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Sparta AG - Die Riesenchance ! - 500 Beiträge pro Seite



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Einige werden sich wundern, warum jemand die in der Vergangenheit vielgescholtene Sparta empfiehlt. Meiner Meinung ist aber gerade jetzt eine hervorragende Chance-Risiko-Relation gegeben, und möglicherweise besteht nur ein kurzes derart günstiges Zeitfenster um einzusteigen.

Nach der Kapitalherabsetzung im Februar 2003 im Verhältnis 4:1 auf den rechnerischen Nennbetrag von 1 Euro gibt es knapp 4 Mio. Aktien. Die Marktkapitalisierung liegt also bei lediglich 2,5 Mio. Euro (Kurs: 0,65).

Sparta verfügt über einen steuerlichen Verlustvortrag von mindestens 130 Mio. Euro. Das entspricht unglaublichen 32,5 Euro pro Aktie!!!

Der Grund ist, daß die damalige Balaton-Beteiligung mit dem Börsenkurs und nicht wie in der Handelsbilanz mit dem anteiligen EK angesetzt wurde. Nach der jüngsten Entscheidung, derartige Verlustvorträge weiterhin verwerten zu können - was der Fall ist, falls ein Unternehmen in den Sparta-Mantel schlüpft - kann man sich über den Wert des Verlustvortrags Gedanken machen. Dieser hängt zum Großteil von der Ertragsstärke des potentiellen Unternehmens ab, da die Praxis den Wert eines Verlustvortrags als Wert der abdiskontierten Steuerminderungen berechnet. Es bleibt jedem selbst überlassen, welch enormer Hebel sich so oder so für die Sparta-Aktie dadurch ergibt...

Als der Kurs letztes Jahr mit Umsätzen bei 0,32 stand (heute: 1,28) sind an Regionalbörsen zig 100.000 Aktien (heute mal 4) zu 0,38 Euro umgegangen (heute: 1,52). Wer war sich seiner Sache so sicher!?

Sollte eine Unternehmen eingbracht werden, woran das Sparta-Umfeld arbeitet und was über kurz oder lang geschehen wird, dann im Zuge einer Kapitalerhöhung. Diese darf aber nicht unter Nennwert (1 Euro) erfolgen, Kurs heute: 0,65...!

Was macht Sparta sonst noch interessant:
- endlich schuldenfrei, keinerlei finanzielle Verpflichtungen gegenüber Beteiligungen mehr
- 35,5 % Anteil an Falkenstein AG, enspricht 106.500 Aktien, Börsenwert: 1,9 Mio Euro (sehr solide, spzeialisert auf Abfindungen, dank zahlreicher Spruchverfahren mit stillen Reserven), Börsenwert entspricht dem Ansatz in der Sparta-Bilanz
- Weiterhin Forderungen sowie Beteiligungen an kleineren börsennotierten Unternehmen (werden/sind liquidiert: siehe Webac) im Buchwert von ca. 5 Mio. Euro.
- neuer Vorstand und Aufsichtsrat.
Aufsichtsratsmitglied: Karl-Friedrich Kaupp, Steuerberater (!), Waiblingen
Neuer Alleinvorstand Claus Dieter Hermanni sagte auf der HV 2002 laut GSC, daß es es die SPARTA in der Zukunft mit dem ursprünglichen Geschäftsmodell nicht mehr geben wird. Soso..
- In der Presse, im Board usw. interessiert sich wirklich kein Mensch mehr für Sparta. Das ist für mich ein guter Indikator.

Ende 2001, als klar war, daß Sparta Balaton notgedrungen verkaufen müßte, hatte ich erstmalig Sparta-Aktien. Meine Rechnung ging aber nicht auf, weil ich dachte, das Balaton-Paket würde nicht unter EK (4 Euro) abgegeben. Nachdem Balaton aber weit unter Wert verscherbelt wurde, um das Überleben zu retten, habe ich meine Position mit minimalem Gewinn wieder glattgestellt.

Nun sieht die Sache anders aus und ich habe in den letzten Wochen mühsam eine größere Sparta-Position gekauft. Der Markt ist leergefegt, aktuell stehen 15.000 bei 0,67 im Bid. Um zu kaufen braucht es hier Geduld. Fazit: Riesenpotential bei äußerst geringem Risiko. Selbst ohne Verlustvortrags-Überlegung wäre ein Einstieg zu rechtfertigen, da Sparta weit unter konservativ bereinigtem EK notiert und die Weichen neu gestellt sind.
sorry, aber es gibt keinen grund, diesem verein nur einen
euro anzuvertrauen.
:D
;) :look: es wird aber so kommen,die wird gewaltig nach Norden renn. wir sprechen uns wieder.:p
Die Möglichkeiten des Maklers, immer wieder eingehende kleinere Orders zu bündeln und mit 2-3 Cent Aufschlag ins Ask zu stellen, scheinen vorbei. Der Markt reagiert ausgehungert auf Nachfrage.
Spanne in Frankfurt: 0,67-0,77
Wir dürfen gespannt sein, wer den "Streubesitz" sein eigen nennt. Vielleicht gibt schon die nächste HV darüber Aufschluß.
@cyber

:laugh: :laugh: :laugh:

Sparta machte alleine im 1. Halbjahr 2002 knapp 400T€ Verlust.
Viele der Beteiligungen von Sparta sind im Anlagevermögen verbucht um ??? eventuelle Abschreibungen zu kaschieren.
Weiterhin gibt es noch einen laufenden Mietvertrag in nicht unerheblicher Höhe.
Zudem gibt es viele offenen Forderungen 2.000T€ deren Werthaltigkeit erheblich angezweifelt werden kann!
Die noch verbliebenen börsennotierten Aktien können auch größenteils abgeschrieben werden. (Fahr, Webac) Hier sitzt Sparta auf erheblichen Buchverlusten.
Es gibt praktisch derzeit keine Geschäftstätigkeit der Sparta mehr, die folge ist ein weiterer Verzehr der liquiden Mittel...

Grüsse,

ein kopfschüttelnder

Concappa
der Buchverlust auf Webac-Aktien dürfte sich auf alleine
auf knapp 300T€ ggü. dem Bilanzstichtag 31.12.2001 belaufen.

Na dann Prost! :rolleyes:

Grüsse,
Concappa
Scheinbar versuchen hier die letzten Verzweifleten noch dümmeren das Geld abzunehmen - unglaublich :D !

@Concappa - du hast es begriffen :D !
Ist zwar ziemlich ruhig geworden um den Laden, aber für den einen oder anderen erfolgreichen Push ist die Aktie doch immer noch gut, schätze ich. ;)
Ich freue mich über regen Austausch und schicke gleich voraus, daß ich nicht kurzfristig pushe, sondern langfristig orientiert bin. Sonderlich stichhatig sind die Argumente der negativ Eingestellten aber nicht.

@concappa
- Das AV besteht zum 30.06.02 zu 1,9 Mio. aus Falkenstein und zu 0,1 Mio. aus Tyros Beteiligungen AG (100%). Letztere ist eine Vorratsgesellschaft ohne aktiven Geschäftsbetrieb.

- Im UV herrscht das strenge NWP vor. Die Beteiligungen aus früheren Zeiten werden rigoros abverkauft, siehe vor kurzem Verkauf der Webac (Meldung Emittent). Für meine strategischen Überlegungen ist es relativ egal, ob von den 2,4 Mio. Buchwert zum Stichtag (davon 8 Börsennotierte (2,2 Mio.) und 1 Nicht-Börsennotierte (0,2 Mio.) 100.000 mehr oder weniger erlöst werden. Cash kommt in die Kasse. Die Kosten sinken weiter. Nur noch 1 Vorstand und nur noch 2 Mitarbeiter. Die Richtung stimmt. Auch das effektive EK habe ich äußerst konservativ in meinen Überlegungen angesetzt. Mir ist wichtig, daß die Beteiligungen verkauft werden, Cash in die Kasse kommt, selbst wenn durch die Liquidierung leichte Buchverluste resultieren sollten (muß aber nicht, im Gegenteil).

- Verbleiben noch 2,7 Mio. Buchwert an Forderungen und Sonstiges. Hier enthalten ist z.B. eine im Jahr 2000 von 2,8 Mio. auf 1 Mio. wertberichtigte Forderung gegenüber der nicht-börsennotierten Beteiligung. Wertberichtigt deswegen, weil seinerzeit Verhandlungen mit Investoren scheiterten und ein Werthaltigkeit nicht mehr gegeben schien. Zum 01.01.2002 wurde die Beteiligung aber erfolgreich restrukturiert und Zinszahlungen (auf die volle Summe) konnten wieder aufgenommen werden. Möglich also, daß in diesem Posten sogar recht große stille Reserven sind.

Wie dem auch sei, wichtig ist die Marktbewertung (nur 2,6 Mio.) i.V. zu den beschriebenen Assets, außerdem der Verlustvortrag (140 Mio., darf mich korrigieren), ein insgesamt herausgeputzer schuldenfreier Mantel im amtlichen Handel.
@Steinhauer

"Kein Sparta-Push mehr möglich"
Stimmt der nächste Sparta-Anstieg wird nämlich erstmals fundamental unterlegt sein (was ist wohl dieser immense Verlustvortrag bei einem schuldenfreien Unternehmen wert?) und deshalb kein Push sein.

Wieso hat sich bei Sparta wohl Zours oder Schmid (so schreibt er sich hoffentlich) für 1,52 Euro pro Aktie eingekauft? Siehe die GSC-Studie (Studie darf man dies ja eigentlich nicht nennen) vom 12.08.02.


