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SB II Club 803 -- Und sie fliegen immer noch -- - 500 Beiträge pro Seite



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Ein neuer Tag beginnt und ich wünsche das er für alle gelinge.

Guten Morgen allerseits. Soone, aber kalt so siehts im wilden Süden aus und die Adler haben über die Tiger gesiegt.:)

War gestern leider unterwegs und konnte mich nicht melden:(

Hoffe es geht Euch allen gut.:cool:
moin taccer, und wie siehts aus mit dem nächsten level?:laugh:

moin real, noch nicht ganz sucker oder?:D
nix level happy,

ich habs gegen meinen sohn aufgegeben,

bei stronghold ist er einfach besser als ich,
und das mit 7 jahren :cry:
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immerhin stehen wir wieder über metabox :laugh:
tach alle beieinander ! :)

Gibt`s soone und soone oder doch nicht ?
...und was machen die Pinguine in Düsseldorf und die Bären mit den Kühlschränken ?
Happy, das sin wieder

Fragen über Fragen !

:D
Moin Maxwell:)

haste recht real, aber hauptsache die Adler fliegen noch.
Hei andy!

Leider gibts nur in Berlin einen Ossi Verein im Eishockey. Die müßten mal mehr tun.
Aber wer zu alten Zeiten eine Liga mit zwei Mannschaften ausgespielt hat. Haben die dann 36 mal gegeneinander gespielt.:D :D

Hier sind die wahren
@happy

die spielen uns alle kaputt das ist wie beim fußball die haben die zoni`s aus dem rennen geworfen :cry:
das Wichtigste beim Eishockey ist immernoch der
Puck !


ein wahrer Sommernachtstraum für die fans ! :D
Wir erleben gerade eine Hochzeit des deutschen Eishockeys in der DEL...

die Braut und der Puck :D
Ja die Zeit fehlt wohl allen.

Und hier die neuen Stars des Ossi Eishockeys:D :D :D
Unterstützt das große amerikanische Volk in seinem bemühen um "Freedom and demokracy" !
http://www.whitehouse.org/
:cool::cool: :cool:

