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Ausländerkriminalität - ein deutsches Tabuthema - 500 Beiträge pro Seite (Seite 6)



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unterlassen sie, die polemik.

Ich sage es ihnen noch einmal. Und sehr deutlich. sie beleidigen mich! in dem sie mich als kirimineler darstellen

Lassen sie das! II
Antwort auf Beitrag Nr.: 22.773.497 von sed am 19.07.06 23:52:43Ich sage es ihnen noch einmal. Und sehr deutlich. sie beleidigen mich! in dem sie mich als kirimineler darstellen


Wer exemplarisch Staftaten, von Ausländern begangen, nennt, stellt deswegen doch nicht alle Ausländer als Kriminelle dar.
ich sage es, ihnen zum dritte mal

Sie beleidigen mich.III

Lassen sie das!
Antwort auf Beitrag Nr.: 22.773.834 von sed am 20.07.06 00:07:48Dann lies den Thread einfach nicht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 22.773.834 von sed am 20.07.06 00:07:48genau, zwingt dich keiner zum Lesen ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 22.773.834 von sed am 20.07.06 00:07:48Aus Thread: Wie lann eine Nation überleben, in deren Grenzen es mehr döner-und mcdonalds-buden gibt als Bratwurs #21

>hehe

Außer Döner und Mc Donalds hat es in Deutschland - seit über 100 jahren - keine kulturele entwicklung / bereicherung gegeben. Und dieser bereicherung verdanken die Deutschen zu Äusländern. :laugh:<

Doch, es hat in Deutschland noch eine "Bereicherung" gegeben. ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 22.643.280 von Blue Max am 17.07.06 13:57:43Als jugendlicher Intensivtäter ist er der Kopf der "Neuköllner-Killer-Boys", hat seit Mitte Januar mehr als 70 Menschen ausgeraubt, sie bedroht. Jetzt sitzt er in Untersuchungshaft - und seine Familie kann sich das kaum erklären. Ein braver Junge sei er, sagt Vater Khalil (39). "Und hilfsbereit, hat immer geteilt", fügt Schwester Ala (18) hinzu, ältestes von insgesamt 11 Kindern.


11 Kinder. Wetten, daß diese Familie der "kulturellen Bereichrung" selbst reich wird mit Sozialhilfe ?

1 Leistungen Regelleistungen/Sozialgeld
Antragsteller (Berlin):
310.50 €
Ehepartner/in, Partner/in, Lebenspartner/in:
310.50 €
Kinder bis 13 Jahre:
1449.00 €
Kinder 14 bis 17 Jahre:
1104.00 €
Summe der Leistungen:
3174.00 €


2 Kosten für die Unterkunft
Kaltmiete:
2000.00 €
Heizkosten :
300.00 €
Summe der Unterkunftskosten:
2300.00 €


3 Einkommen
Summe der Einkünfte:
0.00 €


Berechnung des Anspruchs
Summe der Leistungen:
3174.00 €
+ Summe der Unterkunftskosten:
2300.00 €
- Summe der Einkünfte:
0.00 €
+ befristeter Zuschlag durch Arbeitslosengeld:
0.00 €
= Ihr vermutlicher Anspruch:
5474.00 €

http://www.sozialhilfe24.de/alg2-ergebnis.html

Aber mit einmaligen Beihilfen, gratis Rechtsschutz, Gratis Zahnersatz, gratis Möblierung, gratis Umzugkosten, gratis, gratis, gratis kommen noch etliche Hunderter im Monat oben drauf.

Alles NETTO, wohlgemerkt.

Zusätzlich fallen noch die Kosten durch Kriminalitätsschäden an. Diese Familie kostet die übrigen Steuerzahler gigantische Summen aufgrund dieser völlig absurden Rechtslage. Und was tragen diese Leute mit ihrem hiersein zu unserem Wohlergehen bei ?

Für die Gutmenschen von Kirchen und Sozialindustrie gelten solche Leute dann auch noch als "arm", während ein Malocher der grade noch 1000 netto nach einem Monat Schufterei, und der seine Zahnkronen selbst zahlen muß, als "reich" gilt.
#2405

Wenn man sich dann auch noch überlegt, wieviel die brutto erarbeiten müssten um auf diese 5474 Euro netto zu kommen...

:mad:
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Opfer rettet sich in Polizeistation
Bischofsheim (frn) - Vor seinen Verfolgern flüchtete am Mittwochabend, kurz nach 22.00 Uhr, ein 33 Jahre alter Türke in den Hof der Polizeistation. Zu seinem Schutz hatte er bereits einen Teleskopschlagstock in der Hand, den die Polizei sicherstellte. Zunächst versuchten 3 diensthabende Beamte, den Mann ins Gebäude zu bringen. Aus der Meute der etwa 6 - 8 Verfolger wurde in Gegenwart der Polizei mit einem offenen Klappmesser nach dem 33-Jährigen geworfen. Nachdem die Polizei das Eingangstor geschlossen hatte, wollten einige noch über den Zaun klettern. Dies konnte nur durch massiven Einsatz von Pfefferspray verhindert werden. Die Meute zog ab und die Polizei sechs Streifenbesatzungen zusammen.

In einem nahegelegenen Bistro konnten zwei Hauptverdächtige vorläufig festgenommen werden. Die beiden Landsleute des Opfers, 24 und 26 Jahre alt, stammen aus Bischofsheim. Sie verbrachten die Nacht im Polizeigewahrsam und wurden im Laufe des Donnerstag entlassen. Die beiden polizeibekannten Männer erwartet jetzt ein Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung. Nach den ersten Ermittlungen kommen alle Beteiligten aus dem Turstehermilieu. Anlass dieser Attacke war eine körperliche Auseinandersetzung am vergangenen Wochenende vor einer Disco in Mainz-Kastel bei der der 33-Jährige beteiligt war.
http://news.free-radio.de/index.php/pnews/2006/07/20/opfer_r…

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Rauschgiftfahnder der Zentraldirektion, Fachkommissariat
Straßendeal, und Beamte des Polizeikommissariates 42 haben gestern Nachmittag zwei 21 und 22 Jahre alte Tatverdächtige vorläufig festgenommen, denen Drogenhandel vorgeworfen wird.

Die Fahnder der ZD 62 beobachteten gegen 15:20 Uhr im Harburger
Ring einen 22-jährigen Türken bei dem Verkauf von Heroin. Der
Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen, das verkaufte Heroin
sichergestellt.
Bei der anschließenden Durchsuchung des 22-Jährigen beschlagnahmten die Beamten sechs weitere verkaufsfertige Beutel mit Heroin sowie 180 Euro mutmaßliches Dealgeld.

Der Tatverdächtige wies sich mit einem gefälschten türkischen
Reisepass aus. Bei den weiteren Ermittlungen konnte die wahre
Identität des 22-Jährigen festgestellt werden. Dabei stellte sich
heraus, dass sich der Türke illegal im Bundesgebiet aufhält. Er wurde einem Haftrichter vorgeführt.

Um 15:15 Uhr beobachtete ein Bürgernaher Beamter des PK 42 in der
Straße Vierbergen in Hmb.-Billstedt einen 21-jährigen Tatverdächtigenbei offensichtlichen Drogengeschäften. Der Beamte forderte Verstärkung an. Zusammen mit der Besatzung des Funkstreifenwagens Peter 42/5 gelang es, den 21-Jährigen vorläufig festzunehmen und mehrere Brocken Crack sicherzustellen.

Der Tatverdächtige konnte sich nicht ausweisen. Die anschließende
Überprüfung ergab, dass es sich um einen 21-jährigen Mann aus Burkina Faso handelt, der bereits mit Haftbefehl gesucht wurde.
Der Tatverdächtige wurde dem Haftrichter zugeführt.

ots Originaltext: Polizei Hamburg
Digitale Pressemappe:
http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=6337


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19.07.2006 - » Massenschlägerei mit elf zum Teil schwer Verletzten «


Polizei in Lahr ermittelt mutmaßlichen Haupttäter
Die Polizei in Lahr hat jetzt den mutmaßlichen Haupttäter einer Massenschlägerei im Juni am Schutterstrand ermittelt. Der 20-jährige Russlanddeutsche hatte mindestens noch zwei Mittäter, zu denen er jedoch noch keine Angaben gemacht hat, so die Polizei. Gegen den bereits einschlägig bekannten Haupttäter hat die Polizei ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Bei der Massenschlägerei Mitte Juni wurden elf Personen durch Faustschläge, Kopfstöße und Fußtritte zum Teil bewußtlos geschlagen und schwer verletzt. Unter anderem mit Nasen- und Kieferbrüchen mussten mehrere Personen ins Krankenhaus gebracht werden.
http://www.baden-online.de/ticker.phtml?id=15971

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Eine Frage der Ehre

Von Bruno Schrep

In Hamburg verabreden sich rivalisierende Jugendgangs per Internet zu Massenprügeleien.


Selim hat angefangen. Selim hat beleidigt, verhöhnt, provoziert. Selim aus Wandsbek, der schon im Gefängnis saß. Er ist an allem schuld. An den Straßenschlachten. An den Verletzten. An den Festnahmen.

Sagen die Jungs, die jeden Tag am Wilhelmsburger Einkaufszentrum stehen, gegenüber vom Bahnhof, gleich neben dem Internet-Café. Immer bereit, sich provozieren zu lassen. Immer bereit, sich zu verteidigen, egal gegen was oder gegen wen.

Old Place Gangsters nennen sich die Jungs, kurz OPG. Junge Männer zwischen 16 und 19, stark, laut, mit viel Kraft und wenig Gelegenheit, diese sinnvoll einzusetzen. Ziel der täglichen Zusammenkunft? "Rumhängen, reden, rauchen, rappen", sagt Toni, einer der Wortführer. Oder kämpfen.

Der Feind steht im Hamburger Osten. Der Feind heißt ATW. Das ist das Kürzel für Alter Teichweg Wandsbek. Dort, in tristen Hochhäusern, von denen es in Hamburg so viele gibt, leben Jugendliche, die ihren Kontrahenten aus Wilhelmsburg verdammt ähnlich sind: ausländischer Herkunft zumeist, oft in der Schule gescheitert, oft schlecht ausgebildet, oft ohne feste Arbeit, ohne Perspektive. Aber ebenfalls bereit, sofort zuzuschlagen, wenn sie sich gekränkt oder herausgefordert fühlen.




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Ich im Internet
Wie sich die Menschheit online entblößt

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Das auszulösen ist ganz leicht. Denn die Jungs, fast alle Muslime, die keine Mädchen in der Gruppe dulden, sind hochgradig empfindlich, extrem reizbar. Manchmal genügt ein schiefer Blick, ein kurzes Anrempeln, ein einziges Wort. Oder eine Anspielung auf die Eltern, die Schwester, die Freundin. Das kann, das darf niemand auf sich sitzenlassen, der in der Gruppe respektiert werden will - eine Frage der Ehre.

Selim aus Wandsbek hat das alles gewusst. Aber weil er sich schrecklich aufregt, dass ausgerechnet ein Wilhelmsburger es wagt, auf einer Party seine Freundin anzuquatschen, einfach so, von der Seite, verfasst er mit ein paar Kumpels vom ATW einen Rapsong, den er per Internet an die OPG nach Wilhelmsburg schickt.

"Ihr Hurensöhne", singen die Wandsbeker im Stakkato, "wir ficken eure Mütter." Schlimmer sind die jungen Türken, die jungen Albaner, Mazedonier und Afghanen aus Wilhelmsburg nicht zu beleidigen.

"Unsere Mütter stehen nicht auf der Reeperbahn wie eure", schmähen die Old Place Gangsters zurück. Und rappen drohend: "Mit einem Schlag drück ich dir die Pickel weg." Oder: "Ihr wollt diesen Fight, ihr tut uns jetzt schon leid."

Der Zoff eskaliert. "Wenn ihr so dicke Eier habt, dann kommt doch her", mailen die Jungs vom ATW nach "Willy-Town", wie Wilhelmsburg von den Jugendlichen genannt wird. "Ihr seid doch viel zu feig." Von wegen.


FORUM
"Happy Slapping": Neue Qualität der Jugendgewalt?

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171 Beiträge,
Neuester: Heute, 16.54 Uhr
von Tonkrit

Donnerstagnachmittag, 17 Uhr. Am Bahnhof in Wilhelmsburg treffen immer mehr Jugendliche ein. "Schnell, schnell, Brüder", heißt es beim Alarmruf über Handy. "Unsere Ehre steht auf dem Spiel."

Innerhalb weniger Minuten kommen 50 Leute zusammen. Ihr Ziel: Das Hauptquartier des Feindes, der U-Bahnhof Alter Teichweg. Um nicht aufzufallen, fahren die Jungs nacheinander in kleinen Gruppen los, nie mehr als fünf Mann gemeinsam.

Toni ist dabei, der jähzornige Toni mit der gegelten Frisur, der so stolz auf seine albanische Herkunft ist, dabei prima Deutsch spricht, obwohl er erst seit sechs Jahren hier lebt. Auch Nephiew kommt mit, der zwar Autolackierer lernt, aber so gern ein Rapstar werden würde. "Wir von den OPG wollen nur Musik machen", schwört er, "wir wollen uns nicht prügeln. Nur wenn wir beleidigt werden, dann prügeln wir uns."

"Wenn jemand was gegen unsere Mütter sagt, dann kann uns keine Polizei und kein deutsches Militär aufhalten", ergänzt Cero, 17 Jahre alt, der von einer Karriere als Fußballprofi träumt. Heute schwänzt er das Jugendtraining vom SV Wilhelmsburg.

Unterwegs machen sich die Angreifer Mut. "OPG ist die Macht", ruft einer. "Vor uns haben alle Angst", brüllt ein anderer. "Ich bin stolz, ein Wilhelmsburger zu sein", schreit ein Dritter - typisch.


MASSENSCHLÄGEREIEN ZWISCHEN JUGENDLICHEN
unterschiedlicher Nationalität beschäftigen die Polizei vor allem in deutschen Großstädten. In Hamburg wird laut Polizei "fast jede Woche eine Massenschlägerei" geplant. In Berlin bezeichnet die Gewerkschaft der Polizei die Entwicklung als "sehr beunruhigend". Doch nicht nur in großstädtischen Problemvierteln, sondern auch in der Provinz ist der Trend wahrnehmbar - wie im niedersächsischen Cloppenburg, wo nach einem Flirt zwischen einer 16- jährigen Aussiedlerin und einem jungen Türken eine Massenprügelei zwischen rund 20 Jugendlichen einsetzte, bei der ein 20- Jähriger an Rücken und Kopf schwer verletzt wurde, oder im schwäbischen Sindelfingen, wo nach einem Kampf zwischen zwei Jugendcliquen ein 15- Jähriger monatelang im Koma lag. Nach Untersuchungen des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen machen Gewalttaten zwischen Jugendlichen verschiedener ethnischer Gruppen zwei Drittel aller Gewaltkonflikte aus. Nur in jedem fünften Fall treten Deutsche gegen Deutsche an.





Gequält vom Gefühl, auf sonst nichts richtig stolz sein zu können, ist der Stolz auf den Stadtteil für viele der entwurzelten Großstadtjugendlichen längst Herzensangelegenheit. Die Jungs von der Veddeler Türken-Bande (VTB) sind stolz auf die Veddel, für die gefürchteten Lutteroth-Kings aus Lokstedt sind die monströsen Wohnmaschinen der Hamburger Lenzsiedlung eine Heimat, die gegen Eindringlinge verteidigt werden muss. Der Lokalpatriotismus der Wilhelmsburger Jungs übertrifft jedoch alles.

18.30 Uhr. Am U-Bahnhof Alter Teichweg sind die Leute vom ATW bei der Ankunft der Old Place Gangsters in Minderzahl, telefonieren nach Verstärkung.

Der dunkelhäutige Eddie, Vater Jamaikaner, lässt seine Hausaufgaben liegen, kommt sofort. Er ist Gymnasiast, total ungewöhnlich für die Gruppe, in der die meisten bestenfalls den Hauptschulabschluss schaffen. "Ich bin mit den Leuten hier groß geworden", erklärt er seinen Kampfeinsatz, "die sind mir ans Herz gewachsen. Wer jetzt kneift, ist ein Kollegenschwein."

Mito, der ein paar Straßen weiter wohnt, rennt ebenfalls gleich los. Der 18-Jährige, gerade im Berufsförderungsjahr, ist der einzige Deutsche in der ATW-Bande, ein Ausnahmefall. Von den anderen Gang-Mitgliedern besitzen zwar einige die Staatsbürgerschaft, doch als Deutscher fühlt sich keiner. "Das Stück Papier zählt für mich nicht", erklärt einer, wedelt mit seinem Pass. "Es kommt nur aufs Blut an. Ich bin ein stolzer Albaner."

19 Uhr. Rund 100 Jugendliche stehen am U-Bahnhof, 50 von den OPG, 50 vom ATW. Lärmend, drohend, ungeduldig. U-Bahn-Passagiere, die zufällig vorbeikommen, hasten schnell weg.

Jede Gang schickt einen Sprecher vor. Der Dialog, geführt auf Deutsch, ist kurz. "Was guckst du so dumm, du Missgeburt?" "Wie guckst du denn, du Kanake?" "Hurensohn." "Deine Mutter ist doch 'ne Nutte."

Gerangel, Geschubse, dann richtige Prügel. Erst die beiden Kampfhähne, dann ein Dutzend Helfer von jeder Seite, dann alle. Hundert Mann, fauchend ineinander verkeilt.

Aneinandergeklammerte Jugendliche wälzen sich auf dem Bahnsteig, stürzen die U-Bahn-Treppe hinunter, hauen einander ins Gesicht, in den Magen, überallhin. Es bleibt nicht bei Fäusten.

"Einer ist mit dem Totschläger auf mich los", erzählt Eddie vom ATW, "ich konnte mich gerade noch ducken. Andere hatten Schlagringe, Pfefferspray, Chakus."

"Wir waren unbewaffnet, wir sind doch spontan losgefahren", schwört dagegen Toni von den Old Place Gangsters. "Die vom ATW kämpften sogar mit Messern. Die haben noch getreten, wenn einer von uns auf dem Boden lag."

Nach zehn Minuten kommt die Polizei. Die Kämpfer stieben auseinander. In die U-Bahn, die gerade hält. Aus dem Bahnhof. In Hauseingänge. Nichts wie weg. Nur keine Anzeige. Nur kein Verfahren. Nur keine Benachrichtigung an die Eltern. Denn die haben meist keine Ahnung vom Treiben der Söhne.

Einige, die nicht schnell genug waren, werden festgenommen. Ein paar Verwundete verarzten ihre Blessuren selbst. Schwerverletzte hat es diesmal nicht gegeben. "ATW hat gewonnen", sagt Mito. "Gesiegt haben wir", erklärt Toni von den OPG.

Tatsächlich endet dieser dritte Kampf zwischen Wandsbeker und Wilhelmsburger Jugendlichen wie die beiden vorangegangenen: unentschieden. Irgendwann soll es weitergehen, bis zur Entscheidung. Wann, ist noch offen.

"Wir verhindern fast jede Woche eine Massenschlägerei", versichert Norbert Ziebarth, Landesjugendbeauftragter der Hamburger Polizei. Kein Wunder: Fast überall in den Problemvierteln der Millionenstadt gärt es, tragen Jugendliche mit Migrationshintergrund gewaltsam Konflikte aus.

Banden aus Billstedt kämpfen gegen die aus Hamm. Gangs aus Steilshoop gegen die vom Mümmelmannsberg. Der Jugendbeauftragte zählt auf, was dabei an Bewaffnung sichergestellt wurde: Springmesser, Pistolen, Handschellen, Schlagstöcke, Elektroschocker.

Weil Verabredungen zum Kampf häufig übers Internet erfolgen, tauchen surfende Beamte manchmal noch rechtzeitig am Treffpunkt auf, verhindern das Schlimmste. Oft kommen sie aber auch zu spät.

Beispielsweise Lokstedt. Am U-Bahnhof Lutterothstraße und in der angrenzenden Lenzsiedlung, dort, wo die Lutteroth-Kings regieren, rückte die Polizei lange Zeit immer erst an, wenn alles vorbei war. Mal lag ein 20-Jähriger mit schwersten Stichverletzungen auf der Straße, mal hatten Jugendliche Holzlatten auf den Kopf oder Pfefferspray ins Gesicht bekommen.

Die Anlässe: ein Mädchenfoto auf dem Handy eines Rivalen, eine Beleidigung in der Berufsschule, ein Einlassverbot zu einer privaten Party. Die Folgen: Strafverfahren, die womöglich den Ausbildungsplatz oder die Aufenthaltsgenehmigung kosten können.

