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Trading-Thread 02/2003 + + + WL -> D/Europa/USA + + + - 500 Beiträge pro Seite



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Liebe Wallstreet-Online Teilnehmer:)!


Aus Zeitgründen,schon einige Stunden früher!

Es ist Zeit für den Februar-Thread.Nach einer negativen Januar-Performance(nach recht starkem Beginn) bedingt durch die politischen Faktoren um die Irak-Krise sowie Folgen der Earningseason,bleibt die Unsicherheit über ein wann und ob des Krieges erstmal weiter bestehen.Ebenfalls ist auf die technisch angeschlagene Situation in den relevanten Indices hinzuweisen!

Vorab ebenfalls ein spezieller DANK:) an die regelmässigen aktiven Beteiligten im Thread,die viel Zeit und Substanz einbringen!Hier sind zu nennen HSM,Berta Roker,Bon,Nendaz,Mabi 2000,Ausbruch sowie weitere Personen.

Um weitere substanzielle Beteiligung zur Verbesserung bzw. Verbreiterung der Tiefe der Informationen wird gebeten.


Zur Marktübersicht;Performance Monat Januar!


DAX;


V-DAX;


M-DAX;


Nemax All-Share;


Stoxx 50;


CAC 40;


FTSE;


DJI;


SPX;


COMP.X;


NDX;


Nikkei;




Marktberichte/aktueller Verlauf;

USA:

US Indizes - Gegenreaktion abverkauft



Die US Indizes haben den Handel heute neutral eröffnet und scheiterten anschließend im Bereich der Vortageshochs.
Im Handelsverlauf setzte dann wieder zunehmend Verkaufsdruck ein.

Der Nasdaq bricht wieder unter den Support bei 1350 Punkten ein und schließt genau auf dem Tief der Vortage. Bei einem Schluss auf Tagestief verliert der Index 2,6%.

Der DOW schließt ebenfalls auf Tagestief und erreicht dabei auch genau das Tief der Vortage. Bei einem Stand von 7944 Punkten verliert der Index 2,0%.

Belastend wirkte heute besonders der Halbleitersektor der auf ein neues kurzfristiges Tief abfällt. Mit einem Verlust von 5,8% auf 273,6 Punkte wird im $SOX jetzt auch das 61,8%-Retracement auf Schlusskursbasis gebrochen.

Ebenfalls deutlich unter Abgabedruck standen der Netzwerk-, Internet- und Computersektor.
Der Biotechsektor zeigte sich im Handelsverlauf als relativer Outperformer. Im $BTK konnten die Tageshochs nicht behauptet werden, der Index schließt aber mit 0,4% im Plus bei 339 Punkten.

Der gestern deutlich festere Energysektor musste heute ebenfalls wieder merklich abgeben. Im Airlinesektor setzt sich der Einbruch nahtlos fort.

Antizyklisch konnte heute aber der Goldsektor zulegen. Bei einem Schluss auf Tageshoch gewinnt der $XAU entsprechend 1% auf 78,3 Punkte.

Besonders unter Druck standen heute im Dow Jones die Aktien Hewlett Packard (-5,7%) und Intel. Bei einem Verlust von 5,2% auf Dollar erricht der Kurs von Intel wieder einen wichtigen Support. Gegen den Trend erholte sich die Aktie von McDonalds leicht.

Die größten Verlierer im Nasdaq 100 kommen mit Broadcom (-9,0%), Altera (-7,3%), Xilinx (-7,0%) und Flextronics (-6,0%) aus dem Halbleitersektor.
Zu den wenigen Gewinnern gehörten hauptsächlich Aktien aus dem Biotechsektor. Medimmune konnten um 7,0%, Biogen um 2,1% ansteigen.

Die Aktie von AOL (-14,0%) brach nach dem gestrigen Quartalsbericht unter hohem Volumen aus dem mittelfristigen Uptrendkanal aus.

Tageschart (Eine Kerze = ein Tag) sowie 60-min und 10-min Charts


Sektoren/Indices;



Nasdaq Marktindikatoren;


SOX;


XAU;


XOI;


Gold;


Euro/US-Dollar;




-Wall Street schließt sehr schwach - Gewinne werden mitgenommen




Frankfurt (vwd) - Sehr schwach hat die Wall Street am Donnerstag geschlossen. Der aus 30 Industriewerten gebildete Dow-Jones-Index (DJIA) fiel um 2,0 Prozent oder 166 auf 7.945 Punkte. Der Nasdaq-Composite verlor 2,6 Prozent oder 36 Zähler auf 1.322. Der S&P-500 sank um 2,3 Prozent oder 20 auf 845 Stellen. Damit weisen alle Indizes Verluste gegenüber dem Stand zu Anfang des Jahres auf. In den letzten 20 Handelsminuten hatten sich die Abgaben des DJIA auf mehr als 170 Punkte ausgeweitet, wodurch die Handelsbeschränkungen der "Uptick-Rule" ausgelöst wurden. An der NYSE wurden 1,5 (Vortag: 1,6) Mrd Aktien umgesetzt, wobei 1.086 Kursgewinner 2.190 -verlierern gegenüber standen. 174 Titel schlossen auf Vortagesniveau.





Die US-Anleger hätten sich nach der Rally vom Vortag in Verkaufslaune gezeigt, erklärte ein Händler. "In den vergangenen drei Jahren haben sich sehr schnelle Gewinnmitnahmen eingebürgert. Denn tiefere Kurse gibt es anschließend immer noch", sagte der stellvertretende Leiter des Aktienhandels von Wedbush Morgan Securities, Andrew Baker. Strategische Käufe schienen nicht mehr zeitgemäß, kurzfristige Positionen bestimmten das Geschehen. Bereits unmittelbar nach dem Start hatten die Kurse nachgegeben, die Marktteilnehmer reagierten damit auf schwache konjunkturelle Signale.





So hat die vorbörslich veröffentlichte erste Schätzung des US-Bruttosozialprodukts im vierten Quartal ein gegenüber dem Vorquartal verlangsamtes Wirtschaftswachstum ergeben. Zudem belasteten Beobachtern zufolge auch die unerwartet vielen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe. Darüber hinaus ist der Chicago Fed National Activity Index im Dezember zwar gestiegen, notierte damit aber den fünften Monat in Folge im Minus.





Seitens der Unternehmen standen AOL Time Warner im Blick. Der Unterhaltungskonzern hatte am Mittwochabend nach Börsenschluss für 2002 mit 98,7 Mrd USD den höchsten jemals erzielten Verlust eines US-Unternehmens bekannt gegeben. Insbesondere die Abschreibungen auf America Online übertrafen die Schätzungen an Wall Street um das Doppelte. Vice Chairman Ted Turner trat daraufhin zurück. Die Aktie verlor 14 Prozent auf 12,00 USD. Die Analysten von J.P. Morgan haben die Zahlen positiv, den Ausblick dagegen negativ beurteilt. Ebenfalls nach Vorlage von Zahlen sanken International Paper um 1,9 Prozent auf 35,40 USD. Das erste Quartal werde saisonal bedingt schwach bleiben, hieß es vom Unternehmen.





Exxon Mobile hat einen Anstieg des Nettogewinns von 53 Prozent gemeldet, die Aktie zeigte sich daraufhin zunächst fester, notierte aber letzlich 1,8 Prozent leichter bei 33,23 USD. Die in Folge des Generalstreiks in Venezuela und der Irak-Krise gestiegenen Rohöl- und Erdgaspreise haben dem weltweit größten Ölkonzern zudem ein sattes Umsatzplus beschert. Boeing ist mit dem Gewinnausblick für das laufende Jahr hinter den Erwartungen der Analysten geblieben. Ab 2005 rechnet der Flugzeugbauer nun aber mit einer Erholung in der zivilen Luftfahrt. Boeing kletterten um 0,2 Prozent auf 30,66 USD.





Als "äußerst spekulativ" bezeichnete General Motors (GM) den Bericht der Zeitung "Milano Finanza" vom Donnerstag, dem zufolge GM die Beteiligung an Fiat auf 40 von derzeit 20 Prozent aufstocken will. Die Aktie verlor dennoch 3,7 Prozent auf 35,91 USD. An der Nasdaq kletterten MedImunne um sieben Prozent auf 29,86 USD, nachdem das Biotech-Unternehmen gute Zahlen vorgelegt und mitgeteilt hatte, den Gewinn im laufenden Jahr mehr als zu verdoppeln. Biogen stiegen um 2,1 Prozent auf 37,99 USD. Im Vorfeld der nach Börsenschluss veröffentlichten Quartalszahlen sanken Walt Disney um 4,2 Prozent auf 16,35 USD.





Hewlett-Packard litten unter Bemerkungen aus dem Management und gaben um 5,7 Prozent auf 18,20 USD nach. Ein Vorstand hatte gesagt, das Unternehmen werde aktuell noch von der Entwicklung der Sparten Consulting und Systems-Integration Services gebremst. Viele Kunden hätten sich zurückgezogen. Goldman Sachs hat die Einzelhandelsbranche hochgestuft, wovon einige Titel profitieren. Target kletterten beispielsweise um 1,5 Prozent auf 27,55 USD. Wal-Mart Stores gaben die zwischenzeitlichen Gewinne allerdings wieder vollständig ab und verbilligten sich um 1,1 Prozent auf 47,57 USD.





Gateway brachen um 6,5 Prozent auf 2,73 USD ein, nachdem die US-Börsenaufsicht SEC angekündigt hatte, das Unternehmen möglicherweise wegen Verstoßes gegen die Publizitätspflichten zu verklagen. Zuvor hatte die SEC die Bilanz des Jahres 2000 überprüft.



vwd/DJ/30.1.2003/tw


DJI;





Nachfolgend noch ein paar relevante Links;

http://www.onvista.de

http://www.godmode-trader.de

http://www.vwd.de

htp://www.finanzen.net



Wünsche/Kritik bitte per BM!
Wirtschaftsdaten US 30.01.2003

Persönliche Einkommen, Dezember, 14:30 Uhr, zuletzt: 0.3%. Prognose: 0.2%

Verbrauchervertrauen der University of Michigan, Januar, 15:45 Uhr, zuletzt: 83.7, Prognose: 83.7

Chicago Einkaufsmanagerindex, Januar, 16:00 Uhr, zuletzt: 51.3, Prognose: 52.5

ECRI Index, 16:30 Uhr, zuletzt: 119.5
Aktien Europa Eröffnung: Kursverluste - EuroSTOXX 50 färbt sich rot

PARIS (dpa-AFX) - Die Kurse der europäischen Blue Chips haben am Freitagvormittag nach einer schwachen Eröffnung allesamt Verluste erlitten. Der Dow Jones EuroSTOXX 50 gab bis 9.40 Uhr 2,64 Prozent auf 2.179,15 Zähler nach. Der Euronext 100 verlor 2,11 Prozent auf 499,60 Punkte. Enttäuschende Vorgaben aus den USA seien für die Verluste verantwortlich, sagten Händler.

Auch die Aktien des Energiesektors gaben nach. ENEL fielen um 0,53 Prozent auf 5,09 Euro. Der italienische Konzern wies am Vorabend für das Geschäftsjahr 2002 einen Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen in Höhe von 7,8 Milliarden Euro aus und entsprach damit den Analystenerwartungen.

Die europäischen Versicherer notierten besonders schwach. AXA verloren mit minus 5,01 Prozent auf 11,17 Euro am heftigsten. Aegon sanken um 4,62 Prozent auf 11,13 Euro. ING Groep gaben 3,74 Prozent auf 13,65 Euro nach.

France Telecom SA gaben 2,32 Prozent auf 23,56 Euro nach. Die EU-Kommission hatte tags zuvor eine Prüfung der staatlichen Beihilfen eingeleitet. Telecom Italia Mobile (TIM) verloren trotz einer Heraufstufung durch Morgan Stanley 1,48 Prozent auf 4,07 Euro./sf/so
ROUNDUP: Henkel trotzt Trend zu No-Name-Produkten - Kräftige Gewinne

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Der Markenartikelhersteller Henkel hat 2002 nicht unter dem Trend zu billigen No-Name-Produkten gelitten und kräftig verdient. Der Jahresüberschuss lag mit 435 Millionen Euro fast exakt auf dem Vorjahresniveau, teilte die Henkel KGaA am Freitag in Düsseldorf nach Auswertung vorläufiger Zahlen mit. Beim Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) erreichte der Konzern in allen Geschäftsbereichen zweistellige Zuwachsraten. Henkel beschäftigt weltweit fast 49.000 Mitarbeiter.

Der Umsatz des Traditionsunternehmens (Persil, Pritt, Pattex) kletterte um 2,6 Prozent auf 9,66 Milliarden Euro. Bereinigt um Währungskurseinflüsse und Akquisitionen/Divestments stieg der Umsatz um 4,6 Prozent.

