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Ventro, Umsätze enorm, unser kl. Zockertreff, Part 57 - 500 Beiträge pro Seite


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27.09.2002
Volkswagen "outperform"
HypoVereinsbank

Die Analysten der HypoVereinsbank stufen die Volkswagen-Aktie (WKN 766400) von "underperform" auf "outperform" herauf.

Die aktuellen Erwartungen seien nach Ansicht der Analysten zu pessimistisch. Man erwarte für die Jahre 2003 und 2004 - im Gegensatz zu 2002 - aus den Modellzyklen wesentliche Impulse auf Umsatz und Ergebnis. Risken würden die Analysten jedoch in der erstarkten Konkurrenz sowie der verhaltenen Nachfrage im Kernmarkt Westeuropa sehen.

Vom derzeitig niedrigen Bewertungsniveau sollte ein Kurspotential von 34 Prozent auf Sicht von 6 bis 9 Monaten ausreichen, um die kurzfristigen Risiken zu überdecken. Daher setzen die Analysten der HypoVereinsbank das Kursziel für die Volkswagen-Aktie auf 49 Euro fest.

Insgesamt stufen die Analysten der HypoVereinsbank die Aktien von Volkswagen nun mit "outperform" ein.

Rating-Update:

Die Analysten des Investmenthauses Sal. Oppenheim stufen die Aktien von MLP (WKN 656990) in ihrer Ersteinschätzung aufgrund der niedrigen Bewertung mit "neutral" ein. Der faire Wert werde bei 10 Euro gesehen. Es gebe jedoch erhebliche Risiken für die langfristige Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells, so die Analysten von Sal. Oppenheim weiter.



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EDS Signs US$142 Million Contract With NHS to Provide Key Part Of Modernization Programme
Approximately 1.2 Million NHS Staff Members to Receive Access to New National Web-Based Directory and Email System
Friday September 27, 8:00 am ET


PLANO, Texas and LONDON, Sept. 27 /PRNewswire-FirstCall/ -- EDS (NYSE: EDS - News) today announced a US$142 million contract with the UK Government`s National Health Service (NHS) Information Authority for development and delivery of a full-service directory and email service for the 1.2 million member NHS staff.
The national directory and email service will give all NHS staff a personal mailbox with direct access to email from the workplace, while travelling and from home. It will also provide users access to an electronic directory containing contact details for the entire NHS staff, as well as an electronic calendar to keep appointments and reminders, including the facility to run group calendars.

"This agreement is a critical element in the NHS Information Authority`s work to develop an efficient infrastructure for the NHS, and it meets the Department of Health target to give all NHS staff access to email by March next year," said Carrie Armitage, the NHS Information Authority`s Head of Access to Information. "This programme is crucial to delivering a Modern and Dependable Health Service, as outlined in the NHS Plan."
Freitag, 27.09.2002, 14:59
HINTERGRUND: Ende des Neuen Marktes - Eine Marketingtechnische Herausforderung
FRANKFURT/BERLIN (dpa-AFX) - Mit dem geplanten Aus des Neuen Marktes will die Deutsche Börse verspieltes Anlegervertrauen wieder zurück gewinnen. Das halten Marketingexperten für ambitioniert.

"Eine völlig zerstörte Marke wieder aufzubauen ist eher eine Frage von Jahrzehnten als von Jahren", sagte der Vorstandschef der Werbeagentur Scholz & Friends , Thomas Heilmann, der Wirtschaftsnachrichtenagentur dpa-AFX am Freitag in Berlin. "Deshalb ist es besser sich komplett von der Marke zu trennen." Die Maßnahme als solche "ist daher positiv und richtig, auch wenn sie reichlich spät kommt", erklärte Heilmann.

`NEUER MARKT EIN UNLOGISCHES PRODUKT`

"In sich war der Neue Markt schon immer ein unlogisches Produkt", sagt der Marketingexperte. "Er gilt als Technologie-Sektor und das obwohl dort sehr viele Unternehmen überhaupt nichts mit Technologie zu tun haben." Dadurch "wurde den Anlegern etwas versprochen, was gar nicht einzuhalten war." Wachstumsraten von mehr als 30 Prozent jährlich "sind für Dienstleistungsunternehmen unmöglich". Entsprechend "war das eine notwendige Korrektur der Unternehmensstrategie" der Deutschen Börse.

Dennoch hat die Deutsche Börse bei ihren Plänen aus Sicht Heilmanns ein bedeutendes Segment vergessen. "Die Dienstleistungsbrache wird immer wichtiger. Und es gibt Dienstleister, die sich weder in den Bereich klassische Unternehmen noch Technologie einordnen lassen." Eigenen Angaben zufolge plant die Deutsche Börse die Segmente Neuer Markt, MDAX und SDAX aufzulösen und die notierten Unternehmen in die beiden neu zu schaffenden Bereiche "Prime Standard" und "Domestic Standard" aufzuteilen.

20 UNTERNEHMEN VERLIEREN INDEXZUGEHÖRIGKEIT

Dabei werde es im "Prime Standard", der wesentlich höheren Transparenzansprüchen und Publizitätspflichten genügen soll, eine weitere Unterteilung in die Sektoren "klassische Unternehmen" wie zum Beispiel Maschinenbauer und "Technologiewerte" wie Softwareanbieter geben. Die Notiz im "Prime Standard" soll darüber hinaus Voraussetzung für die Aufnahme in einen der beiden neuen Auswahl-Indices der genannten Bereiche sein.

Interessant sei die Möglichkeit, dass die beiden neuen Indizes jeweils 50 Mitglieder haben sollen, während im NEMAX 50 und im MDAX zusammen derzeit 120 Untenehmen notiert sind. Dies schreibt die "Börsen-Zeitung" am Freitag. Die mögliche Konsequenz: 20 Unternehmen werden Fall ihre Indexzugehörigkeit verlieren. Eine eigenen Index für die Dienstleistungssparte, wie vom Marketingexperten gefordert, soll es dagegen nicht geben.

`ES WAR RICHTIG FAKTEN ZU SCHAFFEN`

Um das Anlegervertrauen nachhaltig zu stimulieren, bedürfe es allerdings mehr als nur professionellem Marketing. "Sollen die Anleger wieder zurück gewonnen werden muss die Deutsche Börse ein ganzheitliches Konzept schaffen", sagte Heilmann. "Dazu gehören neben Neuregelungen und Umsegmentierungen auch härtere Sanktionen." Unter diesem Gesichtspunkt könne die Gründung einer staatlichen Börsenaufsicht hilfreich sein. "Das ist eine Aufgabe, die die Börse nicht alleine bewältigen kann." Zudem "spielt auch die Konjunktur eine wichtige Rolle". Erst wenn es auch wieder positive Unternehmensnachrichten gebe seien Anleger bereit auch wieder zu investieren.

Die schnelle Kommunikation der Deutschen Börse über die Schließung des Neuen Marktes bezeichnete Heilmann als "richtig". Das habe nicht zwangsläufig etwas mit dem Überraschungseffekt zu tun. Viel mehr "war es besser, Fakten zuschaffen als unnötig über Probleme zu diskutieren ohne Lösungsvorschläge parat zu haben", erklärte er.

Am Donnerstag hatte die Deutsche Börse überraschend angekündigt, den Neuen Markt schließen zu wollen. Damit hat sich die Wahrnehmung des Neuen Marktes in den Köpfen nicht nur der Anleger, sondern auch der Börsen-Manager massiv gewandelt. Was in der Hochphase noch als "Markt von Morgen" galt, scheint mittlerweile nicht mehr als ein Makel unsäglicher Übertreibung der "New-Economy von gestern" zu sein./yh/zb/bi

--- Von Yassin Hankir, dpa-AFX ---



info@dpa-AFX.de
Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
DT. BOERSE AG 34,59 -3,38% 27.09., 14:56
NEMAX-ALL-SHARE- PERFORMANCE... 405,19 -1,94% 27.09., 15:14
SCHOLZ & FRIENDS AG 2,30 +0,00% 27.09., 13:10
MDAX (PERFORMANCEINDEX) 2.986,54 +0,22% 27.09., 15:14
Neueste Meldung von dpa-AFX Freitag, 27.09.2002, 15:15
Aktien Frankfurt: DAX zum Wochenschluss um 3.000 Punkte - Schering schwach
FRANKFURT (dpa-AFX) - Bei niedrigen Umsätzen verlief der Handel mit deutschen Standardaktien am Freitag in ausgeprägt ruhigen Bahnen. In Frankfurt schwankte der DAX um die Marke von 3.000 Zählern. Zuletzt war der Index um 0,62 Prozent im Minus bei 3.001,76 Punkten. Der MDAX stieg um 0,42 Prozent auf 2.989,33 Punkte. Am Neuen Markt sank der NEMAX 50 um 2,22 Prozent auf 360,21 Punkte.

Autoaktien waren gesucht. Der Verband der Automobilindustrie hatte am Morgen seine Jahresprognose für die Neuzulassungen im Inland von 3,20 auf 3,23 Millionen Fahrzeuge erhöht. Die BMW-Aktie konnte das am besten in Kursgewinne umsetzen: BMW führten mit einem Plus von 2,13 Prozent den DAX zeitweise an und wurden bei 34,91 Euro gehandelt. "Bei BMW sind wir jetzt an der wichtigen Marke von 35 Euro angelangt. Das wird vom Markt als Kaufsignal gewertet", erklärte ein Händler.

Aber auch bei den anderen Marken wurde geordert: "Der Automobilsalon in Paris stimuliert den Markt und führt zu Käufen", sagte ein Händler. DaimlerChrysler legten 1,88 Prozent zu und standen bei 37,90 Euro. Volkswagen lagen 1,39 Prozent im Plus bei 40,21 Euro. Die nicht mehr in den Indizes der Deutschen Börse geführte Porsche-Aktie kletterte gar um 2,07 Prozent auf 447,05 Euro.

Die Aktie des Bauelementherstellers EPCOS litt unter dem zurück genommenen Kurszieles der US-Investmentbank Lehman Brothers und sank um 3,97 Prozent auf 8,26 Euro. Technologiewert SAP wurde gleichfalls nach einem negativen Analystenkommentar abgegeben: Merrill Lynch hatte die Gewinn-Prognosen für dieses und das kommende Jahr reduziert. Die Aktie reagierte mit einem Minus von 2,24 Prozent auf 48,10 Euro. "Viele Anleger gehen davon aus, dass SAP seine Wachstumsprognose nicht halten kann", sagte Raed Mustafa, Händler von der Baden-Württembergischen Bank. "Wenn das eintrifft, ist die Aktie immer noch zu teuer."

Pharmawert Schering geriet mit minus 4,67 Prozent auf 50,63 Euro stark unter Druck und bildete gemeinsam mit der weiterhin schwachen Aktie von Infineon Techmnologies den Boden im DAX. Händler nannten die Gewinnwarnung des Schering Partnerunternehmens Wyeth in den USA als Grund. Infineon verloren 5,69 Prozent auf 6,30 Euro.

Am Neuen Markt, über dessen geplantes Ende die Deutsche Börse am Vortag informierte, kletterte die Aktie des angeschlagenen Büdelsdorfer Telekomunternehmens MobilCom um 3,81 Prozent auf 2,18 Euro. Ein Sanierungsprogramm soll jährliche Einsparungen in Höhe von 130 Millionen Euro bringen, hieß es. "Das sieht nach Rettung aus", sagte ein Händler in Frankfurt./mr/so/



info@dpa-AFX.de

Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
DT. AKTIENINDEX (DAX) (PERFO... 2.983,91 -1,21% 27.09., 15:19
MDAX (PERFORMANCEINDEX) 2.980,63 +0,02% 27.09., 15:19
NEMAX 50 PERFORMANCE-INDEX 358,27 -2,43% 27.09., 15:19
BAYERISCHE MOTOREN WERKE AG 34,81 +1,43% 27.09., 15:03
DAIMLERCHRYSLER AG 37,50 +0,81% 27.09., 15:04
VOLKSWAGEN AG 40,25 +1,49% 27.09., 15:03
DR. ING. H.C. F. PORSCHE AG 443,02 +1,15% 27.09., 15:01
EPCOS AG 7,86 -7,96% 27.09., 15:03
SAP AG 47,64 -3,17% 27.09., 15:03
SCHERING AG 51,11 -3,77% 27.09., 15:03
INFINEON TECHNOLOGIES AG 6,30 -5,69% 27.09., 15:03
US-BIP nach oben revidiert
27.09.2002 15:13:00



Das US-Handelsministerium präsentierte seine endgültigen Daten zur Wirtschaftsentwicklung für das zweite Quartal. Auf Quartalssicht kletterte das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) mit einer auf das Jahr hochgerechneten Rate von 1,3 Prozent stärker als erwartet. Vorläufig war lediglich ein Anstieg um 1,1 Prozent errechnet worden.
Volkswirte hatten nur mit einer Zunahme um 1,2 Prozent gerechnet. Im ersten Quartal 2002 verbesserte sich die Wirtschaftsleistung noch um 5,0 Prozent.

Der Anstieg des für die US-Inflationsentwicklung wichtigen Preis-Deflators wurde für den Berichtszeitraum von vorläufig 1,1 auf 1,2 Prozent revidiert. Für das Vorquartal war ein Steigerung von 1,3 Prozent ermittelt worden.

-tz-
So meine lieben ich mache jetzt gleich Feierabend, denn es gibt noch viel zu tun heute und morgen für mich. Wünsche euch allen ein schönes Wochenende und erholsame Tage.


Schöne Grüsse Chewi
mal ein genauer blick erforderlich:
riecht nach ausbruch (nicht unbedingt sofort..) über 2,50€







tdw

ja ich sehe es auch aktuell 13,3 $

vorhin mal auf 15,5 $ leider nur bei
geringem Umsatz

mal schauen wie sich EDS im Tagesverlauf entwickelt...
FJA AG Last Zeit Performance Börse
16,89 € 15:27 +17,37% +2,50 XET



Fuchsbriefe: Mutige Investoren! Bei der FJA-Aktie jetzt einsteigen!


Die Analysten von "Fuchsbriefe" raten mutigen Investoren bei der FJA-Aktie jetzt einzusteigen. Einen Stopp-Loss empfehlen die Experten bei zehn Euro zu setzen. Anleger, die Risiken meiden wollen, sollten noch die Zahlen zum dritten Quartal abwarten, die am siebten November vorgelegt werden. Der Titel sei nach einem Kursrutsch unter die Unterstützung bei 30/34 Euro gefallen. Dies sei auf düstere Aussichten für die Versicherungen zurückzuführen. Versicherungen gehören zu den Hauptkunden von FJA. Die Aktienexperten halten die Verluste jedoch für übertrieben.

Schönes WO Chewi:)!
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Neueste Meldung von Finanzen.net Freitag, 27.09.2002, 15:38
Wall Street: Positive BIP-Daten, Philip Morris belastet
Die US-Leitindizes sind schwächer in die letzte Sitzung dieser Börsenwoche gestartet. Die enttäuschenden Aussichten und die Gewinnwarnung des Zigarettengiganten Philip Morris vom gestrigen Abend belasten unter anderem die Anleger sehr. Der Dow Jones meldet im frühen Handel des Freitags ein Minus von 0,6 Prozent auf 7.967 Punkte, die Technologiebörse NASDAQ verliert 0,7 Prozent auf 1.213 Punkte.


Von Seiten der Konjunktur gab es dagegen schon Erfreuliches zu berichten.Das US-Handelsministerium präsentierte nämlich seine endgültigen Daten zur Wirtschaftsentwicklung für das zweite Quartal. Auf Quartalssicht kletterte das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) mit einer auf das Jahr hochgerechneten Rate von 1,3 Prozent stärker als erwartet. Vorläufig war lediglich ein Anstieg um 1,1 Prozent errechnet worden. Volkswirte hatten nur mit einer Zunahme um 1,2 Prozent gerechnet. Im ersten Quartal 2002 verbesserte sich die Wirtschaftsleistung noch um 5,0 Prozent.


Richtig spannend wird es aber um 16.00 Uhr MEZ werden. Der vielbeachtete Verbraucherindex der Universität Michigan wird die Vorzeichen der Aktienindizes wieder einmal beeinflussen.


