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SPD 2002 der linkste und unfährste Wahlkampf aller Zeiten Beispiel Däuble-Gmelin - 500 Beiträge pro Seite



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Also was die SPD im Wahlkampf abzieht is nur noch peinlich.So link und unfähr wurde ein Wahlkampf noch nie geführt! Also Kohl Thierse mit Nazis verglich, wurde Kohl sofort Tagelang von SPD zum Wahlkampfthema gemacht und beschimpft, und jetzt wo es bewiesen is, das Däuble-Gmelin Bush mit Hitler veerglichen hat, besitzt sie noch die Unverschämheit es abzustreiten, und ganz DEUCHTSCHLAND anzulügen!Eine Unverschämtheit!Der Kanzler sagt " Wer Bush mit Hitler vergleicht fliegt aus der Regierung" Ja warum unternimmt er dann nichts?
Versprochen-gebrochen.
Nicht nur das Däuble - Gmelin, von der ich bisher viel hielt, jetzt der Nation was vorlügt, aus Angst vor der Wahlniederlage, nein, sie besitzt soagr noch die unverschämtheit , jetzt zurückzuklagen , wobei zahlreiche Aussagen belegen was diese verlogene Oma gesagt hat.
Eine schande für ganz Deutschland.
Soeben kommt im radio, USA bezeichnet verhältnis zu Deutschland als " vergiftet" und will sofortige Entschuldigung von Regierung.
Da haben wir den Salat.
Supa SPD
Lügen haben kurze Beine,SPD, das müsstet ihr doch bestens wissen oder, nach euren Zahlreichen Skandalen vorher , die alle aufgeddeckt, wurden, und 8 Minister dadaurch entlassen wurden!!!
Bleibt zu hoffen , das das deutsche Volk nicht diesen Lügen glaubt und sich nicht blenden lässt und morgen hoffentlich diese blamabelste Regierung aller Zeiten endlich absetzen wird, sonst seh ich schwarz für deutschland.
Gruß Lausebär
Die SPD macht eindeutig ausländerfeindlichen Wahlkampf (in diesem Fall antiamerikanischen und antibritischen).

Die Genossen glauben, nur so von ihrem Versagen ablenken zu können.

In Ostdeutschland geht diese Rechnung leider eindeutig auf.
Es war schon immer etwas anderes, wenn die Rotgrünen die Unwahrheit sagten. Die sind ja schließlich so nett, dass solche Ausrutscher mal passieren dürfen. :D

Die dutzen dann jeden und schon kann ihnen keiner mehr böse sein.
@ lausebär: nicht nur du. wenn`s so weitergeht führen die amis für uns deutsche wieder einen visums-zwang ein. hoffentlich gibt`s morgen `nen saftigen denkzettel für die papp-nasen. ist ja nur noch peinlich was die da abziehen.

servus db:D:D:D
Du hast meine volle Zustimmung mit dem was zu schreibst.

Bis auf den Schluss.
Nicht nur in der SPD gibt es Skandale und Lügner. Leider!
Ich nenne nur den Spendenskandal bei der CDU.
Ich finde für alle Bayern sollte auch in Deutschland eine Visumspflicht eingeführt werden :D :D :D
@Lausebär

Nun bleib Du bitte bei der Wahrheit.
Frau Däuble-Gmelin hat die Vorgehensweise von Bush mit der von Hitler verglichen.
Nicht mehr aber (leider) auch nicht weniger !
Halo OnlineTrader,

genauso ist es! Ausländerfeindlichkeit war der Wahlkampfrenner Nummer 1 dank dem schleichende Gift antiamerikanismus! Dank Herr Schröder ist Deutschland bereits im Krieg nicht gegen den Irak sondern gegen die USA und den Rest der Welt!:laugh: Hertha Däubler-Gmelin hat es geschafft das zu sagen was der Kanzler in geheimer Runde bereits gesagt hat!

Herr Schröder mit SPD und Grüne sind Ausländerfeindlich!

