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FC BAYERN MÜNCHEN - Saison 2002/2003 - 500 Beiträge pro Seite (Seite 2)



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D E R Spruch der Woche aus dem Schalkeforum:


LIEBER 4 MINUTEN MEISTER als 1 SEKUNDE FCB-FAN :laugh:
FCB-Quartett für Stuttgart fraglich
05.12.2002 | Zwei Tage vor dem Süd-Schlager beim VfB Stuttgart füllt sich beim FCB die Krankenstation. Zé Roberto (Rückenbeschwerden), Sammy Kuffour (Oberschenkelverhärtung), Claudio Pizarro (Knieprobleme, war bei der Kernspintomographie) und Mehmet Scholl (Kapselverletzung am Beckenrand) konnten am Donnerstag nicht trainieren und begaben sich stattdessen in ärztliche Behandlung. Ob das Quartett am Samstag einsatzfähig ist, ist fraglich.
Stuttgart bangt um Soldo
Auch den VfB Stuttgart plagen Personalsorgen: Die Schwaben bangen um den Einsatz von Kapitän Zvonimir Soldo. Der Mittelfeldstratege laboriert an einer Zerrung im Oberschenkel. „Es steht ein großes Fragezeichen hinter Soldos Einsatz“, sagte VfB- Trainer Felix Magath am Donnerstag.
Staatsanwaltschaft ermittelt
Strafanzeige gegen Kahn

Die Kölner Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Fußball-Nationaltorhüter Oliver Kahn. Wie der TV-Sender SAT.1 berichtete, liegt eine Strafanzeige wegen Körperverletzung gegen den Vizeweltmeister vom FC Bayern München vor. Sie bezieht sich auf Kahns Rangelei mit dem Leverkusener Thomas Brdaric im Bundesligaspiel vom 28. September.

Nach einem umstrittenen Abseitspfiff hatte der Leverkusener den Ball noch ins Tor befördert, danach war Kahn auf Brdaric zugestürmt, hatte ihn am Genick gepackt und kräftig geschüttelt.

Beide Spieler sahen von Schiedsrichter Hellmut Krug dafür die Gelbe Karte; Leverkusen gewann die hektische Partie mit 2:1. "

Die Anzeige ist erstattet worden, und wir müssen jetzt genau überprüfen, ob das für eine Anklage wegen Körperverletzung ausreicht", erklärte der zuständige Staatsanwalt Rainer Wolf in dem TV-Bericht. Die Anzeige habe nicht Brdaric, sondern "ein Fernsehzuschauer oder Spielbesucher" erstattet, so der Staatsanwalt. Kahn-"Opfer" Brdaric: "Ich weiß von nichts." Bayern-Trainer Ottmar Hitzfeld reagierte mit Unverständnis: "Dann muss oder könnte man bei jedem Spiel ein, zwei Spieler anzeigen." :confused: :confused:
Nur keine Panik. Da hat irgendein Schaffi..er aus dem Westen Deutschlands einen Strafantrag gestellt.
Bei der Körperverletzung nach § 223 StGB handelt es sich gem. § 230 StGB um ein sog. "Antragsdelikt", bei dem prinzipiell nur das Opfer Anzeige erstatten kann, es sei denn, die Strafverfolgung liegt im besonderen öffentlichen Interesse. Zweiteres ist dann gegeben, wenn zB
- der Täter schwere Verletzungen verursacht
- besonders leichtfertig handelt
- einschlägig vorbestraft ist
etc.

Ergo : Da ist mal wieder ein Staatsanwalt, der irgendwie auch mal in die Presse wollte, und es jetzt so geschafft hat. Die Prüfung des Falles hätte einen Jura-Studenten 5 min gekostet, aber dann wäre ja TV nicht gekommen.

Garion

PS: Wenn man im Verhalten von Kahn einen Straftat sehen will, was so absurd ist, wie wenn man in Schröder einen guten Kanzler sieht, dann wäre es auch nicht Körperverletzung, weil er seinen Gegner je weder körperlich mißhandelt hat, noch seine Gesundheit geschädigt.
ABER : Er hat ihn in die Knie gezwungen, also wohin gebracht, wo der gar nicht hin wollte. Das könnte doch Nötigung gewesen sein ;) . Vielleicht liest das hier ja eine Ruhrpottzecke und gibt dem Staatsanwalt einen Tip, denn § 240 StGB - Nötigung - ist kein Antragsdelikt und der Staatsanwalt könnte ne kleine Dienstreise nach München machen, das Trainingsgelände des FCB besuchen, usw.

Ganz schön traurig, mit was sich der FCB rumschlagen muß, weil die anderen Mannschaften nicht mit mit spielerischen Mitteln den Hauch einer Chance haben.
hi, so ich will mal die Tipprunde eröffnen für morgen:

VFB Stuttgart - Fc Bayern München 1-2
BVB - Kaiserslautern 0-0
Schalke - Bremen 1-1

und @bon

Malle - Madrid 2-2

warte auf eure Tipps! :laugh:
moin frank!

na dann wollme mal:

vfb - fcb 0 : 2
bvb - fck 0 : 1
s04 - werder 2 : 1

ich weiß, die tipps sind voll pro fcb;)

aber trotzdem!

allen schönes wochende:kiss:
@schnellschuss deine Tipps sind echt pro FCB! :laugh:
ich wette mit dir die um eine Kiste "Erdinger" das meine besser sind! ;) schönes Wochenende aber trotzdem! :D
ok frank!

wer von uns beiden alle drei tipps richtig hat, bekommt von dem anderen eine kiste, .... meinetwegen, erdinger!

wie?, das machen wir dann noch aus!:laugh: :laugh:

jetzt aber endgültig: s.we.
Freitag, 6. Dezember 2002
Anzeige gegen Kahn - Hoeneß tobt
Die Führungsetage des FC Bayern München hat mit Unverständnis und Empörung auf die Strafanzeige gegen Torhüter Oliver Kahn reagiert. "Eigentlich kommt der 1. April doch erst im nächsten Jahr. Derjenige, der das gemacht hat, hat doch nicht alle Tassen im Schrank", wetterte Manager Uli Hoeneß vor der Abfahrt des Bundesliga-Tabellenführers zum Süd-Derby am Samstag beim VfB Stuttgart.
Die Kölner Staatsanwaltschaft hatte am Donnerstag bestätigt, dass sie wegen des Vorwurfs der Körperverletzung gegen Kahn ermittelt. "Die Anzeige ist erstattet worden, und wir müssen jetzt genau prüfen, ob das für eine Anklage ausreicht", erklärte der zuständige Staatsanwalt Rainer Wolf. Kahn selbst reagierte in der "Bild"-Zeitung ebenfalls empört. "Das sind Zustände, die sind ja micht mehr auszuhalten. Wenn nicht langsam Schluss ist, schlage ich zurück", zitierte das Blatt den Nationaltorhüter.
Grund der Anzeige ist der Würgegriff von Kahn während des Bundesligaspiels am 28. September in Leverkusen gegen Bayer-Stürmer Thomas Brdaric. Der Betroffene selbst sah für eine Anzeige gegen den Bayern-Keeper keinen Anlass. "Ich bin sehr überrascht. Mich haben damals verschiedene Leute angerufen und mir zu einer juristischen Vorgehensweise geraten. Aber ich habe mit dieser Anzeige nichts zu tun", erklärte Brdaric.

Pizarro muss unter das Messer
Dazu werden die Bayern auch noch vom Verletzungspech verfolgt. Der Rekordmeister muss für den Rest dieses Jahres auf Stürmer Claudio Pizarro verzichten. Der peruanische Nationalspieler flog am Freitag nach Berlin, wo er sich bei Professor Peter Hertl einer Meniskus-Operation am rechten Knie unterziehen wird. Pizarro kann frühestens bei Beginn der Bundesliga-Rückrunde am 25./26. Januar wieder spielen.
Neben ihm muss der FC Bayern am Samstag beim VfB Stuttgart auch Mehmet Scholl und Sammy Kuffour ersetzen. Scholl laboriert an einer Kapselverletzung an der rechten Hüfte; Kuffour hindert eine Muskelverhärtung im Oberschenkel. Zudem fehlen die beiden Langzeitverletzten Hasan Salihamidzic und Sebastian Deisler.
Trainer Ottmar Hitzfeld berief deshalb für das Süd-Derby in Stuttgart neben den Dauerreservisten Thorsten Fink und Pablo Thiam auch den jungen Bastian Schweinsteiger von den Bayern-Amateuren, der im bedeutungslosen letzten Champions League-Spiel gegen den RC Lens (3:3) sein Profi-Debüt gegeben hatte, in den Kader für den Südgipfel.
Elber schließt vorzeitigen Wechsel aus

München - Die Spekulationen, dass Giovane Elber vorzeitig den Fußball-Rekordmeister FC Bayern München verlässt, wurden nun vom Brasilianer selbst beendet.

"Ich habe einen Vertrag bis 2004 und versuche, für den FC Bayern alles zu geben bis zum Schluss." bekräftigte der Angreifer. Außerdem hoffe er, dass er dem Verein bis zum Jahr 2004 erhalten bleibe.

Danach will Elber, der in dieser Saison schon zehn Treffer erzielte, allerdings einen Schlussstrich unter dem Kapitel Bayern München ziehen. Der Goalgetter würde gerne ins warme Spanien wechseln.

und morgen haut der Elber den Schwaben mindestens 1 rein! :laugh:
moin

watt fuern theater mit elber...der soll endlich das machen wofuer er bezahlt wird...;)
denke wie frank,dass elber in seiner alten "heimat" trifft...:D

VFB Stuttgart - Fc Bayern München 1-3
BVB - Kaiserslautern 1-2
Schalke - Bremen 1-1

primera d.
real mallorca - real madrid 2-1
als ich diese paarung das letzte mal live gesehen habe
war es das laengste fussballspiel
anpfiff montag abend 22:30
abpfiff dienstag nach 01:00...pie mal daumen
mehrere wolkenbrueche und stromausfaelle
und schon vor 24:00 nix mehr zu essen oder trinken im estadio
und dann auch noch ein 0:0...:(

hoy es la fiesta de la constitucion en españa

saludos...bd
ganz frisch! :laugh: bis montag schönes Wochenende

News

Südderby
Bayern wollen `junge Wilde` zähmen



Video: PK mit Hitzfeld


06.12.2002 | Mit großem Respekt vor den „jungen Wilden“, aber nach den Erfolgen der letzten Wochen auch mit einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein im Gepäck, ist der FC Bayern am Freitagmorgen zum Auswärtsspiel beim VfB Stuttgart aufgebrochen.

„Wir wissen was uns in Stuttgart erwartet. Von daher sind die Spieler gewarnt und dementsprechend werden wir auch zu Werke gehen. Ich muss die Mannschaft nicht motivieren“, erklärte Ottmar Hitzfeld vor dem Duell gegen den Tabellen-Fünften.

Im vorletzten Spiel vor der Winterpause will der Rekordmeister seine gute Ausgangsposition in der Bundesliga mit sechs Punkten Vorsprung auf den ärgsten Verfolger Werder Bremen zumindest festigen. Dass die Münchner im mit knapp 54.000 Zuschauern restlos ausverkauften Gottlieb-Daimler-Stadion auf Teufel komm raus stürmen werden, ist allerdings nicht zu erwarten.

„Wir spielen gegen einen ausgeruhten Gegner und eine junge Mannschaft, die lauffreudig und physisch sehr stark ist. Da dürfen wir nicht ins offene Messer laufen, sondern müssen sehr gut gestaffelt stehen“, so Hitzfeld, „wir werden mehr auf Konter spielen.“

Auch Giovane Elber ließ durchblicken, dass der Rekordmeister im Südderby mit kontrollierter Offensive zum Erfolg kommen will. „Die Null muss stehen, das ist das Wichtigste“, sagte der Brasilianer. Allerdings hofft Elber, mit seinen Mannschaftskollegen ein bisschen mehr spielerischen Glanz auszustrahlen als in den letzten Partien. „In den letzten zwei oder drei Spielen hat man nicht den wahren FC Bayern gesehen, da haben wir nach vorne zu wenig gemacht."

Geht es nach der Statistik, sind die Chancen auf einen Auswärts-„Dreier“ nicht so schlecht für die Münchner. Die Schwaben konnten in 35 Heimspielen gegen die Bayern nur neun Mal gewinnen. „Es wäre gefährlich, sich auf die Favoritenrolle zu verlassen“, warnte Elber, „die Stuttgarter haben eine gute Mannschaft.“ Zudem wisse er noch aus seiner eigenen Zeit beim VfB um die Brisanz der Partie: „Ich kenne die Schwabenmentalität. Gegen den FC Bayern zu verlieren ist streng verboten.“

So hat VfB-Trainer Felix Magath seine Mannschaft auch zu einem couragierten Auftritt gegen den Tabellenführer aufgefordert. „Wir wollen mutig nach vorn spielen und ohne zu großen Respekt auftreten", so Magath. Der VfB will notfalls „mit wehenden Fahnen untergehen".

Die voraussichtlichen Mannschaftsaufstellungen:

VfB Stuttgart: Hildebrand - Hinkel, Meira, Bordon, Gerber - Meißner, Soldo (Marques) - Hleb, Balakow, Seitz – Kuranyi

FC Bayern: Kahn - Hargreaves, Robert Kovac, Linke, Lizarazu - Niko Kovac, Ballack, Jeremies, Ze Roberto - Elber, Santa Cruz

Schiedsrichter: Steinborn (Sinzig


VfB Stuttgart: Hildebrand - Hinkel, Meira, Bordon, Gerber -
Meißner, Balakov - Amanatidis, Hleb, Tiffert - Kuranyi - Trainer: Magath

Bayern München: Kahn - Hargreaves, R. Kovac, T. Linke, Lizarazu - N. Kovac,
Ballack, Jeremies, Zickler - Elber, Santa Cruz - Trainer: Hitzfeld

Schiedsrichter: Steinborn

Zuschauer: 53700 (ausverkauft)

endstand 0 : 3

res....bayern :cool: mit einem schuss `faulheit´,1. egge in der 89´min
und olli die besten...herbstmeister

17:14 Fink Jeremies (89.)
17:09 Schweinsteiger N. Kovac (83.)
17:03 Zé Roberto Zickler (78.)
16:58 T. Schneider Bordon (73.)
16:54 0:3 Santa Cruz (69., Linksschuss, Ballack)
16:49 Ganea Tiffert (64.)
16:39 Meißner (54.)
16:31 Wenzel Gerber (46.)
16:31 Anpfiff 2. Halbzeit
16:16 Halbzeit
16:13 Hinkel (43.)
16:05 0:2 Santa Cruz (34., Linksschuss, Lizarazu)
16:00 0:1 Zickler (30., Kopfball, Elber)
15:51 N. Kovac (21.)
15:31 Anpfiff


bon fin de semana ...bd
4:0 gegen Frankfurt - Traumeinstand für Guerrero
07.12.2002 | Nach drei 0:1-Niederlagen in Folge schossen sich die Bayern Amateure gegen die Amateure von Eintracht Frankfurt den ganzen Frust von der Seele. Mit 4:0 (4:0) besiegten die Spieler von Trainer Hermann Gerland vor 300 Zuschauern im Grünwalder Stadion die Hessen und sorgten so für einen positiven Schlussakkord im Jahr 2002. Am 1. März 2003 geht die Saison für die „kleinen Bayern“ beim SV Elversberg weiter.
Insbesondere Neuzugang Paulo Guerrero feierte einen Traumeinstand im Trikot des FC Bayern. Der 18-Jährige brauchte exakt sieben Minuten zur Eingewöhnung. Dann erzielte der Peruaner nach einer Flanke von Christian Hauser per Kopf den ersten Treffer für seinen neuen Klub.
Seine hervorragende Leistung krönte Guerrero mit seinem zweiten Tor. Einen weiten Ball vor das Tor der Frankfurter nahm er im vollen Lauf mit, umspielte noch den Gäste-Keeper und schob den Ball ins leere Tor (43.). Damit war die Partie bereits zur Halbzeit entschieden. Zwischen seinen beiden Toren erzielten Karsten Oswald (14.) und „Zwetschge“ Misimovic (35.) die weiteren Treffer.

Schade, dass der Paulo kein Deutscher ist - sonst könnte ich hier seinen sofortigen Einsatz in der Nationalelf fordern und Rudi Völler kritisieren, weil er nicht risikofreudig genug ist, ihn zu bringen! :D
# 519 :D



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News
Zickler
`Bleibe bis zum Sommer`

08.12.2002
Gut gelaunt zeigte sich Alexander Zickler am Samstag nach dem Abpfiff im Stuttgarter Gottlieb-Daimler-Stadion. Kein Wunder, stand der 28-Jährige doch erstmals seit zweieinhalb Monaten bei einem Bundesligaspiel wieder in der Startelf. „Man freut sich immer, von Anfang an spielen zu dürfen“, sagte Zickler über seinen ersten Einsatz seit dem 21. September.
Viele hatten den gebürtigen Dresdner schon abgeschrieben. „Bei uns wird keiner, egal wo er steht, vergessen“, stellte Manager Uli Hoeneß nach dem 3:0-Sieg beim VfB Stuttgart klar, dass Zickler beim Rekordmeister keinesfalls auf dem Abstellgleis steht. Es gebe niemanden, so Hoeneß weiter, der beim FCB „keine Rolle spielt. Heute hat die ganze Mannschaft sehr gut gespielt, auch der Alex.“
Immer wenn es darum ging, dass sich der FC Bayern in der Winterpause möglicherweise von dem einen oder anderen Spieler trennen werde, stand in der Öffentlichkeit der Name Zickler ganz oben auf der Liste. Nicht zuletzt, weil sich auch der Angreifer unzufrieden über seine sportliche Situation zeigte und laut über einen Vereinswechsel nachdachte.
„Man kann natürlich mit den letzten Wochen nicht zufrieden sein. Deswegen war ich heute auch froh, mal wieder spielen zu können“, sagte Zickler am Samstag, wohlwissend, dass er Werbung in eigener Sache betreiben konnte: „Ich war nicht nur für mich froh, sondern auch, um sich mal wieder für andere Vereine zu präsentieren.“ Mit seinem herrlichen Flugkopfball zur 1:0-Führung und einer insgesamt sehr engagierten Leistung, ist ihm dies auch bestens gelungen.
Doch nun hat das Bayern-Urgestein, das bereits seit 1993 an der Isar kickt, seine Wechselgedanken zunächst ad acta gelegt. „Ich habe beschlossen, bis zur Sommerpause da zu bleiben“, gab Zickler, dessen Vertrag noch bis Juni 2004 läuft, bekannt. Ein Wechsel in der Winterpause sei derzeit „kein Thema“.
Nur wenn in den nächsten Wochen ein Angebot von einem Verein kommt, „wo man wirklich Perspektiven hat“, könne man „darüber sprechen“, so „Zico“. Perspektive heißt im Klartext: Europapokal. „Man möchte schon im internationalen Geschäft dabei sein, egal, ob in der Bundesliga oder in Europa“, stellt Zickler klar, dass ihn auch ein Wechsel ins Ausland reizen würde.
Die Wahrscheinlichkeit sei aber „nicht sehr groß. Die wirtschaftliche Situation von vielen Vereinen ist nicht so gegeben, dass man hohe Ablösesummen zahlen kann“, weiß Zickler um die Schwierigkeiten, einen neuen Klub zu finden. Aus diesem Grund will er seine zehnte Saison beim FCB durchziehen. „Dann sind die Möglichkeiten auch viel größer.“
moin

sieht doch gut aus :lick:


1860 München - Werder Bremen
VfL Bochum - 1. FC Kaiserslautern
Bayern München - 1. FC Köln
SpVgg Unterhaching - Bayer Leverkusen


wuensche einen schoenen tag...bd
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Real Madrid stellte mit einem 5:1-Triumph auf Mallorca eindrucksvoll die Ambitionen auf die Spitze unter Beweis. Ronaldo*** (7., 48.), Raul*** (63., 65.) und Guti (90.) erzielten die Treffer für die "Königlichen" aus Madrid. Das Team von der Insel hatte in der Anfangsphase die Del-Bosque-Elf durchaus im Griff. Nach dem Ausgleich des Kameruner Nationalspielers Eto`o (17.) fanden die Mallorquiner Möglichkeiten auf die Führung vor, gingen aber mit einem 1:1 in die Kabine.

Nach dem Seitenwechsel drehten die Hauptstädter mächtig auf. Mallorca verlor Torjäger Pandiani mit einer Roten Karte in der Schlussviertelstunde.

*** das ist halt der unterschied ...und der torwart von real hat mal gut gehalten.
das spiel auf premiere ne konserve :( ...anpfiff war 19:00
@schnellschuß na hat keiner gewonnen die Kiste! :cry:
aber trotzdem war ein gutes Wochenende!

@bon na wenn Mallorca Ihre Chancen reingemacht hätte wäre das spiel ganz anders ausgegangen. So ist halt Fußball!
moin frank!
ja leider, aber trotzdem ist alles ziemlich optimal für uns gelaufen.
konnte leider aus zeitgründen das spiel nicht sehen, aber scheint doch, dass unser roque sich langsam warm läuft.

vielleicht gibts ja irgendwann nochmal spontan eine gelegenheit für eine wette;)
FCB - VfB
Die Spieler in der Einzelkritik



07.12.2002 | Überraschend klar mit 3:0 setzte sich der FCB beim VfB Stuttgart durch und baute seine Tabellenführung weiter aus. Aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung ragten Bixente Lizarazu, Giovane Elber und der zweifache Torschütze Roque Santa Cruz heraus. Nachwuchstalent Bastian Schweinsteiger feierte in der Schlussphase sein Bundesliga-Debüt.

Oliver Kahn: Ein Spiel ganz nach dem Geschmack des Nationalkeepers, der einmal mehr ohne Fehl und Tadel blieb. Verhinderte Mitte der ersten Halbzeit mit zwei Glanztaten gegen Meißner und Kuranyi einen möglichen Rückstand. Wurde im zweiten Durchgang nicht einmal geprüft. Blieb im vierten Spiel in Folge ohne Gegentreffer.

Owen Hargreaves: Spielte rechts hinten in der Viererkette auf der Sagnol-Position. Ließ in der Defensive nichts anbrennen, leistete sich im Spiel nach vorne aber immer wieder leichte Ballverluste.

Thomas Linke: Resolut im Zweikampf, stark im Kopfball und fast ohne Fehlpass. Schnörkellose Vorstellung des 33-jährigen Routiniers. Schade nur, dass er nicht mehr für die DFB-Auswahl spielen möchte.

Robert Kovac: Kam nur langsam ins Spiel und benötigte eine ganze Weile, um sich auf die quirligen VfB-Stürmer Amanatidis und Kuranyi einzustellen. Steigerte sich im Laufe des Spiels und zeigte eine solide Leistung. Müsste sich im Spielaufbau noch etwas mehr zutrauen.

Bixente Lizarazu: Wie schon vor einer Woche gegen Hertha einer der stärksten Bayern-Spieler. Machte die linke Abwehrseite nach hinten zu und schaltete sich mit zunehmender Spielzeit immer öfter ins Angriffsspiel ein. Tolle Flanke auf Santa Cruz zum 2:0. Beschränkte sich nach dem Seitenwechsel auf die Defensive.

Niko Kovac: Undankbare Aufgabe für den zentralen defensiven Mittelfeldspieler: Musste auf der rechten Außenbahn spielen, die normalerweise von Hasan Salihamidzic beackert wird. Löste seine Aufgabe zufriedenstellend, auch wenn er kein Flankengott mehr wird. Gewann vor allem in der Defensive viele Zweikämpfe und machte mit Hargreaves die Seite nach hinten dicht.

Jens Jeremies: Wieder eine gute Partie des Mittelfeldspielers, der in der Defensive unermüdlich rackerte. Ging keinem Zweikampf aus dem Weg und eroberte viele Bälle. Zuverlässig wie immer.

Michael Ballack: Spielte nicht sehr auffällig, dafür aber ungemein effizient. Machte in der Rückwärtsbewegung viele Räume zu und gewann fast alle wichtigen Zweikämpfe. Versuchte immer wieder, mit öffnenden Pässen seine Mitspieler einzusetzen. Hatte in der 42. Minute Pech, als sein Freistoß nur ganz knapp das Ziel verfehlte. Wirkte im zweiten Durchgang etwas müde und hatte einige Abspielfehler. Wird froh sein, dass in einer Woche die Winterpause beginnt.

Alexander Zickler: Rutschte für den angeschlagenen Zé Roberto erstmals seit dem 21. September in die Anfangsformation und sollte über die linke Seite für Druck sorgen. Die fehlende Spielpraxis war „Zico“ zunächst anzumerken. Fand aber über den Kampf ins Spiel. und belohnte sich mit dem Treffer zum 1:0 (30.). Vergab in der 60. Minute die große Chance zum 3:0. Machte in der 76. Minute Platz für Zé Roberto.

Roque Santa Cruz: Einmal mehr zeigte der Youngster, wie wertvoll er für den FC Bayern ist. Arbeitete viel nach hinten mit, holte sich viele Bälle aus dem Mittelfeld. Im Abschluss eiskalt. Sensationell, wie er den Ball zum 2:0 stoppte und anschließend im Winkel versenkte (34.). Und beim 3:0 (68.) gibt es nur ein Wort: Weltklasse!

Giovane Elber: Der Brasilianer begann an alter Wirkungsstätte engagiert und lauffreudig. Tauchte dann etwas ab, auch weil er mit Bordon und Meira meist zwei Stuttgarter gegen sich hatte. Bereitete in der 30. Minute mit einer tollen Aktion die 1:0-Führung von Zickler vor. Diese Szene gab ihm viel Auftrieb und Selbstvertrauen. Auch wenn er ohne Treffer blieb, eine gutes Spiel des Torjägers.

Zé Roberto: Blieb wegen Rückenproblemen zunächst auf der Bank, ersetzte in der 76.Minute Zickler. Konnte sich nicht mehr entscheidend in Szene setzen.

Bastian Schweinsteiger: Feierte in der 82. Minute sein Bundesliga-Debüt. Tolles Erlebnis für den 18-Jährigen im ausverkauften Daimler-Stadion.

Thorsten Fink: Kam kurz vor Schluss noch für Jeremies. Ein Spiel mehr in seiner Statistik.
Hoeneß begeistert
`Das war eigentlich meisterlich`



08.12.2002 | Mit großen Schritten marschiert der FC Bayern dem anvisierten Gewinn der Deutschen Meisterschaft entgegen. Dank des 3:0-Siegs im Gastspiel beim VfB Stuttgart und dem gleichzeitigen Unentschieden von Werder Bremen beim FC Schalke 04, baute der Rekordmeister seine Tabellenführung auf nunmehr acht Punkte aus. Beeindruckender als die Höhe des überraschend klaren Erfolges war vor allem die Art und Weise, wie dieser zustande kam.
„Die Mannschaft hat fast perfekt gespielt, besser kann man auswärts kaum spielen“, lobte Manager Uli Hoeneß nach der Partie im mit 53.700 Zuschauern ausverkauften Gottlieb-Daimler-Stadion. Besonders die Effektivität, mit der sich der FCB den 14. Saisonsieg sicherte, machte Hoeneß sichtlich zufrieden. „Das war eigentlich meisterlich“, ließ sich der 53-Jährige zu einem eher seltenen Kompliment hinreißen. „Es hat heute richtig Spaß gemacht.“

Auch Alexander Zickler, der mit seinem Führungstreffer in der 29 Minute die Weichen auf Sieg stellte, war mit der Vorstellung des FCB zufrieden. „Wir haben so gespielt, wie man es vom FC Bayern erwartet: Hinten sicher stehen und die wenigen Chancen vorne nutzen. Eiskalt!“ Und Jens Jeremies ergänzte: „Stuttgart hat ein gutes Spiel gemacht, aber wir haben immer zum richtigen Zeitpunkt die Tore geschossen.“

Neben Zickler sorgte vor allem Roque Santa Cruz für klare Verhältnisse im Schwabenland. Seine Saisontreffer vier (33.) und fünf (67.) besiegelten den fünften Erfolg der Bayern in Folge und gleichzeitig die erste Heimniederlage des VfB seit neun Monaten. „Die Mannschaft steht kompakt und nutzt ihre Torchancen eiskalt aus. Das ist der FC Bayern“, zeigte sich auch Kapitän Oliver Kahn sehr zufrieden. Der Nationaltorhüter ist bereits seit 443 Minuten ohne Gegentor.