Für Verstimmung sorgte bereits gestern nach Börsenschluss Philip Morris.Der amerikanische Tabakkonzern senkte seine Gewinnaussichten für das Jahr 2002. Die Prognose für das Gewinnwachstum im Gesamtjahr wurde auf 3-5 Prozent gesenkt auf Grund gestiegener Marketingaufwendungen und geringeren Absatzzahlen im heimischen Markt. Im dritten Quartal soll der Gewinn um 8 Prozent ansteigen auf 1,26 Dollar. Im Gesamtjahr 2003 rechnet das Unternehmen mit einem Gewinnanstieg von 8-10 Prozent


Schlechte Nachrichten auch von Nortel. Der Telekommunikationshersteller wird die Tochtergesellschaft CoreTek schließen. Durch die Einstellung des Betriebs sind bei dem Hersteller von optischen Komponenten 160 Arbeitsplätze am Standort Boston betroffen. Nortel hatte CoreTek im Jahr 2000 für mehr als 1 Mrd. Dollar übernommen. Nortel hat gestern zudem die Prognosen für das dritte Quartal gesenkt. Aufgrund schwacher Nachfrage in den USA und in Asien rechnet das Management jetzt mit einem Umsatzrückgang von 15 Prozent im Vergleich zum zweiten Quartal. Bisher war man lediglich von einem Rückgang in Höhe von 10 Prozent ausgegangen.



SBC Communications musste sogar mitteilen, dass man in den USA weitere Stellenkürzungen vornehmen werde. Wie der Konzern verlauten ließ, sollen dabei rund 11.000 Stellen gestrichen werden. Dies entspricht 6 Prozent der Gesamtbelegschaft. Diese Entlassungen fallen zusätzlich zu den bislang schon angekündigten 10.000 Stellen an. Im Jahr 2003 will das Unternehmen zudem die Kapitalausgaben reduzieren. Die Budgets wurden auf 5 Mrd. Dollar von 6 Mrd. Dollar reduziert


Aber es gibt auch positive Nachrichten von der Wall Street zu berichten.Delphi, der weltgrößte Autoteile-Lieferant, wird in 2002 nach Angaben von Chairman und CEO J.T. Battenberg voraussichtlich einen Konzernumsatz von 27 Mrd. Dollar erwirtschaften. In 2003 soll der Umsatz bis auf 27,5 Mrd. Dollar steigen. Die ehemalige Tochter des weltgrößten Automobilherstellers General Motors Corp. wies nach den ersten sechs Monaten 2002 einen Umsatz von 14,01 Mrd. Dollar aus. Für das dritte Quartal geht man von einem Umsatz von 6,2-6,3 Mrd. Dollar und einem Nettogewinn von 30-45 Mio. Dollar aus.


Eine weitere Episode gibt es auch zur Geschichte Worldcom zu berichten. Wie am gestrigen Donnerstag bekannt wurde, hat David Myers (44), der ehemalige Controller der WorldCom Inc., bezüglich der Teilnahme am größten Bilanzierungsskandal der US-Geschichte auf schuldig plädiert hat. Demnach folgte er Anweisungen des Senior Managements, nach denen er die Bilanzen der Telefongesellschaft fälschen sollte. Wie Myers dem US-Bezirksrichter Richard Casey in Manhattan mitteilte, wurde er vom Management quartalsweise angewiesen, Veränderungen in der Konzernbilanz vorzunehmen, um die tatsächlichen Kosten zu reduzieren und dafür die Gewinne zu steigern. Myers sieht sich derzeit mit drei Anklagen konfrontiert. Ihm wird sowohl Urkundenfälschung als auch mittäterschaftlicher Betrug und Wertpapierbetrug vorgeworfen.


Der US-Pharmakonzern Wyeth warnt, im laufenden Jahr die Analystenschätzungen nicht erreichen zu können. Für 2002 rechnet das Unternehmen mit einem Gewinn vor Sondereffekte von 2,22 bis 2,32 Dollar je Aktie, während Analysten durchschnittlich ein Ergebnis von 2,49 Dollar je Aktie geschätzt hatten. Ursache für diesen geringeren Gewinn sind mögliche Gesundheitsrisiken bei den Hormonersatz- Therapien Premarin, Prempro und Premphase. Eine Studie ergab, dass Prempro das Risiko von Brustkrebs erhöht, was einen deutlichen Umsatzrückgang zur Folge hatte.



info@finance-online.de

Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
PHILIP MORRIS COS. INC. 38,95 -9,84% 27.09., 15:22
SBC COMMUNICATIONS INC. 20,97 -7,95% 27.09., 15:28
Wyeth SHARES DL -,333 35,85 -5,16% 27.09., 13:36
WORLDCOM INC. 0,11 -BT +10,00% 27.09., 14:07
NORTEL NETWORKS CORP. 0,58 +1,75% 27.09., 15:27
Delphi Corp. SHARES DL -,01 16,40 -6,34% 06.09., 13:33
Infineon: Recommended List

27.09.2002 15:44:16

Die Analysten von Goldman Sachs bewerten die Aktien von Infineon unverändert mit „Recommended List“.
Im Zuge der Zahlen des Konkurrenten Micron haben die Analysten ihre Prognosen nach unten revidiert. So erwarte man für das vierte Quartal nach 0,22 Euro nun ein EPS von 0,08. Für 2003 gehe man nach 1,13 von 0,21 Euro aus. Aufgrund der Saisonalität der Ergebnisse im vierten Quartal sowie des sich verbessernden Verhältnisses zwischen Nachfrage und Angebot und der attraktiven Bewertung belassen die Analysten ihr Rating unverändert.


eNews internetaktien.de
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27.09.2002 / 14:45
China bastelt Prozessor

Die chinesische Zeitung People’s Daily hat berichtet, dass China seinen ersten Server-Prozessor fertig entwickelt hat. Der Prozessor ist speziell dem Betriebssystem Linux angepasst.

Der von chinesischen Wissenschaftsakademie Chinese Academy of Science entwickelte „Dragon Chip“ soll dem Bericht zufolge stabil laufen. Der Prozessor soll seine Verwendung jedoch nicht nur in Servern finden. Das Militär und die nationalen Sicherheitsdienste werden ebenfalls auf den Chip zurückgreifen. Chinas Militärführung zeigte sich immer besorgt, was die Verwendung ausländischer Prozessoren in sensiblen Bereichen anging.


Die Enthüllung ist eine schlechte Nachricht für den amerikanische Chipriesen Intel und den Softwareentwickler Microsoft. Es wird nunmehr offensichtlich, dass China tatsächlich alles daransetzt, eigene Technologien zu entwickeln und einzusetzen. Microsoft konnte bislang kaum Software an die chinesische Regierung verkaufen. China zieht eine eigens entwickelte, regionalisierte Version des Betriebssystems Linux vor.


Grund für die Entwicklungen ist nicht nur die Ansicht des chinesischen Militärs, dass die Microsoft Betriebssysteme für Krisensituationen ungeeignet sind. Vielmehr dürften die Bedenken über mögliche Sicherheitslücken und Hintertüren in ausländischer Software überwiegen. So wurde in einem Arbeitspapier für die EU darüber berichtet, dass die Exportversionen amerikanischer Softwareprodukte über eingebaute Hintertüren für die amerikanischen Sicherheitsdienste verfügten. (jwd)

AKTUELLE REUTERS-NEWS


27/09/2002 15:52
TABELLE-Endgültiger Michigan-Index im September gesunken~

New York, 27. Sep (Reuters) - Das Vertrauen der
US-Verbraucher in die Wirtschaftsentwicklung des Landes ist der
jüngsten Studie der Universität Michigan zufolge im September
gegenüber dem August gesunken. Aus New Yorker Finanzkreisen
wurden am Freitag folgende endgültige Zahlen bekannt:

SEP 2002 AUG 2002

Gesamtindex 86,1 87,6
(rev. v. 86,2)

Index der gegenwärtigen
Bedingungen 95,8 98,5
(rev. v. 95,9)

Erwartungs-Index 79,9 80,6
(rev. v. 80,0)

NOTE - Von Reuters befragte Volkswirte hatten für den
Berichtsmonat einen Rückgang des Gesamtindexes auf 85,9 Punkte
erwartet.
fri/mer




© Reuters 2002. Alle Rechte vorbehalten.
US Märkte eröffnen mit Verlusten


Freitag, 27. September 2002 15:47


Die US Märkte eröffneten heute im Minus, nachdem SBC angekündigt hatte, 11.000 Stellen abzubauen, und Philip Morris und Wyeth Gewinnwarnung veröffentlicht hatten.

Name Last Change Change % Time
DOW JONES INDUSTRIAL 7.965,2798 -31,8400 -0,3981 15:30:42
NASDAQ COMPOSITE 1.213,6000 -8,0100 -0,6557 15:30:25
S&P 500 851,7200 -3,2300 -0,3778 15:30:35


Das BIP ist in den USA im zweiten Quartal um 1,3 Prozent gewachsen. In der ersten Auswertung war man noch von einem Wachstum von 1,1 Prozent ausgegangen.

Der Bericht der University of Michigan über das Konsumentenvertrauen im September wird nach Handelsbeginn veröffentlicht.

Die Aktien von Philip Morris (NYSE: MO) fielen nach der gestrigen Gewinnwarnung um 11 Prozent auf $ 38.

SBC Communications (NYSE: SBC) fiel nach der Ankündigung, 11.000 Stellen abzubauen, um 4,11 Prozent auf $ 21.

Wyeth Corp. (NYSE: WYE) kürzte die Prognosen für das Gesamtjahr. Die Aktien fielen um 17,45 Prozent afu $ 31,74.

Das Einzelhandelsunternehmen Children’s Place Retail Stores Inc. (NASDAQ: PLCE) erwartet, im dritten Quartal den Break Even Punkt erreichen zu können. Der Gewinn im vierten Quartal wird jedoch aufgrund des rückläufigen Umsatzes unter den Prognosen liegen. Die Aktien fielen um 33,27 Prozent auf $ 10,77.

Lowe’s Companies (NYSE: LOW) zeigte sich optimistisch, die Prognosen für das dritte Quartal und das Gesamtjahr erfüllen zu können.


bei mir auch AZ!
werd gegen 17:15h auch abhauen! :):)


http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0%2C2828%2…


MANAGER-MAGAZIN

27.09.2002

W C M

Bald aus dem Gröbsten raus?


Gläubigerbanken forcieren die Suche nach Investoren.

Frankfurt am Main – Lange hatte Karl Ehlerding viel Erfolg mit den Geschäften als Großaktionär bei der WCM Grundbesitz- und Beteiligungs AG . Doch beim Erwerb von Commerzbank-Anteilen verspekulierte sich der Hamburger Kaufmann grandios.

Aus diesem unglücklichen Deal folgend, drücken ihm und seine Familie Schulden von rund 500 Millionen Euro. Um aus der Schuldenfalle heraus zu kommen, hatte Ehlerding jüngst angekündigt, sich von einem Teil seiner WCM-Papiere trennen zu wollen.

Doch kurzfristiger Erfolg ist ihm bei diesen Vorhaben bislang nicht beschieden. Jetzt hat sich ein Bankenkonsortium unter Führung der Vereins- und Westbank eingeschaltet, um mit der Familie Ehlerding einen strategischen Investor zu finden. Die Banken versuchen damit ihrerseits zu verhindern, dass sie als Gläubiger auf den Schulden sitzen bleiben.




© DPA

Banken forcieren die Investorensuche: Karl Ehlerding


Der Zeitrahmen für die Suche ist allerdings großzügig bemessen: Bis Juni 2004 sollen Investoren für das Aktienpaket, das Ehlerding an der WCM hält, gefunden werden.

Die Aktionäre des WCM-Papiers haben an dem Vorhaben der Banken allerdings erst mal Grund zur Freude: Nach der Öffentlichmachung des Vorhabens schnellte die Aktie um mehr als acht Prozent in die Höhe.

Fraglich ist allerdings ob die Banken bereit sind, die WCM-Papiere auf dem derzeitigen Kursniveau abzugeben - die Aktie hat in den vergangenen Monaten mehr als 80 Prozent an Wert eingebüßt. Die Vereins-und Westbank verbreitet dennoch Optimismus: "Die beteiligten Banken sind von einem deutlich höheren inneren Wert der WCM-Aktie überzeugt", sagten Vertreter der Bank.
hab heut dummerweise bei etwa 2,5 den ausstieg bei wcm verpennt.. :(:(
werde daher wohl erstmal weiter halten..
sehe durchaus weiteres erholungspotential - alleine schon die banken WOLLEN deutlich höhere kurse sehen! :D:D

tippe mal auf 5€ im weiteren verlauf 2002..
mach nun Feierabend...

wünsche allen ein schönes Wochenende..

bis Montag Morgen

grüße, az-maja
SOUNDVIEW FINANCIAL

Brocade Outperformer Datum: 25.09.2002


Die Analysten der High Tech Anlageberatung SoundView bleiben trotz reduzierter Wachstumsaussichten für das Jahr 2003 bei ihrer Empfehlung "Outperformer" für Aktien von Brocade . (WKN 922590) Die Analysten lassen ihre Schätzungen für das 4. Geschäftsquartal per Ende Oktober unverändert bei einem Umsatz von 165 Mio. USD und einem Gewinn/Aktie von 0,10 USD. Im Jahr 2003 sollten es Speicher-Konsolidierungsprojekte und die zunehmende Akzeptanz von Speicher-Bereichsnetzwerken (SAN) durch neue User für Brocade möglich machen, zu wachsen. Dennoch sei eine echte Erholung der Investitionsbereitschaft unsicher, wodurch Brocade nicht mehr mit den Vorteilen eines neuen Produktzyklus rechnen könne. Aus diesem Grund schätzen die Analysten die Umsätze für 2003 jetzt konservativer ein und senken ihre Umsatzprognose für das Januarquartal 2003 von 180 Mio. USD auf 177 Mio. USD und ihre Gewinnprognose/Aktie von 0,12 USD auf 0,11 USD. Brocade werde aber auf Grund von 1,8 Mio. bereits installierten Systemen, auf Grund der guten Beziehungen mit den Hardwarepartnern und seiner führenden Position bei der Software in absehbarer Zukunft marktführend bei SAN-Schaltern bleiben. Auch gemessen an den reduzierten Schätzungen der Analysten, sei die Aktie von Brocade immer noch attraktiv bewertet. Aus diesem Grund sehen die Analysten von SoundView die Aktie von Brocade weiterhin als Outperformer, sie reduzieren aber ihr Kursziel von 40 USD auf 24 USD.




Quelle: AKTIENCHECK.DE AG

tdw

hast nicht gesagt, Du willst bist 8 € halten.....

-----------

hier dein posting.....:..:)


819 von tdwzb 26.09.02 19:23:42 Beitrag Nr.: 7.464.649 7464649
Dieses Posting: versenden | melden | drucken NEXPRISE INC. DL-,0002

servus az..
wcm halt eich auch!
und zwar bis 8 €!!
und das meine ich ernst!!!
servus az..
ps: bin bei wcm so hin und her gerissen..
mittelfristig glaube ich an deutlich höhere kurse..
kurzfristig besteht sicherlich gefahr, nochmal die 2€ zu testen..
na ja egal - bin dann auch weg!
Neueste Meldung von dpa-AFX Freitag, 27.09.2002, 17:00
HINTERGRUND: MobilCom - Ex-Börsenstar und Pionier der Telekom-Liberalisierung
BÜDELSDORF (dpa-AFX) - Der Telekommunikations-Konzern MobilCom gehört zu den Pionieren auf dem liberalisierten deutschen Telefonmarkt und war der erste Börsenstar des Neuen Marktes. Gerhard Schmid gründete das Unternehmen 1991 und vermarktete zunächst mit nur einer Mitarbeiterin Handys auf Provisionsbasis. Zwei Jahre später erreichte MobilCom 100 Millionen DM Umsatz, seit 1995 arbeitete es mit Gewinn.

Mit 300 Mitarbeitern ging MobilCom 1997 an die Börse. Der Aktienkurs stieg zu Spitzenzeiten auf das 120-fache, auf 199 Euro. Seit 1998 bot MobilCom in Konkurrenz zur Telekom Ferngespräche an und stieg ins Internet-Geschäft ein. Gemeinsam mit France Telecom ersteigerte MobilCom im Jahr 2000 eine UMTS-Lizenz für rund acht Milliarden Euro.

STREIT ZWISCHEN DEN PARTNERN

Die hohen Investitionen und das Ende des Wachstumsbooms in der Mobilfunk-Branche führten jedoch zum Streit zwischen den Partnern, der in diesem Frühjahr eskalierte. Im Juni kündigte France Telecom den Kooperationsvertrag mit MobilCom, Schmid musste den Konzern verlassen. Als der französische Partner im September seine Unterstützung für MobilCom einstellte, stand der schleswig- holsteinische Betrieb vor der Insolvenz. Der Bund kam mit Kreditzusagen zur Hilfe.

