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+++Müntefering könnte Kanzler einer Großen Koalition werden, nicht Clement! - 500 Beiträge pro Seite



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Seh ich das falsch???

Clement hat doch gar kein Bundestagsmandat!
Münte schon!

Irre ich mich da???

Die Spekulationen um eine große Koalition unter Clement
sind doch absolut unrealistisch, weil der Kanzler Mitglied
des Bundestags sein muß, oder nicht???

mfg
perkins
Aber wenn ein "Listenabgeordneter" der SPD stirbt oder sein Mandat zurück gibt,
müsste doch Clement der erste Kandidat für dieses Mandat sein.
Oder werden diese Mandate dann nicht neu besetzt ?
Der Müntefering, diese rote leere Flasche, ist zu dumm meine Schuhe zu binden
Spekulationen, Spekulationen.......

für die Union und die Regierungsbank gilt dasselbe wie für den Hund und die Metzgerei :

wir müssen draussen bleiben.....

:p :p :p
Soweit ich weiss dürftest Du Dich da irren. Glaube kaum, dass es Voraussetzung ist, MdB zu sein. Clement ist ja auch Minister ohne MdB zu sein.
Nach Art 63 GG wird der Bundeskanzler auf Vorschlag des BuPräsidenten vom Bundestag gewählt. Das setzt keine Mitgliedschaft voraus.
Dass Müntefering im Übrigen viel zu hohl dafür ist, das Land als Bundeskanzler zu regieren, mußte ich durch sein Verhalten der letzten Wochen erst lernen. HAtte immer Respekt wegen der Schlagfertigkeit und der beachtlichen Karriere eines Fliesenlegers (oder Maurer?). Spätestens seit der Vermögenssteuergeschichte -hier hat er innerhalb von 7Tagen zweimal seine Haltung um 100 % geändert- ist er wirklich indiskutabel.

Gruß lukoil
bis vor einigen Stunden dachte ich es könne keinen schlechteren
Bundeskanzler als Schröder geben...
ich glaube, ich habe mich geirrt :O
Oh oh Perkins, damit gibst Du ja zu, daß die CDU keinen fähigen Mann für dieses Amt hat.:D
Also Minister brauchen keine Bundestagsmandat!
Das ist klar!

Aber der Kanzler????


mfg
perkins
...örks... nu is mir übel, das hat er davon wenn er münterfering und kanzler zusammen in einer person sagt.
wenn es noch keinen grund zum auswandern gäbe, dann wäre das sozusagen der full joker... :cry::cry::cry:
Wer Münterfering zum Kanzler machen will,

kann genau so gut Erich Hornecker vom Jenseits zurückholen.

Ich glaube ich tue dem alten Hornecker unrecht: Hornecker
hätte gewiß mehr Reformeifer als Münterfehring. :)

mfg
thefarmer
Na, ihr Experten!

Wählbarkeitsvoraussetzungen für den Bundeskanzler legt das GG nicht fest.
Eine Mitgliedschaft im Bundestag ist für die Wahl eines
Kanzlers nicht zwingend.

WC könnte also Kanzler werden.

Loddar Matthäus und Connor aber auch.

;)
@Oberexperte makaflo,

seit wann ist das Mindestalter denn aufgehoben?
Vorausgesetzt alle drei haben die deutsche Staatsbürgerschaft
und sind nicht entmündigt.
# 17
Völlig korrekt, Connor!
Windelscheißer (auch mentale) sind nicht wählbar.
Also bleiben: Münte, WC und Loddar.
Eine Entmündigung gibt es in Deutschland seit dem 1.1.1992 nicht mehr.
# 20

"Personen für die Betreuung zur Besorgung aller Angelegenheiten
eingericht ist, dürfen nicht wählen."

(Wahlrechtslexikon)
aha......:eek: :eek: :eek:

man lernt doch immer wieder dazu :D

bin hier im Forum wiederholt zu schnell ausgerastet - werde also in Zukunft die Standardfloskelfrage nach (für mich nich nachvollziehbaren) Postings stellen :
nach der Person für die Betreuung zur Besorgung aller Angelegenheiten des betreffenden Users ;)

dsR, der immer wieder für erfolgreiche Deeskalationsstrategie steht
# 22
Dir traue ich eine gewisse Lernfähigkeit sogar zu.
Nicht aber dem Poster von #20!
@Perkins,

sieh her, das Grundgesetzt schreibt nicht zwingend vor, dass der Kanzler auch ein Mandat im Bundestag haben muss:

Artikel 63 Grundgesetz [Wahl und Ernennung des Bundeskanzlers]

(1) Der Bundeskanzler wird auf Vorschlag des Bundespräsidenten vom Bundestage ohne Aussprache gewählt.
(2) Gewählt ist, wer die Stimmen der Mehrheit der Mitglieder des Bundestages auf sich vereinigt. Der Gewählte ist vom Bundespräsidenten zu ernennen.

(3) Wird der Vorgeschlagene nicht gewählt, so kann der Bundestag binnen vierzehn Tagen nach dem Wahlgange mit mehr als der Hälfte seiner Mitglieder einen Bundeskanzler wählen.

(4) Kommt eine Wahl innerhalb dieser Frist nicht zustande, so findet unverzüglich ein neuer Wahlgang statt, in dem gewählt ist, wer die meisten Stimmen erhält. Vereinigt der Gewählte die Stimmen der Mehrheit der Mitglieder des Bundestages auf sich, so muß der Bundespräsident ihn binnen sieben Tagen nach der Wahl ernennen. Erreicht der Gewählte diese Mehrheit nicht, so hat der Bundespräsident binnen sieben Tagen entweder ihn zu ernennen oder den Bundestag aufzulösen.

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Nach meiner Interpretation dürfte selbst ein Extraterrestrischer den Job machen. Johannes Rau könnte folglich sogar ET oder den Mann im Mond vorschlagen. Bekanntlich ist ja unser derzeitiger Kanzler auch nicht von dieser Welt. :laugh:
Lifetrader,
richtig!
Näheres dazu in "Wahlrechtslexikom".

D. Bohlen darf also hoffen.
Ebenso Loddar Matthäus, Rudolf Scharping, WC, Münte, Connor, aldibroker, Raucherbein .....
ET ist nicht möglich, auch nicht Al Bundy; einzige Voraus-
setzung ist nämlich die Wählbarkeit als Abgeordneter.
Was war denn an #20 falsch?
Lies doch mal im BGB nach, des gibt in Deutschland keine Entmündigung mehr!:cool:
# 32
Frag Tante "google" unter "Entmündigung" und "Aberkennung
des aktiven Wahlrechts"!
Dort werden auch Mathe-Studenten und Kampa-Hifis geholfen.
Nochmals: Die "Entmündigung" wurde in Deutschland zum 1.1.1992 abgeschafft. Mehr ist dazu nicht zu sagen.


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