Toni von den Wilhelmsburger Old Place Gangsters, schon ein paarmal im Visier der Polizei, will bei der nächsten Prügelei nicht mehr mitmachen. Er hat eine Lehrstelle als Karosseriebauer ergattert und möchte bis zur Rente in Deutschland bleiben.
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,427212,00.html
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Ich habe hier im thread aufgeräumt, weil hier ein streit eskalierte.

dieser sammelthread soll es ermöglichen, über den sachverhalt der ausländerkriminalität zu diskutieren, ohne dass für jeden einzelfall ein neuer thread aufgemacht. für diesen zweck wird dieser thread geduldet. er hat nicht den zweck, den eindruck zu erwecken, dass alle ausländer kriminell seien. er wird von einigen usern deshalb für nötig gehalten, weil sie glauben, dass ausländerkriminalität ein tabuthema sei. das ist vielleicht nicht mehr der fall, denn ich finde schon, dass inzwischen über das thema oft was in der zeitung steht oder im fernsehen kommt. aber für den zweck ist der thread ok. es sollte aber darauf geachtet werden, dass hier nicht der eindruck erweckt wird, ausländer seien in der regel kriminell.

ich möchte daher sed beruhigen, indem ich ihn darauf hinweise, wie dieser thread zu lesen ist. und ich bitte dich, sed, zu akzeptieren, dass einige user dieses thema diskutieren wollen - ausdrücklich nur in diesem thread.

sollte es hier im thread probleme mit dieser auffassung geben und user glauben, sie könnten pauschal ausländern unterstellen, sie seien kriminell, wird dieser thread geschlossen. ich glaube aber, dass mit den beiträgen in der gegenwärtigen art solche pauschalisierung nicht betrieben wird - beiträge, die ich da als problem sah, habe ich entfernt.

MODiva
modiva aber genau das ist doch der punkt,ausländer sind weniger kriminell bei sozialen vergleichsgruppen.wir holen uns nur die falschen,die ungebildeten und nicht anpassungsfähige,die nicht arbeitsbereiten.

genau das ist doch der punkt.nicht die ausländer sind die bösen,die auswahl der ausländer ist unsinn.

daher muss ganz woanders aufgeräumt werden als hier im thread :)
ÜBERFALL AUF GRÜNEN-POLITIKER
Bezirksbürgermeister Hupke stellte brutalen Dieb

Von CHRIS MERTING


Andreas Hupke


Köln – Der grüne Politiker Andreas Hupke (56) wurde Opfer eines dreisten Überfalls. Doch der Bezirksbürgermeister Innenstadt wehrte sich und konnte den Täter nach einem heftigen Gerangel stellen.
An dem Überfall habe ich wohl noch einige Zeit zu knacken“, sagt ein nachdenklicher Hupke. „Im Moment bin ich nur unglaublich wütend und enttäuscht.“

Rückblende: Nach dem Besuch des Stones-Konzert schlenderte Hupke am Sonntag zum Rudolfplatz. Dort kaufte er sich zwei Zeitungen sowie eine Flasche Bier und machte sich auf den Heimweg. „In der Heinsbergstraße fragte mich ein Mann freundlich nach einer Zigarette. Obwohl ich ihm als Nichtraucher keine geben konnte, reichte er mir lächelnd die Hand und bedankte sich. In diesem Moment spürte ich seine andere Hand, die nach meiner Geldbörse in meiner Brusttasche griff. Da wehrte ich mich instinktiv.“



Was dann folgte, war ein wildes Gerangel. Schläge, Bisse und Prügel von dem Ganoven, der dem immerhin 1,89 Meter großen Hupke auch noch die Bierflasche über den Kopf ziehen wollte. Dann türmte er. Hupke hinterher.

„Von wegen Kölner lassen keinen allein. Ich schrie »Polizei« und »Hilfe«, doch auf der belebten Straße kümmerte sich keiner darum. Brüllt jemand »Alaaf«, sind sie alle da“, so Hupke tief enttäuscht. Schließlich half ihm ein Passant. Mit ihm konnte er den Ganoven in den Schwitzkasten nehmen – bis die Polizei eintraf. Die nahm die Personalien auf und ließ den Täter, einen 34-jährigen Iraker, gehen. Hupke: „Was mich richtig ärgert: Ich musste mich von ihm auch noch als »Nazi« beschimpfen lassen.“

Hupke braucht jetzt Abstand, muss das alles „verdauen“. Er sagt: „Ich will zukünftig nicht jedem Dunkelhaarigen mit Misstrauen begegnen. Das Schlimme ist aber: Solche Typen schüren erst die Ausländerfeindlichkeit.“

http://www.express.de/servlet/Satellite?pagename=XP/index&pa…
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Ich möchte ja nicht wissen, wieviele Menschen der feine Herr Hupke schon als " Nazis " bezeichnet hat ?

Wahrscheinlich sehr viele, vor allem solche, die sich gegen die grüne Multikultiidiologie gewehrt haben, die Hupke und seine grünen Kameraden seit Jahrzehnten in Köln propagieren. So gehört Hupke zu den größten Befürwortern des Neubaus einer gigantischen Zentralmoschee in Köln - Ehrenfeld.

Jetzt hat er selbst mal ein paar auf die Mütze bekommen, was beweist, daß selbst Ausländerkriminalität nicht immer die Falschen trifft.
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.216.419 von susi_rules81 am 29.07.06 21:20:54Enttäuscht ist Herr Hupke - wie wir zur Kenntnis nehmen können - von den Kölner Mitbürgern, die ihm nicht zur Hilfe gekommen sind. Mmh. Also entweder haben die Kölner gedacht

- wird Zeit, dass der Hupke mal kapiert, wo hier der Hammer hängt in Sachen Kriminalität, oder anders ausgedrückt: gut, dass es nicht immer nur unserer Gören trifft, sondern auch mal die "Richtigen".

oder aber die Kölner haben gedacht

- jeden Abend die gleichen Scheiße da unten auf der Straße. Diesmal soll aber mal jemand anders runter gehen und sich die Fresse polieren lassen. Es nervt langsam.

oder aber:

- aha, da unten auf der Straße kriegt ein Nazi ein paar geleimt. Gut so. Ich warte jetzt noch eine Viertelstunde, bis ich die Polizei anrufe.

oder aber die Kölner sind von der ewigen Multi-Kulti-Mär dermaßen gehirngewaschen, dass sie einfach nicht kapieren, dass der arme Ali von nebenan nicht immer nur Opfer, sondern u. U. auch mal Täter ist. Sie können daher nicht glauben, dass Herr Hupke wirklich Opfer ist, sondern glauben an ein etwas rauhes Téte-à-Téte aus dem Homo-Milieu, wo man sich natürlich nicht einmischen mag. Der Kölner als solcher ist ja tolerant.

LM
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.219.556 von LadyMacbeth am 29.07.06 23:12:58„Ich will zukünftig nicht jedem Dunkelhaarigen mit Misstrauen begegnen. Das Schlimme ist aber: Solche Typen schüren erst die Ausländerfeindlichkeit.“

Sind es nicht gerade Leute wie diesr Hupke, die bislang immer erfolgreich verhindert haben, daß man solchen Kriminellen, energisch - z.B. durch Abschiebung - entgegen tritt, und die gleichzeitig immer neue Zuwanderer aus "diesen" Kreisen befürworten?

Jüngstes Beispiel Nahost:
>Schäuble lehnt Aufnahme von Libanesen ab
Innenminister Wolfgang Schäuble hat sich gegen eine Aufnahme libanesischer Kriegsflüchtlinge in Deutschland ausgesprochen.
(...)
Heftige Kritik an Schäubles Forderungen hat Grünen-Chefin Claudia Roth geäußert. "Wenn der Innenminister angesichts dieser Katastrophe sich einer Aufnahme verweigert, ist das ein Ausdruck von geistiger Kälte, fehlender christlicher Nächstenliebe und mangelnder humanitärer Verantwortung", sagte sie der "Welt am Sonntag". "Schäuble soll seine Äußerungen sofort zurücknehmen."...<

http://www.wams.de/data/2006/07/30/979250.html
SERIEN-TÄTER SCHLUG WIEDER ZU

Wer stoppt den Grünen-Schläger?


Von OLIVER MEYER

Andreas Hupke


Bezirksbürgermeister Hupke stellte brutalen Dieb
Überfall auf Grünen-Politiker

Köln – Die Liste seiner Straftaten ist lang – und wird immer länger. Versuchter Raub, Einbruch, Körperverletzung und Diebstahl.

Wann wird der Mann endlich gestoppt, der vor wenigen Tagen den Bezirksbürgermeister Innenstadt und Grünen-Politiker Andreas Hupke (56) überfiel und beleidigte (s. „Mehr Info”-Box)? Denn jetzt schlug er schon wieder zu.

Zülpicher Straße 40, morgens um vier Uhr: Wie bei Hupke auch versuchte der Iraker Nouredin B. (34), einem Passanten (42) von hinten die Geldbörse aus der Hosentasche zu klauen. Doch das Opfer bemerkte den Coup – und wehrte sich. Es kam zu einer Auseinandersetzung. :eek:

Schließlich gab der Gangster auf - und rannte davon. Schön blöd: Er verlor bei dem Gerangel seinen Ausweis. Damit war schnell klar, wer der Täter war. Folge: Wieder Strafanzeige wegen versuchten Raubes gegen Nouredin B. Aber in Haft muss er vorläufig nicht. Denn, so erklärt ein Beamter: „Ein versuchter Raub ist kein Haftgrund. Fasst man allerdings alle Taten zusammen, so muss man davon ausgehen, dass der Mann ein Wiederholungstäter ist. Und das könnte reichen, um ihn endlich wegzusperren.“

In den nächsten Tagen könnte Nouredin B. im Knast landen. Denn der zuständige Staatsanwalt könnte ihn nun beim Haftrichter vorführen lassen.


http://www.express.de/servlet/Satellite?pagename=XP/index&pa…
SEX-GANGSTER FILMTEN 20-JÄHRIGE

Olga: Sie waren so grausam


Von DIETMAR BICKMANN

In dieser Grillhütte wurde Olga P. von den Männern vergewaltigt, die brutale Tat mit einem Handy aufgezeichnet.
Foto: Paul





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Bonn – Olga P. (20, Name geändert), die auf einer Geburtstagsparty an einer Grillhütte von zehn Männern vergewaltigt wurde (EXPRESS berichtete).

Der Polizei ist in den Ermittlungen der Durchbruch gelungen. Ein Täter hatte mit einem Handy die Szene gefilmt. Spezialisten haben das gelöschte Video jetzt rekonstruieren können. Das Verbrechen ist nun dokumentiert - in allen ekligen Details.

Selbst hartgesottene Juristen können sich nicht daran erinnern, jemals etwas so Grausames gesehen zu haben. Mehrere Minuten ist auf dem Beweisvideo die brutale Vergewaltigung zu sehen – schonungslos in allen Einzelheiten. :eek::mad:

Einer der Täter hat einfach auf die Aufnahmetaste eines Handys gedrückt und gefilmt, was die neun anderen Männer mit der 20-jährigen Frau machen. Als die Polizei anrückte, löschte der Mann den Film schnell wieder.

Doch nun ist Experten vom LKA ein Coup gelungen. Trotz des Löschens konnten Spezialisten den Film, der in drei Sequenzen zerlegt ist, wiederherstellen. Jetzt sieht es nicht mehr so gut aus für die zehn Männer, von denen sieben seit Mai in Untersuchungshaft sitzen.


Die Staatsanwaltschaft, die in Kürze die Anklageschrift vorlegen will, könnte sich kaum ein besseres Beweismittel wünschen. Auch, weil die Männer bislang eisern geschwiegen hatten.

Das war passiert: Anfang Mai feiert eine Frau an einer Grillhütte ihren 23. Geburtstag – das Verteidigungsministerium ist nur 30 Meter entfernt. Das 20-jährige Opfer ist ein Partygast. Genau wie die Täter.

Nacheinander fallen sie über die junge Frau her. Ein Spaziergänger, der die unglaubliche Szenerie mitbekommt, ruft sofort die Polizei. Als die Beamten am Hardtberg eintreffen, sind noch vier Täter vor Ort. Das Opfer trägt an Textil nur noch Fetzen an ihrem Körper, der zudem schwer verwundet ist. An der Grillhütte liegen vier aufgerissene Kondomverpackungen herum.

Jetzt warten die Männer im Alter zwischen 18 und 27 auf ihren Prozess. Bei der Polizei sind sie längst keine Unbekannten mehr. Sie werden der Schutzgeld-Szene zugeordnet.
Mit dem neuen Beweisstück könnte ihnen eine Strafe jenseits von zehn Jahren Knast drohen.

Weit mehr, als die 23-jährige Party-Gastgeberin zu erwarten hat: Gegen sie wird noch immer wegen unterlasssener Hilfeleistung ermittelt.


http://www.express.de/servlet/Satellite?pagename=XP/index&pa…
http://www.abendblatt.de/daten/2006/07/29/591767.html

Vater drohte, seine Kinder mit Bombe zu töten

Wilhelmsburg: 39jähriger hielt die drei gefangen, fuhr stundenlang mit ihnen herum. Polizei stoppte Fehrat D. auf A 7. Er hatte die Trennung von seiner Frau nicht verwunden.

Ein grüner Van hält am Freitag nachmittag gegen 14 Uhr vor einem Mehrfamilienhaus an der Georg-Wilhelm-Straße (Wilhelmsburg). Die Mutter steigt mit den zwei Jungen und dem Mädchen aus, ein Verwandter begleitet sie. Shqipe D. (33) geht mit ihren Kindern langsam in die Wohnung im Erdgeschoß, das gemeinsame Zuhause - das Ende einer stundenlangen Odyssee.

Der 39 Jahre alte Vater hatte in der Nacht zu Freitag seine drei Kinder entführt. In einem Anruf bei seiner von ihm getrennt lebenden Frau drohte er gegen Mitternacht damit, sich und die Kinder zu töten - mit einer Bombe. Die 33jährige alarmierte die Polizei, die sofort eine Großfahndung einleitete. Motiv der Kindesentziehung: Der offensichtlich psychisch gestörte Vater hatte die Trennung von seiner Frau wohl nicht überwunden.

Gegen 21 Uhr hatte Fehrat D. die acht Jahre alte Semra sowie ihren Bruder Adonis (auch 8) und den zehnjährigen Dinis zurück zu seiner Frau bringen sollen - so, wie auch an den Tagen zuvor. Er meldete sich schließlich gegen 0.25 Uhr aus dem Auto - mit einer fürchterlichen Drohung: "Ich werde uns alle umbringen."

Die Mutter alarmierte sofort die Polizei, die die Drohung ernst nahm. Unter anderem, weil Fehrat D., bislang nur wegen einer Körperverletzung polizeibekannt, als psychisch auffällig gilt - und schon einmal verbale Drohungen ausgestoßen hatte. Mehr als 100 Fahnder waren im Einsatz bei der Suche nach dem Vater und den Kleinkindern. Im Morgengrauen wurde der dunkelblaue Ford Escort schließlich auf einem Parkplatz an der A 7 kurz vor Hannover gesichtet.

Als der 39jährige die sich nähernden Polizisten bemerkte, flüchtete er mit seinem Wagen weiter Richtung Süden. An seinem Körper hatte er eine Vorrichtung angebracht, eine Kiste mit Drähten - die Bombe? Fahnder in einem Opel direkt hinter dem Ford waren sich jedoch sicher, daß es sich nur um eine schlecht gemachte Attrappe handelte. Als Fehrat D. in Mellendorf die A 7 verließ, drängten die Polizisten seinen Wagen von der Straße ab und überwältigen ihn.

Anfang 2004 war die Familie aus einer kleinen bayerischen Gemeinde nach Wilhelmsburg gekommen. Vater Fehrat D. leitete eine kleine Firma, war als Abbruchunternehmer selbständig. Ende vergangenen Jahres trennte sich das Paar, der 39jährige zog nach Eimsbüttel. Obwohl sich die Eltern einigten, das Sorgerecht zu teilen, kam er offensichtlich nie über die Trennung hinweg. Seine Frau hatte ihm bereits vor einiger Zeit gesagt, sie werde aus Hamburg wegziehen - der Grund, warum Fehrat D. jetzt ausrastete? In seiner Vernehmung schwieg er. Ein Amtsarzt wies Fehrat D. in die Psychiatrie ein. Die Mutter konnte ihre Kinder wohlbehalten in die Arme schließen.
http://www.mopo.de/2006/20060802/deutschland-welt/panorama/s…

Sechs Tote bei Verfolgungsjagd in Brandenburg


Königs Wusterhausen - Bei der Verfolgung einer mutmaßlichen Schleuserbande durch die Polizei sind in der Nacht zum Mittwoch nahe Königs Wusterhausen in Brandenburg sechs Menschen ums Leben gekommen. Zwei weitere wurden schwer verletzt.

Unter den Toten seien ein Tscheche und ein Vietnamese, teilte die Polizei mit. Auch die übrigen Todesopfer seien vermutlich Vietnamesen.

Der Wagen der mutmaßlichen Schleuser war den Angaben zufolge von Beamten der Landes- und der Bundespolizei verfolgt worden, nachdem die Insassen sich einer Kontrolle zu entziehen versucht hatten. Die Bande habe in dem mit acht Personen besetzten Auto versucht, auf einer Kreisstraße mit hoher Geschwindigkeit zu entkommen. Dabei kam der Wagen in einer Kurve von der Fahrbahn ab und prallte gegen mehrere Bäume.

Drei Insassen waren sofort tot, drei weitere starben wenig später im Krankenhaus. Nach Angaben aus brandenburgischen Sicherheitskreisen waren dem verdächtigen Fahrzeug bereits vor der Verfolgungsjagd die Staatsanwaltschaft Leipzig und die Bundespolizei auf der Spur. Das Fahrzeug sei bewusst ins Land Brandenburg hineingelassen worden, um Erkenntnisse über das «infrastrukturelle Hinterland» der Schleuserbande zu gewinnen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.290.863 von detektivrockford am 03.08.06 00:24:02Türken attackieren Deutsche - 20 Polizisten im Einsatz


Berlin (ddp-bln). Ein Aufgebot von 20 Polizisten hat zwei Deutsche vor einer aufgebrachten Menge Türken im Berliner Ortsteil Gesundbrunnen in Sicherheit gebracht. Drei türkische Männer hätten am Dienstag auf einen 34-jährigen Mann und eine 20-jährige Frau eingeschlagen. Die beiden waren vor einem Supermarkt in der Badstraße mit zwei jungen Türkinnen aus bisher unbekannter Ursache in Streit geraten, sagte ein Polizeisprecher. Die Beamten, die den beiden Deutschen zu Hilfe eilten, wurden von den Türken beleidigt und bedroht. Die Polizei nahm vier Angreifer wegen gefährlicher Körperverletzung und Landfriedensbruchs fest.

Zunächst war es nach Polizeiangaben zu einer Schlägerei zwischen den Deutschen und den türkischen Frauen gekommen. Die Auseinandersetzung habe zahlreiche Schaulustige angelockt. Schließlich hätten sich etwa 40 bis 50 Personen, vorwiegend türkische Männer, mit ihren Landsleuten solidarisiert. Drei Personen schlugen die Deutschen, bevor die sich in einen Supermarkt retten konnten. Den alarmierten Polizisten gelang es nicht, mäßigend auf die Angreifer einzuwirken. Erst nachdem weitere Beamte eintrafen, konnten die Opfer in Sicherheit gebracht werden.

http://www3.e110.de/artikel/detail.cfm?pageid=67&id=76553
Verlässt der Osmani-Clan die Stadt?


Die wichtigsten Fragen zu der umstrittenen Familie aus dem Kosovo - Burim Osmanis Anwalt Strate erhebt schwere Vorwürfe.


Von Florian Hanauer und André Zand-Vakili


Die Familie Osmani beherrscht die Hamburger Schlagzeilen. Antworten auf die zehn dringendsten Fragen im Fall Osmani:

Was wirft die Justiz Osmani vor? Burim Osmani wird Beihilfe zum schweren Betrug vorgeworfen. Es geht um eine Seniorenresidenz, die ein Unternehmer in Potsdam bauen wollte. Ein Kredit dafür, der zum Teil ausgezahlt wurde, war an die Voraussetzung geknüpft, dass mindestens 40 Prozent der 100 Wohnungen verkauft sind. In einem angesehenen Hamburger Notariat wurde besiegelt, dass Osmani Appartements im Wert von fast fünf Millionen Euro abnimmt. Nach der Auszahlung des Kredites trat er aber vom Kauf zurück. Für die Staatsanwaltschaft war es ein Scheinvertrag, der nur abgeschlossen wurde, um die Kreditauszahlung zu erreichen. Aktuell gibt es keine weiteren Anklagen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt aber gegen die Volksbank Lauenburg, die Millionen-Darlehen ohne echte Sicherheiten vergeben haben soll, auch an Mitglieder der Familie Osmani. Burim Osmani wurde 2004 wegen Steuerhinterziehung auf Bewährung verurteilt.

