als Berater des Konzerns beschäftigt. Für diese Tätigkeit erhalte er jährlich die Summe von 86.000 Dollar. Zudem genieße Welch "Zugang zu Dienstleistungen und Anlagen von General Electric". Das klingt nicht sonderlich übertrieben und eigentlich ganz selbstverständlich. Den monetären Gegenwert jener Dienstleistungen hat GE nie beziffert.


IN SPIEGEL ONLINE

· Milliardärs-Ranking: So jung, so reich (06.09.2002)

· Jack Welch: Der härteste Boss Amerikas tritt ab [€] (07.09.2001)

· Interview mit Jack Welch: "Kaufen, nicht verschmelzen" [€] (05.03.2001)

· Buchprojekt: Jack Welch erhält 7,1 Millionen Dollar Vorkasse [€] (14.07.2000)




Welchs Noch-Frau, von ihrem Mann wegen einer Jüngeren verlassen, hat nun aber einem Bericht der "New York Times" zufolge bei einem Gericht in Connecticut Unterlagen für ihren Scheidungsprozess eingereicht. Frau Welch ist natürlich parteiisch - es geht ihr darum, höhere monatliche Unterhaltszahlungen durchzusetzen. Gleichwohl halten die Redakteure der Zeitung und mehrere von ihnen befragte Experten die Anschuldigungen für glaubhaft.

Allein die ständigen Benutzungsrechte für die Boeing 737 des GE-Konzerns haben nach Einschätzung eines Sachverständigen, der für Frau Welch arbeitet, einen Wert von 3,5 Millionen Dollar jährlich. Reise Welch ins Ausland, bezahle GE zudem Limousinen, Mietwagen und Sicherheitspersonal, so die Unterlagen. Für die Einrichtung der Häuser, die Welch und seine Gattin im Verlauf seiner Management-Tätigkeit bezogen hätten, habe GE in der Vergangenheit insgesamt 7,5 Millionen Dollar gezahlt.

Andere Dienstleistungen, die Welch weiter bezieht, werden in den Gerichtsunterlagen nicht in ihrem Wert beziffert, wohl aber detailliert aufgeführt. So dürfe Welch ein konzerneigenes Apartment am Columbus Circle in Manhattan kostenlos bewohnen. (Welchs Nachfolger Jeffrey Immelt besitzt bisher im selben Gebäude ein Apartment, dessen Wert er mit 15,2 Millionen Dollar angibt). GE bezahle für Welch zudem Zeitungen, Toiletten-Artikel, Wein, Speisen, Möbel, Wäscheservice, Hauspersonal, die Steuern für das Apartment - und außerdem Satellitenfernsehen in allen vier Häusern.

Im Restaurant Jean Georges, das im selben Gebäude angesiedelt ist wie das GE-eigene Luxusapartment, dürfe Welch auf Konzernkosten speisen, sofern es sich um ein als geschäftlich definiertes Essen handelt. Und da ein Pensionär schließlich genügend Zeit für das Vergnügen hat, zahlt GE den Angaben zufolge Abo-Karten in der Metropolitan-Oper und in Sportstadien, die Gebühren für mehrere Golf-Clubs, Karten für Wimbledon und die French Open sowie VIP-Tickets für die Olympischen Spiele.

Bisher waren lediglich Bruchstücke über Welchs Pensionsprivilegien bekannt: Dass der Ex-Manager weiterhin Anspruch auf Benutzung des Firmenjets hat, war schon einmal in einer Fußnote eines Firmenberichtes versteckt. Wer genau nachschaute, erfuhr auch, dass Welch im Rahmen eines Pensionsplanes über neun Millionen Dollar jährlich ausgezahlt bekommt. Welchs Lebensversicherung wird weiter auf Firmenkosten bezahlt. Und das alles für einen der reichsten Männer Amerikas - allein seine Aktien sind Schätzungen zufolge 900 Millionen Dollar wert sein.

