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Janosch AG - Handel bei Valora ab 2.1.03 - 500 Beiträge pro Seite



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Habe heute gesehen, daß die Aktien der Janosch AG ab 2.1. bei VEH gehandelt werden sollen.

Hat jemand von Euch etwas vom Unternehmen oder in diesem Zusammenhang von BAUM gehört? Vor allem würde mich interessieren, ob wir unsere Aktien irgendwann in unsere Depots gebucht bekommen, oder ob die weiter "treuhänderisch" bei BAUM verbleiben.
Heuraka:

Die Janosch Film & Medien AG lebt noch und hat sich bei ihren Aktionären gemeldet.
Jetzt wissen wir, das Panama in Polen liegt.

Zahlen oder andere Informationen über das operative Geschäft (neue Verträge ?) gab es keine, sowas kann man nach gerade einmal 97% des Jahres auch nicht erwarten.
Schließlich lautete der Vorsatz: "Ein Jahr lang Aktionäre nicht über das Geschäft informieren".
Und diesen Vorsatz hat der Kommunikationskonzern mit einem Kommunikationsprofi als Vorstand und eigenem Pressesprecher sogar durch gehalten. Gratulation !


http://www.wertpapier-analysten.de/filepools/show_file.php?p…
Ich habe heute Post von Baum & Janosch bekommen. Die Gesellschaft führt ein Aktienbuch, es gibt keine Girosammelverwahrung. Ich finde es gut, daß man sich diesen Kostenpunkt spart.

Was die wirtschaftliche Situation der Gesellschaft anbelangt würde mich aber sehr interessieren, was Sache ist. Davon kein Wort in dem Rundbrief.
Morgen wissen wir vielleicht mehr.
Zumindest was den Kurs anbetrifft.
Für 1,21 Briefkurs bei VEH könnt ihr kaufen!!!!
Leider aber auch hier kein Geldkurs, war ja auch
nicht anders zu erwarten, oder????

MfG

Dagopower
Biete an Janosch Aktien (zw. 2000-3000 Stück) für 0,80 € pro Aktie.

Bitte Angebote per Boardmail

Muchos Saludos
el cercado
Ich würde für Janosch-Aktien derzeit 15 Cent/Aktie zahlen. Bei Interesse bitte Mail: goldaktie@web.de
Ich werde am Dienstag bei www.valora.de eine Kauforder über 1.000 Stück limitiert bei 0,70 Euro aufgeben. Wer Interesse hat, kann dort eine entsprechende Verkaufsorder aufgeben.

Ich nehme aber auch gern Stücke für 0,15 Euro, wie goldaktie anbietet. :)
...sag mal whichone hast Du deine Kauforder bei der Valora vergessen, oder war das nur ein Fake, da mir bei der Valora gar keine Kauforder bestätigt wurde ?

Saludos
el cercado
#9

im wytto-letter gibt es aktuell ein Angebot über 6000 Stk. je 70 Cent. Das wäre doch was für dich.
verkaufe 1150 stueck zu 0.60 euro pro aktie , kontakt unter brenner@gmx.li
Briefkurs bei VEH nur noch 77 Cent.
Geldkurse bisher Fehlanzeige.

Laut Wytto-Newsletter ( Anzeigen - Aktienofferten [4] ) sollen 6000 Aktien
zu je 70 Cent den Besitzer gewechselt haben.

Wie gehts weiter?
Sehen wir noch die 50 Cent?

Ist der Pleitegeier schon im Anflug, oder besteht hier eine Chance?
Janosch hat immerhin einen höheren Bekanntheitsgrad als BAAAAAAUUUUUUM.
Wie sind eure (ehrlichen) Einschätzungen zur JFMAG?

:confused: :confused: :confused: :confused:
Was niemand kennt, kauft auch keiner.

Sprich: Obwohl (oder gerade weil ...) der Kommunikationskonzern Janosch Film&Medien AG einen langjährigen IR-/PR-Leiter als Vorstand hat, kommuniziert das Unternehmen so gut wie überhaupt nicht.
Zudem: NULL Zahlen oder irgendwelche Informationen über das operative Geschäft (neue Verträge ?).

Und wenn´s nur verkaufswillige Menschen, aber keine bzw. kaum Käufer gibt, dann fällt der Kurs eben weiter gegen Null.
bei Valora werden 2000 Stück zu je 0,77 € zum Verkauf angeboten.
Zu 0,70 € wechselten über die Aktienofferte von wytto 6000 Stück
den Besitzer.
Über einen weiteren Handel ist bisher nichts bekannt.

War es das ????????
Bei 24 Mio. Aktien !!!!!

Schönen Dank.
Aktionärsbrief der Janosch-Film & Medien AG.
Sehr viel Text und wenig Zahlen.
Letztlich wieder einmal kaum transparent.
So werden z.B. die voraussichtlichen Gesamtumsätze und -verluste nicht konkret beziffert.
Übrigens liegt der Valora-Briefkurs (d.h. zu diesem Kurs kann man die Aktie kaufen) für die Janosch-Aktie bei 0,66 Euro.

Nachfolgend der Auszug zu den Zahlen:

.....Derzeit können wir die Umsätze für 2002 nur prognostizieren,da das wichtige Weihnachts-
geschäft erst bis März 2003 abgerechnet wird.
Wir gehen jedoch davon aus,dass die Um-
sätze im vergangenen Jahr bei dem schlechten konjunkturellen Umfeld um bis zu 30 Prozent
auf rund 1,7 Millionen Euro (in der AG,also ohne die Umsätze aus der Zeichentrick filmpro-
duktion)gefallen sind.Wie bereits berichtet,werden die beiden Zeichentrickproduktionen
der Papa Löwe Filmproduktion erst bei Auslieferung in 2003 umsatzwirksam.
Diesen Umsatzrückgang konnten wir auch durch Kosteneinsparungen nicht voll ausgleichen.
Die Gesamtkosten ohne Zinsen lagen 2002 um rund 25 Prozent unter denen des Vorjahres...
Habe den Brief gelesen. Den habe ich mehr als so eine Art Zwischeninfo nach dem Motto "wir leben noch" verstanden. Ich denke, daß wir in absehbarer Zeit einen Geschäftsbericht bekommen können sollten. Erst dann kann man was zum Thema "Überleben" prognostizieren.
Ich gehe jede Wette ein: Den kaum verstehbaren Geschäftsbericht gibt´s erst im August/September.
Wie ich vermutete: Immer noch keine weiteren Informationen.

Aktuell kann man Janosch-Aktien sogar einmal verkaufen !

Bei Valora (www.valora.de) sucht jemand bis zu 2000 Janosch-Aktien für 0,45 Euro/Aktie.
biete 0.30 euro pro janosch-aktie. bei interesse bitte mail an brenner@gmx.li

hab vor einigen monaten etwas ueber einen streit zwischen janosch (dem kuenstler) und der ag gelesen. weiss jemand, ob die streitigkeiten beigelegt wurden?

viele gruesse
sb
Hallo,

ich suche effektive Baum und Janosch Aktien. Angebote bitte an philippsteinhauer@yahoo.de schicken!


Beste Grüße, Philipp Steinhauer
Habe gerade gesehen, daß die Tagesordnung zur Janosch-HV steht. Und einen Aktionärsbrief gibt´s zum Download. Da wurde ja ordentlich wertberichtigt...
Die Wertberichtigungen finde ich in diesem Ausmaß gut. Auch wenn es weh tut, weil die Bewertung ja ursprünglich eine ganz andere war und man auch deswegen dem Wert positiv gegenüber eingestellt war.

Aber: es ist ja schon seit langem klar, daß die ursprünglichen Werte nicht zu halten sind. Jetzt ist mehr Realität im Spiel, und das ist das positive.
Hi,
soweit Ich weiß sind die Aktien nicht mehr bei der B.A.U.M. AG
@alle

ich suche effektive -unter anderem auch B.A.U.M AG und Janosch AG- Aktien.

Kontakt/Angebote bitte an s8e@s8e.de mailen (oder natürlich boardmail)...
PS.: heute läd (lt. www.ebundesanzeiger.de) die B.A.U.M Consult AG zur HV im September nach Hamburg ein...

Ist so `ne werkwürdige WKN ...hat nichts mit der B.A.U.M AG zu tun ...ODER DOCH?

Wat dat alles so soll...
@s8e
BAUM Consult AG ist eine Tochter der BAUM AG.


Die Janosch-HV heute war unterhaltsam, das Essen war lecker. Wenn jemand Fragen hat, nur zu. Die Abstimmungen habe ich allerdings nicht abgewartet, bin nach der Diskussion gegangen.
hallo spar.schwein,

warum lässt du dich erst bitten? Das das Essen gut geschmeckt hat, mag ja Michelin interssieren, uns Anlegern ist doch aber anderes wichtiger. Hast du nicht ein wenig mehr zu berichten?

Wie sind die Aussichten? Was für einen Eindruck machen die "neuen" Großaktionäre um Janosch herum? Wann kommt der nächste Aktionärsbrief?
Ich lasse mich nicht erst bitten, ich habe nur keine Lust und Zeit, einen HV-Bericht zu schreiben, der dann eh keinen interessiert.

- Aktionärsbrief wurde nicht erwähnt - hätte da sicher auch keinen interessiert. Schließlich konnte sich auf der HV ja jeder selbst informieren.

- Was für einen Eindruck die neuen Großaktionäre um Janosch machen: keine Ahnung, für Janosch&Investoren war ein Vertreter da. Der hat viele Fragen gestellt. Weniger zum Geschäft als vielmehr zum Vorstand. Wie das Vertrauensverhältnis zwischen Vorstand und Janosch wäre, zwischen Vorstand und Kooperationsprtnern, zwischen Vorstand und Organen der Tochtergesellschaften. Ob die Räumlichkeiten in Berlin nicht zu groß wären. Was der Vorstand verdient. Ob der Vorstand sich vorstellen könnte, von seinem Amt ohne Abpfindung abzutreten

Herr Kypke hat dazu erstmal einen ortrag gehalten, und darauf hingewiesen, daß Herr Weber die meisten der Fragen nicht beantworten müsse. Der hat dann aber so gut es ging beantwortet. Er verdient 90.000 Euro für eine 2/3 Stelle, ist nebenbei im AR der unit energy und hat eine eigene Agentur in Dortmund. Desweiteren begründete er das gespannte Verhältnis zwischen ihm und Janosch so, daß die Interessen des Künstlers eben nicht immer die der Gesellschaft wären und er schließlich die Interessen der Gesellschaft und aller Aktionäre zu vertreten habe und nicht nur die des Großaktionärs.

- Aussichten: Für dieses Jahr wird mit einem ausgeglichenen Ergebnis gerechnet. Durch die hohen außerplanmäßigen Abschreibungen auf den Rechtebestand sinken in den folgenden Jahren die planmäßigen Abschreibungen. Eine Umsatzsenkung soll es dieses Jahr auch geben.
In 2002 wurden diverse Verträge geschlossen miz Universal, USM, Terzio, Beltz über Vertrieb von Büchern, Spiele-CDs, Hörspielen.
Seit März läuft im Tigerentenclub die TV-Serie "Papa Löwe und seine glücklichen Kinder". Die TV-Serie "Antje & Friends" befindet sich in Produktion und soll ab Herbst ausgestrahlt werden.
Kosten sollen in 2003 weiter gesenkt werden, aber da ist bald die Grenze erreicht. Schon jetzt gibt es außer dem Vorstand nur zwei weitere Angestellte, wovon die eine Stelle nur eine 2/3-Stelle ist.
Die Kosten für Rechtsberatung sollen gesenkt werden von 283 T€ um 50 %
Die Kosten für Archivierung von Originalen von 219 T€ auf 50 T€.
Außerdem gab´s in 2002 einen einmaligen Forderungsverlust in Höhe von 77 T gegen Schloss Gut Wansdorf.

Insgesamt hatte man den Eindruck, daß der Vorstand sehr wohl in der Lage ist, die Gesellschaft am Leben zu halten. (Die Ambitionen hätte ich auch für 90.000 € auf eine 2/3-Stelle!) Aber großartige Gewinne plant man für die nähere Zukunft nicht ein. Auf die Frage eines Aktionärs nach der Dividende hieß es "in den nächsten 5 Jahren sicher nicht".
Vielen Dank, für deinen ausführlichen Bericht und die Zeit, die du dir genommen hast, spar.schwein. Ich hatte auf positivere Nachrichten gehofft, was den Braek-Even betrifft.

Die neue Antje ist auf jeden Fall genial, soviel gaben die Vorschauen vom NDR schon her. Gerade Antjes Tod dürfte zu einem noch größeren Erfolg der Serie beitragen. Natürlich muss all das auch gut vermarktet sein. Ich hoffe zumindest auf einen Kursanstieg auf den Ausgabekurs noch in 2004. Man wird ja bescheiden.
War der nicht bei 1,25 € ?
Das fände ich gar nicht bescheiden. Ich glaube auch nicht daran, würde mich aber natürlich darüber freuen.
Momentan beträgt das EK ca. 20,5 Mio. € bei 24 Mio. Aktien, also doch ein gutes Stück weniger als 1 € pro Aktie - und noch viel weniger als 1,25 €. Da für 2003 nur mit einem ausgeglichenen Ergebnis gerechnet wird, wird sich das auch nicht ändern. Und ob man bei der Vielzahl von börsennotierten Medienwerten (bei denen man sicher auch welche findet, die billiger sind als ihr EK), für eine faire Bewertung noch etwas auf das EK raufrechnen sollte, halte ich doch für zweifelhaft. Ein Abschlag wäre schon eher angebracht. Und auch, wenn die Janosch-Figurenwelt und die Janosch-Produkte sehr vielfältig sind, kann ich mir durchaus vorstellen, daß zumindest noch die Möglichkeit einer weiteren außerplanmäßigen Abschreibung besteht. Immerhin machen die Rechte etc. noch einen Posten von 23,5 Mio. € in der Bilanz aus.
Hi,

an alle die effektive Aktien der Janosch Film & Medien AG suchen:

Ich habe mit der Hermelin AG (http://www.hermerlin.de) telefoniert und folgendes herausbekommen.