z.B. diese patriotischen Schwestern, aber leider haben die gerade für uns alteuropäische "Weasels" nix übrig. :cry:
ich hab die rede des bundeskanzlers leider nicht
miterleben können, hab ich da was verpasst ??
"Herr Präsident, meine sehr verehrten Damen und Herren! In der Verantwortung für die Zukunft unseres Landes habe ich dieser Regierungserklärung ein doppeltes Motto vorangestellt. Es beschreibt, worum es heute geht: Mut zum Frieden und Mut zur Veränderung."
(...)
"Wir müssen den Mut aufbringen, für den Frieden zu kämpfen, solange noch ein Funken Hoffnung besteht, dass der Krieg vermieden werden kann. Und wir müssen den Mut aufbringen, uns und unserem Land jetzt die Veränderungen zuzumuten, die notwendig sind, um wieder an die Spitze der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung in Europa zu kommen."
(...)
"Die Lage ist, international wie national, äußerst angespannt. (...) Deutschland hat darüber hinaus mit einer Wachstumsschwäche zu kämpfen, die auch strukturelle Ursachen hat."
(...)
Die Lohnnebenkosten haben eine Höhe erreicht, die für die Arbeitnehmer zu einer kaum mehr tragbaren Belastung geworden ist und die auf der Arbeitgeberseite als Hindernis wirkt, mehr Beschäftigung zu schaffen. Investitionen und Ausgaben für den Konsum sind drastisch zurückgegangen."
(...)
"In dieser Situation muss die Politik handeln, um Vertrauen wieder herzustellen. Wir müssen die Rahmenbedingungen für mehr Wachstum und mehr Beschäftigung verbessern."
(...)
"Wir werden Leistungen des Staates kürzen, Eigenverantwortung fördern und mehr Eigenleistung von jedem Einzelnen abfordern müssen. Und unser Grundsatz wird sein: Wir können nur das verteilen, was wir vorher erwirtschaftet haben."
(...)
"Alle Kräfte der Gesellschaft werden ihren Beitrag leisten müssen: Unternehmer und Arbeitnehmer, freiberuflich Tätige und Rentner. Niemand wird sich entziehen dürfen."
(...)
"Um unserer deutschen Verantwortung in und für Europa gerecht werden zu können, müssen wir zum Wandel im Innern bereit sein."
(...)
"Entweder wir modernisieren, und zwar als soziale Marktwirtschaft. Oder wir werden modernisiert, und zwar von den ungebremsten Kräften des Marktes, die dann das Soziale beiseite drängen. (...) Der Umbau des Sozialstaates, und seine Erneuerung ist unabweisbar geworden, und zwar nicht, um ihm den Todesstoß zu geben, sondern um die Substanz des Sozialstaates erhalten zu können"
(...)
"Deshalb halten wir am Ziel der Haushaltskonsolidierung und an dem im Stabilitätspakt vereinbarten Rahmen fest. Nur: Dieser Pakt darf nicht statisch interpretiert werden. Er lässt Raum für Reaktionen auf unvorhergesehene Ereignisse."
(...)
"Wir werden aber auch die Finanz- und Investitionskraft der Kommunen nachhaltig stärken müssen."
(...)
"Ohne Strukturreformen verpufft jeder Nachfrage-Impuls. Ohne konjunkturpolitisches Gegensteuern laufen die Reformen ins Leere. Deswegen setzen wir an beiden Seiten an. Wir werden - wie geplant - die nächsten Stufen der Steuerreform mit einem Entlastungsvolumen in Höhe von rund 7 Milliarden Euro am 1. Januar 2004, und von rund 18 Milliarden Euro am 1. Januar 2005 ohne Abstriche umsetzen. Der Eingangssteuersatz wird dann gegenüber 1998 von 25,9 auf 15 Prozent, der Spitzensteuersatz von 53 auf 42 Prozent sinken."
(...) (...)
"Wir werden zudem die Abgeltungssteuer auf Zinserträge einführen und es ermöglichen, im Ausland angelegte Gelder straffrei zurück zu transferieren."
(...)
"Arbeit und Wirtschaft, dies ist das Herzstück unserer Reform-Agenda. Eine dynamisch wachsende Wirtschaft und eine hohe Beschäftigungsquote sind die Voraussetzungen für einen guten Sozialstaat und für eine funktionierende soziale Marktwirtschaft."
(...)
"Unser System der Arbeitsvermittlung hat unverkennbare Schwächen. Zu Zeiten der Vollbeschäftigung fiel das nicht weiter ins Gewicht, und dann haben wir uns 20 Jahre Diskussionen geleistet, ohne die Fehlentwicklungen zu korrigieren. Wir haben die nötigen Reformen jetzt angepackt. Aber jetzt müssen die Unternehmen, die offene Stellen zu besetzen haben, diese Angebote auch annehmen."
(...)
"Wir haben die Möglichkeiten zur befristeten Beschäftigung verlängert; für die über 50-jährigen sogar ohne zeitliche Grenze. (...) Wir werden den Arbeitsmarkt über die "Hartz-Reformen" hinaus öffnen, Schwarzarbeit zurückdrängen und unsere Bemühungen verstärken, dass genügend Ausbildungsplätze bereitgestellt werden."
(...)
Wir brauchen (...) Zuständigkeit und Leistungen aus einer Hand. Damit steigern wir die Chancen derer, die arbeiten können und wollen. Deswegen werden wir Arbeitslosen- und Sozialhilfe zusammenlegen. Und zwar einheitlich auf eine Höhe, die in der Regel dem Niveau der Sozialhilfe entspricht."
(...)