@cyperpiper nachkaufen
Dann hast Du mir also in den letzten Wochen ab und zu Stücke vor der Nase weggekauft. Unmöglich :-)


@mögliche Verkäufer von Sparta-Aktien
Stücke bitte in Stuttgart oder Berlin einstellen damit die Stückzahl ersichtlich ist
Leute, vergesst Sparta. Der steuerliche Verlustvortrag ist zu 99% überhaupt nichts wert, da er durch Beteiligungsveräußerungen und -abschreibungen zustande gekommen ist. Nur mit zukünftigen Gewinnen aus solchen Geschäften könnte er verrechnet werden, was allerdings gar nicht nötig ist, da Gewinne aus der Veräußerung von Anteilen an Kapitalgesellschaften für Kapitalgesellschaften ohnehin steuerfrei sind.

mfg Auditor20000
@cyberpiper

fakt ist nun einmal das im UV massive Wertberichtigungen zu erwarten sind! Weiterhin gibt es einen Mietvertrag der zur weiteren Ausblutung beiträgt! Ausserdem, was will ich mit einem Anteil von 35,5% in einer absolut illiquiden und nicht gerade profitablen (2002: 8T€ Gewinn) Unternehmung die nicht ohne weiteres veräussert werden kann???
Der Bestand an Webac z.B. konnte noch garnicht komplett abgebaut werden, zudem wurden die Stücke ausserbörslich veräussert, was sicherlich nur mit einem guten Discount machbar war. Stichwort: FAHR AG, Anteil ~ 3%... :rolleyes:
da wird man auch viel abschreiben können...
@cyberpiper

ich darf in diesem Zusammenhang auf das EkStG verweisen...
bei Kauf einer Unternehmung über 50% erlischt der Verlustvortrag.. :kiss:
Zudem sind bei >30% Pflichtangebote fällig, bei denen das Bafin alleine 200T€ kassieren dürfte... :p

Grüsse,

Concappa

PS: auch Tyros verbrennt jedes Jahr knapp 5T€ Geld...
Das Posting von Philipp Steinhauer ist für mich schon fast eine Kaufempfehlung. Philipp Steinhauer ist für mich der beste Kontraindikator bei WO. Ich nehme daher Sparta ab sofort auf meine WL.
@NMspezi1: dann müssten Sie längst Pleite sein. Ich warne hier seit Ende 2000 massivst vor SPARTA und dem ganzen (hanseatischen) Klüngel wie WCM.
Und ich warne hier seit einiger Zeit massivst vor Ihnen und Ihren dubiosen Anlageempfehlungen. Und dass Sie hier bei einem Börsenwert von 2,7 Mio. Euro vor Sparta warnen passt genau in das Bild dass ich von Ihnen habe.
...und wenn ich Ihren verzweifelten Versuch beobachte sie Sie Ihre wertlosen GoldZack-Aktien über das Board verkaufen wollen, dann denke ich Sie müßten nicht nur längst pleite sein sondern sind es bereits.
@NMspezi1: aufpassen! Solche Hetztiraden lassen Rückschlüsse auf Ihre Identität zu.
Keine Hetztiraden. Nur Tatsachen. Soll ich Ihre Blutspur hier auflisten? Das ist glaube ich nicht nötig, denn das kann ja jeder in ihren einschlägig bekannten Threads nachlesen.
@all

alleine die HV kostet Sparta jedes Jahr 160T€ ...

:rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:

wann ist die Liquidität am Ende?

Grüsse,

Concappa
Na das galt wohl eher für Zeiten als sie einen Haufen Geld hatten und entsprechend damit rumgeschmissen haben.

Die letzte von der Sparta-Gang organisierte HV, die ich besucht habe, hat wohl eher 160 EUR gekostet als 160000.:D

(ok, die Einladungen kosten Geld, aber allzuviele Aktionäre wirds ja nicht mehr geben.)
Was hier so alles verzapft wird. Das ist ja schon wieder witzig. Liquidtätsprobleme, 160 T Euro HV-Kosten. Mit steuerrechtlichen Umgehungstatbeständen scheint sich außerdem niemand auszukennen.
sorry, cpnk - sollte sichdein letztes posting (auch) auf meinen Beitrag bezogen haben: Das Finden von "steuerlichen Umgehungstatbeständen" ist mein Job, so dass ich mich dort schon etwas auskenne. Bei Sparta gibt es insofern absolut nichts zu finden...

mfg Auditor2000
Den Rest von Sparta kann ich nicht beurteilen. Ich fürchte aber, dass die laufenden Kosten (Vorstand, Mitarbeiter, Mieten etc.) vorhandenes Kapital langsam aber sicher aufzehren. Dass Assets auf Teufel komm raus verkauft werden, konnte man vor einigen Monaten bei der Givag sehen. Seitdem Sparta dort nichts mehr verkaufen kann, ist der Kurs von 0,20 auf 0,55 gestiegen.

Ok, dann bleibt der Mantel noch übrig. Was ist so etwas heute wert? Vielleicht 1 Mio. €?
@all

warum hat man den die ganzen Beteiligungen auf Teufel komm raus veräussert??? Warum wurde dies nicht langsamer gemacht, hierbei wäre sicher ein höherer Erlös zu erzielen gewesen...
:cry:
das "restrukturierte" Darlehen ist auch so eine Sache :rolleyes:

Grüsse,

concappa
Sei es wie es sei, der Kurs steigt - Schluß 0,75 € !

Wer war nur bitte derjenige, der 1700 Stück zu 0,80 gekauft hat ? :confused:
Ist es nicht völlig egal, ob irgendjemand in Deutschland für 1400 Euro den Tagesumsatz in Sparta-Aktien macht oder nicht? Zählt ihr auch den Tagesdürchschnitt der Ameisen auf dem Bürgersteig vor eurer Tür?
Jetzt steht bei 0,80 eine Kauforder über 50.000 Stücke in Frankfurt. Wer also aus dieser vermeintlichen "Blase" raus möchte hat jetzt die einmalige Gelegenheit dazu.
Nach der Warnung von Philipp Steinhauer vor nur 1 Woche steigt Sparta um 20%. Meine Theorie mit Philipp Steinhauer als zuverlässigen Kontraindikator wird damit einmal mehr bestätigt.

Danke Philipp!!!
Der Käufer bei 0,8 hat seine Order wieder aufgefüllt. Nachdem zwischenzeitlich 10.000 bedient wurden, stehen erneut 50.000 im Bid.
Der große Streubesitz verhindert eh einige denkbare Möglichkeiten!
na, die alten Netzwerke funktionieren wohl immer noch :laugh: :laugh: tausend...mindestens !!


27.06.2003
Sparta Mantelspekulation
BetaFaktor.info

Dem spekulativ ausgerichteten Anleger empfehlen derzeit die Analysten von "BetaFaktor.info" die Aktien von Sparta (ISIN DE0007474058/ WKN 747405) zum Einstieg.

Sparta sei seit geraumer Zeit selbst nur noch eine dahinvegetierende Hülle. Branchenkenner würden munkeln, dass dieser Zustand bald sein Ende finden könnte. Demnach sei Sparta in aussichtsreichen Verhandlungen mit Interessenten an dem Mantel. Die Hülle sei durchaus attraktiv - die Gesellschaft sei nach Information von "BetaFaktor.info" inzwischen gänzlich schuldenfrei, die einzigen bilanziellen Verbindlichkeiten würden aus Rückstellungen bestehen. Das Eigenkapital habe Mitte 2002 bei ca. 4,7 Millionen Euro gelegen und dürfte sich nur geringfügig verändert haben. Demgegenüber stehe aktuell ein Börsenwert von rund 3 Millionen Euro.

"BetaFaktor.info" rechne im Falle der Einbringung einer neuen Gesellschaft mit aktionärsfreundlichen Modalitäten bezüglich der dann folgenden Kapitalerhöhung gegen Sacheinlage (die ja zudem von der Hauptversammlung genehmigt werden müsse). Ein freiwilliges Übernahmeangebot erwarte "BetaFaktor.info" aber nicht, denn das würde der Intention der Börsennotiz zuwiderlaufen. Ein Pflichtangebot, das nach Überschreiten der 30 Prozent (durch die Kapitalerhöhung) eigentlich fällig wäre, würde vermutlich durch das Berufen auf einen Sanierungsfall vermieden (hier sehe das Wertpapierübernahmegesetz eine Ausnahmeregelung vor).

Für Spekulanten bietet sich nach Ansicht der Analysten von "BetaFaktor.info" der Einstieg bei Sparta auf aktuellem Niveau an.
Sparta ist interessant: Folgende Bilanzwerte zum 30.6.2002:
Auf die aktuellen Bilanzen darf man gespannt sein.


MCAP: 2,92 Mio Euro

Verbindlichkeiten: 0,4 Mio Euro

Finanzanlagen: Falkenstein 1,9 plus 0,1 Andere
Scheinen beide werthaltig zu sein, wenn man die aktuelle Falkenstein Bilanz ansieht. (2 Mio Euro)

Wertpapiere 2,428 an 8 verschiedenen Unternehmen (mind. werthaltigkeit 50%): (1,2 Mio Euro)

Forderungen 2,68 Mio Euro:
Verbindlichen sollen mit 0,4 Mio Forderungen belgichen werden, was übrige 2,2 Mio Euro ausmacht.
Darin enthalten: 2,8 Mio Euro Darlehen (Buchwert 1,0 Mio Euro) an nach Halbjahresbericht wieder restrukturiertem Unternehmen (Volle Zinszhalungen)
Weitere 1,2 Mio Euro Forderungen unbekannt:

Minimumbewertung : (1,0 Mio Euro)

====== 2 plus 1,2 plus 1,0 = 4,2 Mio Euro.

Maximumsubstanzbewertung laut Bilanz: 6,8 Mio Euro.