Im zweiten Quartal dieses Jahres hatte MobilCom mehr Verluste geschrieben als je zuvor. Der Konzernverlust kletterte auf 172 Millionen Euro, nach 116 Millionen Euro im Quartal zuvor. Der Umsatzrückgang der vergangenen Quartale konnte hingegen bei einem Quartalsumsatz von 520 (514) Millionen Euro gestoppt werden./sc/DP/rw



info@dpa-AFX.de

Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
MOBILCOM AG 2,22 +5,71% 27.09., 16:49
FRANCE TELECOM 7,76 -3,00% 27.09., 16:48
MOBILCOM AG 2,22 +5,71% 27.09., 16:49
FRANCE TELECOM 7,76 -3,00% 27.09., 16:48
FRANCE TELECOM Actions Port.... 7,70 -4,35% 27.09., 15:38


Das komische daran ist, dass nach einer Restruktuierung und Entlassung fast der Hälfte (44%) der Mitarbeiter, MOB wahrscheinlich mit einem anderen Partner doch noch überleben könnte!!!
Ich wünsche euch ein schönes Wochenende:):)



Kaiserschmarren mit Apfelkompott


Zubereitung
1. Eier trennen. Mehl, Salz, Eigelb, 3 EL (30 g) Zucker und Milch verrühren. Ca.
20 Minuten quellen lassen.
2. In der Zwischenzeit Äpfel schälen, vierteln, Kerngehäuse herausstechen und in Stücke schneiden. In 200 ml Wasser mit 3 EL Zucker und Zitronenschale aufkochen. Ca. 7 Minuten köcheln lassen. Mit Zimt abschmecken. Zitronenschale entfernen. Apfelmus abkühlen lassen.
3. Eiweiß steif schlagen und unter den Teig heben. 10 g Fett in einer Pfanne erhitzen. Ein Drittel des Teiges hineingeben. Mit Mandelblättchen bestreuen. Sobald die Ränder goldbraun werden, Teig wenden. Ca. 2 Minuten backen. Schmarren mit Hilfe von 2 Gabeln in Stücke reißen und zu Ende backen. Warm stellen. Übrige 2 Drittel Teig ebenso verarbeiten.
4. Kaiserschmarren mit Puderzucker und evtl. mit Zimt bestäuben. Mit dem Apfelmus servieren.
Getränk: Saft-Schorle.
Zutaten für 4 Personen:
5 Eier (Gr. M)
300 g Mehl, 1 Prise Salz
6 EL (60 g) Zucker
3/8 l Milch
750 g Äpfel
1 Stück Zitronenschale
ca. 1/2 TL gemahlener Zimt
30 g Butter/Margarine
75 g Mandelblättchen
Puderzucker


Salat-Teller mit Schinken
Zutaten für 4 Personen:

1/2 Bund Schnittlauch
2-3 EL Essig (z. B. Obstessig)
Salz, schwarzer Pfeffer
Zucker, 3 EL Öl
1/2 Salatgurke
2 kleine Äpfel
etwas Zitronensaft
ca. 1/2 Kopf grüner Salat (z. B. Frisée-Salat)
4 dünne Scheiben (à 25 g) gekochter Schinken
(z. B. mit Kräuterrand)
Zubereitung:
1. Schnittlauch waschen und in feine Röllchen schneiden. Essig, Salz, Pfeffer und etwas Zucker in einer Schüssel verrühren. Öl kräftig darunterschlagen. Schnittlauchröllchen untermischen.
2. Gurke waschen, evtl. schälen und in Stifte schneiden. Äpfel waschen. Evtl. 4 dünne Apfelscheiben abschneiden und mit Zitronensaft beträufeln.
3. Übrige Äpfel vierteln und die Kerngehäuse herausschneiden. Äpfel in Stifte schneiden. Gurke und Äpfel unter die Marinade mischen.
4. Salat putzen, waschen und etwas kleiner zupfen. 4 Teller damit auslegen. Je 1 Apfelscheibe, Apfel-Gurken-Salat und 1 Scheibe Schinken darauf anrichten. Dazu paßt Bauernbrot.
Getränk: Apfelschorle.

Zubereitungszeit: 20 Min.
kcal kJ Eiweiß Fett KH Broteinheiten Hauptgericht Dessert
120 500 6 g 8 g 6 g - Centerpage


Rouladen mit Pilzen und Broccoli
Zutaten für 4 Personen:

6-8 dünne Rinderrouladen (à ca. 160 g)
Salz, Pfeffer
6-8 TL Senf (z. B. "Würzig-mild")
250-300 g Schweinemett
3-4 kleiner Gewürzgurken (Glas)
300 g Champignons
200 g frische oder 1 Dose (425 ml) Pfifferlinge
3 mittelgroße Zwiebeln
2 EL Öl, 1 EL Tomatenmark
1 kg Kartoffeln
500 g Broccoli
1-2 EL Speisestärke
1 EL Butter/Margarine
Holzspießchen
Zubereitung:
1. Rouladen trockentupfen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Mit Senf bestreichen. Mett auf den Rouladen verteilen. Je 1 Gurkenhälfte darauf legen. Rouladen aufrollen und feststecken.
2. Pilze putzen und waschen (Dosen-Pfifferlinge abtropfen lassen). Champignons in Scheiben schneiden. Zwiebeln schälen und 2 grob hacken.
3. Öl in einem Bräter erhitzen. Rouladen darin rundherum kräftig anbraten. Herausnehmen. Gehackte Zwiebeln und Pilze im Bratfett kurz anbraten, Pilze herausnehmen. Tomatenmark ins Bratfett rühren und anschwitzen. Mit gut 3/4 l Wasser ablöschen und aufkochen. Rouladen hineingeben und zugedeckt bei schwacher bis mittlerer Hitze 1 1/4-1 1/2 Stunden schmoren. Pilze nach ca. 30 Minuten zufügen und mitschmoren.
4. Kartoffeln schälen und waschen. Broccoli putzen, waschen und in Röschen teilen.
5. Kartoffeln in Salzwasser zugedeckt ca. 20 Minuten kochen. Broccoli in wenig kochendem Salzwasser zugedeckt 5-8 Minuten dünsten.
6. Rouladen herausnehmen. Stärke in ca. 2 EL Wasser glatt rühren. In den kochenden Soßenfond rühren, kurz aufkochen. Rouladen wieder hineingeben und alles noch ca. 5 Minuten schmoren.
7. Übrige Zwiebel fein würfeln. Im heißen Fett glasig dünsten. Über dem Broccoli verteilen. Kartoffeln abgießen. Alles anrichten.


Zubereitungszeit: 135 Min.

kcal kJ Eiweiß Fett KH Broteinheiten Vorspeise Dessert
720 3020 76 g 23 g 38 g - Centerpage
Ventro, Umsätze enorm, unser kl. Zockertreff, Part 56
#836 von thebull 2 26.09.02 22:02:59 Beitrag Nr.: 7.465.857 7465857
Dieses Posting: versenden | melden | drucken NEXPRISE INC. DL-,0002

morgen crash beim dow :eek::confused:
na noch fragen ?:D:p

prost
tb 2
sofort wieder weg
moin az :)
deine eds haben sich bei dem markt echt gut gehalten :)
mut wird belohnt :)
gruss
tb 2
Guten Morgen @ ALL!!!

Der Prophet hat mal wieder "Recht" gehabt...#52


MfG


THE CANADIEN



ja bull EDS machen in amiland 9 % plus und der
dow macht 300 Pkte minus...

da kann man nicht meckern..:D:)
hi canadien..:)

schön daß Du auch ab und zu hier bei uns im ventro thread
vorbeischaust...:)
so ich muss wieder off.
mein hauptrechner wird heute noch komplett "erneuert"
hoffendlich rennt die kiste dann montag vernünpftig
ich wünsch euch was :)
bye
tb 2
@ AZ-Maja

Schaue hier doch gerne vorbei,bei den netten Teilnehmern





Wollte das auch hier kurz reinstellen...





US-Finanzmarkt: Alles muss raus!
Von Kerstin Friemel, New York

Der Ausverkauf an den Börsen nimmt kein Ende. Nach dem Platzen der Internetblase und dem Skandal um manipulierte Bilanzen droht ein neuer Krach: Faule Kredite und Fehlspekulationen könnten die Kurse der US-Banken einbrechen lassen.

Für Ted Weisberg ist die Sache klar: "Es gibt keinen einzigen Grund, warum es auf dem US-Aktienmarkt bald aufwärts gehen sollte," sagt der 62-jährige Händler an der New York Stock Exchange. Seit 33 Jahren kauft und verkauft Weisberg Aktien im Auftrag seiner Kunden, doch "so schlecht wie im Moment war die Stimmung selten, das letzte Mal vielleicht 1974/75". Damals war der Aktienmarkt um fast 50 Prozent eingebrochen. Die Wall Street galt als Ort ohne Zukunft.

Am Donnerstag sieht es kaum besser aus. Der Dow-Jones-Index hat seit Anfang 2000 mehr als ein Drittel seines Wertes eingebüßt. Pessimisten wie William H. Gross glauben, dass der Tiefpunkt der Baisse noch lange nicht erreicht ist. Der Rentenfonds-Manager prophezeit, die Kurse werden fallen, "bis die Aktien angemessen bewertet sind". Und davon sind die meisten Werte seiner Ansicht nach weit entfernt. Dass der der Dow auf 5000 Punkte fällt, "ist heute überhaupt nicht abwegig", sagt Gross.

Die Unsicherheit an der Börse ist groß, die Hoffnung gering. Ziehen die USA gegen Irak in den Krieg? Ein explodierender Ölpreise wäre dann wahrscheinlich. Die ohnehin abflauende Einkaufslust der US-Konsumenten würde wohl weiter sinken, Unternehmen könnten Investitionen zurückstellen. Rechneten einige an der Wall Street jüngst noch mit positiven Impulsen durch die anstehenden Quartalsergebnisse, "nimmt auch diese Erwartung von Tag zu Tag wieder ab", sagt Stanley Nabi, Managing Director bei Credit Suisse Asset Management. Besonders ernüchternd sind die Aussichten bei den großen US-Banken.

Schwere Managementfehler

Die Bilanzreformen, die jüngst durchgesetzt wurden, um das Anlegervertrauen wieder herzustellen, drücken die ausgewiesenen Gewinne - und damit die Aktienkurse. Morgan Stanley enttäuschte vergangene Woche mit einem Ergebniseinbruch um 17 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. JP Morgan Chase hatte die Wall Street kurz zuvor mit einer Gewinnwarnung geschockt. Lehman Brothers Holding, die Muttergesellschaft der gleichnamigen Investmentbank, präsentierte am Dienstag ein miserables Quartalsergebnis, allein Goldman Sachs konnte seinen Gewinn steigern.

Die Aktien der Finanzhäuser galten noch bis Mai als sichere Anlage. Nach dem Platzen der Internetblase hatten die Banken die Technologiebranche als führenden Sektor im Börsenindex S&P 500 abgelöst. Ende Juni machten die Geldinstitute 20 Prozent des Index aus, der IT-Sektor folgte mit 14 Prozent. Dann wurden Verquickungen vieler Banken in den Skandal um den Energiehändler Enron bekannt. Frustrierte Privatanleger verkauften ihre Aktien.

Anders die institutionellen Anleger. Die in der Presse veröffentlichten Geschäftspraktiken waren an der Wall Street gang und gäbe. Jeder wusste davon, auch die Großinvestoren. Ihr Glaube an die Kompetenz der Banker war nicht wirklich erschüttert. Nun könnten sich auch Pensionskassen und Fondsgesellschaften zurückziehen. Die jüngsten Schreckensnachrichten aus den Großbanken zeigen, dass dem Management grobe Fehler unterlaufen sind, von denen kein Investor etwas ahnte. Sollten die institutionellen Anleger ihr Vertrauen in die Banken verlieren, könnte das einen weiteren Absturz des Aktienmarktes auslösen.

Hohe Wertberichtigungen

Aufmerksam wurden die Wall-Street-Experten erstmals, als US-Finanzhäuser im großen Stil Geld in der Argentinien- Krise verloren. Die jüngste Gewinnwarnung von JP Morgan Chase sorgte erneut für Unruhe. Die zweitgrößte Bank der Welt hat sich bei der Höhe der möglichen Kreditausfälle deutlich verkalkuliert. Während der Interneteuphorie hatte die Bank mit vollen Händen Darlehen an Telekom- und Kabelunternehmen vergeben. Finanzchefin Dina Dublon beziffert das Gesamtengagement ihrer Bank in diesem Sektor mit 9 Mrd. $.

Mit der Prüfung der Kreditwürdigkeit nahm man es dabei offenbar nicht so genau. Viele Telekomkonzerne sind nun pleite, JP Morgan Chase muss die Darlehen abschreiben. Nach Angaben der Bank liegen die Wertberichtigungen allein für das dritte Quartal bei 1,4 Mrd. $.

"Es ist wesentlich schlimmer, als irgendjemand erwartet hat", sagt Jim Mitchell, Analyst bei Putnam Lovell. Die Banken dealten wie im Rausch. "Sie sind für die Höhe ihrer Bilanz zu viele Risiken eingegangen. Dafür zahlen sie jetzt", kritisiert Michael Rosinus, Partner bei der Tiedemann Investment Group. Die Rating-Agentur Standard & Poor`s (S&P) stufte die Kreditwürdigkeit der Bank noch am Tag der Gewinnwarnung herunter. "Wir glauben nicht, dass das Schlimmste für das Unternehmen vorbei ist", sagt S&P-Analystin Tanya Azarchs.

Manche prophezeien einen Wechsel an der Spitze von JP Morgan Chase: "In sechs Monaten wird William Harrison draußen sein", sagt Richard Bove, Analyst bei Hoefer & Arnett. Diane Glossman, Finanzanalystin bei UBS Warburg, spekuliert, das Institut könnte zum Übernahmekandidaten werden. Um dieses Szenario abzuwenden, muss JP Morgan Chase das Fiasko bei den Kreditausfällen unter Firmenkunden zügig regeln. Daneben gilt es, eine ähnliche Schlappe im Geschäft mit Privatkundenkrediten zu verhindern. Noch läuft die Sparte gut, doch die Probleme sind absehbar. Die bislang so konsumfreudigen US-Verbraucher drosseln ihre Ausgaben, ein Signal, dass sie knapp bei Kasse sind und ihre Zahlungsmoral sinken könnte.

Überdies droht JP Morgans Verquickung in den Enron-Skandal rund 1 Mrd. $ teurer zu werden als erwartet. Einige Versicherungen, die Bürgschaften für vermeintliche Gaslieferungen von Enron an die Bank übernommen hatten, weigern sich, für die Schäden aufzukommen. Ihr Argument: Die Transaktionen waren zumeist getarnte Darlehen der Bank an Enron - und die seien von den Policen nicht gedeckt. Der Fall wird im Dezember vor Gericht landen.

Steigender Goldpreis bedroht Kurse

Weitere Kursrückschläge drohen, wenn der Goldpreis weiter steigt. Etliche Finanzhäuser - darunter UBS, Deutsche Bank, Citigroup, und auch JP Morgan Chase - engagieren sich seit Jahren in riskanten Termingeschäften: Sie borgen sich Gold von Zentralbanken zu einem äußerst niedrigen Zins - meist unter zwei Prozent - und verkaufen das geliehene Edelmetall sofort am Markt weiter. Die Erlöse legen sie in Wertpapieren an, deren Renditen den Leihzins weit übertreffen. Mit Gold decken sich die Finanzhäuser erst wieder ein, wenn sie es an die Zentralbanken zurückgeben müssen.

Was früher glänzende Gewinne garantierte, könnte heute angesichts des steigenden Goldpreises zum Fiasko werden - vor allem für JP Morgan Chase. Für das Institut wird es in Zukunft schwierig, Gold von Zentralbanken zu borgen und fällige Kontrakte umzuschichten. Denn die Notenbanker machen laut Branchenexperten nur Geschäfte mit Banken, deren Kreditwürdigkeit mit "AA" bewertet wird. Nach den jüngsten Abstufungen der Rating-Agenturen gehört JP Morgan nicht mehr zu diesem elitären Kreis. Zwei langjährige Chefs des Goldhandels, Dinsa Mehta und Don Eckert, haben kürzlich das Finanzhaus verlassen.

Robert Maltbie, Chef des Internet-Informationsdienstes Stockjock.com, hält JP Morgan Chase für "eine Zeitbombe". Viele Geschäfte der Banken spiegelten sich noch immer nicht in deren Bilanzen. Wenn eine Bank wie JP Morgan Chase ihre finanziellen Verpflichtungen nicht mehr erfüllen könnte, so Maltbie, drohte den Börsen der GAU. "Das könnte die Finanzmärkte bis ins Mark erschüttern."

© 2002 Financial Times Deutschland
@ canadien

unser thread gibt´s nun schon über 2 Jahre.

ein Dank an Wallstreet Online, die uns diese
Möglichkeit zur Verfügung stellen.....
@ AZ


Denke auch das mal ein Danke nicht unangebracht ist...-ist eine super Plattform WO da gibt es nichts,für mich immer noch die beste im Netz.

Auch wenn ich einige kleinere Diff. hatte und kein Mod. mehr bin-die Grundidee bzw. die Umsetzung war sehr gut-.