Von einer Vorentscheidung im Titelkampf – acht Punkte Vorsprung nach 16 Spieltagen ist bislang einmalig in der Bundesliga-Geschichte – wollen die Bayern jedoch nichts wissen. „Wenn man acht Punkte Vorsprung hat, kann man auch viel verlieren“, warnte Trainer Ottmar Hitzfeld seine Mannschaft. Dem schloss sich auch Jeremies an: „Es wäre fahrlässig zu sagen, es ist schon alles entschieden“, meinte der Mittelfeldspieler. „Wir müssen weiter hart arbeiten.“

Auch Torjäger Giovane Elber, der an alter Wirkungsstätte eine starke Leistung zeigte, drückte auf die Euphoriebremse: „Im klaren Vorsprung liegt die Gefahr. Man darf nicht alles auf die leichte Schulter nehmen, sondern weiter konzentriert arbeiten.“ Vor allem im Spiel nach vorne habe der FCB, laut Jeremies, „zu viele einfache Fehler gemacht, wo wir uns noch steigern müssen, um den Gegner nicht zum Kontern einzuladen.“

Am kommenden Samstag empfangen die Münchner den FC Schalke 04 zum letzten Spiel vor der rund dreiwöchigen Winterpause. „Wir haben noch ein Spiel gegen Schalke. Wenn wir das auch gewinnen, werden wir eine schöne Weihnachtsfeier haben“, sagte Hoeneß, der die deutliche Tabellenführung auch als „wunderschönes Weihnachtsgeschenk für unsere Fans“ bezeichnete.

Für das neue Jahr wünscht sich Hoeneß, „dass wir versuchen, öfters perfekten Fußball zu spielen.“ Zugleich verriet er, wie das umgesetzt werden soll. „Disziplin wird jetzt das oberste Gebot“, auf das der Klub in den kommenden Wochen setzen wird: „Denn wir können uns die Meisterschaft eigentlich nur selbst nehmen“, meinte Hoeneß.

Vor allem in der Weihnachtszeit habe er die Sorge, „dass da zu viele Gänse gegessen werden“, sagte Hoeneß mit einem Augenzwinkern und warnte seine Spieler: „Wir werden sie vorher wiegen – und nachher auch.“


na ja - gute laune überall, auch bei mir - so kanns weitergehen.
auch das glück scheint wieder da zu sein. die pokalauslosung mit heimrecht gegen köln, denke ich, kann man schon ein wenig vom halbfinale träumen.

:lick: :lick: ;)
Dezember 2002
Transfergerüchte
Hertha kontaktiert Zickler

Dass Hertha BSC an einem akuten Stürmerproblem leidet, ist hinlänglich bekannt. Weder „Auslaufmodell“ Michael Preetz noch der oftmals als Diva gescholtene Alex Alves sind im Sturm der Garant für dauerhaften Torerfolg. Lediglich 18 Treffer erzielten die Hauptstädter in 16 Bundesliga-Spielen.

Nun haben die Berliner angeblich das ewige Talent Alexander Zickler von Bayern München ins Visier genommen: „Es gab Kontakte zu Hertha", wird der 28 Jahre alte Nationalspieler im „Tagesspiegel“ zitiert, der allerdings auch bestätigte, dass er „auf jeden Fall bis zum Saisonende bei den Bayern“ bleiben wolle. Der Ex-Dresdner spielt seit 1993 in München und steht noch bis 2004 unter Vertrag.

Herthas Manager Dieter Hoeneß dementierte seinerseits die Gerüchte um einen bevorstehenden Wechsel: „Wir haben mit ihm keine Gespräche geführt", erklärte der Manager drei Tage vor dem Uefa-Cup-Rückspiel der Berliner beim FC Fulham, fügte aber an: „Ich hatte lediglich kürzlich mit seinem Berater Zimmermann über Zickler gesprochen. Doch dabei ging es nicht um einen Transfer zu uns", so Hoeneß.


ich nehme mal an, dass alex zu hertha geht!;)
Fußball/Zeitung: Santa Cruz verlängert bei Bayern
München (vwd) - Fußball-Bundesligist FC Bayern München und Stürmer Roque Santa Cruz haben sich auf einen neuen Vertrag bis 2006 geeinigt. Dies will das Magazin "kicker" erfahren haben. Eine offizielle Bestätigung aus München lag am Montag jedoch nicht vor. Der bisherige Vertrag des Nationalspielers aus Paraguay war bis zum 30.6.2004 datiert.
vwd/9.12.2002/flf

wie in Stuttgart! :laugh:

Heute ist Santa Cruz Tag! :)
moin jungs :)

maedels sind doch nicht anwesend :confused: ¿ oder ?


OP geglückt - Pizarro wieder da

Nach der gelungenen Meniskus-Operation bei Professor Peter Hertl in Berlin ist Claudio Pizarro wieder nach München zurückgekehrt. Hier ging die Behandlung gleich weiter. „Pizza“ bekam eine Lymphdränage. Nach einer dreiwöchigen Pause wird der Peruaner im Trainingslager in Marbella wieder mit dem Lauftraining beginnen. Die Knieverletzung hatte sich Pizarro im Pokalspiel gegen Schalke 04 zugezogen.

Drei Bayern im U 20-Aufgebot
Drei Bayern-Spieler stehen im Aufgebot der U 20-Junioren des Deutschen Fußball- Bundes im Spiel gegen Italien. Trainer Uli Stielike berief Markus Husterer, Philipp Lahm und Piotr Trochowski ins DFB-Team. Das Spiel am Mittwoch (18 Uhr) wird live im DSF übertragen.

Happy brithday
Herzlichen Glückwunsch Bixente Lizarazu. Der französische Welt- und Europameister in Diensten des FC Bayern feiert am Montag seinen 33. Geburtstag.

Die Grippe geht um
Sammy Kuffour und Mehmet Scholl sind kurzfristig zum Zuschauen verurteilt. Eine Grippe legt die beiden Bayern-Spieler flach. Deshalb müssen sie in den nächsten Tagen ein wenig kürzer treten.

Sepp Maier als Feldspieler
Als Co-Trainer Michael Henke Montagnachmittag die Ersatzspieler vom Wochenende zum Training bat, konnte er einen neuen Feldspieler begrüßen. Da beim Trainingsspielchen Bernd Dreher und Stefan Wessels die Torwartpositionen besetzten, spielte Maier kurzerhand im Feld mit und zeigte Pablo Thiam, Thorsten Fink, Michael Tarnat, Zé Roberto, Markus Feulner und Sebastian Schweinsteiger das ein oder andere Kabinettstückchen.

Vorweihnachtliche Stille...
...an der Säbener Straße. Da bei den Jugendmannschaften ebenso wie bei den FCB-Amateuren bereits die Winterpause angefangen hat, stand auch kein Training auf dem Programm. Die Profis hatten bis auf die Reservisten ebenfalls frei. Die seltene Ruhe auf dem Trainingsgelände nutzen ab sofort Platzwart Uwe Lienau und sein Team, um die strapazierten Rasenplätze wieder aufzupäppeln.

deseo un bon dia...bd
Rettig plädiert für eine Änderung

Der DFB-Pokal wird zur Stadtmeisterschaft :laugh:. Mit Bayern, 1860 und Unterhaching haben gleich drei Münchner Vereine im Viertelfinale Heimrecht. Obwohl Box-Weltmeisterin Regina Halmich zuerst Leverkusen aus dem Lostopf zog, dann Unterhaching. Doch Drittligisten spielen gegen Profis immer zu Hause.

Bayern München gegen Köln bleibt dagegen bestehen. In der vergangenen Runde waren mit Freiburg, Mannheim und Oberhausen drei Zweit- bei Erstligisten ausgeschieden, lediglich die Kölner konnten sich in Nürnberg durchsetzen. Bei 1860 München gegen RWO waren nur 4320 Fans gewesen. "Ich hätte lieber auswärts gespielt, wir haben unter der Woche zu Hause immer so wenig Zuschauer", sagte Bayern-Torjäger Elber am Samstag nach der Auslosung. Sollen unterklassige Teams generell Heimrecht bekommen? Ein Vorschlag, den FC-Manager Andreas Rettig voll unterstützt: "Ungeachtet der jetzigen Situation muss ich sagen: Klein gegen Groß ist das Besondere am Pokal. Wäre das Spiel in Köln, hätten wir schon morgen keine Karten mehr." Im Olympiastadion ist kaum eine fünfstellige Besucherzahl zu erwarten.

Thomas Roth
Der Vorschlag, der ja kein neuer ist, hört sich zunächst gut an. Mit einer einfachen Regelung - der Zweitligist hat immer Heimrecht gegen den Erstligisten - ist es jedoch m.E. nicht getan.
Was passiert z.B., wenn ein abgeschlagener Letzter der Bundesliga gegen einen souveränen Zweitliga-Spitzenreiter spielt? Der soll dann auch noch auswärts spielen? Nicht ganz fair, nicht ganz sportlich!
Eine mögliche Lösung wäre die Vergabe von Punkten wie es bei der Verteilung der Plätze für die Regionalligen praktiziert wurde und die sich an den Platzierungen der letzten Jahre orientiert (NICHT WIE BEI DER ZUSAMMENSTELLUNG DER BUNDESLIGA 1963! :mad: :mad: :mad: ) - dann wird es aber wieder kompliziert!
PRESSESTIMMEN

Bild
Millionen-Krieg um Klose
10.12.2002 | Am Dienstag befasst sich der Blätterwald hauptsächlich mit den Personalplanungen des FC Bayern. Im Mittelpunkt steht dabei der Lauterer Stürmer Misroslav Klose. „Zieht Bayern wieder den Kürzeren?“ fragt die tz und verweist darauf, dass Borussia Dortmund nun in den Transferpoker um den 24-Jährigen einsteigen will.

„Für Uli Hoeneß muss es zum Verrücktwerden sein. Auf welchen Spieler der Blick des Bayern-Managers auch fällt, immer wieder fahren ihm sein Rivalen aus Dortmund in die Parade. Rosicky, Kehl, Frings - und jetzt auch noch Klose!“ schreibt die tz weiter.

Auch die Bild-Zeitung befasst sich mit dem Pfälzer Angreifer. „Millionen-Krieg um Klose“ heit es da, und weiter: „Ist er 30 Mio wirklich wert?“ Laut Bild sind auch Hertha BSC, Bayer Leverkusen sowie Italiens Top-Klubs AS Rom und Juventus Turin an der Verpflichtung des Nationalspielers interessiert. Dadurch werde die Ablösesumme bis auf 30 Millionen Euro hochgetrieben. „Klose ist noch kein Großer und diese Riesensummen nicht wert“, beurteilt der ehemalige Torjäger Klaus Fischer die Situation.
In der Münchner Abendzeitung steht ein Spieler im Mittelpunkt, der am Wochenende für Furore gesorgt hat: Jose Paulo Guerrero, 18-jähriges Nachwuchstalent, erzielte am Samstag zwei Treffer in der Regionalliga-Mannschaft. „Elber-Ersatz? Bayern holen Wunderkind aus Peru“ titelt das Blatt über den jungen Südamerikaner, der bereits seit September beim Rekordmeister unter Vertrag steht ( berichtete). „Er ist sehr Kopfballstark, wendig und schlitzohrig - ein Tyo wie der junge Rudi Völler“, schwärmt Chef-Scout Wolfgang Dremmler in der AZ.
ES GEHT LOS!

FUSSBALL 10. DEZ 2002 19:27 Uhr
Alle Spieler entlassen
München - Der frühere Europacup-Sieger KV Mechelen ist hoch verschuldet. Zu Wochenbeginn entließ der zahlungsunfähige vierfache belgische Fußballmeister alle Profis, sowie die übrigen Angestellten.
Die Schulden in Höhe von 12,5 Millionen Euro müssen bis zum 28. Februar 2003 bezahlt werden, andernfalls droht der Lizenzverlust.
"Wir trainieren nicht mehr, weil wir nicht versichert sind", erklärte Trainer Stephane Demol. Jedem Spieler sei es freigestellt zu wechseln. Ob das Heimspiel am Samstag gegen den RSC Anderlecht ausgetragen werden kann, ist noch unklar.

Es ist zwar `nur` der KV Mechelen und nicht der AC Mailand oder Real Madrid, aber ich habe die Befürchtung, dass dies nur der erste in einer ganzen Reihe von Vereinen sein wird, die `die Grätsche machen`.
(Kaiserslautern will ich ausdrücklich nicht in diesen Zusammenhang bringen, da haben Größenwahn und Selbstüberschätzung von einzelnen Beteiligten die Katastrophe herbeigeführt, sonst wäre der Verein auch heute noch kerngesund!) :(
Interessante Meldung aus Italien (nein, München gehört noch nicht dazu! ;) )
Handspiel übersehen - Collina muss Pause einlegen
München - Star-Schiedsrichter Pierluigi Collina darf am kommenden Wochenende kein Spiel der italienischen Serie A pfeifen. Das berichtet die "Bild"-Zeitung.
Am Samstag hatte der Schiri mit der Glatze das Spiel AC Mailand gegen AS Rom geleitet und dabei ein Handspiel von Filippo Inzaghi übersehen. Das Problem: Dieses Handspiel ging "Pippos" 1:0-Siegtreffer direkt voran.
Im bisherigen Saisonverlauf pfiff Collina zehn Serie-A-Begegnungen und drei Champions-League-Spiele. Am Donnerstag leitet der Italiener die Partie Hertha gegen Fulham im Uefa-Pokal.

Also, wenn bei uns ähnliche Regelungen gelten würden, hätte so mancher Schiedsrichter schon nach dem ersten Saisonspiel Pause bis Jahresende! :D
Endlich haben auch mal andere erkannt, daß die Glatze nur halb so gut als Schiri ist, wie die meisten sagen.
Was der häufig übersieht, geht auch auf keine Kuhhaut.

Garion
EM-Vergabe 2008: Der Kampf um das große Geld

München/Nyon - Am Freitag entscheidet das Exekutivkomitee (Exko) der Europäischen Fußball-Union (Uefa) über die Reform des Uefa-Cups, dessen dritte Runde in dieser Woche abgeschlossen wird.
Aber diese für den internationalen Klubfußball weitreichende und einschneidende Reform steht im Schatten einer anderen Entscheidung, die bereits am Donnerstag fällt. Denn dann wird im schweizerischen Nyon entschieden, wer die Endrunde der Europameisterschaft 2008 ausrichten darf.

EM verspricht viel Geld
Nachdem eine seit 1996 existierende Europameisterschaft mit 16 Nationen kommerziellen Erfolg verspricht und kein Zuschussgeschäft mehr ist, und nachdem mit dem Beispiel Belgien/Niederlande 2000 die Praktikabilität einer Doppelveranstaltung unter Beweis gestellt worden ist, sind dem Run auf eine EM-Ausrichtung Tür und Tor geöffnet.
Sieben Konsortien haben sich beworben, mit insgesamt 14 Veranstaltern - so viel wie noch nie. Schließlich geht es neben Prestige auch um das große Geld. Das Uefa-Exko wurde aber durch die vielen Bewerber an den Rand der Entscheidungsunfähigkeit gedrängt.

Sechs Mitglieder dürfen nicht mitstimmen
Denn von den 14 Mitgliedern dürfen im ersten Wahlgang wegen Befangenheit sechs nicht mitstimmen - und würde angesichts der Bewerbung von Schottland der Engländer Geoffrey Thompson noch Großbritannien zugerechnet, wäre das Exko nach seinen Satzungen schlichtweg entscheidungsunfähig.
Je nach Ausschluss einzelner Kandidaten darf dann ein Nicht-Betroffener nachrücken, so dass am Ende doch eine repräsentative Mehrheit übrig bleibt. Dies ist immerhin ein Fortschritt.

Ohne Abstimmung einer Empfehlung gefolgt
Denn bei der Vergabe der EM 2004 an Portugal war das Exko ohne Abstimmung einer Empfehlung des Nationalmannschafts-Ausschusses gefolgt.
Als objektiv bester Anwärter für 2008 gilt die Kombination Österreich/Schweiz. In diesen beiden Nachbarländern ist der Stadienbau im Gange, nicht nur auf dem Reißbrett. Zudem lässt die bestehende Infrastruktur kaum Wünsche offen.

"Wenn nicht jetzt, dann nie mehr"
Österreichs Präsident Friedrich Stickler: "Wenn wir es jetzt nicht kriegen, dann kriegen wir es nie mehr. Dann hat eine Bewerbung keinen Sinn mehr." Und das war keine Drohung, sondern in der Stimme lag Resignation.
Doch in der Exko gibt es auch (sport)politische Einflüsse, die fachlich-sachliche Argumente überdecken könnten. Türkei/Griechenland spielt die politische Wiedervereingungskarte.

Wiederaufbau durch Fußball
Bosnien-Herzegowina/Kroatien setzen auf Wiederaufbau durch Fußball. Russland meldet als ehemalige Hegenomial-Macht Ansprüche an, dass Osteuropa endlich eine EM verdient habe (die Endrunde 1976 in Jugoslawien fand nur mit vier Mannschaften statt). Ungarn versteht sich als Tor zum Osten.
Für die Vereinigung der vier nordischen Länder Dänemark, Finnland, Norwegen und Schweden (Nordic 2008) könnte eine emotionale Entscheidung den Ausschlag geben: Uefa-Präsident Lennart Johansson, ein Schwede, wird dann im Ruhestand sein - aber er hat die Champions League durchgeboxt und den Reichtum der Klubs und Verbände gemehrt. Ein tolles Abschiedsgeschenk scheint möglich.

Umfrage in Irland und Schottland
In Irland und Schottland haben sich die Menschen in Meinungsumfragen gegen eine EM-Ausrichtung ausgesprochen - statt Fußballstadien wollen die Leute Kindergärten.
Schwer vorstellbar, dass die Uefa eine EM in ein Land vergibt, wo sie nicht gewünscht ist, zumal Irland entgegen aller Versprechungen am Tag der Entscheidung nicht einmal in der Lage ist, Nutzungsrechte für zwei Stadien zur Verfügung zu stellen.

Jede Menge Spannung
Aber auch wenn das Duo Österreich/Schweiz eindeutig für Donnerstag in der Favoritenrolle ist, verspricht die Abstimmung dennoch jede Menge Spannung.


Hmmmm....Nordkap oder Salzburg? Athen oder Bern (!) ? Lasset uns hoffen!
Hoeneß wildert wieder
11.12.2002 | Auch am Mittwoch dreht sich in der Tagespresse wieder das Personalkarussell. Vor allem der mögliche Transfer von Miroslav Klose zum FC Bayern ist wieder ein Thema. „Klose zum FC Bayern - 5 Fragen zum Millionen-Deal“, titelt die tz, die die Hintergründe eines Wechsels beleuchtet.

Auch bei einer Insolvenz des 1. FC Kaiserslautern und einem eventuellen Zwangsabstieg in die Verbandsliga, würde der Rekordmeister Klose nicht „zum Nulltarif bekommen“. Sollte der Stürmer erst 2004 an die Isar wechseln, würde er festgeschriebene fünf Millionen Euro Ablöse kosten - die zu 100 Prozent an die Lotto Rheinland-Pfalz GmbH gehen würden, die die Transferrechte des 24-Jährigen besitzt.

Die Sport-Bild befasst sich ebenfalls mit den Personalplanungen des FCB. „Hoeneß wildert wieder“ heißt es auf der Titelseite. „Hoeneß macht`s wie immer. Bayern siegt und siegt. Der Manager kauft und kauft. Damit Bayern wieder in der Champions League siegt“, schreibt das Fachmagazin weiter. Angeblich soll Hoeneß seine Fühler nach Bremens Abwehrspieler Mladen Krstajic ausgestreckt haben. Dazu sollen auch Klose, Tobias Rau (Wolfsburg), Benjamin Lauth (1860) und Stuttgarts Kevin Kuranyi auf der Wunschliste stehen.

Einem anderen Thema widmet sich die Münchner Abendzeitung. „Bayern - die Nr. 1 in München“, titelt das Blatt. In einer repräsentativen Umfrage hat die AZ ermittelt, dass die Mehrheit der Münchner mit dem FCB sympathisieren. „Ein Erdrutsch in der Stadt: 43 Prozent für Rot, nur 26 für die Blauen - die Löwen liegen in er Gunst der Fans deutlich hinter dem Rekordmeister“, schreibt die AZ weiter.

Mit einer sensationellen Meldung wartet dagegen die Bild-Zeitung auf. „Geheimplan: Deisler spielt schon im Februar“, titelt das Blatt in großen Lettern. Und weiter: „BILD erfuhr: Spätestens am 22. Spieltag zu Hause gegen Nürnberg (22.2.) will Basti wieder dabei sein. Da wäre er sicher schon mit einem Kurzeinsatz zufrieden.“
Ich muss mich natürlich schon sehr beherrschen, um nach den vielen, vielen Häme-Attacken gegen die Bayern nach dem CL-Aus nicht mit gleicher Münze zurück zu zahlen.
Aber trotz aller selbst auferlegten Zurückhaltung - das Spiel gestern war eine Klasse schlechter als beide Spiele des FCB gegen die Rossoneri, der BVB hatte bis zur 90. Minute keine wirkliche Chance, und das beileibe nicht, weil der AC so überragend war. Vielleicht lag es ja an den Platzverhältnissen, aber es sah nicht so aus, als wollte Dortmund das Spiel gewinnen.
Zwischen Anspruch (besser als Bayern) und Wirklichkeit lag wieder einmal ein großer Freiraum.
moin

den (freiraum) hat der bvb aber auch genutzt :D

dortmund schwach...der `sturm´ gaaaannz blass
den brasilianern vom bvb war es wohl einfach zu kalt...;)

amoroso...frage mich wieso der durchspielen durfte...schwaechster mann aufm platz.

saludos...bd
moin zusammen!

beatle - völlig meine meinung!!!

fcb bleibt fcb!;)
hallo frank! - bvb-aktien bekommst du demnächst geschenkt!:laugh: :laugh: :laugh:

am ende des jahres schmeißen viele bvb-fans die aktien weg!
weil der bvb mit leeren händen dastehen wird.:laugh: :laugh: :laugh:



Personalplanungen
Bayerns Führungriege geht in Klausur



11.12.2002 | Mittwochmorgen, Säbener Straße. Hinter der Geschäftsstelle des FC Bayern wurden eingefleischte Beobachter Zeugen eines eher seltenen Ereignisses: Die Parkplätze des Vorstandstrios Karl-Heinz Rummenigge, Uli Hoeneß und Karl Hopfner waren alle zum gleichen Zeitpunkt durch die Dienst-Audis der drei Herren besetzt. Eine Gegebenheit, die selten genug vorkommt, da meistens wenigstens eins der drei Vorstandsmitglieder in geschäftlichen Angelegenheiten unterwegs ist.

Wenige Tage vor Beginn der Winterpause traf sich nun Triumvirat in der Kommandozentrale, um gemeinsam in Klausur zu gehen. Eines der Themen, das in der Sechs-Augen-Runde sicherlich debattiert wurde, ist die Personalplanung des FCB für die kommende Spielzeit.

Gleich sieben Verträge laufen am Ende dieser Saison aus. Aus diesem Grund muss mit Bixente Lizarazu, Jens Jeremies, Thorsten Fink, Michael Tarnat, Bernd Dreher, Stefan Wessels und Thomas Linke über die Zukunft gesprochen werden.

Dazu sollen die Kontrakte der beiden Jungstars Owen Hargreaves und Roque Santa Cruz (jeweils bis 2004) vorzeitig verlängert werden. „Ich möchte bis 2006 beim FC Bayern bleiben“, hatte Santa Cruz bereits seine Bereitschaft signalisiert, sein Engagement zu verlängern. Eine Einigung könnte noch vor Weihnachten erzielt werden, ähnlich wie bei Hargreaves, dem mehrere Offerten englischer Klubs vorliegen. Doch auch da ist Hoeneß „guter Dinge“, noch in diesem Jahr zum Abschluss zu kommen.

Während sich auch bei Lizarazu und Jeremies eine baldige, positive Entscheidung abzeichnet, müssen die Gespräche mit Fink und Tarnat, die gerne ein weiteres Jahr in München bleiben möchten, noch geführt werden. Auch Wessels` Zukunft ist noch ungewiss. Geht es aber nach der Führungsetage des FCB, soll das Torwart-Talent auch im kommenden Jahr in München spielen.

Leichter gestaltet sich die Angelegenheit bei Thomas Linke: Der Vertrag des Abwehrspielers beinhaltet eine Klausel, wonach sich dieser automatisch um ein Jahr verlängert, sobald Linke 25 Pflichtspiele absolviert hat. Deren 22 hat er bereits bestritten. Und bei seiner augenblicklichen Form dürfte er Anfang Februar die magische Zahl erreicht haben.

Schon sicher einen neuen Vertrag in der Tasche hat Bernd Dreher – jedoch nicht als Profi im FCB-Kader. Der 36-jährige Schlussmann beendet nach dieser Spielzeit seine Karriere und wechselt in den Trainerstab des Rekordmeisters. Dort ist er künftig für die Ausbildung der Nachwuchstorhüter verantwortlich.

Doch Rummenigge, Hoeneß und Hopfner sprachen nicht nur über das bestehende Personal. So wurde wohl auch über mögliche Neuzugänge beratschlagt, die spätestens in der nächsten Saison den FCB verstärken sollen, allen voran ein spielstarker Abwehrspieler. Gut möglich, dass auch da schon in Kürze Vollzug gemeldet wird.

„Wir werden sicherlich zur neuen Saison einen sehr guten Abwehrspieler kaufen“, hatte Hoeneß noch am Wochenende angekündigt. Ob es sich dabei um den Argentinier Martin Demichelis von River Plate handelt, ließ er allerdings offen. „Ein interessanter Spieler“, bestätigte Rummenigge, der laut Medienberichten bereits mit Demichelis verhandelt haben soll. In Argentinien wird der Wechsel des spiel- und kopfballstarken Innenverteidigers an die Isar bereits als perfekt gemeldet.

Sicher ist bislang nur: In den nächsten zehn Tagen wird Klarheit herrschen über die eine oder andere Personalie.
Wahl: Ballack zweitbester Spieler 2002


Michael Ballack ist von den Lesern des Fachmagazins World Soccer zum weltweit zweitbesten Fußballer des Jahres 2002 hinter Brasiliens Superstar Ronaldo gewählt worden. Auf den Mittelfeldspieler von Bayern München entfielen 17,89 Prozent der Stimmen, der Torschützenkönig der WM 2002 erhielt 26,17 Prozent. Auf dem fünften Rang und damit hinter Roberto Carlos (Brasilien/8,48) sowie Zinedine Zidane (Frankreich/5,95) landete Nationaltorhüter Oliver Kahn (4,87).

„Mannschaft des Jahres“ wurde Weltmeister Brasilien vor Real Madrid, Arsenal London, Südkorea und der Türkei
PRESSESTIMMEN

Bild
Schalke-Schlappe macht Hitzfeld sorgen
12.12.2002 | Am Donnerstag gibt es kein Topthema in der Tagespresse. In der Bild wird über die Auswirkungen des Ausscheidens der Schalker im Uefa-Cup spekuliert. „Schalke-Schlappe macht Hitzfeld sorgen“, ist der Titel und ein Zitat von Ottmar Hitzfeld belegt diese Aussage: „Sie haben gegen uns im Pokal verloren, sie sind international raus – da sitzt der Stachel tief. Ihre allerletzte Chance ist die Meisterschaft.“

Ganz groß wird in der Münchner Abendzeitung in die Trickkiste gegriffen. „Bayerns Plan im Pokal: Doppeltes Spiel mit 1860“ heißt es auf der Titelseite. Es geht dabei um eine Terminlösung für die Ausführung der Pokalspiele. Genialer Vorschlag: „Bayern und 1860 organisieren am anderen Tag eine Doppel-Veranstaltung im Olympiastadion. Erst die Sechziger gegen Werder (eventuell um 17.30 Uhr), dann (20.15 Uhr) das Hitzfeld-Team gegen die Geißbock-Elf, Spitzenreiter der Zweiten Liga. TV-Live-Übertragung des Doppelpacks inklusive. Bayern-Vorstand Karl-Heinz Rummenigge gestern auf AZ-Anfrage: „Eine solche Doppel-Veranstaltung wäre denkbar. Wenn die anderen drei Klubs mitspielen.“

Der Kicker hat ein exklusives Interview mit Owen Hargreaves in ihrer Donnerstags-Ausgabe. Unter dem Titel „Owen Hargreaves: Ich will im zentralen Mittelfeld spielen“ erklärt der englische Nationalspieler auch warum: „Es ist nicht von Vorteil für einen jungen Spieler, wenn er jede Woche einen andere Position spielt. Jeder hat seine Lieblingsposition; wenn Elber linker Verteidiger spielen müsste, wäre er auch unzufrieden.“ Trotz zahlreicher Angebote aus England bleibt Hargreaves jedoch bei den Bayern. „Der FC Bayern ist einer der besten Vereine. Ich fühle mich wohl hier und kann auch noch mit 25, 26 nach England.“

Eher lustig gemeint ist der Aufmacher bei der tz „Nur der blaue Chinese ist noch härter als Zico!“. Bei eisigen Temperaturen präsentierten sich der Chinese Jiayi Shao bei den Löwen und Alexander Zickler bei den Bayern in kurzer Hose. Knapper Kommentar von Alex Zickler: „Obenrum ist es viel unangenehmer, aber man soll im Training ja sowieso laufen. Es war jedenfalls nicht so, dass ich bewusst zeigen wollte, was für ein harter Hund ich bin...“

so ganz wohl ist mir bei der Sache mit dem S 04 am Samstag auch nicht! Hoffe aber natürlich auf einen knappen Sieg unsererseits!

