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Deutschland braucht zu seiner Verteidigung Atomwaffen. - 500 Beiträge pro Seite



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Wie können sich Völker, die keine Lust haben sich dem
`american way of life` zu unterwerfen, gegen die
skrupellosen USA wehren ?

China, Indien, Pakistan und nun auch das tapfere (!!)
Nordkorea haben es gezeigt.
Die atomare Verteidigung ist die einzige Chance.

Länder, die so dumm waren, sich auf internationale Verträge und Rechte (Völkerrecht) zu verlassen,
wurden und werden von den USA gnadenlos erpresst und wenn es sein muß, wegbombardiert.
Beispiele kann ich mir sparen.

Der Irak ist verteidigungsunfähig und den USA Lügen
und Erpressungen wehrlos ausgeliefert.
Von der sog. Völkergemeinschaft ist kaum Hilfe zu
erwarten, da sie sich zum größten Teil schon in schlimmen
Abhängigkeiten zu den USA befindet.

Auch Deutschland müssen die unverhohlenen jüngsten Drohungen der US-Administration zu denken geben.

Soll heißen: Deutschland muß sich atomar aufrüsten, so schnell wie möglich und koste es was es wolle.
Die Freundschaft zu den USA und umgekehrt existiert nicht,sie ist eine Lüge der Politik.


Deutschland ist das größte und wirtschaftlich mit Abstand
mächtigste Land in Europa, da ändert im Übrigen auch
die lächerliche CDU/CSU Miesmacherei nichts.

Deutschland ist mittlerweile, dank Schröder, eine Hoffnung für die
friedliebenden und friedlichen Menschen weltweit,
besonders in den USA. (H. Belafonte !!)
Hoffentlich fällt Schröder nicht (wieder) um ... :mad:


GO
GUT GEBRÜLLT!

Ich bezweifle das Atomwaffen irgendwas ausrichten würden, ich möchte nur hoffen das Europa nicht allzu stark für die Machtgeilheit der US Clique bluten muss.

Jetzt können die Gutmenschen wieder was von mehr Dankbarkeit dem "Grossen Bruder" (Orwell lässt grüssen)gegenüber faseln.
Das taugt nicht,etwas besseres muss her dass sie auf
einen schlag von der Landkarte haut.
Nanowaffen oder super anti-matter bombs,
da sollte mal Geld in die Entwicklung gesteckt werden.
@MBen natürlich verfügt Deutschland über Atomwaffen! Aber,-sie stehen unter amerikanischer Kontrolle! Das ist ein feiner Unterschied, der uns zu denken geben sollte!

Ich bin jedoch der Meinung, daß wir in freier Selbstbestimmung keine Atomwaffen brauchen, solange wir uns innerhal der Nato bewegen.-Noch nicht....
#1 du solltest mal den arzt wechseln. was willst du hier noch verteidigen?:look: ausser die arbeitsämter und die sozialämter gibt es doch kaum noch einrichtungen wo es sich lohnt.

:laugh: :laugh:
Was wir brauchen ist diplomatisches Geschick und eine gute Wirtschaftspolitik, das nutzt mehr, als thermonukleare Gefechtsköpfe.
Leider hat unsere Politikergilde, egal ob Regierung/Opposition, keine Visionäre zu bieten, das ist unser Problem.

Die Situation, in die sich die Amerikaner allmählich selber hineinmanövriert haben, würde uns normaler Weise viele Chancen bieten.
Schade drum:(
vor 60Jahren sah es fast so aus als hätte Deutschland das eine oder andere Volk von der Landkarte gefegt auch ohne Atomwaffen. Nicht ohne den Arsch noch so richtig warm gemacht bekommen zu haben.
Daher haben die Generationen vor uns, unserer Generation die Option der Millitärischen Selbstbestimmung völlig verbaut.
Deutschland ist halt nur ne kleine Wurst, auch wenn ihrs mit dicker Hose auf Mallorca nicht denken wollt.

cj
The declaration totally fails to address what we had learned about Iraq`s prohibited weapons programs before the inspectors were effectively forced out in 1998. And let me just touch on a few examples, and we`ll be giving out a fact sheet later with additional examples.

