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Am 22.09. gewinnt Schröder die Wahl und wird Bundeskanzler bleiben - 500 Beiträge pro Seite



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Taugen tut der zwar auch nichts, doch ist es besser den vorübergehenden Untergangs Deutschlands (der ob der Weltwirtschaftskrise nicht mehr aufzuhalten ist!) in alteingessenem Masse zu vollziehen, als mit neuen Besen noch mehr Unruhe reinzubringen.

Zudem hat Stoiber vll. Ahnung wie man Weisswürste korrekt verzehrt, aber von Politik und Kommunikation mit dem Ausland versteht der 0,0000000000. & dies ist aber sehr sehr wichtig in den kommenden Jahren mit stetig weiter steigender globaler Kriegsgefahr.



In diessem Sinne
bye bye Edmund ;)
Genau germanasti, so ist es und so wird es hoffentlich sein. Schröder rules. Stoiber muss weg.

schönen Abend
Clownkrusty
Ach ja dann bis zum 22.September da werden euch die Augen geöffnet.
Das ist ein Versprechen.
@ Sandy31 Wenn im WO -Board einer Recht hat dann ist es der gute, alte und echte germanasti
Genauso treffend wie germa die Börse voraussagt war dieses Statement!!!

Ich würde mal genüsslich sagen: Warten wir es doch ab!!!
Wenn es nach Frisueren, Visagisten und Brioni-Verkäufern geht, hat Schröder tatsächlich noch eine Chance.


Deutschland hat aber Besseres verdient als Rot-Grün: Die FDP

www.18fdp.de
klarer punktsieg für Schröder im Rededuell. Damit ist die Wahl für ihn so gut wie gewonnen. Wir wollen den äääähhhhh
Stoiber nicht!
@Thierri
Wie heißt eigentlich die mögliche Kanzlergattin des Kanzlerkandidaten Guido Westerwelle? :laugh:
germa von börse verstehst du genau 0,000000000000000 und posten tust du trotzdem. ich dachte bis ebend auch das stoiber heute mist gebaut hat und am 22. keine chance hat aber wenn mein lieblings-kontraindikator schröder zum kanzler kürt hat stoiber eigentlich schon gewonnen :D .
Vorhin hat Stoiber unserem Bundeskanzler in einer woirklich bitterbösen Art und Weise vorgeworfen, mit sehr dummen Aussagen eine nicht tragbare Antiamerikanisierung voranzutreiben.


Guckt mal:
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FOKUS 1-Stoiber bekräftigt Nein zu US-Alleingang gegen Irak
Reuters, 29.08.02 14:20


Berlin, 29. Aug (Reuters) - Unions-Kanzlerkandidat Edmund Stoiber (CSU) hat seine Absage an Alleingänge der USA gegen Irak bekräftigt.

Er sei zufrieden, dass in Deutschland Übereinstimmung bestehe, "dass die Hoheit über solche Entscheidungen bei der UNO liegt und nicht bei einem einzelnen Mann, auch nicht beim Präsidenten der Vereinigten Staaten", sagte Stoiber am Donnerstag vor einer Sitzung der Unions-Fraktion in Berlin. SPD-Generalsekretär Franz Müntefering reagierte skeptisch auf Stoibers Kurswechsel, da dieser eine deutsche Beteiligung an einem Angriff unter einem Mandat der Vereinten Nationen (UNO) weiter nicht ausschließe. Außenminister Joschka Fischer (Grüne) bekräftigte die Position der Bundesregierung, dass es weiter Druck und Sanktionen gegen den Irak, aber keinen Regimewechsel durch einen Krieg geben dürfe.

Die Union hatte am Mittwoch einen Kurswechsel in ihrer Irak-Politik vollzogen. Die Regierung hatte das Thema Irak im Wahlkampf aufgegriffen und erklärt, sie werde sich nicht an einer US-Aktion zum Sturz des irakischen Staatschefs Saddam Hussein beteiligen. In der Union war in den vergangenen Tagen die Sorge aufgekommen, die Regierung könne damit bei den Wählern punkten. Am Mittwoch warnte Stoiber erstmals die USA vor einem Alleingang gegen Irak. CSU-Landesgruppenchef Michael Glos sagte, ein US-Angriff wäre gegenwärtig ein "unkalkulierbares Risiko". Zuvor war die Union darum bemüht gewesen, nicht den Eindruck zu erwecken, sie kritisiere den Kurs der US-Regierung.
....

http://geld.lycos.de/news/read.html?nNewsDetail=reuters_euro…
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Ich erkenne da heute abend eine bitterböse Lüge von Stoiber & er sollte sich jetzt sehr rasch überlegen, von seinem Anspruch als Kanzlerkandidat zurückzutreten!