P. S. Wann treffen wir uns denn alle Mal im "Olympiastadion" ???????????? Oder von mir aus auch auswärts!

:look: :look:
# 544

Bei Sportbild liest sich das so: Ballack wurde wieder mal Zweiter :mad:
Bayern: "Keiner wird so herumgeschoben“ - 12.12.2002 10:47
Owen Hargreaves: "Ich will im zentralen Mittelfeld spielen“
kicker: Herr Hargreaves, warum verlängern Sie beim FC Bayern?
Owen Hargreaves: Der FC Bayern ist einer der besten Vereine. Ich fühle mich wohl hier und kann auch noch mit 25, 26 nach England. Es ist nicht gut für einen jungen Spieler, zu oft zu wechseln.
kicker: Wie konkret waren die Kontakte zu Liverpool oder Arsenal?
Hargreaves: Es hätte sehr schnell gehen können, wenn ich definitiv erklärt hätte, dass ich nicht mehr beim FC Bayern spielen möchte.
kicker: Wie sehen Sie Ihre künftige Rolle beim FC Bayern?
Hargreaves: Ich möchte im defensiven Mittelfeld spielen, das ist die beste Position für mich. Ich war noch nie ein Rechtsaußen oder ein rechter Verteidiger.
kicker: Derzeit sind Sie es. Wie lange machen Sie das mit?
Hargreaves: Es ist ein Vorteil, wenn man vielseitig einsetzbar ist. Zurzeit ist das kein Problem, weil ich ordentlich spiele. Aber auf Dauer ist eine feste Rolle wichtig für mich.
kicker: Es nervt Sie also, ständig hin- und hergeschoben zu werden?
Hargreaves: Ich freue mich nicht darüber, ganz klar. Und es gibt keinen Spieler in unserem Verein, mit dem das so gemacht wird. Es ist nicht von Vorteil für einen jungen Spieler, wenn er jede Woche eine andere Position spielt. Aber wenn der Trainer glaubt, dass ich rechter oder linker Verteidiger spielen kann - kein Problem. Aber ausgebildet bin ich für das defensive Mittelfeld, nicht als rechter Verteidiger. Jeder hat seine Lieblingsposition; wenn Elber linker Verteidiger spielen müsste, wäre er auch unzufrieden.
kicker: Wann spielen Sie zentral?
Hargreaves: Am liebsten schon morgen. Eigentlich hatte ich gedacht, dass es schon diese Saison klappen würde. Schließlich war ich bei der WM Stammspieler in dieser zentralen Rolle, Paul Scholes spielte links.
kicker: Zurzeit hat Jens Jeremies diesen Job, er soll ebenfalls verlängern. Wer spielt dann zentral?
Hargreaves: Der beste. Wer es verdient. Der Trainer entscheidet.
kicker: Haben Sie Hitzfeld bisher im Training noch nicht überzeugt?
Hargreaves: Ich kann mich nicht erinnern, dass ich zentral spielte, weder im Training, noch im Spiel.
kicker: Wer ist besser auf diesem Posten? Jeremies oder Sie?
Hargreaves: Ich bin von mir überzeugt. Sonst hast du keine Chance. Ich kann andere Dinge als einige defensive Mittelfeldspieler, die ihre Zweikämpfe gewinnen und ganz einfach spielen. Ich kann offensiv Akzente setzen, alleine gehen, meine Schnelligkeit ausnutzen.
kicker: Sie schießen keine Tore.
Hargreaves: Das ist das auffälligste Problem. Ich bin selten im Strafraum, führe oft die Standards aus.
kicker: Und die Fehlpässe?
Hargreaves: Ich spiele lange Pässe, weil ich glaube, dass ich das gut kann. Jeder kann den Ball fünf Meter schieben, aber da passiert nichts. Ich spiele Pässe mit Risiko, weil ich das Spiel verändern und schnell machen möchte.
kicker: Verlängert Jeremies, müssen Sie wieder warten. Was dann?
Hargreaves: Ich will mich jetzt durchsetzen und nicht irgendjemands Nachfolger werden. Das kann nicht mein Ziel sein, dass ich zwei Schritte zurück mache. Ich will mich nicht hinten anstellen, auch wenn ich weiß, dass am wichtigsten ist, überhaupt zu spielen.
kicker: Geht es auch mit Ihnen und Jeremies in der Zentrale?
Hargreaves: Klar. Kein Problem.
Interview: Karlheinz Wild

Fakt 1: Owen verlängert
Fakt 2: Er würde gerne im zentralen Mittelfeld spielen, akzeptiert aber (natürlich) auch eine abweichende Auffassung des Trainers
Bin gespannt, welche Bullenwart-Zeitung daraus wieder eine Sensationsstory á la `Hargreaves greift Hitzfeld an` oder so konstruiert! :rolleyes:
Die Bayern-TopTen im Monat November 2002

1. Oliver Kahn 23,4 %
2. Mehmet Scholl 13,4 %
3. Michael Ballack 12,9 %
4. Roque Santa Cruz 10,2 %
5. Claudio Pizarro 8,1 %
6. Sammy Kuffour 7,3 %
7. Jens Jeremies 6,4 %
8. Giovane Elber 3,3 %
9. Owen Hargreaves 3,0 %
10. Zé Roberto 1,5 %

Ja, gut, ich sag mal - kann man mit leben! Es tut mir persönlich allerdings richtig weh, dass Hasan nicht darin auftaucht und es bis zum Ende der Saison auch nicht mehr tun wird :cry:.
Junge, komm bald wieder (hört ihr auch die Stimme von Hans Albers im Hintergrund?????)

Roberto Carlos über Hasan Salihamidzic. „Was der die Linie auf und ab rennt, ist schon sagenhaft. Er spielt immer mit totalem Engagement und gehört für mich zu den besten Spielern der Welt“, sagt der brasilianische Nationalspieler, der schon öfters leidvolle Erfahrungen mit Salihamidzic gemacht hat.
Effenbergs Rat an Rau: Geh noch nicht zu den Bayern!
Noch hat Tobias Rau offiziell vom Interesse des FC Bayern (kicker berichtete) nichts vernommen. Noch hat Manager Peter Pander in Sachen Ablöse keine "Schmerzgrenze" formuliert, auch nicht an einem Koppel-Geschäft mit dem nach Wolfsburg tendierenden Münchner Pablo Thiam gestrickt. Allerdings soll der bis 2004 laufende Vertrag mit Rau - ebenso wie beim zweiten Talent Maik Franz - nun rasch zu verbesserten Konditionen verlängert werden . . .
Der VfL rüstet sich für den Kampf um seinen hoffnungsvollen Nachwuchs. Und er hat einen prominenten Wortführer - Stefan Effenberg. Wenn sich das Ansinnen seines Ex-Klubs konkretisiert, wüsste der VfL-Star schon, was er dem U-21-Nationalspieler raten würde: Geh noch nicht zu den Bayern! "Tobias Rau soll erst hier seine Entwicklung nehmen, vielleicht noch an meiner Seite reifen. Und wirklich ein, zwei Jahre Stammspieler sein." Letzteres sei man nicht, wenn man "mal spielt, dann mal wieder nicht", so Effenberg. Er kenne schließlich den FC Bayern, kenne das Umfeld. Jetzt schon dort anzuheuern, "das bringt nichts". Trotz großer Ambitionen, die Rau und auch Franz zu Recht hegten, werde man erst in einiger Zeit sehen, wohin ihre Reise geht. Konstanz und Willen, sich weiter zu verbessern, fordert der Routinier zuvor von den Kollegen. "Schaffen sie es hier nicht, brauchen sie nicht nach München zu fahren oder sonst irgendwo hin."
Stefan Effenberg - ganz der Leitwolf, der bestrebt ist, sein Rudel zusammenzuhalten, Anreize zum Bleiben zu schaffen. "Wenn der VfL weiter wächst, bald international spielt, gibt es ja vielleicht eines Tages gar nicht so sehr den Grund, zu wechseln."
Michael Richter

Ja, wie lange will der Tiger denn noch spielen - bis er ein grauer Panther ist :confused:
Hitzfeld:
`Schalke hat zwei Gesichter`
Der Auftrag gegen den FC Schalke 04 ist klar formuliert. „Es ist das letzte Spiel in diesem Jahr und da wollen wir unseren Fans ein schönes Weihnachtsgeschenk in Form von drei Punkten machen.“ Ottmar Hitzfeld lässt keinen Zweifel daran, wer am 17. Bundesligaspieltag das Münchner Olympiastadion als Sieger verlassen wird.

Doch der Bayern-Coach ist vorgewarnt, schließlich kommen die „Königsblauen“ innerhalb von elf Tagen bereits zum zweiten Mal in die Münchner Landeshauptstadt und der 5:4-Erfolg nach Elfmeterschießen im DFB-Pokal-Achtelfinale war alles andere als ein Spaziergang. Wer dabei sein möchte, kann bis Samstag, 11 Uhr an der Geschäftsstelle und ab 9 Uhr an den Tageskassen am Olympiastadion noch Tickets ergattern.

„Wenn Schalke sehr offensiv spielt, dann sind sie auch verwundbar im Defensivbereich“, analysierte Hitzfeld die jüngste 1:4-Pleite der „Knappen“ im UEFA-Pokal gegen Wisla Krakau. Aber der Übungsleiter weiß auch ganz genau, dass sie gegen den deutschen Rekordmeister „wieder aus einer kompakten Abwehr spielen werden und hinten Beton anrühren.“

Nicht umsonst ist Schalke 04 zusammen mit Borussia Dortmund nach dem FC Bayern die stärkste Auswärtsmannschaft der Liga. 14 Zähler konnte das Team von Trainer Frank Neubarth bisher aus fremden Stadien entführen. Während Schalke in der heimischen Arena unter dem Einfluss der Fans oftmals in einen Hurra-Stil verfällt, können sie „auswärts ihre Stärke ausspielen, wenn sie sehr diszipliniert und taktisch klug spielen“, so Hitzfeld. „Schalke hat zwei Gesichter“, mahnte der 53-Jährige sein Team zur Vorsicht.

Schließlich muss der Coach auf Sammy Kuffour und auf Mehmet Scholl, die beide Grippe geplagt nicht zur Verfügung stehen, sowie auf Alexander Zickler, der sich beim Donnerstagstraining einen Muskelfaserriss zuzog, verzichten. Ohnehin fehlen Hasan Salihamidzic, Willy Sagnol, Claudio Pizarro und Sebastian Deisler. Allerdings können auch die Gäste nicht aus dem Vollen schöpfen. Emile Mpenza und Tomasz Hajto verletzten sich beim UEFA-Cup-Aus gegen Krakau.

„Ich gehe davon aus, das Schalke hier auf einen Punkt spielen wird“, gibt sich auch Michael Ballack keinerlei Illusionen hin. „Es ist eine sehr disziplinierte Mannschaft, die schwer zu spielen ist. Gerade in der momentanen Situation. Sie sind angeschlagen, sind aus zwei Pokalwettbewerben ausgeschieden und da wollen sie bei uns nicht unter die Räder kommen.“

Sollte es allerdings den Bayern gelingen durch ein frühes Tor Schalke in die Offensive zu zwingen, könnte es auch knüppeldick kommen für die Gäste aus dem Ruhrpott. Während sich die „Roten“ die ganze Woche auf das Spiel vorbereiten konnten, müssen die Gäste physisch und psychisch erst noch das bittere Scheitern im UEFA-Cup am vergangenen Dienstag gegen Krakau verkraften.

„Wir haben einen guten Lauf, haben in den letzten Spielen gute Leistungen gebracht, und das wollen wir auch im letzten Spiel des alten Jahres fortsetzen“, macht Hitzfeld deutlich, was er von seinen Spielern erwartet. Und die sind trotz der eisigen Temperaturen heiß auf S04. „Dass es da auch im Training zur Sache geht und intensiv gekämpft wird, ist normal bei uns“, musste Hitzfeld sogar Pressevertreter beruhigen, die sich angesichts des großen Trainingsengagement Sorgen um die Gesundheit der Spieler machten.


mein tipp: 2 : 0

schönes wochenende alle zusammen!:kiss:
Rummenigge: Werden volles Rohr angreifen
13.12.2002 | Noch ein Spiel, dann gehen die Spieler des FC Bayern mit einem großen Vorsprung an der Tabellenspitze der Fußball-Bundesliga in die Winterpause. Doch Bayern-Chef Karl-Heinz Rummenigge warnt in einem Interview mit der Bild: „Wir dürfen uns nicht auf die faule Haut legen und glauben, wir hätten die Meisterschaft schon im Sack.“ Nach der Winterpause, so verspricht Rummenigge der Konkurrenz, „werden wir volles Rohr angreifen.“

Abgesehen vom Abschneiden in der Champions League ist der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern mit dem Abschneiden der Mannschaft zufrieden. Besonders positiv war für ihn, „dass die Mannschaft nach der massiven Kritik in Sachen Champions League sich zusammengerissen und hart gearbeitet hat. Dass sie sich nicht in ihr Schicksal ergeben hat und zuletzt eine Serie von fünf Siegen hinlegte.“

Die Bild berichtet außerdem, wie sich die Bayern-Profis in dieser Woche beim Training vor der Kälte schützten: „Die meisten dick vermummt mit Handschuhen, Mützen und langen Hosen.“ Das Blatt hat aber auch „zwei ganz harte Burschen“ beobachtet: „Alexander Zickler und Markus Feulner trugen ‚kniefrei‘, kamen eiskalt in kurzen Hosen.“

Thema in der tz ist das Pokal-Viertelfinale Anfang Februar gegen den 1. FC Köln. Nach einem Bericht der Zeitung ist es möglich, dass der FC Bayern und der TSV 1860 München, der sich auch für das Viertelfinale qualifiziert hat, am selben Tag im Olympiastadion antreten: „Erst 1860 gegen Bremen, danach Bayern gegen den 1. FC Köln – oder andersrum.“ Wie die tz berichtet, beschäftigt sich der DFB bereits mit dieser Möglichkeit und die ARD hat schon einen Antrag gestellt, beide Partien nacheinander live zu übertragen. Eine Entscheidung soll spätestens Anfang Januar fallen.
@schnellschuß hoffe du bist morgen nicht wieder verhindert und kannst dir das letzte Spiel 2002 nicht anschauen! :laugh: Mein Tipp 3-1 für uns! :) Schönes Wochenende

gruß Frank
hallo frank!

morgen schau ich mir ganz bestimmt das spiel live an!

04 vs fcb ist immer ein hit!;)

nochmal s.we.
13.12.2002 - 14:43 Uhr
Fußball: BVB-Aktie fällt erstmals unter drei EUR
Frankfurt (vwd) - Die Aktie des Deutschen Fußball-Meisters Borussia Dortmund befindet sich nach der 0:1-Niederlage in der Champions League gegen den AC Mailand weiter im freien Fall. Nachdem das Wertpapier am Donnerstag den vorläufigen Tiefstand von 3,11 EUR erreicht hatte, fiel der Kurs am Freitag erstmals seit der Ausgabe im Oktober 2000 unter die Drei-EUR-Marke Am Freitagmittag hatte die Aktie in Frankfurt einen Wert von 2,96 EUR, rund 4,8 Prozent unter dem Wert des Vortages. Das Wertpapier war beim Börsengang im Oktober 2000 zu einem Kurs von 11 EUR ausgegeben worden.
vwd/12/13.12.2002/sbs/hab

:cry: :cry: :cry:


:laugh: :laugh:
Muskelfaserriss - Pechvogel Zickler
13.12.2002 | Alexander Zickler bleibt vom Pech verfolgt. Der 28-jährige Stürmer zog sich beim Nachmittagstraining am Donnerstag einen Muskelfaserriss zu und steht somit für das letzte Spiel vor der Winterpause gegen den FC Schalke am Samstag nicht zur Verfügung.
Die Verletzung ist ein erneuter Rückschlag für „Zico“, der in der Vergangenheit immer wieder von Verletzungen gebremst wurde. Erst im Sommer hatte er sich einen Tumor an der Wade operativ entfernen lassen. Voller Hoffnung war er danach in die neue Saison gestartet.
Insgesamt stehen für Zickler in der laufenden Spielzeit zwölf Einsätze zu Buche: sieben in der Bundesliga, vier in der Champions League, einer im DFB-Pokal. Getroffen hat er dabei drei Mal. Am vergangenen Samstag stand er beim Bundesligaspiel gegen den VfB Stuttgart zum ersten Mal seit dem 21. September wieder in der Anfangsformation der Bayern und erzielte gleich ein Tor. Die Welt des Alex Zickler war zu diesem Zeitpunkt in bester Ordnung.
Am Donnerstag dann der Schock. Humpelnd musste der Nationalspieler das Training abbrechen. Die Diagnose lautet Muskelfaserriss. Die Winterpause kommt ihm nun sehr gelegen, um sich in Ruhe auskurieren zu können. Und wer Zickler kennt, der weiß: Im neuen Jahr wird er wieder angreifen.

Ich frage mich nur so langsam, wen er dieses Mal angreifen will. Wie will Zico denn einen neuen Verein finden? Das Risiko, dass er innerhalb einer Saison mindestens eine längere Verletzungspause hat, liegt bei 100 %! Schade, aber wie früher bei Olaf Thon leider bittere Realität!
Pressestimmen
AZ:

Rummenigge: Lauth ist für Bayern tabu
14.12.2002 
Zur Winterpause dreht sich noch einmal das Spielerkarussell.
Als möglicher neuer Arbeitgeber taucht natürlich der Name FC Bayern immer wieder auf.
In der Münchner Abendzeitung macht allerdings Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge deutlich,
dass bei Benny Lauth eine Verpflichtung nicht in Frage kommt.

„Lauth ist für die Bayern tabu“, titelt das Blatt.

„Wir haben nun nach Jahrzehnten schlechter Atmosphäre, ein extrem gutes Verhältnis zu 1860...
Wenn er je für uns von Interesse ist, würde ich nie an den Spieler herantreten,
ohne vorher Herrn Wildmoser zu kontaktieren.
Ich würde dieses gute Verhältnis nicht für einen Spieler gefährden“,
sagte Rummenigge in einem Interview mit der AZ.

Auf den Einsatz eines anderen Kickers warten die Bayern indes sehnsüchtig.

„Deisler – das Knie hält“,
berichtet die Bild über ein erstes Trainingsspiel des Ex-Berliners.
Gegen FCB-A-Junioren
„wagte er sich 209 Tage nach seiner schweren Knieverletzung
im Länderspiel gegen Österreich sogar schon in die Zweikämpfe“, schreibt die Zeitung weiter.

Die tz wagt einen Blick in die Zukunft.

„Kahn – Ballack – Santa Cruz – wenn Roque so weitermacht,
ist das die neue Bayern-Achse“, schreibt das Blatt
und lobt besonders die jüngsten Leistungen des Nationalspielers aus Paraquay.
„Der 21-Jährige hat endgültig den Durchbruch geschafft
und den strauchelnden Rekordmeister wieder in die Erfolgsspur gebracht.“

Auch die AZ beschäftigt sich mit der Zukunft.
„Nationalcoach Hitzfeld?
Er träumt von der EM“,
schreibt das Blatt und zitiert den Bayern-Coach
nachdem dieser erfahren hatte, dass Österreich und die Schweiz
die EM in gut fünf Jahren ausrichten werden:
„Ich werde auf alle Fälle 2008 dabei sein, als Aktiver oder als Passiver.“
FC Bayern will Argentinien-Verteidiger
Rekordmeister Bayern München
steht angeblich vor der Verpflichtung des argentinischen
Abwehrspielers Martin Demichelis von River Plate Buenos Aires.
Nach Angaben des River-Plate-Präsidenten Jose Maria Aguilar haben die Münchner fünf Millionen Euro für den 21-Jährigen geboten.

"Fünf Millionen für einen Verteidiger, das ist viel Geld. Das ist ein Angebot, das man nur schlecht ablehnen kann", erklärte der Klubchef am Freitag in Buenos Aires.

Laut Aguilar seien nur noch Details zu regeln. River Plate will Demichelis noch bis Juni halten, der FC Bayern den Argentinier dagegen möglichst schon in der Winterpause verpflichten. Im Gespräch ist ein Fünfjahresvertrag mit einem Gehalt von einer Million Euro pro Jahr, so Aguilar, der am Samstag mit den Bayern-Verantwortlichen den Transfer perfekt machen will.
:


Bayern München: Kahn - Hargreaves, R. Kovac, T. Linke, Lizarazu - N. Kovac,
Jeremies, Ballack, Zé Roberto - Elber, Santa Cruz - Trainer: Hitzfeld

FC Schalke 04: F. Rost - Matellan, van Hoogdalem, van Kerckhoven - Poulsen,
Kmetsch, Oude Kamphuis - Asamoah, Möller, Vermant - Sand - Trainer: Neubarth

Schiedsrichter: Aust

Zuschauer: 51000

endstand 0 : 0 :(

17:13 R. Kovac (87.)
17:08 Jeremies (82.)
17:08 Feulner Hargreaves (82.)
16:59 Schweinsteiger N. Kovac (72.)
16:47 Möller (61.)
16:41 Rodriguez Oude Kamphuis (55.)
16:33 Hanke Asamoah (46.)
16:32 Anpfiff 2. Halbzeit
16:17 Halbzeit
16:13 Ballack (42.)
15:32 Anpfiff




res.... in halbzeit eins zwei torschuesse......linke hatte die meisten ballkontakte...
...die 2. haelfte not gegen elend...... - in die winterpause......als klarer tabellenfuehrer...

...uns olli ...ueber acht stunden ohne gegentor

saludos...bd
VfL Wolfsburg - VfB Stuttgart 1:2 (0:1)
Erstes Spiel in neuer Volkswagen- Arena - für Gastgeber wenig befriedigend
Wolfsburg - Der VfB Stuttgart hat dem VfL Wolfsburg die Heimpremiere im neuen Stadion verdorben. Als erster Gast in der zwei Tage zuvor eröffneten Arena schlugen die Schwaben das Team von VfL-Trainer Wolfgang Wolf 2:1 (1:0) und feierten ihren dritten Auswärtssieg.
Tore von Thomas Schneider (35.) und Fernando Meira (55.) sicherten dem Ex-Meister für die Winterpause in der Fußball-Bundesliga Position fünf und damit einen Platz in den Europacup-Rängen, bevor Wolfsburg durch Tomislav Marics drittes Saisontor (76., Foulelfmeter) wenigstens noch zum Ehrentreffer kam.
Spielerische Überlegenheit rettete nicht vor der Niederlage
Trotz spielerischer Überlegenheit mussten die "Wölfe" vor der Vereinsrekordkulisse von 24.147 Zuschauern die zweite Heimniederlage der Saison hinnehmen. Die in ihrem bisherigen Stadion zuletzt viermal siegreich gewesenen Gastgeber, die an der Spitze der unteren Tabellenhälfte überwintern, erspielten sich zwar mehr Torchancen, kamen aber nicht zum erfolgreichen Abschluss.
Allein Robson Ponte vergab im ersten Durchgang drei gute Möglichkeiten. Zweimal fand der Angreifer in VfB-Keeper Timo Hildebrand seinen Meister (23. und 31.), einmal ging sein Schuss um Haaresbreite am Stuttgarter Gehäuse vorbei (39.). Nicht besser zielten auch Martin Petrow (27.) und Miroslav Karhan (42.).
Schneider nutzte einzige Chance eiskalt aus
Stattdessen nutzte Schneider die einzige Chance der Gäste in der ersten Hälfte eiskalt aus: Nach einer Ecke stand der Abwehrspieler im Wolfsburger Strafraum völlig frei und köpfte zum 1: 0 für seine Mannschaft, die nach ihrem vorherigen Höhenflug bis auf Platz drei zuletzt zweimal als Verlierer vom Platz gegangen waren, ein.
Meiras Treffer zum 2:0 brachte die Entscheidung
Für die Entscheidung sorgte Meira zehn Minuten nach dem Seitenwechsel. Im Doppelpass mit "U21"-Juniorennationalspieler Kevin Kuranyi düpierte der Portugiese die Wolfsburger Abwehr und schoss unhaltbar für Torwart Claus Reitmaier zum 2:0 ein.
Die Angriffsbemühungen der Platzherren blieben auch in der Folgezeit erfolglos. Erst Marics Elfmeter-Treffer nach einem Foul von Marcelo Bordon an Spielmacher Stefan Effenberg gab für die letzte Viertelstunde das Signal zur Wolfsburger Aufholjagd, doch konnten die Niedersachsen das Remis nicht mehr erreichen.
Beste Spieler: Rytter/Ponte für Wolfsburg - Hildebrandt/Meira beim VfB
Bei den Gastgebern, die zum dritten Mal hintereinander sieglos blieben, konnten mit Abstrichen Thomas Rytter und Ponte gefallen. Im Team von Stuttgarts Coach Felix Magath verdienten sich Torwart Hildebrand und Torschütze Meira die Bestnoten.

Na, ich hoffe, dass ich nach unserem ersten Spiel in der Allianz-Arena nicht eine ähnliche Schlagzeile lesen muss!
Wer von euch rechnet sich eigentlich gute Chancen aus, dabei zu sein?
Also, ich denke schon, dass ich drin bin (obwohl ich NICHT Boris Becker heiße!) - ich bin mitgliedsmäßig weit unter den 10.000 - das müsste doch reichen, oder?!?
moin zusammen!

scheiß spiel am samstag!:mad: - kein wort mehr drüber!

halbzeit! - etappenziel erreicht! - nächstes jahr gehts ausgeruht, gestärkt und motiviert weiter!:)

ansonsten:

Graues Wetter, gefrorene Plätze, erschöpfte Spieler – der letzte Spieltag war ein echter Graus. Alle sind jetzt froh, dass es vorüber ist. Wie war die halbe Saison nach dem WM-Erfolg? Da gibt es einiges zu sagen, über...
Meine Bayern

6 Punkte Vorsprung vor Dortmund und Werder. Das ist ein richtiger Batzen. Aber ganz ehrlich: Ich würde die Herbstmeisterschaft sofort eintauschen gegen die Champions League. Bundesliga-Punkte kannst du aufholen, einen Platz in Europa kriegst du nicht zurück. Das ruhmlose Aus ohne einen Sieg tut mir noch weh. Meiner Seele als Fußballer, aber auch der Kasse des Vereins.
Als Champions-League-Sieger haben wir 2001 rund 50 Millionen Euro eingenommen. 15 Millionen noch einmal durch Supercup und Weltcup. Das fehlt natürlich. Am Ende des Geschäftsjahres muss man froh sein, mit einer Null rauszukommen.

Alles Schlechte hat auch sein Gutes: Die Kritik hat unsere Spieler bei der Ehre gepackt. Sie arbeiten härter, konnten sich ohne Strapazen neue Fitness aufbauen. Ich glaub‘ schon, dass wir den Titel packen

Die Überraschung

Werder Bremen. Kompliment an Trainer Thomas Schaaf. Vom Auftreten ist er so karg wie die Nordseelandschaft, aber im Verein sehr bestimmend. Mit dem Franzosen Micoud hat er einen Glücksgriff gelandet.