Wer Wind sät der erntet Sturm! Herr Stöbele der Terrorismus und Mord am politschen Gegner durch die RAF beführwortet und gleichzeitig den Friedensengel spielt, war gerade dabei zu ernten!

Herr Schröder mit SPD und Herr Fischer(RAF) mit den Grüne sind Ausländerfeindlich!
@Dead_Bull Natürlich hat die CDU auch Fehler gemacht! Die wurden aber auch bestraft! CDU hat auch unter Kohl zum schluss einige Fehler gemacht, deshalb wurden sie abgewählt.Doch jetzt hatte Rot-Grün 4 Jahre lang Zeit die Situation in Deutschland zu verbessern, das Gegenteil is der Fall, und dann müssen sie nun auch mit den Konsequenzen rechnen und akzeptieren, dass sie abgewählt werden.Und nicht durch Wahlkampfnotlügen und Medien versuchen zu vertuschen , was sie angerichtet haben.
Denn wie sagte ein kluger Kanzler 1998:(Zitat) " Wenn ich es nicht schaffe Arbeitslosigkeit unter 3,5 mio. zu bringen, hab ich nicht das recht widergewählt zu werden".
Fazit:
CDU hat in Vergangenheit Fehler gemacht , wurde 1998 abgewählt.SPD hat versprechen gemacht(siehe oben) hat das nicht gehalten, und sogar noch weit größeres Übel angerichtet. Wieso sollen diese dann nicht für ihre Falschaussagen ( siehe Zitat) und die schlechte Politik bestraft werden? Jedem dass seine, so wie er es verdient hat.
Gruß Lausebär
@mikamaus ja du hast recht. hab ich mich falsch ausgedrückt .sorry.Aber das ändert ja nichts an der Sache, die Amis sind trotzdem sehr stinkich jetzt auf uns,...
Gruß Lausebär
@lausebär

weil es zur Zeit keine Alternative zur SPD/Schröder gibt!

Ich kann den Stoiber nicht wählen, obwohl ich schon des öfteren CDU gewählt habe.
Seine früheren Aussagen zu einigen Themen sind teilweise so schlimm, daß mir schlecht wird.
Außerdem ist sein Auftreten eines Bundeskanzlers nicht würdig !
sicher sind die nicht die Amerikaner !!!, sondern einige Mitglieder der Regierung Bush auf die Bundesregierung sauer:

- keine Soldaten + auch kein Geld für Abenteuer!"!

frech und undankbar von den Krauts
Richtig Mortal!

Ich gehe noch weiter und sage:

Deutschland kann auf Bayern verzichten!

;)

PS. Wie hier einige die Hosen voll haben wegen den
Amis ist schon absolut köstlich.

Jede Wette! Wenn der Stoiber dran käme, wäre seine erste
Amtshandlung ein Flug zum Oberkriegstreiber Bush, um
ihm in aller Öffentlichkeit die Füße zu küssen. Im
Anschluß würde er wahrscheinlich tief verneigt, im Rück-
wärtsgang, voller Ehrfurcht und mit aufgesetztem, höflichem
Grinsen wieder gehen.
@mikamaus
Ich kann Schröder nicht wählen, bei seinen Aussagen und bei seiner Bilanz nach 4 Jahren wird mir schlecht.
Sicher hat Stoiber mal ünglückliche Aussagen in der Vergangenheit gemacht, aber das hat Schröder ja auch ( bestes beispiel die Arbeitslosigeit)
Wer so die Menschen belügt, ihnen falsche Hoffnungen macht, und dann auch noch eine Bilanz vorweist, die erschreckend ist, der MUSS einfach abgewählt werden.
Sicher ist Stoiber ja auch nicht ohne Fehl und Tadel, doch Stoiber is kein EIN_Mann team und ist ereit zu lernen, wie er schon bei den Kanzlerduellen gezeigt hat.( idem das "ähhh" aus seinem wortschatz verschwand)
Es ist immer noch so, dass nicht der Kanzler sondern die Politik gewählt wird.Und auch wenn Stoiber wohl etwas unbeliebter und nicht so medienwirksam begat wie Schröder ist, so ist doch die Politik der CDU um einiges besser und das ist ja schließlich entscheidend.
Gruß Lausebär
SPD 2002 der linkste und unfährste Wahlkampf aller Zeiten Beispiel Däuble-Gmelin :laugh: :laugh: :laugh:
Ein Kanzler der erst lernen muß?! NEIN DANKE!!!!
Er ist zu rechts für Deutschland, wir sind KEINE Bayern!
Was haben die Nordlichter eigentlich immer gegen Bayern???
Ich komme zwar aus BW, fühle mich in Bayern aber Pudelwohl (auch wenn ich dort nicht alle verstehe, verbal meine ich).
Dort ist nicht alles anders, aber vieles besser. Man werfe nur einen Blick auf die Kriminalitätsstatistik...
Wo leben denn heute die linken Chaoten? In Bayern jedenfalls nicht, da fühlen sie sich nicht wohl... nachher würde noch jemand von ihnen verlangen, dass sie arbeiten sollen.

