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dpa OELPREIS : Saudischer ex. Oelminister Scheich Jamami rechnet mit 100 $ / Barrel - 500 Beiträge pro Seite



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Scheich Saki Jamami der ex Oelminister von Saudi Arabien rechnet im Falle eines Angriffes auf den IRAK mit einem Barrel Preis von bis zu 100 $ .

EINHUNDERT DOLLAR

Was dies für die Kurse bedeutet kann sich jeder selbst ausrechnen !

Bush jr. weiss nicht was er tut!
quatsch - ich wollte immer schon einmal mit dem Rennrad über die A1 von Hamburg an die Ostsee fahren - hoffentlich ist es dann nicht zu kalt ;-)
@M_B_S
Wie finde ich den aktuellen Ölpreis (Brent Crude Oil), die Grafik ist doch irgendwo von der Dresdner Bank, oder?
wenn der ölpreis auf 100$ steigt, wäre das kyoto-protokoll ja erfüllt.

da müßten dann die ganzen umweltfreunde doch jubeln.

könnte uns ein krieg gegen den irak vor der nächsten flutwelle bewahren ?

ist bush vielleicht ein agent der grünen, denn auf seinem eigenen haus hat er ja sonnenkollektoren installiert?
ist doch toll, mbs. damit steigt der benzinpreis und es wird weniger auto gefahren. somit sinken die schadstoffbelastungen und man erreicht einen positiven beitrag zum klimaschutz. ökosteuer auf arabisch. ich fordere noch mehr bomben auf den irak!!!
gruss rh:D
mein erster gedanke: selten so eine schwachsinnige überschrift gesehen.
als ich dann gelesen habe, wer das abgelasen hat, war mir wieder alles klar.
also mal ganz kurz einige hintergründe:
- dieser typ hat vor jahren die private research-firma centre for global energy studies (cges) gegründet, die mir vor allem deshalb ein begriff ist, weil sie regelmäßig mit nachweislich falschen und zum teil geradezu hirnrissigen studien in die presse kommt
- dieser spinner lebt also davon, im gespräch zu bleiben
- das klappt am besten mit möglichst reißerischen thesen
- usw.

im übrigen heißt der gute scheich al-yamani, das kann man aber auch guten gewissens gleich wieder vergessen. wer sich wirklich mit der materie beschäftigt, gibt ohnehin keinen pfifferling auf seine meinung
Ah, morgen JenT

Lang nichts mehr von Dir gehört !

Ist ja auch kein wunder Oel steht bei 30 $ / Euro :D

Wenn der gesamte nahe Osten in Flammen aufgeht, wenn das Imperium Christianum unter Kreuzritter Bush jr. den Arabern den Krieg erklärt und deren Oel rauben will , hat der Scheich recht !

Die Antwort der Araber heisst dann nämlich JIHAD und der Geistige Anführer ist kein geringerer als Osama Bin Laden !

Oder um bei JensT zu bleiben Usama Ibn Ladin !

Noch Fragen ?
Benzinpreise steigen rasant - Opec will Öl nicht als Waffe einsetzen
Berlin - Nach den Luftangriffen in Irak sind die Preise für Benzin am Rotterdamer Markt nach oben geschossen. Am Freitagnachmittag wurden für eine Tonne Super-Benzin 293 Dollar (295 Euro) gezahlt, wie eine Sprecherin des Mineralölwirtschaftsverbandes (MWV) sagte. Dies seien 21 Dollar mehr als noch am Donnerstag und 30 Dollar mehr als noch zu Wochenbeginn.

Da es sich nicht um Rohöl-Preise handele, sondern um das fertige Produkt, könne dies bedeuten, dass die Preise an den Tankstellen schon in Kürze ebenfalls steigen. Dies liege aber in der Entscheidung der einzelnen Konzerne. Rechnerisch würde der Anstieg um 21 Dollar pro Tonne (rund 1300 Liter) am Rotterdamer Markt eine Preissteigerung von 1,6 Euro-Cent an der Tankstelle bedeuten. Würden die 30 Dollar seit Wochenanfang umgesetzt, wären es sogar 2,3 Cent.

Die MWV-Sprecherin sagte, es gebe «keine vernünftige Erklärung» für den starken Preisanstieg in Rotterdam seit Donnerstag. Die bisherigen Drohungen Washingtons gegenüber Irak hätten keine starken Auswirkungen auf die Benzinpreise gehabt. Möglicherweise werde an den Märkten die Kriegsgefahr angesichts der jüngsten Angriffe britischer und amerikanischer Kampfflugzeuge auf Abwehrstellungen in Irak «nun realistischer gesehen».

Die Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) will im Falle eines neuen Irak-Krieges keine Position für eine der Konfliktparteien beziehen. Das Kartell werde Öl nicht als «wirtschaftliche Waffe» einsetzen, sagte Opec-Generalsekretär Alvaro Calderon zum Abschluss des 17. Öl-Kongresses im brasilianischen Rio de Janeiro. Die Opec werde sich «ähnlich wie das Rote Kreuz» verhalten, das bei Konflikten unabhängig bleibe, betonte der aus Venezuela stammende Vertreter der Opec, unter deren elf Mitgliedern sich auch Irak befindet. BM


Opec = Rotes Kreuz

Für wie blöd halten die Scheichs uns eigentlich !


Calderon = Mutter Theresa :(
Das ist völliger Nonsens. Bei der derzeiten Konjunkturschwäche völlig ausgeschlossen. Ein Ölpreisschock wie in den 7o er Jahren ist nicht mehr möglich. Dazu ist Öl als Energieträger nicht mehr so wichtig wie früher.
Die Länder haben ihre Energieversorgungen umgestellt - Autos brauchen weniger Sprit - andere erdölexpertierende Länder sind Pleite und warten nur daruaf, mehr zu exportieren. Natürlich die Öl-Companies ..die werden die Psychologie (Angst) nutzen um fett abzukassieren.
Aber dies ist nur eine Sache von wenigen Wochen.
Da sollte sich niemand nervös machen lassen. Mein Heizöl ist im Keller!
Ja, der Krieg beginnt aber erst im November und kann 1 Jahr dauern ! Dann sind auch Deine Tanks wieder leer Filzlaus !

Und das Auto in der Garage bei 3 Euro pro Liter Sprit stillgelegt !

CU
@MBS

Wer soll denn den Preis auf dieses Niveau heben?
Wer hat solch eine Marktmacht?
Die OPEC? Sicher nicht. Damit würden Sie nur die Russen stärken.

MfG
Bei 100 Dollar pro Barrel würde sich der Ölpreis also etwa verdreifachen, etwas mehr als das.

Kennt ihr den Steuer- Anteil am Preis eines Liters Benzin ? Der liegt im Moment bei 80 %

Quelle:

http://www.chemicalnewsflash.de/de/news/080102/news2.htm

Das bedeutet, der Preisanteil, der aufs reine Öl entfällt, liegt bei etwa 20%. Das sind also gut 25 cent, bei einem derzeitigen Preis von 1,10€

Anders ausgedrückt, würde der Benzinpreis um nochmals 50 cent steigen, falls der Rohölpreis auf 100 Dollar steigt., auf dann 1,60€

Die Sache relativiert sich also, denn ob wir dies in Zukunft bezahlen, weil es sich Ökosteuer nennt, oder diese wegfällt, weil die Scheichs und die Ölindustrie hinlangen, das ist mir wurscht.

SEP
ne Sep so einfach ist das leider nicht !

Rohoel ist nur der Rohstoff und nicht das Endprodukt Benzin !

Die Preissteigerung lässt sich nicht 1:1 umrechnen !

Wenn der Rohstoff knapp ist , fliesst er mit Sicherheit nicht in die private Autoflotte sondern

wichtiger in Panzer / Polizei / Feuerwehr / Arzt Autos Busse Krankenhäuser Kraftwerke etc. das heisst nichts anderes , das du dann für dein privat Auto Heizung wesentlich tiefer in die Tasche greifen musst ,zu Schwarzmarktpreisen, und diese liegen mindestens bei 3 Euro pro Liter Benzin und 2,50 Euro der Liter Heizoel !
Oelpreis wird nach Ami-Sieg und Umwandlung des Irak in west-freundliche Demokratie, ein paar Monate nach Beginn des Angriffs, auf $12-18 fallen, und zwar dauerhaft.

Irak hat zweitgroesste Oel-Reserven der Welt. Diese kamen seit 1991 kaum auf den Weltmarkt (ausser in begrenzten humanitaeren Prgrammen), das hat seit 1990 den Oelpreis hochgehalten.

Irak-Wiederaufbau und Ausstrahlung (der Umwandlung in Demokratie) auf andere arab. Laender (zumindest teilweise Umwandlung von Tyranneien in Demokratien) wird Welthandel positiv beeinflussen, Terrogrfahr und Begleitkosten vermindern.

Hussein-Niederwerfung koennte auch Impuls fuer Nahostfrieden liefern.
Irrtum Saddam wird im Notfall seine Oelquellen Förderanlagen wie in Kuwait geschehen in die Luft jagen ( Radio aktiv Plutonium oder biologisch Anthrax verseuchen und damit auf Jahrhunderte unbrauchbar machen ) damit sind die zweitgrössten Oelreserven für den grossen Teufel USA und damit für den Westen verloren .

Mit einem Schlag gingen 20 % der Reserven der Welt verloren !

Der Oelpreis/ Benzinpreis steigt in nie gekannte Dimensionen !
in Kuweit waren einige Anlagen in Brand, waren nach ein paar Monaten geloescht, nur 1% der Reserven Kuweits wurden dabei verbrannt, schlimm genug, aber ohne mfr./lfr. Einfluss auf Oelpreis.

Die Amis werdenin wenigen Tagen die Hauptoelregion um Basra nehmen, denn dies liegt am Golf:

1. leicht zuganglich fuer Amis, direkt neben deren Flugz.traegern

2. liegt in der Region, wo Saddam ohnehin bereits jetzt nur begrenzt milit.operieren kann seit 1991,

3. ausserdem von Schiiten bewohnt, die Saddam hassen, da er sie unterdrueckt und zT Genozidhandlungen an ihnen vorgenommen hat.
Mit atomaren chemischen oder biologischen Waffen verseuchte Oelfelder . Ich möchte die Oelarbeiter sehen die da freiwillig arbeiten .

Wir erinnern uns an die kleine Insel auf der die britische Armee an Schafen Anthrax ausprobierte ! Diese blieb 40 Jahre unbewohnbar und militärisches Sperrgebiet !

Milzbrand, Anthrax, Pustula maligna

Erreger:
Bacillus anthracis, grampositive sporenbildende Bakterien, die als Kampfstoff verwendet werden können. Die Sporen des Erregers sind äußerst resistent gegen Desinfektionsmittel und andere Chemikalien, Wärme und Kälte, Austrocknen und Strahlung. Anthraxsporen bleiben 30 bis 40 Jahre lang vital. Der Bazillus selbst ist obligat aerob, was bedeutet, dass er auf Sauerstoff angewiesen ist. Gen-manipulierte Anthraxsporen sind oftmals der natürlichen Umgebung gegenüber nicht so widerstandsfähig wie natürliche.

Vorkommen:
Milzbrand ist in der Natur eine Krankheit pflanzenfressender Tiere. Menschen und fleischfressende Tiere sind sogenannte Fehlwirte. In Deutschland trat der letzte Fall von Hautmilzbrand 1994 auf. In heißen Regionen mit schlechten Hygienebedingungen kommt Milzbrand noch des öfteren als Tierkrankheit von pflanzenfressenden Huftieren vor.

Infektionswege:
Es gibt drei verschiedene Wege, über die man sich mit dem Erreger infizieren kann.
In 90% der Fälle handelt es sich um eine Erkrankung der Haut, welche aus deren direkten Kontakt mit dem Erreger resultiert. Über kleine Verletzungen dringt der Erreger dann in den Organismus ein.
Eine weitere Möglichkeit zu erkranken ist sich über die Luft zu infizieren. Durch Inhalation des Erregers oder dessen Sporen kommt es zum sogenannten Lungenmilzbrand.
Außerdem führt der Verzehr von infizierten Speisen zu Darmmilzbrand.
Eine Ansteckungsgefahr durch den Kontakt mit kranken Menschen ist praktisch auszuschließen, jedoch können blutige Auswürfe von Erkrankten Krankheitserreger enthalten. Die Infektionsdosis liegt etwa bei 8000 bis 50000 Keimen pro Mensch.
Die Inkubationszeit (Zeit zwischen Exposition des Betroffenen und dem Auftreten der Krankheitssymptome) beträgt 1 bis 7 Tage (manchmal bis zu 60 Tagen).
Danach treten Husten mit Atembeschwerden, Fieber, Schwäche, Schweißausbrüche und Zyanose (bläuliche Färbung der Haut besonders im Gesicht) auf. Darauf folgt eine kurze Zeit der Besserung von ein paar Stunden bis hin zu 3 Tagen, welche auch Eklipse genannt wird. Kommt es nicht zu einer Wiedergenesung tritt der Tod in der Regel nach einer Zeit von 24 bis 36 Stunden nach dem Auftreten der ersten Symptome ein.

Hautmilzbrand:
Nach einer Infektion kommt es an der Stelle des Eindringens des Erregers zu einer sich rasch ausbreitenden pappelförmigen Entzündung. Umliegendes Gewebe schwillt unter Rötung an. Innerhalb von 2-6 Tagen bildet sich auf der Entzündung ein schwarzer Schorf, so dass es zu dem charakteristischen Milzbrandkarbunkel kommt. Dieses ist in der Regel schmerzfrei. Das vom bacillus anthracis freigesetzte Toxin führt zu Fieber, Schwäche, Benommenheit und wirkt sich negativ auf das Herz-Kreislaufsystem aus. Bei der tödlichen Verlaufsform des Hautmilzbrand weitet sich die Entzündung auf die Lymphbahnen aus, wodurch es zu einer Sepsis kommt. Bleibt eine Behandlung aus, so führt Hautmilzbrand bei 5-20% der Betroffenen zum Tod.
Hautmilzbrand spricht gut auf Penicillin an, und ist daher, sofern er nicht durch Genmanipulation resistent gemacht wurde, gut heilbar. Bei terroristischen Anschlägen ist jedoch nicht mit einem künstlich resistenten Bakterium zu rechnen, da das Manipulieren der Bakteriumsgene deutlich aufwendiger ist, als die Produktion von hochgiftigen chemischen Kampfstoffen.

Lungenmilzbrand:
Um Lungenmilzbrand hervorzurufen, müssen die Erreger inhaliert werden. Dies führt zu einer sich rapide, kontinuierlich und durchgehend verschlimmernden Lungeninfektion. Nach wenigen Tagen entartet sie zu einer schweren Lungenentzündung mit hohem Fieber, blutigem Husten, Schüttelfrost sowie unter Umständen zu Lungen- und Herzkreislaufversagen. Die Ausbreitung des Lungenmilzbrands ist radiologisch gut erkennbar. Im frühen Stadium lässt sich Lungenmilzbrand mit Penicillin behandeln. In fortgeschrittenen Stadien wird eine Behandlung mit Ciprofloxazin oder Doxycyclin empfohlen.
Um sich über die Atemluft zu infizieren, müssen Milzbrandbakterien oder deren Sporen eine bestimmte Größe besitzen, da sie sehr tief inhaliert werden müssen. Am wahrscheinlichsten ist die Infektion durch getrocknete Sporen.
5 - 18 Mikrometer große Sporen und Bakterien bleiben im allgemeinen im Rachenraum hängen, während 7-12 Mikrometer große Sporen bis in die Lungenröhre vordringen. 3-6 Mikrometer große Partikel können es bis zu den Bronchien schaffen, während nur 1-3 Mikrometer große Sporen in die Lungenbläschen gelangen können. Diese sind die gefährlichsten. Kleinere werden wieder ausgeatmet.
Lungenmilzbrand ist unbehandelt zu etwa 90 % tödlich.

Darmmilzbrand:
Gelangen Anthraxerreger über Speisen oder Getränke in den Magen-Darm-Trakt kommt es zu einem sehr raschen Krankheitsverlauf. Die Erkrankung ist ebenso wie der Lungenmilzbrand sehr ernst zu nehmen. Symptome sind starke Bauchschmerzen, Bauchfellentzündungen, blutiger Durchfall sowie meist Herzkreislaufversagen. Die Behandlung ist identisch mit der von Lungenmilzbrand.

http://www.abc-waffen.de/bio/anthrax.html
#20:

...Mit atomaren chemischen oder biologischen Waffen verseuchte Oelfelder...

Darf man dieser Formulierung entnehmen, dass der Irak darüber verfügt ?

P.
Was für eine Frage was erzählen uns denn die US GBR UNO etc. immer ?

Übrigens hat Saddam gegen den IRAN und die Kurden bereits chemische Waffen eingesetzt übrigens mit Duldung der USA !
Natürlich verfügt der IRAK über diese Waffen !

Die Deutschen haben u.a. Saddam die Technik zur deren Herstellung im Krieg gegen IRAN geliefert natürlich unter CDU / CSU + FDP Kontrolle !
... demnach haben wir es also ursächlich den drei o.g. Parteien zu verdanken, dass Saddam Hussein zum aggressivsten Personenkreis dieser Welt gehört?

P.
FOLGEN EINES IRAK-KRIEGS

Warnung vor dem Konjunktur-Crash

Ein US-Militärschlag gegen den Irak würde nach Einschätzung von Bundesregierung und Bundesbank die ohnehin schwache Konjunktur in Europa gefährden.

Kopenhagen - "Bereits die Debatte führt dazu, dass der Ölpreis neue Höhen oberhalb dessen, was die OPEC für verträglich gehalten hat, erreicht hat", sagte Bundesfinanzminister Hans Eichel am Samstag in Kopenhagen am Rande des Treffens der EU-Ressortchefs. Auch der weltwirtschaftliche Abschwung vor zwei Jahren sei mit einem sehr starken Anstieg des Ölpreises eingeleitet worden.
Mit Blick auf die ablehnende Einstellung der Bundesregierung zu einem möglichen militärischen Eingreifen sagte Eichel: "Unsere Haltung wird auch auf ökonomische Gründe gestützt." Bundesbankpräsident Ernst Welteke warnte zudem vor neuen Inflationsrisiken infolge des hohen Ölpreises.
Welt.de

Saddams prall gefülltes Waffenarsenal
Der irakische Diktator besitzt 4000 Tonnen chemische und fas 40.000 Liter biologische Waffen. WELT am SONNTAG erfuhr vorab, was Bush und Blair der Welt demnächst mitteilen werden

Saddam Hussein Foto: AP
Von Gordon Thomas
George W. Bush und Tony Blair machen ernst. Sie haben von ihren Geheimdiensten genaue Orts- und Mengenangaben über die ABC-Waffenproduktion Saddam Husseins. Mit diesen Informationen wollen sie die wichtigsten Staats- und Regierungschefs in diesen Tagen auf ihre Angriffslinie einschwören. Die PR-Kampagne zielt auf die Köpfe, nicht auf die Herzen. Sie begann am vergangenen Mittwoch in Washington.