Dennoch: Dortmund bleibt stabilster Bayern-Verfolger. Mit Ewerthon, Koller und Amoroso haben sie gleich drei Torjäger. Mein Tipp: In der Champions League werden wir die Dortmunder auch noch lange sehen (selbst wenn man als Bayer nur noch mit halbem Auge zuschaut).

Die Enttäuschung

Leverkusen. In der letzten Saison haben sie über ihre Verhältnisse und von Ballacks Toren gelebt. Nun fehlen Ballack, Ze Roberto, die Verletzten Lucio, Nowotny. Möglicherweise ist die Hierarchie im Team durcheinander geraten. Die muss Trainer Toppmöller bis zur Rückrunde neu ordnen. Trotz aller Probleme: Absteigen wird Leverkusen (hoffe ich) nicht.Der Knaller





Ailton ist zu Recht mit 13 Toren die Nummer 1 der Liga. Alle Brasilianer können zwar Fußball spielen, das wissen wir. Aber der Bursche trifft auch noch effektiv. Dabei hatte ich eigentlich gedacht, dass er ohne seinen früheren Partner Pizarro aufgeschmissen sei. Ein Irrtum...


Meine Aufsteiger


Plötzlich haben wir Spaß an Jungs, die man vor kurzem kaum kannte: Benjamin Lauth bei 1860 zum Beispiel, der gerade in Bochum ein Kopfballtor gemacht hat, obwohl das nicht seine Stärke ist. Aber als guter Nachbar und Stadionbau-Partner wollen wir den Löwen dieses Juwel nicht wegschnappen...


Oder Kevin Kuranyi in Stuttgart, der Bochumer Paul Freier und Herthas Arne Friedrich, der bei Rudi Völler schon Stammspieler ist.


Bei Bayern ist Roque Santa Cruz der Aufsteiger. Das Vertrauen von Ottmar Hitzfeld hat er jetzt und dankt es mit Leistung. Eine Alternative zu Elber und Pizarro.


Die genannten Spieler haben sich selbst nach oben geboxt. Wenn das DFB-Nachwuchsprogramm und die Internate der Klubs erst greifen, werden wir noch mehr Talente bekommen, von denen wir heute nichts ahnen.


Die Schiedsrichter


Ja, sie waren die größten Aufreger der Saison – am wenigstens durch ihre eigene Schuld. Wie Spieler, oft angestachelt von der Trainerbank, die Schiedsrichter angingen, war unerträglich. Das Erscheinungsbild der Liga eine Katastrophe.


Ich habe aber das Gefühl, dass es nach der Krisensitzung im November besser geworden ist. Und die Entscheidung für den 4. Schiedsrichter ab Rückrunde unterstütze ich voll und ganz.


Die Comebacks


Stefan Effenberg bringt Wolfsburg den Glanz, der bisher fehlte. Der VW-Konzern denkt strategisch, um mit Effenberg und dem neuen Stadion eine Entwicklung wie Leverkusen zu nehmen. Ich wette, Wolfsburg plant im Stillen schon die Champions League...


Fredi Bobic war jahrelang im Nirwana abgetaucht, im Niemandsland des Fußballs. Kam zurück und schaffte es in die Nationalelf.


... und noch zwei Namen

Michael Ballack hat seine Erwartungen bei Bayern erfüllt, auch wenn er nicht so dominiert hat wie früher in Leverkusen. Verständlich nach seiner Verletzung und der langen WM-Saison.


Oliver Kahn durchlebte nach der WM eine schwierige Phase. Er hätte einfach mehr Urlaub gebraucht. Nun ist er wieder der „Alte“. Haben Sie gehört, wie er nach dem 0:0 gegen Schalke wetterte? Recht hat er! Bei der Weihnachtsfeier hat er dann wieder gelächelt...


Mein Fazit


Ich würde der Hinrunde die Note 3 geben. Befriedigend, aber stark steigerungsfähig.


so isses!!
;)
Trotz 0:0 gegen S04
FCB zieht positives Zwischenfazit

15.12.2002 | Das 0:0 gegen den FC Schalke 04 am letzten Vorrundenspieltag der Bundesliga war sicherlich alles andere als Feinkostfußball. „Wir hatten einen dicken Bauch von acht Punkten Vorsprung und so haben wir auch gespielt. Das war wieder ein Ballettanfall, erstes Semester“, wollte auch Mannschaftskapitän Oliver Kahn nichts schönreden. Dennoch kann der FC Bayern – trotz vorzeitigem Champions League-Aus auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken.

„Ich bin froh, dass es nur sechs Punkte sind“, sagte Ottmar Hitzfeld nach dem Remis gegen die „Königsblauen“. Was sich zunächst etwas merkwürdig anhört, schließlich hätten es bei einem Heimsieg zwei Zähler mehr auf Verfolger Dortmund sein können, erklärte Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge: „Nun gehen die Spieler in den Urlaub und haben im Hinterkopf, dass die Meisterschaft kein Selbstläufer wird. Wir sind jetzt gewarnt, dass wir uns nicht ausruhen dürfen und hart arbeiten müssen.“

Nach einem Traumstart in die Saison, geriet das Bayern-Schiff durch das überraschende CL-Aus in stürmische See. Nach dem personellen Umbruch musste sich das Team erst einmal neu finden. Unterschiedliche Fußball-Philosophien prallten aufeinander. Doch Hitzfeld gelang es schnell, die Strömungen in richtige Bahnen zu lenken. „Zum jetzigen Zeitpunkt hätten wir uns in der Champions League durchgesetzt“, glaubt Kahn, dass die starke CL-Gruppe für die neuformierte Bayern-Elf einfach nur ein paar Wochen zu früh kam.

Unnötige Gegentreffer versagten damals den Bayern den Einzug in die nächste Gruppenphase. Doch dieses Manko ist längst behoben. Bereits seit fünf Bundesligaspielen in Folge ist der FC Bayern ohne Gegentor. Insgesamt bestritt der Keeper bereits acht Spiele im Fußball-Oberhaus, ohne ein einziges Mal hinter sich greifen zu müssen. Das ist Ligaspitze. Zählt man den DFB-Pokal hinzu ist Kahn sogar seit 653 Minuten ohne Gegentor.

Auch wenn man zuletzt ohne Titel blieb, ist das Jahr 2002 durchaus erfolgreich verlaufen. 22 Siege, 67 Tore und nur 28 Gegentore in 33 Spielen ist eine beeindruckende Bilanz im zurückliegenden Kalenderjahr. Kein anderes Team kann bessere Zahlen vorweisen. Und im heimischen Olympiastadion ist der FCB ohnehin eine Macht. Seit 28 Spielen (21 Siege, 6 Remis) ist das Team von Trainer Hitzfeld zu Hause ungeschlagen. Besser war man zuletzt vor 13 Jahren.

Kein Wunder, dass angesichts dieser Zahlen der Ärger bei Hitzfeld nach dem Schalke-Spiel schnell verraucht war. „Ich bin mit der Offensivleistung nicht zufrieden. Es war zu wenig Bewegung im Spiel nach vorne“, haderte der Coach und bemängelte insbesondere das Fehlen der „Bereitschaft noch einmal alles zu geben.“

Doch Manager Uli Hoeneß hatte das letzte Pflichtspiel des Jahres schnell abgehakt und zog ein knappes aber treffendes Saison-Zwischenfazit: Wenn man mit sechs Punkten Vorsprung Herbstmeister wird und im Pokal noch dabei ist, dann ist das schmerzliche Aus in der Champions League zu verkraften.“
Über die Hinrunde in der Bundesliga kann man bei den Bayern sicher glücklich sein, aber bei ihren Ansprüchen glaube ich nicht, dass man mit dem Jahr 2002 insgesamt wirklich zufrieden ist. Immerhin holten die Bayern keinen Titel, landeten in der Bundesliga sogar hinter Leverkusen nur auf Rang drei (Hoeness: "Die können noch 100 Jahre spielen und werden zum Schluss nie vor dem FC Bayern stehen" ) und verabschiedeten sich ohne Sieg aus der Champions-League und gleich dem gesamten internationalen Geschäft. Damit kann der "beste FC Bayern aller Zeiten" doch nicht ernsthaft zufrieden sein.
Demichelis kommt, Thiam geht

An diesem Dienstag fliegen Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß nach Madrid. In Spaniens Hauptstadt sollen auch Vertreter des argentinischen Klubs River Plate kommen, um mit den Bayern-Bossen über die Ablöse für Abwehrmann Martin Demichelis (21) zu verhandeln. "Wir werden keine verrückten Dinge machen", sagt Hoeneß und verrät: "Mit dem Spieler sind wir uns einig, über vier oder viereinhalb Jahre" - also bis zum 30. Juni 2007. Noch nicht geklärt ist der Beginn der Kooperation. "Unser Wunsch ist", so der Manager, "dass er sofort kommt."

Thiam: FC Bayern und Wolfsburg sind einig

Eine offizielle Verabschiedung gab es bei der Weihnachtsfeier am Samstagabend nicht, doch der eigentlich bis 30. Juni 2004 gültige Vertrag des Bayern-Spielers mit der Nummer 6, Pablo Thiam (28) wird vorzeitig aufgelöst. Denn Uli Hoeneß sagt: "Ich gehe davon aus, dass Pablo Thiam nach Wolfsburg geht", noch in der Winterpause. Der Manager des FC Bayern nennt den Hintergrund: "Beide Vereine sind sich wegen der Ablösesumme einig." Der Mittelfeldmann war zum 1. Juli 2001 ablösefrei vom VfB Stuttgart gekommen und hatte nur 16 Bundesligaeinsätze (null Tore).

Rau: Uli Hoeneß bestätigt Angebot

Was der kicker schon am 5. Dezember gemeldet hat, bestätigt Uli Hoeneß ohne Umschweife: "Ja, wir sind an Tobias Rau interessiert." Vorige Woche gab es ein Gespräch zwischen beiden Parteien, der Bayern-Manager sagt: "Er hat unser Angebot und muss sich entscheiden." Jan Olsson (erzielte von 1969 bis `71 in 64 Bundesligaspielen 20 Tore für Stuttgart), der schwedische Berater des Wolfsburger Linksverteidigers, erklärt: "Tobias hat Interesse an einem Wechsel", der zum 1. Juli 2003 anstünde. Die Entscheidung soll bis Neujahr fallen, Rau wird an Silvester 21.

Schweinsteiger: Neuer Profi-Vertrag bis 2005

Am Samstag hatte er seinen zweiten Bundesligaeinsatz, tags zuvor musste Bastian Schweinsteiger (18) auf die Geschäftsstelle: Der Vertragsamateur unterschrieb einen neuen Vertrag, gültig bis 30. Juni 2005, ab sofort als Profi. Sein Berater Roland Grahammer und die Bayern-Bosse hatten sich darauf geeinigt, dass Schweinsteiger sogleich ins Bundesligateam aufsteigt. Uli Hoeneß sieht im seit der B-Jugend bei Bayern ausgebildeten Talent, zurzeit mit der Nummer 31 unterwegs, einen zentralen defensiven Mittelfeldmann, er sagt: "Er könnte eine Nummer 6 werden."


Benny Lauth ist "unverkäuflich"

Im Grunde eilt das Thema nicht. Benjamin Lauth hat einen gültigen Vertrag ohne jegliche Ausstiegsklausel bis 2005. 1860 weiß, dass der junge Mann im Branchenvergleich unterbezahlt ist, möchte deshalb das Gehalt aufstocken und dafür bis 2006 verlängern. Sportdirektor Dirk Dufner und Lauths Berater Robert Schneider, ein Rechtsanwalt, sind in ständigen Gesprächen - doch ratifiziert ist der längst schriftlich fixierte Kontrakt nicht.

Nachdem nun auch Bayern-Boss Franz Beckenbauer in "Premiere" Benny Lauth zu seinem Aufsteiger der Vorrunde gekürt hat, könnte zwischen dessen zögerlicher Unterschrift und einem möglichen Interesse des Münchner Nachbarn ein direkter Zusammenhang bestehen. "Bei Lauth gibt es keinen Redebedarf, nicht mit den Bayern und auch nicht mit einem anderen Verein", wiegelt Dufner ab. Der "Löwen"-Manager verpasst seinem Talent den Stempel "Unverkäuflich". Thema erledigt.

Trainer Pacult lässt bei diesem Dauerthema Lauths Berater nicht ganz ungeschoren: "Da geht es um Geld und um nichts sonst. Der Junge muss sich weiterentwickeln. Benny weiß selbst am besten, was er am Verein und an mir hat."

Der Chinese Jiayi Shao (22, Mittelfeld) hat übrigens einen sehr guten Eindruck im Probetraining hinterlassen. Dufner prüft die Bedingungen eines Wechsels, "wobei nicht klar ist, ob jetzt im Winter, im Sommer oder ob überhaupt".

kicker.de
Die Liga zwischen Pleite-Gerüchten und neuen Rekorden
Oliver Kahn 533 Minuten ohne Gegentor - Kuranyi sorgte mit neun Bundesliga-Treffern für Furore
München - 153 Spiele, rund 13.770 Spielminuten, 422 Tore und weit über fünf Millionen Zuschauer - die Faszination an der Bundesliga hält an. Allen Unkenrufen zum Trotz.
Doch seit der Kirch-Krise jagt eine Negativschlagzeile die andere. Klubs wie Kaiserslautern oder Cottbus sind zu Gehaltsverzicht gezwungen, um den Bankrott zu vermeiden - freiwillig oder unfreiwillig.
Straub ärgern Pleite-Gerüchte
Droht der Liga also eine Pleite-Welle? "Die sehe ich nicht auf uns zukommen", sagt Wilfried Straub im Gespräch mit Sport1.
Den vorsitzenden Geschäftsführer der Deutschen Fußball Liga (DFL) "ärgert schon ein wenig, dass der Eindruck erweckt wird, die Liga sei pleite, oder sie würde auf dem letzten Loch pfeifen."
Straub weiter: "Manch einer sollte sich vielleicht nicht zu Themen äußern, von denen er einfach zu weit weg ist."
Die angespannte Lage im Griff
Damit könnte auch Dr. Reinhard Rauball gemeint sein. Der Anwalt für Wirtschafts- und Sportrecht ist überzeugt davon, "dass die Lage für weit mehr als nur eine Hand voll Vereine finanziell höchst kritisch ist". Das sagte Rauball in der "Bild am Sonntag".
Wie der ehemalige Präsident von Borussia Dortmund zu dieser Auffassung kommt, bleibt offen. Denn exakte Zahlen liegen nur den Klubs und der Liga vor. Und die verbreitet verhaltenen Optimismus. Straub: "Wir haben den Eindruck, dass die Vereine die angespannte Lage mit uns im Griff haben."
Die anhaltende Diskussion um die Zukunft der Liga überschatteten phasenweise das sportliche Geschehen. Die Anziehungskraft und Attraktivität hat dennoch nicht gelitten.
Neuer Zuschauerrekord und Bayerns Dominanz
Nach der ersten Hälfte der 40. Runde kann die Bundesliga einen neuen Zuschauerrekord verbuchen. 5.119.991 Fans strömten in die Stadien.
Nur einer von zahlreichen Highlights der ran-Daten der Vorrunde, die Sport1 präsentiert.
Kurios: Der FC Bayern ist der Konkurrenz enteilt, aber "Kaiser" Franz Beckenbauer würde gerne auf den Sechs-Punkte-Vorsprung verzichten und dafür noch an der Champions League teilnehmen. Anm.: ich auch :cry: , aber wie sagt Steppi immer: Lebbe geht weider!
"Das Positive ist, dass jetzt aus den Hinterköpfen heraus ist, dass die Rückrunde ein Selbstläufer wird", sagte FCB-Vorstand Karl-Heinz Rummenigge nach der unansehnlichen Nullnummer gegen Schalke.
Doch das schwache Remis nährt auch die Hoffnung der Konkurrenz, dass der Rekordmeister ab dem Rückrunden-Start am 25. Januar 2003 eben doch noch einzuholen ist.
Teamchef Rudi Völler, der als Verantwortlicher für die Vize-Weltmeisterschaft im Sommer wohl auch der Liga zum Saison-Start Rückenwind verschaffte, meint jedoch: "Es wird schwierig sein, die Bayern noch abzufangen."
Völlers zufriedenes Fazit
Um die Zukunft seiner DFB-Auswahl muss sich Völler derzeit keine Sorgen machen. Auch eine positive Erkenntnis der Hinrunde.
"Der wichtigste und positivste Aspekt aus meiner Sicht ist, dass die Spieler der U21-Nationalmannschaft und des Teams 2006 fast durchweg bei ihren Klubs Stammspieler geworden sind. Das war in früheren Zeiten leider nicht so. Die Entwicklung dieser jungen Spieler ist durchweg positiv, und das stimmt mich auch für die Zukunft optimistisch", bilanzierte der 42-Jährige.
Eine erstaunliche Entwicklung. Zumal der Ausländeranteil von 54 auf 56 Prozent gestiegen ist.
Das wertet die Leistungen von Jung-Profis wie Christoph Metzelder (Dortmund), Arne Friedrich (Hertha), Paul Freier (Bochum), Kevin Kuranyi (Stuttgart) oder Benjamin Lauth (1860 München) zusätzlich auf. Völler: "Das zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind."
Der Kugelblitz schlug ein
Überraschend konnte der Bremer Ailton, der mit seinen 13 Toren großen Anteil am Höhenflug des SV Werder auf Platz drei hat, der ersten Saison-Hälfte seinen Stempel aufdrücken.
In unrühmlichen Sinne konnten dies auch der Schalker Jörg Böhme, der wohl beim Pokalsieger FC Schalke ausgespielt hat, oder Weltmeister Andreas Brehme, der nach nur drei Spieltagen beim 1. FC Kaiserslautern gehen musste. Das Kuriose: Nie stand der FCK in dieser Saison besser (Platz 16) als zum Zeitpunkt des bislang einzigen Trainer-Rauswurfs der laufenden Saison.
Sport1 hat auch die Typen der Hinrunde kompakt zusammengefasst. Viel Spaß beim Klicken durch Ihren ganz persönlichen Vorrunden-Rückblick...
Mark Mittasch
Kein Doppelspiel im DFB-Pokal
17.12.2002 | Nach der DFB-Pokalauslosung kam schnell die Idee auf, dass der FC Bayern (gegen den 1. FC Köln) und der TSV 1860 München (gegen Werder Bremen) ihre Cup-Heimspiele an einem Tag im Münchner Olympiastadion ausrichten könnten. Doch wie die tz erfahren haben will, wird am Dienstag dieser Vorschlag verworfen. „Die Idee wird vom DFB beerdigt. Voraussichtlich spielen die Bayern jetzt am Dienstag (4. Februar), die Löwen am Mittwoch. Beide Partien sollen live übertragen werden.“
Ob dann vielleicht schon ein Neuer im Trikot des FC Bayern aufläuft? „Kommt Demichelis sofort“, fragt sich die Münchner Abendzeitung und zitiert Karl-Heinz Rummenigge: „Wir hätten den Jungen gerne zur Rückrunde, aber die Ablösesumme ist uns eindeutig zu hoch.“
In der AZ nimmt der Bayern-Boss auch Stellung zu den angeblichen Kommunikationsproblemen mit Franz Beckenbauer nach dem Champions League-Aus. „Wir haben ein erstklassiges Miteinander. Außerdem hat der Franz über 40 Jahre in diesem Klub verbracht. Es wird immer so sein: Franz Beckenbauer ist der wichtigste Mann hier. Es wäre Blödsinn, nur weil wir eine AG sind, auf seine Kenntnisse zu verzichten. Das wäre fahrlässig.“
Die Bild nutzt die spielfreie Zeit, um einen Blick auf die Spieler-Statistik zu werfen und stellt fest: „Ballack ist der Foul- und Zweikampf-König.“ Das Blatt schreibt weiter: „53 mal pfiffen die Schiris Aktionen von Ballack ab. Platz zwei der Übeltäter-Skala hält Elber (30 mal).“
FIFA-Wahl - Kahns Ausnahmestellung bestätigt
17.12.2002 | Große Auszeichnung für Oliver Kahn. Der Keeper des FC Bayern belegte bei der Wahl zum Fußballer des Jahres hinter dem Brasilianer Ronaldo den zweiten Platz. Welche außerordentliche Leistung der Kapitän der deutschen Nationalmannschaft vollbrachte, belegt die Tatsache, dass er als erster Torhüter überhaupt bei der seit 1991 durchgeführten Wahl den Sprung unter die ersten Drei schaffte. Darüber hinaus wurde Kahn in Madrid zum besten Spieler der WM gewählt – noch vor Ronaldo. Zudem wurde er mit der Jaschin-Trophäe als „Torhüter des Jahres" ausgezeichnet.
Bei der vom Fußball-Weltverband FIFA durchgeführten Abstimmung unter 148 Nationaltrainern setzte sich Ronaldo mit 387 Punkten vor Kahn (171) und dem Franzosen Zinedine Zidane (148) durch. Und noch ein weiterer Bayern-Spieler belegte einen Platz unter den Top 10. Michael Ballack wurde als zweitbester deutscher Spieler insgesamt Siebter mit 82 Punkten. „Was er im vergangenen Jahr auf nationaler und internationaler Ebene geleistet hat, war schon bemerkenswert“, lobte Kahn seinen Teamkollegen.
Kahn wäre nicht Kahn, wenn er die Gelegenheit nicht genutzt hätte bei der Pressekonferenz Stürmerstar Ronaldo für die kommende WM in Deutschland zur Revanche herauszufordern. „Bei uns in Deutschland tut sich etwas Großes. Ich denke, wir haben noch einmal die Möglichkeit, ein WM-Finale zu spielen, und vielleicht bin ich dann auf der Seite des Siegers“, meinte der 33-Jährige mit einem Augenzwinkern.
Das Rampenlicht der Fußball interessierten Weltöffentlichkeit nutzte der Bayern-Kapitän auch, um Werbung in eigner Vereinssache zu machen. „Ich spiele schon beim besten Verein der Welt und habe deshalb keine Tendenz, den Klub zu wechseln“, antwortete er auf die Frage, ob er nicht gerne zusammen mit Zidane und Ronaldo bei Real Madrid spielen würde.
Gegenüber FCB.de war Kahn voll des Lobes über die beiden Real-Stars. „Beide sind ganz ausgezeichnete Fußballer, die ihre individuelle Klasse schon mehrfach unter Beweis gestellt haben und ein Spiel im Alleingang entscheiden können. Umso mehr ehrt es mich, mit solch herausragenden Spielern für die Trophäe des Weltfußballers nominiert zu sein. Zumal es sicher noch ein gutes halbes Dutzend Spieler gibt, die ohne Weiteres in die engere Auswahl hätten kommen können. Raul, Figo, Henry vielleicht auch Michael Owen.“

Da wurde ja mein Posting #460 bestätigt - nach dem Tor von Ronaldo im Weltcupfinale hatte Oli keine Chance mehr. Wenn man sich das ganze letzte Jahr betrachtet, gab es m.E. sicherlich erheblich bessere Spieler als Ronaldo, aber seine Auftritte waren halt besonders spektakulär. Gratulation an unseren `Titan`!
Hallo Jungs,

Ich bin erstaunt.

Endlich mal ein Thread über den FC Bayern, in den sich nicht die Bayern-Hasser austoben.
Sondern sachliche Diskussion über den FCB und die Konkurrenz.

The_Great_One
Hallo, Großer!
Den gelegentlichen Bayern-Hasser haben wir hier auch, aber entweder kriegt er auf die Mütze (wenn eine Missionierung noch möglich erscheint :D ) oder wird einfach ignoriert. Da sich der Thread durch einige Aktivisten schon ziemlich lange oben hält, ist er auch immer meine erste Adresse, wenn ich Neues über meine Bazis suche!
Ansonsten ist eigentlich jeder eingeladen, sachliche Kommentare einzustellen (gelle, siggiw?!?) ;)
Dann will ich mal mein Fazit der Vorrunde einstellen:

Positive Aspekte:
Spieler:
Fredi Bobic, wo wäre Hannover ohne ihn.
Ailton, unterschätzter Kugelblitz., hat nicht so Allüren wie der Elber
Benjamin Lauth (und noch einige hoffnungsvolle Jungspunde) die Perspektive für die Nationalmannschaft haben.
Santa Cruz, Kann der Stürmer schlechthin werden nicht nur in Deutschland.

Mannschaften:
Dortmund (In der CL-League), haben sehr gute Chancen um Real rauszuschmeißen.
Bayern (Leider nur national)
Bremen, Stuttgart, wer hätte die vor Schalke und Hertha vermutet.

Negative Aspekte:
Spieler: Olli Kahn, zerstört leider seine gerade mühsam aufgebauten Symphatien in Deutschland.
Lehmann: Wer im Stadion war, weiß dass seine rote Karte nicht so unberechtigt war, und dann noch schwache Sprüche über den Schiri.


Mannschaften:
Kaiserslautern: Abstiegsplatz, Steuerhinterziehung Schulden und wer weiß was sonst noch.
Hertha, kann mal wieder die hochgesteckten Ziele nicht erreichen. CL in weiter Ferne.


Gesamtnote 3, Aufgrund der Langeweile durch die Bayerndominanz.
hi, frisches Blut in der Abwehr tut immer gut!




News

Vertrag perfekt
Demichelis kommt zur neuen Saison



18.12.2002 | Wochenlang wurde spekuliert, jetzt ist es amtlich: Martin Demichelis wechselt zu Beginn der kommenden Saison von River Plate Buenos Aires zum FC Bayern. Zwei Tage vor seinem 22. Geburtstag wurde der Transfer am Mittwoch beschlossen. Bei einem persönlichen Gespräch in Madrid erzielten Bayerns Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge und sein Stellvertreter Uli Hoeneß mit River Plate-Präsident Dr. Jose Aguilar grundsätzliche Einigung.

Demichelis wird ab 1. Juli 2003 für den FC Bayern spielen. Die Verträge werden noch im kommenden Januar, nach der üblichen medizinischen Untersuchung, endgültig unterschrieben. Der Abwehrspieler erhält in München einen Vierjahres-Vertrag bis zum 30. Juni 2007. Über die Inhalte der Verträge wurde wie immer Stillschweigen zwischen den Parteien vereinbart.

Demichelis ist der erste Argentinier, der für die Bayern spielt. „Mit ihm haben wir unseren absoluten Wunschspieler für die Defensive verpflichtet“, zeigte sich Rummenigge zufrieden über den Abschluss. Gemeinsam mit Chef-Scout Wolfgang Dremmler hatte Rummenigge in den letzten Wochen Demichelis mehrfach beobachtet und in Buenos Aires die ersten Gespräche geführt.

„Micho“, wie Demichelis in seiner Heimat genannt wird, gehört zu einem der größten Abwehrtalente im Land des zweimaligen Weltmeisters. Der 1,84 Meter große und 80 Kilogramm schwere Demichelis ist ungemein kopfball- und zweikampfstark und zeichnet sich zudem durch ein gutes Stellungsspiel aus. Seine gute Technik und ausgesprochene Spieleleganz führten zum Beinamen „Mariscal“ (Marschall), in Anlehnung an Roberto Perfumo, einen der besten argentinischen Abwehrspieler der 60er- und 70er-Jahre.

„Demichelis ist der Verteidiger mit der größten Perspektive“, urteilte Perfumo über den Neu-Bayern. Sein Debüt bei River feierte Demichelis vor rund einem Jahr, im September 2001. Zunächst spielte er im zentralen defensiven Mittelfeld, fand dann auf der rechten Außenbahn in der Viererkette eine neue „sportliche Heimat“. Erst in diesem Jahr etablierte er sich als halblinker Innenverteidiger und erzielte am 29. September sein bislang einziges Tor in der ersten argentinischen Liga.

Demichelis gilt als hervorragender Mannschaftsspieler und unterstrich im vergangenen April eindrucksvoll, wie universell einsetzbar er im Defensivbereich ist. Kurz vor Ende des Meisterschaftsspiels gegen Racing Club Buenos Aires, es stand noch 0:0 und River musste unbedingt gewinnen, um seine Titelchancen zu wahren, flog Torhüter Angel Comizzo vom Platz. Da River bereits dreimal gewechselt hatte, erklärte sich Demichelis spontan bereit, sich zwischen die Pfosten zu stellen.

Bei seiner aller ersten Aktion parierte er einen brandgefährlichen Freistoß aus 16 Metern von Bedoya und leitete den Gegenstoß ein, den der Paraguayer Nelson Cuevas zum Siegtreffer abschloss. Zwei Wochen später war River Plate argentinischer Meister und alle sprachen nur vom Heldenmut des Martin Demichelis.

