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Jetzt ist es raus: Der Koalitonspartner der FDP ist... - 500 Beiträge pro Seite



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Guido war ja mal wieder sehr laut, aber mir hat gefallen, dass er die Konservativen mehr abgewatscht hat als meine SPD. Typisch FDP könnte ich jetzt sagen, denn die Liberlaen gehen immer nach der Windrichtung und die heißt im Moment: Schröder!
Heute Abend beim Fernsehduell wird Stoiber die FDP wieder für sich vereinnahmen!!!
wenn die liberalen mit der spd gehen sollten, hat die union bei der nächsten wahl die absolute mehrheit. merkel wird deutschlands erste bundeskanzlerin! aber die union wird eh diese wahl schon gewinnen...
rh
@Rofle: wie kommste jetzt auf dieses faule Ei? Weht der Wind wieder von rechts???
Atti,

vergiss es. der Wolkenkuckucksheimer versucht, noch paar SPD-Leihstimmen zu ergaunern.
@schwarzer Ritter: vergiß es, er holt höchstens noch ein paar von Euch! :D
Schröder bekam auch gehörig sein Fett weg. Eigentlich mehr als jeder andere!

Ritter...Die Volksverdummer sind die Roten und die Grünen:

Arbeitslosigkeit unter 3,5 Millionen

Arbeitslosigkeit jetzt auf unter 2 Millionen runter

Keinem soll es nach der Flut schlechter gehen als zuvor

usw.


Man muß schon ganz schön blöde sein, um Rot-Grün diesen Mist abzukaufen. Sowas erreicht man nur durch tiefgreifende Reformen wie es die FDP vorschlägt. Und selbst die kann nur Rahmenbedingungen schaffen.

Erst denken, dann wählen!!!
also, wenn die CDU/CSU gewinnen sollte, was ich für aüßerst unwahrscheinlich halte, dann gehe ich in Passau an der uferpromenade nackt baden, waß einige tausend notgeile Rentner auf den Plan rufen würde, womit ich genausoviel getan hätte wie der Ministerpräsident oder der Innenminister, jedenfalls wäre die Altstadt zeitweise wieder belebt!!!
@AttiMichael

Stoiber weiß doch, dass er ohne die FDP niemals eine Chance hätte, die Wahlen zu gewinnen.

Deshalb wird er natürlich den Eindruck erwecken wollen, dass mit der FDP schon alles klar sei, was irgendwelche Absprachen angeht.

Warum sollte man sonst überhaupt Stoiber wählen, wenn der irgendwo zwischen 38 und 39 % landet?
Atti,

thierri hat im Ernst vermutet, dass paar grüne Fundis aus Protest gegen die grüne Realpolitik die FDP wählen....:laugh::laugh::laugh:

dsR, der eindringlich vor den Emittenten der blaugelben Junkbonds (mit "D" bewertet :)) warnt
@Thierri: Langsam müßtest Du auch mehr in Richtung Rot-Gelb schwenken, schwarz-gelb hat keine Chance mehr! Deshalb fahre mal Deine Angriffe auf Schröder etwas herunter, das tut Guido ja auch schon seit 2 Wochen.
Übrigens wäre mir Rot-Grün immer noch lieber als Rot-Gelb, aber das nur nebenbei.
So, ich geht jetzt ins Bett, denn ich habe heute abend Nachtdienst (noch ein Grund mehr, SPD zu wählen, denn bei Stoiber kriege ich meine ohnehin mageren Zuschläge versteuert!).
Buenas Noches! :D
mein gott ihr werdet doch sehen wer mit wem regieren wird... wartet doch erstmal ab bis cdu und fdp gewonnen haben... ich meine das sie gewinnen is ja wohl klar.. daran wird wohl kein gesunder menschenverstand zweifeln wollen
Hi, liebe FDP-Jung- und Wechselwähler!

... ist? ... ein Phantasma. Diese Frage wird sich aller Voraussicht gar nicht stellen.
Gerade in den letzten Wochen hat es diese Partei etwas an Ernsthaftigkeit mangeln lassen. Ich gebe ja zu, dass es schwierig ist, mit einem Funny Guido-Mobil, jeder Menge Spass im Gepäck, sich urplötzlich vor solch schwierige gesellschaftliche Herausforderungen gestellt zu sehen wie Hochwasser, Ökologie, drohender Einsatz im Irak usw.
Derartige Katastrophen brauchen die lebendige Solidarität aller in unserem Lande, den Staat in seiner besonderen Eigenschaft mit eingeschlossen.
MfG
mj
Thierri,

ich unterstell mal, dass Du kein gekaufter Dumm-pusher bist. Dazu wirkst Du zu engagiert, geradezu fanatisch. Doch mach Dich darauf gefasst, dass Du, was die FDP angeht ähnlich unsanft aus Deinen Wunschträumen gerissen werden könntest wie das bei Metabox der Fall war.