Ist wirklich einer kleiner/feiner Thread hier bei Euch...


MfG

THE CANADIEN
zu WCM: :D:D:D

27Sep2002 DEUTSCHLAND: Platow-Brief - Spekulationen um Fusion von IVG und Viterra.
Die finanziellen Schwierigkeiten von WCM-Großaktionär Karl Ehlerding (41%) haben Spekulationen über eine mögliche feindliche Übernahme der Frankfurter Immobilien-und Beteiligungsgesellschaft beflügelt. Erst kürzlich einigte sich Ehlerding, der bei den Banken mit 500 Mio. Euro in der Kreide steht, mit dem von der HVB-Tochter Vereins-und Westbank geführten Konsortium auf ein Stillhalteabkommen. Im Gegenzug erklärte sich Ehlerding bereit, einen neuen strategischen Investor in die WCM hereinzulassen. Für die Gespräche mit potenziellen Investoren gewährten die Banken Ehlerding allerdings eine ungewöhnlich lange Frist bis zum 30.6.2004.
Angeblich sollen jedoch bereits zwei bislang nicht genannte Gruppen ihre Fühler nach der WCM ausgestreckt haben. Diesen Adressen wird zudem nachgesagt, dass sie hinter den seit Juni anhaltenden drastischen Kursverlusten der WCM stecken, um sich einen möglichst günstigen Einstiegskurs zu verschaffen. Tatsächlich erscheint die WCM mit einer aktuellen Marktkapitalisierung von rd. 700 Mio. Euro geradezu als Schnäppchen. Verfügt die WCM doch neben einem beachtlichen Wohnimmobilien-Portfolio auch über Mehrheitsbeteiligungen an der Bonner Immobilien-Gesellschaft IVG sowie den Resten der Klöckner-Werke. Nicht zu vergessen das Commerzbank-Paket, an dem sich die WCM jedoch etwas verhoben hat. WCM-Chef Roland Flach soll denn auch bereits ein Wertgutachten bei einer Investmentbank eingeholt haben, dass den Wert der WCM-Assets auf ein Vielfaches des aktuellen Börsenwerts taxiert. Demnach liegt, so heißt es, der Substanzwert der WCM bei über 7 Euro je Aktie. Alleine die Klöckner-Werke sollen rd. 1 Mrd. Euro wert sein. Zum Vergleich: Aktuell notiert das WCM-Papier bei mageren 2,36 Euro.
Andere Quellen sind jedoch davon überzeugt, dass die Spekulationen um eine feindliche Übernahme lediglich eine geschickt inszenierte Finte sind, um von einer ganz anderen Transaktion abzulenken und den WCM-Kurs wieder nach oben zu treiben. Denn angeblich verhandelt die WCM längst mit einem Investor über den Verkauf ihrer IVG-Beteiligung (50,8%). Gleichzeitig soll dieser Investor auch Interesse an einer Übernahme der E.ON-Immobilientochter Viterra signalisiert haben. Durch eine Zusammenlegung von IVG und Viterra entstünde auf einen Schlag eine der größten deutschen Immobiliengesellschaften. Zudem könnten, so heißt es, auch die Klöckner-Werke in die neue Gesellschaft eingebracht werden, um die dort noch schlummernden Verlustvorträge zu nutzen.
Tatsächlich hätte ein solcher Deal für alle Beteiligten reichlich Charme. Der bislang noch unbekannte Investor könnte seine beiden Neuerwerbungen durch die Fusion veredeln und zu einem späteren Zeitpunkt mit Gewinn weiterreichen oder an die Börse bringen. Da die IVG bereits an der Börse notiert ist, wäre nicht einmal ein IPO notwendig.
Die durch die Probleme ihres Mehrheitsaktionärs Ehlerding sowie das Abgleiten in die Verlustzone in Turbulenzen geratene WCM könnte den Geldsegen aus den Verkäufen der IVG und der Klöckner-Werke mehr als gut gebrauchen. Aber auch E.ON-Chef Ulrich Hartmann wäre um eine Sorge ärmer. Die Viterra steht bereits seit geraumer Zeit auf Hartmanns Verkaufsliste. Doch bislang wollte kaum jemand so recht anbeißen, auch ein Börsengang ist im derzeitigen Umfeld nicht möglich. Zuletzt hieß es sogar, notfalls müssten die Bestände der Viterra eben einzeln verkauft werden.

Source: PLATOW BRIEF 27/09/2002
moin :D
Hmm,bin gerade mal den nm 50 durchgegangen und am besten gefallen mir
508222

662720

617106

die 3 pack ich morgen erstmal auf die wl
gruss
tb 2
Tag Leute!!!!!!! :)

Hatte ein recht stressiges Wochenende mit viel Arbeit und viel Sport, desshalb war der PC mal zwei Tage nicht an. WOW!

Farmatic hat es ja nochmal zum Börsenschluss richtig zerschossen. :eek:

Bin mal gespannt wann diese Bewegung endet!


So sehen uns dann morgen wieder. Geh jetzt mal in die Stadt, denn hier ist heute verdammt viel los!


Bis morgen ihr Amesln :D
Sonntag, 29.09.2002, 11:03
FJA: Kaufen (EuramS)
FJA befindet sich seit einigen Wochen im Sinkflug. Auch ein größerer US-Auftrag in der vergangenen Woche konnte den drastischen Verfall nicht stoppen. Presseberichte, wonach das Unternehmen seine Bilanzen aufpoliert habe, wurden von FJA dementiert. Auch in Analystenkreisen geht man davon aus, dass die Bilanzierung den Richtlinien entspricht. Verantwortlich für den Kurseinbruch waren Händlern zufolge vor allem große Verkaufsorders zweier Fonds, die sich aus dem Neuen-Markt-Segment zurückziehen wollen. Nachdem die Orders nun platziert sein sollen, dürfte sich die Aktie kurzfristig wieder deutlich erholen.


Quelle: Euro am Sonntag



info@finance-online.de
Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
FJA AG 16,60 +15,36% 27.09., 20:06
Die Charts gehören zu diesem Bericht;):

Sonntag, 29.09.2002, 10:30
WDH/WOCHENRÜCKBLICK: Ereignisreiche Woche wird für DAX zum Nullsummenspiel
(Aktualisierte Version nach Börsenschluss in Deutschland)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Erst kam das Ab und dann das Auf - am Ende verpasste der DAX den Sprung über 3000-Punkte-Marke dann doch. Börsianer geben derzeit keine Entwarnung für den DAX und äußerten sich überwiegend pessimistisch über das weitere Geschehen an der Börse. Konjunktursorgen und Diskussionen über Steuererhöhungen lasteten auf den Märkten.

Die scheinbar wichtigsten Ereignisse wie Bundestagswahl und der Beschluss zur Einstellung des Neuen Marktes hinterließen fast keine Spuren. Zu der zaghaft einsetzenden Erholung sagte der Wertpapierberater Stefan Buchholz von der Frankfurter DZ Bank: "Der Markt ist derzeit klar überverkauft."

Die Bestätigung der rot-grünen Koalition hatte am Montag kurz nach Handelseröffnung zu einem kleinen Plus geführt. Der Markt war erleichtert, dass dem Bundestag ein Patt erspart geblieben ist. Als später die US-Investoren in das Geschehen eingriffen, wendete sich allerdings das Blatt. Nach den Worten von Buchholz gingen Gerüchte um, wonach die Anleger jenseits des Atlantiks ganz bewusst mit Verkäufen auf die Verstimmung zwischen Berlin und Washington reagierten.

WAHLAUSGANG BEFLÜGELT PAPIERE DER WINDANLAGENBAUER

Von Vorteil war der Wahlausgang auf jeden Fall für die Anbieter von Wind- und Solarenergieanlagen, deren Papiere sprunghaft anzogen. Ein Händler sagte, Unternehmen wie Nordex oder Plambeck könnten damit rechnen, von einer rot-grünen Regierung stärker gefördert zu werden als von einer schwarz-gelben.

Der anfängliche Abwärtstrend war nach Expertenmeinung auch der Tatsache zu verdanken, dass die Ängste hinsichtlich eines Irak-Krieges wieder in den Vordergrund rückten. Damit waren höhere Ölpreise verbunden, und diese verschärften die ohnehin anhaltenden Konjunktursorgen. Der DAX erreichte daher am Dienstag ein neues Jahrestief von 2.774 Punkten.

MEHR ALS DIE HÄLFTE DER DAX-TITEL NOTIERTEN UNTER BUCHWERT

Der Rückgang beim ifo-Geschäftsklimaindex auf 88,2 Punkte am Tag danach lag im Rahmen der Erwartungen, und wurde nach Darstellung der Frankfurter Sparkasse "als Stabilisierung interpretiert". An der Wall Street setzte gleichzeitig eine freundliche Entwicklung ein, so dass sich auch der DAX zu erholen begann. Die Kurse seien eindeutig zu tief gewesen, sagte Buchholz. Von den 30 DAX-Werten hätten 16 unter ihrem Buchwert notiert.

Zeitweise wurden Versicherungen als "Übeltäter" ausgemacht. Sie hatten damit begonnen, sich im großen Stil von Aktien zu trennen, um ihre Bilanzen aufzubessern. Die Angst vor Kapitalerhöhungen machte die Runde, nachdem in der Schweiz die Swiss Life zu diesem Mittel greifen musste. Über die Allianz wurde zwar berichtet, dass sie keine Pläne in dieser Richtung hat. Dennoch geriet der Titel wegen der anhaltenden Probleme mit der Dresdner Bank unter Druck. Zusätzlich zu den bereits beschlossenen 8.000 Stellenstreichungen will die Dresdner Bank weitere 2.700 bis 3.000 Arbeitsplätze abbauen.

AUTOWERTE ALS MOTOR FÜR DIE BÖRSE

Zu der Erholung trugen auch die Autowerte BMW , DaimlerChrysler und Volkswagen bei. Anlässlich der Eröffnung des Pariser Autosalons verkündete etwa BMW einen neuen Rekordverkauf für die ersten neun Monate und Chrysler hob seine Gewinnprognose an.

Der Neue Markt hat es auch in der vergangenen Woche nicht geschafft, die Talsohle zu verlassen. Die Deutsche Börse zog die Konsequenz und kündigte die Abschaffung des Segmentes bis Ende 2003 an. Experten kritisierten den Umbau allerdings als "Augenwischerei". Impulse für den NEMAX 50 blieben aus./jb/ep/af

--- Von Jürgen Benz, dpa-AFX ---

info@dpa-AFX.de
Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
ALLIANZ AG 91,25 -6,20% 27.09., 20:05
BAYERISCHE MOTOREN WERKE AG 34,25 -0,20% 27.09., 20:05
DAIMLERCHRYSLER AG 36,30 -2,42% 27.09., 20:05
VOLKSWAGEN AG 39,02 -1,61% 27.09., 20:05
DT. AKTIENINDEX (DAX) (PERFO... 2.918,90 -3,37% 27.09., 20:15
NEMAX 50 PERFORMANCE-INDEX 357,79 -2,56% 27.09., 20:
@Canadien

Bei deiner Analyse kommt mir der Angstschweiss:yawn:!

Aber W.O. ist ein sehr gutes Board, da stimme ich mit dir und Az überein:)


Samstag, 28.09.2002, 06:00
DIHK-Chef Braun ist gegen Steuererhöhungen - Gift für die Konjunktur
BERLIN (dpa-AFX) - Drei Tage vor Beginn der Koalitionsverhandlungen im Bund hat der Präsident des Deutsche Industrie- und Handelskammertags (DIHK) alle Steuererhöhungspläne scharf zurückgewiesen. DIHK-Präsident Ludwig Georg Braun sagte der "Berliner Zeitung" (Samstagsausgabe): "Jede Steuererhöhung wäre in der jetzigen Situation tödlich für das Klima in der Wirtschaft und für die Konjunktur".

Braun wandte sich damit gegen Vorschläge zur Wiedereinführung der Vermögen- und zur Anhebung der Erbschaftsteuer. "Viel konsequenter und richtiger wäre, über die Bücher zu gehen und zu sparen", sagte der DIHK-Chef. Auch vor einer Besteuerung von Veräußerungsgewinnen bei Kapitalgesellschaften könne er die Regieurung nur warnen. "Wenn die Regelung juristisch Bestand haben soll, müssten auch Verluste abzugsfähig gemacht werden", erklärte Braun. Damit drohten dem Staat sogar Mindereinnahmen.

Ebenfalls eine Absage erteilte Braun weiteren Erhöhungsschritten bei der Ökosteuer. Auch die Vergünstigungen für das Produzierende Gewerbe müssten erhalten bleiben, forderte der DIHK-Chef. Sonst verschlechterten sich die Bedigungen am Wirtschaftsstandort Deutschland./zb/af



info@dpa-AFX.de
Sonntag, 29.09.2002, 10:56
Abschaffung des Neuen Markts - Die Leiche lebt weiter (EurAmS)
Einst stellte er sogar den DAX in den Schatten, der Neue Markt. Von der Deutschen Börse als Wachstums-Segment gedacht, hat der Nemax einen extremen Schrumpfkurs hinter sich. Jetzt kommt sein Aus. Wie’s weitergeht.


von Sven Parplies - Euro am Sonntag 39/02


Die Todesnachricht kam plötzlich, aber nicht unerwartet. Mit einer kargen Pressemitteilung verkündete die Deutsche Börse AG vergangene Woche das Ende des Neuen Marktes. Jenes Markennamens also, der die Anleger mehr als fünf Jahre in Atem gehalten hat. Der in der Boomzeit als Göttin der wundersamen Geldvermehrung verehrt und schließlich als Monster verdammt wurde.


Offiziell wird der Neue Markt erst im kommenden Jahr beerdigt. Der genaue Termin muss noch vom Börsenrat beschlossen werden. Experten rechnen mit einer Umsetzung der Regeländerung spätestens bis Beginn des dritten Quartals Anfang Juli 2003.


So lange existiert der Neue Markt, der bislang die Werte des Nemax 50 und des Nemax All Share umklammert, zumindest formal weiter. Doch schon jetzt werden, ohne die sonst üblichen Höflichkeitsfloskeln, die Grabreden gehalten. "Der Neue Markt ist gescheitert", verkündet Andreas Nieding von der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz. "Das Kind ist in den Brunnen gefallen und hirntot", spottet sein Kollege Klaus Schneider von der Schutzgemeinschaft der Kleinaktionäre.


Aber es gibt natürlich ein Leben nach dem Neuen Markt. Mit einer radikalen Neustrukturierung will die Deutsche Börse das Vertrauen der Anleger in die Finanzmärkte zurückgewinnen. Dabei geht es nicht nur um die Technologie-Titel, sondern um alle Indizes. "Höchste Transparenz", verspricht Börsen-Vorstand Volker Potthoff den Investoren für die Zukunft.


Deshalb wird der deutsche Aktienmarkt ab dem kommenden Jahr in zwei völlig neue Marktsegmente gegliedert. Einen so genannten Prime Standard für international orientierte Unternehmen, die sich zu strengen Transparenzvorschriften verpflichten müssen. Und einen Domestic Standard, der sich an kleinere, vor allem national ausgerichtete Unternehmen wendet, die in Zukunft nur die gesetzlichen Mindestanforderungen erfüllen müssen. Das zuletzt von Investoren kaum beachtete Kleinwerte-Segment Smax wird genau wie der Neue Markt geschlossen.


Für die Masse der Anleger ist vor allem der Prime Standard wichtig. Er klammert künftig die drei wichtigsten deutschen Börsenindizes: den DAX mit den 30 größten Unternehmen, den kleinen Bruder MDAX sowie einen Technologie-Index, der die Nachfolge des Nemax 50 antreten soll. Die Zusammensetzung dieser neuen Indizes wird voraussichtlich nach den bislang üblichen Kriterien, also nach der Höhe der Marktkapitalisierung und dem Handelsvolumen der Aktien festgelegt. Was die drei neuen Indizes verbindet, sind die neuen Transparenz-Vorschriften, die alle im Prime Standard gelisteten Unternehmen demnächst erfüllen müssen: Quartalsberichte, Bilanzen nach den international anerkannten Standards IAS oder US-Gaap, Vorlage eines Unternehmenskalenders, mindestens eine Analystenkonferenz pro Jahr, Ad-hoc-Mitteilungen und Berichterstattung in englischer Sprache. Was für viele Anleger eher unspektakulär klingt, sind nach Auskunft der Börsenhüter die "schärfsten Vorschriften" dieser Art in Europa. Doch genau diese Regeln galten bislang bereits für den Neuen Markt - und konnten Bilanzmanipulationen bei Comroad oder die Eskapaden von zwielichtigen Firmenbossen wie Thomas Haffa bei EM.TV nicht verhindern.