Stoiber Kanzler = Bitterböse Zeit die auf Deutschland zu kommt!
By the way war das Rededuell eh der grösste Schwachsinn in der deutschen Geschichte.

Seit wann hat hierzulande unser Bundeskanzler etwas zu sagen? :rolleyes: Eben!
@germanasti #1

Meiner Meinung nach wird die SPD wieder - zusammen mit anderen - die Regierung stellen.
Aber! Ich glaube nicht, daß Schröder Kanzler werden wird.
Begründung: Er hat jetzt einige Male, vorhin auch wieder, ganz eindeutig gesagt, daß die PDS nicht in diesem Land angekommen ist. Mit denen geht er nicht! Basta! Hat er gesagt.
Was aber, wenn die PDS in den Bundestag einzieht? Dann muß man eine Lösung finden. Da muß ein anderer her, der solche markigen Sprüche nicht gemacht hat. Vielleicht Eichel? Oder ...
Washington formuliert eine neue Außenpolitik: "Amerika zuerst" ist nun die Leitschnur

Die Meinung zu vertreten, dass die USA den Irak nicht angreifen, weil die internationalen Risiken zu groß sind, wird immer riskanter. Washington ist entschlossen, der Abwendung aller Gefahren von den Vereinigten Staaten fundamentale Priorität zuzumessen. Dies ergibt sich aus dem Rohentwurf einer neuen außenpolitischen Konzeption, die am Potomac zirkuliert und wohl in absehbarer Zeit das Licht der Öffentlichkeit erblicken wird.

Die Bush-Doktrin bildet einen historischen Einschnitt. Sie verändert die Rangfolgen in der Außenpolitik. Sie schließt sogar den Einsatz von Atomwaffen nicht aus, sollten andere Mittel, die terroristische Gefahr in Quelle und Kern zu treffen, sich als stumpf erweisen.

Die Bush-Doktrin ist noch nicht implementiert, aber sie ist formuliert. Sie ist eine globale Doktrin der offensiven Verteidigung. Sie beurteilt alle Staaten, selbst verbündete, unter dem einzigen Kriterium, ob sie bereit und fähig sind, den Terrorismus mit allen Mitteln zu bekämpfen, „Seeräuberhäfen“ zu zerstören, die Proliferation von Massenvernichtungswaffen aktiv zu unterbinden, der Al Qaida, deren Filitationen und anderen Terror-Gruppen jede Tolerierung, Unterstützung und Logistik zu entziehen, eigene Massenvernichtungsmittel unter strengster Kontrolle zu halten (Fall Pakistan) und die Produktion derartiger Waffen einzustellen (Irak, Iran, Nordkorea).

Sollten sich Staaten dieser Doktrin verweigern, müssen sie mit militärischen Interventionen rechnen. Sollten sie nicht in der Lage sein, sie zu befolgen, stehen sie fortan unter einer Art „Drogen“-Kontrolle. Sollten sie Widerspruch einlegen, gelten sie als unzuverlässig, im Falle hartnäckigen Widerspruchs als potentieller Feind.

Im Rohentwurf atmet die Bush-Doktrin äußerste Konsequenz. In dieser Form implementiert, definiert sie den Begriff des Verbündeten neu. Bestehende Allianz-Beziehungen werden ihrem Maßstab unterworfen. Weltpolitik wird neu justiert.

Der Vorgang erinnert an 1947 und die folgenden Jahre des Kalten Krieges mit der Sowjetunion. Mit drei Unterschieden: Die einzige Supermacht USA befindet sich im heißen Krieg. Sie ist entschlossen, den Angriff auf ihr Territorium und dessen weitere Bedrohung mit allen Mitteln zu beantworten. Neutralität erkennt sie in diesem Konflikt nicht an. Es gibt nur zwei Positionen: Für oder gegen die Vereinigten Staaten.

