Deutsche Telekom, wer hätte das gedacht ? - 500 Beiträge pro Seite (Seite 7)
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#3.001
was ist bloß los miit dir


#3.002

Zur Erinnerung:
Gericht entscheidet am 21. Dezember über Zugriff der Telekom auf polnischen Mobilfunker PTC
" Das Urteil wird rechtskräftig sein"
Dienstag, 06.12.2005
Der jahrelange Rechtsstreit um den polnischen Mobilfunker PTC zwischen dem französischen Mischkonzern Vivendi und der Deutschen Telekom steht offenbar vor der Entscheidung.
Das meldet das Wirtschaftsmagazin `Focus-Money` (kommende Ausgabe).
Demnach urteilt am 21. Dezember ein Gericht in Warschau, ob die Telekom, die 49 Prozent der PTC-Anteile besitzt, Zugriff auf weitere 48 Prozent erhält.
" Das Urteil wird rechtskräftig sein" , sagte ein Telekom-Sprecher zu dem Magazin.
Es geht um die Frage, ob das 48 Prozent-Aktienpaket dem Telekom-Partner Elektrim zusteht oder der Holding ET, die von Vivendi dominiert wird.
Ein Wiener Schiedsgericht hatte 2004 den Anteil Elektrim zugesprochen, das Warschauer Registergericht trug im November aber ET als Eigentümer ein.
PTC ist mit zehn Millionen Kunden der größte Mobilfunker im stark wachsenden polnischen Markt.
13.12.2005
Die Fernsehrechte an der Fußball-Bundesliga für die kommende Saison sind heiß begehrt.
Nicht nur der größte deutsche Kabelnetzbetreiber, Kabel Deutschland (KDG), möchte sich die Übertragungsrechte im freien Fernsehen, im Pay-TV und im Internet sichern, auch die Deutsche Telekom und der Bezahlsender Premiere bieten um die Rechte mit.
Während die Telekom die freien Rechte offenbar an die öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF abtreten will, hat Premiere rund 250 Millionen Euro geboten, um die Spiele nur im eigenen Programm ausstrahlen zu können.
Wie heute die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) berichtet, droht Premiere im Rechtepoker allerdings leer auszugehen.
Nach Informationen aus Funktionärskreisen soll sich der Bezahlsender mit seinem Alleingang verspekuliert haben.
Stattdessen werde es auf der Vollversammlung der Deutschen Fußball-Liga (DFL) am 21. Dezember in Frankfurt, auf der das abgeschlossene Geschäft verkündet werden soll, " eine Sensation" geben.
Für Premiere-Kunden würde dies bedeuten, dass sie mehrfach - für die volle Ausstrahlung der Bundesligapartien an die Telekom, für das Anschauen der Champions League-Partien an Premiere sowie GEZ-Gebühren - zahlen müssen, um alle Partien verfolgen zu können.
Dem Bericht zufolge verhandelt Premiere nun mit der DFL unter Zeitdruck nach.
#3.003
DJ T-Mobile sieht sich gegenüber Billiganbietern gut..
2005-12-20 13:54:58
gerüstet
KÖLN (Dow Jones)-Der Mobilfunkbetreiber T-Mobile sieht sich
gegenüber den zunehmenden Billigangeboten am Markt gut gerüstet. Man
habe diesen Trend schon vor längerer Zeit vorhergesehen und auch mit
angestoßen, sagte der Vorstandsvorsitzende Rene Obermann am Dienstag vor
Journalisten in Köln. In der Zwischenzeit habe sich T-Mobile "fit gemacht"
und könne mit vielen Angeboten der Konkurrenz nicht nur mithalten, sondern
sie preislich zum Teil auch übertreffen.
Insgesamt sieht Obermann die Preisentwicklung in der Brache mit der Tendenz
zu Vereinfachung, Transparenz und Absenkung auf dem richtigen Weg. Dies werde
in erster Linie zu einer zunehmenden Nutzung des Mobilfunks beitragen,
prognostizierte der Manager. Allerdings gebe es im Lager der Billiganbieter
inzwischen eine Vielfalt, die dem Kundenbedürfnis nach Klarheit und
Einfachheit nicht unbedingt entspreche. DJG/stm/nas
(END) Dow Jones Newswires
December 20, 2005 07:54 ET (12:54 GMT)
#3.004
Mit dem D1 Netz, habe ich keine Probleme.
Weil der Markt in Bewegung bleiben wird kann ich mir vorstellen, dass doch viele der TK treu bleiben in dem Wissen, dass die doch die Größten sind und auf alle Billiganbieter über kurz oder lang reagieren werden.Wegen einem vorübergehenden kurzen Preisvorteil andauernd wechseln, nmacht ja auch keinen Spaß.
Sauer bin ich z.Zt. auf T-Online, weil die mir vor fast zwei Monaten eine Tel.Flatrate zu meiner bisherigen PC-Flat verkauft haben aber die Hardware nicht liefern und auch keine Bestellbestätigung. Ca. 15 Anrufe und mehrere Mails haben zu absolut gar nichts geführt.
Wenn die Telekom laufend Personal abbaut und der Kundendienst darunter leidet, kann ich mir einen Wechsel auch vorstellen.
#3.005

#3.006
#3.007

#3.008

siehe #2984

Ich glaube Dir nicht, dass die Telewech Dir einfach so eine Reise schenkt! Da könnte man mal überlegen, wegen Nichteinhaltung des Gleichheitsprinzips gegen die Teledingens zu klagen. Dann fällt der Kurs übrigens noch weiter.
#3.009

niemand kann sagen, ob nach oben oder unten...
aber es ist wirklich langsam zeit für einen rebound, bin nur gespannt wie schnell der laufen wird. könnte mir vorstellen, dass sich innerhalb von einer woche der kurs auf 16 und höher bewegt.
kein wert im dax hat momentan ein höheres potenzial.
geld, geduld und glück .... und vielleicht auch noch einwenig glauben, das macht den erfolg an der börse.
haltet durch
#3.010



der laden hats noch nicht begriffen.
#3.011
fahre bei meinem neuen anbieter in bezug auf kostentransparenz und service 1a.
#3.012
bei mir ist alles kalkulierbar, da ich "kostenlos" in deutschland telefoniere. VOIP, basta!



basta! - das kanzlerwort zur sache, und schluß ist mit telekom-abzocke.
#3.013
in den t-punkten arbeiten doch nur unzureichen qualifzierte "Freiberufler". das habe ich selber erleben müssen, als ich mich über dsl vor ort kundig gemacht habe. beziehungsweise, ich wollte kundig werden. was eine glatte enttäuschung.
da habe ich online bessere infos bekommen, bei meinem derzeitigen anbieter.
#3.014
#3.015
Ich bin offenbar ein T-DSL Extra Kunde und habe am 30.11.05
(vom Leter Kundenbindung T-Com) folgenden Brief erhalten:
Sehr geehrter Herr F
mit T-DSL Extra erhalten Sie zum Jahresende noch einen dicken Knaller ! Dank unseres Reisepartners, BigXtra, konnten wir Ihnen 2 interessante Angebote zusammenstellen:
Unser persönliches Dankeschön
1 Woche Gratis Aufenthalt an der Türkischen Riviera in einem 5 Sterne Hotel .........
Nur die An- und Abreise übernehmen Sie selbst sowie die Verpflegung in Kalabrien; auch hierfür haben wir für Sie ein besonderes Angebot für Sie.
Buchen Sie die Flüge bei BigXtra und wir schenken Ihnen noch die Transfers vom Flughafen zu ihrem Hotel...
Viel Spaß und gute Erholung wünscht Ihnen
#3.016
So wie ich das sehe, haben wir die gleichen konsequenzen gezogen, was telefon und handy angeht.

nur in bezug auf dte sehe ich das anders. solange die weiter marktanteile verlieren, könnte da auch mal die dax30-verbannung drohen. noch allerdings retten die sich mit der viel zu großen, weil unangemessenen marktkapitalisierung.
#3.017
Da könnt Ihr aber lange warten !
Ich zahle für meine DSL Flatrate auch nur 9,95 Euro;
bekomme aber ab 2006 Hochgeschwindigkeiten über Glasfasernetz von 50 Mbit/s (neues Highspeed-Netz), ein DualPhone, womit man im Umfeld von 2 km von zu Hause mit seinem Handy zum Festpreis-Tarifen telefonieren kann und, und.......
Was nützt mir denn dann die paar Euro Ersparnis bei der Flatrate bei einem Billiganbieter ???
#3.018
Denke die Ü-Rechte gehen an Kabelnetzbetreiber.
Der nächste Rutsch der DTE scheint (für mich) programmiert.
Man, so viel Nerven hat mich vor 2 jahren nicht mal die ALV gekostet......


#3.019
viel spaß wünscht ihnen ihre al kaida(*).
(*)die zwangsverlängerung plus erstattungsaufforderung der deutschen bundesregierung dürfen sie allerdings schon mal einkalkulieren. dafür bringen wir sie auch ins fernsehen und in die zeitungen.


#3.020
Also das seh ich nun aber gar nicht.
Selbst wenn sich der Kurs dritteln sollte, bleibt die DT sicher im DAX.
Aber wen juckts?
Jeder von uns investiert ja in Aktien mit der Intension, dass sie steigen.
DAX-Wert oder nicht spielt da eine nebensächliche Rolle.
Zumindest für mich.
#3.021
In diesem Falle wäre die deutsche Telekom mir gegenüber schadensersatzpflichtig, da Sie mich zu einer Reise in die Türkei verführt hat.
Aber das hat die Telekom bei ihren millionenschweren Kundenbindungsprogrammen schon längst einkalkuliert, wie ich vermute
#3.022
Das sich der Kurs der Telekom dritteln könnte , halte ich für total unrealistisch, da die US Tochter der Telekom schon mehr als die Hälfte des heutigen Börsenwertes ausmacht !
Die deutsche Telekom bräuchte nur ihre US Tochter veräußern, dann wäre die dt. Telekom praktisch schuldenfrei !
#3.023
MDAX hat telenepp wirklich nicht verdient. da wäre sie eine kursrakete. aber unter die perlen kommt sie nicht...


#3.024
ich verzichte mal darauf, sie hier aufzuführen. und hoffe, du mußt nicht ins fernsehen wegen des "türkeiurlaubs".
#3.025
Vielleicht zu "Barbara Salesch"!!!


#3.026



wir deutschen männer können ja nur rolle rückwärts und von h...


#3.027
Frage: wer von den Threadteilnehmern außer mir nutzt UMTS und hat positivere Erfahrungen als ich?
#3.028

bin da - noch nichbt - im thema drin.
#3.029
"...bin heute wieder mit nem Verlust raus.
Denke die Ü-Rechte gehen an Kabelnetzbetreiber.
Der nächste Rutsch der DTE scheint (für mich) programmiert.
Man, so viel Nerven hat mich vor 2 jahren nicht mal die ALV gekostet......"
Wenn die letzten Kleinanleger beginnen entnervt das Handtuch zu werfen, dann scheint der Tiefstkus der Telekom bereits im wesentlichen erreicht zu sein; ich selbst habe gestern wieder bei 13,70 Euro bei Telekom nachgekauft !
Bei eine Dividende von 75 Cent pro Aktie in nur 4 Monaten ,
ist dies eine Dividendenrendite von weit über 10 % (aufs Jahr hochgerechnet); sollte die T-Aktie noch tiefer fallen , werde ich weiterhin sukzessiv mich mit T-Aktien eindecken ! Über weitere sinkende Kurse wäre ich daher dankbar !
#3.030
Internet mobil hast Du, wenn Du dich über die Infrarotschnittstelle bzw. Bluetooth vom Handy einloggst und dann ne Verbindung eingehst. Eigentlich für viele Zwecke ausreichend. 9,6k bis 9,6k x 4,
Wenn ich mit meiner UMTS-Karte durch die Gegend fahr, bekomme ich nur ab und zu in Ballungsgebieten entsprechende Verbindung (in der Regel schwenkt die Elektronik auf den GPRS-Empfang um), in den seltendsten Fällen jedoch in der gewünschten Geschwindigkeit....
Nutzbare UMTS-Verbindungen lassen sich wirklich an allen vier Fingern abzählen und ich bin ein wenig auf dem Trip, daß alles Geld dafür ziemlich rausgeschmissen ist....
#3.031
Du (wir) müssen noch lange stillhalten, bis der Kurs sich aufmacht. Die Zeit habe ich mit meinen Optionsscheinen nicht......
Der T-Markt befindet sich in dieser Konsolidierung und alle Stimmen sind sehr konservativ, bis das aufhört.
Sollten wir hier mal ne Aufstellung anfangen, was bisher an wen verkauft wurde und was noch offen wäre?
#3.032
#3.033
#3.034
#3.035
wenn die das bei allen zügen einsetzen und das zu einem erschwinglichen preis, (eine stunde gleich 2 euro) dann sehe ich wieder rosa
#3.036
#3.037
Tja, nur weiß niemand wer der letzte entnervte Kleinanleger ist und zu welchem Kurs der verkauft

Bei eine Dividende von 75 Cent pro Aktie in nur 4 Monaten , ist dies eine Dividendenrendite von weit über 10 % (aufs Jahr hochgerechnet);
Nicht zu vergessen den Dividendenabschlag.......
sollte die T-Aktie noch tiefer fallen , werde ich weiterhin sukzessiv mich mit T-Aktien eindecken ! Über weitere sinkende Kurse wäre ich daher dankbar !
Da Du ja schon bei 13,70 mit Nachkaufen begonnen hast ist dein durchschnittlicher Einstandskurs höher und da Du kein Pennyzocker sein dürftest wärst Du der Erste der sich bei einer bereits verbilligten Depotposition über fallende Kurse freut

Trotz der vielleicht anklingenden Ironie: Viel Glück und frohe Weihnachten !
#3.038
Na, dann sollte man die reißleine ziehen. Andererseits - wenn man immer nur abwartet, bis alle das neue nutzen, kommen wir auch nicht wirklich voran.

Eigentlich für viele Zwecke ausreichend. 9,6k bis 9,6k x 4,
Da hab ich aber so meine zweifel. Das klingt ja irgendwie nach BTX-Zeiten...
#3.039
#3.040
#3.041
Hab leider kein Stoploss gesetzt wollte die Speku-Frist abwarten 11.1. und bin seit 16,5 drin...ob ich die bis dahin sehe oder jetzt noch einen Verlußtbringer rausschmeiße...kann ja meine Speku-Gewinne drücken....aber ab 11.1. gibt´s nichts mehr.
#3.042
Nochmal: Die Dividende wird ausgezahlt, so oder so
Dividendenabschlag ist nur dann kontraproduktiv, wenn man realisiert, aber warum sollte man das tun

Vielleicht, weil man glaubt, die T-Aktie wird demnächst zu 8 Euro gehandelt?
Ich glaube, daß die T-Aktie nach der Dividendenauszahlung nicht unter dem jetzigen Kurs stehen wird, d.h. momentan ist sie massiv überverkauft, die Chancen stehen für eine technische Gegenreaktion sehr gut, läuft wohl mindestens bis 14.50
Tja, und was bringt das alles?
Eben. Die Dividende. Und zwar in 5 Monaten
#3.043
weißt du vielleicht auch wie Dividente und Kursgewinne versteuert werden.
Werden beide dem "Halbeinkünftverfahren" unterzogen.
Oder die Dividenten wie Zinseinkünfte komplett angesetzt??
Bei 5000€ Kursgewinn sind´s dann 2500 die ich angeben muß??
Weißt du den Freibetrag(verheiratet)
Wäre schön was zu hören
#3.044


#3.045
21.12.2005 - 14:03 Uhr
DÜSSELDORF (Dow Jones)--Ein Gericht in Warschau wird Anfang Januar über den Streit zwischen der Deutschen Telekom AG, Bonn, und dem französischen Konzern Vivendi über die Mehrheit beim polnischen Mobilfunkanbieter PTC entscheiden.
Ein Sprecher der Telekom sagte am Mittwoch zu Dow Jones Newswires, die Entscheidung solle am 4. Januar veröffentlicht werden.
Ursprünglich war sie schon für diesen Mittwoch erwartet worden.
An PTC ist die Deutsche Telekom bereits mit 49% beteiligt.
Sie strebt seit langem die Aufstockung des Anteils an.
Diese Pläne hatte der französische Konzern Vivendi aber blockiert.
Die Telekom hatte zwar bereits eine Kaufoption auf einen Anteil von weiteren 48% ausgeübt, den der polnische Versorger Elektrim an PTC hält.
Doch die Anteile von Elektrim waren in ein Gemeinschaftsunternehmen mit Vivendi eingebracht worden.
Das Einbringen der Aktien ist umstritten, und es war deshalb ein Streit um die Frage ausgebrochen, ob die fraglichen 48% an PTC der Elektrim zustehen oder dem Gemeinschaftsunternehmen mit Vivendi.
Die Telekom hatte die Einbringung der Elektrim-Anteile in das Gemeinschaftsunternehmen angefochten.
Ein internationales Schiedsgericht in Wien hatte den Anteil im Dezember 2004 bereits Elektrim zugeschlagen und damit die Position der Telekom unterstützt.
Der Bulle
#3.046
Dann hast Du keine Probleme mit der Versteuerung im nächsten Jahr, da dann noch steuerfrei, Dividende ist im Kurs mit drin, wird also auch nicht steuerwirksam
Einzige Nachteil: Du bekommst nur maximal 18 Euro, es gibt aber bestimmt auch noch Discounts mit CAP 20 oder höher, schau mal unter zertifikateweb.de oder finanztreff.de nach, falls interesse
#3.047
Es sieht gut aus, dass die Telekom die Mehrheit an dem größten polnischen Mobilfunkbetreiber PTC erhält;
auch wenn es in Deutschland schlechter läuft, läuft es in Osteuropa und in den USA umso besser.
T-Online wird erheblich davon profitieren, dass die Internet Bundesligarechte nun bei der Dt. Telekom liegen !
Die Billig Internet Anbieter können diese ja teuer bei der Telekom einkaufen
#3.048


#3.049
die Frage kann ich dir leider nicht sicher beantworten

ändert sich halt momentan viel
#3.050
sehe ich auch so; wenn ein Großteil der entnervten Kleinanlegern sich von der T-Aktie verabschiedet hat,
kaufen die bisherigen Leerverkäufer die T-Aktien wieder zurück; auch die CSFB steht zur Zeit auf der Verkaufsseite und in einiger Zeit wird wieder eine Kaufempfehung gegeben;
dieses Vorgehen erlebt man ja ständig !
Zur Zeit steigt die T Aktie wieder; schon über 13,80;
offenbar merken da einige, dass die Bundeslga Internetrechte doch eine recht gute Sache ist; insbesondere im Jahr der Fußballweltmeisterschaft 2006 !
#3.051
Deutsche Telekom will Bundesliga-Spiele über das Internet übertragen
Die Deutsche Telekom <DTE.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) will für die kommende Bundesligasaison Live-Übertragungen von Fußballspielen über das Internet anbieten. "Wir arbeiten mit Hochdruck an einem attraktiven Angebot", sagte ein Konzernsprecher am Mittwoch auf Anfrage. Der Ligaverband DFL vergab zuvor die Übertragungsrechte an der Bundesliga für die kommenden drei Spielzeiten.
Da die Telekom selbst keine Sendelizenz besitzt, wird sie mit einem Partner zusammenarbeiten. Wer dies sein wird, ist noch offen. Der Erwerb der Internetrechte ist Teil der "Triple-Play"-Strategie des Bonner Konzerns, mit dem das Unternehmen neben Telefon und Internet auch Medieninhalte anbieten will. Bislang darf die Telekom nur einzelne Spielszenen über das Internet und in das Mobilfunknetz übertragen.
Insgesamt kassieren die 1. und 2. Bundesliga in drei Jahren 1,26 Milliarden Euro, also rund 420 Millionen Euro pro Jahr. Die wichtigen Free-TV-Rechte gingen erneut an die ARD. Die Pay-TV-Rechte erhält ein Konsortium von Kabelnetzbetreibern mit dem Namen Arena, der bisherige Partner Premiere <PRE.ETRA> geht hingegen leer aus./mur/sb
#3.052
Neville Ray, Senior Vizepräsident der Engineering Operations von T-Mobile USA, äußerte sich in einem Interview mit dem US-amerikanischen Magazin BetaNews positiv über eine Einführung von 3G-Diensten im Jahre 2007. Weiter wurde bekannt, dass es bereits nicht-öffentliche Testnetze für die neue Mobilfunkgeneration gäbe. Nicht erwähnt wurde die zukünftige Technologie von T-Mobile, die in den USA eingesetzt
#3.053


#3.054
#3.055
window dressing beeendet, oder news ????
#3.056
#3.057
21.12.2005 - 16:16 Uhr
HAMBURG (Dow Jones)--Die Volkswagen AG, Wolfsburg, hat ihre IT-Tochter gedas AG, Berlin, erwartungsgemäß an die Geschäftskundensparte der Deutschen Telekom AG, Bonn, verkauft.
Zum 1. Januar 2006 werde T-Systems die 100-prozentige VW-Tochter komplett übernehmen, teilte VW am Mittwoch mit.
Gleichzeitig erhalte T-Systems von Volkswagen einen sogenannten "Preferred Partner Status", der die bestehenden IT-Dienstleistungen von gedas für Volkswagen über sieben Jahre sichere.
Vorbehaltlich der Genehmigung der Kartellbehörden werden die rund 5.500 gedas-Mitarbeiter den Kern der Automotive-Sparte von T-Systems bilden.
Über den Kaufpreis sei Stillschweigen vereinbart worden, hieß es in der Mitteilung.
Eine mit der Situation vertraute Person nannte allerdings einen Verkaufspreis zwischen 400 Mio und 450 Mio EUR.
Der Bulle
#3.058
#3.059
Mit der Übernahme von Gedas kommt T-Systems außerdem seinem erklärten Ziel näher, das internationale Geschäft weiter auszubauen.
Der Verkaufspreis soll zwischen 400 Mio und 450 Mio EUR liegen.
Mit der Transaktion ist gleichzeitig ein milliardenschwerer Rahmenvertrag über Aufträge in Höhe von 2,5 Mrd.€ verbunden.
Die Konsolidierung bei den großen IT-Dienstleistern schreitet damit weiter voran.
Gedas war in der Vergangenheit bereits immer wieder als Übernahmekandidat gehandelt worden.
Vor allem wegen seiner Auslandspräsenz stand Gedas auf der Einkaufsliste international agierender Wettbewerber.
Die IT-Tochter des Volkswagenkonzerns erzielte im vergangenen Jahr einen leicht gestiegenen Umsatz von 567 Millionen Euro (Platz 25 der Top-100-Dienstleister), davon 166 Millionen auf dem deutschen Markt – ein Plus von 14,5 Prozent.
Das Umsatzvolumen mit der Muttergesellschaft VW betrug rund 390 Millionen Euro.
Gedas beschäftigt weltweit knapp 5.000 Mitarbeiter und unterhält Tochtergesellschaften in 13 Ländern.
Der Bulle
Rekordgewinn bei VW-Tochter Gedas
Die 100-Top-IT-Dienstleister/Systemhäuser
#3.060
SChlimm genug, wenn sich konkurrenz in dem sektor nicht lohnt. Ein klassischer Fall für den staat. Nach dem vwl-lehrbuch.

Also alles die sachen wie kanalisation, schulen etc.
#3.061
21.12.2005 - 17:12 Uhr
Berlin (ots) - Die Telekom zahlt etwa 40 Millionen Euro pro Jahr für die Exklusiv-Übertragungsrechte der Fußball-Bundesliga im Internet.
Ab der kommenden Saison sollen Spiele live auf der T-Online-Seite http://www.onsport.de übertragen werden.
Das könne zunächst durchaus kostenfrei erfolgen, sei aber langfristig ein kostenpflichtiges Angebot, sagte Telekom-Sprecher Stephan Althoff dem Tagesspiegel.
Der Bulle
#3.062
Das ist noch eine Erfolgsmeldung für heute.


#3.063
Etwa die hier?
[urlVerkaufsstopp für ALDI Talk ]http://www.teltarif.de/arch/2005/kw51/s19874.html[/url]

Der Bulle
#3.064



Da hilft eben auf die schnelle nur auf einstweilige verfügungen zu reagieren; ich würde es auch tun und mache mir über meine ALDI TALK Card keine Sorgen.

Meine Solidarität ist bei ALDI. Wo sonst?

Die Gerechtigkeit wird siegen, und über kurz oder lang werden wir NOCH NIEDRIGER Preise sehen - weil jetzt endlich transparent geworden ist, WELCHE PREISE MÖGLICH sind.
#3.065
Lieber Klickfinger, dürfte ich Dich bitten, die Quelle für Deine Behauptung hier einzustellen? Bitte mit Uhrzeit!
Nach meinen Informationen ist noch garnicht raus, was oder wer dahintersteckt.
Also mäßige Dich mal mit Deinen Unterstellungen!
Aldy
#3.066

21.12.05 19:01:48
Beitrag #3052 von Bulle & Bär

ps: contenance ist meine sterke.
#3.067
[urlVerkaufsstopp für ALDI Talk (aktualisiert) ]http://www.teltarif.de/arch/2005/kw51/s19874.html[/url]
Der Bulle
#3.068
und "macht es" bei simyo. aber
bitte bis 31.12.
Das ist da auch zu sehen. Als einblendwerbung. Ich hoffe, das ist richtig so.


#3.069
[Von ftd.de, 22:56, 20.12.05]
Mühelos parieren T-Mobile, Vodafone & Co. die Angriffe der Billiganbieter im Mobilfunk: In ihren Margen ist noch reichlich Luft.
Weniger als 10 Cent pro Minute sind zum Greifen nahe - dank Mischkalkulation.
Der Preisindex für den Mobilfunk in Deutschland war jahrelang ein Garant für gepflegte Langeweile: Alles stand still.
Seit dem Herbst jedoch ist der Index im freien Fall.
Knapp acht Prozent hat er allein im November gegenüber dem Vorjahr verloren, meldete das Statistische Bundesamt.
Billig-anbieter wie Simyo, Simply oder neuerdings Aldi haben den sanft eingeschlafenen Wettbewerb der vier Netzbetreiber T-Mobile, Vodafone, E-Plus und O2 wiederbelebt.
2006 wird sich die Konkurrenz noch verschärfen
Mit inzwischen nur noch 15 Cent pro Minute locken die Billigheimer die preissensible Kundschaft - und setzen die Netzbetreiber erheblich unter Druck: Diese fürchten, künftig zu wenige der zehn Millionen Kunden abzubekommen, die jährlich einen neuen Vertrag abschließen.
Vergangenen Freitag zog nun Vodafone als Letzter nach: Der zweitgrößte deutsche Funknetzbetreiber bietet unter dem Namen "Callya Compact" Telefonate ebenfalls für 15 Cent an.
Zuvor hatte bereits Marktführer T-Mobile reagiert und das Tarifpaket "Xtra Click & Go" präsentiert, um mit den Billiganbietern gleichzuziehen.
Und allen Experten ist klar: Die Tarife werden weiter sinken, denn noch ist das Margenpolster dicker, als die Netzbetreiber öffentlich eingestehen.
Weiterer Preisrutsch
"Im nächsten Jahr werden wir einen weiteren Preisrutsch erleben", sagt Philipp Geiger, Telekommunikationsexperte des Unternehmensberaters Soron.
In Österreich etwa ist die 10-Cent-Marke pro Minute im Mobilfunk längst gefallen - die Aldi-Tochter Hofer bietet einen Tarif für 9 Cent.
Geld verdient der Anbieter trotzdem: Die Kosten liegen bei der Hälfte, schätzen Insider.
Entscheidend für die unterste Preisgrenze ist die prozentuale Verteilung der Gespräche in das eigene Funknetz, in fremde Netze und in das Festnetz.
Beispiel Vodafone und T-Mobile in Deutschland: Ihre Kunden telefonieren zu 70 Prozent in das eigene Netz oder das Festnetz, aber nur zu 30 Prozent in fremde Funknetze - das reduziert die an fremde Netzbetreiber zu zahlenden Durchleitungsgebühren.
Im Mittel müssen beide Anbieter so nur etwa 5 Cent pro Minute aufwenden. Erst hier liegt die theoretische Untergrenze.
Auch deshalb konnten die Billiganbieter den jüngsten Angriff von Lebensmitteldiscounter Aldi binnen Tagesfrist parieren.
"Die Anbieter sind nervös. Senkt nur einer den Preis, folgt der Rest bedingungslos", sagt ein Mobilfunkmanager.
"Die Tarife werden einfacher und günstiger", prophezeit T-Mobil-Chef Rene Obermann.
Kein Verlust durch Null-Cent-Gespräche
Die Anbieter können sich weitere Preissenkungsrunden durchaus leisten: "Jeder zusätzliche Kunde, so wenig er auch telefonieren mag, bringt zusätzlichen Umsatz - und garantierten Gewinn: Denn die von ihm zusätzlich verursachten Kosten tendieren gegen null", sagt Ex-E-Plus-Chef KlausThiemann.
Denn die technische Infrastruktur ist längst bezahlt, aber nicht ausgelastet.
Selbst plakativ beworbene Null-Cent-Gespräche innerhalb des eigenen Netzes bedeuten keinen Verlust, sondern allenfalls entgangene Einnahmen.
Gefahr droht den Netzbetreibern allein durch Kündigungen von Kunden mit Laufzeitverträgen: Sie zahlen teilweise heute noch mehr als 50 Cent pro Minute und finanzieren die jüngsten Billigangebote mit.
Rolf Hansen, Chef des Billiganbieter Simyo, behauptet, die Hälfte seiner Neukunden habe vorher einen Laufzeitvertrag besessen.
Alle vier Netzbetreiber bestreiten jedoch, dass die Billiganbieter ihr Neukundengeschäft beeinflusst oder die Zahl der Laufzeitkunden verringert hätten.
Tatsächlich sind die Erfolge der Billiganbieter überschaubar: Tchibo hat 460.000 Kunden gewonnen, beim E-Plus-Ableger Simyo werden 400.000 Kunden kolportiert, und Aldi soll bislang 60.000 Verträge verkauft haben.
Gemessen an etwa 75 Millionen Mobilfunkkunden insgesamt sind sie noch eine Randerscheinung.
Mit langfristig "allenfalls 15 Prozent Marktanteil für die Billiganbieter" rechnet daher T-Mobile.
Ein Firmensprecher verweist auf die Niederlande:
"Dort buhlen 28 dieser Anbieter um die preissensiblen Kunden.
Mehr als zehn Prozent Marktanteil haben sie aber nicht erobern können."
Das hält den Lebensmitteldiscounter Lidl nicht davon ab, ebenfalls in den Markt einsteigen - mit 12 oder 13 Cent pro Minute.
Noch will kein Netzbetreiber ein solches Dumpingangebot mitmachen.
Lidl hätte schließlich auch keine attraktive Zielgruppe zu bieten. Doch ewig wird die Abwehr nicht währen.
Ein Branchenkenner: "Auch Lidl wird noch seinen Partner finden: nämlich den schwächsten Netzbetreiber im Markt - E-Plus."
Der Bulle
[urlTrotz Billigmarken kaum Neukunden für E-Plus ]http://www.teltarif.de/arch/2005/kw51/s19873.html[/url]
#3.070
Absoluter Quatsch.
Da bin ich auch bisher, aber jetzt dank Aldi Talk noch preiswerter.


#3.071
Kein wunder, weil die fans von Tokyo Bordell nicht mehr lesen und schreiben können - außer BILL: Sie wissen allerdings nicht, daß das RECHNUNG auf deutsch heitß.

Das ist das ergebnis von jahrelanger roter herrschaft unter der rotlichtfee ulla schmidt im hintergrund. PISA-studien beweisen es, das das stimmt oder zum himmel stinkt. Im internatinalen vergleich.
#3.072

http://aldi-sued.de/
http://aldi-sued.de/alditalk/send.html
http://www.medionmobile.de/
#3.073
steht, der fliegt bei smygo natürlich mit
11 €cent fürs "sim"sen natürlich deutlich billiger ins
KuschelNest.
http://www.simyo.de/de/aktion/wechseln.html?cv=Switcher2005&…

ps. fieltelefonierer fahren fielleicht mit 2 simcards auch noch günstiger im 2pac.
#3.074
Ah ja super! Da bekommste `ne Reise geschenkt und musst fast alles noch selber zahlen! So so. Na ja dann! Das verstehe ich nun bestens.

Zu der Flatrate zu 9,95 €: Mir werden immer noch genau 25,81 € für meine 1000er Flatrate abgebucht.
Ist auch irgendwie nicht so ganz nach dem
Gleichheitsprinzip! Ich hab eben mal nachgelesen, warum ich
wohl (seit Jahren immer noch) ca. 25 € für die Flatrate
bezahle. Es liegt offenbar an den Kündigungsfristen. Ich kann
jederzeit kündigen, die Kunden mit der 9,95 €-Flatrate nur
jeweils jährlich. Das kann`s aber doch wohl auch nicht sein!!!
Ich sollte dringends mal wechseln!Beste Grüße
#3.075
> Absoluter Quatsch.
Das ist kein Quatsch. Nur weil Du ein ePlus-Kunde bist, ist das Quatsch?

Es ist allgemein bekannt, das ePlus das am wenigsten flächendeckende Netz besitzt. Das merkt man auch an den häufigeren Verbindungsabbrüchen, wenn man nicht gerade in der Nähe von Ballungszentren wohnt bzw. telefoniert.
#3.076
Wer den Mund nicht aufmacht, muß den Geldbeutel aufmachen
#3.077
#3.078

bisher nie probleme.
#3.079

Wer den Mund nicht aufmacht, muß den Geldbeutel aufmachen

manche können dafür umso besser gerüchte streuen. wenn ich nix mehr im geldbeutel hätte, käme ich irgendwann auch auf so ne abgefahrene idee. so im sinne einer selbsthilfegruppe.
#3.080
Ich denke ,daß die schlauen Analysten die Aktie demnächst "entdecken werden".
Sobald einige Daxwerte zu heiß gelaufen sind, werden die sich ein neues "Spielchen" mit eben der T-Aktie treiben
.......so long...............kiki
#3.081
bist du dir wirklich sicher?

es heißt doch eher wohl:



so short, und das nicht erst seit
gestern...

#3.082

#3.083
#3.084
Irgend jemand muss der Telekom doch mal unter die Arme greifen, also zahle ich die 25 € für die popelige 1000er Flatrate doch gern!

So ganz nebenbei bemerkt hat mich die Höhe der Gebühren noch nie so wirklich interessiert - Hauptsache läuft.

Aber ich habe eben doch mal interessehalber eine Mail an die T-Brüder geschrieben. Sollen sie mir mal erklären, was die sich dabei so denken.
@klickfinger
Ich telefoniere schon durch den Teutoburger Wald
#3.085
Weißt Du eigentlich, dass die 6000 auch nur ein Fake sind? Oder zeigt Dir Dein Speedometer tatsächlich 6000 an? Sei mal ehrlich!
#3.086

Aber 1000er, kommst du damit noch klar?

Ich hab direkt die 6000er gebucht. Ist zwar immer noch nicht der Hit, weil die Server nicht mithalten, aber man weiß ja, wie die technologische Entwicklung voranschreitet.

Bei downloads aber supa.
#3.087

Ob mir die 1000 reichen? Wahrscheinlich. Bin genügsam. Dafür fahr ich nen schnelles Auto
#3.088

zur sache: die wahrheit liegt irgendwo in der Mitte; erfreulich jedenfalls bei Virenupdate binnen Sekunden.

ansonsten: warum geld anderswo verschenken, wenn es zumindest leistungsreserve "kostenneutral" gibt. Sorum ist es vielleicht weniger geschönt. okay?
#3.089

Ich überlege ja auch grad, zu mehr Speed zu wechseln. Kann nicht verkehrt sein, nur teurer
#3.090
Ich fahr auch n schnelles auto, aber alt.

So falle ich als Börsianer
nur an der Kasse :-$ auf, wenn ich in den
Ketten dreistellige Beträge mit Karte bezahle und alles starrt
mich an. Schrecklich.
#3.091
#3.092
#3.093

#3.094



guter kartoon.



muß auch in die falle.
Denk dran, wenn du in ein terroristen-hotel einnistest, wirst du von der schäublekeule erwischt...

... und das gemeine an diesem speziellen angebot ist: es gilt nur bis silvester, soweit ich weiß.
#3.095
Sie erreichen uns täglich zwischen 8 und 24
Uhr.0800-1212999
#3.096
Schiene die Lkw-Maut - zu Recht: Erst bescherten die teuren
Geburtswehen dem Staat Milliarden-Ausfälle sowie Daimler-Chrysler und
Deutscher Telekom eine gewaltige Blamage. Doch seit einem Jahr läuft
das System offensichtlich reibungslos. Die Quote der Mautpreller hält
sich in Grenzen, und das Problem der Ausweicher auf Bundesstraßen
sollte in den Griff zu bekommen sein. Die künftig mögliche Sperrung
von Strecken für den Durchgangsverkehr ist allerdings nur eine
Krücke. Denn sie wirkt nur, wenn sie tatsächlich überprüft wird.
Kein Wunder, dass die Rufe immer lauter werden, die Maut auszudehnen.
Da sind einmal kleinere Lkw zwischen 3,5 und 12 Tonnen. Allerdings
fahren sie in der Regel bei weitem nicht so große Strecken wie die
großen Brummer. Sie belasten Straßen und Umwelt deutlich weniger. Das
Kassieren wäre viel zu aufwändig.
Noch viel mehr gilt das für die Pkw-Maut, auch wenn manche Politiker
sie lieber heute als morgen einführen würden. Es käme sehr teuer, in
jedes Auto einen Erfassungscomputer einzubauen. Zudem werden
Vielfahrer schon durch die Mineralölsteuer zur Kasse gebeten.
Tatsächlich geht es den Befürwortern schlicht darum, die Autofahrer
noch stärker zu schröpfen. Wer das will, sollte es offen sagen und
sich nicht hinter einem scheinbar gerechten Erfassungssystem
verstecken.
Originaltext: Südwest Presse
#3.097
Werde mir eventuell für heute den SBL1S7 ins Depot legen. 1% Kursverlust für Telekom sollte heute schon mal drin sein. Was meint ihr?
#3.098
was meint ihr?
#3.099

Good luck
#3.100
Danke für Infos
#3.101
#3.102
die deutsche Telekom sein (und nicht die Kabelgesellschaften), da die Telekom ab Mitte 2006 mit ihrem neuen Highspeed-Glasfasernetz (50 Mbit/s)
nun hochinteressanten Inhalt anbieten kann und das mit ausgezeichneter Bild und Tonübertragung, wo man jedes teuere Abo bei Premiere bzw. Kabelgesellschaften vergessen kann. Da können die Billig Telefongesellsellschaften nicht mehr im geringsten mithalten !
#3.103
#3.104
Lt Quatalsbericht III/05 (Seite 8)werden die ersten
10 Städte (Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, München, Nürnberg, Stuttgart)
bis Mitte 2006 angeschlossen sein(rechtzeitig zum Bundesligastart
Bis 2007 werden weitere 40 Städte angechlossen
sein .Also nix bis 2008, wie manche hier träumen.
Heute gehört die Telekom wieder zu den Kursgewinnern;
das man dies in diesem Jahr noch erleben durfte
#3.105
#3.106
#3.107
Das gute: Weihnachten und Sylvester sind dieses Jahr an Wochenenden, d.h. noch relativ viele HAndelstage in diesem Jahr.
#3.108
Dann stock doch auf 100% auf!!!
Aber nachher bitte hier nicht rumjammern!
#3.109
#3.110
Seit Juli 2005 läuft bereits der Testbetrieb in Hamburg und Stuttgart.
[urlVDSL und ADSL2+: Telekom lässt Katze aus dem Sack ]http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/postingsaction.php?tid=732432&post=1399&smallwin=1&smallwinsize=800&werbung=sendposting&width=750&m=5.1.1.2.3&posting_action=drucken[/url]
T-Com testet VDSL für Breitbandanschlüsse
T-DSL mit bis zu 25 MBit/s im Pilotbetrieb
Der Bulle
#3.111
Der Bulle
#3.112
MdB Gesine Lötzsch: Lkw-Maut - 5,1 Milliarden Euro unbezahlt
Berlin (ots) - Die Einnahmen aus der Lkw-Maut liegen dieses Jahr
mit 2,85 Milliarden Euro nur knapp unter dem Zielwert von 3
Milliarden Euro. Das Maut-System war Anfang diesen Jahres gestartet -
16 Monate später als geplant. Dazu erklärt Gesine Lötzsch,
stellvertretende Vorsitzende und haushaltspolitische Sprecherin der
Fraktion DIE LINKE.:
Es ist zwar gut, dass das Maut-System endlich funktioniert. Die
Pannenserie bei der Einführung haben jedoch die Maut-Betreiber
DaimlerChrysler und Deutsche Telekom zu verantworten. Immer noch
unbezahlt sind Einnahmeausfälle und Vertragsstrafen in Höhe von
insgesamt 5,1 Milliarden Euro. Der Staat kann es sich nicht leisten,
darauf zu verzichten. Ich fordere die Bundesregierung auf, das Geld
endlich einzutreiben.
Originaltext: Die Linke.PDS
Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=41150
Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_41150.rss2
DIE LINKE.
Fraktion im
Bundestag
Hendrik Thalheim
Tel.: 030/22752800
#3.113
#3.114

KD
#3.115
29.09.2005 - 09:19
LRP stuft Premiere hoch
Die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz stufen die Aktien von Premiere von "Marketperform" auf "Outperform" hoch.
Kursziel 29 Euro.
21.04.2005 - 10:55
CSFB zu Premiere
Die Analysten der Credit Suisse First Boston stufen die Aktien von Premiere im Rahmen einer Ersteinschätzung auf "Outperform".
Kursziel 37,50 Euro.
#3.116







haben die Geld
#3.117
#3.118
22.12.05
Die Telekom ändert ihre Paid Content-Strategie und öffnet ihr bisher kostenpflichtiges Abo mit Bewegtbildern zur Fußball-Bundesliga an DSL-Kunden.
Ab der kommenden Bundesligasaison will der Konzern Fußballspiele live über das Internet übertragen.
Wer einen DSL-Anschluss der Telekom kauft, soll auch die Fußball-Bundesliga im Internet kostenlos verfolgen können.
Bisher sind Spielberichte nur im kostenpflichtigen Bereich des T-Online-Sportportals zu sehen.
Die Telekom will mit diesem Schritt ihre Online-Berichterstattung über die Fußball-Bundesliga nicht von Abonnements abhängig machen.
`Ein Abo-Modell wird es nicht geben`, sagte Vorstand Walter Raizner.
Der Telekommunikationskonzern plant vielmehr, die Bewegtbildrechte für die Vermarktung von DSL-Anschlüssen einzusetzen und die DSL-Kundenzahl in den nächsten drei Jahren von derzeit sechs auf elf Millionen ausbauen, schreibt die `Netzeitung`.
Die Telekom sicherte sich die Internet-Übertragungsrechte für die kommenden drei Jahre zu einem Preis von jährlich 40 Millionen Euro, berichtet der `Tagesspiegel`.
Der Bulle
PS: Das nenn ich doch mal eine gelungene Vermarktungsstratgie.
Gut gemacht Telekom.
#3.119
1 : 0 für die deutsche Telekom; endlich hat die Telekom es kapiert, wie man die Billigkonkurrenz klassisch auskontern kann