Before the inspectors were forced to leave Iraq, they concluded that Iraq could have produced 26,000 liters [27,500 quarts] of anthrax. That is three times the amount Iraq had declared. Yet the Iraqi declaration is silent on this stockpile, which alone would be enough to kill several million people.

The regime also admitted that it had manufactured 19,180 liters of a biological agent called botulinum toxin. U.N. inspectors later determined that the Iraqis could have produced 38,360 additional liters. However, once again, the Iraqi declaration is silent on these missing supplies.

The Iraqi declaration also says nothing about the unaccounted precursors from which Iraq could have produced up to 500 tons of mustard gas, sarin gas and VX nerve gas.

Nor does the declaration address questions that have arisen since the inspectors left in 1998. For example, we know that in the late 1990`s, Iraq built mobile biological weapons production units. Yet the declaration tries to wave this away, mentioning only mobile refrigeration vehicles and food-testing laboratories.

We also know that Iraq has tried to obtain high-strength aluminum tubes, which can be used to enrich uranium in centrifuges for a nuclear weapons program. The Iraqi regime is required by Resolution 1441 to report those attempts. Iraq, however, has failed to provide adequate information about the procurement and use of these tubes.

Most brazenly of all, the Iraqi declaration denies the existence of any prohibited weapons programs at all.
Wer sich wirklich informieren und nicht nur labern will, lese dieses:

http://www.odci.gov/cia/publications/iraq_wmd/Iraq_Oct_2002.…

Nur, sofern er der englischen Sprache mächtig ist, selbstverständlich.
Setzt Saddam auf verbrannte Erde?

Saddam plane für den Fall eines US-Angriffs eine Strategie der „verbrannten Erde“, hatten amerikanische Medien unter Berufung auf Geheimdienstbeamte berichtet.

Der irakische Präsident wolle im Kriegsfall seine eigenen Ölförderanlagen, Kraftwerke und Nahrungsmittelvorräte vernichten und die USA für die Zerstörung verantwortlich machen, hieß es. Die zitierten Geheimdienstleute hätten nach eigenen Angaben „solide Beweise“ dafür, dass Saddam einen solchen Kurs vorbereite. Er wolle eine humanitäre Katastrophe herbeiführen, um einen Vormarsch der US-Streitkräfte zu behindern und um die Welt gegen die USA aufzubringen.

Die Beamten sind den Berichten zufolge außerdem überzeugt davon, dass Saddam biologische und chemische Waffen einsetzen wird, wenn er sich in die Enge getrieben fühlt. Das könne sogar schon in den ersten Kriegstagen geschehen. Mögliche Ziele seien in diesem Fall neben den US-Truppen als feindlich gesonnen eingestufte Teile der eigenen Bevölkerung wie die Schiiten sowie die „Erzfeinde“ Kuwait und Israel.

© FOCUS Online GmbH
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Die Amerikaner verhalten sich doch aktuell, wie der berühmte Elefant im Porzellanladen.

Es fehlt ja tatsächlich nur noch, daß man sich massiv mit den Nordkoreanern anlegt.

Während also die USA auf globale Konfrontation setzen, würde eine Nation wie Deutschland, deren "Standing" sowohl im Nahen Osten, als auch in Asien hervorragend ist, eine fast historische Chance haben, sich mit Sicht auf die nächsten 1-2 Decaden zu positionieren.
Wirtschaftliche Beziehungen nach Japan und den sog. Tigerstaaten gehören ausgebaut, die zu Rußland gepfegt und die zu den Ländern des Nahen Ostens intensiviert.

Gleichzeitig sollte versucht werden, Länder wie Frankreich, Spanien und Italien mit in diese Boot zu nehmen
um in Westeuropa keine "Ausreißerposition zu entwickeln.

Diese Positionen müssen vor den USA energisch vertreten werden.

Fertig.