Dazu kommt Verlustvortrag aus Beteiligungsverkäufen von 140 Mio Euro.

=> Sparta ist mind. ca. 1,1 Euro pro Aktie wert. Sollte noch ein Kooperationspartner vorgestellt werden ist die Phantasie nach oben offen. Wert des Verlustvortrages schwer einzuschätzen. FRaglich ist, ob bei momentaner Wirtschaftslage ein brauchbarer Kooperationspartner gefunden werden kann.

Spannend wirds mit neuer Bilanzvorstellung. Juli oder August.

MfG,

Sigus
Noch ein paar Fragen habe ich:
Wer hat Informationen zur Aktionärsstruktur?
was sind die restlichen 1,2 Mio Euro Forderungen.
Wie werthaltig ist das 2,8 Mio Euro Darlehen?
Warum passiert seit ca. 30.6.2002 auf der Sparta Homepage nichtsmehr?
Wer kümmert sich um die Heranziehung von neuen "Kooperationspartnern"? Ein Angesteller, der Vorstand? Dritte?
Was hat man mit Sparta vor? Gibt es Statements von wichtigen Persönlichkeiten?
Umbennennung von Sparta Beteiligungen in SPARTA AG soll wohl AG für alle möglichen Gescäftsfelder öffnen.
Kapitalerhöhung nicht unter 1 Euro. Dazu der REVERSE-SPLIT.
Man will die AG also rausputzen und sie attraktiv machen.

Sigus
SPARTA AG
Hamburg
ISIN: DE0007474058
Wertpapier-Kenn-Nummer 747 405
Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung
Wir laden die Aktionäre unserer Gesellschaft hiermit zu der am Montag, den 25. August 2003 um 12:00 Uhr in den Mozart-Sälen, Moorweidenstrasse 36 in Hamburg stattfindenden ordentlichen Hauptversammlung ein.

TAGESORDNUNG
1) Vorlage des festgestellten Jahresabschluss der SPARTA AG zum 31. Dezember 2002 sowie des Lageberichtes und des Berichtes des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2002



2) Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstands für das Geschäftsjahr 2002

Aufsichtsrat und Vorstand schlagen vor, den Mitgliedern des Vorstands für das Geschäftsjahr 2002 Entlastung zu erteilen.



3) Beschlussfassung für die Entlastung des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2002

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Mitgliedern des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2002 Entlastung zu erteilen.



4) Beschlussfassung über Satzungsänderungen

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor,

a) § 3 und § 13 Absatz 3 der Satzung zu ändern und vor das Wort "Bundesanzeiger" das Wort "elektronischen" einzufügen





5) Beschlussfassung über die Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, die zuvor bereits in den Hauptversammlungen vom 25. Mai 2000, 31. Oktober 2000, 21. Juni 2001 und 30. August 2002 erteilten Ermächtigungen zum Erwerb eigener Aktien zu verlängern und daher

1. den Vorstand zu ermächtigen, bis zum 25. Februar 2005 eigene Aktien der Gesellschaft zu Preisen zu erwerben, die einen Cent nicht unterschreiten und den durchschnittlichen Schlusskurs der Aktie an der Frankfurter Wertpapierbörse an den jeweils fünf vorangegangenen Börsentagen nicht um mehr als zehn vom Hundert übersteigen. Dabei darf der Bestand der zu diesem Zweck erworbenen eigenen Aktien zehn vom Hundert des Grundkapitals der Gesellschaft nicht übersteigen. Die zeitliche Befristung gilt nur für den Erwerb, nicht für das Halten der Aktien. Als Zweck des Erwerbs ist der Handel in eigenen Aktien und die Weitergabe der eigenen Aktien zur Bedienung von Mitarbeiteroptionsprogrammen im Sinne von § 192 Abs. 2 Nr. 3 AktG ausgeschlossen. § 71 Abs. 1 Nr. 2 Aktiengesetz bleibt unberührt;

2. den Vorstand zu ermächtigen, mit Zustimmung des Aufsichtsrats im Interesse der Gesellschaft eine Veräußerung der erworbenen Aktien in anderer Weise als über die Börse oder durch Angebot an alle Aktionäre vorzunehmen, insbesondere die Aktien einem Dritten als Gegenleistung für den Erwerb von Unternehmen oder Beteiligungen an Unternehmen oder als Gegenleistung für sonstige Wirtschaftsgüter oder Leistungen zu übertragen oder an institutionelle Anleger zu verkaufen. In diesen Fällen darf der Verkaufspreis den Börsenkurs nicht wesentlich im Sinne von § 186 Abs. 3 Satz 4 Aktiengesetz unterschreiten. Maßgeblicher Börsenkurs im Sinne der vorstehenden Regelung ist der Schlusskurs an der Frankfurter Wertpapierbörse an den letzten fünf Börsentagen vor der Veräußerung der Aktien;

3. den Vorstand zu ermächtigen, die aufgrund dieser Ermächtigung erworbenen eigenen Aktien der Gesellschaft ohne weiteren Hauptversammlungsbeschluss einzuziehen.



Bericht des Vorstands gemäß § 71 Abs. 1 Nr. 8 Satz 5, 186 Abs. 4 Satz 2 Aktiengesetz

Der Gesetzgeber hat dem Unternehmen nunmehr die Möglichkeit eingeräumt, eigene Aktien im Markt zurückzukaufen und auch wieder zu veräußern, wobei der Handel in eigenen Aktien ausgeschlossen ist. Die Möglichkeit zum Wiederverkauf eigener Aktien dient der erneuten, vereinfachten Mittelbeschaffung. Die Hauptversammlung kann die Gesellschaft auch zu einer anderen Form der Veräußerung als über die Börse oder ein Angebot an alle Aktionäre ermächtigen. Voraussetzung ist dabei, dass die eigenen Aktien entsprechend den Regelungen in § 186 Abs. 3 Satz 4 Aktiengesetz zu einem Preis veräußert werden, der den Börsenpreis der Aktien der Gesellschaft im Zeitpunkt der Veräußerung nicht wesentlich unterschreitet. Die Möglichkeit einer solchen Veräußerung liegt im Interesse der Gesellschaft. Sie erlaubt insbesondere eine schnelle und kostengünstigere Platzierung der Aktien, als deren Veräußerung nach den Regeln der Einräumung eines Bezugsrechts an die Aktionäre. Der Vorstand denkt hierbei konkret an Platzierungen bei institutionellen Anlegern sowie bei Anlegern mit unternehmerischem Beteiligungsinteresse.



6) Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2003

Der Aufsichtsrat schlägt vor, die HANSA Partner GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Hamburg, zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2003 zu wählen.


Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sind gemäß § 14 unserer Satzung nur diejenigen Aktionäre berechtigt, die bis spätestens Donnerstag, den 14. August 2003 bei der Gesellschaftskasse, bei einem deutschen Notar, bei einer zu Entgegennahme der Aktien befugten Wertpapiersammelbank oder bei einer der folgenden Banken

Vereins- und Westbank AG, Hamburg,

Bankhaus Neelmeyer AG, Bremen,

Westfalenbank AG, Bochum


in den üblichen Geschäftsstunden ihre Aktien hinterlegen und bis zur Beendigung der Hauptversammlung dort belassen.

Im Falle der Hinterlegung bei einem deutschen Notar oder einer Wertpapiersammelbank ist die darüber auszustellende Bescheinigung spätestens am Freitag, den 15. August 2003 bei der Gesellschaft einzureichen.

Die Hinterlegung gilt als ordnungsgemäß, wenn Aktien mit Zustimmung einer von der Gesellschaft bezeichneten Hinterlegungsstelle für diese bei anderen Kreditinstituten bis zur Beendigung der Hauptversammlung im Sperrdepot gehalten werden.

Die Ausübung des Stimmrechts kann durch einen Bevollmächtigten, auch durch eine Vereinigung von Aktionären erfolgen.

Als besonderen Service bieten wir unseren Aktionären an, von der Gesellschaft benannte weisungsgebundene Stimmrechtsvertreter bereits vor der Hauptversammlung zu bevollmächtigen. Die Aktionäre, die den von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter eine Vollmacht erteilen möchten, benötigen hierzu eine Eintrittskarte zur Hauptversammlung. Um den rechtzeitigen Erhalt der Eintrittskarte sicherzustellen, sollte die Bestellung möglichst frühzeitig bei der Depotbank eingehen.

Die Vollmachten sind ausnahmslos schriftlich zu erteilen. Soweit von der Gesellschaft benannte Stimmrechtsvertreter bevollmächtigt werden, müssen diesen in jedem Falle Weisungen für die Ausübung des Stimmrechts erteilt werden. Ohne diese Weisung ist die Vollmacht ungültig. Die Stimmrechtsvertreter sind verpflichtet weisungsgemäß abzustimmen. Die Gesellschaft hat in diesem Jahr Frau Traute Kuhlmann zum Stimmrechtsvertreter bestellt. Sie können Frau Kuhlmann per Post bis spätestens Freitag, den 22. August 2003 16:00 Uhr eingehend - jeweils unter Verwendung der unter www.sparta.de abrufbaren Formulare - bevollmächtigen. Bitte senden Sie Ihre Vollmacht an die folgende Anschrift: SPARTA AG, Frau Traute Kuhlmann, Am Sandtorkai 75, 20457 Hamburg.