#3.120
#3.121
22.12.2005
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach der fehlgeschlagenen Übernahme von O2 sucht die Deutsche Telekom AG, Bonn, weiterhin Verstärkung für T-Mobile UK.
Wie Finanzvorstand Karl-Gerhard Eick im Interview mit der "Börsen-Zeitung" (Freitagausgabe) sagte, werden dort "weitere Optionen zur Stärkung des Geschäfts geprüft".
Er bekräftigte die Wachstumsambitionen der Telekom und rechtfertigte die damit verbundene Atempause beim EBITDA-Wachstum im kommenden Jahr als "richtige" Entscheidung.
"Wir wollen jährlich 5% wachsen in den kommenden zwei Jahren. Das ist unsere Botschaft.
Dafür nehmen wir eine sinkende Marge in Kauf", sagte Eick.
Die Wachstumsstrategie stütze sich insbesondere auf die Mobilfunkdivision.
Der ohnehin wettbewerbsintensive britische Markt ist nach der Akquisition von O2 durch Telefonica erneut schwieriger geworden.
Eick räumte ein, dass er einen Wertberichtigungsbedarf von T-Mobile UK nicht ausschließen könne.
Der Impairmenttest für diese Einheit werde erst zum Jahresende abgeschlossen.
Für die im kommenden Jahr in den USA anstehende Auktion für neue Mobilfunklizenzen hat die Telekom nach Eicks Worten noch keinen Partner gefunden.
Der Finanzvorstand will jedoch nicht ausschließen, dass die Telekom dort noch eine Kooperation eingeht.
Dabei müsse es sich nicht zwingenderweise um ein Mobilfunkunternehmen handeln.
Von einem möglichen Partner dürfte letztlich auch die Summe abhängen, die die Telekom in der Versteigerung bezahlen muss.
Eick wollte sich dabei nicht auf eine Zahl festlegen.
Auch bei T-Systems schaut sich die Telekom nach der Übernahme von Gedas "weitere Optionen in Europa" an, die eine bessere Positionierung des Unternehmens "im IT-Umfeld" ermöglichen würden.
Eick hofft nach wie vor auf eine Eintragung der Fusion mit T-Online per Ende 2005.
Er setzt dabei auf das Oberlandesgericht Frankfurt als Beschwerdeinstanz gegen die Entscheidung des Darmstädter Landgerichts.
Angesichts der Vielzahl der Kläger biete sich der Gedanke an einen Vergleich für die Telekom nicht an.
Allerdings müsse man sich immer auf "Vergleichsvorschläge, etwa des Gerichts", einstellen, sagte Eick.
Mit Nachdruck wehrte sich der stellvertretende Vorstandsvorsitzende gegen eine Regulierung des von der Telekom geplanten neuen Glasfasernetzes.
Der Bulle
#3.122
"Die brauchen einen Partner"
Von Frank Patalong
Mit dem Recht, Bundesligaspiele live im Internet zu übertragen, könnte die Telekom dem "IPTV", dem Fernsehen via Internet, auch in Deutschland zum Durchbruch verhelfen. Wenn man sie lässt.
Wenn alles glatt geht, waren die 40 Millionen Euro pro Jahr ein Schnäppchen, obwohl der Wert der Online-Fußballrechte vorab auf nur 15 Millionen Euro geschätzt worden war.
So viel Geld nahm die Telekom angeblich in die Hand, um über ihre vorgeschickte Tochter T-Online die Lizenz zur Live-Übertragung der Bundesliga über das Internet zu erlangen. In den Meldungen über die Neuvergabe der Liga-Rechte war das nicht mehr als eine Randnotiz: Da stand natürlich Premiere im Mittelpunkt. Der Pay-TV-Sender gilt als der große Verlierer der Bieterschlacht und blutet nun an der Börse. Bald dürften den Münchnern zudem etliche Abonnenten abhanden kommen.
Die, hofft derweil das Kabelnetzbetreiber-Konsortium Arena, könnten der Live-Lizenz zum nächsten Pay-TV-Anbieter folgen. Arena wird die Spiele nun live übertragen, während die ARD-Sportschau eine Zusammenfassung in gebührendem zeitlichen Abstand bringen wird. Zwanzig Euro soll das Bundesliga-Paket die Fans künftig kosten und den Kabelnetzbetreibern Völkerscharen neuer Kunden zutreiben.
Doch es gibt eine Unbekannte in dieser Rechnung: Die Fans haben nun eine Alternative.
In einer Probephase wahrscheinlich kostenfrei, später gegen ein wie auch immer geartetes Entgelt wird man sich die Spiele live auch über die Onsport-Seite von T-Online anschauen können. Wahrscheinlich zumindest, denn ausgemacht ist bisher gar nichts.
Wie genau T-Online wem was anbieten wird, das können die Sprecher des Unternehmens nicht sagen: "Das wird jetzt intern erst einmal diskutiert werden müssen."
Diskussionsbedarf dürfte es allerdings einigen geben. Schon im Vorfeld hatten sich Medienexperten dahingehend geäußert, dass das mit dem "Rundfunk im Web" so einfach nicht werden würde - denn dafür bräuchte die Telekom eine entsprechende Sendelizenz. Die zu erhalten wird allein schon dadurch erschwert, dass noch immer der Staat Teile des Konzerns hält: Rundfunk hat in Deutschland aber per Gesetz staatsfern zu sein.
Der erste zu klärende Punkt wäre also, wo Web-Video aufhört und Rundfunk anfängt.
Keine Ambitionen?
"Rundfunk", sagt dazu T-Online-Sprecher Martin Frommhold, "wollen wir gar nicht machen." T-Online sei nur bemüht, seinen Kunden ein möglichst attraktives Breitband-Angebot zu liefern. Dazu gehörten heute auch multimediale Inhalte und der Ausbau attraktiver Breitband-Angebote wie beispielsweise Spiele-Server.
Ein "Medienhaus" wollten T-Online oder die Telekom sicherlich nicht sein. Deshalb sei auch die bereits im Vorfeld kolportierte Partnerschaft mit einem Medienhaus, das über eine Lizenz verfügt, "vorstellbar".
Der Rest ist Mauern:
Mit wem? "Da kann ich noch nichts zu sagen."
Gegen Zahlung? "Auch dazu kann ich noch nichts sagen."
Natürlich nicht.
Immerhin aber kann man gemeinsam ein wenig träumen und visionieren: Dass sich der T-Online-Kunde dereinst über seinen Media-Server nicht nur die per Internet übertragende Bundesliga, sondern noch etliche andere Programme und Dienstleistungen auch ins heimische Wohnzimmer holt, kann sich Frommhold sehr gut vorstellen.
Dickes DSL als Königsweg ins Wohnzimmer
Schließlich plant die Telekom den Aufbau eines 50Mbit-Netzes, und das wäre dann wahrlich fit für alles. Das Fernsehen hätte einen neuen Vertriebskanal gefunden, der anders als die Alternative "Kabel" bald so gut wie allgegenwärtig wäre. Per Funk-Anbindung ließe sich dann noch das letzte Dorf erreichen und "vernetzen".
Auch das aber würde die Telekom nicht zum Medienhaus, sondern zum "Carrier" machen. Für die Verwirklichung solcher Visionen, so Frommhold, brauche man natürlich Partner. Denn dann sei ja der Vertrieb von "80 bis 100 Fernsehkanälen" denkbar, und natürlich wäre dabei "das Thema HDTV" künftig ein ganz wichtiges.
Klar, vor allem jetzt, wo Premiere taumelt. Ob der Pay-TV-Sender nach Verlust der Bundesliga-Lizenzen noch die Argumente und die Kundschaft hat, den neuen Standard durchzudrücken, muss man erst einmal abwarten. Da könnte der alternative Verbreitungsweg über Internet-Leitungen völlig neue Märkte öffnen.
Doch so weit sind wir noch nicht - auch, wenn die Telekom in Hamburg gerade einen kleinen, nicht-öffentlichen Betatest mit einem TV-Vertrieb per dicker DSL-Leitung abgeschlossen hat. Die funkte mit "nur" 25 MBit, über die "rund zehn Kanäle" übertragen wurden.
IPTV: Weltweit im Kommen
Kinderkram ist auch das nicht. 24 MBit reichten dem französischen Unternehmen free Telekom, um ein DSL-Netz aufzubauen, über das es prinzipiell HDTV-fähig 200 TV-Kanäle überträgt. Zum pauschalen Abopreis von 30 Euro gehört dann nicht nur Internet-Surfen, sondern auch unbegrenztes Telefonieren. Ähnliche Entwicklungen sind in Italien, Spanien und den USA zu beobachten. Bis 2009, behauptet eine Markterhebung der Institute Screen Digest und Gold Media, könnte dieses "IPTV" in Europa einen Marktanteil von 16 bis 20 Prozent gewinnen. Und Telekommunikationsdienstleister wie die Telekom so mächtig unter Druck setzen. Bei der hat das Wegbrechen der Umsätze im Telefon-Festnetz längst begonnen.
#3.123
Das, glauben die meisten Strategen, wird auch in Zukunft ins Wohnzimmer führen. "Conquer the home!" - sehr frei übersetzt "Erobert das Wohnzimmer!" - hatte Telekom-Chef Kai-Uwe Ricke deshalb zur Devise ausgerufen. Und da ist die Telekom bestens aufgestellt - zumindest technisch.
Denn "Kapazitäten sind definitiv nicht das Problem", wie T-Online-Sprecher Martin Frommhold erklärt. "Zumindest dann nicht, wenn sich die T-Com mit ihren Ausbauplänen durchsetzt."
Denn noch gibt es zwei Hindernisse auf dem Weg zur schönen Telekom-Fernsehzukunft: Die Medienwächter - und die Europäische Union.
Die will der Telekom den Aufbau eines 50Mbit-Netzes vielleicht in zehn Städten erlauben, beobachtet darüber hinaus gehende Pläne aber mit Argwohn. Denn den dafür nötigen Ausbau der Netze möchte die Telekom gern völlig unreguliert durchführen, was aber gegen geltendes EU-Recht verstößt.
Vom Tisch wären die Zukunftspläne aber auch dann wohl kaum, wenn es hier zu einem Veto käme: ADSL 2 wäre mit 25 MBit Datendurchsatzrate schnell genug, einen respektablen multimedialen Zauber zu entfachen. Die Kapazitäten ließen sich - wie die Bundesliga-Rechte? - "sublizeniseren", wie das ein anderer Konzernsprecher ausdrückt.
Was ist Rundfunk?
Zumindest das hielte auch das zweite Hindernis, verkörpert durch Professor Wolfgang Thaenert, noch Vorsitzender der Direktorenkonferenz der Landesrundfunkanstalten, für "medienrechtlich wünschenswert". Dass dagegen "Netz und Inhalt in einer Hand sind", wie das nun bei der Vergabe der Bundesligarechte sowohl bei den Kabelnetzbetreibern von Arena, als auch bei der Telekom der Fall sei, sei "äußerst bedenklich".
Thaenert: "Wenn Netz und Inhalt in einer Hand liegen, so hat das eine neue Qualität. Ein solch `integriertes Vorhaben` bedarf einer medienrechtlichen Prüfung unter dem Gesichtspunkt des Vielfaltsgebots."
Der DLM-Vorsitzende weiter im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE: "Es ist wohl wirklich so, dass sich die Telekom einen Partner mit einer Sendelizenz suchen müsste, wenn sie die Bundesliga oder andere Fernsehinhalte über das Internet ausstrahlen will. Denn das wäre Rundfunk."
Zwischen den Häppchen-Videos, wie sie an vielen Orten im Web üblich seien, und dem, was der Telekom für die Zukunft vorschwebe, gäbe es einen maßgeblichen Unterschied. Thaenert: "Was Rundfunk ist, ist weniger eine technische oder zeitliche Frage. Es ist eher eine Frage der redaktionellen Gestaltung: Wenn sie ein moderiertes und kommentiertes Live-Programm ausstrahlen, ist das mit Sicherheit Rundfunk. Wir messen das zudem an den Kriterien Breitenwirkung, Suggestivkraft und Aktualität. Ist die gegeben, sprechen wir von Rundfunk."
Spätestens in diesem Moment aber hätte die Telekom ohne einen entsprechenden Partner ein massives Problem. Bereits Ende der Neunziger hatte die Telekom versucht, sich als Carrier am Vertrieb von Fernsehen in Deutschland zu beteiligen. Der "MSG Media Service", an der neben der Telekom auch Leo Kirch und Bertelsmann beteiligt waren, drehte der EU-Wettbewerbskommissar den Saft ab. Auch der Versuch des Medienmoguls John Malone, die Kabel der Telekom zu kaufen, scheiterte an Deutschlands Medien- und Kartellwächtern. Die Begründung in beiden Fällen: Verhindert werden sollte die Zusammenführung von Netz und Inhalt in einer Hand.
Da bleibt die "Sublizensierung" der TV-Rechte an Dritte. Die Frage, ob dies dann nur pro Forma geschehe und das Sportprogramm dann doch "presented bei Onsport", T-Online oder Telekom, oder doch unter dem virtuellen Dach eines Fernsehsenders laufen werde, beantwortet Firmensprecher Frommhold freundlich, aber Informationsfrei: "Vielleicht können wir uns darüber noch einmal in ein paar Wochen unterhalten?"
http://www.spiegel.de/netzwelt/technologie/0,1518,391767,00.…
#3.124
0800-1212999
Thanks! Ich kenne die Nummer aber wohl auch.

Ich hab jetzt erstmal testweise eine Mail an den Kundenservice geschrieben, um mich von deren super Service überzeugen zu lassen. Was soll ich bisher sagen? Das ist jetzt genau 24 Stunden her, aber außer eine automatische Eingangsbestätigung kam noch nix weiter zurück.

Ich seh` das aber immer noch locker, denn technische Probleme, wie sie offenbar andere Provider haben, habe ich in den ganzen Jahren nicht gehabt. Also bleibe ich, denn: "Never touch a running system!". Das mit den Gebühren krieg` ich auch noch hin.

Gruß
Mac
#3.125

300.000 MAL VERKAUFT
"Aldi Talk" übertrifft Erwartungen
veröffentlicht: 22.12.05 - 14:51
merken
Mülheim (rpo). Was vor Jahren noch der Aldi-PC war, scheint derzeit der Aldi-Handy-Tarif zu sein: Der Verkauf läuft fast wie von selbst, hat die Erwartungen des Aldi-Lieferanten Medion deutlich übertroffen.
"Wir haben in den 14 Tagen dieser Aktion 300.000 Starterpakete verkauft und liegen damit über unseren Erwartungen", sagte der Investor-Relations-Direktor Peter Staab am Donnerstag der Wirtschaftsnachrichtenagentur Dow Jones Newswires.
Bei der zweiwöchigen Gemeinschaftsaktion vom Discounter Aldi, dem Elektronik-Vermarkter Medion und dem Netzbetreiber E-Plus Anfang Dezember wurden so genannten Starterpakete, bestehend aus SIM-Karte und Startguthaben, für das Telefonieren mit dem "Aldi Talk" bei dem Discounter angeboten.
Der Verkauf endete nach zwei Wochen, die Prepaid-Karten (Guthabenkarten) für den "Aldi Talk" werden allerdings weiter verkauft. Solche Verkaufsaktionen seien immer zeitlich begrenzt, hieß es zur Begründung. Um den Kundenkreis dennoch weiter erhöhen zu können, sollen nach Angaben Staabs im kommenden Jahr weitere Starterpakete angeboten werden.
Nachdem Aldi sein Mobilfunkangebot mit einem Einheitstarif von fünf Cent pro Minute für netzinterne Gespräche vorgestellt hatte, senkte T-Mobile, der größte deutsche Netzbetreiber, als Konsequenz seinen Prepaid-Tarif Xtra Click&Go für netzinterne Gespräche auf den gleichen Tarif.
Im Unterschied zu T-Mobile mit seinen mehr als 28 Millionen Kunden dürfte der "Aldi Talk" mit 300 000 Kunden zunächst auf ein kleines Teilnehmernetz begrenzt bleiben. In andere Netze kostet der "Aldi Talk" 15 Cent pro Minute.
http://www.rp-online.de/public/article/nachrichten/multimedi…
#3.126



wessen nerven lagen denn DA blank.




Wie manager-magazin.de aus gut informierten Kreisen erfuhr, ist der Antrag gestern abgelehnt worden






usw. usf.
#3.127
#3.128
#3.129

Lass Dir davon das Fest nicht versauen und versuch es einfach nach Weihnachten noch mal mit dem Limit, dann ist auch wieder Handel
#3.130
#3.131
...jetzt sind wir schon über 14
Sind natürlich noch einige im Markt die jetzt noch Verluste realisieren, freuen sich die shorties sich dadurch eindecken zu können, spätestens Anfang Januar geht es schnell berauf
#3.132
Fondsvolumen
7,028 Mrd. EUR
13,6% Versorger
3,3% Telekommunikation
Fidelity Fds-Europ. Growth Fd.
Fondsvolumen
20,089 Mrd. EUR
19,3% Basis Rohstoffe
4,5% Informationstechnologie
Pioneer Fund Inc. / Registered Shares A DL 1
Fondsvolumen
6,986 Mrd. USD
größte Positionen Ölwerte, Exxon, Chevron...
#3.133
#3.134
#3.135
Evtl. ist das in den jetzigen Kursen aber auch schon drin.
#3.136
Verkaufsstopp für Mobilfunkangebot / weitere Aktionen geplan…
Der Bulle
PS: Interessante neue Betrachtungsweise von Medion - Guthabenkarten als Prepaidkunde zu zählen.

Zählen meine gekauften CallNow-Guthabenkarten zu Weihnachten jetzt auch alle als Neu-Kunden?
#3.137

ich muss gestehen, ich bin auch so eine Ratte. Als Arcor-Kunde habe ich auf Ende November gekündigt und bin jetzt mit all meinen Anschlüssen bei der Telekom (Mobil, Internet, Festnetz). Dank IP-Telefonie ist die Telekom für die Zukunft gut gerüstet. Ich zahle nicht viel mehr, wie bei der Konkurrenz. Genau genommen sind es 5 Euro und die zahle ich jetzt gern mehr (Football-Forever).
Mit dem Service bei der Telekom bin ich sehr zufrieden, der Umstieg hat super geklappt (hätte ich nicht gedacht).
Dann wollen wir mal schauen, was die Zukunft so mitbringt.
#3.138
#3.139
#3.140
Autor: SmartHouseMedia
13:49 | 23.12.05
EU-Kommission: Deutsche Telekom muss Glasfasernetz öffnen
Die EU-Kommission hat dem geänderten Vorschlag der deutschen Telekom-Regulierungsbehörde Bundesnetzagentur (BNetzA) für den Großkunden-Breitbandzugangsmarkt zugestimmt.
Damit muss die Deutsche Telekom AG (ISIN DE0005557508/ WKN 555750) ihren Konkurrenten Zugang zu ihrer VDSL-Struktur gewähren. "Ich begrüße es, dass die deutsche Regulierungsbehörde VDSL nun in den Bitstromzugangsmarkt einbezieht", erklärt Viviane Reding, die für die Informationsgesellschaft und Medien zuständige EU-Kommissarin. "Dadurch erhalten die Wettbewerber der Deutschen Telekom Zugang zu den neuen Infrastrukturen, wann immer dies erforderlich ist. Der Wettbewerb im Breitbandbereich ist in Deutschland bisher schwächer ausgeprägt ist als in den meisten anderen Mitgliedstaaten, und der Bitstromzugang war bislang ? im Gegensatz zu den meisten EU-Mitgliedstaaten ? überhaupt nicht für den Wettbewerb geöffnet worden. Vor diesem Hintergrund sind die jetzt genehmigten Maßnahmen der Schlüssel für stärkeres Wachstum auf den deutschen Breitbandmärkten."
Dank der geänderten Maßnahme der deutschen Regulierungsbehörde können andere Anbieter nun gleichberechtigt mit dem etablierten Betreiber Deutsche Telekom in Wettbewerb treten, indem sie Bitstromprodukte auf Großkundenbasis einkaufen und in das Geschäft um die Endverbraucher einsteigen können, teilte die Kommission weiter mit. Nach den nun geänderten Auflagen muss die Deutsche Telekom ihren Mitbewerbern Zugang zu ihrer Breitbandinfrastruktur und grundsätzlich auch zu ihrer VDSL-Infrastruktur gewähren.
Die Aktie der Deutschen Telekom notiert aktuell mit einem Plus von 0,79 Prozent bei 14,00 Euro.
Wertpapiere des Artikels:
DEUTSCHE TELEKOM
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#3.141


#3.142
16.12.2005 - 12:39 Uhr
Deutsche Telekom Kursziel 0 Euro
Die Experten der " Prior Börse" sehen für die Aktie der Deutschen Telekom (ISIN DE0005557508/ WKN 555750) ein Kursziel von 0 Euro.
Die Aktie der Deutschen Telekom sei mit einem Minus von 15 Prozent, im zu Ende gehenden Jahr, der schlechteste Wert im deutschen Leitindex. Im Durchschnitt hätten Standardwerte immerhin ein Plus von 25 Prozent eingebracht. Die Experten würden davon ausgehen, dass die Talfahrt der Deutschen Telekom-Aktie noch einige Jahre anhalte.
Der einstige Monopolist gleiche einem Dinosaurier und drohe auszusterben. Den Bonnern würden im Festnetzgeschäft die Kunden weglaufen. Neue Wettbewerber hätten der Telekom in den Ballungsräumen schon jeden zweiten Teilnehmer weggeschnappt. Ohnehin würden die Preise bei Festanschlüssen, durch die rasant wachsende Internet-Telefonie (VoIP) in Richtung Null tendieren. Dieser mörderische Preisdruck setze nun auch mit voller Wucht im Mobilfunk ein, dem zweiten Standbein der Deutschen Telekom.
Die Bonner hätten jahrelang im Mobilfunk kräftig Geld verdient. Ein sehr überschaubares Oligopol aus wenigen Anbietern habe den Markt säuberlich untereinander aufgeteilt. Doch nun würden aggressive Billiganbieter wie beispielsweise Aldi dem Abkassieren ein Ende bereiten. Ferner würden der Deutschen Telekom auch auf ihre europaweiten UMTS-Lizenzen und Netze Abschreibungen in zweistelliger Milliardenhöhe drohen. Den neuen Mobilfunkstandard wolle kaum jemand haben.
Dem Anschein nach entwickle sich auch das US-Geschäft, der einstige Hoffnungsträger des ehemaligen Staatsunternehmens, zu einem Milliardengrab. T-Mobile liege in den Staaten weit abgeschlagen auf dem vierten Platz. Von dem ursprünglichen Kaufpreis für voicestream (40 Mrd. USD) hätten bereits etwa 20 Mrd. USD abgeschrieben werden müssen. Es sei durchaus möglich, dass die Telekom bald die Reißleine ziehe und die amerikanische Tochter verkaufe. Und das wahrscheinlich mit einem weiteren Milliardenverlust.
Da stelle sich die Frage, was die Deutsche Telekom eigentlich noch wert sei. An der Börse werde das Unternehmen bei einem aktuellen Kurs von 14 Euro, einschließlich der Nettofinanzschulden (35 Mrd. Euro) mit knapp 94 Mrd. Euro kapitalisiert. Dem stehe ein - tendenziell schrumpfender - Umsatz von rund 60 Mrd. Euro gegenüber. Momentan werde die Deutsche Telekom also mit dem reichlich 1,5fachen eines Jahreserlöses gehandelt. Das sei einfach zu viel des Guten. Eine Bewertung mit dem halben Jahresumsatz wäre schon großzügig. Vor diesem Hintergrund decke der Unternehmenswert gerade einmal die Schulden ab.
So gesehen tendiert der Kurs der Deutschen Telekom-Aktie nach Meinung der Experten der " Prior Börse" gegen Null. Analyse-Datum: 16.12.2005
#3.143
#3.144
ein Kursziel von 17 Cent raus. Der Kursverlust war enorm.
Heute habe ich diesen Schaden behoben, doch das hat viel Zeit gekostet.
Wen dieser Kerl mit seiner Einschätzung einen Gefallen tun wollte werde ich nicht sagen, doch es war für mich offensichtlich. Wo es ums Geld geht, tummeln sich stets eine menge Strolche.


#3.145
Diese angeblichen "Experten" verfolgen oft ihre eigene Interessen; vor Jahren wurde noch der Kurs hochgejubelt;
jetzt soll er auf Null Euro fallen;
Ob UMTS wertlos ist und daher abzuschreiben ist wie die Prior Schreiberlinge behaupten, hängt natürlich davon ab, welcher Content im Zusammenhang mit UMTS angeboten wird und da ist die Telekom mit Bundesliga "life" usw. auf dem richtigen Weg; da haben es die anderen Billiganbieter schwerer, entsprechenden Content anzubieten; aber wer unbedingt die Telekom nach unten reden will, wird sich für positive Aspekte natürlich nicht interessieren.
#3.146



#3.147
Wir haben hier bereits Funkmast Nummer 2 gekippt, und nun wollen sie einen genau unter die Großgrundbesitzer reinbauen. Die geizen nicht mit dem Geld, wenn es um ihre Gesundheit geht.

ritanplan
#3.148
http://www.spiegel.de/netzwelt/politik/0,1518,392174,00.html
#3.149
Guthabenkarten ist gut.
Hier werden ja nicht die
Bill-riecht-so-gut-klientel bedient, die sich tief ins
sms-schulden stürzen mpüssen für ein date.Das stimmt nicht so ganz. Darin enthalten sind € 9,95 für das aufwändig gedruckte Booklet, das einen ehrenpaltz bekommt in meiner repräsentativen und nivovollen Heimbibliotek. Direkt neben die je zehn neter goethe
, schiller
, lessing
und so.
Nur € 10 sind vorausbezahltes guthaben, und es gilt ein jahr lang.

Pech für die, die vorwiegend auf 0190XXX oder 0900XXX stehen. Das geht nämlich nicht.

Dsa booklet liegt natürlich uinterm weinachtsbaum, und ich bin ich schon ganz aufgeregt, es in wenigen stunden zu öffen.
#3.150
steht. Anfang 2006 kommen wieder die Dividen Jäger und werden der Telekom einen zusätzlichen Pusch verleihen !
#3.151
Wie stark der Kurs steigt wird nicht zuletzt davon abhängen wie der DAX sich im kommenden Jahr weiterentwickelt Thread: Börsenjahr 2006!
Fällt der DAX in den kommenden 12 Monaten wird die T-Aktie sicher weniger fallen als der Gesamtindex (ich weiss, das währe ein schwacher Trost für die Telekom-Aktionäre)

Gruss
Mr. Brown
#3.152
Damit meinte ich den guthabenbetrag, nicht den aktienkurs.
#3.153
ab der zweiten Jahreshälfte 2006 wird es wieder einen Rückschlag geben !
#3.154
#3.155
Neue Fronten für die Telekom
BONN - Nachdem die Deutsche Telekom AG (WKN: 555750 ) schon im Bereich der Mobilfunktarife durch die Billiganbieter-Konkurrenz arg gebeutelt schien, sieht sich der ehemalige deutsche Monopolist auch an der Telefonanschluss-Front mit Verlusten konfrontiert. Dieses Fazit zieht die Financial Times Deutschland in der heutigen Onlineausgabe.
In der Festnetzsparte blickt das Unternehmen auf 1,4 Millionen abgewanderte Kunden im Jahr 2005 zurück. Deshalb gelte es im kommenden Jahr, einen noch höheren befürchteten Verlust von Telefonnutzern an konkurrierende Anbieter zu verhindern. Um Kunden im Telekom-Netz zu halten, sei eine Medien-Offensive in Form des neuen so genannten Triple-Play-Angebots geplant. Hierbei könne der Nutzer über eine Breitbandleitung neben Internet auch Telefon- und Fernsehangebote zum Paketpreis empfangen. Vor allem die Bundesliga-Ausstrahlungsrechte seien hier attraktiv. Jedoch, so warnen Analysten, seien die Gewinnspannen bei Unterhaltungsangeboten über Breitband nur gering.
Als problematisch für die Telekom könnten sich die unabhängige Kabelnetzbetreiber erweisen, so die Meldung. Anbieter wie Kabel Deutschland, die der Ex-Monopolist nicht für Anschlüsse und Verbindungen zur Kasse bitten kann, könnten flexibler auf die Nachfrage nach Paketangeboten für Telefon und Internet reagieren als der Anbieter von Triple Play.
Mit ähnlichen Problem haben auch andere europäische ehemalige Monopolisten zu kämpfen. So verliert etwa die France Telecom unter starkem Konkurrenzdruck seitens des Anbieters Iliad rund 10.000 Anschlussnutzer pro Woche. Analysten rechnen auf lange Zeit mit zahlreichen Fusionsgeschäften, bei der kleine Anbieter wie kürzlich der dänische Ex-Monopolist TDC gezielt von den Großen geschluckt werden. So hat etwa Freenet schon Interesse an dem zweitgrößten Festnetzbetreiber und Vodafone-Tochtergesellschaft, Arcor, bekundet. Die Telekom AG jedoch, zuletzt auf Schuldenabbau bedacht, hat bisher keine Übernahmepläne verlauten lassen. (isc)
#3.156
freenet wird ARCOR nicht bekommen weil da schon Telefonica und angeb. auch die France Telcom interesse angemeldet haben.
Und die DTAG wird ARCOR oder United Internet oder freenet schon allein aus kartellrechtl. Gründen nicht übernehmen dürfen (finanziell währe es ganz sicher kein problem)!
#3.157
Wieso sollte die Telekom hier um Kunden kämpfen? Eine Expansion im Ausland ohne Regulierung ist viel erfolgreicher.
Also: Deutschland verkommen lassen, im Ausland investieren.
Der Bund wird sich noch ansehen!
Ich denke, dass sich das Glasfasernetz nur deswegen rentieren würde, weil die Telekom über die entsprechende Kundendichte verfügt.
#3.158



Echt excedllente frage, könnte glatt von jemanden gestellt sein, der auf der payroll des rosa riesen steht.

Nur der regulierungsbehörde ist es zu verdanken, dass die preise für das telefonieren ins bodenlose gepurzelt sind. Ich bin mir sicher, daß es hier um forum noch etliche gibt, die sich an die telecomrechnungen aus der zeit vor der internetblase erinnern.
:O
Fassen wir also zusammen. Der rote zwerg in spe hat immer ordentlich abkassiert, er hat unter anderem das Digitale Satelliten Radio (DSL) in den ruin getrieben, er hat versagt als funkdiesntbetreiber (citiruf, scall, skyper) und so weiter, und so fort...

Es wäre besser, das glasfasernetz würde mal von einer ordentlichen privaten firma verlegt.
#3.159






#3.160
jedenfalls ist die Telekom innovativ, sie hat auch in den 90er Jahren diese dienste am Markt eingeführt.
Nicht alles neue wird sich auf Dauer durchsetzen - skyper fand ich sehr gut - aber der Trend ging zum Handy und auch da kann man alle Infodienst per SMS abbonieren oder per wap abrufen!
Somit konnte sich Skyper logischerweise nicht durchsetzen - wer ein Handy hatte braucht kein solches Gerät!
#3.161

Das isser!
Ich fand das Ding damals (muss so `96/`97 gewesen sein) super!
#3.162
#3.163
#3.164
#3.165
Erwarte jetzt keinen Schub mehr, sondern eine
Konsolidierung um die 14. Wenn das DAX`l ein wenig fällt, dann
weniger....Steige dann bei 13,95 wieder ein...Guten Rutsch allen hier. Sehen wir im nächstenJahr weiter!
#3.166

Ein neuer, echt privater Betreiber hatte sich gefunden. Der macht seine arbeit einigermaßen gut.

Für börsianer eigentlich ein muss. Weil es nur so eine effiziente und systematicche kursversorgung gibt. Die sendezyklen finde ich ertäglich.

Ich habe seit diesen wisentzeiten meinen vertrag beahlten.


#3.167
Ich trage mein handy in der hose. Und sonst brauch ich keins.



Dafür habe ich immer den skyper angeschnallt. Zum rechtzeitig abheben für take away the profits.

Sorry, wenn irgendwer verluste macht, speziell Telekom.
#3.168
geschenkt bekommen habe , bekomme ich heute ein Schreiben
von der Dt Telekom
Sehr geehrter Herr Fritz
jeder Jahreswechsel wird mit einem großen Feuerwerk gefeiert. Und dieses Jahr ist Ihres das schönste !
Denn wir möchten uns für unsere Treue im Jahr 2005 ganz herzlich bedanken: mit einem Feuerwerk aus 1.000Digits,
die Sie bis 28.2.2006 einlösen können.......
Mit freundlichen Grüßen
Ihre T-Com
Anmerkung: 1.000 Digits entsprechen einen Wert von 10 Euro !
Machen die Billigheimer auch so schöne Geschenke ? Ich denke nicht !
#3.169

Das wäre dann für mich ein excellentes geschäft.
Natürlich nur zum wohl der
adnderen.
Sorry, ich kann eben nur an geld denken. Und wie es sich vermerhrt.


#3.170
#3.171

Bei Interesse BM.
#3.172
Tja, und was will uns das jetzt sagen?
Die Börse ist der Meinung von nun geht es radikal bergab, anders ist nicht zu erklären, warum diese Aktie so günstig bewertet ist, wie noch nie...
Da kann ich nur sagen That`s it!!!!
Die Börse hat nun mal nicht immer Recht, ganz simpel
Wie war das noch??
Schon bald werden Millionen Nutzer UMTS Handys kaufen, weil sie nicht mehr ins Kino gehen werden, ohne vorher auf ihrem Handy eine Preview zu sehen, dafür zahlen sie monatlich eine fantastische Gebühr, das Ganze passiert erst in Jahren, dafür aber todsicher, deswegen kostet die Aktie über 100 Euro, nee, dem konnte ich schon damals nicht folgen

Dem 100% Aufschwung von 8 auf 16 schon eher
Die Aktie wird sich weiter konsolidieren und schlimmstenfalls in eine Seitwärtsbewegung übergehen

Die Internetrechte für die Bundesliga ist übrigens eine ganz reale Geschichte, die in unmittelbarer Zukunft greifen wird, ganz anders als damals UMTS
#3.173
#3.174
#3.175
Für die überflüssigsten Dinge wurde schon immer das meiste Geld ausgegeben.
#3.176
Allerdings halte ich UMTS für eine Totgeburt.
Wer will denn schon auf einem 2 Zolldisplay einen Film sehen.
Ausserdem geht es schon wieder in die andere Richtung, oder warum glaubst du werden wieder vermehrt Handys angeboten mit denen man nur telefonieren kann.
Wer braucht den zusätzlichen Unsinn wie Camera, MP3-Player etc. - die Mehrheit der Leute will ein Handy schlichtweg dafür, wofür es ursprünglich gedacht war - nämlich zum telefonieren und um erreichbar zu sein.
#3.177
Das trifft den Nagel genau auf den Kopf!
Was den T-Kom`s bleibt ist extensive Erweiterung. Genauer:
Aufkäufe von Kunden über andere T-Koms...
Bin gespannt, wann DTE die Katze aus dem Sack lässt!


#3.178

nun bin ich gespannt wos hingeht und wie weit der abwärtstrend diesmal geht...dürfte wohl wieder richtung 13,8 oder auch tiefer gehen....
#3.179
#3.180
Bei uns können sie nur mehr in der NAcht aufstellen, da sie sonst aus den Baufahrzeugen gezogen werden
#3.181
#3.182
Du meinst schuhe?



Aber vielleicht bist du im baugewerbe tätig, architekt usw. Dan würdest du davon natürlich profitieren.
#3.183
Ich kann Dir sagen: Da wird E605, DDT und ähnliches gemampft, nur um sich das neueste, absolut überflüssige Händi leisten zu können, oder auch Schuhe
#3.184
Und so eine Kamera immer dabei zu haben ist gar nicht schlecht. (Man ist geschäftlich unterwegs und gleich optische Notizen machen, man hat einen Unfall und kann das Unfallgeschehen dokumentieren, man hat bei der Wanderung den Gipfel erreicht und kann das Gipfelfoto per MMS an die zurückgebliebenen Faulenzer schicken (Spaß gehört schließlich auch dazu)). Und MP3-Player sind sehr beliebt. Wenn der im Handy schon drinn ist, braucht man sich nicht mit zwei Geräten rumärgern.
Ich denke schon, dass der neumodische Kram seinen Markt hat.
Wofür braucht man UMTS:
1. Der Geschaäftsreisende will Zugriff auf die Datenbank auf seinem Firmenserver.
2. In der DSL-Diaspora will man auch schnellen Internetzugriff. (Noch zu teuer, aber vielleicht erschließt ja die DT mal diesen Mark)
Nur mal zwei Beispiele.
#3.185
2006-01-03 10:53:46
Die Aktien der Telekom präsentieren sich am Dienstag nicht ganz so fest
wie der Gesamtmarkt. Ein Händler verweist auf die noch bevorstehende
Platzierung durch die KfW. "Wenn die durch ist, dürfte die Aktie nicht
mehr zu halten sein", fügt er hinzu. Bei der jetzigen Regierung und dem
derzeit guten Marktsentiment sei die Platzierung eher früher als
später zu erwarten. Unterstützt sei die Aktie bei rund 14 EUR,
Widerstand gebe es bei 14,50 EUR. T-Aktie +0,4% auf 14,14 EUR. DJG/sug/pes
(END) Dow Jones Newswires
January 03, 2006 04:53 ET (09:53 GMT)
Copyright (c) 2006 Dow Jones & Company, Inc.
Ich habe heute massiv zugekauft.
KD
#3.186
#3.187

Brauchst du einen Chor, damit dein Gehirn aktiv wird

Ich habe in den letzten drei Monaten sukzessive Zertis gekauft. Der Bestand reicht mir.
Nun erwerbe ich (parallel) Aktien für die Langfristanlage.
Meine Meinung bilde ich mir selbst.
M.E. ist der Abwärtstrend durch. DTE könnte einer der großen Gewinner in 2006 werden.
KD
#3.188

...reicht für Dich eine so allgemein gehaltene Aussage um massiv zu kaufen
#3.189
Nicht weil ein Händler eine bestimmte Meinung hat.
Meine Gründe habe ich dargelegt, sowohl fundamental als auch charttechnisch sehe ich Kaufsignale.
Der Händler hat mit dem Hinweis auf die KfW begründet, warum der Kurs noch zögerlich reagiert.
Dies hat mich bestätigt. Und ich warte nie, bis die ersten 5 oder 10% durch sind. Denn ich habe Zeit.
KD
#3.190
Ich kaufe auch seit dem Kurs von 13,80 stetig bei der Dt.Telekom dazu; zur Zeit stehen wir wieder bei 14,20 Euro;
längerfristige Bonus Zertifikate (mit einer Sicherheits Barriere von 10 Euro habe ich auch gekauft); zur Zeit aber die Aktie wegen der hohen Dividen Rendite
#3.191
#3.192




ist auch unverständlich - wer TOI bis jetzt gehalten hat sollte NICHT ausger. jetzt verkaufen!!!
Das kann ich nicht verstehen!!!


#3.193


#3.194

....schau mer mal
....
#3.195

DTE +0.5%
DAX +0.2%
#3.196
Kurzfristig hat die Aktie einen Boden gefunden!
(mit etwas Glück auch mittelfristig!)
#3.197
#3.198
#3.199
#3.200