Eine Doktrin gleicht einem Arsenal von Waffen. Ihre Anwendung ist eine Frage des strategischen „Augenblicks“. Ist er gegeben, werden nicht gleich alle Waffen zum Einsatz gebracht – es gibt grundsätzlich keine Zwangsläufigkeit. Oft genügt auch das Vorzeigen der Folterwerkzeuge, um das politische Ziel der Doktrin zu erreichen. Wird sie politisch gehandhabt, kann es Gründe geben, die ihre militärische Anwendung blockieren, behindern oder nicht ratsam erscheinen lassen. Ein Angriff auf den Irak mit dem diesmal unbedingten Ziel der Beseitigung Saddam Husseins erscheint nach der Doktrin sehr plausibel, angesichts unberechenbarer Folgen jedoch immer noch als „last resort“. Amerika ist Weltmacht, nicht Allmacht.

Zwischen 1947 und 1991 verfolgten die USA in der Entwicklung der Truman-Doktrin drei Ziele: 1. Die Ausschaltung der Sowjetunion als Weltmacht; 2. Gesamtdeutschlands konsolidierte Begrenzung; 3. Die Erhaltung des US-Status einer „europäischen Macht“ (Jim Baker in der Rede über den „Neuen Atlantizismus“ in Berlin 1989). Alle Ziele wurden erreicht, das letzte mit der Nato-Ausweitung, die Clinton seit 1994 einleitete.

Die Bush-Doktrin wird sich in ihrer Entwicklung nicht auf die Beseitigung der terroristischen Untergrundmächte und ihrer Helfer beschränken. Ihre konsequente Verfolgung impliziert die Ausweitung in drei Richtungen:

– Kontrolle der vorder- und zentralasiatischen Transferstaaten vom Kaukasus bis zum Hindukusch;

– Verhinderung der islamistischen Machtergreifung in Saudi-Arabien;

– Konzentration des Interesses auf den Iran, Indien und China, wo neue Macht-Agglomerationen entstehen.

Zehn Jahre nach dem Kalten Krieg, ausgelöst durch die Aktionen des organisierten Terrorismus gegen die USA, schlägt die Differenz zwischen den politischen Kulturen Amerikas und Europas durch. Bush folgt mit seiner offensiven Defensiv-Strategie, mit Drohungen und Kampfbegriffen („Achse des Bösen“;) Weltmachtregeln, die im Kern altbewährt sind, im intellektuellen Diskurs indes als archaisch gelten. Europa, zögerlich in der Einsicht terroristischer Global-Gefahr, hängt emotional an der „Irreversibilität“ der Friedens-Entwicklung (Genscher-Linie) wie an einem geistigen Tropf. Damit gerät es in die Gefahr, vom amerikanischen Radarschirm zu verschwinden.

Das Verteidigungsbündnis gegen die Sowjetunion als aktiver Exponent des Weltkommunismus beruhte auf Konsens und schuf die scharfe politische Definition des „Westens“. Die Selbstverteidigung der USA gegen den Terrorismus sucht Solidarität über den Westen hinaus, unterwirft die gesamte Staatenwelt ihrem politisch-militärischen Diktum und operiert mit Koalitionen im jeweiligen Konfliktgebiet. Der Westen und seine Allianz ordnet sich ein oder zerfällt.

Als globale Strategie antwortet die Bush-Doktrin auf eine reale Weltgefahr. Sie enthält zwangsläufig provokative Elemente. Sie diktiert einen Verhaltenskodex am Rande der Unterwerfung. Sie steht unter Hegemonie-Verdacht.

Dass der Terrorismus eine Welt-Gefahr darstellt, wird „grundsätzlich“ nicht bestritten. Gegen die Konsequenz jedoch, die Freund-Feind-Teilung der Welt, wird sich Widerstand erheben. Zentren werden Russland und China sein. Europa nimmt die unsichere Mitte ein.


Quelle: http://www.welt.de/daten/2002/02/27/0227fo317010.htx


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Noch Fragen?