Die effektiven Urkunden kosten 15 EUR / St.
Mindesabnahme: 6 St., höchstens 10 St.
Auflage 500 St.
Porto: ca. 8 EUR

Infos unter 09145-496

cu

Gerhard
Zur Janosch AG nahm Vorstand Weber auf der BAUM -Hauptversammlung Stellung.
Unter anderem sagte er (Zitate aus GSC-Research-Hauptversammlungsbericht)

"Der Umsatz beträgt nach seinen Angaben rund 2 Mio. EUR, in 2003 etwas weniger.
Kosten wurden gesenkt, die Bankschulden abgebaut. Jedoch belastet noch ein Kredit von
7 Mio. EUR der Vereins- und Westbank das Ergebnis. Der Kredit wird mit 1 Mio. EUR
plus Zinsen jährlich zurückgezahlt, so dass nicht viel übrig bleibt."


Soweit GSC-Research. Bei gerade einmal ca. 1,5 bis 2 Mio Euro Umsatz kann man sich vorstellen,
was die jährlich 1 Mio Rückzahlung und ca. 0,5-0,6 Mio Euro Zinsen bedeuten .......

Entsprechend auch die Vorstandsäußerung, das er die nächsten fünf (!) Jahre
keine Dividende bei Janosch AG erwartet
Der Kursunterschied zwischen Hermelin und Valora ist beachtlich. Wie kommt der zustande?
Als Witzbold würde ich sagen (mit sehr realen Hintergrund ...)

"Valora lebt vom Handel, Hermerlin von Kapitalerhöhungen ..."


Die Valora-Kurse sind die Marktkurse, die Hermerlin-Kurse gewünschte Kurse.
Hermerlin hält selber 250.000 Janosch-Aktien und ist daher an möglichst hohen Kursen interessiert.
Das die ausgewiesenen 1,64 Euro zu 1 Euro nichts mit der Gegenwart und/oder
Realität zu tun haben, ist dabei eine andere Sache.

Übrigens führt Hermerlin aktuell wieder einmal eine Kapitalerhöhung durch ......
@Merrill
"...Entsprechend auch die Vorstandsäußerung, dass er die nächsten fünf (!) Jahre keine Dividende bei der Janosch AG erwartet..."
Aber eine ordentliche Vorstandsvergütung erwartet unser guter Herr Weber sicherlich doch, oder?
Die Entwicklung der Janosch AG ist eine Frechheit, insbesondere wenn man sie Unternehmen in gleichen oder ähnlichen Geschäftsfeldern gegenüberstellt (z.B. fällt mir aktuell die United Labels AG ein).
90.000 € für eine 2/3 Stelle finde ich mehr als ordentlich.
Andererseits wird man für 90T€ auch keinen Medien- und Lizenzvermarktungsprofi finden können...
Dafür müsste die Janosch AG entweder tiefer in ihre leeren Taschen greifen oder zusätzlich ein interessantes Beteiligungsmodell an der Entwicklung des Unternehmenswerts anbieten.
Das mit den "die nächsten 5 Jahre keine Dividende" hängt mit den

- extrem hinter den Prognosen liegenden Erträgen
und
- den rd. 7 Mio Schulden zusammen:

Eine Dividende kann es erst geben, wenn der extrem hohe Bilanzverlust abgebaut ist.
Und da die Einnahmen so dermaßen extrem niedrig sind (rd. 2 Mio Euro)
dauert der Bilanzverlust-Abbau eben locker 5 Jahre.


Ich hatte es schon einen Boardteilnehmer gemailt:

In einer Analystenpräsentation zum Börsengang hatte BAUM Anfang 2002 Zahlen vorgelegt, in dem u.a. steht:

" z.Zt. VERTRAGLICH GESICHERTE ERLÖSE: 3,7 Mio EURO p.a."
aus Merchandising
und " Auftragsvolumen aktuell aus Fernsehserien 12,2 Mio Euro"

Die darauf aufbauende Prognosen für die Janosch AG waren:
" Umsatz 2003: 21,7 Mio (Realität rd. 2 Mio Euro !)
Umsatz 2004: 35,49 Mio"


Da fragt man sich:
Wo sind die angeblich vertraglich gesicherten Erlöse hin ?!?!?

Die Gesamtumsätze in 2003, d.h. einschließlich Buchrechte, Filmeinnahmen, Bildeinnahmen U
ND Merchandising etc betrugen sogar weniger als die Hälfte (!),
als die angeblich gesicherten Merchandisingeinnahmen.

In 2004 wird´s wohl sogar noch doller: Statt 35,49 Mio werden es wohl nur 2,5 Mio Euro Umsatz.


Wohin sind nur die Einnahmen aus den Vertragen geblieben ?!?
:cry:
Diese grünen "Gutmenschen", haben NACHHALTIG mit B.A.U.M. + Janosch eine Menge Geld vernichtet.
Taschenrechner :(
Ein kurzes Nachdenken: Meines Wissens ist es im Filmrechtehandel so, daß die Gebühren erst gezahlt werden, wenn die Verwertung läuft. Praktisch ausgedrückt: wenn die Klamotte im Fernsehn kommt.

Wenn eine Serie um ein Jahr verschoben wird, hat der Rechtinhaber zwei Möglichkeiten.

1. Er stimmt zu und akzeptiert alles, eventuell sogar eine Neubewertung der "Kosten"
2. Er tritt vom Vertrag zurück und verkauft die Rechte an jemand anderen.

Wenn niemand anderes zum Erwerb in Sicht ist, bleibt eigentlich nur Alternative 1 :mad:

Oder?
Hallo,

damit dieser Threat nicht "historisch" wird, hier die Einladung der Janosch Film und Medien AG zur HV 2004:


Janosch film & medien AG, Hamburg

- Wertpapier-Kenn-Nr 720 270 -

Ordentliche Hauptversammlung

Die Janosch film & medien AG lädt ihre Aktionäre zur ordentlichen Hauptversammlung ein, die am 20. August 2004 um 13:00 Uhr im Literaturhaus Berlin, Fasanenstr. 23, D-10719 Berlin stattfindet.

Tagesordnung

1. Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses der Janosch film & medien AG, des Lageberichts und des Berichts des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2003.

2. Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Vorstandes für das Geschäftsjahr 2003
Die Verwaltung schlägt vor, wie folgt zu beschließen:
Dem Vorstand wird für das Geschäftsjahr 2003 Entlastung erteilt.

3. Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2003
Die Verwaltung schlägt vor, wie folgt zu beschließen:
Den Mitgliedern des Aufsichtsrats wird für das Geschäftsjahr 2003 Entlastung erteilt.

4. Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2004
Der Aufsichtsrat schlägt vor, wie folgt zu beschließen:
Zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2004 wird die
Ernst & Young AG, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft,
Valentinskamp 24, D-20354 Hamburg, bestellt.

5. Beschlussfassung über die Festsetzung der Aufsichtsratsvergütung gemäß § 13 der Satzung

Die Verwaltung schlägt vor wie folgt zu beschließen:
Die Vergütung des Aufsichtsrates wird gemäß § 13; 13.1 der Satzung wie folgt festgelegt:
Die Mitglieder des Aufsichtsrates erhalten für ihre Aufsichtsratstätigkeit eine Vergütung in Höhe von 7.500,- EUR pro Jahr ab dem Geschäftsjahr 2003. Der Vorsitzende des Aufsichtsrats erhält für seine Tätigkeit das Doppelte der in Satz 1 festgesetzten Vergütung.


Weitere Hinweise für die Aktionäre:

Der Jahresabschluss und der Lagebericht für die Janosch film & medien AG sowie der Bericht des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2003 können von der Einberufung der Hauptversammlung an während der Bürozeiten montags bis freitags von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr in den Geschäftsräumen der Gesellschaft, Falckensteinstraße 49, D-10997 Berlin sowie im Rahmen der Hauptversammlung eingesehen werden. Eine Abschrift der Unterlagen kann von den Aktionären angefordert werden. Darüber hinaus können die Unterlagen (z.B. Berichte des Vorstandes) von der Einberufung der Hauptversammlung an in den Geschäftsräumen der Gesellschaft zu den vorgenannten Bürozeiten sowie im Rahmen der Hauptversammlung eingesehen werden.

Bedingungen für die Teilnahme an der Hauptversammlung

Für diejenigen Aktionäre, die einzelverbriefte Inhaberaktien haben, gilt folgendes:
Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts werden diejenigen Aktionäre zugelassen, die ihre Aktien bei der Gesellschaft, bei einem deutschen Notar oder bei einer Wertpapiersammelbank hinterlegt haben und bis zur Beendigung der Hauptversammlung dort belassen. Die Aktionäre werden gebeten, die Aktien bis spätestens zum Freitag, den 12. August 2004 zu hinterlegen.
Die Hinterlegung gilt auch dann als bei einer der genannten Stellen bewirkt, wenn Aktien mit der Zustimmung einer Hinterlegungsstelle für diese bei einem Kreditinstitut bis zur Beendigung der Hauptversammlung gesperrt gehalten werden.

Für diejenigen Aktionäre, die einen Miteigentumsanteil an der Globalurkunde haben, gilt folgendes:
Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sind alle Aktionäre der Gesellschaft berechtigt. Die Aktionäre werden gebeten, sich spätestens bis zum 12. August 2004 schriftlich oder fernschriftlich per Fax unter der Telefax Nummer: +49 (030) 617 99 2-79 bei der Gesellschaft anzumelden.

Bedingungen für die Stimmrechtsausübung:

Aktionäre können ihr Stimmrecht selbst oder auch durch einen Bevollmächtigten, z. B. ein Kreditinstitut oder eine Aktionärsvereinigung, ausüben lassen.
Die Janosch film & medien AG bietet ihren Aktionären weiterhin die Möglichkeit, sich durch einen von der Gesellschaft benannten Mitarbeiter als Bevollmächtigten in der Hauptversammlung vertreten zu lassen. In diesem Fall hat der Aktionär ausführliche Weisungen zu den einzelnen Gegenständen der Tagesordnung zu erteilen. Die Vollmacht ist schriftlich zu erteilen.
Sollte der Aktionär einem sonstigen Dritten Vollmacht erteilen (also keinem Kreditinstitut, keiner Aktionärsvereinigung und nicht dem von der Gesellschaft benannten Bevollmächtigten), so ist dieser ebenfalls schriftlich zu bevollmächtigen.
Die Einzelheiten der Bevollmächtigung ergeben sich aus den Unterlagen, die den Aktionären übersandt werden.

Eintrittskarten und Stimmkarten werden den zur Teilnahme berechtigten Aktionären und Bevollmächtigten erteilt.
Rechtmäßige Gegenanträge von Aktionären einschließlich des Namens des Aktionärs, der Begründung und einer etwaigen Stellungnahme der Verwaltung werden von der Gesellschaft im Internet unter der Internetadresse www.janosch.ag den Aktionären zugänglich gemacht, wenn sie mit Begründung spätestens bis zum 15. August 2004, 24:00 Uhr bei der

Janosch film & medien AG
Falckensteinstr. 49
D-10997 Berlin
Faxnummer: +49 (030) 617 99 2-79

eingegangen sind. Anderweitig adressierte Anträge werden nicht berücksichtigt.


Berlin, im Juli 2004


Janosch film & medien AG


Der Vorstand


cu

Gerhard
Endlich kann Dr. Ulrich Kypke auch seine letzte verbleibenen Firmen AG in diesem Fall die Janosch Film und Medien zugrunde richten.


Was dieser Mann auch anfaßt es geht auf jeden Fall alles kaputt!:p
Die 2003-Zahlen sind da:


1,9 Mio Umsatz vs. 2,4 Mio in 2004.
Die Prognose zum Börsengang lautete 21,7 MIo Umsatz,
also 11 Mal so hoch.
"Vertrag gesicherte Erlöse 3,7 Mio Euro/Jahr" nur aus Merchandising würde Janosch AG angeblich erzielen.
Und in diesem und den Folgejahren käme es wg. Filme zur Gewinnexplosion.
Doch statt GEwinnexplosion abermals Millionenabschreibungen.
Diesmal u.a. wird fast vollständig die vorher als ach so wertvolle gepriesene Filmproduktion,
die nun fast vollständig abgeschrieben wird.

Bleibt fast nur noch Zynismus:
Statt 12,6 Mio EUro Verlust, wie in 2002, in 2003 "nur" noch 4,1 Mio Euro (bei nur 1,9 Mio Umsatz!)
Noch zur Mitte des Jahres 2003 - zur HV - prognostizierte man ein "ausgeglichenes Jahresergebnis".
Wegen der miserablen Ertragslage mußte man mit den Banken die Tilgung der Schulden weiter strecken.
Bis der Bilanzverlust (7,6 Mio Euro) abgebaut ist und man dann an Dividende denken
kann, vergehen bei der Janosch AG wohl noch ca. 5 Jahre.
Es sei denn, es kommen - wie
in den Vorjahren - weitere Millionenabschreibungen auf das Unternehmen zu.
Hi,

war gestern jemand auf der HV und kann darüber berichten.
Im voraus vielen Dank,
Gruß:)

Matthias
:cry:

Hallo, wo wird diese Aktie gehandelt, aktueller Preis ?

merci
Hexelein
Hallo zusammen,

leider wird die Aktie bei Valora nicht mehr gehandelt.

Weiss jemand mehr?

Gruß Acan
Ich schätze mal, das die das Geld für das Listing in Handel sparen wollen.

Das die Aktionäre jetzt kaum noch handeln können, ist denen wohl egal.
Ich empfehle, sich direkt wg. Handelsinteresse bei der Janosch AG zu melden.
sieht gut, eine Nachfrage ergab:

Der Handel wird in Kürze - voraussichtlich am 17.12.2004 - wieder
aufgenommen.
Mit freundlichen Grüßen
..........
Danke für die Info. Das freut mich doppelt, da ich neben Janosch auch Valora Aktionär bin.

Bis dann!!!
Was soll den die Aktie Wert sein ?
Man kann nix lesen oder hören ?
Wird doch auch so ein Wert wie B.A.U.M, sein
oder?
Chancen?
Bei Valora finde ich es doch etwas komisch, daß die eine sehr, sehr unprofessionell gemachte Homepage haben. Ist ohne größere Veränderungen am Design mit einer Vorlage von NetObjects Fusion gemacht worden.

Hat meine Frau auch, aber da gefällt es mir besser :)

http://www.erfolg-durch-coaching.de/
Nichts gegen die WebSite von Valora, die funktioniert gut und nur da drauf kommt es an.

