DAX-0,65 % EUR/USD-0,04 % Gold-0,09 % Öl (Brent)+2,79 %

Hohe Vermögenszuwächse bei den Gewerkschaften? - 500 Beiträge pro Seite



Beitrag schreiben

Begriffe und/oder Benutzer

 

Hohe Vermögenszuwächse bei den Gewerkschaften?

Auf einem Grundstück von 10.058 Quadratmetern entsteht derzeit in Berlin-Mitte - Köpenicker Straße, Ecke Engeldamm - der erste Bauabschnitt des "Spreeport", wo vom Juli 2004 an die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ihren zentralen Sitz bezieht. 47.800 Quadratmeter oberirdische Bruttogrundfläche verteilen sich auf zwei sechsgeschossige Gebäudeflügel und zwei "Staffelgeschosse". Rund 25.000 Quadratmeter Mietfläche hat die ver.di-Vermögensverwaltung für 74 Millionen Euro gekauft. Am 28. November 2002 wurde feierlich der Grundstein für das Gebäude gelegt.

Sind eigentlich die Gewerkschaftsmitglieder Miteigentümer dieser riesigen Immobilienvermögen?

Bekommen Gewerkschaftsmitglieder beim Ausscheiden aus der Gewerkschaft eigentlich eine Art Entschädigung für diese anteiligen Vermögenswerte und deren Wertzuwächse?

Müssen Gewerkschaften eigentlich auch Einkommensteuer auf Ihre Einnahmen, auch Beiträge zahlen? Immerhin werden diese Einnahmen ja bei den Arbeitnehmern auch als (Betriebs-)Ausgaben = Werbungskosten abgesetzt?

Haben die Gewerkschaften früher auch Vermögensteuer gezahlt?
Gewerkschaften gehört dieses Land! Die zahlen mit sicherheit nur Alibi-Steuern!
Hallo BADABING,

seit wann zahlen Vereine steuern?



Und zu #1,

warum sollte Mitglieder was zurück bekommen wenn sie doch alle Brüder sind!:rolleyes:
Hallo Adam Riese,

dafür zahlen die Manager von ver.di ihre Mitarbeiter auch selbstverständlich ein anständiges Gehalt!:laugh:

Gruß Albatossa






Verdi will massiv Personal einsparen
Fast jede fünfte Stelle gefährdet - Mitgliederschwund zwingt Gewerkschaften zum Handeln
von Peter Hahne

Berlin - Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi will wegen ihres steten Mitgliederschwunds und sinkender Beitragseinnahmen in den kommenden Jahren massiv Personalausgaben einsparen. Von den heute rund 5200 Stellen bei der Gewerkschaft stehen bis 2007 rund 1000 zur Disposition, sagte Gewerkschaftssprecher Harald Reutter. Aus einem internen Verdi-Papier geht hervor, dass bei der größten Einzelgewerkschaft der Welt eine Vier-Tage-Woche ohne Lohnausgleich und ein Verzicht hauptamtlicher Mitarbeiter auf das 13. Monatsgehalt und das Weihnachtsgeld im Gespräch ist, um Kündigungen zu vermeiden.


Reutter bestätigte einen entsprechenden Medienbericht, sprach aber von einem "Arbeitspapier" des Personalressorts, das in den kommenden Wochen vom Vorstand beraten werden soll. In die Gespräche soll dann auch der Betriebsrat einbezogen werden.


Verdi hat sich bei der Gründung vor zwei Jahren zum Ziel gesetzt, den Anteil der Personalkosten an den Beitragseinnahmen bis 2007 auf 50 Prozent zu senken, um nicht das eigene Vermögen für Personalkosten aufzehren zu müssen. In diesem Jahr ergibt sich danach ein Pesonalkostenüberhang von 59 Mio. Euro. Allein durch die sinkenden Beitragseinnahmen beläuft sich der Personalüberhang in diesem Jahr auf rund 200 Vollzeitstellen. Gehen die Mitgliedszahlen weiter im gleichen Ausmaß zurück wie bisher, hat Verdi in den kommenden zwei Jahren weitere 400 Stellen zuviel.


