Lustige Meldungen aus Österreichs Presse - 500 Beiträge pro Seite

eröffnet am 27.01.03 21:01:19 von
neuester Beitrag 17.02.04 11:39:23 von


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27.01.03 21:01:19
Schweine-Tätowierer & Co







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Viele alte Berufe sterben langsam aus. Daß dieser beklagenswerte Zustand nicht für alle Wirtschaftssektoren gilt, erfährt man in einer Veröffentlichung der Sozialversicherungsanstalt der Bauern. Angeführt sind dort Tätigkeiten, "die im Endergebnis einer Dienstleistung eines Landwirts für einen anderen gleichkommen" - und für die künftig Sozialversicherungsbeiträge zu berappen sind: beispielsweise "Klauenpfleger", "Milchprobennehmer", "Besamungstechniker" oder "Schweine-Tätowierer". Der Laie liest`s und staunt. Doch noch nicht genug, die Liste geht weiter. Denn auch "Tätigkeiten im Rahmen der Qualitätssicherung" müssen bis 31. März gemeldet werden. Neben dem "Fleischklassifizierer" sind das so ehrenwerte Berufe wie der "Hagelberater" oder der "Zuchtwart". [*]



28.01.2003 Quelle: Print-Presse
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31.01.03 20:41:40
diepresse.com



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01.02.2003 - International

Insolvente Insolvenzhilfe









NEBENBEI


Der nach eigenen Angaben drittgrößte deutsche Insolvenzhilfe-Verein hat am Freitag beim Amtsgericht in Wilhelmshaven selbst einen Insolvenzantrag gestellt. Der Grund: Die Bundesanstalt für Arbeit hatte ihre Unterstützung von 50.000 Euro gestrichen. Die um Hilfe gebetene Stadt Wilhelmshaven könne erst im Februar über einen Antrag des Vereins beraten, sagte ein Sprecher der Stadtverwaltung. Die Beratungsstelle mit sechs Angestellten betreut zirka 680 überschuldete Haushalte. Das Wissen des Vereins, wie man Insolvenzen vermeidet, nutzte in diesem Fall offensichtlich nichts.




© Die Presse | Wien


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07.03.03 08:45:51
06.03.2003 09 : 43 Uhr
Amerikaner "erschoss" Computer

Denver - Aus Wut über häufige Abstürze seines Computers hat ein US-Bürger das Gerät kurzerhand in Stücke geschossen. Nach Medienberichten vom Mittwoch ereignete sich der Vorfall in einer Bar im US-Bundesstaat Colorado in Anwesendheit von mehreren Kunden. Der schießwütige Barbesitzer wurde von der Polizei wegen Bedrohung, Gefährdung und unerlaubter Waffenanwendung vorübergehend festgenommen.

Als "Trophäe" aufgehängt

Der Mann muss sich nun vor Gericht verantworten. Den zerschossenen Computer soll er als "Trophäe" in dem Sportbeisl aufgehängt haben.

apa/dpa/stp
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09.03.03 22:30:44
Halleluja!


Endlich werden wir wieder regiert und von den Schreckschleudern nicht mehr bloß interimistisch beschmissen.
Von Reinhard Tramontana

Habemus achtzehn Pappenheimer!

Dankbar und demütig soll hier jenen gehuldigt werden, die unser Freud und Leid in Zukunft auf dem Gewissen haben. Den opferbereiten, unerschrockenen Frauen, die nachtnächtlich schon an unser Morgengrauen denken; den wahrhaft wackeren Männern, die nur unser Bestes wollen, obgleich wir eben das gern behalten würden.

Es stimmt nicht, was eine infame Presse schon wenige Tage nach der hehren Verkündigung durch Scherzengel Wolfgang schrieb, dass eine Faschingsgilde vom Staat Besitz ergriffen hätte; es trifft nicht zu, dass die Wahlen gegenstandslos gewesen seien, im Gegenteil: Nie zuvor wurde der Wählerwille – hic Chaos, hic Salzamt – so deutlich respektiert. Diese Regierung wird teger und telligent mit Problemen und Reformen, mit Steuern und Rudern aufs Glänzendste fix und fertig werden.

