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Sie Artist!

Weil Sie mir mit ihrer Bärenlitanei so eine Angst eingejagt haben, habe ich zwei 40% gap ups verpaßt.

Wie dem auch sei, kaufen an Unterstützungen, verkaufen an Widerständen.

So läuft das!

Ich beglückwünsche Ihre Jünger die bei einen INDU 7400
short gegangen sind.

Bei einem VIX von 40 hat man ganz einfach einen Teil seiner short Positionen glatt zu stellen.

MfG
southbound,

exakt:

Wie dem auch sei, kaufen an Unterstützungen, verkaufen an Widerständen.

Und vorallem, immer selbstständig denken und nicht nach der Meinung eines einzlnen handeln auch wenn er mal einen guten Lauf hatte - Gurus kommen, Gurus gehen - die Verluste bleiben.
Aha: (Zitat aus #1)

Nun, auch wenn man sagt es wäre nun schwierig,

ist es so schwierig nicht! Wir sind mittelfristig weiter nach unten ausgerichtet und könnten bestenfalls ein weiteres Beinchen nach oben bilden. Also meine lieben Bären, ich bleibe Eurem Lager treu und das sicherlich für die nächsten 2 Monate!


Ergo, sind wir kurzfristig nach oben ausgerichtet, endlich, nach vier/fünf weißen Kerzen ist es für Hr. K. soweit. Hoffentlich bekommen wir jetzt nicht einen kurzfristigen Meltdown, das wäre denkbar ungünstig, aber nicht unwahrscheinlich.
southbound,

Du brauchst doch nicht dem Khayat die Schuld daran zu geben, daß Du zwei Gaps verpasst hast.

1. Khayat ist kein Guru. Er veröffentlicht lediglich Kommentare auf dieser Seite. Ganz besonders wichtig ist, und das betont er immer wieder, daß er mittelfristig ausgerichtet ist. Wen juckts da, wenn man mal zwei Gaps in die Gegenrichtung verpasst? Er hat einen Anlagehorizont, der nicht mit Deinem übereinstimmt. Also hör nicht auf ihn. Du wirst niemals Erfolg haben, wenn Du auf mittelfristig ausgerichtete Kommentare hörst, aber in Wirklichkeit kurzfristig eingestellt bist.

2. Wenn Du eine bestimmte Meinung hast, dann hör nicht auf den Pulk. Und damit meine ich auch Khayat. Wenn Du der Meinung bist, daß die Indices steigen werden, warum läßt Du dich dann von Khayat einschüchtern. Dann gehörst Du offensichtlich zu den "schwachen Händen", eben jenen, die irgendwann an der Börse aufgeben werden, weil sie wegen Mißerfolgs nichts mehr übrig haben.

Denk mal drüber nach!

Fiumicino
Hallo Fiumicino,

Deine Meinung ist hervorragend.
Doch ich verstehe southbound, denn mir ist es nicht anders ergangen als ihm. Ich verfolge die Kommentare von Nabil Khayat erst seit einigen Monaten. Ich habe auch zuvor einige Kritiken über ihn gelesen, wo mich die Härte und Schärfe etwas verwunderte. Doch jetzt verstehe ich dies.
Ich bin konsequent seiner Strategie gefolgt und bin immer an den Sidelines geblieben. Nur jedesmal wenn ich auf die Empfehlungen von Nabil Khayat zu Einzelwerten eingegangen bin, habe ich Schiffbruch erlitten.
Nun hat die empfohlene Grobtendenz (Durchbrechen der Oktober-Lows, Futures ziehen die Kasse) von Nabil Khayat in den letzten zwei Monaten sehr genau zugetroffen. Und jetzt bricht Nabil Khayat so sehr mit seinen Einschätzungsvermögen ein, daß selbstverständlich viele seiner Leser sehr enttäuscht über ihn sind. Zu diesen Personen gehöre auch ich. Daß dann manche der Enttäuschung freien Lauf lassen, ist dann nur allzu verständlich.
Ich werde den Rat von Fiuminco sehr beherzigen und die Kommentare von Nabil Khayat zukünftig nicht mehr berücksichtigen.
Ein Nabil Khayat ist wie ein "Mr. Dausend", nur am anderen Ende des Spektrums. Ein Grenzgänger.
Sehr amüsant zu lesen mit durchaus richtigen Ansätzen, aber man sollte sich hüten ihn zu ernst zu nehmen. Ich sage mir immer wenn die Börse so leicht berechenbar wäre, gäbe es sie nicht mehr.
Eine Zeitlang geht es gut, man fährt sogar ordentlich Kohle ein, wird zu sicher und plötzlich kawumm!! steht man im letzten Hemd da. Gerade bei Optionsscheinen ist da schnell alles in die Grütze gegangen.
Meine Prognose bis zum 31.03.03

Dow Jones unter 7500 Punkte!


Nabil, hoffentlich bleibst Du uns noch recht lange
erhalten, der Kindergarten als Kontraindikator ist
unbezahlbar!
Nur mal so nebenbei. Mir geht es völlig am Ar... vorbei, was irgendwelche Hedgefondkameraden abgegeben.

Hier wird laufend lamentiert, das böse PTT wäre daran schuld, wenn sie ihnen in die Suppe spucken. Ja soll man den Schustern, Bäckern, Nabils oder Förtschs die Märkte überlassen?

Ich finde es sehr sauber wie die Gangs of New York den NDX mit EBAY, AMZN und anderen Schrott obengehalten haben.
Oder mit den Schwergewichten im INDU.