Hab schon viele schöne WebSites gesehen, die aber in Ihrer Funktion versagten, zwar Kleinigkeiten aber die waren Ärgerlich. (Waren halt zu kompliziert)
und, schon kunden gehabt, rrichter?

ist das noch ein zeitgemäßes geschäftsmodell?

wenn´s deppen gibt die dafür zahlen will ich auch sowas machen
@60: ich nicht, meine Frau ja. Für den Kunden muß die Investition sich rechnen, und das kann man vorher besprechen und sehen :)

Der Aussetzer des Handels lag wohl daran, daß die Janosch AG und VEH die Konditionen des Handels neu verhandelt haben. Börseneinführung ist nicht in Sicht.
Gab es eigentlich irgenwelche Aktionärskommunikation von der Janosch AG in den letzten 1 1/2 Jahren ?

Ist schon verrückt, wenn man bedenkt, das der Vorstand früher Pressemensch bei
Brau&Brunnen war, jetzt aber so gut wie nicht kommuniziert.

Ansonsten:
Durch die Streckung des Kredits dürfte die Rückführung jetzt wohl statt 5 eher 10 Jahre dauern.
Janosch AG muß rd. 1/4 der Einnahmen nur für Zinsen zahlen.
Wenn man sonstige Ausgaben & Personalkosten hinzunimmt, bleiben da für die
Tilgung des rd. 7 Mio-Kredits nur einige hundertausend Euro jährlich übrig.
Hallo

Wer kann denn etwas über den Status des Unternehmens erzählen? Bisher ist es mir trotz einiger Recherche nicht gelungen, etwas neuere Nachrichten zu bekommen - geschweige denn neuere Zahlen.

Dankeschön
Edelstoff
Es gibt keine neuen Zahlen.

Der Aktionärsbrief aus dem vergangenen Jahr gibt auch nur die 2003 (!) Zahlen kurz wieder.

Statt dessen erhält man ausführlich unwichtige Miniinfos,
z.B. dieses Buch ist von dem Verlag neu auf dem Markt,
jener Tonträger von dieser Firma seit dem x.x.xxxx....

Alles nette, aber vollkommen belanglose Informationen.

Warum die prognostizierte Gewinnexplosion nach der Ablieferung und damit
Bezahlung der NDR-Anke-Reihe NICHT eingetreten ist und statt dessen
sogar die gesamte Beteiligung am Produzenten abgeschrieben wurde: Fehlanzeige.


Bei Zahlen aus 2004 herrscht totale Fehlanzeige.
@merill

Danke für die Antwort.
Die Kurse sind auf Insolvenz-Niveau und ein Unternehmen das nichts kommuniziert und von dem man auch sonst nichts hört ist tendenziell eher pleite als gesund. Aber dafür wurde die Notierung wieder aufgenommen - seltsam.

Edelstoff
Täusch dich mal nicht, mit "Kurs auf Insolvenzniveau ..." !

Der Miniladen hat 22.507.754 (!!!) Aktien, also rd. 22,51 Millionen Aktien.
Bei einem Kurs von 0,15 €/Aktie macht das immerhin noch 3,4 Mio € aus.

Dies ist immer noch verdammt viel Geld, wenn man
- die rd. 7 Mio Schulden
- den Ausblick auf mehrere weitere dividendenlose Jahre
- die armseelige und inhaltsleere Aktionärskommunikation und Öffentlichkeitsarbeit (gibt es die ?)
- den Ausblick auf mehrere weitere unnotierte Jahre bedenkt.


Das Unternehmen hat zum einen einen Großteil der vielen Aktie an die Rechteinhaber,
d.h. meines Wissens Herrn Janosch, gegeben.

Zum anderen dürften zweistellige Mio-CASH-Beträge drauf gegangen sein für

- Gutachten, Notar- und Rechtsanwaltskosten (meines Wissens über 2,5-3 Mio €)

- Kaufpreiszahlung für andere Rechte, die sich im Nachhinein als kaum werthaltig heraus gestellt haben ....

- Kaufpreiszahlung für den Filmhersteller (u.a. Anke, das Walroß), der statt hoher Millionengewinne in 2003 ff
einen riesigen Abschreibungsbedarf verursacht.

Warum dies ? Keine Ahnung - aus den vielen, sehr inhaltsleeren
Janosch-Aktionärsmaterial oder dem Geschäftsbericht geht das nicht hervor.
Naja, es ist nicht der absolute Kurs, der bei mir den Gedanken an den Pleitegeier aufkommen läßt, sondern dass sich die frühere Bewertung praktisch gezehntelt hat - das kann ein deutliches Zeichen sein.
Nur weil der Kurs wegen bisher fehlender Panikverkäufe noch nicht weiter abgestürzt ist, heißt das nicht, dass es der Firma gut geht.
Schade!

Meines erachtens hätte mensch, Bernd Weber nur etwas mehr Zeit geben sollen.

Aber die Geschäfte, wie auch die Zeiten lassen keinen zauderer oder überleger zu,

viel Glück

HorstTemmen

und setzt Dich durch gegen JANOSCH.

he, dies wir ein ( Dein) Kampf

Falls Sie Hilfe brauchen

heinzseins@gmx.de


Grüße aus Arabiorum heinzseins
Zum Hintergrund des vorangehenden Postings:

Der neue Janosch-Aufsichtsrat, bei dem Herr Janosch die Mehrheit hat, hat Herrn WEber abberufen und den "erfahrenen Verleger" Horst Temmen als Vorstand "berufen".

Kursfristig dürften dies einige hundertausend Euro Abfindung kosten,
denn Herr Weber wird sicherlich nicht lange "beratend zur Seite" stehen.

Langfristig ist dies jedoch sicherlich förderlich, da Weber als Journalist
und Ex-IR-Mensch bei Merchandising und Verlagswesen kein Profi war.
@Merrill

Ich bin bei Weber - nachdem ich ihn nun 5 Jahre beobachte - nicht mehr ganz sicher, ob er nicht vielleicht doch zum Traumtänzer neigt und nicht viel mehr erzeugt als Sprechblasen.

Kennst du einen substantiellen Erfolg, den er vorweisen kann?

Der Bär
Hallo
Kaufe bis zu 5000 Stück angebote bitte per Mail an Baiyoke@aol.com oder hier in Board. Bei www.valora.de steht der kurs bei Geld 0,13€ biete etwas mehr
Gruß
Baiyoke
Guten Abend,

bei mir im Depot schlummern noch 1400 Janoschaktien. Bei Valora steht zur Zt. ein Geldkurs mit 0,13€ bei 12000 Stücken und ein Briefkurs von 0,66 bei 2000 Stücken. Welcher Kurs wäre denn noch akzeptabel??

Viele Grüße

Puskas
@Puskas
Sind die Janosch Aktien eigentlich girosammelverwahrt, also in Depots eingebucht? Oder werden die noch immer bei der Gesellschaft im Aktienbuch geführt?
werden immer noch bei der Gesellschaft im Aktienbuch geführt!!!!

mfg Heinz
Heinzseins weiß Bescheid: Die Aktien werden weiterhin im Aktienbuch der Gesellschaft geführt. Die Umschreibung sollte allerdings kein Problem sein!!

Gruß

PUSKAS
Hallo Puskas
Würde dir für 1400 Aktien 280€ zahlen also ein Stückpreis von 20 Cent
Gruß
Baiyoke
Geldkurs bei Valora jetzt 0,45Cent :eek:.
Gibt`s etwa Neuigkeiten?
moninger
ups,
ganz so günstig ist sie nun auch nicht.
soll natürlich 0,45 EUR heißen...:)
moninger
Aktionärsbrief:
http://www.janosch.ag/pdf/pr/pr_mit/Mitteil230205.pdf

Es steht nur drin, daß Herr Weber durch Herrn Temmen ersetzt wurde und daß alle furchtbar viel Fachwissen und Erfahrung haben. Was sie daraus in der Praxis machen/gemacht haben, ist nicht ersichtlich.
sorry,

aber diese mitteilung ist schon einen monat alt,

ich glaube nicht, das sie für den kursanstieg verantwortlich ist.

anleger reagieren in der regel schneller.

grüsse
Heinzseins
@Heinzeins: Ich werde mir mal demnächst den Unterschied zwischen "02" und "03" zu Gemüte führen :)

Der "Markt" bei Janosch ist m.E. so eng, daß der "Kursanstieg" schon auf eine relativ kleine Transaktion zurückzuführen sein kann. Wenn größere Positionen gehandelt werden, dann sicher außerhalb von Valora. Kaufen Sie mal 10.000 Stück über Valora werden die dort notierten Preise hoch gehen. Wollen Sie verkaufen, mag es mit den Preisen bergabgehen - aber ob der Deals zustande kommt bleibt fraglich.

Als Janosch-Anleger braucht man viel, viel Geduld. Mein Eindruck ist, daß hier nicht allzu viel passiert.
Der Geldkurs der Janosch Aktie bei Valora ist wieder auf
realistere 0,13 €/Aktie gefallen.

Man muß bedenken:

1) Es gibt 22,5 Mio Aktie = MKT von rd. 3 Mio €

2) Janosch wird noch Jahre wg. hoher Abschreibungen und Zinsbelastungen operativ Verluste machen.

3) Eine Dividende wird es erst nach Abbau des Verlustvortrags von
ca. 15 Mio € frühetens ab 2010 geben, wenn der Kredit zurück bezahlt ist.
quelle:
http://www.cellesche-zeitung.de/lokales/aktuelles/336428.htm…
vom 20.04.2005 21:36

Janoschs Signierstunde: Knopfaugen mit Weitblick

Janosch kam – und die Galerie Halbach in Celle platzte aus allen Nähten. Vorne drängten sich die Menschen, um ein Autogramm von Janosch, dem Buchautor, zu ergattern, hinten zeigte sich vor allem Janosch, der Künstler, mit Werken aus über 20 Jahren. Noch bis zum 15. Mai läuft die Ausstellung, die zeigt, dass der Künstler mehr ist als der Vater der Tigerente. Seine Tiere und Menschen mit den kleinen Knopfaugen haben es faustdick hinter den Ohren.

grüße Heinzseins
Ich habe auch sehr viele Janoschs und Baums gehabt,so ganz korrekt kommt mir das Ganze nicht vor,besonders mit dem vom Treuhänder Herrmansdorfer nicht unterzeichneten Treuhandvertrag.
Aber was solls würde der Janosch ag natürlich das Beste wünschen und dem Künsler sowieso.
der einzigste der fein raus ist, ist der künstler janosch.
zuerst lässt er sich sein zeugs teuer abkaufen und kassiert millionen und jetzt ist grossaktionär bei der janosch ag.
[posting]16.441.596 von EasyTech am 23.04.05 17:33:41[/posting]da muß ich ihnen zustimmen.

und jetzt soll er auch noch einen vorstandsvorsitzenden habe, der

janosch nach der pfeife tanzt.
[posting]16.783.461 von RRichter am 02.06.05 21:01:48[/posting]nee, leider nicht.

vielleicht sollte man



den vorstand wippen ???
:confused:

was haben denn diese Dinger (Aktien????)
seinerzeit bei baum gekostet ?
:mad:

Thanks
Hexelein
[posting]16.790.113 von Hexelein am 03.06.05 13:21:45[/posting]schau mal nach was em.tv seinerzeit gekostet hat und was die dinger heute kosten.
so sieht es auch mit den janosch-dingern aus.
Was die Dinger ursprünglich mal gekostet haben, weiß ich nicht. Habe selbst so um die 50 Cent/Aktie bezahlt, ist bei den wenigen Stück verschmerzbar.

Dennoch würde mich interessieren was Sache ist.
[posting]16.790.113 von Hexelein am 03.06.05 13:21:45[/posting]2,50 €
O.K., von jetzt bis 2,50 € ist noch ein weiter Weg. Ob die Aktien jemals diesen Wert haben werden steht m.E. in den Sternen.

Wenn ich auf Janosch-Produkte schaue, die in Läden angeboten werden, sehe ich keine (c) Hinweise auf die Janosch AG. Wie kommt das?
"Herr Janosch und Herr Klingner sind als Aufsichtsratsmitglieder zurückgetreten. Derzeit läuft das gerichtliche Bestellverfahren neuer Mitglieder."

So steht es in der Website. Wer weiss etwas darüber?

Gruß
Edelstoff
Ich konnte den von dir behaupteten Rücktritt auch nach längerem Suchen
auf der Homepage (www.janosch.ag) nicht finden.

Wenn es so wäre, würde ich eine Insolvenz innerhalb kurzer Zeit befürchten.
Aber selbst dann:
Warum sollte der Mehrheitsaktionär und sein Helfer dann zurück treten ?

Die Aktien haben übrigens mal 1,18 € bis ca. 1,45 € gekostet.
Klingt wenig, aber bei der Janosch AG gibt es auch 22.507.754 Aktien.
meiner meinung nach müßten diese rücktritte die janosch aktie positiv beflügeln,

weil janosch selbst eigentlich mit den aktiönären nicht so richtig was

anfangen konnte und sie eher als lästiges übel angesehen hat.

klinger war ein janosch wohl gesonnener handlanger - so wurde in der

öko-anlage branche gemunkelt.








quelle: http://www.janosch.ag/htm/main.htm

dann unter -> wir -> Aufsichtsrat



A U F S I C H T S R A T



Herr Janosch und Herr Klingner sind als Aufsichtsratsmitglieder zurückgetreten. Derzeit läuft das gerichtliche Bestellverfahren neuer Mitglieder.
@Heinzseins:

Moment, der Schwanz wackelt nie mit dem Hund (ausser bei der Eichborn AG),
wenn es um den Mehrheitsaktionär geht .......

Janosch besitzt mindestens 64 % der Janosch-Aktien.
Auf den Hauptversammlungen hat er bzw. seine Stimmrechtsvertreter eine dicke 3/4-Mehrheit.
Er bestimmt folglich die Zusammensetzung des Aufsichtsrats und schmeißt den
Vorstand raus (wie geschehen), wenn er ihm nicht passt.

Ich vermute, das Janosch einfach keine Lust mehr auf Aufsichtsrat hat.
Ein Job, der äußerst selten vergnüglich ist, insbesondere für einen Künstler ....

Ich bin mir sicher, das auch der neue AUfsichtsrat überwiegend aus
Dienstleistern (Rechtsanwalt, Steuerberater) von Herrn Janosch bestehen wird.


Grundsätzlich finde ich es erstaunlich, wie die Aktionäre die permanente extreme
Verfehlungen der Prognosen des bzw. der Vorjahre hinnahmen.
Ich konnte weder in den extrem inhaltleeren Aktionärsbriefen,
noch in den Geschäftsberichten Erklärungen finden, warum die
- Prognosen so extrem stark verfehlt wurden.
- angeblich vertraglich gesicherte 16 Mio € Umsatz sich anscheinend in Luft aufgelöst haben.