US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld hatte eine handverlesene Gruppe von Senatoren und Kongressabgeordneten in einen Konferenzraum des Pentagon gebeten. Diese waren die Ersten außerhalb der engsten Regierungskreise, die detailliert über das Waffenarsenal des irakischen Diktators Hussein informiert wurden. Das sind an Biowaffen:

* 30.000 Liter Botulinumtoxin, ein tödliches biologisches Gift

* und die unglaubliche Menge von 6000 Litern Milzbrand-Sporen (Anthrax).

Das Chemiewaffen-Arsenal Saddams umfasse:

* sechs Tonnen VX-Nervengas

* Bestände der Giftgase Sarin, Soman und Tobun sowie eine ganze Reihe von Kontaktgiften wie Senfgas.

* Auch verfüge der Diktator über genug Chlor, um jede Armee am Vorstoß auf Bagdad hindern zu können.

Die Grenzen im Osten und Süden des Landes habe er mit chemischen Minen dichtgemacht.

Rumsfeld weiter: "Als Trägersysteme dieser Waffen besitzt der Irak Lkws montierte Abschussrampen und Raketen aus chinesischer Produktion. Rund die Hälfte der 200 irakischen Kampfjets kann mit Raketen mit chemischen oder biologischen Sprengköpfen ausgerüstet werden. Außerdem tragen diese Tanks unter den Tragflächen, die die tödlichen Mikroorganismen aufnehmen können und über den feindlichen Truppen abwerfen."

Diese Waffen hätten zwei Hauptziele: Die momentan 8000 US-Soldaten in Kuwait und den Staat Israel. Genauso wie Amerika über einen Präventivschlag nachdenkt, tut das der Irak. Und auch Israel. Die israelischen Generäle wissen, dass Saddam Scud-Raketen in den Wüsten im Westen des Irak stationiert hat - nur wenige Flugminuten von Tel Aviv entfernt. Diese könnten leicht mit biologischen oder chemischen Waffen ausgerüstet werden. Außerdem deuten alle Geheimdienstberichte darauf hin, dass Saddams Wissenschaftler aus der ehemaligen Sowjetunion und Nordkorea fieberhaft daran arbeiten, innerhalb eines Jahres zumindest eine Atombombe vom Hiroshima-Kaliber fertig zu stellen.

Über eine Stunde lang legte Rumsfeld seinen Zuhörern diese Informationen dar. Vor knapp einem Jahr war genau dieser Konferenzraum bei dem Anschlag auf das Pentagon teilweise zerstört worden. Jetzt wohnten die Politiker der Beschreibung einer noch viel größeren Bedrohung bei. Die Örtlichkeit dieser Offenbarung wird ihren Schock über das Gehörte wohl nur noch verstärkt haben. Auf Satellitenbildern von Amerikas "Himmelsspionen" der National Security Agency zeigte Rumsfeld die chemischen und biologischen Waffenfabriken des Irak, die sich "nahezu alle" entweder in den Vororten von Bagdad oder im Umkreis von 30 Kilometern um die Hauptstadt befinden. Auch die meisten Nuklearanlagen liegen ganz in der Nähe, einige aber auch entlang der Ufer des Euphrat, bis hinauf in den Norden des Irak nach Mosul, wo sich die Al-Jizira-Atomfabrik befindet.

Der wichtigste Komplex steht bei Tuwaitha, südlich von Bagdad, wo Saddams Regime nach eigenen Angaben 18 Tonnen leicht angereichertes oder deaktiviertes Uran für "medizinische Zwecke" lagert. Laut Rumsfeld ist dies nichts als ein "Ablenkungsmanöver". Von hochrangigen irakischen Deserteuren wie dem früheren Geheimdienstmann Wafic Samarai wisse der Auslandsgeheimdienst CIA schon seit einiger Zeit, dass die Wissenschaftler in Tuwaitha den Deckmantel der Medizin nur vorschieben würden und vom Bau einer funktionierenden Atombombe nicht mehr weit entfernt seien.

Ein Schlüssel hierzu ist das Umfunktionieren von medizinischen Geräten: Irak besitze ein Dutzend "Lithotripter", Apparate, die normalerweise in Krankenhäusern zum Zertrümmern von Nierensteinen innerhalb des menschlichen Körpers verwendet werden. Daraus seien Zünder für Atombomben gebaut worden. Tests in Tuwaitha und Mosul hätten gezeigt, dass sich hiermit die Implosionsschockwellen erzeugen lassen, die im Augenblick der Detonation die kritische Masse in einer Atombombe zur Kettenreaktion zwingen.

Vor dem letzten Golfkrieg in den neunziger Jahren verkaufte China Bagdad auch große Mengen der speziellen Lithiumverbindung, die eine der wichtigsten Komponenten einer Atombombe darstellt. Dieses Material verschwand nach dem Krieg einfach, bevor die UN-Inspektoren seiner habhaft werden konnten. Gleichzeitig kehrten die chinesischen Nuklearwissenschaftler, die sich während der gesamten Dauer des Krieges im Irak aufgehalten hatten, nach Peking zurück. Irakische Dissidenten allerdings sagen aus, diese Wissenschaftler seien jetzt wieder in Bagdad.

"Amerika hat die nuklearen Fähigkeiten des Irak in die Steinzeit zurückgebombt", hatte sich George Bush senior seinerzeit gebrüstet. Sein Sohn weiß, dass die Wahrheit anders aussieht, und erzählt es so wie Rumsfeld inzwischen fast jedem, der es hören will. Sowohl in Tarmiya als auch in Al-Jizira sei in den letzten drei Jahren mit Hilfe nordkoreanischer Maschinerie fieberhaft daran gearbeitet worden, die Voraussetzungen zur Herstellung von angereichertem, nuklearwaffenfähigem Uran zu schaffen. Im Al-Furat-Komplex, südlich von Bagdad, benutzten andere Wissenschaftler andere Methoden - mit dem gleichen Ziel.

Als die Teilnehmer der Geheimkonferenz im Pentagon am Mittwoch schließlich in den Schein der Abendsonne hinaustraten, war die Welt für sie dunkler und bedrohlicher geworden. "Tatsachen", sagte ein Senator zu einem Abgeordneten, "kann man nicht ignorieren."

Während US-Präsident Bush mit Hilfe des britischen Premiers Tony Blair die Front gegen Saddam Hussein offenbar erfolgreich aufbaut, droht von einer anderen Seite Ungemach. Nach Angaben der CIA kam das spaltbare Nuklearmaterial, das der Irak von den Nordkoreaner bekommen hat, möglicherweise ursprünglich aus China, einem weiteren Unterstützer des Irak: Unter anderem hat Peking Saddam auch mit einem hochmodernen Glasfasernetz ausgerüstet, das die Effizienz der irakischen Luftabwehr maßgeblich steigern wird.

Bis jetzt hat sich George W. Bush mit seinen Äußerungen hinsichtlich dieser Aktivitäten Chinas bemerkenswert zurückgehalten - genau wie damals sein Vater, als sich die USA 1990 auf den unmittelbar bevorstehenden ersten Krieg mit dem Irak vorbereiteten. Damals wie heute wartete die Welt auf den unvermeidlichen Beginn des Krieges, während die Hoffnung auf seine Vermeidung stetig schwand. Damals wie heute versandeten nach und nach die letzten diplomatischen Bemühungen. Und damals wie heute spielte China eine Schlüsselrolle. Als ständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrats war Chinas zumindest passive Unterstützung der amerikanischen Politik ungemein wichtig. Damals unterstützten die Chinesen die USA, wenn auch nur widerstrebend. Genau das ist der Hauptunterschied zur Situation heute: In den vergangenen zehn Jahren spielte China die wichtigste Rolle bei der Unterstützung des Irak, hauptsächlich durch seinen treuen Vasallen Nordkorea. Bis jetzt hält Bush Peking aus seiner "Achse des Bösen" heraus. Aber wie lange noch? China nahm sich viel Zeit, um die Anschläge des 11. September 2001 öffentlich zu verurteilen. Umso schneller war das Land dafür mit Protesten gegen den jetzigen Angriff auf den Irak bei der Hand. Zurzeit kann niemand sagen, wie China darauf reagieren wird. Aber es gibt Anzeichen. In einem Bericht an Bush schrieb der Direktor der CIA, George Tennet: "Bis spätestens 2015 wird China mindestens zehn, wahrscheinlich aber eher einige dutzend Atomraketen auf uns gerichtet haben."

Gordon Thomas ist Geheimdienst-Spezialist und Autor des Buches "Die Mossad-Akte".
Hi, MBS, du bist wohl ein ganz hartnäckiger Verfechter eines höheren Ölpreises.
Ich bin zwar kein Hellseher aber ich kann dir jezt schon sagen - so wie du und dein Scheich das vorhaben, so kommt es ganz gewiß nicht. Der Markt regelt den Preis.
Sicher kann es sein, daß in 10- 15 Jahren, wenn die derzeitigen Ölreserven aufgebraucht, sind, ein höherer Ölpreis zu zahlen ist. Andererseits werden immer neue Quellen, erschlossen, andererseits wird die Abhängigkeit vom Öl in den nächsten Jahren weiter stark reduziert.
Also was solls? Was willst du uns mit deiner Mitteilung sagen ? Grund zur Panik ? Gewiß nicht ! Die Zeiten sind derzeit einfach nicht danach! Ein Irak ohne Hussein würde übrigens ganz neue Perspektiven eröffnen. Das eignene Volk
hätte da bestimmt nichts dagegen !
M_B_S, Hauptschae Panik und Verleumdung von Bush, dann isser glücklich.
Behauptet Bush, der Irak hätte Massenvernichtungswaffen, verlangt M_B_S Beweise und bezichtigt Bush der Lüge.
Behauptet M_B_S, der Ölpreis würde auf 100 Dollar steigen, zählt er die Massenvernichtungswaffen auf, die der Irak uns entgegensetzen wird.
Was solls, am Rad der Geschichte konnte noch keiner drehen.
Wenns denn das Schicksal der Menschheit ist, jetzt zu verrecken, dann ist es halt so (arabischer Fatalismus oder Kismet).
M_B_S du bist ein hohlkopf. wie groß ist denn der anteil (für europa) an opec-oel. warum setzen die araber das oel nicht als waffe ein ? sie würden sich ins eigene fleisch schneiden. also bleibe auf dem teppich.
"OPEC wird wieder an Bedeutung gewinnen"
Interview mit Dr. Barbara Meyer-Bukow, Mineralölwirtschaftsverband (MWV), Hamburg
WELT am SONNTAG: Wie weit hat sich der gegenwärtige Ölpreis von einem gerechtfertigten Niveau entfernt?

Barbara Meyer-Bukow: Die Preisbewegungen der letzten Wochen sind nicht auf die Versorgungslage oder auf Veränderungen von Angebot und Nachfrage an den Weltölmärkten zurückzuführen. Denn das Angebot übersteigt die Nachfrage. Hauptursachen für das hohe Preisniveau sind die ange-spannte Lage im Nahen Osten und die Angst vor einem Angriff der USA auf den Irak.

WamS: Glauben Sie, dass die OPEC an ihrer zuletzt relativ disziplinierten Ölförderung festhalten wird?

Meyer-Bukow: Die tatsächliche Fördermenge der OPEC-Staaten liegt zurzeit um rund 1,5 Millionen Barrel pro Tag über der vereinbarten Quote. Von einer hohen Förderdisziplin kann man also nicht sprechen.

WamS: Inwieweit könnten Länder wie Russland oder Norwegen künftig verstärkt zur Weltölversorgung beitragen?

Meyer-Bukow: Beide gehören zu den weltweit größten Rohöl-förderern und -exporteuren. Russland erhöht seine Förderung kontinuierlich und steigert seine Exporte. Die nicht der OPEC angehörenden Förderstaaten insgesamt decken gegenwärtig rund 60 Prozent des weltweiten Ölbedarfs. Doch die OPEC wird in Zukunft wieder an Bedeutung gewinnen. 80 Prozent der weltweiten Ölreserven lagern in ihren Mitgliedsstaaten. Russland dagegen verfügt nur über fünf Prozent, Norwegen über knapp ein Prozent der weltweiten Reserven.

Und genau das ist der Grund warum sich Deutschland und die USA schnellstens vom Erdoel verabschieden sollten !

2010 sind nämlich die Nordseequellen und die USA am Ende !

Wenn die Irakischen Quelle dann z.B. durch Anthrax Sporen Verseuchung zusätzlich ausfallen ........100 $ / Barrel
Es geht Aufwärts mit dem Oelpreis und als Reaktion Abwärts mit der Wirtschaft !

Wo kommt der Barrel Preis zum stehen : 40 50 70 100 $

Die Lage ist ERNST :

OPEC, IEA Heads Hold First-Ever Joint Press Conference


VIENNA -- The heads of OPEC and the Paris-based International Energy Agency (IEA) gave their first ever joint press conference Thursday, on the sidelines of the World Petroleum Congress in Rio de Janeiro, according to OPECNA.

The briefing was held by OPEC Secretary General Alvaro Silva-Calderon and IEA Executive Director Robert Priddle. Priddle pointed out that the IEA was proud of its reputation as the energy watchdog of the industrialized world, and would maintain that stance, IRNA reported.

"We speak for oil consumers everywhere; but we also have major oil producers as our members. A good watchdog can see both sides of the fence," he stressed.

Priddle noted that the IEA and OPEC shared many views about the future of world energy. "In the foreseeable future, the world will rely predominantly on fossil fuels, while continuing to seek sustainable, economic, long-term alternatives," he observed.

"OPEC`s share of world oil supply will grow.

Security of demand for producers depends critically on sustaining buyer confidence, which means maintaining security of supply," he said.

Facing up to global environmental expectations, both the IEA and OPEC were keenly interested in the technology for capturing carbon during fossil fuel use (carbon sequestration) and its safe disposal deep onshore, or offshore, said Priddle.

Both the IEA and OPEC welcomed the prominence given to energy at the world summit on sustainable development (which they both attended), a secure and affordable commercial supply of energy being indispensable to tackling global poverty.

"Energy helps to supply the basic essentials of life, such as pumped water, and is fundamental to launching small-scale, productive economic activity," noted Priddle.

"Renewable energy has an important part to play in relieving energy poverty, particularly in rural communities," he maintained. "All IEA member countries intervene in the market in support of renewable energy. But developing countries must be free to select their own priorities, and 95 per cent of the expected increase in population in developing countries will be urban.

"Urban electricity demands different technical solutions, based on large-scale, centralized power generation." Priddle said communication between OPEC and the IEA was today open and frank. The two organizations were cooperating, with others, on the joint oil data exercise, designed to bring greater transparency to oil markets, by improving the quality of published data on oil demand, supply and stocks.

Both sides would like to see greater stability in oil prices, he asserted.

"We agree on the objective," said Priddle, "But not on the means." He said IEA members had confidence in open markets to achieve long-run market equilibrium.

"We would like to see the international oil market operating freely," said Priddle, "unconstrained by politically determined production limitations. "But we welcome the commitment of OPEC to continuity of supply," he added, "and their disavowal of the use of oil as a political weapon."
IRAK-KRISE

Deutsche-Bank-Ökonom rechnet mit Kriegs-Rezession

Steigende Ölpreise und Milliardenausgaben für die Rüstung drohen die Weltwirtschaft abzuwürgen. Sollten die Amerikaner gegen den Irak losschlagen, prophezeit der Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Norbert Walter, könne es schon im Winter zur Rezession kommen.


DPA

Walter: Ende der Friedensdividende


Berlin - Die Konjunktur sei zwar nicht direkt von den Terror-Anschlägen des 11. September 2001 betroffen, aber die wirtschaftliche und politische Lage insgesamt sei nachhaltig erschüttert worden. "Die Friedensdividende, die wir nach den Ende des Kalten Krieges ein Jahrzehnt genießen durften, ist vorbei", sagte Walter am Montagmorgen im Deutschlandradio Berlin.
Es müsse wieder Geld für Sicherheit ausgegeben werden. "Und das bedeutet, dass wir bei gleicher Anstrengung nicht so viel Wohlstand haben können." Sorge mache ihm, dass sich in Europa und auch in den USA offenbar niemand darauf einstelle, sagte der Wirtschaftsexperte. Der bevorstehende Irak-Krieg werde ein Fanal sein, weil er die Ölpreise in die Höhe treiben werde. Die Wirtschaft werde wieder größere Lager bilden und damit Kapital binden müssen.
Oil: Prices at new highs after warning to Gulf shipping

11.09.2002
9.00am
LONDON - Oil prices hit new highs on Tuesday as a warning from the US Navy of potential al Qaeda attacks on oil tankers heightened worries about a US military campaign against Iraq.

The Navy`s Bahrain-based Marine Liaison Office issued the warning to shipping in the Middle East but said it had no evidence that any imminent attack was planned.

International benchmark Brent crude oil peaked at US$29.02, its highest level since just after last year`s September 11 attacks on the United States.

Late profit taking pulled Brent down to US$28.58 a barrel by the close, up nine cents on the day. US crude in New York ended 11 cents down at US$29.62 a barrel.

"What`s worrying is the fact the Navy felt it necessary to put out this warning. It suggests they`re hearing more than just chatter over the airwaves," said Nauman Barakat of brokers Fimat in London.

Traders are worried that al Qaeda might launch some form of an attack on Wednesday, the anniversary of the September 11 attacks.

"There`s no doubt oil markets are scared about the potential for another al Qaeda attack," said Barakat.

The Navy advisory said: "According to unconfirmed reports circulating within the regional shipping community, the al Qaeda terrorist group has planned attacks against oil tankers transiting the Arabian Gulf and Horn of Africa areas."

"While the US Navy has no specific details on the timing or means of the planned attacks, and there are no indications than an attack is imminent, the threat should be regarded seriously," the statement, seen by Reuters, said.

The warning came as Britain set out the case against Iraq, which London and Washington say may face military action for developing weapons of mass destruction.

British Prime Minister Tony Blair said that Baghdad should expect "action will follow" if it ignored international demands to let United Nations weapons inspectors back into the country.

Dealers are worried about the consequences of an attack on Iraq for the oil-rich Middle East.

"It is the pan-Gulf reaction to a US attack on Saddam, not the loss of Iraq oil that is the issue for the market," said analyst Lawrence Eagles of GNI Research.

Earlier, Iraq`s Vice-President Taha Yassin Ramadan called on Arabs to strike US interests in the region if Washington launches an attack.

The market is waiting for US President George W. Bush to make his case against Iraq to the United Nations on Thursday.

Brent has risen over 40 per cent so far this year on growing fears of a war and Western countries say crude prices around $30 could threaten a nascent economic recovery.

Opec, the cartel of mostly Middle Eastern oil exporters, was also keeping the heat under prices as Kuwait backed others in the group who are against releasing more supply ahead of winter.

Opec`s official supply quotas are at their lowest level in a decade after four cuts since the beginning of 2001, when demand dipped with a world economic downturn.

Kuwait said it will not support an output cut unless prices have a sustained run above the US$28-a-barrel top end of Opec`s targeted price range for a basket of cartel crudes. The basket was priced at US$27.59 a barrel on Monday.

The International Energy Agency, which defends energy security for the industrialised world, has said it expects Opec to act on output following the recent price surge.

Some analysts believe major producer Saudi Arabia wants to increase production to prevent a possible supply crunch this winter.