AKTIE STEIGT LEICHT

Die Börse reagierte positiv auf die Zahlen. Der Kurs der Henkel-Aktie legte am Freitagmorgen gegen den Trend im Aktienindex DAX um 0,07 Prozent auf 53,70 Euro zu.

Das Ergebnis je Vorzugsaktie lag 2002 bei 3,06 Euro, nach 3,05 Euro ein Jahr zuvor. "Die Geschäftsführung wird daher eine unveränderte Dividende in Vorjahreshöhe vorschlagen", teilte Henkel mit. 2001 hatte das Unternehmen eine Dividende in Höhe von 1,06 Euro für die Stammaktien und 1,12 Euro für die Vorzugsaktien ausgezahlt.

AUSBLICK

Die Henkel-Gruppe erwartet für das Jahr 2003 weiterhin ein schwieriges wirtschaftliches Umfeld. Dennoch plant Henkel ein bereinigtes Umsatzwachstum von rund 4 Prozent und eine Steigerung des betrieblichen Ergebnisses im hohen einstelligen Prozentbereich

Die Prüfung und Billigung des Jahresabschlusses durch den Aufsichtsrat erfolgt Ende Februar. Henkel wird den Jahresabschluss 2002 im Rahmen der Bilanzpresse- und Analystenkonferenz am 5. März 2003 in Düsseldorf vorstellen./DP/st
Puma übertrifft auch im Geschäftsjahr 2002 die Erwartungen

Der im MDAX notierte Sportartikel-Hersteller Puma gab am Freitag seine Zahlen für das Geschäftsjahr 2002 bekannt.



Demnach konnte das Unternehmen den Umsatz um 52,1 Prozent auf 909,8 Mio. Euro steigern. Der Vorsteuergewinn konnte des Weiteren auf 124,4 Mio. Euro erhöht werden. Das Ergebnis je Aktie wurde mit 5,44 Euro beziffert.



Die Aktie des Unternehmens, welches mit diesen Zahlen die Analysten-Erwartungen ein weiteres Mal übertreffen konnte, verbucht aktuell im XETRA-Handel jedoch ein Minus von 4,11 Prozent auf 62,81 Euro.
S&P: Weitere Abstufung von AOL TW möglich






Die Kreditratingagentur Standard & Poor`s Ratings Services habe AOL Time Warner nach dem starken Verlust im vierten Quartal und dem schwachen EBITDA Ausblick auf das Jahr 2003 auf "Creditwatch" mit einer negativen Haltung. Damit werde eine Abstufung vom jetzigen "BBB+" Rating wahrscheinlicher, als eine Aufstufung, hieß es. Der Verlust im vierten Quartal sei laut S&P höher ausgefallen, als dies erwartet wurde. Darüber hinaus impliziere der ohnehin schon schwache Ausblick von AOL TW eine positive Wirtschaftsentwicklung.

Die AOL TW Aktie verlor am Donnerstag um 14.04% auf $12.00.
Studie: Kapitalflucht aus Aktienfonds






Das Marktvolumen von Geldmarktfonds verlor in der vergangenen Woche $5.51 Milliarden an Gewicht auf $1.035 Billionen. Dies berichtet das Investment Company Institute (ICI). Die Assets bei institutionellen Geldmarktfonds fielen um $29.09 Milliarden auf $1.294 Billionen. Der Zeitraum der Datenerhebung erstreckte sich über jene sieben Tage, die am vergangenen Mittwoch endeten.

Einer seperaten Studie des ICI zufolge haben Investoren im Jahr 2002 mehr Kapital aus Aktienfonds gezogen, als sie investierten. Eine solche Entwicklung gab es seit 14 Jahren nicht mehr, hieß es. Aktienfonds verloren $27.10 Milliarden oder 0.9% ihrer Assets. Im Jahr 1988 war das letzte Mal eine solche Entwicklung zu beobachten, als Investoren 8% ihres Kapitals aus Aktienfonds abzogen.

Im Dezember entnahmen Investoren insgesamt $7.75 Milliarden aus Aktienfonds. Auch im Januar sei ein Kapitalabfluss zu beobachten gewesen, berichten die Experten von ICI. Dies sei besonders beunruhigend, da der Monat Januar traditionell in starker Börsenmonat ist.
KORREKTUR: Merck in den USA wegen Preispolitik verklagt

(Korrigiert wurde das Land in der Überschrift: Es geht um die USA)

LONDON (dpa-AFX) - Der US-Pharmahersteller Merck & Co ist in den USA wegen angeblich überhöhter Rechnungen an staatliche Gesundheitsprogramme wie Medicaid verklagt worden. Merck gebe sein Mittel gegen Sodbrennen Pepcid für 10 Cent je Tablette an Krankenhäuser ab, verlange bei Medicaid dafür aber bis zu 1,65 Dollar, schreibt das "Wall Street Journal" unter Bezug auf die Klageschrift. Merck nannte die Vorwürfe haltlos. Das Unternehmen werde sich gegen die Klage wehren./mcc/FX/hn/mw
hallo TC! :)

Bosch-Chef: 2003 ein weiteres Jahr der Stagnation


31.01.03 10:04



STUTTGART (dpa-AFX) - Der Automobilzulieferer und Elektrokonzern Bosch zeigt
wenig Optimismus für das Jahr 2003. "Es droht ein weiteres Jahr der Stagnation,
sagte Bosch-Chef Hermann Scholl am Donnerstagabend in Stuttgart.

Der Umsatz werde in etwa auf dem Vorjahresniveau bleiben. 2002 hat Bosch
rund 35 Milliarden Euro Umsatz erreicht. Das waren knapp drei Prozent mehr als
im Vorjahr. Das operative Ergebnis werde voraussichtlich auf der Höhe des Jahres
2001 (1,4 Mrd Euro) liegen, teilte Scholl weiter mit./hd/DP/st
moin tc

gut dann machen wir hier weiter

:)

grüsse @all


kampfhähne bitte kriegsbeil begraben, wenn ihr ohne mich streitet, machts eh kein spass :)
ROUNDUP: Ryanair übernimmt niederländischen Billigflieger Buzz

LONDON (dpa-AFX) - Die irische Billigfluglinie Ryanair expandiert weiter und übernimmt den niederländischen Konkurrenten Buzz. Der Preis für den Kauf der KLM -Tochter betrage 15 Millionen Pfund (23 Mio Euro), teilte Ryanair am Freitag in London mit.

Buzz betreibt 21 Routen von London-Stansted, dem Verkehrsknoten von Ryanair, nach Deutschland, Spanien, Frankreich und in die Niederlande. Die Akquisition sei ein "Schnäppchen", meinte Ryanair-Vorstandschef Michael O`Leary. Unprofitable Routen von Buzz sollten geschlossen werden, auf den übrigen werde Ryanair die Frequenz erhöhen und die Kosten und Preise senken.

KONSOLIDIERUNG

Mit der Übernahme setzt sich die Konsolidierung im europäischen Billigflug-Sektor fort. Im vergangenen Jahr hatte Ryanair-Rivale EasyJet den britischen Konkurrenten Go für 374 Millionen Pfund gekauft.

O`Leary sagte, Ryanair habe sich eigentlich auf die Ausweitung seines Flugnetzes konzentrieren und seine Energien nicht für die Integration einer Übernahme einsetzen wollen. Der Kauf von Buzz habe sich aber zum jetzigen Zeitpunkt angeboten. Die Probleme der Billigfluglinie - eine teure Flotte und hohe Flughafengebühren - werde Ryanair innerhalb eines Jahres lösen./mi/DP/st
31.01.03 10:08
*EUROZONE: LEISTUNGSBILANZÜBERSCHUSS NOVEMBER 10,3 MRD GG 2,7 MRD EURO IM VJ
Router-Markt ab 2004 wieder mit Wachstum






Laut einer Studie der Dell`Oro Group wird die Routerindustrie in diesem Jahr erneut schrumpfen, aber im Jahr 2004 wieder zu neuem Wachstum zurückkehren können, da Unternehmen wieder Vertrauen in ihre Zukunft fassen würden. Das Marktvolumen soll in diesem Jahr um 2% auf $6.2 Milliarden fallen. Bis 2007 soll von dann an ein durchschnittliches jährliches Wachstum von 7% auf ein Marktvolumen von $7.9 Milliarden im Jahr 2007 möglich sein. Die globalen Investitionsvolumina für Festnetze sollen in diesem Jahr zwischen 5 und 10 Prozent zurückgehen, so Dell`Oro weiter. Besonders der Bereich der mid-range Router Systeme werde sich nach 2003 durch erhöhtes Wachstum vom Gesamtmarkt abheben und mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 10% expandieren.
WEDECO: Ozontechnik-Tochter erhält Großauftrag aus Dänemark

Die WEDECO AG gab am Freitag bekannt, dass ihre deutsche Tochter für Ozontechnik WEDECO Umwelttechnologie GmbH in Dänemark einen Großauftrag für die Lieferung und Installation einer innovativen Abwasserreinigungsanlage erhalten hat.



Nach Angaben des Vorstandsvorsitzenden Werner Klink wird WEDECO für die dänische Stadt Kalundborg, nordwestlich der Landeshauptstadt Kopenhagen gelegen, zwei Ozonanlagen mit einer Gesamtleistung von 180 kg/h Ozon liefern. Die Anlage wird noch in diesem Frühjahr in Betrieb gehen. Der Gesamtrahmen dieses Auftrages beträgt 6,5 Mio. Euro.



Die Wasseraufbereitungsanlage Kalundborg klärt ein Mischabwasser, das zu 20 Prozent aus kommunalem und 80 Prozent aus industriellen Anteilen besteht. Der industrielle Anteil stammt zum überwiegenden Teil von einem großen internationalen Pharmaunternehmen, das an diesem Standort eine der weltweit größten Insulinproduktionen unterhält.



Die Aktie von WEDECO verliert in Frankfurt momentan 1,74 Prozent auf 11,30 Euro.
ich lasse euch jetzt eine stunde allein und geh joggen, strahlender sonnenschein hier, leider kein schnee, aber herrliches kaltes winterwetter!

bis später
telegate kooperiert in Großbritannien mit Thomson Directories

Die telegate AG meldete am Freitag, dass ihre britische Tochter eine Kooperation mit dem britischen Telefonbuchverleger Thomson Directories unterschrieben hat, um die eigene Auskunftsnummer 118866 schnell und weitreichend bekannt zu machen.





Ab sofort wird die telegate-Nummer sehr auffällig auf dem Umschlag aller Branchenbücher "Thomson Local" stehen. Diese Branchenbücher landen in 22 Millionen britischen Haushalten. Thomson erhält im Gegenzug für die Platzierung der Nummer auf dem Titel einen Anteil am Umsatz, der mit den eingehenden Auskunftsanrufen erzielt wird. telegate erhält zusätzlich Zugriff auf die Branchendaten der Thomson-Datenbank.





Die Kooperationsvereinbarung der beiden Unternehmen gilt für die nächsten drei Jahre. Allein im ersten Jahr rechnet telegate mit mehreren Millionen Anrufen, die über die Werbemaßnahme auf dem Umschlag der Branchenbücher generiert werden.



Die Aktie von telegate notiert in Frankfurt aktuell bei 2,82 Euro (+0,71 Prozent).
Ericsson - wie werden die Quartalszahlen?






Das schwedische Mobilfunkunternehmen Ericsson wird am kommenden Montag Quartalszahlen präsentieren.

Das Unternehmen wird - so die Erwartung des Marktes - einen Nettoverlust von 1.5 Milliarden schwedischen Kronen (SEK) bei einem Umsatz von SEK37.5 Milliarden präsentieren. Diese Umsatzerwartung rechnet einen Rückgang um über 35% gegenüber dem Vorjahr ein, obwohl das Geschäft im vierten Quartal traditionell stark ist, so die Experten von Merck Finck & Co.

Ericsson sei im vierten Quartal mit seinen Restrukturierungsplänen weiter vorangeschritten und habe seine Kosten senken können, so die Analysten weiter. Gleichzeitig sei allerdings eine hohe Belastung durch die Restrukturierungsmaßnahmen zu erwarten, was zu dem deutlichen Verlust führen werde, hieß es.

Im Ausblick rechnen die Analysten mit einer Bestätigung durch Ericsson, die im ersten, zweiten respektive dritten Quartal 2003 einen Verlust von SEK4.8, SEK3.0 respektive SEK2.6 Milliarden in Aussicht stellten.

Zusammen mit dem Kooperationspartner Sony hat sich Ericsson dazu entschlossen, in das gemeinsame Handy-Gemeinschaftsunternehmen Sony Ericsson weitere Investitionen zu tätigen. In Schweden ist das Sony Ericsson Handy "T200" ein Verkaufsschlager.
Fraport: Positive Verkehrszahlen für das Jahr 2002

Die im MDAX notierte Fraport AG gab am Freitag ihre Verkehrszahlen für das Jahr 2002 bekannt.