Erstmals soll darum hier das Lob derer erschallen, die unseren Blutdruck erigieren und unsere Atemzüge finalisieren. Erstmals soll des hysterischen Augenblicks gedacht werden, in dem die Sachunion aus Flinte und Korn ans Werk ging.

Das Hohe Haus lechzte nach ihnen; die erkalteten Sessel erwärmen sich bereits für den ersten demokratiepolitisch geregelten Stuhlgang, und neues Kleben blüht in den Kantinen; die Lehnen sehnen sich nach hinreichendem Rückgrat, die Sitzflächen lachen schon über beide Backen, die nicht nur über sie kommen werden.

Und wie hurtig wurden die Inthronisierten gefunden! Im Nanu hatten wir eine neue Regierung, im Halsumdrehen war die Republik an Haupt und seinen verbliebenen Mitgliedern erneuert. Die Angelobung verlief rasch wie im landesüblichen Pfusch, also fast ohne Berechnung, die Schwarzen fühlten sich schon heimisch in Onkel Toms Hütte.

Dermaleinst werden uns spätere Generationen in ehrfürchtigem Staunen fragen: Habt ihr diese Administration wirklich in weniger als hundert Tagen zusammengekra-, gekürt? Habt ihr so auf die Schnelle die Schnellenangst der Entscheidung überwunden und Menschen gefunden, die, koste es euch, was es wolle, um jeden Preis dem Lande dienen wollen? Bei eurem damals so ungeheuer populären und ebenso zielsicher wie gerecht eingeschlagenen Sparkurs hätte jeder doch erwartet, dass ihr nur ein Zimmer-Kuchl-Kabinett auf die Beine stellen könnt – aber diese Wach-Figuren machten aus dem Parlament ja ein fürstliches Penn-Haus. Wie ist es euch gelungen, die cerebrale Aristokratie des Staats auf die lange Bank zu schieben? War die Zusammensetzung Schwarz-Blau eigentlich neu?

Nein, mit forever gewaschen.

Das werden wir antworten in Erinnerung an jene tumultösen Zeiten, die damals noch politisch verschiedenfarbig waren, und werden nicht ohne Rührung umhinkönnen, der nackten Kanone von einem Kanzler die Ehre zu geben und die Wahrheit zu erzählen.

Es war einmal, wird unser dokumentarischer Bericht beginnen, eine heute unvorstellbare Epoche weltanschaulich widersprüchlicher Meinungen. Diese klafften so weit auseinander, dass es dem Kanzler ein paar Stunden lang nicht möglich war, ein Kabinett zu bilden, sodass Teile der Wählerschaft, die damals noch relativ unbescholten oder zumindest auf freiem Fuß sein musste, allmählich an Schüsselfrost litten.

Seine aalglatten Gegenspieler nämlich, allesamt teuflisch schillernd koloriert, waren Ungeister, die stets verneinten. Teils fragte das Volk den schwarzen Prinzen, der sich zu nichts als zur Wahrheit verpflichtet fühlte, untertänigst: Wo ist dein Tandem, g’schamster Diener, habe d’ Ehre, Pater noster? Teils erkundigte es sich beim Allergnädigsten: Zwar verzeihst du viel – doch willst du alle küssen?

Er aber, der lieber leiten statt hetzen wollte, predigte das politische Evangelium: Bildet nicht, damit ihr nicht gebildet werdet!

Als schon alles fruchtlos schien und selbst er, der arglose Abfangjäger nationalen Unheils, die perfiden Faxen der Bösen durchschaute, erschien ihm am siebenten Erschöpfungstag das Blaue am Himmel, und er verschlang es – Manna mag man eben.

