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Bush lügt ... - 500 Beiträge pro Seite



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... ich verabscheue und verachte Bush:

Hier nur sechs der Lügen in seiner Rede von eben:

1. Der Sicherheitsrat hat, genau wie Amerika, erkannt dass der Irak Massenvernichtungswaffen besitzt.

2. Der Sicherheitsrat ist seiner Verantwortung nicht gerecht geworden.

3. Amerika hat die moralische Legitimation diesen Krieg zu beginnen.

4. Hussein hat nicht abgerüstet.

5. Amerika wird durch den Irak bedroht.

6. Der Terrorismus in der Welt wird durch einen Irak-Krieg weniger/kleiner.

Gruß
MaUhl
die reine Wahrheit,
entspann dich,
der Krieg ist gerechtfertigt.
#2
Mir fehlen deine Beispiele/Begründungen zu deiner Aussage. Dein Posting ist auf Bush/Hussein-Niveau.
das kriegsverbrechertribunal in den haag wartet schon auf dich cowboy!
Er hat es selbst gesagt, daß Kriegsverbrecher nach dem Krieg angeklagt werden.
Tja Bush, da mußt du auch dich selbst mit einbeziehen.

BM
Bodensee:

Hast Du vergessen, dass Amerikaner das Kriegsverbrechertribunal nicht anerkennen? Wozu auch, das haben die auch überhaupt nicht nötig. Das ist nur für Slobo und seine Schergen.:laugh:
#8
Ich denke, da verwechselst du den Internationalen Gerichtshof mit dem Kriegsverbrechertribunal.

Es muss doch ein Aufschrei durch die Welt gehen ... ich bin mal auf die Reaktion der 180 Regierungen der VN gespannt, die gegen einen Krieg sind.
#1: Zustimmung!
Bush samt Falken sind die größten Kriegsverbrecher seit den Nazis!
#10 ... wisch dir mal den Schlaf aus den Augen.;)

#12 ... richtig, ich habe auch nichts anderes behauptet. Das ist aber nicht Thema dieses Threads.

Gruß
MaUhl
# 13

MaUhl, danke für diese präzise Antwort auf meine Frage!

Habe aber auch nicht mehr erwartet!

:laugh: :laugh: :laugh: :laugh:
Hessische/Niedersächsische Allgemeine, Kassel: "Die Sprache der US-Regierung ist verräterisch: Das Fenster der Diplomatie hat sich nicht - wie vom Weißen Haus behauptet - geschlossen, es ist verriegelt worden. Und der Krieg gegen den Irak wird auch nicht ausbrechen wie ein Vulkan, sondern er wird begonnen werden - von den USA. Es ist der US-Präsident, der diesen Krieg gewollt hat, und George W. Bush wird ihn jetzt bekommen. Denn dass der Diktator von Bagdad dem Ultimatum zur Ausreise ins Exil Folge leistet, erwartet im Ernst niemand. Es zeigt aber überdeutlich, worum es Bush in den vergangenen Monaten in Wahrheit ging: Nicht um die Entwaffnung des Irak, sondern um den Sturz Saddams. Dieses Ziel hat er mit geradezu missionarischem Eifer verfolgt. Und Bush schreckt dabei auch nicht davor zurück, die Autorität der Vereinten Nationen zu unterminieren. Er setzt allein auf das Recht des Stärkeren. Also ziehen die USA ohne UN-Mandat in den Krieg. Und die UN dürfen den Schutt zusammenkehren."

Nürnberger Zeitung: "Zu Recht hat die Bundesregierung immer wieder darauf hingewiesen, dass ein Militärschlag gegen den Irak ohne UN-Mandat weder mit dem Völkerrecht noch mit dem Grundgesetz vereinbar wäre. Greifen die USA trotzdem an, müsste Berlin folgerichtig nicht nur Überflugrechte und die Nutzung der US-Basen auf deutschem Boden verweigern, sondern auch die Soldaten in den AWACS-Flugzeugen und den Fuchs-Spürpanzern in Kuwait zurückziehen. Aus verständlichen Gründen scheut Schröder davor zurück. Nicht zu verstehen ist jedoch seine Weigerung, mit der Opposition zusammen zumindest das Plazet des Bundestags für den Truppeneinsatz zu bekommen."

