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Ungeheuerlich US Medien bezeichen Staatspräsident Chirac als Ratte ! - 500 Beiträge pro Seite


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Bislang stritten sich die USA und Frankreich auf politischer Ebene. Doch inzwischen haben sich die amerikanische Medien mit teils unflätigen Ausfällen auf die "Grande Nation" eingeschossen. Hauptziel: Staatspräsident Jacques Chirac, der mit einer Ratte verglichen und als Pygmäe verunglimpft wird.spiegel.de


Die Amis schnappen langsam über !
HelenDuval,

Du hast ja Recht, aber das hatten wir heute abend schon Schau mal hier rein Thread: Die Amerikaner zeigen ihre großkotzige Fratze..., da gibts dazu noch richtig Unterhaltung.

GGF
Da war dereinst ein Rücktritt einer ...Justitzministerin, glaub ich...
der Vergleich, den sie zu ziehen wagte, war skandalös,...

und doch...irgend etwas erinnert daran im Verhalten der Weltmacht, vor allem im Verhalten der Manipulations-Maschinerie...
zu #1
rotfront genosse mbs, es ist richtig schön dich wieder an der propaganda-front aller sozialisten zu sehn.
wieso stört dich der etwas ruppige stil gegenüber chirac?
also mr. bush wird in französischen u. deutschen medien schon lange hart angefasst. ausserdem du pflegst doch selber den "schlagzeilen-stil" - also,wo ist dein problem ?
zu #3
schwatz keinen blödsinn. olle däubler ist nicht zurückgetreten. die hat nur keinen neuen fetten posten in der neuen regierung unseres baron schröders bekommen.
Es ist an der Zeit das Chirac beweise vorlegt das er keine Ratte ist !! Das ist das mindeste was eine Weltmacht fordern kann !
es gab eine zeit, da wurde im weisen haus ein

ficknick abgehalten

clinton

kennedy

evtl. auch noch einige unbekannte.


aber der bushkin ist zu blöd zum brezeln-fressen. ob der vom f... etwas versteht.

beim saufen war er klasse. deshalb müssten auch die zwillinge von ihm sein. aber wie er das geschaft hat?

auf alle fälle haben seine zwei prinzessinen auch schon einige bars leer gesoffen!:O :O
zu #7
rotfront genosse mbs, kleine korrektur von mir. im vergleich zu chirac ist natürlich unser herrlicher baron v. schröder der pygmäe, und das in jeder hinsicht.

#8
wieso ist murdoch das problem? zum ausgleich kannst du dir doch alle französischen blätter reinziehen u. nicht zu vergessen unseren äusserst regierungsfreundlichen öffentlich-rechtlichen rundfunk, inkl. arte mit speziell französischer sichtweise.
exit4me:

Du trägst das Näschen ja ganz schön hoch (#6)!

Statt eines umfangreichen Postings, das Beispiele amerikanischen Verhaltens zuhauf enthalten würde, die die ganze Egozentrik, Überheblichkeit, Verlogenheit und den manipulativen Charakter amerikanischer Politik zeigen, nur zwei Sätze:

"Freunde", die mich nötigen, beschimpfen und manipulieren, sind keine Freunde, sondern etwas sehr Anderes - eine ganz einfach zu verstehende Überlegung, oder?

Und wenn der Ausgenutzte am Ende sogar seinen Manipulateur noch verteidigt, dann hat die Gehirnwäsche ihr Ziel wohl zu 100 Prozent erreicht.


exit, auch für Dich gibt es einen Ausgang aus der (zumindest teilweise selbst verschuldeten) Unmündigkeit.


Vicco
#9

Beweise? Nichts einfacher als das! Dazu braucht man nur von einer Studienarbeit abzuschreiben und das ganze dann mit Hilfe von PowerPoint-Folien in schöner Aufmachung zu präsentieren :D :laugh:
zu #12
sollte meine äusserung unter #6 falsch sein, dann kannst du mich selbstverständlich korrigieren.
es ist auch nett von dir, dass du mich nicht mit unzähligen u. unsäglichen copy/paste aktionen überschütten willst.

darf ich unter meinungs-manipulation u. psychologischer beeinflussung auch das wirken der herrlichen rot/grünen regierung u. einiger medien in germany auffassen o. sind diese sakrosankt? ich gebe gern zu, mir ist ein etwas härterer u. direkter stil in medien angenehmener.