Die Fraport AG verzeichnete demnach für das zurückliegende Geschäftsjahr in den Segmenten Passagieraufkommen, Frachtumschlag und Flugzeugbewegungen konzernweit deutliche Zuwächse. Dem Fraport-Konzern gehören die Flughäfen Frankfurt, Antalya, Frankfurt-Hahn, Hannover-Langenhagen, Lima und Saarbrücken an.



2002 nutzten insgesamt über 69,2 Mio. Passagiere diese Airports, 2,5 Prozent mehr als in 2001. Auch die umgeschlagene Frachtmenge entwickelte sich positiv. Rund 1,9 Mio. Tonnen Cargo bedeuten ein deutliches Plus von 2,6 Prozent. Mit 717.665 Flugzeugbewegungen verzeichnete auch dieses Segment einen Zuwachs von 1,1 Prozent im Vergleich zu 2001, so die Mitteilung weiter.



Aktuell verbucht die Fraport-Aktie im XETRA-Handel ein Minus von 0,84 Prozent auf 16,46 Euro.
Erneut mehr Insolvenzen in Deutschland

Das Statistische Bundesamt Destatis gab die Daten zu den Insolvenzen in Deutschland für Oktober 2002 bekannt. Die Gesamtzahl lag bei 7.673 Insolvenzen, davon entfielen 3.250 auf Unternehmen und 4.423 auf andere Schuldner, wie Verbraucher mit 2.181 Insolvenzen, Gesellschafter mit 324, ehemals Selbstständige mit 1.720 und Nachlässe mit 198 Insolvenzen.



Ein sinnvoller Vergleich dieser Ergebnisse mit den Vorjahreswerten sei nicht möglich, weil durch die Reform des Insolvenzrechts ab 01. Dezember 2001 erheblich mehr Insolvenzverfahren eröffnet wurden als vorher. Jetzt können natürliche Personen auch dann ein Insolvenzverfahren beantragen, wenn sie mittellos sind, da ihnen die Verfahrenskosten gestundet werden können.



Vergleichbar mit dem Vorjahr sind lediglich die Insolvenzdaten von Kapital- und Personengesellschaften. In diesem Bereich erhöhte sich die Insolvenzzahl um etwa 7,0 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat auf 2.085 Insolvenzen.



Für die zehn Monate von Januar bis Oktober wurden insgesamt 69.929 Insolvenzen ermittelt, davon 31.379 von Unternehmen. Die offenen Forderungen der Gläubiger betrugen nach Angaben der Gerichte rund 54,6 Mrd. Euro.
ist heute medientag?


hlgd, spm, smn, itn alle dick plus?


fehlt iem und etv
Auf der Watchlist:


2,11 Euro + 3,43 %
WKN: 780100 Börse: XETRA Symbol: WCM


8,49 Euro - 0,29 %
WKN: 656990 Börse: XETRA Symbol: MLP

Market Talk/Sal.Oppenheim: Lion mit neuen Produkten auf Kurs
Market Talk/Sal.Oppenheim: Lion mit neuen Produkten auf Kurs

1020 (vwd/Dow Jones) Frankfurt - Die neue Lion-Bioscience-Software, Lion
DiscoveryCenter, die den ersten Teil einer neuen Produktreihe darstellt, die
in diesem Quartal auf den Markt kommen soll, zeigt dass Lion auf Kurs ist.
Wie Analyst Rüdiger Weselow von Sal.Oppenheim weiter ausführt, ist sie eine
Voraussetzung dafür, dass Lion im späteren jahresverlauf die beiden nächsten
Produkte herausbringen kann, Target Engine und Lead Engine. Er stuft die
Aktie mit "underperform" ein und nennt als Kursziel 2,10 EUR. Kurs -5,1
Prozent auf 4,27 EUR. (RZG/GOS)
Rating-Update:

Die Analysten vom Investmenthaus Salomon Smith Barney stufen die Aktie von Intuit (WKN 886053) von "in-line" auf "outperform" hoch. Das Kursziel sehe man bei 51 US-Dollar.
06.00 Wake up

07:00 Joggen , dann ruft díe Arbeit ;)

Bin frech und habe
ein VK-Limit bei MLP 9,5

We will see.....

Mabi :)
Gegen Mittag gibt das OLG Düsseldorf sein Urteil über die Fusion von Eon und Ruhrgas bekannt. Noch hat Eon nicht alle Kläger zu einer außergerichtlichen Einigung bewegen können.
Aktien Neuer Markt: Verluste - Fünf Aktienwerte bestimmen die Richtung

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach schwachen US-Vorgaben haben Verluste den Handel am Neuen Markt bestimmt. Der Auswahlindex NEMAX 50 fiel am Freitagvormittag um 1,63 Prozent auf 353,65 Zähler. Der marktbreite NEMAX All Share büßte 1,56 Prozent auf 395,48 Zähler ein.

"Es ist ein richtig lausiger Freitag heute", sagte ein Händler einer Großbank. Nachdem gestern die Kurse an der US-Börse NASDAQ kräftig nachgegeben haben, leidet heute der Neue Markt - oder was von ihm übrig geblieben ist." Am Nachmittag geht der Händler von einer Verbesserung der Stimmung am Markt aus.

Dabei werde der Verlauf fast ausschließlich von den Schwergewichten im Index bestimmt. "T-Online International , Qiagen , BB BIOTECH , MEDION und Singulus Technologies sind allein für zwei Drittel der Verluste verantwortlich", sagte der Händler.

Im Falle von T-Online, der Tochter der Deutschen Telekom AG , gebe es am Markt erneut Gerüchte, dass Telekom und der Bund sich von Aktienanteilen trennen wollten. Auch der Rekordverlust und schwache Ausblick bei AOL Time Warner Inc. habe möglicherweise einen negativen Einfluss auf den deutschen Internetprovider. T-Online-Papiere fielen um 3,99 Prozent auf 5,30 Euro. Qiagen gaben 3,73 Prozent auf 5,16 Euro nach, BB BIOTECH verloren 2,03 Prozent auf 32,70 Euro und MEDION büßten 1,56 Prozent auf 33,51 Euro ein.

Prozentual schwächster Wert war zuletzt die Aktie des Biotech-Unternehmens LION Bioscience AG , die 5,11 Prozent auf 4,27 Euro verlor. Am anderen Ende des Kurszettels legten Highlight Communications AG 12,26 Prozent auf 1,74 Euro zu./ck/so
Kreise: E.ON hat sich mit allen neun Gegnern der Ruhrgas-Fusion geeinigt

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Energieversorger E.ON hat sich offenbar mit allen neun Gegnern der Ruhrgas-Übernahme geeinigt. Es sei damit zu rechnen, dass E.ON noch vor der Urteilsverkündung eine entsprechende Mitteilung machen werde, erfuhr dpa-AFX am Freitag aus verhandlungsnahen Kreisen.

Das Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf will um 13 Uhr sein Urteil zur umstrittenen Fusion bekannt geben. In Unternehmenskreisen wird mit einem ablehnenden Richterspruch gerechnet. E.ON ist daher bestrebt, sich mit allen neun Klägern außergerichtlich zu einigen. E.ON lehnte ein Kommentar ab./mur/st
Der DAX erreichte das maximale Korrekturlevel auf der Unterseite bei 2632 und konnte dies vorerst halten.

Da der benannte Support gleichzeitig mit dem Daily Pivot Support S2 (2623) im engen Cluster liegt, ist die Zone zwischen 2632-2623 intraday relativ gut abgesichert.
kauf iem


siehe hlgd, spm, itn, smn


kleiner minimedienhype

verkauf cnw, smh mit verlust
Aktien Neuer Markt: Verluste - Fünf Aktienwerte bestimmen die Richtung

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach schwachen US-Vorgaben haben Verluste den Handel am Neuen Markt bestimmt. Der Auswahlindex NEMAX 50 fiel am Freitagvormittag um 1,63 Prozent auf 353,65 Zähler. Der marktbreite NEMAX All Share büßte 1,56 Prozent auf 395,48 Zähler ein.

"Es ist ein richtig lausiger Freitag heute", sagte ein Händler einer Großbank. Nachdem gestern die Kurse an der US-Börse NASDAQ kräftig nachgegeben haben, leidet heute der Neue Markt - oder was von ihm übrig geblieben ist." Am Nachmittag geht der Händler von einer Verbesserung der Stimmung am Markt aus.

Dabei werde der Verlauf fast ausschließlich von den Schwergewichten im Index bestimmt. "T-Online International , Qiagen , BB BIOTECH , MEDION und Singulus Technologies sind allein für zwei Drittel der Verluste verantwortlich", sagte der Händler.

Im Falle von T-Online, der Tochter der Deutschen Telekom AG , gebe es am Markt erneut Gerüchte, dass Telekom und der Bund sich von Aktienanteilen trennen wollten. Auch der Rekordverlust und schwache Ausblick bei AOL Time Warner Inc. habe möglicherweise einen negativen Einfluss auf den deutschen Internetprovider. T-Online-Papiere fielen um 3,99 Prozent auf 5,30 Euro. Qiagen gaben 3,73 Prozent auf 5,16 Euro nach, BB BIOTECH verloren 2,03 Prozent auf 32,70 Euro und MEDION büßten 1,56 Prozent auf 33,51 Euro ein.

Prozentual schwächster Wert war zuletzt die Aktie des Biotech-Unternehmens LION Bioscience AG , die 5,11 Prozent auf 4,27 Euro verlor. Am anderen Ende des Kurszettels legten Highlight Communications AG 12,26 Prozent auf 1,74 Euro zu./ck/so


Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
NEMAX 50 PERFORMANCE-INDEX 353,99 -1,54% 31.01., 10:37
NEMAX All Share PERFORMANCE-... 395,74 -1,50% 31.01., 10:37
T-ONLINE INTERNATIONAL AG 5,33 XB -3,44% 31.01., 10:22
QIAGEN N.V. 5,14 -4,10% 31.01., 10:19
BB BIOTECH AG 32,70 -2,39% 31.01., 10:12
MEDION AG 33,51 -1,56% 31.01., 09:58
SINGULUS TECHNOLOGIES AG 12,28 +0,24% 31.01., 10:16
LION BIOSCIENCE AG 4,27 -5,11% 31.01., 10:17
HIGHLIGHT COMMUNICATIONS AG 1,71 +10,32% 31.01., 10:19
Ampere: Pressekonferenz zu `Einigung` bei E.ON/Ruhrgas um 11.30 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Der Berliner Energiehändler Ampere möchte auf einer Pressekonferenz um etwa 11.30 Uhr am Freitag Informationen über die "Einigung im E.ON/Ruhrgas-Verfahren" bekannt geben. Die Pressekonferenz werde stattfinden, nachdem E.ON über den `zur Zeit noch offenen Ausgang der Verhandlungen" berichtet habe, teilte das Unternehmen am Freitag in Berlin mit.

Wie dpa-AFX aus verhandlungsnahen Kreisen erfuhr, hat E.ON sich wohl mit allen neun Gegnern einer Übernahme von Ruhrgas geeinigt. Es sei damit zu rechnen, dass E.ON noch vor der Urteilsverkündung des Oberlandesgerichts (OLG) Düsseldorf eine entsprechende Mitteilung machen werde. Ampere ist einer der Kläger gegen die Übernahme.

Das Gericht selbst will um 13 Uhr sein Urteil zur umstrittenen Fusion bekannt geben. In Unternehmenskreisen wird mit einem ablehnenden Richterspruch gerechnet. E.ON ist daher bestrebt, sich mit allen neun Klägern außergerichtlich zu einigen. E.ON lehnte ein Kommentar ab./st/mw
MARKT/Hedge-Fonds drücken Bayer
MARKT/Hedge-Fonds drücken Bayer

Nach Angaben eines Händlers belasten unter anderem Hedge-Fonds Bayer. Der
Druck auf die Aktie dürfte zunächst einmal anhalten. Wann der Boden erreicht
werde, sei nicht klar. Das könnte am Berichtstag geschehen, könnte aber auch
noch eine Weile dauern, heißt es. Charttechnisch befinde sich die Aktie klar
im Abwärtstrend. +++ Manuel Priego Thimmel
vwd/31.1.2003/mpt/ll
MLP - Übernahme durch DB "nicht denkbar"






Die Analysten von Merck Finck & Co. rechnen zur Zeit nicht mit einer Übernahme von MLP durch die Deutsche Bank AG. Aufgrund interner Probleme und der geringen Marktkapitalisierung der Deutsche Bank AG von rund EUR930 Millionen sei eine Übernahme zur Zeit nicht denkbar, so die Experten. Darüber hinaus sei ein Verkauf durch die Hauptaktionäre Lautenschläger und Termühlen, die 48% des MLP-Aktienkapitals halten, nicht denkbar. Die beiden Vorstandsmitglieder seien laut den Analysten weiterhin von der Zukunft ihres Unternehmens überzeugt und würden besonders auf dem aktuellen Kursniveau ihres Unternehmens an der Börse keinen Verkauf erwägen. Die MLP Aktie sei darüber hinaus durch Bilanzermittlungen, Ermittlungen wegen Insiderhandels und durch die schwache Wirtschaft belastet. Daher bekräftigen die Analysten ihr Underperformer Rating.
WDH: Aktien Frankfurt Eröffnung: DAX mit Verlusten - Versicherer schwach

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die deutschen Standardwerte haben am Freitag zum Handelsstart nachgegeben. Am Vormittag sank der DAX um 1,56 Prozent auf 2.651,76 Punkte. Der MDAX fiel um 0,7 Prozent auf 2.908,67 Zähler. Am Neuen Markt zeigte die Kurstafel für den NEMAX 50  minus 1,52 Prozent auf 354,07 Punkte an.

