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Blair und sein "blutiger Preis" - 500 Beiträge pro Seite



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"....Vor diesem Zwischenfall hatte der britische Premierminister Tony Blair dem US-Präsidenten George W. Bush seine volle Unterstützung in der Irak-Politik zugesichert. Er sei bereit, einen "blutigen Preis" zu zahlen, um die besondere Beziehung zu den USA zu stützen, sagte Blair in einem vorab veröffentlichten "BBC"-Interview. Ihm sei es wichtig, den USA deutlich zu machen, dass sie bei den Briten auf mehr als auf Sympathiebekundungen zählen könnten." (Quelle: T-Online)

Meint er etwa mit "meinem" Blut, das "seiner" Soldaten oder zieht er jetzt etwa mit ins Feld? Es ist leicht, das leben anderer zu opfern, wenn man selber in der "warmen Hütte" sitzt.
es könnte sich aber auch um eine jungfräuliche
Sekretärin handeln..
Ernsthafte Äußerung:
Heute morgen gab es zum Blair-Interview etwas im Deutschlandfunk zu hören. Das Interview ist 5 Wochen alt, wenn ich mich recht erinnere. Blair ist u.a. eine Frage gestellt worden, die er mit `Ja` beantwortet hat. Daraus wird jetzt in allen möglichen Nachrichten eine andere Formulierung `gebaut`, die ziemlich martialisch klingt.
Die größte Schwierigkeit ist m.E.: Wem soll man Glauben schenken? Den Auslandskorrespondenten ? Den Journalisten? - Ich weiß es auch nicht.


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