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SB II-C 743 Wochenendsräd ***Wer schläft, sündigt nicht !*** - 500 Beiträge pro Seite



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IRAK

Saddam präsentiert sein 13.000-seitiges Dementi

Der Irak übergibt am Abend den offiziellen Report über sein Waffenprogramm - ein Einschnitt im Nervenkrieg zwischen Bagdad und Washington. Saddam Husseins Getreue wollen es den Inspekteuren offenbar so schwer wie möglich machen, den Dokumenten-Berg auszuwerten - und Bushs Sprecher erklärt ihn schon jetzt für wertlos.



Badgad/New York - Die potenziellen Kriegsparteien, so scheint es, haben ihre Urteile längst gefällt, allein die Uno und ihre Inspekteure warten ab: Ari Fleischer, Sprecher des US-Präsidenten, nannte den wahrscheinlich 13.000 Seiten langen Report in einer Pressekonferenz ein "Telefonbuch". Egal was darin stehe - es sei immer noch wahrscheinlich, dass es im Irak "Geheimnummern" gebe.
Auch die irakische Schlussfolgerung ist bereits seit Freitag bekannt: Generalleutnant Hossam Mohammed Amin, höchster Verbindungsoffizier zu den Uno-Inspektoren, erklärte nämlich: "Wir haben absolut keine Massenvernichtungswaffen."

Das irakische Regime will den Report über den Zustand ihres Programms für Massenvernichtungswaffen am frühen Abend übergeben. Am Sonntag sollte der Bericht von einem Uno-Flugzeug zum Uno-Hauptsitz in New York und der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) nach Wien gebracht werden.

Allein die Übersetzung aus dem Arabischen kann Wochen dauern, die Überprüfung der Angaben in Irak durch die Uno-Kontrolleure mehrere Monate. Die USA forderten die Kontrolleure am Freitag auf, irakische Wissenschaftler ins Ausland zu bringen, damit sie gegen Saddam Hussein aussagten.

Vor den Experten der Vereinten Nationen liegen Wochen der Analyse, vor den Inspektoren in Irak eine monatelange Überprüfungsarbeit, verlautete aus Uno-Kreisen in Bagdad. Der Chef der Uno-Kontrolleure, Hans Blix, mahnte einen streng vertraulichen Umgang mit den irakischen Daten an. Die Informationen sollten nicht an die Öffentlichkeit dringen.

In seiner Resolution vom 8. November hatte der Uno-Sicherheitsrat Irak ein Frist bis Sonntag gesetzt, sein gesamtes Potenzial für die Herstellung atomarer, biologischer und chemischer Waffen aufzulisten. Sollte das Dokument unvollständig sein, werden Bagdad ernste Konsequenzen angedroht, unter die auch die Anwendung militärischer Gewalt fallen könnte. Die USA haben sich ausdrücklich vorbehalten, gegebenenfalls auch auf eigene Faust die Abrüstung Iraks militärisch durchzusetzen.

Die irakischen Behörden hatten sich über den Umfang der geforderten Erklärung beschwert. Selbst die petrochemische Produktion von Plastikschuhen müsse aufgelistet werden, erklärten sie. Die Inspektoren warten dagegen auf überzeugende Antworten zum Verbleib bestimmter Waffen, etwa 550 mit Senfgas gefüllten Artilleriegranaten.

Die Uno-Waffeninspektoren haben derweil am Samstagmorgen ihre Durchsuchungen in Irak wieder aufgenommen. Zwei Gruppen verließen am ihren Stützpunkt im Hotel Canal in Bagdad, um südlich der Hauptstadt militärische und atomare Forschungseinrichtungen zu durchkämmen. Die Uno-Inspektoren wurden von irakischen Verbindungsoffizieren begleitet. Journalisten schlossen sich dem Konvoi an.