Gegenanträge gegen einen Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat zu einem bestimmten Tagesordnungspunkt mit Begründung gemäß § 126 Abs. 1 AktG sind mit Nachweis der Aktionärseigenschaft ausschließlich zu richten an:

SPARTA AG
Am Sandtorkai 75
20457 Hamburg
Telefax (040) 37 41 10 10


Hamburg, im Juli 2003

Der Vorstand
Der neue Geschäftsbericht ist da:

Die Bilanz ist jetzt blitzsauber:

Verbindlichkeiten auf 0,0 .
Kassenbestand von 1,5 Mio Euro.
Falkensteinbeteiligung geblieben bei 2,0 Mio Euro.
Wertpapierbestand bei 1 Mio Euro in 8 verschiedenen Unternehmen.
Das auf 1,0 Mio Euro abgeschriebene 2,8 Mio Darlehen unverändert (Laufzeit 5 JAhre). Volle Zinszahlung. Eventuell stille Reserven.

= 2,0 Mio Euro (Falkenstein) plus 1,5 Mio Euro (Kasse) plus 1 Mio Euro Wertpapierbestand plus 1,0 Mio Euro Darlehen

= 5,5 Mio Euro Substanzwert (1,4 Euro pro Aktie)

Tyros Beteiligung (100.000 Euro) soll mit einem Geschäftspartner "aktiviert" werden und früher oder später an die Börse gebracht werden.

Kooperationspartner wird gesucht:

Im Jahr 2003 präsentiert sich die SPARTA AG als schuldenfreies Unternehmen, das
über eine angepasste Kapitalstruktur verfügt. Damit wurden die Voraussetzungen für
eine zukünftige positive Geschäftsentwicklung geschaffen. Für 2003 ist als vorrangiges
Ziel die Identifizierung eines strategischen Kooperationspartners zu nennen. Diese Suche
kann, insbesondere aufgrund der vollständigen Rückführung der Verbindlichkeiten,
unter anderen Rahmenbedingungen erfolgen, als es noch vor einem Jahr möglich war.
Erste Gespräche in dieser Richtung sind bereits aufgenommen worden. Die Aufnahme
des operativen Geschäfts, wenn zur Zeit auch nur in kleinem Umfang, bildet für die
Gesellschaft ein zweites Standbein.

Die Nutzung des Verlustvortrag ist nur sehr eingeschränkt möglich und ist daher wohl kein Anreiz für einen Kooperationspartner.

MfG,

Sigus
Sigus

ganz kurz, weil ich noch nicht viel gelesen habe

- gegen wen bestand Deines Wissens nach die Forderung aus Lieferungen und Leistungen, die um 3,6 Mio. Euro im GJ 2002 reduziert wurde ?

- was enthalten die sonstigen Vermögensgegenstände ?


Auf den ersten Blick ist der GB total intransparent - FINGER WEG !!! zumal mir der Wert mit 75 Cent gut bezahlt zu sein scheint - ist zwar ein Abschlag auf den Buchwert i.H.v. 35 % - aber aufgrund der Bilanzstruktur bzw. der Fragwürdigkeit der Vermögenswerte würde ich hier keinen Cent mehr bezahlen.

Art
Muss mich korrigeren: Kassenbestand sind nur 0,5 NICHT 1,5. Rechnung muss korrigert werden. Aktiensubstanzwert ca. 1,15 Euro.

@ArtBEchstein:

Die Forderung besteht gegenüber einem nichtbörslichen Unternehmen, das erfolgreich restrukturiert wurde und nun Zinszahlungen auf die volle Summe leistet.

Das Darlehen wurde 2000 von 2,8 Mio Euro auf 1,0 Mio Euro abgeschrieben. Könnte unter Umständen wiederaufgeholt werden.(evtl. Stille Reserve).
Siehe Zwischenbericht 1. Halbjahr 2002.

Weitere Informationen zu sonstigen Vermg. habe ich auch nicht.

Gruß, Sigus
@Art Bechstein

Dann lass doch einfach Deine Finger von Sparta weg.


Bei steigenden Umsätzen könnte sich allmählich ein schöner Aufwärtstrend herausbilden.
Fazit Betafaktor, Ausgabe 29/03b, 17.07.2003: "Bleiben Sie auf jeden Fall dabei!"
Habe die Einladung zur HV bekommen, früher war es immer sehr lustig....
Hat jemand konkrete Erwartungen was da abgehen wird????
0,9...und noch immer ein Schnäppchen.
@reindste
Denke zumindest nicht, daß auf der HV schon ein konkreter Partner oder Investor in Aussicht gestellt werden wird. Gut Ding will Weile haben.
Mir ist kein kostenloses Orderbuch bekannt. Früher evtl. stocknet.de
Hauptversammlung:

Sparta hat für 475.000 Aktien an Kolbenschmidt gekauft, damaliger Kurs unter 15 €. Nebem einer vereinnahmten Dividende bereits ordentliche Buchgewinne. Aktueller Kurs: 20 €

Kooperationsgespräche mit großem dt. Versicherer und einer börsennotierten Gesellschaft, Thüringen

Kosten miniiert, Jahresgehalt Alleinvorstand: 48.000 €

Aktien Umlaufvermögen zum 31.12.2002: Deutsche Real Estate, Equitrust, Jeserich, Webac, Givag ComMedia AG. Aktien Equitrust noch vorhanden.

Anlagevermögen: wie gehabt

Forderung gegen Carthago tlw. wertaufgeholt, vierteljährlich Zinszahlungen, je 19.250 €
Kann mir bitte jemand nähere Informationen zu
Sparta, DEWB, CornerstoneCapital geben.

Gibt es hier Verbindungen, geschäftliche Kontakte oder persönliche Verflechtungen?
@baldbald

DEWB gehört zu Jenoptik.

Sparta ist zu 100% in Händen des Streubesitzes. Falls man den Angaben Glauben schenken mag. Eigenkapital von 1,10-1,20 Euro je Aktie und ca. 32 Euro steuerlicher Verlustvortrag je Aktie. Hält 35,5% der Falkenstein Nebenwerte AG, die zuletzt sehr erfreuliche Halbjahreszahlen vorbrachte.

Cornerstone ist nicht börsennotiert und gehört zu 99 Prozent der Deutschen Balaton AG.

Verbindungen gibt es (fast) keine zwischen den Gesellschaften. Bei Sparta sitzt jetzt einer der Gründer der Deutschen Balaton im Aufsichtsrat.
Zwischen Sparta und Cornerstone gibts natürlich Querverbindungen.
@Steinhauer

Welche? Außer der, dass Sparta mal über 40% an Balaton hielt. Und einer der Balaton-Gründer offenbar an einer Wiederbelebung des Mantels bastelt.
Der gesamte Sparta AR und Vorstand ist dem Balaton Dunstkreis zuzurechnen.
Sparta hat es seinem antiken Vorbild gleichgetan. Aber vielleicht erkennen Archiologen den wahren Wert
So, jetzt muss ich mal was beichten. Mein Anfangsfaible für Sparta wurde auch durch den Namen gepusht. Und deswegen such ich ja auch händeringend nach effektiven Sparta Aktien. Denn die sind wirklich schön. Nur leider finde ich keine!
Ich glaube du hast noch viel mehr zu beichten. Du kannst ja schon mal anfangen in deinem Thread Philipp Steinhauer exclusiv
@ #64 von NMspezi1

Darf man fragen, was dir der User Philipp Steinhauer getan hat? :confused:

Ich finde dieses Niveau absolut daneben. :(

Ich will hier über Aktien diskutieren und nicht ständig so einen Unsinn lesen.

Solltest du Ähnliches zu meiner Person schreiben oder mich als eine Philipp Steinhauer-ID bezeichnen, werde ich deine Sperrung beantragen.

Sind wir hier in einem Beleidigungsforum oder in einem Diskussionsforum über Aktien?
Es wird Zeit dass sich Philipp Steinhauer seinen eigenen Postings stellt und endlich einmal Stellung bezieht. Beispiele gefällig? Fahr, Jeserich, Abakus, TAG, Advanced Medien, Albis und nicht zu vergessen: Hornblower. Ist Falk schon wieder aus der Untersuchungshaft entlassen?

Alles nachzulesen in Philipp Steinhauer exclusiv. Dort hatte Philipp Steinhauer angeregt dass er diskutieren möchte. Worauf wartest du Philipp? Viele Fragen sind noch offen.
@ #66 von NMspezi1

Mein Gott, Menschen machen Fehler! Auch du wirst in deinem Leben wohl mal Fehler gemacht haben.

Z. B. halte ich es für einen großen Fehler ständig auf einer Person herumzuhacken. Soll ich dir das etwa bei jedem deiner Postings vorhalten?

Es kann doch nicht so schwer sein, fair miteinander umzugehen. Bei deiner Art und Weise kannst du wohl kaum eine Antwort von jemanden erwarten.

Ich bin nicht Phillip Steinhauer und ich kenne ihn auch nur vom Namen aber wenn dieser Unsinn nicht bald aufhört, dann werde ich nach jeden deiner Postings einen Sperrungsantrag an alle Mods senden.

Weiterhin sollte sich w:o mal überlegen, ob man nicht einen Junk-Posting Filter installieren kann. :(
@Lars: Wenn du Philipp Steinhauer bisher nur vom Namen kennst dann solltest du dich etwas informieren. Das ist bestimmt ganz aufschlussreich.
Danke für die Infos. Finde es allerdings schade, daß auch hier die Threads gleich für andere Themen "mißbraucht" werden.