Wetzlarer Neue Zeitung: "Da muss man die Frage stellen, weshalb die Vereinigten Staaten von Amerika unter den vielen Despoten dieser Welt ausgerechnet Saddam Hussein nicht nur entwaffnen, sondern auch unter allen Umständen entmachten wollen. Der Irak verfügt anders als Nordkorea über enorme Reichtümer in Form von Öl. Bushs Beteuerungen, es gehe vor allem darum, nach der Entmachtung Saddams auch alle anderen Diktaturen im Nahen Osten durch Demokratien zu ersetzen, stößt selbst in den USA auf Zweifel. «Kein Blut für Öl» haben die Demonstranten in aller Welt immer wieder skandiert. Nun wird es doch fließen - das Blut und das Öl."

Rhein-Zeitung, Koblenz/Mainz: "Mit ihrem Alleingang gegen den Irak haben die USA den Zenit ihrer Weltmachtposition überschritten. Ihnen werden bei künftigen Konflikten, in denen sie militärisch eingreifen wollen, noch stärker als bisher egoistische Interessen unterstellt werden da können sie noch so hehre Ziele und Motive wie die Verteidigung der Menschenrechte anbringen. Sie werden erfahren, dass für die Staatengemeinschaft die gleiche Grundregel gilt wie für jede kleine Gruppe: Wer nur seine eigenen Interessen durchsetzen will und nicht bereit ist, die Interessen anderer zu respektieren, hat letztlich alle gegen sich. In diese Position hat Präsident Bush die USA manövriert. Sie stehen als politischer Verlierer des Irak-Kriegs fest, bevor der erste Schuss gefallen ist."
#14
... ohne dir zu nahe treten zu wollen, hako, aber wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Die Antwort auf #10 findest du unter #1 - aber ich denke, das weißt du schon.

Nur verschließt du scheinbar gern die Augen vor der Wahrheit ... aus welchem Grund auch immer.
Mittwoch, 19. März 2003
Irreführung, Falschinformation
UN-Inspekteur kritisiert USA


Ein gerade nach Norwegen zurückgekehrter UN-Rüstungsinspektor hat sich über nach seinen Worten irreführende und falsche Informationen der USA über das irakische Massenvernichtungspotenzial beschwert. Jörn Siljeholm, der 100 Tage dem Inspektoren-Team angehörte, sagte am Mittwoch, keine US-Angaben, auch nicht die von Außenminister Colin Powell, hätten sich mit seinen eigenen Feststellungen gedeckt.

"Keiner ihrer `heißen Tipps` wurde bestätigt", sagte Siljeholm. "Wenn man nichts findet und die These wiederholt, dass (die Iraker) irgendetwas verstecken, schwächt das die These. Es ist nicht schmeichelhaft." Amerikanische Geheimdienstberichte beschrieb er als "politisch". "Ich weiß nicht von irgend einem Dekontaminierungs-Lkw, der sich bei der Überprüfung nicht als Feuerwehrwagen oder Wassertankwagen entpuppt hätte."

Quelle: http://www.n-tv.de/3147517.html
"Mittwoch, 19. März 2003
"Ein paar Wahrheiten"
Michael Moore schreibt Bush


Der Schriftsteller und Filmemacher Michael Moore ("Stupid White Men", "Bowling for Columbine" ) hat sich am Vorabend des Irak-Kriegs in einem offenen Brief an seinen Präsidenten gewandt. Hier der Wortlaut des Schreibens.

Montag, 17. März 2003

Lieber Gouverneur Bush,

heute ist also der Tag, an dem, wie Sie es nennen, die "Stunde der Wahrheit" gekommen ist, der Tag an dem "Frankreich und der Rest der Welt ihre Karten auf den Tisch legen müssen".