Übrigens: Mehr Grips als Schröder hat Bush allemal in der Birne. Z.B. macht er bei diesen schwachsinnigen Klimakonferenzen nicht mit und ruiniert sich damit die Wirtschaft obwohl die Erderwährmung kaum von CO2 abhängt.

Pandur
@ pandur2

"Nichts ist so unendlich wie die menschliche Dummheit.
Nur beim Weltall - da bin ich mir nicht ganz sicher."
(Albert Einstein)

Das solltest du dir ins Stammbuch schreiben! So was
selten blödes hab ich wirklich schon lange nicht mehr
lesen müssen! :mad:
Die gute Hertha D. hat also Bush mit Hitler verglichen. :D

... Ein neuer Hitler ?

Na und !!

Die Amerikaner tun es doch selber.
Mit Leichtigkeit (Konradi ?? :mad: ) lassen sich im Internet einige hundert derartige amerikanische Beiträge finden.

Politiker ... Die Pest soll sie holen. :mad:



FROM: DEMOCRATS.COM

CHILLING DEJA VU: Hitler and Bush; Stalin and Bush’s Conservative
Reform Movement; The GOP of 1936 and Today’s Dirty Politics
By Cheryl Seal (cherylseal@hotmail.com)
BUSH AND HITLER: Is History Repeating Itself?

No one expected Hitler to rise to power. He had failed at just about everything he had even undertaken until he discovered politics. In the world of spin and power plays, a superficial gift of gab and bullish determination could replace intelligence and idealism without missing a beat. Hitler found that the path to the top was short: Just tell a discontent people what they want to hear and make promises you have no intention to keep.

In Hitler’s first radio speech after becoming Chancellor on January 30, 1933, he pledged [this is a direct quote from that address] “to revive in the nation the spirit of unity and cooperation” and invoked God’s blessing on the German government. (Hitler was a fervent Christian - a fact too many have either forgotten or never knew, thanks to sanitized school history books). But, the Fuhrer soon proved he had no intention of being a uniter. The Nazis` battle cry throughout their campaign had been “down with the liberals!” Once in office, Hitler made “liberals” (a mass group into which he lumped social democrats, gays, Jews, and any threat to Hitler’s model of Christian society) his sworn enemies.

As soon as he was in office, Hitler began ramming through one action after the other in rapid, aggressive succession. His sidekick Goebbels, head of propaganda and undoubtedly the bulk of the diabolical brains behind the operation, gleefully wrote in his diary: “The struggle is a light one now as we are able to employ all the means of the state [which included the judiciary]. In addition, he noted, “Radio and press are at our disposal.”