So, oder so ähnlich wird an einem Aufschwung gebastelt.
Über Nuancen kann immer geredet werden.
Wer braucht den Atomwaffen? B und C Waffen langen völlig aus. Gut die haben wir ja auch nicht auf Lager, aber wir haben die Grundstoffe und wenn man das eine Element mit dem anderen Element vermischt bekommt man sehr leicht ein tötliches Gemenge
Was wir vor allen Dinge brauchen ist eine stark verkleinerte und besser ausgestattete Berufsarmee nach dem Vorbild Englands. Komischerweise kommt so ein Vorschlag auch nicht von den "pazifistischen" Grünen und der SPD, sondern von der Opposition. Vor allem aber aus der FDP. Die Kosten des Militäretats könnten drastisch gesenkt werden. Selbst6 wenn moderneres Gerät (Schußwaffen, Helikopter, Eurofighter) eingeführt wird. Das wäre doch schon mal ein Anfang.

Desweiteren gehe ich mehr oder minder mit der Meinung von Peter Scholl-Latour einher, der sagt, daß Europa eine eigenständige Armee hat, die als Gegenpol zu den Amerikanern fungiert. Dazu gehört aber nur bedingt, daß Deutschland Atomwaffen besitzt. Eine kriegerische Auseinandersetzung wird ohnehin zunächst einmal konventionell geführt. Ein Atomschlag wäre im wahrsten Sinne der Aussage, die allerletzte Möglichkeit.


MfG Jarrod
@Jarrod

Da liegst Du völlig falsch.

Mal davon abgesehen das der Streit darüber quer durch alle Parteien geht, sind die Grünen zur Zeit die vehementesten Verfechter für eine Berufsarmee.;)
@Imoen...Dann hat man davon aber noch nicht viel gemerkt. Ausserdem dürften die Grünen ganz schön in Mißkrdit bei ihrer Wählerschaft kommen, da sie den Krieg in Afghanistan und Irak mittragen werden. Ja teilweise fordern sie ihn ja auch. Ich erinnere mal an die Verstärkung der Truppen auf 2500 Mann samt die Verlängerung auf bis zu 10 Jahre laut Regierung und die diversen Waffenlieferungen, die noch nie so einen hohen Stand hatten. Ferner sollen nun ja 2000 deutsche Soldaten mit in den Irak ziehen. Deutsche Flugzeuge kriesen ja bereits mindestens über die Südtürkei/Nordirak. Und was ist mit den Panzern in Kuwait oder den deutschen Zerstörern im persischen Golf? Zur Zierde sind die da ja wohl nicht stationiert.


MfG Jarrod
6 Bundeswehrsoldaten in Aghanistan abstürzt ! Tod !
Bedankt euch bei den Amerikanern und dem Vasallen Schröder.
Über wieviele Leichen will Schröder noch gehen ?

mfg Lichtgestalt
@Jarrod

Sei mir nicht böse, aber mir ist schon klar das Du sowas nicht bemerkts.

Steht ja auch nix drin in den Schlagzeilen der Bildzeitung.;)


Die Grünen fordern schlagkräftige Berufsarmee
Von Dietmar Henning
17. April 2002
In der zur Zeit stattfindenden Debatte über die Wehrpflicht in Deutschland präsentieren sich die Grünen als die vehementesten Vertreter einer Berufsarmee und Wegbereiter des wiederkehrenden deutschen Militarismus.

Winfried Nachtwei, der für die Grünen im Verteidigungsausschuss des Bundestages sitzt, meint in einem in der Frankfurter Rundschau veröffentlichten Thesenpapier, die Bundeswehr benötige für ihre internationalen Kampfeinsätze (im Grünenjargon: "multilaterale Krisenbewältigung") "hochprofessionelle" und "schnell einsatzbereite Kräfte". Wehrpflichtige seien für die jetzigen Aufgaben der Bundeswehr nicht mehr geeignet.