- REUTERS




Al Qaida hat die verwundbarste Stelle der USA gefunden !


Roll over kann an der Kurve abgelesen werden !

Folge explodierende Oelpreise / KRIEG ums OEL !
`No need for Opec output hike`

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IEA: World oil stocks dropping

Dubai/London - Opec`s technical experts who crunched oil supply-demand figures at cartel headquarters this week saw no scope for relaxing output curbs at an Opec policy meeting next Thursday, delegates said.

"We looked at the numbers and an increase would not be appropriate now. The markets are like this because the US is about to attack Iraq," an Opec delegate said.

However, delegates attending the meeting of Opec`s Economic Commission Board said the United Arab Emirates, Saudi Arabia`s closest ally in Opec, presented a case that appeared to back an output increase to prevent any further market share loss by the group.

The meeting, which will provide a short-term market forecast to Opec ministers ahead of the September 19 meeting, concluded that the call on Opec oil in the fourth quarter was 25.9 million barrels per day, versus an estimated August output of 25.42 million.

In a typical year, demand outstrips supply in the fourth quarter, trimming inventories which normally build up earlier in the year.

In the third quarter, Opec experts estimated the call on Opec crude, calculated by subtracting non-Opec supply from demand, at 24.8 million barrels per day (bpd).

Oil prices are hovering around their highest level in a year, partly because of fears of war in Iraq.

The International Energy Agency said on Wednesday that more oil supply was needed this winter to cover peak demand, but Opec delegates said the IEA demand estimates were too high.

In the first quarter of next year, the board estimated call on Opec crude at 25.3 million bpd, below current output.

"We have seen the numbers from all the sources and an increase is not justified. Opec already has two million barrels over quota," said a delegate.

Although the board does not make recommendations on output policy, another delegate said there was "a general feeling there should be no change in the production ceiling for now."

If need be, the group could convene an extraordinary session in November or December, he said.
Freitag, 13. September 2002 Berlin, 13:43 Uhr




Experten halten langfristiges Ölpreis-Hoch für das wahrscheinliche Szenario
Ökonom: Irak-Krieg könnte Deutschland in eine zweite Rezession stürzen. Stark rückläufige Lagerbestände
Von Michael Fabricius
Berlin - Eine Entspannung beim Ölpreis ist am Donnerstag in weite Ferne gerückt. An den Märkten wurde damit gerechnet, dass US-Präsident George W. Bush mit einem Angriff auf den Irak auch ohne Uno-Mandat droht. "Es gibt keinen Zweifel, dass der allgemeine Vorstoß sehr aggressiv ausfallen wird", sagte Steve Turner, Öl-Analyst bei Commerzbank Securities. Der Preis für die Nordsee-Sorte Brent stieg auf 28,59 Dollar je Barrel und notierte damit nahe am Zwölf-Monats-Hoch vom Dienstag (28,80 Dollar). Volkswirte und Analysten rechnen nun mit dem Schlimmsten.

"Bereits die Abschwächung der Konjunktur in den Jahren 1999 und 2000 ist auf den Anstieg des Ölpreises seit Anfang 1999 zurückzuführen", sagt der Chefvolkswirt der Deka-Bank, Michael Hüther. Und ein Ende der Preisspirale sei nicht absehbar. Der gegenwärtige Ölpreis beinhalte zwar bereits eine Kriegsrisiko-Prämie von etwa acht Dollar. Bei einem Kriegsausbruch könne dieser Aufschlag jedoch auf 15 Dollar steigen. Der Brent-Preis läge dann bei 35 Dollar je Barrel. "Das zieht steigende Heizöl- und Spritpreise nach sich, was wiederum die Binnenkonjunktur schwächt", so Hüther. Die Folge wäre für Deutschland eine zweite Rezession. Thomas Deser, Rohstoff-Analyst bei Union Investment, sieht die Industrie sogar doppelt belastet: "Auf der einen Seite sinkt die Nachfrage der Verbraucher, auf der anderen steigen die Energiekosten dramatisch."

Die Voraussetzung für einen dauerhaft hohen Ölpreis - ein anhaltender militärischer Konflikt in der gesamten Region um den Irak - hält Deka-Experte Hüther mittlerweile für relativ wahrscheinlich. "Verglichen mit der Kuwait-Aktion von 1991 hätte dieser Krieg eine deutlich andere räumliche und zeitliche Dimension."

Sowohl von der Angebots- als auch der Nachfrageseite wird der Ölpreis gegenwärtig in die Höhe getrieben. Die Internationale Energie Agentur (IEA) meldete am Mittwoch stark rückläufige Rohöl-Lagerbestände. IEA-Präsident Robert Priddle rechnet angesichts der bevorstehenden Heizperiode mit weiter sinkenden Vorräten, sofern auf der Angebotsseite nicht die Förderquoten der Opec angehoben werden. Die Opec-Mitgliedsstaaten förderten im August täglich 23,38 Millionen Fass Öl, etwa 20 000 weniger als im Juli. Gleichzeitig sank allerdings die Produktion im Irak und die Förderung in den Nicht-Opec-Ländern. Insgesamt ging laut IEA das tägliche internationale Angebot um 580.000 Fass zurück. welt.de
Es wird wohl so kommen !

Nach dem Optimismus um 900 folgt die Ernüchterung und die Erkenntnis das Bush den Krieg will ....!



U.S. dismisses Iraq`s offer; Iraq says U.S. after its oil


Tuesday, September 17, 2002 at 18:30 JST
BAGHDAD — In Iraq`s first public comments since agreeing to allow the unconditional return of U.N. weapons inspectors, Deputy Prime Minister Tariq Aziz questioned whether that retreat would end the crisis.

"The issue does not end with Iraq`s acceptance of the return of the inspectors," Aziz said at the opening of a "solidarity conference" in Baghdad attended by lawmakers and other delegates from around the world.

Iraqi officials, citing comments from top members of President George Bush`s administration, had speculated in the past that the United States would attack even if they allowed U.N. inspectors back to determine whether Iraq was stockpiling nuclear, chemical and biological weapons and the missiles to deliver them.

"The aim of the American policies is the oil in the Gulf," Aziz added in his brief remarks.

In a letter addressed Monday to U.N. Secretary-General Kofi Annan, Iraq agreed to allow the unconditional return of U.N. inspectors, "to remove any doubts that Iraq still possesses weapons of mass destruction."

The White House dismissed the offer as a tactical move and continued to press for a new U.N. Security Council resolution that could open the way to military action against Iraq.

Under Security Council resolutions, sanctions imposed on Iraq after its 1990 invasion of Kuwait cannot be lifted until U.N. inspectors certify that its weapons of mass destruction have been destroyed. Inspectors left the country in December, 1998 ahead of U.S. and British airstrikes to punish Iraq for not cooperating with inspections.

Since then, Iraq has said it would only allow inspectors to return if the sanctions were lifted.

The United States accuses Iraq of stockpiling weapons of mass destruction and sponsoring terrorism and has said Iraqi President Saddam Hussein should be toppled. (Compiled from news reports)
wo hast du denn nun diesen blödsinn wieder her? du darfst doch nicht bloß auf die 300 mi obbl rohöl schauen! insgesamt, d.h. rohöl, benzin, heizöl, diesel usw. verfügen die usa incl. strategische reserven (spr) über etwa 1.600 mio barrel! und das ist alles andere als ein 18-monatstief!
Tescon JensT Morgen !

Ölpreise wieder fester.
US-Ölmarkt : Die neuen API-Zahlen zum US-Ölmarkt sind extrem bullish ausgefallen! Zusammen ergibt sich ein aufschreckender Rückgang von -10,3 Mio Barrel binnen 1 Woche.

Nigeria /Venezuela ! lehnen eine Erhöhung der Förderquoten Kategorisch ab !
einige fakten zu deinem letzten posting:
- es ist kein 18-monatstief (bei weitem!)
- die strategischen reserven sind auf dem höchsten stand seit 1996
- dass venzuela (unter der führung des castro- und saddam-freundes hugo chavez) eine fördererhöhung ablehnt, ist nicht mal eine randbemerkung wert
Opec wird Förderquoten nicht erhöhen !

40 $ kommen !

Die Araber zeigen Bush die Zähne !
hallo,

was soll dieses gerede eigentlich m_b_s ?
warte doch einfach mal ein paar tage ab, wie sich die lage entwickelt.
und plötzlich von dem einsatz chemischer waffen durch saddam
zu reden, da wirst du wohl oder übel dem us-präsidenten bush zustimmen müssen. je eher saddam weg ist umso besser für die menschen.
oder willst du abwarten, bis er damit wieder andere länder bedroht ?
seine eigene bevölkerung hat er ja schon genügend dezimiert.
der ölpreis wird sich wieder beruhigen, sobald die ueit der ungewissheit vorbei ist.
übrigens, der ölpreis fällt gerade wieder.

grüße

goldjunge
IRAK-KRIEG

Töten für den Dow

Von Carsten Volkery, New York

Viele US-Ökonomen sehen einen Irak-Krieg nicht als GAU. Im Gegenteil - er könnte der Konjunktur den richtigen Kick geben. Die Risiken übersehen sie dabei geflissentlich.


AP

Erfolg des ersten Golfkriegs als Vorbild: US-Soldaten patroullieren vor einer brennenden Ölquelle


New York - Wenn es nach dem ehemaligen Berater des US-Präsidenten Ronald Reagan, Lawrence Kudlow, ginge, würde das US-Militär eher heute als morgen zum Angriff auf Saddam Husseins Paläste blasen. Dem Falken geht es dabei allerdings weniger um Gerechtigkeit und die Reduzierung der Gefahr, die etwaige Raketenstellungen des irakischen Diktators für Europa bedeuten könnten. Kudlow setzt eher auf den heilsamen Effekt für die danieder liegende US-Wirtschaft.
Der Irak-Feldzug werde als Schocktherapie gegen die schlechte Stimmung an den Aktienmärkten wirken, lautet sein Credo. In einem Kommentar mit dem Titel "Den Markt mit Gewalt zurückerobern" zeigt er sich sogar zuversichtlich, dass der Krieg den Dow Jones "um ein paar tausend Punkte" anheben könnte.

Andere US-Ökonomen beschreiben die Effekte eines Angriffs auf den Irak nicht ganz so drastisch, doch im Grundtenor stimmen sie mit Kudlow überein. Bei einem kurzen, schnellen US-Sieg gäbe es aller Voraussicht nach keine negativen Folgen, sagt etwa der Konjunktur-Experte Brian Nottage von Economy.com. Damit widerspricht er Kritikern, die auf den Golfkrieg von 1991 verweisen: Der dauerte zwar nur eine Woche, verursachte jedoch Börsenturbulenzen und eine Rezession. "Der Unterschied zwischen damals und heute ist, dass jene Invasion völlig überraschend kam, während diese seit Monaten debattiert wird", so Nottage.

Der eingepreiste Krieg

Als Saddam Hussein am 2. August 1990 Kuwait angriff, seien die Finanzmärkte kalt erwischt worden. Der S&P 500 fiel in den folgenden zwei Monaten um 17 Prozent, der Ölpreis verdoppelte sich auf 41 Dollar. "Es war ein klassisches Beispiel für einen unerwarteten Schock", sagt Nottage.

Diesmal wäre die Reaktion jedoch voraussichtlich weniger radikal, weil die Märkte mit einer Irak-Invasion rechnen. Der Ölpreis, der seit Monaten steigt und gerade die 30-Dollar-Marke durchbrochen hat, enthält bereits einen Kriegsaufschlag. Und auch am Aktienmarkt kann sich die Stimmung kaum noch verschlechtern.

Ken Landon von der Deutschen Bank in New York glaubt ebenfalls an den positiven Effekt für die Stimmung der US-Anleger und Verbraucher. "Die Aktienrallye, die auf die US-Gegenattacke gegen Irak 1991 folgte, zeigt, dass die Anleger sich von der Demonstration amerikanischer Militärmacht beruhigen lassen", schreibt er in einem Bericht. Am Ende des Golfkrieges im Februar hatte sich der S&P 500 bereits wieder erholt und notierte 24 Prozent über seinem Oktober-Tief.

Verdreifachung des Ölpreises möglich

Doch ein schneller Sieg, wie er den Falken in der Bush-Regierung und unter den Ökonomen vorschwebt, ist längst nicht garantiert. Und jede Verlängerung birgt unvorhersehbare Risiken für die Weltwirtschaft. Der Ölpreis ist das größte Risiko. Pro Tag verbraucht die Welt 76 Millionen Barrel Öl. Die Opec-Staaten produzieren 24 Millionen davon. Sollte es bei einem längeren Krieg zu Engpässen in der Versorgung kommen, würde der Ölpreis abheben. Jeder Anstieg um einen Dollar macht die US-Bürger um zwölf Milliarden Dollar ärmer, jeder Anstieg um zehn Dollar kostet die US-Wirtschaft ein volles Prozent Wirtschaftswachstum.

Die konservativen Ökonomen verweisen in diesem Zusammenhang gerne auf die Versicherung der Opec-Führung, im Fall von kriegsbedingten Engpässen ihre Produktion zu erhöhen. Doch der algerische Ölminister und frühere Opec-Präsident Chakib Khelil hat gegenüber dem "Wall Street Journal" Zweifel an der Realisierbarkeit dieses Versprechens geäußert. Im Notfall bleibt daher nur die strategische Ölreserve der USA: Die enthielt zuletzt 584 Millionen Barrel Öl. Mehr als genug, beruhigen Ökonomen.

Doch was ist, wenn der Krieg außer Kontrolle gerät und auf Nachbarländer übergreift? Das Horrorszenario ist ein irakischer Raketen-Angriff auf Israel oder auf die Ölfelder und Häfen der Region. Die "New York Times" hat den israelischen Ministerpräsidenten Ariel Scharon bereits dahin gehend zitiert, Israel würde umgehend zurückschlagen. Scharon hat seine Aussage zwar später abgeschwächt, doch die Spannungen in der Region sind diesmal stärker als vor elf Jahren. Eine irakische Attacke auf die Häfen könnte den Ölpreis auf 100 Dollar katapultieren, sagte unlängst der saudi-arabische Ölminister.

Der Zündfunken-Effekt

Der Einwand steigender Ölpreise ist denn auch der einzige, den die Bush-Parteigänger gelten lassen. Demgegenüber bekommt die Fraktion der Skeptiker allmählich Zulauf. David Wyss, Chef-Volkswirt von Standard & Poor`s, bringt es auf den Punkt: Ein Angriff auf den Irak könnte, so sein Einwand, zum Zündfunken für die gesamte Region werden - unter Experten "Blowback Effect" genannt. Damit nehme auch das Risiko einer neuerlichen Terrorattacke auf Ziele in Amerika drastisch zu. Solche Szenarien würden ausreichen, um die US-Wirtschaft, und damit die Weltwirtschaft, in die Rezession zurückzuwerfen, befürchtet Wyss. Auch ein längerer Guerillakampf in den Straßen Bagdads könnte den gefürchteten "Double-Dip" auslösen.

Die Kosten des Feldzugs hingegen, von Kriegsgegnern oft als Argument angebracht, sieht auch Wyss als vernachlässigbar an. Selbst wenn die US-Regierung allein die geschätzten 200 Milliarden Dollar für die Operation zahlen müsste, wären das nicht mehr als ein bis zwei Prozent des Bruttosozialprodukts - Wyss: "Ein sehr vertretbarer Wert."
Oil price could triple to $100 per barrel

GOTCHA by Jarius Bondoc
The Philippine Star 09/28/2002


A US attack to dislodge Iraq President Saddam Hussein could more than triple oil prices to $100 per barrel. Industries worldwide would fizzle to a halt. Pump prices in RP will hit P50 per liter, and middle-class homes might drop LPG for firewood to cook.

It is for this grim eventuality that ASEAN members, talking on the side in Osaka’s bigger meeting last week of oil producers and users, tabled the idea of stockpiling in Subic or Thailand. Manila is also asking Saudi Arabia, the world’s biggest producer at 8.8 million barrels per day, if it can loan some of its excess supply. And Malacañang is calling on citizens to make a habit of fuel conservation.

Sheikh Zaki Yamani, Saudi Arabia’s oil minister during the shock of the ’70s, has been warning about a price rocket since US President George W. Bush first talked of war in August. He does not dispute Bush’s reasons in grabbing for Saddam’s throat: links to al-Qaida terrorists, genocide of Kurds, secret manufacture of weapons of mass destruction. A director of the Organization of Petroleum Exporting Countries (OPEC), Yamani fears an Iraqi counterstrike on Saudi and Kuwait oilfields, pipelines and ports. The supply disruption is not far-fetched. Saddam, while accepting the idea of new UN weapons inspectors, is egging fellow Arabs to hit US targets in case Iraq is invaded.

Western analysts are not as panicky as Yamani. But their forecasts are as bleak. The Boston Consulting Group charts peacetime prices of oil in recent decades at $22-24 per barrel in today’s money. But it shoots to over $50 in wartime. During the 1990 Gulf War prices broke past $40 per barrel. Unfounded reports in early September of a US and British pre-emptive air strike on Iraqi military bases sent prices soaring above $30.

Cambridge Energy Research Associates, too, computes war jitters to account for price spikes of $3-5 per barrel. But it does not share Yamani’s scenario of a world economy flopping on its face. Oilfields could be set on fire as in the Gulf War. Refineries and ports could be fouled by radioactive, biological or chemical agents. But it would be impossible even for a determined Saddam to shut down all of Middle East’s oil. Saudi Arabia has plenty of spare capacity (three million barrels a day) and alternative export routes. Busted pipelines can be patched up in a jiffy. Moreover, the world’s industrial powers hold about 13 million barrels in strategic stockpiles, more than double since the 1970s oil crunch.

Then again, half of such stockpiles can be used up in three months, and dry up in six. From logistic indications, Bush intends a short war. But anything can happen. Saddam could hold out far longer than US war planners calculate. He enjoys wide military and civilian support, and had amassed $2 billion in kickbacks (25¢ a barrel) from Russian middlemen for smuggling oil through "tanker caravans" in the Gulf. A prolonged war might yet prove Yamani’s forecast accurate.

World watchers believe that Bush has taken into account the risk of pushing oil prices to $100 a barrel. They also suspect he’s playing a gambit for the lowest prices of crude the world had seen in the last century. That is, if he wins the war.

Iraq holds the world’s second biggest oil reserve at 113 billion barrels, next only to Saudi Arabia’s 262 billion. But while Saudi mines and sells 8.8 million barrels a day, Iraq is limited to 2.4 million. The UN supervises Iraq’s average trade of 1.7 million barrels a day, a punishment for its 1990 invasion of Kuwait and 1998 expulsion of weapons inspectors. Iraq sells about 400,000 barrels more through Turkey, Jordan and Syria. Saddam, however, raises or drops production on whim. In a good mood, he pushes it to the limit. But when he dreams of leading an oil embargo on the West, he simply shuts the faucets – to the chagrin of OPEC partners. Early this year, Saddam cranked up only 1.2 million barrels per day. Since August, it’s been down to 370,000 barrels, Saddam’s way of getting even with Israel’s heightened actions in Palestine.