im übrigen, was falsche freunde betrifft, seit 1998 genügt mir die eigene regierung falls du verstehst was ich meine.
um dich zu beruhigen, ich pflege meine information nicht nur aus amerikanischen quellen zu besorgen. mach dir also um mich keine sorgen.
exit4me,

ich habe mich geirrt bzgl. #6, weil ich zu schnell gelesen habe - ich wollte fälschlicherweise schon so argumentieren:

Hier in Deutschland führt eine solche Entgleisung wie die von Herta DG zum Ende ihrer "Karriere" als Ministerin, und auf der anderen Seite des Atlantiks werden immer "dickere Dinger" abgefeuert und bleiben deswegen folgenlos, weil sie von Vertretern einer allen anderen Nationen sich überlegen fühlenden Hypermacht stammen.

Deine Darstellung widerspricht aber keineswegs dem, was geschehen ist: Schröder hat Däubler-Gmelin bewußt nicht mehr in das neue Kabinett einbezogen, um damit sozusagen öffentlich anzuzeigen, daß der Vergleich "daneben" gewesen sei.


Ich bin persönlich "erbost" :laugh: über sich immer weiter überbietenden Äußerungen amerikanischer Hardliner und habe Dich da voreilig in die falsche "Schublade" gesteckt.


P.S.:

darf ich unter meinungs-manipulation u. psychologischer beeinflussung auch das wirken der herrlichen rot/grünen regierung u. einiger medien in germany auffassen o. sind diese sakrosankt?

Aber selbstverständlich ;) bzw. keineswegs (sakrosankt) :) !

ich pflege meine information nicht nur aus amerikanischen quellen zu besorgen. mach dir also um mich keine sorgen.

Schön, ich bin vollkommen beruhigt :laugh: ...

Besten Gruß, Vicsmile
Chirac hat sicherlich einigen "Dreck am Stecken"; wer sich mit dem französischen System politischer "Eliten"bildung, Kungelei und Vorteilsnehme auskennt, findet genug Ansatzpunkte.

Trotzdem: Dein Posting, big_mac, ist einfach nur bescheuert, wie übrigens viele, in anderen Threads.
zu #17
drücken wir mal es ein wenig diplomatisch aus:
monsieur chirac ist ein vollblut-politiker mit allen "talenten" u. eigenschaften.
man kann den vergleich mit ratten natürlich auch positiv sehen - extrem intelligent, anpassungsfähig u. in jeder lebenslage überlebensfähig. und diese eigenschaften hat monsieur chirac bisher in seiner politischen karriere auf`s beste bewiesen.
@ exit4me

Die Eigenschaften, die Du Chirac da attestierst, passen allerdings 1 zu 1 auch auf viele andere Politiker. Beispielsweise auf Rumsfeld. Ist der deiner Meinung nach auch eine Ratte? Oder gelten da andere Kategorien?

S.
Da sind allerdings Dick Cheney, der amerikanische Vize-Präsident sowie sein Boss die dicksten Ratten überhaupt, siehe ihre Verstrickungen in dubiosen Öl-Waffen-Geschäften sowie in dem Enron-Skandal
@exit4me: Ich habe die New York Post gelesen, Du auch? Werd mal konkret, was die französischen Zeitungen geschrieben haben sollen, sonst hänge ich in der Luft!

PS: Wenn ich dich als Ratte bezeichnen würde, wie würdest reagieren. Verständnisvoll?
Ist doch vergleichsweise freundlich zu dem, was ihm das EU-Parlament gleich zu Beginn seiner Amtszeit gesagt hat, als er die ganzen Atolle atomisieren wollte.
@Indexer: Auch bitte konkret werden!
Aber bitte nicht was hier wo-user oder kleene Punker sagen, da gibt es keine Debatte, sondern was Parlamentarier oder große Presseorgane in ihren Leitartikeln äußern.
PS: Ich hatte wenig Probleme mit der Rumsfeld-Aussage, da sie streng genommen die Wahrheit war. "Ratte" ist aber nur noch eine wüste Beschimpfung , die extrem unangebracht ist bei dem, worum es überhaupt geht.
Also gegen die Titulierungen, die allein hier im Board George W. Bush gegeben wurden und werden, ist Ratte doch noch ziemlich harmlos, oder?
13. Februar 2003