Womit verdient die Familie ihr Geld? Burim Osmani (42), der jetzt in U-Haft sitzt, besitzt Grundstücke auf St. Pauli ("Heiße Ecke", "Bayerisch Zell"), außerdem ist er Gesellschafter von drei Immobilienfirmen. Bekim Osmani (36) ist Gastronom, er managt das "Cafe Keese". Bashkim Osmani (40) betreibt an den Landungsbrücken das "Pupasch" und das "Vespucci", ist wie Bruder Bekim auch Gesellschafter diverser Immobilienfirmen. Bashkim Osmani engagiert sich auch in einer Sportmarketingfirma. Der älteste Bruder, Quazim Osmani (45), genannt Felix, soll den Grundstock für das Familienimperium gelegt haben, mit Geld, das er beim Glückspiel gewonnen haben will. Auch er besitzt Immobilien, angeblich in ganz Europa. Warum führt der BND eine Akte? Der Bundesnachrichtendienst soll davon ausgehen, dass die Familie in illegale Machenschaften verwickelt ist, obendrein in Hamburg eine Art "Statthalterfunktion" hat. Angeblich gibt es Dokumente, nach denen Quazim Osmani an einer Firma beteiligt ist, die Beziehungen zu radikalen Islamisten in der Türkei unterhalten soll.

Warum ist die Hamburger Staatsanwaltschaft nicht beteiligt? Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln nach dem sogenannten Tatortprinzip. Als Opfer gilt eine Wiesbadener Bank, die den Teilkredit auszahlte. Der Betrugsverdacht liegt im Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Würzburg.

Wie ist der Ermittlungsstand? Die Würzburger Staatsanwälte sind seit Anfang Juni im Besitz der Akten, prüfen das Geschäft um das Seniorenwohnheim und die Kreditverträge. Ein Termin für die Anklageerhebung ist noch nicht bekannt. Erst am Anfang steht das Ermittlungsverfahren gegen die Volksbank Lauenburg.

Was sagt der Anwalt? Burim Osmanis Rechtsbeistand ist Anwalt Gerhard Strate: Die bayerische Justiz ignoriere Beweismittel, so Strate, etwa die Zeugenaussage eines Kreditsachbearbeiters bei der Wiesbadener Areal Bank, der gesagt haben soll, ein Schaden aus dem Geschäft sei nicht erkennbar. Schaden wäre aber Voraussetzung für Betrug. Das Rückkaufangebot sei nur für den Fall vereinbart worden, wenn die Prolongation des Kredits nicht stattgefunden hätte. "Es ist kein Scheingeschäft, das ist für jeden verständlich, außer für die fränkische Justiz", meint Strate. Er hat Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht wegen Willkür und Verweigerung rechtlichen Gehörs eingelegt. "Ich würde dies nicht so entschieden formulieren, wenn ich mir nicht absolut sicher wäre". "Unanständig" findet er die Einmischung der SPD in den Fall: "Jeder hat in unserer Gesellschaft einen Anspruch auf fairen Umgang."

Wo befinden sich die Brüder? Felix Osmani ist in Kroatien. Auch dort hat der Clan Immobilien. Baskim Osmani ist auf Mallorca. Burim Osmani sitzt weiter in Untersuchungshaft. Er wurde von Würzburg nach Nürnberg verlegt. Der Aufenthaltsort von Bekim Osmani, der in dem Clan nie eine große Rolle gespielt haben soll, ist in der Öffentlichkeit nicht bekannt.

Haben die Osmanis eine Zukunft in Hamburg? Alle Zeichen deuten darauf hin, dass die Familie Hamburg verlassen wird. Felix Osmani möchte seine Villa in Wentdorf verkaufen. Viele Aktivitäten der Brüder finden bereits im Ausland statt. Auffällig ist auch, dass die jüngste Berichterstattung über die Familie nicht mit juristischen Mitteln unterbunden wird, so wie früher regelmäßig geschehen. Das war auch einer der Gründe, warum die Geschäfte über Jahre nahezu ungestört laufen konnten. Im Umfeld der Osmanis wird vermutet, dass die Familie ihr Geld aus Hamburg und Deutschland abzieht. Es ist kaum vorstellbar, dass bundesweit weiter Banken, Unternehmen oder Politiker Geschäfte mit dem Clan machen wollen. Was wird aus den Besitztümern der Familie Osmani? Wenn die Brüder Hamburg verlassen sollten, könnten sie ihre Immobilien verkaufen. Für viele ihrer Objekte soll es interessierte Käufer geben. Unklar ist noch, wie sich die Geschäfte mit der Volksbank Lauenburg auswirken.

Wem könnte der Fall noch gefährlich werden? In der Regierungszeit der SPD und GAL baute die Familie das verschachtelte Multi-Millionen-Unternehmen auf. Damals müssen, wenn es sie gab, inkriminierte Gelder als Grundstock benutzt worden sein. Es ist bislang offen, ob Politiker und Behördenmitarbeiter den Aufstieg begünstigt haben. Schwer zu glauben ist aber, dass es früher oder jüngst keine Kontakte auf Bezirks- oder sogar Senatsebene gab. Brisant könnten Informationen aus dem Rotlichtmilieu sein, die im Besitz der Familie sein sollen. Dazu könnten heimlich aufgenommene Filme oder Fotos von Persönlichkeiten in pikanten Situationen zählen.


Artikel erschienen am Sa, 5. August 2006

www.welt.de
Bremerhaven - Vier Verletzte, einer davon schwer: Das ist die schmerzliche Bilanz einer Massenschlägerei, die in der Nacht zum Sonntag in Bremerhaven stattfand. Die Gäste einer Hochzeitsfeier und einer Geburtstagsparty gingen aufeinander los; der Grund für den Streit ist bislang unklar.

Über 40 Personen waren in die Keilerei verwickelt; laut Nachrichtenagentur ddp handelt es sich um russische Übersiedler :rolleyes: , die aus dem gesamten norddeutschen Raum zu den Feiern angereist waren. Ein 40 Jahre alter Mann wurde zusammengeschlagen, erlitt schwere Kopfverletzungen und Knochenbrüche. Ein 31-Jähriger musste mit Stichverletzungen ins Krankenhaus gebracht werden.

Auch eine Pistole kam bei dem Eklat zum Einsatz: Ein Mann soll mit Schüssen aus einer Signalwaffe zwei Männer verletzt haben. Der Täter konnte mit zwei weiteren Verdächtigen festgenommen werden.
http://www.br-online.de/daserste/report/archiv/2006/00329/

Die Knastmafia der Russlanddeutschen:Polizei und Justiz schlagen Alarm

Wer hier hinter Gittern sitzt, muss Repressalien von Mitgefangenen befürchten. Denn die Macht und das Sagen haben inzwischen gewaltbereite Gangs der Russlanddeutschen - auch in bayerischen Gefängnissen, wie ein ehemaliger Häftling gegenüber report München schildert.

So erzählt der Russlanddeutsche:
In den meisten Gefängnissen sind die meisten der Insassen Russlanddeutsche. Das macht einen schon stark, weil man ziemlich viel zu sagen hat. Da muckt keiner auf, das wird ganz schnell platt gedrückt. Da versammeln sich mal so 25 Leute auf dem Innenhof und dann schaust schon ein bisschen blöd aus der Wäsche.
Reporter: Da herrscht dann Ruhe bei den anderen?
Russlanddeutscher: Ja, auf jeden Fall.
Reporter: Also, hat die starke Gruppe der Russlanddeutschen einen solchen Knast im Griff?
Russlanddeutscher: Ja, viele Gefängnisse.

Was der report München-Zeuge erlebt hat, beobachtet die Justiz mit Sorge. Die von Inhaftierten bezeichneten „Papas“ sollen über ihre Landsleute wie Mafia-Bosse regieren. Ihre Befehle würden strikt befolgt werden.

Dazu Anton Bachl, Bund der Strafvollzugsbediensteten:
Zum Beispiel Nordrhein Westfalen, da schreit einer dieser Führungspersonen, die sehr strengen Hierarchien unterliegen, aus dem Fenster „Essen einstellen“ und die machen einen Hungerstreik. Jeder normale Bürger würde da nicht mitmachen, bzw. würde erst einmal fragen: Warum? Die Leute machen da bedingungslos mit. Oder in Baden Württemberg vor vielleicht einem viertel oder halben Jahr ist es passiert, dass sich 13 Gefangene den Bauch aufgeschlitzt haben – auf Befehl.

Gewaltanwendung - bis hin zum Mord – Alltag deutscher Gerichte mit kriminellen Aussiedlern. Beispiel: Würzburg im Mai. Mordprozess gegen drei junge Männer, die zehn Jahre nach der Tat mit Hilfe des genetischen Fingerabdrucks überführt wurden. Sie hatten damals dem Opfer einen Schießkugelschreiber an die Schläfe gesetzt und abgedrückt, die Leiche mit einer Eisenplatte beschwert und im Main versenkt. Das Gericht schickt sie nun für etliche Jahre ins Gefängnis, wo sie inzwischen auf viele Landsleute, auf Russlanddeutsche treffen. Und es werden immer mehr, so die Statistik der bayerischen Justiz. Inzwischen sind über 8 Prozent der Inhaftieren Spätaussiedler, womit faktisch jeder Zwölfte ein Russlanddeutscher ist. Eine alarmierende Situation: die Sorge vor einem Staat im Staate wächst.

Friedhelm Kirchhoff, Leiter von Justizvollzugsanstalten in Bayern sagt dazu:
Wir haben seit einigen Jahren festgestellt, dass die Zahl der Russlanddeutschen im Strafvollzug, der Aussiedler russischer Herkunft, sehr stark angewachsen ist. Wir mussten feststellen, dass wir subkulturelle Erscheinungen beobachten konnten, mehr und mehr Gewaltanwendungen, Unterdrückungen, Machtausübung, sehr starke hierarchische Strukturen. Es wird versucht, in jeder Anstalt einen Boss zu installieren. Es gibt auch Verzweigungen zwischen den Anstalten, Kontakte. Bosse werden schon angekündigt, wenn sie neu in die Anstalt kommen. Sie übernehmen praktisch eine fertige Struktur. Sie üben Macht aus. Das können wir nicht dulden.
Reporter: Wie sieht die Machtausübung aus?
Friedhelm Kirchhoff: Am Beispiel des Drogenschmuggels. Es werden Leute verpflichtet, ihre Kontakte spielen zu lassen, um eben an Drogen zu kommen. Es werden Gefangene teilweise bedroht, sofern sie es nicht freiwillig machen, die die Möglichkeit haben, aus der Anstalt herauszugehen und wieder einzupassieren, die Drogen einzuschmuggeln. Meist im Körper, so dass wir auch durch intensive Kontrollen keine Möglichkeit haben, das zu verhindern.

Eine Studie der Justiz beschreibt die Horrorszenarien für Russlanddeutsche im Knast:
Neuzugänge sind Repressalien der Oberen in der Hierarchie ausgesetzt. Sie müssen ihren Einkauf abgeben, niedere Dienste verrichten oder werden als Sündenbock für Aggressionen benutzt.

Dazu Beate Merk (CSU), Justizministerin Bayern:
Gerade für diese Gruppen ist es typisch, dass sehr starke hierarchische Strukturen bestehen. D.h., dass ein oder zwei anschaffen und Anweisungen geben und die anderen haben zu parieren. Und da ist es für uns wichtig, so schnell wie möglich diese Gruppe zu sprengen und alles zu tun, dass es erst gar nicht im Gefängnis zu irgendwelchen Zwischenfällen kommt. Wir nehmen dann die Rädelsführer aus der Anstalt raus, können die in unseren weiteren 35 Justizvollzugsanstalten unterbringen oder auch mal in einem anderen Bundesland. Aber da haben wir die Möglichkeit, schnell zu reagieren.

Dennoch, so beklagen Anstaltsleiter bundesweit, würden insbesondere eingedeutschte Häftlinge hinter Gittern eine Parallelwelt aufbauen und bedingungslos das Repressionssystem akzeptieren. Es gelte ein absolutes Aussageverbot gegenüber der Justiz bis hin zur Übernahme von Verantwortung für fremde Straftaten.

Josef Geißdörfer, Landeskriminalamt Bayern berichtet:
Russlanddeutsche rotten sich in den Gefängnissen zusammen. Sie haben natürlich auch Kontakt zu russischen Gefangenen. Wir stellen fest, auch in der Zusammenarbeit mit den Gefängnissen, dass sich dort eigentlich Subkulturen bilden, dass sie der Resozialisierung im Prinzip nicht zugänglich sind, sie wollen das nicht. Unsere Befürchtung ist, dass sich die Organisationen, die Gruppen, die sich hier bilden, auch hernach fortsetzen, wenn die Häftlinge wieder in Freiheit sind. Von polizeilicher Seite wollen wir mit aller Macht verhindern, dass sich in den Gefängnissen kriminelle Strukturen bilden, die wir dann draußen in der Freiheit wieder als Problem haben.

Die Ursachen krimineller Karrieren der Aussiedler sind vielfach hohe Arbeitslosigkeit, kaum Deutschkenntnisse und ein anderes Rechtsempfinden. Was in der ehemaligen Sowjetunion galt, gilt auch hier: die „Macht des Stärkeren“.

Dazu Hartmut Girshausen, Rechtsanwalt:
Diese zunehmende Gruppenbildung von Russlanddeutschen in bayerischen Justizvollzugsanstalten und gewiss auch über die Landesgrenzen hinaus hat meinem Dafürhalten nach ihre Ursachen in sozialen Hintergründen, in Fragen der Identität, wo gehöre ich hin, was bin ich denn eigentlich als Russlanddeutscher, bin ich Russe, bin ich Deutscher. Man versucht, diese innere Schwäche auszugleichen mit einer Zusammenrottung, mit einer Gruppenbildung, um Stärke zu dokumentieren. Stärke nach außen, Stärke auch innerhalb der Gruppe.

Und so lange deutsch-russische Knastgrößen ihren Zellengenossen alles abpressen können, so lange wird sich daran wohl auch nichts ändern.

Der ehemalige Strafgefangene, ein Russlanddeutscher erzählt:
Im Gefängnis ist das Gesetz des Dschungels, die Größeren fressen die Kleineren.
20.05.2006

>Schulkonzert nach Schlägerei abgesagt

Nach einer Schlägerei zwischen Schülern und Schulfremden hat die Thomas- Mann-Oberschule am Donnerstagabend ein Konzert aus Sicherheitsgründen abgesagt. Um 14 Uhr hatte es im Probenraum des „Fontanehauses“ im Märkischen Viertel zuerst Streit zwischen mehreren Schülern gegeben, der sich dann nach draußen verlagerte. Dort wurde ein deutscher Schüler von drei arabischen Jugendlichen niedergeschlagen, er erlitt eine Gehirnerschütterung. Die Schlägerei musste, wie es hieß, von zwei Lehrern der Schule beendet werden. Bei der Polizei sagte das Opfer aus, dass es einen der Täter vom Sehen kenne, die anderen jedoch nicht. Einer der Schüler, der das Konzert organisiert hatte, sagte hinterher: „Wir konnten nicht ausschließen, dass 20 oder 30 Schläger abends beim Konzert wiederkommen und dann das Publikum gefährden.“

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/20.05.2006/2545128.…

Wie es in der Thomas-Mann-Schule hieß, sei die Gewalttätigkeit unter den Schülern in der vergangenen Zeit deutlich gestiegen.<
>Anklagen nach Schlägerei auf dem Fußballplatz
Das Fußball-Pokalendspiel in der Berliner Kreisklasse A vom 20. Mai 2004 zwischen KSF Umutspor IV und SF Neukölln-Rudow III hat ein Nachspiel vor dem Strafrichter. Spieler, Betreuer und Fans waren aufeinander losgegangen.
(30.09.2005, 12:07 Uhr)

Berlin - Nach dem Sieg der Neuköllner kam es auf dem Dominicus-Sportplatz in Schöneberg zu Ausschreitungen durch eine etwa 15-köpfige Gruppe aus Spielern, Betreuern und Anhängern von Umutspor gegen Spieler und Fans der gegnerischen Mannschaft sowie gegen den Schiedsrichter. Im Rahmen der Ausschreitungen wurden dabei Fußballschuhe und Eckfahnenstangen als Schlagwerkzeuge eingesetzt.
Insgesamt sechs Spieler der unterlegenen Mannschaft von Umutspor müssen sich demnächst wegen ihrer Beteiligung an der Schlägerei verantworten. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat entsprechende Anklagen wegen gefährlicher Körperverletzung, Beleidigung und Bedrohung erhoben. Der erste Prozess am 19. Oktober 2005 richtet sich gegen einen 30-Jährigen, der nach dem Abpfiff mit zwei Mitspielern im Mittelkreis auf den Schiedsrichter losging. Während die zwei - gesondert angeklagten Mitspieler den Unparteiischen bespuckt, getreten und bedroht haben sollen, soll der 30-Jährige den Referee beleidigt und zudem versucht haben, diesen zu schlagen. Letzteres wurde aber durch einen besonnenen Mannschaftskameraden verhindert.

Die weiteren Verfahren richten sich gegen einen 34-Jährigen, der einem Zuschauer aus vollem Lauf mit den Füßen voran in den Rücken gesprungen sein soll, einen 28-Jährigen, der gegen einen Zuschauer einen Karate-Tritt ausgeführt haben soll und gegen einen 32-Jährigen, wegen eines Trittes gegen den Kopf eines Geschädigten. Zu diesen Verfahren ist noch keine Gerichtsverhandlung terminiert. In einem siebten Ermittlungsverfahren, bei dem der Tatverdächtige sich unter Verwendung eines Messers an der Schlägerei beteiligt haben soll, dauern die Ermittlungen noch an. (tso/dpa)<

http://www.tagesspiegel.de/berlin/index.asp?TextID=55150
Nicht nur in Deutschland stellen Muslime unter Beweis, dass sie eine "Bereicherung" für unseren Kulturkreis sind:


«Ehrenmord» erschüttert Italien
Pakistaner tötet seine Tochter

In der Nähe der italienischen Stadt Brescia hat ein Pakistaner zusammen mit weiteren Verwandten seine Tochter getötet. Wahrscheinlich wollte er sie damit bestrafen, weil sie sich weigerte, nach Pakistan zurückzukehren, um ihren Cousin zu heiraten.



(sda/dpa) Ein «Ehrenmord» in einer islamischen Familie erschüttert Italien: Vermutlich, um die Familienehre zu retten, wurde eine 20-jährige Pakistanerin in der Nähe von Brescia von ihrem eigenen Vater sowie weiteren Verwandten getötet.

Im Garten vergraben
Wie italienische Medien am Montag berichteten, hatte sich die junge Frau geweigert, nach Pakistan zurückzukehren und dort einen Cousin zu heiraten. Darauf hätten die Angehörigen ihr die Kehle durchgeschnitten und die Leiche im Garten des Hauses vergraben.


Grosses Aufsehen in den Zeitungen

Italienische Zeitungen berichteten in breiter Aufmachung über den Tod der Frau. Einzige «Schuld» des Mädchens sei es gewesen, dass es einen westlichen Lebensstil gepflegt hätte und einen jungen Italiener zum Freund hatte. «Sie wurde vom Clan zu Tode verurteilt», titelte «La Repubblica».


http://www.nzz.ch/2006/08/14/vm/newzzEQUQT088-12.html
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.445.592 von hasenbrot am 14.08.06 21:05:02Ludwigsburg, Frau bei Beziehungsdrama getötet

Tatverdächtiger Partner offenbar mit drei Kindern nach Algerien geflohen

Bei einem Beziehungsdrama in Ludwigsburg ist eine 26 Jahre alte Frau getötet worden. Sie sei vermutlich aus Eifersucht von ihrem aus Algerien stammenden Lebensgefährten mit mehreren Messerstichen in den Hals getötet worden, teilte die Polizei am Montag mit. Die Tat habe sich bereits am vergangenen Freitag ereignet. Der 33 Jahre alte Verdächtige habe den Vorfall einem Freund geschildert, der die Polizei informierte. Der mutmaßliche Täter halte sich mit den drei Kindern des Paares in Algerien auf.

Nach Darstellung der Polizei lebte das Paar in einer eheähnlichen Gemeinschaft. Als der 33-Jährige seinen Freund am Sonntagabend telefonisch informierte, soll er bereits mit dem Schiff nach Algerien unterwegs gewesen sein. Der Freund informierte daraufhin die Polizei. Die Kriminalpolizei richtete eine 15-köpfige Sonderkommission ein. "Vom tatsächlichen Aufenthaltsort des Mannes ist bislang nichts bekannt", sagte ein Sprecher der Polizei.


http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/122980…
Erst 14, bewaffnet und gewalttätig
Prügelei mit Eisenstangen

Im Juli wurde Can A. 14 Jahre alt. Doch im Polizeicomputer ist er bereits mit dem taktischen Hinweis "bewaffnet/gewalttätig" vermerkt. Damit wissen Polizisten, dass sie auf ihren Schutz achten müssen, wenn sie auf den jungen Türken aus Neukölln treffen. Am Montagabend war er nach Angaben der Polizei einer der Haupttäter bei einem schweren Landfriedensbruch.