Ist es sicher, daß sich 100% von Sparta in Streubesitz befinden. Über Sparta scheint es kaum aktuelle Informationen zu geben. Alles was ich gefunden habe, ist schon ziemlich alt.
@baldbald

Bei Sparta sind sicherlich keine 100% im Streubesitz. Dies ist lediglich die offiziele Angabe.
Ist irgend etwas bekannt, ob Cornerstone einen Börsengang plant? Wurde so was schon mal in der Vergangenheit geäußert? Macht Cornerstone Gewinne?
Zwischen Cornerstone und DEWB gibt es offensichtlich keinerlei Verbindungen?
@baldbald

Aktuell ist bei Cornerstone sicherlich kein IPO geplant. Die sitzen ja eh auf einem Berg Cash (siehe DBBH-Geschäftsbericht). Nach dem Verkauf von Forbatec hat sich dieser sicherlich auch nicht unwesentlich erhöht.
Ich (persönliche Schätzung ohne jegliche Garantie) rechne damit, dass Cornerstone 2003 mit einem sehr schönen Gewinn abschließen wird. Dieser dürfte aus dem Verkauf von Forbatec (ehemalige SER Banking) stammen, die jüngst an Sungard (8 Mrd. Dollar Marktkapitalisierung) verkauft wurde.

DEWB hat nichts mit Cornerstone zu tun. Die Manager von Cornerstone sind ehemalige 3i-Leute. Es wäre also möglich, dass in der Vergangenheit mal in ein und das selbe Unternehmen investiert wurde (von CC und DEWB). Ob dem so war entzieht sich aber meiner Kenntnis.
wäre der mantel der sparta nicht für einen entsprechenden ipo geeignet?
@pegeha, der Verlustvortrag wäre für eine Beteiligungsgesellschaft interessant, jedoch ist da noch die Frage des Streubesitzes. Ein Mantelgeschäft macht erst Sinn, wenn der Streubesitz sehr gering ist (wer hat schon was zu verschenken). Leider sind keinerlei aktuelle Informationen über den derzeitigen Streubesitz zu finden. Bei meiner Recherche habe ich jedoch festgestellt, daß in den letzten Monaten immer wieder sehr große Pakete gehandelt wurden. Die Pakete fanden auch sofort einen Käufer.


Ist die Verbindung zwischen Balaton und Sparta dieser Herr Schmidt?
Ich habe mir mal den Lebenslauf des Sparta-Vorstandes Claus Dieter Hermanni angeschaut:


---------------------------
Kurzlebenslauf
1973 – 1979
Studium der Wirtschafts- und Rechtswissenschaften,
Universität Essen.

1979 - 1981
Management Trainee IBM.

1981 - 1992
tätig in den Bereichen Systemanalyse, IT, Organisation für internationale Handelsunternehmen, wie REWE, Deichmann (Schweiz) etc.

1992 - 1999
selbständiger Consultant für die Bereiche IT, Netzwerke, Kommunikation, Organisationsberatung und Entwicklung Bereich Industrieprojekte z.B. für Daimler-Chrysler, Swiss Air, Cronimet, Scholz-Gruppe u.a. auch Vorstand der Hungagent AG, Budapest Aufbau der ersten Deutschen Investmentbank in Budapest.

1999 - 2001
Leiter der Geschäftsentwicklung der net-IPO AG, Niederlassung Mailand, wesentliche Unterstützung beim Aufbau der Niederlassungen in Madrid und Paris.

2001
Vorstand der net.IPO AG, Frankfurt am Main.

2002
Vorstand der SPARTA AG, Hamburg.

-------------------------------------


Auffällig sind die Tätigkeiten in diversen Beteiligungen der Deutschen Balaton AG vor Amtsantritt bei Sparta. Könnte es sein, daß sich Sparta bereits fest in den Händen von Balaton befindet? Eventuell als Mantel für eine ihrer Beteiligungen?
Eher scheint es so als hat Sparta ihre Beteiligung an der D.Balaton wiet unter Wert verkauft. :( :( :(
Tag zusammen!

Ich habe seinerzeit mit Sparta auch ein paar hundert Euro verloren, da ich mich von dem Medienhype habe blenden lassen!

Seien wir doch mal ehrlich: Was soll man mit so einer Schrottaktie noch anfangen, die es bereits geschafft hat so viel Kapital gutgläubiger Anleger zu vernichten!
Es ist doch wohl ein Witz, wenn hier tatsächlich noch jemand glaubt, dass er mit Aktien dieser Firma noch reich werden wird!

Für mich ist Sparta gestorben und ich warte auf den Tag bis die letzen paar Aktien die noch in meinem Depot rumdümpeln auch noch wertlos werden!

Für alle die damit reich zu werden glauben: VIEL SPASS DAMIT!

Schenkt euer Geld lieber einer Hilfsorganisation!
@lindgreen

Vor einiger Zeit war Sparta in der Tat eine völlig überbewerte Schrottaktie. Jetzt hingegen ist Sparta ein Valueinvestment par exellence.

Vielleicht lege ich mal wieder eine Order über 50.000 Stück rein. Dann müßte ich aber bald melden, dass ich mehr als 5% an Sparta halte und dies will ich eigentlich nicht.
@ all

ein frohes Fest und ruhige Weihnacht...
auf ein Neues 2004 (hoffentlich mit guten News von Sparta)
lg
Rost
Man hört momentan nichts von Sparta.

Seit Ende Dezember ist ein relativ defensiver, aber gewichtiger Käufer am Markt, der um die 1,00 alles kauft.

Falkenstein AG entwickelt sich gut. (Aktienkurs bereits > 20 €)

Man darf auf die nächsten Berichte gespannt sein.

MFG,

Sigus
Ich bin seit Freitag mit einer ersten Position dabei,
nachdem ich vorher Falkenstein gekauft habe.

Bin gespannt, was das Paket aus beiden bringen wird.

Die Charts schauen sehr gut aus, wenn jetzt noch die
entsprechenden Stückzahlen bei guten Meldungen kommen,
gehts richtig ab.
Von der Sparta Homepage:

Ordentliche Hauptversammlung 2004

Die ordentliche Hauptversammlung der SPARTA AG wird
am 19. August 2004 um 12:00 Uhr

in den Mozart-Sälen,
Moorweidenstrasse 36, 20146 Hamburg

stattfinden.

Weitere Informationen folgen in Kürze.

Man darf gespannt sein ...

Gruß,

Sigus
Luxenburger Fondsgesellschaft ist bei Sparta eingestiegen.
Anteil über 5 %.

Leider ist diese Meldung von der Homepage wieder verschwunden.

Weiss jemand von Euch mehr?
Meldung zu Stimmrechtsanteilen

Börsen-Zeitung - 29.04.2004

Veröffentlichung gemäß § 25 (1) WpHG
Gemäß § 21 21 (1) WphG hat die DG Lux Multimanager I SICAV, Luxembourg, mitgeteilt, dass sie am 26. März 2004 die Schwelle von 5% der Stimmrechte an unserer Gesellschaft überschritten hat und der Stimmrechtsanteil jetzt 5,66% beträgt.

Hamburg, im April 2004

Der Vorstand



SICAV ist schon seit einiger Zeit Sparta-Aktionär. Anbei der Bericht zum 30.06.2002:
http://www.infos.com/de/fondsprofile/pdf/dok8357.pdf
Sparta hält zum 31.12.2003 45,68% an Falkenstein.
Siehe Falkenstein-Geschäftsbericht unter http://www.falkenstein-ag.de .
Sparta MCAP: 4,68 Mio. € ;

Beteiligung an Falkenstein: 4,15 Mio. €

Dazu kommt das übriges Wertpapierportfolio + Kolbenschmidt + Werhaltiger Kredit + Verlustvortäge

Die Frage natürlich ist, zu welchem Preis Sparta aufgestockt hat und vor allem mit welchen Mitteln.

Kurs von Falkenstein war bis 31.12.2003 noch unter 21 Euro. Am 31.12.2003 hielt Sparta aber schon 46,85 %, ich denke sie sind da noch sehr günstig bei Falkenstein reingekommen.

Gruß,

Sigus
Hat jemand genaue Informationen zum GB 2003 ? Kommt er nun Ende Mai? Dann müsste es ja diese Woche soweit sein.

Gruß, Sigus
lt. Telefonat vor ein paar Wochen mit
Sparta sollten Zahlen Ende Mai kommen




hier noch etwas zur fast 50% Beteiligung

Small Cap der Woche sind die Aktien der FALKENSTEIN Nebenwerte AG (WKN: 575230). Das Unternehmen wurde Ende des Jahres 2000 als Portfolio-Managementgesellschaft konzipiert, die ihre Eigenmittel vorwiegend in deutsche börsennotierte Neben- und Spezialwerte investiert. Die Gesellschaft konzentriert sich hierbei auf drei festgelegte Anlageschwerpunkte: Aktien mit hohem Abfindungspotential und Chancen für ein "Going Private", Value-Aktien mit ausgeprägtem Substanzwert und niedrig bewertete Unternehmen im operativen Turnaround. Investmentschwerpunkt bilden vor allem Nebenwerte mit hohem Abfindungspotenzial und Chancen für ein sogenanntes "Going Private", also der vollständigen Übernahme aller Aktien einer Gesellschaft durch einen Haupteigentümer und gleichzeitige Beendigung der Börsennotiz. Für diesen speziellen Anlagefokus, der sich unter anderem entscheidend von den existierenden Nebenwertefonds unterscheidet, gibt es zwei wesentliche Gründe: Als erstes wäre die Steuerfreiheit von Veräußerungsgewinnen bei Kapitalgesellschaften zu nennen, wodurch es insbesondere Unternehmen mit verschiedenen artfremden Beteiligungen sowie Großbanken und Versicherungen möglich ist, sich von ihren teilweise nur passiv gehaltenen Finanzbeteiligungen zu trennen, wenn diese ungenügende Renditen aufweisen. Neben der Steuerfreiheit für Veräußerungsgewinne ist durch die Reform des Übernahmegesetzes ein nachhaltiges Anlegerinteresse auf börsennotierte Minderheitsbeteiligungen gelenkt worden. Wichtiger Bestandteil des Übernahmegesetzes ist das sogenannte "squeeze out". Danach ist ein Mehrheitsaktionär ab einer Beteiligungshöhe von 95% in der Lage, die verbleibenden Minderheitsaktionäre mittels eines "angemessenen" Abfindungsangebotes aus dem Aktionärskreis "herauszudrängen". Das Management, welches mit mehr als 17% an der Falkenstein beteiligt ist, setzt auf eine sehr defensive Portfoliostruktur, bei der der Kapitalerhalt der Aktionäre oberste Priorität genießt. Dadurch gelang es der Gesellschaft auch in der Periode 2001 bis 2003, in welcher deutsche Aktien insgesamt mehr als 30% an Wert verloren, jedes Jahr das Aktionärsvermögen zu steigern. Im letzten Jahr erwirtschaftete die Falkenstein einen Jahresüberschuss von 1,3 Mio. Euro bzw. 4,40 Euro je Aktie und erzielte damit eine Eigenkapitalrendite von 25,2%. Die Aktien des Unternehmens, welche derzeit bei 29,70 Euro notieren, weisen ein KGV von 7 und eine Dividendenrendite von 3,8% auf und können an der Stuttgarter Börse erworben werden. www.falkenstein-ag.de
;)