OPEC members, who take pains to set production quotas and thus keep prices at $26-28 per barrel, are hard put to fill up the supply gap. They do enjoy the extra hundreds of millions of dollars from war jitters, but Gulf producers also know that long spells of high prices would slow down the world economy and consequently slash oil purchases. Still, the world wants OPEC to bring prices back down to $22-24 per barrel, possibly even to the $19 that everyone enjoyed before the 1997 Asian financial crisis. Saudi Arabia, since it makes up for half of Gulf production, is adamantly for the present $26-28 per barrel.

European analysts say that Bush aims to break Saudi domination of OPEC by freeing Iraq’s oilfields. If Bush is able to replace Saddam with someone sympathetic to the West, Iraqi oil will flow to the world. Despite rusting oil wells from years of corrupt management by Saddam’s relatives and pals, Iraq can produce an additional 3.5 million barrels per day from its 2.4-million limit. A new government could entice foreign investments in higher production. The example was proven recently by Russian President Vladimir Putin. Russia’s reserve of 49 billion barrels is less than half of Iraq’s 113 billion, yet it yields 7.1 million barrels a day compared to Iraq’s potential of 5.9 million. Of course, Putin was able to double his yield largely from Bush’s commitment to buy half of the supply. Still, investors would prefer to improve existing oilfields than explore new sources. It costs a dollar or two per barrel to expand a field, but $10-12 to drill in seabeds or Arctic ice.

Arguably, a Middle East without Saddam could spell a steep supply increase to bring prices down to $15-18 per barrel. This so entices Bush, analysts say, because he needs to refuel a US economy that has slunk to recession. Japan, too, which buys most of its oil from Kuwait, would benefit from low prices that could recharge its factories after a dozen years of depression.

All this is iffy. Yet the US goal of low oil prices is being planned at the cost of war. Anti-imperialists thus rant that Bush might not really be aiming for a terrorist-free, nuke-reduced world, but to feed the vampirish US war economy with blood. A war would mean large US government orders for weapons and ammunition, vehicles and uniforms, food and cigarettes. Billions of dollars poured into factories would improve revenues and fire up spending.

There are other arguments against war. Russia and China, two of five permanent members of the UN Security Council, are not sold on the idea of toppling Saddam. A free-flow of Iraqi oil would affect their own production and pull down their prices.

Saudi Arabia, too, while generally supportive of US policy, is wary of war. In the face of Iraqi competition in a post-Saddam scenario, Saudi can easily increase its production to 10 or 11 million barrels a day to offset lost revenues from lower prices. But the problem is more political than petrol. Both Saudi democrats and religious radicals are calling for the expulsion of US military bases on Arab soil. War against Iraq would magnify all the more the issue and further shake the hold on power of the Royal House of Saud. Weak oil exports could complicate matters.

But war is imminent. Bush sounds determined to take out Saddam, despite growing opposition from Congress and admonitions from NATO allies. For his part, Saddam is resisting new UN rules on weapons checks, insisting on the old ones in which he can screen inspectors and approve their dispatches. If so, the world must brace itself for the consequences of oil prices shooting up to $50 or $100 a barrel. For poor countries like RP, though, the options are so limited.

:(

Stoppt Bush !
Und schon geht es wieder über die 30 $ !

Der Winter kommt und damit der Krieg ums OEL !

IRRSINN
WAFFENKONTROLLEN

Uno und Irak einigen sich

Die Vereinten Nationen und der Irak haben sich grundsätzlich auf die Wiederaufnahme der Waffenkontrollen im Irak geeinigt. Das teilte der Uno-Chefinspektor Hans Blix am Dienstagabend nach zweitägigen Gesprächen beider Seiten in Wien mit.

Wien - Die irakische Delegation stimmte nach Angaben von Blix den Inspektionen in vollem Umfang auf der Grundlage bestehender Uno-Resolutionen zu. Die Uno-Waffeninspektoren sollen im Irak prüfen, ob das Land über chemische, biologische oder atomare Waffen verfügt.
"Der Irak akzeptiert alle Rechte der Inspekteure", sagte Blix. "Wir erwarten die Inspekteure in zwei Wochen in Bagdad und erwarten keinerlei Schwierigkeiten", bestätigte der irakische Verhandlungsführer Amir al Sadi die Vereinbarung.

Alle Orte im Irak seien für die Uno-Waffenkontrolleure "ohne Beschränkung und jederzeit" zugänglich, beschrieb Blix die Ergebnisse der Verhandlung. "Wir haben Zugang zu allen Orten." Die Frage nach Kontrolle der zahlreichen Paläste des irakischen Präsidenten Saddam Hussein sei ausgeklammert worden, berichtete der Direktor der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO), Mohamed El Baradei. Dieses Problem müsse durch den Uno-Sicherheitsrat geklärt werden.

Blix verhandelte in Wien mit dem Irak auf der Basis der alten Uno- Resolution von Ende 1999, verbunden aber mit der Forderung, überall Zugang zu erhalten. Die weit verzweigten Palastanlagen von Saddam Hussein waren 1998 ein Hauptkonfliktpunkt zwischen den Uno und Bagdad. US-Außenminister Colin Powell hatte deswegen noch einmal bekräftigt, die Uno-Kontrolleure müssten zunächst auf eine neue Entscheidung des Sicherheitsrats warten. Die alte Resolution von 1999 reiche mit ihren allgemeinen Formulierungen nicht aus.

Eine Uno-Sprecherin hatte zuvor in New York angekündigt, dass die USA an diesem Mittwoch voraussichtlich eine neue, scharfe Irak- Resolution im Weltsicherheitsrat einbringen werden. Frankreich, Russland und China, die wie die USA und Großbritannien im Weltsicherheitsrat das Vetorecht haben, halten aber weiter an ihren Vorbehalten gegen eine "Blankovollmacht" für Militärangriffe fest. US-Präsident George W. Bush bekräftigte seine Forderung nach einer neuen einzelnen Uno-Resolution zum Irak. Alles andere könnte von Bagdad als Zeichen der Schwäche ausgelegt werden, und das wäre falsch, sagte der Sprecher des Weißen Hauses, Ari Fleischer.


Das war die Meldung für den Absturz und die `Börsenralley heute !

Aber Bush brauch den Krieg !
#52

Ja, und wenn (morgen?) Ari auf eine bestimmte Art mit den Augen zwinkert, setzt eine gigantische Leerverkaufswelle ein, und in 14 Tagen oder Feb. 03 haben Goldman Sachs u.Co nicht nur das Irak-Öl sondern auch noch das 3. Viertel des Weltvermögens.
Scramble to carve up Iraqi oil reserves lies behind US diplomacy

Manoeuvres shaped by horsetrading between America, Russia and France over control of untapped oilfields

Ed Vulliamy in New York, Paul Webster in Paris, and Nick Paton Walsh in Moscow
Sunday October 6, 2002
The Observer

Oil is emerging as the key factor in US attempts to secure the support of Russia and France for military action against Iraq, according to an Observer investigation.
The Bush administration, intimately entwined with the global oil industry, is keen to pounce on Iraq`s massive untapped reserves, the second biggest in the world after Saudi Arabia`s. But France and Russia, who hold a power of veto on the UN Security Council, have billion-dollar contracts with Baghdad, which they fear will disappear in `an oil grab by Washington`, if America installs a successor to Saddam.

A Russian official at the United Nations in New York told the Observer last week that the $7 billion in Soviet-era debt was not the main `economic interest` in Iraq about which the Kremlin is voicing its concerns. The main fear was a post-Saddam government would not honour extraction contracts Moscow has signed with Iraq.

Russian business has long-standing interests in Iraq. Lukoil, the biggest oil company in Russia, signed a $20bn contract in 1997 to drill the West Qurna oilfield. Such a deal could evaporate along with the Saddam regime, together with a more recent contract with Russian giant Zarubezhneft, which was granted a potential $90bn concession to develop the bin Umar oilfield. The total value of Saddam`s foreign contract awards could reach $1.1 trillion, according to the International Energy Agency`s World Energy Outlook 2001.

The Russian official said his government believed the US had brokered a deal with the coalition of Iraqi opposition forces it backs whereby support against Saddam is conditional on their declaring - on taking power - all oil contracts conceded under his rule to be null and void.

`The concern of my government,` said the official, `is that the concessions agreed between Baghdad and numerous enterprises will be reneged upon, and that US companies will enter to take the greatest share of those existing contracts... Yes, if you could say it that way - an oil grab by Washington`.

A government insider in Paris told The Observer that France also feared suffering economically from US oil ambitions at the end of a war. But the dilemma for Paris is more complex. Despite President Jacques Chirac and Chancellor Gerhard Schröder of Germany agreeing last week to oppose changing the rules governing weapons inspectors, France may back military action.

Government sources say they fear - existing concessions aside - France could be cut out of the spoils if it did not support the war and show a significant military presence. If it comes to war, France is determined to be allotted a more prestigious role in the fighting than in the 1991 Gulf war, when its main role was to occupy lightly defended ground. Negotiations have been going on between the state-owned TotalFinaElf company and the US about redistribution of oil regions between the world`s major companies.

Washington`s predatory interest in Iraqi oil is clear, whatever its political protestations about its motives for war. The US National Energy Policy Report of 2001 - known as the `Cheney Report` after its author Vice President Dick Cheney, formerly one of America`s richest and most powerful oil industry magnates - demanded a priority on easing US access to Persian Gulf supplies.

Doubts about Saudi Arabia - even before 11 September, and even more so in its wake - led US strategists to seek a backup supply in the region. America needs 20 million barrels of crude a day, and analysts have singled out the country that could meet up to half that requirement: Iraq.

The current high price of oil is dragging the US economy further into recession. US control of the Iraqi reserves, perhaps the biggest unmapped reservoir in the world, would break Saudi Arabia`s hold on the oil-pricing cartel Opec, and dictate prices for the next century.

This could spell disaster for Russian oil giants, keen to expand their sales to the West. Russia has sought to prolong negotiations, official statements going between opposition to any new UN resolution and possible support for military action against an Iraqi regime proven to be developing weapons of mass destruction.

While France is thought likely to support US military action, and China will probably fall in line because of its admission to the World Trade Organisation, Putin is left holding the wild cards.

Russia recognises potential benefits of reaching a deal with the US: Saddam`s regime is difficult to work with. Lukoil`s billion-dollar concessions are frozen and profitless to Moscow and Baghdad under UN sanctions, leading to fears that Saddam might have declared the agreement null and void out of spite. Iraqi diplomats say Zarubezhneft won its $90bn contract only after Baghdad took it away from TotalFinaElf because of French support for sanctions.

Russia stands to profit if intervention in the Gulf triggers a hike in Middle East oil prices, as its firms are lobbying to sell millions of barrels a day to the US, at two-thirds of the current market price.

Moscow`s trust of Washington may be slipping after what a Russian UN official calls `broken promises` that followed negotiations over Moscow`s support for the Afghan campaign.

Russia turned a blind eye to US troops in central Asia, on the tacit condition that US-Russian trade restrictions would be lifted. But they are still there, and other benefits expected after 11 September have also not materialised.

`They`ve been making this point very strongly,` a senior Bush administration official conceded to the Washington Post , `that this can`t be an all-give-and-no-get relationship... They do have a point that the growing relationship has got to be reciprocal.`

Aktuell Anschlag auf Oeltanker im Jemen !

Bin mal auf die Oelpreise am Montag gespannt ....35$ ?
M_B_S es lohnt sich nicht diesen alten mist von dir wieder aufzuwärmen.
So, jetzt wird es ernst Ny light explodiert !

Bestandszahlen in den USA dramatisch gesunken !
Wednesday, November 13, 2002, 16:00:14 GMT

Worst case scenario could triple oil prices
Unni Einemo

Energy experts gathered in Washington at the Center for Strategic and International Studies (CSIS) say that the price of crude oil could triple to $80 per barrel in the first quarter of 2003 if the US launches an attack on Iraq, according to news agencies.

They stressed, however, that a tripling of the oil price would only result from a worst case scenario, as it all depends on how a potential Gulf war develops. The worst case scenario includes Iraq deciding to destroy its own oil installations during a withdrawal, and use missiles to hit and destroy oil production units in neighbouring Kuwait and Saudi Arabia, according to Reuters-NTB. It also includes the possibility of weapons of mass destruction being used in the conflict.

Norwegian oil analyst Arnstein Wigestrand told NTB today that the price of oil could jump up to $80 or even $100 per barrel if the worst happens, but the price of oil could also fall if it is high at the starting point of a war in Iraq. "It`s very unpredictable. It all depends on how long and how destructive the war would be," he said.

If the conflict is limited to Iraq and only Iraqi oil exports are lost, other oil producers in OPEC have the capacity to make up for the shortfall. That would have limited effect on oil prices, which would probably fall back after a short surge if it comes to war.

Iraqi has sustainable oil export capacity for about 2.2 million barrels per day (bpd), but has exported on average only about 1 million bpd for much of the year, until a surge in Iraq oil exports to above its sustainable capacity in October. Iraqi oil exports have been rising rapidly since it abolished illegal surcharges on oil sales after the summer.

During the 1991 Gulf War, Iraq destroyed Kuwaiti oil production wells as it withdrew from allied troops. But according to Wigestrand, it is difficult to draw on the experience from 1991 because that was a relatively short conflict. In a new conflict, Iraqi may destroy its own oil wells and try to hit production facilities in Kuwait and Saudi Arabia, which would have a serious impact on oil supply and cause a surge in prices.

The price of oil soared in the buildup to the 1991 start of "Operation Desert Storm" to oust Iraqi troops from Kuwait, but collapsed as soon as it became clear that Iraq would be overpowered and other oil Gulf producers continued uninterrupted supply of oil to the world market.


:eek:
US Oel Bestandszahlen auf 26 JAHRESTIEF !!!!

OPEC kommt zu einer " Notsitzung " zusammen !

Venezuela Oelexport zusammengebrochen ! Generalstreik

Shell ! :eek:
Aktuell unterzieht die "Capital" größere Ölkonzerne einem Aktiencheck.
Dabei kommt Shell ganz gut weg - die Experten empfehlen einen Einstieg!
Quelle: http://www.traderbikerboerse.de/forum/showthread.php?postid=…
Hat sich eigentlich jemand mal mit den Oil Calls der Société Générale beschaeftigt (667277, 667278, 667279)? Wenn man auf einen steigenden Oelpreis spekulieren will haben diese Dinger ja einen ziemlich fetten Hebel. Grob gesagt steigt der Kurs des OS um 1 Euro pro 1$ mehr fuer das Barrel. Aber Achtung, das gilt natuerlich auch andersrum, das heisst wenn Oel wieder faellt geht`s ziemlich schnell wieder nach unten. Ausserdem sollte man besser in der Euphorie nicht den Brentpreis (Basis der OS oben) mit dem Preis fuer NY light crude verwechseln. Auch sollte man die kurzen Restlaufzeiten der OS (bis 10. Februar) beruecksichtigen und dass es sich um eine Option europaeischen Typs handelt, die also nur zum Verfallstag eingeloest werden kann (nur so kann es sich die SG leisten, die Preise so niedrig anzusetzen, dass die OS im Geld sind). Allerdings sind sie alle im Geld, ein Totalverlust ist damit weniger wahrscheinlich. Ich selber habe mir mal ein paar von den 667278-Dingern gekauft (fuer 4.01 Euro). Waere schon ganz zufrieden, wenn`s in den naechsten Tagen auf 5 Euren hochginge, dann wuerde ich erst mal verkaufen, um dann hoffentlich wieder billiger einzusteigen. Fuer dieses Wochenende werde ich aber vielleicht heute Abend noch verkaufen, denn ich denke dass das OPEC-Treffen am Sonntag den Preis zumindest voruebergehend eher druecken wird.

Schoenen Gruss
Chicagobear

P.S. Ich halte nicht viel von westlichen Oelaktien wie ExxonMobil, Royal Dutch Shell oder Totalfina. Die Russenfirmen koennten aber interessant sein. Hat sich da jemand mal ein bisschen informiert in letzter Zeit?
Meine persoenlichen Favoriten sind Yukos und Sibneft.
Crude jumps ahead of emergency Opec meeting
By Nerma Jelacic in London
Published: January 10 2003 12:55 | Last Updated: January 10 2003 13:14


Brent crude oil prices reversed early losses in London on Friday as investors reacted to latest developments in Iraq and ahead of an emergency Opec meeting this weekend.


Observers said the threat of war in the Gulf region seemed to have receeded after a mixed report from UN inspectors in Iraq gave ammunition to both the supporters of the US preparation for a possible war and for the peace doves.

Hans Blix, the head of the UN weapons inspections team, said on Thursday his team had yet to find evidence that Iraq had weapons of mass destructin and that the inspections would need more time.

However, in his speech to the United Naitons, he added that Iraq had failed to answer key questions on the weapons issue.

While in the US analysts chose to concentrate on the second part of Mr Blix`s speech, their European counterparts found the threat of war diminishing after some comments from British prime minister Tony Blair.

Mr Blair, up to know the key US ally, indicated that the weapons inspectors should get more time to complete their work.

Other European nations, including Germany, argued that there was no reason for a military attack against Iraq at present.

IPE February Brent stood 21 cents higher at $29.85 a barrel having closed at $29.19 a barrel in the previous session.

"Traders will have to balance pre-Opec meeting concerns with fears of weekend developments in the Gulf and Venezuela in determining their positioning today," said Lawrence Eagles, an analyst with GNI Research.

Apart from the situation in the Gulf, investors were awaiting the decision of an emergency Opec meeting on Sunday which is expected to agree an output increase to help compensate for supply losses from the Venezuelan strike which has now entered its 40th day.

Opec members are considering how best to implement the necessary replacement of between 1m and 1.5m barrels a day lost through the strike.

"The Opec ministers are debating how best to accomplish this without worrying the market that the announced increase will be perceived as either under-supplying or over-supplying requirements," said Adam Sieminski, an analyst with Deutsche Bank.

The head of the Energy Information Administration, Guy Caruso said that an Opec increase of up to 1.5m barrels a day would make a dent in offsetting the lost Venezuelan crude, but there was a need for more oil.

"We believe that the world supplies will be insufficient to meet world demand this month and possibly throughout February as well," said Mr Eagles.

He added that the gap would not be huge, but with world oil stocks at low levels this will represent a significant tightening of the world oil market.

"This, coupled with Iraqi war fears, should keep prices above the $28 a barrel Opec basket benchmark, but similarily prices are unlikely to surpass the recent highs," he added.

This was echoed by Mr Sieminski: "Despite the shift toward more negative sentiment on oil, we believe the bullish case remains more persuasive in the near term," he said.

"Inventories are already very low, Venezuela remains in turmoil until August elections, fighting in Iraq is coming in February or March - and recovery from those dynamics will be slow. Inventories stay low and oil prices stay high," Mr Sieminski added.
Hmm, genau so wie ich es mir gedacht hatte -- nach dem OPEC-Treffen ist der Oelpreis erst mal gefallen und damit auch der OS. Ich bin wieder eingestiegen, da ich denke, dass in den naechsten Tagen die Furcht vor einem Irak-Krieg wieder groesser wird und wir deshalb steigende Kurse sehen werden. In Venezuela ist ausserdem auf absehbare Zeit kein Ende der Krise in Sicht.
@ chicagobear

Gruss :yawn:

Mit Deinem Call fährst du mit Sicherheit noch mehr Gewinne ein . Das Problem mit dem Oel ist nämlich Struktureller Natur . http://www.energiekrise.de

http://www.energiekrise.de

:eek:
Hier die Meldung dazu ;)

Opec output faces market test

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Opec lifts production



Vienna - OPEC has announced an output increase to curb a surge in prices triggered by a strike in Venezuela and the threat of war in Iraq, but it is not clear if this will calm the markets.

