Kanzler droht mit Rücktritt - 500 Beiträge pro Seite



Beitrag schreiben

Begriffe und/oder Benutzer

 

Endlich haben wir wieder die Chance auf Frau Merkel als Kanzlerin und Herrn Westerwelle als Vizekanzler.

Verstehe eigentlich nicht, warum die deutschen Börsen heute nicht in Jubel ausgebrochen sind??
Weil unser Kanzler dafür bekannt ist, daß er heute etwas sagt und morgen etwas anderes tut:mad: :mad: :mad:
Der Rücktritt sollte "eingepreist" sein. Was drückt, ist die Nachfolgerin...
Kanzler droht mit Rücktritt das ist in etwa wie Kunde droht mit Auftrag... :laugh: :laugh: :laugh:
Schröder tritt nur dann zurück, wenn man ihm den Posten des Bundespräsidenten anbietet!:D
Ratten verlassen das sinkende Schiff rechtzeitig.
Aber Ratten sind halt auch intelligent.
der kanzler ist mit 5 frauen nicht klar gekommen wie soll er dann mit 85.000.000 mio menschen klar kommen ?:laugh:
Es ist das neunte Mal, dass er mit Rücktritt gedroht hat. Also sooo etwas besonderes ist das nun auch wieder nicht.

Schneewittchen, Münchausen und Herkules treffen sich nach langer Zeit wieder.
Rü. + He.: "Fuktioniert dein Spiegel noch ?""
Sch.: "Klar!"
Mü. + He.: "OK, dann lass uns ihn noch einmal ausprobieren"
He. geht in den Raum mit dem Spiegel. Als er wieder rauskommt, ist alles noch wie immer. Er ist immer noch der stärkste Mann der Welt.
Schn. geht auch rein und auch sie ist immer noch die schönste im ganzen Land.
Nachdem Mü. nach 1 Std. immer noch nicht zurückkommt, machen die beiden sich schon Sorgen. Nach weiteren 2 Std. kommt Mü. ratlos aus dem Zimmer.
"Kennt einer von euch einen `Gerhard Schröder` ?"
Also, wenn ich Schröder wäre, würde ich jetzt zurücktreten! Einen besseren Abgang kann er sich doch nur verschaffen, wenn wirkliche Reformen durchgesetzt werden.
@Überschrift
Was`n das für eine Drohung?
So als ob der Teufel mit dem Ausschluß aus der Hölle drohte? Oder wenn der Tod drohen würde, einen nicht zu holen?
:laugh:

Obwohl - vielleicht reaktivieren sie ja doch noch den Lafontaine oder holen den Wehner aus dem Grab ... :eek: bei denen würde mich ja nichts wundern *grusel*
@ #15 von gholzbauer

Oder wenn der Tod drohen würde, einen nicht zu holen?

Aber das wäre doch gar nicht so schlecht, oder? :confused:
@ #17 von LarsTvede

Ach so, das war ja gerade der Witz daran... Habe ich heute vielleicht eine lange Leitung! :laugh: :laugh: :laugh:
Wenn ein Kanzler zum neunten Mal mit Rücktritt droht und immer noch im Amt ist, muss es um seine Partei nicht so toll bestellt sein.

Haben die tatsächlich keinen geeigneten Nachfolger, der
konsensfähig ist.

Wenn man mit der Karte Rücktrittsdrohung so leicht die Mitglieder disziplinieren kann und das zum neunten Mal, was ja an sich schon lächerlich und unglaubwürdig macht, dann hat diese große Volkspartei ofenbar nicht mehr viel zu bieten.

Wenn ein Joschka Fischer, Karrierist mit unglaublichem Durchblick in allen Lebenslagen, bei dieser Vorbildung und dieser Erfahrung, als Steigbügelhalter gebraucht wird, dann erklärt das alles.
Was wir heute von den Medien zu halten haben, hat die Börsenberichterstattung in den letzten Jahren gezeigt.
so läuft es aber auf allen Gebieten.