Hitler believed that to consolidate his power, he needed to create an “enemy of the state.” Contrary to popular belief, the first “enemy” Hitler formally targeted was not the Jews but the Communist Party. Why? Because they were the most outspoken activists against his regime. Hitler was thus the first to invoke the spectre of “the Red Menace.” He intentionally sought to provoke party activists to violent protest so, under his new aggressive laws suppressing public dissent; he could round them up and arrest them. Aware of this ploy, the Communists laid low, believing that Hitler was merely a puppet of reactionaries and his regime would not last. But the Fuhrer, becoming progressively more drunk with his new power, was not so easily thwarted. To facilitate his demonization of the “reds,” he sent provocateurs to orchestrate a staged act of “terrorism.” Their dupe was a young revolutionary named Van der Lubbe, who was implicated in (i.e. framed for) the bombing of the Reichstag (the equivalent of the Congressional building). This incident gave Hitler the excuse he needed for “cracking down” on “enemies of the state.” He rallied the Germans against the “terrorists” and passed the odious “Enabling Acts,” in which the government was granted the right to bypass any due process for “suspects.” One human right after the other was revoked: the Jews were stripped of all rights, trade unions were broken, and rival parties were made illegal. In addition, Hitler began to isolate Germany from the rest of the world: One of his first actions after assuming power was to withdraw from the League of Nations.

From the start, Hitler courted the conservative Christian clergy. To their shame, historically, many clergymen became his closest allies and most effective tools, as propagandists, spies, and suppressors of dissent. The clergy’s most important role in the beginning, was to fuel anti-liberalism and anti-Semitism. Jews, according to Hitler, were “the source of every ill that had befallen Germany and of every continuing threat.” [Substitute the word “liberal” and you have the new GOP’s main party philosophy]. Historian John Weis pointed out that “Hitler inspired only those who shared his anger.”

Hitler made public dissent first all but impossible, then illegal. At first, whenever groups tried to voice a protest during a public speech, he would have storm troopers clear the dissenters from the hall. Hitler also made sure that the media did not give provide the public with any coverage of dissenters or public protests because it was “encouraging of destructive elements.” [Recently when I asked a reporter at the Associated Press why protests are not being covered, he said reporters are instructed not to because to do so “would be encouraging of destructive displays.”]. So, what the media faithfully recorded was Hitler and Hitler supporters. To see an old German newsreel, you’d never guess there were plenty of dissenters around - at least until they were all shot or sent to concentration camps.

Hitler was very fond of photo ops. He believed they were his best form of PR and pounced on them at every opportunity. The files abound with shots of Hitler with bright-faced Germany families; he especially liked being photographed with school children. At the same time, Hitler actively promoted “family values” and high moral standards. He believed women should go back to being at home with their families and not in the work force. He also believed there should be little or no separation between the state and his brand of Christianity, especially since he firmly believed that the emotional fervor of religion could be used to effectively to promote the state’s objectives.

Under Hitler, worker protections were dismantled, one by one. Soon workers were laboring for longer hours for less pay. Worse yet, all trade unions had been smashed, so there was no recourse. Unfortunately, the Social Democrats were not organized and did not offer a solid front for opposing Hitler and his initiatives. Soon, they found themselves overwhelmed by a highly organized, aggressive and fanatically single-minded army of Nazi Party appointees who did whatever Hitler told them to do without questioning. Here we end the story, because we all know what happens next: the Holocaust and World War II.

STALIN AND BUSH’S CONSERVATIVE REFORM MOVEMENT: A Pattern of Despotism?

Joseph Stalin was successful in seizing and retaining power primarily because he was able to stack the Politburo with politicians as extreme as himself and to dictate their actions and their votes on every issue. Party dissenters were harassed mercilessly by the Politburo members who remained blindly loyal to Stalin. With a block of supporters who did not think for themselves, Stalin was able to completely reverse Russia’s policy on a number of key issues, right across the board. For example, in 1936, he completely reversed the liberal communist doctrines pertaining to family, divorce, and abortion. He made divorce difficult, made abortion illegal, and stressed “family values” [do we see a ‘dictator pattern’ here?].