Gegen 22 Uhr prügelte er mit seiner 15 Mann starken Jugendgang, bestehend aus Türken und Arabern, in der Sonnenallee, Ecke Planetenstraße, auf fünf Personen ein. Die Gang verwendete Teleskopschlagstöcke und Eisenstangen. Auch als die Opfer am Boden lagen, seien sie noch getreten und geschlagen worden, so ein Polizeisprecher. Zwei 19 und 24 Jahre alte Männer aus der fünfköpfigen Gruppe wurden an Kopf und Händen schwer verletzt und kamen in ein Krankenhaus.

Grund der Schlägerei war ein Streit um eine ausgeliehene Playstation. Polizisten zufolge treffen in dieser Gegend Neuköllns immer wieder türkisch-arabische Jugendgangs aufeinander. Der 14-jährige Can A. wurde kurz nach der Prügelei in seiner Wohnung festgenommen. Schon als 13-Jähriger war er der Polizei bekannt: unter anderem im März durch eine Sachbeschädigung an einem Auto und einen Raub sowie einen Diebstahl und einen Kreditkartenbetrug im Juni. Gestern ließ ihn die Polizei wieder frei - weil er einen festen Wohnsitz hat und erst 14 ist. :mad: (kop.)



http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/print/berlin/579…



Solange sie sich nur gegenseitig die Fresse polieren ists ja halb so schlimm... Aber könnten die das nicht besser in der Türkei oder Arabien machen? :confused:
23-Jähriger auf der Straße vergewaltigt Polizei sucht vier Insassen eines Audi A 4 mit HSK-Kennzeichen

Soest. Ein 23-jähriger Mann aus Soest ist in der Nacht zu vergangenem Samstag auf der Oestinghauser Straße von unbekannten Tätern vergewaltigt worden. Die Soester Polizei sucht Zeugen der widerwärtigen Tat.

Erst gestern, also drei Tage nach dem Vorfall, haben die Ermittler die Tat öffentlich gemacht. Nach Angaben von Polizeisprecher Winfried Schnieders hatten die Ermittler zunächst Zweifel an der geschilderten Tatausführung. "Das Opfer bleib aber auch in den weiteren Vernehmungen bei seinen Angaben", erklärte Schnieders gestern. Deshalb geht die Polizei nun davon aus, dass der sexuelle Übergriff tatsächlich stattgefunden hat.

In der Nacht zu Samstag fand eine Polizeistreife kurz nach 1 Uhr an der Oestinghauser Straße den 23-jährigen Mann auf. Der Soester lag auf dem Gehweg in Höhe des Hauses Nr. 22, war teilweise entkleidet und völlig verstört. Nach der Erstversorgung durch den Notarzt wurde der Soester ins Krankenhaus eingeliefert. :eek:

Nach seinen Aussagen war er zu Fuß auf dem Nachhauseweg vom Schützenfest am Dörmen. Dabei ging er auf dem östlichen Gehweg der Oestinghauser Straße stadteinwärts. Kurz vor dem Walpurgis-Haus kam ihm ein Pkw entgegen, der neben ihm anhielt. Aus dem Wagen sprangen vier Männer, von denen zwei den 23-Jährigen sofort zu Boden stießen, während die anderen neben dem Wagen stehen blieben. Die beiden Unbekannten zogen den Mann teilweise aus und nahmen sexuelle Handlungen an ihm vor. :mad::mad::mad: Danach stiegen alle vier wieder in das Fahrzeug und fuhren in Richtung des neuen Kreisverkehrs weg.

Weil die Tat neben der Straße passierte, hofft die Polizei jetzt auf Zeugen, die gegen 1 Uhr auf der Oestinghauser Straße unterwegs waren. Bei dem Fahrzeug der Täter soll es sich um einen dunklen Audi A 4 mit Dachreling und HSK-Kennzeichen gehandelt haben. Einer der Tatverdächtigen ist etwa 25 Jahre, 1,80 Meter groß und hat dunkle Haare, die seitlich kürzer geschnitten sind. Bekleidet war er mit einer dunklen Jeans und Lackschuhen.

Sein Mittäter war etwa gleich alt, etwas kleiner und trug eine helle Helly-Hansen-Jacke mit großem HH-Logo auf dem Rücken. Er hat eine auffällige Frisur: Die Haare sind dunkel, seitlich anrasiert und die Deckhaare sind zu einer Art Kamm frisiert. Weiterhin trägt er einen dünnen Bart.

Alle vier Personen sollen Südländer sein und sprachen auch teilweise in einer ausländischen Sprache und gegenüber dem Opfer in gebrochenem Deutsch.


http://www.westfalenpost.de/wp/wp.dieregion.volltext.php?ken…
HURE MISSBRAUCHT

Straßenstrich: Angriff mit irrem Skorpionmesser


Köln - Eine junge Prostituierte (21) wurde in der Nacht zum Sonntag von einem Unbekannten in Rondorf mit einem Messer zu sexuellen Handlungen gezwungen.

Nach Angaben der Polizei stieg die 21-Jährige auf der Brühler Landstraße in den anthrazitfarbenen Wagen des Täters.

Während der Fahrt zog der Unbekannte plötzlich ein sog. "Fantasiemesser" in Form eines Skorpions und zwang das Opfer zu sexuellen Handlungen.

Der jungen Frau gelang es erst nach einiger Zeit, sich mit Schlägen und Tritten zu befreien. Sie flüchtete in eine Kleingartenanlage, wo zwei Passanten auf sie aufmerksam wurden.

Der dunkelhäutige Täter war zwischen 25 und 30 Jahre alt, hatte dunkle kurze Haare und sprach gebrochen Deutsch. Die Polizei sucht Zeugen: 0221 / 229-0


http://www.express.de/servlet/Satellite?pagename=XP/index&pa…
29. August 2006



Fünfjährige von Kindern vergewaltigt


Zwei Schüler im Alter von elf und 13 Jahren haben in der Schweizer Gemeinde Rhäzüns ein fünfjähriges Mädchen vergewaltigt. Gegen die beiden Knaben wurden vorsorgliche Maßnahmen getroffen, wie Albert Fausch, Jugendanwalt des Kantons Graubünden, am Dienstag Zeitungsberichte bestätigte.

Das fünfjährige Mädchen wurde Mitte Juni von den beiden Schülern in die Nähe eines Parkplatzes gelockt und sexuell missbraucht. Wie der "Blick" und die "Südostschweiz" berichteten, hatte der Jüngere der beiden Buben das Kind festgehalten, während der Ältere es vergewaltigte. Anschließend soll der Jüngere die Fünfjährige ebenfalls sexuell misshandelt haben. Jugendanwalt Fausch bestätigte auf Anfrage, dass der Sachverhalt im wesentlichen richtig dargestellt sei.

Gegen die beiden Schüler, die wie das fünfjährige Mädchen in Rhäzüns wohnen und sich deshalb kannten, wurden inzwischen vorsorgliche Schritte eingeleitet. Sie gingen nicht mehr in Rhäzüns zur Schule, sagte der Jugendanwalt. Er wurde von der Schulbehörde mit der Untersuchung des Falles betraut. Informationen des "Blick", wonach der Elfjährige nach den Sommerferien in Chur eingeschult worden ist und der 13-jährige in einem Therapieheim untergebracht wurde, wollte Fausch nicht bestätigen. Für das fünfjährige Mädchen und seine Familie wurde die Opferhilfestelle eingeschaltet.

www.n24.de



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Wie eben in den TV-Nachrichten von n24 gemeldet wurde, handelt es ich bei den Tätern um Kosovo-Albaner, bei dem Opfer um eine kleine Schweizerin.

Die "Lösung" für das Problem funktioniert genau wie in Deutschland: einer der Täter wird einfach an eine andere Schule versetzt und damit ist das Problem vom Tisch. Supi.

Das Mädchen bzw. seine Eltern dürfen sich jetzt in psychologische Betreuung begeben, deren Erfolg in solchen Fällen immer sehr ungewiss ist. Das Mädchen ist dem einen Täter inzwischen wieder im Ort begegnet und hat sich sofort zu Hause "verkrochen". Die Justiz scheint in der Schweiz genauso malle zu sein wie in D.

LM
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.669.287 von LadyMacbeth am 29.08.06 15:50:11eben in den TV-Nachrichten von n24 gemeldet wurde, handelt es ich bei den Tätern um Kosovo-Albaner

Irgend jemand überrascht?
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.670.459 von detektivrockford am 29.08.06 16:40:26Irgend jemand überrascht?

ich schon. hätte jetzt auf die npd getippt.
Kosovo-Albaner:mad::mad:


die sind mir genauso sympathisch wie Syrer, Libanesen, ne Magen- Darm Grippe oder die Pest
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.671.040 von utgard am 29.08.06 17:06:02Du machst auf´m Wahlzettel auch immer links Dein Kreuz. ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.672.892 von Fuller81 am 29.08.06 18:38:26man fragt sich was mit der Evolution falsch gelaufen ist, als sie solche Individuen geschaffen hat, der Nutzen für die Menscheit.......Null
Apropos Libanon:

Im folgenden Fall von der 13jährigen Rotzgöre ist die Mutter gerade mal 28 und hat noch fünf weitere Kinder (na da hat sie ja noch Zeit, ihre Brut noch ausreichend zu vergrößern...).

Der Staat als Papiertiger.
*****

Schlechte Familien, gute Heime
Wohin mit einer kriminellen 13-Jährigen? Gerichtsgutachter kritisiert die Haltung des Jugendamts

Von Ariane Bemmer




Die Hilfeplankonferenz hat getagt und der Rest ist Schweigen. Darum habe die Mutter gebeten. Nichts solle mehr bekannt gegeben werden über die Zukunft ihrer 13-jährigen Tochter, einer Intensivtäterin, die zuletzt aufgefallen war, weil sie eine Studentin krankenhausreif geprügelt hat und mit einer Schreckschusspistole ein Hostel überfallen wollte. Dietmar Schmidt, der zuständige Jugendamtsleiter in Mitte, sagte deshalb nur, man habe Maßnahmen beschlossen, die „geeignet und notwendig“ seien, um das Mädchen „wieder in die Reihe zu kriegen“.

Ob – wie in einigen Medien spekuliert wurde – ein Aufenthalt in einem Jugendcamp in Ungarn dazu gehöre, sagte er nicht, bestätigte aber, dass man mit der Einrichtung gute Erfahrungen gemacht habe.

An der Konferenz nahmen neben Mutter und Tochter Sozialarbeiter, Vertreter des Jugendamts, der Schule und freier Träger teil. Nicht aber der Polizei. Ein Umstand, den der Gerichtsgutachter Rainer Ballof scharf kritisiert. Die Jugendämter hätten nicht begriffen, dass bei der Polizei längst Experten tätig seien, die sehr wohl auch im Bereich Prävention geschult sind. Der Diplom-Psychologe, der am Institut Recht und Familie tätig ist, bringt noch einen anderen Aspekt auf, der die Argumentation des Jugendamts betrifft. Dort setzt man darauf, dass die Mutter kooperieren will, das habe sie gesagt, deshalb sieht man auch davon ab, das Familiengericht anzurufen, um die 13-Jährige aus der elterlichen Wohnung zu holen. Dagegen setzt Ballof seine Erfahrungen als Gutachter in solchen Fällen, nach denen es gerade für muslimische Familien eine große Schande sei, wenn die Kinder in Heime kämen. Die Mutter des Mädchens ist aus dem Libanon, 28 Jahre alt und hat noch fünf weitere Kinder. Er sieht bei Jugendämtern die Tendenz, eine schlechte Familie für besser zu halten als ein gutes Heim.

Ein Heimunterbringung muss von einem Familiengericht verfügt werden, das auf Basis des Paragraphen 1666 des Bürgerlichen Gesetzbuches zu entscheiden hat, ob eine Gefährdung des Kindeswohl vorliegt. Dieser Paragraph wird derzeit von einer Bund-Länder-Arbeitsgruppe verändert. Ende des Jahres soll ein entsprechender Gesetzesentwurf vorliegen. Kinder, die mehrfach straffällig geworden sind, sollen dann auch als gefährdet gelten, was bisher nicht der Fall ist. Ziel der Gesetzesänderung ist, die Möglichkeiten der Behörden zu stärken, Kinder aus Familien zu holen, denen sie offenbar entglitten sind. Ballof bringt deren Zukunft auf die Formel: „Gefährdete Kinder werden gefährliche Kinder.“

Im Jugendamt will man so schwarz nicht sehen. Man kenne die Familie inzwischen, da diese in Abständen mehrere erzieherische Hilfsmaßnahmen erhalten habe. Dass die 13-Jährige mit dem Hostelüberfall erneut brutal auffiel, nennt Schmidt zwar einen „Rückschlag“, fragt aber auch, ob es nicht vielleicht längst noch schlimmer wäre, wenn es die bisherigen Hilfen nicht gegeben hätte. Auf kriminelle Kinder nur mit Repression zu reagieren, sei nicht geeignet. Man müsse versuchen, Kontakte aufzubauen, die Beziehungsunfähigkeit aufzubrechen. Das gehe nicht von jetzt auf gleich.


Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/30.08.2006/2742443.…
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.675.734 von LadyMacbeth am 29.08.06 21:44:38Man müsse versuchen, Kontakte aufzubauen, die Beziehungsunfähigkeit aufzubrechen. Das gehe nicht von jetzt auf gleich.

Der gute Mann erzählt Binnsenweisheiten. Natürlich müsste dieses Mädchen aus dem jetzigen Umfeld entfernt werden und einem Erziehungscamp nach amerikanischen Muster zugeführt werden. In Dänemark hat man z.B. sehr gute Resultate in ähnlichen Fällen erzielt, indem man diese Kinder auf wochenlange, mitunter extrem schwierige Segeltörns mitnimmt und sie als Mitglied einer aufeinander angewiesen Crew ernt nimmt. Teilweise kamen völlig veränderte und sozialisierte Junge Menschen zurück.

Auf jeden Fall lohnt es sich um diese, sonst verlorenen Kinder zu kümmern. Es gibt hoffnungsvolle Ansätze.
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.675.734 von LadyMacbeth am 29.08.06 21:44:38Dagegen setzt Ballof seine Erfahrungen als Gutachter in solchen Fällen, nach denen es gerade für muslimische Familien eine große Schande sei, wenn die Kinder in Heime kämen.

Das sehe ich als Zeigefinger Gottes. Als einen brauchbaren Hinweis.

Jegliche missratene Brut sollte ab sofort in ein Heim gesteckt werden.
Der an der Ehre gepackte Muselman wird den Rest der Brut dann (?)
zivilisieren. Welch ein Ansatz.

Diesen KongCristian Ansatz lehne ich ab. Für mich liest sich das so, als
wenn ein sozpäd zusätzlichen Urlaub, finanziert vom Steuerzahler, einreicht.

Auch für sozpäd ist das Leben nicht immer ein Wunschkonzert.


Wenn ich an dieser Stelle noch einen Vorschlag unterbringen dürfte?

Die Überreste eines jeden Selbstmordattentäters sollten gemeinsam mit einem
Schwein beigesetzt werden.

Das Grab sollte regelmäßig mit Schweinblut begossen werden.

Diese Praxis sollte ausreichend kommuniziert werden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.675.928 von KongCristian am 29.08.06 22:00:35Sofern sie einer gewissen kulturellen Sozialisation entstammen die nicht der Islam ist. Für muslimische Kinder sind meistens die Eltern die einzige zu achtende Instanz. Das liegt an der spezifischen Erziehung des Islam.

Das Problem ist, daß sie sich vor ihren Eltern wie Unschuldslämmer benehmen und kuschen, in ihrer Abwesenheit aber die Sau rauslassen.


MfG


Sosa
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.675.734 von LadyMacbeth am 29.08.06 21:44:38Auf kriminelle Kinder nur mit Repression zu reagieren, sei nicht geeignet. Man müsse versuchen, Kontakte aufzubauen, die Beziehungsunfähigkeit aufzubrechen. Das gehe nicht von jetzt auf gleich.


Da sieht man exemplarisch wie so mancher "Sozialmensch" tickt. Er ist einzig fokusiert auf die kriminelle Person, die man nicht bösen "Repressionen" aussetzen darf. Und wenn die Maßnahmen nicht "von jetzt auf gleich" greifen, dann heißt das nichts anders als daß man mit weiteren Straftaten rechnet, diese aber schon jetzt in kauf nimmt.

Nur - hinter jeder Straftat steht ein Opfer. Dem kann man nicht nur "Repression" zumuten, sondern Traumatisierung, Schmerz, Schäden an Leib und Seele.

So gesehen ist die täterfreundliche Haltung des "Sozialmenschen" pure Menschenverachtung, blanke Unmenschlichkeit.
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.680.773 von Denali am 30.08.06 11:32:58Bei deinem Posting sieht man exemplarisch, wie ein populistischer Propagandist tickt.

Natürlich geht Opferschutz vor Täterschutz - da rennst du offene Türen ein.

Aber was nützt es dem Opfer, wenn man nicht versucht, die Täter zu sozialisieren (von re-sozialisieren kann man bei Kindern ja gar nicht reden). Es geht doch darum, dass wir uns nicht die Verbrecher von morgen heranziehen.

Also: Die Forderung, auf kindliche Kriminalität ausschließlich mit Repression zu reagieren, ist nicht nur (um deine Worte zu zitieren) "pure Menschenverachtung, blanke Unmenschlichkeit" gegenüber den Tätern, sondern sie erzeugt die erwachsenen Täter von morgen. Damit ist es auch "pure Menschenverachtung, blanke Unmenschlichkeit" gegenüber den zukünftigen Opfern.
Man fragt sich natürlich, warum eine Politik die Repressionen weitestgehend ablehnt und z.B. in Berlin bis zur Ekstase betrieben wird, in den letzten Jahren zu einem massiven Anstieg der Jugendkriminalität speziell bei Importdeutschen geführt hat.

Und eine Politik der harten Hand, wie sie in vielen konservativ geführten Ländern/Städten erfolgt, diese Probleme nicht kennt.

Die Linken sind einfach nicht dazu bereit dazuzulernen, vor 50 Jahren hätte man diesem 13 jährigen Püppchen einmal so kräftig den Arsch versohlt, dass sie 4 Wochen hätte im stehen schlafen müssen und es wäre ein für alle male Schluss gewesen mit der kriminellen Karriere.
Heute werden solche Leute rund um die Uhr von einem Sozialarbeiter betreut, nach der 50. Straftat kommt ein zweiter dazu, nach der 100...... um irgendwann zu der Erkenntnis zu kommen, dass es doch besser ist dieses Mädel einfach wegzusperren.
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.684.108 von hasenbrot am 30.08.06 14:37:17Der Anstieg der Jugendkriminalität (speziell unter Migranten mit niedrigem Sozialstatus) hat vielfältige Gründe. Aber eins ist sicher: Mit dem Verbot der Prügelstrafe hat das nichts zu tun.
Sonst müssten sich nämlich gerade die Kinder aus Migrantenfamilien traditionell ländlicher Herkunft, in denen (trotz Verbot) die Prügelstrafe meist noch praktiziert wird, mustergültig entwickeln. :D

Man kann geradezu eine positive Korrelation zwischen stark repressivem Strafrecht und hoher Kriminalität beobachten: Die Länder mit besonders rigidem und ausschließlich auf Repression setzendem Strafrecht (z.B. die USA oder Russland) haben besonders hohe Kriminalitätsraten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.684.376 von rv_2011 am 30.08.06 14:49:58Der Anstieg der Jugendkriminalität (speziell unter Migranten mit niedrigem Sozialstatus) hat vielfältige Gründe. Aber eins ist sicher: Mit dem Verbot der Prügelstrafe hat das nichts zu tun.

natürlich hängt das zusammen.
das verbot der prügelstrafe ist eine folge sich verändernder zeiten, in unserem fall der hinwendung zur liberalen gesellschaft, die die kriminalität begünstigt oder, man kann ja schon fast sagen, fördert.


Man kann geradezu eine positive Korrelation zwischen stark repressivem Strafrecht und hoher Kriminalität beobachten: Die Länder mit besonders rigidem und ausschließlich auf Repression setzendem Strafrecht (z.B. die USA oder Russland) haben besonders hohe Kriminalitätsraten.

auch hier verwechselst du ursache und wirkung.
die kriminalität steigt, möglicherweise wegen kultureller dekadenz, und darauf reagiert irgendwann jede gesellschaft mit repression.
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.675.734 von LadyMacbeth am 29.08.06 21:44:38#2429

Im Jugendamt will man so schwarz nicht sehen. Man kenne die Familie inzwischen, da diese in Abständen mehrere erzieherische Hilfsmaßnahmen erhalten habe. Dass die 13-Jährige mit dem Hostelüberfall erneut brutal auffiel, nennt Schmidt zwar einen „Rückschlag“, fragt aber auch, ob es nicht vielleicht längst noch schlimmer wäre, wenn es die bisherigen Hilfen nicht gegeben hätte.


Wie wär´s eigentlich damit?

Antwort auf Beitrag Nr.: 23.684.812 von utgard am 30.08.06 15:11:07Wenn das so ist, solltest du doch froh sein, wenn möglichst viele Familien hier zuziehen, in denen noch richtig geprügelt wird und der Islam unsere Liberalität zerstört! Dann sinkt doch nach deiner Theorie die Kriminalität.