1933 ff. kommt wieder und dieses Mal nicht von Deutschland aus!
... und Riester wird Arbeitsminister bleiben .... :cry:

Schröder hat sich gestern eindeutig zu Riester geoutet.
Fehlt bloß noch das die Schmidt Gesundheitsministerin bleibt. :cry:
Wer CDU wählt nimmt bewusst die Gefahr in Kauf, dass wir bis in 5 Jahren u.U. permanent per Sirenenalarm in Luftschutzbunker flüchten müssen. :(
@ Nils Holgersson

Mag sein. Doch ob der Möllemann, der derzeit als möglicher zukünftiger Gesundheitsminister im Gespräch ist, wirklich die bessere Alternative ist.... Möllemann kippt sich vor jeder Sitzung und vor jedem Auftritt erst mal ordentlich Alk runter, was auch so manche Entgleisung zumindest mit-erklärt. Manchmal kann man das auch merken, weil er dann kaum einen glatten Satz rauskriegt. Also, abgesehen davon, dass der Möllemann meiner Ansicht sowieso kein Ministeramt haben sollte: Als Gesundheitsminister wäre er da schon reichlich deplaziert.
Gesundheitsminister/CDU = Seehofer, wer spricht denn von Möllemann???
#18 germa,..und bleibts bei Rot-Grün brennt vielleicht schon dieses Jahr ´ne deutsche Großstadt.
Auch wenn der Seehofer als Gesundheitsminister gehandelt wird: der wird nach seiner Herzmuskelentzündung, an der er letzten Winter fast abgekratzt wäre und wegen der er monatelang in Reha war, nie wieder voll leisungsfähig sein. Wenn der tatsächlich ein Ministeramt übernehmen sollte, wäre es der reine Selbstmord. Das weiß er natürlich auch. Der würde so ein stressiges Amt wie das des Gesundheitsministers drei Monate durchhalten (maximum), und dann wäre Feierabend.

TS
"Wer CDU wählt nimmt bewusst die Gefahr in Kauf, dass
wir bis in 5 Jahren u.U. permanent per Sirenenalarm
in Luftschutzbunker flüchten müssen"


So ein Schwachsinn.

1. Sind die Sirenen großflächig abgebaut worden.

2. Ist Stoiber anscheinend der einzige, der sich
im Völkerrecht auskennt und, was entscheidend ist,
es ernst nimmt. Das Gewaltmonopol liegt bei der UNO.
Aus. Falls eine klare Resolution mit Gewaltanwendungsoption
vorliegen sollte, muss sich Deutschland beteiligen. Ansonsten
machen sie die UN als Institution sinnlos.


Schröder hängt einfach nur sein Fähnchen in den Wind, das
ist alles. Er war doch sogar schon gegen die Befreiung Kuwaits,
ich erinnere mich noch sehr gut. Da stand er vor den Jusos und
brüllte: Kein Blut für Öl! Wunderbar. Afghanistan wurde aber mit
seiner Unterstützung großflächig bombardiert. Ironie:

Eine der ersten Amtshandlungen des neuen afghanischen Staatschefs
war die Genehmigung der von den Amis begehrten Pipeline,welche
die Taliban ihnen verweigert haben. So ein dummer Zufall
aber auch.....

N.N.
Germanisti, was soll denn der Quatsch mit dem Luftschutzkeller. Das ist ja allertiefstes Niveau. Du darfst sowieso nicht wählen. Du kannst noch nicht volljährig sein.
#18
Was interessiert dich das?
Du hast dich doch sowieso seit
einem Jahrzehnt eingebunkert:D:laugh:
depp willst doch nur das deine wirtschaftliche eiszeit kommt und der dax auf 2200 geht:laugh:




:p hab dich durchschaut
Nö, ich will nur keinen Krieg & den hätten wir mit Stoiber zu 95% bekommen. :(

In 4 Jahren wird SPD mit nichtmal 15% der Stimmen wieder abgewählt. :laugh:
Möge CDU bis dahin einen tauglichen Kanzler stellen können, denn der Stoiber ist dafür nicht geeignet.
Aus dem heutigen germanasti-Thread:

"Ergebnis dieser hirnlosen Aktionen werden wir in 4-5 Jahren sehen, wenn der Dollar weltweit nicht mehr als offizielles Zahlungsmittel anerkannt wird und dann beginnt für Amerika erst der so richtig wehtuende Leidensweg, der ebenso unwiderruflich in kriegsähnlichen Zuständen enden wird. Idealfall für uns wäre ein auf landesweit beschränkter Bürgerkrieg, in Folge dessen zudem Amerika endgültig für einige Jahrzehnte in die Bedeutungslosigkeit fallen wird." [...]