#3.201
Netze der Zukunft
Von Sandra Louven
Für Telekomunternehmen in Europa stehen Hochgeschwindigkeitsnetze ganz oben auf der Agenda.
Weil die Einnahmen im Festnetz zurückgehen, müssen die Konzerne in neue Netze investieren.
Staatliche Regeln entscheiden, ob sich das auszahlt.
03.01.2005
DÜSSELDORF. 2006 werden Telekomkonzerne sich vor allem mit einem Thema beschäftigen: Investitionen in neue Netze.
In ganz Europa brüten die Anbieter über Plänen für neue Hochgeschwindigkeitsleitungen (VDSL).
Darüber sollen nicht nur Telefonie und Internet laufen, sondern auch Fernsehen und ganz neue Dienste, die heute noch gar nicht existieren.
"Wenn es den Telekommunikationsanbietern nicht gelingt, neue Dienste zu erfinden, werden sie untergehen", prophezeite KPN-Chef Ad Scheepbouwer im Gespräch mit dem Handelsblatt.
Hintergrund ist der anhaltende Umsatzrückgang der Telekomkonzerne im einstigen Kerngeschäft, dem Festnetz.
Es verliert durch Internet-Telefonie und den Vormarsch des Handys immer weiter an Bedeutung.
Neue Einnahmequellen müssen her und eine potente Infrastruktur gilt als Voraussetzung dafür.
Mit dieser Technik stoßen die Anbieter in ganz neue Dimensionen vor.
VDSL ermöglicht das Herunterladen von bis zu 50 Megabit an Daten pro Sekunde und übertrifft damit die heute gängigen DSL-Geschwindigkeiten um das 25- bis 50-fache.
Das könnte zum Beispiel die Verlagerung von Hundertausenden von Büroarbeitsplätzen in heimische Arbeitszimmer zur Folge haben.
Um die Netze der Zukunft ist bereits vor ihrem Bau ein handfester Streit entbrannt.
Dabei geht es im Kern um die Frage, ob sich diese Investitionen für die Telekomkonzerne auch lohnen.
Die Deutsche Telekom etwa ist bereit, für ein neues Netz 3,3 Mrd. Euro auszugeben, will aber alleine darüber bestimmen, was sie mit VDSL anfängt.
Als ehemaliger Monopolist unterliegt die Telekom aber der Regulierung durch die Bundesnetzagentur.
Das bedeutet, der Bonner Konzern muss seine bestehenden Netze Wettbewerbern zu Preisen zur Verfügung stellen, die die Marktaufsicht festlegt.
Das will Telekomchef Kai Uwe Ricke für das neue Netz ändern.
Wenn er für die geplanten Superleitungen keinen Schutz vor Regulierung erhalte, werde er sie eben nicht bauen und zudem noch 5 000 Stellen streichen, droht der Chef-Manager.
Sie kämen zu dem angekündigten Abbau von 32 000 Mitarbeitern hinzu.
Rüffel aus Brüssel
Sekundiert hatten dem Telekom-Chef die Bundesnetzagentur und sogar die neue Bundesregierung.
Beide sprachen sich zunächst gegen eine Regulierung aus.
Doch das deutsche Trio holte sich einen Rüffel aus Brüssel und musste sich EU-Recht beugen.
Jetzt unterbleibt eine Regulierung nur dann, wenn die Telekom auf dem Netz tatsächlich auch völlig neue Produkte anbietet.
Welche Auswirkungen diese bislang noch recht schwammige Feststellung auf die Pläne der Telekom hat, ist noch unklar.
Mit seinem Vorstoß hat sich Ricke an die Spitze der Regulierungsgegner gesetzt.
Überall in Europa murren die einstigen Staatsunternehmen gegen die vermeintliche Gängelung durch die Aufsichtsbehörden.
Die privaten Konkurrenten der Branchenriesen argumentieren indes, ohne Regulierung von VDSL entstünde ein ungerechtfertigter Wettbewerbsvorteil.
Sie könnten ihre schiere Größe für risikoreiche Investitionen nutzen, die kleine Rivalen nicht wagen könnten.
Dass dieses Argument nicht immer sticht, zeigt das Beispiel Italien: Dort hat Fastweb, ein junger Herausforderer der Telecom Italia, bereits 2001 begonnen, Glasfaserkabel zu verlegen und damit als erstes Unternehmen Telefonie, Internet und Fernsehen über eine Leitung angeboten - im Fachjargon "Triple Play" genannt.
Der schnelle Durchbruch ist dem mutigen Innovator damit allerdings nicht gelungen.
Das Unternehmen bietet seine Dienste inzwischen auch einzeln an, um sich zusätzliche Kunden zu erschließen.
"Der Fall Fastweb zeigt, dass der Markt für die neuen Kombi-Angebote wohl noch nicht sehr groß ist", folgert Arno Wilfert von Arthur D. Little.
Die Unternehmenberatung zeigt in einer aktuellen Studie, dass weniger Regulierung zu mehr Investitionen der Telekomkonzerne führt.
Als Beispiel führen die Berater den US-amerikanischen Markt an.
Dort hat die Regulierungsbehörde FCC Ende 2004 angekündigt, dass Investitionen in neuen Netze nicht der Regulierung unterliegen.
Kurz darauf kündigten die Marktführer SBC und Verizon Investitionen in Milliardenhöhe an, Bell South folgte einige Monate später.
Einen ganz anderen Weg hat dagegen Schweden eingeschlagen.
Dort hat der Staat die Kosten für den Ausbau der neuen Infrastruktur bezahlt.
"Das ist aber ein Schritt zurück in alte Monopolzeiten von Staatsunternehmen", kritisiert Wilfert. "Das kann politisch nicht gewollt sein."
HANDELSBLATT, Dienstag, 03. Januar 2006, 14:02 Uhr
Der Bulle
#3.202
Europa und die USA
Hintergrund: Wie andere Länder ihre Netze pflegen
Das Handelsblatt zeigt in einer Übersicht, wie die Telekomkonzerne in den wichtigsten Märkten Europas sowie in den USA ihre Netze fit für die Zukunft machen wollen.
03.01.2006
Großbritannien: Radikaler Neustart
Der britische Festnetzbetreiber British Telecom (BT) hat noch keine Pläne zu VDSL bekannt gegeben.
Die Briten wollen ihre Netzkapazitäten nach den Ansprüchen der Verbraucher ausrichten.
Noch sei nicht klar, für welche Anwendungen man VDSL überhaupt benötige, sagte BT-Vorstand Paul Reynolds im Gespräch mit dem Handelsblatt.
Für Internet-Fernsehen reichten die bisherigen Bandbreiten via DSL.
Regulierungsferien nach dem Beispiel der Deutschen Telekom will BT aber auch bei einem möglichen Ausbau von VDSL nicht beantragen.
"Die Welt der Monopole ist vorbei, Wettbewerb ist unvermeidbar", sagte Reynolds.
VDSL ist für British Telecom allenfalls ein Nebenschauplatz.
Der Konzern hat sich einen radikaleren Umbau verordnet: Bis 2008 will BT-Chef Ben Verwaayen zehn Mrd. Pfund (15 Mrd. Euro) in das "21st Century Network" investieren, ein Netz, das komplett auf dem Internet-Protokoll basiert.
2010 werden alle Telefonanschlüsse umgestellt.
Der Konzern erhofft sich dadurch Einsparungen von einer Mrd. Pfund jährlich.
Frankreich: Monopol erwünscht
France Télécom teilt die Auffassung der Deutschen Telekom:
Auch die Franzosen verlangen, dass ein neues superschnelles Glasfasernetz eine Zeit lang nicht den Wettbewerbern zugänglich gemacht werden soll, damit sich die Investition lohnt.
"Ohne angemessene Rendite werden wir nicht massiv in Glasfaser investieren", sagte Jacques Champeaux, Mitglied des Exekutiv-Komitees von France Télécom und zuständig für Regulierungsfragen.
"Wir verlangen kein unendliches Monopol" schränkte er ein, betonte indes, dass die Haltung der Franzosen der der Deutschen Telekom nahe stehe.
"Im Regulierungsumfeld gibt es keinen Anreiz zu investieren", sagte er.
Dies sei nicht schlimm, solange es nur um vorhandene Netze gehe, habe aber Folgen bei Neuinvestitionen.
Damit steuert France Télécom auf eine Konflikt mit der staatlichen Aufsichtsbehörde zu.
Gabrielle Gauthey, Vorstandsmitglied des französischen Regulierers Arcep, hat sich bereits "gegen die Remonopolisierung der letzten Meile für das Glasfasernetz" ausgesprochen.
Italien: Herausforderer liegt vorn
In Italien hat nicht der Ex-Monopolist, sondern ein privater Herausforderer Investitionen in die Zukunft gewagt.
Der Newcomer Fastweb erreicht mit seinem Glasfaserkabelnetz und DSL ein Fünftel der italienischen Bevölkerung.
Das Netz kann extrem hohe Datenmengen transportieren.
Zwischen 2005 und 2013 will Fastweb drei Milliarden Euro investieren, um insgesamt 30 Millionen Menschen und damit die Hälfte der Bevölkerung zu erreichen.
Fastweb ist der erste so genannte Triple-Player, der seinen Kunden für knapp 140 Euro monatlich Telefon, Internet und Fernsehen anbietet.
Der Marktführer Telecom Italia setzt weiter auf die etablierte Breitbandtechnik.
"DSL ist durchaus wettbewerbsfähig mit Glasfaser und das zu niedrigen Kosten", sagte der Vorstandsvorsitzende Riccardo Ruggiero Ende 2005.
Bei der Geschwindigkeit hinkt der Ex-Monopolist den privaten Wettbewerbern hinterher.
Doch die Internet-Tochter Alice rüstet auf: Ab Februar soll die Geschwindigkeit von vier auf bis zu 20 Megabites erhöht werden.
Schweden: Der Staat zahlt
Schweden hat nach Auskunft der Regulierungsbehörde PTS das größte Glasfasernetz der EU.
Der Grund: Schon früh, zur Jahreswende 2000/2001, wurde auf Drängen der Regierung mit dem Bau der superschnellen Netze begonnen.
Mittlerweile gibt es so genannte Access-Netze in fast allen größeren Städten.
Reguliert wird der Netzzugang nicht. Sten Nordell vom norwegischen Telekom-Konzern Telenor, der in Schweden zu den großen Glasfaser-Akteuren zählt, begründet dies mit der Konkurrenzsituation: "Keiner der Akteure im schwedischen Markt hat eine dominierende Stellung."
Die größten Anbieter von Glasfaser-Zugängen sind neben dem größten nordeuropäischen Telekom-Konzern Telia Sonera, Bredbandsbolaget, Telenor und schwedische Gemeinden.
Um den Wettbewerb zu stimulieren, dürfen Staat und Gemeinden selbst über kommunale Netzanbieter das Geschäft betreiben.
Das Geld für den Ausbau der Netze kommt aus Gebühren und Steuern.
Schweiz/Österreich: Unsicherheit
Die Schweizer Swisscom plant wie die deutsche Telekom ein VDSL-Netz.
60 Prozent der städtischen Gebiete sollen bis Ende 2006 mit dem Glasfasernetz ausgestattet sein.
In der Schweiz sind die Anschlüsse schwer zugänglicher Regionen extrem teuer.
Ein Großteil der jährlich geplanten Investitionen von 400 Mill. Euro wollen die Schweizer in das Netz stecken.
Eine Regulierung seitens des Bundes ist nicht geplant.
Allerdings ist die Swisscom nicht sicher, ob es bei diesem Verfahren bleibt, nachdem ihr Haupteigentümer, der Bund, sie in der Vergangenheit mit unterschiedlichen Strategieentscheidungen überrascht hat.
In Österreich gibt es keine konkreten Pläne zum Ausbau des Kabelnetzes.
Die Telekom Austria beginnt gerade, das Wiener ADSL-Netz aufzurüsten und damit die Übertragung von Fernsehen im Internet zu ermöglichen.
Die Telekom Austria macht die Entscheidung, in VDSL zu investieren, auch davon abhängig, ob die neue Technik der Regulierung unterliegt.
Eine Regulierung würde die Investition hinauszögern.
Spanien: Wettbewerb erwünscht
Ab Mitte des kommenden Jahres will die spanische Telefónica verstärkt in VDSL investieren.
Julio Linares, Chef von Telefónica España, will dafür vier Mrd. Euro ausgeben, fordert aber gleichzeitig einen Schutz vor Regulierung.
Telefónica setzt darauf, dass andere spanische Anbieter ebenfalls in VDSL investieren, weil der Ex-Monopolist auf dem neuen Netz dann nicht mehr reguliert werden müsste.
Bis 2008 rechnet Linares mit einer Abdeckung von 60 Prozent der Haushalte, falls alle Anbieter in den kommenden Jahren wie geplant bei den Investitionen in VDSL mitziehen.
Bereits seit September des vergangenen Jahres bietet Telefónica in Spanien ein Medienpaket von Internet, Videos, Radio- und internationalen TV-Kanälen namens Imagenio an, das via ADSL2+ transportiert wird.
Da Telefónica immer noch als De-facto-Monopolist gilt, müssen Neuerungen bei diesem Angebot wie auch solche im Rahmen des geplanten VDSL-Netzes der heimischen Regulierungsbehörde CMT zur Prüfung vorgelegt werden.
USA: Freie Fahrt für neue Netze
Seit der Zerschlagung des Bell-Monopols 1984 kennzeichnen Umwälzungen den US-Telekom-Markt.
Von den damals geschaffenen sieben regionalen Telefongesellschaften sind nach Fusionen vier geblieben.
Telefonkonzerne verschwendeten Milliarden in Kabel-TV-Aktivitäten, investierten zu wenig in ihre Breitbandnetze, hinderten Kommunen an der Schaffung öffentlicher Netze und drängten mit Hilfe der Regulierungsbehörde Federal Communications Commission (FCC) viele unabhängige Internet-Serviceanbieter aus dem Markt.
Die Qualität und Verfügbarkeit des US-Breitbandnetzes rangiert in der Welt an 16. Stelle, weit hinter Ländern wie Japan, Korea, Finnland, der Schweiz und den Niederlanden.
Doch das soll sich ändern: Die FCC hat 2004 beschlossen, Netze, die neu gebaut werden, nicht mehr zu regulieren. Daraufhin kündigten die führenden Festnetzbetreiber massive Investitionen an:
Verizon will fast sieben Mrd. Dollar in neue Infrastruktur stecken.
Wettbewerber SBC, der jüngst AT&T geschluckt hat, nimmt fünf Mrd. Dollar in die Hand.
Die Unternehmen decken regional unterschiedliche Gebiete ab.
HANDELSBLATT, Dienstag, 03. Januar 2006, 10:18 Uhr
Der Bulle
#3.203
#3.204
#3.205
03.01.2006
Bonn. Die Telekom will in den nächsten zwei Jahren für drei Milliarden Euro ein völlig neues, superschnelles Glasfasernetz in den 50 größten deutschen Städten errichten.
Dafür müssen 18 000 Kilometer Glasfaserkabel verlegt und 74 000 neue Verteilerkästen installiert werden.
Der Strom der Daten aus dem Internet soll mehr als acht Mal so schnell wie bisher fließen.
Schon Mitte 2006 soll das VDSL (Very High Data Rate Digital Subscriber Line)-Netz in den zehn Metropolen Berlin, Hamburg, Hannover, Düsseldorf, Köln, Leipzig, Frankfurt, Stuttgart, Nürnberg und München arbeiten.
Welche neuen Anwendungen damit möglich werden, dürfte sich allerdings erst im Laufe der Zeit abzeichnen.
Es ist in gewissem Sinn das Problem von der Henne und vom Ei. Was kommt zuerst, was ist die Folge?
«Wer hätte vor fünf Jahren damit gerechnet, dass die Breitbandtechnologie den Musikvertrieb revolutionieren wird», sagte Walter Raizner, Chef der Telekom-Festnetzsparte T-Com.
«Mit unserem neuen Angebot legen wir jetzt wieder die Grundlage für neue Märkte und Angebote.»
Wie schnell diese neuen Angebote entstehen und wann sie genügend Kunden finden können, wird auch von den Preisen abhängen.
Die Mehrheit der rund zehn Millionen Nutzer von DSL-Anschlüssen in Deutschland begnügt sich nach Angaben der Bundesnetzagentur derzeit noch mit einer Anschlussgeschwindigkeit von einem Megabit pro Sekunde.
Schon das derzeitige ADSL-Netz («A» steht für «Asymmetrisch» und erlaubt die gleichzeitige Nutzung von Internet und Telefon) lässt sechs Megabit pro Sekunde zu.
Das neue Telekom-Netz soll in einem Mix aus Glasfaser- und VDSL-Technik bis zu 52 Megabit pro Sekunde leisten.
In Korea, Japan und auch in China gibt es das schon.
Die Glasfasern bringen das Signal aus den Vermittlungsstellen bis zu den Verteilerkästen.
Von dort aus bis zum Kunden werden die schon vorhandenen, eher «langsamen» doppeladrigen Kupferleitungen genutzt.
Die VDSL-Technik ermöglicht den superschnellen Anschluss nur auf relativ kurze Strecken.
Schon bei etwa 900 Metern Entfernung zum Verteiler ist die Übertragungsrate etwa auf die Hälfte, also 25 Megabit pro Sekunde, gesunken.
Die Idee, auf einem Netz nicht nur Telefon und Internet, sondern auch Fernsehsignale zu übertragen, ist an sich nicht neu.
Um das bestehende Kabelfernsehnetz entsprechend aufzurüsten, wären erhebliche Investitionen erforderlich.
So heißt das Schlagwort des neuen VDSL-Netzes «Triple play»: Internet, Telefon und Fernsehen sollen gleichzeitig Platz haben.
Die Bandbreite soll sogar für hochauflösendes Fernsehen (HDTV) ausreichen.
Die Telekom will mindestens zwei HDTV-Angebote auf ihrem neuen Netz ermöglichen.
Das gibt Raizner als Grund an, dass der Ex-Monopolist nicht lediglich das herkömmliche ADSL-Netz auf ADSL 2+ aufbohrt, wo auch schon Bandbreiten bis 25 Megabit pro Sekunde möglich werden.
«Mit dem Glasfasernetz gehen wir einen Schritt weiter, der Deutschland wieder an die internationale Spitze bei der Geschwindigkeit heranführt», sagte Raizner.
Dafür hat sich das Unternehmen Ärger mit der EU-Kommission eingehandelt.
Die Wettbewerbshüter haben entschieden, dass VDSL der Regulierung unterliegen soll, also von Konkurrenten zu von der Bundesnetzagentur vorgegebenen Preisen mitbenutzt werden kann.
Die Telekom dagegen will wenigstens für einige Zeit eine Wettbewerbsbefreiung.
«Wir gehen ein unternehmerisches Risiko ein und deshalb wollen wir entscheiden, ob und zu welchen Bedingungen wir dieses Netz vermarkten», erklärte Raizner.
Deutschland müsse wie in den USA geschehen «eine Balance finden zwischen Förderung des Wettbewerbs und Investitionsschutz für neue Projekte».
Die Bundesregierung hat im Koalitionsvertrag zugesagt, durch Investitionen in breitbandige Telekommunikationsnetze entstehende neue Märkte «für einen gewissen Zeitraum von Regulierungseingriffen freizustellen».
Nach EU-Recht wäre das nur zulässig, wenn tatsächlich ein neuer Markt entsteht.
Genau das will Raizner jetzt unter Beweis stellen.
Deutsche Telekom AG: Aufbau von VDSL Glasfaser-Breitbandnetz…
Der Bulle
#3.206
04.01.2006 12:56
Die Telekom-Tochter T-Mobile baut ihre Zusammenarbeit mit dem Computerbauer Fujitsu-Siemens aus.
Mit Beginn der im März in Hannover stattfindenden Computermesse Cebit werde den Kunden eine Kombination aus Laptop und integriertem UMTS-Modem angeboten, sagte eine T-Mobile-Sprecherin am Mittwoch in Bonn auf Anfrage und bestätigte einen entsprechenden Bericht des Wirtschaftsmagazins "Capital".
Das Modem sei neben dem klassischen UMTS auch für die Hochgeschwindigkeitsvariante HSDPA geeignet.
Zu den Konditionen eines abzuschließenden UMTS-Vertrages wollte die Sprecherin keine Angaben machen.
Diese würden noch diskutiert, hieß es.
Dem Magazin zufolge ist ein mögliches Model die Subventionierung des Laptops mit bis zu 500 Euro, um einen Endpreis von 100 Euro anbieten zu können.
UMTS-Notebook für 100 Euro von T-Mobile in der Planung
Fujitsu-Siemens ist Partner
04.01.2006
Die Telekom-Tochter T-Mobile wird als erstes Mobilfunk- Unternehmen Deutschlands zur Gewinnung neuer Kunden den Kauf von Laptops subventionieren, um die UMTS-Nutzung zu steigern.
Wie das Wirtschaftsmagazin `Capital` (kommende Ausgabe) berichtet, ist ein Zuschuss von bis zu 500 Euro pro Laptop denkbar, um einen Endpreis von rund 100 Euro anbieten zu können.
Die Kunden sollen dabei laut dem Bericht ein Notebook von Fujitsu Siemens erhalten, das mit einem integrierten UMTS-Modul statt einer einschiebbaren UMTS-Karte für den PC-Card ausgestattet sein soll.
Die Kunden müssen dafür allerdings voraussichtlich einen zweijährigen UMTS-Vertrag bei T-Mobile unterschreiben.
Er wird wohl zusätzlich zur UMTS-Gebühr einen Leasing-Zuschlag enthalten und zwischen 50 Euro und 100 Euro im Monat kosten.
Der Computer-Konzern Fujitsu Siemens hatte bereits angekündigt, im ersten Quartal des kommenden Jahres Business-Notebooks auf den Markt zu bringen, bei denen UMTS bereits integriert ist.
Roaming-Funktionen sollen für den Übergang beim Wechsel zwischen GPRS/UMTS- und WLAN-Verbindungen sorgen.
Das Unternehmen führe Gespräche mit verschiedenen Mobilfunkanbietern, auf deren Netze die integrierte UMTS-Technik zugreifen soll, erklärte Lothar Lechtenberg, PR Manager bei Fujitsu Siemens, unlängst gegenüber de.internet.com.
Der Bulle
#3.207
T-Mobile HotSpot U.S. Location Map
T-Mobile HotSpot offers thousands of locations nationwide in places you already go like Starbucks coffeehouses, Borders Books & Music stores, FedEx Kinko`s Office and Print Centers, select Hyatt Hotels & Resorts, airports, and the airline clubs of American®, Delta, United®, and US Airways®. T-Mobile HotSpot is continually expanding the network, so check back often for updates.
There are 7321 Locations. (!!!)
https://selfcare.hotspot.t-mobile.com/locations/viewLocation…
Stand am 05.10.05 : 6405 Locations
Stand am 07.07.05 : 5768 Locations
Stand am 03.01.05 : 5286 Locations
siehe dazu Posting #640
Der Bulle
#3.208
04. Januar 2006
WARSCHAU (Dow Jones)--Im jahrelangen Streit zwischen der Deutschen Telekom und der französischen Vivendi um das Sagen beim größten polnischen Mobilfunkbetreiber PTC lässt ein klärendes Wort der Justiz weiterhin auf sich warten.
Ein Berufungsgericht in Warschau verschob am Mittwoch erneut seine Entscheidung über die Eigentümerstruktur.
Es gebe neue Umstände zu klären, befand die Kammer.
In der Auseinandersetzung geht es um einen Anteil von 48% an PTC.
Die Telekom erhebt Anspruch auf das Paket, das vormals beim polnischen Versorger Elektrim lag.
Sie besitzt bereits 49% an der Polska Telefonia Cyfrowa (PTC).
Der Bonner Konzern beruft sich auf das Urteil eines Wiener Schiedsgerichts, wonach die 1999 vollzogene Einbringung der Elektrim-Anteile in eine von Vivendi kontrollierte Holding nicht rechtmäßig war.
Dies hatte ein polnisches Gericht in erster Instanz bestätigt, ein Handelsgericht trug gleichwohl später die Holding Elektrim Telekomunikacja (ET) als Eigentümer ein.
Die zweite Instanz erklärte nun, sie müsse neuen Sachverhalten Rechnung tragen.
Sie will die Entscheidung eines Wiener Handelsgerichts berücksichtigen, das am 20. Dezember den Schiedsspruch für ungültig erklärt hatte.
Die Vivendi Universal SA erklärte dazu am Dienstagabend, das Urteil untermauere die eigene Position, wonach der Schiedsspruch an dem Besitzrecht der Holding an den PTC-Anteilen nichts ändere.
Der französische Medienkonzern hält 51% an dem Gemeinschaftsunternehmen und beansprucht seinerseits die Herrschaft über den Mobilfunkbetreiber.
Vivendi ist durch den Rechtsstreit nach eigenen Angaben ein Schaden von schätzungsweise 2,2 Mrd EUR entstanden, für den das Unternehmen die Telekom haftbar macht.
Vor einem Pariser Handelsgericht seien juristische Schritte gegen den Bonner Konzern eingeleitet worden, teilte die Gesellschaft mit.
Ihr Partner Elektrim, bei dem die restlichen 49% der Holding liegen, ist finanziell angeschlagen und hatte seine Anteile an die Telekom verkaufen wollen, doch hatte sich Vivendi dagegen gewandt.
Die Telekom hatte 2004 zunächst 1,1 Mrd EUR für die Anteile geboten und angeblich später die Offerte auf bis zu 1,5 Mrd aufgestockt.
Der Bonner Konzern ist in Mittel- und Osteuropa stark vertreten und will seine Position erklärtermaßen ausbauen.
Der Bulle
PS: Seit über 7 Jahren bemühen beide Parteien nun schon die Gerichte und noch immer ist keine Lösung in Sicht.
Am Preis kann es eigentlich nicht liegen, denn Vivendi selbst bietet für den Anteil ihres polnischen Partners Elektrim an dem Joint-Venture Elektrim Telekomunikacja (ET) ebenfalls nur 650 Mio EUR.
Bis zu einer endgültigen Entscheidung werden vermutlich noch Jahre ins Land gehen und gegen die Entscheidung des Handelsgerichts vom 20.Dezember 2005 könne noch Einspruch eingelegt werden, was die Telekom vermutlich auch tun wird.
So langsam wird es peinlich und zwar für beide Parteien.
#3.209
04.01.2006 16:43
DÜSSELDORF (Dow Jones)--Die Deutsche Telekom AG sieht ihre Position im Rechtstreit um den polnischen Mobilfunkbetreiber PTC ungeachtet der erneuten Vertagung der Gerichtsentscheidung bestätigt.
Ein Sprecher des Bonner Konzerns sagte am Mittwoch, das Appellationsgericht in Warschau habe nicht erklärt, dass es die Anerkennung eines im Sinne der Telekom ausgefallenen Schiedspruchs ablehne.
Von daher werde man die eigenen Ansprüche auf die Übernahme eines weiteren Anteils an PTC aufrechterhalten.
Die Telekom, die bereits 49% an dem polnischen Unternehmen hält, will ein Paket von 48% übernehmen, das vor Jahren bei dem polnischen Konglomerat Elektrim lag.
1999 brachte Elektrim die Aktien in eine Holding ein, die von der französischen Vivendi kontrolliert wird.
Ein Wiener Schiedsgericht befand Ende 2004, dieser Vorgang sei nichtig.
Das Berufungsgericht in Warschau sollte die Frage jetzt abschließend klären.
Es vertagte sich aber, um dem Urteil eines Handelsgerichts aus Wien Rechnung zu tragen, das vor kurzem den Schiedsspruch für unwirksam erklärt hatte.
Ein Rechtsberater von Elektrim sagte dazu jetzt, die Gesellschaft werde das Urteil anfechten.
Es wäre allerdings so oder so in Polen nicht bindend.

Der Bulle
PS: Wenn ein Urteil aus Wien für Polen keine Rechtsgültigkeit hat, wozu dann aber erst der ganze juristische Aufwand?
#3.210
#3.211
Bundeswirtschaftsministerium macht Druck auf EU-Kommission
04.01.2006
Das Bundeswirtschaftsministerium plädiert in einem Positionspapier an die EU-Kommission dafür, den europäischen Telekommunikationsmarkt weniger stark zu regulieren als bisher.
Das Papier liegt der in Berlin erscheinenden Tageszeitung `Die Welt` (Donnerstagsausgabe) vor.
Die Regulierung solle "auf ein notwendiges Maß beschränkt" und transparenter gestaltet werden, fordert das Ministerium in einer Stellungnahme an die Brüsseler Behörde.
Nur auf diese Weise erhielten Unternehmen die notwendigen Anreize zur Investition und Innovation.
Außerdem müsse die Arbeit der Aufseher regelmäßig überprüft werden, um regulierte Bereiche konsequent in normales Wettbewerbsrecht zu überführen, zitiert das Blatt aus dem Papier.
Die EU überprüft derzeit ihren 2002 eingeführten Regulierungsrahmen für elektronische Kommunikationsnetze und -dienste.
Im Mai will die Brüsseler Kommission einen Entwurf für die künftige Ordnung vorlegen.
Dabei will sich die Behörde auf die Positionen der Mitgliedsstaaten stützen, die in diesen Tagen in Brüssel abgeliefert werden sollen.
Als eine der ersten Regierungen hat Deutschland seine Stellungnahme präsentiert.
Der von der EU angestoßene Privatisierungsprozess sei "ein Erfolgsmodell", das niedrigere Preise gebracht habe, heißt es in dem Papier des Wirtschaftsministeriums.
Regulierung sei im Vergleich zum Wettbewerb aber grundsätzlich nur das zweitbeste Instrument, um Märkte zu gestalten.
Auch sei es ein falsches Verständnis von Regulierung, lediglich Marktmacht beseitigen zu wollen.
Denn "natürliche temporäre Monopole" seien "geradezu charakteristisch für die Telekommunikation", argumentiert das Ministerium.
Die politischen Rahmenbedingungen müssten den Unternehmen die notwendige Sicherheit für längerfristige Investitionen gewähren.
Der Bulle
PS: Hört,hört. Die Unterstützungsrufe aus der Politik für die Telekom werden auch immer lauter.
Ob da hinter aber nicht nur die eigenen Interessen als Großaktionär bei der Telekom stehen?
Schliesslich hat auch die schwache Kursentwicklung in 2005 dazugeführt, das der neue Finanzminister die geplante vollständige Platzierung des restlichen Aktienpaketes in 2006 erst einmal wieder verschieben musste.
Anscheinend sind dem Bund die derzeitigen Kurse der Telekom nicht "platzierungswürdig".
Wer die Finanzmisere im Bundeshaushalt aber kennt, weiß: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
#3.212
#3.213
Mit Sicherheit!



na ja, dem Kurs kann das nur guttun!
Aber es dürfte auch klar sein dass der Verband der Telekom-Konkurrenten (VATM) gegen diese Pläne der Regierung Sturm laufen wird!
#3.214
05.01.2006
Von Stefan Paul Mechnig
DÜSSELDORF (Dow Jones)-Den Unkenrufen von der Marktsättigung zum Trotz ist das Weihnachtsgeschäft in der deutschen Mobilfunkbranche offenbar erfolgreich verlaufen und hat UMTS wohl endlich zu größerer Verbreitung verholfen.
Alle vier Netzbetreiber äußerten sich zufrieden über den Vertrieb in den letzten Wochen des abgelaufenen Jahres.
Es wurden zahlreiche neue UMTS-Geräte angeboten, die in Technik und Äußerem deutlich attraktiver sind als die Vorgängermodelle.
Nun ist die Frage, ob die Kunden die Anwendungen auf Basis der schnellen Übertragungstechnik auch tatsächlich nutzen und die Datenumsätze der Unternehmen ankurbeln.
Besonders der zweitgrößte Anbieter Vodafone hat für das Jahresende sehr stark auf UMTS gesetzt.
Nach Angaben des Unternehmens wurden die Erwartungen erfüllt.
"Wir sind mit dem Weihnachtsgeschäft sehr zufrieden", sagt Konzernsprecher Jens Kürten.
"UMTS-Handys sind jetzt zum Normalfall bei Vodafone geworden."
Bei Abschluss oder Verlängerung eines Vertrages seien bereits rund acht von zehn Geräten, die in den eigenen Shops verkauft worden seien, UMTS-fähig, berichtet Kürten:
"Hier findet ein Ablösungsprozess statt wie beim Fernsehen, wo zunehmend Flachbildschirme an die Stelle der alten Bildröhren-Geräte treten."
Neben UMTS-Handys mit Laufzeitverträgen fänden mehr und mehr auch Prepaid-Geräte Zuspruch, sagte der Sprecher.
Vier solcher Modelle hatte Vodafone in der Weihnachtszeit im Angebot und daneben 20 verschiedene Postpaid-Telefone.
Das eigene Ziel, bis Ende 2005 auf eine Million UMTS-Nutzer in Deutschland zu kommen, wurde bereits vor dem ersten Advent erreicht.
"Inzwischen liegen wir deutlich darüber", sagt Kürten.
Damit dürfte sich die Gesamtkundenzahl in Deutschland allmählich der kritischen Masse nähern, die nach einer Analystenschätzung bei 3,5 Millionen liegt.
Beim Marktführer T-Mobile ist das Weihnachtsgeschäft besser gelaufen als 2004.
Besonders gut seien die Angebote rund um die mobile Nutzung des offenen Internets angekommen, sagt Sprecherin Marion Kessing.
Auf die dahinter stehende Technik hebt T-Mobile bekanntlich weniger ab - der Kunde soll gar nicht merken, ob es je nach Gelegenheit UMTS, die herkömmliche Technik GPRS oder ein WLAN-Hotspot ist.
Auch E-Plus, der Brachendritte, stellt UMTS nicht sonderlich heraus.
Das Unternehmen, das sich mit der Entwicklung in den vergangenen Wochen ebenfalls zufrieden zeigt, konzentriert sich auf Sprachtelefonie und will hier dem Festnetz Kunden abjagen, wobei hohe Übertragungsraten nicht so wichtig sind.
Anders der kleinste Anbieter O2: Er hat acht reine UMTS-Geräte in sein Weihnachtsprogramm genommen und erhofft sich von der neuen Generation besonders eine rege Nachfrage nach Musikhören via Handy.
Ob das Ziel erreicht wurde, dass mindestens ein Viertel der verkauften Telefone mit Laufzeitverträgen auf UMTS basiert, kann O2 noch nicht sagen.
Eines aber ist jetzt schon klar - das Münchener Unternehmen freut sich nicht nur über die Entwicklung zum Jahresende, sondern ist auch mit dem Geschäft im gesamten abgelaufenen Jahr zufrieden.
Besonders die mobilen Datendienste entwickelten sich positiv.
Diesen Bereich zu steigern, ist das große Ziel aller Mobilfunkanbieter.
Bislang ist es damit allerdings noch nicht weit her.
Laut einer Schätzung des Telekom-Verbandes VATM machte der Datenanteil an den Gesamterlösen des deutschen Mobilfunks 2005 erst 2,7% aus nach 1,9% im Jahr zuvor.
Um die Nutzung voranzutreiben, setzen die Anbieter nun auch auf neue Produkte.
So wollen Vodafone und T-Mobile im Frühjahr praktische Laptops anbieten, in denen anstelle der Steckkarte ein Sender für UMTS oder die noch schnellere Weiterentwicklung HSDPA eingebaut ist.
Zumindest T-Mobile will die Geräte einem Pressebericht zufolge stark bezuschussen.
Entscheidend aber werden nicht die technischen Finessen sein, sondern die Anwendungen - sie müssen so attraktiv sein, dass die Kunden der mobilen Nutzung den Vorzug geben vor dem leistungsstarken heimischen PC mit breitbandiger Anbindung.
"Mobiles TV ist jedenfalls noch nicht als die gewünschte Killerapplikation zu bezeichnen", sagt Analyst Marcus Sander vom Bankhaus Sal. Oppenheim.
Rivalen wie die Kabelnetzbetreiber oder T-Com kommen hingegen bereits mit Fernsehen, Telefonie und Internet aus einer Hand und sichern sich gefragte Inhalte wie die Rechte an der Fußball-Bundesliga.
Sander sieht sie klar im Vorteil: "Höhere Bandbreiten und letztlich ein günstigeres Preis-Leistungs-Verhältnis sprechen weiterhin für die stationären Anbieter."
Der Bulle
#3.215
DDT, Atombombentests, Xylamon, BSE, AIDS, Krebs und Vogelgrippe werden wie in laues Lüftchen dagegen erscheinen.
ritanplan
#3.216
#3.217
Hoffentlich!
#3.218
Telefonie macht Internet-Riesen munter
Der Markt für Telefonie via Internet ist in heftiger Bewegung. Der derzeitige Marktführer Skype zwingt die Großen der Branche zum Handeln. Microsoft, Yahoo und Google müssen parieren, wollen sie nicht den Trend verpassen.
Spätestens seit September 2005 sind die Platzhirsche im Internet-Geschäft auf der Hut. Denn vor vier Monaten schnappte sich einer der ihren, das Online-Auktionshaus Ebay, das luxemburgische Unternehmen Skype. Der noch weithin unbekannte Anbieter von Internet-Telefonie (neudeutsch: Voice over IP, VOIP) überzeugte seine Nutzer schon immer in technologischer Hinsicht, denn die Sprachqualität, die mit Hilfer der kleinen Software von PC zu PC oder auch ins Festnetz erreicht wird, sucht bislang ihresgleichen.
http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_141036
#3.219
100pro!!!
Aber der Regierung ist die Telekom näher (Aktenpakete des Bundes)!
Aber das ganze wird sichr nicht in Berlin, sondern in Brüssel entschieden.
Die France Telekom stellt ja ganau dieselben Forderungen wie die DTAG, die Telekom Italia ebenso.
Also wird dies EU-weit in Brüssel geregelt!
#3.220
Skype kündigt WLAN-Telefon an
Das Luxemburger Unternehmen, einer der populärsten Software-Anbieter für Internet-Telefonie, will zusammen mit dem Technologie-Anbieter Netgear ein Telefon auf den Markt bringen, das Telefonieren übers Netz ohne PC möglich macht.
Die Partner kündigten das Gerät im Vorfeld der Verbraucherelektronikmesse in Las Vegas für das erste Quartal 2006 an. Das Telefon funktioniere über Funkstandard Wifi auch an öffentlichen Hotspots. Ein ähnliches Gerät hatte Siemens, bereits Anfang 2005 für den Herbst angekündigt, es ist jedoch bisher nicht erhältlich. Siemens arbeitet ebenfalls mit Skype zusammen.
Marktforscher erwarten rasanten Anstieg
http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID5108588…
#3.221
AT&T startet Internet-TV in San Antonio
Die US-Telecomgesellschaft AT&T startet einen Internet-TV-Dienst und nutzt dabei die IPTV-Software von Microsoft, die die Redmonder Anfang 2004 vorgestellt haben. Zunächst ist das Angebot von AT&T auf einige hundert Nutzer im texanischen San Antonio beschränkt, die vom Unternehmen direkt angesprochen worden seien, berichtet das Wall Street Journal. Diese haben zunächst die Auswahl aus 200 Programmen.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/67994
Die Konsolidierungswelle im US-Telecommarkt, während der unter anderem Verizon den Festnetz-Wettbewerber MCI übernahm und Giganten im nordamerikanischen Mobilfunk entstanden waren, nährt Befürchtungen, dass sich Verbraucher auf höhere Preise für Telecom-Dienste oder Kabelfernsehen einstellen müssen. (ssu/c`t)
#3.222
Die VoIP-Revolution ist in vollem Gange - aber es merkt niemand
von Lars Gurow
Umsturz, wehrt Euch, Tod der Telekom! stand auf den Fahnen der VoIP-Revolution.
Während die einen offen die Messer wetzten und die anderen heimlich im Keller Pulverfässchen stapelten, fand die Revolution längst statt und verpuffte unbeachtet in einer dunklen Seitengasse.
Katerstimmung macht sich breit unter den VoIP-Kunden: Billig und besser sollte es werden, das Festnetz überflüssig machen und schnöde DSL-Provider zu Telefonanbietern, wenn es denn erst einmal richtig etabliert sein sollte.
VoIP als Standard-Zugabe zum DSL-Anschluss
Etabliert hat es sich schnell: Wie eine E-Mail-Adresse vom Provider gehört VoIP bereits zu fast jedem DSL-Anschluss, und zwar ohne gesonderte Grundgebühr.
Kein Wunder also, dass 1&1 jüngst die einmillionste VoIP-Rufnummer vergeben konnte.
Und auch T-Online kam an VoIP nicht vorbei und macht seinen Kunden ein Angebot - wenn auch kein gutes, denn im Vergleich zu anderen VoIP-Anbietern ist T-Online teuer.
Netzinterne Gespräche sind kostenlos - damit lockten die Provider am Anfang.
Und auch Festnetzgespräche sind mit einem Cent pro Minute bei den meisten Anbietern sehr günstig, wie auch die VoIP-Flatrates für Vieltelefonierer.
Teuer wird es allerdings oft dann, wenn man in Handynetze oder ins Ausland telefoniert - hier ist sogar T-Com teilweise günstiger und Call-by-Call allemal.
Nett, aber nicht nötig?
So wurde aus der "Alternative zum Telefonanschluss" schnell eine reine Zusatzfunktion zum normalen Telefon.
Denn das kann ohnehin nicht einfach so abgemeldet werden, denn T-Com, Arcor und die allermeisten Provider setzen einen Telefonanschluss voraus - sonst gibt es kein DSL.
Nur QSC und seit neuestem auch Tiscali bieten reine DSL-Anschlüsse an, allerdings lohnt sich das finanziell nicht.
Wer also hoffte, mit VoIP mal schnell die 16 oder gar 20 Euro pro Monat für den Telefonanschluss zu sparen, wurde schnell enttäuscht.
Außer den billigen Festnetz-Telefonaten bietet VoIP eigentlich kaum Vorteile, die sich einem unbedarften Anwender erschließen.
Zunächst müssen die technischen Voraussetzungen für VoIP stimmen, und es muss zu Hause eingerichtet werden.
Neben der Hardware sind zumindest Computer-Grundkenntnisse nötig, um VoIP ans Laufen zu bekommen - ein normales Telefon kann jeder anschließen und benutzen.
Dann sind organisatorische Hürden zu nehmen: Die neue VoIP-Nummer muss verteilt werden, es müssen Preise studiert werden.
Dann kann es mit VoIP losgehen - und dann kommt es, wie es kommen musste:
Altbekannt: Das Telefon
VoIP ist Telefonieren. Weiter nichts.
Und das ist eigentlich ein alter Hut, denn ob das Gespräch nun über das herkömmliche Telefonnetz oder über das Internet übertragen wird, ist letzten Endes nur eine technische Feinheit, die ähnlich interessant ist wie die Unterschiede zwischen Bus und Straßenbahn: Sie ähneln sich zwar nicht, dienen aber dem gleichen Zweck.
Dazu kommen noch technische Ungereimtheiten: Die Sicherheit von VoIP-Telefonaten ist unklar, und die Anbieter tun wenig, dort Aufklärungsarbeit zu leisten.
Ebenso ist VoIP noch anfällig für technische Probleme, und auch Spit, der VoIP-Spam, zeigt sich bereits als Problem.
Außerdem gibt es noch technische Einschränkungen: Notrufe sind nur bei vereinzelten Providern möglich, auch Anrufe bei Sonderrufnummern bieten nur wenige Provider an.
Nichts Neues
Was bleibt also von VoIP, und was kommt noch?
Sicherlich ist VoIP die Zukunft des Telefons, allerdings bleibt es eine technische Feinheit.
Es wird das Telefonieren langfristig auch noch billiger machen, eine spürbare Senkung wird allerdings nicht kommen - dafür sind die Preise schon zu niedrig.
VoIP wird also langsam das herkömmliche Telefon ersetzen, eine Revolution wird aber ausbleiben.
Denn neben technischen Schwierigkeiten sind vor allem Sicherheit und Spit-Gefahr noch große Baustellen für die VoIP-Anbieter.
Zunächst wird VoIP aber das bleiben, was es ist: Telefonieren, nichts weiter.
Der Bulle
PS: "Zwar sind die Minutenanteile von VoIP-Anschlüssen in Höhe von 1 Mio. Min. pro Tag (0,3 Prozent) in 2005 derzeit noch recht gering, aber das Potenzial ist groß."

aus dem VATM-Jahrbuch 2005
#3.223
ich will die 15 sehn
#3.224
#3.225
Mein Liebster, Deine Horrormeldungen zu VOIP entbehren jeglicher grundlage. Ich telefoniere DEUTSCHLANDWEIT zum nulltarif. Es bedarf auch keiner komplizierter technischer installationen. Ich kann wie bisher mein übliches Siemens Gigaset benutzen, und zwar ohne jegliche Probleme.
Das mit dem Telekom-zwangsanschluß stimmt; aber bei erster gelegenheit melde ich den auch noch ab.
Teure handygespräche oder sonderrufnummern? Da kann ich doch wie bisher cbc machen. Bzw es werden die üblichen tarife gemacht. Auch notrufe alles kein thema. Läuft im zweifelsfall alles über den zwnagsanschluss.
Auslandstelefonate wie usa und andere - auch alles zum spottpreis.
Wer jetzt nicht spart ist selber schuld.
#3.226
UMTS-Notebooks zum Dumpingpreis
Mehrere Mobilfunkanbieter wollen ihr UMTS-Geschäft durch Kooperationen mit Computerherstellern ankurbeln. Dafür sollen Laptops mit eingebautem UMTS-Modem ähnlich wie Handys beim Kauf subventioniert werden. So könnte ein Notebook schon ab 100 Euro zu haben sein.
Köln/Bonn - Mit Beginn der CeBIT werde den Kunden eine Kombination aus Laptop und integriertem UMTS-Modem angeboten, kommentierte eine T-Mobile-Sprecherin den entsprechenden Bericht des Wirtschaftsmagazins "Capital". Ähnlich wie bei Handys sollen die Notebooks subventioniert werden, allerdings müssen die Nutzer dafür einen UMTS-Vertrag abschließen.
© DDP
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Überall schnell ins Internet: Mit bezuschussten Notebooks das UMTS-Geschäft ankurbeln
Die Übertragungstechnik macht eine schnelle Internetverbindung überall dort möglich, wo es ein UMTS-Netz gibt. Das Modem sei neben UMTS auch für die Hochgeschwindigkeitsvariante HSDPA geeignet, hieß es bei T-Mobile.
Zu den Konditionen des UMTS-Vertrags wollte die Sprecherin keine Angaben mache. Darüber werde noch diskutiert. Dem Magazinbericht zufolge ist ein mögliches Modell die Subventionierung des Laptops mit bis zu 500 Euro, um einen Endpreis von rund 100 Euro anbieten zu können. Der Erwerb des Geräts solle an einen zweijährigen Vertrag geknüpft werden. Dieser enthalte zusätzlich zur UMTS-Gebühr einen Leasing-Zuschlag. Die monatlichen Kosten für den Benutzer lägen dann zwischen 50 und 100 Euro.
Auch das Mobilfunkunternehmen Vodafone bestätigte, dass über Kooperationen mit Laptop-Herstellern verhandelt werde. "Wir sind mit allen namhaften Herstellern von Notebooks im Gespräch und werden zur CeBIT auch entsprechende Angebote von Notebooks mit integriertem UMTS- oder HSDPA-Modem zeigen", sagte ein Sprecher von Vodafone Deutschland. Zu den möglichen Konditionen machte auch er keine Angaben.
#3.227
#3.228
anscheinend kennt noch keiner von euch den neuen Telekom Tarif?
Das Voip wird wahrscheinlich keine Chance haben!
Warum?
Weil die Telekom einen Tarif hat der unschlagbar ist:
1. Deutschlandweit vom Festnetz ins Festnetz rund um die Uhr kostenlos für 20 Euro extra
- Keine umständliche Einrichtung einer Box.
- Gute Sprachqualität
- Ganz einfache Einrichtung
- Kein umständliches Vorwählen von Call by Call
Nur beworben wird dieser Tarif anscheinend nicht.
Zubuchbar ist dann noch der Tarif für alle Handynetze mit 12,9 cent oder 14,9 cent pro Minute. Bedingung 4 Euro Mindestumsatz.
Gruss
Philosoph
#3.229
Seit den 90ern arbeiten Cisco und andere Ausrüster an der Technologie und zig Millionen nutzen es.
#3.230
Wo erfahre ich von den Tarifen???
#3.231
Kombi-Flatrates für Internet und Telefonie bei Ish und Iesy
Die zur Unity Media zusammengefassten Kabelfernsehanbieter Ish (Nordrhein-Westfalen) und Iesy (Hessen) bringen ab dem 9. Januar mehrere Kombi-Tarife für die Nutzung von Internet, Telefonie und / oder Digitalfernsehen via CATV
http://www.heise.de/newsticker/meldung/68054
#3.232
Ich wüsste jedenfalls nicht welchen! Preise???
Geht per Call by Call auch sehr günstig - oft sogar noch günstiger!
Und der Nachteil von VoIP: diese gespräche laufen unverschlüsselt über das Internet - kann ohne grossen Aufwand leicht abgehört werden.
Das vor ein paar Monaten das grosse Thema (auch in diver. Computerzeitschriften)!
#3.233
verarschen kann. Mich jedenfalls nicht.


Man sschaue sich nur mal die rechnugnen
an, die ich bekomme, weil ich leider noch
zwangsweise den "Basisanschluß"
bei dem baldigen roten zwerg haben muss. Aber
die Reg hat das ja schon mal angemahnt, dass das künftig
entfallen soll. Für die rechnungen braucht man ein spezielles
studium.
Private anbieter können
zumindest kaufmännisch korrekte rechnungen ausstellen.
Also diese 20 Euro, die sind 20€ zu viel. Ich zahle nämlich 0 € für 0 Cent beim telefonieren quer durch Deutschland - und zwar ins komplette
festnetz. Da brauch ich auch kein Cbc -
höchstens für seltene handytelefonate.
Aber dafür habe ich ja den
ALDITALKERTARIF.


Also diese 20€, dafür kaufe ich mir lieber was anderes. "Bilderbücher" zum beispiel. Wenn ich schon nicht hinwüßte mit dem geld. Das kann ich mir alelrdings auch sparen, da es hier ja so börsenspezifische threads wie die schönsten frauen der welt gibt.


#3.234

Mails kann auch jeder ohne großen aufwand "abhören".

Was ja auch praktiziert wird. Siehe Amerika. NSA und Echolon. Deswegen ist hier in deutshcland noch keiner vom stuhl gekippt.

Wer nutzt denn verschlüsseleung im alltag, pgp zb. Doch so gut wie keiner!

Und wie sieht es mit belauschten telefonaten aus?

Man kann doch schon gar nicht verschämt weghören bei den tausenden von handytelefonaten.
Manche stehen besonders auf
exhibitionismus.
Ich warte nur noch darauf, bis in den
bahnen und bussen die privaten homevideos auf dem handy
vorgeführt werden.


Von daher, voyeure wird es immer geben.
Und, sind wir das nicht alle irgendwo -
weil, wenn nicht, warum ist das fernsehen so
erfolgreich?
Also billiger als kostenlos, das gibt es bei cbc nicht.
Bei mobilfunk gab es mal bei O2
eine Phase, da wurde für jedes Gespräch ein geldbetrag
gutgeschrieben. Also ausschließen kann man das nicht.
#3.235



Aber IP Telefonate können leicht von jd3edermann abgehört werden! Das ist der Unterschied!
Und dieser Gedanke gefällt mir garn nicht!
#3.236
16.12.2005 - Seit dem 1. Dezember bietet T-Com mit den Optionstarifen "Festnetz zu Mobil" und "Profi Festnetz zu Mobil" günstigere Preise für Gespräche in die nationalen Mobilfunknetze an.
Auch der Auslands-Optionstarifs CountrySelect wurde erweitert.
Der Tarif "Festnetz zu Mobil" richtet sich an Privatkunden und lässt sich mit den Tarifen CallPlus, CallTime und Call XXL kombinieren.
Bei einem Mindestumsatz von monatlich vier Euro kosten Gespräche in die Mobilfunknetze von T-Mobile und Vodafone 12,9 Cent pro Minute, für Verbindungen in die Netze von E-Plus und O2 fallen 14,9 Cent pro Minute an.
Zum Vergleich: Die billigsten 010xx Call-by-Call bieten Gespräche in die Mobilfunknetze ab 13,4 Cent pro Minute an.
Der Hauptnachteil bei Call-by-Call: Die Preise können sich ständig ändern.
Der Optionstarif "Profi Festnetz zu Mobil" ist das entsprechende Angebot für Geschäftskunden und lässt sich am T-Net- und T-ISDN-Mehrgeräteanschluss mit dem Geschäftskundentarif Call Profi kombinieren.
Bei einem Mindestumsatz von 5,80 Euro pro Monat und sekundengenauer Abrechnung kosten Gespräche in die nationalen D-Netze 16,2 Cent pro Minute, für Verbindungen in die nationalen E-Netze werden 18,5 Cent pro Minute berechnet.
Für Country Select1, den Optionstarif von T-Com für Auslandsgespräche, erfolgten bereits im Oktober Preissenkungen.
Seit dem 1. Dezember können T-Com Kunden nun auch die Länder Monaco, Malta und Weißrussland mit Verbindungspreisen von 4,5, 9,7 beziehungsweise 17,9 Cent pro Minute in dem Optionstarif zubuchen.
Die Nutzer von CountrySelect können bis zu drei Länder auswählen, in die sie besonders günstig telefonieren möchten.
Nach Spanien und Frankreich beispielsweise telefonieren T-Com Kunden dann schon ab 1,9 Cent pro Minute.
Schutz vor Telefonbelästigungen:
Mit erweiterten Leistungsmerkmalen steht T-Com Kunden für ihren Telefonanschluss jetzt das neue Sicherheitspaket Plus zur Verfügung.
Über die bisherigen Sperr- und Freischaltmöglichkeiten wie veränderbare Anschluss- und Rufnummernsperre hinaus bietet das Sicherheitspaket die neuen Funktionen "veränderbare Anschlusssperre White-List" und "Abweisen von Belästigern".
Die veränderbare Anschlusssperre White-List bietet die Möglichkeit, den Telefonanschluss ausschließlich für fest definierte Rufnummern beziehungsweise Rufnummernblöcke freizuschalten.
Alle Rufnummern außerhalb der "White List" sind für den Anschluss gesperrt.
Das Leistungsmerkmal "Abweisen von Belästigern" schafft Ruhe vor unerwünschten Anrufen.
Durch Eingabe einer Tastenkombination werden ungebetene Anrufer in eine Liste übernommen und bei künftigen Anrufversuchen abgewiesen.
Dies funktioniert auch bei unterdrückter Rufnummer und ohne dass das Gespräch angenommen werden muss.
Die Leistungsmerkmale des Sicherheitspakets Plus lassen sich durch Eingabe einer PIN jederzeit nach den eigenen Anforderungen verändern.
Das Sicherheitspaket Plus zum Preis von 2,99 Euro pro Monat ersetzt das bestehende Sicherheitspaket und wird bereits vorkonfiguriert mit automatisch gesperrten 0190/0900 Nummern zur Verfügung gestellt.
Die Bereitstellung am T-Net und T-ISDN Anschluss kostet einmalig 9,90 Euro, die Umwandlung vom Sicherheitspaket in das Sicherheitspaket Plus erfolgt kostenfrei.
Telefon-Flatrate 4 Euro billiger:
Außerdem reduziert T-Com den Grundpreis für den Telefon-Flatrate Tarif Call XXL-Fulltime, mit dem T-Com Kunden rund um die Uhr zum Festpreis im deutschen Festnetz telefonieren können.
Zusätzlich zur monatlichen Grundgebühr des Telefon-Anschlusses müssen Kunden nun nur noch etwa 20 Euro für das unbegrenzte Telefonieren im Monat bezahlen.
Der Grundpreis für Call XXL-Fulltime mit einem T-Net Anschluss wurde damit auf 35,90 Euro gesenkt, bei Call XXL-Fulltime mit T-ISDN auf 43,90 Euro.
Der Bulle
#3.237
Natürlich ist es gut, dass es solche Leute wie dich noch haufenweise gibt, weil dadurch der Wettbewerb zwischen der Telekom und den Billiganbietern weiter am Laufen ist Und die Telekom natürlich sich immer wieder mit neuen Tarifen einen Teil des verloren gegangenen Geschäfts zurückholen möchte.
Ich kann für mich sagen, daß sich die zwei neuen Tarife der Telekom (XXL Fulltime und ins Mobilnetz für 12,9 bzw. 14,9 cent) in jedem Fall lohnen.
Muss nicht ständig neue Call by Call Nummern suchen, die dann im entscheidenden Moment überlastet oder nicht erreichbar sind
Ich hatte vorher per Call by Call ca. 50 Euro auf der Rechnung und habe imme auf die Telefonzeit geachtet. Jetzt weiß ich daß ich nur 20 Euro bezahle egal wie lange ich telefoniere. Das ist doch ein Fortschritt.
@mmgolfgt
Auf der Seite der Telekom auf Tariftabelle für Privatkunden gehen.
http://www.t-com.de/is-bin/INTERSHOP.enfinity/WFS/EKI-PK-Sit…
#3.238
hier findet ihr die richtigen Telekom-Tarife

http://x-markets.realpush.onvista.de/livehtml/index.html?ID_…
#3.239
#3.240

DAzu schreib ich mal nix.
#3.241
Klar ist das ein fortschritt. Aber es ist der sieg über die Abzocke von Telekom, wenn ich 0 Cent bezahle. In worten NULL CENT.
Ich konnte früher nicht auf die Telefonzeit schauen, und damit waren drei oder vierstellige Telefonrechnungen (nur um ein mögliches mißverständnis vorzubeugen: keine "Hot"linenummern) vorprogrammiert.
- Oder man läßt halt die finger
von-etwas-weiter-weg-geschichten. Heute ist das natürlich
gratis für VOIPs.
Okay, vielleicfht bin ich auch nur durch meine vergangenheit telekomvorbelastet und nicht mehr unbefangen.


