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Dracula ist tot es lebe Eichel ! - 500 Beiträge pro Seite



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Rente, Krankenkasse, Arbeitslose
Jetzt saugen sie uns richtig aus
Von ULRIKE BRENDLIN und CHRISTOPH SCHMITZ


Wen saugt er als nächstes aus? Sparminister Hans Eichel (SPD) als
Polit-Vampir.




Die Krankenkassen schröpfen uns
noch doller




Berlin – Langsam wird’s gruselig! Wie ein Polit-Vampir saugt die rot-grüne Koalition uns Bürger bis aufs Blut aus. Gestern der neue Schock: Die Rente wird deutlich teurer! Der Beitrag steigt auf 19,5 Prozent!
Teurere Krankenkassen, weniger Arbeitslosenhilfe.

Gestern war die Halloween-Nacht – und in Berlin sind die rot-grünen Polit-Vampire los!

Eichel und Co. saugen uns jetzt richtig aus:

Rente

Trotz Ökosteuer steigt der Rentenbeitrag im nächsten Jahr von 19,1 auf 19,5 %! Gleichzeitig erhöht die Bundesregierung die Beitragsbemessungsgrenze von 4500/3750 (West/Ost) auf 5100/4250 Euro. Folge: Der Beitrag zur Rentenversicherung steigt um bis zu 135 Euro im Monat (Arbeitgeber zahlt die Hälfte).

CDU/CSU-Fraktionsvize Friedrich Merz kritisierte die neue Abzocke in der Sozialversicherung gestern scharf: Die Bundesregierung bewege sich auf den „Zustand einer verfassungswidrigen Enteignung der jungen Generation“ zu.

Arbeitslosenversicherung

Auch hier steigt die Beitragsbemessungsgrenze wie in der Rentenversicherung. Mehrbelastung für Arbeitnehmer und Betriebe: bis zu 39 Euro/Monat. Außerdem kürzt Rot-Grün die Unterstützung für viele der 1,3 Millionen Langzeitarbeitslosen. Die unter 55-Jährigen unter ihnen müssen sich eigene Ersparnisse sowie Einkommen von Ehepartnern und „nahen Verwandten“ stärker als bisher auf die Arbeitslosenhilfe anrechnen lassen. „Vampir“ Eichel leckt sich die Lippen: 1,5 Mrd. Euro zusätzlich für seine Kasse.

Krankenversicherung

Die großen Krankenkassen (u.a. Barmer, DAK, Betriebskrankenkassen) wollen noch schnell in die Vollen gehen, bevor das rot-grüne „Notgesetz“ zur Einfrierung der Beiträge greift. Folge: Der durchschnittliche Beitrag (derzeit 14 %) könnte um bis zu 0,4 Prozentpunkte steigen.

Ein Durchschnittsverdiener (2500 Euro) wird dann mit immerhin zehn Euro mehr im Monat zur Ader gelassen.

Ökosteuer

Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt warnt vor den Folgen der Blutsaugerei: „Durch die Beitragserhöhungen wird eine konjunkturelle Trendwende und eine Belebung am Arbeitsmarkt immer unwahrscheinlicher
Warum nicht, wenn´´s gut gemacht wird.
Um aus dem Loch raus zu kommen, müssen wir alle etwas dafür abgeben. Es ist nur gerecht. Einer für alle , Alle für einen. Basta
Ach ja Melina du willst ja Wohngeld beantragen!
Hab ich vergessen!
Muß Natürlich bezahlt werden !

Kastor
Nein, ganz im Ernst, Egal wo die Regierung ansetzt, immer gibt es großes Geschrei!!!. Glaubst Du, die andere Seite hätte es besser gemacht? Irgendwo muss gespart werden. Besser als nur zu zusehen.
Das gespart werden muß ist klar!

Aber nur bei den kleinen!?

Wenn ich mir die Gehälter der Krankenkassen Vorstände
anschaue und das bei den leeren Kassen?
Naja dann starten wir eben ein Notopfer Programm das ist
besser als deren Gehälter erheblich zu kürzen!
Heilige Kühe wohin man blickt!
Bezahlen muß das der kleine Mann/Frau!
Wir sparen und die erhöhen mit dem eingesparten ihr Gehalt!

Kastor
Ich kann diese Scheinargumente nicht mehr hören:

"Nr. 1, die anderen hätten es auch so gemacht." Unfug! Wieso gibt es denn verschiedene Parteien und verschiedene Programme. Ja, die Union hätte auch auf die Haushaltslücken reagieren müssen, aber nicht so.