Zur Erinnerung: Noch im Wahlprogramm der Grünen für die letzte Bundestagswahl von 1998 hieß es, Ziel grüner Politik bleibe die "Entmilitarisierung der Politik - bis hin zur Abschaffung der Armee und zur Auflösung der Nato". Diese Position wurde allerdings vollständig vom Gesichtspunkt des einzelnen Individuums aus gesehen, für das dann die Wehrpflicht entfällt. Heute empfinden die grünen Spitzenpolitiker keinerlei Skrupel, ihre Forderungen nach Abschaffung der Wehrpflicht mit der Forderung nach dem Aufbau einer schlagkräftigen, schnell international einsetzbaren und zuverlässigen Berufsarmee zu verknüpfen.

Nachtwei frohlockt in seinem Thesenpapier: "Die Stimmung kippt! Lange standen die Grünen mit ihrer Forderung nach Abschaffung der Wehrpflicht gegen eine große Koalition ihrer Befürworter, die diese Wehrform regelrecht idealisierten, ja dogmatisierten. Nach der PDS und dem vor allem parteitaktisch begründeten Positionswechsel der FDP äußern inzwischen auch höchste (ehemalige) Militärs wie der Ex-Heeresinspekteur Willmann grundlegende Zweifel an der Wehrpflicht. Sie sprechen für eine wachsende Zahl aktiver Offiziere."

Als hätte die deutsche Geschichte die unselige Tradition des Militarismus vom preußischen Militär bis zum Faschismus nicht gekannt, bestärkt "eine wachsende Zahl aktiver Offiziere" grüne Politik.

Während die Grünen früher immer gegen die Militärausgaben argumentiert haben, indem sie nahe legten, dass die Gelder im sozialen Bereich oder im Umweltschutz fehlen würden, geht es Nachtwei nun beim Hinweis auf die Kosten um die Einsatzfähigkeit der Bundeswehr: "Wer an ihr [der Wehrpflicht] festhält, bewirkt eine Implosion des Wehretats oder bezweckt seine Explosion - mit entsprechenden Folgen für die Einsatzfähigkeit der Bundeswehr." Etwas weiter greift er die SPD an: "Die Grünen plädierten im Frühsommer 2000 mit einer Freiwilligenarmee von ca. 200.000 Soldaten für eine Reform aus einem Guss. Wären die Vorstellungen damals vom Kanzler und dem Kabinett übernommen worden, stünden für die Modernisierung der Bundeswehr wichtige Milliarden zur Verfügung."

Professor Reiner Huber von der Bundeswehruniversität in München bescheinigt den Grünen in einem Gutachten über die Bundeswehrkonzepte der verschiedenen Parteien, dass unter den gegebenen finanziellen Rahmenbedingungen das Konzept der grünen Bundestagsfraktion die einsatzfähigste und qualitativ beste Truppe hervorbringt.

Bei vielen seiner Argumente liegt Nachtwei auf einer Linie mit Bundeswehr-Generalinspekteur Harald Kujat: ",Dank` Wehrpflicht stehen von 293.000 Bundeswehrsoldaten (Februar 2002) insgesamt ca. 83.000 Grundwehrdienstleistende und ein Drittel Regiepersonal, also ca. 110.000 (37 Prozent), für Auslandseinsätze nicht zur Verfügung. Beim Heer als Hauptträger der Kriseneinsätze fallen sogar ca. 90.000 von 202.000 Soldaten (44 Prozent) aus. Die Wehrpflicht bindet neben Personal zugleich Finanzen, Liegenschaften und Gerät in Milliardenhöhe."

Allerdings will der oberste General nicht vollständig auf die Wehrpflicht verzichten. "Ohne Wehrpflichtige können weder die benötigten Mannschaftsdienstgrade für den Einsatz rekrutiert noch der notwendige Nachwuchs für die Regeneration der Zeit- und Berufssoldaten sichergestellt werden. Das enorme Potential an vielseitigen Kenntnissen und Fähigkeiten, das die jungen Männer in die Streitkräfte hineintragen, kann auf anderem Wege nicht gewonnen werden", erklärt er.
Versteh auch nicht, wieso noch Menschen auf das "Anti-kriegs-Gefasel" von SPD und Grünen reinfallen.