(dafür aaber auch nicht mehr
unerfahren.
)
#3.242








#3.243
Das "gute alte Dosentelefon" ist immer wieder ein Hit bei den Kindern (übrigens bei manchen Erwachsenen auch!)
benötigtes Material:
2 leere Blechdosen (möglichst gleich groß)
1 lange Schnur (mindestens 5 Meter, mehr ist besser)
So geht`s:
1) Loch in die Mitte des Dosenboden bohren
2) Schnur durchziehen - an den Enden Knoten
Schon fertig!
So funktioniert`s:
Seil stramm ziehen! Einer hält die Dose ans Ohr, der andere an den Mund und spricht hinen. Für die "Antwort" wird dann gewechselt, derjenige der das Telefon am Ohr hatte hält es nun an den Mund um zu antworten...


#3.244
das 0-Cent-telefonieren
funktionierts
#3.245
...........
Daß sich kein einheitliches Format durchzusetzen scheint, halten Branchenbeobachter für problematisch. "Je länger der Formatstreit andauert, desto wahrscheinlicher wird es, daß hochauflösende DVDs an Bedeutung verlieren", sagt Van Baker, Analyst beim Marktforscher Gartner Group. Er prognostiziert, daß Filme bald größtenteils über Datenleitungen
übermittelt werden. Niemand bräuchte dann noch
Speicherscheiben und entsprechende Player, um die Filme
abzuspielen.http://www.wams.de/data/2006/01/08/828143.html
#3.246
Blue-Ray (von Sony) scheint mir techn. überlegen zu sein!
Aber ich glaube auch nicht dass künftig Player vollständig verschwinden werden zugunsten von Video-on Demand. es wird sicher beides (Player Zuhause UND Video über Onlineverbindg.) geben!
Gartner nehme ich schon lange nicht mehr ernst - so oft wie die danebenlagen mit ihren Prognosen (dann korrigieren sie sich jeden monat)
Was die machen könnte ich ganz locker auch!
#3.247
Autor: SmartHouseMedia
14:50 | 08.01.06
Kampf um die Mattscheiben (EurAmS)
Mit dem Kauf der Bundesliga-TV-Rechte hat Arena den Kampf um einen milliardenschweren Kabel-Markt eröffnet. Bald sollen die Kunden über die Leitungen auch telefonieren und surfen können. Die Deutsche Telekom gerät dadurch gehörig unter Druck.
Euro am Sonntag, Ausgabe 02/06
Wenn Bernard de Roos am Ball ist, dann zählt für ihn nur der Sieg. Das war schon so, als der Holländer noch bei seinem Lieblingsverein Ajax Amsterdam kickte. Heute ist de Roos ,48, Chef der Sportrechteagentur Arena. Für den Kabelanbieter Unity Media hat er kurz vor Weihnachten die Bundesliga-Rechte gekauft. Mit Bundesliga live wollen die Kabelfirmen die Kunden in ihr Netz locken – weg vom DSL-Netz der Telekom. Damit greifen sie das milliardenschwere Kerngeschäft des Ex-Monopolisten an.
"Heute sitzen wir noch brüderlich beisammen", hatte de Roos bei der Pressekonferenz zwei Tage vor Heiligabend ganz offen gesagt, "aber ab morgen sind wir harte Konkurrenten." Im Blick hatte er dabei den mit ihm auf dem Podium sitzenden Walter Raizner, Vorstands-Chef der Telekom-Festnetzsparte T-Com. Der nickte bedeutungsvoll. Denn auch die Telekom hat Bundesliga-Rechte gekauft. 50 Millionen Euro zahlt sie pro Saison für die Online-Übertragungsrechte. Ihr Ziel: Sie will die Live-Bundesliga über das Internet an die T-Online-Kunden bringen. Der Grund ist für den freien Fachjournalisten Folker Lück, ein ausgesprochener Kenner der Szene, klar: "Die Telekom muß T-Online attraktiv machen." Die Kunden sollen einen Zusatzanreiz bekommen, weiter massenhaft DSL-Anschlüsse zu bestellen – "etwa dadurch, daß jeder DSL-Kunde der Telekom mit T-Online-Anschluß die Bundesliga dazubekommt", vermutet Lück. 4,2 Millionen DSL-Kunden hat die Telekom. Doch die Wachstumsraten schwächen sich ab, die Margen auch. Denn einerseits schließen Kunden Neuverträge immer öfter bei Weiterverkäufern wie United Internet ab. Andererseits drängen Konkurrenten mit eigenen Telefonleitungen wie Hansenet oder Arcor ins Geschäft. Eine bedrohliche Entwicklung für die Telekom: Jeden Monat gehen 100000 Kündigungen von Festnetzanschlüssen ein. Mit den Kabelfirmen tritt ein neuer, ernstzunehmender Konkurrent gegen die Telekom an.
Erstliga-Fußball ist für die Kabelbetreiber der Köder, mit dem sie viele neue Kunden in ihr Netz locken wollen – nicht nur zum Fernsehen, sondern auch, um ihnen Internet- und Telefonangebote schmackhaft zu machen. Immerhin fast 57 Prozent der 34,8 Millionen bundesdeutschen TV-Haushalte bekommen ihre bunten Bilder über das Leitungsnetz der Kabelanbieter ins Haus. Dieses Netz ist moderner als die Telekom-Leitungen und kann durch den Austausch technischer Komponenten seit einigen Jahren kostengünstig zum schnellen Breitbandangebot aufgerüstet werden. Dies überträgt das Web, TV und Telefon parallel. Triple Play nennen Fachleute das.
Das Breitband-Kabelnetz ist hochflexibel und so schnell wie DSL. Man kann mit ihm im Internet surfen, aber auch hochauflösendes HDTV-auf den Fernsehschirm holen. Um in diesen Zukunftsmärkten Geld zu verdienen, rüsten die Kabelfirmen ihre Netze auf. Kabel Deutschland (KDG), der größte Kabelanbieter, will in den kommenden drei Jahren eine halbe Milliarde Euro investieren, um 90 Prozent seiner Kunden Triple-Play-Angebote machen zu können. Eile ist geboten. Denn gegenüber 10,4 Millionen DSL-Breitband-Anschlüssen sind die Kabelbetreiber mit gerade mal 240000 Breitband-Kunden noch weit im Rückstand. Auf zwei bis drei Jahre schätzt der Unternehmensberater Arno Wilpert das Zeitfenster, das die Kabelfirmen jetzt haben, um ihre Kundenzahlen kräftig zu steigern (Interview Seite 16). Denn bis 2009 will die Telekom ein superschnelles Glasfasernetz in 50 Städten verlegen. Ob sich diese Drei-Milliarden-Euro-Investition rechnen wird, "kann heute niemand sagen", gibt Telekom-Vorstand Raizner zu. Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern haben die deutschen Haushalte einen hohen Nachholbedarf bei Breitbandanschlüssen. Während in Holland, der Heimat des Fußball-Rechtehändlers de Roos, über die Hälfte der Haushalte über ein schnelles Netz verfügt, ist es in Deutschland nicht einmal jeder vierte. Der Triple-Play-Markt ist somit riesig. Laut einer aktuellen Studie wird er bis 2010 europaweit von heute 700 Millionen Euro auf etwa 7,5 Milliarden Euro wachsen.
Die Kabelbetreiber sind dabei im Vorteil. "Sie greifen mit der Ausweitung ihrer Dienste in Richtung Telefonie und Internet einen zehnfach größeren Markt an als umgekehrt die Telefon- und Internetbetreiber mit der Ausweitung in Richtung Fernsehen", sagt Unternehmensberater Philipp Geiger von Solon Management Consulting. Die Großen im Kabelgeschäft scheinen entschlossen, ihre Chance zu nutzen. So haben sich drei regionale Anbieter (Ish, Iesy und Telecolumbus) zu Unity Media zusammengeschlossen, um die Bundesliga-Rechte zu kaufen – für 240 Millionen Euro pro Saison. Daß sie den größten Kabelanbieter KDG auf die eine oder andere Weise ins Boot holen werden, gilt als wahrscheinlich, denn die Kabelanbieter können nur gemeinsam Erfolg haben. Zusammen könnten Unity und KDG etwa 50 Prozent aller deutschen Fernsehhaushalte erreichen. Live-Fußball am Samstag wird es im Fernsehen allerdings nur digital geben. Ohne Decoder keine Tore – das war schon bei Premiere so. Doch die Kabelfirmen gehen dabei einen anderen Weg als der Münchner Sender.
Billige Bundesliga-Abos, die schon bei fünf Euro pro Monat beginnen könnten, sollen Bezahlfernsehen zum Massenmarkt machen – exakt das Gegenteil der Strategie von Premiere, für viel Geld viel Exklusivität zu liefern. Wenn die Zuschauer bereit sind, sich einen Decoder ins Wohnzimmer zu stellen, um Programme digital zu empfangen, dann könnte das tatsächlich den Durchbruch für die Kabelanbieter bringen. Denn bisher haben nur wenige Kabelkunden einen Digitalreceiver – meist sind es Premiere-Abonnenten. Zusatzprogramme der Kabelbetreiber, wie etwa Kabel Digital Home, ordern die wenigsten. Das soll die Bundesliga ändern. Künftig soll die Box im Wohnzimmer so normal sein wie der Kühlschrank in der Küche. Dann, so das Kalkül, ist der Schritt auch nicht mehr groß, für ein paar Euro ein Zusatzabo zu buchen. Ein Anruf genügt. Zusätzlich zu Kabelgebühren und Pay-TV sollen günstige Telefon- und Internet-Abos weitere Euros in die Kassen der Kabelbetreiber spülen. Aktuelle KDG-Kombi-Angebote, die schnelles Internet und einen Telefonanschluß samt 600 Freiminuten ins Festnetz für 34,39 Euro anbieten, machen der Deutschen Telekom bereits jetzt in ihren Hauptgeschäftsfeldern Konkurrenz.
Die Magenta-Männer um Kai-Uwe Ricke haben die Gefahr erkannt, aber noch nicht gebannt. Weitere Preissenkungen können sie bei der Regulierungsbehörde kaum durchsetzen. So hoffen auch sie mit ihrem Online-Angebot auf die Zugkraft der Bundesliga. Ob in deutschen Arbeitszimmern oder gar Büros aber wirklich massenhaft mickrige Monitore eingeschaltet werden, wenn Ballack und Podolski bolzen, darf bezweifelt werden. Bequemer und trendiger ist es allemal, sich auf die Couch zu legen und mit der Fernbedienung den Flachbildfernseher anzuknipsen.
Doch auch die Telekom will in die gute Stube der Deutschen vordringen. "Conquer the home" – "Erobert das Wohnzimmer", hat Ricke als Losung ausgegeben. Via DSL und Internet will er bald über 100 TV-Sender anbieten, die man sich auf den Bildschirm holen kann. Auch die Telekom setzt also auf Triple Play. Durchsetzen wird sich der Anbieter mit dem attraktivsten Dreierpack. Denn Kunden, die eine Leitung dreifach nutzen, "gewöhnen sich zunehmend an attraktive Zusatzdienste und nutzen diese immer stärker", sagt Unternehmensberater Geiger. "Ist der Kunde einmal mit mehreren Diensten gebunden, werden es andere Anbieter immer schwerer haben, ihn zum Wechseln zu motivieren." Die meisten Verbraucher werden sich also zwischen Telefon- und Fernsehkabel entscheiden. Ein Anruf genügt – über welches Kabel auch immer.
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#3.248
Die 20,-€ kannst Du dann auch direkt in ein Märchenbuch investieren und uns die Geschichten hier einstellen. Deine Beiträge hätte ein Herr Grimm auch nicht besser schreiben können.
In wirklich jedem Kurs zur wirtschaftlichen Führung eines JEDEN Unternehmens lernt man doch, dass ein Unternehmen Gewinne erwirtschaften muss. Ansonsten hat jedes auch noch so gute Konzept schnell seinen Tod gefunden. (Siehe Neuer Markt) Vielleicht bezahlst Du zur Zeit wirklich nichts für Deine Telefonate, aber sind das dann meist nur Lockangebote, die irgendwann auch mal enden.
Oder Du zahlst irgendwie doch, dass demnächst vor jedem Telefonat eine Werbebotschaft eingeblendet wird. In Amerika ist das heute schon Standart, nachdem die "Beta-Phase" beendet wurde. Oder das jeweilige Unternehmen verkauft Deine Adresse und Kontaktdaten. Wäre ja auch nicht das erste Mal.
Würde mich mal interessieren, welchem Beruf Du so nachgehst. Ich würde auch gerne einen Job haben an dem ich Zeit für 31 Beiträge pro Tag habe. :-)
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#3.249
Tops und Flops im Dax
4/6
Flop 1: Deutsche Telekom -15,4
Die T-Aktie litt 2005 unter Liebesentzug der Anleger. Teilsweise wurde der ehemalige Monopolist als langweiliger Versorger verspottet, weil man im Gegensatz zu früher keine waghalsigen Übernahmen mehr durchführte. Stattdessen standen Schuldenabbau und Ergebnisverbesserung auf dem Programm. Doch nun steht der nächste Strategiewechsel an. Die Telekom will wieder mehr auf höheres Wachstum als auf Ergebnisverbesserungen achten.
http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_140208
#3.250
#3.251
... wo häuser einstürzen.
... und baufällige brücken...


#3.252
Ich gestehe: Stimmt, ich war schon mal fleissiger.

Ich bin echt faul geworden.

Aber da wieder 50 Prozent drauflegen?

Näääääääh.
#3.253

Wie gut, daß wenigstens ICH großes Format habe.
Sozusagen das größte.
#3.254
) tun auch schon kräftig sparen.Die dummen telefonieren lieber für teurer geld und anderswo als bei ALITALK.
Aber finde ich gut so, ich glaube, so
werden meine gewinne finanziert.
Aerb sicher hat hier einer vwl studiert oder so
und kann als professor in spe mich aufkleren.
Jetzt befinde ich mich auf einem neuen 0 Cent trip. Schnaps selber brennen.

:lick Außerdem befinde ich mich da in
bester gesellschaft. Obendrein auch noch alles LEGAL.
#3.255
DAzu schreib ich mal nix.
Unterdrückung der Übermittlung der Rufnummer (CLIR)
CLIR (englische Abkürzung für Calling Line Identification Restriction) ist ein Leistungsmerkmal für abgehende Rufe, und kann nur für diese aktiviert oder deaktiviert werden.
Mit CLIR ist es möglich die Übermittlung der Rufnummer zum gerufenen Teilnehmer zu unterdrücken bzw. einzuschränken und wird deshalb auch als Rufnummernunterdrückung bezeichnet.
Sie ist nur eingeschränkt möglich, da hiervon Notrufzentralen der Polizei und Feuerwehr ausgenommen sind.
Im Telefonnetz werden die Rufnummern generell übertragen.
Wünscht ein Teilnehmer nicht, daß seine Rufnummer dem Angerufenen übertragen wird, so besteht die Möglichkeit der Rufnummernunterdrückung.
Der gerufene B-Teilnehmer kann dadurch den rufenden A-Teilnehmer nicht anhand seiner Rufnummer identifizieren, auch wenn er CLIP aktiviert hat.
Ist die Rufnummernunterdrückung erwünscht so ist es möglich, sie ständig und bei Euro-ISDN-Anschlüssen auch fallweise auszuschalten (siehe CLIR).
CLIR wird in drei verschiedenen Varianten angeboten.
Man unterteilt hier zunächst in generelle (ständige) oder fallweise Unterdrückung.
Die fallweise Unterdrückung wird nochmals, durch eine Voreinstellung in der Vermittlungsstelle, nach den Optionen "Unterdrücken" oder "Nichtunterdrücken" unterschieden.
Identifizieren (MCID)
Die Malicious Call Identification (MCID) ist zur Identifizierung von belästigenden Anrufen gedacht.
Bei Aktivierung speichert die Vermittlungsstelle sämtliche Rufnummern von ankommenden Gesprächen, auch bei aktivierter Rufnummernunterdrückung.
Abweisen unbekannter Anrufer (ACR)
Mit Anonymous Call Rejection (ACR) kann der Anschluss für kommende Anrufe mit unterdrückter Rufnummerübermittlung (CLIR) gesperrt werden.
Der Anrufer erhält dann von der Vermittlungsstelle eine Ansage; im Telekom-Netz beispielsweise "Dieser Anschluss ist aus technischen Gründen vorübergehend nicht erreichbar. Bitte versuchen Sie es später wieder".
Weitere Infos unter: T-ISDN Sicherheitspaket Plus Bedienungsanleitung Version 12/…
Der Bulle
#3.256
09.01.2006
Die amerikanische Mobilfunktochter der Deutschen Telekom rechnet für das laufende Geschäftsjahr mit einer Abschwächung des Kundenzuwachses.
Die Kundenzahl werde 2006 nicht so stark ansteigen wie im vergangenen Jahr, sagte der Chef von T-Mobile USA, Robert Dotson, am Montag auf einer Investorenkonferenz in Phoenix (US-Bundesstaat Arizona).
Ende September lag die Kundenzahl von T-Mobile USA bei 20,3 Millionen.
Insgesamt werde aber weiterhin mit einem Zuwachs auf hohem Niveau gerechnet, sagte Dotson.
Hintergrund der Abschwächung sei die zunehmende Sättigung des Mobilfunkmarktes in Nordamerika, die zum Jahreswechsel bei 70 Prozent gelegen habe.
Pro Quartal gewann T-Mobile USA bislang rund eine Million neue Kunden und gehörte damit zu den am schnellsten wachsenden Mobilfunkanbietern der Vereinigten Staaten.
KONSOLIDIERUNG
Die Telekom hatte im vergangenen Jahr eine Trennung von der US-Tochter ausgelotet, dies dann aber verworfen.
Mit seinen hohen Wachstumsraten gehört T-Mobile USA (früher VoiceStream) zu den Ergebnistreibern des Mutterkonzerns.
Der amerikanische Telekommunikationsmarkt befindet sich in der einer tiefen Umbruchphase.
So folgte auf die Übernahme von AT&T Wireless durch Cingular Wireless der Zusammenschluss von Sprint und Nextel.
Einige Analysten hatten daher auf einen Verkauf von T-Mobile USA gedrängt.
Die Konsolidierung in den Vereinigten Staaten habe nur einen geringen Einfluss auf das Geschäft von T-Mobile USA, sagte Dotson.
Vorteilhaft sei, dass sich die Preise stabilisierten.
Zudem seien die Unternehmen zurückhaltender bei den Prepaid-Angeboten geworden.
Der Umsatz je Kunde werde daher im laufenden Jahr stabil bleiben oder sich sogar leicht verbessern, sagte der Manager.
NETZAUSBAU
Um das Geschäft weiter auszubauen, will die Telekom kräftig in ihre US-Tochter investieren.
Im Vordergrund steht dabei vor allem der Netzausbau.
Für dieses Jahr sollen mit rund 3.000 neuen Funkstationen nur etwas weniger Sendeanlagen als im Vorjahr errichtet werden.
Bereits 2005 sei die Netzabdeckung um 56 Prozent erweitert worden, sagte Dotson.
Durch die höhere Abdeckung sei die Wechselrate gesunken und die Zufriedenheit der Kunden gestiegen.
Dotson will künftig mehr Festnetzkunden auf das Netz von T-Mobile locken.
In der zweiten Hälfte 2006 werde mit "T-Mobile at Home" ein Ersatz für den Festnetzanschluss auf den Markt kommen, sagte er.
Derzeit laufe eine Testphase mit ausgewählten Kunden.
Die US-Tochter folgt damit der Konzernstrategie.
Noch im laufenden Quartal will die Telekom einen mobilen Festnetzanschluss in Deutschland auf den Markt bringen.
Der Bulle
PS: Am 26. Januar 2006 werden die genauen Teilnehmerzahlen veröffentlicht.
Neukunden T-Mobile USA :
GJ2002 _____ +2,923 Mio.
GJ2003 _____ +3,212 Mio.
GJ2004 _____ +4,220 Mio.
Nach schätzungsweise 4 Mio. Kunden in 2005 sollte es in 2006 noch für 3 Mio. Kunden reichen.
#3.257



Mit einem intelligenten rufnummernmanagment kann man das selber besser auf die reihe bekommen.

WOzu schaffe ich mit telekommunikationsfunktionslösungen an? Damit ich für keinen erreichbar bin. Zumindestens meine monica muß doch wissen, wann sie andocken kann.
#3.258
Frankfurt am Main, 10. Januar 2006 - Dell und T-Systems haben eine strategische Partnerschaft geschlossen, um ihre Kunden mit maßgeschneiderten Computersystemen, umfassenden Desktop-Services und IT-Infrastruktur-Leistungen zu versorgen.
Dabei profitieren Unternehmen sowohl von der Effizienz von Dell als auch der Flexibilität von T-Systems.
Im Rahmen des Abkommens zwischen Dell und T-Systems werden Unternehmen von Dell mit Computersystemen beliefert; die entsprechenden IT-Infrastruktur-Services und das Management der Desktop-Systeme erhalten sie von T-Systems.
Dabei konfiguriert Dell die Systeme in Abstimmung mit den Kunden ab Werk exakt nach deren spezifischen Anforderungen.
Dell spielt dabei unter anderem die gewünschten Images auf und unterzieht die Systeme einer umfangreichen Qualitätsprüfung.
Zudem ist Dell verantwortlich für die gesamte Logistik und die Installation der Systeme vor Ort.
Anschließend übernimmt T-Systems das System-Management, das User-Helpdesk und den Betrieb der Desktop-Infrastruktur.
Durch die Partnerschaft von Dell und T-Systems profitieren Unternehmen von der Effizienz und dem hohen Standardisierungsgrad von Dell einerseits sowie dem umfassenden Managed-Desktop-Services-Know-how von T-Systems andererseits.
T-Systems setzt das neue Konzept ab 2006 zudem für seinen eigenen Desktop-Bedarf ein und nutzt hierfür Hardware von Dell.
Um den höchsten Grad der kosteneffizienten Standardisierung zu erreichen, wurden die Prozesse zwischen Dell und T-Systems aufeinander abgestimmt und werden im Rahmen der weiteren Zusammenarbeit ständig optimiert, um den Kunden auch zukünftig noch weitere Optimierungspotenziale zu ermöglichen.
`Mit Dell haben wir einen weiteren Key-Partner gewonnen. Gemeinsam bringen wir für unsere Kunden zwei Stärken zusammen: Dell als Hardwarelieferant mit ausgereifter Logistik- und Lieferkette und uns als Systemintegrator`, sagte Lothar Pauly, Telekom-Vorstand und T-Systems-Chef bei der Vertragsunterzeichnung.
`Dazu gehört auch die weltweite Präsenz von Dell. Sie ermöglicht es uns, an allen Standorten unserer Kunden standardisierte Produkte und Dienstleistungen anbieten zu können.`
`Durch unsere Partnerschaft erhalten Unternehmen das Beste, was Dell und T-Systems zu bieten haben: unsere Technologie, Vertriebs- und Logistikkompetenz und die Managed-Services-Kompetenz von T-Systems`, ergänzt Alain D. Bandle, Vice President & General Manager von Dell Deutschland: `Gemeinsam können wir unseren Kunden Computersysteme und umfassende IT-Infrastruktur-Dienstleistungen anbieten, die den Bedarf von Unternehmen jeder Größe abdecken - und das schnell, lückenlos und international.`
Der Bulle
#3.259
Zusätzliches Umsatzpotenzial von rund 250 Millionen Euro
10.01.06
Topsponsor Deutsche Telekom prognostiziert im Zuge der Fußball-Weltmeisterschaft ein deutlich positives Geschäft.
"Jedes Sponsoring muss sich rechnen. Wir gehen derzeit von einem zusätzlichen Umsatzpotenzial von rund 250 Millionen Euro aus", sagt Stephan Althoff, WM-Projektleiter der Deutschen Telekom, in einem Interview mit dem Fachmagazin Sponsors.
Die "Pressetribüne", WM-Medienportal der Telekom, fasst Althoffs Aussagen 150 Tage vor WM-Beginn zusammen.
Die Deutsche Telekom ist in allen zwölf WM-Stadien Lieferant und Dienstleister.
Eckpfeiler dieses Engagements sind die zukunftsweisende Ausstattung der Arbeitsplätze für Presse, Foto, Hörfunk und TV, die weltweite Übertragung des Fernsehsignals in den beiden Normen PAL und HDTV, ePayment- und Zugangskontrollsysteme, Unterstützung der Sicherheitskräfte und Verkehrsleitsysteme.
Althoff: "Wir starten jetzt sozusagen in die letzte und heißeste Phase durch. Im Frühjahr kommen spezielle Produkte auf den Markt.
Sie unterstreichen im Verbund mit allen anderen Maßnahmen unseren Anspruch, nicht nur für den Fußball sondern auch für den Fan der wichtigste WM-Partner zu sein."
Eine besondere Rolle spielt die internationale Positionierung der Telekom. Sie ist in 15 der 32 Teilnehmerländer stark präsent.
Allein von den 48 Vorrundenspielen finden 36 mit Telekom-Ländern statt.
Althoff: "In jeder Vorrunden-Gruppe ist mindestens ein Telekom-Land vertreten. Sehr stark nutzen wir unser Engagement beispielweise in England, Tschechien, Kroatien, den Niederlanden und in den USA."
Der Bulle
#3.260
Medien: Weltweite TV-Ausstrahlung in HDTV noch in der Pilotphase
VDI nachrichten, Düsseldorf, 9. 12. 05 - Heute abend wird es auf der Leipziger Neuen Messe spannend: Dann steht endgültig fest, wer gegen wen in welcher Gruppe und in welchem der 12 WM-Stadien bei der Fußballweltmeisterschaft (WM) 2006 antritt.
150 TV- und Radiosender sowie 1000 Journalisten übertragen das Spektakel in 145 Länder.
Die WM-Gruppenauslosung gibt schon einmal einen Vorgeschmack, welche technischen Highlights beim weltgrößten TV-Event im Jahr 2006 zum Einsatz kommen.
Bis zu 3,5 Mrd. Zuschauer weltweit erwarten Experten zur WM 2006.
Nur die wenigsten haben einen Platz im Stadion, die meisten werden zu Hause oder in Kneipen vor dem Fernseher und auf unzähligen öffentlichen Großbildleinwänden sowie in Kinos dem Fußball-Mega-Event folgen.
"Rund 50 Mrd. Stunden Sendezeit zu den Spielen werden Zuschauer in 120 Ländern informieren", sagt Walter Zornek, Leiter des WM-Projektes bei T-Systems.
Seit Monaten rüstet sich die Tochter der Deutschen Telekom für die WM.
Sie wurde exklusiv von Host Broadcast Services (HBS) - einer Tochter der Schweizer Sportrechte-Agentur Infront, die für die FIFA die Fernsehrechte vergibt - mit der WM-Übertragung beauftragt.
Dazu hat T-Systems alle 12 WM-Stadien untereinander mit dem International Broadcast Center (IBC), das zurzeit in München errichtet wird, über ein Hochgeschwindigkeitsnetz verbunden, und zwar für Standard Definition TV (SDTV) und das hochauflösende Fernsehen HDTV.
"Die Netzkapazität zum Übertragen der TV-Signale beträgt insgesamt 480 Gbit/s", berichtet T-Systems-Manager Zornek stolz.
Dies entspreche rund 240 000 DSL-Anschlüssen mit 2 Mbit/s.
Laut Zornek stehe ein solches Hochgeschwindigkeitsnetz mit extremer Sicherheit und Redundanz normalerweise nur für Forschungszwecke zur Verfügung.
"Wir arbeiten eng mit den Kollegen unserer Schwester T-Com zusammen, um alle Möglichkeiten umfassender Glasfaser-Infrastruktur und modernster Übertragungstechnik auszunutzen."
Um Bildausfälle gänzlich auszuschließen, wird das Netz noch einmal über Satellit abgesichert.
Zorneks Team liegt im Zeitplan. So sei die Anbindung der Stadien zu 95 % abgeschlossen, ab März 2006 beziehe T-Systems das dann fertige IBC und ab April die Stadien, um dort die Medienarbeitsplätze einzurichten.
Auch die Tests während des Confed-Cups verliefen positiv.
Im Sommer wurde die Übertragung von HDTV-Signalen zwischen dem Frankfurter und Leipziger Stadion getestet sowie die Übertragung zum IBC simuliert.
Warum so viel Kapazität vorgehalten wird, liegt auf der Hand.
Während der WM stehen mehr als 25 Kameras in den Stadien anstelle der acht üblichen bei einem Bundesligaspiel.
Jedes Stadion hat T-Systems mit zweimal 20 Gbit/s Netzkapazität zum IBC in München ausgestattet.
"Damit können wir 50 TV-Signale gleichzeitig aus jedem Stadion übertragen", sagt Karsten Winterberg.
Der technische Leiter des WM-Projektes bei T-Systems erläutert, dass die Übertragungsleistung damit bis zu zehnmal so hoch sei wie bei der vergangenen WM in Japan und Südkorea.
HDTV-Bilder benötigen insgesamt eine größere Bandbreite als herkömmliche SDTV-Bilder:
"Während SDTV mit 270 Mbit/s unkomprimiert und 140 Mbit/s komprimiert auskommt, sind es bei HDTV rund 1,5 Gbit/s und komprimiert mit dem Kodierungsverfahren MPEG2 immer noch 70 Mbit/s", sagt Winterberg.
"Die HDTV-Übertragung ist in Deutschland jedoch erst in der Pilotphase."
Umso wichtiger seien die enge Zusammenarbeit mit Herstellern und Kunden sowie perfekte technische und betriebliche Konzepte für die Realisierung unter extremen Anforderungen.
Doch die reine Übertragung der Spiele macht noch keine WM-Berichterstattung aus.
Kommentare der TV-Reporter, Beiträge aus den Mannschaftsquartieren und aus ganz Deutschland laufen über T-Systems und deren Produktionspartner.
Dabei kommt dem fast fertigen, 25 000 m2 großen International Broadcast Center (IBC) neben dem Münchener Messegelände eine besondere Bedeutung zu.
Hier sind die Technik- und Produktionsräume sowie Studios aller berichtenden TV-Sender untergebracht.
Dort werden z. B. die Bilder nachbearbeitet oder Grafiken und zusätzliche Kommentare eingebaut.
Von hier aus geschieht auch rund um die Uhr die Aussendung in alle Welt.
Dazu werde laut Winterberg das globale Land- und Seeglasfaserkabel-Netz von T-Com und T-Systems genutzt.
"Gegenüber dem Satellit verspricht dieser Weg eine bessere Übertragungsqualität, weil die Bilder weniger komprimiert werden und wesentlich geringere Laufzeiten haben."
Zudem kann die WM vom IBC aus über mehr als 24 Satelliten ausgestrahlt, und auch die Erdfunkstellen von T-Systems genutzt werden.
Von dort aus werde die Satellitenflotte von SES Global und anderen Satellitenprovidern angesteuert.
Der Bulle
PS: Und nach der WM gibt`s dann die Bundesliga auch live im Internet.
#3.261
Wer kann sich schon leisten, darauf zu verzichten ?
#3.262
#3.263

Natürlich habe ich die bei meinem privaten provider, zu dem mich schon sozusagen eine jharzentelange freundschaft verbindet, weil er bislang in puncto preis und vor allem dingen servie immer gestrumpft hat.

Was soll ich da noch großartig zu schreiben. Na ja: einfach super. So geht es auch.
#3.264


#3.265
#3.266
T-Mobile@home: Festnetz-Alternative von T-Mobile
11.01.2006
Am 16. Januar 2006 startet auch T-Mobile mit einer Art "HomeZone", die bei der Telekom-Tochter auf den Namen T-Mobile@home hört.
T-Mobile-Kunden können mit der Option zu Hause oder im Büro per Handy für 4 Cent pro Minute ins deutsche Festnetz telefonieren, in kleinen Gruppen untereinander sogar kostenlos.
Wie auch bei O2 und Vodafone gilt der Preis nicht nur in den eigenen vier Wänden oder am Bürostandort, sondern auch in einem Radius von bis zu zwei Kilometern um den Standort herum, je nach Lage der örtlichen Funkzellen.
Zudem erhalten Kunden, die T-Mobile@home nutzen, eine Festnetz-Rufnummer mit Ortsvorwahl, so dass sie rund ums eigene Heim oder das Büro zu Festnetz-Konditionen für andere erreichbar sind.
In Kombination mit den Produktvarianten "Family&Friends" und "Fürs Business" lassen sich bis zu fünf Handys in einem gemeinsamen T-Mobile@home-Bereich einsetzen.
Verbindungen zwischen diesen Geräten sind innerhalb des definierten T-Mobile@home-Bereichs über Kurzwahl kostenlos.
T-Mobile@home ist zum monatlichen Aufpreis von 4,95 Euro pro Handy zu einem bestehenden Tarif hinzubuchbar.
Bei der Entwicklung der Festnetz-Alternative wurde T-Mobile von der Konzernschwester T-Com maßgeblich unterstützt.
Der Bulle
#3.267
Telekom-Tochter stellt das erste von zwei Konvergenzprodukten vor
11.01.2006
Wie berichtet hat T-Mobile heute in Bonn die näheren Details für sein Konvergenz-Produkt T-Mobile@home veröffentlicht.
Der HomePhone-Tarif kostet 4,95 Euro pro Monat , also fast genau so viel wie o2 Genion ohne Handy - allerdings nur in Verbindung mit einem Telly- oder Relax-Tarif.
Bestandskunden können T-Mobile@home zunächst auch bis zum 31. März auch als Option hinzubuchen, die Option kostet in der Einzelperson-Variante ebenfalls 4,95 Euro im Monat pro Mobilfunkvertrag.
Wer den Tarif oder die Option gebucht hat, telefoniert im gewählten HomePhone-Bereich rund um die Uhr für 4 Cent pro Minute ins deutsche Festnetz.
Einen speziellen HomePhone-Flatrate-Tarif bietet T-Mobile nicht an.
HomePhone-Tarif und HomePhone-Option
Der HomePhone-Tarif gilt nicht nur bei Telefonaten in den eigenen vier Wänden, sondern auch im Umkreis von bis zu zwei Kilometern.
Es ist auch möglich, den HomePhone-Tarif allein zu buchen, dann kostet er aber mindestens 14,85 Euro , was nicht wirklich attraktiv ist, denn außerhalb der HomePhone-Zone kann man damit nicht telefonieren.
Mit dem HomePhone-Tarif zahlt man für Telefonate in andere nationale Handynetze 25 Cent pro Minute , der Versand von SMS-Nachrichten schlägt mit üblichen 19 Cent zu Buche.
Abgerechnet wird im Minutentakt.
Wer die HomePhone-Option zu seinem T-Mobile-Vertrag hinzuwählt, zahlt für diese Gespräche die gewohnten Minutenpreise seines bestehenden Mobilfunktarifs.
Selbst erreichbar sind die T-Mobile@home-Kunden zu den üblichen Festnetzpreisen nur, so lange sie sich im HomePhone-Bereich befinden.
Dazu erhalten sie eine gesonderte Festnetzrufnummer von der Telekom oder die bestehende T-Com-Rufnummer wird für einmalig 6,60 Euro portiert.
Anrufe, die außerhalb des HomePhone-Bereichs eingehen, können auf die Mobilbox oder kostenpflichtig (19 Cent pro Minute) auf die Handynummer weitergeleitet werden.
Die Abfrage der Mobilbox ist innerhalb des HomePhone-Bereichs kostenlos.
Wer den HomePhone-Tarif ohne subventioniertes Endgerät bestellt, muss eine Mindestvertragslaufzeit von drei Monaten eingehen.
Wer ein neues Mobiltelefon zum Sondertarif haben möchte, zurzeit beispielsweise das Siemens A75 für 4,95 Euro, muss in eine 24-monatige Mindestvertragslaufzeit einwilligen.
Ein Bereitstellungspreis fällt weder für den Tarif, noch für die Option an.
Kunden von Mobilfunkprovidern, die im T-Mobile-Netz telefonieren, können die Option nur mit einem T-Mobile-Basis-Vertrag erwerben.
Prepaid-Kunden von T-Mobile sollen diese Möglichkeit bald erhalten.
mobile@home-Varianten für Familien und Geschäftskunden
Dazu gibt es noch T-Mobile@home-Optionen für Geschäftskunden sowie für die Einbindung von Familienmitgliedern und Freunden.
Im Familienangebot für einen monatlichen Aufpreis von erneut 4,95 Euro können bis zu fünf Familienmitglieder zusammengeschaltet werden.
Über den HomePhone-Tarif für das HomePhone können bis zu vier andere Handybesitzer mit T-Mobile@home-Option entweder kostenlos (im HomePhone-Bereich unter Verwendung der Kurzwahlnummern) oder von zu Hause aus für 4 Cent pro Minute angerufen werden.
Außerdem ist es möglich, nach der Annahme eines Anrufs das Gespräch an einen der T-Mobile@home-Teilnehmer weiterzuleiten.
In diesem Angebot gibt es eine gemeinsame Familien-Mobilbox, die im Inland kostenlos abrufbar ist.
T-Mobile@home kann ab dem 16. Januar genutzt werden, die zunächst geltenden Konditionen sind zunächst für Bestellungen bis zum 30. Juni befristet.
Neben dieser reinen Mobilfunkvariante will T-Mobile wie angekündigt demnächst auch ein weiteres Konvergenzprodukt - das [urlDual Phone]http://www.teltarif.de/arch/2005/kw35/s18439.html[/url] , das im Festnetz sowie im Mobilfunknetz nutzbar ist - im Markt einführen.
Informationen zu der erwarteten Internetbox für Privatkunden will T-Mobile erst zur kommenden CeBIT bekannt geben.
Einer Einführung einer eigenen Billigmarke erteilte Philipp Humm, Sprecher der Geschäftsführung von T-Mobile Deutschland, erneut eine Absage.
Weitere Datails: T-Mobile@home Preistabelle
Der Bulle
#3.268
Dieses Geschäft mit der `Homezone` kann die Telekom nicht weiterhin nur O² und vodafone überlassen.
Daher ist das hier richtig!
#3.269
Auch das sollte man zumindest vorher beachten.
Der Bulle
#3.270
techn. hätte man das schon vor Jhren hinbekommen.
Viag Intercom (heute O²) bietet sowas (Genion) schon seit 1999 an!
Und selbst diese Fricklerbude Vodafone ist im Dez. 2004 damit an den Start gegangen (wenn es dem Vernehmen nach auch etliche techn. probleme gegeben haben soll


)
#3.271
#3.272
11.Januar 2006
BONN (Dow Jones)--Nach den Konkurrenten Vodafone und O2 bietet jetzt auch der größte deutsche Mobilfunkbetreiber T-Mobile einen Zuhause-Tarif an, mit dem Handynutzer zu Festnetzpreisen telefonieren können.
Gegen einen monatlichen Aufpreis von 4,95 EUR kosten im Umkreis von zwei Kilometern um Wohnung oder Büro Gespräche ins inländische Festnetz 4 Cent pro Minute, wie das Unternehmen am Mittwoch in Bonn ankündigte.
Bis Anfang 2007 sollen eine Million Kunden gewonnen werden, überwiegend aus dem eigenen Bestand von 15 Millionen.
Die zur Deutschen Telekom gehörende Gesellschaft verspricht sich von dem neuen Produkt namens T-Mobile@home eine verstärkte Mobilfunknutzung und höhere Umsätze.
Deutschland-Geschäftsführer Philipp Humm sieht in dem "mobile-only"-Bereich ein großes Wachstumspotenzial.
In Deutschland werde nur in 5% der Haushalte das Handy als einziges Telefon verwendet, während es in ganz Europa 13% seien, sagte der Manager.
Das zunächst bis Ende Juni befristete Angebot richtet sich derzeit nur an Vertragskunden, soll aber auf Nutzer von Prepaid-Handys ausgeweitet werden.
Vieltelefonierern und Familien böten sich preisliche Vorteile gegenüber der Nutzung des Festnetzes, unterstrich Humm.
Eine echte Neuerung gegenüber vergleichbaren Angeboten der Wettbewerber sei vor allem die Möglichkeit, dass in der Homezone bis zu fünf Handys den Tarif nutzen könnten.
Zur Hightech-Messe CeBIT im März sollen weitere Features wie die Möglichkeit zum Surfen im Internet bekannt gegeben werden.
Den Bereich der Datenkommunikation wolle T-Mobile in diesem Jahr "aktiv bearbeiten" und die Palette an Geräten deutlich ausbauen, sagte Humm.
Insgesamt erwartet er in den kommenden Jahren ein Umsatzwachstum des Mobilfunkmarktes von 3% bis 4%.
T-Mobile sei sehr gut aufgestellt, um einen "guten Anteil" für sich zu sichern und seine Marktführerschaft auszubauen.
Ziel sei es, zum "angesehendsten Dienstleistungsunternehmen" der Branche zu werden.
Die Konkurrenten bieten vergleichbare Produkte schon seit einiger Zeit an.
Den Anfang hatte O2 als viertgrößter Netzbetreiber mit seinen "Genion"-Tarifen gemacht.
Vodafone, die Nummer Zwei in Deutschland, will mit den "Zuhause"-Angeboten die Kunden zur vermehrten Handy-Nutzung verlocken.
Eine andere Strategie verfolgt hingegen E-Plus. Der drittgrößte Anbieter differenziert nicht nach räumlichen Zonen, sondern will den Kunden ungeachtet des Aufenthaltsortes günstige und transparente Telefonate ermöglichen.
Der Bulle
PS: Für die Nur-Telefonierer mag das neue Angebot evtl. von Interesse sein.
Für DSL-Nutzer bleibt jedoch alles beim alten: Ohne Telefon-Anschluß gibt es auch kein DSL.
Der Durchbruch wird vermutlich erst mit einem Kombiangebot aus mobiler Sprach- und Daten-Flatrate gelingen und bis dahin dürften noch einige Monate wenn nicht sogar Jahre ins Land gehen.
#3.273
ist ja richtig, aber ich kenne (bzw. kannte) auch veile Studenten die in Ihrer WG/ Wohnung KEINEN Festnetzanschluss mehr hatten sondern nur noch Handys (Genion). Und im Netz gesuft sind die dan im Rechnerzetrum an der Uni oder im internetcafe.
Ein Handy hat doch heute soweiso jeder schon - aber nicht alle können sich Internet/Festnetz (ist ja noch gekoppelt) UND Handy leisten! je nach Telefon- Surfverhalten ist man da schnell bei 60-70€/Monat (oder mehr)!
das ist für viele `ne menge Geld!
Und für diese Zielgruppe ist das Angebot gedacht!
Ein Geschäftsmann der sowiso wenig Zuhause ist und oft 10-11 Std am Tag Unterwegs ist, für den ist das soweiso eher uninteressant.
#3.274
11.Januar 2006
Anlässlich der heutigen Vorstellung seines neuen @home-Angebots für Sprachtelefonie hat der Bonner Netzbetreiber T-Mobile eine verbesserte Version seiner [urlInternet-Box]http://www.t-mobile.de/business/handys/1,4502,14772-_4634-761-1-1,00.html[/url] angekündigt, die ein UMTS-/GPRS-Funkmodem mit einem WLAN-Router vereint.
Das Nachfolgemodell soll HSDPA- (High Speed Downlink Packet Access)-fähig sein.
Dieses UMTS-Upgrade erlaubt derzeit Downloadraten bis zu 1,8 MBit/s.
Derzeit testet der Mobilfunkkonzern den "Datenturbo" in drei europäischen Ländern und beabsichtigt den kommerziellen Start in Deutschland zur diesjährigen CeBIT im März.
Kürzlich hatten T-Mobile und Vodafone D2 für den März bereits subventionierte UMTS-Notebooks, die im Paket mit Datentarifen vermarktet werden, angekündigt.
Ob es zusammen mit der HSDPA-Version der Internet-Box einen speziellen Datentarif von T-Mobile für die stationäre Nutzung geben wird, war heute nicht zu erfahren.
Deutschland-Chef Philipp Humm kündigte heute "geschärfte" Datentarife an.
Es wird erwartet, dass die Bonner ein Paket aus monatlicher Grundgebühr und einer Tagespauschale pro Nutzungstag schnüren werden.
An den Nutzungstagen soll dafür das übertragene Datenvolumen unbeschränkt sein.
Preisangaben waren heute vom Unternehmen noch nicht zu erfahren.
Es wird damit gerechnet, dass die Bonner mit dieser Tarifvariante die erfolgreiche UMTS-Flatrate von E-Plus, die monatlich um 50 Euro kostet, angreift.
Bestimmte Anwendergruppen, zum Beispiel Wochenend-Nutzer, die werktags kabelgebunden surfen, könnten mit einer Art Tagesflatrate billiger fahren.
Der Bulle
#3.275



sieht aber nicht gut aus
#3.276
wieso schmiert die jetzt so ab
die iss auf 13,98 gefallen
mfg
#3.277
t-online schmiert ab
und delekom schmiert ab
#3.278


#3.279
#3.280
11.Januar 2006
Die französische Telefongesellschaft France Telecom hat ihre Jahresumsatzprognose für 2005 wegen des höheren Konkurrenzdrucks gesenkt.
Nun werde ein Proforma-Umsatzwachstum zwischen zwei bis drei Prozent erwartet, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Paris mit.
Bisher war der Telekomkonzern von drei Prozent ausgegangen.
Der Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) soll in 2005 weiter bei 18,5 Milliarden Euro liegen.
Auch für den organischen Cashflow bestätigte France Telecom die bisherige Prognose von sieben Milliarden Euro.
Für 2006 peilt France Telecom ein Proforma-Umsatzwachstum von etwa zwei Prozent an.
Des Weiteren plant das Unternehmen, neue Dienstleistungen anzubieten und weitere Investitionen zu tätigen.
Dadurch werde die Bruttomarge "um ein bis zwei Punkte" sinken, hieß es.
Der Bulle
PS: Wenn Frankreich hustet, wird die Telekom gleich immer krank - warum auch immer.
#3.281
CSFB nimmt France Telecom mit "Outperform" wieder auf
Einstufung: Wiederaufnahme mit "Outperform"
Kursziel: 25 EUR
#3.282
#3.283
#3.284
#3.285


