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Song beleidigt Familie Stoiber
Wie der Kölner «Express» in seiner Onlineausgabe berichtete, handelt es sich bei dem Skandal-Song um ein Stück mit dem Titel «Die Stoibers», in dem die Ehefrau und die Töchter des bayerischen Ministerpräsidenten mit sexuellen Anzüglichkeiten beleidigt werden. Der Musiker hatte den Song als «Proberaum-Produkt» auf seiner Homepage im Internet veröffentlicht.

Joachim Deutschland, Sohn einer afroamerikanischen Sängerin und eines deutschen Jazzmusikers, war schon am Montagabend bei der Vorstellung der deutschen Grand-Prix-Kandidaten in Hamburg durch provokantes Verhalten aufgefallen. So hatte der 22-Jährige dem Publikum unter anderem sein entblößtes Hinterteil entgegengestreckt.



© dpa Von hinten: Ex-Kandidat Joachim Deutschland
"So einer kann Deutschland nicht vertreten"
Ein Grand-Prix-Auftritt Joachim Deutschlands hätte dem Skandal- Song zu unangemessener Aufmerksamkeit verholfen, teilte der NDR mit. Außerdem wäre der Wettbewerb in unvertretbarem Maße beeinträchtigt worden. «Daher hat der NDR entschieden, dass Joachim Deutschland nicht am 7. März 2003 im Countdown Grand Prix Eurovision antritt», hieß es in der Erklärung des NDR. "Natürlich kann so einer Deutschland nicht repräsentieren", bekräftigte Moderator Dieter Thomas Heck gegenüber dem Kölner "Express" die Entscheidung des NDR.



:laugh: Wenn ich mir das untere Bild so anschaue.....Das jungchen hat ja gar nix in der Hose !!!!:laugh:



:rolleyes: Einfach lächerlich der Kerl.... :rolleyes:
Bildet euch selber Euer Bild, wenn dieser Deutschland in Europa vertreten sollte:cry: :cry: :cry: :cry:
Leg dich bloss wieder hin, kuehe!!!:mad: :mad: :mad:

Eine Sekunde lang dachte ich ( durch deine - leider aussenpolitisch zutreffende - Threadübersicht veranlasst), die Erleuchtung hätte wirklich endlich von Dir Besitz ergriffen:yawn:

aber diese PillePalleSongFuzzy-Auffallen-um-jeden-Preis-Story ist keinen geplatzten Sack Reis in China wert....:laugh: :laugh: :laugh:
Hat dieser Wichser nicht auch was von "nieder mit der weissen Rasse" oder so ähnlich gefaselt ? Glaube das im Fähnseen gehört/gesehen zu haben.
Toll. SM
Song hin, Song her..............


Wer in der Öffentlichkeit bekommt auch deren Reaktion zu spüren!

Ob Schröder, Stoiber Becker oder Graf...hier werden deren Ecken in den Medien abgepfeilt ob es denen paßt oder nicht!:laugh: :laugh: :laugh: :laugh:

Welche Interessen hinter den Medien stehen... wer weiß das schon;)
Hi Kuehe!

Lieb, brav, anständig und blind lässt sich halt leider nicht so gut verkaufen....Wen juckt es letztendlich auf welchem Platz diese Idiot landet. Kasse wird vorher gemacht.

Grüsse
Wenn der Typ mit seinem Lied den Bundeskanzler veräppeln würde, so bekäme er hier bei WO sicher nur Lobeshymnen und begeisterte Zustimmung.
diese welt wird immer verrückter.
als nächstes wird g.schröder bundeskanzler
und j.fischer aussenminister.
na ja..wollen mal hoffen,dass es nie so weit
kommen wird.
Ja wenns um einen der ihren geht, reagiert die schwarze Gemeinde besonders sensibel.
#9
stimme hega völlig zu.ist schon alles eine
riesenheuchelei.hoffe,dass es jetzt kein
wiederspruch zu #10 war:confused:
Der TÜV ist abgelaufen deutsch Panzer müssen in der Garage bleiben. der Feind muß leider warten :laugh: :laugh: :laugh:

03. März 2003

Deutscher Amtsschimmel in Kabul

Auch für Auslandseinsätze der Bundeswehr gelten Heimatregeln


Jede Bürokratie hat ihre eigenen Regeln, davon bleiben selbst die Auslandseinsätze der Bundeswehr nicht verschont. "Aber bei der Forderung nach einer Einleitgenehmigung der unteren Wasserbehörde Afghanistans hört es doch auf", erregt sich Flugplatzkommandant Burkhard Pototzky. Seit kurzem ist er für den Flugbetrieb auf dem "Tor nach Afghanistan", dem internationalen Flughafen von Kabul, zuständig.