"Die Stimmung am Markt ist ausgesprochen schlecht. Positive Unternehmensnachrichten scheinen niemanden zu interessieren", sagte ein Händler. Die Umsätze seien zudem extrem schwach.

Am schwächsten zeigten sich die Aktien der Versicherer. Münchener Rück-Papiere gaben 3,8 Prozent auf 84,77 Euro nach. Allianz-Aktien fielen um 3,7 Prozent auf 70,22 Euro.

Der Aktie des Konsumgüter-Herstellers Henkel gelang nach anfänglichen Verlusten die Wende. Sie legte zuletzt um 0,15 Prozent auf 53,74 Euro zu. Das Jahresergebnis habe im Rahmen der Markterwartungen gelegen, sagten Händler. TUI stiegen als bester Wert im DAX um 0,5 Prozent auf 11,90 Euro.

Schering-Papiere verloren nach kräftigen Verlusten am Vortag erneut. Das Berliner Pharmaunternehmen hatte am Donnerstag mit seinem Quartalsergebnis enttäuscht, das auf Grund von Währungseinflüssen schlechter als erwartet ausgefallen war. Die Aktie büßte zuletzt 3,7 Prozent auf 35,63 Euro ein.

Puma-Aktien fielen im MDAX trotz sehr guter Jahreszahlen um 3,4 Prozent auf 63,30 Euro und gehörten damit zu den schwächsten Werten im MDAX. Der Sportartikelhersteller hat Händlern zufolge dennoch mit seinen Jahreszahlen für 2002 positiv überrascht. "Vor allem das Ergebnis pro Aktie liegt deutlich über den Erwartungen", sagte ein Händler./ck/so
AKTIE IM FOKUS: Henkel nach Zahlen einer der wenigen Gewinner im DAX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Aktien des Konsumgüterkonzerns Henkel haben sich am Freitag in einem allgemein sehr schwachen Markt in der Gewinnzone behaupten können. Der Düsseldorfer Konzern hatte am Morgen sein Ergebnis für das Jahr 2002 präsentiert.

Die Aktie kletterte bis gegen 10.45 Uhr um 0,43 Prozent auf 53,89 Euro und war damit einer von nur zwei positiven Werten im DAX . Das Standardwertebarometer gab in der selben Zeit 1,32 Prozent auf 2.658,35 Punkte nach.

Die Zahlen seien im Rahmen der Erwartungen ausgefallen, sagte ein Händler einer süddeutschen Bank am Morgen. Unterschiedlich wurde dagegen der Ausblick des Unternehmens auf das neue Geschäftsjahr bewertet. "Der Ausblick gefällt", sagte ein Händler. Ein weiterer hielt ihn für "verhalten."

Nach vorläufigen Zahlen hatte Henkels Überschuss im Jahr 2002 mit fast 435 Millionen Euro fast auf Vorjahresniveau gelegen. Beim Gewinn vor Zinsen und Steuern erreichte der Konzern in allen Geschäftsbereichen zweistellige Zuwachsraten. Auch der Umsatz des Traditionsunternehmens kletterte um 2,6 Prozent auf 9,66 Milliarden Euro. Für 2003 erwartet die Gruppe ein bereinigtes Umsatzwachstum von rund 4 Prozent und eine Steigerung des betrieblichen Ergebnisses im hohen einstelligen Prozentbereich./tv/so
ROUNDUP: EU-Kommission zweifelt Joint Venture von Degussa und Celanese an

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Wegen schwerer Wettbewerbsdenken prüft die EU- Kommission das geplante Joint Venture der deutschen Chemiespezialisten Degussa und Celanese bei Oxo-Chemikalien weitere vier Monate lang. Das Gemeinschaftsunternehmen könnte bei Chemikalien wie beispielsweise Butanol oder Butylacetat mit hohen Marktanteilen von bis zu 55 Prozent Konkurrenten wie die BASF dominieren, teilte die Kommission am Freitag in Brüssel mit. Oxo-Chemikalien werden im wesentlichen als Zwischenprodukte, Lösungsmittel und Weichmacher eingesetzt.

An dem Joint Venture mit einem geplanten Umsatz von 410 Millionen Euro sind Degussa und Celanese je zur Hälfte beteiligt. Am Ende der vertieften Wettbewerbsuntersuchung muss die Kommission entscheiden, ob sie das Joint Venture verbietet oder erlaubt. Grünes Licht wird nach einer vertieften Prüfung in der Regel nur nach Zugeständnissen der Unternehmen gegeben./cb/DP/st
AKTIE IM FOKUS: Ryanair verlieren nach Übernahme von buzz - `Strategiewechsel`

LONDON (dpa-AFX) - Die Aktien des irischen Billigfliegers Ryanair haben am Freitagvormittag unter Druck gestanden, nachdem das Unternehmen die Übernahme der Billigmarke buzz angekündigt hatte. Der von Analysten als "Strategiewechsel" empfundene Kauf drückte die Aktien in London bis 10.50 Uhr um 2,0 Prozent auf 417,5 Pence.

"Ich bin arg verwundert, weil das absolut nicht in die Strategie von Ryanair passt", sagte ein deutscher Luftfahrtanalyst. Ryanair-Chef Micheal O`Leare hasse nach eigenem Bekunden zwei Dinge: Akquisitionen und Golf spielen. Die Übernahme der unrentabel arbeitenden Marke stelle eine Abkehr von der bisherigen "brillianten" Strategie dar, aus eigenem Antrieb zu wachsen. Zudem seien die von der Billigmarke buzz in Deutschland bedienten Flughäfen für Ryanair "uninteressant." Auch der Erwerb der Markenrechte von der britischen KLM-Tochter KLM UK mache wenig Sinn, kritisierte der Experte: "Ryanair ist ein stärkerer Markenname als buzz." Kritisch äußerte sich auch die US-Investmentbank Schroder Salomon Smith Barney, die seit längerem ihren Kunden ein Investment in Ryanair-Aktien empfiehlt. Der überraschende Schritt sei ein Strategiewechsel. Ryanair habe von Anfang organisch wachsen wollen. Positiv sei allenfalls, dass die Gesellschaft zusätzliche Start- und Landerechte für den Flughafen London Stansted erwerbe./so/mw
Newsletter Spekulant von heute;



Sehr positiv hat sich dieser Tage Heiler Software entwickelt. Nach dem Durchbruch des charttechnischen Widerstandes bei 1,93 Euro setzte `Kaufpanik` ein, wodurch die Aktie am Donnerstag mit einem Hoch von 2,20 Euro ( +11,34 %) einer der größten Tagesgewinner an der Frankfurter Börse war. Charttechnisch betrachtet gibt es erst bei 4 Euro den nächsten Widerstand. Weiterhin gibt es gespanntes Warten auf den 13.2. an dem die Dezember-Quartalszahlen verkündet werden. Es wird vermutet, dass diese recht positiv ausgefallen sind und der Aktie weiteren Schub geben könnten. Von den Spekulationen, dass die Firma in den `Tec-DAX` aufgenommen werden könnte, halten wir relativ wenig. Unseren Berechnungen zufolge müsste der Aktienpreis auf etwa 10 Euro steigen, damit die Firma unter den Technologie-Werten mit der höchsten Börsenkapitalisierung bzw. dem höchsten Umsatzvolumen läge.
Noch ein Auszug aus dem Newsletter;)!




Neben diesen Trading-Chancen gibt es noch einige `Spezial-Werte` à la Teles und Heiler, die wir uns im Moment ganz genau ansehen. Bilanzen werden geprüft. Vorstände mit Fragen durchlöchert. Wir schätzen, dass wir Ihnen in den kommenden Wochen deshalb noch weitere Chancen auf über 100 % Kursgewinn präsentieren können. Chancen auf Kursgewinne, die Sie (relativ) unabhängig vom allgemeinen Börsenumfeld machen können.
Presse: International Paper erwartet weitere Konsolidierung

Die International Paper Co. (IP), der größte Papierproduzent in den USA, rechnet mit einer weiteren transatlantischen Konsolidierung in der Industrie, die derzeit mit einer schwachen Nachfrage zu kämpfen hat. Dies berichtet die schwedische Tageszeitung Dagens Industri am Freitag.



Nach Angaben von James Melican, Executive Vice President von IP, gibt es mehrere transatlantische Fusionen, die sinnvoll wären. "Ich denke, dass in den nächsten Jahren etwas passieren wird", so Melican gegenüber der Zeitung.



Der IP-Konzern, der am gestrigen Donnerstag eine deutliche Verringerung des Nettoverlusts im vierten Quartal auf 130 Mio. Dollar bekannt gab, konkurriert mit Stora Enso aus Finnland, dem größten Papierhersteller nach Produktionsmenge, Weyerhaeuser aus den USA und dem finnischen Konzern UPM-Kymmene.



Die Aktie von International Paper schloss gestern an der NYSE bei 35,40 Dollar (-1,88 Prozent).
@ HSM


Ich würde das schon machen,aber nur wenn Sie per Post kommen würden;)!

Aber ausdrucken,dass ist wirklich too much...
Altana

Intradaykursstand : -3,76% auf 38,15 Euro

Aktueller Tageschart als Kurz Update.

Die Aktie beginnt a) den Key Support bei 39,8 Euro aufzugeben und b) aus der Konsolidierungsrange, die sich seit Oktober 2002 ausgebildet hatte, nach unten herauszufallen.

Damit rückt das Papier in der Tradingwatchlist nach unten. Hier besteht jetzt nämlich die Gefahr eines schnellen Kursrutsches nach unten.
Lion Bioscience bringt neue Forschungssoftware auf den Markt

Heidelberg, 31. Jan (Reuters) - Das Heidelberger
Bioinformatikunternehmen Lion Bioscience (LIOG.DE) hat mit einem
Monat Verzögerung seine neue Software-Plattform für
Wirkstoffforschung auf den Markt gebracht, die als entscheidend
für das Schicksal des Unternehmens gilt.
Das Lion Discovery Center (LDC) verbessere und erweitere die
Funktionen der bereits bestehenden Software SRS zur
Datensammlung, teilte Lion Bioscience am Freitag mit. "Wir
erwarten gut ein Drittel Umsatzbeitrag durch die neuen Produkte
in 2003/04", sagte ein Unternehmenssprecher. Die Markteinführung
von LDC im Dezember 2002 hatte sich Lion zufolge wegen eines
technischen Problems verzögert.

Thomas Höger, Analyst bei der DZ Bank, sagte, die
LDC-Markteinführung sei für Lion sehr wichtig. "Davon hängt das
Schicksal von Lion ab.". Es werde sich bis zum Jahresende
zeigen, ob der Markt die neuen Produkte annehme. LDC sei für die
Datenintegration sehr hilfreich, aber mit mehr als einer Million
Euro auch entsprechend teuer, fügte er hinzu.
Der Pharmakonzern Bayer (BAYG.DE) nutze LDC bereits für seine
Chemieinformatik, teilte Lion weiter mit. Bei dem Berliner
Pharmaunternehmen Schering (SCHG.DE) werde die Plattform zur Zeit
installiert. Ziel sei es, unterschiedliche Daten aus der
Biologie und der Chemie zu vereinen, damit Wissenschaftler mit
einer Plattform Zugriff auf alle Forschungsdaten und -systeme
haben. Das Programm soll in diesem Jahr um zwei weitere
Anwendungen erweitert werden.
Am Mittwoch will Lion Zahlen für das dritte Geschäftsquartal
(zum 31.12.) veröffentlichen. Der Konzern hatte zuletzt für das
dritte Quartal einen deutlichen Umsatzanstieg im Vergleich zum
Vorquartal in Aussicht gestellt und sein Umsatzziel von 30
Millionen Euro für das gesamte Geschäftsjahr bis Ende März 2003
bekräftigt. Für das kommende Geschäftsjahr 2003/04 rechnet der
am Neuen Markt gelistete Konzern mit einem Umsatz von mehr als
40 Millionen Euro.
nil/mik
@ TC

Ich glaube eher, dass diese Gerüchte bewusst gestreut wurden,
um einen besseren Exit zu habe. :rolleyes:

Die Umsätze waren gestern im oberen Kursbereich einfach zu
niedrig, war nicht gerade überzeugend, vorallem nicht bei
einem Unternehmen, wo es scheinbar rumort. :D
hallo!

wieder zurück, hatte gerade versucht hier ein paar zu bekommen, aber da will keiner bedienen:

`FT`: United Airlines erhält finanzielle Zugeständnisse von Leasing-Firmen


31.01.03 10:31



LONDON (dpa-AFX) - Die seit Dezember 2002 in einem Insolvenzverfahren
stehende United Airlines soll außerordentliche finanzielle
Zugeständnisse von einigen Leasing-Firmen bekommen haben. Das berichtet die
"Financial Times" (FT, Freitagausgabe) unter Berufung auf Unternehmenskreise.