#3.286
Organisation. Buchführung
(1) Der Vorstand hat dafür zu sorgen, daß die erforderlichen Handelsbücher geführt werden.
(2) Der Vorstand hat geeignete Maßnahmen zu treffen, insbesondere ein Überwachungssystem einzurichten, damit den Fortbestand der Gesellschaft gefährdende Entwicklungen früh erkannt werden.
#3.287
weil die Bedingungen (regulierungspolitik) in Fr. der in Dtld. ganz ähnlich ist, daher!
Umgekehrt ist es sicher dasselbe steigt die DTE steigt auch die F.T. fällt die DTE fällt auch die F.T. - so ist das nunmal

bei der FT kommt vielleicht heute noch hinzu dass eine Mrd-Klage von der Ehefrau von Gerhard Schmid (Ex-Mobilcom-Chef) gegen sie eingereicht wurde.
#3.288
Geld(bid) Geldvolumen Brief(ask) Briefvolumen Umsatz Volumen Zeit
13,97 10.000 13,98 40.000 - - 11. Jan 2006 - 19:59:17
13,96 12.435 13,98 40.000 - - 19:58:51
13,96 12.435 13,98 65.000 - - 19:58:04
13,96 10.000 13,99 20.000 - - 19:55:05
13,98 11.500 13,99 20.000 - - 19:54:47
13,98 11.500 14,00 30.000 - - 19:54:27
13,98 11.500 14,00 30.000 13,99 3.000 19:54:25
13,98 11.500 14,00 30.000 - - 19:54:18
13,99 15.000 14,00 30.000 - - 19:53:55
13,98 11.500 14,00 30.000 - - 19:53:45
13,98 21.500 13,99 10.000 13,99 10.000 19:53:35
13,98 21.500 13,99 10.000 - - 19:53:30
13,98 21.500 14,00 30.000 - - 19:53:18
13,98 11.500 13,99 10.000 13,99 10.000 19:53:10
13,98 11.500 13,99 10.000 - - 19:52:53
13,98 11.500 14,00 30.000 - - 19:52:02
13,98 10.000 14,00 30.250 13,99 10.000 19:51:52
13,98 10.000 14,00 30.250 - - 19:51:14
13,98 10.000 14,00 30.250 13,99 250 19:51:10
13,98 10.000 14,00 30.250 - - 19:51:06
13,98 10.000 14,00 30.250 - - 19:50:54
13,95 11.000 13,98 10.000 - - 19:49:17
13,95 11.000 13,98 10.000 13,96 160 19:49:15
13,95 11.000 13,98 10.000 - - 19:47:55
13,98 10.000 14,00 30.000 13,98 10.000 19:47:50
13,98 10.000 14,00 30.000 - - 19:46:50
13,98 11.000 14,00 30.000 13,98 11.320 19:46:37
13,98 11.000 14,00 30.000 13,99 500 19:45:18
13,98 11.000 14,00 30.000 - - 19:45:13
13,98 10.293 14,00 30.027 - - 19:44:51
13,99 7.000 14,00 25.000 13,99 7.000 19:44:36
13,99 7.000 14,00 25.000 - - 19:43:58
13,98 10.520 14,00 30.000 - - 19:41:18
13,98 10.520 14,00 30.000 13,99 400 19:41:12
13,98 10.520 14,00 30.000 - - 19:40:55
13,98 10.520 14,00 30.000 13,99 50 19:40:53
13,98 10.520 14,00 30.000 - - 19:40:10
13,98 10.520 14,00 30.000 13,99 235 19:40:08
13,98 10.520 14,00 30.000 - - 19:39:55
13,98 10.520 14,00 30.000 13,99 200 19:39:53
13,98 10.520 14,00 30.000 - - 19:39:47
13,98 10.520 14,00 20.000 - - 19:39:33
13,98 10.520 14,00 20.000 - - 19:39:30
(bid) Geldvolumen Brief(ask) Briefvolumen Umsatz Volumen Zeit
14,15 11.000 14,18 10.000 - - 11. Jan 2006 - 18:59:32
14,15 11.000 14,18 10.000 14,16 500 18:59:30
14,15 11.000 14,18 10.000 - - 18:59:05
14,15 11.000 14,18 10.000 14,16 300 18:59:02
14,15 11.000 14,18 10.000 - - 18:58:55
14,15 11.000 14,18 10.000 14,16 100 18:58:51
14,15 11.000 14,18 10.000 - - 18:56:13
14,15 11.000 14,18 10.000 14,16 100 18:56:11
14,15 11.000 14,18 10.000 - - 18:54:44
14,15 11.000 14,18 10.000 14,16 400 18:54:42
14,15 11.000 14,18 10.000 - - 18:53:31
14,15 11.000 14,18 10.000 14,16 3.200 18:53:29
14,15 11.000 14,18 10.000 - - 18:52:04
14,15 11.000 14,18 10.000 14,16 350 18:52:02
14,15 11.000 14,18 10.000 - - 18:51:12
14,15 11.000 14,18 10.000 14,16 500 18:51:10
14,15 11.000 14,18 10.000 - - 18:49:13
14,15 11.000 14,18 10.000 14,16 155 18:49:10
14,15 11.000 14,18 10.000 - - 18:47:24
14,15 11.000 14,18 10.000 14,16 44 18:47:21
14,15 11.000 14,18 10.000 - - 18:46:35
14,15 11.000 14,18 10.000 14,16 300 18:46:32
14,15 11.000 14,18 10.000 - - 18:44:56
14,15 11.000 14,18 10.000 14,16 500 18:44:54
14,15 11.000 14,18 10.000 - - 18:44:17
14,15 11.000 14,18 10.000 14,16 27 18:44:15
14,15 11.000 14,18 10.000 - - 18:42:41
14,15 11.000 14,18 10.000 14,17 1.000 18:42:38
14,15 11.000 14,18 10.000 - - 18:42:24
14,15 11.000 14,18 10.000 14,16 110 18:42:17
14,15 11.000 14,18 10.000 - - 18:39:02
14,15 11.000 14,18 10.000 14,16 100 18:38:57
14,15 11.000 14,18 10.000 - - 18:36:47
14,15 11.000 14,18 10.000 14,15 2.000 18:36:45
14,15 11.000 14,18 10.000 - - 18:36:02
14,15 11.000 14,18 10.000 14,16 300 18:35:59
14,15 11.000 14,18 10.000 - - 18:35:09
14,15 11.000 14,18 10.000 14,16 100 18:35:05
14,15 11.000 14,18 10.000 - - 18:33:00
14,15 11.000 14,18 10.000 14,16 150 18:32:57



#3.289
PARIS (Dow Jones)--Die France Telecom, Paris, sieht für das abgelaufene Geschäftsjahr 2005 ein Umsatzwachstum von 2% bis 3%.
Die nachlassende Geschäftsentwicklung, die sich im dritten Quartal gezeigt habe, hätte sich im vierten Quartal fortgesetzt, teilte der Telekommunikationskonzern am Mittwoch mit.
Der Cash-Flow dürfte über 7 Mrd EUR gelegen haben.
Für 2006 erwartet das Unternehmen ein Umsatzwachstum von 2%.
Damit bestätigt France Telecom die Erwartungen der Analysten, dass der Telekommunikationskonzern aufgrund "weniger günstiger Entwicklungen als zuvor erwartet" nicht in der Lage sein werde, seine Planung für die Jahre 2006 bis 2008 umzusetzen.
Mit dem so genannten NExT-Industrieplan hatte das Unternehmen ein jährliches Umsatzwachstum zwischen 3% und 5% in den Jahren 2006 bis 2008 angestrebt.
France Telecom hat den Umsatz der Jahre 2005 und 2006 in Bezug auf Konsolidierung und Wechselkurse neu berechnet.
Der Cash-Flow für 2006 werde bei 7 Mrd EUR liegen, teilte der Konzern weiter mit.
Die France Telecom macht für ihr verlangsamtes Umsatzwachstum "beschleunigte technologische Veränderungen, Wettbewerbsdruck und den überregulierten Markt" verantwortlich.
Um seine Situation zu verbessern, wolle das Unternehmen weiterhin seine Verbindlichkeiten reduzieren und parallel dazu die Ausschüttung an seine Aktionäre erhöhen.
Außerdem plane France Telecom, "neue Dienste zu starten und gezielt in die Verbesserung der Kundenbeziehung zu investieren."
Dieser Plan werde die operative Bruttomarge um ein oder zwei Prozentpunkte im Verhältnis zum Umsatz heben.
Die Schätzungen für das laufende Geschäftsjahr beinhalteten nicht den im Juli akquirierten spanischen Mobilfunkbetreiber Amena.
Für die gesamte Gruppe erwarte France Telecom 2006 ein Umsatzwachstum von 7%.
Der Bulle
PS: Die T-Aktie verlor im vorbörslichen Geschäft des Handelshauses Lang & Schwarz 1,6 Prozent.
"Die Aktien der France Telecom haben nach der Umsatzwarnung gestern Abend nachbörslich um bis zu sechs Prozent nachgegeben", sagte ein Händler.
"Das zieht die Telekom mit." Der französische Telekommunikationsanbieter hatte seine bereits gesenkte Prognose für das Umsatzwachstum 2005 auf zwei bis drei von "fast drei" Prozent revidiert.
#3.290



FRANCE TELECOM EUR 19.81 19.86
DEUTSCHE TELEKOM EUR 13.81 13.82 -


#3.291
die Gehälter sind auf NULL zu setzen
schaufeln sich die Euros aufs eigene Konto und pfeifen sich um die Akschionäre aber überhaupt nichts
verwechseln Umsatz mit Gewinn



Motto:
Geiz ist geil
#3.292
Um Marktanteile hinzuzugewinnen, will der Mobilfunkfer unter anderem sein Geräte-Angebot für mobile Datendienste deutlich erweitern
11. Jänner 2006
Deutschlands größter Mobilfunknetzbetreiber T-Mobile will in den kommenden Jahren schneller wachsen als der Markt.
Neue Angebote
"Wir wollen sicher unsere Marktposition ausbauen", sagte der Geschäftsführer von T-Mobile Deutschland, Philipp Humm, am Mittwoch in Bonn.
Dazu wolle die Deutsche-Telekom-Tochter mit neuen Angeboten und Produkten Kunden gewinnen und Anreize schaffen, damit Kunden über das Mobilfunknetz mehr telefonieren und im Internet surfen.
Der Mobilfunkmarkt in Deutschland werde 2006 schätzungsweise um 3,7 Prozent wachsen, im kommenden Jahr sollte der Umsatz um 3,1 Prozent zulegen.
Ende September 2005 lag der Marktanteil von T-Mobile bei 37,8 Prozent, Erzrivale Vodafone kam auf 37,2 Prozent.
Daten
Um Marktanteile hinzuzugewinnen, werde T-Mobile unter anderem sein Geräte-Angebot für mobile Datendienste deutlich erweitern, sagte Humm.
Am Montag startet der Mobilfunkanbieter zudem ein spezielles Handy-Angebot, das für eine zusätzliche monatliche Gebühr Gespräche zu Hause und in einem Umkreis von zwei Kilometern zu Festnetzpreisen ermöglicht.
Bis 2007 wolle T-Mobile eine Millionen Kunden für sein Angebot gewinnen, das allein über das Mobilfunknetz läuft.
Ein Großteil davon sollen Bestandskunden sein.
"Wir haben hier ein riesiges Marktpotenzial. Wir wollen das für uns erschließen und glauben auch, dass die Zeit dafür reif ist", sagte Humm.
In Deutschland telefoniere im Schnitt jeder Teilnehmer im Monat 40 Minuten aus dem Mobilnetz, 200 Minuten jedoch aus dem Festnetz.
Kombi von O2
O2 hat bereits seit einigen Jahren ein kombiniertes Mobilfunk-Festnetz-Produkt auf dem Markt, und auch Vodafone hat ein ähnliches Angebot.
T-Mobile-Chef Humm verwahrte sich gegen den Vorwurf, T-Mobile gehe zu spät mit diesem Angebot an den Markt.
Der Marktführer biete zu bestehenden Konkurrenzangeboten Innovationen an.
"Im Markt gibt es bislang keine Familienlösung", sagte er.
Mit einer zusätzlichen Option können bis zu vier T-Mobile-Handy-Kunden innerhalb des definierten Umkreises untereinander über Kurzwahl kostenlos telefonieren, darüber hinaus zum Festnetzpreis von vier Cent die Minute.
Die Familien- oder alternativ Büromitglieder erhalten eine gemeinsame Festnetznummer und eine SIM-Karte für ein Telefon zu Hause, das dann als Festnetztelefon genutzt werden kann.
Der Tarif kostet 4,95 Euro extra im Monat sowie zusätzlich nochmals 4,95 Euro Grundgebühr pro Handy im Monat.
Homm sieht das Angebot als Zusatzangebot zum Festnetzangebot der Telekom-Sparte T-Com.
T-Mobile und T-Com sprächen unterschiedliche Kundengruppen an.
Strategie des Konzerns ist es, mit kombinierten Angeboten von Festnetz und Mobilfunk Wachstumspotenzial auszuschöpfen.
T-Com selbst will im Laufe des zweiten Quartals ein "Dual-Phone" auf den Markt bringen, das ein kombiniertes Festnetz-/Mobilfunk-Telefon ist.
T-Com leidet unter starkem Konkurrenzdruck und verliert derzeit monatlich rund 100.000 Anschlüsse.
Der Bulle
#3.293
#3.294



#3.295
Yahoo investiert derzeit massiv in den Video- und Audiobereich. Und Google eröffnete Anfang Januar eine Vertriebsplattform für digitale Videoinhalte ins Netz gestellt. Die Big Player versprechen sich durch diese Investitionen höhere Werbeumsätze, da auch Unternehmen angesprochen werden können, die bislang nur im TV ihre Produkte beworben haben. Experten erwarten zudem, dass dieser Markt bald eine ernsthafte Konkurrenz für TV-Dienste wird!
http://www.financial.de/newsroom/fn.php?rubrik=news_d&ID=526…
#3.296



Sturm vorbei
#3.297
Einstufung: Gesenkt auf "In-Line" ("Outperform") Goldman Sachs erwartet wegen der Kombination von geringer Glaubwürdigkeit des Vorstands und der Unsicherheit über die zukünftige Entwicklung bei France Telecom zumindest bis zur Vorlage der Bilanz keine gute Kursentwicklung.
Die vorgelegte Gewinnwarnung sei hingegen sehr klein ausgefallen.
Es sei unklar, warum die Telefongesellschaft die Prognose gesenkt habe.
Der Bulle
PS: Die Analysten verstehen die Welt auch nicht mehr.
#3.298
mit dem heutigen Kurssturz ist jedenfalls der ganze (noch recht junge) Anstieg den die T-Aktie seit Mitte Dezember hatte im Ar...!



Danke France Telecom


#3.299
Wer nicht hören will...


#3.300
Was hast Du denn zur DTE geschrieben????
#3.301
12.01.2006 11:08
Die Deutsche Telekom hält an ihrer Prognose für die Jahre 2005 und 2006 fest.
Es gebe keine Veränderung der Prognose, sagte ein Konzernsprecher am Donnerstag in Bonn.
Der französische Wettbewerber France Telecom SA hatte am Mittwoch seine Erwartung gesenkt und damit die Aktienkurse der europäischen Telekomkonzerne unter Druck gesetzt.
Das Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) soll in diesem Jahr von rund 21 Milliarden Euro (2005) auf 20,2 bis 20,7 Milliarden Euro sinken.
Der Umsatz soll hingegen um fünf Prozent zulegen, nach 59,5 bis 60 Milliarden Euro in diesem Jahr.
Das Unternehmen will seinen Marktanteil ausbauen und akzeptiert dafür einen Rückgang des operativen Gewinns.
Der Bulle
#3.302
DEUTSCHE TELEKOM EUR 13.81 13.82 -0
#3.303
#3.304
#3.305
heute muß man zusehen, wie Familienmitglieder das Vermögen durch sinnlose Prozeße schmälern!
#3.306


krasses GAP.....
kann gar keine wirklichen news finden....
Bitte kurze zusammenfassung !!
DANKE
#3.307
gut fest halten
die Teile
#3.308
Jede Kursschwäche muss genutzt werden:rotfl
So oft wie ich hier als Mahner verunglimpft wurde, eins muss mal klargestellt werden. Es ist so eingetroffen.
Und für die unverbesserlichen - die Lernunwillingen, die Hoffnungsklammerer, ------ der Kursverfall wird weitergehen.
Vor 2007 - 2008 gibt es keine anziehnden DTE-Kurse.
KZ 12 € - Die Fonds können warten. Die Kleinanleger warten sowieso nicht mehr auf die DTE.
Und die Dividendenrendite ist Makulatur, sobald die Dividende gesenkt wird. Und das wird sie.
Viel Spass mit dem Puschelriessen
#3.309
haben, sollen doch bitte ihre
wertlosen ? Papiere jetzt ? an die nimmersatten
Heuschrecken verfüttern, damit sich diese richtig fett
vollfressen können
#3.310
Die Wette halt ich: Die Dividende wird nicht gesenkt.
Mindestens 0,62 € wird es somit geben.
Die Aussage der Telekom vom November steht und wurde heute noch einmal bestätigt:
Outlook 2005
We reconfirm our guidance.
- Revenue €59.5bn – €60.0bn
- Adj. EBITDA expected at € 20.7 to 21.0 billion
- Capex at € 7.5 to 8 billion*
- Free cash flow expected to be € 7.5 to 8 billion
- No material change in net debt to adj. EBITDA ratio expected in 2005
- Dividend dependent on profitability development
* Excludes purchase of US network assets and spectrum
In diesem Jahr will die Telekom zusätzlich 1,2 Milliarden Euro für die Gewinnung von Kunden und in die Einführung neuer Produkte aufwenden.
Dabei werde bewusst in Kauf genommen, dass das bereinigte EBITDA 2006 zurückgehe, ehe es dann 2007 wieder deutlich auf 21,7 bis 22,2 Milliarden Euro steigen solle.
Mit dieser Maßnahme will die Telekom in den in den kommenden beiden Jahren ein Umsatzwachstum von jeweils fünf Prozent erreichen.
Das Bereinigte EBITDA der ersten neun Monate 2005 beläuft sich auf 15,6 Mrd. € gegenüber 14,9 Mrd. € im Vorjahr.
Dies entspricht einer Steigerung von 0,7 Mrd. € bzw. 5 Prozent.
Die 20,7-21,0 Mrd.€ sollten hier also locker drin sein.
Der Free Cash-Flow des dritten Quartals 2005 hat sich gegenüber dem Vorjahr um 5,8 Prozent auf rund 2,6 Mrd. € verbessert.
Neben verminderten Zinszahlungen beruht die Verbesserung insbesondere auf dem gestiegenen operativen Cash-Flow.
Erhöhte Investitionsauszahlungen wirkten gegenläufig.
Im Neun-Monats-Vergleich hat sich der Free Cash-Flow von 6,7 Mrd. € um 3,2 Mrd. € auf 3,5 Mrd. € verringert.
Ursächlich hierfür waren – neben der Veränderung des Working Capitals – insbesondere deutlich höhere Steuerzahlungen sowie ein erhöhtes Investitionsvolumen, im Wesentlichen bedingt durch den Zugang von Netzwerken bei T-Mobile USA im Zusammenhang mit der Auflösung des US-Mobilfunk-Joint-Ventures.
In Q4 wird die Telekom hier also noch einmal 4 bis 4,5 Mrd.€ an FCF generieren.
Das sollte dann ausreichen, um die Dividende sogar noch auf 0,70-0,75 € anzuheben.
Der Bulle
PS: Ein Sixpack Baileys oder Havanna Rum (3Anos) würde ich als Wett-Einsatz vorschlagen.
Nimmst Du die Wette an?
#3.311
wir fällt auf dass sich das Niveau der Beiträge in den Telekom-Threats proportional zu dem aktuellen Kursverlauf der Aktie verhält!
...aber was will man von einem User, dessen Nickname bezeichnenderweise `Primaabzocker` lautet, auch verlangen...


#3.312
Benutzername: primaabzocker
Registriert seit: 05.05.2004 [ seit 617 Tagen ]
Benutzer ist momentan: Online seit 12.01.2006 06:48:50




duchgehend seit 9 Std. ---du bist nicht zufällig schwer Internetsüchtig????


#3.313
hätten sie auf mich gehört und bei 8,8 verkauft, könnten sie sich jetzt einige Stücke mehr zurückkaufen!
oder
am Besten gleich in die Mutter investieren!
#3.314
oder schwänzt du schon wieder die Schule???
#3.315




Dabei gibt es doch die teuren DSL Leitungen von T-Com




Mein KZ ist klar unter 10Euro!

#3.316
Internettelefonie, Handy-Tarife bei Tschibo und Aldi, DSL-Flatrate für 4,95, wachsender Konkurrenzdruck und und und...
Woher soll da ein Anstieg der Kurse kommen? Hier stimmen ganz einfach die Randbedingungen nicht!
Die Dividende wird -wenn nicht dieses Jahr, dann eben in 2007 - auf 0 gesenkt
#3.317



bist wohl Leerer
#3.318
Intel und T-Online bauen strategische Zusammenarbeit aus
12.01.2006
Intel und T-Online haben eines gemeinsam: Beide wollen mit ihren Produkten vom Schreibtisch ins heimische Wohnzimmer.
T-Online wartet dazu unter dem Namen T-Online Vision mit Spielfilmen, Dokumentationen oder Serien auf, Intel hat mit Viiv eine passende PC-Plattform für das digitale Heim ins Leben gerufen. Beide sollen nun enger zusammenrücken.
Die Video-on-Demand-Inhalte von T-Online Vision sollen künftig auch über Viiv-PCs abrufbar sein.
Bislang war die Zahl der für T-Online Vision geeigneten Empfänger eher bescheiden, was sich mit der Viiv-Zertifizierung von T-Online Vision ändern soll.
Noch in der ersten Jahreshälfte 2006 soll T-Online Vision für Viiv zur Verfügung stehen.
Das Angebot von T-Online Vision steht derzeit allerdings nur Kunden zur Verfügung die über einen T-DSL-Anschluss und einen Internetzugang von T-Online verfügen.
Viiv - Eine neue
Generation von Wohnzimmer-PCsDer Bulle
#3.319
Woher soll da ein Anstieg der Kurse kommen? Hier stimmen ganz einfach die Randbedingungen nicht![7i]
Was diese aussagen betrifft hat Du völlig recht!
das ist unbestreitbar richtig!
das mit der Dividende sehe ich aber ein wenig anders!
es dürfte auch klar sein dass einige der heute teilw. hochgejubelten Wettbewerber wieder verschwinden werden (ich erinnere nur mal an Carrier1 und TeldaFax um nur mal 2 Bsp. zu nennen)
Das werden sicher nicht die einzigen bleiben die das Handtuch werfen mussten - das werden sicher noch einige folgen!
Daher braucht man mit den grossen Telekomaktien (DTAG, FT ect.) sicher einen langfristigen Anlagehorizont.
#3.320
nein ich bin kein Leerer (und auch kein Lehrer)!



Man o man, war hier alles so rumläuft!


#3.321

Motto:
wie du mir, so ich dir
#3.322

das weit grössere Problem für die etablierten Mobilfunkunternehmen (übrigens NICHT NUR für t-mobile) sind die Discounter (simyo, simply, blau.de klarmobil.de ect.)
die lassen die Preise so richtig sinken (was mich als Kunden natürl. freut) aber bei den Telekom-Aktionäre dürfte diese Entwicklung wohl eher gemischte Gefühle auslösen.
#3.323
#3.324
und schau dir mal die MK der DTAG im vergleich zu der von Vodafone an!
Und dann sag mir welches der beiden Unternehmen günstiger bewertet ist!
#3.325
Gutes Ergebnis
easyMobile.de dreifacher Testsieger bei Stiftung Warentest
12.01.2006
Stiftung Warentest hat den Hamburger Mobilfunkanbieter easyMobile.de zum dreifachen Testsieger gekürt.
Unter mehr als 600 getesteten Mobilfunktarifen erreicht easyMobile.de im D1-Netz bei den Normaltelefonierern, Vieltelefonierern und Businesstelefonierern Platz 1.
In ihrer aktuellen Analyse hat die Stiftung Warentest über 600 Tarife der Mobilfunk-Netzbetreiber, Service-Provider und No-Frills-Anbieter in ganz Deutschland verglichen.
Anhand der monatlich anfallenden Kosten wurde der jeweils günstigste Mobilfunktarif für fünf verschiedene Gruppen von Mobilfunknutzern (Wenig-, Normal-, Viel-, Businesstelefonierer sowie SMS/MMS-Fans) ermittelt.
Berücksichtigt wurden unter anderem Gesprächsverhalten, Grundgebühr, Mindestumsatz und Taktzeit der Tarife.
Das Ergebnis: Der Mobilfunkanbieter easyMobile.de landete auf Platz 1 bei den Normal-, Viel- und Businesstelefonierern im D1-Netz.
Im Profil der Normaltelefonierer liegt easyMobile.de laut Analyse auf Platz 1, denn bei 70 Minuten Gesprächszeit, 50 SMS und zehn MMS pro Monat fallen zusammen 27 Euro an.
Auch das Angebot für Vieltelefonierer von easyMobile.de ist laut Stiftung Warentest attraktiv.
Eine Gesprächszeit von 150 Minuten und 20 SMS kostet den Kunden monatlich 33 Euro.
Genauso setzte Stiftung Warentest den Tarif von easyMobile.de in der Kategorie Businesstelefonierer auf Platz 1.
Mit 300 Minuten Gesprächszeit und 20 SMS entstehen monatliche Kosten von 62 Euro.
Einen zweiten Platz erzielt easyMobile.de außerdem in der Rubrik Wenigtelefonierer.
Hier fallen monatlich 16 Euro für eine Telefonzeit von 45 Minuten, 20 SMS und vier MMS an.
Der Bulle
PS: Solange die No-Frills-User das D1-Netz benutzen, dürfte kaum ein Telekom-Aktionär etwas dagegen haben.
#3.326
jetzt währe es mal interessant zu erfahren wieviel davon dan T-Com geht schleisslich gehören die leitungen der Telekom und mein Anschluss würde auch von einem T-Com Techniker aufgeschaltet (nicht von Arcor)!
kennt da einer Zahlen dazu???
währe mal interessant!
#3.327
#3.328
#3.329



die bist wohl von allen Geistern verlassen


#3.330
in jedem dieser Länder werden einige Mrd. Euro dahinein investiert - Siemens, Alcatel, Lucent und andere grosste Telekomausrüster sollten sichr zunächst am meissten davon profitieren!
#3.331
Ich halte seit Frühsommer 2001 keine T-Aktie mehr!
Der Grund weshalb ich die letzten Monate (seit Mitte- Ende Oktober) relativ oft hier im Telekom-Board bin ist, dass ich glaube dass nunmehr ein günstiger Zeitpunkt zum (wieder-) einstieg sei.
aber es kommen bei mir auch in letzter Zeit Zweifel auf - der Preisverfall und der Kundenverlust ist nicht von der hand zu weisen!
#3.332
Außerdem kennst Du doch eh schon alles oder haben sich Deine Gewohnheiten seit Deinem letzten Posting #1135 schon wieder geändert?
Der Bulle
#3.333
eine Einstiegspostion von 30.000 Stück(glaub ist jetzt selber nicht
) damit man dabei ist, und
dann fest aufstocken, wenn sich das Blatt wendetritanplan
#3.334
Aber ich stelle mir ganze Zeit die Frage was Ihr alle wohl denkt , wo der Schlusskurs im Jahr 2006 wohl liegen wird??
Also ich persönlich bin der Meinung das der Schlusskurs dieses Jahr bei ca. 16 Euro liegen wird!
Oder liege ich da falsch?
Welcher Meinung seit Ihr?
Gruss
#3.335
Teilzeit-Flatrates und Local-Tarif haben Vorrang vor dem Home-Tarif
12.01.2006
Tarifoptionen wie Relax Local, Relax Freetime und Relax Weekend gelten für T-Mobile-Kunden, die den neuen Home-Tarif buchen, auch bei Gesprächen im HomePhone-Bereich.
Das bestätigte die Pressestelle der Telekom-Mobilfunktochter auf Anfrage von teltarif.de.
Es komme immer der für den Kunden jeweils günstigste Tarif bzw. die jeweils günstigste Option zur Anwendung, so die Pressestelle weiter.
Damit können Kunden, die die Relax Weekend-Option gebucht haben, auch innerhalb des Home-Bereichs am Wochenende ohne Aufpreis innerhalb des T-Mobile-Netzes und ins deutsche Festnetz telefonieren.
Wer die Relax Local-Option nutzt, zahlt auch innerhalb der HomePhone-Zone keinen Minutenpreis für Anrufe zu Teilnehmern im Bereich der beiden Wunsch-Ortsvorwahlen und für Kunden, die Relax Freetime gebucht haben, gilt die Teilzeit-Flatrate auch innerhalb der Homezone.
Inklusivminuten eines Relax-Tarifs ohne Zusatz-Option werden dagegen für Gespräche ins Festnetz nur außerhalb der Homezone genutzt.
Im HomePhone-Bereich gilt immer dann, wenn keine Zusatz-Option greift, der Minutenpreis von 4 Cent.
Anrufe, die innerhalb der HomePhone-Zone begonnen werden, rechnet T-Mobile komplett zu den T-Mobile@home-Konditionen ab.
Das gilt auch dann, wenn sich der Kunde während des Gesprächs aus dem Home-Bereich herausbewegt.
Ob man sich bei Gesprächsbeginn innerhalb des Home-Bereichs befindet, wird beim Rufaufbau durch einen Signalton angezeigt.
Ansonsten lässt sich durch den USSD-Code *130# auch jederzeit abfragen, ob man sich innerhalb des Home-Bereichs aufhält.
Anrufmanager per USSD-Code
Per USSD-Code ist es außerdem zusätzlich zum Anrufmanager möglich, festzulegen, was mit Anrufen auf der Festnetznummer geschieht, wenn man sich außerhalb der HomePhone-Zone aufhält.
Die aktuelle Einstellung kann durch Eingabe des Codes *130*0# abgefragt werden.
Mit *130*1# leitet man die Anrufe für 19 Cent pro Minute zum Handy weiter.
Die kostenlose Umleitung zur Mailbox greift nach Eingabe des Codes *130*2# und die Abwesenheitsansage wird mit *130*3# aktiviert.
Vorteil gegenüber dem Anrufmanager ist die Möglichkeit, die Codes im Handy-Telefonbuch abzuspeichern und ggf. auf Kurzwahlen zu legen.
So lässt sich das gewünschte Routing auf Knopfdruck einstellen.
Der Bulle
#3.336
#3.337
#3.338
12.01.2006 19:56
Der Internetdienstleister United Internet will sich mit bis zu 500 Millionen Euro an dem Aufbau des neuen Glasfasernetzes durch die Deutsche Telekom beteiligen.
Wie Vorstandschef Ralph Dommermuth der "Börsen-Zeitung" (Freitagausgabe) sagte, ist United Internet sehr an dem geplanten VDSL-Hochgeschwindigkeitsnetz interessiert.

Die Telekom will die neuen Kabel bis Mitte 2007 in 50 deutschen Großstädten verlegen lassen und dafür drei Milliarden Euro ausgeben.
Im Hinblick auf die Beteiligungshöhe verwies Dommermuth auf den aktuellen 17,5-prozentigen Marktanteil seines Unternehmens im DSL-Geschäft.
Auf dieser Basis käme auf United Internet bei drei Milliarden Euro Gesamtinvestitionen ein Anteil von 500 Millionen zu.
"Ja, davor hätte ich keine Angst", sagte Dommermuth. Man müsse das im Verhältnis sehen.
United Internet werde allein in diesem Jahr für rund 400 Millionen Euro Vorleistungen einkaufen.
Der "Börsen-Zeitung" zufolge will sich die Telekom in dieser Angelegenheit noch nicht festlegen.
Bis ein formales Angebot vorliege, müsse man sich mit der Bewertung zurückhalten, sagte ein Sprecher des Bonner Konzerns.
Unklar ist bisher, ob die Telekom die erwünschte Ausnahmeregelung erhält und das Netz vorerst nicht der Konkurrenz öffnen muss.
Als Voraussetzung für die Investition hatte die Telekom gefordert, das Netz der Aufsicht durch die Bundesnetzagentur zu entziehen.
Während sich Union und SPD im Koalitionsvertrag für derartige Anreize ausgesprochen haben, hat die EU-Kommission Bedenken geäußert.
Der Bulle
#3.339
Die Deutsche Telekom setzt auch zum 1. September 2005 ein arbeitsmarktpolitisches Signal und ermöglicht erneut rund 4 000 jungen Menschen einen qualifizierten Einstieg in das Berufsleben. Damit ist die Deutsche Telekom einer der größten Ausbildungsbetriebe Deutschlands. Hinzugekommen ist das Berufsbild Kauffrau/-mann im Einzelhandel. Hier wird die Ausbildung in der Praxis im Wesentlichen in der T-Punkt Vertriebsgesellschaft stattfinden. Insgesamt bildet die Deutsche Telekom damit in fünf kaufmännischen, vier IT-Berufen und in einem gewerblich-technischen Beruf aus. Abiturienten mit einem sehr guten bzw. guten Abschluss haben die Möglichkeit, in zwei bundesweiten und drei regionalen dualen Studienmodellen Studium und betriebliche Ausbildung miteinander zu verzahnen und einen Bachelorabschluss zu erwerben.
#3.340
sollte es an der Wallstreet mal wieder krachen sind Kurse von 3-5€ möglich......
Dieses Unternehmen genieß kein Vertrauen mehr bei Anlegern.....
Cl.
#3.341
Das war auch das Angebot der Bundesnetzagentur, also ausreichend hohe Preise zuzulassen.
Jetzt höre ich zum ersten Mal, dass ein Mitbewerber sich wirklich einbringen will und nicht nur rumjammert.
Das Interresse von UI zeigt, wie interessant VDSL ist.
Abewr wie geht die Bundesnetzagentur mit einem Doppelmonopol um ?
#3.342
#3.343
United Internet bietet Telekom Investitionspakt an - BöZ
FRANKFURT (Dow Jones)--
Die United Internet AG hat der Deutschen Telekom AG einen Investitionspakt für das geplante VDSL-Hochgeschwindigkeitsnetz angeboten.
"Wir haben der Telekom signalisiert, uns auf Wunsch auch an den Investitionen zu beteiligen", sagte der Vorstandsvorsitzende Ralph Dommermuth der "Börsen-Zeitung" (BöZ - Freitagausgabe). United Internet sei sehr an VDSL interessiert und würde auch ein "Commitment" eingehen, um die Investitionen der Telekom zu schützen.
Zur Höhe der Beteiligung verwies Dommermuth auf den aktuellen Marktanteil im DSL-Geschäft von 17,5%. Auf dieser Basis käme auf United Internet bei 3 Mrd EUR Gesamtinvestitionen ein Anteil von 500 Mio EUR zu. "Ja, davor hätte ich keine Angst. Man muss das im Verhältnis sehen. Wir werden allein in diesem Jahr für ca. 400 Mio EUR Vorleistungen einkaufen", so Dommermuth.
Die Telekom habe sich zurückhaltend dazu geäußert, so die Zeitung. Bis ein formales Angebot vorliege, müsse man sich mit der Bewertung zurückhalten, sagte ein Sprecher.
DJG/brb/jhe
#3.344
wer VDSL anbieten will soll sich an den Baukosten für dieses Netz beteiligen!!!
einfach nichts daz beitragen und dann fordern per Regulierungsbehörde zu billigpreisen das Netz der Telekom zu nutzen - das kann es nicht sein!
Das ist dann kein Wettbewerb!
#3.345
damit entziehen die Beiden dieses Netz der Regulierungsbehörde.
Am sinnvollsten wäre es ohnehin, die Netzes rauszulösen und in einer eigenen Gesellschaft zu verwalten. Wer es nutzen will, muß entsprechend Anteile halten, oder gebühren zahlen
#3.346
damit entziehen die Beiden dieses Netz der Regulierungsbehörde.
Wie kommst Du denn nur darauf?
Wenn 1&1 als Reseller ohne eigenes Netz das neue VDSL-Netz der Telekom benutzen dürfte, müsste die Telekom auch allen anderen Resellern das Netz sofort bereitstellen.
Oder glaubst Du im Ernst das "Dauerkritiker" VATM hier nicht sofort einen Hilferuf an die Regulierungsbehörde absenden würde?
Es gibt zwar schon Ansätze in der Branche, welche das ein wenig anders sehen: [urlStrato-Chef: Regulierung ist nicht immer die beste Alternative ]http://www.teltarif.de/arch/2005/kw48/s19605.html[/url]
Aber bislang lebt es sich für die an Regulierung gewöhnten Wettbewerber doch ganz gut.
Und das jetzt einfach ändern zu wollen, kann nicht in ihrem Interesse liegen.
Der Bulle
#3.347


#3.348
Die Zinsen für das investierte Geld gibts in Form von verbilligten Nutzungsgebühren !
#3.349
Das letzte Mal als ich das bei solchen Unternehmen gesehen habe, kaufte ich vor 2Jahren RWE zu 25,-€ und halte sie bis heute.
Alle, die Kurse von unter 10,-€ sehen sollten sich vielleicht einen Eurex-Put oder noch besser einen Future kaufen und an den von Ihnen gesehenen Kursverlusten teilhaben. Und da diese Positionen schon lange nicht mehr eingegangen wurden haben diese Beiträge wohl Prädikat "Dummgeschwätz" oder "suboptimal".
#3.350
wenn Unit. Internet (mal angenommen) 17% zu den Baukosten dieses Netzes beiträgt - erhalten sie dementspr. auch 17% der Gesamtkapatzität (83% bleiben in diesem Fall bei der Telecom)!
alle die da kein Geld investieren sollen das Netz auch nicht nutzen dürfen - basta!
so wie es bisher war - alle Vorleistungen billig (per von der RegTP fesgelegten Preisen) an alle Wettbewerber verkaufen zu müssen (die diese Vorleistungen mit 100-200% preisaufschlag an die Endkunden weiterverkaufen) - das ist DES GEGENTEIL von WETTBEWERB!
aber so langsam macht sich in der Politik ein Umdenken bemerkbar.
#3.351
statt der Bank das Geld zu überlassen (bei Minizins), investieren wir direkt in die Technik!
#3.352
13.01.2006 11:31
Einstufung: Erhöht auf " Marketperformer" (" Underperformer" )
Kursziel: Bestätigt 15,50 (15,50) EUR
Per-Ola Hellgren, Analyst der LRP Landesbank Rheinland-Pfalz, stuft die Aktie der Deutschen Telekom von "Underperformer" auf "Marketperformer" hoch.
Infolge der gestrigen Gewinnwarnung von France Télécom hätten die Analysten ihre Deutsche Telekom-Prognosen überarbeitet.
Das von der Deutschen Telekom angedeutete Wachstumsziel von 5% für 2006 halte man zwar für zu ambitioniert, dennoch sollten die jüngst geplanten Marketing-Initiativen höheres Wachstum mit sich bringen.
Die Analysten hätten daher ihre Umsatzschätzung entsprechend nach oben revidiert und würden nun ein Wachstum von 3,6% erwarten.
Dem gegenüber stünden deutlich konservativere Gewinnprognosen, die nun im unteren Bereich der Guidance-Spanne lägen.
Der Umsatz liege bei 61.700 Mio. EUR (alt: 60.836 Mio. EUR).
Das EBITDA (ber.) betrage 21.329 Mio. EUR (alt: 20.417 Mio. EUR) und der Jahresüberschuss liege bei 5.252 Mio. EUR (alt: 4.609 Mio. EUR).
Das Kursziel der Analysten berücksichtige bereits einen bedeutenden Abschlag zu dem von ihnen geschätzten fairen Wert der Aktie.
Angesichts der fundamentalen Unterbewertung sowie der hohen Dividendenrendite der Aktie halte man die gestrige Kursreaktion für übertrieben.
Mithin bestätigen die Analysten der LRP ihr Kursziel 12/2006 von 15,50 EUR und erhöhen ihre Empfehlung für die Aktie der Deutschen Telekom von "Underperformer" auf "Marketperformer".
Offenlegungstatbestand nach WpHG §34b: Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen gehörte einem Konsortium an, das die innerhalb von fünf Jahren zeitlich letzte Emission von Wertpapieren der Gesellschaft übernommen hat.
Analyse-Datum: 13.01.2006
Der Bulle
#3.353
#3.354
12.01.2006
DÜSSELDORF (Dow Jones)-Die Deutsche Telekom AG sieht eine mögliche finanzielle Beteiligung anderer Unternehmen wie United Internet am Aufbau ihres geplanten Hochgeschwindigkeitsnetzes skeptisch.
Die Kernfrage einer Regulierung der neuen Glasfaser-Infrastruktur wäre damit nicht gelöst, sagte am Freitag ein Sprecher des Bonner Konzerns.
Das Onlineunternehmen United Internet AG hat nach eigenen Angaben der Telekom wiederholt mündlich seine Bereitschaft bekundet, sich an den auf 3 Mrd EUR veranschlagten Investitionen in das VDSL-Netz zu beteiligen.
Der Telekom-Sprecher sagte, solange kein formelles Angebot von United Internet vorliege, könne man sich zu dem Vorstoß nicht näher äußern.
Auf jeden Fall wäre aber die regulatorische Unsicherheit für den Konzern nicht vom Tisch.
Die Bonner wollen, dass die neue Glasfaser-Strecke nicht in die Regulierung fällt, um sie Wettbewerbern nicht zu Preisen zur Mitbenutzung anbieten zu müssen, die sie sich von der Bundesnetzagentur genehmigen lassen müssen.
Die Telekom vertritt vielmehr den Standpunkt, als Gegenleistung für Investitionen Pioniergewinne auf dem hart umkämpften Breitbandmarkt einfahren zu dürfen.
Grundsätzlich lehne es die Telekom nicht ab, das neue Netz, das extrem hohe Übertragungsraten von bis zu 50 Megabit pro Sekunde ermöglichen soll, für Konkurrenten zu öffnen, bekräftigte der Sprecher.
Der springende Punkt sei aber die Freiheit der Tarifgestaltung auf der Großhandelsebene.
Der Konzern geht weiter davon aus, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass eine Regulierung nicht nötig sein wird.
Das wäre der Fall, wenn die Telekom über das VDSL-Netz innovative Produkte anbietet, die über alternative Techniken nicht realisierbar wären.
Dies ist die Haltung der Bundesnetzagentur und der Europäischen Kommission.
Daneben haben auf politischer Ebene die Partner der Großen Koalition in Berlin prinzipiell beschlossen, dass die Telekom vorübergehend Regulierungsfreiheit genießen soll.
In den nächsten Wochen soll diese Vereinbarung in Gesetzesvorlagen umgesetzt werden.
Die beteiligten Seiten ringen nun um die Details der Ausgestaltung.
Ein Sprecher von United Internet in Montabaur sagte, der Vorstandsvorsitzende Ralph Dommermuth habe der Telekom im Rahmen von Verhandlungen mehrfach vorgeschlagen, sich an den Aufbaukosten für die Verlängerung des Glasfasernetzes zu beteiligen.
Ein Anteil von 500 Mio EUR, über den in der "Börsen-Zeitung" spekuliert werde, wäre nicht unrealistisch, sagte der Unternehmensvertreter.
United Internet hat keine eigene Infrastruktur, sondern nutzt die Leistungen der Telekom für seine Angebote, die vor allem um schnellen Zugang ins Internet kreisen.
Ähnlich Vorschläge anderer Wettbewerber liegen der Telekom nach Angaben ihres Sprechers nicht vor.
Der Bulle
PS: In Kürze kommt wieder der Aufschrei des VATM.
#3.355
Insofern ist der Vorstoß von 1&1 ein echter Lichtblick. Hoffen wir, dass dies Beispiel Schule macht.
Ist eh unglaublich, was sich da eine Handvoll überbezahlter Politiker erlauben. Man stelle sich vor, Porsche plant Milliarden an Entwicklungskosten, um die nächste Generation des 911 zu entwickeln, und ein paar EU-Politiker verlangen vorab, dass Porsche ab Produktionsbeginn ihre Fließbänder auch der Konkurrenz zur Verfügung stellen muss, damit Daewoo, Kia, Hyundai, Lada, Dacia & Co bilig den 911er ohne Einstandskosten produzieren können, ihr Logo draufpappen und den 911er im nächstbesten Supermarkt mit Gewinn für 10.000 oder 20.000 Euro verscherbeln können.
Bei Autos würde man über solche Schnapsideen nur lachen, in der TK-Branche nimmt man diese unglaublichen Marktmanipulationen einfach hin. Manchmal denke ich, ohne EU-Politiker ginge es den Menschen und der Wirtschaft besser.
#3.356
#3.357
#3.358
die hat die DTAG heute zwar auch nicht mehr aber vor Beginn der Regulierung 1998 hatte sie de FAkto 100% des Marktes für sich.
(zumindest bei den Privatkunden / Anschlüssen)
#3.359
13. Januar 2006
Die Internet-Zugangsdienste United Internet und Freenet haben der Deutschen Telekom angeboten, sich an den Investitionen für das geplante VDSL-Hochgeschwindigkeitsnetz zu beteiligen.
"Wir sind bereit, uns auf Wunsch auch an den Investitionskosten zu beteiligen.
Bei unserem aktuellen Marktanteil ergäben sich rechnerisch rund 500 Millionen Euro.
Die Summe muß vor dem Hintergrund gesehen werden, daß wir allein rund 400 Millionen Euro in diesem Jahr für Vorleistungen zahlen werden.
Diese laufenden Kosten würden sich durch die Direktinvestition deutlich verringern.
Wir sind bereit, einen langfristigen Vertrag mit der Telekom über den Zugang zum VDSL-Netz abzuschließen", sagte der Vorstandsvorsitzende von United Internet, Ralph Dommermuth, dieser Zeitung.
Auch Freenet wäre eine solche Beteiligung recht: "Entsprechend unseres Marktanteils ist Freenet bereit, sich mit rund 200 Millionen Euro an den Investitionskosten zu beteiligen.
Ich befürchte aber, daß die Telekom auf das Angebot nicht eingehen wird", sagte der Freenet-Vorstandsvorsitzende Eckhard Spoerr dieser Zeitung.
Telekom blockt ab
Die Deutsche Telekom, die 3 Milliarden Euro in das Netz investieren will, hat bisher nicht auf die mündlich geäußerten Offerten reagiert.
"Solange kein formelles, ausgestaltetes Angebot vorliegt, können wir es nicht bewerten", sagte ein Sprecher.
Ob der Telefonkonzern grundsätzlich bereit wäre, Drittanbieter an dem Projekt zu beteiligen, wollte er nicht sagen.
Die Telekom will das Kupferkabelnetz in den 50 größten Städten ausbauen.
Auf diese Weise sollen Übertragungsgeschwindigkeiten bis 50 Megabit je Sekunde ermöglicht werden, während heute nur 16 Megabit erreicht werden.
Das neue Netz schafft die technische Voraussetzung, auch hochauflösendes Fernsehen über die DSL-Leitungen zu übertragen.
Die Telekom möchte dieses Netz gerne für sich allein nutzen, ohne den Konkurrenten Zugang zu gewähren.
Die Konkurrenz läuft aber Sturm gegen diese Pläne.
"Der Aufbau einer eigenen VDSL-Infrastruktur ist aber Unsinn. Das gäbe einen Kleinkrieg, Straße für Straße", sagte Dommermuth.
Eine Finte
In Branchenkreisen wird der Vorschlag von Dommermuth und Spoerr als Finte gesehen, um die Telekom in die Defensive zu drängen.
Die Wahrscheinlichkeit, daß die Telekom die Angebote annehme, sei gleich Null.
Der Bulle
PS: "Andere Unternehmen, die mit der Telekom konkurrieren, sehen den Vorstoß von United Internet angeblich eher skeptisch: Investitionen in einen gemeinsamen Ausbau des Glasfasernetzes zusammen mit der Deutschen Telekom ergäben aus heutiger Sicht keinen Sinn. "
Schon irgendwie komisch: Ein gemeinsamer Ausbau macht keinen Sinn (kostet ja logischerweise Geld), ein alleiniger Ausbau durch die Telekom soll es aber auch nicht sein und wenn ja, dann aber bitte gleich Regulierung des Angebotes durch die Bundesnetzagentur.
Ja, was denn nun "liebe Mitbewerber"?
#3.360
Freenet bietet Deutscher Telekom Hilfe an
Internet-Dienst will in Glasfasernetz investieren
Nachdem United Internet http://www.united-internet.de der Deutschen Telekom http://www.telekom3.de angeboten hat, in den Ausbau des Hochgeschwindigkeits-Glasfasernetzes mit zu investieren, will nun auch der Internet-Zugangsdienst Freenet http://www.freenet.de das Projekt unterstützen. "Entsprechend unseres Marktanteils ist Freenet bereit, sich mit rund 200 Mio. Euro an den Investitionskosten zu beteiligen", erklärte der Freenet-Vorstandsvorsitzende Eckhard Spoerr gegenüber der FAZ. Allerdings gehe er davon aus, dass die Telekom das Angebot ablehnen werde.
Die Deutsche Telekom reagiert bisher zurückhaltend. Sowohl das Interesse von United Internet, als auch jenes von Freenet wird vom Telefonkonzern eher kritisch betrachtet. United Internet hatte rund 500 Mio. Euro für die Beteiligung an dem Projekt geboten. Von Ralph Dommermuth, Chef des Internetdienstes, hieß es: "Wir sind bereit, einen langfristigen Vertrag mit der Telekom über den Zugang zum VDSL-Netz abzuschließen." Doch solange kein formelles Angebot, sondern nur mündliche Offerte im Raum stünden, könne die Telekom dies nicht bewerten, so ein Sprecher der Telefongesellschaft. Ob der Konzern grundsätzlich bereit wäre, Drittanbieter an dem Ausbau des Glasfasernetzes zu beteiligen, blieb vorerst offen.
Die Deutsche Telekom plant in einem 3 Mrd. Euro-Projekt das Kupferkabelnetz in den 50 größten Städten auszubauen. Dadurch sollen Übertragungsgeschwindigkeiten bis zu 50 Megabit pro Sekunde möglich werden. Das Unternehmen will das Netz in der Zukunft gerne exklusiv nutzen und der Konkurrenz den Zugang versagen, was diese in Ärger versetzt. In der Branche sprechen viele bereits davon, dass die Offerte von United Internet eine Finte sein könnte, um die Telekom in eine Defensivstellung zu manövrieren.
Claudia Zettel, email: zettel@pressetext.com, Tel. ++43-1-81140-0
#3.361

Gestern klingelte es an der Türe, ich dachte schon, ein neuer goldtransport. Aber: es war so ein gut gekleideter junger typ mit umgehängtem ausweis und dieser typischen kladde, daß auch ejder weiß - ein vertreter...