Welch und seine Mitarbeiter wollten bisher keinen Kommentar zu den Unterlagen und den darin genannten Details abgeben. Auch General-Electric-Sprecher wollte sich gegenüber der "New York Times" nicht zu Einzelheiten äußern. Er sagte der Zeitung lediglich, Welch sei vor seinem Abschied zugesichert worden, er dürfe weiterhin über dieselben Privilegien verfügen wie in seiner Zeit als Konzernchef.

Bisher hatten Experten für Corporate Governance Welchs Altersbezugsregelungen stets als vorbildlich eingestuft - das Ausmaß der Sonderbezüge halte sich im Rahmen, dachten sie. Nicht unwahrscheinlich, dass viele ihr Urteil nun überdenken. Ein Finanzjournalist, den die "New York Times" interviewte, zeigte sich jedenfalls schockiert über die Anschuldigungen.

Die Bezugsregelungen, sollten die von Frau Welch genannten Details stimmen, seien ein Armutszeugnis für den gesamten GE-Aufsichtsrat, der sie zu verantworten habe. Welch dürfte es relativ gleich sein, ob nun ein Aufschrei durch die Finanzwelt geht. Er hat sich verbriefen lassen, dass er die Bezüge "bedingungslos und unwiderruflich" weiter erhält - bis ans Ende seiner Tage.




Er läßt sich sogar das Toilettpapier von seine ehemaligen Firma bezahlen!!!! Kann man das glauben?!?
Freitag, 06.09.2002, 23:15
US-Treasury-Bonds Schluss: Schwächer - Arbeitsmarktdaten dämpfen Zinshoffnung
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Kurse der festverzinslichen Wertpapiere am US-amerikanischen Rentenmarkt sind nach dem überraschenden Rückgang der Arbeitslosenquote im August in den USA zum Wochenausklang deutlich unter Druck geraten. Der Rückgang der Quote von 5,9 Prozent im Juli auf 5,7 Prozent im August habe die Hoffnung auf eine rasche Leitzinssenkung durch die US-Notenbank Fed gedämpft, sagten Händler am Freitag. Auch die sehr feste Tendenz an den Aktienmärkten habe die Anleihen unter Druck gesetzt.

Die 10-Jahresnote sank in New York bis zum Handelsschluss um 29/32 und rentierte mit 4,03 Prozent. Der Longbond mit einer Laufzeit von 30 Jahren sank um 1-13/32 bei einer Rendite von 4,87 Prozent. Der Zweijahrestitel gab 7/32 ab bei einer Rendite von 2,06 Prozent./FX/jh/mr



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Mircrosoft will mit eigenen Handys gegen Nokia kämpfen

Der US-Softwareriese will sein mobiles Betriebssystem unter die Leute bringen.

VON PETRA PERCHER



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Nokia bekommt Konkurrenz von Microsoft


WIEN. Microsoft verstärkt die Anstrengung, im Markt für Betriebssysteme für mobile Endgeräte Fuß zu fassen und den Erzkonkurrenten Nokia auszubremsen. Da Nokia bei Handys bei weitem Marktführer ist, beschreitet der Software-Riese einen anderen Weg. Microsoft läßt nämlich eigene Endgeräte fertigen, die unter der Marke von Netzbetreibern an Kunden verkauft werden sollen. In Österreich und Deutschland ist es T-Mobile. "Im Herbst geht es los", bestätigt ein T-Mobile-Sprecher.


Es handelt sich dabei um Handhelds mit Touch-Screen-Monitoren und eingebautem Mobiltelephon. "Es hat ein größeres Display als ein normales Telephon, ist aber schmaler als ein Pocket PC", heißt es bei Microsoft. Die hauseigene Plattform mit dem Codenamen "Stinger" ist seit zwei Jahren mit der Entwicklung von Handys beschäftigt. Bei den Herstellern kooperiert der Software-Riese mit Samsung, Sendo, Compal Electronics und HTC - der Hersteller fertigt auch den Compaq iPaq. Die "Smart Phones" selbst werden an die großen Mobilfunkbetreiber geliefert - darunter sind neben T-Mobile VoiceStream, Vodafone und Telefonica.