Stalin’s propagandists used a three-point strategy to convince the Russian people that things in Stalin’s policy that were in fact extremely bad for the country (including the systematic round up and extermination of all “enemies of the state”;) were in fact “good.”

Point One: Create arguments that how the negative thing is actually NOT bad, but is actually good. [Present day ex: convincing people that greenhouse gases will give us lush green plants, not fry the planet].

Point Two: Show how the negative thing is actually not true. [Present-day ex: Global warming does not exist].

Point Three: Show that the negative thing is actually being caused by “enemies of the state” - most likely liberals. [Present-day example: We can’t sign Kyoto because it is really a plot to ruin our economy].

THE GOP OF 1936 AND TODAY’S DIRTY POLITICS: How the Former Gave Birth to the Latter

Meanwhile, back in the U.S., FDR was attempting to guide the nation safely through the depression. The outrageous treatment of American workers throughout the industrial era up until that point by the corporate “bosses” had become a major issue. Men and women worked 12-14 hours a day, had no unemployment benefits, no health insurance, no safety regulations - no job security whatsoever. In response to this sorry state of affairs, labor unions were forming, but they were being met with brutal resistance by the Bosses and their henchmen. Because FDR championed the worker’s cause and called for all manner of reforms - including the social security system - he was identified as “the enemy” of the bosses. The Republican Party, the attack dog of big business even then, was turned loose on the President with a vengeance. His every step was “dogged.”

Just as corporate America saw FDR as an enemy, many of them, including IBM and G.W. Bush’s grandfather, saw in Hitler a friend and treated this vicious genocidal maniac with far more respect and deference than they did FDR. The GOP was to learn many of its nastiest tactics from Hitler and Goebbels, including using communism as a scapegoat/enemy of the state to consolidate power just as soon as they had a Republican back in the White House (Eisenhower in 1952). Another Hitler tactic learned by the GOP was the use of the smear. Hitler advised telling a damaging lie about an “enemy,” then repeating it over and over, no matter what proof may be offered to counter it.

The GOP poured an unprecedented amount of money into the 1936 campaign of their candidate Alf Landon. The party launched what was then dubbed the “nationwide selling campaign strategy.” To do this, observed political writer Ralph D. Casey in 1937, the party was showered with the money and vigilant efforts of “a small but determined group of businessmen.” Casey says the campaign was designed to be “an intensive, subtle, highly-organized salesmanship drive to ‘unsell’ President Roosevelt and to ‘sell’ Governor Landon and his highly-advertised common sense.” [You have to hand it to the GOP for single-mindedness: they’re still using the same buzzwords - “common sense,” et al. - after 65 years!].

The GOP “sales team” identified several key points of attack, which they have used with almost no variation in every campaign since, whether appropriate or not.

- Accuse opposition of overspending - accuse opposition of supporting “big government” - Identify a bogeyman - usually the communists and/or liberals [wonder who they learned that from?], although they have gotten a bit creative and now include environmentalists, anti-gun folks, and scientists on their list of “enemies of freedom” - condemn New Deal (i.e., government social programs) as communistic or in some other way “unAmerican” -Manipulate statistics to own advantage - Accuse opposition of waging a class war.

Day in, day out, the GOP attacked FDR, throwing suspicions on everything he did, and said, and on everyone he had ever known. His family dog was not even exempt from political attacks! FDR had nothing but contempt for this self-righteous underhandedness. He denounced the GOP as a pack of “economic royalists” who used the flag and constitution as smokescreens. “I welcome their hatred,” he proclaimed.

It was the GOP that started the bane of our current system: paid political ads. In the 1930s, these were called “radio spots.” It was in the ugly election of 1936 that the first conservative “talk show” was set up. These programs were created expressly as outlets for GOP propaganda. “No political party has ever excelled the businesslike effectiveness of the Republicans in the distribution of their party propaganda,” observes Casey.