Geldgeber wie AT&T Credit , Altria Group
, Ford , oder Walt Disney seien
bereit, auf mehr als 50 Prozent ihrer ausstehenden Leasingraten zu
verzichten./kro/mw
CSFB-Staranalyst Quattrone von US-Analysten-Verband NASD verklagt

BRÜSSEL (AWP/dpa-AFX) - Frank Quattrone, Staranalyst der zur Credit Suisse
Group gehörenden Credit Suisse First Boston (CSFB) aus Zeiten des
New-Economy-Booms, muss sich vermutlich mit einer Zivilklage auseinander setzen.
Das "Wall Street Journal Europe" (Ausgabe 31.1.) berichtet unter Berufung auf
Kreise, dass das grösste Selbstregulierungsorgan der US-Wertpapierbranche, die
NASD (National Association of Securities Dealers), eine Zivilklage gegen
Quattrone vorbereite. Der CSFB-Analyst sei darüber bereits informiert worden.

Der Hauptvorwurf sei, dass Quattrone in Zeiten des Internet- und
Technologiebooms als Chef der Technologie-Analyse bei der CSFB sein
Analystenteam nicht genügend überwacht habe. Außerdem soll er bei den damals
sehr begehrten Neuemissionen bestimmte Kunden der CSFB bevorzugt haben.




@ TC

Dein Staranalyst der SOX Branche ist auch bald dran. :laugh:
Wissenschaftler - Briten wollen nicht mehr Schlange stehen :laugh:

London, 31. Jan (Reuters) - Den Briten geht offenbar ihre
traditionelle Geduld verloren, mit der sie sich klaglos an
Schlangen anstellen und Wartezeiten ertragen.
Die Ergebnisse einer Vier-Jahres-Studie des Wissenschaftlers
David Stewart-David zeigen, dass vor allem die von der Werbung
geweckte Erwartung eines schnellen Kundeservices an dem
Grundfesten der britischen Geduld rüttelt. "Wir ändern unsere
Einstellung gegenüber Warteschlangen", lautet das Resümee des
Dozenten für Logistik an der Newcastle Business School.
Ergebnisse der Studie wurden am Freitag von der britischen
Zeitung "Daily Telegraph" veröffentlicht.
Paare, die sich lange anstellten, neigten sogar zum Streit,
fand Stewart-David heraus. Ältere Menschen nutzten die
Wartezeiten hingegen eher, um soziale Kontakte zu knüpfen.
Stewart-David reihte sich insgesamt 92 Tage lang in 2000
Warteschlangen an Flughäfen, Bahnhöfen und Supermärkten ein, um
die britische Bereitschaft des Schlangestehens zu ergründen.
jre/akr
@TC immer noch long?



Weak positive candidate (30 Jan 2003) [Auto]Help Has fallen 78% since the peak on 19 Nov 2001 at 8.59. Is within a falling trend. Continued negative development within the trend channel is indicated. It, however, gave a positive signal from a inverse head and shoulders formation at the break up through the resistance at 1.80. Further rise to 6.07 or more is signaled ( :eek: ). The volume balance is positive and strengthens the stock further in the short term. The average difference between the highest and lowest price of the month is 56%. The risk is therefore high.
Atoss kommt in die Gewinnzone und will Dividende zahlen

München, 31. Jan (Reuters) - Das Münchener
Softwareunternehmen Atoss Software (AOFG.DE) hat im abgelaufenen
Geschäftsjahr die Gewinnzone erreicht und will erstmals eine
Dividende ausschütten.
Der Jahresüberschuss sei auf rund 1,3 (Vorjahr: minus 0,2)
Millionen Euro gestiegen, teilte das am Neuen Markt notierte
Unternehmen am Freitag in einer Pflichtmitteilung mit. Das
Ergebnis vor Steuern und Zinsen sei 2002 auf 1,3 (minus 1,4)
Millionen Euro gewachsen. Der Umsatz habe entgegen dem
Branchentrend um neun Prozent auf 23,2 Millionen Euro zugelegt.
Das Unternehmen kündigte an, erstmals eine Dividende von
1,50 Euro je Aktie auszuschütten. Künftig solle zwischen 30 und
50 Prozent des ausschüttungsfähigen Bilanzgewinns als Dividende
gezahlt werden, hieß es. Die Atoss-Aktie stieg am Freitag um
1,26 Prozent auf 8,82 Euro.
lae/mik
@ HSM

Bzgl. HSM die Volmina da hast Du Recht!Raus mit der Drücker-Kolonne aus dem DAX;)!

Laß meinen Star Dan Nilles in Ruhe...-werde es mir auf Wiedervorlage legen.Bei der nächsten Empf. vom Ihm,hörst Du von mir;)!
@ Nendaz

Bleibe bei LU bis 5$ wie gesagt dabei!Alles im grünen Berech dort:)!
UAL aus der FT ist doch recht positiv;seriöse Quelle.Bin da mal auf der WL;obwohl ich Flugzeuge außer im Bauch;),oder KLM momentan nicht mag...
@ nendaz


Lu muss über 2,04$-dann geht die Party erst richtig los.
@ Berta

Über Stückzahlen redet man doch nicht. ;)
Ich habe nur lediglich Bewegung ins Spiel gebracht. :D
Highlight Communications

Intradaykursstand : +16,13% auf 1,8 Euro

Aktueller Tageschart als Kurz Update.

Die Aktie bricht heute über ihre kurzfristige Abwärtstrendlinie aus. Sogar der Widerstand bei 1,71 Euro kann BISHER intraday nach oben gebrochen werden. Ob dies so blieben wird, muß sich intraday noch zeigen. Für die sinnvolle charttechnische Auswertung sind Tagesschlußkurse erforderlich.

Bei 1,92 Euro liegt ein massives Widerstandscluster, an dem sich der Hype mindestens temporär "leerlaufen" dürfte.
Nasdaq: Änderung an $1 Mindestanforderung?


Der Nasdaq Stock Market erwägt eine Lockerung der Mindestkursbestimmung von $1 für Nasdaq Aktien, eine Änderung, die zahlreichen Unternehmen mehr Zeit einräumen würde, ihren Aktienkurs über diesen für eine Notierung an der Nasdaq vorgeschriebenen Mindestkurs zu heben. Unternehmen sollen statt wie ursprünglich 90 Tage zukünftig 180 Tage Zeit haben, um diese Vorschrift zu erfüllen. Die Betreiber der Nasdaq haben über diesen Vorschlag in dieser Woche positiv abgestimmt, nun müsse die US-Börsenaufsichtsbehörde SEC (Securities and Exchange Commission) den Reformvorschlag absegnen, sodass er in Kraft treten könne.
E.ON und Degussa vor Entscheidung zur Ruhrgas-Fusion im Plus

FRANKFURT (dpa-AFX) - Vor der heutigen Entscheidung über die Ruhrgas-Übernahme am Freitag die Papiere des Düsseldorfer Energiekonzerns E.ON belastet. Auch Papiere des Versorges Degussa , für den der Einstieg der Kohlekonzerns RAG auf dem Spiel steht, legten zu.

Am Morgen hatten beide Titel noch im deutlich im Minus gelegen, die Unsicherheit über den Ausgang habe zweitweilig belastet, sagten Händler. Doch inzwischen stiegen die Hoffnungen, dass sich E.ON mit den neun Klägern außergerichtlich geeinigt habe.

Während E.ON-Papier bis gegen 11.20 Uhr um 2,0 Prozent auf 41,26 Euro zulegten, rückten Degussa-Titel in der selben Zeit um 1,66 Prozent auf 25,73 Euro vor. Der DAX gab um 1,72 Prozent auf 2.647,42 Punkte nach. Am Vortag hatten die Spekulationen über eine Einigung das E.ON-Papier bereits steigen lassen.

E.ON versucht, vor der am Mittag erwarteten Urteilsverkündung eine Einigung mit den Klägern zu erreichen. Wie dpa-AFX aus Verhandlungs-Kreisen erfuhr, scheint dies bereits gelungen zu sein. Der Geschäftsführer des Aachener Stromhändlers Trianel sagte: "Es sieht so aus, als ob die Entscheidung in Finnland fällt." Der finnische Staatskonzern Fortum gilt als hartnäckigster Widersacher./tv/so

Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
E.ON AG 40,99 +1,33% 31.01., 11:29
DEGUSSA AG 25,60 +1,15% 31.01., 11:29
DT. AKTIENINDEX (DAX) Perfor... 2.649,64 -1,64% 31.01., 11:44
Die Analysten von Merck Finck bekräftigen ihr Underperformer Rating für MLP.



Meine Empf. lautet Rausperformer!!!
@ HSM

Habe nichts gegen das Unternehmen bzw. deren Geschäftsidee.Aber die sollten meiner Meinung nicht im DAX gelistet sein.Für mich ist die Markt-Kap. eindeutig also raus!
eure ual news scheint für erste umsätze zu sorgen


sieht nach boden bei 1 euro aus und möglich bis 1,40/1,50


ich lese mal noch bisschen rum
@ Berta

Bis zum aktuellen Zeitpunkt ist IEM nicht gerade dynamisch. :confused:

Aber der Tag ist ja noch lang. :p
Kurs bei UAL natürlich bei mir nur in den USA relevant.Dort spielt die Musik;)!
DAX tendiert nach US-Vorgaben leichter


Der Deutsche Aktienindex verliert zur Stunde um 39.76 Punkte leichter bei 2654.02 Stellen, während der Neue Markt um 2.81 Punkte auf 398.95 Stellen abgab. Belastend wirken die schwachen Vorgaben aus den USA, wo der Industrieindex Dow Jones erneut unter die Marke von 8000 Punkten getaucht ist. Ein Blick auf die US-Futures lässt allerdings Hoffnung aufkommen, der Nasdaq 100 Future notiert zuletzt 2 Punkte im Plus, während der S&P 500 Future um 3 Punkte zulegen kann. Aus den USA werden heute Daten zum Verbrauchervertrauen der University of Michigan und zum Chicago´er Einkaufsmanagerindex erwartet.
Ampere/E.ON hat sich noch nicht mit Gegnern der Ruhrgas-Übernahme geeinigt

BERLIN (AWP/dpa-AFX) - Der Energieversorger E.ON hat nach Angaben des
Berliner Energiehändlers Ampere mit den Gegnern der Ruhrgas-Übernahme noch keine
außergerichtliche Einigung erzielt. "Wir wissen nicht, ob der Deal geklappt hat,
oder nicht", sagte Vorstandsmitglied Arndt Rottenbacher heute Freitag in Berlin.
Sobald eine Entscheidung vorläge, werde sich Ampere dazu äußern.

Ampere gehört zu den neun Klägern gegen eine Ruhrgas-Übernahme durch E.ON.
Ein Sprecherin des Oberlandesgerichtes Düsseldorf bestätigte dpa-AFX, dass die
Gegner ihre Klage bis 11.30 Uhr noch nicht zurückgezogen hätten.
DAX

Intradaykursstand : -1,67% auf 2.649 Punkte

Aktueller Tageschart als Kurz Update.

Sie wissen, daß die vormittägliche Kurstendenz von den deutschen Indizes lediglich genutzt wird a) die Kurstendenz der US Indizes des Vortages ab 20.00 Uhr nachzubilden und b) eine mögliche Erwartungshaltung für die Eröffnung der kommenden US Trading Session widerzuspiegeln.

Um 15.45 Uhr wird heute wieder das US Verbrauchervertrauen veröffentlicht werden. Dies dürfte die entscheidende nachrichtentechnische Komponente des heutigen Tages sein. Hiervon wird auch abhängen, ob die US Indizes ihre kurzfristigen Sell Triggermarken unterschreiten werden oder nicht. Der DOW Jones hat gestern ziemlich exakt im Bereich seines 7.940er Sell Triggers geschlossen, ebenso der Nasdaq im Bereich seines 1.320er Sell Triggers.

Der DAX befindet sich jetzt am heutigen Vormittag in Warteposition.
DOW Jones

Kursstand : -2,04% auf 7.944 Punkte

60 Minutenchart mit Darstellung des kurzfristigen Abwärtstrends seit Erreichen des Zwischen Highs bei 8.800 Punkten. Gestern konnte die kurzfristige Abwärtstrendlinie überschritten werden. Heute wurde dieser Pullback wieder abverkauft. Indikatorentechnisch liegt weiterhin Schwäche vor. Seit Tagen ist ein deutlicher Kapitalabfluß zu erkennen.

