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Schröder ! Gib endlich zu das Du versagst hast .... - 500 Beiträge pro Seite



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Das es bei uns so schlecht läuft, liegt an der Weltwitrschaftskriese, am Terror, an der Opposition ..... kurz und gut an allem aber nicht an der Regierung !

Nun fragen wir uns mal, wo Großbritannien liegt ? Die müßten ja eigentlich die gleichen Probleme wie wir haben.

Doch hört .... folgender Artikel lief grade über Ticker ...



Großbritannien: Arbeitslosenzahl fällt auf niedrigsten Stand seit 1975
LONDON (dpa-AFX) - Die Zahl der Arbeitslosen ist im Januar auf den
niedrigsten Stand seit September 1975 gefallen. Die Arbeitslosenzahl sei im
Januar im Vergleich zum Vormonat um 3.500 auf 928.500 gesunken, teilte die
Statistikbehörde National Statistics am Mittwoch in London mit.

Volkswirte hatten lediglich einen Rückgang um 3.000 erwartet, nachdem die
Arbeitslosenzahl im Vormonat noch um revidierte 2.100 gefallen war. Die
Arbeitslosenquote verharrte wie von Volkswirten erwartet im Januar bei 3,1
Prozent.

BESCHÄFTIGTENZAHL STEIGT AUF DEN HÖCHSTEN STAND SEIT 1984

Nach Berechnungen der Internationalen Arbeitsorganisation ILO sank die
Arbeitslosenquote in den drei Monaten bis Dezember auf 5,1 Prozent. Im
vorherigen Dreimonatszeitraum habe die Quote noch um 0,1 Prozentpunkte höher
gelegen. Die Zahle der Arbeitslosen fiel nach der ILO-Methode um 36.000.

Die Zahl der Beschäftigten stieg im Vergleich zum vorherigen
Dreimonatszeitraum um 150.000 auf 27,812 Millionen, den höchsten Stand seit dem
Frührjahr 1984. Zum entsprechenden Vorjahreszeitraum kletterte die
Beschäftigtenzahl um 253.000.

Die Löhne stiegen im Zeitraum Oktober bis Dezember im Vergleich zum
Vorjahreszeitraum um 3,7 Prozent. Zum vorherigen Dreimonatszeitraum (bis
November) fielen die Durchschnittslöhne um 0,1 Prozent. Der Anstieg blieb damit
im Jahresvergleich unter der Alarmschwelle der Bank of England, die bei 4,5 Proz
ent liegt./FX/js/jh/
Tja, wenn ich ich mich richtig erinnere war
der Blair vor 5 Jahren das große Vorbild von
Schröder!:(
Hetfield, fünf Jahre sind `ne lange Zeit... Der eine entwickelt sich weiter, der andere nicht. (Innenpolitisch gesprochen, in Sachen Außenpolitik sind beide ja nicht gerade erste Sahne...) ;)
na ja, die briten
kriegen nach der wiedervereinigung
mit dem amis
halt soli ;)
Rot-grün hat abgewirtschaftet. Mehr kann man dazu nicht mehr sagen. Der Scherbenhaufen wird immer größer.
Ist ja kein Wunder: Blair hat auch keine Opposition die sich als Nestbeschmutzer und Blockierer betätigt.:cry:
Connor, Du linke Socke, gib endlich auf ;)


Deine rotgrünen Brüder und Schwestern in Berlin sind schon weiter als Du. Sie denken bereits - ohnmächtig geworden - über die Kapitulation nach :D

Selbst die Beer kann die deutsche Regierungs-Politik nur noch im Suff ertragen :laugh:
CML kann eben nicht die Wahrheit ertragen, hoffe , du bist bei Aktien erfolgreicher als bei Politik :D :D
#8Conner
Wenn man Dich so reden hört könnte man annehmen, dass du eine Diktatur haben möchtest.....
Andere Meinungen sollten verboten werden...

Tse Tse Tse...
Schröder muss schnellsten weg sonst kann man Deutschland bald zu den 3. Weltländern zählen.
Ich würde den wirtschaftlichen Aufschwung im UK nicht
so uneingeschränkt positiv sehen:

Das verarbeitende Gewerbe ist in der Dauerrezession
(Wachstum 2002 0,2%), führenden Industrieunternehmen
(Marconi/Invensys/Corus/ICI/BAE) droht der Zusammenbruch.
Am Immobilienmarkt gab es vorigen Jahr einen Anstieg von
in der Spitze 30% per annum, der dritte zweistellige
Anstieg in Folge. Insbesondere im Großraum London
gibt es eine gewaltige Übertreibung.
Des Handelsbilanzdefizit steig in den vorigen Jahren
drastisch auf nunmehr 5,7 Mrd.Pfund/Monat.
Die Infrastruktur ist absolut marode, weil seit Jahrzehnten
nichts mehr investiert wird (siehe z.B.railtrack-Insolvenz,
Londoner underground-Bahn).
Das Gesundheitswesen ist katastrophal (z.B.keine Dialyse
für über 60jährige, jahrelange Warteschlangen für
normale Kassenpatienten. Die angekündigten Reformen in
diesem Bereich werden sich im Staatsetat negativ bemerkbar machen.

Um so schlimmer ist es, daß in Deutschland trotz einer
starken industriellen Basis nicht gelingt, eine
positive Beschäftigungsdynamik zu erzielen, weil
gewerkschftsnahe sozial gerechte Bedenkenträger sich
weigern, endlich die Schritte einzuleiten, die einhellig
von allen Wirtschaft-Sachverständigen gefordert werden
(Kürzung Subventionen, Sozialabbau, Flexibilisierung des
Arbeitsmarktes).


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