"Nr. 2, es muß ja gespart werden." Gespart werden muß. Und genau das tut die Regierung nicht. Sie spart nicht, sondern erhöht die Abgabenlast - die Staatsquote steigt und sinkt nicht etwa. Das ist das Gegenteil von Sparen, das ist Verschwenden. Die Gesetze bewirken das Gegenteil der notwendigen Reformen, welche wären: überflüssige Aufgaben des Staates abgeben, Verwaltung vereinfachen, den Bürgern mehr Selbstbestimmung geben durch schrittweise Privatisierung der sozialen Vorsorge bei gleichzeitiger Absenkung der Beitragssätze, Senkung der Umverteilung, insbesondere von jung nach alt, damit die Jungen Geld frei haben, um ihre Vorsorge privat zu treffen, Absenkung der Steuerprogression, um Leistungsanreize zu geben.

Die Regierung tut das Gegenteil von eienr Reform des Systems, sie verstärkt es. Sie ist nicht die Opposition zur Zeit unter Kohl, sondern verstärkt noch die Fehler, die damals gemacht wurden.
#6 stimme dir voll zu, aufregen kann einen nur die ..lügen ... der herren kanzler, münte, eichel und vor allem u.schmidt, kennt diese dame überhaupt die eigenen zahlen? heute so und morgen so,tut so, als wenn sie von der praxis ahnung hat, egal, der bürger muß es ja schlucken, bin gespannt, wann das volk endlich mal richig aufmuckt, damit die grünen vor angst, die macht zu verlieren, umschwenken.
#6

Stimmt voll und ganz!
Wer ne andere Meinung hat lebt auf Kosten des Staates!
und der lobt Natürlich diese Abzocker!

Kastor
#6
meine Zustimmung !!
Wir haben eine Umverteilungspolitik ohne den Mut zu
durchgreifenden Reformen. Die Belastung für die arbeitende
Bevölkerung wird immer grösser.
Was sollen wir auch erwarten von einem Bedenkenträgerverein
aus Studienabbrechern und gescheiterten Lehrern. :cry::cry: :cry::cry::cry::cry::cry::cry:::cry::cry: :cry::cry::cry::cry::cry::cry::
@for4zim
dann werd doch Kanzler, oder versuch doch zumindest mal Kommunalpolitik zu machen, gute Ideen hast Du genug. Und es würde Dir bestimmt nicht schaden, zu merken, wie Du plötzlich harten Wind von vorne bekommst mit all Deinen guten Ideen, weil Du z.B. all denen auf die Füsse trittst, die im öffentlichen Dienst den Job achen, den Du nun grad wegrationlisieren willst.
Wer hier glaubt denn bitte wirklich es gäbe ein Parteiprogramm oder eine politische Haushaltsmassnahme, die für ALLE Bürger zufriedenstellend ist ?
Meckern und mosern können alle gut, sich selbst engagieren in der Politik tun die allerwenigsten (ich auch nicht, das sei dazugesagt).
@ Kastor
Zum Thema "immer bei den Kleinen": Das Anheben der Beitragsbemessungsgrenze belastet eben diejenigen zusätzlich, die zu den Besserverdienenden gehören, und die bsiher eine bestimmten Teil ihres entsprechend hohen Einkommens nicht mehr mit Abgaben zur AL-Versicherung u.ä. belasten mussten. Die würde ich nicht grade als die "Kleinen" bezeichnen, deren Einkommen liegt deutliche über 4300 Euro brutto im Monat. Die haben jetzt zusätzliche Lasten zu tragen, ja, aber das hat nichts mit "auf Kosten der Kleinen" zu tun. (Ich würde irgendwann vermutlich auch in diese Gruppe fallen und hätte eben diesen Nachteil).

NEO
NeoVsMatrix, ich war mal kommunalpolitisch aktiv, und hatte den Kram schließlich hingeschmissen, weil meine Leidensfähigkeit im Klüngelsumpf zu gering war. Im Prinzip hast Du recht - Politik zu machen ist ein hartes Brot. Es besser zu machen als die Bundesregierung zur Zeit halte ich aber für nicht schwer. Geschrei gäbe es bei den Getroffenen auf jeden Fall. Aber dann doch lieber Geschrei für echte Reformen als für das Chaos, das zur Zeit fabriziert wird.
Mann, was haben Schröder/Eichel vor der Wahl die Wähler an der Nase herumgeführt

Grrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr

Und das dumme Stimmvolk fällt auch noch darauf rein

Grrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr


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