In the 1936 election, farmers and ranchers were courted by Republicans who shamelessly praised them for their “All-Americanism” a “rugged individualism.” At the same time, of course, the same Republicans were supporting the right of bankers to foreclose on farms and ranches and opposing efforts to provide farm relief. Even the usually non-politically-oriented “Variety” magazine condemned the ruthless GOP campaign machine. “Political parties are being reduced to merchandize which can be exchanged for votes in accordance with a well-conceived marketing plan, taking stock of income levels, race, local problems, exactly as does a commercial sponsor. This differs not one whit from the tactics employed by any corporation.”

To their credit, Americans in the 1930s were not as easily swayed by propaganda as they apparently are today. They were grateful to FDR for having placed the interests of the common man first and corporations second, for taking steps to make life less stressful and uncertain through the construction of safety nets such as relief and social security. In the end, despite the estimated over 170 million press releases spit out by the GOP and the countless millions it spent, the party could not buy its way into the White House. . Instead, FDR was given an earned vote of confidence by the American people to whom he devoted the last decade of his life. Landon lost big time, winning just two states (Maine and Vermont, which are both making up for this lapse today). Three days before he was elected, FDR said, “I should like to have it said of my first administration that in it the forces of selfishness and of lust for power met their match. I would like to have it said of my second administration that in it these forces have met their master.” How I wish he had been right.

Selected Bibliography: Special thanks to Loyola College in Baltimore, which makes JSTOR (the Journal Storage project initiated by the Mellon Foundation) available to the public.

“The 1936 Republican Campaign,” Ralph D. Casey; 1937, “Public Opinion Quarterly” Essay by Charles W. Smith, Jr. “Journal of Politics,” August 1939 “Public Opinion Inside the USSR,” by anonymous U.S. government official, spring 1947 issue of “Public Opinion Quarterly” “Future of Psychological Warfare,” Hans Spiel, spring 1948 issue, “Public Opinion Quarterly” “The Ideology of Death,” John Weiss, 1996 “Hitler’s Willing Executioners,” Daniel Jonah Goldhagen, 1996 ”The American Pageant” by Thomas A. Bailey and David M. Kennedy (the BEST U.S. History book ever produced!)

Page From -Http://www.democrats.com
pandur,
wir sind Patrioten:

Schröder hat mehr Grips als Brezel-Bush; das sagen bestimmt - über alle Parteigrenzen hinweg - 95% aller Deutschen!.......

Schönes Urlaubsland..
Die Nordlichter haben nichts gegen die Bayern, solange sie nie Deutscher Meister werden!
@moira1
Na dann weißt du ja jetzt, wie es uns bei deinen Beiträgen geht.
Aber das die Wahrheit oftmals weh tut, ist ja nichts neues.

Pandur
Ich finde auch, Frau HDG sollte sich mit einer Familienpackung Brezel bei Bush entschuldigen :laugh:
@16. ich darf dich daran erinnern, dass der letzte bundespräsident auch aus bayern kam. er war m.e. besser als der rote von der wupper. herzog hat eine tadellose figur abgegeben.
wenn du dir einen bayern als bundeskanzler nicht vorstellen kannst, kannst du dir evtl. auch keinen juden, ex-türken,schwulen,frau,reso-mörder,etc. als kanzler vorstellen. daran siehst du doch, wie dumm deine argumentation ist (stellvertretend für die ganze linke gesellschaft).
rh
Wasser predigen und Wein trinken

Toleranz predigen und nach und nach alle Medien in Deutschland aufkaufen wollen.

:(
@insti so siehts aus,...
Die SPD hält zur Zeit 70% an allen Mediengesellschaften oder so......da is doch klar, wo die Berichterstattung hinführt,.....
Gruß Lausebär
@ roland

Ob der alte Bundespräsident besser oder schlechter war, bleibt dahingestellt. Ich finde beide gut UND ich glaube
ein BP kann prinzipiell nicht schlecht sein, sooooo wild
sind seine Aufgaben nicht.