"Nun zeigt sich, dass Verdi den Funktionärsapparat nicht aufrecht erhalten kann", sagte der Verbandssoziologe und Gewerkschaftsforscher Manfred Wilke. Alarmiert reagierte der Verdi-Betriebsrat. Gesamtbetriebsratschef Bernd Bajohr sagte, das Gremium sei dabei, eigene Lösungsvorschläge zu erarbeiten. Der stellvertretende Verdi-Landeschef von Bayern, Michael Wendl, sagte, das Papier habe ein fatales Signal nach innen und führe zur Verunsicherung der Mitarbeiter. Auf betriebsbedingte Kündigungen will Verdi jedoch verzichten, eine Betriebsvereinbarung schließt solche bis 2007 ohnehin aus. Durch eine Vier-Tage Woche ohne Lohnausgleich könnten nach Angaben der Gewerkschaft 37 Mio. Euro gespart werden, durch einen Verzicht auf Weihnachts- und Urlaubsgeld würden weitere 20 Mio. Euro weniger Personalausgaben fällig.


Bei der Fusion der fünf Einzelgewerkschaften ÖTV, DAG, HBV, IG Medien und der Postgewerkschaft vor zwei Jahren war Verdi mit einem erheblichen Personalüberhang gestartet, weil schon die Einzelgewerkschaften vergleichsweise üppig mit Personal ausgestattet waren und nach der Fusion viele Stellen doppelt besetzt waren. Von der Entwicklung bei Verdi kann darum nicht automatisch auf die Beschäftigungssituation der anderen großen Einzelgewerkschaften geschlossen werden. Ein Sprecher der IG BCE sagte, von 1998 bis 2003 sei die Beschäftigtenzahl zwar von 1200 auf 1060 gesunken. "Betriebsbedingte Kündigungen aber hat es bei uns nicht gegeben und wird es auch nicht geben." Die IG BCE verfolge seit 1997 einen finanziellen Konsolidierungskurs, der Personalabbau werde im Wesentlichen durch natürliche Fluktuation und Altersteilzeit bewältigt. Ähnlich sieht es bei der IG-Metall aus. Seit 1993 ist der Personalbestand um 15 Prozent auf heute 2700 Beschäftigte gesunken. Wegen des Mitgliederschwunds werde es voraussichtlich einen weiteren Personalabbau geben, sagte eine Sprecherin. Betriebsbedingte Kündigungen schloss sie allerdings ebenfalls aus.


Artikel erschienen am 13. Mär 2003
Hallo Albatossa,

wieso Vereine? Sind die Gewerkschaften Vereine?

Dann müßten doch Ihre Einnahmen Spenden sein? Und bei der Einkommensteuererklärung unter Spenden und nicht unter Werbungskosten (= vergleichbar einer Betriebsausgabe) abgesetzt werden.

Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die verdi-Vermögensverwaltungs GmbH ein Verein ist, oder die Verdi-DGB-Rechtsschutz GmbH usw.
#6
Danke für den Hinweis.
Anscheinend besitzt dann der "Gewerkschaftsverein" Vermögen in Form z.B. der verdi-Vermögensverwaltungs GmbH?
Hallo Adam Riese,

die Verschachtelung von e.V und Gmbh ist voll beabsichtigt! Nur so lassen sich die Gelder intern bewegen bis am Schluß keiner mehr Steuern zahlen muß! Als schwacher Trost kann ich dir sagen, daß die Arbeitgeberverbände und die Parteien nachdem gleichen Strickmuster aufgebaut sind!

Interessant wird es jetzt, wenn Schröder auf Druck der SPD-Linken den Dominostein Handwerkordnung kippen will! Die Folgen würden nicht nur im Handwerk zum Erdbeben führen, sondern auch bis zur Gewerkschaftszentrale reihen! Am Schluß würde wahrscheinlich im Straßburg die gesamte Ordnung aller Vereine in der jetzigen Form auf dem Spiel stehen. Und wer die handwerklichen Fehler der SPD kennt, weiß bereits heute das die SPD mit ihre eigene Gesellschaftsform spielt! Mir soll es recht sein wenn sie alle aus den Laschen kippen!:laugh:

Im Ausland freuen die sich doch ein Loch in den Bauch über die eigene Dummheit und Arroganz der Deutschen.

Gruß Albatossa
Hallo Albatossa,

das sind ja interessante Aspekte. Wahrscheinlich kommen da noch massiv Probleme auf uns zu.
Anstatt die Beiträge für Ihre Mitglieder in dieser schlechten wirtschaftlichen Lage zu senken, erhöhen jetzt wohl die Gewerkschaften die Beiträge.

Viele sind ausgetreten und zahlen keine Beiträge mehr, dafür müssen jetzt die anderen Mitglieder bluten.