Aus einer Analystenpräsentation zum Börsengang hatte BAUM Anfang 2001 Zahlen vorgelegt:
" z.Zt. VERTRAGLICH GESICHERTE ERLÖSE:
rd. 16 Mio Euro „3,7 Mio EURO p.a. aus Merchandising „ und
" Auftragsvolumen aktuell aus Fernsehserien 12,2 Mio Euro"

Die darauf aufbauende Prognosen für die Janosch AG waren Anfang 2001:
" Umsatz 2003: 21,7 Mio (Realität rd. 2 Mio € !)
Umsatz 2004: 35,49 Mio" (Realität rd. 2 Mio €)

Am 18.6.2001 (!) äußerte Vorstand Weber im Interview:
Für 2001 sind 5,3 Millionen Euro Umsatz prognostiziert bei einer "schwarzen Null";
2002 sollen es 7,3 Millionen Euro Umsatz sein bei einem Gewinn von 1,1 Millionen Euro
(ANMERKUNG: Die Realität waren 12,6 Mio Euro Verlust ....)

Trotz mehrerer mittlerweile angelaufener Serien, neuen Buchveröffentlichtungen,
Neuauflagen von erfolgreichen Altbüchern und neuen Auslandsverträgen:
Der Umsatz der Janosch AG dümpelt weit vier Jahren entgegen der Prognosen bei rd. 2Mio €.

Bei 2 Mio € Umsatz und noch rd. 6 Mio € Altschulden kann aus dem Laden eigentlich nie etwas attraktives werden.
immerhin, der kurs geht etwas nach oben.


Janosch AG
GKurs / St. 0,32 / 4931 :eek:
BKurs / St. 0,61 / 2400

mehr vertrauen in die ag, jetzt wo

"Herr Janosch und Herr Klingner als Aufsichtsratsmitglieder zurückgetreten sind" ???:cool:
Für mich ein Zeichen, daß Janosch für sich selbst retten möchte was noch zu retten ist. Sehe ich es verkehrt, oder hat er nicht seine ganzen Rechte (= sein Lebenswerk) in die AG eingebracht? Wenn alles im Eimer ist, wäre auch das fort. Janosch hat dem sichTreibenLassen bislang recht tatenlos zugesehen.

Wenn die Kohle primär aus dem Unternehmen raus geht und kaum was reinkommt, geht das primär zu Lasten von Janosch. Wenn der was zur Änderung dieser Situation beiträgt, kann es den Kleinaktionären nur recht sein.

Würde Janosch sich ernstlich an den Kleinaktionären stören, könnte er ja ein Übernahmeangebot abgeben...
Hallo,
ich bin Janosch-Fan und Kleinaktionär.Laut Veröffentlichung 1999 betrug der Gesamtumsatz aus Janoschwerken 637 Mio DM,sofern die Meldung richtig ist.
2001 übernahm ein Dr.Kypke das Ruder,riesige Zahlen wurden genannt.Kypke hat 2 Insolvenzen hinter sich,ist immernoch im AR der JanoschAg wohl weil er die Kleinaktionäre vertritt.
Seit 2004 scheint sich viel zu bewegen,Vorstand(Weber) und 2 ARe wurden ausgewechselt. Warum?
Aus den ad-hoc-Meldungen war nichts zu ersehen.Wurden sie und Herr Weber entlastet oder nicht?


Ich rate den Kleinaktionären dringend,Herrn Dr.Kypke SOFORT ihre Stimmrechte zu entziehenund bei der nÄchsten HV so zahlreich wie möglich zu erscheinen.


Schreibt Eure Meinung bitte!!!!
[posting]17.747.366 von Hallimasch am 31.08.05 21:02:34[/posting]Hallimasch,

warum schreibst du nicht unter deinem alten nick-namen,

oder hattest du noch keinen.


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so mittlerweile verstehe ich, warum w:o

Mitglieder: 337.012 hat

aber nur im schnitt bis zu 1800 in der zeit von 08:00 bis max. 20:00 uhr

online sind.


:laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::rolleyes::rolleyes::rolleyes::rolleyes::rolleyes::D:D:D:mad::mad::mad::mad::mad::mad:
Hallo,ich bin Neueinsteiger und halte es für nötig,dass wir vor der nächsten HV dringend kommunizieren,wenn wir noch etwas retten wollen.Frage:können wir Aktionäre die AG zwingen die momentane Situation offen zu legen.

Z.B.welche Einnahmen aus der AG hatte Herr Weber vor und welche hat er nach seiner Entlassung?
Aktionäre können eine ganze Menge erreichen, wenn sie sich zusammenschließen und einen gewissen Anteil am Grundkapital geschlossen vertreten.

Bei TFG hat sich eine solche Gemeinschaft gebildet, die sehr positiv auf die Gesellschaft einwirken konnte. Meist gelingt es aber nicht, eine ausreichende Anzahl von Aktionären (5% des Grundkapitals muß man schon zusammenbringen um ernst genommen zu werden) zu versammeln.

Wenn Du da tätig werden willst bei Janosch: Meine Unterstützung hättest Du.
Wie steht es um die diesjährige Hauptversammlung? Ist noch keine angesetzt? Oder ist mir da was entgangen...
Ja ja,ja...

diesem Haufen sollte auf die Sprünge geholfen werden !
Gibt es ;außer baum ag; noch eine andere "Firma", die so
schlecht und wenig informiert ?
Gibt es da keine Regeln ? Pflichten im A.G.-Recht ?

Kennt sich jemand aus ?

HEXELEIN , ein Kleininvestor
@hexelein

mir fällt dazu noch unit energy europe ein.

Die Informationspolitik von denen war und ist auch unter aller S..

Und es gibt noch andere Parallelen (sprich Personen, die in mehreren der erwähnten Unternehmen ihr (Un)wesen treiben) :O

Es ist schwierig, etwas dagegen zu tun. Besonders, weil unter einem Anteil von 5 % fast nichts zu erreichen ist.

Man sollte sich mal näher mit den Aktiengesetz befassen und sehen, welche Pflichten die Unternehmen haben.

Und denen entsprechende Briefe oder Emails zu schicken, könnte vielleicht auch was bewirken.
Jedenfalls Zurückhaltung und zuviel Vorsicht bringt nichts.

Auch wir Aktionäre haben gewisse Rechte !! :D
Kypke hat bei BAUM / AUGE 16000 € für mich in den Sand gesetzt. Kann froh sein wenn er nicht mal gepflegt eins aufs Maul kriegt bei einer Janosch HV...:D
Na also, geht doch!

http://www.ebundesanzeiger.de

Janosch film & medien AG
Berlin
- Wertpapier-Kenn-Nr. 720 270 -
Ordentliche Hauptversammlung
Die Janosch film & medien AG lädt ihre Aktionäre zur ordentlichen Hauptversammlung ein, die am Freitag, den 02. Dezember 2005 um 12:00 Uhr im Literaturhaus Berlin, Fasanenstraße 23, 10719 Berlin-Charlottenburg stattfindet.



Tagesordnung
1. Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses der Janosch film & medien AG, des Lageberichts und des Berichts des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2004.
1.1 Klarstellender Beschluss: Der Jahresabschluss 2004 sollte von der Ernst & Young AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Hamburg geprüft werden.
Auf der Hauptversammlung am 20. August 2004 wurde die "Ernst & Young Deutsche Allgemeine Treuhand AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft" zum Abschlussprüfer für den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2004 gewählt.
Da die "Ernst & Young Deutsche Allgemeine Treuhand AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft" nach dem Zusammenschluss von "Ernst & Young" und "Arthur Andersen" nicht mehr operativ tätig ist, wird bestätigt, dass der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2004 von der "Ernst & Young AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft" geprüft werden sollte.
Die Verwaltung schlägt daher vor, wie folgt zu beschließen:
Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2004 sollte von der "Ernst & Young AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft" geprüft werden.

2. Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Vorstandes für das Geschäftsjahr 2004
Die Verwaltung schlägt vor, wie folgt zu beschließen:
Dem Vorstand wird für das Geschäftsjahr 2004 Entlastung erteilt.

3. Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2004
Die Verwaltung schlägt vor, wie folgt zu beschließen:
Den Mitgliedern des Aufsichtsrats wird für ihre jeweilige Amtszeit im Geschäftsjahr 2004 Entlastung erteilt.

4. Wahlen zum Aufsichtsrat
Die Amtszeiten der gerichtlich bestellten Aufsichtsratsmitglieder enden bei Frau Thessa Roderig mit Beendigung der ordentlichen Hauptversammlung am 02. Dezember 2005, bei Herrn Reginald Schastok mit Beendigung der ordentlichen Hauptversammlung, die über die Entlastung für das Geschäftsjahr 2005 entscheidet.
Herr Schastok hat sein Amt mit Wirkung zur Beendigung der ordentlichen Hauptversammlung am 02. Dezember 2005 niedergelegt, um eine einheitliche neue Amtszeit der Aufsichtsratsmitglieder zu ermöglichen.
Der Aufsichtsrat besteht gemäß §§ 96 Abs. 1 Alt. 5, 101 Abs. 1 AktG i. V. m. § 8 Absatz 1 der Satzung aus drei Mitgliedern. Solange die B.A.U.M. AG mit Sitz in Hamburg Aktionärin der Gesellschaft ist, hat sie das Recht, ein Drittel der Mitglieder in den Aufsichtsrat zu entsenden. Die übrigen Mitglieder werden von der Hauptversammlung gewählt.
Gemäß § 8 Abs. 2 der Satzung endet die Amtszeit der in der diesjährigen ordentlichen Hauptversammlung gewählten Mitglieder mit Beendigung der Hauptversammlung, die über die Entlastung für das Geschäftsjahr 2009 beschließt.
Die Hauptversammlung ist an Wahlvorschläge nicht gebunden.
Der Aufsichtsrat schlägt der Hauptversammlung vor, folgende Personen für eine volle Amtszeit in den Aufsichtsrat zu wählen: • Frau Thessa Roderig, Prokuristin der technotrans AG, Münster
• Herr Reginald Schastok, Unternehmer, München


5. Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2005
Der Aufsichtsrat schlägt vor, wie folgt zu beschließen:
Zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2005 wird die Ebner, Stolz, Mönning GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft, Hamburgbestellt.

6. Beschlussfassung über die Festsetzung der Aufsichtsratsvergütung gemäß § 13 der Satzung
Die Verwaltung schlägt vor, wie folgt zu beschließen:
6.1 Die Mitglieder des Aufsichtsrates erhalten für das Geschäftsjahr 2003 eine Vergütung von jeweils 2.000 EUR.
6.2 Die Mitglieder des Aufsichtsrates erhalten für das Geschäftsjahr 2004 eine Vergütung von jeweils 3.000 EUR.
6.3 Die Mitglieder des Aufsichtsrates erhalten für das Geschäftsjahr 2005 und die folgenden Geschäftsjahre eine Vergütung von jeweils 4.000 EUR, solange die jeweilige Hauptversammlung für die Zukunft – also für das dem Beschluss folgende Geschäftsjahr - keinen abweichenden Beschluss fasst.
Der Vorsitzende des Aufsichtsrats erhält für seine Tätigkeit das Doppelte der jeweils festgesetzten Vergütung.

7. Beschlussfassung über die Schaffung eines genehmigten Kapitals mit der Möglichkeit zum Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre und Satzungsänderung
Die Verwaltung schlägt vor, wie folgt zu beschließen: a. Der Vorstand wird ermächtigt, das Grundkapital der Gesellschaft mit Zustimmung des Aufsichtsrates bis zum 30.11.2010 einmalig oder mehrmalig um bis zu insgesamt € 2,0 Mio. gegen Bareinlagen gegen Ausgabe von neuen, auf den Inhaber lautenden Stückaktien zu erhöhen (genehmigtes Kapital I). Die neuen Aktien sind den Aktionären zum Bezug anzubieten. Der Vorstand wird jedoch ermächtigt mit Zustimmung des Aufsichtsrates Spitzenbeträge von dem Bezugsrecht der Aktionäre auszunehmen. Der Vorstand wird ferner ermächtigt mit Zustimmung des Aufsichtsrates die weiteren Einzelheiten der Durchführung von Kapitalerhöhungen aus dem genehmigten Kapital I festzulegen. Der Aufsichtsrat wird ermächtigt, die Fassung der Satzung nach vollständiger oder teilweiser Durchführung der Erhöhung des Grundkapitals aus dem genehmigten Kapital I oder nach Ablauf der Ermächtigungsfrist entsprechend dem Umfang der Kapitalerhöhung aus genehmigten Kapital anzupassen.
§ 5 der Satzung wird um eine Ziffer 5.7 wie folgt ergänzt:
„Der Vorstand ist ermächtigt, das Grundkapital der Gesellschaft mit Zustimmung des Aufsichtsrates bis zum 30.11.2010 einmalig oder mehrmalig um bis zu insgesamt € 2,0 Mio. gegen Bareinlagen durch Ausgabe von neuen, auf den Inhaber lautenden Stückaktien zu erhöhen (genehmigtes Kapital I). Die neuen Aktien sind den Aktionären zum Bezug anzubieten. Der Vorstand ist jedoch ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrates Spitzenbeträge von dem Bezugsrecht der Aktionäre auszunehmen. Der Vorstand ist ferner ermächtigt mit Zustimmung des Aufsichtsrates die weiteren Einzelheiten der Durchführung von Kapitalerhöhungen aus dem genehmigten Kapital I festzulegen.“
b. Der Vorstand wird ermächtigt, das Grundkapital mit Zustimmung des Aufsichtsrates bis zum 30.11.2010 einmalig oder mehrmalig um bis zu insgesamt € 9,0 Mio. gegen Bar- und/oder Sacheinlagen durch Ausgabe von neuen, auf den Inhaber lautenden Stückaktien zu erhöhen (genehmigtes Kapital II). Der Vorstand wird ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrates das gesetzliche Bezugsrecht der Aktionäre in folgenden Fällen auszuschließen: ― für Spitzenbeträge,
― beim Erwerb von Lizenzrechten als Sacheinlage gegen Ausgabe von neuen Aktien im Rahmen des Unternehmensgegenstandes der Gesellschaft, wenn die Lizenzrechte im Zuge der Vermarktung von eigenen Produkten der Gesellschaft die Absatzchancen erhöhen,
― bei Kapitalerhöhungen gegen Sacheinlagen zur Gewährung von Aktien zum Zwecke von Unternehmenszusammenschlüssen sowie des Erwerbes von Unternehmen, Unternehmensteilen oder Beteiligungen an Unternehmen in geeigneten Einzelfällen.