Den Inspektoren wurde ungehindert Zugang zu den Anlagen in den Ortschaften El Iskandarijah und El Tuweitha gewährt. Journalisten wurden wiederum nicht in die Anlagen gelassen.


:eek:
schau mal aufs Sofa.....
...da hat doch eine Miriam am frühen Morgen schon Glühwein getrunken, hic....ks
soso, hat sich die Gute heute morgen schon so sehr zugedichtet,
dass sie nicht mal mehr den WE-Sräd eröffnen konnte ....

immer diese Alkis :rolleyes:
Buli heute

FC Schalke 04 - Werder Bremen -:- (0:0)
Arminia Bielefeld - Hansa Rostock -:- (0:0)
Hertha BSC - VfL Wolfsburg -:- (0:0)
1. FC Nürnberg - Energie Cottbus -:- (0:0)
1860 München - Bayer Leverkusen -:- (0:0)
VfB Stuttgart - Bayern München -:- (0:0)
Bor. Dortmund - 1. FC Kaiserslautern -:- (0:0)
STATT STICHWAHL

US-Bürgermeister per Kartenspiel gekürt

Nicht eine Stimmenmehrheit, sondern reines Glück hat im kalifornischen Städtchen Waterford darüber entschieden, wer Bürgermeister wird. Mit seiner Herz-Zehn konnte der unterlegene Kandidat gegen den Sieger nichts aurichten.

Waterford - Die Kandidaten Pat Farmer und Charles Turner hatten bei der Wahl im November jeder 546 Stimmen bekommen. Da es keine besondere Regelung für den Fall eines Patts gab, wurde der Sieger am Donnerstag entsprechend dem kalifornischen Recht durch das Los bestimmt. Der Gemeinderat hatte beschlossen, dass derjenige gewinnt, der die höchste Karte zieht.
Turner zog eine Karo-Dame - und stach Farmer damit aus. Turner ist nun für seine dritte Amtszeit bestätigt. Farmer nahm es gelassen: Noch mehr Spaß und Unterhaltung hätte es gebracht, um zwölf Uhr Mittags auf die Hauptstraße zu schreiten und den neuen Bürgermeister im Duell mit Farbbeuteln zu ermitteln, meinte er. "Wer die meisten Treffer landet, gewinnt".

Der Gemeinderat befand aber, Karten ziehen sei eine angemessenere Lösung. Es war übrigens das zweite Mal seit 1969, dass der Bürgermeister in Waterford per Los ermittelt wurde - damals wurde eine Münze geworfen.
töröööööööööööööööö :)

hai hic :)

wird schon noch mit den stuttgartern, warts ab,
ganz deutschland steht hinter euch ;)
ups, was hab ich da grad nur gepostet :confused:
der schuß ging ja gleich nach hinten los :confused:
so mies war ich gegen die bayern auch drauf,

vielleicht ists ja nur ein fake,

geb die hoffnung nicht auf hic ;)
und vor ein paar wochen wollten se noch den hitzfeld entsorgen, wie haben die nur die kurve bekommen :confused:
TOP STOCKS

1. SOFTBANK INV. INTL HD-,10 83
2. ANZA CAPITAL DL-,001 65
3. LYCOS EUROPE NV B EO-,01 38
4. WORLDCOM INC. DL-,01 30
5. INFINEON TECH.AG NA O.N. 30
6. L.A.M. PHARMACEU.DL-,0001 29
7. FEEDBACK O.N. 26
8. INFOSPACE INC. DL-,0001 25
9. DAX (PERFORMANCEINDEX) 25
10. MACROPORE BIO.REGS DL-001 23

:D
:confused: :confused:

was war denn das heute mal wieder...mein Thread steht
im Sofa:eek: ...wer war das????
den ersten Glühwein dieses Jahres habe ich heute nachmittag getrunken....
und von 18 Uhr bis jetzt mußte ich mich auf dem Sofa erholen:rolleyes: :rolleyes:

..bin das einfach nicht gewöhnt....tagsüber
:D :D
und unser realsucker macht nen Freudenhausthread auf
...vergißt aber die Nummer:D :D :D
Weihnachtsmarkt war richtig anstrengend, werde mich
wieder auf meine Couch zurückziehen:kiss:
noch eine kleine Weihnachtsgeschichte
:)
Der Christbaumständer

Beim Aufräumen des Dachbodens - ein paar Wochen vor Weihnachten -entdeckte ein Familienvater in einer Ecke einen ganz verstaubten, uralten Weihnachtsbaumständer. Es war ein besonderer Ständer mit einem Drehmechanismus und einer eingebauten Spielwalze. Beim vorsichtigen Drehen konnte man das Lied „O du fröhliche“ erkennen. Das musste der Christbaumständer sein, von dem Großmutter immer erzählte, wenn die Weihnachtszeit herankam. Das Ding sah zwar fürchterlich aus, doch da kam ihm ein wunderbarer Gedanke. Wie würde sich Großmutter freuen, wenn sie am Heiligabend vor dem Baum säße und dieser sich auf einmal wie in uralter Zeit zu drehen begänne und dazu „O du fröhliche“ spielte. Nicht nur Großmutter, die ganze Familie würde staunen.

Es gelang ihm, mit dem antiken Stück ungesehen in seinen Bastelraum zu verschwinden. Gut gereinigt, eine neue Feder, dann müsste der Mechanismus wieder funktionieren, überlegte er. Abends zog er sich jetzt geheimnisvoll in seinen Hobbyraum zurück, verriegelte die Tür und werkelte.
Auf neugierige Fragen antwortete er immer nur „Weihnachtsüberraschung“. Kurz vor Weihnachten hatte er es geschafft. Wie neu sah der Ständer aus, nachdem er auch noch einen Anstrich erhalten hatte.

Jetzt aber gleich los und einen prächtigen Christbaum besorgen, dachte er. Mindestens zwei Meter sollte der messen. Mit einem wirklich schön gewachsenen Exemplar verschwand Vater dann in seinem Hobbyraum, wo er auch gleich einen Probelauf startete. Es funktionierte alles bestens. Würde Großmutter Augen machen!

Endlich war Heiligabend. „Den Baum schmücke ich alleine“, tönte Vater. So aufgeregt war er lange nicht mehr. Echte Kerzen hatte er besorgt, alles sollte stimmen. „Die werden Augen machen“, sagte er bei jeder Kugel, die er in den Baum hing. Vater hatte wirklich an alles gedacht. Der Stern von Bethlehem saß oben auf der Spitze, bunte Kugeln, Naschwerk und Wunderkerzen waren untergebracht, Engelhaar und Lametta dekorativ aufgehängt. Die Feier konnte beginnen.

Vater schleppte für Großmutter den großen Ohrensessel herbei. Feierlich wurde sie geholt und zu ihrem Ehrenplatz geleitet. Die Stühle hatte er in einem Halbkreis um den Tannenbaum gruppiert. Die Eltern setzten sich rechts und links von Großmutter, die Kinder nahmen außen Platz. Jetzt kam Vaters großer Auftritt. Bedächtig zündete er Kerze für Kerze an, dann noch die Wunderkerzen. „Und jetzt kommt die große Überraschung“, verkündete er, löste die Sperre am Ständer und nahm ganz schnell seinen Platz ein.

Langsam drehte sich der Weihnachtsbaum, hell spielte die Musikwalze „O du fröhliche“. War das eine Freude! Die Kinder klatschten vergnügt in die Hände. Oma hatte Tränen der Rührung in den Augen. Immer wieder sagte sie: „Wenn Großvater das noch erleben könnte, dass ich das noch erleben darf.“ Mutter war stumm vor Staunen.