Bis auf eine Frau kann ich mir tatsächlich keine "Minderheit" als Kanzler vorstellen
@ mortal + moira1: super vorschlag, wär ich auch gleich dafür! dann müssten wir nämlich nicht länger für den rest der brd aufkommen. da könnt` ich `nen haufen steuern sparen! schon mal was von nord-süd gefälle gehört oder länderfinanzausgleich???

jawoll, bayern wird wieder ein unabhängiges königreich! ha, ha, ha

mir san mir, drum sama hier!

servus db:D:D:D

p.s.: eure arbeitslosen u. sozialhilfeempfänger könnt`s dann ohne uns verköstigen.

@ derbayer

Wirst doch wohl noch ein bisschen Spaß verstehen.
Ich weiß, die Bayern sind ja auch (nur) Menschen. :D

Bayern ist schön. Nur der Stoiber und der Beckstein
sind es eben nicht. Deswegen sollen die bleiben wo
sie sind. :D
@ moira1: und wenn wir dann wieder ein königreich sind (freistaat sind wir ja bereits!) u. du möchtest mal auf`s oktoberfest, dann werden wir dich an der grenze festnehmen u. dich anschliessend in`s verliess auf schloss neuschwanstein werfen. ha, ha, ha

db:):):)



p.s.: dort musst du dann bis an`s ende deiner tage ...





it`s nice to be a preiss, but it`s higher to be a bayer!
Wenn die Opposition die Steuerpolitik so gut im Griff hätte, wie der Kanzler die deutschen Interessen in der Friedenspolitik, wäre ich froh.

http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/threadpag…
"Wir werden knapp, aber deutlich vor der SPD liegen"

Stoiber in einem Interview des Nachrichtensenders N24 :laugh:;:laugh:
nur so nebenbei:

1988 hat der damalige bundeskanzler Kohl einen vergleich von Goebbels und Gorbatschow vorgenommen.
war auch ein dicker klops.

ich halte von frau Deubler nicht unbedingt sehr viel. ich denke aber nicht, daß sie Bush mit Hitler verglichen hat. wahrscheinlich hat sie Bush und Hitler in einem gesamtkontext erwähnt, was schon unsensibel genug ist.
meine vermutung ist viel eher, daß das schwäbische tagblatt wahscheinlich eine eher rechts angesiedelte zeitung ist und somit ein bischen unterstützung für Stoiber kommt!
http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/glosse/13287/1.html

Konservative haben mehr Albträume als Linke

Ernst Corinth 21.09.2002
Wahlen sind tatsächlich wichtig

Die Deutschen sterben aus. 1995 lebten in der Bundesrepublik noch 81,8 Millionen Menschen, im Jahr 2050 werden es nach diversen Schätzungen nur noch 50 Millionen sein, und danach geht es erst richtig bergab. Eine Entwicklung, die manche begrüßen und andere fürchten. Besonders letztere sollten sich ganz genau überlegen, was sie in Zukunft wählen. Denn Untersuchungen in Großbritannien und Australien haben fürwahr Sensationelles entdeckt. Demnach steigt unter konservativen Regierungen die Selbstmordquote drastisch an. Und außerdem wurde bekannt, dass Konservative mehr Albträume haben als Linke ­ zumindest in den USA, wo nach Angaben einer 2001 veröffentlichen Studie Anhänger der Republikaner dreimal so häufig von bösen Träumen gequält werden wie Parteigänger der Demokraten.

Ob es da einen Zusammenhang gibt, muss allerdings noch geklärt werden. Dagegen stehen die mörderischen Auswirkungen konservativer Regierungen auf das von ihnen regierte Volk eindeutig fest. So gab es, wenn in Australien Konservative gerade an der Macht waren, durchschnittlich 17 Prozent mehr Suizide bei Männern und gar 40 Prozent mehr bei Frauen. Ähnlich schaut es in Großbritannien aus: Die geringste Selbstmordquote mit jährlich 85 pro einer Million Einwohner gab es zwischen 1916 und 1920 unter der liberalen Regierung von David Lloyd George. Unter Margaret Thatchers konservativem Regiment stieg die Quote auf bis zu 121 an, während sie unter Tony Blair wieder auf 103 gefallen ist.