Analysts said some Opec members, notably Saudi Arabia which has the most spare production capacity, have already been producing above their individual quotas.

Raad Alkadiri, of the Washington-based PFC Energy consulting group, said: "The (new Opec) numbers (released Sunday) correspond more to what Opec is producing in response to the Venezuelan crisis than to any new production."

He said that while the new production "may take off some of the bullish pressure now on oil prices" there was still pressure as preparations for war against Iraq escalate.

Venezuela is "not the only issue out there," Alkadiri said.

The 11-nation Organization of Petroleum Exporting Countries (Opec) agreed at a meeting at its headquarters in Vienna Sunday to raise its combined output ceiling by 6.5% to 24.5 million bpd from next month to try to cool feverish world oil markets.

"We are trying to send a strong message to consumers that we are doing our utmost to stabilise the whole market," Opec President Qatar Oil Minister Abdullah bin Hamad al-Attiyah said.

He noted the Venezuelan crisis had taken over two million bpd of oil off world markets, adding that Opec would roll back the output hike once Venezuelan exports recovered.

"We will respond very quickly when Venezuela reaches a quantity that will accommodate their market share," Attiyah said.

The quota increase is spread across the 10 Opec members excluding Iraq, boosting Venezuela`s ceiling to 2.82 million bpd, although Attiyah said the South American country was currently only producing 700 000 million bpd.

The new quotas also give top producer Saudi Arabia room to sell 488 000 more barrels of oil, with a quota rising to 7.96 million bpd and for the next largest producer Iran to sell 220 000 more barrels of oil with a quota of 3.6 million bpd.

The slump in Venezuelan exports has sent prices soaring out of Opec`s $22-$28 per barrel target price range.

Crude prices surged above $30 a barrel in London, even reaching $33 in New York at one point before easing back slightly.

Although high oil prices boost producers` revenues, Opec is concerned a price spike would jeopardise a global economic recovery and prompt consumers to switch to alternative sources of energy, thereby depressing oil demand.

Traders meanwhile are worried a US-led war in Iraq might be launched before the strike in Venezuela is resolved, depriving world oil markets of around five million barrels of oil per day from the two producers, or even more if the war were to destabilise other Middle East suppliers.

The United States has strategic oil reserves of 600 million barrels it can tap if necessary, but so far it has been reluctant to do so.

When asked whether Opec would raise output further in the event of a war in Iraq, Attiyah replied, "For sure we`ll meet again if there`s a war and we`ll discuss it and we will take the right decision.

"We will be very close to market and we will see if there is a big shortage for any reason," he said, but added that he was "optimistic" there would be no attack on Iraq.

Ali Rodriguez, the president of Venezuela`s state-owned oil company giant Petroleos de Venezuela, said in Vienna that Venezuela was aiming to increase production to two million bpd as it fixed and regained control of refineries and other oil facilities.
@ chicagobear

Opec Fördermengen Anhebung verpufft im Nichts !

strong buy

:eek:
Ist nur ein kleines Nordsee Oelfeld ausgefallen :eek:

Reuters
NYMEX oil rallies on North Sea shut-in, gasoline
Monday January 13, 1:48 pm ET


NEW YORK, Jan 13 (Reuters) - NYMEX crude oil futures were up sharply by early afternoon on Monday, padding gains above $32 a barrel as a Midwest refinery fire boosted gasoline and production was shut in at a Norwegian North Sea oilfield.
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Prices were also supported by an OPEC decision on Sunday to raise output 1.5 million barrels per day by Feb. 1 to ease supply shortfalls due to a 43-day-old strike in Venezuela.

"The rise in prices tells you that the market is voicing its concern that if you take OPEC at its word, it will take another six weeks before more oil from the cartel hits the U.S.," said Phil Flynn, analyst at Alaron Research in Chicago.

"The OPEC gesture is a little too late to alleviate supply tightness here," Flynn added.

At 1:30 p.m. EST (1830 GMT), NYMEX February crude was up 60 cents at $32.28 a barrel, just underneath its fresh session high of $32.35.

In London, the February Brent crude contract rallied, trading 65 cents higher at $30.32, on the back of news of the Norwegian North Sea shut-in.

Gullfaks A oilfield in the Norwegian North Sea has been shut in, cutting production by 130,000 bpd, because of a crack in welding on the flare system, a spokesman for operator Statoil (Oslo:STL.OL - News) said Monday.

Visund, which produces 35,000 bpd, has also been shut in because it is tied into Gullfaks A, according to Kristofer Hetland, public affairs manager at Statoil.

NYMEX February gasoline was up 2.91 cents at 90.10 cents, after breaking above the psychological 90 cents, to hit a session high of 90.35 cents.

News of two fires on Sunday that halted operations at the 232,000-bpd refinery in Garyville, Louisiana, operated by Marathon Ashland Petroleum LLC, helped lift the gasoline sector, traders said.

Following Sunday`s OPEC decision, Saudi Arabia, the cartel`s biggest producer, told European customers, it will increase February crude supplies by about 10 percent above January levels, an industry source said.

Venezuela, OPEC`s third largest producer, received its portion of the raised output, but there are doubts it can comply, given an open-ended general strike that has crippled its vital oil industry.

Meanwhile, U.N. arms experts said on Monday they wanted up to a year to complete their inspections in Iraq, as Washington massed a force in the Gulf that will be ready to wage war within weeks. The first major report to the United Nations by the inspection team will be delivered on Jan. 27.

British Prime Minister Tony Blair said on Monday, however, it would be wrong to put an "arbitrary timescale" on the works of U.N. weapons inspectors in Iraq.

Heating oil futures were swept higher by crude`s strength. Forecasts of a cold snap in the United States for the period Jan. 10-25 were also supportive.

NYMEX February heating oil (HOG3) was up 2.02 cents at 88.55 cents, off its session high of 88.80 cents.
Oil Prices Rebound on North Sea Outages




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Jan. 13
— LONDON (Reuters) - Oil prices moved back into positive territory on Monday as two oilfield closures in the North Sea renewed worries about global supply despite OPEC`s weekend pact to raise output.

The Organization of the Petroleum Exporting Countries at an emergency meeting on Sunday increased production limits by 1.5 million barrels per day, seven percent, to compensate for six weeks of losses in strike-bound Venezuelan supplies.

London Brent crude broke through $30 a barrel to reach $30.05 a barrel while U.S. light crude rose 28 cents to $31.96.

Dealers said the rally was triggered by news from Norwegian state oil producer Statoil that two North Sea oilfields shut on Monday because of technical problems, cutting production by some 165,000 bpd -- a minimal amount on a global scale.



Fears that a U.S. assault on Iraq may be only weeks away are helping support prices that recently hit a two-year high of $33.65 for U.S. crude.

Analysts said Monday`s earlier price fall had been contained because traders saw no short-term relief for crude inventories in the U.S. that are near 26-year lows.

"It`s just enough for the moment but it`s not going to push prices down much," said Adam Sieminski of Deutsche Bank in London of the OPEC pact.

"I certainly see (U.S.) oil staying above $30 until the Venezuelan situation is sorted out," said Paul Ashby, oil and gas analyst at ABN Amro in Sydney.

Oil from the Middle East takes four to six weeks to reach U.S. shores, while Venezuelan crude, which normally accounts for 13 percent of U.S. imports, arrives in about five days.

"There are delays in getting oil from the Middle East to the United States, plus OPEC`s agreement is for 1.5 million barrels per day, but prior to the strike Venezuela production was about 2.5 million," said David Thurtell, commodities strategist at Commonwealth Bank in Sydney.

"The global market is going to remain tight and with ongoing war fears, you`ve got to be pretty brave to sell oil at the moment."

SPARE CAPACITY

There are worries about how much of the extra oil OPEC can actually deliver.

The 1.5 million bpd increase was divided pro-rata among members, meaning Venezuela was also granted its share of the higher output limit despite the 43-day-old strike that has slashed its exports by 80 percent to 500,000 bpd.

Many others in OPEC have little or no spare capacity to bump up production, leaving Saudi Arabia to provide the lion`s share.

The kingdom has moved quickly to implement the OPEC decision, telling Europe based majors to expect 10-20 percent more oil in February, industry sources said on Monday.

Crude traders said the hike had reversed Saudi`s January`s cuts, made to clamp down on quota busting.

Riyadh fears an oil price shock that would dent demand for its crude if a U.S.-led war in Iraq should come before Venezuelan supplies are restored.

Venezuela, OPEC`s third-biggest producer, is fifth in world exporter rankings, while Iraq sells up to two million bpd overseas under the United Nations oil-for-food program.

Signs are that dealers are already planning to go without Baghdad`s crude, cutting back on Iraqi purchases under the U.N. humanitarian exchange, in case war prevents delivery.

In recent weeks Iraqi exports have been running near full capacity but industry sources said on Friday that sales for the week had dipped by half to just 900,000 bpd.

OPEC President Abdullah al-Attiyah said on Sunday ministers would meet again if Venezuela restores full production. The group`s next scheduled gathering is for March 11.

OPEC`s agreement brings the cartel`s official production ceiling for its 10 members bound by quotas to 24.5 million bpd.


Copyright 2003 Reuters News Service.

"The fact that the North Sea output problem is supporting the market really shows how tight the physical crude supply is," said Lawrence Eagles of GNI.
Ab gehts Richtung 40 $ das Barrel !

Man kann sich über die Tatenlosigkeit unserer Regierung bzw. der EU
nur verwundert die Augen reiben . Ein Oelpreis weit über der 35 $ Marke ist
seit nunmehr 2 Jahren abzusehen gewesen, und was ist geschehen ? Fast nichts !

Anstatt jetzt endlich Nägel mit Köpfen zu machen ( Solare Wirtschaft ) rennt man mit
Scheuklappen in sein verderben ....:(

Ich warne hier noch einmal eindringlich davor dieses Problem zu unterschätzen . Es ist existenziell für unsere Wirtschaft .

Wir müssen uns vom Oel als primärer Energieträger verabschieden es bleiben nur noch ca. 5-10 Jahre wenn überhaupt, bis das Fördermaximum greift .
Mal kurz +25% fuer meinen Oel-Call 667278 innerhalb weniger Tage, nicht schlecht. Ich habe vor, den noch etwas zu traden. Am 10. Februar uebe ich den dann aber garantiert aus. Die Soc Gen soll ruhig mal ein bisschen zahlen, die machen naemlich schon genug Gewinn an diesen Scheinen und setzen die Preise fuer OS ausserdem immer schoen niedrig an (zumindest mein Eindruck), selbst wenn die nahe am Geld sind. Bei OS, fuer die es an der Boerse praktisch keinen Konkurrenzmarkt gibt (zu niedrige Umsaetze), koennen die das machen. Die Spreads sind z.T. auch echt laecherlich.

Der Hebel bei dem OS oben ist uebrigens nicht schlecht (Achtung, das gilt fuer beide Richtungen!). Steigt der Brentpreis z.B. auf 35$ (ca. +14%), ist der Schein ca. 10 Euro wert (minus dem schwaecheren Dollarkurs und den Gebuehren fuer die Ausuebung), also praktisch doppelt so viel wie heute...

Gruss
Chicagobear
Reuters
UPDATE - US oil stocks slide, products supplies jump
Wednesday January 15, 10:54 am ET


(Releads, adds NPC comment paragraph 11)
EIA REPORT FOR CHANGE FROM WEEK CHANGE FROM WEEK
WEEK ENDED 1/10/03 ENDED 1/3/03 ENDED 1/10/02
CRUDE........ 272.3 MLN DOWN 6.4 MLN DOWN 42.1 MLN
GASOLINE..... 215.6 MLN UP 5.8 MLN UP 2.2 MLN
DISTILLATE... 124.6 MLN UP 2.6 MLN DOWN 10.3 MLN
HEATING OIL.. 53.1 MLN UP 0.1 MLN DOWN 7.6 MLN
UTILIZATION.. 92.3 PCT UP 1.1 PTS UP 0.6 PTS
NEW YORK, Jan 15 (Reuters) - U.S. crude oil inventories dropped to near
their lowest level in more than two decades last week, drained by a dearth
of shipments from strike-bound Venezuela, the U.S. Energy Information
Administration said on Wednesday.
Crude oil stockpiles fell 6.4 million barrels to 272.3 million barrels
during the week ended last Friday, EIA said, just 2 million barrels above
the lowest level since the government agency started keeping records in
1979.
Data from industry group the American Petroleum Institute showed crude
oil supplies falling 3.2 million barrels to a new 27-year low, dipping
around 1 million barrels under a low struck in October.
Product inventories rose, however, as domestic refineries boosted
output and import levels grew. Gasoline stocks jumped 5.8 million barrels,
while distillate stocks grew 2.6 million barrels, the weekly EIA report
showed.
Venezuela, the world`s fifth largest oil exporter, supplied about 13
percent of U.S. crude and refined product imports before a general
anti-government strike in early December paralyzed its oil and shipping
industry.
The OPEC nation`s oil exports have been slashed to a fifth of the
normal 2.7 million barrels per day (bpd).
U.S. refiners that depend on Venezuelan crude oil have been forced to
seek other sources of feedstock or cut back runs, with refiners
Lyondell-Citgo, Hovensa, ConocoPhillips and Murphy choosing the latter.
U.S. crude oil imports were up a shade last week at 8.5 million bpd,
but the four week average remained down 4.4 percent from last year at 8.4
million bpd.
"It appears that while crude oil imports from Venezuela continue to be
much lower than normal, they have increased over the last two weeks," EIA
said in its report.
Increased crude imports last week from Iraq, which has been raising
shipments steadily over the last two months, and from Angola helped offset
weaker supply from Saudi Arabia and Mexico.
The National Petroleum Council, an advisory committee to the U.S.
Secretary of Energy, warned that if crude stocks fall below 270 million
barrels, the United States could suffer supply problems during a cold
winter.
Adding to the strain on U.S. crude oil supplies, domestic refiners
increased their utilization rates to 92.3 percent of capacity last week
from 91.2 percent in the previous week, helping push up fuel stockpiles.
"Crude came in closer to expectations, but the gasoline numbers were a
bit negative," said Tom Bentz, analyst with BNP Paribas. "It was the
products numbers that pulled us down, but crude is still hanging in
there."
Product imports were also up with gasoline imports pegged at 767,000
bpd compared to the previous week`s 740,000 bpd and distillate imports at
404,000 bpd against the previous week`s 399,000 bpd, the report showed.
The increase in product inventories was seen easing a tight market,
which is fending off winter heating demand and upcoming refinery
maintenance season ahead of the spring gasoline season.

:eek:
Ich rechne Mitte 2003 mit 15 -17 USD pro Barrel im Sommer 2003.
Dann werden die Amis einschreiten und den Preis halbwegs stabilisieren aus weltwirtschaftlicher Sicht.
@chicagobear

Wo kann man den Kurs des underlyings der SG OS verfolgen?

Auf was bezieht sich die Kursangabe bei NTV?

Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar

:)
Zitate des Monats:

"It will be better to be a provider of energy than a consumer of energy for the next 20 years,"
Aubrey K. McClendon, chairman and CEO of Chesapeake Energy Corp., Oklahoma City, told fellow producers at the 73rd annual meeting of the Independent Petroleum Association of America in Dallas, 20.Okt.02
@MBS: Ich weiss nicht genau, was Du mit "von dort" traden meinst. Wenn Du Chicago meinst, nein, obwohl ich da oefters bin. Zur Zeit bin ich aber in Paris. Ich bin aber trotz allem Klein(st)anleger (aber so haben ja alle mal angefangen) und kein wirklich echter Experte. Wenn Du aber das Niveau des Oelpreises oder des OS gemeint hast, dann ja. Ich habe beobachtet, dass der Oelpreis in den letzten Wochen zwar insgesamt gestiegen ist, dass es zwischendurch aber immer mal wieder ein paar Dellen gab, eben ja nach Nachrichtenlage. So wirkt sich z.B. eine neue Nachricht ueber den Irak meist zuerst stark im Kurs aus, danach faellt der Kurs aber dann wieder von seinem Niveau etwas ab (ist dann meist immer noch hoeher als die Tage zuvor), um dann einen neuen Anlauf zu nehmen.

@smoothtrader: Das Underlying des SG OS ist der Preis fuer ein Barrel Brent Oil (London). Achtung, dieser Preis liegt ungefaehr zwei Dollar unter dem Preis fuer New York Crude, das in den USA gehandelt wird. Was auf ntv gezeigt wird, kann ich Dir leider nicht sagen, da ich gerade in Paris bin und den Sender nicht habe. Auf Bloomberg wird (hier zumindest) je nach Tageszeit beides gezeigt (Abends meistens NY Crude, tagsueber der Brentpreis). Du kanns Dir die Preise u.a. unter http://www.cnnfn.com --> "Markets & Stocks" --> "Commodities" anschauen, allerdings sind die etwas verzoegert. Fuer das traden ist letztendlich aber ja der Kurs des OS entscheidend, und den kann man ja Realtime bei seinem Broker oder ueber die SG bekommen.

Good trade!
chicagobear
WKN 667277

1 Woche
1 Monat



Performance
17,63%
79,67%

Hoch
6,54
6,55
Tief
5,14
4,11

ø-Preis
5,686
4,46666

ø-Volumen
60
90

$$$$$$$$$$$$$

Besser : WKN Ptic.pse


1 Woche
1 Monat



Performance
137,50%
280,00%

Hoch
0,19
0,21
Tief
0,08
0,07

ø-Preis
0,11
0,09

ø-Volumen
25.800
41.933
Guardian !!!!

S oil stocks evaporate to 27-year low

Heather Stewart
Thursday January 16, 2003
The Guardian

Crude oil stocks in America have run dangerously low, raising
fears that the government will be forced to tap its strategic
reserves even before any full-blown conflict with Iraq.

Inventories are down to
their second-lowest level
since records began in
1976 as the oil workers`
strike in Venezuela holds
back supply, the US
department of energy
revealed yesterday.

Official estimates put the
minimum stocks needed to
run US refineries at 270m
barrels a day but the DoE
said there were only
272.3m barrels left in the
system, down 6.4m barrels from a week earlier.

The shortfall helped send oil prices soaring again yesterday,
with Brent crude for February delivery up 64 cents a barrel to
$31.25 by the afternoon.

Paul Horsnell, oil analyst at JP Morgan, said that with US
refineries guzzling 15m barrels of crude every day there was just
four hours worth of slack in the system.

"Things are getting a bit tight if it gets below 300m barrels," Mr
Horsnell said. "Once you start running below that level, prices
become more and more sensitive even to minor changes in
supply."

With the build-up to a conflict in Iraq accelerating, Mr Horsnell
said, there was considerable potential for interruptions in supply
in coming months. "What`s alarming about this is that it`s got
nothing to do with Iraq - it`s got nothing to do with the Middle
East," he said.