DER KING
@Sigus
Sparta hat sicherlich die 10% von der insolventen BFI Bank übernommen (vgl. Aktionärsbrief September 2003) und zur Finanzierung das Kolbenschmidt-Paket veräußert. Der Verkauf dürfte neben der vereinnahmten Dividende einen netten Ertrag für das Jahr 2003 bedeuten.
Kaufen bei EUR 1,35

Widerstandslinie bei 2,24

Unterstützungslinie bei 1,00




DER KING ;)
Ordentliche Hauptversammlung 2004

Die ordentliche Hauptversammlung der SPARTA AG wird
am 19. August 2004 um 12:00 Uhr

in den Mozart-Sälen,
Moorweidenstrasse 36, 20146 Hamburg

stattfinden.

Weitere Informationen folgen in Kürze.


Ich bin da, wer noch???????:confused:
Ein kräftiger Swing nach Norden vor der Veröffentlichung des Geschäftsberichts (Anfang Juni) läßt gute Zahlen erwarten.
Hier entsteht eine neue Erfolgsstory.

ich werde Cappy und eine rote Badehose tragen.....


nein, Quatsch, hoffentlich gibt es diesmal mehr als nur Brötchen und Softdrinks...
Ich habe heute aufgestockt und rechne bald mit guten
Nachrichten.

Gruß an alle
ich habe mir auch paar zugelegt, freue mich auf gute Zahlen, auch wenn es nur geringe Beteiligungen sind....
die junxx basteln mal wieder am nächsten bubble, darin haben sie ja nachweislich erfahrung :laugh:

der fak kursverlauf stink zum himmel. welche "beteiligungsgesellschaft" wohl die 10% beteiligung der bfi bank übernahm? :rolleyes::rolleyes::rolleyes:

empfehle mal einen blick ins handelsregister in sachen fak, sehr aussagekräftig die unterlagen. insbesondere die geleisteten einlagen.... :eek:

anstatt auf aktien wie fak oder ochners kst zu setzen, sollten anleger lieber auf nachhaltig erfolgreiche fonds (möglichst über viele jahrzente hinweg, die gibt`s) setzen. da zahlen sie wenigstens nur den "inneren" wert, als "luftwerte" wie in die genannten werte zu bezahlen. die vergangenheit hat gezeigt, das es nicht angebracht ist, aktien von beteiligungsgesellschaften obenhalb ihres nav`s zu erwerben. aber so ist börse, der eine gewinnt, der andere bezahlt`s/zahlt ein. dummerheit wird bestraft, an der börsen gnadenlos - über kurz oder lang.
@honeymoon, Beitrag Nr. 103:

empfehle mal einen blick ins handelsregister in sachen fak, sehr aussagekräftig die unterlagen. insbesondere die geleisteten einlagen....

Kannst Du bitte erläutern, was mit den geleisteten Einlagen nicht in Ordnung ist.
In Ordnung ist mit denen alles, interessant sind sie trotzdem, insbesondere verglichen mit den aktuellen Marktpreisen ;)
hi honeymoon

meinst du falkenstein, mit fak??

die würde ich auf gar keinen fall gegen irgendwelche fonds eintauschen, weil

a) der nav bei den falken fast sicher über 45 liegt
b) der kurs bei 32 ist
c) mit der bekanntgabe des halbjahresergeb. der kurs erst richtig loslegen wird (!!)


mfg spatz
wann kommen die Halbjahresergebnisse von falkenstein??

Nur das Volumen lässt zu wünschen übrig...
Meine Vermutung ist, daß man für das Falkenstein-Paket von der BFI Bank kein wesentliches Premium bezahlt hat, sondern den Börsenpreis (18-20 Euro) oder als Richtwert den Betrag der KE gemäß HV-Beschluß vom 21.12.2000 (21,50), den Wandlungspreis der Optionsscheine (21,25).
a) der nav bei den falken fast sicher über 45 liegt

vorsicht mein spatz:

"Das Verbreiten von Falschmeldungen etc. ist auch im Internet strafbar und wird ggf. entsprechend geahndet."
hi honey,

hast du irgendwas gegen mich???

a) mit meinem satz gab ich eine persönliche meinung wieder (""deswegen fast sicher""), die auch einige experten haben, so z.b. der chefredakteur vom nebenwertejournal, herr hellwig, schreibt doch auch oft über falkenstein, siehe im dez. 2003, am besten rufst du dort mal an und fragst ihn persönlich, ob er eher noch mehr als 45 sieht, oder knapp drunter

außerdem bin ich nicht ""dein spatz""

außerdem hab ich einen anwalt in der familie auch wenn ich mal hin und wieder etwas gebrochen schreib

sei also bitte freundlich zu mir so wie ich zu dir


mfg spatz
@Honeymoon: gute Analyse. Ist bei den ehrenswerten hanseatischen Kaufleuten halt immer das selbe. Hab das ja auch schon 2000 in meinem Text "Mustererkennung" eingehend analysiert wie sowas abläuft.

Der Punkt "geleistete Einlagen" hat es tatsächlich in sich...


philipp
Es freut mich, daß in diesem Thread rege diskutiert wird und sich allmählich wieder Leute für Sparta interessieren. Wäre nett, wenn wir es beibehalten könnten, nicht nur vage Andeutungen zu machen (45 Euro NAV, geleistete Einlagen etc.), sondern Meinungen so fundiert wie möglich mit Fakten unterlegen.
Also ich würde um Falkenstein AG und Sparta AG gleichermaßen einen großen Bogen machen.

Die Hintermänner sind Meister der manipulierten Kurse, welches bei einer Aktionärsstruktur ohne nennenwerten Free-Float wie bei der Falkenstein AG auch kein größeres Problem ist.
@Zwangsliquidator2: Ich teile deine Skepsis nur zum Teil! Da auch ich in verschiedenen Squeeze-out-Projekten involviert bin, glaube ich die aktuelle Geschäftspolitik von Herrn Schäfers & Co. relativ gut einschätzen zu können. Somit erwarte ich dort ein sehr gutes Halbjahresergebnis, das auch durch weitere Substanz gestützt wird. Bei Sparta bin ich da in der Tat erheblich vorsichtiger! Grüße von :)
@siebtersinn

natürlich hat Falkenstein AG auch durchaus ordentliche Erfolge zu vermelden gehabt.

Nur ist die Aktionärsstruktur dieser Gesellschaft derart mies, daß ich nicht mit größeren Beträgen zu investieren bereit bin.

Die geringen Tagesumsätze sagen doch alles.

Übrigens: Mit 10 Aktien bin ich auch dabei. Für die HV! Als "Ideengeber" ist Falkenstein AG schon ganz nett. Aber eben keine größeren Beträge.
@Zwangsliquidator2: Dann hoffe ich nur, dass sich deine Formulierung "miese Aktionärsstruktur" nicht auch auf mich mit meinen 500 Aktien bezieht ( ;) )! Natürlich sind die Tages-Umsätze sehr gering, was allerdings auch ein gutes Zeichen sein kann. Im letzten Jahr wurde ich ja mit diesem Argument in meinem Nebenwerte-Depot-Thread betreffs der DGA AG heftig angegriffen, da gabs keine Umsätze bei 11 Euro. Nun kann man "jederzeit" um 18,50 Euro 1.000 Stück verkaufen. Aber das gehört wohl weniger hierher! Deswegen, tschüss! :)
Meiner Meinung nach ist der NAV von FAK größer 45 Euro.

Ich erwarte bis zum Halbjahresergebnis von FAK einen
weiteren Anstieg. Sparta wird danach auch ansteigen.

Für Sparta haben wir ja auch noch kein Jahresergebnis
für 2003.

Beide stories bleiben interessant.

Gruß
Tachchen,

mittlerweile hat sich wohl bei den meisten "alten" Aktionären die Erkenntnis durchgesetzt, dass das ganze (vorsichtig formuliert) undurchsichtig ist.

Man kann nur allen raten, wennd er Bubble kommt, frühzeitig die Segel zu streichen. Das Muster ist schon aufallend ( ich habe Phillip Steinhauer auch nie geglaubt).