Microsoft will mit den Handhelds vor allem eines unter das Volk bringen: sein Betriebssystem Windows CE 3.0, das nach eigenen Angaben für lange Betriebsdauer, wenig Speicherverbrauch, rasche Prozessorarbeit und störungsfreie Synchronisation mit Outlook- und anderen Microsoft-Daten am Computer geeignet ist.

Bekämpft wird damit der momentane Marktführer Symbian. Die Hersteller dieser Entwicklungsgemeinschaft (darunter Ericsson, Nokia und Psion, mittlerweile auch Panasonic und Siemens) statten den Großteil ihrer Handys mit dem eigenen Betriebssystem Symbian OS (zuvor Epoc) aus. Der große Unterschied laut Colin McKell-Redwood, Manager der Nokia Symbian Platform, ist, daß Symbian auf offenen Standards basiert und daher rasch auf neue Technologien angepaßt werden kann. Das habe sich zuletzt am Einbau der Möglichkeiten für das MMS (Multimedia Messaging) gezeigt.



07.09.2002 Quelle: Print-Presse
Freitag, 06.09.2002, 22:24
Aktien New York Schluss: Mit Gewinnen ins Wochenende
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Aktien an der Wall Street haben ihre Vortagesverluste am Freitag bereits in den ersten Handelsstunden weitgehend ausgeglichen und sind mit teils kräftigen Gewinnen ins Wochenende gegangen. Der überraschend positive Arbeitsmarktbericht vom August und die unerwartet geringe Senkung der Prognose des Prozessorherstellers Intel Corp. hätten die Börsianer optimistisch gestimmt, sagten Händler. Die jüngsten Arbeitsmarktdaten könnten darauf hinweisen, dass die US-Leitzinsen nicht gesenkt werden.

Der Dow Jones Industrial der 30 wichtigsten Industriewerte stieg um 1,73 Prozent auf 8.427,20 Punkte. Der marktbreitere S&P 500-Index legte 1,68 Prozent auf 893,92 Zähler zu.

Die Technologietitel unter den Standardwerten profitierten von der unerwartet gering gesenkten Intel-Prognose. Motorola Inc. legten 4,51 Prozent auf 12,27 USD. Das Technologieunternehmen hatte am Vorabend die eigenen Prognosen für das dritte und das vierte Quartal. Hewlett-Packard Co. gewannen 5,06 Prozent auf 13,50 USD. International Business Machines Corp. (IBM) verteuerten sich um 1,41 Prozent auf 73,20 USD. Der Kurs des Tabakunternehmens R J Reynolds brachen hingegen um 9,73 Prozent auf 52,58 USD ein. Der Konzern senkte seine Gewinnprognose für das dritten Quartal wegen gestiegener Marketingkosten, die durch den verschärften Wettbewerb entstanden seien.

Die Citigroup-Aktien legten 3,34 Prozent auf 30,28 USD. Der Finanzkonzern befindet sich nach den Worten von Finanzchef Todd Thomson mitten in einem Prozess zur strengeren Regelung von lukrativen Zeichnungsangeboten an Unternehmenskunden im Rahmen von Börsengängen. Außerdem werde es eine klare Trennung zwischen den Bereichen Aktienanalyse und Investmentbanking geben.

Die Aktien des Pharmakonzerns Pfizer Inc. gerieten unter Verkaufsdruck und verloren 3,70 Prozent auf 30,75 USD. Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat dem Unternehmen laut einem Bericht des "Wall Street Journal" untersagt, damit zu werben, dass sein Cholesterinsenker "Lipitor" sicherer wäre als Medikamente der Wettbewerber. Das sei bereits das vierte Mal, dass Pfizer wegen einer Marketingmaßnahme von der FDA gerügt werde, hieß es./sf/mr