Der Vorstand wir ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrates die weiteren Einzelheiten der Durchführung von Kapitalerhöhungen aus dem genehmigten Kapital II festzulegen. Der Aufsichtsrat wird ermächtigt, die Fassung der Satzung nach vollständiger oder teilweiser Durchführung der Erhöhung des Grundkapitals aus dem genehmigten Kapital II oder nach Ablauf der Ermächtigungsfrist entsprechend dem Umfang der Kapitalerhöhung aus dem genehmigten Kapital II anzupassen.
§ 5 der Satzung wird um eine Ziffer 5.8 wie folgt ergänzt:
„Der Vorstand ist ermächtigt, das Grundkapital mit Zustimmung des Aufsichtsrates bis zum 30.11.2010 einmalig oder mehrmalig um bis zu insgesamt € 9,0 Mio. gegen Bar- und/oder Sacheinlangen durch Ausgabe von neuen, auf den Inhaber lautenden Stückaktien zu erhöhen (genehmigtes Kapital II). Der Vorstand ist ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrates das gesetzliche Bezugsrecht der Aktionäre in folgenden Fällen auszuschließen: ― für Spitzenbeträge,
― beim Erwerb von Lizenzrechten als Sacheinlage gegen Ausgabe von neuen Aktien im Rahmen des Unternehmensgegenstandes der Gesellschaft, wenn die Lizenzrechte im Zuge der Vermarktung von eigenen Produkten der Gesellschaft die Absatzchancen erhöhen,
― bei Kapitalerhöhungen gegen Sacheinlage zur Gewährung von Aktien zum Zwecke von Unternehmenszusammenschlüssen sowie des Erwerbs von Unternehmen, Unternehmensteilen oder Beteiligungen an Unternehmen in geeigneten Einzelfällen.

Der Vorstand ist ferner ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrates die weiteren Einzelheiten der Durchführung von Kapitalerhöhungen aus dem genehmigten Kapital II festzulegen.


Bericht des Vorstands an die Hauptversammlung gemäß §§ 203 Absatz 2 Satz 2, 186 Absatz 4 Satz 2 AktG zu Punkt 7 der Tagesordnung
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, genehmigte Kapitalien I und II in einem Gesamtvolumen von € 11,0 Mio. zu schaffen. Die beantragte Ermächtigung für die genehmigten Kapitalien I und II sollen der Gesellschaft allgemein dazu dienen, sich bei Bedarf zügig und flexibel Eigenkapital zu günstigen Konditionen zu beschaffen. Im einzelnen: 1. Das genehmigte Kapital I ermächtigt den Vorstand mit Genehmigung des Aufsichtsrates das Grundkapital der Gesellschaft einmalig oder mehrmalig um bis zu € 2,0 Mio. durch die Ausgabe von neuen, auf den Inhaber lautenden Stückaktien zu erhöhen. Die neuen Aktien sind den Aktionären zum Bezug anzubieten. Der Vorstand wird jedoch ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrates Spitzenbeträge von dem Bezugsrecht der Aktionäre auszunehmen (siehe Ziffer 3.).
2. Das genehmigte Kapital II ermächtigt den Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrates das Grundkapital der Gesellschaft einmalig oder mehrmalig um bis zu insgesamt € 9,0 Mio. gegen Bar- oder Sacheinlagen durch Ausgabe von neuen, auf den Inhaber lautende Stückaktien zu erhöhen. Der Vorstand ist ermächtigt, das gesetzliche Bezugsrecht der Aktionäre auszuschließen (dazu unter 3.).
3. Der Vorstand soll im Rahmen der genehmigten Kapitalien I und II ermächtigt werden, mit Zustimmung des Aufsichtsrates Spitzenbeträge von dem Bezugsrecht der Aktionäre auszunehmen. Der Ausschluss des Bezugsrechts für Spitzenbeträge bei den genehmigten Kapitalien I und II ist erforderlich, um ein technisch durchführbares Bezugsverhältnis darstellen zu können. Die als freien Spitzen vom Bezugsrecht der Aktionäre ausgeschlossenen Aktien werden bestmöglich für die Gesellschaft verwertet.
Das Bezugsrecht kann beim genehmigten Kapital II ferner zum Erwerb von Lizenzrechten als Sacheinlage gegen Ausgabe von neuen Aktien im Rahmen des Unternehmensgegenstandes der Gesellschaft, wenn Lizenzrechte im Zuge der Vermarktung von eigenen Produkten der Gesellschaft die Absatzchancen erhöhen, ausgeschlossen werden.
Wesentlicher Unternehmensgegenstand der Gesellschaft ist die Verwertung und Vermarktung von Janosch-Rechten. Hier kann es im Einzelfall erforderlich sein, weitere Lizenzrechte im Zusammenhang mit den Werken des Herrn Janosch, soweit sie noch nicht im Eigentum der Gesellschaft stehen, zu erwerben. Die Möglichkeit des Erwerbs einer solchen Lizenz erfordert in der Regel eine rasche Entscheidung. Durch die vorgesehene Ermächtigung wird dem Vorstand die Möglichkeit gegeben, bei entsprechend sich bietender Gelegenheit zum Erwerb von Lizenzen schnell und flexibel auf vorteilhafte Angebote einzugehen.
Darüber hinaus kann das Bezugsrecht vom Vorstand zum Zwecke von Unternehmenszusammenschlüssen sowie des Erwerbs von Unternehmen oder von Beteiligungen an Unternehmen ausgeschlossen werden, wenn der Erwerb oder die Beteiligung im wohlverstandenen Interesse der Gesellschaft liegt und gegen Sacheinlage erfolgen soll. Zudem müssen der Erwerb oder die Beteiligung im Rahmen des Unternehmensgegenstands der Gesellschaft liegen. Diese Ermächtigung soll den Vorstand in die Lage versetzen, eigene Aktien der Gesellschaft zur Verfügung zu haben, um in geeigneten Einzelfällen Unternehmen oder Unternehmensbeteiligungen gegen Überlassung von Aktien der Gesellschaft erwerben zu können. Der Erwerb eines Unternehmens oder einer Unternehmensbeteiligung erfordert in der Regel eine rasche Entscheidung. Durch die vorgesehene Ermächtigung wird dem Vorstand die Möglichkeit gegeben, bei entsprechend sich bietenden Gelegenheiten zur Akquisition rasch und flexibel auf vorteilhafte Angebote reagieren zu können.


8. Beschlussfassung über die Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien gemäß § 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG
Die Verwaltung schlägt vor, wie folgt zu beschließen: a. Die Gesellschaft wird ermächtigt, bis zum 31.05.2007 eigene Aktien in einem Volumen von bis zu 10% des Grundkapitals zu anderen Zwecken als dem Handel in eigenen Aktien zu erwerben. Der Erwerb kann durch ein an alle Aktionäre gerichtetes Kaufangebot erfolgen. ― Die Ermächtigung kann ganz oder in Teilbeträgen und für ein oder mehrere Zwecke ausgeübt werden.
― Bei einem öffentlichen Kaufangebot der Gesellschaft darf der Erwerbspreis je Aktie den Betrag von € 0,20 je Aktie nicht unterschreiten und € 1,00 je Aktie nicht überschreiten.

b. Für die Verwendung eigener Aktien durch die Gesellschaft oder durch von der Gesellschaft beauftragte Dritte ganz oder in mehreren Teilbeträgen wird der Vorstand wie folgt ermächtigt: ― Die Aktien können mittels eines an alle Aktionäre gerichteten Verkaufsangebotes veräußert werden.
― Die Aktien können zu dem Zweck verwendet werden, Unternehmen, Unternehmensteile oder Beteiligungen an Unternehmen zu erwerben. In diesem Fall ist das Bezugsrecht der Aktionäre ausgeschlossen.
― Die Aktien können auch auf amtierende oder ehemalige Vorstände zur Bedienung von bestehenden einzelvertraglichen Aktienoptionen in einem Volumen von bis zu 60.000 Aktien der Gesellschaft entgeltlich oder unentgeltlich übertragen werden. Im Falle einer entgeltlichen Ausgabe von Aktien muß der Verkaufspreis je Aktie mindestens € 1,00 je Aktie betragen. In diesem Fall ist das Bezugsrecht der Aktionäre ausgeschlossen.
― Die Aktien können auch eingezogen werden, ohne daß die Einziehung oder die Durchführung der Einziehung eines weiteren Hauptversammlungsbeschlusses bedarf. Die Einziehung erfolgt gemäß § 237 Abs. 3 Nr. 3 AktG. Der Vorstand wird ermächtigt, die Angabe der Zahl der Aktien in der Satzung entsprechend dem Umfang der Kapitalherabsetzung durch die Einziehung zu ändern.



Bericht des Vorstandes gemäß § 186 Abs. 4 AktG zu Punkt 8 der Tagesordnung
Das Aktiengesetz bietet in § 71 Abs. 1 Nr. 8 die Möglichkeit, einer auf 18 Monate beschränkten Ermächtigung der Hauptversammlung, eigene Aktien bis zu insgesamt 10% des Grundkapitals zu erwerben.
Beim Erwerb über ein öffentliches Kaufangebot kann jeder Aktionär entscheiden, wie viele Aktien er der Gesellschaft zum Kauf anbietet. Übersteigt die Anzahl der zum festgesetzten Preis angebotenen Aktien die Höchstmenge der von der Gesellschaft nachgefragten Aktien, ist eine Zuteilung erforderlich. Hierbei soll es möglich sein, eine bevorrechtigte Annahme kleiner Offerten oder kleiner Teile von Offerten bis maximal 100 Aktien vorzusehen.
Die Ermächtigung sieht ferner vor, dass die Aktien nur in einer Preisspanne in Höhe von € 0,20 bis zu € 1,00 erworben werden können.
Die von der Gesellschaft erworbenen eigenen Aktien können über ein öffentliches Angebot wieder veräußert werden. Bei dieser Möglichkeit des Verkaufs wird auch bei der Veräußerung das Recht der Aktionäre auf Gleichbehandlung gewahrt.
Darüber hinaus sieht die vorgeschlagene Ermächtigung aber auch vor, eigene Aktien zu erwerben um diese als Gegenleistung für den Erwerb von Unternehmen und Beteiligungen an Unternehmen oder Teilen von Unternehmen als Akquisitionswährung verwenden zu können. Für die Gesellschaft ist es erforderlich, diese Art der Gegenleistung im Rahmen einer Akquisition oder eines Unternehmenszusammenschlusses anbieten zu können. Die vorgesehene Ermächtigung gibt dem Vorstand damit den notwendigen Handlungsspielraum um rasch und flexibel auf vorteilhafte Angebote oder sich ansonsten bietende Gelegenheiten zu reagieren und Möglichkeiten zur Unternehmenserweiterung durch den Erwerb von Unternehmen oder Unternehmensbeteiligungen oder Teilen von Unternehmen gegen Ausgabe von Aktien im Interesse der Gesellschaft und ihrer Aktionäre ausnutzen zu können.
Sodann sieht die Ermächtigung auch vor, dass maximal 60.000 eigene Aktien der Gesellschaft dafür verwendet werden dürfen, um bestehende einzelvertragliche Verpflichtungen gegenüber ehemaligen oder amtierenden Vorständen der Gesellschaft aufgrund von gewährten Aktienoptionen zu erfüllen. Die Übertragung von Aktien an solche Personen erfolgt gegen Entgelt oder unentgeltlich in Abhängigkeit von den vertraglichen Verpflichtungen. Im Falle einer entgeltlichen Ausgabe von Aktien beträgt der Verkaufspreis mindestens € 1,00.

9. Beschlussfassung über die Änderung der Satzung
Die Verwaltung schlägt vor, wie folgt zu beschließen:
9.1 § 15.3 wird wie folgt geändert:
Die Einberufung der Hauptversammlung erfolgt durch eine mindestens 30 Tage vor dem letzten Anmeldungstag zu veröffentlichende Bekanntmachung, wobei der letzte Anmeldungstag nicht mitzurechnen ist.
9.2 § 16.1 wird wie folgt geändert:
Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sowie zur Antragstellung sind nur diejenigen Aktionäre berechtigt, die sich spätestens bis zum Ablauf des 7. Tages vor dem Tag der Hauptversammlung bei der Gesellschaft angemeldet haben.
Inhaber von einzelverbrieften Inhaberaktien sind zugleich verpflichtet, sich mit der Anmeldung oder in der Hauptversammlung durch Vorlage der Aktienurkunde oder aber durch Vorlage einer Bescheinigung der Gesellschaft, einer Wertpapiersammelbank, eines deutschen Notars oder eines Kreditinstituts zu legitimieren. Aktionäre, die keine verbrieften Inhaberaktien haben, müssen sich nur dann legitimieren, wenn sie die Aktien durch gesetzliche oder rechtsgeschäftliche Rechtsnachfolge erworben haben.
9.3 § 16.2 wird wie folgt geändert:
Fällt der letzte Tag der Anmeldungsfrist auf einen Sonnabend, Sonntag oder auf einen anderen anerkannten Feiertag, endet diese Frist mit dem letzten diesem Tag vorangegangenen Werktag.
9.4 § 16.3 wird wie folgt geändert:
Die Einzelheiten über die Anmeldung, die Ausstellung von Eintrittskarten sowie die Erteilung von Vollmachten sind in der Einladung bekannt zu geben.


Weitere Hinweise für die Aktionäre:

Der Jahresabschluss und der Lagebericht für die Janosch film & medien AG sowie der Bericht des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2004 können von der Einberufung der Hauptversammlung an während der Bürozeiten montags bis freitags von 10:00 bis 17:00 Uhr in den Geschäftsräumen der Gesellschaft, Falckensteinstr. 49, D-10997 Berlin sowie im Rahmen der Hauptversammlung eingesehen werden. Eine Abschrift der Unterlagen kann von den Aktionären angefordert werden. Darüber hinaus können die Unterlagen (z.B. Berichte des Vorstandes) von der Einberufung der Hauptversammlung an in den Geschäftsräumen der Gesellschaft zu den vorgenannten Bürozeiten sowie im Rahmen der Hauptversammlung eingesehen werden.



Bedingungen für die Teilnahme an der Hauptversammlung

Für diejenigen Aktionäre, die einzelverbriefte Inhaberaktien haben, gilt folgendes:

Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts werden diejenigen Aktionäre zugelassen, die ihre Aktien bei der Gesellschaft, bei einem deutschen Notar oder bei einer Wertpapiersammelbank hinterlegt haben und bis zur Beendigung der Hauptversammlung dort belassen. Die Aktionäre werden gebeten, die Aktien bis spätestens zum Freitag, den 25. November 2005 zu hinterlegen.