Natürlich bedeutet nicht jede Korrelation zwischen A und B, dass B eine Folge von A ist. Vielmehr ist es auch möglich, dass

- A eine Folge von B ist,
- A und B zwar nicht voneinander abhängen, aber beide eine Folge von C sind,
- die Korrelation nur zufällig ist.

In diesem Fall gibt es aber hinreichend viele Untersuchungen, dass starke Repression allenfalls kurzfristig die Kriminalität senkt.

Vieles liegt aber auch nur daran, dass die (Boulevard-)Presse eine Scheinwelt vorspiegelt, auf welche die Politiker glauben, mit Populistischen Entscheidungen re(a)gieren zu müssen. Ein Beispiel:

Mit dem Ruf "Wegsperren, und zwar für immer!" reagierte der Populist Schröder auf einige Fälle von Sexualmorden. In einem Schnellschuss wurde das StGB dahingehend geändert, dass Sicherheitsverwahrung auch dann angeordnet werden, wenn dies im Urteil nicht vorgesehen war. Dass dies gerade jetzt besonders nötig oder als Ausgleich für frühere Liberalisierungen nötig geworden sei, galt allerdings nur für die von der Boulevardpresse aufgebaute Scheinwelt; in der Realität sieht es ganz anders aus:
Die Zahl der Morde nimmt seit Jahren ab, dennoch wächst in der Bevölkerung die Angst vor Schwerverbrechen: So glauben die Deutschen, dass sich zwischen 1993 und 2003 die Zahl der Morde um 27 Prozent, der Sexualmorde gar um 260 Prozent gesteigert habe. Das fand das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen heraus. Tatsächlich sank die Zahl der Morde zwischen 1987 und 2004 laut Bundeskriminalamt von 539 auf 399 Fälle – ein Rückgang von mehr als 25 Prozent. Bei Sexualmorden verzeichnen die Statistiker einen Rückgang von 29 Fällen im Jahr 1987 auf 18 Fälle 2004 – ein Minus von 38 Prozent. Auch die nachträgliche Sicherheitsverwahrung löst dieses Paradox nicht auf.
(Zitate aus der FR von heute, in der eine ganze Sammlung solcher Fälle von theatralischen und populistischen Aktionen der Politik aufgelistet werden.)
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.685.709 von rv_2011 am 30.08.06 15:51:50Mit dem Ruf "Wegsperren, und zwar für immer!" reagierte der Populist Schröder auf einige Fälle von Sexualmorden.

ganz schlechtes beispiel. sexualstraftäter sind tickende zeitbomen. es gibt kaum eine tätergruppe mit so hoher rückfallquote.

bei mördern halte ich es übrigens mit unserem dichterfürsten johann wolfgang von goethe: "betraft sie nicht zu knapp, am besten gleich die rübe ab."



das thema hier ist aber anscheinlich der überschrift die ausländerkriminalität.

und hier gilt: ausländer müssen diskriminiert werden.

rechte in einem staat hat grundsätzlich immer nur der staatsbürger. setzt man nun den gast (ausländer) dem staatsbürger gleich, so mindert man die rechte des staatsbürgers. der gast muß diskriminiert (lat: unterscheiden) werden. er muß anderst behandelt werden. er kann niemals die gleichen rechte wie der staatsbürger (zb. aufenthaltsrecht) innehaben. in diesem fall (kriminalität) stellt die straftat eines ausländers nicht nur eine straftat dar, sie ist gleichzeitig auch eine verletztung der gastfreundschaft und muß mit ausweisung - nach verbüßung der strafe - geahndet werden. dies ist bei einem staatsbürger nicht möglich.

natürlich hätte das die folge, daß unsere gefängnisse plötzlich leer wären und die verbrechensquote brutal einbrechen würde. aber damit müßten wir halt irgendwie leben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.686.361 von utgard am 30.08.06 16:22:15rechte in einem staat hat grundsätzlich immer nur der staatsbürger. setzt man nun den gast (ausländer) dem staatsbürger gleich, so mindert man die rechte des staatsbürgers.
der gast muß diskriminiert (lat: unterscheiden) werden. er muß anderst behandelt werden. er kann niemals die gleichen rechte wie der staatsbürger (zb. aufenthaltsrecht) innehaben.
in diesem fall (kriminalität) stellt die straftat eines ausländers nicht nur eine straftat dar, sie ist gleichzeitig auch eine verletztung der gastfreundschaft und muß mit ausweisung - nach verbüßung der strafe - geahndet werden.
dies ist bei einem staatsbürger nicht möglich.


Genau!

:)
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.686.361 von utgard am 30.08.06 16:22:15natürlich hätte das die folge, daß unsere gefängnisse plötzlich leer wären und die verbrechensquote brutal einbrechen würde. aber damit müßten wir halt irgendwie leben.


:laugh: :laugh: :laugh:

Traurig aber wahr :D

Sosa
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.686.361 von utgard am 30.08.06 16:22:15ganz schlechtes beispiel.

Das ist ein hervorragended beispiel populistische Gesetzesänderungen ohne Bezug zur Realität. Schließlich ist die Zahl der Sexualmorde in den letzten Jahrzehnten ohne diesen Eingriff ins Strafrecht drastisch zurückgegangen - auf unter 20 pro Jahr, die aber in der öffentlichen Wahrnehmung wie 2000 wirken.

Es stimmt zwar, dass die Rückfallquote sehr hoch ist und einige Täter nicht therapierbar sind - aber dem wurde offenbar (die Entwicklung der Zahlen zeigt es) auch schon vor der Gesetzesänderung Rechnung getragen.

Du hast aber Recht: Das sollte auch nur als Illustration am Rande dienen. Zurück zum Thema.

Wie ist es denn jetzt: Sollen wir die Prügelgewohnheiten einiger ausländischer Mitbürger übernehmen, um die Kriminalität zu senken? Hasenbrot hab ich so verstanden - auch du meintest ja, die Kriminalität sei eine Folge der Liberalisierung.
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.684.376 von rv_2011 am 30.08.06 14:49:58Sonst müssten sich nämlich gerade die Kinder aus Migrantenfamilien traditionell ländlicher Herkunft, in denen (trotz Verbot) die Prügelstrafe meist noch praktiziert wird, mustergültig entwickeln.

Diese Kinder werden verprügelt, weil sie ihren Eltern widersprechen, weil Mädchen kein Kopftuch tragen, weil sie in die Disko gehen....

Aber bestimmt nicht weil sie sich entsprechend ihrer Sozialisation verhalten, nämlich stehlen, dealen, jede Frau die einen Rock trägt als Hure betrachten usw.
Wenn eine türkische Frau "sich verhält wie eine deutsche" muss sie damit rechnen von ihrem eigenen Clan umgebracht zu werden. Wenn ein türkischer Mann eine dt. Frau vergewaltigt, wird dieses Verhalten noch gerechtfertigt. Aus unserer Sicht "normales" Verhalten wird dort mit Prügel bestraft, das begehen von Straftaten, hat jedoch keine Konsequenzen, da dies nicht die "Ehre" der Familie verletzt.


Die Länder mit besonders rigidem und ausschließlich auf Repression setzendem Strafrecht (z.B. die USA oder Russland) haben besonders hohe Kriminalitätsraten.

Die USA haben massive Probleme mit bestimmten Bevölkerungsgruppen, genauso wie wir auch, diese Gruppen haben jedoch einen deutlich höheren Bevölkerungsanteil als bei uns, daher auch die höheren Kriminalitätsraten.
Wenn man die Situation in Kreuzberg oder Neukölln auf ganz Deutschland übertragen würde, würden wir die USA beneiden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.686.704 von rv_2011 am 30.08.06 16:37:59Schließlich ist die Zahl der Sexualmorde in den letzten Jahrzehnten ohne diesen Eingriff ins Strafrecht drastisch zurückgegangen...

für sexualmorde halte ich die todesstrafe für angemessen. gerüchteweise soll bei dieser strafart die rückfallquote recht gering sein.

ob die straftaten dabei zurückgehen oder nicht, ist für mich bedeutungslos, denn strafen sollten grundsätzlich immer der straftat angemessen sein.


Sollen wir die Prügelgewohnheiten einiger ausländischer Mitbürger übernehmen, um die Kriminalität zu senken?

nein, aber der mensch ist nicht gut, nur weil er ein mensch ist. viele menschen zeigen in der liberalität einfach nur ihr wahres, dreckiges gesicht. der mensch muß in ein system aus moral, disziplin usw. eingebunden werden. die mit dem dreckigen gesicht müssen es mit einem starken staat (das gegenteil der brd) zu tun bekommen. starker staat bedeutet hier aber nicht abschaffung von bürgerrechten, sondern eben, daß ein sexualmörder mit einer 9mm kugel in kontakt kommt und nicht therapiert wird, bis er bei der dritten kinderleiche aufgefunden wird.
Wie ist es denn jetzt: Sollen wir die Prügelgewohnheiten einiger ausländischer Mitbürger übernehmen, um die Kriminalität zu senken? Hasenbrot hab ich so verstanden

ich bin mit Sicherheit kein Anhänger der Prügelstrafe, wenn aber ein 13 jähriges Mädchen schon zum Intensivstraftäter geworden ist, dann haben die von Dir propagierten Konzepte ja scheinbar ihre Wirkung verfehlt. Vielleicht sollte man es dann mal mit meinen Versuchen.;)

Abgesehen davon haben wir seit 15-20 Jahren dieses sehr liberale Jugendstrafrecht und gleichzeitig einen permanenten Anstieg der Jugendkriminalität.

Jugendliche haben schon immer versucht ihre Grenzen auszutesten, dass Überschreiten dieser Grenzen muss aus meiner Sicht Sanktionen zur Folge haben. Und diese Sanktionen haben, in der Vergangenheit scheinbar keine ausreichende Wirkung gezeigt, also sollte man diese Fehler korrigieren, in welcher Form auch immer.
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.681.514 von rv_2011 am 30.08.06 12:15:51Aber was nützt es dem Opfer, wenn man nicht versucht, die Täter zu sozialisieren (von re-sozialisieren kann man bei Kindern ja gar nicht reden). Es geht doch darum, dass wir uns nicht die Verbrecher von morgen heranziehen.


Gemäß der vorgetragenen Argumentation geht es keineswegs um Opferschutz, sondern nur um das Wohlbefinden des Täters. Schon die Haltung, Verbrechen zu verhindern "Repression" zu nennen, zeugt von einer Gesinnung, in der das Leid der Opfer eine stark untergeordnete Rolle spielt. Wie bei diesem "Sozialmenschen" im Bezugsbeitrag auch.

Ohne Beleg stellst du in den Raum, daß unzureichendner Opferschutz Verbrechen verhindern soll - soll heißen: Ein Intensivtäter würde noch mehr Verbrechen begehen, wenn man ihn einsperrt. Absurdeste Logik um ein Weltbild zu bewahren.

Resozialisierung ist richtig. Aber erst an zweiter Stelle. Opferschutz sollte zuerst kommen. Dies ist nicht der Fall. Unzählige Verbrechensopfer verdanken ihr Leid einer Politik die "Repression" vermeidet, und Straftäter selbst nach hunderten Verbrechen frei herumlaufen und immer weitere Verbrechen begehen läßt. Genau das kann man nur noch als Menschenverachtung bezeichnen - Menschen gewaltbereiten Personen schutzlos auszuliefern.

Die Ansicht daß Duldung von Verbrechen beim Verbrecher zur Abkehr von seiner Einstellung führt ist schon durch die Karrieren jugendlicher Intensivtäter widerlegt. Würde diese These stimmen, hätten die Kriminellen nach der zweiten nicht geahndeten Straftat ihr Verhalten geändert. Schon diesen Umstand zu leugnen, daß es sich genau so verhält ist Ausdruck von Ignoranz gegenüber dem Leid der Opfer.

Die Resozialisierung muß natürlich erfolgen - in einem Rahmen der sicherstellt daß die Rechte potentzieller Opfer gewahrt werden und der Täter seine Unrechtshandlung erkennt und sein Verhalten ändert aus eigener Überzeugung. Bis dahin muß jedoch der Opferschutz an oberster Stelle stehen.



Völlig daneben ist hingegen auf die "prügelnden Migranteneltern" zu verweisen als Negativbeispiel "repressiver" Erziehung, ohne zu erläutern warum hier innerfamiliäre Gewalt bisweilen inakzeptabel ausgeprägt ist. Abgesehen davon daß Prügelstrafe nicht hinnehmbar ist, erfolgt hier Prügel nicht primär aufgrund von Mißbilligung von Straftaten, sondern aus ganz anderen Gründen die in Tradition und Kultur verankert sind. Natürlich hat solche Erfahrung an Willkür und Gewalt negative Auswirkungen auf heranwachsende Menschen.

Strafe, bzw. effektivem Opferschutz, jedoch generell, hier diffamiert als "Repression", positive erziehende Wirkung abzusprechen, noch dazu mit solch absichtlich schiefen Vergleichen, grenzt an Billigung von kriminellem Verhalten. Denn jeder Mensch hat Anspruch auf die Grundrechte - auch Kriminalitätsopfer. Deren Anspruch auf den größtmöglichen Schutz des Staates zur Wahrung ihrer Rechte wird bei bei der aktuellen Handhabung von Jugendstrafrecht massiv mißachtet. Wer Straftätern aufgrund völlig unzureichender Maßnahmen Möglichkeiten verschafft weiterhin kriminell zu agieren, verletzt die Rechte der Verbrechensopfer. Eine völlig inakzeptable, und inhumane Haltung und Praxis in diesem Staat.
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.687.452 von Denali am 30.08.06 17:13:27Gemäß der vorgetragenen Argumentation geht es keineswegs um Opferschutz, sondern nur um das Wohlbefinden des Täters. Schon die Haltung, Verbrechen zu verhindern "Repression" zu nennen, zeugt von einer Gesinnung, in der das Leid der Opfer eine stark untergeordnete Rolle spielt.

Ganz im Gegenteil, lieber Denali. Mir geht es in erster Linie um Opferschutz: Um Schutz vor zukünftigen Opfern der potentiellen Täter. Und den erreicht man nur durch Sozialisation.

Es gibt keine Alternative dazu, die kindlichen Täter da abzuholen, wo sie sind.
Oder willst du 11jährige lebenslang einsperren?

Habe ich irgendwo vom "Wohlbefinden des Täters" gesprochen"? :confused:
Habe ich irgendwo von "Duldung von Verbrechen" gesprochen? :confused:
Habe ich irgendwo gesagt, dass "unzureichender Opferschutz Verbrechen verhindere"? :confused:

Kannst du endlich mal aufhören, mir Dinge zu unterstellen, die ich nie gesagt habe? :(

Aber immerhin lernst du dazu: Auch für dich ist (Re)Sozialisierung wichtig. Das hörte sich in deinem letzten Posting noch ganz anders anders an, als du es "pure Menschenverachtung" nanntest, dass ein "Sozialmensch" darauf hinwies, dass man bei diesen Kindern nicht "nur mit Repression reagieren" dürfe.
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.687.837 von rv_2011 am 30.08.06 17:37:26sorry, mein erster Absatz muss natürlich heißen:

Ganz im Gegenteil, lieber Denali. Mir geht es in erster Linie um Opferschutz: Um Schutz der zukünftigen Opfern der potentiellen Täter. Und den erreicht man nur durch Sozialisation.
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.687.837 von rv_2011 am 30.08.06 17:37:26na daß wir wenigstens mal partielle Übereinstimmung erzielen...

Mir geht es in erster Linie um Opferschutz: Um Schutz vor zukünftigen Opfern der potentiellen Täter. Und den erreicht man nur durch Sozialisation.

Dieser Aussage kann ich mich nur voll und ganz anschließen.

Ansonsten bewerte ich nciht die Intention, sondern die Wirkung von Handlung und Konzept - was dir als Unterstellung erscheint.

Das Ergebnis zählt, nicht die Absicht. Und wenn man unzureichende Methodik zur Resozialisation über so lange Zeiträume anwendet, nur um "Repression" zu vermeiden, muß sich am Ergebniss seines Wirkens messen lassen.

Im Interesse des Opferschutzes muß diese Resozialisation in einem Rahmen stattfinden, der sofort verhindert, daß es weitere Opfer von Verbrechen gibt. Das ist eigentlich schon alles - aber genau das findet nicht statt. Und somit tragen jene, die Konzepte trotz erwiesener Unzulänglichkeit vertreten Mitverantwortung für Straftaten die hätten vermieden werden können.

Nun können wir über effiziente Resozialisierung diskutieren. Hier besteht leider enormer konzeptioneller Bedarf.
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.687.837 von rv_2011 am 30.08.06 17:37:26nicht Du hast vom Leid des Opfers gesprochen, sondern der Sozial-Mensch aus Berlin, der die Polizei bitte nicht dabei haben wollte, wenn ein Mädchen einen bewaffneten Raub besteht, bei Erwachsenden steht die Mindeststrafe dafür bei 5 Jahren......


Da halt ich es dann auch eher mit der "Repression". Diesem Kind hilft kein "Aufbau von Nähe", diesem Kind müssen zunächst mal die Grenzen aufgezeigt werden. Bevor es dazu endgültig zu spät ist.

Und dass die Familie bereits mehrfach "Erziehungshilfe in Anspruch nehmen" durfte, spricht nicht gerade für die Erziehungskompetenz der Mutter. Vielleicht sollte man der Familie - nach Beseitigung der Ölpest - mal einen Urlaub an libanesischen Stränden bezahlen, die sollen ja sehr schön sein. Dass der Urlaub für immer dauern wird, muss man ja nicht dazusagen....
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.688.900 von xylophon am 30.08.06 18:44:50...Raub "begeht", nicht "besteht"
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.688.182 von Denali am 30.08.06 17:59:53genau richtig.

ich weiß nicht genau, wann (re-)sozialisation als ziel der haftstrafe eingeführt wurde, evtl. irgendwann nach ´68?

jedenfalls viel später erkannte ich, daß dieses ziel nur behauptet aber nicht wirklich angestrebt wurde. würde man das erklärte ziel ernst nehmen, käme eine haftentlassung doch erst bei erreichen des ziels in frage.

merkmale einer sozialisierung wären einsicht, reue und intensive bemühung um wiedergutmachung des angerichteten schadens. weitere straftaten in der haft weisen auf zielverfehlung hin.

die beschreibungen über den gefängnisalltag lassen einem die haare zu berge stehen und haben mit dem behaupteten ziel nichts zu tun.
Next one:

POL-BO: Herne / Abends im Park - Sieben Männer überfallen Radfahrer

Herne (ots) - Am gestrigen 29. August wird ein Radfahrer (24) im
Wanne-Eickeler Volkspark überfallen - gleich von sieben Männern! Der
Herner fährt gegen 20.40 Uhr kurz vor der Einmündung "Lohofstraße" in
den Eickeler Volkspark. Dort springen zunächst drei Männer aus dem
Gebüsch, umringen den Mountainbikefahrer, tasten ihn ab und fragen
nach Bargeld, Handy und MP3-Player. Nun kommen vier weitere Personen
aus den Büschen. Einer der Täter schubst den 24-Jährigen zu Boden,
ein anderer versetzt ihm einen Faustschlag ins Gesicht. Danach
flüchtet die siebenköpfige Gruppe in Richtung Tierpark bzw.
Parkausgang "Reichsstraße" - mit dem grünen Mountainbike des Opfers.
Nach Angaben des Herners ist der Haupttäter ca. 25 Jahre alt, hat
kurze schwarze Haare und war mit einem weißen T-Shirt bekleidet. Die
anderen Männer, wovon einer ein türkisfarbenes T-Shirt trug, sind 20
bis 21 Jahre alt und ca. 172 cm groß. Die kriminelle Gruppe soll
untereinander Russisch gesprochen haben.


http://www.presseportal.de/polizeipresse/p_story.htx?nr=8668…
noch was zur angeblich überflüssigen "nachträglichen Sicherungsverwahrung", auch wenn dies nicht Kerntheam des Threads ist.


RV behauptet oder zitiert jemanden, der es behauptet, diese sei überflüssig, weil die Mordrate auch ohne diese gesunken sei. Klingt auf den ersten Blick vielleicht überzeugend...?

Auf den zweiten Blick auch? Die nachträgliche Sicherungsverwahung wurde nach einem spektakulären Fall eingeführt, als ein Täter aus der Haft entlassen werden musste, der seine Strafe abgesessen hatte, obwohl alle Beteiligten davon ausgingen, dass er eine tickende Zeitbombe war. Es könnte der Münchener Fall gewesen sein, wo ein Täter den ca. 6-jährigen Sohn eines ehemaligen Knastkumpels ermordet hatte.