The US government holds a massive strategic petrol reserve in
salt caverns below Texas and Louisiana. Despite the spike in
the oil price, industry spokesmen insisted yesterday that it was
not yet time to turn on the taps.

"I don`t see a reason, really, to release the SPR," said John
Felmy, chief economist for trade body the American Petroleum
Institute, arguing that there was not yet a crisis. "We can`t
declare an emergency at this point."

Mr Horsnell said that, although the oil price would be high
enough normally to justify dipping into the SPR, the White
House might be hoping to keep back supplies until the outbreak
of a war with Iraq, when prices might rise further.

There is little sign of an early resumption of normal oil supplies
from Venezuela, the world`s fifth-largest exporter, where striking
workers are trying to force president Hugo Chavez to call early
elections by starving the oil-dependent economy of cash.
Cumulative loss of production is approaching 100m barrels.

The oil markets were temporarily calmed last week by the
prospect of a compensatory increase in supplies from Opec, the
oil producers` cartel. But yesterday`s jump in prices suggested
traders are losing faith in Opec`s ability to help. Oil ministers
from the Opec countries agreed to raise production by 1.5m
barrels a day at a meeting in Vienna last weekend.

Lawrence Eagles, at commodity analyst GNI, said the
270m-barrel floor was probably an overestimate of the minimum
amount needed to keep refineries running, and just-in-time
production methods meant a smaller margin for error was
sufficient.

"Regardless of whether that particular cut-off point is right,
though, we have clearly gone down to very low stocks," he
added. Mr Eagles calculates that reserves, plus the SPR and
stocks of finished oil products, could keep the US economy
going for 77 days.

Sollte die 270 Marke unterschritten werden ( ich rechne damit nächste Woche ) wird der Threadtitel mehr als wahrscheinlich !

Der Irak Krieg kommt noch ..... oder die Wallstreet zieht die Notbremse und Bush wird gecancelt !
IEA warns oil market exposed to further shocks
By Julian Halliburton in London
Published: January 17 2003 9:03 | Last Updated: January 17 2003 9:03


Reduced spare capacity, low inventories, political unrest in Venezuela and uncertainty over Iraq have left the global oil market “off balance” and more exposed to unforeseen developments, according to the International Energy agency.

In its December report, the OECD energy watchdog expressed particular concern over the impact of Venezuela’s six-week old strike on global supply. Global crude and product supply fell by around 80m barrels in December as oil production fell by just over 2m b/d to 76.4m b/d.

Venezuela’s production will eventually come back on line, says the agency, but in the interim the question is one of spare capacity – who has it, and how quickly it can be brought into production.

The country`s six-week long strike weighed heavily on the global oil market in December, removing 1.95m b/d of production.

The fall, which came in tandem with a 1.7m b/d decline in total Opec production, exacerbated already tightening supply conditions, with the US in particular affected by the loss of Venezuelan supplies.

At just 272m barrels, US crude stocks were "barely above minimum operational levels" in mid-January, the IEA said.

The tightening conditions came as global demand for oil increased at a faster than expected rate. Cold weather, low Japanese nuclear output and rising demand from China led the IEA to revise its 2002 estimate of demand growth upwards, by 60,000 b/d to 390,000 b/d. The agency said its 2003 demand forecast remained unchanged at 1.04m b/d.

Opec`s decision to raise production by 1.5m b/d to 24.5m b/d received a broad welcome from the agency, which saw it aimed primarily at offsetting lost Venezuelan exports until the Latin American country is able to restore production to normal levels.

But the timing of a Venezuelan recovery remained uncertain. Oil and product exports may not be normalised for months, and only then at reduced levels, said the agency, which estimated the impact of ongoing industrial unrest on Venezuelan capacity at 400,000 b/d in established fields.

Analysts said the report contained few surprises, as the situations in both Venezuela and Iraq had already been factored into calculations, but noted the impact on Venezuela’s permanent capacity of the current political unrest.

Lawrence Eagles of GNI Energy Research suggested the current focus on the key supply issues of Iraq and Venezuela had obscured the fact that the global oil market is currently well-balanced. Stocks are low, supplies are tight, but the degree of shortage to cause a massive rise in prices is not currently present, he said.

:eek:
Allarm !!

Reuters
Oil stocks down sharply before Venezuela strike-IEA
Friday January 17, 4:01 am ET


LONDON, Jan 17 (Reuters) - Oil industry stocks in OECD countries fell by 1.17 million barrels per day (bpd) in November, dragging storage down to 2.540 billion barrels, 107 million lower than a year ago, the West`s energy watchdog said on Friday.
The International Energy Agency said in its monthly report that crude stocks fell by 27 million barrels in November even before the Venezuelan strike began at the start of December.

Vor dem STREIK in Venezuela !!!
:eek:
Why hasn’t Washington tapped its oil reserves?
At first glance, the reluctance of US President George W. Bush’s administration to heed the plea by some US oil companies to release oil from the US Strategic Petroleum Reserve (SPR) is puzzling. The SPR was created and is maintained to provide stocks that can be released to cushion a sudden disruption to crude oil supplies that could be caused by war or other circumstances.
In the summer of 2000, when the price of US benchmark crude West Texas Intermediate soared to around $37 per barrel, then President Bill Clinton authorized the release of 30 million barrels of crude oil from the SPR on a time exchange basis. High prices at the time were not caused by a supply disruption, let alone a sudden or unexpected one, and the move was merely aimed at placating disgruntled consumers.
But the supply shortfalls in the US this time around are caused by a sudden and unexpected supply disruption ­ the Venezuelan oil strike. Yet the US administration maintained its silence as prices steadily rose over the six-week period since the start of the strike, falling back slightly only after the Organization of Petroleum Exporting Countries made clear its intention to boost output by up to 1.5 million barrels per day (bpd) from the beginning of February to alleviate the effects of the strike. Under OPEC’s price band mechanism, a move to increase output is called for when the price of the OPEC basket of seven crudes persists above $28 per barrel for 20 consecutive trading days.
It was not until late last week that America publicly urged OPEC to up production, describing its proposed increase as a “positive development.” Why, then, is the Bush administration holding back from releasing oil from the SPR, allowing prices to rise, when it could immediately plug the shortage and bring down prices by releasing crude? Why is it relying on long-haul OPEC crude that will take up to 45 days to arrive in the US?
One reason is that the current oil price spike is only partially due to the Venezuelan strike, which has paralyzed Venezuela’s oil sector since early December. Nor is the rise in oil prices due to supply restrictions by OPEC, whose 10 participating members excluding Iraq exceeded their collective output target by almost 3 million bpd in November.
Venezuela’s output gradually dropped in December from almost 3 million bpd during the previous few months to no more than 1 million bpd, and was expected to be far lower in January. But OPEC’s other nine participating members (excluding Iraq) have continued to overproduce at even higher levels than in November. Those of them with enough spare capacity are likely to further boost production this month to compensate for the shortfall in Venezuelan production.
The current spike in prices is also due to the uncertainty arising from fears of disruptions to supplies from the Gulf in the event of a US-led war on Iraq.
The true reason for US reluctance to make an issue of high prices or to tap the SPR is that Washington can be in no doubt that its preparations for war on Iraq ­ irrespective of what the UN weapons inspectors may or may not find ­ are fueling justified fears in the market of serious disruption to Gulf exports and even to production itself if popular disturbances in Gulf countries occur as a reaction to war. Another possibility is that the Iraqi leadership could decide to attack oil facilities in Iraq or in neighboring countries it considers to be in collusion with Washington.
The likelihood is that the Bush administration does not want to start drawing on the SPR ahead of war, so that it can do so for as long as possible once it attacks Iraq and prices rise further. The administration’s refusal to allow the SPR to be tapped is a tacit admission that there could be worse to come if the Venezuelan strike drags on and its effects are compounded by supply disruptions from the Middle East caused by war on Iraq.
US reluctance to react to the Venez-uelan oil strike as an emergency necessitating the release of SPR oil has political undertones. The Venezuelan opposition, which is trying to overthrow a regime that Washington has little love for, is an outgrowth of US policies to Latin American states it considers unfriendly. That is not to say that Washington directly intervened against President Hugo Chavez as it did during the failed April coup. The strike that has paralyzed Venezuela’s oil industry took the US by surprise.
America may be less vulnerable than other net importers to the effects of a combined Venezuelan oil strike and possible disruptions to oil supplies from the Middle East in the event of war, because it can draw on its SPR, which has a maximum capacity of 700 million barrels and is over two-thirds full.
The US reaction to the current oil price spike must be seen in the wider context of the anti-Iraq paranoia coloring the thinking of the Bush administration. Some of the latter’s more right-wing elements are depicting war on Iraq as though it were some sort of video game, totally obscuring vital life and death issues such as the danger that Iraq might fragment in the event of war, or that Israel might take advantage of such a war to force a “final solution” to the Palestine question or that the Islamic world could be pushed into a war of civilizations with the West. In such a context, it is no exaggeration to say that Washington is mindlessly overlooking the possibility of a huge oil crisis that would not merely affect the US, but all other net oil-importing countries as well.
Some might argue that Washington’s inaction regarding the current price spike springs from its wish to prove that it is ready and able to take all the possible consequences of a war on Iraq. That argument brings to mind the recent statement by US Defense Secretary Donald Rumsfeld that the US is capable of waging two wars simultaneously (against Iraq and North Korea) while continuing its “war on terror.”
For its part, OPEC finds itself in a conundrum. Its long-haul oil exports cannot easily and quickly substitute short-haul Venezuelan crude supplies to the US. Any additional OPEC output specifically produced to replace Venezuelan oil could coincide with increased Venezuelan output once the strike ends. Moreover, the global market remains well supplied, despite the Venezuelan strike, and demand growth projections are low. OPEC’s pledge to increase supplies to counter the effects of the Venezuelan strike if prices remain at current levels till mid-January means that OPEC runs the risk of creating a glut just as seasonal global demand drops in the second quarter, particularly if war on Iraq is averted. This could lead to a huge drop in prices.
Saudi Arabia, OPEC’s most influential producer, exerted much effort to convince OPEC’s other participating members at last month’s meeting to agree a 1.3 million bpd increase in official quotas on the one hand, while pledging to reduce actual output on the other by tightening compliance with quotas. This was aimed at preserving OPEC’s credibility and preventing a price collapse. The decision also helped Saudi Arabia to enhance its credentials as a moderate producer, keen to keep the market well supplied at prices suitable to producers and consumers. Projecting such an image is important to the kingdom at a time when it is the subject of US media attacks, some of which are not unconnected with influential circles in Washington.
No sooner had the latest OPEC decision been announced than analysts were predicting that OPEC would not do much to reduce actual output by clamping down on cheating, because cheating seemed to push down prices when political developments occurred that markets interpreted to mean war on Iraq was further postponed or less likely to break out. That scenario would have been clearly discernible had it not been for the Venezuelan oil strike, which removed the bulk of Venezuela’s 2.5 million bpd exports from the market. This was mainly responsible for reducing the overproduction of OPEC’s 10 participating members above their collective OPEC output target from over 2.5 million bpd in November to around 1 million bpd in December, with rampant cheating by Venezuela’s other nine participating fellow OPEC members partially offsetting the drastic drop in Venezuela’s output.
The effects of the Venezuelan oil strike may well be felt over the next few months, even if it ends soon. But the strike is unlikely to end quickly unless America exerts pressure in that direction or takes decisive action to hasten Chavez’s fall. Action of either sort would indicate that Washington is feeling the negative economic effects of the Venezuelan strike and that the date for a planned war on Iraq is drawing near.
It is premature to predict the outcome of the Venezuelan crisis. There are indications that the opposition is tending toward violence in hopes of provoking the army into staging a coup before Chavez succeeds in breaking the strike or neutralizing its effects, which would deprive the opposition of its most powerful pressure tactic. In the meantime, Washington is counting on continued OPEC cheating and on official OPEC output increases under the organization’s price band mechanism. It is also betting that non-OPEC producers will be tempted by higher prices into bringing more oil on stream. But that remains a longer-term hope, because non-OPEC producers produce to capacity, and lack additional shut-in barrels that would allow them to make up for any shortages resulting from disruption to Gulf supplies.

Samira Dawani is a London-based economic journalist. He wrote this commentary for The Daily Star
Oil higher on Iraq talk

Rumsfeld`s latest warnings to Saddam give crude futures a boost in London trading
January 20, 2003: 6:03 AM EST



LONDON (Reuters) - Oil prices ticked higher Monday as top U.N. weapons inspectors spent a second day in Iraq and the United States said time was running out for Baghdad to prove compliance with disarmament resolutions.

London Brent blend in early trade added 19 cents to $30.73 a barrel. U.S. crude, closed on Monday for Martin Luther King day, set a new two-year high of $34 a barrel on Friday.

Washington on Sunday issued one of its clearest warnings yet to Iraqi President Saddam Hussein that non-cooperation with U.N. inspectors could be deemed a trigger for a war in the absence of a "smoking gun," or hard evidence of weapons of mass destruction -- and that a decision could be just weeks away.

"The test is, is Saddam Hussein cooperating?" said U.S. Defense Secretary Donald Rumsfeld on weekend television. "He`s not doing that."

Rumsfeld, presiding over a huge U.S. military build-up of warplanes, ships and tens of thousands of troops in the oil-rich Gulf region, said a final conclusion on Iraqi cooperation could be made "in a matter of weeks, not in months or years."

"Of course Rumsfeld is a hawk, but if the test of compliance is cooperation then clearly Saddam is not cooperating," said oil broker Nauman Barakat of Fimat International Banque.

Chief U.N. weapons inspector Hans Blix and Mohammad ElBaradei, head of the U.N. nuclear watchdog, say there are big gaps in Baghdad`s arms declarations, and are demanding quick answers before they report to the Security Council on Jan. 27 on Iraqi compliance.

"I think (the Iraqis) have said that there are still certain areas they are ready to provide more information. I think that in other areas they said they are ready to reconsider their position," ElBaradei said in an interview with Reuters.

"What we tried to do today at this meeting is to impress on the Iraqi authorities that the time is running out."

U.S. national security adviser Condoleezza Rice, on U.S. weekend television, said: "Clearly the 27th is an important date ... (It) probably marks the start of a last phase of determining whether the Iraqis have fully complied."
So, heute sehen wir in NY die 35 $ crude light !!

Wette : bis Ende des Monats 40 $ es sei denn der Krieg fällt aus ! :cool:
Tja, so ist es :

January 21, 2003


World crises send oil prices soaring
By Patrice Hill
THE WASHINGTON TIMES


Oil prices have spiked near two-year highs and are within reach of a record despite OPEC`s promised increase in production, analysts say, because of the threat of war with Iraq and a political impasse in Venezuela. Top Stories
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Oil prices hit $34 a barrel in New York trading as Iraqi tensions rose last week. Analysts say prices are likely to rise to $35 per barrel or higher in the next month if crises in Venezuela and the Persian Gulf continue. In the event of U.S. military action against Iraq, prices could jump above the $40 record set during the 1991 Gulf war.
If that happens, President Bush is likely to open the Strategic Petroleum Reserve to help tame prices.
The $10-per-barrel jump in oil prices this year and uncertainties in the Persian Gulf are depressing U.S. and world economic growth.
Economists say higher prices would pose new dangers for the sluggish and fragile economic recovery.
"A messy war and higher price of oil would sap confidence, hurting spending. The economy could plunge into a deep recession," said Sung Won Sohn, chief economist at Wells Fargo & Co. in Minneapolis. He estimates that a sustained oil price increase in the past year has shaved growth by 0.5 percent and raised inflation by 1 percent.
Mr. Sohn and other analysts forecast continuing economic growth this year, but note that troubles lie ahead if the White House and Pentagon fall short of a quick, decisive war.
One analyst said oil prices could soar to $50 or more, creating widespread economic pain, if Iraqi President Saddam Hussein attacks and disables oil production facilities in Kuwait or Saudi Arabia, as well as Iraq, in retaliation for a U.S. invasion.
Saddam rained destruction on Kuwait`s oil fields in the 1991 war. In anticipation for new attacks, Kuwait has been bolstering security around its oil facilities.
A quick resolution to both the Iraq and Venezuelan crises would lead to a decline in oil prices and growth stimulation later this year, analysts say.
White House war planners in the summer did not anticipate the sudden loss of oil exports last month from Venezuela, which provided critical supplies to the United States during the 1991 war.
The Venezuelan oil strike, now in its 51st day, has caused prices to rise above $30 a barrel durign the past month. Yesterday, tensions continued to mount between strikers and Venezuelan President Hugo Chavez despite international efforts to resolve the impasse.
"Venezuela was considered to be a very secure supply source since World War II. This is the first time it`s been disrupted," said John Lichtblau, oil economist with Petroleum Industry Research Foundation Inc. in New York.
Strikers shutting oil facilities down last month caused major damage, Mr. Lichtblau said, and it would take months for Venezuela to return to normal production levels.
The Organization of the Petroleum Exporting Countries last week agreed to raise production by 1.5 million barrels per day starting Feb. 1 to help make up for the loss of Venezuela`s 2 million barrels a day.
Mr. Lichtblau says the increase is not enough and delays in the arrival of new shipments will ensure that oil prices remain high.
Saudi Arabia and other oil producers quietly raised production in the past month to show support to the United States and its allies. The replacement crude is still a few weeks` journey from U.S. refineries, where shortages are increasingly acute.
Analysts said the market reaction to OPEC`s move is a warning sign that the production capacities of even prodigious suppliers like Saudi Arabia are limited and could be overwhelmed in the event of war.
"The price increase after OPEC`s meeting illustrates the depth of the crisis brought on by the general strike in Venezuela," Cambridge Energy Research Associates said in a report last week.
The potential loss of another 2 million barrels a day from Iraq has added $5 to $6 to the price of a barrel of oil. Prices are likely to go much higher if a war in Iraq is prolonged and disrupts shipments from the Middle East — a scenario that is not reflected in current market prices, analysts say.
Rep. Billy Tauzin, Louisiana Republican and chairman of the House Energy and Commerce Committee, is one of several lawmakers who have called on Mr. Bush to release oil from the strategic reserves.
Mr. Bush, who criticized such a move by President Clinton during the 2000 election campaign, has declined to do so but has allowed oil companies to postpone some shipments of crude scheduled to go into the reserve to increase the amount available for refining gasoline and heating oil.
Mr. Lichtblau said Mr. Bush likely wants to wait until military action begins, as his father did in 1991, before opening the reserves. In case of war, U.S. allies also would be likely to release some of their reserves, which total 1.3 billion barrels in the West.
The Center for Global Energy Studies, a Saudi-funded think-tank based in London, yesterday criticized the United States for its reluctance to use its own reserves and said the administration made a mistake by relying on OPEC to make up for the Venezuelan shortfall.
"The U.S. administration has become so focused on Iraq that it failed to act," the group said in a report.
Crude light future NY jetzt bei 34,50 $

Delayed data retrieved at Die 21 Jan 2003 12:12:38 CET
LIGHT CRUDE OIL
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Time*
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High
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OpenInt
DTE

Bis Juni 2003 alle futures schon über 30 $ NY CRUDE LIGHT

NIX MIT BÖRSEN HAUSSE 2003

CLG03
Feb `03
01/21/03
05:37:58
33.76
34.52
33.76
34.50
0.59
61984
0

CLH03
Mar `03
01/21/03
05:37:10
33.15
33.49
32.92
33.46
0.50
165380
30

CLJ03
Apr `03
01/21/03
05:29:50
31.98
32.40
31.98
32.36
0.40
57905
58

CLK03
May `03
01/21/03
05:23:22
31.04
31.29
31.04
31.29
0.34
41910
91

CLM03
Jun `03
01/21/03
05:27:36
30.02
30.23
30.00
30.22
0.28
53066
11
Dow Jones Business News
February Crude Tops $35 a Barrel Before Pulling Back
Tuesday January 21, 4:12 pm ET

NEW YORK -- February crude-oil futures rocketed past $35 a barrel Tuesday as traders covered short positions ahead of the
contract`s expiration. There was no news behind the late surge in prices, although fears of a war with Iraq added to the momentum.