Aktuell im Spiegel:
Nach der blamablen Streikniederlage in Ostdeutschland laufen der IG Metall verstärkt die Mitglieder weg. Auch finanziell macht sich der Schwund deutlich bemerkbar - vorsichtshalber hat die Gewerkschaft schon mal die Beiträge erhöht.
Hoffentlich bleiben die Arbeitgeber hart und lassen die IG-Metall einmal ein paar Wochen streiken!

Genug Geld haben die Gewerkschaften ja angesammelt und ihre armen Mitglieder abgezockt.
Ach wie dankbar bin ich doch dem unwissenden Alba und auch dem Hochstapler Adam Riese, dass sie als eingefleischte Gewerkschafthasser uns Gewerkschaftsmitglieder bemitleididen und sich ernsthaft Gedanken über unsere Beiträge machen! Damit wird bestätigt, dass die Gewerkschaften wohl richtig liegen!!!! :laugh: :laugh: :laugh:
Eine neue Heimat?

Gewerkschaften erwägen Hilfe für "Frankfurter Rundschau"

Mit eigenen Firmen hatte der Deutsche Gewerkschaftsbund in der Vergangenheit bekanntlich wenig Glück – die Neue Heimat kollabierte, die Bank für Gemeinwirtschaft musste verkauft werden. Wie wäre es aber einmal mit einer Zeitung?



Ein DGB-Sprecher bestätigt jetzt der SZ, es habe „eine finanzielle Prüfung“ gegeben, ob sich die Gewerkschaften an der Frankfurter Rundschau beteiligen sollten.



Blick in die Bücher
Zu Jahresanfang bereits trat die traditionell links-liberale, gewerkschaftsnahe Zeitung an die Gewerkschafts-Holding BGAG heran. Frühestens in vier Wochen solle es eine Entscheidung geben, erklärt die BGAG.

Offenbar haben sich bereits mehrere Verlagskonzerne die Bücher der FR angesehen und dann eine Beteiligung zu den gegenwärtigen Bedingungen abgelehnt; interessiert ist offenbar die Kapitalfirma 3i.

Noch nicht unter Dach und Fach ist der Verkauf des Innenstadtgrundstücks der FR für rund 40 Millionen Euro an die holländische Immobilienfirma MAB, die auf dem Nachbargelände einen riesigen Trakt mit Büros, Wohnungen und einem Hotel errichten will.

Bereits im Dezember hatten Gerüchte über eine Finanznot der Rundschau die Runde gemacht. Der Verlag hatte sich einstweilen mit einer Landesbürgschaft der Wiesbadener CDU-Regierung beholfen.

Nun also die Gewerkschaften? Schon in den vergangenen Wochen veröffentlichte die Frankfurter Rundschau pikanterweise eine ganze Serie ausschließlich mit Beiträgen von Mitarbeitern des zur Hans-Böckler-Stiftung zählenden WSI-Instituts; beide gehören zum Gewerkschaftslager.

Die Artikelfolge hatten andere Zeitungen dem Vernehmen nach abgelehnt. Auch unter FR-Redakteuren hatte die als WSI-Produkt gekennzeichnete Serie Unbehagen ausgelöst. Eine zu starke Gewerkschaftsbindung könnte das Finden von Investoren erschweren.

Ein BGAG-Sprecher sagte, es handele sich bei der debattierten Investition um einen „geringen Betrag“. Es solle keine inhaltliche Beeinflussung geben. „Undenkbar“ sei eine solche Beteiligung für die Arbeitgeberverbände, sagt deren Sprecher Uwe Mazura.

Man betreibe Arbeit im politischen Raum und sei keine gewinnorientierte Vereinigung.
@Schachy,

die Gewerkschaften sind durch Zustimmung zu den Hartzkonzepten zu Verrätern derer geworden, die den ganzen Laden finanzieren.

Geld von den Angestellten und Arbeitern zu nehmen, und im gleichen Atemzug die unglaublichen Forderungen der Wirtschaft zu unterstützen, ist mit Verlaub, das allerletzte.
Da können die Gewerkschaften bei der FR endlich mal wieder zeigen, dass alles nur Managementfehler sind, wenn Arbeitsplätze verloren gehen und dass sie selbst alles richtig machen, wie sie auch bei vergangenen unternehmerischen Aktivitäten bewiesen haben.
#17 konns
hast Du in den letzten Wochen mal die FR gelesen? Die lassem schon seit geraumer Zeit nur noch Gewerkschaftssenf ab. Am stärksten fand ich in der Hinsicht die "Vorabberichterstattung" im Fall Gerster. Da wurde haarklein auf Seite 1 der Verlauf der Verwaltungsratssitzung breitgetreten - nur zur Gewerkschaftsposition hieß es "Kein Kommentar". :cool: :cool: :cool: :cool:

Schade, war mal ein wirklich gutes linkes Blatt, jetzt ist sie halt nur noch "Organ".
Ver.di-Defizit größer als bislang bekannt

Das Defizit bei der Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di ist größer als bislang bekannt. Das berichtet das Nachrichten-Magazin DER SPIEGEL unter Berufung auf Informationen von Ver.di-Vorstand und Betriebsrat an die Belegschaft. Danach wird der Fehlbetrag bis zum Jahr 2009 auf 170 Millionen Euro klettern. Bislang hatte die Gewerkschaft mit einem Minus von gut 100 Millionen Euro gerechnet. Um das Defizit auszugleichen, müsste Ver.di stärker auf das eigene Vermögen zurückgreifen als bislang geplant. Die Finanzentwicklung, die durch rückläufige Mitgliederzahlen und Beitragseinnahmen hevorgerufen wird, mache "weitere Konsolidierungsschritte erforderlich", heißt es in einem Schreiben des Ver.di-Vorstands an die Belegschaft. Dabei seien zusätzliche Maßnahmen zur Reduzierung der Personalkosten nicht ausgeschlossen. Bereits im vergangenen Jahr hatte die Gewerkschaft ein Sparprogramm erlassen, das unter anderem einen Gehaltsverzicht der Mitarbeiter sowie freiwillige Arbeitszeitverkürzungen vorsah. Der Betriebsrat hat das Vorgehen der Gewerkschaftsführung scharf kritisiert. Wenn der Vorstand seine Position nicht verändere, sei mit einer "weiteren Entsolidarisierung der Beschäftigten" sowie einer "abnehmenden Identifikation mit der Organisation" zu rechnen, heißt es in einer Betriebsratsinformation für die Beschäftigten.Quelle:Spiegel
hoffentlich geht dieses unsägliche Krebsgeschwür endlich pleite. unfähig genug sind sie ja.

Stimmt es eigentlich, dass die Gewerkschaften im Ausland in Mrd.-Immobilienvermögen verstecken.
Zum Titel

Bilanztechnisch (mit einigen Rechentricks) mögen die ja einen Wertzuwachs haben. Daß diese Zugewinne auch realisierbar wären, kann ich mir aber nicht vorstellen.

Ich habe mich schon vor 30 Jahren gefragt, wie die Gewerkschaften Arbeitnehmerinteressen glaubwürdig vertreten wollen, wenn sie sich in den eigenen Unternehmungen (z.B. Neue Heimat) als die schlimmsten Ausbeuter entlarfen :mad:

Bitte nicht falsch verstehen. Ich bin kein Gewerkschaftsgegner im pauschalen Sinn. Wir brauchen eine starke Arbeitnehmervereinigung um unsere Interessen durchsetzen und schützen zu können. Aber ich lass mich auch nicht gerne von unfähigen, dilletantischen Dummschwänzern vertreten. Vor allem, wenn sie mit ihren eigenen Mitarbeitern genau das machen, was sie anderen Unternehmern in der Öffentlichkeit vorwerfen.

Eine Lügner-, Betrüger- und Heuchlerbande :mad:

derwelsche
Vereine zahlen Steuern - nach Abzug von Freibeträgen.

Anders diese:,,,

http://fakoerp1.berlin.bei.t-online.de/stbeg_zw.htm
Finanzamt für Körperschaften I / Ratgeber `Vereine und Steuern`
Steuerbegünstigte Zwecke

Stand: Mai 2003
Begriffserklärung
Der Begriff "steuerbegünstigte Zwecke" stellt den Oberbegriff für mildtätige, gemeinnützige und kirchliche Zwecke dar . Näheres hierzu im "kleinen Steuer-ABC".

Voraussetzungen für die Steuervergünstigung
Eine Körperschaft, welche die Steuerbefreiung nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 des Körperschaftsteuergesetzes in Anspruch nehmen will, muss sowohl nach ihrer Satzung als auch tatsächlich ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke verfolgen.

Gewährung der Steuervergünstigung
Über die Frage, ob eine Körperschaft die Steuerbefreiung nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 des Körperschaftsteuergesetzes in Anspruch nehmen kann, weil sie nach ihrer Satzung und tatsächlichen Geschäftsführung steuerbegünstigte Zwecke verfolgt hat, entscheidet das Finanzamt im Rahmen des Steuerfestsetzungsverfahrens.
Es erteilt der Körperschaft nach Überprüfung der eingereichten Steuererklärung einen Steuerbescheid oder Freistellungsbescheid.