2001 war EBAY `n top short mit KZ < 10, AMZN KZ < 1

Wer weiß was morgen ist! Meine tradingziele im NDX waren 1060 (schließung des down gaps)
eines verstehe ich nicht. dieser nabil scheint wirklich zu glauben er könne anhand seiner indikatoren, also anhand fester regeln mittelfristig kursverläufe vorher sagen.
so naiv kann jemand der provessíonell an der börse handelt aber doch nicht sein, oder etwa doch????????
#Kaperfahrer, Fiumicino, southbound

also ich kann Euch nur sagen, daß ich einiges an Lehrgeld bezahlt habe, bis ich darauf gekommen bin, daß man die Meinung dieser Analysten nicht zu sehr berücksichtigen darf. Das letzte Beispiel war wieder dieses Gold-Debakel von Nabil Khayat.
Ein großes Problem ist sicherlich, daß man einfach nicht glaubt, daß die eigene Strategie und die eigene Analyse besser ist als diejenige von all den Börsenleuten, die sich jeden Tag irgendwo in der Öffentlichkeit selbst darstellen können.
Man muß aber auch sagen, daß es sehr verführerisch ist, sich irgendeiner Meinung außerhalb der eigenen anzuhängen, wenn Tausende von Analysten jeden Tag ihre Meinung zum Besten geben.
Ich bewundere jeden, der von vorneherein seine Linie festlegt und sich von keinem Fondmanager und keinen Analysten beeinflussen läßt.
Ein WO-Mitglied hat kürzlich geschrieben, daß man keine Fondmanager braucht. Wenn diese Person dies von Anfang an erkannt hat, dann zolle ich ihm meine Höchstachtung.
In diesem Sinne, zumindest die Indikatoren kann man aus den Kommentaren von Nabil Khayat entnehmen.
Hallo Kaperfahrer!

"kawumm!!!" ist wirklich gut! Ich habe mich halb kaputt gelacht!
April 2002:
Kursziel Gold Ende 2002 400 $/unze
bei 1000$/unze fair bewertet.

Koks und Dope sollte man nach Feierabend genießen!
Ich halte nichts von Khayat (habe mich mehrmals mit ihm per email angelegt), allerdings muss ich mich momentan seiner Meinung anschliessen. Der Markt wird zusammenbrechen.
Viele Leute hier im wo-board sehen einfach nicht, daß der Anlagehorizont eine ganz entscheidende Rolle spielt. Wenn ich auf Bewegungen im Bereich 4-12 Wochen spekuliere, dann interessiert mich die tägliche Entwicklung an der Börse nur wenig (vorausgesetzt, evtl. Stop-Kurse werden nicht verletzt).

Wenn A auf steigende Kurse spekuliert und B auf fallende, dann können beide etwas verdienen. Vorausgesetzt, sie haben einen unterschiedlichen Anlagehorizont. Und der ist hier bei vielen Leuten ultragering. Die meinen, sie müssten innerhalb von 6 Stunden 100 Prozent Rendite erwirtschaften. Das passt eben nicht zusammen.

Fiumicino
es gibt ein goldenes Sprichwort an der Börse

THE TREND IS YOUR FRIEND

wer sich jetzt dagegenstemmt dem ist nicht zu helfen


ausserdem: sollte der dow heute signifikant im plus schliessen wird die rallye wohl noch einige wochen weitergehen.

ausserdem

Hört nie auf Analysten, Forenschrreiben, Die Medien

NUR AUF EUCH SELBST

Denken wird ja wohl erlaubt sein?
Fehler sind da, um daraus zu lernen, und somit beim nächsten mal diesen Fehler zu vermeiden. Da viele Menschen leider nicht unabhängig denken können o. wollen, fallen sie immer wieder auf irgendwelche Prognosen irdendwelcher Experten, Gurus, Zeitungsverkäufer o.ä. herein.

Viele müßten aus 2000 gelernt haben, da hieß es die Aktien steigen in 2001 schon wieder. Hm, 2001 stiegen die Aktien aber nicht, nein, Gold fing an zu steigen, Gold, ja das ist ja auch sicher, ergo jagte man den Neuling o. den, der aus den Fehlern von 2000 nichts gelernt hatte in Gold-Aktien, Goldzertifikate oder Goldminenaktien.

Ebenso jagte man die Anleger in Anleihen und Rentenpapiere, klar die sind ja auch von 2000 bis heute immer gestiegen, da muß man dabeisein. Rentencrash, gabs ja noch nieeeeee, nein, na dann schaut mal in das Jahr 1994, da gab es einen sog. Rentencrash.

Ich bin froh darüber, dass aktuell fast überall wieder zu lesen ist, Aktien sind zu teuer, diesmal ist alles anders usw. und sogar der Cost-Average-Effekt wird ad absurdum geführt, da mit Aktien ja auch langfristig kein Geld zu verdienen ist. Wohl dem der richtig rechnen kann und den Cost-Average-Effekt mal auf ausgewählte Standard-Indizes der letzten 5-10 Jahre anwendet, der wird feststellen, dass man mit Aktien sogar in diesem für eine Aktienanlage kurzen Zeitraum immer noch das meiste Geld verdiente, wohl dem, der nicht auf irgendwelche Schwätzer gehört hat und für die Zukunft hört.

(Und mit Schwätzer meine ich hiermit ausdrücklich nicht Herrn K., der momentan im kurzfristigen Bereich mal falsch liegt und ansonsten sehr gute und intelligente Denkansätze und Meinungen vertritt, die man für sich und seine eigene Strategie konstruktiv verwerten kann, ohne zum Lemming zu mutieren)

Errare humanum est

F 50!


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