Analysts downplayed the move`s significance, saying it
was mostly spurred by expiration-related buying.

"It was a pretty remarkable short squeeze," said Bill
O`Grady, an oil and gas analyst, at A.G. Edwards. "I`m
amazed that there were that many shorts that had to
cover."

At the New York Mercantile Exchange, February crude
jumped as high as $35.20 a barrel before pulling back
and settling at $34.61 for a gain of 70 cents. The March
futures ended with a gain of 23 cents to $33.19 a
barrel, while most other deferred contracts ended in the
red.

February heating oil fell 0.39 cent to settle at 89.47
cents a gallon, while February gasoline lost 1.01 cents
to 90.10 cents a gallon.

At London`s International Petroleum Exchange, March
Brent closed up nine cents to $30.74 a barrel, while
February gasoil lost $3.25 to $256.25 a metric ton.

The rally in February crude came despite signs of a
crack in the eight-week- old general strike in Venezuela
which has limited oil production in the country.
Oil-tanker pilots ended their strike in western Venezuela,
the leader of the Merchant Marine Union said.

Union leader Jose Blandin said the harbor pilots that navigate through the channel of Lake Maracaibo decide to end their strike at
an internal assembly.

It was the first sign of a break in the strike since it was launched Dec. 2 to force President Hugo Chavez to resign or call early
elections.

However, the move isn`t likely to lead to a sharp increase in Venezuelan oil exports as foreign shipping agents remain reluctant to
dock at Venezuelan ports, analysts said.

"That in and of itself isn`t a big deal," Mr. O`Grady said. "The fact that you can move oil around a lake doesn`t mean that you`re
going to get it out of the country."

Venezuela exported about three million barrels a day before the strike, nearly half of it to the U.S. Last week, the Department of
Energy put U.S. imports of Venezuelan oil at about 543,000 barrels a day.
U.S. attack on Iraq unlikely to cause capital flight
Abu Dhabi |By Nadim Kawach | 23-01-2003
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A U.S. attack on Iraq could push up oil prices to $100 but is unlikely to cause a capital flight from the region as was the case in the 1991 Gulf war when major investors quickly siphoned their funds out and triggered a severe bank liquidity shortage.

Experts agreed a war would send crude prices to rocketing levels but differed on the scenario of such a crisis as some of them saw a serious global supply problem and others considered the price increase as a short and temporary plight.

Although regional stock markets are already nervous about tensions caused by the U.S. and British military build-up in the region and threats of a large-scale offensive against Iraq, share-dealing remained normal and there has been no panic withdrawal of funds.

"Some people say investors in the UAE and other Gulf states are preparing to take their funds abroad but all these reports are mere exaggeration ... the situation now is quite different from 1990-1991 as people expect a short and limited war," said Ziad Dabbas, share dealing director at the government-controlled National Bank of Abu Dhabi.

"On the contrary, what we see is a continuous return of national funds from abroad ... if you just look at Central Bank figures, you will realise there is more liquidity in the market ... some funds could leave for economic reasons such as high interest rates on the British Pound and the Euro but I do not expect a major capital outflow for political reasons," he told Gulf News.

Central Bank figures showed overall liquidity, which includes money supply and domestic liquidity, grew by around Dh4.3 billion ($1.17 billion) to nearly Dh39.6 billion ($10.8 billion) at the end of June over the end of March.

Bankers said they expected a further increase of at least 10 per cent by the end of 2002.

Deposits also peaked at Dh193.1 billion ($52.6 billion) at the end of June, an increase of nearly Dh15 billion ($4.08 billion) over the same month of 2001.

In Saudi Arabia, the barometre of economic activity in the region given its massive gross domestic product, money supply soared by SR44 billion ($11.7 billion) in the first 11 months of 2002. Net foreign assets also grew by SR13.4 billion ($3.6 billion).

"This means that nearly SR57.4 billion ($15.3 billion) have come into the Kingdom`s financial system ... as you see, more money is coming in than is going out," said Malik Younus, an economist at the National Commercial Bank, the biggest bank in Saudi Arabia.

"I admit there are psychological fears but there have been no panic withdrawals or sale of shares here or in other Gulf countries ... if you look the experience of the 1991 war, then you will find the situation is completely different ... the war is not at our door step and in my personal opinion, I don`t think there will be any capital flight even if there is a war."

Economists acknowledge mounting tension in the region has stifled growth in some Arab stock markets but has not sparked any rush for funds withdrawals. Some of them even expect good performance of those markets this year.

Contrary to all expectations, Kuwait`s market recorded the best performance last year although the emirate is the closest Arab country to the possible battle field in Iraq.

"The star performer among Arab bourses in 2002 was the Kuwait Stock Exchange ... its gains rose to a remarkable 39 per cent compared to 26.8 per cent gains in 2001... the market shrugged off war fears and rallied on higher liquidity from lower interest rates, firm oil prices, improved fiscal stance, strong economic performance and healthy corporate results," said Henry Azzam, chief executive officer of the Amman-based Jordinvest Bank.

"Overall, we remain bearish on Morocco, Tunisia and Palestine, neutral on Saudi Arabia and Qatar, bullish on the UAE and other Gulf stock markets, and opportunistic on Lebanon and Egypt," Azzam said in a study on Arab bourses sent to Gulf News.

Azzam`s expectation about oil prices in case a war breaks out was that they would surge during the first days of the conflict before reversing that trend and return to normal level.

"There are different scenarios for oil prices ... they all depend on what Saddam Hussein would do ... but the situation is now different from the 1991 war as Iraq`s military capability has sharply eroded ... so the best scenario is that oil prices will rise on psychological fears and the halt of Iraqi supplies but then they will return to normal levels as Saudi Arabia and other Gulf states have enough extra capacity to make up for any market loss."

Azzam`s views were shared by Kuwaiti economist Jassim Al Saadoun, who believed oil fields in the region are not threatened by Iraq.

But that was not the view of former Saudi oil minister Sheikh Ahmed Zaki Al Yamani, who said Saddam could retaliate against a U.S. offensive by destroying his own oil fields and depriving the world from nearly 116 billion barrels of crude.

"This means oil prices could shot to $80 or 100 a barrel ... Saddam could resort to the destruction of his oil fields and this means the global strategic stockpiles will sharply decline and the entire world will be pushed towards a horrible abyss," he said. "I think the U.S. could cause an international catastrophe if it attacks Iraq." :eek: "This means oil prices could shot to $80 or 100 a barrel ... Saddam could resort to the destruction of his oil fields and this means the global strategic stockpiles will sharply decline and the entire world will be pushed towards a horrible abyss," he said. "I think the U.S. could cause an international catastrophe if it attacks Iraq." :eek:
Nachdem es in den letzten Tagen mit dem Oelpreis wieder etwas bergab ging (Hoffnung auf Entspannung in Venezuela, Gewinnmitnahmen, etc.), denke ich, dass heute ein guter Zeitpunkt ist, um wieder einzusteigen. Na ja, ich habe das jedenfalls gemacht und mir nochmal ein paar von den Société Générale Calls (667278) ins Depot gelegt. Die sind im Geld, das Risiko eines Totalverlusts ist also zumindest begrenzt, es sei denn, es kommt zu einem Preiseinbruch, z.B. weil Carter in Venezuela einen Verhandlungserfolg erzielt oder weil Saddam ploetzlich abdankt (beides meiner Ansicht nach zumindest in den naechsten Tagen sehr unwahrscheinlich).

Ich glaube, dass am Wochenende neue Diskussionen bezueglich eines Kriegs mit Irak aufkommen werden. Am Montag steht dann ausserdem der Bericht der Inspekteure an, da muessen die Amis nochmal richtig nachlegen ("Wir haben doch schon zwei Jagdflinten, 11 leere Gefechtskoerper und ein Kuechenmesser beschlagnahmt, langsam wird es echt unheimlich, und wir sollte lieber sofort zuschlagen, bevor dieses moerderische Potential eingesetzt wird").

Ich persoenlich finde uebrigens die von den Amis vertretene Position sehr zweifelhaft, und der Versuch, den Krieg als von der Weltgemeinschaft gewollt zu verkaufen, ist einfach laecherlich. Ich bin also keineswegs einer, der sagt, ja, ja geil, der Krieg faengt bald an und meine Calls werden steigen. Ich glaube aber, dass er trotz allem kommen wird, unabhaengig davon was man macht, und ich habe keine Gewissensbisse, Oelcalls zu kaufen, weil ich naemlich die Gewinne zu einem guten Zweck einsetzen werde.

Die Amis machen halt das, was ihnen gerade so passt, auch wenn ihr offizieller Diskurs jeder Logik widerspricht (es gibt zig autoritaere Regime -- die Nordkoreaner sind nur eines davon -- gegen die man genau so viel in der Hand haette, wenn man den Fall vor die Uno bringen wuerde). Man kann allerdings auf einen positiven Nebeneffekt des Krieges hoffen: das in Irak ein demokratischeres Regime installiert wird. Nach dem Krieg wird es den Irakern wohl auf jeden Fall besser gehen. Hoffen wir mal, dass der Krieg ziemlich schnell entschieden ist (ist meiner Meinung nach sehr wahrscheinlich), damit die Zivilbevoelkerung nicht so stark leidet.

Mal noch ne kleine rhetorische Frage: Wo sind eigentlich "wir", die so menschenrechtsfreundlichen Europaer, in Aegypten, in Palaestina, in Tunesien, in Marokko, im Sudan, in Libyen, in Somalien, um mal nur ein paar islamisch dominierte Laender zu nennen? Die Wahrheit ist eben, dass sich keiner so recht die Finger verbrennen will, so lange nicht absolut vitale Interessen betroffen sind. Na ja, bis man dann ploetzlich wieder feststellt, dass sich da irgendwo ein Konflikt zusammengebraut hat, der absolut nicht vorherzusehen war, und wo man ja nun wirklich haette praeventiv vorgehen sollen, aber jetzt, was tun, wie haette man es denn wissen sollen...
@chicago

Du bist sehr gut Informiert ! Gruss M_B_S:cool:

Doch sei gewarnt der Widerstand gegen den Krieg ist jetzt mächtiger denn je : France hat Veto Rechte !

Russland China auch und die wollen Blix mehr Zeit geben ! Ohne UNO Mandat wird Blair austeigen müssen sonst war er längste Zeit Premier !

Die Amis sind zuweit gegangen Rumsfield wird seinen Hut nehmen müssen Europa ist aufgewacht !
Machen wir uns also unabhängiger und setzen
verstärkt auf Biodiesel, damit der Kreislauf
im eigenem Land (EU) Arbeitsplätze sichert!

MfG

Dagopower
Blöderweise braucht man Öl nicht nur um auto zu fahren :(

Meines Erachtens ist ein Irak-Krieg eine beretis beschlossene Sache. Die amis haben doch klar gemacht, dass sie eine weitere UNO-Resolution nicht für nötig halten, deshalb nützt auch das Vetorecht von Frankreich nichts.
Die Amis setzten nicht 150.000 Mann und unzähliges Kriegsgerät in Bewegung um dann unverrichteter Ding wieder heimzufahren.
Hier geht es um weit mehr und das stikt zum Himmel :mad:

Wenn die eigene Bevölkerung es wenigstens kapieren würde, aber denen ist ihr übertriebener Patriotismus bereits in den Kopf gestiegen.
@M_B_S: das mit dem franzoesischen Veto kann man meiner Meinung nach vergessen. Zwei Gruende dafuer:

Die Amis sind so ueberlegen und auch durchaus gewillt, zur Not auch ohne eine zweite UNO-Resolution zuzuschlagen. Sie werden dann eben eine "coalition of the willing" fuehren, und Tony Blair wird da meiner Einschaetzung nach auch mitmachen. Fuer den gilt das gleich wie fuer Bush -- seine Maenner sind schon unten, die wird er nicht mehr abziehen.
Das ist meiner Meinung nach der wahrscheinlichste Fall. Fuer die Amis sind alle anderen eh nur eine zusaetzliche Buerde (das war in Afghanistan auch schon so), die sie nicht brauchen. Ausserdem dauert dann immer alles so lange.

Es koennte aber auch so kommen, dass die Amis so viel Druck auf die Franzosen ausueben werden, dass die letztendlich doch zustimmen werden (oder sich enthalten). Das klingt unwahrscheinlich, koennte aber zustande kommen, falls die USA doch noch irgendwelche Beweise aus dem Aermel zaubern. Es koennte aber auch noch einen anderen Grund haben: Die Amis sagen zu den Franzosen: "Entweder ihr macht mit, oder ihr kriegt eben hinterher nichts ab von der Beute". Wer die Interessen von Totalfina-Elf usw. kennt, der weiss, dass das dann eine ganz schwierige Entscheidung wird. Uebrigens ist das kein hypothetisches Beispiel, sondern das machen die Amis so, knallhart. Zur Vorsicht hat Chirac schon mal ein paar Schiffe in den Golf beordert. Man kann ja nie wissen. Stell Dir vor es waer Krieg und keiner ist da, um hinterher die Oelfelder zu sichern... Innenpolitisch kaeme in Frankreich allerdings eine Zustimmung zum Krieg sehr schlecht an. Falls Frankreich doch zustimmen sollte (meiner Meinung nach nur wenn sich die Beweislage aendert), dann wird Chirac damit argumentieren, dass die Regeln der internationalen Voelkergemeinschaft durchgesetzt werden muessen...

Fazit: Die Entscheidung fuer den Krieg ist meiner Meinung nach schon gefallen. Am Montag werden die Amis neue Moechtegernbeweise vorlegen und Bush wird dann am Dienstag in der State of the Union Address die Bevoelkerung auf den Krieg vorbereiten. Die Amerikaner in unsicheren Staaten im Ausland wurden schon darauf vorbereitet, demnaechst evakuiert zu werden und seit heute schuetzt die Bundeswehr die US-Militaereinrichtungen in Deutschland.
@ chicago

Dann wissen wir aber auch schon wie Saddam sich Verteidigen wird ! Zunächst einmal sichert man die Faustpfänder ( Oelfelder ) indem man sie Vermint und bei einem US Angriff ( Vormarsch )Stück für Stück in die Luft sprengt . ( Russen Methode bei der Wehrmacht 1942 WWII)
Jedes brennende Ventil wird den Preis des schwarzen Goldes weiter in die Höhe treiben und damit die USA schwächen und wenn er lang genug durchhält zur Aufgabe zwingen Grund Weltweite Wirtschaftskrise .

Wenn die US Boys weiter kämpfen und vor den Toren Bagdads stehen , wird die Leib Garde im Häuserkampf eingesezt u. U wird mit ABC Waffen aus der Stadt heraus auf die US Truppen geschossen , die eigene Zivilbevölkerung als Schutzwall gegen Vergeltung . Sollte der US Kommandeur die Nerven verlieren und das Feuer mit ABC Waffen erwiedern hat Saddam das Massaker, das er brauch um die Arabischen Massen zu gewinnen . Der Rest wird dann ablaufen wie 1914 Mobilmachung in vielen arabisch muslimischen Ländern ! Nato Alarm etc. :cry:

Hoffen wir , das es nicht so kommt !

PS Ein Angriff mit ABC Waffen auf Israel wäre natürlich eine weitere letzte Chance Saddams einen israelischen Gegenschlag zu provozieren der widerum das Szenario 1914 auslösen würde .....WW :(
http://stadt.heim.at/london/160940/letsgo.html


Warnung USA under Nuclear Attack :eek:

Vorsicht nichts für zart beseitete !

Versteht sich als ultimative Warnung vor einem Irak Krieg ! :(

http://stadt.heim.at/london/160940/einschlag1.html
Also ich glaube eher, dass der Krieg ziemlich schnell vorbei sein wird. Zumindest Teile der irakischen Bevoelkerung werden sich ziemlich schnell gegen Saddam wenden sobald der Krieg angefangen hat. Der CIA hat seine Leute im Land sicher schon in Position gebracht. Saddam hat wohl keine Chance, ist aber auch besser so.
@ chicago

Wenn die Amis angreifen ( Und das werden Sie solange Bush + Cheney am Ruder sind ) , hoffe ich, das du recht behälst und die Angelegenheit schnellstens über die Bühne geht.

Wenn nicht tritt Szenario "1914" in Kraft !

Aber die Hoffnung stirbt zuletzt .... wenn Russland China Deutschland Frankreich und der Nahe Osten Israel Nein sagen , dann könnte Bush auf Druck der US Öffentlichkeit doch noch zur Vernunft gezwungen werden .
@

Täuscht euch nicht, von wegen brennende Ölfelder treiben den Ölpreis nach oben.
1991 stürzte der Ölpreis mit Beginn der Luftangriffe um ca. 30 % ab und die Ölfelder brannten noch ein ganzes Jahr lang, bei reduziertem Ölpreis.

:)
@ smoothtrader

Du vergisst aber, das wir jetzt 2003 haben "ROLL OVER" und Venezuela ist ausgefallen !

270 Mio Barrel Mindest Bestands - Grenze in den USA ist erreicht !!! 27 Jahres TIEF diese Fakten kennt auch der Markt ! Deswegen greift Dein Argument 1991 überhaupt nicht, damals gab es ein Überangebot an Oel heute 12 Jahre Später ist das Fördermaximum erreicht und damit die Verknappung in den USA erklärt ! Deswegen ja der Irak Krieg damit die USA die Förderung im einzigen Land mit grossen Reserve Kapazitäten ausweiten können, um den Roll Over noch einmal 5-10 Jahre zu schieben !

Die haben aber die Rechnung ohne Saddam gemacht der wird sprengen !
Financial Post: Scraping the barrel: Little spare oil capacity

January 27, 2003 5:04am


Crises in Venezuela and Iraq, combined with stretched OPEC production capacity, have left little room for error in world oil supplies.

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Analysts have made competing estimates about how much spare capacity the Organization of Petroleum Exporting Countries has left. What`s clear is that the group is entering a grey area of untested claims just as U.S. inventories of crude oil are near their lowest level in a quarter century and just above levels that could disrupt refinery operations.

Oil experts warn that an OPEC output increase and strategic releases from international oil reserves would barely cover a simultaneous shortfall of oil exports from Venezuela and Iraq -- and even that may not be enough to keep prices from soaring.