Bisher ist im kurzfristigen Zeitfenster das "Gegenteil" eines Bodens zu erkennen ...

Um 15.45 Uhr werden heute die Daten zum Verbrauchervertrauen der University of Michigan veröffentlicht. Erwartet wird ein Wert von 83,7 Punkten. Diese Daten stellen die entscheidende nachrichtentechnische Komponente des heutigen Tages dar. Wenn die Daten unter den Erwartungen oder im Rahmen der Erwartungen liegen, ist davon auszugehen, daß die US Indizes (S&P, DOW Jonesund Nasdaq) noch heute unter ihre kurzfristigen Sell Triggermarken abfallen dürften. Im DOW Jones liegt diese Marke bei 7.940 Punkten.
@ TC

Meiner Meinung nach sollte man auch Infineon aus dem DAX
rauskicken, solche Unternehmen haben da nichts zu suchen.

Mister Cashburner Schumacher und die substanzlose Firma
sind am Neuen Markt besser aufgehoben. :laugh:
***Regierung: Alle 9 Fusionsgegner haben Beschwerde zurückgezoge
***Regierung: Alle 9 Fusionsgegner haben Beschwerde zurückgezogen
TC

für die einschätzung UAL und LU

und früh dran ist relativ, wenn man noch 20min mit dem rad zur uni fährt, flyer in der mensa-schlange verteilt (dj`s timo, swissmade und nendaz, party côte du rhin, rheinterrasse konstanz heute um 2200h) und dann gegen 1300 zum essen kommt ;)
Na ok Nendaz,dieses Argument gilt;).

Aber hier keine Werbung für DJ`s machen,sonst wirst Du noch gesperrt;)!


MfG
TC;)
Da kommen wir heute doch nicht mehr dran.
Zieh sie lieber hoch auf 2,13;)

Brief: 2,14 (7.700) 12:03:35
Geld: 2,13 (800) 12:03:35
DGX1 37,40 Euro + 7,63 %



Ja ausbruch, die Sache scheint durch zu sein .
ECONOMICS/Eurozone - Geschäftsklima in Industie sinkt im Januar auf -0,29 Pkt

BRÜSSEL (AWP/dpa-AFX) - Das Geschäftsklima in der Industrie der Eurozone hat
sich im Januar erstmals seit August 2002 wieder eingetrübt. Der Business Climate
Indicator (BCI) sei gegenüber dem Vormonat um 0,05 Prozentpunkte auf minus 0,29
Punkte gefallen, teilte die Europäische Kommission heute Freitag in Brüssel mit.
Von AFX befragte Volkswirte hatten hingegen mit einem Anstieg auf minus 0,12
Punkte gerechnet.

Der Indikator deutet damit zwar nicht auf einen Produktionsrückgang hin,
aber weiter auf eine Industrieproduktion, die unter ihrem Durchschnittswachstum
von 2,0 Prozent bleiben wird.

Der Rückgang sei durch die gesunkenen Produktionserwartungen hervorgerufen
worden, hieß es in der Mitteilung der Kommission. Unverändert blieben hingegen
die anderen Komponenten des Indikators. Dies sind die Produktionsentwicklung in
der Vergangenheit, die Lagerbestände, die Aufragseingänge insgesamt und die
Auftragseingänge aus dem Ausland.

Ein Indexstand des Geschäftsklimas (Business Climate) von Null entspricht
dem langfristigen Durchschnittswachstum der Industrieproduktion von zwei
Prozent. Ein Produktionsrückgang wird angedeutet, wenn der Index unter minus 0,5
Punkte rutscht.
Sprecher - Beschwerden gegen E.ON-Ruhrgas-Fusion zurückgezogen

Berlin, 31. Jan (Reuters) - In den Verhandlungen um die
Ruhrgas-Übernahme durch den E.ON (EONG.DE) -Konzern haben nach
Angaben der Bundesregierung alle Fusionsgegner ihre Beschwerden
zurückgenommen.
Alle Beschwerdeführer hätten ihre Beschwerden zurückgezogen,
sagte ein Sprecher des Bundeswirtschaftsministeriums am Freitag
vor Journalisten in Berlin. Einzelheiten nannte er nicht.
Nach Angaben aus den Gesprächen nahe stehenden Kreisen steht
eine Einigung über die Ruhrgas-Übernahme unmittelbar bevor.
Einer der Beschwerdeführer, die Berliner Ampere AG, kündigte
eine Pressekonferenz an, die nach der Bekanntgabe der
Verhandlungsergebnisse durch E.ON voraussichtlich noch am
Freitagvormittag stattfinden sollte. Mit der außergerichtlichen
Einigung wäre auch der Weg für eine Übernahme der E.ON-Tochter
Degussa durch die RAG[RUHR.UL] frei, die mit der Übernahme von
Ruhrgas durch E.ON verknüpft ist.
kad/rbo
HSM:)
mit dem chart sieht das schon transparenter aus.
Schade nur das die nicht so aktuell sind:(
ECONOMICS/Eurozone/Januar-Wirtschaftsstimmung sinkt auf 98,4 Punkte

BRÜSSEL (AWP/dpa-AFX) - Die Stimmung in der Wirtschaft der Eurozone hat sich
im Januar weiter eingetrübt. Der Indikator für die Wirtschaftsstimmung ist um
0,2 Prozentpunkte auf 98,4 Zähler zurückgegangen. Dies teilte die
Statistikbehörde Eurostat heute Freitag in Brüssel mit. Von AFX befragte
Volkswirte hatten hingegen im Durchschnitt 98,7 Punkte erwartet.

Von den Unterindikatoren der Wirtschaftsstimmung verschlechterte sich das
Industrievertrauen von minus 9 Zählern im Vormonat auf minus 10 Punkte. Erwartet
worden waren minus 8 Punkte. Das Verbrauchervertrauen sank von minus 16 Zähler
auf minus 17 Punkte. Experten hatten eine Eintrübung in diesem Umfang erwartet.
Das Vertrauen in der Bauwirtschaft stieg im Berichtszeitraum von minus 23
Punkte auf minus 22 Punkte. Im Einzelhandel fiel das Vertrauen von minus 16
Punkte auf minus 19 Punkte.

Der Gesamtindikator setzt sich zu 40 Prozent aus dem Industrievertrauen und
zu jeweils 20 Prozent aus dem Verbraucher-, Bau- und Einzelhandelsvertrauen
zusammen.
sacht mal, was passiert jetzt eigentlich mit den restlichen 8% von dgx.......??



mfg
@ Mabi

zum letzten Mal Go Home!!!

Anti MLP-Supporter sind hier;)!
ob man sich denn spekulativ mal ein paar ual reinhaut wegen der meldung

hallo ihr us freaks helft mir dochmal?

zappeln die los mit den amis?
Kauf WCM

2,11 Euro + 3,43 %
WKN: 780100 Börse: XETRA Symbol: WCM Gehandelte Stück: 220k

@BR
UAL

Die Umsätze hier in D sind bei UAL immer zimlich
gering. Wenn man es nicht schafft die Dinger aus dem Ask zu verkaufen, muss man die dann bei einem Kursfall in USA hier 10% biliger verkaufen.
@ Berta


Warte Vorbörse ab;ggf. ganz eng abgesichert bei K wegen der wichtigen Konjunkturdaten.Bin nicht sicher,ob dieses Gerücht/Meldung reicht um gegen den evtl. schwachen markt zu laufen...-laut US_Boards wird das Verbraucherver. nicht der Hammer...:(
hmmm

danke euch

aber gesamtmarkt oder verbrauchervertrauen haben imho doch keine einfluss auf solche insolvenzzocks wie ual, da würde ich keinen grossen zusammenhang herleiten, entweder ist die news gut, dann zocken oder news ist unbedeutend, dann lassen
:confused:
@ Berta

Ist ja auch nur meine Strategie,bezweifele die innere Stärke bei UAL!Habe auch noch nichts offz außer dieser FT-Meldung.

Dir einen guten Deal:)!.
Meine Trades sind jedenfalls
nachvollziebar ;);)
Was man von manchen Gamern hier
im Board (NICHT unser Thread )
behaupten kann.....

aber so wie jeder möchte, gelle ;)

Mabi :)
AKTIEN FRANKFURT/DAX verringert Verluste, Ruhrgas-Übernahme realisiert

FRANKFURT (AWP/dpa-AFX) - Verkäufe haben am Vormittag den Verlauf im
Deutschen Aktienindex DAX bestimmt. Zur Mittagszeit konnten die Verluste nach
positiven Neuigkeiten zur Ruhrgas-Übernahme durch E.ON jedoch eingedämmt werden.
Zuletzt stand das Börsenbarometer der 30 wichtigsten Standardwerte bei minus
1,42 Prozent auf 2`655,58 Punkte. Der MDAX fiel um 0,44 Prozent auf 2`916,06
Zähler. Am Neuen Markt zeigte die Kurstafel für den NEMAX 50 minus 0,71 Prozent
auf 356,98 Punkte an.

Gegen den Trend im DAX legten E.ON-Aktien kräftig um 4,8 Prozent auf 42,39
Euro zu. Händlern zufolge ist der Weg für eine Übernahme der Ruhrgas AG durch
den Düsseldorfer Energieversorger E.ON nun frei. Die beiden letzten Gegner der
Übernahme hätten ihre Beschwerden zurückgezogen. Degussa-Papiere stiegen im MDAX
um 2,7 Prozent auf 25,99 Euro.

Nachdem der Konsumgüterhersteller Henkel am Morgen Geschäftszahlen für 2002
veröffentlicht hatte, stieg die Aktie um 0,22 Prozent auf 53,78 Euro. "Die
Ergebnisse haben den Erwartungen entsprochen", sagten Händler.

Pharmawerte standen tief im Minus. Prozentual schwächster Wert war die Aktie
des Bad Homburger Pharmakonzerns Altana, die 3,56 Prozent auf 38,23 Euro verlor.
Analysten vermuteten Umschichtungen in größere und risikoärmere Pharma-Aktien.
Bayer-Papiere verloren 3,13 Prozent auf 15,77 Euro,
nachdem das Unternehmen das Scheitern eines Gemeinschaftsunternehmens mit
Aventis SA bekannt gegeben hatte.

Die Aktie des Sportartikelherstellers Puma hat sich trotz guter Jahreszahlen
auf eine rasante Talfahrt begeben und minus 2,46 Prozent auf 63,89
Euro markiert. Händler waren sich am Morgen einig und bezeichneten die Zahlen
als "äusserst positiv". Vor allem das Ergebnis je Aktie sei hervorragend, hieß
es.

Am Neuen Markt sahen Händler den Kurs des Internet-Anbieters t-online
von den Rekordverlusten des US-Mitbewerbers AOL Time Warner Inc. belastet. Der
Kurs der Telekom-Tochter sank um 2,54 Prozent auf 5,38 Euro.
Achtung BKN bricht grade aus!!


35k zu 0,20 ! Bin auch mit einer Position dabei!
DGAP-Ad hoc: E.ON AG <EOA> deutsch

E.ON kann Ruhrgas-Übernahme vollziehen

Ad-hoc-Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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E.ON kann Ruhrgas-Übernahme vollziehen

Ministererlaubnis nach Einigung mit Klägern bestandskräftig

Die E.ON AG hat sich mit den neun Unternehmen, die gegen die Ministererlaubnis
zur Ruhrgas-Übernahme geklagt hatten, außergerichtlich geeinigt. Alle
Beschwerdeführer haben ihre Klagen zurückgezogen. Damit kann E.ON die Ruhrgas-
Übernahme vollziehen. Noch heute wird E.ON die Ruhrgas-Anteile der RAG
übernehmen. Gleichzeitig wird das Übernahmeangebot der RAG an die Degussa-
Aktionäre vollzogen. Die von Shell und ExxonMobil gehaltenen Beteiligungen an
Ruhrgas sowie die Anteile weiterer Aktionäre wird E.ON kurzfristig übernehmen.

Mit den Beschwerdeführern EnBW und Fortum hat E.ON Absprachen auf einer
kommerziellen Basis getroffen. Im Wesentlichen geht es dabei um den Tausch von
Beteiligungen.

Weiterhin wird E.ON eine Beteiligung an Concord Power erwerben. Hierüber wurde
Einvernehmen mit den derzeitigen Eigentümern EnBW und der Saalfeld-Gruppe
erzielt. Concord Power plant den Bau eines Gas-und Dampfturbinenkraftwerks am
Ostsee-Standort Lubmin.

Mit den weiteren Beschwerdeführern Ampere, ares Energie, Gruppen-Gas- und
Elektrizitätswerk Bergstraße, Stadtwerke Aachen, Stadtwerke Rosenheim und
Trianel wurden Vereinbarungen getroffen, die Strom- und Gaslieferungen, die
Abgabe von Anlagen und Beteiligungen, Marketingzuschüsse und sonstige
Geldleistungen umfassen. Die Einigung mit diesen Beschwerdeführern führt bei
E.ON zu einer finanziellen Belastung von insgesamt rund 90 Mio EURO.