Der war aber soweit voll in ordnung. Er wollte mir erst schmackhaft machen, daß die telekom so billig geworden wäre und pi pa po.



Um es kurz zu halten, ich habe ihm gesteckt, daß ich kostenlos telefoniere; das mit dsl hat er dann sofort geschnackelt. Und ist davongedackelt.

Kein problem, ich wünschte ihm ja, daß er gute geschäfte macht. Aber er hat halt das falsche produkt. Als verläufer war er voll in ordnung.
#3.362
Zunächst müsse auf neue Kooperationen und neue Geschäftsmodelle gesetzt werden, sagte der Präsident der Landesanstalt für Kommunikation (LFK), Thomas Langheinrich. Der Bedarf an Möglichkeiten zur Übertragung großer Datenmengen werde in den kommenden Jahren stark ansteigen. Glasfaserkabel seien dafür unabdingbar. Bis 2008 soll im Südwesten die terrestrische Übertragung von digitalen Fernsehprogrammen landesweit möglich sein, sagte er.
"Fehlende Anschlüsse an die Datenautobahn gefährden die Zukunft des ländlichen Raums, denn die Datenautobahn gehört inzwischen neben dem Straßen- und Schienennetz zu den entscheidenden Wirtschafts- und Standortfaktoren", betonte Hauk. Datennetze spielten vor allem in ländlichen Regionen eine immer wichtigere Rolle für den Informationsaustausch zwischen Unternehmen, Behörden und Bürgern.
Ziel seien gleichwertige Lebensbedingungen in Stadt und Land. Dafür nötig sei nicht nur die Ausstattung der Ballungsräume mit modernen Informations- und Kommunikationstechniken.
http://www.teltarif.de/arch/2005/kw51/s19844.html
13,6


#3.363
#3.364
Google Talk kommt für Blackberry
Der Instant-Messaging-Dienst Google Talk wird demnächst auf Blackberry-Geräten verfügbar sein. Das gibt der kanadische Hersteller Research in Motion (RIM) bekannt. Dafür hat der Suchmaschinenhersteller eigens eine Version für den E-Mail-Pushdienst entwickelt. Google Talk for Blackberry soll es den Nutzern ermöglichen, unterwegs mit anderen "Google-Talkern" Nachrichten auszutauschen. Sie benötigen dafür einen Gmail-Account. Anzeige
Auch können sich Blackberry-Kunden nun der lokalisierten Suche bedienen. Google Local versorgt die Blackberry-Besitzer mit Karten und Satelliten-Aufnahmen, um beispielsweise Geschäfte zu finden, und zeigt den richtigen Weg zu gewünschten Zielen an.
(anw/c`t)
http://www.heise.de/mobil/newsticker/meldung/68278
#3.365
Quaero soll Google aufs Altenteil schicken
Deutsch-französische Initiative will Suchmaschine aus Europa
Derzeit arbeiten verschiedene Firmen und Forschungsinstitute an einer Suchmaschine namens Quaero, die Google das Fürchten lehren und eine starke Konkurrenz zu dem Suchgiganten werden soll. Das deutsch-französische Projekt will nicht nur in der puren Websuche gegen Google konkurrieren, sondern auch andere Suchdienste anbieten. Zudem soll Quaero am PC, auf dem Handy oder am TV genutzt werden können.
...
Entwickelt wird Quaero nach einem Bericht der Nachrichtenagentur AP derzeit von Thomson, der France Telecom und der Deutschen Telekom.
http://www.golem.de/0601/42709.html
#3.366
nur der Name ict nicht so eingängig! besser währe es wenn die einen einfachen, ganz leicht zu merkenden Namen gewählt hätten!
Das ist m.M. nach schonmal das wichtigste (neben einer spitzenmässigen Suchtechnologie natürlich)!
#3.367
Das Hochgeschwindigkeitsnetz wird DTAG Vorteile verschaffen. In wie fern das auf andere Anbieter Auswirkung hat, bezweifel ich hier niederzuschreiben. Es wird effektiv verschenkt. Ich möchte mir auch nicht die Salami von der Stulle ziehen lassen, und daher wird es hier noch große Aufregung geben...
Meine Meinung
#3.368
also ich find den Namen klasse
erinnert mich irgendwie an T-online
Stichwort: Quaero lanten
#3.369
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Quaero (lateinisch ich suche) ist ein deutsch-französisches Projekt zum Aufbau einer Suchmaschine.
Hintergrund dieses Konzeptes ist vor allem die Ankündigung Googles, einige Millionen Bücher vor allem amerikanischer Bibliotheken zu digitalisieren und im World Wide Web zur Verfügung zu stellen (siehe Google Book Search). Da dieses Angebot eine Volltextsuche mit einschließen soll, befürchten einige europäische Länder, dass diese Aktion zu einer nicht wieder aufzuholenden Vormachtstellung der englischen Sprache im Web führen könnte. Als Antwort will man mit Quaero eine Suchmaschine aufbauen, die sich insbesondere auf zu digitalisierende Bestände europäischer Bibliotheken stützen soll. Die ehrgeizigen Pläne sehen auch eine automatische Übersetzung von Texten in die Sprache des Abfragenden, sowie Bild-, Audio- und Videosuchen vor. Eine konkrete Verwirklichung dieses staatlich angestoßenen, geplanten und geförderten Projekts ist allerdings gegenwärtig im Web kaum sichtbar.
http://de.wikipedia.org/wiki/Quaero
#3.370
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/376263/
#3.371
hey, Dein erster guter Witz!



du hast doch Potential!

Gruss
Mr. Brown
#3.372
#3.373
Elektrim calls on Vivendi, Deutsche Telekom to negotiate end to PTC dispute
2006-01-15 15:48 GMT:
PARIS (AFX) - Elektrim SA president Piotr Nurowski called on Vivendi Universal and Deutsche Telekom to return to the negotiating table in order to resolve their long-running row over the ownership of Polish mobile operator PTC.
The battle for PTC has been playing out in Polish and international courts since the dispute erupted in 1999, and Nurowski said a rapid settlement is necessary for PTC to return to normal operations.
Elektrim said late on Friday that Nurowski sent a letter to officials of both Vivendi and Deutsche Telekom, proposing a joint meeting to reach a deal.
Vivendi Universal owns a 51 pct stake in Telco, a holding company formed with Elektrim that once owned a majority stake in PTC.
A Vienna arbitrage court stripped Telco of ownership of the PTC stake in late 2004, after the court ruled that Elektrim had no right to transfer its PTC shares to the Telco holding.
But in December, the Vienna Commercial Court cancelled the arbitration ruling, prolonging the uncertainty over the ownership of the PTC stake.
For the time being, Elektrim owns 48 pct of PTC, while Deutsche Telekom holds a 49 pct stake.
Deutsche Telekom is also attempting to exercise an option to buy the PTC stake from Elektrim.
Vivendi, for its part, has filed a lawsuit against Deutsche Telekom in Paris, claiming 2.2 bln eur in damages.
Der Bulle
PS: Elektrim-Chef Nurowski ersucht die beiden gerichtserprobten Streithähne Vivendi und Telekom über ein Ende im PTC-Streit zu verhandeln und an den Verhandlungstisch zurückzukehren.
Ob das angesichts des seit 7 Jahren dauernden Gerichtsprozesses aber so ohne weiteres möglich sein wird, darf jetzt schon mal bezweifelt werden.
Die Fronten sind extrem verhärtet und Vivendi hat erst im vergangenen Jahr in Paris eine neue Klage gegen die Telekom eingereicht.
Wunder geschehen zwar immer wieder, aber in diesem speziellen Fall dürfte eine entgültige Entscheidung noch einige Jahre lang auf sich warten lassen.
#3.374
#3.375





Hallo, schon gemerkt???
`der Eichel` ist seit Monaten nicht mehr im Amt!!!!!




manche merken`s eben erst ein wenig später!!!

#3.376
no prob
#3.377
Von Sandra Louven und Michael Scheerer
Für den deutschlandweiten Ausbau seines neuesten Breitband-Internetzugangs fordert der Bonner Konzern eine grundlegende Änderung des EU-Rechtsrahmens.
Unterstützung erwartet die Telekom dabei ausgerechnet von der Bundesnetzbehörde.
Montag, 16. Januar 2006
DÜSSELDORF/BRÜSSEL. Die Deutsche Telekom treibt trotz ungeklärter Rechtslage ihre Pläne für den Ausbau des neuen Hochgeschwindigkeitsnetzes VDSL voran.
Sie will die Fesseln der Regulierung abstreifen und sieht ausgerechnet die Bundesnetzagentur als Verbündete an.
„Die Behörde hat bereits Verständnis für unsere Argumentation gezeigt“, sagt Peter Heinacher, Cheflobbyist der Telekom.
„Wir sind zuversichtlich, dass es zu keinem großen Konflikt kommen wird.“
Die Telekom will für 3,3 Mrd. Euro Turboleitungen in 50 deutschen Städten bauen .
Bis Mitte 2006 rüstet der Bonner Konzern zehn deutsche Großstädte – darunter Berlin, Hamburg, Düsseldorf und München – mit dem Netz aus.
„Parallel dazu laufen die Planungen für die übrigen 40 Städte weiter“, sagt Frank Schmidt, Leiter der Regulierungsabteilung bei der Festnetzsparte T-Com.
Wenn die Kunden das neue Angebot gut annehmen, sei auch ein noch weiterer Ausbau denkbar.
Diese Pläne macht Telekom-Chef Kai-Uwe Ricke aber von einer Bedingung abhängig:
Er will nur investieren, wenn das neue Netz nicht reguliert wird.
Andernfalls bleibe es bei den zehn Städten, und weitere 5 000 Arbeitsplätze müssten wegfallen.
Sie kämen zu dem angekündigten Abbau von 32 000 Stellen hinzu.
Zahlreiche europäische Telekommunikationskonzerne planen derzeit VDSL-Netze.
Grund ist der anhaltende Umsatzrückgang im Festnetz.
Es verliert durch Internet-Telefonie und den Vormarsch der Handys immer weiter an Bedeutung.
Neue Einnahmequellen müssen erschlossen werden, eine potente Infrastruktur gilt als Voraussetzung dafür.
Im deutschen Regulierungsstreit ist noch keine endgültige Lösung gefunden:
Auf Druck der EU-Kommission hatte die Bundesnetzagentur VDSL Ende 2005 den übrigen Breitbandangeboten gleichgestellt.
Das bedeutet, die Telekom muss sich auch für das neue Netz an die Auflagen halten, die ihr die Branchenaufsicht vorschreibt.
Dabei hat die Behörde jedoch einen großen Ermessensspielraum.
Sie kann sich auf eine reine Missbrauchskontrolle beschränken oder aber konkrete Preise festsetzen, zu denen die Telekom ihren Wettbewerbern das Netz zur Verfügung stellen muss.
Ebenso wie der Bonner Konzern sind auch Experten der Meinung, dass der deutsche Regulierer der Telekom keine Steine in den Weg legen will.
„Die Bundesnetzagentur hat VDSL nur auf Druck von Brüssel nicht aus der Regulierung genommen“, sagt Georg Berger, Telekomexperte bei der Kanzlei Schalast & Partner.
„Sie will der Telekom sicher nicht das Leben schwer machen.“
Für ihre Entscheidung hat die Aufsichtsbehörde die Telekom mehrfach aufgefordert, die Produkte zu nennen, die auf dem Turbonetz laufen sollen.
Bisher hält sich der Konzern aber bedeckt.
Der Grund: Viele der künftigen Angebote würden von der Internet-Tochter T-Online kommen.
Die Telekom nimmt die Sparte aber gerade von der Börse, um sie wieder mit dem Konzern zu verschmelzen, und hält sich daher aus juristischen Gründen mit Angaben zurück.
Als Anwendungsmöglichkeiten nennen die Bonner nur ganz allgemein hochauflösendes Fernsehen, mobile Heimarbeitsplätze, ein vernetztes Gesundheitssystem sowie Lernen per PC.
„Wir führen derzeit intensive Gespräche mit Bildungspolitikern, wie durch Online-Lösungen neue Formen des Schulunterrichts ermöglicht werden können“, sagte Telekom-Lobbyist Heinacher.
Weitere Unterstützung für ihre Position erhofft sich die Telekom von der laufenden Prüfung des EU-Rechtsrahmens für Telekommunikation.
Bis zum 31. Januar geben Unternehmen, Verbände und Ministerien Stellungnahmen für dessen Überprüfung ab.
Im Mai will die Kommission einen Entwurf für eine Neuordnung vorlegen.
Das Bundeswirtschaftsministerium fordert, die Regulierung auf ein „notwendiges Maß zu beschränken“.
Nach Angaben der Telekom zeigen auch die französische und die spanische Regierung Verständnis für ihre einstigen Telekom-Monopolisten und würden womöglich ähnliche Eingaben machen.
Der Plan
Die Telekom will 50 deutsche Städte für 3,3Mrd. Euro mit zusätzlichen Glasfaserkabeln aufrüsten.
Dann lassen sich Daten mit bis zu 50 Megabit pro Sekunde übertragen – das ist bis zu 25 Mal schneller als gängige DSL-Verbindungen.
Die Produkte
Die Turboleitungen könnten mehrere Kanäle hochauflösendes Fernsehen zeigen oder Filme schnell per E-Mail übertragen.
Der Streit
Die Telekom macht einen Schutz vor Regulierung zur Bedingung für die teuren Leitungen.
Ob sie ihn bekommt, ist unklar.
HANDELSBLATT, Montag, 16. Januar 2006, 08:43 Uhr
Der Bulle
#3.378
:: Pressemitteilungen
T-Online Vision kooperiert mit Visiware
Erstes Online-Spieleportal in Deutschland über den Fernseher abrufbar
T-Online/Darmstadt, 14. Dezember 2005 – T-Online bringt interaktives Spielvergnügen jetzt auf den Fernseher – und das nicht nur für die Werbepausen: Neben Filmen können Nutzer über die IP-Streaming Box T-Online S 100 jetzt auch Spiele per Knopfdruck abrufen und direkt mit der Fernbedienung steuern. Nutzer, die bereits einen Media Receiver besitzen, der "Ready for T-Online Vision" gelabelt ist, stehen die Spiele ebenfalls zur Verfügung.*
Die Erweiterung des umfangreichen Unterhaltungsangebots von T-Online Vision erfolgt in Kooperation mit dem Dienstleister Visiware, einer der weltweit führenden Anbieter für interaktive TV-Spiele, der in 77 Ländern über Kabel, IPTV und Satellit genutzt wird.
Das Spieleangebot für die ganze Familie steht in drei unterschiedlichen Paketen zur Verfügung:
•Schnupperspiele: Neulinge können in der Kategorie einige Spiele kostenlos** ausprobieren.
•Pay-per-Click: Eine Reihe von Premium Spielen stehen im Einzelabruf für 99 Eurocent** pro Spiel zur Verfügung.
•Abonnement: Wer das Angebot häufiger nutzen möchte hat die Möglichkeit, den T-Online Vision Games Club im Abonnement zu buchen. Zum Preis von 2,95 Euro im Monat** erhält der Nutzer dann unbegrenzten Zugriff auf derzeit mindestens 10 attraktive Premium-Spiele aus den Bereichen Sport, Action, Abenteuer, Puzzle sowie Brett- und Kartenspiele. Die Anzahl der Spiele wird permanent erweitert.
Wer sein Spielergebnis anderen Nutzern mitteilen möchte, hat in den kostenpflichtigen Rubriken die Möglichkeit seinen persönlichen Highscore abzuspeichern. Nutzer der "Schnupperspiele" können sich für 10 Eurocent** pro Eintrag in der Bestenliste verewigen. Die Abrechung der kostenpflichtigen Angebote erfolgt bequem und transparent über die Telefonrechnung der Deutschen Telekom.
*Voraussetzung sind die T-Online S 100 oder ein geeigneter Media Receiver "Ready for T-Online Vision", ein T-DSL Anschluss und ein DSL-Tarif von T-Online, durch die weitere Kosten entstehen.
**Zzgl. der nach dem gewählten T-Online Tarif anfallenden Entgelte.
Über Visiware
Visiware ist der weltweit führende Anbieter von interaktiven TV-Spielen und erreicht mit seinem Produkt PLAYIN` TV über 120 Mio. Menschen in 45 Mio. Haushalten in 77 Ländern und über 33 Fernsehstationen. PLAYIN` TV verfügt über einen umfangreichen Katalog mit über 150 Spieletiteln aus verschiedenen Genres: Klassiker wie Scrabble, Hollywood-Filme, Karten- und Brettspiele (wie Solitaire, Blackjack, Backgammon, Schach) Action und Abenteuer, Sportspiele (Tennis, Golf, Football), Strategie, Puzzle und Bildung. Die Spiele sind auf Gelegenheitsspieler ausgerichtet und Spieler jeden Alters geeignet.
http://www.t-online.net/c/64/06/84/6406846.html
#3.379
Kommunikationstechnologie hat enormes Potenzial für den Standort Deutschland
Studie zeigt deutliche Wachstumschancen auf - ICT-Nutzung bislang im internationalen Vergleich nur Mittelfeld - ICT-Masterplan und CIO auf oberster politischer Ebene gefordert - Ausbau von e-Government und e-Health können Produktivität deutlich steigern
Durch den konsequenten Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) in Staat und Wirtschaft könnten bis 2008 rund 75 Mrd. Euro zusätzliche Wirtschaftsleistung erbracht werden. Diese könnten auf Basis eines "ICT-Masterplans" realisiert werden, der eine e-Strategie und Umsetzungsmaßnahmen für die Nutzung von Wachstumschancen im ICT-Sektor vorgibt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die The Boston Consulting Group (BCG), Deutsche Telekom und Siemens Communications (Com) heute in Berlin vorstellten. Der ICT-Sektor, der in Deutschland eine jährliche Wirtschaftsleistung von mehr als 130 Mrd. Euro generiert, gehört zu den bedeutendsten Industriezweigen und könnte als Innovationstreiber die technologische Erneuerung in den Anwendungsbranchen beschleunigen. Um die Potenziale für den Standort Deutschland konsequent zu nutzen, sei auf Bundesebene ein nationaler Chief Information Officer (CIO) zu etablieren, der die Umsetzung des ICT-Masterplans zwischen Politik, Wirtschaft und Bürgern koordiniert, so die Verfasser der Studie. Zu den zentralen Forderungen des Maßnahmenpaketes zählen beispielsweise ein verstärkter Einsatz von e-Government und e-Health im öffentlichen Sektor, aber auch Ausbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen oder Innovationsförderung.
In der gemeinsamen Studie "Wirtschaftliche und politische Chancen der Informationsgesellschaft" zeigen die Verfasser nicht nur auf, wie die deutsche ICT-Branche im internationalen Wettbewerb positioniert ist, sondern auch, in welchen Bereichen Politik und Wirtschaft ansetzen müssen, um das gesamte Potential der ICT-Branche auszuschöpfen und in Wirtschaftswachstum für Deutschland umzusetzen.
Dr. Dieter Heuskel, Senior Vice President, The Boston Consulting Group: "Der ICT-Sektor in Deutschland hat das Potenzial, ähnlich wie die Automobilindustrie eine Vorreiterrolle für Qualitätsstandards, technischen Fortschritt und internationale Wettbewerbsstärke zu übernehmen. Wenn die weltweit agierenden deutschen Konzerne dabei eine Art `Leuchtturm`-Funktion einnehmen sollen, ist dies nur mit wettbewerbsfähigen und hochwertigen Anwendungs- und Zulieferindustrien möglich."
Christopher Schläffer, Corporate Development Officer der Deutschen Telekom AG: "Alle gesellschaftlichen Akteure sind gefragt, aktiv an der Gestaltung der Informationsgesellschaft mitzuwirken: die Anbieter, die ihre internationale Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit durch attraktive Produkte und Services unter Beweis stellen müssen, der Staat, der klare Rahmenbedingungen für die Investitionstätigkeit der ICT-Unternehmen schaffen muss, und die Nutzer, die sich kontinuierlich einer Lernherausforderung stellen müssen, um mit der technologischen Entwicklung Schritt zu halten."
Dr. Thomas Ganswindt, Mitglied im Zentralvorstand der Siemens AG und Vorsitzender des Bereichsvorstands von Siemens Communications: "Deutschland kann bis 2008 zur führenden ICT-Nation aufsteigen, wenn Politik, Unternehmen und Bürger gemeinsam an der Umsetzung eines Masterplans arbeiten. Oder umgekehrt gesagt: Wenn wir nicht schnell aktiv werden, bleibt die Bundesrepublik innerhalb der Ersten Liga der IT-Staaten weiter im Mittelfeld und wird sich sogar mit dem drohenden Abstieg beschäftigen müssen."
Mit einem Anteil an der Bruttowertschöpfung von sechs Prozent ist die ICT-Branche national Spitze und liegt deutlich vor der Maschinenbau-, Automobil- oder Baubranche. Zudem trägt die ICT-Branche bereits heute mit überdurchschnittlichen Wachstumsraten gut ein Drittel zum Produktivitätswachstum in Deutschland bei.
Dennoch liegt die deutsche ICT-Branche im internationalen Vergleich nur im Mittelfeld und erwirtschaftete in den vergangenen Jahren deutlich geringere Produktivitätsgewinne als etwa in Großbritannien, Schweden oder den USA. So konnte Deutschland von 1995 bis 2002 nur die Hälfte des amerikanischen Produktivitätswachstums aus ICT generieren. Nach Ergebnissen der Studie bleibt Deutschland damit deutlich hinter seinen Möglichkeiten zurück.
Internationale Beispiele verdeutlichen dies: So konnte Südkorea den ICT-Beitrag seiner Volkswirtschaft durch den massiven Ausbau der Breitband-Infrastruktur und das Angebot innovativer Breitbandanwendungen auf 15 Prozent steigern. Österreich hat mit der Einführung der digitalen Signatur den Weg zum führenden e-Government Anwender in Europa eingeschlagen. Großbritannien hat bereits 2003 ein umfassendes Programm zur Effizienzsteigerung des öffentlichen Sektors durch ICT-Nutzung eingeführt und will damit bis 2006/2007 insgesamt 30 Mrd. Euro an Einsparungen realisieren. Und auch Australien hat ICT bereits erfolgreich im öffentlichen Dienst eingeführt: Das Modell der Centrelink-Verwaltung bietet ein Internet-Portal mit rund 140 Verwaltungsdiensten und bündelt das bisher von 32 zuständigen Behörden wahrgenommene Angebot.
Die Studie sieht vor allem bei der Umsetzung von e-Government und e-Health einen erheblichen Nachholbedarf. Sowohl die ICT-Ausgaben der öffentlichen Hand (0,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts) als auch das Angebot an Online-Verwaltungsdienstleistungen ist deutlich geringer entwickelt als in Vergleichsländern. Allein im öffentlichen Dienst birgt nach Meinung der Autoren ein verstärkter ICT-Einsatz durch verbesserte Abläufe und Organisationsformen Einsparpotenziale von 27 Mrd. Euro jährlich. Bürger und Unternehmen könnten darüber hinaus durch eine effizientere Interaktion mit öffentlichen Stellen um rund zehn Mrd. Euro pro Jahr entlastet werden
In ihrem Masterplan für mehr Wachstum durch ICT geben die Autoren acht Handlungsempfehlungen und wollen damit den Weg weisen, wie bis 2008 ambitionierte Wachstumsziele erreicht werden können: Verstärkter Einsatz von e-Government und e-Health zur Realisierung von Produktivitätssteigerungen im öffentlichen Sektor
Stärkung der Rechts- und Investitionssicherheit als Rahmen für die Schaffung einer international führenden Infrastruktur und eines wirksamen Innovationswettbewerbs
Integration der ICT-Bildung in die schulischen und beruflichen Aus- und Weiterbildungspläne ("Vernetzte Lehre", E-Learning)
Ausbildung von 5.000 zusätzlichen Hochschulabsolventen für die ICT-Branche
Förderung der ICT-Kompetenz und Breitennutzung in Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung
Stärkung der ICT-Nutzung im Mittelstand durch die Entwicklung und Kommunikation innovativer ICT-Konzepte
Aufbau von Gründungszentren und Innovationsclustern zur Förderung der Innovationsaktivitäten, Nutzung von Spillover-Effekten und Verbesserung des Wissenstransfers
Intensivierung von F&E-Kooperationen und verbesserte Allokation der Forschungsaktivitäten auf wirtschaftliche Akteure und öffentliche Institutionen
Um die Umsetzung des Masterplans zu koordinieren und voran zu treiben, schlägt die Studie dem Bund vor, die Funktion eines Chief Information Officer (CIO) zu schaffen. Im Informationszeitalter sei diese Funktion in größeren Unternehmen nicht mehr weg zu denken. Deshalb wäre die Funktion eines CIO, der eine zukunftsweisende ICT-Strategie ressortübergreifend definiert und umsetzt und zugleich e-Government im öffentlichen Sektor vorantreibt, auch für das "Großunternehmen Bundesrepublik Deutschland" sinnvoll.
Pressekontakt:
The Boston Consulting Group
Heidi Polke
Communications Press Relations
Tel: +49 (0) 89 2317 4594
Email: polke.heidi@bcg.com
http://www.telekom3.de/de-p/pres/2-pr/2005/12-d/051214-pm-ic…
#3.380
nummer des Jahrhunderts
#3.381
frag mich wo das Ding seinen Boden findet????




hab` zwar keine T-Aktie aber wenn ich das (wenigstens ungefähr) wüsste würde ich ganz sicher zugreifen wenn es soweit ist!
#3.382

#3.383
Europäische Google-Konkurrenz nimmt langsam Formen an
Der deutsche Medienriese Bertelsmann soll auf deutscher Seite eine führende Rolle bei der Entwicklung der europäischen Google-Konkurrenz Quaero einnehmen, berichtet die Financial Times in ihrer heutigen Ausgabe. Das Unternehmen würde sich über seine Informationslogistik-Tochter Empolis an dem Projekt beteiligen, wird seit einigen Tagen in Medien vermutet. Bei Empolis werde eine Beteiligung an Quaero derzeit geprüft. Auf französischer Seite würde der Thomson-Konzern – neben der Agentur für Industrielle Innovation (Agence pour l`innovation industrielle, AII) – eine ähnliche Funktion ausüben.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/68381
#3.384
#3.385
Bundesnetzagentur-Chef Kurth: Regulierung des VDSL-Netzes könnte bei einvernehmlicher Lösung entfallen
Börsen-Zeitung, 17.1.2006
Bonn - Matthias Kurth, Chef der Bundesnetzagentur, drängt die Deutsche Telekom beim Aufbau des neuen VDSL-Hochgeschwindigkeitsnetzes zum Dialog mit der Konkurrenz.
"Die Telekom wäre sicher gut beraten, wenn sie eine derartige Investition mit anderen Marktteilnehmern diskutiert und auf freiwilliger Basis Konditionen erarbeitet, die alle zufrieden stellt", sagt Kurth im Interview der Börsen-Zeitung.
Die Telekom-Konkurrenten United Internet und Freenet hatten zuvor ihre Bereitschaft erkennen lassen, sich an den Investitionen für das 3 Mrd. Euro teure Netz in Höhe ihrer bisherigen Anteile im DSL-Markt zu beteiligen.
Die Telekom, die diese Angebote zunächst prüfen will, macht das Gros der Investition bislang von einem zeitweisen Wegfall der Regulierung abhängig und kann in diesem Fall auf die Rückendeckung der Regierung zählen.
Wettbewerber befürchten dagegen eine neue Monopolstellung, zudem hat sich die EU gegen die vollständige Regulierungsfreiheit ausgesprochen.
Im Falle einer einvernehmlichen Lösung zwischen der Telekom und ihrer Konkurrenz stellt Kurth nun Regulierungsfreiheit für das VDSL-Netz in Aussicht:
"Das Telekommunikationsrecht geht grundsätzlich vom Vorrang von Vereinbarungen zwischen den Marktteilnehmer aus."
Erst bei einem Scheitern werde die Regulierung erforderlich.
"Ich sehe durchaus Chancen, dass sich die Telekom im Laufe dieses Jahres mit ihren Wettbewerbern auf freiwilliger Basis auf Rahmenbedingungen einigen könnte."
Sollte die Einigung nicht gelingen, will Kurth abwarten, ob die von der Telekom durch den Netzausbau in Aussicht gestellten neuen Märkte auch tatsächlich entstehen.
Es sei nicht sinnvoll, schon heute einen unbekannten Markt zu regulieren.
Der Bulle
PS: Die Telekom möchte ihre Vorleistungspreise für das VDSL-Netz selbst festlegen können, ohne gleich von Anfang die Preise durch die Bundesnetzagentur vorgeschrieben zu bekommen.
Das die Wettbewerber dies naturgemäß anders sehen, sollte einen nicht überraschen.
Eine Lösung, die alle zufrieden stellt, dürfte es somit kaum geben können.
#3.386
ich sehe das etwas optimistischer!
Wenn es keine Einvernehml. Lösung zw. Telekom und deren Wettbewerbern geben sollte - heisst dass automat. der Regulierer (BNetzA) wird die Preise festlegen.
Diese dann festgelegten Preise könnten dann auch ÜBER den Vorstellungen der Wettbewerber leigen!
Es ist wie einen Zivilklage vor Gericht - das Urteil kann so ODER so ausfallen!
Und dann ist zumindest eine Seite unzufreiden (wenn nicht soagr beide)
Eine einvernehml. Lösung währe dann die bessere Lösung!
m.M.
Mr. Brown
#3.387

Der kurs rutscht ja immer weiter. Tun sie doch was.
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Und wenn sie mit ihrer pussy telefinieren.

Vielleicht weiß pussy ja auch mehr.
#3.388
BONN (dpa-AFX) - Die Deutsche Telekom <DTE.ETR> rechnet nach Informationen
von dpa-AFX bei einer weiteren Blockade der Fusion mit T-Online <TOI.ETR> im
DSL-Geschäft mit einem deutlichen Rückschlag. Wie die Finanz-Nachrichtenagentur
dpa-AFX am Dienstag aus Unternehmenskreisen erfuhr, würde T-Online alleine im
laufenden Jahr 438.000 DSL-Kunden weniger gewinnen, wenn die Verschmelzung nicht
wie geplant vollzogen wird. Nach einer Fusion erwartet der Bonner Konzern eine
deutlich geringere Wechselrate von DSL-Kunden als bei einem getrennten
Fortbestand von T-Online und Telekom. Sprecher der Unternehmen lehnten einen
Kommentar dazu ab.
T-Online war mit einer Klage auf eine sofortige Eintragung der Transaktion
in das Handelsregister in erster Instanz gescheitert und hatte daraufhin beim
Oberlandesgericht Frankfurt (OLG) Beschwerde eingelegt. Das Gericht will in den
kommenden Wochen seine Entscheidung bekannt geben. Sollte das OLG erst im
Februar ein Urteil fällen, dann würde sich die Fusion gemäß dem
Verschmelzungsvertrag um mindestens ein halbes Jahr verzögern. Sollte die Klage
abgewiesen werden, dann könnte die Transaktion nach Einschätzung von Experten
für Jahre auf Eis liegen. Mehrere Aktionäre von T-Online hatten in einem
weiteren Verfahren gegen die Fusion geklagt.
ZWEIFEL AN ZAHLEN
Gegner der Fusion von T-Online und Telekom äußerten Zweifel an den
Planzahlen der Deutschen Telekom. "Die Zahlen sind nicht nachvollziehbar und
offenbar reine Schätzung", sagte Peter Dreier, der die Deutsche
Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) in den Gerichtsverfahren vertritt.
Da die Marke T-Online auch nach einem Zusammenschluss erhalten bleibe, würden
sich für die Kunden nichts ändern. Zudem böten die Telekom und T-Online bereits
Bündelangebot an, sagte Dreier. Ein geringerer Kundenzuspruch sei daher nicht zu
erwarten.
Die Telekom wies wiederholt auf die Vorteile der Verschmelzung hin. In
Unterlagen der Telekom heißt es, dass nach einer Fusion die Unternehmen Internet
und Festnetztelefonie aus einer Hand anbieten könnten, wodurch weniger Kunden zu
Konkurrenten wechseln würden und die Gewinnung von Neukunden erleichtert werden
könnte. Ende September hatte T-Online 4,05 Millionen Breitbandkunden unter
Vertrag und war damit der führende Anbieter Deutschlands. In den ersten neun
Monaten vergangenen Jahres wuchs der DSL-Kundenbestand um über 800.000. Für das
laufende Jahr rechnet die Telekom mit einem deutlichen Anstieg der Nutzerzahlen.
WEITERE ABSCHLÄGE
Bei einer Verzögerung der Verschmelzung um mehrere Jahre rechnet die Telekom
indes mit weiteren Einbußen. So würde T-Online im kommenden Jahr 300.000 Nutzer
weniger gewinnen und 2008 rund 200.000. In den beiden folgenden Jahren erwartet
die Deutsche Telekom mit geringeren Abschlägen. Die Aktie der Telekom verlor im
frühen Handel über 1,5 Prozent, konnte ihre Verluste aber zuletzt auf 1,02
Prozent auf 13,52 Euro reduzieren. Der Aktienkurs von T-Online gab um 1,32
Prozent auf 8,24 Euro nach./mur/zb



#3.389
kann ich hier was für die Altersvorsorge tun



#3.390


und dann leg` dich laaaaannnnge schlafen....
#3.391
Btw. Den ganzen Umnkenrufern zum Trotz hat die Telekombranche eine Traumrendite, von der die meisten Branchen träumen. Und die Telekom wird aus der derzeitigen kleinen Revolution im Kommunikationssektor in der Perspektive zu den Gewinnern gehören. Wird allerdings noch ein paar Jahre dauern und eben solange freuts meinen Sparplan mit günstigen Aktien.
#3.392
[Von ftd.de, 16:08, 17.01.06]
Die Deutsche Telekom will im Ringen um mehr Kunden 2006 mit neuen Produkten "in die Offensive gehen".
Gleichzeitig bestätigte der Konzern die Geschäftserwartungen für das vergangene und das laufende Jahr.
Vorstandschef Kai-Uwe Ricke sagte am Dienstag in Berlin, der Konzern wolle das Feld nicht den Wettbewerbern überlassen.
Der Aufbau eines besonders schnellen Breitbandnetzes solle bis Ende nächsten Jahres wie geplant in 50 deutschen Städten vorangetrieben werden.
Neben dem Mobilfunktarif "At Home" mit Festnetzpreisen in einem bestimmten Umkreis solle das so genannte "Dual Phone" kommen.
Dies ist ein Telefon, das zu Hause über Festnetz und unterwegs als Handy benutzt werden kann.
Die Anbieter in Europa bräuchten für Innovationen aber einen "nutzbaren Freiraum" der Marktregulierung, sagte Ricke.
"Wenn es zu einer Neuorientierung auf europäischer Ebene kommt, kann die Telekommunikationsbranche noch erheblich an Dynamik gewinnen."
Mit den neuen Techniken gehe es darum, die künftigen Daten-Pipelines für das Bildungs- und Gesundheitswesen, Verwaltung und Mittelstand zu schaffen.
Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU) sagte, er hoffe, dass 2006 nach einer Durststrecke "auch für die Aktionäre" der Telekom ein gutes Jahr werde.
"Keine schlechten Nachrichten zu erwarten"
Bei der Geschäftsentwicklung dürften jedenfalls keine negativen Überraschungen zu erwarten sein.
"Wir haben unsere Zahlen in der vergangenen Woche bestätigt. Von uns sind keine schlechten Nachrichten zu erwarten", sagte Telekom-Finanzchef Karl-Gerhard Eick beim Neujahrsempfang des Konzerns mit Blick auf die Umsatz- und Gewinnziele für 2005 und 2006.
Die Deutsche Telekom habe in den vergangenen Jahren ihre Prognosen eingehalten und er sei zuversichtlich, dass dies wieder geschehe.
Es sei aber noch zu früh, um etwas über den Geschäftsverlauf im vierten Quartal zu sagen, sagte Eick weiter.
In der vergangenen Woche hatte ein nach unten korrigierter Geschäftsausblick der France Telecom der Branche Verluste beschert.
Der Bulle
#3.393
17.01.2005
Die Deutsche Telekom will Spekulationen über ein Kaufinteresse an dem britischen Mobilfunkanbieter Virgin Mobile nicht kommentieren.
"Zu Gerüchten nehmen wir keine Stellung", sagte ein Unternehmenssprecher am Dienstag auf Anfrage.
An der Frankfurter Börse geht Händlern zufolge das Gerücht um, die Telekom wolle ein Übernahmeangebot abgeben, um ihre Mobilfunksparte T-Mobile zu stärken.
Für Virgin Mobile liegt derzeit eine Offerte des amerikanisch-britischen Kabelnetzbetreibers NTL vor.
Im Dezember 2005 hatte NTL 0,09298 eigene Aktien oder 323 Pence in bar je Virgin-Mobile-Aktie geboten.
Dieses Angebot hatte der Mobilfunkanbieter allerdings zurückgewiesen.
Über eine Aufstockung der Offerte würden derzeit Gespräche geführt, hieß es am Montag bei Virgin Mobile.
Mehrheitsaktionär Richard Branson sei bereit, das von NTL angedeutete höhere Angebot von 0,074384 rückzahlbaren NTL-Aktien plus 67 Pence in bar für jede Virgin-Mobile-Aktie zu akzeptieren.
Eine rückzahlbare Aktie könne für eine NTL-Aktie - entsprechend einem Wert von 282 Pence - eingetauscht werden.
Eine endgültige Einigung über ein neues Angebot stehe aber noch aus.
Richard Bransons Virgin Group hält rund 71 Prozent an Virgin Mobile.
Die freien Aktionäre könnten ebenfalls diese Konditionen annehmen oder ihre Aktien für 372 Pence je Stück abgeben oder in 0,09298 NTL-Papiere tauschen.
Die Papiere des Kabelbetreibers sind in den USA gelistet und kosteten zuletzt 67 Dollar.
Der Bulle
PS: NTL spricht mit Virgin Mobile über Offerte von 961 Mio Pfund
#3.394
Die 13,40 RT sind kein Gerücht, sie sind eine Tatsache.
#3.395
Telekom bündelt Callcenter
Die Deutsche Telekom will die Zahl ihrer bundesweit knapp 100 Callcenter auf die Hälfte verringern und mit personalstärkeren Einheiten die Servicequalität verbessern. Wie die dpa am heutigen Mittwoch aus Unternehmenskreisen erfuhr, werden zur Jahresmitte die Aufgaben des Privatkundenvertriebs bei der T-Com in 51 statt in bisher 96 Callcenter gebündelt.
Allen betroffenen 3300 Beschäftigten sollen Arbeitsplätze in den verbleibenden Einheiten angeboten werden. Betriebsbedingte Kündigungen wird es nach weiteren Angaben aus diesen Kreisen nicht geben. Insgesamt beschäftigt die Telekom in ihren Callcentern rund 15.000 Menschen. (dpa) / (anw/c`t)
http://www.heise.de/newsticker/meldung/68515
#3.396
#3.397
19.01.2006
Bonner Unternehmen hält an Stellenstreichung fest - Gespräche auf Anfang Februar vertagt
Berlin/Bonn. (dpa) Die Deutsche Telekom und die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di haben die Gespräche über den geplanten Stellenabbau ergebnislos vertagt.
Die Verhandlungen sollten am 2. und 3. Februar fortgesetzt werden, sagte ein ver.di-Sprecher am Mittwoch in Berlin.
Obwohl es in einzelnen Bereichen eine Annäherung gegeben habe, seien die Gespräche "äußerst schwierig".
Zum Inhalt der Gespräche machte er eine keine Angaben.
Ein Telekom-Sprecher bestätigte die Vertagung.
Die Telekom will sich bis Ende 2008 von 32 000 Mitarbeitern trennen, wobei der Großteil auf die Festnetzsparte T-Com entfallen soll.
Mit dem Stellenabbau will Europas größter Telekommunikationskonzern seine Kosten von 2009 an um 1,7 Milliarden Euro senken.
Auf betriebsbedingte Kündigungen will das Unternehmen verzichten und setzt stattdessen auf Vorruhestandsregelungen und Abfindungen.
Der Bulle
#3.398