Ist es in diesem Zusammenhang irgendwie von Belang, ob die allgemeine Mordrate gesunken ist....?
M.E. ein klares Nein. Wenn das ursprüngliche Gericht sich beim Urteil in seiner Prognose geirrt hat und keine Sicherheitsverwahrung angeordnet wurde, dann ist es im Interesse der potentiellen Opfer, dass man diese Fehlentscheidung bei katastrophaler Entwicklung in der Haft korrigieren kann. Da interessiert die allgemeine Entwicklung wenig, wenn dieses Mittel verhindert, dass ein potentieller Mörder, Kinderschänder, Vergewaltiger auf freien Fuss gesetzt werden muss.

Und da bleib ich im übrigen dabei: lieber einen zuviel länger festhalten als einen zuviel freilassen. Das gilt natürlich nur im Wiederholungsfall, die erste Tat kann man so nicht verhindern. Aber wer einmal bewiesen hat, dass er extrem gefährlich ist, der sollte keine 2. Chance mehr bekommen, bis das Risiko ausgeräumt ist.
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.689.577 von xylophon am 30.08.06 19:35:07http://news.search.ch/inland/2006-08-30/rhaezuens-vergewalti…

Rhäzüns-Vergewaltigung schockt Blocher 30.8. 13:59
Bundesrat Christoph Blocher will die Hintergründe der Vergewaltigung eines fünfjährigen Mädchens durch zwei 12und 13-jährige Primarschüler aufklären.
"Das sind Alarmzeichen. Das hat es auf dieser Stufe bisher nicht gegeben", so der Justizminister. Er zeigte sich vom Vorfall in Rhäzüns/GR sehr betroffen. Er frage sich, wie so was möglich sei. Im Zentrum stehe auch die Frage, wie man diese Tat hätte verhindern können.
Das Bundesamt für Migration wird nun prüfen, aus welchen Verhältnissen die Kinder stammten. Blocher bestätigte, dass die beiden Vergewaltiger aus kosovo-albanischen Familien kommen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.690.928 von proevo am 30.08.06 20:57:54Auch 12jährige Muslime haben schon verinnerlicht, dass jede Frau die kein Kopftuch trägt eine Hure ist.
Und Huren zu vergewaltigen ist ja nicht so schlimm, auch wenn diese erst fünf Jahre alt ist.
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.690.928 von proevo am 30.08.06 20:57:54Ein schöner Kronzeuge:

[urlChristoph Blocher ist einer der umstrittensten Politiker der Schweiz. Die einen begrüssen sein Engagement gegen eine Integration der Schweiz in supranationale Organisationen, gegen den Missbrauch des Asylrechts und gegen Nepotismus in Politik und Wirtschaft, andere stören sich an seinem zum Teil demagogischen Stil und werfen ihm Populismus vor.

Seit seiner Wahl in den Bundesrat kommt es zunehmend zu Diskussionen über Sinn und Inhalt des Kollegialitätsprinzips.

Von einigen ausländischen Medien wurde seine Wahl in den Bundesrat mit den Erfolgen von Jörg Haider in Österreich und Jean-Marie Le Pen in Frankreich verglichen. ]http://de.wikipedia.org/wiki/Christoph_Blocher[/url]
Von einigen ausländischen Medien wurde seine Wahl in den Bundesrat mit den Erfolgen von Jörg Haider in Österreich und Jean-Marie Le Pen in Frankreich verglichen.


Hört sich doch sehr sympathisch an. :)
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.689.577 von xylophon am 30.08.06 19:35:07xylo,

es geht doch nicht darum, ob einen zuviel einsperrt um einen Mord zu verhindern. Es geht um das richtige Verhältnis zwischen Gerechtigkeit und Schutz potentieller Opfer. Von den ca. 20 jährlichen Sexualmorden (ja: jeder einzelne ist einer zu viel!) ist vielleicht einer das Werk eines einschlägisch vorgestraften Täters: Meist wird nämlich ohnehin schon bei der Verurteilung Sicherungsverwahrung angeordnet. Von diesen wurden die meisten mit guter Prognose entlassen, so dass in diesen Fällen auch nachträglich keine Sicherheitsverwahrung angeordnet würde. Für die verbleibenden extrem seltenen Fälle eine grundsätzliche Änderung des Strafrechts mit nachträglicher Anordnung der Sicherungsverwahrung zu machen, nenne ich populistische Politik mit Blick auf Boulevardpresse und Stammtische. Dem Opferschutz wurde offensichtlich mit den bisherigen Maßnahmen, die zu einem weit stärkeren Rückgang geführt haben, mehr gedient.

Deiner Argumentation zufolge (lieber einen zu viel einsperren als einen Mord zu riskieren) wäre es konsequent und gerechtfertigt, alle Männer präventiv einzusperren. Dann würden fast alle Sexualmorde verhindert.
was ist denn das für eine Logik??

Weil andere Methoden - möglicherweise - mehr geholfen haben, verzichten wir auf etwas, was vielleicht nur 1 oder 2 Morde verhindert, aber diese Opfer werden eben verhindert. Weil Leute nicht freigelassen werden müssen, bei denen die nächste schwere Straftat schon abzusehen ist.

Wenn ich Dich richtig verstehe, willst Du lieber die 1-2 Toten in Kauf nehmen, damit bloß alles beim Alten bleibt.

Wo soll denn der Nachteil einer nachträglichen Sicherungsverwahrung sein, außer dass etwas geändert wird zum Nachteil von Tätern und zum Vorteil von Opfern?



im übrigen ist der letzte Satz mal wieder typisch für das, was Sep, flitztass und andere Dir wiederholt vorgeworfen haben. Zitate verfälschen durch Auslassung. Ich habe ganz klar geschrieben, dass dies nur im Wiederholungsfall gilt, die erste Tat nun mal nicht zu verhindern ist.
Vor kurzem hat es in B einen Fall gegeben von einem Intensivstraftäter, der schon mit 16 dutzende von schweren Straftaten begangen hat. Dafür geht man ja - wie hier schon mehrfach erwähnt wurde - nicht in den Knast als Jugendlicher, weil die Senatorin Schubert (SPD) Jugendliche grundsätzlich nicht in den Knast stecken mag, weil sie dort verdürben.

Jener Intensivstraftäter hatte gerade erst einen Bundeswehrsoldaten bewusstlos geprügelt, ohne dass es zu irgendwelchen Maßregelungen oder dergleichen gekommen wäre.

Wenige Monate später hat er einen 7jährigen Nachbarsjungen totgeprügelt. Einfach so. Ohne nachvollziehbaren Grund.

Jetzt kann man den Eltern dieses Jungen natürlich erzählen, dass die Mordrate in D seit Jahren rückläufig ist. Man hätte auch sagen können, wäre der 16-Jährige mal für einen Zeit im Knast verschwunden und dort auch betreut worden, dann hätte er als 30Jähriger vielleich nicht nur einen, sondern zwei Morde begangen (was höchst ungewiss ist, das nur mal so am Rande).

Diese Thesen sind immer locker aufzustellen, solange es immer nur "die anderen" trifft. Es sind halt immer nur die Kinder "der anderen".

Das ist das Perfide, was mich an dieser Debatte hochgradig stört. So lange die Opfer immer nur die Kinder von Herrn Müller, Frau Meier und Herrn und Frau Schmidt sind, besteht ja kein Grund, hier irgendwelche Maßnahmen zu ergreifen - das ist gerade bei Grünen ein ziemlich weit verbreitetes Phänomen. Ausbaden sollen es grundsätzlich "die anderen", egal ob Kriminalitätsbekämpfung, Integration, Einzahlen in den Steuertopf usw. usw.

LM
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.708.694 von xylophon am 31.08.06 20:48:42xylo,

es geht nicht um 1-2 Fälle pro Jahr, sondern vielleicht um 1-2 Fälle pro Jahrzehnt. Bei den meisten Morden von Wiederholungstätern war nämlich die Prognose bei der Entlassung gut.

Ich habe wohl gesehen, dass du präventive Verhinderung der Ersttat ausgenommen hast - aber ist das logisch und konsequent?
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.710.112 von rv_2011 am 31.08.06 21:36:35...1 bis 2 Menschenleben pro Jahrzehnt sind es auch wert, eine Regelung zu schaffen, die keine Nachteile hat, aber diese Menschenleben rettet.

Jedenfalls bist Du nicht in der Lage, einen Nachteil zu nennen, wie es scheint.
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.710.112 von rv_2011 am 31.08.06 21:36:35Bei den meisten Morden von Wiederholungstätern war nämlich die Prognose bei der Entlassung gut.

Sollte nicht bei einer Entlassung die Prognose immer gut sein?
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.709.560 von LadyMacbeth am 31.08.06 21:18:19...wir haben es allerdings den Grünen zu verdanken, dass die nachträgliche Sicherungsverwahrung bei Tätern, die nach Jugendstrafrecht verurteilt wurden, nicht existiert.

Besagter Mörder muss also nach 10 Jahren spätestens freigelassen werden, sofern er nicht in der Haft vielleicht einen zweiten Mord begeht. Wenn er nur ankündigt, draussen weiterzumachen, gibt es kein Mittel, ihn weiter festzuhalten.

....wieso auch? Vielleicht geht es ja gut.
Die Kriminalitätsentwicklung ist ja rückläufig, da kann man wohl mal einen Mörder sein Werk verrichten lassen. Einen einzigen.:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.710.873 von detektivrockford am 31.08.06 22:03:44gute Frage, die es auf den Punkt bringt.
Dass die Prognose bei den meisten Wiederholungstätern bei der Entlassung gut sei, halte ich für eine gewagte Aussage. Ich dachte bisher, man sei inzwischen dochweitgehend einig, dass beispielsweise gerade Sexualstraftäter, insbesondere welche, die es auf Kinder abgesehen haben und ganz besonders Sexualmörder im Grunde als untherapierbar gelten. Bei denen wird halt ein bisschen was gemacht, aber m. W. gelten die als im Grunde unheilbar. Wie man dann eine "günstige Prognose" zusammenzimmert - keine Ahnung.

LM
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.710.112 von rv_2011 am 31.08.06 21:36:35
Ich hatte das Glück gehabt, unter sehr guten Bedingungen aufwachsen zu dürfen. Mein Kindheit in einem intakten und liebevollen und liberalen, nicht religiösen Elternhaus war rückblickend für mich optimal. Ich bin dafür dankbar, denn alles was ich heute bin oder darstelle, verdanke ich diesen glücklichen Bedingungen.

Warum halte ich dies hier für erwähnenswert?

Unter anderem deshalb, weil ich aus diesen Erfahrungen heraus niemals imstande sein werde, jemanden anderen mit unglücklicherer Sozialisation und erlittenen erbärmlichsten Bedingungen aus Rache und dem vermeintlichen eigenem Recht des moralisch höherstehenden zu verdammen, oder gar mit Schadenfreude zu verurteilen oder verbal auf diesen herum zutrampeln.

Leider muss ich mich aufgrund der gegenteiligen gnadenlosen, von rachegedanken erfüllten Beiträge hier fragen, aus welchen Verhältnissen die unerbittlichsten Rechtsverfolger eigentlich persönlich stammen. Hier mache ich mir meine eigenen Gedanken.

Natürlich muss sich eine Gesellschaft vor Verbrechern und Gewalttätern effektiv zu schützen.

Der beste und billigste Weg für eine Gesellschaft ist, jugendliche auffällig gewordene Täter mit entsprechenden sozialen Hintergrung mit allen ärztlichen und materiellen Möglichkeiten rechtzeitig zu behandeln und zu versuchen, durch eine angemessene Erziehung hier noch im Interesse der Gesellschaft zu korrigieren.

Ich halte , so abgeschmackt das heute noch klingen mag, die gesellschaftlichen Bedingungen für mitverantwortlich an den vorliegenden Problemen mit zu Tätern gewordenen jungen Menschen.

Ich lese deine Beiträge mit Interesse und spüre, dass hier jemand aus meiner Sichtweise die Dinge verstanden hat. Andieser Stelle deshalb meinen Dank.
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.711.491 von LadyMacbeth am 31.08.06 22:29:20LM,

dass die Prognose bei Sexualmördern meist schlecht ist - darin sind wir uns einig. Deshalb wird ja meist auch schon bei der Verurteilung Sicherungsverwahrung angeordnet.

Wenn jemand entlassen wird, dann in fast allen Fällen mit guter Prognose - was gelegentlich ein Irrtum ist.

Es bleiben die sehr seltenen Fälle, in denen sich die Prognose während der Haft verschlechtert und die trotz schlechter Prognose nach altem recht entlassen werden mussten.. Die kann man aber an einer hand abzählen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.711.491 von LadyMacbeth am 31.08.06 22:29:20
Ich halte ebenfalls Triebtäter für unheilbar krank. Hier muss sich die Gesellschaft und den Täter dadurch schützen, indem man das Tatwerkzeug vernichtet. Im Fall von Sexualtätern die frühzeitige Kastration.

Weil dies in unseren Geasellschaften ( noch) nicht praktiziert wird, ist diese an den Folgen mitschuldig. nicht nur der Täter.
Erstaunt lese ich soeben, dass in B tatsächlich gerade zwei Jugendliche zu einer Haftstraft verurteilt worden sind. Man ist seit dem Sürücü-Mord offenbar jetzt langsam etwas sensibilisiert für "Verbrechen aus Ehre". Und aufpassen Jungs: nicht mit einer Syrerin mal eine Tasse Kaffee trinken gehen - oder überhaupt nur so ein Gerücht aufkommen lassen.


****


Haftstrafe nach Messerangriff aus verletzter Ehre


Nach dem Messerangriff auf einen 23-Jährigen hat das Landgericht Berlin zwei Brüder im Alter von 16 und 20 Jahren wegen Körperverletzung zu Jugendstrafen von viereinhalb und sechs Jahren und drei Monaten verurteilt. (31.08.2006, 18:01 Uhr)


Berlin - Die aus Syrien stammenden Geschwister wurden schuldig gesprochen, im Dezember 2005 einen Landsmann in Neukölln durch Messerstiche und Schläge schwer verletzt zu haben.

Dem Gericht zufolge war der junge Mann beim Verlassen eines "Telecafes" von dem jüngeren Angeklagten mehrfach mit einem Messer attackiert worden, während sein älterer Bruder mit einem Totschläger auf den Kopf des Opfers einschlug. Entgegen der Anklage, die von einem Mordversuch ausgegangen war, hatte das Gericht aber Zweifel an der Tötungsabsicht der beiden Brüder. Allein die oberflächlichen Stiche würden gegen eine Tötungsabsicht sprechen.

Brüder sahen Ehre verletzt

Das Motiv der Tat konnte im Prozess nicht genau geklärt werden. Nach Ansicht des Gerichts hatten die Brüder "offenbar die Ehre ihrer Schwester" verletzt gesehen und sich dafür an dem Opfer rächen wollen. Es habe Gerüchte gegeben, wonach der 23-Jährige mit der Schwester lediglich eine Tasse Kaffee getrunken habe, sie aber nicht heiraten wollte. "Die Welt wäre erheblich sicherer, wenn sich Männer nicht um die Moral der Schwestern und Mütter, sondern um ihre eigene Moral kümmern würden", betonte der Richter.

Der 16-Jährige hatte ausgesagt, er habe dem Opfer einen "Schrecken einjagen" und verletzen wollen. Darüber hinaus versicherte er, dass es keine Absprache mit seinem Bruder gab. Der 20-Jährige hatte im Prozess geschwiegen. In das Urteil wurden frühere Strafen mit einbezogen. Beide Angeklagte sind wegen Gewaltdelikten vorbestraft. Der 20-Jährige war auf Hafturlaub, als die Tat geschah. Er ist als Intensivtäter bekannt. (tso/ddp)



www.tagesspiegel.de
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.711.837 von LadyMacbeth am 31.08.06 22:52:26Das Motiv der Tat konnte im Prozess nicht genau geklärt werden. Nach Ansicht des Gerichts hatten die Brüder "offenbar die Ehre ihrer Schwester" verletzt gesehen und sich dafür an dem Opfer rächen wollen. Es habe Gerüchte gegeben, wonach der 23-Jährige mit der Schwester lediglich eine Tasse Kaffee getrunken habe, sie aber nicht heiraten wollte. "Die Welt wäre erheblich sicherer, wenn sich Männer nicht um die Moral der Schwestern und Mütter, sondern um ihre eigene Moral kümmern würden", betonte der Richter.

Nun dann, einen herzlichen Dank Lady. Genau diese Meldung fehlte mir heute noch.

Meinen Tagesablauf resümierend, bin ich jetzt potentiellen Messerstechern ausgeliefert.

Ich hätte bei Tee oder Wasser bleiben sollen. Oder besteht dann auch die Gefahr, also so
ohne Heiratsabsichten, von so durchgeknallten Typen (in der Regel unsere Rentenzahler
von morgen) abgestochen zu werden?

Die nächsten Meetings unter meiner Regie werden ohne Flüssigkeitszufuhr stattfinden.


Man möchte doch den potentiellen Rentenzahlern nicht die Möglichkeit der Finanzierung
der zukünftigen Rentner verbauen, nur weil sie gezwungen waren diese vorher abzustechen.

Das ist ein Kaffee nicht wert. Nicht war, ihr zukünftigen Stützen der Sozialsysteme?
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.712.148 von aekschonaer am 31.08.06 23:11:15Das bloße Gerücht reicht schon.

Wenn Du also mal in die Situation kommen solltest, einen unliebsamen Zeitgenossen galant aus dem Weg räumen lassen zu wollen, dann könntest Du beispielsweise in einschlägigen Kreisen das Gerücht in die Welt setzen, derjenige sei bei einer Tasse Kaffee mit Fatime, Ayse oder Yasemin gesehen worden. Da würdest Du Dir nicht mal selbst die Finger schmutzig machen.

LM (heute zynisch)
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.712.284 von LadyMacbeth am 31.08.06 23:18:36Au ha Lady,
wenn ich hier also, ohne Quallenangabe, schreiben würde, dass z.B. ein gewisser VR
Kaffee mit der Feenmodderin getrunken hätte, diese aus muslimischen Beständen rekrutiert wäre und brüdder hätte, würde besagtem auf Lebenszeit nicht die Schreibrechte, dafür aber die Möglichkeit zum schreiben entzogen?

Harter Tobak.

Was wäre denn, wenn der, der dauerhaft das schreiben unmöglich machende eine positive Sozialprognose hätte, keine oder evt. eingeschränkte Rückfallmöglichkeit durch den vom Steuerzahler alimentierten Facharbeitern bescheinigt hat und dann doch?

Die überwiegende Anzahl der Schreibrechte entzieher wird nicht rückfällig. Das kann sicherlich belegt werden, wenn nicht, werden somit zu Recht Diskriminierungen ausgeschlossen.

Oder so.
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.711.783 von rv_2011 am 31.08.06 22:48:25Es bleiben die sehr seltenen Fälle, in denen sich die Prognose während der Haft verschlechtert und die trotz schlechter Prognose nach altem recht entlassen werden mussten.. Die kann man aber an einer hand abzählen.


Du drückst Dich noch immer um die Antwort:


Selbst wenn man unterstellt, dass man die Fälle an einer Hand abzählen kann, was spricht dagegen, diese Fälle durch die gesetzliche Neuregelung der nachträglichen Sicherungsverwahrung nicht zu Mordfällen werden zu lassen?
Außer, dass es neben den potentiellen Opfern, ihren Familien vielleicht auch "die Stammtische" freut, dass diese Leute nicht mehr freigelassen werden müssen. Sondern die Gesellschaft vor ihnen sicher ist.

Gibt es irgendein Argument, die Leute sehenden Auges freizulassen, töten zu lassen?
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.713.015 von xylophon am 01.09.06 00:11:38Ja xylo, solche ein Argument gibt es.

Die Neuregelung ist ein Bruch mit dem rechtsstaatlichen Grundsatz, dass ein rechtskräftiges Urteil nicht nachträglich verschärft werden kann.
Das ist vielleicht etwas laienhaft ausgedrückt - aber ich bin kein Jurist. ;)

Und für zunächst einen Einzelfall, den man möglicherweise hätte verhindern können, fundamentalee Grundsätze des Rechtsstaats über Bo(a)rd zu werfen, ist Populismus in Reinkultur.
Es ist ja auch ein neues Urteil nach einem neuen Verfahren.

Ich bin jedenfalls nicht bereit, einem abstrakten Grundsatz sehenden Auges Menschenleben zu opfern, nicht ein einziges. Wenn ein Mensch offensichtlich eine Gefahr für Leib und Leben darstellt, dann muss der Staat die Möglichkeit haben, diesen Menschn an weiteren Verbrechen zu hindern. Das BVerfG hat die Regelung ja auch für verfassungsgemäß erklärt, so "rechtsstaatswidrig" kann sie also wohl nicht sein.
Dass sie die ursprüngliche Regelung, die die nachträgl. SV als "präventives" und nicht als "strafrechtliches" Instrument vorsah, gekippt haben, war eher ein Fehler, denn im Prinzip ging und geht es um Prävention bei der nachträglichen SV.