Darüber hinaus hat Ruhrgas gegenüber den Beschwerdeführern erneut ihre positive
Haltung zu offenem und fairem Wettbewerb im Gasmarkt bekräftigt. Finanzielle
Belastungen sind damit nicht verbunden.


Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 31.01.2003

Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Ad-hoc-Mitteilung:

Einladung zur Pressekonferenz

E.ON-Pressekonferenz "Ruhrgas":.

Ort:
E.ON AG
E.ON Platz 1
40479 Düsseldorf

Zeit:
Freitag, 31. Januar 2003
15:00 Uhr

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WKN: 761440; ISIN: DE0007614406; Index: DAX, EURO STOXX 50
Notiert: Amtlicher Markt in Berlin, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg,
Hannover, München und Stuttgart; Eurex; Swiss Exchange; New York
AKTIEN EUROPA/Kurse europaweit im Minus

PARIS/LONDON (AWP/dpa-AFX) - An den europäischen Börsen sind die Kurse unter
dem Druck schwacher Wall-Street-Vorgaben gefallen. Der Dow Jones EuroSTOXX 50
gab bis zum Mittag 1,70 Prozent auf 2`200,11 Zähler nach. Der Euronext 100
verlor 1,31 Prozent auf 503,66 Punkte. Der FTSE-100-Index gab 0,77 Prozent auf
3`551,10 Zähler nach. Versicherer verbuchten weiterhin herbe Abschläge.

Die Aktien der europäischen Versorger konnten sich gegen den schwachen Markt
stemmen. Suez stiegen nach Zahlen um 3,05 Prozent auf 17,90 Euro. Der Markt
honoriere Händlern zufolge die Bemühungen, die Schulden zu senken. ENEL gewannen
2,60 Prozent auf 5,25 Euro. Angesichts der schwachen Vorgaben von den US-Märkten
und weiter anhaltenden Sorgen vor einem Irakkrieg ziehe es die europäischen
Anleger zu den defensiven Werten, sagten Händler.

Im insgesamt schwachen Telekomsektor konnten selbst Heraufstufungen die
Aktien nicht beflügeln. mmO2 rutschten um 2,67 Prozent auf 45,50 Pence. Deutsche
Bank stuften den Mobilfunkanbieter von "Sell" auf "Hold" herauf. Der Kurs von BT
gab trotz Heraufstufung durch Goldman Sachs von "Underperform" auf "In-Line" um
2,35 Prozent auf 166,50 Pence nach. Telecom Italia Mobile (TIM) verloren nach
einer Heraufstufung durch Morgan Stanley 0,27 Prozent auf 4,12 Euro. France
Telecom SA gaben 1,37 Prozent auf 23,77 Euro nach.
manchmal ist der sinnlose verkaufsdruck bei topwerten wirklich erschütternd


gpc hat doppelt soviel cash wie marktkapitalisierung, arbeitet mit den ganz grossen namen wie altana und nun auch eli lilly zusammen und trotzdem wird von klammen banken (siehe kontrahent bei mir) wie hypovereinsbank alles zu spottpreisen sinnlos abverkauft


solche pleitegeier reissen andere mit in den abgrund


SHORT HYPOVEREINSBANK
DGAP-News: GPC Biotech AG <GPC> deutsch

GPC Biotech gibt neue Allianz mit Eli Lilly and Company bekannt

Corporate-News übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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GPC Biotech gibt neue Allianz mit U.S.-Pharmaunternehmen Eli Lilly and Company
bekannt

GPC Biotech vermarktet erstmals neuartige LeadCode-Technologie zur Aufklärung
der molekularen Wirkmechanismen von Medikamentenkandidaten

Martinsried/München und US-Forschungsstandorte in Waltham/Boston, MA, und
Princeton, NJ, 31. Januar, 2003 - Die GPC Biotech AG (Frankfurt: GPC; Prime
Standard Segment) gab heute die Unterzeichnung einer Allianz mit dem U.S.-
Pharmaunternehmen Eli Lilly and Company im Bereich der Medikamentenentdeckung
bekannt. Im Rahmen der Forschungszusammenarbeit wird GPC Biotech ihre neue
patentgeschützte Technologie LeadCode einsetzen, um den Wirkmechanismus einer
Klasse von Wirkstoffen aufzuklären, die Eli Lilly and Company zur Behandlung von
Stoffwechselerkrankungen entwickelt. Das Verständnis des genauen
Angriffspunktes und Wirkmechanismus eines Medikamentenkandidaten ist von großer
Bedeutung, um dessen Potenzial zur effektiven Behandlung einer bestimmten
Krankheit beurteilen zu können. Über weitere Details der Vereinbarung wurden
keine Angaben gemacht.

"Wir freuen uns sehr über die Möglichkeit mit Lilly zusammen zu arbeiten. Lilly,
eines der weltweit führenden Unternehmen in der Medikamentenentdeckung und -
entwicklung, ist unser erster Pharma-Partner in den USA. Mit LeadCode haben wir
eine neuartige Technologie entwickelt, die hilft, Engpässe in der
Medikamentenforschung zu beseitigen und die hohe Ausfallrate in der
Wirkstoffentwicklung zu verringern. Dies ist GPC Biotech`s erste Pharma-
Kooperation mit dieser neuen Technologie und hat zum Ziel, die molekularen
Angriffspunkte von neuen Wirkstoffen gegen Stoffwechselkrankheiten in Lilly`s
Medikamenten-Pipeline aufzudecken", sagte Prof. Dr. med. Bernd R. Seizinger,
Vorsitzender des Vorstands von GPC Biotech.

Über LeadCode:
LeadCode ist eine von GPC Biotech entwickelte und geschützte Technologie zur
Bestimmung der Wechselwirkungen zwischen Medikamenten und ihren jeweiligen
Angriffspunkten, die für eine Vielzahl unterschiedlicher Wirkstoffe und in
verschiedensten therapeutischen Gebieten eingesetzt werden kann. LeadCode ist
Bestandteil von GPC Biotech`s Reverse Genomics-Technologieplattform, die sich
auf Anwendungen in den späteren Phasen der Medikamentenentdeckung konzentriert,
konkret der Analyse des Wirkmechanismus eines Wirkstoffes im Körper. Basierend
auf diesem Verständnis kann die chemische Struktur des Wirkstoffes verbessert
werden. LeadCode ermöglicht es Life-Science-Unternehmen, vorhandene
Medikamentenkandidaten effektiver einzusetzen und damit die Ausfallrate in der
Medikamentenentwicklung zu reduzieren. Mit dieser Technologie sollen die
Wechselwirkungen zwischen einem chemischen Wirkstoff und Proteinen im gesamten
menschlichen Proteom - d.h., in der Gesamtzahl aller Proteine in einer
menschlichen Zelle - identifiziert und analysiert werden. LeadCode kann den
Wirkmechanismus eines bestimmten Moleküls und dessen mögliche unerwünschte
Nebenwirkungen bestimmen, was entscheidend ist, um bereits in einem frühen
Stadium dessen therapeutisches Potenzial zur Behandlung einer bestimmten
Krankheit abschätzen zu können.
GPC Biotech wird LeadCode sowohl in den internen Entwicklungsprogrammen im
Bereich der Onkologie als auch in den verschiedensten therapeutischen Gebieten
in Allianzen mit pharmazeutischen Unternehmen einsetzen. GPC Biotech verfügt
über umfangreichen Patentschutz für die LeadCode-Technologie.
Zusätzliche technische Informationen über LeadCode sind auf der Internetseite
von GPC Biotech unter www.gpc-biotech.com/technologien abrufbar.

GPC Biotech AG ist ein Biotechnologieunternehmen, das mit Hilfe innovativer
Technologien und Entwicklungsansätze neuartige Krebsmedikamente entdeckt und
entwickelt. Das am weitesten in der Entwicklung fortgeschrittene Krebsmedikament
ist Satraplatin, das bereits die kritische Phase 2 der klinischen Entwicklung
erfolgreich abgeschlossen hat und für das im Jahr 2003 die Studien der für die
Zulassung des Medikaments erforderlichen letzten klinischen Phase 3 beginnen
werden. Die unternehmenseigenen Technologien zur Medikamentenentdeckung werden
in neuartigen Anwendungen eingesetzt, um den Wirkungsmechanismus von
Medikamentenkandidaten aufzuklären und um den Aufbau der eigenen
Medikamentenpipeline zu unterstützen. Aktuelle Allianzpartner in der
Medikamentenentdeckung und -entwicklung sind ALTANA Pharma, Pharmatochter der
ALTANA AG (FWB: ALT; NYSE: AAA), Aventis Pharma (PAVE.PSE), Boehringer Ingelheim
International GmbH, Eli Lilly and Company (NYSE:LLY), MorphoSys AG (MOR.FSE),
PanTherix Ltd. und Spectrum Pharmaceuticals, Inc. (NASDAQ: SPPI). Firmensitz der
GPC Biotech AG ist Martinsried/München. Die US-Tochtergesellschaft GPC Biotech
Inc. hat Forschungseinrichtungen in Waltham/Boston (Massachusetts) und Princeton
(New Jersey). Weitere Informationen finden Sie unter www.gpc-biotech.com.


Wirtschaftliche Prognosen und in die Zukunft gerichtete Aussagen in diesem
Dokument beziehen sich auf zukünftige Tatsachen. Solche Prognosen und in die
Zukunft gerichtete Aussagen unterstehen Risiken, die nicht vorhersehbar sind und
außerhalb des Kontrollbereichs der GPC Biotech AG stehen. Die
GPC Biotech AG ist demzufolge nicht in der Lage, in irgendeiner Form eine
Haftung hinsichtlich der Richtigkeit von wirtschaftlichen Prognosen und in die
Zukunft gerichteten Aussagen oder deren Auswirkung auf die finanzielle Situation
der GPC Biotech AG oder des Marktes für die GPC Biotech Aktien zu übernehmen.

Kontakte:
GPC Biotech AG, Fraunhoferstr. 20, 82152 Martinsried / München (Deutschland),
Tel./Fax: +49 (0)89 8565-2600/-2610

Petra Bassen (Durchwahl -2691), Head of Investor Relations & Corporate
Communications, petra.bassen@gpc-biotech.com

Martin Brändle (Durchwahl -2693), Investor Relations & Corporate Communications
Specialist, martin.braendle@gpc-biotech.com

In den USA:
Laurie Doyle, Sr. Manager, Investor Relations & Corporate Communications, Tel.:
+1 781 890 9007 (Durchwahl -267), Fax: +1 781 890 9005, laurie.doyle@gpc-
biotech.com

Zusätzliche Medienkontakte:
Noonan Russo Presence Euro RSCG
Für die USA: Ernie Knewitz, Senior Vice President, Tel.: +1 212 845 4253
(Durchwahl -204)
e.knewitz@nrp-euro.com
Für Europa: Sarah Burl, Senior Account Executive, Tel.: +44 20 7726 4452,
s.burl@nrp-euro.com


Ende der Mitteilung, (c)DGAP 31.01.2003
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WKN: 585150; ISIN: DE0005851505; Index:
Notiert: Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin,
Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart
NEUER MARKT/GPC ziehen nach Vorstellung neuer Technologie an
NEUER MARKT/GPC ziehen nach Vorstellung neuer Technologie an

GPC Biotech ziehen nach der Vorstellung der neuen Technologie "Leadcode"
an. Dabei handelt es sich nach Unternehmensangaben um eine neuartige
Technologie zur Bestimmung der Wechselwirkungen zwischen Medikamenten und
Proteinen. Ein Händler stuft die Ankündigung in einer ersten Einschätzung
als "positiv" ein. Es sei etwas auffallend, dass das Unternehmen die Meldung
gerade jetzt - kurz vor Bekanntgabe der TecDax-Rangliste - bekannt gebe. GPC
sei ein Wackelkandidat. +++ Manuel Priego Thimmel
vwd/31.1.2003/mpt/ll
DAX 2677,74 - 0,61 % (TT 2622,41 )



Supports - Resists für den 31.01.2003

Unterstützung Widerstand

2.567,00
2.563,00
2.519,00

2.743,00
2.836,00
2.983,00

HSBC Trinkaus & Burkhardt
Reuters-Umfrage - USA werden Irak bis Ende März angreifen

London, 31. Jan (Reuters) - Die USA wird der Einschätzung
von Experten zufolge, die von der Nachrichtenagentur Reuters
befragt wurden, Irak wahrscheinlich bis Ende März angreifen.
Die Umfrage unter weltweit 20 Experten für
Verteidigungsfragen und den Nahen Osten ergab am Donnerstag,
dass sie der USA eine hohe Chance dafür einräumen, im
UNO-Sicherheitsrat eine Resolution mit ausdrücklicher Billigung
eines Angriffs zu erhalten, trotz der Vorbehalte Frankreichs,
Deutschlands, Russlands und Chinas..
Sollte es zu einem Angriff kommen, rechnen die Experten
damit, dass die Kriegshandlungen Ende Juni zu Ende sein werden.
ast/akr
ANALYSE: Ölpreis steigt bei Kriegsausbruch bis auf 40 bis 45 Dollar - DekaBank

FRANKFURT (dpa-AFX) - Bei einem Kriegsausbruch im Irak erwartet die DekaBank einen Anstieg des Ölpreises auf 40 bis 45 US-Dollar pro Barrel. Ausgelöst werden dürfte der Anstieg durch die Angst vor Lieferunterbrechungen aus dem Persischen Golf , hieß es in einer am Freitag in Frankfurt vorgelegten Studie. Zudem werde es dem Irak im Falle eines Krieges nicht möglich sein, seine Ölexporte aufrecht zu erhalten. Saudi Arabien könne wahrscheinlich nicht sofort in die Bresche springen, da dass Land zur Zeit einen großen Teil der venezolanischen Produktiosausfälle ausgleicht.