Kurs-Eiszeit
#3.399


#3.400
19.01.2006
NEW YORK (Dow Jones)--Die New Yorker U-Bahn-Stationen sollen ein Handynetz bekommen, und die großen US-Mobilfunkgesellschaften, darunter die T-Mobile USA, bewerben sich um den Auftrag.
Es geht nach Behördenangaben um einen Zehn-Jahres-Vertrag zum Netzbetrieb in den 277 Bahnhöfen der Millionenstadt.
Fahrende Züge sollen allerdings nicht für das mobile Telefonieren ausgestattet werden.
Die Frist zur Abgabe der Gebote lief am Mittwoch ab.
Zu den Interessenten zählen die zur Deutschen Telekom AG gehörende T-Mobile USA sowie Cingular, Verizon und Sprint Nextel.
Bislang können Handys in den U-Bahn-Stationen New Yorks nicht genutzt werden.
Der Bulle
PS: Ausschreibung für Handynetz in New Yorker U-Bahn
#3.401
13,50 / 13,34 52W-hoch/-tief:
16,89 / 13,67
Heute neues 52 Wochen-Low
#3.402
in den die DTE gefallen ist.
Wer einmal lügt dem glaubt man nicht.
Wer vielfach lügt den läßt man liegen
und wenn er noch so viel verdient
verdient er jetzt den tiefen Fall.
Tragisch und immer wieder zu beobachten - der bekannte "Börsenfehler" - ich halte an meinem Investment fest - interpretiere alle Daten so, wie einst - als ich meine Entscheidung zum Kauf traf - (kongnitive Dissonanzen) sind einfach schwer zu korrigieren.
Befeuert wird dies noch durch PR (wie beispielsweise der von der DTE abgestellte Dauer-Pusher Bulle und Bär).
Wenn ich mal Simplifizieren darf:
die DTE wurde überteuert in den Markt geworfen, und die Anleger (private, wie Institutionelle) wurden zum Teil über den Tisch gezogen.
Der Staat hat mit der Versteigerung der UMTS-Lizenzen ein weiteres Mal Anleger "betrogen und abgezockt".
Mit TOI wurde diese Abzockerstrategie ein weiteres Mal sichtbar.
Jetzt will kein Kleinanleger mehr den Puschel-Betrüger anfassen.
Und die Institutionellen Großanleger wollen ihr Geld zurück und jetzt sitzen sie am längeren Hebel. Der Staat braucht Geld und die Investoren haben Zeit und !Alternativen!!
Solange dies so bleibt und das ist sicher noch 2-3 Jahre (man betrachte nur mal die immensen begebenen Optionsscheine) wird sich der Kurs immer auf der Basis der ersten Tranche (oder darunter) bewegen.
Fundamentale Argumente zählen so lange nicht!!!
Und wer in 10 Jahres-Zyklen denkt und handelt - der bedenke, dass kaum abschätzbar Risiken bestehen und vielleicht , dann der heutige Kurs ein super Verkaufskurs hätte sein können.
Das letzte und immer wieder vorgekramte Argument Dividendenrendite:
a: gibt es bessere Renditen bei anderen Telekoms (Australische Telekomaktien) und
b: wird das schnell Makulatur, wenn der Preisverfall im Festnetz so rasant fortschreitet.
Fazit:
Ich habe gewarnt - ich warne weiter - Hände weg vom Lügenbaron
#3.403
Habe momentan einen t-isdn xxl + e-plus minutenpakettarief,kostet mich mindensten 100Euro im Monat.in 2-3 jahren wenn umts ein massenproduckt ist,gehe ich zu Vodafone und das heist es für immer ahoi telekom -
Gestern habe ich mich von all meinen Dt.Telekoms getrennt...habe aber gesten bei VOD zu 1,80 dick zugeschlagen - ist aber ein Papier zum ins Depot legen und " schlafen legen" ....wir stehen erst am Anfang einer Umwälzung in der gesamten Brange.
In meinem Bekanntenkreis mich eingeschlossen warten alle nur darauf,um entgültig vom " Festnetz" und den damit verbunden Gebühren wegzukommen.
Die großen Festnetzanbieter stehen vor einen Dilemma,da sie nunmal einen imensen Personalüberhang haben und den einigermaßen sozialverträglich abbauen müssen.
Wie sagte Ricke so schön: " die Gewinne von heute,sind die Gewinne von gesten" und recht hat er damit.
In der Financial Times Deutschland stand am 12.01.06 ein interesannter Artikel zur France Telecom,der so denke ich auch auf die Dt.Telekom zutrifft.
Das Kapital: France Telecom mutet jetzt nur billig an
Dass 40 von 42 Analysten France Telecom (FT) vor der gestrigen Warnung auf Kaufen oder Halten hatten, zeigt, dass sie die strukturellen Sorgen genauso wenig wahrhaben wollen wie FT selbst.Bei der France Telecom wurden im letzten Jahr 592.000 Festnetz-Anschlüsse gekündigt. Das sind sechsmal mehr als 2004, so eine heute in Paris veröffentlichte Studie der französischen Telekommunikationsbehörde Arcep. Insgesamt betreibt der Konzern derzeit noch 34 Millionen Anschlüsse.
Gorbi hat mal gesagt "wer zu spät kommt.den bestraft das leben"
Warum hat Ricki nicht für den größten Türkischen Mobilfunker (über 9 Mil.Kunden)mitgeboten der nun für 4,5 Mrd.an Vodafone ging?
Warum wurde die Russlandbeteiligung verkauft,die als goldene Gans galt?
Da ist so viel Sand im Getriebe,das ich mich als rational denkender Mensch einfach von dem Papier trennen musste....und so auf VOD gekommen bin.
gruß Rick
#3.404
Das glaub ich auch, aber es wird anders ausgehen, als Du Dir vorstellst.
Die reinen Mobilfunkanbieter werden innerhalb der nächsten 10 Jahren untergehen. Es braucht nur EIN richterliches Urteil, dass es Mobilfunkschäden gibt!! Beachtet werden sollte auch, dass Grundstückseigentümer für Gefahren haften, die von seinem Grundstück ausgehen. Wenn also der Nutzer ausfällt, ist der Grunsstückseigentümer am Zug. Ausserdem: Versicherung zahlen meines Wissens keine Strahlungsschäden.
#3.405
...Die reinen Mobilfunkanbieter werden innerhalb der nächsten 10 Jahren untergehen. Es braucht nur EIN richterliches Urteil, dass es Mobilfunkschäden gibt!! Beachtet werden sollte auch, dass Grundstückseigentümer für Gefahren haften, die von seinem Grundstück ausgehen. Wenn also der Nutzer ausfällt, ist der Grunsstückseigentümer am Zug. Ausserdem: Versicherung zahlen meines Wissens keine Strahlungsschäden.
Sehe ich nicht so,denn es gibt heute überall Strahlen und Wellen.
Radio und Funkwellen,Mikrowellen usw.kein Flugzeug dürfte mehr fliegen,kein TV Sender mehr senden.Was ist mit GPS Navigationssystemen=?alles leuft über Funk.....
#3.406
#3.407
Verklagt wurden nahe zu alle Netzbetreiber (u.a. auch Voicestream) und Hersteller von Mobiltelefonen & Sendeanlagen (Nokia, Eriksson, Motorola ect.)
weiss aber nicht was daraus geworden ist.
leider nichts mehr dazu gelesen

aber eins ist klar: wenn hier einer der Kläger so einen Prozess gewinnt löst das eine Lawine aus (vielleicht vergleichbar mit der Klagewelle gegen die Tabekkonzerne in den 90`er jahren)
#3.408
Vieleicht rollt ja eine riesen Klagewelle auf alle Lebensmittel,Mineraloelkonzerne und Autoproduzenten zu??
Denke mal es bringt nicht darüber zu spekulieren....hir mal die neusten einschätzungen zum Sektor.
ANALYSE/MS senkt europ. Telekomsektor auf `In-line`
===
Deutsche Telekom:
Einstufung: Bestätigt "Equalweight"
Kursziel: Gesenkt auf 15 (17,80) EUR
Telecom Italia:
Einstufung: Bestätigt "Equalweight"
Kursziel: Gesenkt auf 2,70 (2,90) EUR
Vodafone:
Einstufung: Bestätigt "Overweight"
Kursziel: Bestätigt 165 p
Schätzung Gew/Aktie 2005/06: Gesenkt auf 10,08 (10,23) p
2006/07: Gesenkt auf 10,26 (10,64) p
2007/08: Gesenkt auf 11,21 (11,59) p
Telefonica:
Einstufung: Erhöht auf "Overweight" ("Equalweight")
Kursziel: Erhöht auf 15,20 (14,80) EUR
Schätzung Gew/Aktie 2005: Erhöht auf 0,86 (0,85) EUR
2006: Erhöht auf 1,13 (1,06) EUR
2007: Erhöht auf 1,29 (1,23) EUR
===
In einem allgemein pessimistischeren Ausblick für den europäischen Telekom-Sektor sieht Morgan Stanley (MS) die Deutsche Telekom einer Abschwächung des langfristigen Wachstums und einem Preisrückgang im US-Markt ausgesetzt. Darüber hinaus stünden Investitionen in das VDSL-Netz in Deutschland an, so dass sich die Ziele für 2007 als zu optimistisch erweisen könnten. Das geringere Kursziel für Telecom Italia ergebe sich aus gesenkten EBIDTA-Schätzungen für 2006 und 2007 für die Tochter TIM infolge einer agressiveren Strategie im Mobilfunkmarkt. Für Vodafone werde das Risiko gesehen, dass das Unternehmen seinen Ausblick für das Geschäftsjahr 2006 nach unten korrigieren müsse. Die fortgesetzte Margenerosion aufgrund der verschärften Wettbewerbssituation dürfte zudem die Gewinnkennzahlen 2007 belasten.
Optimistischer zeigen sich die Analysten hinsichtlich der Kursentwicklung von Telefonica. Nach der "Überreaktion" infolge der O2-Übernahme werde das Unternehmen mit einen Abschlag von 20%-40% zum Sektor gehandelt. Aufgrund des überdurchschnittlichen Gewinnmomentums sowie der guten Fundamentaldaten stelle Telefonica den "Top-Pick" im Sektor dar.
DJG/thh/gos
Quelle : Dow Jones 19/01/2006 09:48
lg.Rick
#3.409
DTAG ist totaler Mist, Vodafone ist super - und nun geh` damit in`s VOD-Board!
#3.410
#3.411
wir haben`s nun alle verstanden:
DTAG ist totaler Mist, Vodafone ist super
hab ich ja so gar nicht gesagt....aber kritische anmerkungen dürfen ja wohl noch erlaubt sein,oder?
#3.412
#3.413
Produktportfolio für Privatkunden wird ausgedünnt
Die Festnetzsparte der Deutschen Telekom, die T-Com, soll umgebaut werden, um die Qualität der Call-Center im Privatkundenvertrieb deutlich zu verbessern. Die Zahl der Call-Center soll dabei von 96 auf 51 sinken.
Den 3.300 betroffenen Mitarbeitern will der Konzern allerdings Arbeitsplätze in den 51 "optimierten Call-Centern" anbieten. Insgesamt arbeiten derzeit rund 15.000 Mitarbeiter in den Call-Centern der T-Com. Betriebsbedingte Kündigungen soll es keine geben, heißt es in einer offiziellen Mitteilung des Unternehmens.
Branchenvergleiche und interne Analysen hätten gezeigt, dass die historisch gewachsene Call-Centerlandschaft von T-Com zukünftig nicht mehr der Marktentwicklung und dem angestrebten Qualitätsstandard entsprechen würde. Mit der neuen Struktur sollen dann Qualifikations- und Informationsmaßnahmen schneller umgesetzt werden können, ein einheitlich höherer Qualitätsstandard gesetzt und auch die Räumlichkeiten besser genutzt werden. Zudem hofft die T-Com auf eine bessere Auslastung der Arbeitsplatzausstattung.
Zusätzlich zu den Call-Center-Zusammenlegungen ist eine organisatorische Neuausrichtung der T-Com-Zentrale geplant.
Neben diesen Maßnahmen will T-Com bis Ende 2007 ihr Produktportfolio für Privatkunden um rund 120 Produkte, also um rund 60 Prozent, verringern. Einschränkungen für T-Com Kunden soll es dabei nicht geben, verspricht der Konzern, es gehe vielmehr um mehr Transparenz für Kunden und Mitarbeiter. (ji)
http://www.golem.de/0601/42817.html
#3.414
1 Kann der Kurs weiter fallen ?
Klar, wenn man den Chart sieht, rauscht der Kurs direkt Richtung 11 Fuffzig.
2. Kann die Stimmung noch schlechter werden ?
mmmmh, da bin ich mir nicht so sicher,die ganzen schlechten Meldungen, die der Kurs schon beinhaltet, sind noch nicht eingetreten. Wenn sie eintreten, kann das die Stimmung nur noch bestätigen, aber nicht mehr verschlechtern.
Trotzdem kein vernünftiges Investment.
Gruß
ElLute
#3.415
geht die blöde Telekom ( Sorry) noch weiter runter, obwohl sie eigentlich unterbewertet ( 3 Signale des Inneren Wertes) ist.
Ich war bei der Aktie immer skeptisch und froh, daß ich sie nicht vor paar Monaten gekauft habe.
Viel Glück allen TElekom-Aktionären. Auf das der Kurs wieder steigen soll
BG
auris
#3.416
#3.417
Aktienrückkauf oder doch besser (weiterer) Schuldenabbau, Aquisitionen, Zukäufe ect.
#3.418
stimmt....250.000 Angestellte wollen pünktlich ihr Gehalt haben,und jeder der in den Ruhestand geht bekommt 100.000 Euro Prämie(wovon der Staat 30%nimmt)

....und 5,5% Dividende gehen natürlich vor Aktienrückkäufe,Schuldenabbau, Aquisitionen,und Zukäufe....weil der Staat braucht ja Geld - von den Kleinaktionären gibts dann auch noch schöne Dividendensteuer.

Das nenne ich doch mal eine wahre "Wertschöpfungskette"...die Telekom als Eierlegendewollmilsau...nur der Kleinaktionär bleibt auf der Strecke
#3.419
binnen Tagen vom grössten Telekom-Pusher zum MEGA-Basher mutiert!


#3.420
#3.421
Keinen Cent werden die mehr an mir als Kunde oder Aktionär verdienen !!!
#3.422
du bist nun -deinen Aussaghen zufolge- zu vodafone gewechselt (so aktientechnisch gesehen).
dann schreib das im Vodafone Board, ok?
Ist halt z.Z. nicht die lukrativste Branche - Vodafone hat auch ganz schön Federn lassen müssen.
Gibt kaum ein grosses TK Unternehmen in(West-)Europa an dem diese Kursrückgänge spurlos vorbeigingen!
z.Z. reden alle vom Preiskampf im Mobilfunk (Festnetz sowieso) Verdrängungswettbewerb usw...
ich wage z.Z. auch keine Progn. wei weit es mit den Telcos noch runtergehen wird - im Dez. dachte ich das war das Tief gewesen - dem war leider nicht so.
eins ist aber klar: es kommen auch weider bessere Zeiten für dise Branche (und mancher der kleineren Wettbewerber wird die nächsten 2-3 Jahre nicht überstehen).
Kopf hoch!

Mr. Brown
#3.423
eins ist aber klar: es kommen auch weider bessere Zeiten für dise Branche (und mancher der kleineren Wettbewerber wird die nächsten 2-3 Jahre nicht überstehen).
Denke eher das die kleinere übernommen werden/wurden und von den vier großen (Telekom,Fr.Telecom,Telefonica,Vodafone) einer auf der strecke bleibt.
DEUTSCHE TELEKOM: Leiden, Siechtum und keine Ende
Viele Hunde sind bekanntlich des Hasen Tod. Profitierte die Deutsche Telekom
in ihren Anfangsjahren noch von den Segnungen als ehemaliger Staatsmonopolist,
sieht sie sich nach der Phase rigiden Verteidigens ihrer Pfründe nun einer
unbarmherzigen Meute ausgesetzt, die täglich wächst und keinerlei Hemmungen
vor der Trägerin eines großen Namens hat.
Ob so die Basis für ein erfolgreiches Investment aussehen kann, muß füglichst
bezweifelt werden.
Das Ausmaß des Dramas verdeutlicht ein informativer Artikel, der aktuell in
FINANZEN.NET veröffentlicht wurde:
""Den Schuldenberg hat er abgebaut. Nun sollen auch noch 32000 Jobs und damit
Kosten wegfallen. Doch eine klare Wachstumsstrategie bleibt Telekom-Chef Kai-
Uwe Ricke Anlegern bislang schuldig. Dabei brennt es an allen Ecken und Enden.
Was er tun kann. - von Thomas Schmidtutz:
Easymobile veranstaltete ordentlich Wirbel. Ab sofort biete man Handy-Nutzern "supergünstige Preise", tönte Christian Winther, Deutschland-Chef des Mobilfunk-Discounters, anläßlich des Marktstarts am Mittwoch in Hamburg. Nur ein
paar Stunden später funkte der Wettbewerb schon dazwischen. Man habe "immer den günstigsten Mobilfunktarif", verkündete der Konkurrent Simply und senkte
prompt die Preise. Um homöopathische 0,5 Cent pro Minute unterbietet die Drillisch-Tochter nun den Newcomer, ein Gemeinschaftsunternehmen der dänischen
TDC und der britischen Easygroup.
So geht das inzwischen fast täglich. Egal wohin die Deutsche Telekom auch schaut: Überall heizt die Konkurrenz dem Magenta-Riesen mit Geiz-ist-geil-Angeboten ein. Beispiel Auskunftsmarkt: Jahrzehntelang hatten die Bonner gemeinsam mit Regional-
verlagen auf dem Gelbe-Seiten-Markt satte Monopolrenditen eingefahren. Doch nun
bedrohen Newcomer wie GoYellow oder Klicktel das einträgliche Geschäft. Beispiel T-Online: Vor kaum einem halben Jahr kassierte die Internet-Tochter satte 30 Euro
für den DSL-Zugang per Flatrate, also ohne Zeit- oder Volumenbeschränkung. Dann
rollten Herausforderer wie United Internet den Markt mit Tarifen unter zehn Euro
auf. Zähneknirschend mußte der Ex-Monopolist nachziehen.
Der anhaltende Preisverfall auf dem Telekom-Markt setzt den Bonnern immer
heftiger zu. Dazu verliert der Konzern praktisch überall Marktanteile. "Die
Situation der Telekom", resümiert Analyst Per-Ola Hellgren von der Landesbank
Rheinland-Pfalz (LRP), "wird von Monat zu Monat schlimmer."
Vor allem im Festnetzgeschäft spitzt sich die Lage zu. In Scharen kehren Nutzer
dem Fernmelder den Rücken: "Wir verlieren derzeit allein 100000 Kundenanschlüsse
pro Monat an die Konkurrenz", klagte Konzernchef Kai-Uwe Ricke gegenüber der Tageszeitung "Die Welt". Die Situation ist inzwischen so dramatisch, daß der
einstige Monopolist per Call-Center versucht, abtrünnige Kunden zum Bleiben zu
überreden – noch vor zwei Jahren undenkbar. Und selbst die, die ihren Anschluß
bei der Telekom behalten, telefonieren mit entsprechenden Vorwahlen lieber über
die Konkurrenz wie Teldafax, Maxbell Discount oder Clever25.
Aber die Herausforderer sind eben häufig billiger. Zudem sind viele Nutzer nach Jahrzehnten am Gängelband der Deutschen Telekom froh über jede Alternative:
"Viele sind die Telekom einfach leid", sagt ein Analyst. Vom ausbaufähigen
Service des Ex-Monopolisten ganz zu schweigen. Gleichzeitig neigen sich die
Zeiten, als der boomende Mobilfunk-markt dem Konzern Erleichterung verschaffte,
dem Ende zu. Zwar liefert die amerikanische Vorzeige-Tochter T-Mobile angesichts
des boomenden US-Markts noch schöne Zuwachsraten. Doch in Deutschland,
Frankreich oder England tobt längst ein gnadenloser Verdrängungswettbewerb.
Und für den fälligen Netzausbau in den USA dürften demnächst Investitionen von
acht bis zehn Milliarden Dollar fällig werden.
Dazu kommt der Druck aus dem World Wide Web. Obwohl immer mehr Nutzer zu
Spottpreisen via Internet telefonieren, schaute die Telekom dem Treiben lange
Zeit tatenlos zu: "Die wollten halt ihr eigenes Geschäft nicht kannibalisieren",
sagt ein Branchenkenner. Mit fatalen Folgen. Im zweiten Quartal verkaufte
United Internet erstmals mehr DSL-Anschlüsse als T-Online. Jetzt bietet T-Online
ebenfalls Web-Telefonie, der Flatrate-Preis ist drastisch gesunken.
Zu allem Überfluß hat der Konzern auch bei der anhaltenden Marktkonsolidierung
das Nachsehen. Den bislang jüngsten Schlag setzte es vergangene Woche. Am Montag kündigte Telefonica-Chef Cesar Alierta die Übernahme der britischen O2 an.
26 Milliarden Euro in bar wollen sich die Spanier den reinrassigen Mobilfunkanbieter kosten lassen.
Ricke muß in die Tischkante gebissen haben. Denn kaum zwei Monate zuvor hatte
er gemeinsam mit der niederländischen KPN selbst die Übernahme von O2 betrie-
ben. Nach den Überlegungen wollten sich die Bonner das britische Mobilfunkge-
schäft von O2 sichern. Im Gegenzug hätte KPN den deutschen O2-Ableger
bekommen und ihn mit seiner Tochter E-Plus verschmelzen können. Eine Übernahme
von O2 durch die Telekom-Tochter T-Mobile wäre an kartellrechtlichen Hürden
gescheitert. Über ihren Partner KPN hätten die Bonner das Problem elegant
gelöst. Der Plan "war genial", lobt Analyst Hellgren. Doch am Ende platzte
der Deal, angeblich wegen unterschiedlicher Auffassungen in Bewertungsfragen.
Jetzt hat Telefonica zugegriffen. Wenn nicht noch ein Gegenangebot kommt,
soll der Zusammenschluß Anfang 2006 durch sein.
Die Bonner haben jedenfalls schon mal abgewunken. "Wir werden kein
Gegenangebot für O2 vorlegen", stellte Finanzchef Karl-Gerhard Eick am
Mittwoch klar.
Der Deal hätte weitreichende Konsequenzen: "Die haben demnächst einen großen Wettbewerber direkt vor der Haustür", sagt Theo Kitz, Analyst vom Bankhaus Merck
Finck & Co. Und gemessen an der Kundenzahl fiele die Telekom hinter Vodafone und Telefonica/O2 auf Rang 3 zurück.
Zwar könnte die Telekom und ihre Tochter T-Mobile auf dem heißumkämpften
deutschen Markt "kurzfristig durchaus von einer möglichen Verunsicherung bei
O2-Kunden profitieren", glaubt Dan Bieler, leitender Analyst beim Marktforschungsinstitut Ovum. Mittelfristig jedoch könnten O2 und Telefonica dem Platzhirschen zusetzen. Die deutsche Niederlassung der Spanier – Jahresumsatz
rund 300 Millionen Euro – habe sich hierzulande zuletzt auf Unternehmenskunden konzentriert und sei "gut unterwegs".
Auf diesen Kundenzugang könnte das Unternehmen demnächst mit O2 aufbauen.
"Wir werden in den nächsten Jahren ein immer stärkeres Zusammenwachsen von
Mobilfunk- und Festnetzangeboten, also sogenannter Konvergenz-Angebote,
sehen", so Bieler. Dazu gehöre etwa der verstärkte Zugang von Außendienst-
mitarbeitern von unterwegs per Laptop auf Daten in der Zentrale.
Entsprechende Angebote dürfte Telefonica künftig forcieren – und damit vor
allem die mit über zwölf Milliarden Euro Umsatz weitaus größere Telekom-
Tochter T-Systems treffen. In dieser Sparte hat der Konzern sein IT-Geschäft,
etwa die Beratung und Einführung von Soft- und Hardware-Lösungen für Firmen-
kunden, zusammengefaßt. "Die wären von einem Zusammengehen beider
Unternehmen wohl am meisten betroffen", warnt Analyst Bieler. Dabei hat die
Sparte angesichts wachsenden Preisdrucks der Wettbewerber schon so genug zu
kämpfen. Um die Kosten auf ein erträgliches Niveau zu kriegen, holt Ricke
jetzt zum Kahlschlag aus. Insgesamt 32000 Jobs will der oberste Fernmelder
bis 2008 konzernweit streichen, 5500 davon bei T-Systems. Weitere 20000
Stellen sollen im schrumpfenden Festnetzgeschäft um T-Com wegfallen. Dem
stehen 6000 Neueinstellungen gegenüber.
Die Radikalkur ist teuer. 3,3 Milliarden Euro läßt sich die Telekom das Streich-
konzert kosten. Ab 2008 könnte der Konzern so pro Jahr eine Milliarde einsparen,
schätzt LRP-Analyst Hellgren. Doch ein "Gutteil der Einsparungen dürfte über Preissenkungen wieder an die Kunden gehen", so Hellgrens Kollege Theo Kitz, ein
weiterer Personalabbau sei daher "sehr wahrscheinlich". Und das so dringend
benötigte Wachstum bringt der Kahlschlag auch nicht. Zwar macht der Konzern mit
dem geplanten Aufbau eines rasend schnellen Glasfasernetzes bereits auf Zukunft.
Aber für Euphorie unter Investoren sorgen derlei Pläne kaum. Das sei "allenfalls
ein Tropfen auf den heißen Stein", findet ein Branchenkenner.
Was Wunder, daß Beobachter allmählich ungeduldig werden: "Eine klare Wachstumsstrategie", fordert etwa Telekom-Spezialist Frank Rothauge von Sal.
Oppenheim in Frankfurt. "Ricke und seine Mannschaft waren zur richtigen Zeit am richtigen Platz, als die Telekom saniert werden mußte", findet Kitz. "Aber jetzt
müßte umgeschaltet werden, von Kostenabbau auf Expansion."
Doch bislang tappen Investoren in Sachen Strategie weitgehend im Dunkeln. Zur
Erhellung trägt auch der Konzernchef kaum bei. Künftig werde Umsatzwachstum vor
Marge stehen, verkündete der oberste Fernmelder unlängst nebulös. Beobachter
sehen die Ankündigung als Hinweis, daß Ricke – anders als noch kurz zuvor
verkündet – nun doch auf "Akquisitionsmodus" geschaltet hat. Womöglich zu spät:
"Allzu viele Optionen", so Analyst Hellgren, "hat der Konzern nicht mehr."
"Virgin Mobile könnte eine sein", meint etwa der Analyst einer Bank in London.
Doch ein Durchbruch auf dem britischen Markt wäre auch das nicht. "Die Virgin-Mobile-Kunden telefonieren eh über das Netz der Telekom", erinnert Ovum-
Experte Dan Bieler. Und eine Übernahme von KPN könnte die kartellrechtlichen
robleme noch verschärfen. "Dann bräuchten die jemanden, der ihnen E-Plus
abkauft, und in den Niederlanden könnte es auf Grund der starken Stellung
beider Unternehmen auch eng werden", heißt es aus London. Am ehesten halten
Beobachter noch die Wiederaufnahme der Gespräche mit Telecom Italia für möglich. Entsprechende Spekulationen blühen gerade wieder auf. Dagegen spräche jedoch
schon allein die Größe. "Eine Übernahme von Telecom Italia oder KPN würde die
Schulden erneut deutlich nach oben treiben", warnt Analyst Kitz.
Angesichts der jüngsten Entwicklung halten Beobachter einen Strategiewechsel
ohnehin für überfällig: Die Telekom solle sich stärker auf das Breitband-
geschäft konzentrieren und Wettbewerber wie Telefonica oder Vodafone in ihren Heimatmärkten angreifen, meint Experte Rothauge. Der Breitbandmarkt wachse
extrem schnell. "Da können sie auch aus einer schwächeren Position noch was
bewegen." Neben der italienischen Fastweb oder Tiscali würden auch der franzö-
sische DSL-Anbieter Iliad gut passen. Aber auf diese Kandidaten dürften auch
schon andere ein Auge geworfen haben.
Rickes zögerliche Haltung jedenfalls kann sich der Konzern nicht mehr allzu
lange leisten. "Ein bißchen mehr Aggressivität", findet denn auch Analyst Kitz,
"würde nicht schaden." Sonst kommt wieder einer wie Cesar Alierta und schnappt
der Telekom den besten Happen vor der Nase weg. Und Preiskämpfe mit Easymobile,
Simply oder Teldafax wird der Konzern auf Dauer wohl kaum gewinnen können.""
AG-Filter: Deutsche Telekom
#3.424
Tja. Wo immer weniger Leute telefonieren.
#3.425
Sag mal ehrlich, ist dieser ewig lange Artikel nicht schon über einen Monat alt?
Bei der Gelegenheit habe ich mal eine Bitte an die vereinzelten Copy&Paste-Großmeister unter uns: Ich weiß, das ihr das gut könnt, aber eigentlich ist das nicht Sinn eines Forums. Jeder der Leser ist in der Lage, mit seinen eigenen Fingern auf News zu klicken und sich bei Bedarf zu informieren.
Mal ein paar Zeilen als Diskussionsgrundlage hier reinkopieren ist ja noch okay, aber manche Leute machen ja fast nichts anderes mehr, als die täglichen News hierher zu kopieren.
Wenn ich News lesen will, schaue ich unter News, und wenn ich ins Diskussionsforum schaue, dann will ich persönliche Meinungen wissen, auch wenn sie konträr sind.
-b2w-
#3.426
Das ist doch rhein hypotetisch, bei der 1a lage im rheinland.

Außer man hat ein persönliches knock out. Auch stopp loss genannt.
#3.427

So ist der mensch. Der krug geht so lange zum brunnen, bis er keinen durst mehr hat. Falls einer den witz versteht. Glaube ich eher nicht.
#3.428
Die Telekom sollte mir nicht ständig diese homeboys ander türe vorbeischicken und mir telekomtarife aufschwatzen.
Osterhäschen wären mir lieber. Dann würde ich vielleicht einen vertrag machne. Nicht fürs leben, aber vielleicht etwas länger.
#3.429
Das sind doch die letzten traumjobs mit blcik auf den rhein. Da kann man schön gucken, wie das ganze geld den bach runtergeht.
#3.430



Vollständigen Ersatz des
klassischen Festnetz-Anschlusses.
Telefonieren, Surfen, kabellos drucken mit einem Gerät
Neu von Vodafone für 49,95 Euro monatlich : Festnetzersatz - die Talk&Web-Box UMTS
Mit seiner neuen Talk&Web-Box will Vodafone eine Vielzahl von Diensten mit einem einzigen Gerät abdecken: Günstige Telefonate, Surfen im Internet, Anrufbeantworter und kabelloses Drucken - alles dies soll der Vodafone-Ersatz für den Festnetzanschluss bieten. Die Talk&Web-Box arbeitet in Kombination mit dem neuen günstigen Zuhause-Tarif.
Die neue Hardware ist der ideale Ersatz für den klassischen Festnetzanschluss - insbesondere in Kombination mit den neuen günstigen Zuhause-Tarifen von Vodafone. Die Talk&Web-Box richtet sich sowohl an private Haushalte als auch an kleine Unternehmen und Selbstständige.
Nach Meinung von Vodafone erwarten die Anwender von ihrem Festnetzanschluss vor allem Flexibilität, einfache Nutzbarkeit und günstige Tarife. Alles dies soll die einfach zu installierende Plug-and-Play-Lösung von Vodafone bieten. Damit ist die Talk&Web-Box ein weiterer Schritt zum vollständigen Ersatz des klassischen Festnetz-Anschlusses , den Vodafone auch künftig konsequent und mit weiteren Angeboten vorantreiben will.
Die Talk&Web-Box zeichnet sich vor allem durch eine enorme Vielseitigkeit aus. So können an die Talk&Web-Box auch vorhandene Festnetzgeräte, wie etwa analoge Telefone, Anrufbeantworter, Computer und Notebooks angeschlossen werden. Auch das drahtlose Drucken via WLAN ist möglich. Dabei soll die Talk&Web-Box extrem einfach zu installieren sein und ist nicht an einen festen Platz im Haus oder in der Wohnung gebunden - sie kann an jeder beliebigen Stelle aufgestellt werden, nur eine Steckdose muss verfügbar sein.
Wie vom herkömmlichen ISDN-Anschluss gewohnt, kann der Benutzer über die Talk&Web-Box gleichzeitig telefonieren und im Internet surfen . Im Gegensatz zu ISDN bietet die Talk&Web-Bix allerdings eine bis zu 6mal höhere Geschwindigkeit, abhängig von der entsprechenden Netzabdeckung. Die Verbindungen werden per UMTS realisiert. Eine UMTS-Netzversorgung bietet Vodafone bereits in 1.200 Städten in Deutschland.
Passend zur Talk&Web-Box bietet Vodafone seine neuen, günstigen Zuhause-Tarife mit Inklusivvolumen an. So zahlen Vodafone-Kunden, die über ein Vodafone-MinutenPaket verfügen, nur 49,95 Euro monatlich für die Nutzung der Talk&Web-Box . In diesem Preis enthalten sind 1.000 Telefonminuten ins Festnetz und ein Online-Volumen von 60 Stunden, bzw. 5 Gigabyte . Hinsichtlich des Bedienkomforts bleibt sowohl für den Anrufer als auch für den Anrufenden alles beim alten, denn in den Zuhause-Tarifen ist eine Festnetznummer mit Ortsvorwahl bereits inbegriffen . Darüber hinaus bietet Vodafone sogar die Portierung von bestehenden Festnetznummern an, wobei Vodafone auf Wunsch automatisch die Kündigung des bisherigen Festnetzvertrages regelt.
Das bietet die Vodafone Talk&Web-Box
3 Anschlüsse für analoges Telefon, Fax und Anrufbeantworter
Ethernet Port (10/100BaseT Ethernet) für einen stationären PC
WLAN-Router nach 802.11g und b mit bis zu 54 Mbit/s
Datenverbindung mit bis zu 384 Kbit/s (bei UMTS-Netzversorgung)
Volle WLAN Access Point Funktion: User-Administration, NAT, Firewall, Routing, IP Filter, PN, VPN Pass-Through, TCP/IP Protocol Stack, konfigurierbare SSID
USB 2.0 Drucker-Schnittstelle mit Printer Server
Einstellung der Internetoptionen vom PC aus per "Configuration Wizard"
LED Statusanzeigen für Power, WLAN, UMTS Empfangsstärke und Rufumleitung
230 Volt Netzteil
Anschluss für externe UMTS-Antenne
Die Vodafone Talk&Web-Box ist ab sofort für einmalig 99,90 Euro in den Vodafone-Shops sowie in Filialen ausgewählter Partner erhältlich. (sk)
DAMIT IST AUCH DIE LEZTE MEILE GEFALLEN ,
KUNDENABZOCKE UND DEMÜTIGUNG HABEN EIN ENDE !!!
#3.431

Klicki

Zwangsanschluß-Inhaber
#3.432
Dementsprechend wird die Telekom weniger an Gebühren verdienen, wenn sie es nicht schafft, selbige über die Internet- und Mobilfunknutzer wieder hereinzubekommen...
Was ist eigentlich mit Microsoft-messenger, funzt das als Telefonersatz?
#3.433
oder bezahlt sich die Technik/dasPersonal von alleine
#3.434
auch wenn du bei 1&1 oder freenet bist, brauchst du ja als grundlage den physikal. Anschluss und das Netz - und damit auch wider die Telekom!
#3.435
Vodafone bietet seinen Zuhause-Telefontarif schon seit November 2004 an und seit März 2005 kann man mit ZuhauseWeb auch im Internet surfen.
Auf der CeBIT 2005 stellte Vodafone auch bereits die Talk & Web-Box vor.
Die Vodafone Zuhause Talk&Web-Box ist seit 28.10.2005 auf dem Markt.
Pressemitteilung
Vodafone Zuhause Talk&Web-BoxDas Interessante an dem von Dir genannten Preis von 49,95* ist aber das kleine * oberhalb des Preises, den Du sicherlich nur unabsichtlich vergessen hast:
Um auf einen monatlichen Preis von 49,95 Euro zu kommen, müsste man für die Talk&Web-Box einmalig 489,90 Euro zahlen.
Nur wenige dürften bereit sein, diesen hohen Preis zahlen zu wollen.
Um die Talk&Web-Box für einmalig 99,90 Euro zu erhalten ist der Abschluß des BusinessDataPro8-Tarifs mit monatlichen Kosten von 9,28 Euro notwendig, so das sich die monatlichen Gesamtkosten auf 59,23 Euro erhöhen.
Grundvoraussetzung bei beiden Varianten ist jedoch auch hier ein Vodafone-Tarif mit Inklusivminuten, der weitere Kosten verursacht (preiswerteste Variante ist hier der Vodafone 50 mit einer Grundgebühr von 15,00 €).
Wer keinen Vodafone-Tarif mit Inklusivminuten nutzt, zahlt 64,23 Euro pro Monat.
Ein Nachteil ist, dass die Box automatisch UMTS oder GPRS auswählt.
In Gebieten mit schwächerem UMTS-Signal schaltet der Router häufig auf GPRS um, obwohl das 3G-Signal für den Internet-Zugang ausreichend wäre.
Der Nutzer hat dann keine Möglichkeit, manuell auf UMTS umzuschalten, so dass er mit der schwachen GPRS-Performance vorlieb nehmen muss.
Auch nach der geplanten Einführung von HSDPA in diesem Jahr wird sich das Surfen mit der Talk & Web-Box leider nicht ändern,denn für die UMTS-Erweiterung ist die Box nicht vorbereitet.
Den Vergleich mit DSL hält Vodafone Zuhause Talk&Web jedenfalls nicht stand.
Der theoretischen Übertragungsraten von bis zu 384 kilobit pro Sekunde werden in der Praxis in den wenigsten Fällen erreicht.
Die durchschnittlich erreichbare Übertragungsrate liegen bei 200 bis 270 kilobit pro Sekunde.
Für reine Analog- oder ISDN-Surfer könnte der stationäre UMTS-Anschluss jedoch eine Alternative darstellen:
Voraussetzung ist aber auch hier,das der Nutzer zuhause einen stabilen UMTS-Empfang hat und die im Vergleich zu DSL höheren Grundkosten auch bezahlen möchte.
Zudem sollte man auch keine Skrupel ggü. der für Mobilfunkgeräte typischen Strahlung haben,denn dann ist Vodafone Zuhause Web eine echte Alternative – zwischen ISDN und DSL.
Viel Spaß beim Surfen wünscht
Der Bulle
#3.436
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Vint Cerf und die Zukunft des Internet
Für einen der Väter des Internet, Vint Cerf, der vor mehr als 20 Jahren gemeinsam mit Bob Kahn das TCP/IP Protokoll entwickelte und damit eine Vernetzung von Netzwerken ermöglichte, hat die Zukunft des Internet gerade erst begonnen. Wenn einmal die knapp drei Milliarden Nutzer eines Mobiltelefons sich problemlos im Internet einloggen können und Millionen von Objekten mit IP-Adressen versehen seien, dann sei das Internet nicht wieder zu erkennen, sagte Cerf in einer Rede zum Abschluss der Pacific Telecommunication Conference (PTC 06) in Honolulu. Bereits heute sei in rund 50 Ländern mehr als die Hälfte der Bevölkerung im Netz. Es sei nur eine Frage der Zeit, dass das vom Weltgipfel zur Informationsgesellschaft (WSIS) verkündete Ziel, die Hälfte der Menschheit online zu bringen, erreicht sei, meinte Cerf, der sowohl "Chief Internet Evangelist" bei Google als auch ICANN-Vorstandschef ist.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/68583
#3.437
die Box ist noch sehr neu,und die preise werden stark fallen.
aber der anfang ist gemacht,und darauf kommt es an.
die telekom muss sich warm anzihen!
#3.438
Aus Anlegersicht ist die DTE jedoch eine einzige Katastrophe. Und da gilt es, Konsequenzen zu ziehen.
Wir, die Aktionäre müssen zeigen, dass das Wirken der Herren, die hier die Richtung angeben den Anforderungen nicht genügt.
Ich gehe davon aus, dass sich Herr Ricke nicht noch ein weiteres Jahr wie 2005 leisten kann.
Aber:
2006 scheint viel schlimmer zu
werden.Deshalb muss er weg.
#3.439
#3.440
Hochauflösendes Fernsehen geplant
Freitag, 20.01.2006, 16:21
Die Deutsche Telekom nennt erstmals konkrete Argumente, warum ihr geplantes Glasfasernetz einen "neuen Markt" darstellen und deshalb nicht reguliert werden soll.
"Die Reichweite für hohe Geschwindigkeiten des neuen Netzes wird deutlich höher sein als beim bestehenden DSL-Netz", sagte Peter Heinacher, Leiter der politischen Interessenvertretung der Telekom, gegenüber der Tageszeitung `Die Welt` (Samstagsausgabe).
Der Hintergrund: Je weiter die Kunden vom Hauptverteiler - der die Schnittstelle zwischen Überlandnetz und "letzter Meile" zu den Haushalten - entfernt sind, desto niedriger sind die Bandbreiten, mit denen die Kunden im Internet surfen können.
Beim neuen VDSL-Glasfasernetz der Telekom seien die Reichweitenverluste jedoch sehr gering, so Heinacher gegenüber der Zeitung.
Während zum Beispiel 90 Prozent der VDSL-Nutzer beim Download von Daten noch 20 der maximal 50 Megabit pro Sekunde (MB/s) erreichen könnten, liege der Prozentsatz nach Tests in Telekom-Laboren für "ADSL 2+" bei nur 14 Prozent.
Bei der derzeit modernsten DSL-Variante "2+" ist dies die Höchstgeschwindigkeit.
Noch gravierender seien die Unterschiede beim Upload von Daten.
96 Prozent der VDSL-Nutzer würden hier ein Ladetempo von mindestens 3 MB/s erreichen.
Bei "ADSL 2+" wären dies sechs Prozent.
Angesichts der Entwicklungen bei digitaler Fotografie und Camcordern würde immer mehr Kapazität beim Heraufladen ins Netz benötigt.
Denkbar sei etwa, dass zukünftig selbst gedrehte Filme auf elektronischen "Zwischenablagen" im Netz gespeichert werden, um sie jederzeit und überall abrufen zu können.
Als weiteres Argument, um als "neuer Markt" von der Regulierung befreit zu werden, nennt Heinacher die zu erwartenden Produkte.
"Diese werden sich nur über unsere neue Hochleistungs-Infrastruktur in einer Form transportieren lassen, dass man wirklich von leicht anwendbaren Massenprodukten sprechen kann", sagt der Chef-Lobbyist der Deutschen Telekom.
In der ersten Phase handele es sich dabei vornehmlich um hochauflösendes Fernsehen (HDTV).
Nur das Telekom-Netz werde garantieren, daß es keine wackligen Bilder und sekundenlangen Verzögerungen gebe, wenn der Nutzer von Programm zu Programm schalte.
Vor allem der geringere Reichweitenverlust hat laut Heinacher bei der EU-Kommission "zumindest zu einem Überlegungsprozess" geführt.
Bisher will Brüssel der Telekom kein befristetes Monopol für ihr Glasfasernetz gewähren.
Der Bulle
#3.441
Berlin - Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di hat Proteste gegen die Schließung von Callcentern der Deutschen Telekom angekündigt. "Wir werden um den Erhalt aller Standorte kämpfen", sagte Lothar Schröder vom ver.di-Fachbereich Telekommunikation am Freitag in Berlin.
Die Telekom will die Zahl ihrer Callcenter bundesweit auf 51 halbieren. Betroffen sind unter anderem die Städte Duisburg, Angermünde, Cottbus, Erfurt und Halle. Ausgebaut werden sollen Standorte wie Berlin, Frankfurt (Oder), Dresden und Köln.
Fraglich sei, ob die Telekom ihre Zentren ohne Zustimmung von ver.di schließen könne, da es einen Standort-Vertrag des Unternehmens mit der Gewerkschaft gebe, sagte Schröder. Das Bonner Unternehmen will den 3300 betroffenen Mitarbeitern Arbeitsplätze in den verbleibenden Callcentern anbieten. Betriebsbedingte Kündigungen soll es nicht geben. Die Telekom ist mit rund 15 000 Beschäftigen einer der größten Callcenter-Betreiber in Deutschland.
Mit dem Umbau will der Konzern die Kosten seiner Festnetzsparte T-Com senken, die mit einem stetigen Umsatzrückgang zu kämpfen hat. Nach Angaben der Telekom liegen die Kosten für die Callcenter über dem allgemeinen Marktniveau. ver.di sieht die Einschnitte als Teil des geplanten Stellenabbaus. Die Telekom will bis 2008 die Zahl ihrer Mitarbeiter um 32 000 senken.
dpa
20.01.2006 - aktualisiert: 20.01.2006, 15:50 Uhr
#3.442
Neue Studie zum Einfluss von Mobiltelefonen auf den Körper
Wissenschaftler der Universität Leeds in Großbritannien schließen einen Zusammenhang zwischen dem Telefonieren per Handy und dem Auftreten von bestimmten Hirntumoren (so genannte Gliome) aus. Gliome entstehen durch Wucherungen von Glia-Zellen, die die Nervenzellen im Hirn mit Nährstoffen versorgen und elektrisch voneinander isolieren. Die Ursachen für die Krebserkrankung sind noch unverstanden und die Überlebenschancen sind meist gering.
#3.443
Mehr Verkehrstote durch Autoabgase als durch Unfälle