Der Kündigungsschutz, wie er zum Wesen unserer Sozialen Marktwirtschaft gehört, ist nicht nur eine soziale, sondern auch eine ökonomische und kulturelle Errungenschaft. (...) Aber wir wissen, welch gewaltige Veränderungen an der ökonomischen Basis stattfinden. Wir müssen deshalb auch den Kündigungsschutz für Arbeitnehmer und Unternehmer und natürlich auch für die Unternehmen besser handhabbar machen."
(...)
"Schließlich werden wir die Sozialauswahl so umgestalten, dass auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten die Leistungsträger unter den Beschäftigten im Unternehmen gehalten werden."
(...)
"Mittelständische Unternehmen klagen über hohe Lohnnebenkosten und über bürokratische Vorschriften. Deshalb werden wir vor allem kleine Betriebe künftig deutlich besser stellen."
(...)
"Arbeitsrecht und Tarifverträge ergänzen sich in Deutschland zu einem dichten Netz geregelter Arbeitsbeziehungen. Das schafft Sicherheit. Aber es ist häufig nicht so flexibel und ausdifferenziert, wie das für eine komplexe Volkswirtschaft im internationalen Wettbewerb sein muss. Die Verantwortlichen - Gesetzgeber wie Tarifpartner - müssen in Anbetracht der wirtschaftlichen Situation und der Arbeitsmarktlage ihre Gestaltungsspielräume nutzen, um Neueinstellungen zu erleichtern."
(...)
"Dazu ist unabdingbar, dass in den Tarifverträgen Optionen geschaffen werden, um den Betriebspartnern Spielräume zu bieten, Beschäftigung zu fördern und zu sichern."
(...)
"Natürlich müssen sich die Gewerkschaften bewegen und erneuern. (...) So wichtig es ist, Flexibilität auf der einen Seite abzufordern, so wichtig ist es auch deutlich zu machen, dass sich auch in der bundesdeutschen Unternehmenskultur etwas bewegen und verändern muss."
(...)
Unternehmer tragen auch gesellschaftliche Verantwortung. Und diese Verantwortung zeigt sich zunächst und vor allem im Engagement für diejenigen, die am Anfang ihres Berufslebens stehen."
(...)
"Jeder, der einen Ausbildungsplatz sucht und zur Ausbildung fähig ist, muss einen Ausbildungsplatz bekommen. Davon können wir nicht abweichen. Ich erwarte, dass die Wirtschaft diese Zusage einhält. Wenn nicht, werden wir im Laufe des nächsten Jahres zu einer gesetzlichen Regelung kommen müssen."
(...)
"Es liegt doch auf der Hand, dass eine Gesellschaft wie die unsere eine gute Zukunft nur als Sozialstaat haben kann. Anders als in einem Sozialstaat lässt sich Zusammenarbeit in komplexen Ordnungen nicht organisieren."
(...)
"Aber es wird unausweichlich nötig sein, Ansprüche und Leistungen zu streichen, die schon heute die Jüngeren über Gebühr belasten und unserem Land Zukunftschancen verbauen."
(...)
"Kaum einen Bereich der Politik betrachten die Menschen mit so hohen Erwartungen, aber auch mit Sorge, wie die Reform des Gesundheitswesens. Gleichwohl ist die Reform der gesetzlichen Krankenversicherung der notwendigste Teil der innenpolitischen Erneuerung."
(...)
"Entweder wir lassen die Entwicklung treiben, dann bleibt nur die Einschränkung medizinischer Leistungen oder eine vom Alter abhängige Zuteilung von medizinischer Versorgung. Oder wir entschließen uns zu Reformen, die das hohe Gut Gesundheit für alle finanzierbar halten. Der erste Weg ist nicht der Weg, den wir gehen wollen. Für uns bleibt es beim Grundsatz: Jeder erhält die notwendige medizinische Versorgung unabhängig von Alter und Einkommen."
(...)
"Der Staat muss deshalb helfen beim Abbau von Verkrustungen. Und er muss mehr Wettbewerb im System zulassen und fördern. (...) Wir müssen neu bestimmen, was künftig zum Kernbereich der gesetzlichen Krankenversicherung gehört, und was nicht. "
(...)
"Ich habe mich lange auseinander gesetzt mit der Forderung, private Unfälle aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung herauszunehmen. Eine Forderung, die wirklich eine ernsthafte Debatte lohnt. Ich zweifle zuallererst, ob eine trennscharfe Abgrenzung zwischen krankheits- und unfallbedingten Leiden überhaupt möglich ist. Auch ist mir nicht einsichtig, Sportunfälle insgesamt einer besonderen Versicherungspflicht zu unterwerfen."
(...)
"Wir brauchen auch ein neues Nachdenken über die Forderung nach Zuzahlungen und Selbstbehalten."
(...)
"In keinem vergleichbaren Industrieland entscheidet die soziale Herkunft in so hohem Maße über die Bildungschancen wie in Deutschland. Und das darf nicht so bleiben. Es darf nicht dabei bleiben, dass in Deutschland die Chance des Gymnasialbesuchs für einen Jugendlichen aus der Oberschicht sechs bis zehn Mal so hoch ist wie für einen Jugendlichen aus einem Arbeiterhaushalt. Es ist ein Skandal, dass jeder vierte ausländische Schüler ohne Schulabschluss bleibt."
(...)
"Meine Damen und Herren, die Ereignisse der vergangenen anderthalb Jahrzehnte haben uns dazu gezwungen, unseren Blick auf uns selbst zu richten und auf die sich verändernde Welt. Aber das reicht nicht mehr. Was heute für unser Land erforderlich ist, ist die Strukturen zu verändern. Wir haben die Pflicht, den nachfolgenden Generationen nicht durch Unbeweglichkeit die Chancen auf ein gutes Leben in einer friedlichen und gerechten Welt zu verbauen."
(...)