Wie richtig seine Entscheidung war, zeigten schon die ersten, bis heute gültigen Gesetze; strafrechtlich die unbeschränkte U-Haft wegen Fluch-, Lossagungs- und Erhellungs-Gefahr; finanzrechtlich das Verlieren der Hosen, was natürlich zu einer Politik der kleinen Schritte zwingt.

Derlei werden wir in hoffentlich naher Zukunft erzählen; in der Gegenwart aber können wir uns bereits nach der ersten Woche über sägliche Aktivitäten unserer Angelobten freuen. Josef Pröll flog nach Brüssel, um dort einen Bauernbund fürs Leben zu schließen; Elisabeth Gehrer will Schulstunden und Lehrer loswerden; Karl-Heinz Grasser erwägt den staatlichen Selbstbehalt aller Einkommen; Dieter Böhmdorfer fordert, jeder Scheidung habe eine einvernehmliche Ehe vorauszugehen; und Karl Schweitzer publizierte die Sport-Studie „Vom Steilpass zum By-Pass“.

Das Trommelfeuerwerk der Neuerungen wird uns beglückte Wähler noch blenden. Aber wir werden, in jeder Mode geübt, himmelhoch jauchzen: Sei’s drum. Sei drauf.

profil Wien
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11.03.03 20:44:54
Kamele als Konkurrenz zu Schiffen?

Umweltschützer sind gegen den Bau des Donau-Oder-Elbe-Kanals.






WIEN/PRAG (ho). In Tschechien wird wieder über den Bau des Donau-Oder-Elbe-Kanals diskutiert. Dieser soll drei Meere verbinden, auf dem Gebiet Mährens werden die sonst genutzten Flüsse durch künstliche Wasserkanäle ergänzt, berichtete die Zeitung "Lidové noviny". Der Bau des Wasserweges sollte von Süden her beginnen und zunächst Wien mit Hodonín (Göding) verbinden. Für die 100 Kilometer Kanalstrecke sind 25 Mrd. Kronen (830 Mill. Euro) veranschlagt.


Vor allem lokale Politiker begrüßen das Projekt, weil neue Jobs entstehen und der Straßenverkehr entlastet werden könnte. Der Kanal soll zudem Schutz bei Hochwasser bieten. Der Plan der Schiffbarmachung der March (Morava) ist bereits 300 Jahre alt.

Obwohl der Wassertransport als ökologisch vorteilhaft angesehen wird, sprechen sich vor allem Umweltschützer gegen ihn aus. Sie kritisieren, dass der Kanal bestehende Ökosysteme zerstören könnte, weil die Trasse Naturreservate durchquert. Auch das Prager Umweltministerium ist gegen den Kanal.


Zudem kämpft die bürgerliche Vereinigung Sagitaria gegen das Monsterprojekt an - und bietet gleich eine Alternative an: Kamelkarawanen. Diese Tiere seien wenig anspruchsvoll, vermehren sich rasch und ertragen extreme Bedingungen.


Sagitaria hat eine Studie ausgearbeitet, die den Wasser- und Kameltransport vergleicht, die auch dem Verkehrs- und Landwirtschaftsministerium zur Verfügung gestellt wird. Sukkus der Studie und einer eigens abgehaltenen Konferenz: Eine Entfernung von 100 km legen sie, mit 50 Kilogramm am Höcker, in eineinhalb Tagen zurück - so schnell wie am Wasserweg.


Übrigens: Die tschechische Zeitung betont ausdrücklich, daß es sich bei der Meldung um keinen Aprilscherz handle.




© Die Presse | Wien


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11.04.03 10:40:36
Teures Vergnügen - Gerichtsvollzieher verliert wegen seiner erotischen Surfgewohnheiten ein Viertel seines Gehalts.

Stockholm - Ein schwedischer Gerichtsvollzieher in Uppsala muss auf ein Viertel seines Gehalts verzichten, weil er sich Pornoseiten im Internet angeschaut hatte, anstatt das Geld säumiger Schuldner einzutreiben.