Besonderheit bei neu gegründeten Körperschaften
Ist es noch nicht möglich, die steuerlichen Verhältnisse einer neu gegründeten Körperschaft im Steuerfestsetzungsverfahren zu überprüfen, so kann das Finanzamt eine vorläufige Bescheinigung erteilen.

Wirkung der Steuerbefreiung
Die Steuerbefreiung einer Körperschaft wegen ihrer auf die Erfüllung steuerbegünstigter Zwecke gerichteten Betätigung ist zwar unverzichtbare Voraussetzung für die Steuerbegünstigung der an die Körperschaft geleisteten Zuwendungen, sie hat jedoch nicht automatisch zur Folge, dass eine Körperschaft auch steuerbegünstigte Zuwendungen entgegennehmen kann.

Eine Körperschaft ist nur dann spendenbegünstigt, wenn sie einen
- mildtätigen, kirchlichen, religiösen, wissenschaftlichen oder
- allgemein als besonders förderungswürdig anerkannten gemeinnützigen
Zweck verfolgt und vom Finanzamt als steuerbegünstigte Körperschaft anerkannt, d.h. von der Körperschaftsteuer freigestellt wurde.

Mit dem Bescheid über die Steuerbefreiung bzw. der vorläufigen Bescheinigung verbindet das Finanzamt in der Regel auch die erforderlichen Hinweise darüber, ob und in welchem Umfang die Erteilung von Zuwendungsbestätigungen zulässig ist.

Grenzen der Steuerbefreiung
Hat das Finanzamt die Steuerbefreiung einer steuerbegünstigten Körperschaft ausgesprochen, so bleibt die Körperschaft gleichwohl verpflichtet, Steuererklärungen abzugeben und die im Verwaltungsverfahren geäußerten Bitten des Finanzamts zu erfüllen.
@brunnenmann

Kann ich mir nicht vorstellen. Mit der Neuen Heimat dürfte das meiste weggespült worden sein. Obwohl mittellos sind die sicher nicht.
-------------
Interessant finde ich immer wieder, dass die Gewerkschaften genau das gleiche machen, was sie so gerne den Arbeitgebern verbieten wollten: Entlassungen, Gehaltskürzungen etc., innerhalb gibts nicht mal einen Tarif. Alles Schau, die AN fallen darauf rein.
#rhum56

Es scheint sich nur niemand an diesem gewerkschaftlichen Manchester-Kapitalismus zu stören!!!
@Brunnenmann

Doch, diejenigen, die aus den Gwerkschaften austreten.

Aber mal ehrlich, es wurde ja auch übertrieben von denen.
Da ist mal eine Korrektur angesagt.
Ach ja, hier haben sich wieder die Blinden versammelt und diskutieren über die Farbe!!!!:laugh::laugh::laugh:
Arme bedauernwerte Wesen!!!!
Ihr seid doch alle keine Gewerkschaftsmitglieder! Warum macht ihr euch solche Sorgen um die Gewerkschaften!!!
Übrigens sind die Gewerkschaften das einzige Korrektiv in der augenblicklichen Situation! Aber das versteht ihr doch nicht!!!!
Dat sacht der richtige, Schachy, unser verloren gegangener Gewerkschaftsjünger.
natürlich bin ich kein Gewerkschaftsmitgllied. Bin doch nicht blöd, einem solchen korrupten Verein auch nur einen Euro in den Hals zu werfen.

Schachy, träum schön weiter von Deiner ach so fürsorglichen Gewerkschaft. Die schillerndsten Figuren dieser Blutsauger sitzen an der Spitze und in der politik. Sie vertreten im doppelten Sinne die Arbeitnehmerinteressen, wie wir ja bei Mannesmann und den Wirtschaftsreformen gesehen haben.
:laugh::laugh:
Schachy, der Kommunisten-Träumer und ewig Gestrige -
Fakten nehmen die Ossis leider nicht zur Kenntnis.

Nur Beleidigungen,wenn Argumente fehlen!:laugh::laugh:


Beitrag zu dieser Diskussion schreiben


Es handelt sich hier um eine ältere Diskussion, daher ist das Schreiben in dieser Diskussion nicht mehr möglich. Bitte eröffnen Sie hier eine neue Diskussion.