"Antiamerikanisierung ist richtig & muss in allen Punkten auch so sein" [...]
@ct

Warum steigst Du darauf noch ein? Du weißt doch, dass unser G-Punkt nur eine Gehirnwindung mehr als ein Huhn hat. Und diese auch nur, damit er nicht auf die Straße scheißt!;)
Merkt Ihr nicht, dass die WWK längst begonnen hat? Germanasti liegt richtig auch wenn sein Mitteilungsstau etwas überzogen erscheint. Lasst doch mal die letzen 3 Jahre im Zeitraffer vorbeiziehen und rechnet das ganze weitere ca. 10 Jahre hoch.Wir erleben den Übergang von der Fun- in die Survival-Gesellschaft, weil wir seit Jahrzehnten die Kühe schlachten anstatt sie zu melken!
@elmarion, ich stelle folgendes fest:

- mir geht es finanziell (und auch sonst) gut und daran wird sich in den nächsten Jahren voraussichtlich nichts ändern!
- ich habe keine Existenzangst!
- ich jammere nicht sondern leiste etwas! Darum habe ich z.B. keine Angst vor Arbeitslosigkeit!
- wem es heute finanziell schlechter geht als noch vor drei Jahren, der muß halt (wieder?) mehr leisten bzw. Flexibilität zeigen!

Heute weht wirtschaftlich ein anderer Wind als noch vor drei Jahren, das mag so stimmen, das sehe ich auch so. Aber darunter leiden in erster Linie Leute, die nicht flexibel genug sind!

Und die Leute, die am meisten von Weltwirtschaftskrise reden, tun dies meiner Meinung nach nur, weil sie selbst persönlich bereits unrettbar in der eigenen finanziellen Krise stecken und nun dem Rest der Menschheit die eigenen Probleme an den Hals wünschen...
@elmarion

da ist schon was wahres dran!
aber du brauchst doch hoffentlich niemanden,
der für dich denkt?!

h-t
Charttech, ich bin über 40, habe 2 Kinder, bin aus eigener kraft finanziell unabhängig und stehe voll im Leben. Deine etwas überheblichen Anspielungen treffen mich nicht. Ich glaube ich gehe mit offenen Augen durchs Leben und versuche pragmatische Rückschlüsse aus dem zu ziehen, was ich seit langer Zeit intensiv beobachte. Chartec, ich glaube, wir gehen schweren Zeiten entgegen, da kann es auch "Besserverdiener", selbst wenn sie sich für was Besseres halten kalt erwischen.
@elmarion: meine Anspielungen waren auch in keinster Weise IN DEINE RICHTUNG gemünzt! Sorry! Mir ist beim Durchlesen klar geworden, daß man dies leider so verstehen musste / konnte!)

Ich dachte bei meinem Posting an "Jemanden", der fast 20 Stunden am Tag im Internet surft, offensichtlich keinerlei produktive Arbeit mehr leistet, aber einige wenige Gleichgesinnte mit launigen Postings gut zu unterhalten versteht.

Wie so jemand im Falle einer echten Wirtschaftskrise "im echten Leben" überleben will, ist und bleibt mir rätselhaft! Sozialhilfe wird es dann keine mehr geben (wer soll´s auch bezahlen?), normales und produktives Arbeiten ist für ihn nicht mehr machbar (Stichwort: Internetsucht und die Schwierigkeit der Wiedereingliederung in´s normale Berufsleben) und Menschen, die scheinbar von Haus aus Fatalisten sind und anderen die Pest an den Hals wünschen, kann man für den "Wiederaufbau" dann auch nicht mehr brauchen...
Manches in diesem thread ist - hoffentlich!! - reichlich übertrieben. Aber die Grundtendenz sehe ich genauso wie germanasti.

Auf jeden Fall wird es Zeit für eine neue - internationale - Friedensbewegung.
nemux
Eine Friedensbewegung, in Form einer Anti-USA Bewegung
wie ich vermute; die Friedensbewegung heult doch nur
auf , wenn es gegen die Amis geht. Wo war die Friedensbewegung beim Kosowo Krieg, wo beim Krieg gegen
Tchechenien !!! Alles Fehlanzeige !! Was sind das doch für Heuchler !!!


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