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Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
DOW JONES INDUSTRIAL AVERAGE... 8.427,20 +1,73% 06.09., 22:30
Intel Corporation 16,22 +7,35% 06.09., 22:00
INTEL CORP. 16,60 -T +8,14% 06.09., 19:32
S&P 500 INDEX 893,92 +1,68% 06.09., 23:00
MOTOROLA INC 12,27 +4,51% 06.09., 22:01
MOTOROLA INC. 12,30 G +5,58% 06.09., 19:31
HEWLETT PACKARD CO 13,50 +5,06% 06.09., 22:02
HEWLETT-PACKARD CO. SHARES DL 1 14,00 -T +6,87% 06.09., 19:35
INTL BUSINESS MACH 73,20 +1,41% 06.09., 22:00
INTL BUSINESS MACHINES CORP. 74,53 +2,38% 06.09., 16:12
RJ REYNOLDS TOB HLDS 52,58 -9,73% 06.09., 22:03
R.J. REYNOL.TOBACCO HLDGS IN... 53,00 G -9,40% 06.09., 19:36
CITIGROUP INC 30,28 +3,34% 06.09., 22:01
CITIGROUP INC. 31,00 -T +4,73% 06.09., 19:25
PFIZER INC 30,75 -3,70% 06.09., 22:02
PFIZER INC. 31,50 -3,52% 06.09., 19:23
moin :D
:eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek:
#913 von thebull 2 05.09.02 18:30:45 Beitrag Nr.: 7.294.255 7294255
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NEXPRISE INC. DL-,0002

mach feierabend
bin mit dem tag heute sehr zufrieden
morgen auf der wl ist tria 744360.
seht eins meiner postings dazu

:D:D:D
gruss
tb 2
grrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr
1 cent an limit vorbei :(
hmm,war keiner da heute :confused:
nach den beiden guten tips für donnerstag (e multi +15%)
und freitag (tria + 40% :eek: ) glaube ich auch für montag einen
vom nm zu haben der für 10% gut sein sollte :)
mehr dazu aber dann erst morgen abend,muss noch genau gucken
prost :D
tb 2
Servus Jungs!
Ich fahre jetzt gleich wieder nach
England, wollte noch kurz vorher
Tschüss sagen, da ich nicht weiß,
wann ich mich wieder melde...
Alles Gute euch und viel Glück :)
Gruss
eagle :cool:
Tschüß Eagle:)

Alles Gute in England:). Ein bisserl beneide ich dich, seufz. Verrätst du wohin genauer du fährst??? Ich bin schon drüben öfter gewesen und kenne neben London, Teile von England auch Wales, Schottland und Irland:).
nabend :D
so nun das teil von dem ich gestern sprach.
ich sag aber von vornerein das da kaum umsatz ist (noch :D )
es handlelt sich um UNITED LABELS 548956 (aus münster :D ) die die mich kennen,
wissen wie weit das von mir weg ist ;)
erstmal der chart

bodenbildung knapp über 1€.
UNITED LABELS 548956 konnte zuletzt gute ergebnisse vorweissen und war
vor kurzem auf der tendence in frankfurt.
dadurch liegt es nah das es in der nächsten zeit :D news gibt.
für mich morgen mit auf der wl :D
aber jetzt genug :D sondern
prost :D
tb 2
übrigens,ich war heute in münster ;)
hallo actr :)
ich hab gesehn bei euch war auch super wetter :)
genau so wie hier :)
das musste erstmal ausgenutzt werden um cabrio zu fahren :)
prost :D
tb 2
Sonntag, 08.09.2002, 10:35
WOCHENAUSBLICK: Zitterpartie an den Börsen geht weiter
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Zitterpartie an den Deutschen Börsen wird in der kommenden Woche weiter gehen. Wichtige Konjunkturdaten aus den USA, die Angst vor einem Angriff der USA auf den Irak und der bevorstehende Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September sollten Analysten zufolge die Börsen weiter in Atem halten.

Die Commerzbank sieht den Deutschen Aktienindex in der kommenden Woche in einem weiten Band zwischen 3.300 und 3.900 Punkten. "Mit Neuengagements sollte man abwarten", raten die Experten. Auch die Bankgesellschaft Berlin sieht im Angesicht von Kriegs- und Rezessionsängsten kein rasches Ende der schwierigen Marktphase. Die Gefahr, dass die Märkte ihre Tiefststände vom Juli unterschreiten werden, sei nicht unerheblich.