Der FC Bayern und seine Fans können sich also auf einen Spieler freuen, der all seine Kraft in den Dienst seines neuen Klubs legen wird.

Sowie auch 2 unserer Jungstars haben verlängert! Das find ich richtig gut!


News

Vertrag bis 2006
Roque und Owen bleiben Bayern treu



18.12.2002 | Das Jahr 2002 neigt sich dem Ende. Für die Verantwortlichen des FC Bayern bleibt allerdings kaum Zeit für einen besinnlichen Rückblick. Allzu sehr ist man mit den Zukunftsplanungen beschäftigt. So wurden noch vor Weihnachten die Verträge mit Roque Santa Cruz und Owen Hargreaves jeweils um vier Jahre bis 2006 verlängert. Weitere sollen eventuell folgen.

Insbesondere die Weiterverpflichtung der beiden 21-Jährigen ist ein wichtiger Eckpfeiler für die zukünftige Entwicklung der Mannschaft. Schließlich sind beide trotz ihrer Jugend bereits „alte Hasen“ im Team des FC Bayern und zu Leistungsträgern aufgestiegen. Santa Cruz ist schon seit dreieinhalb Jahren beim deutschen Rekordmeister, Hargreaves sogar schon seit fünfeinhalb Jahren.

In den kommenden Wochen sollen Gespräche mit weiteren Spielern geführt werden, deren Verträge im nächsten Jahr auslaufen. Dazu gehören Bixente Lizarazu, Jens Jeremies, Thomas Linke, Stefan Wessels und Michael Tarnat.

:) :)

Gruß Frank (war erstmal ein paar Tage ausspannen beim Skilaufen)

Tut euch bestimmt auch mal gut!
hallo the great one!

freue mich das unser podium um einen weiteren fcb-fan vergrößert wird:)

kann nur dazu dienen, dass der gedanken und info-austausch um den fcb noch interessanter wird.

auch für mich ist dieser thread die erste adresse, um mich zu informieren.

ansonsten wünsche ich allen anderen, besonders frank, beatle und bon, der sicherlich angenehmere klimatische verhälnisse hat als wir, schon mal frohe weihnachten und einen guten rutsch ins neue jahr.
ich bin die nächsten wochen leider nicht so oft present.

wollen wir hoffen, dass unser fcb den meistertitel und pokal holt, damit wir für die nächste saison auch wieder mehr "international" posten können.

so long ****merry christmas***** and ***** happy new year****
Hi, Gemeinde!
Hier das erste Interview mit unserem (hoffentlich) neuen Star von Sport1:

"So ein Angebot darf man nicht ausschlagen"
München - Der FC Bayern München ist auf der Suche nach Verstärkungen fündig geworden. Martin Demichelis, 21 Jahre alter Abwehrspieler von River Plate Buenos Aires, wechselt zum 1. Juli 2003 an die Isar.
Im Sport1-Interview erklärt der Shooting-Star aus Argentinien, warum er zu den Bayern wechselt und was seine Ziele beim deutschen Rekordmeister sind.
Sport1: Herr Demichelis, am Freitag werden Sie 22, das beste Geschenk machen Sie sich mit dem Wechsel zu den Bayern aber offenbar selbst...
Martin Demichelis: Ja, mit dem Transfer geht wirklich ein Wunsch in Erfüllung. Zugleich ist das natürlich auch eine große Herausforderung.
Sport1: Vor gerade mal 15 Monaten gaben Sie Ihr Debüt in der argentinischen Liga, nun geht´s schon zum Rennomierclub Bayern München. Keine Angst abzuheben?
Demichelis: Bei mir gehen die Dinge offenbar immer sehr schnell. Zum Glück bleibe ich mit beiden Beinen fest auf dem Boden. Da helfen mir auch meine Eltern, meine beiden Schwestern und die Freunde.
Sport1: Fühlen Sie sich wirklich nicht zu jung für einen Wechsel?
Demichelis: Ich glaube es ist genau der richtige Moment, so ein Angebot wie von den Bayern darf man nicht ausschlagen. Wer weiß, was in einem oder zwei Jahren ist.
Sport1: Für die argentinische Presse sind Sie schon "der neue Kaiser", für den Präsidenten von River Plate gar "mein Beckenbauer"...
Demichelis: Solche Vergleiche ehren mich. Aber ich stehe erst am Anfang meiner Karriere, ehrlich gesagt kann ich mich mit Beckenbauer noch nicht messen.
Sport1: Sie bleiben nun doch noch ein halben Jahr in Argentinien, freut Sie das?
Demichelis: Auf der einen Seite spiele ich mit River Plate gerne noch die Copa Libertadores (Anmerkung der Redaktion: südamerikanische Champions League) im kommenden Frühjahr, auf der anderen Seite hätte es mich natürlich schon gereizt, so schnell wie möglich zu einem so bekannten Verein wie Bayern München zu wechseln.
Sport1: Was sind Ihre Ziele in München?
Demichelis: Ich will mir so schnell wie möglich einen Stammplatz erkämpfen. Aber ich weiß, dass dies dauern kann. Und natürlich will ich mit den Bayern, wie auch schon mit River Plate, Titel gewinnen. Das wäre wunderschön.
Sport1: Sehen Sie den Wechsel als Sprungbrett auch für die Nationalelf?
Demichelis: Wenn das mit dem Stammplatz klappt, habe ich sicher auch Chancen, früher oder später in die Nationalelf zu kommen. Die Zeit ist auf meiner Seite, ich bin ja noch sehr jung.
Sport1: Hört sich an, als ob Sie in München keine Schwierigkeiten erwarten...
Demichelis: Ich gehe mal davon aus, dass man mich auch in München freundlich empfängt. Aber eine Stammplatzgarantie ist das noch lange nicht. Meinen Platz im Team muss ich mir einzig durch Leistung verdienen.
Sport1: Wie würden Sie sich denn als Spieler charakterisieren?
Demichelis: Das sollen andere machen. Ich denke aber, dass meine Stärken nicht nur in der Abwehr liegen, schließlich habe ich in der Jugend zentral als "5" gespielt - und das liegt noch gar nicht so lange zurück.
Sport1: Was denkt man als 21-Jähriger, wenn sich ein Mann wie Karl-Heinz Rummenigge um einen bemüht?
Demichelis: Es macht mich unheimlich stolz. Als wir uns in Buenos Aires trafen, war er sehr freundlich und zuvorkommend, gar nicht überheblich, obwohl er ein Weltstar ist. Rummenigge hat in Argentinien einen sehr guten Ruf als Fußballer, ich kann das nun auch abseits des Fußballplatzes unterstreichen. Sein Verhalten werde ich nicht vergessen, ich bin ihm wirklich dankbar.
Sport1: Der Weltklub Bayern gibt für einen Nachwuchsstar mehrere Millionen aus. Belastet Sie die Erwartungshaltung, die dahinter steckt?
Demichelis: Nein, für mich ist das ein Beweis, meiner Fähigkeiten und damit eine zusätzliche Motivation.
Sport1: Keinerlei Nervosität vor dem großen Sprung?
Demichelis: Nein, momentan wirklich noch nicht.
Sport1: Was erwarten Sie von der Bundesliga?
Demichelis: Ich glaube der Fußball in Deutschland ist technisch versierter, als man gemeinhin denkt. Im WM-Finale gegen Brasilien hat Deutschland ja sehr gut kombiniert. Prinzipiell glaube ich aber, dass in der Bundesliga kampfbetonter und schneller gespielt wird, als hier in Argentinien. Aber da kann ich mich daran gewöhnen.
Sport1: Mit Claudio Pizarro und Roque Santa Cruz sprechen bereits zwei Bayern-Spieler spanisch, ein Vorteil?
Demichelis: Was das Einleben betrifft auf jeden Fall. Aber ich will schnell Deutsch lernen.
Sport1: Dazu war bislang wahrscheinlich noch keine Zeit...
Demichelis: Genau, es entwickelte sich ja alles sehr schnell.
Sport1: Sie kommen aus der argentinischen Provinz Córdoba. Da gibt es viele Deutschstämmige, die Oktoberfeste feiern und Sauerkraut essen. Hatten Sie mit denen Kontakt?
Demichelis: Nicht wirklich. Natürlich trifft man in Córdoba auf Deutsche, auch das hiesige Oktoberfest kenne ich; aber mehr nicht.
Sport1: Von Buenos Aires nach Córdoba ist es ein relativ kurzer Weg. Von München wird es schwieriger sein, den Kontakt zu Freunden und Bekannten zu halten.
Demichelis: Klar werden mir die Freunde fehlen, die Trips in meine Heimat Justiniano Posse in Córdoba. Das ist ein kleines Städchen, in der es kaum Kriminalität gibt, da lässt es sich ruhig leben. Aber ich bin Profi, da ist nicht viel Platz für Sentimentalitäten.
Sport1: Fußball-Deutschland ist Ihre Heimat vor allem wegen der "Schmach von Córdoba" bei der WM 1978 in Erinnerung. Sie waren damals noch nicht geboren, haben Sie dennoch davon gehört?
Demichelis: Das Ausscheiden war wohl nur ein Schock für Deutschland. Die Argentinier interessiert zu dieser WM nur der eigene Titelgewinn.
Sport1: Sie haben sich einmal in einem entscheidenden Meisterschaftsspiel ohne zu Zögern ins Tor gestellt, als der Keeper von River Plate des Feldes verwiesen wurde. Muss Oliver Kahn ihre Konkurrenz fürchten?
Demichelis: Nein, Kahn ist konkurrenzlos. Sonst wäre er ja nicht bester Spieler der WM geworden. Aber die Situation zeigt, dass ich immer bereit bin, alles für meinen Klub zu geben, egal auf welcher Position und unter welchen Umständen.
Sport1: Auch für den FC Bayern?
Demichelis: Natürlich. Ich werde auch im Bayern-Dress so kämpfen, wie man das von mir im Trikot von River Plate gewohnt ist.
Das Gespräch führte Jörg Wolfrum

Tja, bon, da musst du wohl langsam Unterstützung leisten, bei nun drei `Spaniern` im Team (plus zwei `Portugiesen`, die ja auch ganz gut spanisch können, wie einer von ihnen vor dem Spiel bei La Coruna gezeigt hat ;) ).
muy buenas :)

jo bj, werde ich machen...:D

bin z.z. mit dem ausbau eines umbaus beschaeftigt :rolleyes:

heute noch schwemmen,morgen heizkoerper...und daenn habe ich fertig ;)

das wetter ist auch hier un poco loco...

montag morgen eiskratzen... :eek:
gestern um 09:00...dies i ocho grados :D

deseo un bon dia...hasta luego...bd
Ääääh...dies i ocho....ist das so viel wie der Basti (Schweinsteiger, nicht der alte ;) ) an Lenzen zählt? :confused:
Wenn ja, dann schick uns `mal am 30.12. `ne Tüte davon rüber!
(vorher aber folgendes Programm: 24.12. gegen 13 Uhr (meines Vaters einziger Sohn hat soeben seine Weihnachtseinkäufe beendet) ca. 50 cm Schneefall, unmittelbar danach -6 Grad Frost, Sonnenschein, das Ganze bis zum 28.12., anschließend Tauwetter, und dann kommst du ins Spiel - an Sylvester bis Mitternacht im lauen Lüftchen draußen sitzen hatten wir hier lange nicht mehr! :D
Voller Vorfreude - John Winston Ono Lennon
Demichelis kommt, Thiam geht

An diesem Dienstag fliegen Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß nach Madrid. In Spaniens Hauptstadt sollen auch Vertreter des argentinischen Klubs River Plate kommen, um mit den Bayern-Bossen über die Ablöse für Abwehrmann Martin Demichelis (21) zu verhandeln. "Wir werden keine verrückten Dinge machen", sagt Hoeneß und verrät: "Mit dem Spieler sind wir uns einig, über vier oder viereinhalb Jahre" - also bis zum 30. Juni 2007. Noch nicht geklärt ist der Beginn der Kooperation. "Unser Wunsch ist", so der Manager, "dass er sofort kommt."

Thiam: FC Bayern und Wolfsburg sind einig

Eine offizielle Verabschiedung gab es bei der Weihnachtsfeier am Samstagabend nicht, doch der eigentlich bis 30. Juni 2004 gültige Vertrag des Bayern-Spielers mit der Nummer 6, Pablo Thiam (28) wird vorzeitig aufgelöst. Denn Uli Hoeneß sagt: "Ich gehe davon aus, dass Pablo Thiam nach Wolfsburg geht", noch in der Winterpause. Der Manager des FC Bayern nennt den Hintergrund: "Beide Vereine sind sich wegen der Ablösesumme einig." Der Mittelfeldmann war zum 1. Juli 2001 ablösefrei vom VfB Stuttgart gekommen und hatte nur 16 Bundesligaeinsätze (null Tore).

Rau: Uli Hoeneß bestätigt Angebot

Was der kicker schon am 5. Dezember gemeldet hat, bestätigt Uli Hoeneß ohne Umschweife: "Ja, wir sind an Tobias Rau interessiert." Vorige Woche gab es ein Gespräch zwischen beiden Parteien, der Bayern-Manager sagt: "Er hat unser Angebot und muss sich entscheiden." Jan Olsson (erzielte von 1969 bis `71 in 64 Bundesligaspielen 20 Tore für Stuttgart), der schwedische Berater des Wolfsburger Linksverteidigers, erklärt: "Tobias hat Interesse an einem Wechsel", der zum 1. Juli 2003 anstünde. Die Entscheidung soll bis Neujahr fallen, Rau wird an Silvester 21.

Schweinsteiger: Neuer Profi-Vertrag bis 2005

Am Samstag hatte er seinen zweiten Bundesligaeinsatz, tags zuvor musste Bastian Schweinsteiger (18) auf die Geschäftsstelle: Der Vertragsamateur unterschrieb einen neuen Vertrag, gültig bis 30. Juni 2005, ab sofort als Profi. Sein Berater Roland Grahammer und die Bayern-Bosse hatten sich darauf geeinigt, dass Schweinsteiger sogleich ins Bundesligateam aufsteigt. Uli Hoeneß sieht im seit der B-Jugend bei Bayern ausgebildeten Talent, zurzeit mit der Nummer 31 unterwegs, einen zentralen defensiven Mittelfeldmann, er sagt: "Er könnte eine Nummer 6 werden."
an bj...:)

si señor...:D

schickst Du ne schippe schnee ;)

einen schoenen tag...saludos...bd
Hi, so hab heute für dieses Jahr meinen letzten Arbeitstag
im Jahr 2002.

Wünsch euch allen ein frohes Fest und nen guten Rutsch.

Besondere Greetz an Schnellschuß (der Mann mit den 7 Hobbys
:laugh:, den Mallorcquinner "BD" ;) und bj

Bis nächstes Jahr :)




euch allen... schnellschuss... bj...

frank... bareda...The_Great_One


... pitu and all bon nadal



und moegen eure wuensche in erfuellung gehen


saludos bd
schau gerade nochmal rein und siehe da...:)

toll gemacht bondiacomova!!:kiss:

nochmal auch von mir euch allen alles gute bis nächstes Jahr!:kiss:
Bon: das ist große Kunst, Mann!
Vielen herzlichen Dank und auch dir und allen anderen Mit- (und auch Gegenstreitern) ein wunderschönes Weihnachtsfest.
Vor dem neuen Jahr werde ich wohl nochmal `reinschauen!
Da sich meine künstlerischen Fähigkeiten auf die Unkenntlichmachung meiner Unterschrift beschränken, muss ich halt fertige Produkte posten:

(Fand ich halt sehr nett!)
PRESSESTIMMEN

Bild:
Kahn - Wieder Gerüchte über Italien-Wechsel

Eigentlich war Oliver Kahns Aussage klar: „Ich spiele bereits beim besten Verein der Welt“, sagte der Torhüter Anfang der Woche auf der FIFA-Gala in Madrid. Hintergrund war die Frage, ob er nicht Interesse hätte, auch mal bei den „Königlichen“ von Real Madrid zu spielen. Kahns Bekenntnis zum FC Bayern scheint offenbar nicht bis nach Italien vorgedrungen zu sein.:)

Wie die Bild-Zeitung am Samstag berichtet, buhlt der AC Mailand um die Dienste des Welttorhüters. Dabei beruft sich das Blatt auf mehrere italienische Zeitungen, die von „neuen Verhandlungen zwischen Bayern un Milan“ (Corriere dello Sport) berichtet. „Milans große Ziele brauchen Kahn“, berichtet die Gazzetta dello Sport. Demnach würde der FCB Kahn am Saisonende ziehen lassen. „Unsinn“, lautete der kurze aber deutiche Kommentar von Kahns Manager gegenüber der Bild.

Mit einem anderen Wechsel befasst sich die tz. „VW gibt Gas! Für Hitzfeld zahlen sie jeden Preis“ titelt das Blatt und berichtet von einem angeblich „sensationellen Geheimplan“, wonach der Bayern-Trainer Wolfgang Wolf beerben soll. „Beim VfL und bei VW hält man sich noch bedeckt. Doch es ist ein offenes Geheimnis, dass der Vertrag von Trainer Wolf am Saisonende aller Voraussicht nicht verlängert wird. Stattdessen wollen die VW-Manager einen `richtigen Kracher` holen - am liebsten Hitzfeld.“

Der „General“ soll in der VW-Stadt die Träume vom großen internationalen Fußball endlich Wirklichkeit werden lassen. Angeblich spekuliert man beim Tabellen-Zehnten, dass Hitzfeld im kommenden Sommer beim FC Bayern aufhört - „gewollt oder ungewollt.“ Spätestens dann wolle man sich um den „erfolgreichsten Trainer des letzten Jahrzehnts kümmern.“

schnellschuss,bj vielen dank

freut mich dass es euch gefaellt :D

deseo un bon domingo...saludos...bd
an bareda

Datum: 07:22 16.12.02
von: pfoertner
Betreff: Moderatoren-Nachricht
 
habe jetzt erst den thread zum fck gesehen, wegen des folgenden postings wünsche ich dir jetzt schon mal frohe weihnachten, denn vorher wirst du garantiert nicht mehr posten:

#32 von bareda 10.12.02 21:01:39 Beitrag Nr.: 8.063.145 8063145



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nun der sperrende [MOD] >>> Pfoertner<<< = Karl ist fck-fan

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Username: bareda
User wurde gesperrt
Mitgliedschaft durch User beendet
User ist momentan: Offline
Letztes Login: 20.12.2002 14:09:38
Threads: 330
Postings: 7183
Interessen keine Angaben


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Nun soll ich doch noch von meinem Mann „bareda“ seine Weihnachtsgrüße an alle Bayernfans bestellen.
an carolafe

das ist ja nen ding :eek:

¿ dieses posting " reichte " fuer eine sperrung ?


vielen dank fuer die gruesse

gruess zurueck ;)

saludos...bd
PRESSESTIMMEN

BamS
Kriegt Bayern wieder einen wie Beckenbauer?

Er ist noch gar nicht da, hat noch nicht einmal einen Vertrag unterschrieben. Doch bereits ein halbes Jahr vor seinem wahrscheinlichen Arbeitsbeginn in München wird Martin Demichelis mit Vorschusslorbeeren bedacht. „Demichelis: Kriegt Bayern wieder einen wie Beckenbauer?“ titelt die Bild am Sonntag in großen Lettern und zitiert dabei Jose Aguilar, seines Zeichens Präsident von Demichelis` aktuellem Verein River Plate Buenos Aires.
„Micho ist einer wie Beckenbauer“, schwärmt Aguilar von seiner Nummer sechs. Doch der 22-Jährige bleibt trotz des Lobes auf dem Boden - eine seiner großen Stärken. „Ich stehe erst am Anfang meiner Karriere“, so Demichelis in der BamS, „kann mich mit Beckenbauer noch nicht messen.“

In seiner Kolumne in der Welt am Sonntag zeigt sich der ehemalige Bayern-Trainer Udo Lattek verwundert, „dass die Bayern so weit oben stehen. Die Phase des ‚weißen Balletts’ war doch eher kurz. Zuletzt haben sie zwar wieder erfolgreich gespielt, von Attraktivität konnte aber nicht die Rede sein. Leider ist es ja so, dass schön anzuschauender Fußball nicht immer der erfolgreichste ist. Aber der Erfolg ist das Maß aller Dinge, dahinter muss alles andere zurückstehen. Den Zuschauern ist zu wünschen, dass es in der Rückrunde nicht nur beim aktuellen Zauberwort der Effektivität bleibt.“

In einem Interview mit der Wochenzeitung Die Zeit äußerte sich Bayern Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge zu den Plänen einiger Vereine, die Spieler-Gehälter zu kürzen. „Das ist unfair. Für mich ist ein Vertrag ein Pakt, den ich nur schließe, wenn ich weiß, ich kann ihn auch einhalten“, meinte Rummenigge, der die Klubs zu einem soliden Wirtschaften aufforderte. Der italienische Erstligist Lazio Rom sei „vielleicht das schlimmste Beispiel von allen, die zahlen seit sechs Monaten keine Gehälter mehr.“


wuensche einen schoenen tag...saludos...bd
Hallo liebe Freunde vom einzig ernstzunehmenden Fußballverein Deutschlands (gar der Welt ?:)?) !!!

Auf diesem Wege wünsche ich Euch allen ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest und - sollten wir davor nichts mehr von einander hören - einen guten Rutsch in - hoffentlich und wahrscheinlich - eines der erfolgreicheren Jahre des FCB auf nationaler Ebene :kiss: .

Ich denke, wir können mit dem ablaufenden Jahr durchaus zufrieden sein, denn auch der CL-Aus konnte keinen Keil in die breite BayernFront schlagen und die ganzen BayernHasser haben genug mit sich selbst zu tun (gelle FCK :laugh: ) oder werden dies bald haben (gelle BVB :laugh: ).

In diesem Sinne ...

Eurer Garion
Miroslav Klose soll Elber 2004 beerben
Ottmar Hitzfeld hat Torjäger Giovane Elber nach mangelhaften Leistungen in der Hinrunde eine Bewährungszeit eingeräumt. Er wolle nach der Winterpause "einen hungrigen Elber, der Leistungsträger ist", sagte der Trainer. Er geht aber davon aus, dass der Brasilianer seinen Vertrag bis 2004 erfüllt. "Sinn macht das jedoch nur, wenn er die nötige Leistung bringt. Dafür hat er noch ein halbes Jahr Zeit", sagte Hitzfeld in einem Interview mit dem "Kicker".
t-sports-Serie - Die Tops und Flops der Hinrunde
Oliver-Kahn - Seine persönliche Jahresbilanz
Klose soll Elber 2004 ersetzen
Unabhängig davon gilt Nationalstürmer Miroslav Klose beim deutschen Rekordmeister als perfekter Nachfolger für Elber. "Für mich wäre die beste Lösung, wenn Giovane wieder seine Bestform erreicht und wir ihn 2004 durch Klose ersetzen könnten", sagte Bayern-Manager Uli Hoeneß der Münchner Tageszeitung. Hoeneß betonte aber auch, dass er den 24-Jährigen nicht um jeden Preis an die Isar holen wird. Weit über fünf Millionen Euro will er nicht für den Lauterer bezahlen. Klose steht noch bis 30. Juni 2005 bei den Pfälzern unter Vertrag, es besteht allerdings eine Ausstiegsklausel für den Sommer 2004.
Bayern hoffen auf Sebastian Deisler
Hitzfeld erwartet in der Rückrunde auch von einem Leistungsträger wie Michael Ballack eine Leistungssteigerung. Hoeneß setzt für 2003 besonders auf das Comeback von Nationalspieler Sebastian Deisler, "auf dem unsere Hoffnungen ganz besonders ruhen". Er traut dem 22-Jährigen, der bald wieder mit dem Training beginnt, eine Führungsrolle innerhalb der Mannschaft zu. Hitzfeld glaubt allerdings nicht, dass Deisler schon beim ersten Rückrundenspiel am 26. Januar gegen seinen ehemaligen Verein Borussia Mönchengladbach dabei sein wird.

So, das war`s jetzt aber wirklich vor der großen Bescherung!
Fröhliche Weihnachten - Feliz navidad - Prettige Kerstdagen - God Jul - Joyeux Noel usw. usw.
moin :)


Linke auf dem ersten Platz

Für den „kicker“ ist er die Nummer eins: Thomas Linke. Der Abwehrspieler des FC Bayern, der am 26. Dezember seinen 33. Geburtstag feiert, wurde von den Redakteuren des Fußball-Fachmagazins zum besten Innenverteidiger der Bundesliga gewählt. Linke habe in der Bundesliga Maßstäbe gesetzt, meint der „kicker“ und nennt ihn „die Zuverlässigkeit in Person. Linke der Solide, der Aufmerksame.“

Das glanzvolle Halbjahr, auf das Linke in diesen Tagen zurückblicken kann, begann schon bei der Weltmeisterschaft in Südkorea und Japan, als er mit der deutschen Nationalmannschaft das Finale erreichte. „Er war ein ganz großer Stabilisator in der Abwehr und hat eine tolle WM abgeliefert“, fand Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß bezeichnete Linkes WM-Leistung einfach als „phänomenal“.

Zurück in der Bundesliga machte Linke da weiter, wo er in Südkorea und Japan aufgehört hatte. Kaum ein Zweikampf, den er verlor, kaum ein Gegenspieler, der ihm entwischte. Linke hat erheblichen Anteil daran, dass der FC Bayern eine der besten Abwehrreihen der Liga hat und mit sechs Punkten Vorsprung an der Tabellenspitze überwintert.

Auch Oliver Kahn kann sich freuen. Der „kicker“ wählte den 33-Jährigen auf Platz zwei *¿?¿ in seiner Rangliste der Bundesliga-Torhüter. Zwar steht Kahn zum ersten Mal seit Sommer 1996 nicht mehr auf dem ersten Platz, wurde aber nur knapp von Dortmunds Keeper Jens Lehmann :( verdrängt.

Kahn musste in der laufenden Saison seiner tollen WM-Leistung Tribut zollen. In einem Interview mit dem „Stern“ beklagte er die kurze Regenerationszeit im Sommer. Dadurch sei er in ein Leistungsloch gefallen. „Ich kam mir vor wie ein Stück Holz, das du in den Ofen wirfst und verheizt“, so der Nationaltorwart.

Mittlerweile hat Kahn jedoch zu alter Stärke zurückgefunden. Seit 533 Minuten musste er kein Gegentor in der Bundesliga mehr hinnehmen. Er ist damit auf dem besten Weg, seine alte Bestmarke von 736 Minuten aus der Saison 1998/99 zu überbieten.:)

fuer mich die nummer eins ;)

schoenen tach noch...saludos...bd
Pressestimmen

tz:
Hoeneß: Bald Gespräche mit Hitzfeld

Das Weihnachtsfest steht vor der Tür, doch Uli Hoeneß denkt schon ans kommende Frühjahr. Im dritten Teil des Interviews mit der tz erzählt der Bayern-Manager, wie die Planungen mit Ottmar Hitzfeld stehen, dessen Vertrag 2004 ausläuft. „Für uns sind die Gespräche, die wir im Frühjahr führen werden, entscheidend. Der Vorstand wird sich dann mit Ottmar Hitzfeld zusammensetzen, und wir werden uns fragen: Sind wir alle der Meinung, dass wir das ideale Team für die Zukunft sind?“, so Hoeneß, „der Punkt ist, ob dieses Team auch in Zukunft dem FC Bayern den Erfolg bringen kann.“

Der Bayern-Manager äußert sich aber auch zu seiner persönlichen Zukunft beim Rekordmeister. 2006 sei „eine Deadline, die ich meiner Familie schuldig bin“, erzählte er, „meine Frau hat in den letzten 25 Jahren so viel gegeben, da muss man auch mal umdenken. Aus ihrer Sicht ist das ja auch nicht so schön, wenn ich teilweise ganze Wochen nicht zu Hause bin.“

Neuigkeiten liest man in der tz auch von Tobias Rau, der ein Angebot des FC Bayern vorliegen hat. Der Wolfsburger erzählte dem Blatt: „Ich fühle mich in Wolfsburg wohl. Aber der FC Bayern ist eine einmalige Chance, da spielt man um den Titel.“ Die Zeitung schreibt: „Er will sich noch im Winter entscheiden. Spätestens am 31. Januar, seinem 21. Geburtstag.“

Berichtet wird in der Presse vom Dienstag außerdem über Udo Bassemir. Der ehemalige Amateur-Trainer des FC Bayern, der an Leukämie erkrankt war, wird laut Bild ab Januar Talentspäher beim FC Bayern und betreut die U 15 des Rekordmeisters. „Ich sehe mich in Deutschland nach talentiertem Nachwuchs um und betreue auch die Partner-Vereine des FC Bayern. Ich werde mein ganzes Wissen einbringen“, erzählte Bassemir dem Blatt.
Bundesliga-Halbzeitbilanz: Die besten Mittelfeldspieler nach kicker-Noten

Ernst lässt Ballack hinter sich

Nicht etwa Bayern-Star Michael Ballack oder die beiden "Fädenzieher" Tomas Rosicky und Johan Micoud haben zur Winterpause unter den Mittelfeldspielern des deutschen Fußball-Oberhauses die Nase vorn. Nein, Werders Jung-Nationalspieler Fabian Ernst stellt mit einem glatten Notenschnitt von 3,00 seine Konkurrenten in den Schatten.