So, alles klar andy
:D :D
taccer hats die Sprache verschlagen:laugh: :laugh: :laugh: :laugh:

So jetzt gehe ich heim, melde mich später wieder.:cool:

Für alle anderen ein schönes we:)
danke happy,

ich habe nur zwischen das neue t-online 5.0 installiert mit dem ergebnis, das ich ein riesen durcheinander gehabt habe mit den 4.0,

beide haben sich wohl irgendwie gestört, nix funzte mehr :cry:
und was sagt der rest der republik zur alles entscheidenen befreiungsrede :eek:
Umfrage - Ergebnis

Auf die Frage

"Mut zum Frieden - Mut zur Veränderung". Die Regierungserklärung von Bundeskanzler Schröder: War das der große Wurf?


haben die n-tv online Nutzer folgendermaßen geantwortet:




A: Ja


15%


B: Nein


85%





Abgegebene Stimmen: 2210
ich glaube, das sagt alles :D:D:D

trotzdem vielen dank happy,
hättest mir aber auch den schmarrn ersparen können ;):laugh:
so, t-online 5.0 funzt mitlerweile ganz gut,
nur was passiert nur, wenn ich jetzt den 4.0 deinstalliere :confused:

für alle fälle sag ich schon mal auf wiedersehen ;)
Gerücht - UN Inspektoren verlassen Irak

--------------------------------------------------------------------------------
(©BörseGo - http://www.boerse-go.de)
Die UN Inspektoren haben den Irak verlassen. Dieses Gerücht wurde von offiziellen Quellen nicht bestätigt.

:eek:
Börse Symbol Währ. Vortag akt.Kurs Diff. % Handelsvol. Gehand. St. Kurszeit
Frankfurt CJE EUR 0,008 0,010 + 0,002 + 25,00 500 50.000 14. Mär 15:22
Berlin CJE EUR 0,008 0,006 - 0,002 - 25,00 180 30.000 14. Mär 16:25

:eek:
und jetzt is es noch später! :( :(




...es ist fast schon später als du denkst...
:rolleyes:
Oh my name it is nothin`
My age it means less
The country I come from
Is called the Midwest
I`s taught and brought up there
The laws to abide
And that land that I live in
Has God on its side.