FURCHT VOR `JUBILÄUMS-ATTENTATEN`

Der bevorstehende Jahrestag des 11. September löse nicht nur die Furcht vor möglichen "Jubiläums-Attentaten" aus, sie rücke auch die explosive Situation im Mittleren und Nahen Osten stärker ins Bewusstsein, schrieb die Bankgesellschaft Berlin. Dementsprechend groß sei die Sorge, dass ein Angriff der USA auf den Irak die zaghaften Erholungstendenzen der Weltwirtschaft zunichte mache. So könnte beispielsweise der ohnehin schon stark gestiegene Ölpreis durch einen Krieg im Irak zu neuen Höhen finden. US-Präsident George W. Bush wird am Donnerstag zu seinen Plänen im Irak vor den Vereinten Nationen Stellung nehmen.

Auch wenn die meisten Experten bereits einen Tiefpunkt der Märkte ausgemacht haben, dürften bei den Investoren vor allem die Konjunkturindikatoren auf Interesse stoßen. Rückschlüsse auf die künftige Zinspolitik der USA sollte am Mittwoch der Konjunkturbericht der US-Notenbank, das so genannte Beige Book, geben. Am Freitag wird zudem der Index zum Verbrauchervertrauen in den USA der Universität Michigan veröffentlicht.

FRANCE TELECOM ENTSCHEIDET ÜBER MOBILCOM-ENGAGEMENT

Auf Seiten der Unternehmen sollten die Telekom- und Autokonzerne im Mittelpunkt stehen. Am Donnerstag wird der Aufsichtsrat der France Telecom über das weitere Vorgehen bei MobilCom entscheiden. Bislang steht noch nicht fest, ob die Franzosen ein Übernahmeangebot an die Büdelsdorfer unterbreiten werden. Einen Tag später werden France Telecom und die Mobiltochter Orange dann ihre Zahlen für das erste Halbjahr auf den Tisch legen. Der weltgrößte Handy-Hersteller Nokia wird am Dienstag erste Aussagen über den Verlauf des dritten Quartals treffen.

Die am Donnerstag beginnende IAA Nutzfahrzeuge wird die Automobilkonzerne in den Blickpunkt rücken. Am gleichen Tag will der französische Mischkonzern Bouygues Zahlen vorlegen. Am Donnerstag steht der Luxusgüterkonzern LVMH Moët-Hennessy - Louis Vuitton auf dem Programm. Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport hat die Verkehrzzahlen für August für den Freitag angekündigt./sh/hi/

---Von Simone Hett, dpa-AFX---



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Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
FRANCE TELECOM 11,20 +10,02% 06.09., 17:31
MOBILCOM AG 5,70 -1,72% 06.09., 19:59
BOUYGUES 23,59 +0,90% 06.09., 17:31
FRAPORT AG 25,45 +2,21% 06.09., 19:58
DT. AKTIENINDEX (DAX) (PERFO... 3.485,68 +3,90% 06.09., 20:15
FRANCE TELECOM Actions Port.... 11,00 G +7,84% 06.09., 19:34
ORANGE 5,05 +5,43% 06.09., 17:30
ORANGE S.A. 5,00 G +5,26% 06.09., 19:32
Nokia Oyj 14,23 +7,72% 06.09., 17:00
NOKIA CORP. 14,29 +6,25% 06.09., 20:05
BOUYGUES S.A. 23,60 -T +0,43% 06.09., 09:55
LVMH MOET VUITTON 40,90 +3,54% 06.09., 17:31
LVMH MOET HENN. L. VUITTON S... 40,30 G +2,54% 06.09., 19:34
Ja, es war wundervoll:)! Ich war mit meinem Kleinen im Zoo und wír haben uns jede Menge Tiere angeschaut:). Du weisst ja, Löwen, Tiger, Krokos, Elefanten etc. Und der Zoo war voll - richtig voll!!!
Sonntag, 08.09.2002, 12:32
Presse: MLP entlässt überraschend Auslandsvorstand
HAMBURG (dpa-AFX) - Der Heidelberger Finanzdienstleister MLP hat sich nach Informationen der "Financial Times Deutschland" (FTD) am Freitag überraschend von Dorian Simon getrennt, Vorstandsmitglied in Maklergesellschaft MLP Finanzdienstleistung AG. Ein Unternehmenssprecher bestätigte, dass Simon mit sofortiger Wirkung gekündigt worden sei. Das meldete auch "Der Spiegel". Zu den Gründen wollte der Sprecher nichts sagen. Aus dem im DAX notierten Unternehmen war laut "FTD"-Online zu hören, dass Konzernchef Bernhard Termühlen dem gefeuerten Simon allzu enge Kontakte zu den Gegnern des Unternehmens vorwarf. Das wollte der Sprecher nicht kommentieren. Laut "Spiegel" wurden ihm Kontakte zum Anlegermagazin "Börse Online" vorgeworfen. Das habe Simon bestritten.