Eigentlich wollte Pototzky nur die Enteiserflüssigkeit nicht einfach versickern lassen, die bei der Arbeit auf dem 1.800 Meter hoch gelegenen Flughafen bis in den März hinein anfällt. "Aber mit dieser Bürokratie habe ich nicht gerechnet", erzählt er. Statt vor Ort eine Zustimmung der Isaf-Schutztruppen zu bekommen, sei der "Vorgang" von der Bundeswehr nach Deutschland geschickt worden - mit der Forderung nach einem Behördenstempel und einem offiziellen Papier. "Wo soll ich die denn hernehmen? Afghanistan hat doch gerade mal eine Übergangsregierung."


Geschwindigkeitsgegrenzung

Auch andere "Schildbürgerstreiche" ärgern die Soldaten vor Ort. Nicht genug, dass wegen der rigiden deutschen Bestimmungen die Räder der 600 deutschen Armee-Kraftfahrzeuge in Afghanistan per Luftfracht zur Runderneuerung in die Heimat geschickt werden - und kostbaren Frachtraum belegen. Oder dass die deutschen Technikanfordungen für den einzigen 100-Tonnen-Kran in Kabul einen regelmäßigen Schlauchwechsel "in staubfreiem Raum" vorschreiben - wobei die afghanische Hauptstadt als "Staumetropole" verschrien ist. Oder der TÜV gut 5.000 Kilometer von zu Hause entfernt Kraftfahrzeuge wegen abgelaufener Abgasuntersuchung stillgelegt hat - und die Fahrzeuge damit für die Einsatzaufgabe fehlen.

"Der Hammer aber ist wohl die Militärpolizei", erregt sich ein Hauptgefreiter. Mittlerweile führten die Kameraden mit den auffälligen Armbinden sogar im deutschen Camp Geschwindigkeitskontrollen durch. "Auch in der Stadt achten sie drauf, dass sich die Isaf-Truppen an die Geschwindigkeitsbegrenzung halten, dabei gibt es nicht einmal eine Straßenverkehrsordnung." Zumindest im Camp Warehouse zieht diese Begründung nicht: Hier zeigt ein deutsches Straßenschild die Höchstgeschwindigkeit - fünf Kilometer pro Stunde!


Kein Dosenpfland

"Beschwerden von Soldaten über zu viel Bürokratie gibt es immer", beruhigt in Potsdam der Sprecher des Einsatzführungskommandos, Karl-Henning Kröger. Und dass in den Camps gegen Verkehrssünder vorgegangen werde, sei "einfach eine Notwendigkeit". In dem Feldlager in Kabul lebten schließlich 1.200 Soldaten auf engstem Raum - und ein Raser würde dort das Leben anderer gefährden. Punkte in Flensburg hätten Soldaten mit "Bleifuß" zwar nicht zu befürchten, dafür aber eine Disziplinarstrafe.

Bestimmte Vorschriften machten "nicht immer Sinn", räumt Kröger ein, die Mülltrennung sei ein Beispiel dafür. Die Gefahr aber, dass sich Bürokratie verselbstständige, sei in solchen Großeinheiten immer latent vorhanden. Allerdings sei die Überregulierung "kein allgemeiner Missstand", betont der Oberst.

Das räumen auch die Bundeswehrsoldaten in Kabul ein: Immerhin haben sie für das seit Januar in Deutschland geltende Dosenpfand eine Ausnahmeregelung bekommen. Für die Marketender im Camp grenzt das an ein "kleines Wunder", das freilich seinen Grund haben dürfte: Bei 86.000 Dosen, die bei uns Woche für Woche über den Ladentisch gehen, hätte uns diese Regelung aber auch den Rest gegeben."

(N24.de, ddp)
:laugh: :laugh: :laugh: :laugh: :laugh: :laugh: :laugh: :laugh: :laugh: :laugh: :laugh: :laugh: :laugh: :laugh:
Eindeutig..........da ist in gentechnischer Hinsicht was schief gelaufen.


:D :D :D


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