Oh the history books tell it
They tell it so well
The cavalries charged
The Indians fell
The cavalries charged
The Indians died
Oh the country was young
With God on its side.

Oh the Spanish-American
War had its day
And the Civil War too
Was soon laid away
And the names of the heroes
I`s made to memorize
With guns in their hands
And God on their side.

Oh the First World War, boys
It closed out its fate
The reason for fighting
I never got straight
But I learned to accept it
Accept it with pride
For you don`t count the dead
When God`s on your side.

When the Second World War
Came to an end
We forgave the Germans
And we were friends
Though they murdered six million
In the ovens they fried
The Germans now too
Have God on their side.

I`ve learned to hate Russians
All through my whole life
If another war starts
It`s them we must fight
To hate them and fear them
To run and to hide
And accept it all bravely
With God on my side.

But now we got weapons
Of the chemical dust
If fire them we`re forced to
Then fire them we must
One push of the button
And a shot the world wide
And you never ask questions
When God`s on your side.

In a many dark hour
I`ve been thinkin` about this
That Jesus Christ
Was betrayed by a kiss
But I can`t think for you
You`ll have to decide
Whether Judas Iscariot
Had God on his side.

So now as I`m leavin`
I`m weary as Hell
The confusion I`m feelin`
Ain`t no tongue can tell
The words fill my head
And fall to the floor
If God`s on our side
He`ll stop the next war.



Bob Dylan
Copyright © 1963;
Come you masters of war
You that build all the guns
You that build the death planes
You that build the big bombs
You that hide behind walls
You that hide behind desks
I just want you to know
I can see through your masks

You that never done nothin`
But build to destroy
You play with my world
Like it`s your little toy
You put a gun in my hand
And you hide from my eyes
And you turn and run farther
When the fast bullets fly

Like Judas of old
You lie and deceive
A world war can be won
You want me to believe
But I see through your eyes
And I see through your brain
Like I see through the water
That runs down my drain

You fasten the triggers
For the others to fire
Then you set back and watch
When the death count gets higher
You hide in your mansion
As young people`s blood
Flows out of their bodies
And is buried in the mud

You`ve thrown the worst fear
That can ever be hurled
Fear to bring children
Into the world
For threatening my baby
Unborn and unnamed
You ain`t worth the blood
That runs in your veins

How much do I know
To talk out of turn
You might say that I`m young
You might say I`m unlearned
But there`s one thing I know
Though I`m younger than you
Even Jesus would never
Forgive what you do

Let me ask you one question
Is your money that good
Will it buy you forgiveness
Do you think that it could
I think you will find
When your death takes its toll
All the money you made
Will never buy back your soul

And I hope that you die
And your death`ll come soon
I will follow your casket
In the pale afternoon
And I`ll watch while you`re lowered
Down to your deathbed
And I`ll stand o`er your grave
`Til I`m sure that you`re dead
Moin oder nabend, ich blick nicht mehr durch, wo ist nur dir Zeit geblieben und die adler 6:1 verloren, na ja jetzt stehts halt 1:1:(
Verrückt
Verrückt vor Gefühl,
oder doch verrückt vor Angst?
Verrückt vor Liebe,
oder doch verrückt vor Hass?
Verrückt vor Sehnsucht,
oder doch verrückt vor Kälte?
Verrückt vor Hoffnung,
oder doch verrückt vor Verzweiflung?
Verrückt nach Zweisamkeit,
oder doch verrückt nur nach Dir?
Leben
Leben in der Welt der Träume,
vergessen die Realität!
Gehen in verschlossene Räume,
zum Bereuen ist es zu spät!

Verirrte Gedanken im Labyrinth,
verloren den Weg nach Haus!
Laut und bedrohlich weht der Wind,
doch mach Dir nichts draus!