Kritiker sehen das Reformprojekt der Börse daher als oberflächliche Kosmetik, die all jene Wunden notdürftig bedecken soll, die der Neue Markt geschlagen hat. "Das bringt nicht wahnsinnig viel", sagt Aktionärsschützer Nieding, "das reine Streichen des Neuen Marktes und das Umsortieren von Werten bringt das Vertrauen der Anleger nicht zurück."


Tatsächlich erwartet kaum ein Börsianer durch die Neuordnung der Indizes eine Wunderheilung. "Es ist in den vergangenen Jahren sehr viel Vertrauen verspielt worden - das muss mühsam wieder aufgebaut werden", warnt Wolfgang Gerke, Professor für Bank- und Börsenwesen an der Universität Erlangen, vor übereilten Hoffnungen.Ähnlich sieht es Karl Fickel, Fondsmanger bei Lupus Alpha, der als einer der renommiertesten Experten für den Neuen Markt gilt: "Eine nachhaltige Kurserholung wird es erst geben, wenn sich die Konjunktur erholt und die Unternehmen wieder bessere Geschäftszahlen vorlegen." Doch genau wie Gerke sieht auch Fickel den jüngsten Vorstoß der Deutschen Börse als einen Schritt in die richtige Richtung.


Mit der Umgestaltung stärkt die Frankfurter Börse ihre Stellung gegenüber den Unternehmen und nutzt die Möglichkeiten, die das 4. Finanzmarktförderungsgesetz seit Juli bietet. Zukünftig werden "alle Anforderungen von Domestic und Prime Standard in der öffentlich-rechtlichen Börsenordnung geregelt sein", beschwören die Frankfurter ihre neue Machtposition. Das bedeutet ganz konkret: Die Börsenhüter am Main können Verstöße gegen das Regelwerk in Zukunft härter ahnden und Regelergänzungen auch ohne ausdrückliche Zustimmung der betroffenen Unternehmen durchsetzen. Peinliche Niederlagen vor Gericht, wie zuletzt beim Versuch, die Pennystocks vom Neuen Markt zu verbannen, dürften damit der Vergangenheit angehören. Gerade diese Pleitekandidaten waren es, die durch eine Serie von Skandalmeldungen und viele Betrügereien das Ansehen des Neuen Marktes belasteten und den dramatischen Kursverfall des Nemax beschleunigten. Das Segment der Wachstumswerte hat seit dem Höchststand im März 2000 rund 95 Prozent oder rund 211 Milliarden Euro an Wert verloren.


Jetzt hoffen viele auf eine zweite Chance für die Wachstumswerte. Allerdings nicht mehr unter dem Dach des Neuen Marktes, sondern als Teil des Prime Standards. "Die Funktion des Neuen Marktes darf nicht verloren gehen", mahnt jedoch Börsenexperte Gerke. Jungen Wachstumsunternehmen müsse auch in Zukunft die Möglichkeit eingeräumt werden, sich über die Börse mit Kapital zu versorgen. Wichtig für Anleger: Alle Aktien, die zurzeit noch im Neuen Markt oder im Smax notieren, werden weiter ohne Einschränkung an der Börse gehandelt. Jene Unternehmen, die sich den Transparenzbestimmungen des Prime Standard unterwerfen, aber nach der Umgestaltung nicht in einem der neuen Indizes Platz finden, bleiben weiter im Domestic-Segment.Zugleich bietet die Umgestaltung Anlegern einen womöglich willkommenen Anlass, besonders stark abgestürzte Aktien aus dem Depot zu entfernen. "Ich kann nur empfehlen, die Geschäftsmodelle der Unternehmen genau zu prüfen", meint Börsenexperte Gerke. "Papiere von Firmen, die keine Aussicht haben, auf absehbare Zeit Gewinne zu erzielen, sollte man verkaufen. Das mag vielen schwer fallen, ist aber immer noch besser, als jahrelang auf einer fast wertlosen Aktie zu sitzen."


Denn anders als der Neue Markt werden viele Wachstumstitel nicht wieder in neuem Gewand auferstehen.



info@finance-online.de
Neueste Meldung von dpa-AFX Sonntag, 29.09.2002, 19:55
Intel-Chef: Bleiben profitabel trotz schlimmster Rezession seit 30 Jahren
DUBAI (dpa-AFX) - Der weltgrößte Chiphersteller Intel Corp. bleibt nach den Worten seines Chefs Craig Barrett trotz der schlimmsten Rezession in der IT-Branche seit 30 Jahren auf Gewinnkurs. "Ich erwarte, dass wir stärker herauskommen, als wir hineingegangen sind", sagte Barrett vor Journalisten in Dubai. Die derzeitige Rezession sei schlimmer als die neuneinhalb vorhergegangenen Flauten, die er mit Intel seit 1974 erlebt habe. "Ich nenne die jetzige (Rezession) eine halbe, weil wir heruntergangen und noch nicht zurückgekommen sind."

Es handele sich wohl um die dramatischste Rezession, die er in den vergangenen 30 Jahren erlebt habe, sagte der Intel-Chef. Für Intel aber sei die schlimmste Flaute im Jahr 1985 gewesen.

Intel habe seit Beginn der Krise einen Umsatzrückgang von rund 20 Prozent verbucht. "Aber wir sind immer noch ein profitables Unternehmen, und wir können weiter mehr als 4 Milliarden US-Dollar in die Forschung und Entwicklung investieren", sagte Barrett.

Intel erwirtschaftete im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres einen Gewinn von 446 Millionen Dollar. Im Jahr 2001 hatte Intel einen Nettoumsatz von 26,5 Milliarden Dollar und einen Gewinn von 3,6 Milliarden Dollar verbucht./FX/ar




info@dpa-AFX.de

Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
Intel Corporation 14,60 -3,63% 27.09., 22:00
Intel Corporation 14,60 -3,63% 27.09., 22:00
INTEL CORP. 15,35 -T +2,33% 27.09., 19:31
Time

Monday, Sept. 30
8:30 a.m. Personal income for Aug. Commerce Department -- +0.5% -- +0.0%


Consumption -- +0.5% -- +1.0%
10 a.m. Chicago Purchasing Managers` Index for Sept. National Association of Purchasing Management -- Chicago -- 53.0 -- 54.9


Tuesday, Oct. 1
9 a.m. BTM-UBSW Weekly Chain Store Sales Index for the week ended Sept. 28 Bank of Tokyo-Mitsubishi and UBS Warburg -- n.a. -- -1.7%




9 a.m. Redbook Retail Average for the month through Sept. 28, vs. Aug. LJR Redbook -- n.a. -- +0.6%*




10 a.m. Purchasing Managers` Index for Sept. National Association of Purchasing Management -- 51.0 -- 50.5
10 a.m. Construction spending for Aug. Census Bureau -- -0.1% -- 0.0%




Wednesday, Oct. 2
7 a.m. Mortgage Applications Survey for the week ended Sept. 27 -- Refinancing Index Mortgage Bankers Association -- n.a. -- 5977.2
Purchase Index -- n.a. -- 359.7




6:30 p.m. Consumer Comfort Index for the week ended Sept. 28 Money Magazine and ABC News -- n.a. -- -15




Thursday, Oct. 3

8:30 a.m. Initial Jobless Claims for the week ended Sept. 28 Labor Department -- n.a. -- 406,000
Four-week average -- n.a. -- 419,000



10 a.m. Purchasing Managers` Non-Manufacturing Index for Sept. National Association of Purchasing Management -- 51.4 -- 50.9
10 a.m. Factory orders for Aug. Census Bureau -- -1.5% -- +4.7%




Friday, Oct. 4
8:30 a.m. Nonfarm payrolls for Sept. Labor Department -- +15,000 -- +39,000




Average hourly earnings -- +0.3% -- +0.3%



Unemployment rate -- 5.9% -- 5.7%



Augmented unemployment rate -- n.a. -- 8.6%


Pool of available workers -- n.a. -- 12.65M
so,n8@all:)
bevor ich pennen geh,reiss ich nochmal mein grosses maul auf:Dund sag euch das was ich morgen für den dax erwarte
tief um 9 uhr 26 :eek: :) und dann schliesst der dax mit 27 punkten im + :D
we will see ;)
tb 2
Schlaf gut, Bulle:)

Sonntag, 29.09.2002, 17:42
Talkline bekräftigt Interesse an MobilCom-Kunden
HAMBURG (dpa-AFX) - Der Telekommunikationsanbieter Talkline ist weiter an der Übernahme des angeschlagenen Mobilfunkers MobilCom interessiert. Wie Talkline-Chef Henning Vest der "Welt am Sonntag" sagte, sei Talkline ganz sicher an den Kunden von MobilCom interessiert. Das Büdelsdorfer Unternehmen habe 4,7 Millionen Kunden, davon rund 2 Millionen mit festen Verträgen. Talkline habe bislang 1,6 Millionen Kunden./ar




info@dpa-AFX.de
Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
MOBILCOM AG 2,15 +2,38% 27.09., 19:51
Morgen zusammen...
auf zu neuen Tiefen würde ich angesichts der Vorgaben mal
sagen...aber zum Glück sind wir ja gewappnet....

und hier noch für actr unser Maskottchen in Mini...


good trades@all
Highnight
.

guten Morgen und ne schöne Woche wünsche ich dem board-Personal :D

.
Hi El...
hier noch was zum aufwärmen...

M: Herr Doktor, ich hab ein da Problem, mir wurde im Falkland-Krieg das Glied weggeschossen.
A: Nun ja, nicht so gut das alles, aber passen Sie mal auf, morgen früh soll hier im Zoo ein alter Elefant erschossen werden, da könnten Sie sich ein ordentliches Stück von seinem Rüssel verpflanzen lassen.
Gesagt, getan, bei der Nachuntersuchung 6 Wochen später:
A: Nun, wie klappt es mit dem Rüssel so...???
M: Prima Herr Doktor, ganz toll, wirklich, meine Frau ist ja auch sowas von glücklich und zufrieden.....
A: Na sehen Sie.....
M: Aber jetzt mal was anderes Herr Doktor, mir ist da am Sonntagmorgen was ganz Merkwürdiges passiert. Also, ich komme nackt aus der Dusche, nur son Bademantel übergeworfen gehe ich durch die Küche, und als ich so am Frühstückstisch vorbeigehe, schnappt ER sich doch zwei Brötchen und schiebt sie mir in den Arsch.......
moin mädels :D
hab heute leider nicht lange zeit :(
mal sehn ob bis 10 uhr was geht
allen nen erfolgreichen tag :)
gruss
tb 2
Hallo Bulle:)

Montag, 30.09.2002, 07:49
Tagesvorschau Montag, 30. September
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die wichtigsten Wirtschafts- und Finanz-Termine am Montag, 30. September 2002:


D: biolitec Bilanz-Pk, Jahresabschluss 2001/2002
F.A.M.E. Hauptversammlung
Fortec Elektronik Jahresabschluss 2001/2002
Köhler & Krenzer Fashion Jahresabschluss 2001/2002
Schmalbach-Lubeca Hauptversammlung
Deutsche Bahn Pk zum Fahrplanwechsel 2002/2003
Lufthansa Pk zur Beschäftigtenbilanz
Commerzbank Pressegespräch Internetstrategie
im Corporate Banking, Frankfurt/M.
Grosshandelsumsatz 08/02, 8.00 Uhr
Statistisches Bundesamt zu
Bevölkerungsentwicklung im Jahr 2001, 8.00 Uhr
Pk Deutsche Schutzvereinigung für
Wertpapierbesitz zur DAX-Entwicklung
und Forderungen für neue Legislaturperiode, 11.00 Uhr


EU: Wettbewerb- und Binnenmarktrat u.a. zu Werftenhilfe, 10.00 Uhr
EZB Ausschreibung 2-Wochen-Refi-Zinstender, 15.30 Uhr
Verbraucherpreise 9/02 frühe Schätzung, 12.00 Uhr
Eurostat berichtet über Haushaltslage
der EU-Staaten 2001 und über die geschätzte
Inflationsrate in der Eurozone im September


F: Air France, Pressegespräch Präsentation "Winterflugplanneuheiten"


I: Erzeugerpreise 08/02, 9.00 Uhr
Handelsbilanz EU 7/02, 10.00 Uhr
Handelsbilanz Nicht-EU 8/02, 10.00 Uhr


GB: Manchester United Jahresabschluss
MyTravel Zwischenbericht zu Jahresergebnis
Verbraucherkredite 08/02. 10.30 Uhr
Geldmenge M0 09/02, 10.30 Uhr


USA: Walgreen Q4-Zahlen
persönliche Ausgaben 08/02, 14.30 Uhr
persönliche Einkommen 08/02, 14.30 Uhr
Chicago Einkaufsmanager-Index 09/02, 16.00 Uhr

CH: Konsensschätzung von Volkswirten zur Wirtschaftsentwicklung der
Schweiz


SF: Industrievertrauen 9/02, 7.00 Uhr
Industrieproduktion 8/02, 7.00 Uhr


J: Industrieproduktion 08/02
Regierungspartei LDP gibt Führungswechsel bekannt
Regierung gibt Kabinettsveränderungen bekannt


VRC: Märkte geschlossen


AUS: Handelsdaten 8/02


RA: Handelsbilanz 8/02

/he/ar



info@dpa-AFX.de
Montag 30. September 2002, 07:53 Uhr
FTD: Hutchison an Einstieg bei Mobilcom interessiert

Wie die Financial Times Deutschland in ihrer Montagsausgabe berichtet,
prüft der Mischkonzern Hutchison Whampoa angeblich eine Beteiligung
an der deutschen MobilCom AG (Xetra: 662240.DE - Nachrichten -
Forum) .

Wie MobilCom-Chef Thorsten Grenz dem Blatt jedoch mitgeteilt habe,
könne man erst endgültig mit einem Partner sprechen, wenn die
Sanierung erfolgreich sei.

Dabei hoffe Grenz darauf, dass bei einem Schuldenerlass der derzeit auf
Eis gelegte UMTS-Aufbau Mitte 2003 wieder aufgenommen werden
könne.

Die Aktie notierte zuletzt bei 2,15 Euro.





DGAP-News: Mediclin AG <MED> deutsch

MediClin AG: Vorstand verstärkt sich im operativen Bereich

Corporate-News übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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MediClin AG: Vorstand verstärkt sich im operativen Bereich

-Gerhard F. Becker wird Vorstand der MediClin AG
-Integration der Kliniken und Leistungen im Fokus
Frankfurt, 30.September 2002 Die MediClin AG, Frankfurt, überträgt Gerhard F.
Becker, 40, mit Wirkung zum 01. Oktober 2002 die Verantwortung als Vorstand für
das operative Geschäft. Heinz-Peter Schifflers, 61, der das Ressort bislang
geführt hat, scheidet zum Jahresende aus dem Vorstand aus. Schifflers wird dem
Unternehmen weiterhin verbunden bleiben und für strategische Projekte der
MediClin AG verantwortlich sein.

Becker war zuletzt Kaufmännischer Direktor und Mitglied des Vorstandes einer
großen Universitätsklinik. Aus leitenden Positionen im operativen Bereich sowohl
bei Universitätskliniken als auch in der Industrie verfügt er über spezielles
Fach-Know-how. Becker wird im operativen Bereich des Gesundheitskonzerns die
Integration, Vernetzung und Verzahnung von Kliniken und Leistungen vorantreiben.

Über die MediClin AG (Ticker: MED; WKN: 659 510)
Die MediClin AG ist ein bundesweit tätiger Klinikbetreiber mit Sitz in
Frankfurt. Die Zentralverwaltung der 44 Klinikbetriebe und Einrichtungen ist in
Offenburg. Mit den Einrichtungen, die sich auf 36 Standorte in elf Bundesländern
verteilen, verfügt die MediClin über eine Gesamtkapazität von über
9.500 Betten. Dabei handelt es sich um Akutkliniken dies sind Krankenhäuser der
Grund- und Regelversorgung, der Schwerpunktversorgung und Fachkliniken, um
Postakutkliniken für die medizinische Rehabilitation / Anschlussheilbehandlung,
um Pflegeeinrichtungen sowie eine Praxisklinik. Es bestehen zwei
Managementverträge. Für die MediClin arbeiten mehr als 10.000 Mitarbeiter, davon
knapp 800 Ärzte in verschiedenen Fachgebieten.