Die 68-er haben es uns gezigt, mit ihrem Marsch durch die Institutionen.

Vor allem haben sie gezeigt, dass sie sich auch sehr wohl am Futternapf der Diäten fühlen, von uns Steuerzahlern finanziert.

Wofür müssen wir die eigentlich durchfüttern, für welche Leistung?
Ist es wieder soweit? Hat ER wieder "gedroht"? :D


http://www.welt.de/data/2003/09/26/173841.html
Selbst einen Rücktritt des Kanzlers als letzte Konsequenz habe Müntefering nicht ausgeschlossen. In der Fraktion hieß es dazu, einen "Dolchstoß" werde der Kanzler nicht hinnehmen. "Ich erwarte, dass die Koalition geschlossen abstimmt, damit klar wird, dass die Koalition es ist, die die Reformen voranbringt und damit auch unser Land voranbringt", sagte Schröder dazu am Abend.
Es dauert nicht mehr lange, dann kommt ein Lafontaine aus den Startlöchern.

Dann droht ein Schwergewicht aus den eigenen Reihen.

Die reihenweise abgewählten Landtags-Abgeordneten der SPD
haben sicher keine Lust mehr, den Kopf für die "Visionen" ihres Führers hinzuhalten.

Vor allem haben sie keine Lust, die lapidaren Schuldeingeständnisse hinzunehmen.

"Da hab ich halt mal schnell den demografischen Faktor bei der Rente vergessen".

So leicht sollte man es sich denn doch nicht machen.

Das erinnert mich so an den Sommer Ronnie, der doch so einen guten Job macht und drei Wochen später auf der Straße lag.

Oder an den Telekom-Eichel, der seine dritte Tranche höchstpersönlich an der Börse vermarktete.

Von der Messlatte "Arbeitslosigkeit" ganz zu schweigen.

Nein, nein, so leicht kann man es sich nicht machen.

Immerhin würden über zwanzig Prozent der SPD-Wähler diesen Kanzler nicht mehr wählen.

Das hat man halt davon, wenn man den Steigbügelhalter für die Grünen spielt.

Die können sich auf seine Kosten profilieren, indem sie
Populsimus pur praktizieren, ihre Farbe nach Belieben wechseln, halt nach Stimmungslage, und nehmen noch nicht einmal Schaden daran.

Das lassen sich die geschassten Landtagsabgeordneten auf Dauer nicht gefallen.

Es gibt ja immer wieder Gelegenheit, die Rote Karte zu zeigen.

Z.b. bei Parteitagen.
Mir machen die Drohnungen von Gerhard Schröder nichts aus.
Solange die Sozialdemokraten Gerhar Schröder als ihren Parteivorsitzenden ansehen kann diese Parei nicht mit meiner künftigen Wählerstimme rechnen.
In dem Europa-Wahlkampf können die Sozialdemokraten auch nicht mit meiner Wählerstimme rechnen.

Wir wollen mal sehen wer am längeren Hebel sitzt der Gerhard Schröder oder der Wähler.

:laugh: :laugh: :laugh:
#8 : so so, mit 85 000 000 millionen menschen muss er klarkommen unser kanzler, das sind also im klartext 85 000 000 000 000 ... das ist eine schwierige zahl, muss ich überlegen, das sind also 85 billionen (lasse mich gerne eines besseren belehren) menschen... da müssen wir doch noch ein paar kinderchen in die welt setzen, bis es dann soweit ist :laugh: :laugh: :laugh:
Nachrichten
26.09.2003


Rücktrittsdrohungen von Bundeskanzler Schröder
Wiederholt hat Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) in Krisensituationen mit teils verklausulierten Rücktrittsdrohungen Druck ausgeübt:

März 1999: Erstmals gibt es Gerüchte um eine Rücktrittsdrohung Schröders: Er soll im Kabinett die Minister Oskar Lafontaine (Finanzen), Jürgen Trittin (Umwelt) und Christine Bergmann (Familie) wegen einer Politik gegen die Bevölkerungsmehrheit und die Wirtschaft heftig attackiert haben. Dabei brachte er Presseberichten zufolge seinen Amtsverzicht ins Spiel. Das Kanzleramt dementiert. Lafontaine tritt zurück.
November 2001: Der geplante Kampfeinsatz der Bundeswehr im Anti- Terrorkrieg gerät zur bis dahin stärksten Zerreißprobe von Rot-Grün: Schröder wirft sein Amt in die Waagschale und stellt im Bundestag die Vertrauensfrage. Er gewinnt - mit zwei Stimmen mehr als erforderlich.

Dezember 2002: Die Regierung steckt in einem historischen Umfrage- Tief. Die Partei zeigt sich in der Öffentlichkeit uneinig. Der Kanzler beklagt, er sei nicht bereit, das andauernde Stimmengewirr weiter zu tolerieren: «Wer glaubt, dass er es besser kann, der soll es machen», sagt er in der SPD-Vorstandssitzung. Schröder er will diese Worte später nicht als Rücktrittsdrohung verstanden wissen.

April 2003: Erste Rücktrittsdrohung im Zusammenhang mit den geplanten Sozialreformen: «Wer etwas anderes beschließen will, der muss wissen, dass er meiner Regierungsarbeit die Grundlage entzieht und mich zu Konsequenzen zwingt», sagt Schröder den Medien unverhohlen vor den Beratungen der SPD-Spitzengremien. Diese Ankündigung wirkt: Mit großer Mehrheit billigen Partei- und Fraktionsvorstand die geplanten Einschnitte beim Arbeitslosen- und Krankengeld.

Mai 2003: Die zweite Drohung in Verbindung mit den Sozialreformen: Wenn die ständigen Debatten in der SPD so weiter gingen, könne sich die Partei einen neuen Kanzler suchen, kündigt der Kanzler in der Sitzung der Parteispitze an. Unter dem Eindruck dieser Worte wird der Leitantrag mit großer Mehrheit verabschiedet.

Juni 2003: Während eines Sonderparteitag in Berlin erhält Schröder für seine «Agenda 2010» zu Sozialreformen in der Schlussabstimmung zwar eine große Mehrheit. Nach einer «verklausulierten aber deutlichen» Vertrauensfrage (FAZ) Schröders waren zuvor zwei Initiativanträge der Linken zum Arbeitslosen- und Krankengeld abgewiesen worden.

September 2003: Im Zusammenhang mit der ersten Abstimmung über die geplante Gesundheitsreform im Bundestag verlangt Schröder unabhängig von den Stimmen der Union eine eigene Mehrheit der rot-grünen Koalition. «Wenn wir heute die Mehrheit verfehlen, wird das auf das Ende der Koalition hinauslaufen», sagte Schröder während einer Sondersitzung der SPD-Fraktion.
dpa-afx
DGB-Chef Sommer warnt vor Amerikanisierung der SPD
Samstag 27. September 2003, 01:12 Uhr



BERLIN (dpa-AFX) - Inmitten der SPD-Programmdebatte hat der DGB-Vorsitzende Michael Sommer eindringlich vor einer Amerikanisierung der Partei gewarnt. "Ich habe den Eindruck, dass es in der SPD-Spitze eine unausgesprochene Strategie gibt, den Wandel von einer Programmpartei zu einer Partei amerikanischen Typs zu vollziehen", sagte Sommer der "Berliner Zeitung" (Samstag). "Die SPD würde somit zu einer auf Personen fixierten Organisation, in der die Anhänger alle vier Jahre dem Spitzenkandidaten zujubeln
dürfen."
Ein solcher Kurswechsel könne den Untergang der SPD einleiten. "Wenn man den Charakter der SPD so fundamental ändert, dann bleibt von ihr am Schluss nichts mehr übrig", erklärte Sommer. "Die SPD hat nur eine Zukunft, wenn sie ihren Charakter als linke Volkspartei bewahrt."