Das Leben geht weiter,
was auch geschieht!
Steige hinauf die Himmelsleiter,
damit der Traum in Dir siegt!
Doch Manchmal
Meistens bist Du so nah bei mir,
doch manchmal auch so fern.
Meistens sehnt sich mein ganzer Körper nach Dir,
doch manchmal wär er alleine gern.

Meistens liebe ich es, Dich innig zu küssen,
doch manchmal sind deine Lippen kalt.
Meistens hasse ich es, Dich verlassen zu müssen,
doch manchmal sag ich einfach: Bis bald!

Meistens bringst Du meine Seele zum lächeln,
doch manchmal weine ich in der Nacht.
Meistens bringen mich Deine Berührungen zum schwächeln,
doch manchmal ist kein Feuer entfacht.

Meistens denke ich, wir haben unendlich Zeit,
doch manchmal rast die Uhr.
Meistens fühle ich, ich bin für alles bereit,
doch manchmal verzweifel ich nur.

Meistens bist Du das Wichtigste für mich,
doch manchmal frage ich, warum nicht mehr?
Meistens weiß ich, ich liebe Dich,
doch manchmal nicht, wie sehr.

Meistens zerbricht die Liebe an Unsicherheit,
doch manchmal geht sie bis in die Unendlichkeit.
Hei hic:)

Hier noch eins

Drachenherz



Vor unvorstellbar langen Zeiten
Weilten Drachen in der Welt
Zogen durch endlose Weiten
Kreisten hoch am Himmelszelt

Die Hüter der Magie und Weisheit
Mächtig, stolz, frei wie der Wind
Doch Wandel löste ab ihr Walten
Die Zeiten längst vergangen sind

Die Nacht brach an für jene Drachen
Finster, düster, schwarz und kalt
Wo einst zu hören war ihr Lachen
Dort wurd’ es still und stiller bald

Ihr Flügelschlag verklang ganz leise
Fast unbemerkt zogen sie fort
Begaben sich auf weite Reise
An einen stillen, fernen Ort

Die Menschen wollten sie nicht mehr
Grau und öde wurd’ das Land
Wo Fantasie und auch Gefühle
Zusammen gingen Hand in Hand

Vergessen, glaubt ihr, sind die Drachen
Verliert nur nicht so schnell den Mut
Der Rhythmus ihres Schwingenschlages
Pulst immer noch in uns’rem Blut

Er flüstert von uralten Zeiten
Ein längst verlor’ner, fremder Klang
Und bringt zurück aus fernen Weiten
Den lang vermissten Drachensang

Der Fantasie sind nun entsprungen
Geschöpfe der Gedankenwelt
Feurigen Atem in den Lungen
Ziehen sie über’s Himmelszelt

Silberglanz auf mächt´gen Schwingen
Schuppenhaut im Sternenlicht
Erzähl´n von wunderbaren Dingen
Hört ihnen zu und stört sie nicht

Die Augen funkelnd wie Diamanten
Weise das Herz und voll Magie
Sie bringen uns zu Unbekanntem
Ins herrlich’ Reich der Fantasie

Wie glühend’ Feuers rote Flammen
Oder schwarz wie dunkle Nacht
Gleißendes Licht auf Schimmerschuppen
In unser’n Träumen halten sie Wacht

Mit weiten, wild geblähten Nüstern
Feuerflügeln, Drachenherz
Schwingen sich, leise wie ein Flüstern
Über Trauer, über Schmerz

Könnt ihr nicht seh’n die herrlich Wesen
Unvergleichlich stolz und frei
Als wär’n sie niemals fort gewesen
Sie waren mit uns - stets dabei

Ihr müßt nur lauschen, müßt verstehen
Drachen sind stets bei uns hier
In unser’n Herzen möcht’ ich sehen
Dies wunderbare Schuppentier
Gute Nacht im Drachental. Möge der weise Drache und die gute Seite der Macht mit Euch sein.



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