"If you have both countries out, it`s very, very bullish -- and even the Strategic Petroleum Reserve will barely be enough to dampen it," says Roger Diwan of the Petroleum Finance Co. consultancy in Washington, D.C. "OPEC has to put as much oil on the market now as it can and pray for the best to happen."

OPEC took a step in that direction on Jan. 12, when it agreed to raise its production ceiling 6.5% to fill the supply gap opened by the paralysis of Venezuela`s oil industry.

Yet the group still faces the possibility that a war in Iraq could interrupt supplies from another key producer, bringing the total lost output to more than four million barrels a day, about 5% of total world supply. OPEC`s move to raise output further crimped its spare production capacity -- idled wells that can be brought on line within 90 days.

As a result, the International Energy Agency, which co-ordinates use of the industrialized world`s strategic oil reserves, and the United States would likely need to agree to release 70 million to 100 million barrels of oil to calm markets on the front end of a military campaign in Iraq, Mr. Diwan says.

Concerns about the potential simultaneous disruption of Venezuelan and Iraqi oil exports have swamped the price-damping effect of OPEC`s decision. Futures rose last week and further increases are likely in store.

OPEC could soon face a decisive test of its production capability, about which OPEC officials and oil analysts can make only educated guesses.


Copyright © 2003 National Post.
:eek:
Wow was für ne Hype

Wallstreet schläft noch !

raus raus crude light wieder 34 $
Oil: Price jumps as Iraq war looms, US supplies drop

30.01.2003


NEW YORK - Oil prices shot up another 3 per cent on Wednesday, amid a big drop in US winter heating fuel stocks and deepening oil supply worries as the White House prepares for possible war with Iraq.

US light crude jumped US$1.15 to US$33.82 a barrel in afternoon trading, within US$1.40 of a 26-month high struck last week. London Brent blend rose 87 cents to US$31.14 a barrel.

The threat of war in the Gulf region which supplies 40 per cent of world crude exports and a strike that has cut exports from Venezuela have pushed up crude prices over 35 per cent since late November.

The White House said Wednesday the standoff with Iraq over UN disarmament demands was entering a "final phase" in which President George W. Bush and other US officials would intensify diplomacy in one last bid to avoid war.

In his State of the Union address yesterday, Bush said Iraq, the world`s eighth largest oil exporter, had shown "utter contempt" for the United Nations, but stopped short of calling for immediate war.

Bush said Secretary of State Colin Powell would reveal new intelligence on Baghdad`s alleged weapons of mass destruction to the UN Security Council on Feb. 5.

German Chancellor Gerhard Schroeder, one of the European leaders most strongly opposed to war on Iraq, said Wednesday he was unsure whether diplomacy would succeed in averting a conflict.

"The market has completely accepted that there will be war and that`s already in the price," said Sarah Emerson, managing director at Boston-based Energy Security Analysis (ESAI).

"The timetable was set months ago by troop deployments. They will all arrive by the end of February."

The UN controls Iraq`s oil revenues under the 1996 oil-for-food programme, imposed as a humanitarian exception to sanctions to allow Baghdad to purchase food and medicine for ordinary Iraqis. Over the last four weeks Iraq`s oil exports in the programme have averaged 1.66 million barrels per day.

Fresh gains came as the US government reported that a two-week freeze across the eastern part of the country lopped over 3 million barrels, or 8 per cent, from heating oil stocks last week.

Supplies are now 16 per cent below normal levels. Home heating oil prices are at 23-month highs, up 25 per cent from last year strengthening concern over the economic impact of higher energy costs.

While the freeze forecast to abate in coming days, supplies may not recover as the high cost of crude oil is forcing refiners to cut their production.

"The situation is still tightening at an alarming rate, and as would be expected at this point all the pressure is on oil products" said Paul Horsnell of J.P Morgan bank.

The United States has taken about two-thirds of all Iraq`s exports in January, amid a dearth of shipments from key supplier Venezuela since early December due to a national strike.

Venezuela, which normally supplies more than 13 per cent of US oil imports, is managing to bring more strike-hit oil production back onstream.

Opposition oil workers in a daily report said output tapped a million barrels a day Wednesday, a third of normal levels. The government has used troops and replacement crews to break the 59-day protest, which aims to force President Hugo Chavez to resign and call an election.

The Opec producer cartel, which pumps around a third of world oil supply agreed this month to raise production to help fill the Venezuelan shortfall.

Saudi Arabia and the United Arab Emirates are now the only nations with spare capacity to meet any further loss of global supplies.

So far, the United States has opted not to tap emergency reserves to ease supply concerns, although on Tuesday the Energy Department said it approved oil company requests to delay delivering 4.4 million barrels of crude to the Strategic Petroleum Reserve.

That oil will now be available to refineries to process into gasoline, heating oil and other petroleum products.

The reserve, created by Congress in the mid-1970s, currently holds 599 million barrels of oil in a series of underground salt caverns at four government sites in Texas and Louisiana.

- REUTERS

Ich rechne mit weit über 40 $ wenn es im Irak los geht !

Die einzelnen Szenarien sind ja schon durchgespielt .


:eek:
Aus der FTD vom 30.1.2003
Ölmarktbericht: Kriegsangst und sinkende Vorräte treiben Notierungen
Von Annette Entreß, Frankfurt

Kriegsängste haben am Mittwoch den Ölpreis weiter nach oben getrieben. Kurstreibend wirkte vor allem die Rede von US-Präsident George W. Bush, der die Amerikaner in der Nacht zuvor auf einen Irak-Krieg vorbereitet. Außerdem meldete das US-Energieministerium überraschend gesunkene Öl-Lagerbestände.



Der Ölpreis steigt


Bis 20 Uhr MEZ stieg Rohöl der Nordseesorte Brent zur Lieferung im März im Londoner Handel um 97 US-Cent auf 31,24 $ pro Barrel (ein Barrel entspricht 159 Litern). In New York kletterte der Preis für ein Barrel der Sorte West Texas Intermediate um 1,15 $ auf 33,82 $.

Bei Ausbruch des Kriegs könnte der Ölpreis bis auf 45 $ hochschnellen, schätzt die Deka-Bank in einer Studie. Sollten die USA den Krieg rasch siegreich beenden, würde der Ölpreis voraussichtlich bis auf 30 $ pro Barrel zurückfallen.



Eskalationsszenario


Folgenschwerer wäre ein Eskalationsszenario, bei dem es zu Lieferausfällen in der gesamten Region käme. "Das Risiko für den Ölpreis wäre dadurch nach oben hin nicht begrenzt", warnen die Banker.


Auch im Falle eines US-freundlichen Regimes in Irak werde der Preis wohl nicht nachhaltig unter die 30-$-Marke fallen. Irak werde es nicht möglich sein, den Weltmarkt von heute auf morgen mit zusätzlichem Öl zu überschwemmen.


"Die irakische Ölindustrie befindet sich in einem desaströsen Zustand, zusätzliche Kapazitäten können nur langsam aufgebaut werden", heißt es in der Studie. Es sei daher unwahrscheinlich, dass der Preis unter die von der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) angestrebte Spanne von 22 bis 28 $ sinke.



Lieferausfälle


Aktuell leiden die USA vor allem stark unter den Lieferausfällen Venezuelas. Das Ölförderland wird seit Anfang Dezember von einem Generalstreik lahm gelegt.


Laut US-Energieministerium sanken die Lagerbestände in der vergangenen Woche um 500.000 auf 273,3 Millionen Barrel. Dies sind historische Tiefstände, sagt die Deka-Bank. Das American Petroleum Institute meldete einen Anstieg von 200.000 Barrel.


Schnelle Besserung ist jedoch nicht zu erwarten. Zwar wird in Venezuela inzwischen teilweise wieder gearbeitet. Allerdings reichen die dort täglich produzierten 900.000 Barrel längst nicht an die Kapazitäten von drei Millionen Barrel pro Tag heran, die das Land vor Streikbeginn gefördert hatte. Nach neuesten Schätzungen könnte es Jahre dauern, bis Venezuela die alten Kapazitäten erreicht.



© 2003 Financial Times Deutschland , © Illustration: FTD

So so, wer hat denn jetzt bei wem abgeguckt ?:D Aus der FTD vom 30.1.2003
Neuerlicher Preisschub.
US-Ölmarkt : Die aktuellen Heizöl- und Benzinbestände auf dem US-Ölmarkt haben sich um 10 Mio.Barrel (!) zur Vorwoche verringert - was als bedenklich gewertet wird und aktuell stark bullish auf die Ölpreise wirkt! tecson

GAS + Benzin + Heizoelpreise in den USA auf Rekordhöhe !

Bush braucht mehr OEL Irak hat welches aber Saddam wird entsetzliches tuen : Sprengen !

Die Folgen werden die gesamte Welt erschüttern !
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Financial News
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Reuters
UAE oil min says hard to fill any Iraqi supply gap
Sunday February 2, 4:19 am ET


ABU DHABI, Feb 2 (Reuters) - UAE Oil Minister Obaid bin Saif al-Nasseri said on Sunday that OPEC, faced with limited spare output capacity, would find it difficult to fill a gap in Iraqi supplies created by any U.S.-led war there.
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"If there is total disruption to oil production in Iraq, OPEC would find it very difficult in a short period to replace that reduction of production," Nasseri told reporters on the fringes of an energy and environment conference.

Iraq, the world`s eighth biggest oil exporter, has been selling some two million barrels per day (bpd) under the United Nations oil-for-food-programme, and oil dealers fear an attack on the country could put a heavy strain on global supplies.

Nasseri said the United Arab Emirates is one of the OPEC members with excess production capability, but added this spare capacity is limited.

Saudi Arabia, which straddles about two to 2.5 million bpd spare capacity, is the only other cartel member with sizable excess capability.

Nasseri shared the concerns of OPEC colleagues about a potential supply overhang in the second quarter, but said the exporters` group would take steps to adjust production.

"If there is a danger of a glut we have to meet and rectify the situation. Definitely we are concerned about the second quarter," he said.

"Typically there is less demand then and I hope this increase of oil or the change of the ceiling won`t affect it so badly," he said.

OPEC`s latest decision to increase production by 1.5 million bpd to 24.5 million bpd took effect on February 1 and aims to cover the supply shortfall from strike-bound member Venezuela.
OPEC prepares for war

February 03, 2003
OPEC will deal with any unforeseen development such as war on Iraq, and increase supply to meet demand, the oil cartel`s president, Abdullah bin Hamad al-Attiyah, said yesterday.

"If there`s a shortage of supply, OPEC will balance demand and supply," Mr Attiyah told reporters on the sidelines of an energy and environment conference in the Emirati capital. "We`ve learnt from history how to deal with these situations," he said, adding that the OPEC had "learnt a lot of lessons" from the 199O Iraqi invasion of Kuwait and the 1991 Gulf war.

He said no OPEC meeting had been scheduled during the Abu Dhabi conference attended by at least 11 oil ministers.

"Only bilateral talks are taking place but not any OPEC meetings because not all the oil ministers are present.

"The next OPEC meeting is on March 11 and we will discuss all options taking into account the market situation. For sure we will take into account any surprise development in the market also."









In the event of a US-led attack on Iraq, the cartel could convene a snap meeting, said Mr Attiyah, who is Qatar`s energy and industry minister. "OPEC always has a tradition, can meet any time to discuss the markets, but I hope not to see a war," he said.

In Abu Dhabi on Saturday, Saudi oil minister Ali Al-Nuaimi renewed the kingdom`s pledge to activate spare oil production capacity and make up for any loss in world petroleum supply if war broke out.

The world`s top oil exporter "does not hope that a strike on Iraq happens but, if it does, it is committed to cover the needs of the market in line with its capacity", he said.

On Friday, New York`s light sweet crude March-dated futures were priced at $US33.51 a barrel, well above the $US22 to $US28 per barrel OPEC price band.

In London, the price of benchmark Brent North Sea crude oil for March delivery fell to $US31.06 per barrel, despite OPEC`s decision in mid-January to increase production by 1.5 million barrels a day from next month.

Industry analysts have warned that war in Iraq and continuing labour unrest in Venezuela could deprive the global oil market of about five million barrels per day.


:(
Der Krieg ist noch längst nicht eingepreist !

:rolleyes:

Auf gehts Richtung 40 $
Oel jetzt über 36 $ NY light crude !!

Sehe die 40 $ schon nächste Woche !


Im Norden der USA/ Kanada Kältewelle -20 Grad !

Irak Krieg ( Saddam sprengt seine Oelfelder in die Luft )
Venezuela braucht 2 Jahre um Produktion wieder auf altes Niveau anzuheben
Nordsee und US Felder mit Rekord Produktionsrückgang
Saudi Arabien Russland pumpt 110 %
US Raffenerien laufen trocken !
Massive Benzinkäufe der US Boys in Rotterdamm treiben die Benzinpreise in nie gekannte Höhen !





:eek:
Irak-Krieg droht Europa in Rezession zu stürzen
EU-Geheimpapier: Rohölpreis würde zeitweise bis auf 70 Dollar je Barrel ansteigen. Stabilitätspakt kann ausgesetzt werden. Krieg im Irak wäre in jedem Fall ein „ungewöhnliches Ereignis"

Ein startendes Kampfflugzeug bei Nacht auf dem US-amerikanischen Flugzeugträger USS Harry S. Truman
Foto: AP
Brüssel - Der drohende Krieg im Irak kann dramatische Konsequenzen für Europas Wirtschaftsentwicklung haben. In einem Geheimpapier der EU-Kommission in Brüssel, das WELT am SONNTAG vorliegt, kommen die Experten zu dem Schluss, dass „ein Krieg im Irak die Weltwirtschaft, vor allem die europäische Wirtschaft, in eine Rezession stürzen" könne.


In der Analyse aus dem EU-Währungskommissariat von Pedro Solbes rechnen die Experten vier Szenarien durch. In „Szenario 4" wird nicht nur von einem Anstieg der Ölpreise auf zeitweise bis zu 70 Dollar/Barrel ausgegangen, sondern auch eine starke Zurückhaltung von Verbrauchern und Unternehmensinvestitionen erwartet. Dramatisch seien auch die Auswirkungen auf internationale Kapitalströme und den Tourismus. Auch die Börsenkurse würden dann weiter unter Druck geraten. Zudem sei mit größerer Volatilität beim Euro-Dollar-Kurs zu rechnen.


In diesem Szenario für den schlimmsten Fall rechnet die Kommission damit, dass Europas Wirtschaft im Jahr 2003 um 1,3 bis 1,4 Prozentpunkte weniger wachsen wird als bislang erwartet. Damit würde die Wirtschaft schrumpfen, denn für den Euroraum wird nach der vergangene Woche revidierten Prognose des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW) derzeit nur noch ein Wachstum von ein Prozent erwartet.


Für die Finanzpolitik in der Eurozone und auch für den Stabilitätspakt könne dies nach Ansicht von Solbes` Experten bedeuten, dass die Drei-Prozent-Regel beim Haushaltsdefizit vorübergehend außer Kraft gesetzt würde. Eine Ausnahmeregelung des Stabilitätspaktes sehe dies für den Fall eines „ungewöhnlichen Ereignisses" vor, so das Papier. Nach Auffassung der Kommission wäre ein Krieg im Irak mit den oben beschriebenen Folgen in jedem Fall ein „ungewöhnliches Ereignis".


Die Haushaltssünder in der EU, allen voran Deutschland, Frankreich und auch Portugal, müssten in diesem Fall nicht mit einem blauen Brief aus Brüssel und milliardenschweren Geldbußen rechnen. Bundeskanzler Gerhard Schröder hatte sich zuletzt in seiner Regierungserklärung vom Freitag für eine nicht allzu starre Auslegung des Stabilitätspakts ausgesprochen. In Brüssel heißt es, dass für das vorübergehende Aussetzen des Maastricht-Vertrages und der darin enthaltenen Defizit-Hürde ein Beschluss des EU-Finanzministerrates ausreichen würde. mdl welt.de




Artikel erschienen am 16. Mär 2003
:eek:
ölpreis von 70 - 100 dollar,so so.

momentan ist er im freien fall.

von knapp 40 auf jetzt 27 dollar. :laugh:
ich hab mich gestern echt gewundert.. der Liter Super 1,08€!

Danke Amerika! Jetzt macht das fahren wieder Freude!
Der Markt verbucht schon Irakisches Oel, welches er noch gar nicht hat ! :D

Das brennt bald lichterloh OH OH ! :rolleyes:

Ist schon interessant wie der Markt manipuliert wird ......
SAUDI-ARABIEN

Ölminister rechnet mit Angstprämie

In den vergangenen Tagen ist der Ölpreis stark zurückgegangen. Dennoch rechnet der saudi-arabische Ölminister Ali el Naimi mit einem kräftigen Preisanstieg im Falle eine Angriffs auf den Irak.


AP

Ungebremste Förderung: Ölfeld in Saudi-Arabien


Berlin - "Es gibt (im Kriegsfall) eine Angstprämie auf den Preis. (...) Es könnten bis zu zehn Dollar pro Barrel sein", sagte Naimi dem "Stern". Zugleich stellte er klar, dass sein Land in jedem Fall die Ölversorgung aufrecht erhalten werde: "Es gibt genug Öl. Wir können liefern - egal, was passiert."
Bereits am Vortag hatte der Präsident der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec), Abdullah al Attijah, bereits erklärt, das Kartell werde die Ölversorgung im Fall eines Irak-Krieges sicherstellen. Als Opec-Mitglied mit den größten überschüssigen Förderkapazitäten würde Saudi-Arabien dabei die wichtigste Rolle zukommen.

Nach dem scharfen Einbruch der Ölpreise am Montag und Dienstag haben sich die Märkte vorerst beruhigt: Im vorbörslichen Handel in New York zogen die Preise in der Nacht zum Mittwoch leicht an, auch aus Asien wurden leicht höhere Notierungen gemeldet. Am Dienstag waren die Preise in New York um neun Prozent oder rund drei Dollar auf den niedrigsten Stand seit zwei Monaten gefallen, nachdem sich im Markt die Überzeugung durchgesetzt hatte, es werde nur zu einem kurzen Krieg im Irak kommen.

Der offizielle Preis für Opec-Öl war am Dienstag um 2,11 Dollar pro Barrel auf 27,69 Dollar gefallen. Ein Grund für die Marktberuhigung war die Erklärung der US-Regierung, im Notfall die strategische Ölreserve von 600 Millionen Barrel anzuzapfen. Der Terminkontrakt für die Nordsee-Marke Brent stieg am Mittwoch bis zum Mittag um 25 US-Cent auf 27,50 Dollar je Barrel (159 Liter).

Dennoch bleibt nach Ansicht von Beobachtern Unsicherheit im Markt, die bei einem längeren oder problematischem Kriegsverlauf wieder zu steigenden Ölpreisen führen könnte. "Die Sache könnte ganz schnell wieder nach oben gehen", sagte Ölanalyst Tom Bentz von BNP Paribas in New York. Fachleute weisen darauf hin, dass die Ölbestände in den USA nach wie vor niedrig sind. Einer der Gründe liegt darin, dass die Verarbeiter angesichts der hohen Preise zurückhaltend mit Käufen waren.

:rolleyes:
Da haben sich wohl ein paar Experten ein klein wenig getäuscht.


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