MLP muss sich seit Monaten gegen Angriffe des Anlegermagazins "Börse Online" und von Kleinaktionären wehren, nach denen der Finanzdienstleister angeblich seine Bilanzen geschönt habe. Das hat das Unternehmen wiederholt vehement bestritten./ra/DP/tf/js






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Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
MARSCHOLLEK, LAUTENSCHL. U.... 13,63 +3,73% 06.09., 20:05
DT. AKTIENINDEX (DAX) (PERFO... 3.485,68 +3,90% 06.09., 20:15
Sonntag, 08.09.2002, 12:38
TUI-Chef fordert Entlastung der Bahn von der Ökosteuer
HAMBURG (dpa-AFX) - Eine Entlastung der Deutschen Bahn von der Ökosteuer hat der Chef des Tourismuskonzerns TUI , Michael Frenzel, gefordert. Die Bahn müsse ebenso wie der Flugverkehr von der Ökosteuer befreit werden, sagte Frenzel dem Hamburger Nachrichtenmagazin "Spiegel". Frenzel sitzt auch im Bahn-Aufsichtsrat. Bahn-Chef Hartmut Mehdorn hatte vergangene Woche gefordert, die EU solle für Inlandsstrecken eine Steuer auf Flugbenzin erheben. Der Bahn-Chef sieht sich durch die wachsende Zahl der Billigairlines bedroht. Die geplante Billigfluglinie der TUI werde keine Konkurrenz für die Bahn darstellen, zeigte sich Frenzel überzeugt. "Wer fährt schon mit der Bahn nach Pisa?" Während die Bahn Mineralöl- und Ökosteuer zahlen muss, bekommen die Fluggesellschaften ihren Treibstoff steuerfrei./lob/FP/tf/js





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TUI AG 20,18 +4,34% 06.09., 20:05
im zoo warst du :eek:
hmm,im zoo bin ich auch immer wenn ich mich bei WO einloog.
hier gibts ja auch bullen,bären und vor allem viele affen :D;)
prost
tb 2
Sonntag, 08.09.2002, 12:45
Post erwartet 2002 Umsatzsteigerung - Debüt am Anleihemarkt
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Deutsche Post World Net rechnet in diesem Jahr nach den Worten von Finanzvorstand Edgar Ernst mit einem Umsatz von knapp 40 Milliarden Euro. Im Vorjahr hatten die Erlöse noch 33,4 Milliarden Euro betragen. Wie Ernst der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" sagte, erwartet er 2002 ein operatives Ergebnis (EBITA) von 2,2 bis 2,3 Milliarden Euro. "Das ist ein ordentliches Ergebnis", sagte Ernst. 2001 waren es 2,6 Milliarden Euro.

Die Post wird in den nächsten Wochen ihr Debüt am Anleihenmarkt geben. Die Kapitalaufnahme im Volumen von voraussichtlich einer Milliarde Euro war wegen einer hohen EU-Forderung von bis zu 850 Millionen Euro im Sommer zunächst verschoben worden. Mit der Anleihe sollten kurzfristige in langfristige Verbindlichkeiten umgewandelt werden, sagte Ernst. Außerdem wolle die Post Präsenz am Markt zeigen, um bei eventuell künftigem Bedarf den Investoren bekannt zu sein, sagte Ernst./ra/DP/tf/js