An den Folgen verkehrsbedingter Luftverschmutzung sterben weltweit offenbar mehr Menschen als durch Verkehrsunfälle. Das berichten Wissenschaftler um Devra Lee Davis von der Pittsburger Carnegie Mellon Universität in der aktuellen Ausgabe von Science (S. 1257-1259). Ihrer Studie zufolge sind die Abgase zudem für viele Herz-, Atemwegs- und Lungenerkrankungen verantwortlich.
Die Forscher hatten den Zusammenhang zwischen Emissionen des Straßenverkehrs und der Sterblichkeitsraten in New York, Mexico City, Santiago de Chile und Sao Paulo untersucht. Das Ergebnis: Allein in diesen vier Städten könnten innerhalb der nächsten 20 Jahre 64.000 Menschenleben gerettet werden, wenn gängige Methoden der Abgasminderung umfassend angewendet würden. Die Zahl der Bronchitiserkrankungen könnte um 65.000 Fälle und die der betrieblichen Krankheitstage um 37 Millionen gesenkt werden.
Die Ergebnisse stimmen hochgerechnet auch mit Schätzungen der World Health Organisation überein. Danach werden bis 2020 weltweit rund acht Millionen Menschen an den Folgen der Verbrennung fossiler Energieträger sterben. ???Erforderlich ist eine Verknüpfung der verschiedenen Techniken zur Reduktion der Kohlenstoffemissionen“, betont Davis. ???In unserer Studie zeigen wir, dass es diese Techniken gibt und sie auch mit sofortiger positiver Wirkung umgesetzt werden können.“
Andrea Hoferichter
#3.444
...
Vor allem der geringere Reichweitenverlust hat laut Heinacher bei der EU-Kommission "zumindest zu einem Überlegungsprozeß" geführt.
Bisher will Brüssel der Telekom kein befristetes Monopol für ihr Glasfasernetz gewähren.
Der Bonner Konzern setzt offenbar darauf, daß eine positive Haltung der EU-Kommission den deutschen Gesetzgeber zusätzlich motivieren könnte, ihm mehrjährige "Regulierungsferien" zu gewähren.
In ihrer Koalitionsvereinbarung hatten CDU und SPD bereits festgeschrieben, die notwendige Gesetzesänderung vorzunehmen.
Heinacher rechnet damit, daß die Änderung erst kurz nach der parlamentarischen Sommerpause erfolgt.
"Ich hoffe, die politische Meinungsbildung ist zuvor aber schon soweit fortgeschritten, daß die Telekom weitere Investitionen vornehmen kann", sagt der Chef-Lobbyist.
Bisher hat die Telekom hat 500 Mio. Euro freigegeben, um bis zur Fußball-WM zehn Städte zu vernetzen.
Nur wenn dann die Zeichen auf Nicht-Regulierung stehen, will die Telekom weitere 40 Städte ausbauen.
Auf Angebote der Konkurrenten United Internet ("1&1", "GMX") und Freenet, sich mit insgesamt 700 Mio. Euro an den Gesamtinvestitionen von drei Mrd. Euro zu beteiligen, reagiert Heinacher zurückhaltend.
Die Telekom sei zwar zu Gesprächen mit den Wettbewerbern bereit.
"Doch mit solchen Angeboten wird die Regulierungsproblematik eher verkompliziert als vereinfacht."
Anders formuliert: Die Telekom könnte dann ihren Anspruch auf ein Monopol nicht mehr wie jetzt geltend machen.
Offenbar will der Konzern seine Konkurrenten ausschließlich Telekom-Produkte unter eigenem Namen weiterverkaufen lassen ("Resale").
Die Regulierung des bestehenden Netzes erlaubt es hingegen, daß Wettbewerber auch die "letzte Meile" zum Endkunden anmieten und nach eigenen Vorstellungen gestalten können.
Den Mietpreis setzt die Bundesnetzagentur fest.
Das VDSL-Glasfasernetz
Die Deutsche Telekom will insgesamt drei Mrd. Euro investieren, um bis Ende 2007 mindestens 50 Städte an ihr neues Glasfasernetz (VDSL) anzuschließen.
Bis zur Fußball-Weltmeisterschaft im Juni will sie zehn Städte vernetzen.
Die Nutzer können dann mit bis zu 50 Megabit pro Sekunde (MB/s) im Internet surfen.
Der heutige Standard beträgt 1 MB/s.
Die Telekom-Konkurrenten rüsten ihre Netze derzeit auf bis zu 20 MB/s (ADSL 2+) auf.
Genau betrachtet handelt es sich auch bei VDSL um eine Modernisierung, weil nur bestimmte Streckenabschnitte mit neuer Technik versehen werden.
Der Bulle
#3.445
CallManager anfällig für Hackerangriffe
19.01.2006 16:24 | von silicon.de
Cisco hat vor gleich zwei Lücken in der Lösung für Internettelefonie, dem Cisco CallManager (CCM), gewarnt. Patches stehen inzwischen auf der Webseite des Herstellers bereit.
http://www.silicon.de/cpo/news-itsecurity/detail.php?nr=2616…
#3.446
Galileo soll zur Jobmaschine werden
Von Johannes Winkelhage
19. Januar 2006 Der Kasten ist ungefähr so groß wie ein (amerikanischer) Kühlschrank, hängt seit Ende Dezember 2005 am Himmel und funkt mehr oder weniger einfache Zeitsignale zur Erde. Sein Name ist Giove A, und er ist der erste Satellit des europäischen Galileo-Projektes, das vom Jahr 2010 an eine Alternative zum Global Positioning System (GPS) des amerikanischen Militärs darstellen soll.
Mehr noch: Galileo soll GPS in Sachen Genauigkeit deutlich in den Schatten stellen. Bis auf wenige Zentimeter soll sich die Position eines Gegenstandes rund um den Globus bestimmen lassen. Giove A ist dafür nur der Anfang und zum Testlauf ins All geschickt. Insgesamt 30 Satelliten werden bis zum Jahr 2010 auf drei Umlaufbahnen im Weltraum verankert. Dann ist Galileo fertig.
Mehrkosten durch Zeitverzögerungen
Noch funkt Giove-A nur Zeitsignale
Mit dem Start von Giove A hat für Galileo erst die Phase der Validierung im Weltraum und endgültigen Entwicklung begonnen. Die hierfür eingeplanten Mittel von rund 1,2 Milliarden Euro werden von der Europäischen Union über die Raumfahrtagentur Esa (European Space Agency) zur Verfügung gestellt. Am Donnerstag dieser Woche werden hiervon rund 950 Millionen Euro freigeschaltet und von der Esa an das Unternehmen Galileo Industries gegeben, in dem sich unter anderen die Unternehmen Alcatel, die EADS und die spanische Galileo Sistemas sowie Thales aus Frankreich zusammengetan haben.
Die Vertragsunterzeichnung fand in Berlin statt, wird aber von Meldungen getrübt, daß schon jetzt rund 300 Millionen Euro mehr für die Testphase benötigt werden als bisher geplant. Ein Sprecher von Galileo Industries begründete diese Mehrkosten unter anderem mit der Zeitverzögerung, die das Projekt seit seinem Start Ende der neunziger Jahre erfahren habe.
Streit über Verteilung der Kontrollzentren
Zu diesen Verzögerungen hat auch ein zäher Streit im europäischen Haus über die Verteilung der Kontrollzentren und anderer Bodenstationen beigetragen, der erst kurz vor dem Start von Giove A behoben werden konnte. Die Lösung: Ein Kontrollzentrum kommt ins bayerische Oberpfaffenhofen und eines in die Nähe von Rom. Der Sitz der Betreibergesellschaft, die noch in diesem Jahr die Konzession für den Betrieb des Projektes erhalten soll, wird im französischen Toulouse angesiedelt.
Von den nun freigegebenen 950 Millionen Euro entfällt allerdings nur ein kleinerer Teil auf die Himmelskörper selber. Vier funktionierende Satelliten, die von der EADS hergestellt werden, sollen nach dieser Phase im Weltraum schweben. Die Kosten hierfür liegen bei rund 190 Millionen Euro - einschließlich der Testsatelliten Giove A und B. Die Bodenstationen aus dem Hause Alcatel schlagen hingegen mit 330 Millionen Euro zu Buche, und das Bodenkontrollsegment für die Satelliten kostete rund 310 Millionen Euro. Dies soll von EADS Astrium gebaut werden.
26 weitere Satelliten
In der darauffolgenden Phase, die dann nur noch zu einem Drittel von der öffentlichen Hand finanziert werden soll, ist geplant, innerhalb von zwei Jahren 26 weitere Satelliten ins Orbit zu schießen und das System damit auf volle Funktionstüchtigkeit zu bringen. Rund 2,2 Milliarden Euro sollen dafür ausgegeben werden. Mit diesem Volumen stellt Galileo eines der größten industriepolitischen Vorhaben der EU dar. Entsprechend hoch sind die Erwartungen, die - zumindest offiziell - mit dem Projekt verbunden werden.
Zwischen 140.000 und 150.000 neue Jobs sollen allein in Europa durch die genaue Ortungsmöglichkeit entstehen. Bis zum Jahr 2020 sollen dann rund 3 Milliarden Empfänger das Galileo-Signal weltweit nutzen und für einen internationalen Umsatz von rund 275 Milliarden Euro . Dem sollen Kosten von rund 220 Millionen Euro im Jahr für den Betrieb der Satelliten und der Infrastruktur auf der Erde gegenüberstehen. Soweit die Vorstellungen der EU und der in Galileo Industries versammelten Unternehmen.
Auch andere Staaten nehmen an der Planung teil
Die Arbeitsplätze sollen dabei vor allem im Dienstleistungssektor, bei navigationsbasierten Lösungen sowie in Entwicklung und Produktion von Geräten zum Galileo-Empfang entstehen. Es wird allerdings von Fachleuten inzwischen daran gezweifelt, daß es sich dabei wirklich um neue Stellen in Europa handeln wird.
Allerdings sind nicht nur die europäischen Staaten am Betrieb und der Nutzung des Systems beteiligt. Auch China, Israel und Norwegen sowie Indien und Argentinien sind inzwischen in die Planung eingebunden und leisten selbst Beiträge zur Finanzierung der Aufbauphase. Ein Vertrag über eine Zusammenarbeit mit Südkorea wurde gerade unterzeichnet.
Verschlüsseltes Signal gegen Entgelt
Das Geschäftsmodell von Galileo basiert auf einer unterschiedlichen Qualität des Signals, für die dann gezahlt wird oder auch nicht. Die einfache Variante mit einer Genauigkeit von einigen Metern ist frei empfangbar - wie heute schon das GPS-Signal. Allerdings soll Galileos Vorteil gegenüber GPS auch darin bestehen, daß das Signal selbst stärker ist und daher auch innerhalb von Häusern, unter Bäumen oder in den Straßenschluchten Manhattans funktionieren soll. Hier hat der Konkurrent GPS noch Schwierigkeiten.
Auf der anderen Seite soll aber auch ein verschlüsseltes Signal ausgestrahlt werden, das dem Kunden nur gegen Entgelt zur Nutzung bereitsteht. Dies Signal soll dann die volle Genauigkeit von Galileo ausreizen und zum Beispiel in der Lagerhaltung, im Containerverkehr oder auch bei Aufgaben in der Agrarwirtschaft und der Verkehrssteuerung eingesetzt werden. Ein Preismodell steht aber noch nicht fest.
Anteil deutscher Unternehmen bei 25 Prozent
Für sicherheitskritische Anwendungen wird ein zusätzliches Referenzsignal gesendet, das die Echtheit des Navigationssignals bestätigt. Eine Anwendung, die zum Beispiel für die Steuerung von Flugzeugen interessant ist. Auch durch diese Dienste sollen zusätzliche Einnahmen für Galileo und das Betreiberkonsortium entstehen.
Diesem Konsortium werden die jetzt schon an der Validierungsphase beteiligten Unternehmen der Galileo Industries und weitere Gesellschaften angehören. Der Anteil deutscher Unternehmen an diesem künftigen Konzessionär für die Galileo-Dienste wird nach derzeitigem Stand bei rund 25 Prozent liegen. Darunter unter anderen die Deutsche Telekom mit ihrer Sparte T-Systems
.http://www.faz.net/s/RubEC1ACFE1EE274C81BCD3621EF555C83C/Doc…
#3.447
Wer jetzt noch verkauft ist selbst Schuld

schon was von antizyklisch gehört ?


aus: http://www.antizyklisch-investieren.de/
Die Antizyklische Aktienstrategie
Seit einigen Jahren suche ich nach einer Strategie, um von solchen Übertreibungen zu profitieren. Mein Ziel ist eine hohe Rendite bei kleinem Risiko und geringer Volatilität.
Börse ist Psychologie und die Psychologie der Investoren der Schlüssel zum langfristigen Erfolg. Kaufen am Hoch und verkaufen am Tief - kommt ihnen diese Situation bekannt vor? Es ist erstaunlich, daß gerade Kleinaktionäre immer wieder solche Erfahrungen machen. Man könnte denken, daß es doch eigentlich eher unwahrscheinlich sein müßte, so viel Pech zu haben.
Den studierten Experten und Analysten geht es nicht viel anders: Wußten Sie, daß rund 80% aller Fondsmanager langfristig schlechter abschneiden als der Markt?
Der Kursverlust
Antizyklische Investoren kaufen unverhältnismäßig stark eingebrochene Aktien. Ein starker Kursverlust ist folglich die entscheidende Grundbedingung für ein antizyklisches Investment. Viele erfolgreiche antizyklische Investoren handeln nach der 50-Prozent-Verlust Regel. Für sie ist mindestens ein 50-prozentiger Kursverlust für einen Einstieg nötig. Dies hat den Vorteil, daß man sicherstellt, daß die Mehrzahl der Investoren der Aktie gegenüber bärisch eingestellt ist. Außerdem umgeht man damit unnötige emotionale Einflüsse. Neben dem Kursverlust sollte mein antizyklisches Investment noch folgende charttechnische Kriterien erfüllen:
Die Aktie sollte ein neues Jahrestief erreicht haben(eine Aktie, die in den letzten 52 Wochen 500% gestiegen ist und jetzt um 50% einbricht, ist für mich natürlich kein antizyklischer Kandidat).
Die Aktie sollte ein "gesundes Leben" vor dem Einbruch aufweisen können (von Aktien, die seit 10 Jahren konstant fallen, halte ich sehr wenig).
Noch Fragen

#3.448
#3.449
Das 52 Wochenhoch der Telekom war bei 16,70 €.
Wenn man auf 50% Verlust wartet, dürfte man erst
bei 8,35 € einsteigen.
Das wird - glaube ich - nix. Ich habe vor so bei 11,50 €
eine erste Position aufzubauen. Könnte was werden bei der
negativen Stimmung für die Telekom.
Das letzte Mal hatte ich sie bei 9,50 € gekauft und mit
schönem Gewinn verkauft. War Balsam für meine bis dato
geschundene Börsianerehre. Mal sehen, ob es klappt !
#3.450
#3.451
"Google übernimmt die Deutsche Telekom" !

#3.452


#3.453
23.Januar 2006
Frankfurt (Reuters) - Nach einem guten Weihnachtsgeschäft hat die Deutsche-Telekom-Tochter T-Online im vergangenen Jahr wie geplant die Hälfte aller neuen schnellen Internetanschlüsse der Telekom für sich verbucht.
"Wir sind mit dem vierten Quartal sehr zufrieden. Über das Gesamtjahr betrachtet gehe ich davon aus, dass T-Online sein Ziel erreicht hat, sich im Teilsegment neuer T-DSL-Anschlüsse einen Marktanteil von mindestens 50 Prozent zu sichern", sagte T-Online-Vorstandschef Rainer Beaujean der Tageszeitung "Die Welt" (Montagausgabe) in einem am Sonntag vorab veröffentlichten Interview.
In den ersten neun Monaten lag der Anteil bereits bei 55,6 Prozent.
Der Wettbewerb werde aber durch Anbieter mit einem eigenen Netz und Kabelgesellschaften härter.
Von den DSL-Neukunden buchten derzeit nur etwa 15 Prozent mit dem Internetzugang einen Pauschaltarif für das Telefonieren über das Internet, sagte Beaujean.
T-Online hatte dieses Angebot im August 2005 eingeführt.
Die T-Online-Musikplattform "Musicload" habe inzwischen zwei Millionen Kunden.
"Wir sind in Deutschland Marktführer", sagte Beaujean.
2005 hätten die Musicload-Nutzer 15,5 Millionen Lieder aus dem Internet gezogen, vier Mal so viele wie ein Jahr zuvor.
Im Ausland komme T-Online auf dem Weg zu Marktanteilen von je 15 Prozent in Frankreich und Spanien voran, sagte Beaujean der Zeitung.
Die beiden Tochterfirmen dort hätten ihre Anteile auf jeweils fünf von rund 3,5 Prozent ausgebaut.
"Das ist (...) eine Folge davon, dass sie nun über eigene Netze verfügen und wir diese Märkte aktiver angehen", sagte der Vorstandschef.
Die Telekom will T-Online von der Börse nehmen und in ihre Festnetzsparte T-Com eingliedern.
Durch Anlegerklagen wird das Vorhaben derzeit aber blockiert.
T-Online-Chef
Rainer Beaujean im InterviewDer Bulle
PS: Am Donnerstag, 26. Januar 2006, werden die genauen Teilnehmerzahlen für das Gesamtjahr 2005 veröffentlicht.
#3.454
#3.455
Unternehmen in Großbritannien unter Druck von T-Mobile
23.Januar 2006
Einige der zehn größten Aktionäre des britischen Mobilfunkbetreibers Vodafone fordern den Verkauf von Verizon Wireless, dem US-Joint Venture, das gemeinsam mit Verizon betrieben wird.
Das berichtet die `Sunday Times` heute.
Die Minderheitsbeteiligung an dem Mobilfunkbetreiber hat einen Wert von 45 Milliarden Dollar.
Auf das Management des Unternehmens mit seinen 50 Millionen Kunden hat Vodafone jedoch keinen Einfluss.
Verizon hat die Dividendenzahlungen eingestellt und benutzt ein anderes Branding und eine andere Technologie, als der britische Weltmarktführer.
Die Großaktionäre Capital Research & Management, M&G, Morley, Standard Life und Scottish Widow kritisieren besonders den niedrigen Aktienkurs Vodafones.
Durch den Ausstieg in den USA erwartet man sich einen schnellen und kräftigen Anstieg.
Einer der Anleger sagte der Zeitung: "Es würde mich wundern, wenn sie unter den zehn Topanlegern einen fänden, der das US-Geschäft nicht verkaufen und das Geld zurückgeben will. Der Druck wird mit der Vorlage der Ergebnisse im Mai ansteigen."
Geplant sei ein Verkauf an den Mehrheitseigner Verizon.
Sir John Bond, der künftige Aufsichtsratschef von Vodafone, hat in den letzten Wochen intensive Gespräche mit den Anlegern geführt.
Wie der britische `Sunday Telegraph` berichtet, stand dabei auch der Verkauf des angeschlagenen Landesgeschäfts in Japan auf der Wunschliste der Großanleger.
Bei der Bekanntgabe der Quartalszahlen in der kommenden Woche erwarten Insider, das Vodafone 7 Millionen Neukunden ausweist.
Die Umsätze auf den Kernmärkten in Deutschland und Italien seien aber gesunken.
Auch auf dem Heimatmarkt in Großbritannien werden schwächere Ergebnisse erwartet.
Konkurrent T-Mobile konnte dem Vernehmen nach dagegen 750.000 Neukunden begrüßen.
Der Bulle
PS: T-Mobile USA wird für die Telekom ab jetzt immer wertvoller.
Gerüchte, wonach Vodafone sich vollständig bei Verizon Wireless zurückziehen möchte und evtl. an einer Übernahme von T-Mobile USA interessiert sei, gabe es bereits im letzten Jahr.
Mit einem Ausstieg könnte dieses Szenario jetzt erneut in den Blickpunkt der Analysten rücken.
#3.456
Vorteil bei Dividendentitel: Dividenden bis zum Sparerfreibetrag kann man (+Frau) noch steuerfrei kassieren, Kursgewinne sollen mit 20% versteuert werden, holt die DTE den Dividendenabschlag in einem Jahr nicht herein kann man dies noch als Verlust ausweisen, obwohl man unterm Strich gar keinen gemacht hat.
#3.457
hier wurde ja bereits lang und breit erklärt, warum die DTE so schlecht ist und bald pleite ist. Ich sehe es anders und würde mal Punkte zusammenzählen, die für die DTE sprechen:
-Reintegration von T-Online nur noch eine Frage der Zeit
-T-Online mit guten Zahlen (Meldung vom WE)
-T-Mobil weiterhin Wachstumstreiber, T-Mobil USA weiterhin mit guten Wachstumsraten, auch wenn diese etwas abschwächen sind es immer noch eine Mio. Neukunden pro Quartal!
-Toll Collect nach Anfangsschwächen doch erfolgreich und jetzt auf internationale Expansion ausgerichtet
-Voip senkt auch bei DTE die Kosten (oft vergessen)
-DTE muss sich jedoch momentan schlecht darstellen, um die Personalmassnahmen durchzubekommen. Den Gewerkschaften fehlt leider der Realitättssinn...
-weiter konsequente Schuldentilgung
Etc.
Schlechter als momentan kann die DTE ncht mehr dargestellt werden
Danke an Bulle & Bär für seine Infos
#3.458
Wolf-Dieter Roth 23.01.2006
Podcast per Telefon: Interessante Idee mit großen Gefahren
Der neue Dienst Phonecaster.de ermöglicht das Anhören und auch Aufnehmen von Podcasts ohne Computer oder Ipod: Ein gewöhnliches Telefon reicht; es darf aber auch ein Handy sein.
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/21/21841/1.html
#3.459

Habe mir am We noch einmal alle zahlen aller großen Europäischen Telekomdienstleister angesehen....die Bewertung des gesamten Sektors ist ein Witz.

War gestern in einem Englischen Börsenforum, da schreiben alle Vodafone sei so Scheiße und T-Mobile weiße gutes Wachstum auf und sei unterbewertet.
Ich denke momentan gehören alle großen 4 Werte ins Depot.
Dt.Telekom hat über 80 Millionen mobielkunden und ist in Osteuropa ein großer Player,mit T-Mobile USA machen sie im Gegensatz zu Vodafone alles richtig.
Vodafone,ist an China Mobile beteiligt und ein Globalplayer mit einer lächerlichen Bewertung.
France Telecom ist stark mit "Orange" und ebenfalls in Osteuropa aktiv....6% Difidende

Telefonica ist stark in Brasilien und Lateinamerika angagiert mit guten Wachstumsraten.
Nun bin ich in allen Werten drin....vor Aldi und Co brauen sich die großen nicht fürchten, es sind ja ihre eigenen Netze....irrinnert mich an den Energiesecktor vor 2 Jahren, als jeder "billigen" Strom verkaufen wollte.
Vieleicht tut es mir ja einer nach, dann ist es auch egal, wer mal ein Quartal mehr Kunden gewonnen hat. Geld verdien alle, und es wird in Zukunft sicher nicht weniger werden.
Gruß Rick
#3.460
#3.461
Heute kamen die O2 Zahlen,die sehr gut waren:
O2 vergrößert Kundenbasis konzernweit um 18 Prozent
Der britische Mobilfunkkonzern O2 plc, der in Großbritannien, Irland, Deutschland und auf der Isle of Man öffentliche Mobilfunknetze betreibt, konnte im dritten Quartal seines Geschäftsjahrs (Oktober bis Dezember 2005) seine Kundenzahl um 1,75 Millionen beziehungsweise 18 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 27,4 Millionen steigern. O2 UK konnte 895.000 Neukunden begrüßen, während O2 Germany mit 823.000 zusätzlichen Nutzern einen Rekord an Neukunden in einem Dreimonatszeitraum erzielen konnte. O2 Ireland verzeichnete lediglich einen Zuwachs um 32.000 Nutzer. Mit konstant hohen Durchschnittsumsätzen pro Jahr und Kunde von aktuell 572 Euro liegen die Iren aber konzernweit mit weitem Vorsprung an der Spitze. O2 UK weist einen – im Jahresverlauf ebenfalls fast konstanten – ARPUvon 272 Pfund (397 Euro) aus, während der ARPU bei der deutschen Tocher im Jahresvergleich deutlich von 370 auf aktuell 338 Euro jährlichem ARPU zurückging. Anzeige
Konzernweit haben O2-Kunden von Oktober bis Dezember 2005 über 5 Milliarden SMS-Botschaften versandt – entsprechend einem Wachstum von 32 Prozent im Jahresvergleich – allein 3,9 Milliarden entfielen im vergangenen Quartal auf das Netz von O2 UK. Auch beim mobilen Datenversand ohne Berücksichtigung von SMS meldet O2 Zuwächse: Derzeit nutzen konzernweit gut 11 Millionen Kunden (40,3 Prozent) "echte" Datendienste – im Vorjahr lag ihr Anteil mit sieben Millionen bei 30,5 Prozent der Kundschaft. Inklusive SMS-Versand betrug der Datenanteil der Serviceumsätze 27 Prozent (Vorjahresquartal: 24,3 Prozent). Der Umsatzanteil von Nicht-SMS-Datenumsatz bleibt jedoch weiterhin bescheiden: Gemessen an den gesamten Serviceumsätzen liegt er nun konzernweit bei 3,8 Prozent (Vorjahresquartal: 3,0 Prozent). Bei O2 Germany lag dieser Wert im abgelaufenen Quartal bei immerhin 5,0 Prozent gegenüber 3,8 Prozent im Vergleichszeitraum.
Heute morgen hatte O2 angekündigt, in Deutschland gemeinsam mit Telefonica ins DSL-Geschäft für Endkunden einzusteigen. Der spanische Telefonica-Konzern hält seit Dezember die Mehrheit an der O2 plc und hatte jüngst seine Bereitschaft bekundet, für die geplante Fusion der beiden Konzerne die EU-Auflagen einzuhalten. (ssu/c`t)
T-Online-Chef mit viertem Quartal sehr zufrieden
Berlin/Darmstadt - Das Weihnachtsgeschäft ist bei der Telekom-Tochter T-Online gut gelaufen. "Wir sind mit dem vierten Quartal sehr zufrieden" , sagte T-Online-Vorstandschef Rainer Beaujean der Tageszeitung "Die Welt".
"Über das Gesamtjahr betrachtet gehe ich davon aus, dass T-Online sein Ziel erreicht hat, sich im Teilsegment neuer T-DSL-Anschlüsse einen Marktanteil von mindestens 50 Prozent zu sichern." Der 50-Prozent-Anteil stellt die Zielmarke von T-Online dar, die das Unternehmen nicht in allen Quartalen erreicht hatte.
Gute Fortschritte seien im Ausland erzielt worden. "Unsere Tochtergesellschaften in Frankreich und Spanien konnten ihren Anteil am Gesamtmarkt von jeweils ungefähr 3,5 auf fünf Prozent weiter ausbauen ", sagte Beaujean dem Blatt. Neben den DSL-Anschlüssen sei aber auch die Vermarktung von Inhalten gut gelaufen, vor allem "Musicload", die elektronische Plattform zum Herunterladen von Songs. "Wir sind in Deutschland Marktführer und haben allein im vorigen Jahr 15,5 Millionen Abrufe verzeichnet. Das sind vier Mal so viele Titel wie im Jahr davor", sagte Beaujean der "Welt".
dpa
23.01.2006 - aktualisiert: 23.01.2006, 10:20 Uhr
Es siht also gut aus,und bei T-Mobile und den anderen leuft es ähnlich....wie gesagt die ganzen Billiganbieter haben kein eigenes Netz - die Kohle landet also immer bei einem der großen.
Jezt den ganzen Sektor kaufen!
#3.462
. Als Einstieg reichen mir die 0,000012 %
an der dt. Telekom. Die anderen Werte wären sicherlich auch
interessant, aber ich will ja kein Klumpenrisiko
eingehen.Wolle
#3.463
Billig-Telefonläden unterstützen Terrororganisationen
Hamburg (ots) - Hamburg, den 23. Januar 2006 -
Telefonkartenbetrüger unterstützen den radikal-islamischen
Terrorismus. Das berichtet das Gesellschaftsmagazin PARK AVENUE in
seiner morgen erscheinenden Februar-Ausgabe. Nach Recherchen des
Terrorismus-Experten Udo Ulfkotte macht ein internationales Netzwerk
von Call-Shop-Betrügern Milliardengeschäfte mit gestohlenen
Sprechzeiten und Billig-Telefonläden. "Die Gewinne", so Ulfkotte,
"fließen zumindest teilweise Terrororganisationen in aller Welt zu."
Das Blatt zitiert den Geschäftsführer des Telefondienstleisters
telego, Manfred Wolff: "Rund 80 Prozent der Anbieter in der
Calling-Card-Branche agieren grob unseriös bis betrügerisch." Die
Betrugsmethoden reichen vom Insolvenzbetrug mit ge- und verkauften
Gesprächszeiten über das Anzapfen ungeschützter Telefonanlagen bei
Großunternehmen bis zur illegalen Anrufweiterschaltung in Call-Shops.
Die deutschen Behörden tun sich laut PARK AVENUE im Unterschied zu
anderen europäischen Ländern noch schwer mit dem Problem des
organisierten Telekommunikationsbetrugs. "Obwohl das Problem ...
spätestens seit dem 11. September 2001 eine neue Brisanz erreicht
hat, gibt es bis heute keine Schwerpunktstaatsanwaltschaft. Die
Erkenntnisse über international operierende Betrüger und deren
Geldströme werden nirgendwo zentral erfasst", warnt der Autor des
Berichts. "Stattdessen erfreuen sich einige deutsche Behörden selbst
an den niedrigen Telefontarifen der Calling-Card-Verkäufer" -
darunter auch Polizeipräsidien und Bundesministerien.

Originaltext: PARK AVENUE
Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=58385
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Molthan van Loon Communications Consultants
Dr. Daniela Schneemann
Am Sandtorkai 68
20457 Hamburg
Tel.: 040/460 68 148
Fax: 040/460 68 108
E-mail: daniela.schneemann@mvlcc.de
news akt. Autor: news aktuell, 15:10 23.01.06
Motto
Billich will ich
#3.464
Ich warte dennoch auf ein freundlicheres Chartbild.
Wenn die 13,00 als Schlusskurs durchbrochen wird sollte es sich zwischen 12,20 EUR und 12,70 EUR stabilisieren.
#3.465
#3.466
Veränderungen im AutoScout24 Deutschland Management
München (ots) - Ab sofort führen die zwei Geschäftsführer Dr.
Nikolas Deskovic und Markus Hinz die Deutschlandgeschäfte von Europas
großem Automarktplatz. Peter Schmid ist aus persönlichen Gründen aus
dem Unternehmen ausgeschieden. Die in seiner Zuständigkeit liegenden
Geschäftsbereiche gehen mit sofortiger Wirkung in die Verantwortung
von Deskovic und Hinz über.
Über AutoScout24
AutoScout24 ist Teil der Scout24-Gruppe, deren Angebote monatlich
rund sechs Millionen Menschen nutzen. Scout24 erleichtert seinen
Kunden das Finden oder Anbieten von Produkten, Services und Kontakten
und spart ihnen damit Zeit und Geld. Neben AutoScout24 zählen
ElectronicScout24, FinanceScout24, FriendScout24, ImmobilienScout24,
JobScout24 und TravelScout24 zur Scout24-Gruppe. Scout24 ist Teil des
T-Online Konzerns.
Originaltext: AutoScout24 Deutschland GmbH
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#3.467
Die deutsche Telekom ist gegenüber Vodafone, Telefonica usw. am günstigsten bewertet ( das gilt für das Kurs Umsatzverhältnis , KGV usw.) daher ist für mich die deutsche Telekom erste Wahl; das gilt auch für die Dividenrendite; da kann kein anderes Telekom Unternehmen mithalten !
#3.468
... und bekommt mit O2 neue Konkurrenz im DSL-Geschäft
23.01.2006 13:05 | von silicon.de
Die Deutsche Telekom hat begründet, warum sie ein zeitweiliges Monopol beim geplanten VDSL-Netz anstrebt. VDSL sei ein neuer Markt und sollte deshalb von einer Regulierung durch die Bundesnetzagentur ausgenommen werden, sagte Peter Heinacher, Chef-Lobbyist des Konzerns, der Zeitung Die Welt.
Dass es sich um einen neuen Markt handele, zeige die erhöhte Reichweite des VDSL-Netzes, so Heinacher. Diese erlaube es den Kunden, Daten mit wesentlich höheren Geschwindigkeiten herunter- und heraufzuladen als über das herkömmliche DSL oder ADSL 2+, die derzeit leistungsstärkste DSL-Lösung.
Die Telekom werde zudem Anwendungen auf den Markt bringen, die sich nur über VDSL zu einem Massenprodukt entwickeln könnten, sagte Heinacher. In einem ersten Schritt sei an das Angebot von hochauflösendem Fernsehen (HDTV) gedacht. Nur das VDSL-Netz garantiere, dass es keine Wackelbilder und Verzögerungen gebe, wenn der Anwender von Kanal zu Kanal schalte.
Auf die Angebote der Internet Service Provider Freenet und United Internet, sich mit insgesamt 700 Millionen Euro an der Finanzierung des VDSL-Netzes zu beteiligen, reagierte er zurückhaltend. "Mit solchen Angeboten wird die Regulierungsproblematik eher verkompliziert als vereinfacht."
In Sachen zeitweiliges VDSL-Monopl gab sich Heinacher optimistisch. Vor allem das Argument der erhöhten Reichweite habe in Brüssel zum Nachdenken geführt. CDU und SPD könnten, wie bereits im Koalitionsvertrag festgelegt, das zeitweilige VDSL-Monopol nach der parlamentarischen Sommerpause beschließen.
Die Telekom habe bislang 500 Millionen Euro freigegeben, um zehn Städte bis zur Fußball-WM mit VDSL zu vernetzen. "Nur wenn dann die Zeichen auf Nicht-Regulierung stehen", wolle der Konzern in weiteren 40 Städten ein VDSL-Netz aufbauen.
Derweil erwächst der Telekom neue Konkurrenz im DSL-Geschäft. Der Mobilfunkanbieter O2 arbeitet ab sofort mit Telefonica Deutschland zusammen und bietet das DSL-Portfolio der Spanier an. Telefonica betreibt eines der größten alternativen Netze Deutschlands. Zu den Kunden gehören bereits AOL, United Internet und seit kurzem auch Hansenet.
#3.469
Euroforum Telecom Trends 2006
http://www.umts-report.de/news.php?ida=396828&idc=286|273|27…
#3.470
#3.471


24.01.2006 *ANALYSE/JPM senkt Telekomsektor auf "Neutral"
(END) Dow Jones Newswires
January 24, 2006 01:45 ET (06:45 GMT)
Copyright 2006 Dow Jones & Company, Inc.
24.01.2006 07:45:59 Quelle: DOW JONES NEWSWIRES
#3.472
interessant dürfte hier vor allem die Zahle der Festnetzanschlüsse sein!
#3.473
Immerhin stehen einige Knock-Outs bei 13 die geknackt werden wollen!!
#3.474

DEUTSCHE TELEKOM EUR 13.08 13.09
#3.475
überlege mir, mir ein paar Telekoms ins Depot zu legen. 70 ct (weniger/mehr?) Dividende sichert noch nach unten ab, was meint ihr? Was stimmt euch bullish?
Drängen die Großen die Privatanleger aus der Aktie? Da sind viele sicher verzweifelt und schmeißen alles hin. Die Performance ist ja seit Jahren u.a.Sau! Dann noch die Runterstufungen!
Ein paar Hints von euch und ich bin bin mit drin!
vielen Dank
Fünfvorzwölf!
#3.476
Auch wenn ich finde dass die Deutsche Telekom aus mehreren Gründen stark unterbewertet ist habe ich meine Zweifel ob der Kurs in den kommenden Wochen sich erholen wird. Was mir bei der DTE am meisten Kopfzerbrechen macht ist, dass die DTE eine ideale Spielwiese für Hedgefonds ist da der Rückkauf der Aktien bequem über die KfW (wenn die verkauft - und sie wird verkaufen da die Aktien mit 11 € von dem Bund zuzüglich Mehrerlösklausel bei Weiterverkauf übernommen wurde!) erfolgen kann.
Nachstehend noch ein kurzes Statement des Aktionärsbriefes, der diese Problematik mit aufführt!
"Der Aktionärsbrief - Deutsche Telekom verkaufen
11:29 20.01.06
Die Experten von "Der Aktionärsbrief" sprechen wiederholt eine Verkaufsempfehlung für die Aktie der Deutschen Telekom (ISIN DE0005557508/ WKN 555750) aus.
Für die Telekom-Branche gelte nach der Gewinnwarnung bei France Télécom zunächst Land unter. Hier werde sich wohl niemand neu positionieren, ohne die Fakten des vierten Quartals des vergangenen Geschäftsjahres abzuwarten. Es sei durchaus zu erwarten, dass diese Fakten enttäuschen würden. Das gelte insbesondere auch für die Deutsche Telekom. Denn die deutsche Regulierungsbehörde habe überzogen. Sie habe der vielfältigen Telekomlobby der neuen Anbieter unterlegen. Das führe unweigerlich nicht nur zu einer massiven und vor allem permanenten Ertragserosion, sondern auch zu hohen Kursverlusten.
Selbst das beste Management könne diese Situation nicht auffangen. Hier zähle ausschließlich die Politik der Behörde. Dabei seien die Deutschen erneut die Musterknaben, indem sie alles richtig und mithin aber falsch machen würden. Wer die Deutsche Telekom noch im Depot habe, müsse sie unbedingt loswerden. Es sei sogar vorstellbar, dass die ein oder andere Short-Attacke gefahren werde. Diese Situation sei für Hedge-Fonds, gepaart mit einer schlechten technischen Verfassung der Aktie, ein ideales Umfeld.
Vor diesen Hintergründen wiederholen die Experten von "Der Aktionärsbrief" eindringlich ihre Verkaufsempfehlung für die Deutsche Telekom-Aktie. "
#3.477
JPMorgan hat den europäischen Telekommunikationssektor all-gemein
abgestuft
#3.478
die Volksver.....akschie
#3.479
#3.480
#3.481


#3.482
Das heißt für mich: abwarten. Allerdings glaube ich, dass es tiefer kaum gehen kann. Wo wäre die Schmerzgrenze? 7-8 Euro??
Herrjeh...wenn Börse immer so einfach wäre. Bin ja noch nicht so lange dabei, aber ich symphatisiere am ehesten mit einer antizyklische Strategie. Ich denke, die Telekom ist ein großer Tanker, der irgendwann wieder in Gang kommen muss. Schließlich sind daran so viele Interessiert, dass es sich irgendwann zum Positiven entwickeln sollte. Häufig reicht schon mal ein Managementwechsel für 10 % Kursanstieg, vgl. Daimler.
So schlecht steht die Telekom doch ingesamt nicht da, kann ich mir echt nicht vorstellen. Aber ich hab auch die genauen Zahlen und Berichte nicht im Kopf. Wobei ich das als Otto Normal eh nicht so beurteilen kann.
vielen Dank für deine/eure Hinweise
Fünfvorzwölf :-)
#3.483
Marktkapital. 54,66 Mrd €
#3.484
Manchmal komme eben auch ich etwas zu spät.

@Fünfvorzwölf:
Dass es nicht mehr tiefer gehenm kann, haben schon viele behauptet. Es kann immer tiefer gehen; theoretische Grenze ist Null.

----------
DTE ist heute ja ausnahmsweise mal wieder sehr volatil - kommt von 13,36 auf 12,97 runter!
Zu den Kundenzahlen am Donnerstag: Ich glaube nicht, dass sie gut ausfallen werden. Immerhin ist schon länger bekannt, dass die Telekom monatlich bis zu 100.000 Kunden verliert. Hat sogar Ricke irgendwo öffentlich zugegeben.
Zu den Hedgefonds: Ich kann immer noch nicht verstehen, warum so etwas überhaupt legalisiert wird. Wenn ich nur daran denke, was die mit ihren Spielchen den vielen Kleinanlegern so alles antun, wird mir in regelmäßigen Abständen schlecht....
#3.485
Bei den Zahlen des letzten Quartals, die im übrigen in meinen Augen sehr gut waren, hat es einen Kursrutsch um 3 % nach unten gegeben weil die DTE das Ebita-Ergebnis für 2006 etwas niedriger gesetzt hat. Als Begründung hat sie zusätzliche Investitionen in 2006 angegeben!
Im Augenblick geht es nicht darum ob die Deutsche Telekom gut oder schlecht ist - der Kurs wird derzeit vielmehr von der allgemeinen Herabstufung des Telko-Marktes beinflußt. Ich glaube kaum dass sich derzeit Fondsmanager im Telko-Bereich großartig engagieren. Zudem dürfte die Deutsche Telekom bei der nächsten Sitzung der Deutsche Börse in der Gewichtung des DAX weiter heruntergestuft werden (was zusätzliche Verkäufe zur Folge hat).
Und was nützen dir 70 Cent Gewinnausschüttung wenn der Kurs sich bis dahin um z.B. 1 € nach unten bewegt hat.
#3.486
(Gelb 200 Tagelinie, Orange 38 Tagelinie)
Wenn man den Chart sieht, könnte man meinen das die Deutsche Telekom AG am Ende ist.
Meiner Meinung nach wird viel zu viel geschrieben,
aber die Fakten wie EBIDTA <= 20 Mrd. € mal vernachlässigt
,Börse hat auch viel mit Gefühl zu tun, (sonst waren ja alle EXPERTEN reich
) und mein Gefühlsagt, hier wird zur Zeit ganz schön übertrieben ....
#3.487
So sieht es schon fast aus. Wenn der aktuelle Kurs sich bis Börsenschluss nicht wieder signifikant nach oben bewegt, sieht es weiter eher schlecht aus (Candle-Formation auf Tagesbasis + schlechte Stimmung).
#3.488
z.Z. schaut eben alles auf die sinkenden Marktanteile der Telekom (vor allem im Festnetz)
es wäre mal an der Zeit dass einer der Telekom-Wettbewerber negativ in die Schlagzeilen kommt (am beten mit einer Pleite oder so
) dann würde das mal zeigen dass
die auch alle nur mit Wasser kochen.Aber eines ist heuts schon klar: die Dt. telekom wird es auch dann noch geben wenn so mancher der derzetigen Wettbewerber längst aufgeben musste!
#3.489
Zunehmend wechseln Kunden zu anderen Anbietern, Mobildienstleistern, Kabel-BW und am schlimmsten ist wohl voice over IP, also Computertelefonie.
Bei der Einnahmenseite geht es also wohl runter.
Und auf der Ausgabenseite kann man nicht so schnell runterfahren, wie es nötig ist, sprich, wenn mman jemanden entlässt muss man Abfindung, etc. zahlen.
Somit erklärt sich auch, daß die Telekom immer noch da steht, wo sie stand als dieser Thread vor 2,5 Jahren bei einem Dax von 3000 eröffnet wurde

Die Grossen(Bund und KfW) haben schon lange verkauft, wer sollte jetzt, wo die Aktien grösstenteils von Kleinen gehalten bzw. sich gegenseitig hin- und hergeschoben werden, noch Interesse und das nötige Geld haben, um die Kurse zu stützen oder gar hochzuziehen?
Die Telekom ist wohl ein totes Pferd.
Wenn man in Zeiten von steigenden Öl- und Rohstoffpreisen noch an steigende Aktien glaubt, dann ist man wohl mit einem guten Technolgiewert, der in beispielsweise Solarkraftwerke herstellt besser bedient als mit einem Laden, der versucht Technik des letzten Jahrhunderts zu Preisen von übermorgen bei einem Service wie im Kommunismus zu verkaufen, wie der Deutschen Telekom.
#3.490
Den letzten Absatz von Robert_Armsau
finde ich gut. 
Übrigens, ich muss mich der allgemeinen Meinung leider ebenfalls anschließen, die da heißt: "Deutsche Telekom, die größte Vera.... am gewöhnlichen deutschen Kleinanleger, seit es Aktien gibt!" Wieso denke ich bei dem Namen Krug eigentlich immer gleich an Betrug? Reimt sich zumindest.
#3.491
Börsenbewertung




#3.492
Hab schon mal in ein fallendes Messer gelangt. Und nach meiner bisherigen Antizyklik-Erfahrung muss ein Unternehmen am Boden sein, aber gute Aussichten vorweisen, um wieder in die Gänge zu kommen. Scheint bei der Telekom nicht der Fall zu sein, wie ich das jetzt sehe. Anderseits erscheint es völlig irrational, dass so ein Branchenriese dermaßen abgestraft wird. Kenne leider viele, die Telekom damals zu 70 Euro gekauft haben. Wer will denn da noch einen Glauben an die Börse haben? Völlig vera.... worden, alle.
Beste Grüße und euch allen viel viel Glück! (das letzte Mal bei Conergy hat´s den andern auch geholfen)
1155
#3.493
olche Sätze zeigen gleich wei viel `Ahnung` deren Verfasser doch hat!
Ich wiss wovon ich Rede denn ich bin selbst seit Juni ARCOR-Kunde!
Während es bis August noch so war dass man als Arcor-Kunde die Hotline noch kostenlos anrufen konnte (0800-Rufnummer) ist diese im Sept. auf eine generell kostenpflichtige 01805-Rufnummer umgestellt worden.
Die Wartezeiten in der ARCOR-Hotline betrugen IMMER deutlich mehr als 30-40 MINUTEN!!!!! (zumindest als sie noch kostenlos war)!!!!
Das ist bei der Telekom um WELTEN besser und schneller!
#3.494
Wie bitte???
#3.495
ich schon!!!! als sie noch kostenlos war!!!
-anrufen
- Menü wählen (drücken sie die 1 wen Sie .., drüchen sie die 2 ... usw.9
- warten....
wenn du Glück hast geht mal jemand nach 20 minuten ran (id.r über 30 Min Wartezeit)
wie es jetzt ist seit die Hotline kostenpflichtig ist (12 Cent/Min.) weiss ich nicht - sicher rufen nun weit weniger leute an!
#3.496
na, ja, jedem das seine

Bin übrigens zufällig auch Arcor-Kunde.
Ich bin zufrieden, im Gegenteil zu der Zeit als ich bei der Deutschen Telekom war.
Bei Arcor fahre ich erstens ein bisschen billiger und zweitens und das ist das Argument was für mich zählt, haben die nicht versucht mich zu verarschen, wie das die Telekom schon öfters probiert hat.
Da sind Rechnungen falsch gestellt worden wurde fälschlicherweise ein Flattarif von 50€ monatlich abgebucht, obwohl das nicht nur nicht vereinbart war, ich hatte dies mir vor Vertragsabschluss ausdrücklich (mündlich) bestätigen lassen, usw.
Was habe ich mich mit diesem Drecksladen rumgeärgert.
Wenn die nicht lernen, ihre Kunden anständig und vor allem ehrlich zu behandeln, kommen die nie auf einen grünen Zweig.
Im Bekanntenkreis ging es manchen ähnlich.
Ne, ne, nie wieder Telekom!
#3.497



Wo habe ich das denn geschreiben????
es ging um Deine sehr polemische Aussage dass die Telekom seinen grottenschlechten Service bietet!
Dem ist NICHT SO!!!!
Ich bin auch zu Arcor gegangen weill das ISDN-DSL Pket günstiger ist als das der Telekom (muss es ja auch sein sonst würden es ja keinen simnn machen von der Telekom zu Arcor zu wechseln)
Dafür ist der Service (Kundenhotline weit, weit, weit schlechter als bei der Telekom)!
Das ist auch wahr!
Und es ging hier um den Kundenservie nicht um den Ölpreis!
Das ist ne andere Geschichte!
#3.498
nach 9 Minuten hab ich aufgelegt und gekündigt
ich bin doch nicht blöd



heute warte ich immer noch auf die Rückzahlung meiner zuviel bezahlten Gebühren

auf E-Mail wird von denen nicht reagiert

übrigens die Telefongebühren für die ekelhafte Warte-Musik
hab ich nicht bezahlt
#3.499

glücklicherweise muss ich nun nicht mehr bei Arcor anrufen aber als ich meinen Anschluss (incl. DSL) neu hatte, hatte ich schon 3-4 Mal dort angerufen, und immer 20-30 min. (teilw. auch deutl. länger)
da gibts nur eins: Telefon auf lauthören und den Höhrer erstmal weglegen.
bei der Telekom geht eigentl immer nach 1-2 minuten jemand dran.
viele habne was gegen die Telekom (ob nun zu Recht oder zu Unrecht) aber was den Service bzw. die Erreichbarkeit betrifft sind sie spitze!
So mancher der auf die Telkom meckert und deshalb zur Konkurrenz wechselt, wird sich sicher dort noch umgucken und sich die Telekom zurückwünschen!
#3.500
Und das ist nicht polemisch sondern mir zwei oder dreimal mit der Deutschen Telekom passiert.
zu ihrer Ehrenrettung muss man sagen, daß mir wenigstens die zuviel bezahlte Flatrate zurückgezahlt wurde.
Wenn ich jedoch nicht reklamiert hätte und ziemlich viel rumtelefoniert und Druck gemacht hätte, würden die das heute noch abbuchen.

Und die Telefongebühren und die Zeit wurde mir nicht erstattet.

Wo gibt es denn sowas, ich frage nach, ob das wirklich wie vereinbart läuft, wird mir vom Kundenbetreuer bestätigt und dann Abbuchung.
Ich bleibe dabei nie wieder Telekom.
Mit Arcor hatte ich bisher nicht nötig zu telefonieren, die waren bisher korrekt.
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