Wer nicht hören will, muss fühlen

US-Kongress: Strafen gegen Deutschland, Frankreich



Mitglieder des republikanisch beherrschten US-Kongresses erwägen Strafmaßnahmen gegen die "Irak-Rebellen" Frankreich und Deutschland. Der Zorn über den Widerstand der beiden Länder gegen den amerikanischen Irak-Kurs ist so groß, dass der republikanische Mehrheitsführer im Abgeordnetenhaus, Dennis Hastert, ein Gesetz über Einfuhrbeschränkungen für Wein und Mineralwasser aus Frankreich anstrebt. Das berichtet die "Washington Post". Was Deutschland betrifft, ist dem Blatt zufolge die Unterstützung im Abgeordnetenhaus für eine US-Truppenreduzierung deutlich gestiegen.


Frankreich: Wasser und Wein

Hastert habe seinen Kollegen auf einer jüngsten Konferenz vorgeschlagen, Frankreich dort zu treffen, wo es besonders spürbar sei, heißt es in dem Blatt: bei Wein und Wasser. Frankreich ist der Spitzenexporteur von Mineralwasser in die USA.

Hastert will neben Einfuhrbeschränkungen auch prüfen lassen, ob künftig Weinflaschen aus Frankreich mit Orange farbenen Warnzeichen versehen werden, wenn das Getränk mit Hilfe von Rinderblut "geklärt" wurde - ein Prozess, der seit der Verbreitung der Seuche Rinderwahnsinn verboten ist. Nach Angaben von US-Weinexperten haben vor dem Verbot allerdings nur wenige französische Hersteller Rinderblut verwendet.


Deutschland: Soldaten

Zu Deutschland heißt es in dem Blatt, Befürworter einer Verringerung der gut 71.000 auf deutschem Boden stationierten US-Soldaten hätten deutlich Aufwind erhalten. Für eine Reduzierung hatte sich kürzlich auch der neue Nato-Oberbefehlshaber und US-General James Jones eingesetzt, allerdings nicht als Strafe, sondern mit der Begründung, dass künftig kleinere und flexiblere Einheiten gefragt seien. Die Pläne schon lange vor dem Irak-Konflikt entworfen worden, fänden aber jetzt wachsende Unterstützung, heißt es.

"Alles, was wir tun können, um ihnen (Deutschen und Franzosen) wehzutun, ohne dass es uns wehtut, werde ich unterstützen", zitierte die Zeitung den republikanischen Abgeordneten Peter King.

(N24.de, dpa)

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Das sind wahre Freunde, nicht wahr?!

Ihr seid uns nicht in den Hintern gekrochen, und
dafür gibt`s nun anständig was auf die Mütze! :eek:
puhvogel,

die new york post ist allerdings ein übles revolverblatt, gegen das die bild-zeitung ein muster an seriosität ist.

seriöse zeitungen sind z.b. die new york times oder die washington post.
Harscher Protest wegen Verunglimpfung


Frankreich hat sich während des Irak-Kriegs offenbar so unmöglich behandelt gefühlt, dass es einen geharnischten Beschwerdebrief nach Washington geschickt haben soll. Washington habe falsche Informationen über eine Kollaboration zwischen Paris und dem Saddam-Regime gestreut und somit die anti-französische Stimmung gezielt angeheizt, schrieb die französische Regierung laut einem Bericht der „Washington Post“ vom Freitag.

Amerikanische Regierungsmitarbeiter hätten etwa über die US-Medien verbreiten lassen, dass Frankreich illegal Waffen an Irak geliefert habe, heiße es in dem Schreiben, das von dem französischen Botschafter Jean-David Levitte unterzeichnet sei und dem Kongress übergeben werden solle. Auf zwei Seiten würden weitere Beispiele für verbreitete Unwahrheiten aufgelistet.

Die Verleumdungen gingen auch nach dem Krieg noch weiter, so die Beschwerde aus Paris. Beispielsweise seien in der „Washington Times“ am 6. Mai französische Diplomaten in Syrien bezichtigt worden, von den USA gesuchten Irakern Papiere ausgestellt zu haben. Als Quelle seien „amerikanische Geheimdienstquellen“ genannt gewesen.

Dies sei eine „hässliche Kampagne“, die das Image Frankreichs zerstören solle, sagte ein französischer Regierungsbeamter der „Washington Post“.


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