Die weitere Entwicklung hänge dann größtenteils vom Verlauf vom Verlauf des Kriegs ab. Sollte sich schnell herausstellen, dass die USA den Krieg zu ihren Gunsten entscheiden könne und es nicht zu massiven Lieferausfällen in der gesamten Regien kommt, dann werde sich der Ölpreis bis auf 30 bis 31 Dollar zurückbilden.

BEI US-SIEG IST KEIN DRAMATISCHER ÖLPREISRÜCKGANG ZU ERWARTEN

Für den Fall einer Kontrolle des Irak durch die USA sieht die DekaBank aber keinen dramatischen Rückgang des Ölpreises. Dieser sei durch extrem niedrigere Lagerbestände fundamental auf seinem jetzigen Niveau von 30 Dollar gut gestützt. Andererseits werde es dem Irak nicht möglich sein, den Markt von heute auf morgen mit zusätzlichem Öl zu überschwemmen. Die irakische Ölindustrie befinde sich in einem desaströsen Zustand. Zusätzliche Kapazitäten könnten nur langsam aufgebaut werden. Gleichzeitg werde aber auch die weltweite Nachfrage nach Rohöl steigen. Ein nachhaltiges Absacken des Ölpreises unter das von der OPEC angepeilte Preisband von 22 bis 28 Dollar sei daher nicht wahrscheinlich.

Folgenschwere Auswirkungen auf den Ölpreis und die gesamte Weltwirtschaft hätte ein Szenario, bei dem es zu einer Eskalation und zu massiven Lieferausfällen in der gesamten Region komme. Sollte sich ein derartiger "Super-Gau" über mehr als drei Monat hinziehen, dann könne ein dritter Ölpreisschock ausgelöst werden. /js/mw
GPC Biotech meldet Einführung von LeadCode

Das Biotech-Unternehmen GPC Biotech AG stellt neuartige geschützte Technologie zur effizienteren Medikamentenentdeckung vor. LeadCode dient zur Bestimmung der Wechselwirkungen zwischen Medikamenten und Proteinen.

Diese Technologie besitzt eine höhere Leistungsfähigkeit als die Genomics-Technologieplattform von GPC. Mit dieser wurden bisher die Wirkmechanismen von Medikamentenkandidaten hauptsächlich basierend auf Genexpressionstechnologien, d. h. auf DNA Ebene, analysiert. LeadCode kann zudem die Wechselwirkungen zwischen Medikamenten und Proteinen im gesamten menschlichen Proteom identifizieren und analysieren.

Die Aktien stiegen bisher um 4,03 Prozent und notieren aktuell bei 2,84 Euro.
heute gibts zusätzlich noch interessantes:

Company Ticker Estimate before/after

Dynegy Inc.DYN-0.14Before Market Open
HoneywellHON0.50Before Market Open
UAL CorporationUAL-13.81Before Market Open

u.a.

http://biz.yahoo.com/research/earncal/20030131.html?t=ual
hier noch eine meldung von gestern abend zu United

in kürze:
-anonyme abstimmung des aufsichtsrates unterstützt restrukturierungsplan
- details noch nicht bekannt
-150 seiten detaillierter plan
-piloten gegen angebliche pläne die die gründung einer `billigairline` innerhalb UAL corp vorsehen
-restrukturierungsplan bereits gläubigern präsentiert (könnte i.Z.n. der FT meldung stehen)

ich steh gewehr bei fuß!

Reuters
United Board Supports Restructuring Plan
Thursday January 30, 8:19 pm ET

CHICAGO (Reuters) - The board of United Airlines` parent, UAL Corp. (NYSE:UAL - News) ,said late on Thursday it unanimously supported a restructuring plan to pull the airline out of bankruptcy but still provided no details on what that plan looks like.

ADVERTISEMENT
"After very productive discussion, the board was unanimous in its support for the need for fundamental transformation of the airline," the company said in a statement. "The board encouraged the management team to pursue further detail and analysis of the plan`s strategic initiatives, which it agreed formed a sound basis for the company`s plan of reorganization."

United, world`s second largest airline, filed for bankruptcy Dec. 9, the largest airline ever to do so.

Other than large cost cuts from both labor and non-labor groups and unspecific plans to launch a low-cost "airline within an airline," details of the "transformational" business plan have been sparse. Sources familiar with the document say it is lengthy -- about 150 pages -- and has been presented to creditors and other constituents.

Two big unions at United, the flight attendants and pilots, have already begun to criticize at least some of the plan for the low-cost carrier. Pilots said they will not support a separate type of company or splitting up the airline.

UAL is scheduled to release its yearly financial results early Friday and is expected to post a loss larger than its record $2.1 billion in 2001.
Press Release Source: UAL Corporation

UAL Corporation Reports Fourth-Quarter and Full-Year Financial Results
Friday January 31, 8:03 am ET
* Company reports $1.5 billion loss for the quarter including a $326 million non-cash tax expense; pre-tax loss is $1.1 billion for the quarter.
* Company reports $3.2 billion loss for the full year on both a pre- and post-tax basis.
* On Dec. 9, 2002, UAL files for Chapter 11 protection to transform its business through reorganization and receives commitment for $1.5 billion in DIP financing.
* Despite financial challenges, United posts record operational performance results.
CHICAGO, Jan 31, 2003 /PRNewswire-FirstCall via COMTEX/ -- UAL Corporation (NYSE: UAL), the holding company whose primary subsidiary is United Airlines, reported its fourth-quarter financial results today.

The company incurred a fourth-quarter loss of $1.5 billion, or a loss per basic share of $20.70 (see Note: EPS Calculation). This loss includes $77 million in special items and a non-cash tax expense described in the notes to the financial tables. This performance compares to a fourth-quarter 2001 loss of $308 million, or a loss per basic share of $5.68, including special items.

UAL`s loss for the full year, including the special items, totals $3.2 billion, or a loss of $53.55 per basic share. This compares to a full-year 2001 loss of $2.1 billion, or a loss of $40.04 per basic share.

The company`s results reflect an effective tax rate of zero for 2002. At a statutory tax rate of 36%, the net loss for the quarter would have been $686 million, or a loss per basic share of $9.65, and a net loss for the full year of $2.1 billion or a loss of $34.56 per basic share, excluding special items.
EU-Wirtschaftsstimmung verschlechtert sich

Die Generaldirektion Wirtschaft und Finanzen der EU-Kommission ermittelte die Veränderung des Index zur Wirtschaftsstimmung in der Eurozone für Januar. Der Sammel-Index zur Einschätzung der wirtschaftlichen Entwicklung in der Eurozone ist gegenüber Dezember um 0,2 Punkte auf 98,4 zurück gegangen. Im November lag der Index ebenfalls bei 98,4 Zähler.

In der gesamten Union (EU15) verringerte sich der Index von 98,9 im Vormonat um 0,3 auf 98,6 Zähler. Im November belief sich der Indexstand noch auf 99,1 Zähler.

Dieser Index beinhaltet die Bewertung von Industrie und Bauwirtschaft sowie das Verbrauchervertrauen und die Entwicklung an den europäischen Aktienbörsen.
NT steht bei mir 2,35 zu 2,6

UAL steht auf Island 1,05 zu 1,18 ohne kursfeststellung, zumindest wird sie nicht abverkauft
KONJUNKTURDATEN USA

14.30 Uhr MEZ Persönliche Ausgaben/Einkommen Dezember
PROGNOSE: +0,7% / +0,2% / ZUVOR: +0,5% / +0,3%



15.45 Uhr MEZ Index Uni Michigan Januar (2. Umfrage)
PROGNOSE: 82,6 / ZUVOR: 83,7



16.00 Uhr MEZ Index Einkaufsmanager Chicago Januar
PROGNOSE: 52,5 gg Vm / ZUVOR: 51,7 gg Vm

NT 6500 in Pacific zu 1,59

Taxe in NYSE

Bid: 2.420
Ask: 2.450
Bid/Ask Size: 2,000 / 5,000
Bloomberg:
14:30 Uhr: US Persönliche Ausgaben Dezember: +0,9% (erwartet:+0,6%; zuletzt: +0,5%)

Bloomberg:
14:30 Uhr: US Persönliche Einkommen Dezember: +0,4% (erwartet:+0,2%; zuletzt: +0,3%
UAL Corporation Reports Fourth-Quarter and Full-Year Financial Results
Friday January 31, 8:03 am ET
* Company reports $1.5 billion loss for the quarter including a $326 million non-cash tax expense; pre-tax loss is $1.1 billion for the quarter.
* Company reports $3.2 billion loss for the full year on both a pre- and post-tax basis.
* On Dec. 9, 2002, UAL files for Chapter 11 protection to transform its business through reorganization and receives commitment for $1.5 billion in DIP financing.
* Despite financial challenges, United posts record operational performance results.
TABELLE-Persönliche US-Einkommen im Dezember plus 0,4 Prozent

Washington, 31. Jan (Reuters) - Das US-Handelsministerium
hat am Freitag in Washington für die Entwicklung der
persönlichen Einkommen und Ausgaben im Dezember folgende
saisonbereinigte Daten veröffentlicht (aufs Jahr hochgerechnete
Veränderungen zum Vormonat):

DEZ 02 NOV 02 OKT 02

Persönliche Einkommen + 0,4 + 0,3 + 0,3 vH
Verfügbare Einkommen + 0,4 + 0,4 + 0,4 vH
Persönliche Ausgaben + 0,9 + 0,4 + 0,3 vH

NOTE: Von Reuters befragte Volkswirte hatten für den
Berichtsmonat im Durchschnitt mit einem Anstieg der
persönlichen Einkommen um 0,2 Prozent gerechnet.
fri/kes
Honeywell/Q4 - Ergebnis und Ausblick im Rahmen der Erwartungen

MORRIS TOWNSHIP (AWP/dpa-AFX) - Der amerikanische Mischkonzern Honeywell
International hat im vierten Quartal die Erwartungen der Analysten erfüllt. Vor
Sonderposten betrug der Gewinn je Aktie (EPS) wie erwartet 50 Cent, wie das
Unternehmen mitteilte. Im Vorjahreszeitraum hatte das EPS noch 55 Cent betragen.

Unter dem Strich gab Honeywell für das vierte Quartal einen Nettoverlust von
1,78 USD pro Aktie bekannt. In der Vergleichsperiode war noch ein EPS von
14 Cent erwirtschaftet worden.

Für das neue Geschäftsjahr rechnet der Mischkonzern mit einem EPS zwischen
1,60 und 1,70 USD - ebenfalls im Rahmen. Die Analysten prognostizieren im
Durchschnitt einen Gewinn je Aktie von 1,66 USD für 2003.
UAL weitet Verlust im 4. Quartal deutlich aus - 2002 mit Rekordminus

CHICAGO (AWP/dpa-AFX) - Der unter Gläubigerschutz stehende US-Konzern UAL
Corp. hat im vierten Quartal und im Gesamtjahr tiefrote Zahlen geschrieben.
Binnen Jahresfrist sei der Fehlbetrag auf 1,5 Mrd USD von von 308 Mio USD
gewachsen, teilte der Konzern, dessen wichtigste Tochter die
Fluglinie United Airlines ist, mit. Der Verlust je Aktie belaufe sich auf 20,70
USD nach 5,68 USD im Jahr zuvor.

Ohne Sonderbelastungen betrug der Verlust im 4. Quartal 686 Mio USD
oder 9,65 USD je Aktie.

Im Gesamtjahr wuchs der Verlust der zweitgrößten Fluggesellschaft der USA
zum höchsten in der Unternehmensgeschichte an mit 3,2 Mrd USD oder 53,55 USD je
Aktie. Im Jahr zuvor hatte das Minus 2,1 Mrd USD oder 40,04 USD je Anteilsschein
betragen.
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