Für weitere Informationen:
MediClin AG
Investor Relations
Alexandra Muehr
Wilhelm-Leuschner-Straße 9-11
60329 Frankfurt am Main
Tel. + 49 (0) 69 25 60 02-13
Email: alexandra.muehr@mediclin.de

MediClin GmbH
Public Relations
Gabriele Eberle
Okenstraße 27
77652 Offenburg
Tel. + 49 (0) 781 488-180
Email: gabriele.eberle@mediclin.de


Ende der Mitteilung, (c)DGAP 30.09.2002
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WKN: 659510; ISIN: DE0006595101; Index:
Notiert: Amtlicher Markt in Frankfurt (SMAX); Freiverkehr in Berlin, Bremen,
Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart
Montag, 30.09.2002, 06:45
AUSBLICK: Die Konjunkturzahlen der Woche vom 30.9 bis 4.10 im Überblick
FREITAG (dpa-AFX) - In der Eurozone stehen in der Woche vom 30.9 bis 4.10 eine Reihe vorlaufenden Indikatoren an. Volkswirte gehen davon aus, dass diese noch nicht ihre Tiefstände erreicht haben. Vor allem das Unternehmens- und Verbrauchervertrauen in der Eurozone werde im September deutlich unter den zuletzt veröffentlichte Werten von Juli liegen, schreiben die Experten der Commerzbank in einem am Freitag in Frankfurt veröffentlichten Monatsausblick. Auch die Experten der DekaBank erwarten dass sich nach der Sommerpause, in der für August keine Daten publiziert wurden, sich im September die Stimmungseintrübung fortsetze.

Die schwächeren Konjunkturdaten werden nach Einschätzung der Commerzbank jedoch nicht ausreichen um die EZB von der Notwendigkeit einer Zinssenkung zu überzeugen, zumal sich die Teuerungsrate im September wieder weiter vom Preisziel der EZB entfernt habe. Während die Experten der Commerzbank und der DekaBank mit einem leichten Anstieg der Verbraucherpreise in der Eurozone von 2,1 Prozent im Jahresvergleich auf 2,2 Prozent rechenen, so erwartet der Durchschnitt der von AFX befragten Volkswirte mit einem Rückgang auf 2,0 Prozent.

Konjunkturzahlen der Eurozone und ihre Prognosen im Überblick:



Vorhersage Zuvor

MONTAG


Eurozone September
Verbraucherpreise HVPI (12.00 Uhr)
(Monatsvergeleich) +0,1 +0,1
(Jahresvergleich) +2,0 +2,1


DIENSTAG


Frankreich September (8.45 Uhr)
Verbrauchervertrauen -19 -17




Eurozone September (10.00 Uhr)
Einkaufsmanagerindex (PMI)
verbeitendes Gewerbe 50,3 50,8
Deutschland PMI Sept. (9.55 Uhr)
verarbeitendes Gewerbe 49,0 49,1
Frankreich Sept. PMI 51,5 52,2
Italien Sept. PMI
verarbeitendes Gewerbe 51,2 51,6


Eurozone Juli
Einzelhandelsumsatz (12.00 Uhr)
(Monatsvergleich) -0,1 -0,5
(Jahresvergleich) -0,3 -0,9




MITTWOCH


Eurozone Sept. (12.00 Uhr)
Industrievertrauen -11 -10
Konsumentenvertrauen -12 -10
Wirtschaftsvertrauen 99,2 99,4




Eurozone August
Erzeugerpreise (12.00)
(Monatsvergleich) +0,1 +0,0
(Jahresvergleich) -0,4 -0,6


Eurozone August (12.00 Uhr)
Arbeitslosenquote +8,3 +8,3




DONNERSTAG


Eurozone September
PMI Dienstleistungen 50,5 50,8
Deutschland 47,6 47,7
Frankreich 51,4 52,2
Italien 50,2 50,7

/FX/js/af



info@dpa-AFX.de
Hi actr , Maja & Bull....
bis 10 wirst du wohl nicht viel reissen können Bull...
dürfte erstmal kräftig down gehen heute...das einzige was
allerdings laufen könnte wäre ein MOB-Zock , steht ganz
oben auf der WL....
EASY SOFTWARE AG: Neustart auf solidem Fundament

30.09.2002 (07:58)

Mülheim, den 27. September 2002 - Mit dem Einstieg des Essener Unternehmers Manfred
Wagner als strategischem Investor und der RS Consulting GmbH als finanziellem Investor
ist man bei der EASY SOFTWARE AG bereit für einen nachhaltigen Neustart auf einem
soliden finanziellen Fundament.

Finanzieller Investor ist die RS Consulting GmbH, namentlich deren Geschäftsführer Rudolf
Schwaab, der über 27,4% der Stimmrechte der EASY SOFTWARE AG verfügt. Den selben
Stimmenanteil hält der strategische Investor Manfred Wagner. Die Investoren sind keine
Mitbewerber auf dem Markt, sondern wollen EASY als Ganzes und als Marke erhalten,
strategisch stärken und stellen in erster Linie Managementkapazitäten zur Verfügung.

Manfred Wagner stellte sich auf der außerordentlichen Hauptversammlung 27. September
den Aktionären und der Presse vor. Er steht einer mittelständischen Unternehmensgruppe
vor, die rund 5.000 Mitarbeiter beschäftigt und über zahlreiche internationale Verbindungen
verfügt. Die Betätigungsfelder reichen von der Logistik über Elektronik und
Industrieverpackung bis hin zu Systemhaus und Softwareproduktion. Manfred Wagner war
selbst bereits bei unterschiedlichen IT-Unternehmen verantwortlich beschäftigt.
DGAP-Ad hoc: Swing! Entertainment <SGV> deutsch

Jahresergebnis zum 30. Juni 2002 - aktuelle Geschäftsentwicklung - Ausblick

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Jahresergebnis zum 30. Juni 2002 - aktuelle Geschäftsentwicklung - Ausblick

Kaarst, den 30.09.2002 - Die Swing! Entertainment Media AG gibt ihr
Jahresergebnis per 30. Juni 2002 nach US-GAAP wie folgt bekannt: Im
Berichtszeitraum wurden Umsätze in Höhe von Euro 12,10 Mio. getätigt (Vorjahr:
Euro 16,09 Mio.). Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) beläuft sich auf
Euro -6.016 TSD (Vorjahr: Euro 1.350 TSD) und das Ergebnis pro Aktie auf Euro -
1,01 (Vorjahr: Euro 0,25).

Die liquiden Mittel betrugen am Stichtag des 30. Juni 2002 Euro 42.829 und am
27. September 2002 Euro 405.153. Die Liquiditätslage der Gesellschaft muß
weiterhin als angespannt angesehen werden.

Die Gesellschaft prognostiziert für das erste Quartal des laufenden
Geschäftsjahres einen Umsatz von ca. Euro 2,8 Mio. bei einem etwa ausgeglichenen
Ergebnis nach US-GAAP.

Ferner plant die Gesellschaft im jetzt laufenden Geschäftsjahr 2002/2003 18 neue
Produkte zu veröffentlichen und insgesamt einen Umsatz in Höhe von mehr als
Euro 20 Mio. zu erzielen. Diesen Prognosen folgend soll die Gesellschaft bereits
im jetzt laufenden Geschäftsjahr 2002/2003 in die Profitabilität zurückfinden
und sich das abgelaufene Geschäftsjahr 2001/2002 somit als Ausnahmeerscheinung
darstellen.

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 30.09.2002

Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Ad-hoc-Mitteilung:

Maßgebliche Ursachen des negativen Ergebnisses und des gesunkenen Umsatzes im
Geschäftsjahr 2001/2002 bildeten signifikante Produktverschiebungen, verursacht
durch Verzögerungen und sonstige Leistungsmängel bei Unterauftragnehmern. In
einzelnen Fällen hatte die mangelnde Liefertreue solcher Unterauftragnehmer auch
die gänzliche Einstellung von Produktentwicklungen zur Folge. Insgesamt konnte
die Gesellschaft im Berichtszeitraum nur 13 statt der ursprünglich geplanten 24
Produkte veröffentlichen.

Das Ergebnis der Gesellschaft wurde ferner durch einen erhöhten,
sonderabschreibungsbedingten Lizenzaufwand, die Abschreibungen auf Anzahlungen
auf Entwicklungen sowie durch Wertberichtigungen auf Forderungen belastet. Zum
Stichtag des 30. Juni 2002 betrugen die Wertberichtigungen für ausfallgefährdete
Forderungen Euro 1.541 TSD. Die außerplanmäßigen Abschreibungen auf Lizenzen
und Anzahlungen auf Entwicklungen betrugen insgesamt Euro 3.848 TSD und sind im
Wesentlichen auf einen branchenweiten Absatzeinbruch im Marktsegment Nintendo
Game Boy Advance sowie den vorbenannten Abbruch einzelner Entwicklungsprojekte
zurückzuführen. Schließlich wurde das Ergebnis durch eine personalkostenbedingte
Erhöhung der Verwaltungskosten beeinträchtigt.

Das Anlagevermögen der Gesellschaft beträgt zum Bilanzstichtag gesamt Euro 10,3
Mio. Euro 732 TSD entfallen auf Sachanlagen und Euro 9.585 TSD auf immaterielle
Vermögensgegenstände, wobei es sich in Höhe von Euro 9.546 TSD um Investitionen
in den Programmbereich handelt, welche sich künftig entsprechend in den Umsätzen
und Erträgen der Gesellschaft widerspiegeln werden.

Im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2002/2003 wurden bislang 2
Neuerscheinungen veröffentlicht sowie einige Produkte in die USA lizenziert.
Hierzu zählt auch der Titel "Enclave" für das Format Microsoft Xbox. In Europa
lieferte die Gesellschaft bisher 64.500 Einheiten dieses Titels aus. In den USA
wurden ca. 150.000 Einheiten seitens des dortigen Lizenznehmers produziert. Das
Produkt belegte in Europa kurz nach seiner Veröffentlichung vordere Plätze in
branchenwichtigen Verkaufscharts. Insgesamt ist die bisherige Vermarktung des
Produktes "Enclave" als herausragender Erfolg zu bewerten.

"Enclave" soll im laufenden Geschäftsjahr auch für die Plattformen PC, Nintendo
GameCube und Sony PlayStation 2 erscheinen. Ziel ist es, mit "Enclave" eine
etablierte Marke aufzubauen, die der Gesellschaft über die Lebensdauer eines
einzelnen Produktes hinaus zur Verwertung zur Verfügung steht. Die Swing!
Entertainment Media AG verfügt bzgl. "Enclave" auch über die Verwertungsrechte
an evtl. Nebenprodukten und schloss unlängst einen Vertrag über die
Multiplattformentwicklung für "Enclave 2".

Einen weiteren Höhepunkt des laufenden Geschäftsjahres soll das "Massively-
Multiplayer-Online-Rollenspiel (MMORPG) "Shadowbane" bilden, welches nach den
neusten Erkenntnissen nunmehr im 1.Quartal 2003 veröffentlicht werden wird.

------------------------

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Geschäftsbericht, der Ihnen zum
Download unter der Adresse www.swing-ag.de zur Verfügung steht.

Die Swing! Entertainment Media AG ist der erste deutsche Computerspiele-
Publisher am Neuen Markt. Mit der Entwicklung, dem Lizenzhandel und der
Vermarktung von eigen- und fremdentwickelten Computerspielen umfasst die
Tätigkeit der Swing! AG die margenstärksten Segmente der Wertschöpfungskette bei
digitaler Unterhaltungssoftware.

Ansprechpartner:

Swing! Entertainment Media AG, Industriestr. 8, D-41564 Kaarst

Investor Relations: Public Relations:

Marion Morell Rainer Galuschka
Tel:+49 (0)2131 4066-253 Tel: +49 (0)2131 4066-360
Fax:+49 (0)2131 4066-260 Fax:+49 (0)2131 4066-366
E-Mail:ir@swing-ag.de E-Mail:rgaluschka@swing-ag.de

ISIN: DE0005474407 // WKN: 547 440
Börsenkürzel SGV; Bloomberg SGV GR; Reuters SGVG.F
Neuer Markt, Frankfurter Wertpapierbörse

--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 547440; ISIN: DE0005474407; Index:
Notiert: Neuer Markt in Frankfurt, Freiverkehr in Berlin, Bremen, Düsseldorf,
Hamburg, Hannover, München und Stuttgart
DGAP-Ad hoc: Swing! Entertainment <SGV> deutsch

Jahresergebnis zum 30. Juni 2002 - aktuelle Geschäftsentwicklung - Ausblick

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Jahresergebnis zum 30. Juni 2002 - aktuelle Geschäftsentwicklung - Ausblick

Kaarst, den 30.09.2002 - Die Swing! Entertainment Media AG gibt ihr
Jahresergebnis per 30. Juni 2002 nach US-GAAP wie folgt bekannt: Im
Berichtszeitraum wurden Umsätze in Höhe von Euro 12,10 Mio. getätigt (Vorjahr:
Euro 16,09 Mio.). Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) beläuft sich auf
Euro -6.016 TSD (Vorjahr: Euro 1.350 TSD) und das Ergebnis pro Aktie auf Euro -
1,01 (Vorjahr: Euro 0,25).

Die liquiden Mittel betrugen am Stichtag des 30. Juni 2002 Euro 42.829 und am
27. September 2002 Euro 405.153. Die Liquiditätslage der Gesellschaft muß
weiterhin als angespannt angesehen werden.

Die Gesellschaft prognostiziert für das erste Quartal des laufenden
Geschäftsjahres einen Umsatz von ca. Euro 2,8 Mio. bei einem etwa ausgeglichenen
Ergebnis nach US-GAAP.

Ferner plant die Gesellschaft im jetzt laufenden Geschäftsjahr 2002/2003 18 neue
Produkte zu veröffentlichen und insgesamt einen Umsatz in Höhe von mehr als
Euro 20 Mio. zu erzielen. Diesen Prognosen folgend soll die Gesellschaft bereits
im jetzt laufenden Geschäftsjahr 2002/2003 in die Profitabilität zurückfinden
und sich das abgelaufene Geschäftsjahr 2001/2002 somit als Ausnahmeerscheinung
darstellen.

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 30.09.2002

Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Ad-hoc-Mitteilung:

Maßgebliche Ursachen des negativen Ergebnisses und des gesunkenen Umsatzes im
Geschäftsjahr 2001/2002 bildeten signifikante Produktverschiebungen, verursacht
durch Verzögerungen und sonstige Leistungsmängel bei Unterauftragnehmern. In
einzelnen Fällen hatte die mangelnde Liefertreue solcher Unterauftragnehmer auch
die gänzliche Einstellung von Produktentwicklungen zur Folge. Insgesamt konnte
die Gesellschaft im Berichtszeitraum nur 13 statt der ursprünglich geplanten 24
Produkte veröffentlichen.

Das Ergebnis der Gesellschaft wurde ferner durch einen erhöhten,
sonderabschreibungsbedingten Lizenzaufwand, die Abschreibungen auf Anzahlungen
auf Entwicklungen sowie durch Wertberichtigungen auf Forderungen belastet. Zum
Stichtag des 30. Juni 2002 betrugen die Wertberichtigungen für ausfallgefährdete
Forderungen Euro 1.541 TSD. Die außerplanmäßigen Abschreibungen auf Lizenzen
und Anzahlungen auf Entwicklungen betrugen insgesamt Euro 3.848 TSD und sind im
Wesentlichen auf einen branchenweiten Absatzeinbruch im Marktsegment Nintendo
Game Boy Advance sowie den vorbenannten Abbruch einzelner Entwicklungsprojekte
zurückzuführen. Schließlich wurde das Ergebnis durch eine personalkostenbedingte
Erhöhung der Verwaltungskosten beeinträchtigt.

Das Anlagevermögen der Gesellschaft beträgt zum Bilanzstichtag gesamt Euro 10,3
Mio. Euro 732 TSD entfallen auf Sachanlagen und Euro 9.585 TSD auf immaterielle
Vermögensgegenstände, wobei es sich in Höhe von Euro 9.546 TSD um Investitionen
in den Programmbereich handelt, welche sich künftig entsprechend in den Umsätzen
und Erträgen der Gesellschaft widerspiegeln werden.

Im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2002/2003 wurden bislang 2
Neuerscheinungen veröffentlicht sowie einige Produkte in die USA lizenziert.
Hierzu zählt auch der Titel "Enclave" für das Format Microsoft Xbox. In Europa
lieferte die Gesellschaft bisher 64.500 Einheiten dieses Titels aus. In den USA
wurden ca. 150.000 Einheiten seitens des dortigen Lizenznehmers produziert. Das
Produkt belegte in Europa kurz nach seiner Veröffentlichung vordere Plätze in
branchenwichtigen Verkaufscharts. Insgesamt ist die bisherige Vermarktung des
Produktes "Enclave" als herausragender Erfolg zu bewerten.

"Enclave" soll im laufenden Geschäftsjahr auch für die Plattformen PC, Nintendo
GameCube und Sony PlayStation 2 erscheinen. Ziel ist es, mit "Enclave" eine
etablierte Marke aufzubauen, die der Gesellschaft über die Lebensdauer eines
einzelnen Produktes hinaus zur Verwertung zur Verfügung steht. Die Swing!
Entertainment Media AG verfügt bzgl. "Enclave" auch über die Verwertungsrechte
an evtl. Nebenprodukten und schloss unlängst einen Vertrag über die
Multiplattformentwicklung für "Enclave 2".