Ich bin froh, dass dieser Tag nun endlich da ist. Denn, das muss ich Ihnen sagen, nach 440 Tagen mit Ihren Lügen und Ihren Halbwahrheiten war ich nicht sicher, ob ich das noch länger ausgehalten hätte.

So bin ich beruhigt zu hören, dass heute der Tag der Wahrheit gekommen ist, denn ich möchte Ihnen gerne ein paar Wahrheiten mitteilen:

1. Es gibt im Grunde genommen NICHT EINEN in Amerika (ausgenommen Talk-Radio-Spinner und Fox News), der Gung-Ho-mäßig [Gung Ho ist ein Plastiksoldat, Anm. d. Red.] wild darauf ist, in den Krieg zu ziehen. Vertrauen Sie mir in diesem Punkt. Gehen Sie aus dem Weißen Haus heraus in irgendeine Straße und versuchen Sie, fünf Leute zu finden, die leidenschaftlich gerne Iraker umbringen möchten. SIE WERDEN SIE NICHT FINDEN! Warum? Weil keine Iraker jemals hierher gekommen sind und einen von uns getötet haben. Kein Iraker hat jemals gewagt, dies zu tun. Sie sehen, so denken wir Durchschnitts-Amerikaner: Wenn irgend jemand irgendetwas tut, was nicht als Angriff auf unser Leben wahrgenommen wird, dann - glauben Sie es oder nicht - wollen wir ihn nicht töten. Lustig, wie so was läuft.

2. Die Mehrheit der Amerikaner - die, die Sie niemals gewählt haben - sind nicht auf Ihre Gehirnwäsche hereingefallen. Wir wissen, was die wirklichen Probleme sind, die unser tägliches Leben betreffen - und keiner fängt mit einem I an und hört mit einem K auf. Das hingegen macht uns wirklich Angst: Zweieinhalb Millionen Menschen verloren Ihre Arbeit, seitdem Sie im Amt sind, die Börsenkurse sind zu einem schlechten Witz verkommen, keiner weiß, ob die Rentenfonds in Zukunft noch existieren werden, Benzin kostet mittlerweile fast zwei Dollar - diese Liste könnte noch endlos fortgesetzt werden. Den Irak zu bombardieren, wird keine einzige Lösung dafür bringen. Es gibt nur eins: Sie müssen gehen, damit die Dinge sich verbessern können.

3. Wie [der Talkshow-Moderator, Anm. d. Red.] Bill Maher letzte Woche sagte: Wie tief sind Sie gefallen, um einen Beliebtheitswettbewerb gegen Saddam Hussein zu verlieren? Die ganze Welt ist gegen Sie, Mr. Bush. Zählen Sie die Amerikaner dazu.

4. Der Papst hat gesagt, der Krieg sei falsch, er sei eine SÜNDE. Der Papst! Aber es kommt sogar noch schlimmer: Die Dixie Chicks sind nun auch gegen Sie. Wie tief muss es noch mit Ihnen bergab gehen, bevor Sie merken, dass Sie Armee von nur einem Menschen in diesem Krieg sind. Natürlich ist das ein Krieg, in dem Sie nicht persönlich kämpfen müssen. Genauso als Sie sich unerlaubt von der Truppe entfernten und die anderen armen Kerle statt Ihrer nach Vietnam verschifft wurden.

5. Von den 535 Mitgliedern des Kongresses hat nur EINER (Sen. Johnson aus South Dakota) seinen Sohn oder seine Tochter beim bewaffneten Militär eingetragen. Wenn Sie wirklich für Amerika einstehen wollen, schicken Sie bitte sofort Ihre Zwillingstöchter nach Kuwait und lassen Sie sie dort Ihre chemischen Armee-Sicherheitsanzüge tragen. Und lassen Sie uns sehen, ob alle Mitglieder des Kongresses mit Kindern im militärfähigem Alter ihre Kinder für diesen Kriegseinsatz opfern würden. Was haben Sie gesagt? Das glauben Sie nicht? Gut, okay, wissen Sie was - das glauben wir auch nicht!