Eine ganze Weile schaute die Familie beglückt und stumm auf den sich im Festgewand drehenden Weihnachtsbaum, als ein schnarrendes Geräusch sie jäh aus ihrer Versunkenheit riss. Ein Zittern durchlief den Baum, die bunten Kugeln klirrten wie Glöckchen. Der Baum fing an, sich wie verrückt zu drehen. Die Musikwalze hämmerte los. Es hörte sich an, als wollte „O du fröhliche“ sich selbst überholen.
Mutter rief mit überschnappender Stimme: „So tu doch etwas!“ Vater saß wie versteinert, was den Baum nicht davon abhielt, seine Geschwindigkeit zu steigern. Er drehte sich so rasant, dass die Flammen hinter ihren Kerzen herwehten. Großmutter bekreuzigte sich und betete. Dann murmelte sie: „Wenn das Großvater noch erlebt hätte.“

Als Erstes löste sich der Stern von Bethlehem, sauste wie ein Komet durch das Zimmer, klatschte gegen den Türrahmen und fiel dann auf Felix, den Dackel, der dort ein Nickerchen hielt. Der arme Hund flitzte wie von der Tarantel gestochen aus dem Zimmer in die Küche, wo man von ihm nur noch die Nase und ein Auge um die Ecke schielen sah. Lametta und Engelhaar hatten sich erhoben und schwebten wie ein Kettenkarussell am Weihnachtsbaum. Vater gab das Kommando „Alles in Deckung!“
Ein Rauschgoldengel trudelte losgelöst durchs Zimmer, nicht wissend, was er mit seiner plötzlichen Freiheit anfangen sollte. Weihnachtskugeln, gefüllter Schokoladenschmuck und andere Anhängsel sausten wie Geschosse durch das Zimmer und platzten beim Aufschlagen auseinander.

Die Kinder hatten hinter Großmutters Sessel Schutz gefunden. Vater und Mutter lagen flach auf dem Bauch, den Kopf mit den Armen schützend. Mutter jammerte in den Teppich hinein: „Alles umsonst, die viele Arbeit, alles umsonst!“ Vater war das alles sehr peinlich. Oma saß immer noch auf ihrem Logenplatz, wie erstarrt, von oben bis unten mit Engelhaar und Lametta geschmückt. Ihr kam Großvater in den Sinn, als dieser 14-18 in den Ardennen in feindlichem Artilleriefeuer gelegen hatte. Genau so musste es gewesen sein. Als gefüllter Schokoladenbaumschmuck an ihrem Kopf explodierte, registrierte sie trocken „Kirschwasser“ und murmelte: „Wenn Großvater das noch erlebt hätte!“ Zu allem jaulte die Musikwalze im Schlupfakkord „O du fröhliche“, bis mit einem ächzenden Ton der Ständer seinen Geist aufgab.

Durch den plötzlichen Stopp neigte sich der Christbaum in Zeitlupe, fiel aufs kalte Buffet, die letzten Nadeln von sich gebend. Totenstille! Großmutter, geschmückt wie nach einer New Yorker Konfettiparade, erhob sich schweigend. Kopfschüttelnd begab sie sich, eine Lamettagirlande wie eine Schleppe tragend, auf ihr Zimmer. In der Tür stehend sagte sie: „Wie gut, dass Großvater das nicht erlebt hat!“
Mutter, völlig aufgelöst zu Vater: „Wenn ich mir diese Bescherung ansehe, dann ist deine große Überraschung wirklich gelungen.“ Andreas meinte: „Du, Papi, das war echt stark! Machen wir das jetzt Weihnachten immer so?“
:D
BANGLADESCH

Bombenanschläge auf vier Kinos

Bei Terroranschlägen auf vier Kinos in Bangladesch sind am Samstagabend mindestens 15 Menschen getötet und 300 Menschen verletzt worden. Noch hat sich niemand zu den Attentaten bekannt.