Bärenstark präsentierten sich auch die Bochumer Jungs. Angeführt von Sebastian Schindzielorz, Zweiter mit 3,08, folgen Routinier Dariusz Wosz (3,10) und Nationalspieler Paul Freier (3,15) auf den Plätzen vier und sechs.

Und wo sind nun Ballack und Co.? Der Münchner landete mit einem Schnitt von 3,09 auf dem "Bronze-Rang", Micoud (3,23) reiht sich als Achter,Jeremies als 9.(3,24) Rosicky Zehnter (3,25) und effe als 16. in die liste ein
Bundesliga-Halbzeitbilanz: Die besten Stürmer nach kicker-Noten

Lauth auch hier ganz vorne

Ganz Fußball-Deutschland redet von ihm. Und beim Allstar-Spiel der Nationalelf gegen die internationale Bundesliga-Auswahl (4:2) auf Schalke setzte er mit seinem Fallrückzieher noch ein letztes Glanzlicht am Ende eines für ihn wohl perfekten Jahres. Der junge "Löwen"-Stürmer Benjamin Lauth ist der nach Noten beste Angreifer der Bundesliga in der Vorrunde (Schnitt: 3,08).

Ebenfalls auf dem Treppchen: Brasilien im Doppelpack. "Silber" geht an Dortmunds Ewerthon (3,13), hauchdünn vor dem Dritten Ailton (3,14).

Die stärksten Sturmduos in den Reihen haben 1860 München mit Lauth als Spitzenreiter und dem achtplatzierten Markus Schroth, Werder Bremen mit Ailton auf drei und Markus Daun auf zehn, sowie der VfB Stuttgart mit seinen Youngsters Kevin Kuranyi (5.) und Ioannis Amanatidis (9.).

pizarro 11.,elber14.,...und rocke ¿?¿
Chefetage zieht Bilanz - Teil 1


`Rechtzeitig die Kurve gekriegt` :rolleyes:


Hektische Betriebsamkeit auf den Gängen. Überall wird gelacht, Weihnachtsglückwünsche werden ausgetauscht. Unmittelbar vor der abschließenden internen Weihnachtsfeier auf der Geschäftsstelle des FC Bayern traf sich das FCB.de-Team mit Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß. In lockerer, weihnachtlicher Atmosphäre ziehen die beiden Vereinsbosse eine Bilanz des Jahres 2002, bevor man sich in den Urlaub verabschiedet. In drei Teilen können Sie hier Sportliches, Privates und Zukünftiges über den FCB und aus der Führungsetage nachlesen.


FCB.de: In wenigen Tagen endet das Fußball-Jahr 2002. Wie lautet das Fazit aus der Führungsetage?

Rummenigge: „Sehr unterschiedlich. Auf der einen Seite sind wir zufrieden mit dem was in der Bundesliga und im DFB-Pokal geleistet wurde. Was uns allen nicht gefällt und geärgert hat ist natürlich das Ausscheiden aus der Champions League.:( Das war eine herbe Enttäuschung und umso wichtiger ist es, dass wir in den anderen beiden Wettbewerben unsere Ziele erreichen.“

Hoeneß: „Wir können natürlich nicht zufrieden sein. Wir haben im letzten Jahr die Champions League-Qualifikation nur über den dritten Platz erreicht und sind in der laufenden Saison in der ersten Runde ausgeschieden. Das ist nicht das, was wir uns vorgestellt haben. Durch die Leistungen in der Meisterschaft und im DFB-Pokal konnten wir diese Scharte einigermaßen auswetzen. Jetzt kommt es darauf an, ob es uns gelingt, die Meisterschaft zu gewinnen und ins Pokalendspiel zu kommen, dann könnte man aus dieser Saison doch noch ein ganz ordentliches Jahr machen.“

FCB.de: Was ist Ihnen besonders positiv, was negativ in Erinnerung geblieben?

Hoeneß: „Wir können nicht sagen, dass das Jahr 2002 für uns gut war. Es war ein befriedigendes Jahr, aber kein sehr gutes. Das einzig Positive ist, dass es vorbei ist. Jetzt schauen wir auf 2003. Ich bin der Meinung, nächstes Jahr kann ( ` sollte ´) alles nur besser werden. Ich bin gar nicht unglücklich, dass das Jahr vorbei ist.“

FCB.de: Erstmals seit 1995 beendet der FCB ein Fußball-Jahr ohne Titel. Wurmt Sie das? Oder überwiegt die Tatsache, in diesen schweren Zeiten wirtschaftlich gearbeitet zu haben und nie über die eigenen Verhältnisse hinaus gelebt zu haben?

Hoeneß: „Das war ja immer unsere Maxime und das werden wir auch in allen Zeiten beibehalten, dass der sportliche Erfolg nur auf dem wirtschaftlichen Erfolg basiert. Nur deswegen können wir ein Jahr wie das vergangene gut überstehen, weil wir nie über unsere Verhältnisse gelebt haben und dem zu folge so ein Jahr keine tiefen Löcher reißt.“ ...ulli is schon muy bien :)

Rummenigge: „Man darf auch nicht vergessen, dass wir nach dem Jahr 2001 einen unglaublichen Kraftakt zu bewältigen hatten. Nach dem Gewinn der Meisterschaft, der Champions League und anschließend auch der Klub-WM in Tokio gegen Boca Juniors war uns allen klar, dass das Jahr danach ein Konsolidierungs-Jahr wird. Diesen Kraftakt kann man nicht jedes Jahr wiederholen. Von daher war es klar, dass die letzte Saison nicht einfach werden würde. Aber umso wichtiger ist es nun, in der laufenden Saison das Double anzupeilen. Ob es uns gelingt, weiß ich nicht. Klar ist aber, dass wir nicht noch mal ein Jahr haben sollten, wo wir keinen Titel holen.“

FCB.de: Zwischen 1991 und 1993 blieb der FCB dreimal in Folge ohne Titel. Müssen die Fans befürchten, dass sich so etwas wiederholt?......watt fuer´ne frage...

Rummenigge: „Das müssen wir verhindern. Ein Jahr können wir uns das erlauben, ein zweites Jahr darf das nicht passieren. Aber wir haben ja gute Voraussetzungen, immerhin haben wir in der Meisterschaft sechs Punkte Vorsprung. Wir müssen im nächsten Jahr Vollgas geben, um unsere Ziele zu erreichen.“...` joo !!! ´

Hoeneß: „Wir haben in der Meisterschaft nach dem Spiel gegen Dortmund rechtzeitig die Kurve gekriegt. Und im DFB-Pokal haben wir mit dem 1. FC Köln auch eine lösbare Aufgabe,(...nana...) um das Halbfinale zu erreichen. Die Voraussetzungen sind also gut, dass wir in diesem Jahr mindestens einen Titel holen können.“

FCB.de: Mit 176 Millionen Euro Umsatz vermeldet der FCB im abgelaufenen Geschäftsjahr erneut ein Rekordergebnis. Inwieweit glauben Sie, wird sich das frühe CL-Aus auf die Ergebnisse im nächsten Jahr auswirken?...manohman...:rolleyes:

Hoeneß: „Es sind ja zwei Komponenten, die in diesem Jahr zu Buche schlagen. Zum einen haben auch wir durch die Kirch-Krise weniger Einnahmen im Fernsehbereich, weil die Gesamteinnahmen der Bundesliga zurück gegangen sind. Zum anderen wird das Ausscheiden in der CL sicherlich ein Loch von rund 15 Millionen Euro reißen, dass wir natürlich nur sehr schwer kompensieren können. Damit können wir das glänzende Ergebnis aus diesem Jahr sicher nicht wieder erzielen. Wir werden aber alles daran setzen, trotzdem einen kleinen Gewinn zu machen, dazu muss es aber jetzt optimal laufen.“

Rummenigge: „Wir hatten im letzten Jahr ein finanziell sehr gutes Ergebnis mit Brutto rund 16,5 Millionen Euro Profit erzielt, das ist in der heutigen Fußball-Zeit, die ja von schweren finanziellen Turbulenzen begleitet ist, sehr, sehr viel.(geeenau) Und darauf sind wir auch stolz. Natürlich hinterlässt das Ausscheiden in der Champions League auch Spuren, dazu kommt natürlich auch die Kirch-Krise. Aber wir haben glücklicherweise auch andere Bereiche die besser laufen. Wir haben zum Beispiel das Sponsoring in den letzten 12 Monaten extrem ausgebaut und haben dort fantastische Partner gewinnen können. Wir sind sehr stolz, dass wir diese Klasse von Partnern für den FC Bayern gewinnen konnten. Das wird sicherlich einiges Ausgleichen. Nichtsdestotrotz ist es, zumindest was die Champions League betrifft, ein Fakt, den wir ausgleichen müssen. Aber wir sind hoffnungsvoll, dass wir das irgendwie hinkriegen werden.“

FCB.de: Im Gegensatz zur CL läuft es in der Bundesliga glänzend. Sechs Punkte beträgt der Vorsprung auf den Tabellen-Zweiten. Fühlen Sie sich in Ihrer Strategie gestärkt, nicht in Panik zu verfallen und gerade in der schwierigen Phase bedingungslos hinter Ottmar Hitzfeld zu stehen?

Rummenigge: „Wir haben zwei Wochen lang nichts gesagt, keinen Kommentar gegeben und die Dinge intern geklärt. Im Nachhinein glaube ich, dass das der richtige Weg war. Ich habe immer gesagt, dass wir mit Ottmar Hitzfeld große Erfolge verzeichnet haben und es dann nicht sein kann, dass man bei der ersten Krise auch gleich den Trainer opfert. Ich glaube, das war der richtige Weg, zumal es sich jetzt auch bestätigt hat. Wir haben in der Bundesliga eine wunderbare Serie hingelegt, Es war die richtige Strategie und ich glaube es ist wichtig, dass die Führungsebene mit dem Trainer eine Wand gebildet hat, die undurchdringbar war. Das war wichtig für die Mannschaft und die Öffentlichkeit, damit sie sehen, wir lassen uns hier nicht zum Spielball machen.“


Hoeneß: „Ganz genau. Das war ja immer unsere Zielsetzung, dass man nicht auf kleine Dellen, die man im Laufe einer Saison immer hat, sofort hektisch reagiert, sondern eine Analyse macht, dass man untersucht, warum das eine oder andere Spiel nicht gewonnen wurde. Das haben wir hier gemacht und ich glaube, wir haben die richtige Methode gewählt, nämlich nicht den Medien Stoff zu liefern, sondern wir haben in aller Ruhe die Probleme im Hause geklärt und der Erfolg hat sich ja wieder eingestellt.“


deseo un bon dia :D
Pressestimmen

Bild:
Franz: Bayern verzichtet auf Lauth

Er zählt sicher zu einer der größten Entdeckungen der Bundesliga-Vorrunde: Benjamin Lauth vom TSV 1860 München. Neun Treffer in der Vorrunde und zuletzt sein starker Auftritt beim Benefizspiel in der Arena „AufSchalke“, als er erstmals Nationalmannschaftsluft schnuppern durfte, machen Lauth zu einem heiß begehrten Stürmer.

Dass der Youngster allerdings innerhalb Münchens die Farben wechseln könnte, dass schließt jetzt auch Franz Beckenbauer aus. „Wir holen Lauth garantiert nicht. Man muss ohnehin erst mal abwarten, wie er sich entwickelt“, sagte der Aufsichtsratvorsitzende in der Bild und liefert eine Erklärung gleich mit.

„Der Löwen-Präsident Wildmoser hat ja schon getobt, als wir ihnen einen Physiotherapeuten abgeworben haben. Im Fall Lauth würden sie wahrscheinlich den Stadionbau platzen lassen. Die gute Nachbarschaft wollen wir nicht stören“, so Beckenbauer in der Bild.

Die Münchner Abendzeitung greift die Gerüchte um einen möglichen Transfer von Thorsten Fink zum 1. FC Köln auf und fragt: „Urlauber Fink vor dem Abflug – von den Malediven direkt nach Köln?“ Gleichzeitig berichtet die AZ, dass ein vorzeitiger Wechsel von Alexander Zickler nicht zur Debatte steht und zitiert Karl-Heinz Rummenigge: „Ich hoffe immer noch, dass er trotz seiner 28 Jahre noch explodiert.“
Chefetage zieht Bilanz - Teil 2

`Wenn man verliert, hat man Stress`


FCB.de: Sie bezeichneten beide ihr Verhältnis zu Ottmar Hitzfeld als eher freundschaftlich. Wie stark wurde diese Freundschaft in diesen schwierigen Wochen strapaziert?

Rummenigge: „Es ist sicherlich nicht das typische Vorstand-Trainer-Verhältnis, wenn man viereinhalb Jahre zusammen arbeitet und große Erfolge gefeiert hat. Wir sind befreundet, wir duzen uns, trotzdem ist beidseitig ein sehr großer Respekt vorhanden, das ist das entscheidende. Wichtig ist, dass man ehrlich miteinander umgeht und kritische Ansätze intern löst, um Veränderungen herbei zu führen.“

Hoeneß: Ich kenne Ottmar Hitzfeld schon seit 1972, als wir zusammen in der Olympia-Auswahl gespielt haben. Insofern hat man eine große Offenheit. Wir haben hohen Respekt voreinander und wir wissen genau, was wir aneinander haben. Und dieses prima Verhältnis hat sich in der Krise bewährt. Er wusste immer, in allen Phasen, was wir denken und zu tun gedenken. Insofern konnte er sich in aller Ruhe auf seine Arbeit konzentrieren und musste nicht jeden Tag damit rechnen, dass wir irgendeine Panik-Reaktion machen.“

FCB.de: Wie sehr stört es Sie, wenn von außen versucht wird, Keile dazwischen zu treiben?

Hoeneß: „Das ist ja etwas, das man kennt. Demzufolge ist es für uns nichts ungewöhnliches. Das war jetzt von uns eine neue Variante, 14 Tage zu beobachten, wie die Journalisten ihre Storys selber schreiben müssen und nicht uns als Alibi für die ein oder andere Aussage benutzen können.“

Rummenigge: „Ärgern muss man sich, wenn wir verlieren, man darf aber nicht gleich die Nerven verlieren, wenn in der Öffentlichkeit Kritik geäußert wird. Man darf eines nicht vergessen: Der Uli macht diesen Job seit über 30 Jahren, erst als Spieler, dann als Manager und jetzt als stellvertretender Vorstandsvorsitzender, ich mache das jetzt auch schon seit über 28 Jahren. Da weiß man, wie die Mechanismen sind und da darf man sich auch nicht dadurch irritieren lassen.“

Hoeneß: „Wir arbeiten oft nach dem Motto ‚do the unexpected’, von daher weiß ich jetzt noch nicht, wie wir uns das nächste mal verhalten. Wir müssen ja immer etwas tun, wo wir nicht greifbar sind. Das werden wir von Fall zu Fall entscheiden. Besonders war vielleicht die Art und Weise, wie wir die Sache nach dem Champions League-Aus aufgearbeitet haben, indem wir nicht an die Medien berichtet haben, sondern versucht haben, die Dinge intern zu lösen. Ich glaube, das ist gut gelungen.“

FCB.de: Hitzfelds Vertrag läuft im Sommer 2004 aus. Gibt es schon erste Tendenzen bezüglich einer Vertragsverlängerung, einer neuen Aufgabe (Sportdirektor) oder gar eines möglichen Nachfolgers?

Rummenigge: „Wir haben ja noch über anderthalb Jahre Vertrag, das ist noch ein langer Rahmen. Wir werden uns sicherlich zum gegebenen Zeitpunkt hinsetzen und darüber sprechen, wie die Vorstellungen beidseitig aussehen. Was er vor hat, was wir vor haben. Ich glaube, das Entscheidende ist das Verhältnis, das wir untereinander haben, Und das ist funktionell, ehrlich und total fair. Wir müssen uns jetzt noch nicht hinsetzen und eine Entscheidung fällen. Das ist weder von ihm gewollt noch von uns.“

FCB.de: Karl-Heinz Rummenigge, Uli Hoeneß und Franz Beckenbauer. Sie kennen sich alle schon seit `Ewigkeiten`. Wie ist Ihr Verhältnis zueinander?

Rummenigge: „Es ist im Prinzip alles. Wenn man sich 30 Jahre kennt ist es natürlich weit mehr als nur kollegial. Ich bin mit Uli Hoeneß seit langer, langer Zeit befreundet. Zu Franz würde ich sagen, wir haben ein total freundschaftlich-professionelles Verhältnis zueinander. Wir haben zwar jetzt mit der FC Bayern AG eine andere Struktur, den e.V. gibt es ja weiter. Aber das Entscheidende ist, dass diese handelnden Personen weiterhin beim Klub vorhanden sind.
Für mich ist Franz Beckenbauer nicht nur die wichtigste Person beim FC Bayern, er ist die wichtigste Person im deutschen Fußball.“

Hoeneß: „Mit Karl-Heinz hatte ich immer eine sehr gute Freundschaft, und jetzt sind wir ja auch Kollegen hier im Vorstand. Mit Franz habe ich dagegen, im Gegensatz zu Karl-Heinz, nie privat verkehrt :eek:, aber ich hatte mit ihm immer ein sehr gutes Verhältnis mit hohem Respekt voreinander. Aber es war nie eine Kumpanei wie mit anderen. Demzufolge war die Zusammenarbeit im Präsidium und jetzt auch im Vorstand immer von gegenseitiger Wertschätzung geprägt. Ich glaube, das ist auch das Geheimnis des FC Bayern, dass wir uns zwar auch mal fetzen und anderer Meinung sind. Aber wenn wir aus der Tür rausgehen, dann sind wir einer Meinung.“

FCB.de: Sie beide sind seit weit über einem Vierteljahrhundert im Fußballgeschäft. Was hat sich in Ihren Augen in dieser Zeit am stärksten verändert?

Hoeneß: „Die Zahlen haben sich gewaltig verändert. als ich anfing, haben wir einen Umsatz von 12 Millionen Mark gemacht, davon waren 85 Prozent Zuschauereinnahmen. Jetzt machen wir 350 Millionen Umsatz (175 Euro, d. Red.) und es sind nur noch 18 Prozent Zuschauereinnahmen. Insofern hat sich das Kommerzielle total verändert. Damit einher geht aber auch das Negative, dass man weniger Zeit hat. Früher habe ich mal mitgekickt, tagsüber viel Zeit mit der Mannschaft verbracht. Aber wenn die Arbeit immer mehr wird, muss man das eben reduzieren, was ich sehr bedauere.“

Rummenigge: Überhaupt die wirtschaftliche Entwicklung im Fußball allgemein. Zu meiner Zeit hatte der Fußball gesellschaftlich schon einen hohen Stellenwert, aber das ist in den letzten neun Jahren explodiert. Heute ist Fußball nicht nur Sport, sondern „big business“. Das ist auf der einen Seite positiv, auf der anderen Seite ist hier der Fußball auch eine hohe Verpflichtung eingegangen.

FCB.de: Eine der größten Veränderungen ist sicherlich die Medienlandschaft. Wie beurteilen Sie dieses Phänomen und haben Sie sich damit abgefunden?

Hoeneß: „Die Wertigkeit, die der Fußball und speziell der FC Bayern in der Öffentlichkeit und in den Medien hat ist für mich manchmal pervers. Wenn eine Verletzung oder diese Auseinandersetzungen im Training in der Tagesschau kommen, oder wenn solche Bilder transportiert werden, dann ist für mich eine verkehrte Welt entstanden. Das hat es früher nie gegeben. Demnächst wird die Verletzung von Oliver Kahn noch vor dem Rücktritt von Herrn Berlusconi oder Putin kommen, das passt nicht in die Landschaft. Insofern müssen wir aufpassen, dass wir die Werte nicht in die falsche Rangordnung bringen.“

FCB.de: Ist es überhaupt möglich, das Rad zurück zu drehen?

Hoeneß: „Von unserer Seite aus nicht, da müssen meiner Meinung nach die Medien selber drauf kommen festzustellen, was den Bürger eigentlich interessiert und was für ihn wichtig ist. Ich bin ein großer Verfechter der Entwicklung der Wertegesellschaft, weg von der Spaßgesellschaft. Und wenn das passiert, dann wird sich die Rangfolge von wichtigen und unwichtigen Dingen wieder verändern.“

FCB.de: Was muss passieren, damit dies eintritt?

Hoeneß: „Das regelt wie immer im Leben der Bürger. Er kauft gewisse Zeitungen, die dem entsprechen, oder er kauft sie nicht. Und die Zeitungen, die nur unwichtiges, inhaltloses Zeug daher faseln und nur dem Voyeurismus bevorzugen, die werden meiner Meinung nach auf lange Sicht keinen großen Erfolg haben.“

FCB.de: Ihr Ansehen in der Öffentlichkeit ist ähnlich dem des FCB. Entweder Sie werden abgöttisch geliebt, oder abgrundtief gehasst. Wie gehen Sie damit um und was empfinden Sie, wenn Sie wie in Cottbus, Bremen oder Kaiserslautern den Innenraum eines Stadions betreten, und Ihnen der blanke Hass entgegen schlägt?

Hoeneß: „Zunächst einmal halte ich das Wort Hass im Zusammenhang mit Sport für sehr gefährlich. Ich kenne das Wort nicht, das gibt es in meinem Sprachgebrauch nicht. Und wir müssen aufpassen, ob wir diese Dinge, die über die Medien transportiert werden, nicht einfach nur schüren und das dann erst entsteht. Ich wüsste nicht, dass ich einem Bremer oder Cottbusser Zuschauer jemals etwas getan habe und glaube, dass es ein Teil der Medienarbeit in diesen Städten ist, dass so ein Bild entstanden ist. Ich meine, dass man sich die Leute so beurteilen lässt, wie ich ihnen mein Bild gebe. Wenn jemand bei mir ist und anschließend sagt ‚das ist ein Idiot oder ein arroganter Hund’, dann respektiere ich das. Aber wenn das jemand sagt, der mich im Leben nie gesehen und gehört hat, dann nehme ich es nicht für wichtig. Die meisten Leute die ‚Hoeneß du Arschloch’ rufen haben sich doch nie die Mühe gemacht, mich wirklich kennen zu lernen, sonst würden sie das wahrscheinlich nicht machen.“

Rummenigge: Von der Öffentlichkeit wird oft ein völlig falsches Bild über den Uli gezeichnet. Nicht nur dass er der Motor des FC Bayern ist, sondern für mich ist er einer der fairsten und sozialsten Menschen, die ich kenne. Man könnte dieses Bild vielleicht korrigieren, aber manchmal habe ich den Eindruck, dass er gar nicht so sehr daran interessiert ist, dies zu ändern. Es ist natürlich ein wunderbares Spiel in der Öfffentlichkeit, jetzt kommt Uli Hoeneß der ‚bad boy’. Ich könnte tausend Geschichten über den ‚good boy’ Uli Hoeneß erzählen.

FCB.de: Tut das dann weh, solche Rufe hören zu müssen?

Hoeneß: „Natürlich kann man sich dem nicht entziehen, das stinkt einem schon. Aber ich kann es nicht ändern. Ich habe aber im Vorfeld der Spiele auch nichts getan, dass es so ist. Also muss ich es so belassen. Ich persönlich verstehe aber nicht die Kollegen in den anderen Stadien, dass sie so etwas zulassen. Wenn einer meiner Kollegen hier in München so beschimpft werden würde, dann würde ich in die Kurve gehen und dazwischen hauen. Weil der Respekt vor dem anderen kommt mir da zu kurz.“

FCB.de: Wird so etwas durch den Faktor Neid bestärkt? Neid auf den Erfolg und den Status des FC Bayern?

Rummenigge: Wir teilen die Nation in zwei Teile. In diejenigen, die uns mögen und die, die uns nicht mögen. Fakt ist, dass wir seit über 25 Jahren in jedem Auswärtsspiel ein ausverkauftes Stadion haben. Natürlich aus einem Grund, man will uns verlieren sehen. Das nimmt man sehr gerne in Kauf und es ist immer wieder schön, wenn wir dann doch gewinnen.

Hoeneß: „Es glaubt ja immer jeder, dass wir alles erkaufen und das ist einfach Blödsinn. Viele respektieren einfach nicht, dass wir durch harte Arbeit, gute Ideen, viel Charisma und viel Engagement einen Verein gebastelt haben, wie es ihn in Deutschland, vielleicht in Europa, kaum einen zweiten gibt. Und die meinen alle, dass wir das alles mit Geld gemacht haben. Als ich hier angefangen habe, hatte der FC Bayern sieben Millionen Mark Schulden und keine Mannschaft. Und heute sieht es etwas anders aus. Es war ja nicht so, dass in Deutschland eine Chancenungleichheit war. Es gab in Düsseldorf, Frankfurt oder Köln auch große Stadien, das größte in Berlin. Und wo sind die Vereine heute? Also die Voraussetzungen waren in München nicht besser, als sie in Berlin, Frankfurt, Köln oder Düsseldorf waren. Nur, die handelnden Personen haben mehr daraus gemacht.“

FCB.de: Fußball lebt ja von seinen Emotionen. Sind Sie froh, dass Sie diese Emotionalität beibehalten haben?

Hoeneß: „Wenn Sie mich seit Jahren beobachten gebe ich keinem Menschen Anlass, um sich über mein Verhalten im negativen Sinne zu beschweren. Ich kritisiere nie einen Schiedsrichter oder Linienrichter. Ich bin ein einziges Mal ausgeflippt in Kaiserslautern, als ich dem Andi Brehme ganz klar gesagt habe, was ich von seinem Verhalten an der Bande halte. Das ist nämlich Aufhetzen der Fans gegen Schiedsrichter und gegnerische Mannschaft und das führt irgendwann zum Chaos. Das habe ich ihm in aller Deutlichkeit gesagt und da bin ich der Meinung, dass das durchaus berechtigt war. An dem Tag, an dem ich sie nicht mehr habe, höre ich sofort auf. Weil ich dann keinen Spaß mehr habe.“

Rummenigge:Ich habe immer geschmunzelt, wenn die Formel 1 so als DAS herausragende sportliche Ereignis dargestellt wurde. Ich habe den Leuten immer gesagt, geht mal zu einem Champions League-Endspiel oder zu einem WM-Finale, dann wisst ihr was Emotion heißt.“

FCB.de: Herr Hoeneß, Sie sitzen während der Spiele immer auf der Bank. Gibt es auch Momente, in denen Sie Ottmar Hitzfeld mal beiseite nehmen und versuchen auf die Mannschaft einzuwirken?