Die Hinterlegung gilt auch dann als bei einer der genannten Stellen bewirkt, wenn Aktien bei einem Kreditinstitut bis zur Beendigung der Hauptversammlung gesperrt gehalten werden und dies in geeigneter Form gegenüber der Gesellschaft nachgewiesen wird.

Für diejenigen Aktionäre, die eine unverkörperte Mitgliedschaft (unverbriefte Aktien) an der Gesellschaft haben, gilt folgendes:

Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sind alle Aktionäre der Gesellschaft berechtigt. Die Aktionäre werden gebeten, sich spätestens bis zum Freitag, den 25. November 2005 schriftlich oder fernschriftlich per Fax unter der Faxnummer: +49 (0)30 / 617 99 2-79 bei der Gesellschaft anzumelden.



Bedingungen für die Stimmrechtsausübung:

Aktionäre können ihr Stimmrecht selbst oder auch durch einen Bevollmächtigten, z. B. ein Kreditinstitut oder eine Aktionärsvereinigung, ausüben lassen.

Die Janosch film & medien AG bietet ihren Aktionären weiterhin die Möglichkeit, sich durch einen von der Gesellschaft benannten Mitarbeiter als Bevollmächtigten in der Hauptversammlung vertreten zu lassen. In diesem Fall hat der Aktionär ausführliche Weisungen zu den einzelnen Gegenständen der Tagesordnung zu erteilen. Die Vollmacht ist schriftlich zu erteilen.

Sollte der Aktionär einem sonstigen Dritten Vollmacht erteilen (also keinem Kreditinstitut, keiner Aktionärsvereinigung und nicht dem von der Gesellschaft benannten Bevollmächtigten), so ist dieser ebenfalls schriftlich zu bevollmächtigen.

Die Einzelheiten der Bevollmächtigung ergeben sich aus den Unterlagen, die den Aktionären übersandt werden.

Eintrittskarten und Stimmkarten werden den zur Teilnahme berechtigten Aktionären und Bevollmächtigten erteilt.

Rechtmäßige Gegenanträge von Aktionären einschließlich des Namens des Aktionärs, der Begründung und einer etwaigen Stellungnahme der Verwaltung werden von der Gesellschaft im Internet unter der Internetadresse www.janosch.ag den Aktionären zugänglich gemacht, wenn sie mit Begründung spätestens bis zum 18. November 2005, 24:00 Uhr bei der

Janosch film & medien AG
Falckensteinstr. 49
D-10997 Berlin
Fax: +49 (0)30 / 617 99 2-79

eingegangen sind. Anderweitig adressierte Anträge werden nicht berücksichtigt.




Berlin, im Oktober 2005

Janosch film & medien AG

Der Vorstand
Horrorzahlen - und keiner merkt´s ?!?

Im Anhang an die sehr lange HV-Tagesordnung ist ein vierseitiger Lagebericht angehängt.
Witzigerweise fehlt die Umsatznennung und jeglicher konkrete Vorjahreswert.
Dafür erfährt man jedoch Horrorzahlen bei den Erträgen.

Das Wichtigste in Kürze:
- EBITDA von 1,4 auf 0,7 Mio € zurück gegangen. Hauptgrund sind 35 % Umsatzrückgang.

- Jahresfehlbetrag (nach Zinsen und Abschreibungen) -0,64 Mio €

- bei der Papa Löwe Filmproduktion GmbH, die mit 1,7 Mio € in den Büchern steht,
dürfte angesichts von -1,1 Mio € Verlust in 2004 und nur noch 0,09 Mio Eigenkapital zum
31.12.2004 eine sehr erhebliche Abschreibung in der Bilanz 2005 nicht mehr zu vermeiden sein.


Meine Prognose: Bei -0,64 Mio Jahresfehlbetrag in 2004 und ca. 1,x Mio € Abschreibungen
auf die "Papa Löwe Filmproduktion GmbH" dürfte auch in 2005 ein erneuter Verlust
in Höhe von ca. 1,x - 2,x Mio € sehr wahrscheinlich sein.
[posting]18.404.637 von Jgersauce am 23.10.05 22:29:23[/posting]Jgersauce, was hast du da geschrieben, ......

hm, wenn ich so recht überlege, .... :D;)
Wer geht hin und würde meine Stimmen mit vertreten?

Kontaktaufnahme bitte über Boardmail.
Vieles erinnert mich hier an BAUM. (Und was daraus geworden ist, ist ja bekannt :mad: )

(Für Interessierte: wollte hier eigentlich einen Bericht, den ein User bei DepotVG geschrieben hat reinstellen: Http://www.depotvg.de/aktuell/baum.htm - Link aber nicht mehr aktiv, von 2002 aber sehr interessant wegen der Parallelen. Vielleicht kann jmd. helfen? Habe den Artikel ausgedruckt vorliegen und werden mal sehen, ob den den scannen lassen kann (eigener Scanner zZ. nicht vorhanden))

Die gleichen Ausreden, dieselbe schlechte Informationspolitik, zum Teil dieselben Leute, dieselbe Arroganz gegenüber den Aktionären etc. pp.

Nur ein Beispiel: "Bei schwacher Konjunktur fiel der Umsatz um 36 Prozent. ..." (Lagebericht der Janosch film & medien AG, Berlin)
Aber weiter oben heißt es: " So gingen die Einzelhandelsumsätze in Deutschland im Berichtsjahr um real 1,7 Prozent zurück".

Und nicht um 36 Prozent! Hier redet man sich damit heraus, die allgemeine Lage, die Konjunktur, die anderen usw. sind dafür verantwortlich, dass der Umsatz um 36 Prozent einbricht! - Ein Armutszeugnis.

Ich denke, es ist höchste Zeit, etwas zu tun. - Aber was?

Um sich zusammenzuschliessen, Mehrheiten zu bilden etc. pp. ist es vielleicht schon etwas zu spät. Abgesehen von der Organisation.

Es sollten aber auf jeden Fall Gegenanträge gestellt werden. Zum Beispiel die Nichtentlastung von Vorstand und Aufsichtsrat.
Denn, wer derart schlecht wirtschaftet, und sich dann wie oben beschrieben herausredet, der ist m. E. nicht fähig, ein Unternehmen zu leiten.

Und, der letzte Abschnitt im Lagebericht bedarf dringend einer Erklärung:

"Der Vorstand der Janosch film & medien AG hat dem Aufsichtsrat nach § 312 Abs. 1 AktG einen ungeprüften Abhängigkeitsbericht vorgelegt, der sich mit der jeweiligen Abhängigkeit vom Mehrheitsaktionär befasst. Er schließt mit der Erklärung ab, dass die Gesellschaft nach den Umständen, die in dem Zeitpunkt bekannt waren, in dem Rechtsgeschäfte und Maßnahmen vorgenommen oder Maßnahmen getroffen oder unterlassen wurden, bei jedem Rechtsgeschäft eine angemessene Gegenleistung erhalten hat und dadurch, dass Maßnahmen getroffen oder unterlassen wurden, nicht benachteiligt wurde."

Hierzu müssen unbedingt kritische Fragen gestellt werden! Was soll das bedeuten, was ist da passiert? Welche Rechtsgeschäfte und Maßnahmen sind vorgenommen worden?

Ich weiss nicht, ob ich selber zur HV komme. Ist in erster Linie eine Kostenfrage. Steht auch nicht in Verhältnis zu meiner Beteiligung.
Würde mich aber schon interessieren und vielleicht versuche ich doch zu kommen. Anderenfalls werde ich meine Stimmrechte mit entsprechenden Weisungen übertragen. Und Gegenanträge kann ich auch so stellen.

Leute, lasst das nicht alles so über Euch ergehen.
Laßt Euch nicht verarschen.
So,
jetzt aber Nägel mit Köpfen !!

welche Gegenanträge sind zu stellen ?
Könnte doch jeder einige einreichen, die müßen doch
angenommen werden , oder ?
Fakten
• Gesamtvolumen: 22.507.754 Aktien
• WKN 720 270
• Branche: Media & Entertainment

Ich habe nur 0,0044429 % Anteil an diesem Laden

Könnte sich "eine/r von uns" einwählen lassen ?

Oberkritikpunkt ist Infopolitik, Strategie ?
schlechte Datenlage..unverständlich

Hexelein
Intransparenz ist neben riesiger Zielverfehlung der wichtigste Kritikpunkt.

Ausweislich der Veröffentlichunge gab es für die Jahre 2002/2003/2004 riesige "vertraglich
gesicherte Erlöse", die jeweils um gleich mehrere 100% über den Realzahlen lagen.

Warum sind diese "vertraglich gesicherten Erlöse" nicht ansatzweise erreicht worden ?

Liest man die überaus langen Ausführungen zu den Neuerscheinungen,
Neuaktivitäten und bevorstehenden Aktivitäten, könnte man bei der Janosch AG jeweils meinen:
"Jetzt geht´s aber los."

Das war vor ca. 2-3 Jahren so, als die neue Sendereihe mit "Antje" bevor
stand - und danach auch wegen Neuerscheinungen und anderen Filmen.

Die Realität hingegen sieht drastisch anders aus:
36% Umsatzrückgang auf ?..........? Euro.
Genaue Umsatzzahlen will man den Aktionären gar nicht erst mitteilen.
Eine Bilanz mit den konkreten Zahlen erhält man wohl erst auf der Hauptversammmlung - wenn überhaupt.

In dem AKtionärsschreiben wird man auf die kommende Riesenabschreibung
auf die Papa Löwe Filmproduktion(Buchwert: 1,7 Mio, -1,1 Mio Verlust in 2004
und nur noch 0,09 Mio Eigenkapital) vorbereitet.

Welche Konsequenzen hat das, neben einem erneuten Riesenverlust der Janosch AG.

Kündigt die BAnk dann die Kredite & Janosch AG geht in Insolvenz ?
Hr Janosch würde dann wohl seine Verträge kündigen. Dann hat er eigentlich nichts
verloren, da er seine Rechte zurück erhält.
<i>Kündigt die BAnk dann die Kredite & Janosch AG geht in Insolvenz ?
Hr Janosch würde dann wohl seine Verträge kündigen. Dann hat er eigentlich nichts verloren, da er seine Rechte zurück erhält. </i>

Das ist wohl genau der Punkt, weshalb die Bank einiges an Geduld aufbringen wird.

Wenn jemand von Euch hingeht und mich vertreten würde, würde ich mich zumindest gegen eine Entlastung aussprechen - auch wenn ich mit meinen 500 Aktien da kein "big player" bin.
"Die allgemeine Zurückhaltung beim Konsum in Deutschland hatte starke Auswirkungen auf die Janosch film & medien AG. Dies betraf vor allem den wichtigsten Umsatzträger, das Merchandising, wo sich die Umsätze halbierten." (Lagebericht der ..., Seite 1)

Dass die Lage sehr ernst ist, dürfte jedem klar sein.
Was genau die Ursachen sind, was im Einzelnen hinter den Kulissen läuft, ist für uns m. E. nicht wirklich nachvollziehbar.
Was aus den "vertraglich gesicherten Erlösen" ... geworden ist (siehe Beitrag von Merrill), weiss kein Mensch.

Aufklärung, Information, Kommunikation und entsprechende Konsequenzen gibt es hier (ebenso wie z. B. bei BAUM) nicht!

Konsequenzen für uns sollten auf jeden Fall die Nichtentlastung von Vorstand und Aufsichtsrat sein.
Denn, es geht um das Jahr 2004 !! Nicht um den neuen AR und Vorstand.

Weiter aus dem Lagebericht:
Gloria R. und DR. Wolfgang M. legten ihr AR-Mandat zum 31.10.04 nieder. Herr Janosch (Ersatzmitglied) und Norbert K. (vom Gericht bestellt! Warum?) rückten nach. Beide legten ihr Mandat nach weingen Monaten aus persönlichen Gründen nieder. :confused:

Zwei neue AR-mitglieder wurden durch das Gericht bestellt.

Warum gibt es keine Wahlen? Will/kann niemand?
Vielleicht sollte man mal ans Gericht schreiben und um Aufklärung bitten!?

Zum 31.01.05 wurde Bernd W. als Vorstand abberufen.
(Hintergründe würden mich sehr interessieren! Lagen da Gründe für die ganzen AR-Rücktritte?)

Seit 01.02.05 ist der Verleger Horst T. Vorstand.

Wird jetzt alles besser? Kann er das Ruder herumreissen?
Kennt ihn jemand?

Immerhin ist er Verleger und sollte etwas Ahnung vom Geschäft haben.

Aber - der Lagebericht stammt von ihm, bzw. ist vom ihm unterzeichnet. Er betrifft das Jahr 2004. Aber die Ursachenbeschreibung erinnert an den alten, mehrmals beschriebenen Stil. Oder glaubt er als Verleger auch, dass ein Umsatzrückgang um 36 Prozent allein mit "schwacher Konjunktur" zu erklären ist?

Zweifel sind also auch hier angebracht, und er steht in der Pflicht, uns ein Zukunftskonzept vorzustellen.

Fazit: Nichtentlastung der Verantwortlichen für 2004 ist für mich schon mal klar!

@hexelein
Ob von uns jmd. in den AR gwählt werden könnte?
Zumindest stehen Wahlen an. Da sollen die zuvor gerichtlich bestellten Personen bestätigt werden.
- über die kann ich zZ. nichts sagen -

Aber für andere stehen die Chancen m. E. schlecht. Glaube nicht, das ein Kandidat (oder Kandidatin) aus den Reihen der Aktionäre eine Chance hat (Mehrheitsverhältnisse).
Und wer läßt sich schon gerne aufstellen um dann abgeschmettert zu werden?
Und BAUM hat da auch mitzureden :mad: (Seite 2 oben, Tagesordnung)

Eine weitere wichtige Frage ist für mich, unter welchen Bedingungen kann Herr Janosch die Verträge kündigen? Was passiert dann? Wieviel muss er dafür bezahlen?
Oder kann er das nach Lust und Laune handhaben? Und umsonst?
Dann stellt sich die Frage, wer für diesen Vertrag verantwortlich ist!
Gegenanträge müssen bis zum 18. November (Eingang bei der Gesellschaft) entgegengenommen und bekannt gemacht werden.
Begründung nicht vergessen (nicht zu lang)
(siehe Tagesordnung Seite 7, unten)
Hallo,
wie sieht so ein Gegenantrag formell aus ?