Dhaka - Die Bomben explodierten während des moslemischen Eid-Festes gleichzeitig in vier voll besetzten Kinos in Mymensingh, 150 Kilometer nördlich der Hauptstadt Dhaka. Das teilten die Polizei und Augenzeugen mit.
Die vier Kinos im Norden des Landes seien zum muslimischen Fest des Fastenbrechens nach dem Ramadan voll besetzt gewesen, berichtete die Nachrichtenagentur UNB. Ein Sprengsatz detonierte vor einem Filmtheater, als die Zuschauer nach der Vorstellung nach draußen strömten. Die drei anderen Bomben explodierten während der Filmvorführung.

Zunächst bekannte sich niemand zu den Anschlägen. Möglicherweise handelt es sich um die Tat extremistischer Moslems, die Filme und andere weltliche Vergnügen ablehnen. Mehrere indische Zeitung hatten in den vergangenen Tagen berichtet, dass sich einer der engsten Vertrauten von Osama bin Laden, Ayman al-Zawahiri in Bangladesch aufhält.

Im April vergangenen Jahres hatten Terroristen bei einer Feier zum bengalischen Neujahrsfest in einem Park in der Haupstadt Dhaka eine Bombe gezündet. Mehrere zehntausend Menschen hatten die traditionelle Feier besucht. 11 Menschen waren bei dem Anschlag ums Leben gekommen. Die Polizei hatte damals angenommen, dass die Täter zu einer extremistischen Moslemgruppe gehörten, die das Neujahrsfest als "unislamisch" ablehnten. Der Terroranschlag wurde aber bisher nicht aufgeklärt.
Vorschriften:
Mit einem Bein im Grab
Ein 56-jähriger Sizilianer hat Presseberichten zufolge seinen amputierten Fuß auf einem Friedhof beisetzen lassen müssen. Die geltenden Gesundheitsbestimmungen hätten ihn dazu gezwungen, für sein entferntes Körperteil eigens einen Sarg sowie eine ordnungsgemäße Grabstelle zu besorgen.
Bär in Sibirien in Einzelhaft
Ein Bär ist in Sibirien nach dem Diebstahl von sieben Hühnern bei der Polizei in einer Einzelzelle gelandet. Der Bär hatte aus unerfindlichen Gründen auf den Winterschlaf verzichtet und war in einen Hühnerstall eingebrochen. Das Tier darf wegen der Kälte in der Taiga weiter in der warmen Zelle sitzen.
Schon wenig Alkohol trübt Denkvermögen

Alkohol beeinträchtigt schon in geringen Mengen die Entscheidungsfähigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit.

Das bestätigt eine niederländische Studie, bei der das Verhalten von Männern beobachtet wurde,die an einem Computermonitor auf Signale reagieren mussten.

Die Versuchspersonen erhielten entweder ein oder mehrere alkoholische Getränke oder ein Placebo, wie das Wissenschaftsmagazin "Science" berichtet. Bereits ein Glas Orangensaft mit Wodka ließ die Fehlerquote von 4,8 auf 19,8 % ansteigen und verlangsamte das Reaktionsvermögen erheblich.


GERÜCHTE! :D
Robbie Williams´ Definition von Schalke04 bei Gottschalk war einfach klasse :D :D :laugh:
und schon wieder wird es Zeit schlafen zu gehen:)

Gute Nacht SB II :kiss:

bis morgen.....
Hi Folk`s :)

Grüsse von mir!

@hic,
bist Du arbeitslos geworden oder hat sich Deine Freundin von Dir getrennt, dass Du den ganzen Tag die Bundesliga kommentieren kannst? :rolleyes:
Ich würd` ja noch ein wenig rumposten,

aber isch bin hackedicht und da funtioniert das nischt mehr so rischtisch mit der Taschdadur :D:D:D

Schönes WE allen :)
:):)

Aaaaah...da war heute Nacht ein Spätheimkeher
online.....wohl Weihnachtsfeier gehabt

=kostenloses Besäufnis, gell MadMagic:D :D
Guten Morgen:kiss:

Wir haben wunderschönes Wetter...a....kalt und Sonnenschein:):)
heute Nachmittag um 15.30 Uhr wird der Klitschko-Kampf
im ZDF wiederholt:):)

leider haben die im Radio vorhin schon den Ausgang
gemeldet:cry:...das wollte ich doch gar nicht wissen:(
Steinbock

Tageshoroskop:

Es könnte nicht schaden, wenn Sie am Samstag Ihre romantische Ader mehr
herauskehren würden. Ihr Schatz ist sehr anlehnungsbedürftig. Singles könnten
etwas frustriert sein, weil Ihnen das passende Gegenstück fehlt. Der Sonntag eignet sich bestens,
um Abhilfe zu schaffen. Aber nur dann, wenn Sie sich aufgeschlossen unters Volk mischen.

:( :( :(
@ miriam,

Klitschko hat aber 10 Runden gebraucht :confused:

Ich guck`s mir jedenfalls an. Als eingefleischter Pazifist und gewaltlos lebendes Individuum ist das einfach Pflicht, hehe...
so...jetzt weiß ich auch noch die Rundenanzahl:cry: :cry:

wird ja voll spannend:( :(

logisch, auch ich gucke mir den Kampf an:cool:
schließlich habe ich mir immer alle Kämpfe angesehen... seit den Tagen von Cassius Clay:D :D :D

naja...nicht alle;)
und überhaupt...Mad war ja schon wieder hier:eek: :eek:

hast wohl auch nix besseres zu tun im Moment???:D :rolleyes: :rolleyes:
ich gehöre aber nicht zu den gewaltlos lebenden Individien:rolleyes: :rolleyes:

mache z.B. jede Spinne platt die bei mir wohnen will.. :D

und kürzlich habe ich 2 Jungs Ohrfeigen angedroht, wenn
sie mit ihrem Ringkampf an der Bahnsteigkante nicht aufhören
:D :D
"Wetten dass ... ?" - FC was?



Popstar Robbie Williams liest bei "Wetten dass ... ?" nach verlorener Wette die aktuellen Fußballergebnisse der 1. Fussball-Bundesliga in gebrochenem Deutsch vor und bringt damit Hannelore Elsner (rechts) und Anke Engelke (links) zum Lachen. Und weil die Mannschaftsnamen so schwer auszusprechen waren, wurde aus Schalke flugs «FC Schalk» und im Korrekturversuch der «FC Scheiße».


:laugh:
:eek:

Texan Killed Friend Who Drank Last Cold Beer
Fri Dec 6,10:15 AM ET Add Oddly Enough - Reuters to My Yahoo!



BANDERA, Texas (Reuters) - A jury on Thursday handed a life prison sentence to a Texas man who shot and killed a longtime friend he accused of drinking the last beer in his refrigerator.



Jurors deliberated for less than two hours before passing the sentence on Steven Brasher, 42, for the murder of Willie Lawson, 39, on Nov. 5 last year.


"There was only two beers left, so I took one, and I told Willie not to take my last beer," Brasher said in a taped statement that was played during the trial.


Testimony showed Brasher shot Lawson in the head with a pistol after the two began arguing over the missing beer. Brasher maintained the shooting was an accident.
USA fordern NATO-Flugzeuge mit deutscher Besatzung an

Berlin (dpa) - Deutsche Soldaten könnten möglicherweise doch in einen Krieg gegen den Irak verwickelt werden. Laut «Frankfurter Allgemeiner Sonntagszeitung» hat Washington die NATO-Partner um die Bereitstellung von Flugzeugen vom Typ Awacs gebeten - unter anderem mit deutscher Besatzung. Regierungssprecher Bela Anda wies den Bericht allerdings zurück. Problematisch bei der US-Anfrage wäre, dass deutsche Soldaten auch in der Überwachungsrolle direkt in Militäreinsätze gegen den Irak verwickelt wären.


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