Zugleich kritisierte Sommer SPD-Generalsekretär Olaf Scholz, der den Begriff des demokratischen Sozialismus im SPD-Programm ersetzen will. "Wenn die SPD Gerechtigkeit auf Chancengleichheit reduzieren will, dann frage ich mich, warum ich nicht gleich in die FDP eintreten soll."/DP/js












Guten Morgen Herr Michael Sommer,

schön das Sie auch schon aufgewacht sind.
:D
Zu #8:
"der kanzler ist mit 5 frauen nicht klar gekommen wie soll er dann mit 85.000.000 mio menschen klar kommen "

So viele Menschen gibt es auf der Erde nicht.
..auf ein paar NULLEN mehr oder weniger kommt es in dem Zusammenhang wohl nicht an!:laugh: :laugh: :laugh:

Die Rücktrittsdrohung war ja auch (leider)leer, sozusagen NULL!:laugh: :laugh:
Schröder knüpft Schicksal an Agenda 2010

Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) hat sein politisches Schicksal mit der Durchsetzung der Strukturreformen am Arbeitsmarkt und den Sozialsystemen der Agenda 2010 verbunden. Schröder sagte bei einer Veranstaltung der Wissenschaftsgesellschaft Akatec in Berlin: "Ich sage Ihnen eines, mein politisches Schicksal will ich ganz bewusst verbinden mit der Durchsetzung dieser Reformvorhaben."

Stichtag: Weihnachten
Der Kanzler drängte die Union nachdrücklich, mit dafür zu sorgen, dass die anstehenden Reformen bis Weihnachten durchgesetzt werden können. "Wenn wir das bis Weihnachten nicht schaffen, fürchte ich, schaffen wir es nicht mehr." Es müsse eine "große nationale Kraftanstrengung" geben, damit der Ruck durch Deutschland gehe, den der frühere Bundespräsident Roman Herzog beschworen habe. Herzog war unter den geladenen Gästen der Veranstaltung.

"Vielleicht zu spät angefangen"
Schröder räumte ein, dass er "vielleicht zu spät angefangen" habe, die Reformen auf den Weg zu bringen. Zu den Ergebnissen der Herzog-Kommission zu Reform der Sozialsysteme sagte Schröder, es bestehe eine "weitgehend gemeinsame Analyse" im Vergleich zu den Ergebnissen der Regierungskommission unter Leitung des Sozialexperten Bert Rürup. In Details gebe es zwar Unterschiede, die Schlussfolgerungen seien aber nicht zu unterschiedlich, als dass man nicht zu einer gemeinsamen Lösung kommen könne. Es gehe jetzt nur noch darum, den "politischen Willen zwischen Regierung und Opposition" für ein gemeinsames Vorgehen zu organisieren.

Schröder hat auch innerparteilich mit Kritik an seinem Reformkurs zu kämpfen und hatte nach Angaben aus SPD-Kreisen in der SPD-Vorstandssitzung seine Gegner heftig angegriffen. In der SPD diskutieren Gegner und Befürworter der Reformvorhaben von Bundeskanzler derweil mit harten Bandagen weiter.


Stand: 30.09.2003 16:13 Uhr






Endlich ist der Weg frei für eine große Koaltion.
Freitag 3. Oktober 2003, 18:00 Uhr
Abstand zwischen SPD und Union so groß wie nie zuvor
Berlin (AP) Die Bundesbürger haben laut ARD-»Deutschlandtrend» im Reformherbst weiter Vertrauen in die rot-grüne Bundesregierung verloren. Wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre, käme die SPD nur noch auf 27 Prozent. Das sind zwei Punkte weniger als vor einem Monat. Die Union könnte dagegen um vier Punkte auf 50 Prozent zulegen. «So groß war der Abstand zwischen Union und Sozialdemokraten noch nie», heißt es im Oktober-Trend, den das Meinungsforschungsinstitut Infratest-Dimap für den «Bericht aus Berlin» erhob.