Welche Stoßrichtungen gehen wir an ?

Bin gerne bereit , etwas einzureichen, kann
aber persönlich nicht auftauchen. Wer geht
hin wegen Stimmrechten ?

Hexelein
Hallo Freunde,

ich würde gerne ein paar Janosch verkaufen,
Angebote bitte per Boardmail.

Gruß Matthias
Einen Gegenantrag zu formulieren ist relativ einfach.

Z. B. Hiermit stelle ich einen Gegenantrag zu Tagesordnungspunkt 1, 2 oder 3 (Entlastung des ... für das Geschäftsjahr 2004)

Der ... wird nicht entlastet.

Begründung:

Trotz wiederholter positiver Ankündigungen ist der Umsatz in 20004 um 36 Prozent eingebrochen. Das ist nicht damit zu erklären, dass der Konsum um 1,7 Prozent zurückgegangen ist. Vielmehr hat hier der ... eine maßgebliche Verantwortung, der er sich nicht stellt.
Wer derart schlecht wirtschaftet kann nicht entlastet werden.

Für eine NICHTENTLASTUNG muss aber nicht unbedingt ein Gegenantrag gestellt werden. Abgestimt wird darüber sowieso, und jeder kann mit NEIN stimmen.

Aber besser ist es m. E. schon, auch um die anderen Aktionäre zu erreichen, die hier nicht lesen.

Was Wahlen anbetrifft, so müßte schon vorher ein anderer Vorschalg gemacht werden, sprich ein/e Kandidat/in vorgeschlagen werden.
Könnte evtl. auch so gehen, dass ein Antrag gestellt wird, den oder die vorgeschlagenen nicht in den AR zu wählen, sondern statt dessen eine Person aus dem Aktionärskreis, die sich auf der HV zur Wahl stellt
(ohne Gewähr)

Auf jeden Fall sollten Leute, die hingehen, kritische Fragen stellen, ihr Rederecht in Anspruch nehmen usw.

Und weitere Möglichkeiten, wie Sonderprüfung zu einzelnen wichitgen Geschäftvorgängen u. a. sollten auch geprüft werden.
Wer kann mehr dazu sagen?
Hier der Beitrag nocheinmal ohne Tippfehler.
Hatte den falschen Schalter gedrückt, wollte eigentlich zurück. :)

Einen Gegenantrag zu formulieren ist relativ einfach.

Z. B. Hiermit stelle ich einen Gegenantrag zu Tagesordnungspunkt 1, 2 oder 3 (Entlastung des ... für das Geschäftsjahr 2004)

Der ... wird nicht entlastet.

Begründung:

Trotz wiederholter positiver Ankündigungen ist der Umsatz in 2004 um 36 Prozent eingebrochen. Das ist nicht damit zu erklären, dass der Konsum um 1,7 Prozent zurückgegangen ist. Vielmehr hat hier der ... eine maßgebliche Verantwortung, der er sich nicht stellt.
Wer derart schlecht wirtschaftet kann nicht entlastet werden.

Für eine NICHTENTLASTUNG muss aber nicht unbedingt ein Gegenantrag gestellt werden. Abgestimt wird darüber sowieso, und jeder kann mit NEIN stimmen.

Aber besser ist es m. E. schon, auch um die anderen Aktionäre zu erreichen, die hier nicht lesen.

Was Wahlen anbetrifft, so müßte schon vorher ein anderer Vorschlag gemacht werden, sprich ein/e Kandidat/in vorgeschlagen werden.
Könnte evtl. auch so gehen, dass ein Antrag gestellt wird, den oder die Vorgeschlagenen nicht in den AR zu wählen, sondern statt dessen eine Person aus dem Aktionärskreis, die sich auf der HV zur Wahl stellt.
(ohne Gewähr)

Auf jeden Fall sollten Leute, die hingehen, kritische Fragen stellen, ihr Rederecht in Anspruch nehmen usw.

Und weitere Möglichkeiten, wie Sonderprüfung zu einzelnen wichtigen Geschäftvorgängen u. a. sollten auch geprüft werden.
Wer kann mehr dazu sagen?
Was hilft ein bißchen Gegenargumentieren, wenn die Stimmrechtsmehrheit
des Janosch-Vertreters bei der HV bei ca. 95% liegen wird ?!?

Das einzige, was einem Merchandising-Laden weh tun kann, ist die Schädigung des Images.
Deshalb sollte man folgendermaßen vorgehen:
1) Jemanden von GSC-Research, Nebenwerte-Journal & eine Berliner Zeitung
bewegen, an der HV mittels Stimmrechtsvertretung teilzunehmen.
D.h. Stimmkarte beantragen, diese an die Medienvertreter weitergeben, damit diese teilnehmen können.

2) Wenn von diesen Medien Zusagen bestehen Fax den Janosch-Vorstand, mit den Forderungen
- mehr Transparenz
- bessere investor Relations
- Aufarbeitung der Vergangenheit (Gründe für enorme Zielverfehlung, Hintergründe der AR-Rücktritte etc).
Nur wenn man droht, das Image des Unternehmens nachhaltig zu schädigen,
kann man hier wohl etwas erreichen.


PS. Ex-Vorstand Weber ist sicherlich wegen des erheblichen Umsatzrückgangs (-36%) rausgeschmissen worden.
Das diese -36% Rückgang bei nur -1,7 % Rückgang im Einzelhandel "konjunkturell bedingt" sein sollen,
ist ja wohl ein Witz: Ganz offensichtlich laufen Janosch-Produkte nicht mehr so stark .
[posting]18.603.157 von Merrill am 05.11.05 16:32:08[/posting]Das diese -36% Rückgang bei nur -1,7 % Rückgang im Einzelhandel " konjunkturell bedingt" sein sollen,
ist ja wohl ein Witz: Ganz offensichtlich laufen Janosch-Produkte nicht mehr so stark .


sind kinder die zielgruppe oder sich an ihre kindheit erinnernde erwachsene?
ich denke di ekiddies von heute können mit janosch nicht viel anfangen.
Kiddies und Janosch-Produkte

Das sehe ich nicht unbedingt so. Vielen Kindern gefällt Janosch. Und ich habe des öfteren Produkte gesehen.

Z. B. eine Zeitlang auf den Deckeln von Joghurtbechern (bringt Lizenzeinnahmen), oder zuletzt Kalender bei Aldi. Waren fast ausverkauft. Gut der Preis war nicht besonders hoch und man weiss nicht, was davon übrigbleibt. :(

Und man darf nicht vergessen: Die Ankündigungen waren andere (positiv). Und einem evtl. Rückgang in der Beliebtheit muss man versuchen gegenzusteuern.
Und sich von Verlustbringern trennen.

Der Jahresfehlbetrag (640 TEUR) schließlich ist auf hohe Zinsaufwendungen und Abschreibungen zurück zuführen.
Hier muss man auch ansetzen.

Und das alles entschuldigt nicht die schlechte Informationspolitik, die Ausreden, die internen Querelen und vermutlich den Abschluss von Verträgen, die man besser machen könnte.
@mai2000

"Der Jahresfehlbetrag (640 TEUR) schließlich ist auf hohe Zinsaufwendungen
und Abschreibungen zurück zuführen. Hier muss man auch ansetzen."

ANmerkung:
Meiner Erinnerung haben die Zinsen alleine rd. 2/3 Anteil am Jahresfehlbetrag.
Wie will man denn da "ansetzen" ?!?!


Meiner Erinnerung nach hat man bereits zwei Mal eine Streckung der Tilgungen vereinbart.
Das jetzt die Bank auch noch die Zinsen senkt, schließe ich aus.

Das Grundproblem ist ein anderes:
Das Verfehlen der in 2000 und 2001 genannten "vertraglich gesicherten Erlöse" um LICHTJAHRE !


In 2003 erzielte das Unternehmen lächerliche 1,9 Mio € Umsatz - was
man jedoch kaum findet, da die Zahl lächerlich niedrig ist.
Jetzt wurde -36% Umsatzrückgang kommuniziert, was also einen Umsatz von nur noch ca. 1,2 Mio € ergibt.

Wie will die Janosch AG bei
- 1,2 Mio € Umsatz
(meiner Erinnerung nach wurde 2001 21,7 Mio Umsatz für 2003 kommuniziert, erreicht wurde 1,9 Mio € !!!)
- 0,64 Mio € Verlust in 2004
- rd. 6 Mio €Schulden (!)
und
- ca. 1,7 MIo € drohender Wertberichtigung bei "Papa Löwe Filmproduktion GmbH" plus Zinszahlungen
überhaupt überleben ?

Ich habe keine Antwort.
@Merrill

ich hab auch keine Antwort :(

Nein, im Ernst, ich meinte nur, es wurde viel Positives angekündigt (wie du schreibst sogar 21,7 Mio. Umsatz für 2003), und statt dessen brach der eh nur geringe Umsatz nochmal um 36 Prozent ein.
So, und da das bißchen operatives Plus (0,7 Mio.) sich in einen Jahresfehlbetrag verkehrt, liegt das (und nur das meine ich) an den Zinsaufwendungen (immerhin 417 TEUR bei nur 700 TEUR EBITDA) und den Abschreibungen (planmäßig 551 TEUR und 265 TEUR außerplanmäßig).

Entscheidend sind natürlich die völlig verfehlten Umsatzziele.

Dennoch müssen auch Möglichkeiten wie günstigere Kredite (Umschuldung), Verkauf von Beteiligungen bevor die außerplanmäßig abgeschrieben werden müssen, bessere Verträge, Einsparungen etc. pp. genutzt werden.

Damit nicht noch mehr Verluste angehäuft werden!
oh, sorry,

ich meine nicht dich mai2000 oder dich Merrill,

nein, nein, ich glaube fast wir sollten mal über die reden,

die uns dieses und andere tolle ökologischen und nachhaltigen investments

angepriesen haben!!!


denke, da haben sich einige herren ein goldene nase verdient

und wir stehen im regen :mad::mad:


bin denen nicht wegen des vorstellens der ag böse, nein nein,

ich nehme ihnen nur übel das sie uns nicht auch mit negativen news

gefüttert haben, so das wir zu einem noch relativ guten zeitpunkt

hätten aussteigen können.


also ich habe mir von einem dieser herrn letztens sagen lassen
"er habe auch alles bei u.... und .... alles verloren"


soll ich das jetzt, nachdem u.u. janosch auch noch abkackt, glauben????

he, ..... so nah am geschehen,

setzen ar oder vorstände ein, und dann sind die auf einmal blöd, böse

oder unfähig ?????

weil die ihre ehemaligen mentoren angeblich nicht mehr kennen und informieren ???????
:laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:


ne, ne ..... liebe leute, es fällt mir immer schwerer denen das zu glauben !
:mad:
Hast vollkommen recht Heinzseins!

Ein Bekannter von mir hat seinerzeit vor der Kapitalherabsetzung von BAUM mit Dr. Kypke (Vorstand) telefoniert.
Der sagte sowas wie: "... damit die Aktien dann wieder über einen Euro kommen... blabla..." Und zu Janosch: "er sei aber überzeugt, dass die Aktien der Janosch film + medien ag den Aktionären noch viel Freude machen werden".
Tatsache ! :D :D :mad:

Gerade auch deshalb dürfen die Verantwortlichen nicht entlastet werden. Evtl. sollten Schadensersatzansprüche gegen Vorstände und AR geprüft werden.
Die, inkl. die Vertriebe verarschen uns doch.
[posting]18.630.565 von mai2000 am 07.11.05 09:43:09[/posting]ich habe gehört, das janosch selbst eine aktienmehrheit haben soll,

so das ohne ihn überhaupt nix geht.


bin aber leider bei der bafin nicht fündig geworden.

weist Du was darüber???
Hüstel ....

"Vertriebe" hat es bei der Janosch AG eigentlich nicht gegeben,
denn die Aktie wurde wohl zu 99% an BAUM (mittlerweile insolvent ....) -Aktionäre "vertrieben".

Die Hermerlin AG war so etwas wie "Vertrieb" für die Janosch-Aktien.
Die Hermerlin AG dürfte jedoch ebenfalls sehr knapp vor einef Insolvenz stehen.
Insofern: Nirgendwo etwas zu holen.

Herr Janosch oder möglicherweise eine ihm hörige Stiftung hat die Aktienmehrheit bei der Janosch AG.


Der "Gang an die Öffentlichkeit" und "Skandal in die
Medien bringen" ist
meiner Einschätzung das einzige Druckmittel, was man hier hat.
und dann war da noch das hier,

vielleicht für janosch aktionäre nutzbringend



04.11.2005
Wichtige Information an alle Nutzer des elektronischen Bundesanzeigers

Aktionärsforum und Klageregister ab 01. November 2005 im elektronischen Bundesanzeiger

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
zum 01. November 2005 treten das Gesetz zur Unternehmensintegrität und Modernisierung des Anfechtungs rechts (UMAG) und das Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetz (KapMuG) in Kraft. Ziel dieser neuen Gesetze ist u. a. eine Stärkung der Unternehmensintegrität und des Anlegerschutzes.

Im elektronischen Bundesanzeiger https://www.ebundesanzeiger.de finden Sie ab sofort im „Gerichtlichen Teil“ das Klageregister und im Teil „Gesellschaftsbekanntmachungen“ das Aktionärsforum.

Das ab dem 1. November 2005 gültige Kapitalanleger- Musterverfahrensgesetz (KapMuG) führt Musterverfahren für (potentiell) geschädigte Kapitalanleger wegen falscher, irreführender oder unterlassener öffentlicher Kapitalmarktinformationen – etwa in Jahresabschlüssen oder Börsenprospekten – ein. Tatsachen- und Rechts fragen, die sich in mindestens zehn individuellen, bei einem Landgericht anhängigen Schadens ersatzprozessen gleichlautend stellen, können in einem Musterverfahren gebündelt und einheitlich durch das Oberlandesgericht per Musterentscheid mit Bindungswirkung für alle Kläger und Beklagten entschieden werden. Das mit diesem Gesetz neu eingeführte elektronische Klageregister ermöglicht dem Kapitalanleger dabei, sich im Internet darüber zu informieren, ob bereits seinem eigenen Anliegen entsprechende, gleichgerichtete Verfahren anhängig sind, in denen die Durchführung eines Musterverfahrens beantragt oder ein Musterverfahren bereits eingeleitet worden ist und in welchem Stadium sich dieses Verfahren befindet. Einzelheiten zur Registrierung und Veröffentlichung im Klageregister finden Sie unter „Hilfe / Informationen“.