Einen weiteren Höhepunkt des laufenden Geschäftsjahres soll das "Massively-
Multiplayer-Online-Rollenspiel (MMORPG) "Shadowbane" bilden, welches nach den
neusten Erkenntnissen nunmehr im 1.Quartal 2003 veröffentlicht werden wird.

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Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Geschäftsbericht, der Ihnen zum
Download unter der Adresse www.swing-ag.de zur Verfügung steht.

Die Swing! Entertainment Media AG ist der erste deutsche Computerspiele-
Publisher am Neuen Markt. Mit der Entwicklung, dem Lizenzhandel und der
Vermarktung von eigen- und fremdentwickelten Computerspielen umfasst die
Tätigkeit der Swing! AG die margenstärksten Segmente der Wertschöpfungskette bei
digitaler Unterhaltungssoftware.

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Swing! Entertainment Media AG, Industriestr. 8, D-41564 Kaarst

Investor Relations: Public Relations:

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Fax:+49 (0)2131 4066-260 Fax:+49 (0)2131 4066-366
E-Mail:ir@swing-ag.de E-Mail:rgaluschka@swing-ag.de

ISIN: DE0005474407 // WKN: 547 440
Börsenkürzel SGV; Bloomberg SGV GR; Reuters SGVG.F
Neuer Markt, Frankfurter Wertpapierbörse

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WKN: 547440; ISIN: DE0005474407; Index:
Notiert: Neuer Markt in Frankfurt, Freiverkehr in Berlin, Bremen, Düsseldorf,
Hamburg, Hannover, München und Stuttgart
MEDIGENE AG: beginnt abschließende Phase 3 für Studie zur Genitaltumorbehandlung
30.09.2002 (08:11)


Markteinführung des Medikaments für 2005 geplant

Genitaltumore (Genitalwarzen) sind die sich am schnellsten ausbreitende Geschlechtskrankheit


Martinsried / San Diego, 30. September 2002: Das deutsch-amerikanische Biotechnologie-Unternehmen MediGene (Neuer Markt: MDG) gab heute den Beginn einer zweiten und abschließenden klinischen Phase 3 Studie für den Wirkstoff Polyphenon® E bekannt. Das Medikament zur Behandlung von Genitaltumoren (Genitalwarzen) wird an insgesamt 960 Patienten in Europa und Amerika auf seine Wirksamkeit und Sicherheit getestet. Die Markteinführung von Polyphenon® E ist für das Jahr 2005 geplant.

Genitalwarzen sind die sich am schnellsten ausbreitende Geschlechtskrankheit weltweit. Die gutartigen, aber schmerzhaften und entstellenden Tumore im Genitalbereich werden durch Infektion mit bestimmten humanen Papillom-Viren (HPV) verursacht. Weltweit sind circa 20 Millionen Menschen davon betroffen, jährlich kommen etwa weitere fünf Millionen neue Fälle hinzu. Der neue Wirkstoff Polyphenon® E hat in bisherigen klinischen Tests zu sehr vielversprechenden Ergebnissen in Bezug sowohl auf Wirksamkeit als auch auf Verträglichkeit geführt.

„Mit Start der zweiten Phase 3 Studie für Polyphenon treten wir in die Endphase der klinischen Entwicklung dieses vielversprechenden Medikaments ein. Wir sind zuversichtlich, die sehr ermutigenden Ergebnisse der vorangehenden klinischen Studien untermauern zu können. Damit hoffen wir einen Beitrag zu leisten, die Behandlung einer weit verbreiteten Geschlechtskrankheit entscheidend zu verbessern,“ kommentiert Dr. Johanna Holldack, Vorstand Forschung & Entwicklung der MediGene AG. Nach erfolgreichem Abschluss der Studie sollen die Daten bei den Arzneimittelbehörden der jeweiligen Länder eingereicht werden, die über die Marktzulassung des Medikaments entscheiden.

Polyphenon® E wird den Patienten der neuen Phase 3 Studie als Salbe in drei verschiedenen Dosierungen (10%, 15% und Placebo) bis zu 16 Wochen lang verabreicht. Die Studie ist zweigeteilt und wird parallel in jeweils identischem Design in 65 europäischen und südafrikanischen sowie in 60 nord- und südamerikanischen klinischen Zentren durchgeführt. Um besonders aussagekräftige Ergebnisse zu erhalten, ist die Studie randomisiert und doppelt verblindet. Das heißt, die Patienten werden nach dem Zufallsprinzip den verschiedenen Gruppen zugeordnet und die Daten sind während der Behandlung mit Ausnahme eines unabhängigen Kontrollgremiums niemandem zugänglich.

Polyphenon® E wird aus Extrakten von grünem Tee gewonnen. Der Wirkstoff besteht aus einer patentrechtlich geschützten Zusammensetzung von Polyphenolen, die die infektiösen Eigenschaften der Papillom-Viren unterdrücken und darüber hinaus tumor- und entzündungshemmende Eigenschaften besitzen. Analysten schätzen das Umsatzpotenzial von Polyphenon® E auf rund 50 Millionen Euro pro Jahr.

XETRA-VORBERICHT/Weiter sinkende Kurse erwartet
XETRA-VORBERICHT/Weiter sinkende Kurse erwartet

Frankfurt (vwd) - Zu Wochenbeginn erwarten Händler keine Trendwende beim
DAX. Sie gehen von weiterhin fallenden Kursen aus. Von zwölf Befragten waren
am Morgen alle überzeugt, dass die Kurse weiter nachgeben werden. Dabei
verweisen sie auf die schlechten US-Vorgaben vom Freitag. Dazu komme in
Deutschland die Verunsicherung durch die Steuerdebatte, die belaste.
Außerdem sei wegen des Feiertags am Donnerstag mit einem dünnem Handel in
der gesamten Woche zu rechnen. Auch von Unternehmensseite gebe es keine
Unterstützung, dort fehlten gute Nachrichten.

Angesichts mangelnder Impulse durch Unternehmensnachrichten dürften zum
Wochenauftakt einmal mehr Konjunkturdaten das Bild an den Aktienmärkten
bestimmen. Die Frage ist nach Aussage von Händlern, ob diese die jüngst
recht positiven Signale aus den USA fortsetzen können. Erwartet werden die
persönlichen Einkommen und Ausgaben in den USA und der Chicago Fed National
Activity Index im August sowie der Einkaufsmanager-Index Chicago im
September. Am Sonntag hatte US-Finanzminister Paul O`Neill für das kommende
Jahr von einem US-Wirtschaftswachstum von 3,0 bis 3,5 Prozent gesprochen.

Gleich zwei Branchen stehen wegen Gewinnwarnungen im Blick. Bei SAP sind
es Spekulationen, die drücken, meinen Händler. "Euro am Sonntag" berichtet
in der jüngsten Ausgabe, dass die bereits reduzierten Prognosen immer noch
zu optimistisch sind. "Aber darauf wartet der Markt schon länger, daher ist
das keine Überraschung", sagt ein Beobachter. Er geht nicht davon aus, dass
die Aktien sehr stark unter Druck geraten.

Bei VW steht die Tochter Seat schlecht dar. VW sehen Händler am Morgen
durch die Absatzwarnung und den möglichen Verlust bei Seat belastet. Der
spanische Hersteller wird in diesem Jahr voraussichtlich in die Verlustzone
rutschen. Seat-Präsident Andreas Schleef räumte in einem Interview mit der
"Automobilwoche" ein, dass Seat die Absatzziele für dieses Jahr verfehlen
wird.

Keine Auswirkungen auf die Deutsche Post sehen Händler durch den
gescheiterten Verkauf von Signtrust. Die Post findet keinen Käufer für ihre
Tochter, berichtet die "Financial Times Deutschland" (Montagausgabe) unter
Berufung auf einen Unternehmenssprecher. "Das Unternehmen ist zu klein, um
Auswirkungen auf den Konzern zu haben", sagt ein Händler. Im derzeitigen
Marktumfeld sei kein hoher Erlös zu erwarten gewesen. Etwa ein Dutzend der
zuvor 60 Arbeitsplätze werde erhalten bleiben, heißt es von der Post.
Signtrust verkauft technisch aufwendige digitale Signaturen, mit denen sich
Internetnutzer im Web ausweisen können.

Vorbörslich nennen Händler folgende erste Taxen (Freitags-Schlusstand in
Klammern): Allianz 90,50 zu 91,00 (91,25) EUR, Deutsche Bank 48,50 zu 49,00
(48,41) EUR, Siemens 35,50 zu 36,00 (36,36) EUR und VW 38,00 zu 38,50
(39,02) EUR. +++ Michael Lang
vwd/30.9.2002/ml/bek/ros
"FT": Ford streicht zwei Mrd USD des Europa-Zulieferbudgets
New York (vwd) - Die Ford Motor Co, Dearborn, will in den kommenden zwei Jahren in Europa zwei Mrd USD bei den Zulieferern von Automobilteilen einsparen. Dies sei Teil der Bemühungen, bis 2005 den Unternehmenswert zu steigern, schreibt die "Financial Times" (FT - Montagausgabe). Die Kostenersparnisse sollen dabei vermehrt durch verbessertes Designs und weniger durch Preisdruck auf die Lieferanten erreicht werden, zitiert die Zeitung David Thursfield, Chairman von Ford Europa. Das europäische Geschäft dürfte nach den Worten von Ford im laufenden Jahr zwar "solide profitabel" wirtschaften, aber nicht die Kapitalkosten decken.



Außerdem wolle der Konzern trotz der harten Auseinandersetzungen mit den kanadischen Automobil-Gewerkschaften die dortige Produktionsstätte nicht schließen, schreibt die Zeitung weiter.


vwd/11/30.9.2002/sap/jhe

30. September 2002, 07:51


EASY SOFTWARE AG: Neustart auf solidem Fundament
30.09.2002 (07:58)

Mülheim, den 27. September 2002 - Mit dem Einstieg des Essener Unternehmers Manfred Wagner als strategischem Investor und der RS Consulting GmbH als finanziellem Investor ist man bei der EASY SOFTWARE AG bereit für einen nachhaltigen Neustart auf einem soliden finanziellen Fundament.

Finanzieller Investor ist die RS Consulting GmbH, namentlich deren Geschäftsführer Rudolf Schwaab, der über 27,4% der Stimmrechte der EASY SOFTWARE AG verfügt. Den selben Stimmenanteil hält der strategische Investor Manfred Wagner. Die Investoren sind keine Mitbewerber auf dem Markt, sondern wollen EASY als Ganzes und als Marke erhalten, strategisch stärken und stellen in erster Linie Managementkapazitäten zur Verfügung.

Manfred Wagner stellte sich auf der außerordentlichen Hauptversammlung 27. September den Aktionären und der Presse vor. Er steht einer mittelständischen Unternehmensgruppe vor, die rund 5.000 Mitarbeiter beschäftigt und über zahlreiche internationale Verbindungen verfügt. Die Betätigungsfelder reichen von der Logistik über Elektronik und Industrieverpackung bis hin zu Systemhaus und Softwareproduktion. Manfred Wagner war selbst bereits bei unterschiedlichen IT-Unternehmen verantwortlich beschäftigt.



aktuelle Kursdaten


27.09. Zeit Kursfeststellungen 15

Aktuell 1,75 19:58 Gehandelte Stück 15.472

Eröffnung 1,60 Handelsvolumen 29.502,44

Hoch 2,10 52W Hoch 5,24

Tief 1,60 52W Tief 0,91

Schluss Vortag 1,55 Jahreshoch 3,90

Jahrestief 0,91
Mobilfunk
NTT Docomo senkt UMTS-Prognose



30. Sep. 2002 Der japanische Telefonkonzern NTT DoCoMo rechnet im laufenden Geschäftsjahr 2002/03 mit 70 Prozent weniger Kunden für ihren UMTS-Dienst als zunächst angenommen. Wie die Zeitung “Nihon Keizai“ berichtete, strebt der Mobilfunkanbieter nun eine Zahl von 400.000 Kunden an. Zuvor lag das Ziel bei 1,3 Millionen Abonnenten.

An ihrem Ziel von sechs Millionen Kunden bis März 2004 werde NTT DoCoMo voraussichtlich jedoch festhalten, schreibt die Zeitung. Allerdings wolle das Unternehmen die Investitionen in UMTS um 30 bis 50 Milliarden Yen senken. Grund für die niedrigeren Erwartungen seien die begrenzte Verfügbarkeit des Dienstes, der hohe Preis der UMTS-tauglichen Telefone und die geringe Lebensdauer ihrer Batterien, so die Zeitung.

Eine Sprecherin von NTT DoCoMo sagte am Montag zu dem Zeitungsbericht, es sei noch nichts entschieden. Anfang dieses Monats hatte der Präsident des Unternehmens, Keiji Tachikawa, mitgeteilt, dass die Abonnenten-Ziele für das laufende Geschäftsjahr voraussichtlich gekürzt würden. Zahlen nannte er bislang jedoch nicht.

Text: vwd
BÖRSENAUSBLICK

Stoppt der Industrie-Index die Talfahrt?

Sollte der US-Einkaufsmanagerindex die Erwartungen erfüllen, könnten die Indizes zumindest kurzfristig zu einer Erholung ansetzen. France Télécom, Puma und US-Schwergewicht Alcoa stehen in dieser Woche im Blickpunkt: Die Stimmung bleibt nervös, und die Kursausschläge dürften erneut groß sein.

Frankfurt am Main - Den Akteuren an den Aktienmärkten könnte in der kommenden Woche eine kleine Verschnaufpause gegönnt sein. Nach den zum Teil starken Verlusten der zurückliegenden Handelstage sehen Marktexperten Chancen zumindest für eine kurzfristige Erholung. Wegen der "deutlichen überverkauften Situation der Aktienmärkte" reichen nach Ansicht der Analysten der Commerzbank bereits "wenige positive Nachrichten aus, um die Börsen wieder drehen zu lassen."
Hoffen auf Konjunktur - Sorge um Irak

"Sollte sich das Szenario einer baldigen Fortsetzung der Konjunkturerholung bewahrheiten, werden die Aktienkurse positiv reagieren", schreiben die Experten der Bankgesellschaft Berlin. Einer schnellen, dauerhaften Erholung stünde jedoch der sich immer stärker abzeichnende Konflikt mit dem Irak im Wege. Auch bei den anstehenden wirtschaftlichen Frühindikatoren seien noch immer Enttäuschungen möglich.

US-Einkaufsmanagerindex am Dienstag


So gehen Experten davon aus, dass die Arbeitslosenquote in den USA im September leicht gestiegen ist. Ob sich dies bewahrheitet, wird der Freitag zeigen. Positive Signale erwarten Analysten dagegen von dem für den Dienstag angekündigten US-Einkaufsmanagerindex der Industrie. Der von vielen Marktteilnehmern beachtete Indikator soll nach Ansicht der meisten Experten mit einem leichten Anstieg im September auf eine Aufhellung der wirtschaftlichen Lage hinweisen. Am Mittwoch gibt dann der Geschäftsklimaindex der Euro-Zone Aufschluss über die Stimmung im Euroraum.

Neuer Chef für France Télécom

Dagegen sieht die Nachrichtenlage seitens der Unternehmen in der kommenden Woche eher mager aus. Der irische Billigflieger Ryanair will am Mittwoch seine Pläne zum Flughafenausbau Frankfurt-Hahn vorstellen. Am gleichen Tag entscheidet zudem der Verwaltungsrat der France Télécom über die Besetzung des Spitzenpostens beim führungslosen französischen Telefonkonzern. Als aussichtsreiche Kandidaten für das nach dem Rücktritt von Michel Bon verwaiste Amt des Vorstandsvorsitzenden gelten der bisherige Chef des Unterhaltungskonzerns Thomson Multimedia Thierry Breton und der Airbus-Vorstandsvorsitzende Noël Forgeard.

Puma - geht die Erfolgsstory weiter?

Am Donnerstag stellt der Sportartikelhersteller Puma seine Strategie für die kommenden Jahre vor. Der weltgrößte Aluminiumkonzern Alcoa berichtet am Freitag dann über den Geschäftsverlauf im dritten Quartal.

achja , da fällt mir gersade ein dass morgen der 1.10. ist..
da wollte WE2 doch das Geheimnis des billigen Telefonierens
lüften und wie man sich einen Milliardenmarkt erschliessen
will...könnte im Tagesverlauf auch ein Zock werden...
B Ö R S E N - N E W S
Aktien Tokio Schluss: Nikkei profitiert nur kurz von Yanagisawa-Rücktritt

dpa) - Die Aktienbörse in Tokio hat am Montag schwach geschlossen. Nur kurz konnten die Aktien vom Ausscheiden des umstrittenen Staatsministers für die Finanzaufsicht, Hakuo Yanagisawa, profitieren. Der Nikkei-Index für 225 führende Werte machte kurz nach Bekanntgabe der Kabinettsumbildung einen großen Teil seiner Verluste wieder wett, gab jedoch bald darauf wieder nach. Das Börsenbarometer schloss bei 9.383,29 Zählern, ein Minus von 1,54 Prozent.