Viele Aussagen der FDP sind gut, wer wollte etwas anderes behaupten, zumal in einem Börsenforum. Aber Papier ist geduldig und bald nach der Wahl nur noch Schall und Rauch. Es kommt auf die Spitzenleute an, das hat man nicht zuletzt wieder bei Schröder gesehen, der Lafontaine rasch entsorgt hat - mitsamt seinem Programm. Fischer und die Grünen sind ein weiterer Beleg. So und jetzt mach doch bitte mal die Augen auf und schau genau hin wer da bei der FDP herumkaspert.

Dass man den Wähler jetzt auch noch verhöhnt, indem man sich plötzlich für beide Seiten paarungsbereit zeigt, ist ein weiterer Schritt auf dem Weg der Schamlosigkeiten. Ich bin sicher es wird nicht der letzte gewesen sein. Wie lange das in der Regierung gutgeht wird sich zeigen.

Im Moment sieht´s nämlich nach Ampel aus. Fischer bleibt Aussen und die FDP-ler werden versorgt.
@blablaboy

so viel text und so wenig inhalt :confused:

"Dass man den Wähler jetzt auch noch verhöhnt, indem man sich plötzlich für beide Seiten paarungsbereit zeigt, ist ein weiterer Schritt auf dem Weg der Schamlosigkeiten. Ich bin sicher es wird nicht der letzte gewesen sein. Wie lange das in der Regierung gutgeht wird sich zeigen."

da beide seiten ähnliche konzepte haben kann man wohl auch mit beiden seiten evtl. zusammenarbeiten.. denk doch bitte mal nach

"Im Moment sieht´s nämlich nach Ampel aus. Fischer bleibt Aussen und die FDP-ler werden versorgt"

ja und?? wo ist das problem??
Lasst Euch nichts vormachen von der FDP, die nur die CDU/CSU und Stoiber als Partner sieht!


Druck auf Westerwelle wächst
FDP-Chef soll Farbe bekennen
Von JOCHEN GAUGELE

Schröder oder Stoiber – wen macht die FDP zum Kanzler?
Heute kommen die Liberalen auf ihrem Bundesparteitag in Berlin zusammen. Letzte Weichenstellung für die Wahl in zwei Wochen. Parteichef Guido Westerwelle lehnt bisher jede Koalitionsaussage ab. Doch jetzt kriegt er Druck aus den eigenen Reihen!

BILD am SONNTAG erfuhr aus der FDP-Spitze: In vertraulichen Sitzungen verlangen prominente Liberale die Festlegung auf ein Bündnis mit der Union. Als heftigster Verfechter einer Koalitionsaussage noch vor der Wahl gilt der frühere Parteichef und Außenminister Klaus Kinkel.

Im Präsidium treten außerdem Fraktionschef Wolfgang Gerhardt, dessen Vorgänger Hermann Otto Solms, die Bundestagsabgeordnete Birgit Homburger und Parteivize Walter Döring für ein Bündnis mit der CDU/CSU ein.

Döring spricht Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) offen die Regierungsfähigkeit ab. „Schröder hat in den vergangenen vier Jahren bewiesen, dass er es nicht kann“, so der baden-württembergische FDP-Chef zu BamS. „Die verheerenden Arbeitslosenzahlen und die dramatische Haushaltslage, die Deutschland bald einen blauen Brief aus Brüssel bescheren wird, belegen sein Scheitern.“

Der rechtspolitische Sprecher der FDP-Fraktion und frühere Justizminister Edzard Schmidt-Jortzig will von der Parteispitze endlich Klarheit: „Auf dem Bundesparteitag muss die programmatische Linie der FDP noch deutlicher werden. Der Wähler muss unzweifelhaft erkennen, wohin die Liberalen nach ihrer Programmatik in der Koalitionsfrage nur tendieren können.“ Schmidt-Jortzig fügt hinzu: „Ich persönlich habe meine Zweifel, ob wir auf dem Feld der Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik unsere wesentlichen Ziele mit der SPD durchsetzen könnten – hier sehe ich größere Gemeinsamkeiten mit der Union.“

Der FDP-Ehrenvorsitzende Otto Graf Lambsdorff kündigt an: „Wir werden den Koalitionspartner wählen, mit dem wir Reformen vor allem in der Arbeitsmarkt-, Steuer- und Bildungspolitik durchsetzen können. Bei objektiver Betrachtung wird man feststellen, dass auf diesen Feldern die Übereinstimmung mit der CDU/CSU derzeit größer ist als mit der SPD.“

Parteivize Jürgen Möllemann geht dagegen auf Distanz zur CDU/CSU. „Unser Gesellschaftsbild unterscheidet sich grundlegend von der Union“, so Möllemann zum „Spiegel“. „In der Innen- und Rechtspolitik stehen wir der SPD deutlich näher.“

Noch nie ist die FDP ohne Koalitionsaussage in eine Bundestagswahl gegangen. Nach der Großen Koalition im Herbst 1969 wollte sie aus der Opposition heraus Wahlkampf führen. Doch der damalige Parteichef Walter Scheel legte sich in letzter Minute fest – auf ein Bündnis mit der SPD . . .


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