Ich will nur noch irgendwann ( abgeschrieben ist es ohnehin) raus und dann war es das.

mfg

schnacker
wenn du es schon abgeschrieben hast, warum verkaufst du nicht JETZT???:confused:

Du tust es nicht und hoffst auf höhere Kurse, sag es doch, wir sind unter uns....
@berhem

klar warte ich auf höhere Kurse, mehr als abgeschrieben geht ja nicht, daher kann ich ja gelassen warten.
Die Chance auf höhere Kurse auf ein für mich (bei meiner Einstellung , hat nichts mit dem Wert an sich zu tun, den kann ich kaum noch bewerten)faktisches Riskiko von 0 ist doch nicht zu verachten.
(Keine Wertung zur aktie, die ist nie ohne Risiko)

Mir gings nur darum, den eventuellen Neueinsteigern zu raten, sich frühzeitig zu verabschieden, damit ihnen nicht der gleiche Sch... opassiert wie vielen anderen in der Vergangenheit.

schnacker
Ok da hast du Recht, ich hatte damals zu einem Kurs von 15,99€ gekauft. Jetzt warte ich, nach Nachkäufen auf einen Kurs von 1,74€ und ich bin wahrscheinlich dann weg....
@PhilippSteinhauer, Beitrag Nr. 114:

Der Punkt " geleistete Einlagen" hat es tatsächlich in sich...

Kann nun mal bitte endlich jemand schreiben, was damit los ist anstelle nur Andeutungen hier rein zu stellen.
@PS & H: Ja, worum geht es eigentlich, Sparta, Falkenstein...? :)
@cyberpiper:

Ich habe mir den ganzen Thread mal durchgelesen. Abseits jeder Diskussion über Werthaltigkeit, Risiko, Großaktionäre etc.: In deinem Posting #1 war der Kurs 0,65 Euro. Jetzt nach einem Jahr liegt er 100% höher. Du hattest Recht, die Kritiker hatten Unrecht.

Klasse gemacht, Gratulation!
#125: das würde mich wirklich auch interessieren. Sonst fällts in die rubrik "geschwätz" :D

In den Geschäftsberichten konnte ich bisher nichts Verdächtiges entdecken.

Wo ist Euer Problem?
@Nachtisch
Danke. Wenn Sparta weiterhin so solide und valueorientiert (Kolbenschmidt, Falkenstein) geführt wird wie im letzten Jahr, werden wir noch viel Freude an der Aktie haben.
@all: es geht um die Einbringung der Share-Infos. Deren Bewertung war, sagen wir mal (um von den prozessfreudigen hanseatischen Herren nicht angegriffen zu werden) "ambitioniert".

Philip Moffat ist wieder da: www.boersenmantel.com


philipp
@PhilippSteinhauer: Mag schon sein, ist aber Vergangenheit! Zumindest bei den "Falken" laufen die Geschäfte hervorragend. :)
@Philipp

Beschäftige Dich doch auch mal mit Deinen Lieblingen TAG und Jeserich. Oder hängen Deine Postings und Moralstandards von Freund und Feind ab?

Gruß unicum
Die Sache mit www.boersenmantel.com ist doch schon ein alter Hut.

Ich habe mir die Seite schon vor ca. einem Jahr - also letzten Sommer - angesehen.
Hallo liebe Mitstreiter!

Hat jemand von Euch Infos, wann der Geschäftsbericht erscheinen soll? Eine Mail-Anfrage vor Wochen erbrachte noch keine Antwort...:(

Grüße aus Hamburg vom
schwarzen Baron
Ungewöhnlich hohe Umsätze heute mittags in F.

Vielleicht kommt bald der 2003er Bericht ?

Gruß
Nunmehr wurde die bereits teilwertberichtigte Forderung doch komplett abgeschrieben?! Ich dachte, da beständen Aussichen, daß diese doch noch voll bedient werden würde.

Was macht Sparta eigentlich, außer eine Beteiligung an Falkenstein zu halten, wenn ich von Falkenstein überzeugt bin, kaufe ich sie doch direkt, ist ja nicht mal ein Discount bei Sparta vorhanden.

Und kommt mir bitte nicht mit dem riesigen Verlustvortrag, der ist steuerlich nach den Änderungen der letzten Jahre praktisch irrelevant.

Nunmehr soll frisches Kapital für neue Ideen eingesammelt werden. Kann ich da nicht besser Aktien einer Beteiligungsgesellschaft kaufen, die mit einem Discount zum inneren Wert gehandelt wird und in der Vergangenheit nicht als Megakapitalvernichter aufgefallen ist?

Eine in den letzten zwei Jahren vorhandene Unterbewertung scheint mir aufgeholt, es bleibt eine Art Stunde Null, aber mit einer riesig schlechten Vergangenheit.

Was spricht für Sparta?

Gruß Taxbax
@tabbaxx

Also einen Discount auf Falkenstein bekommst Du schon.

Sparta hält 137.040 Falkenstein-Aktien, die mit 2,455 Mio. bilanziert sind, d.h. 17,92 Euro pro Falkenstein-Aktie.

Bei einem Falkenstein-Kurs von 30 Euro beträgt das EK von Sparta (inkl. stille Reserven auf Falkenstein) ca. 6,043 Mio. Euro bzw. 1,55 Euro je Sparta-Aktie.

Der Punkt mit der Forderungen ist in der Tat merkwürdig und damit klärungsbedürftig.

Wieso soll der Verlustvortrag irrelevant sein? Als Sparta die Verluste gemacht hat waren Beteiligungsgewinne - bzw -verluste noch steuerpflichtig. Auch nach Einführung der Mindestbesteuerung können zumindest noch 1 Mio. Euro p.a. steuerfrei vereinnahmt werden.

Die Vergangenheit interessiert mich nicht (als Sparta in den Himmel gelobt wurde hätte ich die nie angelangt), da ganz andere Leute, die wissen wie man Geld macht, jetzt die Fäden ziehen.
@Taxbax

Habe leider in der Eile des Gefechts Deinen Namen falsch geschrieben. Sorry!
@ Zugzwang

Das Problem mit dem Verlustvortrag ist, daß die Gesellschaft ja zunächst sozusagen entkernt wurde, um es für einen potentiellen Investor interessant zu machen.

Auf diesen Aspekt wurde ja auch im aktuellen Geschäftsbericht noch einmal hingewiesen. In diversen Postings zu Sparta-Threads wurde in der Vergangenheit auch über eine Übernahme der Sparta diskutiert, der Mantelverkäufer verkauft seinen eigenen Mantel, und in diesem Zusammenhang ist der Verlustvortrag eben nichts mehr wert. Sofern Sparta weiterhin ihr eigenes Süppchen kocht, allerdings schon, sofern entsprechende Gewinne gefahren werden.

Operativ besteht Sparta nur noch aus der Falkenstein-Beteiligung, bei der nach der Anteilsaufstockung zwischenzeitlich tatsächlich ein kleiner Discount entstanden ist. Aus dieser Beteiligung ist neben einer evtl. Wertsteigerung, die ich bei einem Direktengagement genauso hätte, nur noch eine Dividende zu erwarten, die aber nicht ausreicht, um den laufenden Geschäftsbetrieb zu finanzieren, selbst nach Verbesserung der Kostenstruktur.

Alle anderen Pläne und Wertpapiergeschäfte sind rein spekulativer Natur, da kann ich auf jeden beliebigen Broker oder auch Aktienfonds mit meinem Geld setzen, kann klappen, muß aber nicht.

...."da ganz andere Leute, die wissen, wie man Geld macht,jetzt die Fäden ziehen" ?????
Hallo Zugzwang, da scheint mir aber ein kleiner Irrtum Deinerseits vorzuliegen. Ich habe jetzt nicht alle Verflechtungen parat, aber der Aufsichtsratsvorsitzende der Sparta, Herr Lenz, war jahrelang auch Vorstand der Sparta. Der andere Vorstand in den heißen Jahren, Herr Hein, ist nunmehr Vorstand der Falkenstein.
Ehrlich gesagt scheinen mir doch ein bis zwei Dinge dafür zu sprechen, daß noch immer die gleichen Leute die Fäden ziehen.

Gruß Taxbax
Hallo



die abgeschriebene Forderung wurde kaufm. geschickt abgeschrieben wird aber kurz- bis mittelfristig weiterveräußert(außerordenlicher Gewinn;))


auf den Halbjahresbericht 2004 sowie die bald kommende HV
darf man gespannt sein:eek:



DER KING :D
wie drückte es wenger doch so treffend aus "das kartell der flaschen"; priors beszeichnung "nieten in nadelstreifen" ist aber auch net übel
@taxbax

Du solltest versuchen die Aktionärsstruktur herauszubekommen (hilfreich ist hierbei auch die etwa zwei Jahre alte "Studie" von Swen Lorenz - Herausgeber der Share-Infos, die zwar etliche Fehler enthält aber doch in die richtige Richtung deutet).
Wer war auf der HV????

Lebt hier noch jemand, oder habt ihr euch alle erhängt.
siehts denn so düster aus??
Ich war dieses Jahr auch nicht da, interessiere mich aber auch stark für einen Bericht von der HV.
Bei GSC Research gibt`s einen HV-Bericht.
Lesenswert für alle Sparta-Sympathisanten :).
Aha, laut GSC für 425 000 Euro Celanese gekauft.
Zu welchem Kurs wurden die gekauft?
25.10.04 / 17:09

euro adhoc: SPARTA AG (deutsch)

euro adhoc: SPARTA AG / Gewinnprognose / Liquiditätszufluss durch Forderungsveräußerung

---------------------------------------------------------------------

Ad hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.

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Die SPARTA AG hat eine Forderung veräußert, die aus einer Darlehensgewährung an eine nicht börsennotierte Gesellschaft aus dem Jahr 2000 resultierte. Die Veräußerung erfolgte, um zukünftige Risiken aus diesem Engagement auszuschließen. Aus dieser Transaktion konnte ein Liquiditätszufluss von EUR 510.000 für die Gesellschaft realisiert werden. Zusätzlich wurde eine Verbindlichkeit aus diesem Engagement von EUR 21.000 vom Käufer übernommen. Die Veräußerung erfolgte unterhalb des bestehenden Bilanzansatzes und wird das Ergebnis der Gesellschaft mit EUR 225.000 in 2004 entsprechend belasten.