Die deutschen Soldaten sind auch miserabel ausgestattet. Das erhöht natürlich die Gefahr für unsere Soldaten.
Hey, Hey, Imoen, jetzt werd mal nicht gleich so ausfallend. Ich kann Dir hier ja entgegenkommen. Ich wünsche mir ja auch eine Berufsarmee. Das senkt Kosten, selbst wenn die Armee besser ausgetattet würde, was meiner Meinung nach notwendig wäre.

Der Punkt meiner Kritik ist allerdings der, daß man von den vielen idealitsichen Aussagen der Grünen nicht viel hört. Sie ordnen sich doch komplett der SPD unter. Von grünen Akzenten in der Politik ist doch überhaupt nichts zu spüren. Und das obwohl die SPD nur dank der Grünen wiedergewählt wurde.

Im übrigen kenne ich Winfried Nachtwei. Ich habe ihn schon oft gesehen, da er zufällig in meinem Wahlkreis (Münster) ist. Beeindruckt war ich allerdings nicht von ihm.

Weiteres Problem für mich ist ferner, daß die große Teile der restlichen Programmpunkte der Grünen überhaupt nicht überzeugend sind.

Daher liebäugle ich auch eher mit der FDP.
Die Soldaten " vor Ort" sind sehr gut ausgestattet, da mach Dir mal keine Sorgen.

Was richtig ist, ist das wir nicht mehr viele hochqualitative Reserven haben.;)
@Jarrod

Deine Aussage war ganz klar :
Was wir vor allen Dinge brauchen ist eine stark verkleinerte und besser ausgestattete Berufsarmee nach dem Vorbild Englands. Komischerweise kommt so ein Vorschlag auch nicht von den "pazifistischen" Grünen und der SPD, sondern von der Opposition.

Darauf hatte ich mich bezogen, nicht mehr und nicht weniger.

Auch wenn ich eine Partei nicht mag bin ich doch in der Lage das eine oder andere was sie tun gut zu finden.

Ich unterstelle Dir ja keine Falschaussage, aber Du bist wahrscheinlich schon in dieser Richtung so verbohrt das Du gar nicht auf die Idee gekommen bist, das ausgerechnet die Grünen bei diesem Thema am weitesten vorgeprescht sind.;)
.
die Frage wäre nur, wie kämen die Atomwaffen nach Amerika.
Deutschland hat noch nicht mal eigene Raketen oder Atom-U-Boote.

Und im übrigen: für eine konventionelle Verteidigung brauchen wir Luftabwehrraketen, Luftabwehrraketen, Luftabwehrraketen ...
Im Zuge eines starken Europa müssen wir dringend die Engländer aus der Umklammerung der USA befreien. Das Verhalten eines tony Blair, für den ich bisher Sympatien hegte, ist für mich völlig unverständlich. Welche Abhängigkeiten von den USA bestehen da :confused:. Europa ohne England wird nicht funktionieren. Es ist daher von zentraler Bedeutung, England nicht nur in die Währungsunion zu holen, sondern auch außenpolitisch näher an die Linie von Deutschland und Frankreich zu bringen.

Übrigens verfügt Deutschland als Teil von Europa sehr wohl über Atomwaffen. Ich denke nicht, dass unsere französchischen Freunde uns im Falle einer Bedrohung im Regen stehen lassen werden;).
Hat man vor einem Jahr noch von vielen gehört welch tolle freunde und befreier die USA sind und waren,so dämmerts langsam manchen,das wir und große teile der Nato nur als Zahlende Söldner für deren Ziele missbraucht werden.Die ENGLÄNDER MÜSSEN IMMER NOCH IN DEREN SCHATTEN MIT DEM VERLUST DES EMPIRE klarkommen,sind aber zufrieden mit dem Hausmeisterposten für Amerika.Die in Deutschland gelagerten Atomwaffen haben immerhin den vorteil,als erstes Ziel stellvertretend dienen zu dürfen im Kriegsfalle,bei eigenen wäre es nicht anders.Deutschland muss Atomwaffenfrei werden,bin somit auch gegen eigene.


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