Bevor wir uns jetzt in juristische Spitzfindigkeiten verlieren, beende ich aber dieses Thema hier.
http://de.news.yahoo.com/02092006/12/schuenemann-elektronisc…

Schünemann(CDU) will elektronische Fußfesseln für gefährliche Ausländer


Berlin (AP) Kurz vor der Innenministerkonferenz in Berlin sind neue Vorschläge aus der Union zur Verschärfung der Anti-Terror-Maßnahmen laut geworden. Der niedersächsische Innenminister Uwe Schünemann plädierte dafür, gefährliche Ausländer stärker zu kontrollieren. «In Deutschland leben Extremisten, die eine erhebliche Gefahr für unsere Sicherheit darstellen», sagte der CDU-Politiker der «Bild am Sonntag». «Ich schlage elektronische Fußfesseln für gefährliche Ausländer vor, die nicht abgeschoben werden können.»..."

:eek:
Wie wäre es eigentlich mit althergebrachten und seit Jahrhunderten bewährten Fussfesseln aus Stahl für alle "gefährlichen Ausländer" ?

:confused:

Wenn alle Messerstecher, Drogenhändler, Menschenhändler usw an die Kette gelegt würden, würde die Kriminalität in D drastisch sinken !

:eek:
MESSER-TOD IM AGNESVIERTEL

27-Jähriger ersticht 19-Jährigen: Notwehr?



Köln – Die Krefelder Straße in der Nacht zu Sonntag. Ein 19-Jähriger liegt tot auf der Straße. Erstochen. Der Täter (27) ist im Polizeigewahrsam.

Er will in Notwehr gehandelt haben. „Dafür gibt es klare Hinweise“, so Oberstaatsanwalt Alf Willwacher gestern zu EXPRESS. Täter und Opfer haben sich in dieser Nacht zweimal getroffen.

Der Verstorbene (†19) und sein Freund (18), die beide in Kasachstan geboren wurden, sollen gegen 1 Uhr an der Haltestelle Hansaring versucht haben, ein Ehepaar zu überfallen und auszurauben.

Der 27-Jährige, der in Begleitung seiner Freundin (22) war, schritt ein. Plötzlich richtete sich die Gewalt gegen den 27-Jährigen.
Erst als eine 15-köpfige Gruppe dazu kam, löste sich der Streit auf.

Die Männer trugen alle dieselben T-Shirts, kamen wohl von einem Junggesellenabschied. Sie werden jetzt als Zeugen von der Polizei gesucht. Um 3 Uhr trafen sich Räuber und Helfer zufällig vor dem Kiosk wieder. Die drei Männer gingen wohl im Streit zu Boden.

In dieser Situation will der 27-Jährige in Todesangst ein Messer gezogen und zugestochen haben. Er und seine Freundin wurden später in der Wohnung der jungen Frau festgenommen.


Während die Frau gestern Abend wieder auf freien Fuß gesetzt wurde, wurden Täter und der 18-Jährige weiter vernommen. „Wir entscheiden am Montag, ob Haftbefehle beantragt werden“, so Oberstaatsanwalt Willwacher.



http://www.express.de/servlet/Satellite?pagename=XP/index&pa…


Wird so Zivilcourage in unserem Land belohnt? :cry:
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.755.145 von Blue Max am 04.09.06 12:41:56Eine gute Idee und logische Problemlösung, die in der Praxis leider an bestimmten Interessengruppen scheitern würde.

Sosa
FIESER ÜBERFALL

Zu Party gelockt, dann zugetreten





Wer kennt diese drei Männer?
Foto: Polizei / KVB


Köln - Er freute sich auf eine Party - doch am Ende kassierte ein 41-Jähriger nur Schläge, Tritte - und wurde ausgeraubt. Mit einer fiesen Masche wurde er reingelegt.

Gegen 01.30 Uhr lernte der 41-Jährige ein Trio junger Männer am Wiener Platz kennen. Er war angetrunken, sie sahen ein leichtes Opfer.

Die drei luden den Mann ein, sie zu einer Party in Köln-Dellbrück zu begleiten. Gemeinsam fuhren die Männer nun mit der Linie 18 in Richtung Thielenbruch und stiegen an der Haltestelle "Dellbrücker Hauptstraße" aus.

Noch auf dem Bahnsteig zeigten die drei Männer ihre wahren Absichten, schlugen den 41-Jährigen nieder und traten ihn mit Füßen, als er bereits auf dem Boden lag. Die Täter nahmen dem Überfallenen ein paar Euro, ein Messer sowie Zigaretten ab und liefen dann davon.

Ihr Pech: Durch die Überwachungskamera im KVB-Zug wurden Bilder der Täter angefertigt. Es soll sich um 2 Türken und einen Deutschen handeln, alle etwa Anfang 20.


http://www.express.de/servlet/Satellite?pagename=XP/index&pa…
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.755.145 von Blue Max am 04.09.06 12:41:56...das Problem ist nur, dass diese dicken Stahlkugeln, die dann an den Füßen festhängen, auch als Waffe verwendet werden können. Die schlagen damit dann auf Unschuldige ein.
Mit einem Chip können sie dagegen keinen Schaden anrichten.


Der Vorteil der Kette mit Kugel wäre dagegen, dass man die Leute besser erkennt, wenn sie einem auf der Straße begegnen.

Gefährlich wird es nur, wenn die Stahlkugel gegen eine Bombe ausgetauscht wird, im Comic sehen die sehr ähnlich aus....
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.755.252 von Fuller81 am 04.09.06 12:53:28mir sieht der Mittlere aber eher wie ein Nordafrikaner aus.
Die beiden anderen könnten genauso gut Deutsche sein, der im gelben T-Shirt aber z.B auch Jugoslawe....

Jedenfalls sind die Bilder sehr gut, sollte kein Problem sein, die Leute zu finden.
#2485

Dann muss man die Stahlkugel halt so gross machen, dass sie nicht mehr bewegt werden kann. Oder einfach die Fusskette an einer Mauer befestigen.

Das dazu nötige know-how lässt sich in jedem gut bestückten Museum des Mittelalters besichtigen...

:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.755.252 von Fuller81 am 04.09.06 12:53:28GEFILMT - GEFASST - FREI

Warum sind die Gangster wieder frei?


Von OLIVER MEYER u. VOLKER ROTERS


Köln – Wer soll das verstehen? Vor drei Tagen fahndete die Polizei mit einem Foto aus einer KVB-Überwachungskamera nach drei brutalen Räubern.

Sie hatten ihr Opfer (41) zu einer Party in Dellbrück eingeladen. Doch das war nur eine fiese Falle. Denn später schlugen sie den Mann zusammen, nahmen ihm ein paar Euro und Zigaretten ab (EXPRESS berichtete).

Drei Tage später wurden die zwei türkisch-stämmigen Männer (19/21) und ein Deutscher (22) durch Zeugenhinweise gefasst. Die Polizei lobte die Zusammenarbeit mit KVB und Presse.

Doch die drei Gangster, die einschlägig wegen Raub- und Körperverletzungsdelikten polizeilich bekannt sind, durften nach der Vernehmung wieder nach Hause. :mad::cry::mad: EXPRESS wollte wissen: Wieso kommen sie nicht hinter Gitter? Denn Raubstraftaten sind Verbrechen.

Polizeisprecher Wolfgang Baldes: „Die Rechtslage ist nun einmal so. Alle haben einen festen Wohnsitz, so dass auf eine Vorführung beim Haftrichter verzichtet wurde.“


Amtsgerichtssprecher Jürgen Mannebeck erläutert weiter: „Für eine Inhaftierung braucht man einen Haftgrund. Haftgründe sind zum Beispiel Verdunklungs- oder Wiederholungsgefahr. Die sind hier offensichtlich nicht gegeben.“ :eek::mad:


http://www.express.de/servlet/Satellite?pagename=XP/index&pa…


Ne, is klar. Die sind zwar alle polizeilich bekannt, aber durch diese enorm abschreckenden Maßnahmen tun die bestimmt keinem mehr Gewalt an. :cry:
#2488

"...Die Rechtslage ist nun einmal so..."

Da fragt man sich warum, bzw wer war so bescheuert und hat so schlechte Gesetze gemacht...

:mad:
..die Rechtslage ist auch nicht unbedingt so. Allein ein fester Wohnsitz schließt Fluchtgefahr nicht aus, ob die 3 Arbeit haben, würde ich eher bezweifeln.

Dazu kommt der Haftgrund der Wiederholungsgefahr. Alle sind einschlägig in Erscheinung getreten, steht in dem Artikel. Und Raub ist ein typisches Seriendelikt.

Die Kölner Polizei ist aber eben denkbar lasch, sicher auch, weil die Kölner Justiz ohnehin alle laufenlässt. Das motiviert nicht gerade.
Nur soll man dann nicht mit dem großspurigen Anspruch daherkommen, in ein paar Jahren die sicherste Großstadt Deutschlands zu sein.

Dafür werden die Fahrradkontrollen verschärft, nicht dass einer ohne Licht fährt.:rolleyes:
auch hier fehlen die wichtigsten infos,über hartz-bezug oder job.

ist immer dasselbe spielchen...
Leute, ihr seht das alles in einem völlig falschem Licht.

Die 3 Täter sind wieder auf freien Fuß?

Das ist gut so!

Wir leben in einem freien Land und solange kein rechtsextremistischer Hintergrund vorliegt, ist das Nichteinsperren junger Bürger vollkommen in Ordnung.

Ich möchte Euch davor bewahren, argumentativ in gewisse Kreise (na, ihr wisst schon...) abzurutschen und zeige exemplarisch einmal, wie solche Vorkommnisse korrekt zu beurteilen sind:

Also, was haben wir denn:

1. Eine angebliche Straftat, von der nicht ausgeschlossen werden kann ,daß die Person sie nur vorgetäuscht oder sogar provoziert hat

2. Drei mutmaßliche Täter, 33% davon Deutsche!!!

3. einen hetzerischen Artikel, in dem auf widerwärtigste Weise Stimmung gegen ausländische Mitbürger gemacht wird.

4. einen brutalen deutschen Schläger, von dem noch nicht bekannt ist, ob er der rechtsextremen Szene angehört.

5. Der Beweis, daß unsere Bürgerrechte immer mehr eingeschränkt werden: In U-Bahnen wird mit versteckter Kamera gefilmt! Das ist der eigentliche Skandal!

Man stelle sich mal vor, jemand wird verprügelt oder sogar vergewaltigt und später schauen sich fremde Personen (z.B. Ermittlungsbeamte mit voyeuristischen Neigungen) die Bilder an! Das Opfer müsste auf Lebzeit mit dieser Schmach leben, das Recht auf eine persönliche intakte Intimsphäre wäre mit den Füßen getreten - ein unhaltbarer Zustand!

6. Wenn der Mann tatsächlich zusammengschlagen wurde, dann sollte er seinen 3 Helfern dankbar sein, daß ihm die Zigaretten weggenommen wurden. Rauchen ist bekanntlich schlecht für seine Gesundheit; jede nicht gerauchte Zigarette (z.B. wegen geschwollenen Lippen) ist gut für die Gesundheit!

7. Es ist nicht auszuschließen, daß der Mann seinen 3 Opfern tödlichen Zigarettenrauch ins Gesicht geblasen hat und sie also in Notwehr gehandelt haben. Diese Möglichkeit wird natürlich vertuscht, um die Gewinne der Tabaklobby nicht zu schädigen!

8. Selbst wenn es so wäre, und die 3 mutmaßlichen Täter wären der Körperverletzung schuldig (und alle Gutmenschen heucheln reflexartig Mitgefühl) – hat sich denn jemand schon mal um das Schicksal der vielen jungen Strafanwälte und Sozialtherapeuten Gedanken gemacht, die sehnsüchtig auf ihre verdiente Chance warten, endlich wieder mal drei Klienten vor einem unmenschlichen Justizapparat retten zu können?



C.T.D.
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.819.918 von Fuller81 am 08.09.06 10:33:04Doch die drei Gangster, die einschlägig wegen Raub- und Körperverletzungsdelikten polizeilich bekannt sind,


Haftgründe sind zum Beispiel Verdunklungs- oder Wiederholungsgefahr.

Keine Haftgründe??

Bei den vermeindlich rechten Schlägern aus Podsdamm (die Sache mit dem Deutsch-Äthiopier) hat man doch auch Haftgründe gesehen.
http://www.zeit.de/news/artikel/2006/09/11/73607.xml

11.09.2006

Familienehre-Prozess: "Vier finstere Gestalten"

Hakan Ö. sieht in seinem Handeln die Rettung der Familienehre. Das Landgericht München befindet, der Türke hat sich der Freiheitsberaubung, Körperverletzung, Bedrohung und Nötigung schuldig gemacht.

München - Fünf Jahre Haft lautet das Urteil, das der 23-jährige Hauptangeklagte Hakan Ö. im so genannten Familienehre-Prozess fast regungslos entgegennimmt. Auch der 27-jährige Mittäter Oguc A., der ebenfalls zu fünf Jahren Haft verurteilt wird, verzieht keine Miene. Zwei weitere Täter wurden bereits zu einer Haftstrafe von jeweils eineinhalb Jahren verurteilt.

Das Gericht sah es laut Urteilsbegründung als erwiesen an, dass Hakan Ö. seine zur Tatzeit im Mai 2005 minderjährige Schwester und deren Freund mehrmals geschlagen, mit einem Messer bedroht und anschließend die Entführung des Mannes initiiert hat. Zum Prozessauftakt im April hatte Hakan Ö. ausgesagt, dass er damit die Ehre seiner Schwester retten wollte, die seiner Ansicht nach gegen die traditionelle Regel "Kein Sex vor der Ehe" verstoßen hatte.

Hakan Ö. fuhr im Mai 2005 gemeinsam mit seiner Ehefrau zur Wohnung seiner Schwester und erwischte sie mit ihrem Freund. Als er eine Kondompackung fand, drohte er, die beiden umzubringen. Er schlug brutal auf seine Schwester und deren Freund ein und bedrohte sie mit einem Messer.

Angeklagter wollte "jemanden von der Erde abheben"

Danach verständigte er drei Freunde, zu denen er sagte, sie müssten kommen und "jemanden von der Erde abheben". Seine Schwester sperrte er in der Wohnung ein. Hakan Ö. und die drei Männer fuhren anschließend mit dem Freund der Schwester zu den Gleisen des Südbahnhofs München.

Dort übernahm der zweite Verurteilte Oguc A. die weitere Einschüchterung des Mannes. Während die anderen drei aus dem Wagen ausstiegen, blieb dieser mit dem Opfer im Auto. Er nahm aus dem Handschuhfach eine Waffe, steckte sie dem jungen Mann in den Mund und drückte ab. Als sich kein Schuss löste, forderte Oguc A. den Freund auf, sich bei Hakan Ö. zu entschuldigen und ihm die Hand zu küssen. Als der junge Mann dies tat und mehrmals versicherte, die Schwester wirklich zu lieben und heiraten zu wollen, ließen ihn die vier Männer schließlich gehen.

Bleibende psychische Schäden bei den Opfern

In der Urteilsbegründung hieß es, die "empfindliche Freiheitsstrafe" von fünf Jahren für Hakan Ö. werde aufgrund der "Massivität des Einwirkens auf die Opfer" verhängt. Der Angeklagte habe mit seinen Drohungen die Opfer in "Angst und Schrecken" versetzt und bei ihnen bleibende psychische Schäden hinterlassen. Der Freund sei im Glauben, seine letzte Stunde habe geschlagen, "von vier finsteren Gestalten" entführt worden.

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Bei Ocuc A. hob das Gericht hervor, dass das Opfer in der Situation im Auto Todesängste ausgestanden haben muss. "Das Opfer wird diese Momente nie im Leben vergessen können", hieß es. Durch "das Gesamtbild des Verhaltens" kamen die Richter zu der Auffassung, dass Ocuc A. nicht besser davonkommen solle als der Hauptangeklagte. Zudem seien beide bereits einschlägig wegen Körperverletzung vorbestraft. Wie gefährlich das Gericht die Männer einschätzte, wurde deutlich, als der Richter verkündete, dass zwei Zeugen in das Zeugenschutzprogramm aufgenommen werden mussten.

Die Staatsanwaltschaft hatte neun Jahre Haft für Hakan Ö. gefordert, die Verteidigung plädierte auf zwei bis drei Jahre Gefängnis. Für Oguc A. hatte die Staatsanwaltschaft achteinhalb Jahre Haft beantragt, die Verteidigung eine Bewährungsstrafe von zwei Jahren.
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.875.928 von Blue Max am 11.09.06 16:38:29Wenn sich in einigen Jahren einmal ein Politiker zur Wahl stellt, der mir versprechen würde, dass solche Kreaturen "verschwinden" (in welcher Form auch immer) wäre ihm meine Stimme sicher.
FIESE SPIELCHEN MIT OPFER

Jugend-Bande raubt behinderte Frau aus


Von OLIVER MEYER


Köln – Maria V. (51) aus Höhenberg ist stark sehbehindert, kann nur Schatten ihrer Umwelt wahrnehmen. Eine Frau, die eigentlich besondere Rücksicht und Hilfe von den Menschen erwarten darf.

Nicht so in Höhenberg. Da raubte eine Jugendbande die Behinderte auf eine besonders menschenverachtende Art aus.

Die 51-Jährige kam mit der KVB-Linie 1 von einer Bekannten und stieg gegen 21.45 Uhr an der Haltestelle Fuldaer Straße aus.

Sie hatte nur wenige hundert Meter bis zur Haustür. Als sie am Höhenberger Kirchweg vorbei kam, liefen ihr die Brutalo-Räuber entgegen.

Die Polizei ist sicher: Sie erkannten sofort die Hilflosigkeit der Frau, da sie einen Blindenstock benutzte.

Unfassbar: Einer der Ganoven trat ihr die Gehhilfe weg, so dass die arme Frau das Gleichgewicht verlor.


Polizeisprecher Bernd Kalkum: „Von ihrer Heldentat offenbar begeistert, schubsten sie dann die Dame mehrfach hin und her, bevor sie ihr schließlich ein Bein stellten und das wehrlose Opfer zu Boden stürzte.“

Als Maria V. dann bäuchlings auf dem Asphalt lag und vor Angst um Hilfe rief, entrissen die jugendlichen Gangster ihr noch die Handtasche.


Dann zischte einer der Täter: „Scheiß Alte, los jetzt, schnell weg.“ Dann ließen sie die an Armen und Beinen verletzte Frau einfach liegen und rannten davon.

Maria V. schaffte es, sich aufzurichten und gelangte unter größten Mühen und Schmerzen in ihre nahegelegene Wohnung, wo sie sich zunächst ausruhte und erst zwei Tage später Mut und Kraft fand, die Polizei zu informieren.

Die Kripo fahndet nun nach den Tätern, ist dabei auf die Hilfe von Zeugen angewiesen. Das Opfer sagte aus, die Täter seien zwischen 17 und 19 Jahre alt und sprachen nur unzureichend Deutsch mit russischem Akzent.

Die Kripo fragt: Wer hat am vergangenen Mittwoch in der Fuldaer Straße Beobachtungen gemacht, jugendliche Täter gesehen?

Hinweise: 0221/229-0


http://www.express.de/servlet/Satellite?pagename=XP/index&pa…


Drecksbande! :mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.755.217 von Fuller81 am 04.09.06 12:48:32hierzu gibt es auch neues:

Der Täter, der jetzt allerdings tot ist, war auch russischer Abstammung. Die Notwehr hat sich mittlerweile bestätigt, das zunächst überfallene Paar hat sich gemeldet.
Und die Familie des toten Räubers hat an der betreffenden Stelle eine Art "Gedenkstätte" eingerichtet mit Kerzen usw....dem Opfer (der sich in Notwehr zur Wehr setzte) wird die "gerechte Strafe" gewünscht, ob man nachhelfen will, ist nicht klar.

Da kann man nur sagen, auch hier handelt es sich offensichtlich um Pack, das Opfer und Täter nicht auseinanderhalten kann oder es normal findet, abends Raubüberfälle zu veranstalten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.875.928 von Blue Max am 11.09.06 16:38:29Angeklagter wollte "jemanden von der Erde abheben"

Danach verständigte er drei Freunde, zu denen er sagte, sie müssten kommen und "jemanden von der Erde abheben".



Was immer wieder auffällt:

Besonders Türken scheinen nicht die geringsten Probleme zu haben, in ihrem Verwanten oder Bekantenkreis gewaltbereite Mitstreiter zu finden.
Ein, zwei Anrufe, und eine Horde Schläger rückt an.

Da muß doch was gänzlich anders ticken.
:rolleyes:
man darf also Leute nicht als Abschaum bezeichnen, die sich einen Spaß daraus machen, eine Blinde Frau zu quälen....:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.883.927 von Fuller81 am 12.09.06 00:46:03Als Maria V. dann bäuchlings auf dem Asphalt lag und vor Angst um Hilfe rief, entrissen die jugendlichen Gangster ihr noch die Handtasche.

Dann zischte einer der Täter: „Scheiß Alte, los jetzt, schnell weg.“ Dann ließen sie die an Armen und Beinen verletzte Frau einfach liegen und rannten davon.