Hoeneß: „Bei Spielen mache ich Grundsätzlich gar nichts. Das ist überhaupt nicht meine Aufgabe, weil ich dadurch die Autorität des Trainers untergraben würde. Das wäre der größte Fehler. Ich bin da stiller Beobachter. Wenn Ottmar Hitzfeld eine Meinung hören will, dann gebe ich sie ihm. Aber ich würde nie von mir aus etwas sagen. Auch in der Kabine habe ich noch nie ein Wort gesagt. Wenn es mal nicht so läuft, ergreife ich bei der Mannschaftssitzung im Hotel oder im Trainingslager schon mal das Wort, das ist völlig legitim. Aber am Spieltag selbst ist es nicht meine Aufgabe.“

Rummenigge: Trotzdem ist es wichtig, dass Uli dort sitzt. Eine seiner wichtigsten Aufgaben beim FC Bayern ist ja auch die Mannschaftsbetreuung mit allem was dazu gehört. Ich habe es ja selber als Spieler erlebt. Als Uli 1979 Manager wurde, habe ich ja noch fünf Jahre lang gespielt und er war sozusagen mein Manager. Er kann schon auf ein Spiel positiv einwirken. Ich gebe nur ein Beispiel. Wir hatten ein Europapokalspiel bei Torpedo Moskau. Auf einmal ging das Licht aus. Laut UEFA-Statuten hätten wir am nächsten Tag noch mal spielen müssen. Aber zu diesem Zeitpunkt stand es schon 3:0 für uns. Das Hinspiel hatten wir in München 0:1 verloren. Dann kannst du als Uli Hoeneß, mit der Reputation, die er hat, bei der UEFA und bei den Russen Druck machen. Plötzlich ging auf kuriose Weise das Licht wieder an.


bon fin de semana...bd
Santos "Kronjuwel" auf Bayern-Wunschliste

München - Rekordmeister FC Bayern München verschärft seine Personalplanungen und baut am Kader der Zukunft.

Nach den Vertragsverlängerungen von Owen Hargreaves und Roque Santa Cruz und der Verpflichtung des Argentiniers Martin Demichelis (23) von den Boca Juniors, will der Wintermeister nun auch das Top-Talent aus Brasilien verpflichten.

Manager bestätigt Bayern-Interesse

Stürmer Robson de Souza steht offenbar ganz oben auf der Wunschliste des FCB. Der 18-Jährige vom Meister FC Santos, Robinho genannt, hatte sich mit starken Leistungen in den beiden Finals um den brasilianischen Titel in den Vordergrund gespielt. Santos-Manager Aloisio Guerreiro bestätigte: "Ein brasilianischer Spielervermittler, der in Europa arbeitet, hat mich darüber informiert, dass Bayern mit dem Spieler und mir reden möchte. Ich habe ihm gesagt, dass der FC Santos 70 Prozent der Rechte an Robinho besitzt und dass deshalb offizielle Angebote und Verhandlungen über den Verein laufen müssen."

Spekulationen um die Ablöse

Vielsagend ergänzte der Manager: "Ich garantiere, dass es in den ersten Januar-Tagen einige wichtigen Neuigkeiten zu dem Thema geben wird." Für den 1,72 Meter kleinen und 60 Kilo leichten Robinho müsste der FCB tief in die Tasche greifen. Die Angaben zu einer Ablöse schwanken zwischen zehn und 25 Millionen Dollar. Robinho erzielte in der entscheidenden zweiten Begegnung um den Titel gegen Corinthians Sao Paulo das 1:0 für seinen Klub.

"Robinho ist nicht unverkäuflich"

Der umworbene Robinho selbst sagte zu dem Bayern-Angebot: "Es ist natürlich toll, dass so viele Leute mein Spiel mögen. Irgendwann ins Ausland zu gehen, ist mein Traum. Das muss aber nicht sofort sein, ich bin ja noch neu in der brasilianischen Liga." Der Sportdirektor des FC Santos, Francisco Lopes, meinte zu einem möglichen Wechsel seines Jungstars: "Robinho ist nicht unverkäuflich, aber es muss schon ein sehr attraktives Angebot kommen, bevor darüber nachdenken, ihn gehen zu lassen."

Robinho als Elber-Nachfolger?

Klingt nach harten Verhandlungen um den "Enkel" des berühmtesten Santos-Spielers Pele. Robinho könnte beim FC Bayern den unzufriedenen Giovane Elber ersetzen. Dieser liebäugelt mit einem Vereinswechsel Richtung Süden spätestens 2004, wenn nicht sogar früher. Auch Trainer Ottmar Hitzfeld hat dem Torjäger nach mangelhaften Leistungen in der ersten Saisonhälfte ein Ultimatum gestellt.

"Er hat ein halbes Jahr Zeit"

Er wolle nach der Winterpause "einen hungrigen Elber" beim FC Bayern München sehen, "der Leistungsträger ist" erklärte Hitzfeld. Der 30-jährige Brasilianer spiele beim Bundesliga-Spitzenreiter auf Bewährung. "Ich gehe davon aus, dass Elber seinen Vertrag bis 2004 erfüllt. Aber Sinn hat es nur, wenn er die nötige Leistung bringt. Dafür hat er noch ein halbes Jahr Zeit", sagte Hitzfeld im Interview mit dem "kicker".

Holt Bayern türkischen Abwehrstar?

Doch nicht nur um Wechsel in der Offensivabteilung des FCB wird spekuliert. Nach türkischen Medienberichten sollen die Münchner auch Interesse am türkischen Nationalspieler Alpay Özalan haben. Alpay steht beim englischen Klub Aston Villa unter Vertrag, kommt aber dort nicht mehr zum Einsatz. Er hatte zunächst einen Vertragsverlängerung abgelehnt und sich dann auch noch mit Teamkollege Pablo Angel geprügelt. Alpays Vertrag soll aufgelöst werden.
29.12.2002, 15:20
Rau tendiert zu Bayern
Tobias Rau will offenbar schon im Sommer 2003 vom VfL Wolfsburg zum FC Bayern München wechseln. Raus schwedischer Berater Jan Olsson erklärte jedenfalls gegenüber der Wolfsburger Allgemeinen Zeitung: "Tobi ist bereit, zu den Bayern zu gehen. Jetzt müssen sich die Vereine zusammen setzen..." Vor Weihnachten hatte der Wolfsburger Nachwuchsspieler angekündigt, er wolle bis zum 31. Dezember 2002, seinem 21. Geburtstag, über seine Zukunft entscheiden.
Nun hat sich der Außenverteidiger offenbar schon früher festgelegt. Olsson, der zu Weihnachten mit Rau telefoniert hatte, äußerte sich zu den Gründen für einen Transfer zu Bayern folgendermaßen: "Ich glaube, für ihn ist Ausschlag gebend, dass er sich dort noch größere Chancen auf die Nationalmannschaft und seine WM-Teilnahme ausrechnet." Raus Berater geht davon aus, dass schon in Kürze Transferverhandlungen zwischen dem VfL und dem Rekordmeister beginnen. Obwohl die Wölfe ihren Nachwuchsstar gern halten würden, ist sich Olsson sicher, dass der Wechsel zustande kommt.

Au weia, da wird der Tiger aber grollen!:D
Chefetage zieht Bilanz - Teil 3


`Auch mal an die Familie denken`


FCB.de: Mit Martin Demichelis wurde nun der erste Neuzugang für die nächste Saison quasi perfekt gemacht. Wie viel vakante Plätze stehen noch zur Verfügung?

Hoeneß: Mit Demichelis haben wir uns geeinigt. Jetzt müssen im Januar noch die medizinischen Untersuchungen abgeschlossen werden. Wenn das alles klappt , wird er am 1. Juli kommen. Mit Tobias Rau haben wir auch gesprochen, da wir mittelfristig einen Spieler für die linke Seite brauchen. Er wollte sich über die Feiertage überlegen, was er will. Sollte er sich für uns entscheiden, werden wir mit Wolfsburg in Kontakt treten, um ihn ab 1. Juli 2003 zu verpflichten.“

Rummenigge: „Wir haben jetzt aktuell 23 Spieler unter Vertrag. Leider ist der Hasan Salihamidzic schwer verletzt, so dass eigentlich nur 22 Spieler bleiben. Das war auch der Wunsch von Ottmar Hitzfeld, mit 22 Spielern zu arbeiten. Man darf ja nicht vergessen, dass wir fast ausschließlich Bundesliga spielen, im Pokal sind das ja maximal noch drei Spiele. Wir planen ab der nächsten Saison mit 22 Spielern. Wir möchten aus mehreren Gründen nicht mehr haben: Erstens ist die Zahl 22 der Wunsch des Trainers, zweitens ist da der finanzielle Aspekt. Wenn man zwei Spieler weniger bezahlen muss ist das in der heutigen Zeit nicht wenig Geld.

Hoeneß: „Man sollte sich allerdings nicht auf die Zahl 22 fokussieren. Wir versuchen den Kader um ein, zwei Spieler zu verkleinern. Es laufen der ein oder andere Vertrag aus, der vielleicht nicht verlängert wird. Wir werden uns aber noch nicht festlegen, dass muss man von Fall zu Fall entscheiden. Wenn wir für die CL qualifiziert sind, dann hat man ja auch wieder einen Grund, einen stabilen Kader zu behalten.“

FCB.de: Ist die Personalie Giovane Elber ein Thema, wenn ein spanischer Klub Ablöse zahlt?

Hoeneß: „Wir haben dieses Thema nie sehr ernst genommen. Er hat sicherlich aus einem gewissen Unmut heraus diese Aussagen getätigt. Doch solange er nicht hierher kommt und sagt: ‚Ich will weg und habe einen Verein’, solange beschäftigen wir uns mit dem Thema nicht.“


FCB.de: Nach dem Sieg in der Champions League wurde vom großen Umbruch gesprochen. Wann denken Sie, ist dieser abgeschlossen?

Hoeneß: „Ein Umbruch dauert ja immer zwei, drei Jahre. Und wir können einen Umbruch ja nur einleiten, wenn Verträge von älteren Spielern auslaufen. Das fängt jetzt mit Tarnat, Fink und einigen anderen langsam an. Du kannst aber Verträge nur dann nicht verlängern, wenn du Alternativen hast. Und daran arbeiten wir. Es hat keinen Sinn, den Vertrag mit Michael Tarnat nicht zu verlängern, wenn Rau nicht kommt. Von daher hängt das eine immer eng vom anderen ab.“

Rummenigge: „Man muss versuchen, die Mannschaft jedes Jahr ein bisschen zu verbessern und zu verändern. Das Alter spielt dabei eine ganz wichtige Rolle, man muss permanent einen Verjüngungsprozess haben. Fünf-Jahres-Pläne funktionieren im Fußball nicht. Man muss von Jahr zu Jahr denken und wenn man beispielsweise einen rechten Verteidiger braucht, muss man einen holen. Und nicht, wie das oft in Italien gemacht wird, am Ende einen Mittelstürmer verpflichten, bloß weil der vom Image her einen größeren Stellenwert hat. Man muss nach Notwendigkeit kaufen. Und wir sind bemüht, unsere Transfers frühzeitig zu tätigen.

FCB.de: Im Jahr 2005 soll das neue Stadion fertig werden. Welche Bedeutung sehen Sie in der Allianz-Arena für den Fußball in München?

Rummenigge: Das Stadion wird ein Meilenstein. Ohne die Allianz Arena, hätten wir ein riesiges Problem. Aufgrund der WM 2006 entstehen die besten Stadien der Welt in Deutschland, mit der besten Infrastruktur. Ohne das Stadion hätten wir hier den Zug verpasst. Ich hoffe wir können unseren Fans das beste Stadion der Welt bieten. Alles läuft nach Plan und freue mich darauf, wenn wir endlich darin spielen dürfen.“

Hoeneß: „Die Allianz Arena ist die ganz große, wichtige Veränderung in unserem Verein. Das Olympiastadion war eine wichtige Veränderung, weil wir damals aus dem kleinen Grünwalder Stadion in ein Stadion gegangen sind, in dem wir international wettbewerbsfähig waren. Jetzt bekommen wir ein Stadion, wo wir und die Fans eine Heimat haben. Das war immer unser Ziel. Sie werden sehen, der FC Bayern wird mit dem neuen Stadion ein völlig anderer Klub werden.“

FCB.de: Dann könnten ja auch einige Spieler in der FCB-Mannschaft stehen, die heute noch als hoffnungsvolle Talente bezeichnet werden. Wie bewerten Sie die Jugendarbeit beim FCB?

Hoeneß: „Wir geben sehr viel Geld in diesem Bereich aus und es wäre sehr schön, wenn unsere Profimannschaft in den nächsten Jahren noch mehr davon profitieren könnte. Wir haben mit Hermann Gerland und den anderen Trainern im Jugendbereich sehr professionelle, sehr gute Leute, und die Hoffnung ist für uns, dass wir viel mehr Spieler für die Zukunft rausholen, als es in der Vergangenheit der Fall war.“

FCB.de: Ist es da nicht kontraproduktiv, wenn mit Demichelis ein 22-Jähriger Abwehrspieler aus Südamerika geholt wird?

Hoeneß: „Das eine schließt das andere ja nicht aus. In dem Moment, wo man aufhört sich international umzusehen und den bestmöglichen woanders zu holen, dann hört man auf, international wettbewerbsfähig zu sein. Du musst auf die Position den für deinen Geschmack Bestmöglichen holen. Am liebsten einen aus dem eigenen Kader, aber wenn der nicht da ist, dann muss man auch nach Buenos Aires reisen.“


FCB.de: Mit Bastian Schweinsteiger hat bereits eines dieser Nachwuchstalente einen Profivertrag unterschrieben. Wer könnte noch folgen?

Hoeneß: „Das ist ja genau der Weg, den wir gehen wollen. Wir haben mit Lahm, Schweinsteiger, Feulner drei hoffnungsvolle Talente rangeführt. Hinzu kommen noch Lell und Rensing, der wahrscheinlich bald die Nummer zwei im Tor sein wird und eine große Karriere vor sich hat. Wir haben also eine ganze Menge junger Leute, die eine Chance haben, mittelfristig hier ihren weg zu gehen.“

Rummenigge: Außerdem haben wir auch noch Trochowski. Das alles sind interessante Spieler, denen wir einen Platz geben wollen – wenn sie ihn sich verdienen. Sie müssen darum kämpfen, aber wenn sie ihn sich verdienen, wollen wir versuchen, sie in den Kader einzubauen. Das ist die Philosophie, die wir in den nächsten Jahren verstärkt haben werden.“

FCB.de: Die Zukunft hört sich rosig an. Da passt es nicht ins Bild, dass Sie Herr Hoeneß für 2006 Ihren Rücktritt als Manager angekündigt haben. Das wäre doch der Zeitpunkt, die Früchte Ihrer Arbeit zu ernten.

Hoeneß: „Aber die ernte ich doch jeden Tag indem ich sehe, wie sich der Verein entwickelt. Ich war kürzlich in Madrid. Wenn ich sehe, mit welchem Respekt der FC Bayern dort behandelt wird, wie der Präsident von Real einen umarmt und sieht, dass man als Verein ein ganz wichtiges Mitglied der großen Fußball-Gesellschaft geworden ist, dann hat man doch die Früchte, die man gesät hat, doch schon geerntet. Ich meine, man muss irgendwann auch mal an die Familie denken. Außerdem habe ich ja nicht gesagt, dass ich dem Verein 2006 nicht mehr zur Verfügung stehe, sondern dass man das aktive Geschäft einem anderen überlässt und dem Verein in Form eines Aufsichtsrats oder einer anderen Position erhalten bleibt. Das ist auf jeden Fall vorgesehen - wenn das gewünscht ist.“

Rummenigge: „Ich hoffe natürlich, dass Uli weitermacht. Aber es ist vielleicht noch zu früh jetzt darüber zu spekulieren, was vielleicht 2006 sein wird.“

FCB.de: Jeden Montag treten sie beide intern noch selbst gegen den Ball. Die Montagskicker sind ja mittlerweile schon ein Begriff geworden. Hand aufs Herz, wer ist denn der beste Spieler?

Hoeneß: (lacht) „Hm. Ich persönlich habe mal gute, aber auch schlechte Tage. Am lautesten ist auf jeden Fall der Karl-Heinz Rummenigge.“

Rummenigge: (lacht ebenfalls) Ein bisschen Flachs muss ja erlaubt sein. Der beste ist wohl zur Zeit der Hansi Pflügler, weil er einfach noch am fittesten ist. Wir kommen schließlich in die gebrechlichen Jahre. Auf jeden Fall ist es für uns das wichtigste Spiel der Woche.“


saludos...bd
Scholl schon wieder im Training

Das Jahr 2002 – für Mehmet Scholl war es nicht gerade das beste in seiner Profikarriere. Immer wieder wurde er von Verletzungen zurückgeworfen, kaum einmal konnte er mehrer Wochen am Stück ohne Probleme durchspielen. Die letzten Spiele vor der Winterpause konnte er erneut nur als Zuschauer verfolgen. Doch im neuen Jahr soll nun alles besser werden. Während die Kollegen noch den wohlverdienten Urlaub genießen, stand „Scholli“ am Freitag schon wieder auf dem Trainingsplatz. „Ich will topfit mit ins Trainingslager nach Marbella“, erklärte der 32-Jährige in der „Bild“, „ich will in der Rückrunde endlich wieder Gas geben.“ Offizieller Trainingsauftakt beim FC Bayern ist am Samstag den 04. Januar.

Frühstarter auf dem Bökelberg
Auch bei Borussia Mönchengladbach, dem Auftaktgegner des FC Bayern zum Start der Rückrunde am 26. Januar, haben einige Rekonvaleszenten frühzeitig den Dienst aufgenommen. Co-Trainer Michael Frontzeck bat am Freitagmorgen Sladan Asanin, Arie van Lent, Peer Kluge und Peter van Houdt zum Waldlauf. Steffen Korell stößt am Sonntag zu der kleinen Trainingsgruppe der frisch operierten Spieler hinzu.

Rummenigge ein `Cannibal`
Bevor es in den Urlaub nach Sylt ging, hatte Karl-Heinz Rummenigge noch eine Veranstaltung auf dem Terminkalender. Der Vorstands-Chef des FC Bayern war in Landshut Ehrengast bei der Ehrung erfolgreicher Sportler. Als Dankeschön für’s Erscheinen bekam Rummenigge von Sportamtsleiter und ehemaligen Eishockey-Crack Alois Schloder ein Trikot der Landshut Cannibals mit der Nr. 99 überreicht. Zuvor hatte sich der Bayern-Boss bereits ins Goldene Buch der Stadt eingetragen.
Pressestimmen

`Bayern wollen Peles Enkel`

Die AZ berichtet von einem brasilianischen Spieler, an dem der FC Bayern interessiert sein soll: „Robinho (18) vom neuen Meister FC Santos, er gilt in seiner Heimat als Peles Erbe, quasi als Enkel der Legende.“

Bayern-Chefscout Wolfgang Dremmler und Wolfgang Grobe sollen den Stürmer bereits beobachtet haben. Und der Preis? „25 Millionen Dollar verlangt Präsident Marcelo Teixeira für die schwarze Perle, von dem Santos-Ehrenheiliger Pele schwärmt: ‚Der Junge hat eine ganz große Zukunft vor sich!“, verrät die AZ.

Zudem soll der Rekordmeister ein Auge auf Robinhos Teamkollege Diego (17) geworfen haben, „der für viele Experten noch begabter gilt als der dribbelstarke Robinho. Ein technisch brillanter Spielmacher mit der Nummer 10“, so die AZ.

Im Kölner Express wird berichtet, dass der 1. FC Köln von einer Verpflichtung von Thorsten Fink abgerückt ist. „Stundenlang hatten alle Beteiligten über eine Entscheidung gebrütet, der FC wägte sorgsam Pro und Kontra ab. Das Ergebnis: Fink kommt nicht“, so das Blatt.

Zur Begründung schreibt der Express: „Der mittlerweile 35-jährige Fink, 1997 für 5,45 Millionen DM vom Karlsruher SC zu Bayern gewechselt, ist dem FC zu teuer. Zwar kann der gebürtige Dortmunder seinen Klub in der Winterpause ablösefrei verlassen, dennoch könnte der FC Finks Gehaltsvorstellungen plus Extraleistungen kaum realisieren.“
Na also, es geht doch!

Rau will zum FC Bayern
30.12.2002 | Tobias Rau hat sich entschieden. Der Linksverteidiger des VfL Wolfsburg, der an Sylvester seinen 21. Geburtstag feiert, will zum FC Bayern wechseln. „Die Herausforderung FC Bayern, der Reiz der Champions League, dazu konnte ich letztlich nicht nein sagen“, erklärte er in einem Interview mit dem „kicker“.
Mitte Dezember gab Uli Hoeneß das Interesse des Rekordmeisters an Rau bekannt. „Ja, wir sind an Tobias Rau interessiert. Er hat unser Angebot und muss sich entscheiden“, so der Bayern-Manager. Rau, der kurz vor der Winterpause beim Benefizspiel der deutschen Nationalmannschaft zugunsten der Opfer der Flutkatastrophe sein Debüt in der DFB-Elf gegeben hatte, kündigte an, sich bis Neujahr entscheiden zu wollen.
Und die Entscheidung fiel für den FC Bayern aus. Dabei spielte auch Ex-Bayer Stefan Effenberg eine Rolle, der zusammen mit Rau in Wolfsburg spielt. „Er hat mir die Risiken schon sehr deutlich vor Augen geführt. Und auch die Argumente pro Wolfsburg“, berichtete Rau, der noch bis 2004 bei den „Wölfen“ unter Vertrag steht, „aber was er mir über den FC Bayern grundsätzlich erzählt hat, war sehr, sehr positiv.“ Ein Gespräch mit Hoeneß habe dann endgültig den Ausschlag für die Münchner gegeben: „Uli Hoeneß hat mich überzeugt, dass es Bayern wirklich ernst meint mit mir.“
Nach der Zusage Raus müssen sich nun noch die Verein über eine Ablösesumme einigen, damit der Defensivspieler im Sommer 2003 nach München wechseln kann. Entsprechende Gespräche finden in Kürze statt. Die Beziehungen nach Wolfsburg sind bestens. Erst kürzlich wechselten Stefan Effenberg und Pablo Thiam vom FC Bayern zu den „Wölfen“. Rau könnte den umgekehrten Weg antreten.
Bayern München: Der Vertrag wird nicht verlängert - 30.12.2002 11:15
Fink: "Zweite Liga? Kann ich mir nicht vorstellen"
"Ich bin genauso gut wie in den letzten Jahren. Ich bin stark genug. Ich gehöre in die Mannschaft. Es ist doch jedes Jahr das gleiche. Am Anfang sitze ich draußen, letztlich setze ich mich aber immer durch." Thorsten Fink im kicker, August 2002.
136 Tage später ist diese Zuversicht bei Thorsten Fink dahin, verflogen. Kein Wunder. Läppische sieben Mal durfte er in der laufenden Bundesliga-Saison ran, aber lediglich ein Mal über 90 Minuten. Durchsetzen sieht anders aus. Auf seiner Position, im defensiven Mittelfeld, waren Jens Jeremies und Michael Ballack gesetzt.
Seit 1997 spielt Fink beim deutschen Rekordmeister, am 30. Juni des kommenden Jahres endet sein Arbeitsverhältnis und auch für Fink gilt, was Hoeneß unlängst bekanntgab: "Einige Verträge werden nicht verlängert." Es gibt aber auch diesen, nicht ganz unwichtigen Zusatz des Managers: "Der FC Bayern wird verdiente Spieler niemals fallen lassen."
Thorsten Fink (35) ist so einer, und deshalb wird er erst einmal die Gespräche mit Manager Uli Hoeneß abwarten, die für Anfang Januar anberaumt sind, "denn die Bayern haben für mich absolute Priorität", sagt der erfahrene Mittelfeldspieler (363 Ligaspiele für die SG Wattenscheid 09, Karlsruher SC, FC Bayern). Der Manager "hat mir eine Funktion im Verein angeboten", wie die aussieht, sei noch nicht näher besprochen. Es ist sogar denkbar, dass Fink das Regionalliga-Team verstärkt, um die jungen Talente zu führen.
Nur wenn diese Gespräche unbefriedigend verlaufen, will sich Fink anderweitig orientieren. "Ich habe zwar nie gesagt, dass ich wechseln will", versichert er, allerdings "kann ich von der Fitness her noch locker zwei Jahre Bundesliga spielen." Lose Kontakte zu Erstligisten bestehen, bestätigte sein Berater Thomas Kroth, aber konkrete Verhandlungen sollen erst im Anschluss an die Unterredung mit Hoeneß erfolgen. Auch mit Andreas Rettig, dem Manager des Zweitligisten 1. FC Köln, hat es bereits Gespräche gegeben, Kroth widerspricht jedoch, dass Fink dort wegen zu hoher Gehaltsforderungen abgesagt habe, schließlich "ist es um konkrete Zahlen noch gar nicht gegangen". Noch ist sie also offen, die Zukunft des Thorsten Fink, eines aber schließt er aus: "Zweite Liga? Das kann ich mir nicht vorstellen."
Uwe Röser

Die Personalplanungen laufen auf vollen Touren!
Ich fände es gut, wenn bei Fink das `Modell Pflügler` funktionieren würde! Er und Tarnat waren immer treue Seelen, die dem Verein stets 100 % zur Verfügung stellten!
Absage von Robinho
Rau in der neuen Bayern-Elf

Tobias Rau vom VfL Wolfsburg hat sich kurz vor dem Jahreswechsel für den FC Bayern München als neuen Arbeitgeber entschieden. Der 21 Jahre alte Linksverteidiger, dessen Vertrag bei den Niedersachsen noch bis 2004 läuft, wird schon im Sommer 2003 zum ehemaligen Weltpokalsieger wechseln und dort voraussichtlich einen Vertrag bis 2006 unterschreiben.

"Eigentlich zieht mich nichts aus Wolfsburg weg. Ich fühle mich sehr wohl, die Perspektive stimmt. Aber die Herausforderung FC Bayern, der Reiz der Champions League - dazu konnte ich letztlich nicht nein sagen", erklärte Rau dem Fachmagazin Kicker.

Trotz der starken Konkurrenz auf der linken Seite durch Bixente Lizarazu habe er keine Angst, auf der Bank des "Herbstmeisters" zu versauern. "Das Risiko besteht immer - auch in Wolfsburg. Uli Hoeneß hat mich überzeugt, dass es Bayern wirklich ernst meint mit mir."

Robinho will in Brasilien bleiben

Der Brasilianer Robinho hat unterdessen gegenüber einheimischen Medien erklärt, dass er nicht nach Deutschland wechseln wolle. "Ich habe meine Koffer nicht gepackt, weil ich nicht weggehe. Ich habe einen Vertrag mit Santos bis 2005 und ich habe die Absicht, ihn zu erfüllen", wurde der 18 Jahre alte Stürmer zitiert. Das Nachwuchstalent war genau wie Rau mit dem deutschen Rekordmeister in Verbindung gebracht worden
moin :)

kicker-Wahl

Ballack `Mann des Jahres`

Franz Beckenbauer als Teamchef der deutschen Weltmeister-Elf war 1990 der erste. Zwei Jahre später wurde es Erich Ribbeck als Bayern-Coach. Thomas Helmer war 1996 dran, Lothar Matthäus drei Jahre danach. Und im letzten Jahr Oliver Kahn. Allen aufgeführten ehemaligen beziehungsweise aktuellen Bayern-Akteuren wurde die Ehre zuteil, von Deutschlands Sportmagazin „kicker“ zum „Mann des Jahres“ gewählt zu werden.

Auch im Jahr 2002 sahen die Redakteure des Sportmagazins einen Hauptdarsteller aus München ganz vorne: Michael Ballack. 15 Bundesligatore hat der „torgefährlichste Mittelfeldspieler der Welt“ (Karl-Heinz Rummenigge) in diesem Jahr erzielt, erst acht für Bayer Leverkusen, die restlichen sieben dann seit Sommer für den FC Bayern.

Auch in der Champions League (4 Tore bei 13 Einsätzen) und in der Nationalmannschaft (6 Tore in 11 Spielen) bewies der „Fußballer das Jahres 2002“ seine Qualitäten vor dem gegnerischen Tor. Mit seinen 1:0-Siegtreffern im Viertelfinale gegen die USA und im Halbfinale gegen Südkorea schoss der 26-Jährige die DFB-Elf nahezu im Alleingang ins WM-Finale.