Der Grund für die tödliche Konsequenz rechten Regierens liegt nach Vermutungen der Forscher in dem kälteren sozialen Klima der von konservativen Regierungen gern propagierten "Winner-takes-all"-Gesellschaft. Das verstärke bei vielen das Gefühl, ein Versager zu sein, und führe bei Menschen, die nicht erfolgreich seien, direkt in die Vereinzelung und in die Depression. Linke Regierungen stärkten dagegen das Gemeinschaftsgefühl, selbst bei hoffnungslosen Losern.

Kurzum: Am kommenden Sonntag und auch bei allen zukünftigen Wahlen geht es also nicht nur um die Fragen: Pest oder Cholera? Elend oder Jammer? Und Erbsen- oder Bohneneintopf?. Sondern auch um die Zukunft unseres Volkes. Wer hätte das gedacht?
Jetzt fehlt nur noch die ultimative Ergebnis der Forschungsgruppe "Gesunder Schlaf":

Die Soziwähler scharchen lauter, weil bei den armen Wichten nichts zu holen ist!:D:D
@friedhelmpusch,

mit Deiner Einschätzung des schwäbischen Tagblatts liegst Du absolut daneben.

Ich habe den Chefredakteur in einer Talkshow beim SWF gesehen, wo er sich deutlich als Anhänger von rot-grün dargestellt hat und an der Zuwanderungspolitik der Union kein gutes Haar gelassen hat.

Von daher sind seine Ausführungen glaubhaft, dass es schon vor dem Vorfall, im Wege der Briefwahl, HDG gewählt hat. Immerhin bestreitet HDG auch nicht, dass ihr das Blatt die Möglichkeit zur Richtigstellung gab.

Während das Schwäbische Tagblatt konsequent bei seiner Version bleibt, hört man von HDG immer unterschiedliche Statements.

(1)ich habe gedacht, dass ist eine interne Veranstaltung
(2)ich hab nur die Methoden verglichen
(3)ich hab die beiden überhaupt nicht verglichen, nur irgendwie zufällig Adolfnazi erwähnt
@fundamentalfan

naja, war auch nur eine vermutung!
wie gesagt, von frau Däubler-Gmelin halte ich sowieso nicht besonders viel.
so wie es scheint ist sie ziemlich machtgeil.
bevor sie justizministerin wurde, hat sie jahrelang versucht, als richterin beim Bundesverfassungsgericht anzukommen. am liebsten wäre sie präsidentin davon geworden. allerdings bestehen bei der frau Däubler einige zweifel, daß sie unparteiische entscheidungen trifft im gegensatz z.b. zu frau Limbach.
ich weiß nicht mehr genau, warum sie es nicht geschaft hat, aber mir ist noch so in erinnerung, daß sie wohl ein jämmerliches examen zur volljuristin abgelegt hat. (kam damals in Panorama oder Monitor)
20.09.2002]
USA empört über Bush-Hitler-Vergleich
Die Amerikaner kochen vor Wut: Nachdem die deutsche Justizministerin Herta Däubler-Gmelin die politischen Methoden von George W. Bush und Adolf Hitler gleichgestellt hat („...will von seinen innenpolitischen Schwierigkeiten ablenken ... hat auch Hitler schon gemacht" ), wehren sich US-Politiker gegen diesen infamen Anwurf: So würde Bush etwa niemals Kriegsgefangene unter unmenschlichen Bedingungen in Lagern einsperren lassen, willkürliche Angriffskriege führen oder ein Weltübel einer bestimmten ethnisch-religiös definierten Gruppe von Menschen anlasten. Däubler-Gmelin will über ihre Aussage noch einmal nachdenken und anschließend evtl. Saddam Hussein mit Hitler gleichstellen.
titanic.de


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