Hm, seltsam daß es zu so was kommen muß. Haben wir nicht höchste Sozialhilfesätze, die jeden mit Mittelklasse-Lebenstandard austatten, damit man nicht kriminell werden "muß"?

Haben wir nicht eine grandiose Pädagogik, die lautet "Verständnis statt Strafe" ? Daß bei den kapitalistischen Amis sowas vielleicht Alltag ist, ist klar, aber wieso bei uns ?

Warum gab es Verbrechen dieser Art nicht schon vor 30 oder 40 Jahren, wo damals die Sozialstandards viel geringer waren, die Pädagogik noch etwas weniger verständnisvoll, und multikulti uns noch nicht bereichert hat ?

Schade daß es diese arme blinde Frau getroffen hat, und nicht jemand wie Claudia Roth. Die hätte mit den Tätern in einen Dialog über soziale Ungerechtigkeit treten, und als politische Repräsentantin "der Gesellschaft" alle Schuld auf sich nehmen können, und die Täter wohlwollend einladen zum "Frustabbau".
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.884.973 von detektivrockford am 12.09.06 09:06:12Besonders Türken scheinen nicht die geringsten Probleme zu haben, in ihrem Verwanten oder Bekantenkreis gewaltbereite Mitstreiter zu finden.
Ein, zwei Anrufe, und eine Horde Schläger rückt an.



Vorurteil ! Vorurteil!!!!

Alles was Türken (oder Moslems), oder sonst wer von sonst wo machen, machen Deutsche genauso. Ehrenmorde, Zwangsehen, Terror, religiöse Verblendung, selbst Kopftücher - kein Unterschied zwischen Mekka und München, zwischen bin Laden und Hugo Müller - machen wir alles genauso. Bloß nix Schlechtes (Wahres) über Minderheiten sagen ist oberstes Gebot.
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.886.412 von Denali am 12.09.06 10:24:56Warum gab es Verbrechen dieser Art nicht schon vor 30 oder 40 Jahren, wo damals die Sozialstandards viel geringer waren, die Pädagogik noch etwas weniger verständnisvoll, und multikulti uns noch nicht bereichert hat ?

Hast du auch die Spur eines Belegs für diese Aussage?

Die Statistik zeigt eher das Gegenteil.
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.886.518 von rv_2011 am 12.09.06 10:30:25Wenn behauptet wird, Zwangsehen, Ehrenmorde ect. kämen außerhalb des Islam genauso vor, verlangst weder du keine Belege, noch legen diejenigen Belege vor, die das behaupten. Und bei der zunehmenden Jugendkriminalität verhält es sich genauso.

Daß die Gewaltbereitschaft unter Jugendlichen enorm zugenommen hat, im Vergleich zu vergangenen Jahrzehnten, in Zweifel zu ziehen, ist absurd, weil der Sachverhalt dermaßen offensichtlich ist.

Welche Statistiken sollen das im Übrigen sein, die deine These untermauern ?

Aber ist eh egal - je nach dem wer die erstellt, sind sie sowieso verfälscht. Welcher "Verständnispädagoge" weist schon sein eigenes Versagen per Statistik nach ? In all diesen Institutionen hocken fast nur Leute rum, die auf einem Missionstrip für ihr Weltbild sind.
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.887.808 von Denali am 12.09.06 11:36:52Wenn behauptet wird, Zwangsehen, Ehrenmorde ect. kämen außerhalb des Islam genauso vor, verlangst weder du keine Belege, noch legen diejenigen Belege vor, die das behaupten.

Ich weiß zwar nicht, wer wo behauptet hat, Zwangsehen und Ehrenmorde seien nicht auf den Islam beschränkt. Anlässlich deiner Behauptung habe ich jetzt aber mal nachgeschaut - und siehe da: Es gibt für beides unzählige Belege. Schau doch mal unter den entsprechenden Stichworten bei Wikipedia nach.

[urlBezüglich Zwangsehen braucht man nur in die Literatur zu schauen oder in ein Geschichtsbuch, um festzustellen, dass auch im christlichen Abendland Zwangsehen noch bis ins 19. Jahrhundert die Regel waren.]http://de.wikipedia.org/wiki/Zwangsehe[/url]

[urlBis ins 20. Jahrhundert war in Süditalien die Blutrache als Form des Ehrenmordes verbreitet; selbst in der Rechtsprechung einiger US-Staaten galt bis in die Gegenwart die Tötung von Frauen durch ihre Ehemänner nicht als Verbrechen. ]http://de.wikipedia.org/wiki/Ehrenmord[/url]

Also: Wo bleibt die Quelle für deine Behauptung, "solche" Verbrechen habe es früher nicht gegeben?
Fünf Jugendliche vergewaltigen 14-Jährige

Brutales Verbrechen in Niedersachsen: Gleich mehrfach hat sich eine Jungenclique im Alter von 13 bis 15 Jahren an einem gleichaltrigen Mädchen in Celle vergangen - und das unter freiem Himmel.

Celle - Wie erst jetzt bekannt wurde, ereignete sich die Tat bereits am Samstag. Demnach sollen einige Mitglieder der fünfköpfigen Clique das ihnen seit längerem bekannte Mädchen selbst vergewaltigt haben, teilte der zuständige Staatsanwalt mit. Die anderen hätten sich auf andere Weise an den Taten beteiligt. Ein Teil der Gruppe habe Teilgeständnisse abgelegt.

Gegen den 15 Jahre alten Haupttäter erließ das Amtsgericht Celle Haftbefehl. Der Vollzug des Haftbefehls gegen zwei 14-Jährige wurde gegen Auflagen ausgesetzt. Zwei noch strafunmündige 13-Jährige wurden nach den Vernehmungen ihren Eltern übergeben. Die Polizei schaltete das Jugendamt ein.

Bei dem 14-jährigen Opfer handele es sich um ein deutsches Mädchen afrikanischer Herkunft, so die Polizei. Die Hautfarbe der Schülerin habe bei dem Verbrechen jedoch keine Rolle gespielt.




http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,436935,00.html


Die Nationalität der Täter ist ja nicht erwähnt, findet man auch anderswo keinen Hinweis, es gibt jedoch einen uns bereichernden Kulturkreis, der auf solche Taten spezialisiert ist....
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.888.152 von rv_2011 am 12.09.06 11:58:04Mit Verlaub, es ist kompletter Unsinn, dass Zwangsheiraten in Deutschland der Normalfall waren.

Es gab in der Tat arrangierte Ehen im Hochadel, wo das sicher sehr verbreitet war aus politischen Gründen.

Für den Rest der Bevölkerung war die Liebesheirat der Normalfall. Und erst recht gab es nie solche Zustände, dass Mädchen fürs Küssen oder Händchenhalten oder auch Sex irgendwo aufgehängt wurden. Liebe, Liebeleien, Liebesaffären - das war für die Leute früher wie heute ein Lebenselixier, was damals noch weitaus mehr wie heute über ein ziemlich hartes Leben half und dem Leben Poesie verlieh.

Gerade im 19. Jahrhundert war ein Sinn für Liebesromantik verbreitet, wie er heute im Alltag kaum noch vorstellbar war - mit allen Facetten: Liebesgedichten, Werben, Erotik, aber auch den Schattenseiten: Selbstmord, Gesichtsverlust usw. usw.

Mit Zwangsheiraten hat das alles nichts, aber auch gar nichts zu tun.

Kennst du die "Winterreise"? "Die Liebe liebt das Wandern, Gott hat sie so gemacht. Von einem zu dem andern, mein Liebchen, gute Nacht". Die ganze Literatur (auch Volkliteratur, nicht nur elitäre Dichtung) ist voll von solchem Stoff. Gedichte, Märchen, Lieder und Zeitzeugnisse geben Aufschluss darüber. Von Zwangsheiraten kann man da wirklich nicht sprechen. Im Gegenteil: es gab wohl kaum eine Epoche, in der "die Liebe" eine größere Rolle spielte als in der deutschen Romantik im 19. Jahrhundert. Mag sein, dass es da und dort auch eine Zwangsheirat gegeben hat. Ein gesellschaftlich goutiertes Massenphänomen war das mit Sicherheit nicht.

LM
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.916.870 von hasenbrot am 13.09.06 20:03:09Die Nationalität der Täter ist ja nicht erwähnt, findet man auch anderswo keinen Hinweis, es gibt jedoch einen uns bereichernden Kulturkreis, der auf solche Taten spezialisiert ist....

Aha: Dass die Täter nicht ausdrücklich als Deutsche gekennzeichnet wurden, ist für dich ein Beweis, dass es Ausländer waren? :D

Ist es das, was du meinst? :laugh:

Deutlicher hättest du deine Vorurteile kaum präsentieren können.
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.919.494 von LadyMacbeth am 13.09.06 21:52:26Gerade im 19. Jahrhundert war ein Sinn für Liebesromantik verbreitet

Ich habe gesagt, dass auch im christlichen Abendland Zwangsehen noch bis ins 19. Jahrhundert die Regel waren.

Wo siehst du da einen Widerspruch? Die Liebesheirat ist eine Erfindung des 19. Jahrhunderts. Bis ins 19. Jahrhundert war sie also nicht die Regel.

Ich kenne (und liebe) die "Winterreise", ich kenne auch den "Werther". Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde die Liebesheirat zum bürgerlichen Ideal, sie war aber noch keineswegs die Regel.
Kennst du die Buddenbrooks? Selbst da gab es noch eine (mehr oder weniger) erzwungene Heirat.

Oder (um den verlinkten Wiki-Eintrag (der natürlich auch kein Evangelium ist) zu zitieren:
"Die Liebesheirat, in der ökonomische und familiäre Gesichtspunkte nicht mehr die Hauptrolle spielten, wurde erst mit der Romantik im 19. Jahrhundert im Westen zum Ideal."
(Und das bedeutet noch nicht, dass dieses Ideal in der Regel erreicht wird.)

Also, werthe Lady, was ist hier "kompletter Unsinn"?
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.919.552 von rv_2011 am 13.09.06 21:54:46ist für dich ein Beweis, dass es Ausländer waren?

man kennt halt seine Klientel

aber Du kannst mir gern beweisen, dass ich Unrecht habe.
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.920.754 von rv_2011 am 13.09.06 22:43:20Es stimmt einfach nicht, was Du da sagst.

Die Liebesheirat ist KEINE "Erfindung" des 19. Jahrhunderts, sondern in unseren Breiten schon immer der Normalfall gewesen, und die arrangierte Ehe die Ausnahme.

Ich habe hier schon wer weiß wie oft erläutert, wie es sich mit Liebes- und Heiratsdingen vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert ausgesehen hat, deswegen will ich mich hier nicht immerzu wiederholen.

Die Liebesheirat ist kein "bürgerliches Ideal" gewesen. Das hat Mädchen und Jungen auf dem Dorf überhaupt nicht interessiert. Im Übrigen ging es vor dem 19. Jahrhundert weitenteils sehr viel lockerer und unverkrampfter in solchen Dingen zu wie dann später. Du versuchst das irgendwie indirekt mit den islamischen Kulturen in Sachen Zwangsheirat in Verbindung zu bringen, und das funktioniert so einfach nicht. Diese Anziehungskraft zwischen Frauen und Männern bzw. Jungen und Mädchen war hier in Europa gesellschaftlich überhaupt nicht geächtet, auch wenn man in einem bestimmten Alter natürlich von den Eltern etc. Grenzen aufgezeigt bekam, aber es gab nicht diese prinzipielle Ächtung der Liebe, der Schwärmereien, der Turteileien etc. Oder anders ausgedrückt: Liebe hatte in Europa immer Prestige. Händchenhalten war nie ein Verbrechen. Verliebt zu sein war immer und zu allen Zeiten etwas Tolles, was auch niemandem peinlich sein musste. Körperlichkeit in allen Facetten hatte einen enormen Stellenwert. Schau Dir doch allein die Klamotten an, die in manchen Epochen getragen wurden. Das hatte natürlich auch den Zweck, sich erotisch in Szene zu setzen - mit entsprechendem Effekt.

Und dass es in den Buddenbrooks eine "mehr oder weniger erzwungene Heirat" gab, ist kein Beweis dafür, dass eine Zwangsheirat typisch war für unseren Kulturkreis.

Entschuldigung, aber "Wiki" ist da wirklich nicht der Weisheit letzter Schluss.
Da kann nun wirklich jeder Beiträge verfassen, und nächste Woche steht dann das Gegenteil drin. Ich habe auch schon Beiträge für WIKI verfasst und könnte - so ich denn wollte - nun hingehen und exakt das Gegenteil reinschreiben. Und? Hilft das weiter? Ich verlasse mich in dieser Hinsicht dann doch lieber auf andere Medien, auch wenn Wikipedia da und dort ganz brauchbare Informationen liefert.

LM
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.920.891 von hasenbrot am 13.09.06 22:50:47Mir rv brauchst Du da nicht zu diskutieren.

Der will die Wirklichkeit nicht sehen.
Jedenfalls nicht den Teil, der nicht in sein Weltbild passt.

Es nunmal offensichtlich, daß in manchen (den meisten) Medien die Herkunft von Straftätern verschwiegen wird, wenn es nicht Deutsche sind.
Speziell, wenn es sich um Jugendkriminalität handelt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.921.327 von LadyMacbeth am 13.09.06 23:06:32Hallo Lady,
schön das du die Kontenance behältst. Aus meiner Sicht macht sich hier nicht nur einer, aber einer bestimmt zum Affen. Vielleicht werde ich diesen Affen mal im Zoo besuchen, erhoffe mir dann aber nicht die Freiheit hinter de Gittern zu finden.

War das der Fendrich der ein Lied darüber verfasste?
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.916.870 von hasenbrot am 13.09.06 20:03:09Bei dem Opfer handelt es sich um ein dunkelhäutiges
deutsches Mädchen, afrikanischer Herkunft,
wobei die Hautfarbe als
Motiv der Tatausführung nach den bisherigen Erkenntnissen keine Rolle
gespielt haben dürfte. Täter und Opfer waren seit längerer Zeit
miteinander bekannt.



http://www.presseportal.de/polizeipresse/p_story.htx?nr=8727…
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.922.103 von aekschonaer am 13.09.06 23:24:25Meinst Du das Lied von Hans Albers?


****

Mein Gorilla hat 'ne Villa im Zoo
Hans Albers (?)

Hier der Text (mit Klampfengriffen):

(Am)Baut sich mal (E)einer eine (Am)Villa (E)
Dann ist es (Am)draußen, wer (E)weiß oft (Am)wo
(C)Mein bester (G)Freund hat auch 'ne (C)Villa
Doch die liegt mitten di(G)rekt im (C)Zoo
(Dm)Ich bin oft mit ihm bei(E)sammen
(Dm)Weil wir aus der selben Gegend (E)stammen

Mein Go(A)rilla hat 'ne Villa im (E)Zoo
Mein Gorilla lebt zufrieden und (A)froh
Er kennt keine Politik
Und es ist sein größtes Glück
Die Gemahlin zu (E)jucken
Und auf jeden, der ihn stört
Aus der Villa ganz empört
Voll Verachtung zu (A)spucken

(E)Mein Go(A)rilla hat 'ne Villa im (E)Zoo
Mein Go(F#)rilla, na der Junge ist (Hm)so
Frau Gorilla, die hält (D)still
Wenn er sie mal küssen (H7)will
Wenn er will, ja dann (A)willa
Mein Go(E)rilla hat 'ne Villa im (A)Zoo

****

.... woran man sieht, dass es auch bei Gorillas keine erotische Vakanz gibt und Frau Gorilla sich ganz freiwillig von Herrn Gorilla jucken und hinterm Ohr küssen lässt. Na denn.

LM
Nachtrag zum Thema Zwangsheirat:

----------------------------------------

[urlZwangsheirat

Arabische Braut floh mit Bettlaken


Kairo (dpa). Eine junge Frau hat sich im arabischen Emirat Scharjah mit Betttüchern aus einem Zimmer im vierten Stockwerk abgeseilt, um ihrer Zwangsverheiratung mit einem ungeliebten Bräutigam zu entkommen. Wie die in Dubai erscheinende Zeitung "Gulf News" am Mittwoch unter Berufung auf die Polizei berichtete, war die junge Frau in ihrem Zimmer eingesperrt worden.

Für ihre Flucht knotete sie alle Bettlaken und Kleider aneinander, die sie finden konnte. Doch die Stoffbahnen waren nicht lang genug und reichten nur bis zur ersten Etage. Mutig sprang die junge Frau. Sie landete auf einem parkenden Auto und wurde verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei in Scharjah, das zu den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) gehört, ermittelt nun. Nach dem Islam ist es nicht erlaubt, eine Frau gegen ihren Willen zu verheiraten. In einigen arabischen Ländern geschieht dies jedoch trotzdem gelegentlich.
]http://www.fr-aktuell.de/in_und_ausland/panorama/panorama/?e…[/url]
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.922.352 von Fuller81 am 13.09.06 23:33:01Meinst du, ein Deutscher würde sich niemals an einem dunkelhäutigen Mädchen vergreifen? Rassenschande? Oder was möchtest du sagen?
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.929.235 von rv_2011 am 14.09.06 12:40:00Nach dem Islam ist es nicht erlaubt, eine Frau gegen ihren Willen zu verheiraten. In einigen arabischen Ländern geschieht dies jedoch trotzdem gelegentlich.


Klasse Untertreibung... :laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.929.235 von rv_2011 am 14.09.06 12:40:00Nach dem Islam ist es nicht erlaubt, eine Frau gegen ihren Willen zu verheiraten.

Wer sagt das und wo steht das? Im Koran? Nein. Hat Mohammed das gesagt? Nein.

Du willst einfach die Fakten nicht zur Kenntnis nehmen. In manchen islamischen Ländern liegt das Heiratsalter für Mädchen bei 10 Jahren (z. B. Iran). Glaubst Du im Ernst, das sind dann Liebesheiraten?

Es gibt im Berliner Rollberg-Viertel, das hauptsächlich von Arabern und Türken bewohnt wird einen Mädchen-Treff. Eine Mitarbeiterin dort hat neulich im Fernsehen gesagt, dass sie dort allein im Schnitt alle zwei Wochen mit einem Mädchen zu tun haben, das zwangsverheiratet werden soll. Allein in diesem einen Jugendzentrum. Manchmal habe das Mädchen auch "die Wahl" zwischen zwei oder drei Cousins, wobei - so die Mitarbeiterin - da von einer wirklichen Freiwilligkeit nicht die Rede sein könne, wenn man zwar einen ablehnen kann, dafür aber dann den nächsten Cousin nehmen muss.

Jetzt wirst Du mir sicher sagen, dass irgendwo auch in westlichen Kulturen Zwangsheirateten dieser Art stattfinden, und ich werde Dir dann sagen, dass das Unsinn ist.

LM
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.929.277 von rv_2011 am 14.09.06 12:42:47Meinst du, ein Deutscher würde sich niemals an einem dunkelhäutigen Mädchen vergreifen? Rassenschande?


Ne, das meinte ich nicht. Sowas würde doch hier sicher gelöscht werden. :)


Ich wollte lediglich eine zweite präzisere Quelle nachreichen. In dieser wird die Herkunft des Opfers genannt, aber nicht die Herkunft der Täter was darauf schliessen lassen könnte, dass es sich bei den Tätern um Deutsche ohne Migrationshintergrund handelt. Andererseits wird dort gesagt, dass die Haufarbe des Opfers bei der Tat keine Rolle gespielt hat. Wenn eine Weiße von Schwarzen misshandelt wird, dann steht dieser Satz nie dabei. Daraus könnte man schliessen, dass die Täter eventuell die gleiche Hautfarbe des Opfers gehabt haben. Wird aber wahrscheinlich nicht so sein.

Man weiss also imemr noch nicht genau wer die Täter sind, es ist aber wahrscheinlicher geworden, dass es sich um Deutsche ohne Migrationshintergrund handelt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.929.277 von rv_2011 am 14.09.06 12:42:47Meinst du, ein Deutscher würde sich niemals an einem dunkelhäutigen Mädchen vergreifen?



Meinst du, ein Moslem (oder Südländer, oder sonst ein Migrant) würde sich niemals an einem dunkelhäutigen Mädchen vergreifen ?

Meinst du, nur Weiße können Rassisten sein ?

Daß kein Bezug zum Täter genannt wurde ist ein 99% Hinweis daß es Moslems oder sonstige Migranten waren.
Bei deutschen Tätern hätten sich längst die üblichen "Anti-Rassisten" auf den Fall gestürzt um ihn politisch für sich auszuschlachten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.929.912 von Denali am 14.09.06 13:25:58Hier steht, dass es sich um fünf deutsche Jugendliche handelt. Das Opfer ist allerdings auch Deutsche. Dass die fünf Deutsche keinen Migrationshintergrudn haben steht dort nicht.


http://www.cellesche-zeitung.de/lokales/celle/341327.html&ci…
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.929.827 von LadyMacbeth am 14.09.06 13:20:15Lady, beschwere dich bitte bei der dpa, nicht bei mir. Ich habe diesen Text nicht verfasst. :D