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DT. POST AG 10,96 +4,28% 06.09., 20:05
Sonntag, 08.09.2002, 12:57
Duisenberg: EZB lässt Leitzins auf absehbare Zeit unverändert
KOPENHAGEN (dpa-AFX) - Die Europäische Zentralbank (EZB) wird trotz der lahmenden Konjunktur die Leitzinsen im Euroland so bald nicht verändern. Dies hat EZB-Präsident Wim Duisenberg am Samstag in Kopenhagen unmissverständlich deutlich gemacht. "Den aktuellen geldpolitischen Kurs halten wir für angemessen - jetzt und für die absehbare Zukunft", sagte Duisenberg zum Abschluss des EU-Finanzministertreffens in der dänischen Hauptstadt.

Damit wies der oberste Währungshüter Forderungen zurück, die Notenbankzinsen noch einmal deutlich zu ermäßigen, um die erhoffte wirtschaftliche Belebung zu beschleunigen. Der wichtigste Leitzins der EZB liegt seit November 2001 bei 3,25 Prozent.

DUISENBERG: WIRTSCHAFT STEHT GENÜGEND LIQUIDITÄT ZUR VERFÜGUNG

Nach Einschätzung Duisenbergs steht der Wirtschaft auch ohne weitere Lockerung der Geldpolitik genügend Liquidität zur Verfügung. Außerdem verfüge die europäische Wirtschaft trotz der bislang enttäuschenden Entwicklung über ausreichend Wachstumspotenzial. "Es gibt keinen Grund für Aktionismus, weder im haushalts- noch im geldpolitischen Bereich." Schließlich verwies der EZB-Chef auf die begrenzten Möglichkeiten der Zentralbank, die Wirtschaft anzukurbeln. "Man kann die Pferde zum Brunnen führen, aber nicht zum Trinken zwingen."

Auch die Entwicklung an der Preisfront legt nach Duisenbergs Einschätzung einen vorsichtigen Kurs der EZB nahe. Zwar habe sich die Teuerung im Euroland aktuell bei rund 2 Prozent eingependelt. Diese Warnschwelle der Notenbank werde auch bis zum Jahresende nicht mehr deutlich überschritten, prognostizierte der EZB-Chef. "Aber die Inflation ist immer noch ein bisschen hoch." Zu den Risikofaktoren zählt aus Sicht der Währungshüter auch der wegen der Kriegsgefahr im Irak stetig ansteigende Ölpreis, wie Bundesbankpräsident Ernst Welteke in Kopenhagen betonte./kf/DP/tf/js





info@dpa-AFX.de
meine liebe actr ;)
glaub mir,wenn ich dich für nen affen halten würde,dann würd ich gar nicht mit dir reden,
oder du würdest nur dumme sprüche von mir bekommen.
prost :D
tb 2
Nabend ihr 2,
habt ihr nicht das Duell der Hirnis geschaut.
Habe von 9 -1/210 vor dem Fernseher gepennt.Konnte das gelaber nicht mehr ertragen.
TB,meine WL für morgen: HWS und BBX.
TB,hätte ich beinah vergessen.
Nach dem heutigen Abend muß ich dir doch recht geben in Bezug auf deine BM.
Gruß K.
n8 actr :)
und schon die füsse :D;)
hi krava
welche genau meinst du :confused:
prost
tb 2
Morgen zusammen
rechne bis Mittwoch mit schwächeren Märkten , die Shorties
wären blöde wenn sie die momentane Marktpsychologie nicht
ausnutzen würden...vielleicht macht Nokia ihnen morgen aber
einen kleinen Strich durch die Rechnung...schaun mer mal...
Noch nix auf der WL bis jetzt...
good trades@all
Highnight
moin mädels :D


DGAP-Ad hoc: Easy Software AG <ESY>

Einstieg von Finanz- und strategischen Investoren bei der EASY SOFTWARE AG

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------

Einstieg von Finanz- und strategischen Investoren bei der
EASY SOFTWARE AG

Mülheim an der Ruhr, 9. September 2002 - Einstieg von Finanz- und
strategischen Investoren bei der EASY SOFTWARE AG