Yanagisawa war umstritten, da er sich stur gegen eine neue Runde öffentlicher Gelder zur Rekapitalisierung der unter massiven faulen Krediten leidenden Banken ausgesprochen hatte. Der im Amt bestätigte Wirtschaftsminister Heizo Takenaka übernimmt nun seine Aufgaben mit./DP/ne



30.09.2002 - 08:42
Quelle: dpa-AFX
Hallo Td:)


CHARTTECHNIK UND INDIKATOREN - Signale der Rechenschieber (EurAmS)
30.09.2002 08:39:00



Viele Technische Analysten sind gut gelaunt. Der Anlass: Mega-Frust an den Börsen. Die Techniker deuten dies als Zeichen, dass es bald wieder aufwärts gehen kann. Mit welchen Strategien Anleger profitieren
von Stephan Bauer, Euro am Sonntag 39/02

Enttäuschung wegen sinkender Unternehmensgewinne, Rezessionsgespenst, Kriegsangst - es gibt viele Gründe für Anleger, derzeit keine müde Mark an der Börse zu investieren. Doch irgendwann, so lehrt es jedenfalls die Geschichte, geht jede Talfahrt zu Ende. Und jede Übertreibung nach unten, sofern es denn eine gibt, wird irgendwann auch wieder korrigiert. Um herauszufinden, wann die Börsen in einer Abwärtsbewegung nach unten übertrieben haben, benutzen technische Analysten Indikatoren. Eine bewährte Methode: Man misst die Stimmung unter Börsianern. Je schlechter die Stimmung, je größer etwa die Angst vor einem Krieg der USA gegen den Irak, desto mehr Anleger haben bereits verkauft. Herrscht besonders großer Pessimismus, besteht auch eine große Wahrscheinlichkeit, dass es wieder aufwärts geht. Denn die meisten Anleger sind wegen der schlechten Nachrichtenlage bereits raus aus dem Markt und können nur noch als Käufer auftreten.

Ein recht zuverlässiges Werkzeug, um die Euphorie in der Hausse und die Angst und den Pessimismus in Baisse-Phasen wie dieser zu messen, ist die sogenannte Put-Call-Ratio (PCR). Diese Größe setzt die Anzahl der gehandelten Verkaufsoptionen (Puts) ins Verhältnis zu den gehandelten Kaufoptionen (Calls). Die PCR ist ein Indikator für die Börsenstimmung: je höher die Rate, desto mieser die Börsenlaune. "Bei einer hohen Ratio spekulieren die meisten Anleger auf fallende Kurse, ein Zeichen, dass sehr viel Pessimismus im Markt ist", erklärt Marc Müller, zuständig für technische Analyse bei der DZ Bank.

Der Indikator steht auf Mega-Frust: Die Put-Call-Ratio des US-Leitindex S&P500, die als besonders verlässlich gilt, zeigt einen ähnlich hohen Wert wie nach den Terroranschlägen im September 2001 (siehe Graphik). Kein schlechtes Zeichen: Nach dem Attacken korrigierte der S&P in der Spitze um rund 20 Prozent, der DAX um fast 55 Prozent.

Weiteres Indiz für eine mögliche Trendumkehr in den kommenden Wochen ist das hohe Maß an erwarteter Schwankungsbreite der Aktienkurse, auf börsianisch: die implizite Volatilität. Diese Größe misst die Höhe der von Anlegern erwarteten Kursausschläge. "Je höher die Volatilität in einer Baisse-Phase, desto größer ist die Unsicherheit der Marktteilnehmer", erklärt Michael Riesner, technischer Analyst bei der DZ Bank. Beim DAX liegt dieser Wert bei fast 50 - auch dies ein Zeichen, dass eine Trendwende bevorstehen kann. Zum Vergleich: Im September 2001 stand der Volatilitätszeiger auf 52, im Oktober 1997, als die Kurse im DAX zusammenbrachen und es anschließend zur Erholung kam, stand die Vola bei 45. Es herrscht also Zähneklappern. Die Schlussfolgerung von Analyst Riesner: "Ich wette, dass der Markt in den nächsten Wochen dreht."

Vermögensverwalter Jens Ehrhardt, der zuletzt in EURO 30/02 mit einem mittelfristig sinkenden DAX rechnete und damit ins Schwarze traf, zeigt sich inzwischen ebenfalls optimistischer: "In diesem Jahr haben wir die Tiefststände im DAX gesehen. Ich rechne allerdings jetzt eher mit einer technischen Erholung. Auf Jahressicht sehe ich zumindest die US-Börse tiefer."

Eine Möglichkeit für vorsichtigere Anleger, jetzt auf eine Umkehr zu setzen, sind Index-Zertifikate (siehe Kasten). Risikobereite Trader versuchen, die Aktien mit dem höchsten Erholungspotenzial herauszufiltern. Ein Ansatz: Auf Aktien setzen, die sehr hohe Short-Positionen aufweisen. Der Hintergrund: Short-Seller oder Leerverkäufer setzen auf fallende Kurse. Sie leihen sich Aktien bei Brokern oder Fonds und verkaufen diese, um sie später billiger am Markt zurückzukaufen. Die Differenz ist ihr Gewinn. Dreht die Börse, müssen sie sich möglichst schnell mit Aktien eindecken, um Gewinn mitzunehmen.

So kann es zu einer Aufwärtspirale, dem so genannten Short-Squeeze kommen: Die Shorties kaufen und erzeugen selber zusätzlich Nachfrage, worauf immer mehr Short-Positionen aufgelöst werden. Der Aufwärtstrend verstärkt sich selbst. Interessant beim Zocken gegen die Shorties sind vor allem Aktien, die eine besonders hohe Short-Position im Verhältnis zu den Tagesumsätzen aufweisen (siehe Kasten). Bei Level 3 etwa liegt die Short-Ratio derzeit bei 27,6. Bis alle Short-Positionen abgebaut sind, bedarf es bei durchschnittlichen Umsätzen 27,6 Handelstage. Dreht der Markt, dürfte sich auch die Aufwärtsspirale einige Wochen drehen.

Aber diese Baisse ist besonders hartnäckig. Doch Vorsicht: Geht der Markt ins Plus, handelt es sich zunächst einmal um eine Bärenmarktrally. Eine nachhaltige Trendwende ist noch nicht sicher. Anleger sollten gegebenenfalls schnell umdenken und sich gegen einen weiter fallenden Markt absichern - etwa mit Put-Zertifikaten auf den DAX, so genannten Turbo-Bears. Vorteil gegenüber normalen Puts: Die hohe Volatilität, die Optionsscheinkäufer teuer bezahlen müssen, schlägt sich bei den Zertifikaten lange nicht so stark nieder. Ratsam sind zudem Gewinnmitnahmen bei Aktien mit bislang besonders guter Performance. Vor allem Nebenwerte haben seit Beginn des Jahres relative Stärke gezeigt, so etwa die Aktien von Puma, Vossloh, Krones, Degussa oder Hochtief. Bei Aktien, die zudem charttechnische Schwäche zeigen, können Trader eine aggressive Put-Strategie fahren, wenn der Markt nach unten dreht. Beim Reifenhersteller Continental etwa droht bei Unterschreiten der 14-Euro-Marke weitere Luft zu entweichen. Auch die Aktie des Medienhauses ProSiebenSat.1 Media läuft in einem steilen Abwärtskanal. Beschleunigung nach unten droht bei Kursen unter sechs Euro. Die Aktie von Porsche ist immer noch teuer. Zudem läuft der Chart in einem steiler werdenden Abwärtstrend. Mit einem Put gegen den Sportwagenbauer können Trader der hartnäckigen Baisse eine neue Seite abgewinnen.

Montag 30. September 2002, 09:11 Uhr
ABIT mit neuem Designated Sponsor

Die ABIT AG gab am Montag bekannt, dass sie zum 1. Oktober 2002
die Baden-Württembergische Bank AG (BW Bank) als neuen
Designated Sponsor gewonnen hat.

Daraufhin hat ABIT (Xetra: 512250.DE - Nachrichten - Forum) die
Zusammenarbeit mit dem bisherigen Sponsor DZ Bank AG beendet. Die
Stadtsparkasse Köln wird wie bisher den Handel der ABIT-Aktie als
Co-Sponsor begleiten.

Die Aktie von ABIT schloss am Freitag bei 1,88 Euro.
Morgen alle,
kauf EDG(862484).Gold müßte ja wieder hochgehn.
KK 12,90.
DGAP-Ad hoc: Init AG <IXX> deutsch

init beauftragt equinet securities AG als neuen Designated Sponsor

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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init beauftragt equinet securities AG
als neuen Designated Sponsor

Die init innovation in traffic sytems AG hat einen neuen Designated Sponsor
beauftragt. Ab 01. Oktober 2002 ist die equinet securities AG als Designated
Sponsor für die init-Aktie (WKN 575 980) tätig. equinet securities tritt in
dieser Funktion anstelle der Consors Capital Bank AG, die ihre Tätigkeit als
Investmentbank einstellen wird. Zweiter Designated Sponsor nach den Regularien
des Neuen Marktes bleibt die Baden-Württembergische Bank AG.
Für nähere Informationen steht Ihnen Herr Bernd Gorenflo unter Tel. 0721 / 61 00
358 oder Mail ir@initag.de zur Verfügung.


Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 30.09.2002
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WKN: 575980; ISIN: DE0005759807; Index:
Notiert: Neuer Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Bremen, Düsseldorf,
Hamburg, München und Stuttgart
Datum: 30.09. 09:19 Ausgesuchte Meldungen im Techsektor


Microsoft und ViewSonic sind in eine Allianz eingetreten. Beide Unternehmen werden in Zukunft einen Taschencomputer anbieten, der für 299 Dollar verkauft werden und mit der Pocket PC Software von Microsoft ausgestattet sein soll. Microsoft versucht mit der Allianz mit dem Hardware Anbieter, die Verbreitung der Pocket PC Software zu fördern. Es soll das erste Handheld sein, dass Pocket PC unterstützt und unter 300 Dollar kostet. Das Handheld soll Anfang November verfügbar sein.

Die schwache Börsenlage macht Aktienfonds zu schaffen. Um Kosten einzusparen und auf Kundenabwanderungen zu reagieren, entlässt das größte Fondshaus der USA, Fidelity, 3000 Mitarbeiter oder rund 10 Prozent der Belegschaft. Im Vergleich zu rivalisierenden Unternehmen ist diese Stellenkürzung noch gering - Charles Schwab entlies in den vergangenen 12 Monaten ein Drittel der Mitarbeiter. Der Umsatz von Fidelity fiel von 11.2 Milliarden Dollar in 2000 auf 9.2 Milliarden im letzten Jahr und wird in diesem Jahr bei 8.2 Milliarden Dollar erwartet.

Google hat in dem Versuch, ein in den USA erfolgreiches Werbe-Modell zu kopieren, in Europa "AdWords" eingeführt. AdWords ermöglicht Unternehmen, sogenannte Sponsoren-Links zu mieten. Sollte ein Nutzer einen bestimmten Begriff in die Suchmaschine von Google eingeben, so erscheint der Link des Werbers in einer farblich unterlegten Box im Suchergebnis. Das Angebot wurde in einem Jahr in den USA erfolgreich betrieben.
Datum: 30.09. 09:48 AMD plant Großoffensive gegen Intel


Nachdem der Prozessor Anbieter Advanced Micro Devices in der Vergangenheit durch günstige und leistungsstarke Prozessoren bekannt wurde, die im Preis die Produkte der Intel-Familie unterboten, möchte man nun mit einer technologischen Neuentwicklung weiter aufholen.

AMD will seine Kunden zum Umstieg auf 64 bit-Technologie bewegen, die einen höheren Datendurchsatz und damit eine höhere Performance bietet. Während unbestätigten Berichten zufolge auch Intel eine solche Technologie planen soll, plant AMD darüber hinaus die Verwendung einer Prozessorarchitektur, die teilweise auch in Server Systemen zur Anwendung komme.

Die neue 64-bit-Technologie soll den Befehlssatz x86 unterstützen, sodass der neue Prozessor mit allen gängigen Betriebssystemen und Software Anwendungen kompatibel sein soll. Herkömmliche 64 bit Chips sind aufgrund eines anderen Befehlssatzes nur für speziell programmierte Software ausgelegt.

AMD Kunden warten indessen auf die Markteinführung des Hammer Prozessors, der als Nachfolge des Athlon Chips Anfang 2003 in die Läden kommen soll. Eine Server Version des Hammer soll es einige Monate nach der Markteinführung des Hammer unter dem Namen Opteron geben.

© Godmode-Trader.de
hmm,das war wohl nix :(
#76 von thebull 2 30.09.02 00:04:24 Beitrag Nr.: 7.482.715 7482715
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NEXPRISE INC. DL-,0002

so,n8@all
bevor ich pennen geh,reiss ich nochmal mein grosses maul auf :Dund sag euch das was ich morgen für den dax erwarte
tief um 9 uhr 26:eek::)und dann schliesst der dax mit 27 punkten im + :D
we will see ;)
tb 2
Der Chart sieht wirklich heftig aus und hier fand ein brutaler Abverkauf statt. Auch hier sind RSI uns Stochastik am Boden und technische Reaktion sollte hier bald eintreten.




Kursziel 1,20!
Jetzt ist er fort, der Bulle:). Und ich habe noch "drüben" das Posting falsch hineingesetzt, seufz:)
DAX-Analyse vom 28.09.2002
.
Chart seit 1977, Chart seit Juli 1998 und Chart ab März 2002





Nach anfänglichen Verlusten konnte sich der DAX in der Vorwoche bei 2774 Punkten fangen und zu einer technischen Erholung ansetzen. Diese währte jedoch nur zwei Tage, am Freitag gaben die Standardwerte schon wieder deutlich nach. Unter dem Strich ein Wochenminus von 147 Punkten bzw. 4,8 Prozent.

Der Index bleibt damit schwer angeschlagen, Aufwärtsreaktion wie am Mittwoch und Donnerstag sind nur trendbestätigende Erholungen im bestehenden Abwärtstrend. Zwar ist der Markt gerade auf mittel- und langfristiger Sicht derzeit stark überverkauft, was eine etwas ausgedehntere Erholung nahelegt, allerdings bleibt das Risiko neuer Tiefs weiterhin sehr hoch. Für eine nachhaltige Trendwende ist ohnehin eine untere Umkehrformation abzuwarten.







Im mittelfristigen Schaubild ist zu erkennen, dass der DAX das untere Bollinger Band auf Wochenbasis touchierte und dann nach oben abprallte. Dies ist zunächst positiv zu deuten, eine Bestätigung in der kommenden Woche steht aber noch aus. Auf Tagesbasis wurde das untere Band am Dienstag intraday unterschritten und dann eine kurze Wende eingeleitet. Dies ist in Anbetracht der Tatsache, dass das mittlere Bollinger Band, der eGD20, im Laufe der Erholung bisher nicht erreicht wurde, allerdings als eher gering bedeutend einzustufen, da der DAX gegen Ende der Woche schon wieder deutlich zur Schwäche neigte.

Der Stochastik Oszillator hat sich aus dem überverkauften Bereich gelöst und befindet sich in neutralem Terrain. Damit signalisiert dieser Indikator durchaus noch Erholungspotenzial, zugleich bedeutet dies aber auch wieder Raum für weitere Kursrückgänge.

Die Gefahr erneuter Kursverluste bleibt daher bestehen. Wird das jüngste Tief bei 2774 Punkten unterschritten, ist ein Rückgang bis zu der schwachen Unterstützung bei 2600 Punkten zu erwarten, stärker fallende Notierungen keinesfalls ausgeschlossen. Im Falle eines positiven Wochenbeginns ist das Augenmerk auf das Vorwochenhoch bei ~3060 zu richten: Kann der Index diese Marke knacken, dürfte sich die Erholung bis zum August-Tief bei 3235 Punkten fortsetzen.









Autor: Oliver Schultze / Büro Dr. Schulz
@maja

FBE noch ohne dich?
Der VK-Druck scheint erstmal weg zu sein. Mal schaun was hier die nächsten Tage möglich ist!?
chewi

bei FBE gefällt mir das orderbuch nicht...

bei 1,00 u, 1,20 € liegen fette Orders im ask
im bid liegt kaum etwas.....

bin 100 % cash
chewi


hier die magere bid seite bei FBI :


0,85 2000
0,71 500
0,70 2500
0,66 500
0,65 8500