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Bleibt für SCHRÖDER nur noch die BARZEL - LÖSUNG ?! - 500 Beiträge pro Seite



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Die BILD hat heute fett den Amtseid
von Schröder abgedruckt - den hat er ja in (ausnahmsweise) weiser Voraussicht nicht mit dem Zusatz " So wahr mir Gott helfe" versehen, um seine rote Seele nicht gänzlich ewiger Verdammnis auszuliefern!

Warum wohl wurde Schröders Amtseid nochmal von BILD ins Gedächtnis der Bevölkerung gerufen?

Meines Erachtens könnte es sein, dass man hier indirekt Schröder, dem Lipperland-Pinocchio vorwirft,
ähnlich wie Barschel, seine Ehrenerklärung gänzlich gebrochen zu haben!!!

Das Ende von Barschel ist hinlänglich bekannt - egal wie sein Tod zustande gekommen sein mag,
mehr Rückgrat als Schröder hatte der allemal!
Denn die notwendige Konsequenzen aus diesem Handeln
(Welt:"Kein Bundeskanzler hat diesem Land je so geschadet")
wird ein Sozialist wohl kaum ziehen. -
Das hat schon Schnauze Schmidt nicht geschafft und
musste aus seinem Amtsessel mit Schimpf und Schande vertrieben werden!!!


[/B]Der Chaos-Kanzler

Bei Rot-Grün
brennt es an
allen Ecken

Der Amtseid des Bundeskanzlers

"Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren,
Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. "

... und so zitiert BILD die führende europäische und deutsche Presse:

Die Welt:"Kein Bundeskanzler hat diesem Land je so geschadet. Schröder ist für Deutschland nicht mehr tragbar."

"Die britische Boulevard-Zeitung „Sun“ gestern über die Bundesregierung und ihre Irak-Politik: „Was ist das für ein schäbiger Haufen?“"

Berliner Zeitung:"Schröder „präsentiert sich auf der Bühne der Weltpolitik als heißblütiger Amateur. Man wünschte sich an der Spitze der Regierung einen kühlen Profi.“"

Lübecker Nachrichten:"„Innenpolitisch steht die Karre vor der Wand, außenpolitisch ist sie festgefahren, vielleicht ist sie sogar ein Risiko für das Land.“"

Express (Köln): "„Schröder scheint von allen guten Geistern verlassen zu sein. Innenpolitisch und in der SPD angeknockt, tapst er erneut wie ein Elefant durch den außenpolitischen Porzellanladen.“ "

tz (München):"„Während die Franzosen elegant "und geschmeidig agieren, stapft unser Bundeskanzler nur von einem Fettnapf in den anderen.“

Daily Mail, London:"„So verhalten sich eher politische Pygmäen als Staatsmänner.“"
Nicht "Barzel", der Typ mit dem Selbstmord in der Badewanne hiess "Barschel" !

:mad:
Ich hab manchmal das Gefühl dei Bildzeitung tendiert ein kleines bisschen nach links:laugh: :laugh: :laugh: :laugh:
Sorry - natürlich Barschel - im Text auch richtig !

Sehr ärgerlich - musste beim Formulieren gerade daran denken, dass Willy Brand beim Misstrauensvotum nur durch Bestechung von Abgeordneten gegen Barzel bestehen konnte !!!

Entschuldigung
nippon
nippon,

auf die Zitate von englischen Zeitungen wie der Sun und der Daily Mail höre ich grundsätzlich nicht. Die sind so viel wert in ihrer Wahrheit wie ein Hundehaufen auf der Straße. Da ist ja die Bild geradezu intellektuell informierend gegen...

Und weiter: Auch wenn ich der Politik Schröders alle Fachkenntnis und sinnvolle Zielorientiertheit abspreche, so finde ich es doch schon ziemlich daneben, hier praktisch nicht allzu versteckt darzustellen, dass Barschel mehr Rückgrad hatte, weil der wohl Selbstmord begangen hat.

Und der Titel (auch wenn der Name falsch ist) impliziert ja geradezu einen Aufruf für einen Selbstmord als letzte Lösung. Etwas geschmacklos, das Ganze, finde ich.
@nippontrader

Den Mist, den Du hier verzapfst hat genausoviel Stil wie das Revolverblatt, aus dem Du zitierst !

Allerunterste Schublade !:mad:
Na ja Schröder ist schon ein Machtpolitiker, der während der Wahl genau wusste, was er zu sagen hat.
Und er hat auch eindeutig die Unterstützung der Mehrheit der Bevölkerung. Das beweist dann zwar keine Führungsqualitäten, ist aber demokratisch.
Lt ... Stern-Artikeln aus November 2002 sagte Möllemann im Interview mit dem Stern, Westerwelle habe ihm in Todesangst mitgeteilt, israelische Geheimdienstler hätten ihm bei seinem Israel-Besuch in einem "Gespräch" Anweisungen für seine Politik "vermitteln " wollen....
Weitere Einzelheiten wollte Möllemann nicht nennen....
.......vielleicht im kommenden Jahr (2003) ........
"Die britische Boulevard-Zeitung „Sun“ gestern über die Bundesregierung und ihre Irak-Politik: „Was ist das für ein schäbiger Haufen?“" :laugh: :laugh: :laugh:

Und was schreibt die Sun so über die Politik Ihrer Regierung:confused: :laugh: :laugh:
hi kleintiermobber #5,

Rüspekt - dein re auf diesen vollkrassen sräd-titel kommt
echt konkrät stabil in die optik rüber :cool:

in vino veritas, ciao
(SPIEGEL zu Möllemanns Buch)

>>>>>>>
Peinlich wird das Buch jedoch erst später, wenn es um Möllemanns Absturz geht.

Wenig subtil schreibt der Gedemütigte von einer angeblichen Erpressung Guido Westerwelles durch den israelischen Mossad.
Der Geheimdienst habe FDP-Chef Guido Westerwelle bei seiner Israel-Reise mit der Veröffentlichung von angeblich pikanten Details aus seinem Privatleben gedroht, wenn er Möllemann nicht absäge. "Sie glauben gar nicht, welchen Druck die auf mich gemacht haben", soll Westerwelle nach der Reise Möllemann selbst erzählt haben.

Erst mal hört sich das spannend an. Leider hat aber keiner der Mitreisenden die vermeintliche Mossad-Drohung bemerkt.

Außerdem traut man einem der besten Geheimdienste der Welt etwas geschicktere Methoden zu, als dem "nichtverheirateten Westerwelle" mit Details aus seinem öffentlich "weitgehend bekannten" Privatleben zu drohen, wie die "FAZ" am Donnerstag sehr treffend schreibt. Die Geschichte ist schlicht absurd und sie wird dadurch nicht besser, dass sich Möllemann als Quelle auf Westerwelle selbst beruft.

Der Verlag reagierte am Donnerstag gelassen auf solche Vorwürfe. Mit einem Lächeln war sich der Hausjurist des Verlages sicher, dass niemand rechtlich gegen das Buch vorgehen werde. Zwar habe auch er Möllemann als alleinige Quelle, sagte Rainer Dresen, doch keiner der FDP-Granden wolle wohl das helle Scheinwerferlicht einer öffentlichen Gerichtsverhandlung. Das Buch, fügte er hinzu, habe ihm große Freude gemacht. "Es war mal was anderes", so der Jurist.
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So..so...
... und heute..???

Da muss man wohl noch mal etwas länger über diese Sache nachdenken...., oder ?


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