6. Schlussendlich: Wir lieben Frankreich. Gut, sie haben einige Dinge richtig verbockt. Ja, einige von ihnen können sogar verdammt nerven. Aber Sie haben vergessen, dass wir dieses Land [die USA] nicht mal als Amerika gekannt hätten, wenn es die Franzosen nicht gegeben hätte. War es nicht mit ihrer Hilfe während des Revolutionskrieges, mit der wir gewonnen haben? Und waren es nicht unsere größten Denker und Gründerväter - Thomas Jefferson, Ben Franklin etc. -, die viele Jahre in Paris verbrachten, wo sie die Konzepte überarbeiteten und verfeinerten, die uns zu unserer Unabhängigkeitserklärung und unserer Verfassung geführt haben? War es nicht Frankreich, das uns die Freiheitsstatue geschenkt hat? War es nicht ein Franzose, der den Chevrolet gebaut hat, und waren es nicht ein paar französische Brüder, die das Kino erfanden? Und nun tun sie das, was nur ein guter Freund tun kann - Ihnen die Wahrheit über Sie, Mr. Bush, sagen, geradeheraus und ohne Umschweife. Hören Sie auf, auf die Franzosen zu pinkeln, und danken Sie ihnen, dass die es endlich einmal richtig machen. Wissen Sie, Sie hätten wirklich mehr verreisen sollen (zum Beispiel ein Mal), bevor Sie Präsident geworden sind. Ihre Ignoranz gegenüber der Welt hat Sie nicht nur lächerlich aussehen lassen, sondern hat Sie auch in eine Ecke gedrängt, aus der Sie nicht wieder herauskommen.

Hey, nehmen Sie es nicht so tragisch - jetzt kommen die guten Neuigkeiten: Wenn Sie diesen Krieg wirklich durchziehen, wird er mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit schnell vorbei sein, denn ich schätze, dass es nicht viele Iraker gibt, die ihr Leben zum Schutze Saddam Husseins lassen wollen. Nachdem Sie den Krieg gewonnen haben, werden Sie einen enormen Zuspruch in der Bevölkerung erfahren, da jeder Gewinner liebt - und wer möchte nicht ab und zu einen ordentlichen Arschtritt sehen (vor allem, wenn es ein Dritte-Welt-Arsch ist). Also, versuchen Sie Ihr Bestes und tragen Sie diesen Sieg den ganzen Weg bis zur Wahl im nächsten Jahr mit sich. Natürlich ist das noch ein weiter Weg, und so haben wir alle noch eine lustige Zeit vor uns, während wir zugucken, wie die Wirtschaft immer weiter den Bach runtergeht!

Aber, Mensch, wer weiß, vielleicht finden Sie ja Osama ein paar Tage vor den Wahlen! Sehen Sie, SO müssen Sie denken! Bloß nicht die Hoffnung aufgeben! Tötet Iraker - sie haben unser Öl!!!

Hochachtungsvoll

Michael Moore"

Quelle: http://www.n-tv.de/3147510.html
@ alle.

was habt ihr denn alle immer gegen den bush.

der weis es halt nicht besser. der meint das nicht so.

er "verdreht" die sachen halt nur ein bischen, um das
geschäft zu fördern. ist jetzt alles klar! :laugh: :laugh:

Also wenn der Mr. Presi z. B. 1000 Leute bombadieren läst,
dann läst er sich die Liste mit den überlebenden bringen.

Wenn es da dann heist ... 500, dann Antwortert der Bushkin,

Hallo lllllllllllllllllllllll Jungs, wir haben 500 Leute (Leben) geretet.

Seht Ihr. Die Sache sieht sofort wieder anders aus.
Deswegen frage ich mich, was habt Ihr den gegem dem
"Ex-Alki". Den größten Idioten den Amerika jemals als
Presi hatte.:mad: :mad:


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