Bei der EASY SOFTWARE AG, einem führenden Anbieter für Archivierungs- und
Dokumenten-Management-Systeme, sind neue Finanz- und strategische Investoren
eingestiegen. Zugleich haben die Gründungsvorstände Dirk Vollmering, Vorstand
Produktentwicklung, und Markus Hanisch, Vorstand Vertrieb und Marketing, mit
sofortiger Wirkung im besten gegenseitigen Einvernehmen ihr Vorstandsamt
niedergelegt. Sie stehen dem Unternehmen aber weiterhin beratend zur Verfügung.
Finanzvorstand Dr. Peter Felden ist im Amt geblieben und führt die Geschäfte der
EASY SOFTWARE AG bis zur Bestellung neuer Vorstände alleinverantwortlich
weiter. Mit dem Einstieg neuer Investoren sind dem Unternehmen die Sicherung und
Stärkung der Liquidität gelungen. Die EASY SOFTWARE AG wird ihre sehr gute
Marktpositionierung ausbauen und ihre Produktausrichtung weiter vorantreiben.
Damit wird das Unternehmen allen seinen Kunden ein langfristiger, stabiler und
wertvoller Partner sein.

Der Vorstand

EASY SOFTWARE AG, Am Hauptbahnhof 4, D-45468 Mülheim a.d. Ruhr, Tel. +49(0)208-
45016-106, Fax:+49(0)208-45016-108, E-mail: information@easy.de, Internet:
http://www.easy.de




Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 09.09.2002
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 563400; ISIN: DE0005634000; Index:
Notiert: Neuer Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Bremen, Düsseldorf,
Hamburg, Hannover, München und Stuttgart


allen nen erfolgreichen tag :)
gruss
tb 2
Hi Maja...
da ist sie ja , die Ad-hoc...

DGAP-Ad hoc: Easy Software AG <ESY> Newssuche
WKN / Symbol / Stichwort






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Mülheim an der Ruhr, 9. September 2002 - Einstieg von Finanz- und strategischen Investoren bei der EASY SOFTWARE AG

Bei der EASY SOFTWARE AG, einem führenden Anbieter für Archivierungs- und Dokumenten-Management-Systeme, sind neue Finanz- und strategische Investoren eingestiegen. Zugleich haben die Gründungsvorstände Dirk Vollmering, Vorstand Produktentwicklung, und Markus Hanisch, Vorstand Vertrieb und Marketing, mit sofortiger Wirkung im besten gegenseitigen Einvernehmen ihr Vorstandsamt niedergelegt. Sie stehen dem Unternehmen aber weiterhin beratend zur Verfügung. Finanzvorstand Dr. Peter Felden ist im Amt geblieben und führt die Geschäfte der EASY SOFTWARE AG bis zur Bestellung neuer Vorstände alleinverantwortlich weiter. Mit dem Einstieg neuer Investoren sind dem Unternehmen die Sicherung und Stärkung der Liquidität gelungen. Die EASY SOFTWARE AG wird ihre sehr gute Marktpositionierung ausbauen und ihre Produktausrichtung weiter vorantreiben. Damit wird das Unternehmen allen seinen Kunden ein langfristiger, stabiler und wertvoller Partner sein.

Der Vorstand

EASY SOFTWARE AG, Am Hauptbahnhof 4, D-45468 Mülheim a.d. Ruhr, Tel. +49(0)208- 45016-106, Fax:+49(0)208-45016-108, E-mail: information@easy.de, Internet: http://www.easy.de


Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 09.09.2002
war wieder schneller :p ;)


British Biotech: Führen Fusionsgespräche mit MorphoSys
British Biotech: Führen Fusionsgespräche mit MorphoSys

London (vwd) - Der Board der British Biotech plc, Oxford, hat am Montag
in Reaktion auf Pressespekulationen bestätigt, dass die Gesellschaft mit der
MorphoSys AG, Martinsried, Fusiongespräche führt. Die Gespräche befänden
sich in einem frühen Statium, teilte British Biotech am Montag mit. Es sei
noch unklar, ob die Diskussionen zu einem Abkommen führen oder nicht.
vwd/DJ/9.9.2002/apo/sa