Ballack setzte sich bei der internen Wahl des „kickers“ gegen Oliver Kahn, Rudi Völler und Felix Magath durch. Für den Neu-Münchner ist diese Auszeichnung sicherlich das Sahnehäubchen auf das erfolgreichste Jahr seiner Profi-Karriere.
Danke, bon, auch dir und allen anderen Mitstreitern und Zufallsbekanntschaften im Board ein hervorragendes 2003! Mögen sich alle Wünsche erfüllen (zumindest soweit technisch möglich, denn Moaster kann halt immer nur einer werden!)
Bis zum nächsten Jahr!
(Und heute abend übe ich schon `mal für das Pokalspiel:
`Ihr seid nur ein Karnevalsverein....`)
Ach ja, wieder einmal vergessen:
HÖCHSTES LOB FÜR KÜNSTLERISCH WERTVOLLE GESTALTUNG DES THREADS!
bon dia :)

Pressestimmen

Bild:
Scholl: `2003 wird mein Jahr`

Nachdem Tobias Rau angekündigt hat, im Sommer 2003 vom VfL Wolfsburg zum FC Bayern wechseln zu wollen, spekuliert die Bild über die Zukunft von Michael Tarnat (ebenfalls wie Rau Linksverteidiger). „Wird Tarnat ein Wolf?“, titelt das Blatt und berichtet: „In Wolfsburg wird bereits spekuliert: Michael Tarnat könnte im Gegenzug nach Wolfsburg wechseln.“

Ebenso in der Bild meldet sich Mehmet Scholl zu Wort, der seit Ende der letzten Wochen vorzeitig das Training aufgenommen hat. „Ich habe in meiner Laufbahn schon so viele Tiefpunkte erlebt und mich immer wieder berappelt. Und jetzt habe ich ein besonders gutes Gefühl: Das neue Jahr 2003 – das wird mein Jahr. Es gibt doch nichts Schöneres, als 90 Minuten auf dem Platz zu sein. Dafür werde ich immer kämpfen.“

In der Sportbild gibt Günther Netzter seine Einschätzung über den Verlauf der Bundesliga-Rückrunde ab. „Bayern München scheint zwar allen davon zu eilen. Das wäre für mich auch normal. Aber schon oft haben sich die Münchner durch Leichtigkeit selbst ein Bein gestellt. Den Dortmundern traue ich, falls dies eintritt, eine Aufholjagd zu.“

wuensche allen ein gesundes und erfolgreiches neues jahr...saludos...bd
Hi, Bon, Hallo Bayern-Fans (und solche, die es werden wollen - schöne Grüße, Siggi, der Weihnachtsfrieden ist vorbei! :D )
Die Feilscherei hat begonnen (von Sport1):

Muss Rau im Sommer bleiben und Wolf gehen?
Für Wolfsburgs Manager Pander (r.) ist der Rau-Wechsel ebenso offen wir die Zukunft von Trainer Wolf (l.)
München - Der VfL Wolfsburg stellt den Wechsel von Tobias Rau zum FC Bayern München in diesem Sommer in Frage. Zudem deutet vieles auf einen Abschied von Trainer Wolfgang Wolf zum Saisonende.
"Allein wir entscheiden, wann Tobi geht. Sollten wir uns mit den Bayern nicht einigen, bleibt er eben noch eine Saison bei uns", sagte Manager Peter Pander den "Wolfsburger Nachrichten".
Mindestens 2,5 Millionen Euro Ablöse
Dem Wolfsburger "Macher" geht es vor allem darum, eine ordentliche Ablösesumme in den Verhandlungen mit Uli Hoeneß herauszuholen. Mindestens 2,5 Millionen Euro will der VfL für Rau, der 2001 für 325.000 Euro vom damaligen Regionalligisten Eintracht Braunschweig verpflichtet wurde.
Allerdings können die Niedersachsen nur nach dieser Saison noch Geld mit Rau verdienen, dessen Vertrag 2004 ausläuft. "Es gibt Marktgesetze, denen auch wir unterliegen", gab Pander zu.
"Wenn ein Verein wie Bayern einen unserer Spieler verpflichten möchte, können wir ihn kaum aufhalten."
Tauschgeschäft mit Tarnat denkbar
Darüber hinaus ist der Wechsel von Michael Tarnat zum VfL als Bonus im Gespräch. Der FC Bayern wird den bis Saisonende laufenden Kontrakt des 33-Jährigen, der wie Rau auf der linken Seite spielt, nicht mehr verlängern.
Rau selber geht davon aus, dass er in München zunächst die Rolle von Tarnat als Ersatzmann von Europameister Bixente Lizarazu einnehmen wird. "Wenn das erste Jahr nach meinen Vorstellungen läuft, kriege ich Kurzeinsätze", zeigte er sich im Interview mit der "Wolfsburger Allgemeinen Zeitung" bescheiden.
"Verlockung war größer als das Risiko"
Dennoch erklärte Rau, der an Silvester seinen 21. Geburtstag feierte, er stehe voll und ganz hinter seiner "Lebensentscheidung": "Die Verlockung war für mich größer als das Risiko, häufiger als bisher auf der Bank zu sitzen. Bei den Bayern kann ich um Titel mitspielen, internationale Praxis sammeln. Mit den Weltstars zu spielen und zu trainieren, wird mich weiter bringen."
Vieles deutet auf eine Trennung von Wolf
Für seinen rasanten Aufstieg bis in die Nationalmannschaft machte Rau vor allem VfL-Trainer Wolfgang Wolf verantwortlich. Vielleicht hat daher die Tatsache, dass Wolf vor dem Abschied aus Wolfsburg steht, seine Entscheidung für den FC Bayern beeinflusst.
Denn nach fünf Jahren deutet alles auf einen Trennung vom Chefcoach im Sommer hin, wenn sein Vertrag ausläuft. In jedem Fall soll aber bis zum Abflug ins Trainingslager nach Portugal am 9. Januar Klarheit herrschen. Als möglicher Nachfolger wird Jürgen Röber gehandelt.
Kredit bei den Fans verspielt
"Wir wollen das möglichst zeitnah darstellen. Dieses Thema soll uns nicht den gesamten Januar beschäftigen", erklärt Pander, der sich im Gegensatz zu den Diskussionen in den vergangenen Jahren diesmal nicht vehement für Wolf ausspricht.
Denkbar scheint auch, dass Wolf von sich aus das Ende der Zusammenarbeit bekannt gibt. "Alles ist möglich", sagt der 45-Jährige. Bei vielen Fans hat Wolf keinen Kredit mehr, beim letzten Hinrundenspiel gegen den VfB Stuttgart (1:2) wurde er ausgepfiffen.
*Happy New Year* euch allen, das wird es aber nur wenn der FCB im Mai die Meisterschale hochhält!

:)
frohes neues jahr euch allen!:kiss:

bin zurück aus dem urlaub und danke euch für die fortlaufenden informationen. einfach toll, so war ich in paar minuten up to date.

hoffen wir, dass wir bei bester stimmung die saison positiv begleiten können.

der fcb wird niemals untergehn!;) ;) :) :) :cool:
ps: nochwas - bondiacomova

ich beneide dich. du hast doch sicher, ohne das ich i.m. genau kenntnisse habe, tolles wetter!

unser sch... wetter kot.. mich langsam an. hätte große lust einfach in den flieger zu steigen und mich in die sonne bringen zu lassen.

noch nicht mal richtig skifahren war dieses jahr drin.

:cry: :cry:
Guten Morgen! (der frühe Koala fängt das Eukalyptusblatt oder so ähnlich)
Nachdem ich gerade aus dem Kino nach Hause komme (Herr der Ringe 2 - Mist, jetzt wieder ein Jahr warten bis zum krönenden Abschluss, aber dafür gibt es in zwei Wochen Star Trek - Nemesis, auch nicht schlecht!) habe ich etwas gelesen, das doch ein bezeichnendes Bild auf den FCB wirft. Pablo Thiam, der ja nun nicht gerade eine glanzvolle Zeit bei den Bayern verbrachte, äußerte sich über den Verein - wenn ich da denke, was so mancher andere Spieler über seinen Ex-Verein ablässt!

02.01.2003 | In einem Interview mit dem kicker zieht Pablo Thiam, der in der Winterpause nach eineinhalb Jahren FC Bayern zum VfL Wolfsburg gewechselt ist, Bilanz über seine Zeit in München. Er bereue es „kein bisschen“, damals vom VfB Stuttgart zum FCB gegangen zu sein: „Der FC Bayern ist der beste Verein der Welt, von der Organisation her. Uli Hoeneß war jeder Zeit hundertprozentig fair zu mir, mit dem kann man sich immer unterhalten, auch in schlechten Zeiten. Für mich steht der ganze Verein mit dem Namen Hoeneß.“
Auf die Frage, ob er aufgrund seiner Reservistenrolle oft verzweifelt gewesen wäre, sagt Thiam dem Sportmagazin: „Gar nicht. Ich bekam pünktlich mein Gehalt. Außerdem war ich nicht der Einzige, Niko Kovac, Tarnat oder Fink geht es genauso. Aber ab und zu spielen ist zu wenig. Ich hätte sogar bei Bayerns Regionalliga-Amateuren gespielt, wenn ich länger geblieben wäre.“
Jetzt freut sich der 29-Jährige schon auf seine neue Aufgabe in Wolfsburg: „Ich trauere dem FC Bayern nicht hinterher. Die neue Arena, das Trainingszentrum, die Bedingungen sind so gut wie in München.“

Und noch etwas, das mich doch freut:
In der Bild beschäftigt man sich mit Hasan Salihamidzic, der derzeit „fast täglich zur Behandlung an die Säbener Straße kommt, wo ihn Masseur Gerry Ehrmann betreut“.
„Es geht vielleicht nicht so schnell mit dem Comeback wie nach der Verletzung im Jahr 2001“, wirft „Brazzo“ in der Bild einen Blick in den Zukunft, „da war ich ja schon nach vier Monaten gegen Nantes wieder am Ball. Aber ich hoffe doch, dass ich in der Schlussphase der Meisterschaft noch mal angreifen kann.“
Hasan, das wünschen wir dir alle!!!!!!!!!!

So, jetzt ziehe ich mir noch Teil 4 von Lexx `rein (die Schlacht um Helm`s Klamm hat mich so aufgewühlt, dass schlafen noch nicht ist!) - bis morgen, äh, heute!
bj ;):D:)

Du laeufst ja zur richtig grossen form auf :D

sige sige no paris

mach weiter mach weiter halt nicht auf ;)

bon nit
p.s. ach schneller schuss...das wedder war auch schon besser ;():D
FCB vor Trainingsauftakt

Auch Deisler in den Startlöchern...:)

Noch herrscht beim FC Bayern ganz offiziell Weihnachtsurlaub, doch die Vorboten des Trainingsauftakts sind schon zwei Tage vorher an der Säbener Straße auszumachen. So begannen die Zeugwarte damit, die Trainingsklamotten der Trainer, Spieler und Betreuer vorzubereiten. Das Profihaus wurde extra noch mal auf Hochglanz gebracht.

Mit Michael Tarnat meldete sich auch schon der erste nicht angeschlagene Spieler – Mehmet Scholl und Hasan Salihamidzic waren schon unmittelbar nach dem Weihnachtsfest wieder im Einsatz – zurück. Der Linksverteidiger absolvierte ein intensives Lauftraining auf dem Platz, anschließend ging es für „Tanne“ in Begleitung von Sohn Niklas im Fitnessraum weiter.

Am Samstagmorgen um 10.00 Uhr wird Ottmar Hitzfeld dann die restlichen Spieler zum ersten Training bitten – bis auf ein paar Ausnahmen. „All diejenigen Spieler, die kurz vor Weihnachten beim Benefizspiel in der Arena AufSchalke im Einsatz waren, haben einen Tag länger frei“, berichtet Co-Trainer Michael Henke auf Anfrage von FCB.de.

Gemeint sind Oliver Kahn, Michael Ballack und Jens Jeremies, die alle drei erst am Sonntagmorgen zum Abflug ins Trainingslager erscheinen müssen. Fraglich ist zudem noch, ob und wann Markus Feulner seine Arbeit beim Rekordmeister aufnehmen kann. „Markus musste in dieser Wochen seinen Grundwehrdienst bei der Bundeswehr antreten“, erklärt Henke, „vielleicht darf er aber gleich schon eine Woche Urlaub machen.“

Einer Teilnahme von Sebastian Deisler am Training steht dafür fast nichts mehr im Wege. Henke sagt: „Er wird auf alle Fälle mit nach Marbella fliegen und dort sein Programm durchziehen. Aber wir hoffen auch, dass er schon an der einen oder anderen Spielform teilnehmen kann.“ Das letzte Wort darüber wird die medizinische Abteilung des FC Bayern haben.

Knapp drei Wochen Zeit bleiben Ottmar Hitzfeld, seine Spieler auf den Rückrundenauftakt gegen Borussia Mönchengladbach am 26. Januar vorzubereiten. Die Erwartungen der Vereinsführung an das kickende Personal sind jedenfalls klar formuliert: „Wir peilen das Double an. Ob es uns gelingt, weiß ich nicht. Klar ist aber, dass wir nicht noch mal ein Jahr haben sollten, wo wir keinen Titel holen,“ erklärte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge.

Die Jagd auf den 18. Meister- und 11. Pokaltitel ist eröffnet!
Ballack und Kahn im Europa-Dream-Team

Weitere Ehren Michael Ballack und Nationaltorhüter Oliver Kahn: Bei einer von Uruguays Tageszeitung El Pais durchgeführten Wahl unter Tageszeitungen aus 53 Ländern wurden die beiden Bayern-Stars in Europas „Dream-Team“ gewählt. Den Grundstock stellen Weltmeister Brasilien mit Ronaldo, Cafu sowie Roberto Carlos und Europameister Frankreich mit Patrick Vieira, Thierry Henry sowie Zinedine Zidane, der zudem zum besten Spieler gewählt wurde.

Bayern-Bus auf dem Weg nach Marbella
Für Ottmar Hitzfeld und seine Mannschaft geht es am Sonntag ab in den Süden zum Trainingslager in Marbella. Der Mannschaftsbus des FC Bayern ist bereits am Donnerstag mit zwei Fahrern nach Spanien aufgebrochen – vollgepackt mit Trainingsklamotten und Ausrüstung.

Zeugwarte mit Neujahrs-Brotzeit
Am Donnerstagmorgen haben die vier Zeugwarte des FC Bayern um Charly Ehmann mit einer traditionellen bayrischen Brotzeit das neue Jahr eingeläutet. Auf der Speisekarte standen unter anderem Leberkäs‘ und Brezn.

Happy Birthday, Brazzo
Hasan Salihamidzic – am 01. Januar feierte der Bosnier seinen 26. Geburtstag. Und wie im Vorjahr auch schon auf Krücken, denn „Brazzo“ erlitt am 16. November seinen zweiten Kreuzbandriss innerhalb von 12 Monaten. FCB.de wünscht daher fürs neue Jahr alle Gute und gaaaaanz viel Gesundheit!

heute scheint endlich mal wieder die sonne :D
@bon Guten Morgen,

ab mit dir nach Marbella. :laugh: liegt doch auch in Spanien! Schau mal vorbei und scheuch die mal richtig durch Spanien, damit Sie fit sind. ;)
Bayern: Thomas Linke fehlen noch zwei Spiele

Für Tarnat ist kein Platz mehr

Nur noch zwei Tage bleiben den Profis des FC Bayern, um sich von den Strapazen des vergangenen Jahres zu erholen, ehe Trainer Ottmar Hitzfeld am Samstag um 10 Uhr zum Trainingsauftakt der dreiwöchigen Vorbereitung an die Säbener Straße bittet. Der Aufenthalt im kalten und tristen Deutschland wird allerdings nur von kurzer Dauer sein, schließlich startet bereits am Sonntag der Flieger Richtung Süden, wie auch in den vergangenen Jahren beziehen die Münchner ihr Wintertrainingslager im südspanischen Marbella.

Dort wartet aber nicht nur reichlich Arbeit auf die Herren Profis, schließlich gilt es, Meister zu werden und den DFB-Pokal zu gewinnen, sondern auch auf die Verantwortlichen in Sachen Personalpolitik: Manager Uli Hoeneß und Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge. Die beiden haben zwar in den letzten Monaten schon einiges auf den Weg gebracht, um den großen Umbruch einzuleiten, aber längst noch nicht alles. Eine Übersicht:

Verlängert wurden bereits die Verträge mit Roque Santa Cruz (21) und Owen Hargreaves (21, jeweils bis 2006). Und auch mit Bixente Lizarazu (33) wurde Einigkeit über einen neuen Kontrakt erzielt. Er bleibt bis 2004 und soll Wolfsburgs Tobias Rau (21), der im Sommer kommt und wohl einen Dreijahresvertrag unterschreibt, als seinen Nachfolger aufbauen. Ebenfalls im Sommer heuert der argentinische Abwehrspieler Martin Demichelis (21, River Plate) an. Zudem erhielt Bastian Schweinsteiger (eigene Amateure) einen Vertrag bis 2005.

Nicht verlängert werden die Arbeitspapiere mit Thorsten Fink (35), der aber eine Funktion im Verein übernehmen kann, und Michael Tarnat (33). Dessen Bleiben hatte Trainer Ottmar Hitzfeld davon abhängig gemacht, ob Tobias Rau verpflichtet wird. Wolfgang Fahrian, Berater des Linksverteidigers, möchte zwar zunächst die Gespräche mit Uli Hoeneß abwarten, stellte aber klar, dass Tarnat noch nicht daran denke, im Sommer aufzuhören. Ein angebliches Interesse von Wolfsburg wird von allen Seiten dementiert.

Noch verlängert werden soll der Vertrag mit Jens Jeremies (28). Der Mittelfeldspieler will sich bis Mitte Januar entscheiden, ob er das zum Saisonende befristete Papier verlängert. Hertha BSC hat Interesse. Ersatztorhüter Stefan Wessels (23) hat ein Angebot vorliegen über eine Vertragsverlängerung bis 2004. Der Kontrakt von Verteidiger Thomas Linke (bis 2003) verlängert sich bei 25 Einsätzen (bisher 23) um ein Jahr.


bon dia frank,
habe ich auch gerade drueber nachgedacht ;)
DAS IST DIE SENSATION! RONALDO GEHT ZUM FCB! :

Ronaldo: "Ich will endlich einmal Meister werden"


Das haben Effe und Klinsmann auch gesagt, bevor sie zum FCB wechselten! :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D
Also nee, Radsportler ist dann für unseren Oli dann doch wohl eher nix!
Hey, bon, hier ist etwas, das dir gefallen dürfte:
Spielerwahl - Roque gewinnt im Dezember
03.01.2003 | Das Jahr hat gerade erst begonnen, da kann Roque Santa Cruz schon den ersten Titel für sich verbuchen. Der paraguayische Nationalspieler hat in der Dezember-Wahl zum „Bayern-Spieler des Monats“ die meisten Stimmen erhalten und die Vize-Weltmeister Oliver Kahn und Michael Ballack auf die Plätze verwiesen.
„Ich freue mich sehr über diese Aufzeichnung und bedanke mich bei allen Fans, die mich gewählt haben“, sagte Roque zu seiner Wahl, die so überraschend gar nicht mal kommt. Denn in den Wochen vor der Winterpause entwickelte sich „Baby Gol“ zum absoluten Leistungsträger beim FC Bayern.
Dabei war Roque in dieser Saison ein absoluter Spätstarter. Nach dreimonatiger Verletzungspause wegen einer schweren Knöchelverletzung konnte der Paraguayer erst am 19. Oktober beim Auswärtsspiel in Rostock (2:1) seinen ersten Einsatz feiern.
Knapp zwei Wochen später beim Champions League-Aus in La Coruna erzielte der Stürmer sein erstes Saisontor. Vier Tage darauf bei der Auswärtsniederlage in Bremen stand Santa Cruz dann zum ersten Mal in die Startformation.
In den restlichen Spielen bis zur Winterpause erzielte er noch sechs Treffer und zeigte auch unter extremem Druck große Nervenstärke. Beim Elfmeterschießen im DFB-Pokalachtelfinale gegen den FC Schalke verwandelte Santa Cruz den letzten und entscheidenden Strafstoß und brachte seine Mannschaft damit eine Runde weiter.
Die tollen Leistungen wurden aber nicht nur von den Fans honoriert. Kurz vor Weihnachten unterzeichnete Roque einen neuen Vertrag, der ihn bis zum Sommer 2006 an den FC Bayern bindet. Da wird es nicht das letzte Mal gewesen sein, dass Santa Cruz zum „Spieler des Monats“ gewählt wurde.
Übrigens: Das genaue Ergebnis der Dezember-Wahl wird Ende Januar im Bayern-Magazin zum Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach und natürlich auch hier auf www.fcbayern.de veröffentlicht.


(Entschuldige dieses doch mehr als offensichtliche Plagiat!)
Guts Nächtle allerseits!
Hey, bon, hier ist etwas, das dir gefallen dürfte:
Spielerwahl - Roque gewinnt im Dezember
03.01.2003 | Das Jahr hat gerade erst begonnen, da kann Roque Santa Cruz schon den ersten Titel für sich verbuchen. Der paraguayische Nationalspieler hat in der Dezember-Wahl zum „Bayern-Spieler des Monats“ die meisten Stimmen erhalten und die Vize-Weltmeister Oliver Kahn und Michael Ballack auf die Plätze verwiesen.
„Ich freue mich sehr über diese Aufzeichnung und bedanke mich bei allen Fans, die mich gewählt haben“, sagte Roque zu seiner Wahl, die so überraschend gar nicht mal kommt. Denn in den Wochen vor der Winterpause entwickelte sich „Baby Gol“ zum absoluten Leistungsträger beim FC Bayern.
Dabei war Roque in dieser Saison ein absoluter Spätstarter. Nach dreimonatiger Verletzungspause wegen einer schweren Knöchelverletzung konnte der Paraguayer erst am 19. Oktober beim Auswärtsspiel in Rostock (2:1) seinen ersten Einsatz feiern.
Knapp zwei Wochen später beim Champions League-Aus in La Coruna erzielte der Stürmer sein erstes Saisontor. Vier Tage darauf bei der Auswärtsniederlage in Bremen stand Santa Cruz dann zum ersten Mal in die Startformation.
In den restlichen Spielen bis zur Winterpause erzielte er noch sechs Treffer und zeigte auch unter extremem Druck große Nervenstärke. Beim Elfmeterschießen im DFB-Pokalachtelfinale gegen den FC Schalke verwandelte Santa Cruz den letzten und entscheidenden Strafstoß und brachte seine Mannschaft damit eine Runde weiter.
Die tollen Leistungen wurden aber nicht nur von den Fans honoriert. Kurz vor Weihnachten unterzeichnete Roque einen neuen Vertrag, der ihn bis zum Sommer 2006 an den FC Bayern bindet. Da wird es nicht das letzte Mal gewesen sein, dass Santa Cruz zum „Spieler des Monats“ gewählt wurde.
Übrigens: Das genaue Ergebnis der Dezember-Wahl wird Ende Januar im Bayern-Magazin zum Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach und natürlich auch hier auf www.fcbayern.de veröffentlicht.


(Entschuldige dieses doch mehr als offensichtliche Plagiat!)
Guts Nächtle allerseits!
Hey, bon, hier ist etwas, das dir gefallen dürfte:
Spielerwahl - Roque gewinnt im Dezember
03.01.2003 | Das Jahr hat gerade erst begonnen, da kann Roque Santa Cruz schon den ersten Titel für sich verbuchen. Der paraguayische Nationalspieler hat in der Dezember-Wahl zum „Bayern-Spieler des Monats“ die meisten Stimmen erhalten und die Vize-Weltmeister Oliver Kahn und Michael Ballack auf die Plätze verwiesen.
„Ich freue mich sehr über diese Aufzeichnung und bedanke mich bei allen Fans, die mich gewählt haben“, sagte Roque zu seiner Wahl, die so überraschend gar nicht mal kommt. Denn in den Wochen vor der Winterpause entwickelte sich „Baby Gol“ zum absoluten Leistungsträger beim FC Bayern.
Dabei war Roque in dieser Saison ein absoluter Spätstarter. Nach dreimonatiger Verletzungspause wegen einer schweren Knöchelverletzung konnte der Paraguayer erst am 19. Oktober beim Auswärtsspiel in Rostock (2:1) seinen ersten Einsatz feiern.
Knapp zwei Wochen später beim Champions League-Aus in La Coruna erzielte der Stürmer sein erstes Saisontor. Vier Tage darauf bei der Auswärtsniederlage in Bremen stand Santa Cruz dann zum ersten Mal in die Startformation.
In den restlichen Spielen bis zur Winterpause erzielte er noch sechs Treffer und zeigte auch unter extremem Druck große Nervenstärke. Beim Elfmeterschießen im DFB-Pokalachtelfinale gegen den FC Schalke verwandelte Santa Cruz den letzten und entscheidenden Strafstoß und brachte seine Mannschaft damit eine Runde weiter.
Die tollen Leistungen wurden aber nicht nur von den Fans honoriert. Kurz vor Weihnachten unterzeichnete Roque einen neuen Vertrag, der ihn bis zum Sommer 2006 an den FC Bayern bindet. Da wird es nicht das letzte Mal gewesen sein, dass Santa Cruz zum „Spieler des Monats“ gewählt wurde.
Übrigens: Das genaue Ergebnis der Dezember-Wahl wird Ende Januar im Bayern-Magazin zum Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach und natürlich auch hier auf www.fcbayern.de veröffentlicht.


(Entschuldige dieses doch mehr als offensichtliche Plagiat!)
Guts Nächtle allerseits!

Drei Versuche, das Ding upzuloaden später:
HimmiherrgottsakramentzefixhallelujahscheißglumpverreckszumTeifinochamoi! - Samstagmorgen stehe ich wahrscheinlich wieder 3- bis 4-mal da wie der Depp!
:laugh:

bj, bist entschuldigt ;)


¿ Sas zu Bayern ?

München - Der deutsche Rekordmeister FC Bayern München steht angeblich kurz vor seiner nächsten spektakulären Neuverpflichtung.

Wie türkische Medien am Freitag berichteten, ist der amtierende deutsche Herbstmeister am türkischen Nationalspieler Hasan Sas von Galatasaray Istanbul interessiert. Angeblich sollen in den kommenden Tagen die Verantwortlichen der beiden Klubs zusammen kommen, um die Einzelheiten des Wechsels zu besprechen.

Die Ablösesumme soll zwischen zwei und drei Millionen Euro liegen. Sas Vertrag beim türkischen Meister läuft noch bis 2004.

deseo un bon fin de semana...saludos...bd
da sollte ulli mal anfragen...:rolleyes:

1,3 Millionen sind Trezeguet zu wenig

München - David Trezeguet sorgt bei Juventus Turin für Ärger. Der Franzose ist mit seinem Gehalt nicht mehr einverstanden.

Im Gespräch mit der 2Gazzetta dello Sport" klagte der Europameister: "Ich bin einer der internationalen Top-Stürmer mit den geringsten Bezügen". Der 25-jährige fordert von Juve, seinen bis 2005 datierten Vertrag zu verlängern und das Gehalt deutlich aufzustocken.

Nach französischen Zeitungsberichten will Trezeguet in der kommenden Woche sogar Verhandlungen mit dem FC Barcelona aufnehmen. Im Sommer 2000 hatte Juve 21,5 Millionen Euro Ablöse an den AS Monaco überwiesen.
zum thema klose...

München - Deutschlands Nationalstürmer Miroslav Klose ist ganz oben auf die Wunschliste von Englands Premier-League-Klub Manchester City gerückt


Nachdem der Wechsel des englischen Stürmers Robbie Fowler von Leeds United zum Kevin-Keagan-Klub gescheitert ist, will sich der ehemalige HSV-Profi jetzt verstärkt auf dem europäischen Festland nach Verstärkungen für den Sturm umsehen.

Neben Klose steht Monacos Stürmer Shabani Nonda ganz oben auf der Liste. An dem deutschen Nationalstürmer hatten zuletzt auch mehrere italienische Spitzenklubs und deutsche Bundesligisten Interesse bekundet
Hallo,
mit einem Tag Abstand möchte ich doch etwas zu der Tragödie um Sammy Kuffour sagen.
Um zu verhindern, dass kranke Hirne (<-- Hirne???? NICHT WIRKLICH!) unser Forum nutzen um ihre abartigen Hasstiraden sogar in einem solchen Fall abzulassen, habe ich gestern nichts gepostet. Wenn ihr wissen wollt, wie tief Menschen sinken können, dann schaut euch den Thread Thema: SCHICKSAL SCHLAG FUER SAMMY KUFFUR! [Thread-Nr.: 679239] an.
Ich habe selbst kleine Kinder, bin aber nicht so vermessen zu sagen, ich kann mir vorstellen, was Sammy durchmacht. Ich kann und will es nicht! Allein der Ansatz des Gedankens erschüttert mich so, dass ich aus reinem Selbstschutz sofort abbreche.
Mein Vorschlag für alle, die Sammy ein wenig Unterstützung, möglicherweise sogar Trost (obwohl im Moment noch wenig wahrscheinlich) in dieser Lage zukommen lassen wollen, folgt der vom Verein vorgegebenen Vorgehensweise und schic