Über das Aktionärsforum können klagewillige Kleinaktionäre und Aktionärsvereinigungen Mitstreiter für ihre Rechte bei der Stimmrechtsausübung suchen und um gesetzlich vorgeschriebene Schwellenwerte (Quoren) zu erreichen. Die betroffene Gesellschaft kann auf solche Aufforderung mit einem entsprechenden Hinweis im Aktionärsforum reagieren. Um eine Eintragung im Aktionärsforum vornehmen zu können, müssen Sie sich als Aktionär, Aktionärs vereinigung oder als börsennotiertes Unternehmen einmalig registrieren. Die elektronische Datenübermittlung erfolgt über spezielle Eingabeformulare. Einzelheiten zur Registrierung und Veröffentlichung finden Sie direkt im Aktionärsforum unter dem Link „Über das Forum“.

Für die neuen Bereiche im elektronischen Bundesanzeiger gelten gesonderte AGB. Diese sind unter „Impressum“ auf unserer Startseite eingestellt.

Mit freundlichen Grüßen


Bundesanzeiger Verlagsges. mbH


und hier der passende link fürs kostenlose anmelden:

https://mein.ebundesanzeiger.de/ebanzupload/wexsservlet

;)
@Hallimasch

Du entfachst hier einen "Sturm im Wasserglas" mit deinem Aufruf
"Wir alle müssen dringend bis an den Kragen voller Wut und bewaffnet zur HV am 2.12.05 erscheinen".

Es bringt objektiv für das Unternehmen und die Aktionäre Null, wenn
die Aufsichtsräte oder Vorstand nicht entlastet werden.
Auch eine turbolente HV bringt erst einmal wenig.

Das einzige, was Vorstand & Großaktionär fürchten dürften, wäre Medienwirbel.
Also: Nebenwerte-Journal, GSC-Research und andere Medien einladen - und dann Stunk machen,
jedoch mit konkreten Forderungen nach Transparenz, z.B. mit konkreten Fragen
- wann flossen in den letzten Jahren an wen wofür welche größere Summen ?
- was sind die konkreten Hintergründe, das die angeblich "vertraglich
gesicherten Erträge" nur einen Bruchteil der erreichten Umsätze ausmachten ?
- wo sind die Millionen, die nach Ablieferung und Ausstrahlung der "Antje"-Sendungen fliesen sollten ?!?
- was sind die konkreten Gründe, warum der Umsatz so stark zurück geht ?
- welche konkreten Maßnahmen wurden ergriffen, um den Umsatz wieder deutlich zu steigern ?
- was passiert, wenn Janosch seine Rechte kündigt ?
- warum erhalten Aktionäre keine Gewinn-& Verlustrechnung ?


PS: Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, stand im Anhang des Aktionärsbrief
die Summe 155 T€ bei Abfindungen. Das dürfte dann die Summe sein, die Ex-Vorstand Weber erhalten hat.
Hallo Merill,

hast du Anträge bzw.Gegenanträge geschrieben
und an Janosch gefaxt ?
Laß dir alles bestätigen !!
Hexelein
@ Merrill

gut, dass du aufpasst und die Dinge klarstellst. :lick:

Bzgl. Janosch ag gab es mit Ausnahme von Hermerlin (der glaube ich eine Kapitalerhöhnung vertrieben hat) keine Vertriebe.

Meine Bemerkung "... und die Vertriebe ..." bezog sich aber mindestens auch auf BAUM, die ja hier auch immer wieder gennat werden und auf die Bemerkung von

Heinzseins: "die uns dieses und andere tolle ökologischen und nachhaltigen investments angepriesen haben!!!"

Es ging mir mehr um die Art und Weise, wie diese Vertriebe Ökoaktien an den Mann (die Frau) gebracht haben.
Und um das Verhalten der Verantwortlichen in diesen Unternehmen, die ja oft in mehreren gleichzeitg ihre Finger im Spiel hatten. :mad:

@ alle
Das mit der Öffentlichkeit (Nebenwertejournal, GSC Research etc. pp) finde ich gut.

Da kommt bestimmt noch was!
Auszug aus dem Lagebericht der Janosch film & medien AG, Hamburg für das Geschäftsjahr 2003 ( !! )

Ausblick (Seite 4 von 4 oben)

Wir gehen davon aus, dass unsere Vertriebsanstrengungen und die unserer Partner trotz weiter lahmender Konjunktur 2004 zu steigenden Umsätzen führen werden. Die Grundlagen dafür sind gelegt:

- "Janosch" ist mit zwei Zeichentrickserien in einer der erfolgreichsten deutschen Kindersendungen präsent, dem Tigerentenclub". Die DVDs zu beiden Serien werden von Warner vertrieben.
- Ein neues Buch und Wiederauflagen geben dem Buchmarkt Impulse.
- Mit edel media werden wir eine Reihe von CDs und Musikkassetten auf den Markt bringen.
- Im CD-ROM-Markt wird die Edutainment-Reihe fortgesetzt.

Damit hat die AG sich nach strukturellen Veränderungen, langwierigen Vertragsverhandlungen, Personalabbau und Wechsel im Aufsichtsrat wieder auf den Markt ausgerichtet, auf neue Produkte und neue Aktivitäten.

Wichtigstes Projekt unserer Gruppe 2004/2005 ist der Panama-Kinofilm. Er soll im Winter 2005 in die Kinos kommen. Das Drehbuch liegt bereits vor - es wurde mit öffentlichen Mitteln gefördert. Auch die Zusagen verschiedener Filmförder-Institutionen für den Kinofilm liegen vor. Der Kinofilm soll zusammen mit der internationalen Vermarktung der Zeichentrickserien die Basis für eine stärkere internationale Präsenz der Janosch-Figuren schaffen.

Die AG wird ihr Augenmerk 2004 auch verstärkt auf die Bereiche Theater / Live Entertainment und Industriekooperationen / Imagetransfer legen, um die Einnahmen aus diesen Segementen zu stärken. Erste Aktivitäten laufen bereits.
Die gesunkenen Abschreibungen werden das Jahresergebnis der kommenden Jahre entlasten auch die Zinslasten sinken. Allerdings sind weitere Kostensenkungen kaum möglich. Deutliche Verbesserungen des Jahresergebnisses können daher nur aus Umsatzsteigerungen kommen.

Vor diesem Hintergrund sehen wir die im Jahresabschluss zum 31. Dezember 2003 (nach planmäßigen Abschreibungen in Höhe von 3,5 Mio. Euro) bilanzierten Rechte in Höhe von rund 21 Mio. Euro und die mit rund 1,7 Mio. Euro bilanzierte Beteilgung an der Papa Löwe Filmproduktion GmbH als werthaltig an."

Berlin, im Juni 2004
Bernd Weber
-----------------------------

Und der arme Herr Weber soll einem leid tun, weil der doch auch viel Geld verloren hat. Ich heul gleich. :cry:
Für mich sieht das eher nach Schadenersatzforderungen und vielleicht noch mehr aus.
So was darf doch keiner ernsthaft von sich geben, und sich dann mit dem Einbruch der Konjunktur um 1,7 Prozent rausreden.
Wie viele Falschaussagen sind darin?

Ich persönlich glaube (ist nur meine subjektive Meinung), Weber hat hier ganz schön seine Finger im Spiel. Er "wird gegangen" (Ihm glaubt ja sowieso keiner mehr), entzieht sich der Verantwortung, und braucht daher nichts mehr zu unterschreiben. Und an anderer Stelle taucht er wieder auf, und die Spielchen beginnen von neuem.
Rechtmäßige Gegenanträge von Aktionären ... werden von der Gesellschaft im Internet unter der Internetadresse www.janosch.ag den Aktionären zugänglich gemacht, wenn ... (Einladung HV, Seite 7)

Reicht es eigentlich aus, die Gegenanträge auf diese Weise bekannt zu machen?

Oder müssen nicht alle Aktionäre benachrichtigt werden?

Wer kennt sich darin aus?
[posting]18.698.286 von mai2000 am 09.11.05 10:43:50[/posting]reicht aus. dies ist seit ein paar jahren die übliche praxis.
Bezeichnend für die Janosch AG ist auch:

Die HV gibt´s immer kurz vor Jahresende - aktuellere Zahlen über das schon
fast abgelaufene Geschäftsjahr erfährt man jedoch trotz Miniumsatz (rd. 1,2 Mio) nie.

In den Aktionärsunterlagen fehlt - wie wohl immer - neben der G&V auch der Rest der Bilanz.

Neben den 1,7 Mio € Buchwert für die fast insolvente (oder ist sie bereits insolvent ?) "Papa
Löwe Filmproduktion GmbH" wurden auch die anderen Janosch-REchte bislang mit
der Phantasiesumme von rd. 20 MIo € bilanziert.

Da ich nicht zur HV kommen kann, wäre ich dankbar, wenn man mir den
Wirtschaftsprüfer benennen würde, der bei 1,2 Mio Rechteumsatz (2002: 2,4 Mio / 2003: 1,9)
und 36% Umsatzrückgang diese Rechte mit 20 Mio € Bewertung in der Bilanz durchgehen lässt.

So ein Wirtschaftsprüfer ist für vieles brauchbar ...........
Trübe Motzer hier.

Ich suche immer noch jemanden, der meine 500 Stimmchen auf der HV vertritt. Bislang meldete sich niemand von Euch.
@ RRichter

steht noch nicht fest, ob ich hingehen kann.
Ist bei mir auch ´ne Kostenfrage.

Du kannst aber auch einem offiziellen Vertreter Vollmacht erteilen, mit entsprechenden Weisungen. Der/die ist dann auf jeden Fall daran gebunden, auch wenn er/sie selbst eine andere Meinung hat.

Oder schreib doch mal an eine Aktionärsvertretung oder Presse (Nebenwertejournal, GSC-Research ...) und frag, ob die hingehen wollen.
Du bestellst dann deine Eintrittskarte für die und überträgst denen deine Stimmrechte.
@mai2000: Danke für den Hinweis.

Ich hätte lieber die Stimmen jemanden aus diesem Kreis übertragen, nach einem persönlichen Gespräch evtl. sogar ohne Weisung.

Naja, ich habe heute das Formular ausgefüllt für den von der Firma genannten Vertreter. Dabei habe ich aber sehr ausdrückliche Weisungen gemacht.
schnell schnell janosch kaufen und dann direkt wieder an valora verkaufen

:laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:

ISIN Bezeichnung GKurs / St. BKurs / St.
DE0007202707 Janosch AG 0,54 / 20 0,49 / 1200
ach, quelle:

http://www.valora.de/index.php



ISIN Bezeichnung GKurs / St. BKurs / St.
DE0007202707 Janosch AG 0,54 / 20 0,49 / 1200
(Kurse vom: 14.11.05 15:59)


:laugh::laugh::D:D:D:D
Der Grund für dieses Kuriosum dürfte in der anstehenden HV begründet sein:

1) Jemand von GSC, Nebenwerte-Journal etc will zur HV und kauft deshalb einige Janosch-Aktien.

2) Er kauft gleich 20 Aktien, da er damit auch bei künftigen (wohl unvermeidlichen)
Aktiensplits bis 20:1 gewappnet ist.
"Gewappnet" bedeutet, das er auch dann noch eine Aktie für künftige HV-Besuche hat.

Wenn es zukünftig noch HVs der Janosch AG gibt ......
Was macht man bei einem Reverse-Splitt von 1:20, wenn ein Aktionär nur 10 Aktien hat. Eine halbe gibt es nicht, verfällt dann sein Anteil, oder bekommt der "halbe" Aktionär eine ganze eingebucht ???
"Wenn meine Oma ein Bus wäre, könnte sie hupen..... " (D. Eilts)

Es gibt keinen Aktionär, der nur 10 Janosch -Aktien hat.
Von daher ist die Frage überflüssig.

"Halbe Aktien" verfallen, d.h. wenn z.B.jemand vor Split 2010 Aktien hat,
bekommt er 100 eingebucht, nach einem 20:1 Split.
Aber das ist Zukunftsdenken, denn ein Split steht noch nicht auf der Tagesordnung.
Auf der Janosch Homepage sind ein paar Gegenanträge veröffentlicht.

http://www.janosch.ag/pdf/pr/pr_mit/HVwebsiteinkl.gegenatr.p…

Zuvor stehen aber die Einladung, Tagesordnung etc. pp.

==> weiter nach unten scrollen.

Und jetzt? :confused:
Hallo,
ganz unten :
http://www.janosch.ag/pdf/pr/pr_mit/HVwebsiteinkl.gegenatr.p…

hat Janosch einen Aufruf verfasst !!

Lieber Janosch,
laß doch den "ALT-AKTIONÄREN", wenn schon
alle miteinander soviel verloren haben
ein schönes Bild mit Autogramm -Trostpflaster
zukommen !!!!!!!!!!!
Hexelein
Der Beitrag Merrills (150) ist plausibel - Janosch ist nicht der einzige Wert, wo 1 bis 1 Hand voll Stücke gesucht werden (hierbei denke ich selbstverständlich nicht an die hochpreisigen Aktien, wo dies auch andere Ursachen haben könnte).

Eine Sache hat der Kaufinteressent jedoch nicht beachtet. Es mag durchaus sein, daß er bereit ist, 20 Aktien à 54 Cent zzgl. Spesen zu erwerben. Er hat jedoch vergessen, daß für den vermeintlichen Verkäufer nach "Spesen" überhaupt noch ein verkaufsmotivierender Resterlös übrigbleibt:)

Gruß

Silberpfeil
Es geht dem Käufer nicht um einen "Resterlös", sondern um Eintrittskarten für die Janosch-Hauptversammlung.

Und er kauft 20 Aktien, damit er auch bei einem wahrscheinilchen 20:1
Aktiensplit noch eine Aktie als Eintrittskarte hat.
Hallo Merrill,

wir sind uns doch einig - ich wollte lediglich schildern, daß er die begehrten 20 Stücke niemals bekommen wird:

Stelle Dir vor, Du seist der potentielle Verkaufsinteressent und erhälst für Deine 20 verkauften Aktien brutto je 0,54 Euro - macht 10,80 Euro. Davon gehen grundsätzlich 10,00 Euro für Valora noch zusätzlich ab und es verbleiben für Dich netto 0,80 Euro. Würdest Du Dir hierfür die Mühe machen und eine Verkaufsorder aufgeben?

Dies meinte ich:)

Gruß

Silberpfeil
[posting]19.000.584 von Silberpfeil1 am 26.11.05 19:46:37[/posting]:laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:

köstlich ;)
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