Danach sind nur noch 15 Prozent der Bundesbürger mit der Arbeit der rot-grünen Bundesregierung zufrieden. 84 Prozent seien unzufrieden. Einen ähnlich schlechten Wert für die Koalition habe es zuletzt vor vier Jahren gegeben.

Weiter heißt es, für die meisten Befragten sei die SPD momentan dabei, ihr Ansehen als Partei für die kleinen Leute weiter zu verspielen. Zwar meine noch jeder Dritte, nach wie vor sei die SPD die Partei, die am ehesten für soziale Gerechtigkeit sorge. Fast genau so viele Befragte trauten das inzwischen aber auch der Union zu.

Nach der Erhebung findet es eine breite Mehrheit von 77 Prozent falsch, dass Bundeskanzler Gerhard Schröder wiederholt damit gedroht hat, im Falle eines Scheiterns seines Reformkurses zurückzutreten. Im Vergleich zu den Vorsitzenden von CDU und CSU, Angela Merkel und Edmund Stoiber, sei Schröder nicht mehr der Favorit, wenn es um die Frage nach der Kanzler-Direktwahl geht: Wenn sich die Bundesbürger zwischen Merkel und Schröder entscheiden müssten, würde die CDU-Chefin mit 44 Prozent gewinnen. Der Bundeskanzler käme nur auf 41 Prozent.

Noch drastischer wäre der Vorsprung des Unionskandidaten bei einer Direktwahl zwischen Schröder und Stoiber. Bayerns Ministerpräsident käme auf 47 Prozent. Schröder nur auf 37 Prozent.

http://www.tagesschau.de/bab/



Wenn Westerwelle am Projekt 18 Prozent scheiterte. dem Gerhard könnte dieser Coup gelingen.
:laugh: Immer diese leeren Versprechungen :laugh:

Aber das ist typisch für die Politiker!

Laß endlich Taten folgen und nicht nur davon reden.

Kürzt endlich den Politikern die Diäten und geht an die Alterversorgung der Politiker heran.
Schmeißt die Hälfte aus dem Kabinett und schickt sie zum Arbeitsamt, damit sie die Praxis kennen lernen und von der geküruzten Sozialhilfe leben müssen.
Das war die Märchenstunde.

:laugh: :laugh:
Leute, wisst ihr es denn noch nicht ?
Schröder ist der Maulwurf der CDU in der SPD. Was glaubt ihr warum die Kohl-Kanzleramts-Akten verschwunden sind ?
Schröder hat die Aufgabe die SPD nachhaltig regierungsunfähig zu machen, woran er mit voller Kraft arbeitet. Nur die Dummies in der SPD habens noch nicht kapiert.
doby

p.s: Vorsicht Satire !
:cool: :cool: :cool:

Unser Kanzler ist ja immer noch nicht zurückgetreten.
Ich sage doch. Immer diese leeren Versprechungen.

Und dann soll unser Kanzler die Ossi-Tante Merkel gleich mitnehmen.

Die meisten Politiker kommen in die Hölle. Denn dort gehören sie hin.
Machen sich die Taschen voll und sitzen in unzähligen Aufsichtsräten der Wirtschaftsunternehmen.
Was soll denn dabei für das gemeine Volk herauskommen?

Nur A R M U T.

:laugh: :laugh: :laugh: :laugh: :laugh:
:cry: :cry: :cry:

Sehr richtig User Joscht!
Aber vorher teeren und federn!

Und enteignen.

:cry: :cry: :cry:
Wenn politische Parteien Konzernchefs für das Amt des Bundespräsidenten vorschlagen sollte jeder wissen was die Stunde geschlagen hat.


Beitrag zu dieser Diskussion schreiben


Es handelt sich hier um eine ältere Diskussion, daher ist das Schreiben in dieser Diskussion nicht mehr möglich. Bitte eröffnen Sie hier eine neue Diskussion.