Jeden Tag ein Stündchen

Wie die Stockholmer Zeitung "Dagens Nyheter" berichtete, war der Beamte der Behörde wegen ungewöhnlich vieler Viruswarnungen auf dem Dienst-PC aufgefallen. Die Kontrolle ergab, dass er jeweils eine Stunde pro Arbeitstag mit dem Betrachten von Pornografie zugebracht hatte. Wegen des "ausgebliebenen Arbeitseinsatzes" wurde ihm ein Viertel des Gehalts abgezogen.

Artikel vom 10.04.2003 |apa,dpa |stp
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18.06.03 10:43:42
CHRONIK
Mann verspeiste eigene Zehe
Archiv
Laut Gendarmerie war das Körperteil "ziemlich durchgebraten".

Linz- Seine eigene Zehe verspeiste ein Oberösterreicher im Drogenrausch in der Nacht auf Dienstag. Zuvor hatte der 35-Jährige aus dem Bezirk Kirchdorf an der Krems den Körperteil in der Pfanne gebraten, sagte die Gendarmerie. Der "Kannibale" wurde mit dem Notarztwagen ins Krankenhaus Steyr eingeliefert.

Hacke

Gegen 22.00 Uhr inhalierte der 35-Jährige bei sich zu Hause eine Dose Butangas. Im Drogenrausch setzte er eine Hacke auf die große Zehe seines linken Fußes an und schlug mit einem "Maurerfäustel" darauf.
Anschließend bereitete sich der Oberösterreicher sein makabres Mahl zu. Er legte die Zehe in eine Pfanne und briet sie. Als die Rettung eintraf, war der Körperteil laut Gendarmerie bereits "ziemlich durchgebraten", einen Teil hatte der Mann schon gegessen, den Rest nahmen die Sanitäter mit. Der Mann sei gut aufgelegt gewesen, er habe "eh so viele Zehen, da kommt es auf eine mehr oder weniger nicht an", erzählte er den Gendarmen.

Artikel vom 17.06.2003 |apa |grü

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18.06.03 22:36:13
Hehe ... Junk ... und warum meldeste dir nichmal bei mir ...? :laugh: :eek: :laugh:

Paar Etagen tiefer hab ick `ne Umfrage jestartet ... :cry: :( :cry:
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15.11.03 18:18:42
nicht aus österreichs presse , aber trotzdem lesenswert :

Other big news was the non-stop collapse in the U.S. Peso last night. Currency short sellers dare not press their positions, due to the imminent “intervention” by the Bank of Japan. Overheard a conversation on the wires last night:

Ring, Ring........

Ring, Ring........

Ring, Ring........

Finally the BatPhone is answered

Alan Greenspan: "Get me Fukui, now!!"

Fukui: "Ah, sooo, Good morning, Mr. Greenspan"

Al: "Spare me the pleasantries!! Where are the buy orders?"

Fukui: "Buy orders for what, Mr. Greenspan?"

Al: "The U.S. Dollar, you stupid fool!!! Double Bottom must be defended now!!! ASAP!!"

Fukui: "So sorry, Mr. Greenspan, I`m late for my appointment at the Hostess Bar. Call tomorrow, and we can discuss."

Al: "No!!! I need the BOJ`s cooperation now!!! I need support for the dollar IMMEDIATELY!!!"

Fukui: "So sorry, Mr. Greenspan, you must wait for BOJ committee. Meeting next week. We discuss then."

Al: "What?? No!! Support is needed NOW!!"

Fukui: "No can do, Mr. Greenspan. Seems that we have too many T-Bone Treasuries on our plate now. Stomach too full. Maybe we should go to foreign exchange and offload some excess baggage."

Al: "Are you kidding?? Where else are you going to invest?? We are the investment of choice right now"

Fukui: "High ranking party officials are getting struck with Gold Fever. Unable to stop it. Something about rising prices and safety."

Al: "No!!! No gold purchases!!! It will cause a panic at the JPM Derivatives tower!!! Everything will come down!!”

Fukui: “Not my problem. You have the problem. I am creditor. You are debtor.”