Rückfragehinweis: Traute Kuhlmann Tel.: +49 (0)40 37411022 E-Mail: t.kuhlmann@sparta.de

Ende der Mitteilung euro adhoc 25.10.2004 16:37:00

---------------------------------------------------------------------

Emittent: SPARTA AG Am Sandtorkai 75 D-20457 Hamburg Telefon: +49 (0)40 37411020 FAX: +49 (0)40 37411010 Email: info@sparta.de WWW: http://www.sparta.de ISIN: DE0007474058 Indizes: Börsen: Branche: Finanzdienstleistungen Sprache: Deutsch




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Können Sie mir bitte erklären was eine geringe Präsenz an der HV mit einer guten Einstiegsmöglichkeit zu tun hat?
Und vielleicht können Sie mir die Auswirkungen der Kapitalerhöhung auf das Unternehmen und den Kurs etwas erhellen?
Vielen Dank im Voraus

Zitat aus Ihrem Beitrag: "Insofern könnten jedoch hier andere " Appetit" bekommen. Angesichts des überaus hohen Streubesitzes bei SPARTA von fast 95 Prozent, der extrem niedrigen Präsenz auf der Hauptversammlung von nur 5 Prozent und der gelungenen Sanierung scheint der Kurs von 1,17 EUR nach Ansicht des Verfassers eine gute Einstiegsmöglichkeit zu bieten."
mal ne dumme frage, im sparta prospekt steht, daß das wpüg bei erlangung der kontrolle über die gesellschaft keine anwendung findet!? kann mir das jmd. erklären - heißt das, ich muß kein angebot machen, wenn ich über 30% an sparta :lick: komme? obwohl sparta amtlich ist? wie geht das denn?
@Honeymoon, Beitrag Nr. 154:

im sparta prospekt steht

welchen Prospekt meinst Du?
na den prospekt der gerade zuende gehenden ke - siehe www.sparta.de (siehte 5/64)
Wäre mir neu wenn das WpÜG für Sparta oder andere einzelne Unternehmen nicht gelten würde.
§ 4
Angaben über die Wertpapiere
Der Verkaufsprospekt muß über die Wertpapiere angeben

Art, Stückzahl und Gesamtnennbetrag der angebotenen Wertpapiere oder einen Hinweis darauf, daß der Gesamtnennbetrag nicht festgesetzt ist, sowie die mit den Wertpapieren verbundenen Rechte;
die Steuern, die in dem Staat, in dem der Emittent seinen Sitz hat oder in dem die Wertpapiere angeboten werden, auf die Einkünfte aus den Wertpapieren im Wege des Quellenabzugs erhoben werden; übernimmt der Anbieter die Zahlung dieser Steuern, so ist dies anzugeben;
wie die Wertpapiere übertragen werden können und gegebenenfalls in welcher Weise ihre freie Handelbarkeit eingeschränkt ist;
die organisierten Märkte, an denen die Wertpapiere gehandelt werden sollen;
die Zahl- und Hinterlegungsstellen;
die Einzelheiten der Zahlung des Zeichnungs- oder Verkaufspreises;
das Verfahren für die Ausübung von Bezugsrechten, ihre Handelbarkeit und die Behandlung der nicht ausgeübten Bezugsrechte;
die Stellen, die Zeichnungen des Publikums entgegennehmen, sowie die für die Zeichnung oder den Verkauf der Wertpapiere vorgesehene Frist und die Möglichkeiten, die Zeichnung vorzeitig zu schließen oder Zeichnungen zu kürzen;
die einzelnen Teilbeträge, falls das Angebot gleichzeitig in verschiedenen Staaten mit bestimmten Teilbeträgen erfolgt;
die Ausstattung ausgedruckter Stücke sowie die Einzelheiten und Fristen für deren Auslieferung;
die Personen oder Gesellschaften, welche die Wertpapiere übernehmen oder übernommen oder gegenüber dem Emittenten oder Anbieter ihre Unterbringung garantiert haben; erstreckt sich die Übernahme oder die Garantie nicht auf das gesamte Angebot, so ist der nicht erfaßte Teil des Angebots anzugeben;
den Ausgabepreis für die Wertpapiere oder, sofern er noch nicht bekannt ist, die Einzelheiten und den Zeitplan für seine Festsetzung.

Werden Aktien angeboten, hat der Verkaufsprospekt einen Hinweis darauf zu enthalten, dass die Regelungen des Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes, insbesondere die Verpflichtung zur Abgabe eines Angebots an alle Aktionäre bei Erlangung der Kontrolle über den Emittenten, keine Anwendung finden.
Verordnung über Wertpapier-Verkaufsprospekte
(Verkaufsprospekt-Verordnung (VerkProspVO)

- nicht amtlicher Text -

in der Fassung der Bekanntmachung vom 9. September 1998 (BGBl. I S. 2853)

§ 1 Anwendungsbereich

Diese Verordnung ist auf den Verkaufsprospekt für Wertpapiere anzuwenden, für die ein Antrag auf Zulassung zum amtlichen Markt oder zum geregelten Markt an einer inländischen Börse nicht gestellt ist.

Die Eintragung der Durchführug der KE in das HR ist noch nicht erfolgt. Vorher kann kein Antrag auf Einbeziehung in den Handel der jungen Aktien erfolgen.
Danke MarkSchilling, hatte allerdings inzwischen auch schon nach der Verkaufsprospekt-Verordnung gegoogelt ;)

Auf deutsch: Wer über den Erwerb von - nicht notierten - jungen Aktien über 30% gekommen wäre, muß kein § 35er Angebot abgeben - aha! Ist ja ein eleganter Weg...

Stellt sich nur noch die Frage: ändert sich daran etwas, wenn die Aktien dann zugelassen werden?

So ein Mist, hätte früher anfangen sollen zu kaufen :laugh:

Bei dem freefloat bietet sich ja geradezu ein unfriendly takeover an. Und verlieren kann man nix, wenn man bei 50,01% den Laden umkrempelt :rolleyes:
Bleibt eigentlich nur noch eine Frage:

Weshalb braucht dieser Laden so schnell eine Kapitalerhöhung?

Aktien kann ich auch ohne Sparta kaufen und der Mehrwert dieser Gesellschaft für die Anteilseigner blieb mir zumindest bisher verborgen.

Umsätze im Bezugsrechtshandel gab es eigentlich (und nicht verwunderlich) nur am letzten Handelstag. Zu Kursen von 0,025 EUR wurden 1.639.842 Stück umgesetzt, das sind 1.311.873 neue Aktien für 1,04 EUR/Stück oder 18,6% am erhöhten Grundkapital, für eine Mehrheit wären also weitere Zukäufe notwendig. Auch war der Kurs eher von Verkaufsdruck geprägt.

Als Ziel für einen unfriendly takeover würden mir da eher andere Kandidaten vorschweben, deren Kurs deutlich unter Liquidationswert bzw. kurzfristig erzielbarem Free-Cash-Flow liegt.
Sparta beabsichtigt an der Falkenstein-Kapitalerhöhung teilzunehmen, damit der eigene Anteil nicht verwässert wird.
@Mark Schilling: Auf das Komma kommt es an! Das WpÜG findet in der Verkaufsprospekt-Verordnung keine Anwendung. Das bedeutet aber nicht daß das WpÜG nicht gilt. Wäre ja auch noch schöner. Nur ist das WpÜG kein Bestandteil von Verkaufsprospekten. So habe ich das jedenfalls verstanden.

Ist ja auch logisch. Ich stelle mir immer eine Bank vor, die bei einer Kapitalerhöhung vorab alle Aktien übernimmt. Wenn die jetzt deswegen ein Angebot machen müßte, obwohl sie die Stücke nur weiterplatziert, das wäre nun wirklich komisch.
@ Lundal

Welcher Mehrwert entsteht dadurch für die Aktionäre? Warum sollten die Aktionäre von Sparta statt an der Kapitaerhöhung teilzunehmen nicht direkt Aktien der Falkenstein AG erwerben?

@ M_Dupont

Das WpÜG gilt selbstverständlich. Nur hebt das WpÜG auf Stimmrechte ab. Hierzu ist die jedoch Eintragung der Kapitalerhöhung erforderlich. Sollte ein Aktionär mehr als 30% der Stimmrechte halten, ist selbstverständlich ein Pflichtangebot erforderlich (die Befreiungen nach § 9 S. 2 AngVO unberücksichtigt).
@MarkSchilling

Ich bin Falkenstein-Aktionär und beabsichtige an dieser Kapitalerhöhung teilzunehmen. Für Sparta-Aktionäre liegt der Reiz darin, bei einer weiterhin positiven Geschäftsentwicklung der Falkenstein, sowohl von deren deren Dividende zu profitieren und vielleicht von der Fantasie, die sich aus den stillen Reserven der Falkenstein-Beteiligung ergibt. Grundsätzlich hat Sparta sicherlich erst einmal das Problem der Neuausrichtung. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich bei dem angehäuften Verlustvortrag der Geschäftszweck nur auf das Halten der Falkenstein-Aktien beschränken wird.
Sparta hat mir nur eins gebracht.....VERLUSTE

Na dann viel Spass mit dem Müll, warum sollte ich Leuten trauen, die in der Vergangenheit mein Geld vernichtet haben....die sind doch alle nur an ihrem eigenen Profit interessiert und nicht daran, uns Aktionäre reich zu machen, wenn ihr dran glaubt seid ihr selber schuld....