Al: “Don’t push me!!! Othewise, I’ll send nuclear bombs, if you don`t cooperate!!"

"If my GSE`s melt down, Tokyo melts down the next morning!!"


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....lieber eine gesunde verdorbenheit, als eine verdorbene gesundheit!!!.....
:laugh:
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14.01.04 17:54:51
Zahnarzt droht Disziplinarverfahren für Verzicht auf PraxisgebührEssen (dpa) - Die Praxisgebühr sorgt weiter für Streit. Einem Essener Zahnarzt droht ein Disziplinarverfahren, weil er die zehn Euro nicht kassiert. Grund: Ein Verzicht auf die Praxisgebühr ist auch dann rechtswidrig, wenn der betroffene Zahnarzt die Kosten selbst zahlt. Laut Kassenzahnärztlicher Vereinigung Nordrhein reichen die Konsequenzen von einer Geldbuße bis zum vorübergehenden Entzug der Zulassung.



Der Zahnarzt hatte seinen Verzicht auf die Gebühr damit begründet, dass der Zahlung keine Leistung gegenüberstehe. Veröffentlicht von RZ-Online am 14.01.2004 13:54 :laugh:
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14.01.04 17:55:49
Peinliche Panne beim Bau neuer Rheinbrücke
Laufenburg (dpa) - Beim Bau einer neuen Rheinbrücke ist eine peinliche Panne passiert: Zwischen dem deutschen und dem Schweizer Teil der Stadt Laufenburg tut sich ein Höhenunterschied von 54 Zentimetern auf. Grund ist die unterschiedliche Höhenberechnung auf beiden Seiten. Während die Schweiz das Niveau des Mittelmeers zu Grunde legt, orientiert sich Deutschland an der Nordsee. Auf deutscher Seite muss der Straßenanschluss tiefer gelegt werden. Für die Kosten kommt die Haftpflichtversicherung des Ingenieurbüros auf. Veröffentlicht von RZ-Online am 14.01.2004 17:54
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25.01.04 20:15:54
Königin Elizabeth II. erschlägt Fasan mit Spazierstock
London - Die bri­tische Königin Eli­zabeth II. hat eigen­hän­dig mit ihrem Spa­zier­stock einen Fasan erschla­gen. Nach einem Bericht des „Sunday Mirror” berei­tete sie dem ver­letz­ten Tier bei einem Jagd­aus­flug das unkö­nig­liche Ende. Ein Hund brachte der Queen den ange­schos­senen Fasan. Sie habe dem Hund den Vogel aus dem Maul genom­men und dann mehr­fach zuge­schla­gen, berich­tete ein Augen­zeuge dem Blatt. Das Tier sei erst nach einigen Minuten gestor­ben, und die Königin habe mit Freun­den über den Vorfall gelacht, hieß es weiter.

Sonntag, 25. Januar 2004, 12:13 © RZ-Online GmbH & dpa
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17.02.04 11:39:23
Toter Gatte wurde zu Munition
Joanna Booth ließ die Asche ihres verstorbenen Ehemanns zu Munition verarbeiten. „Es war zwar nicht ausdrücklich sein letzter Wille, aber ich erinnere mich, dass er mal irgendwo gelesen hatte, dass die Asche von jemandem in Patronen gefüllt worden war, und er das sehr lustig fand.“
Lustig? Nun ja, immerhin arbeitete James Booth bis zu seinem Tod vor zwei Jahren - er starb ab einer Lebensmittelvergiftung - als Spezialist für Waffen für das Londoner Auktionshaus Sotheby`s.

Aus seinen sterblichen Überresten ließ seine Witwe nun 275 Patronen herstellen und übergab sie den 20 Jagdfreunden ihres verstorbenen Gatten. Diese machten sich so gleich an die Arbeit und verschossen die Munition bis auf die letzte Kugel. Dabei erlegten sie 70 Rebhühner, 23 Fasane, sieben Enten und einen Fuchs.


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