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Warum kacken die so ab ? (-25% an der NAS)...

liegts daran ?

San Telmo Energy Ltd acquisition and exploration update Alle Nachrichten

07.07. / 16:15



CALGARY, AB, July 7 /PRNewswire-FirstCall/ -- San Telmo Energy Ltd. (STU: TSX-V, STUOF: OTCBB) announced today that it has entered into a farm-in agreement through which San Telmo will earn a 100% working interest in two sections of land in the McLeod area of West Central Alberta.

The target well, known as the McLeod Project, is a 1900m Gething play along a well-established gas trend. The prospect is situated between two existing Gething gas wells, which had initial production rates of 1.7mmcfd, and 1.4mmcfd respectively. The Company expects a well to be licensed and to commence drilling a test well within the next 30 days.

San Telmo``s well targeting the Nisku Formation in the West Pembina area of Alberta has reached its final total depth of 2945 meters and is currently being evaluated. Preliminary indications show that the well did not encounter a reef buildup. Final conclusions are pending evaluation of the well.

San Telmo``s previously disclosed Gordondale Prospect is a three quarter sections of land. It is being prepared for drilling and an oil well license is being applied for. The immediate area hosts a number of wells producing from the prolific Gething formation. The Company expects drilling to commence at Gordondale within the current quarter.

ABOUT SAN TELMO ENERGY LTD.

San Telmo Energy Ltd. is an emerging oil and gas company with an experienced management team. Operated through its wholly owned subsidiary San Telmo Energy Inc. of Calgary, Alberta, San Telmo Energy Ltd. is focused on acquiring, developing and producing proven developed and underdeveloped reserves which offer long term value for the company.

FORWARD-LOOKING STATEMENT

This release may contain forward-looking statements, within the meaning of the "safe-harbor" provision of the Private Securities Litigation Reform Act of 1995, regarding San Telmo Resources business or financial condition. Actual results could differ materially from those described in this news release as a result of numerous factors, some of which are outside of the control of the company.

The TSX Venture Exchange has not reviewed and does not accept responsibility for the adequacy or accuracy of this release.

San Telmo Energy Ltd.

© PR Newswire


Link(s) zu weiteren Unternehmensmeldungen:

SAN TELMO ENERGY
Ja, die Formulierung

Preliminary indications show that the well did not encounter a reef buildup. Final conclusions are pending evaluation of the well.

hat offenbar viele Anleger panikartik auf die Sell-Taste drücken lassen. Glücklicherweise hat sich der Kurs ja mittlerweile wieder stabilisiert und eine klare untere Umkehr vollzogen.

Einen Risikofaktor muß man allerdings noch im Auge behalten: am 15. August endet die Haltefrist für die neu ausgegebenen Aktien (siehe Thread: San Telmo Energy).
San Telmo hat in Frankfurt am Freitag mit 0,59 € (nach Split 1:3) geschlossen, wobei im Tagesverlauf sogar 0,67 € gezahlt wurden. Damit hat die Aktie nahezu den Stand vor der vom Markt so negativ aufgenommenen Meldung aus #1 wiedererobert.

Bedingt durch den Stromausfall in USA wird offenbar der Blick ganz almählich auf die dramatische Situation am amerikanischen Energiemarkt, insbesondere auf das gigantische Defizit beim Hauptenergieträger Gas, gerichtet. Davon werden Unternehmen wie San Telmo eindeutig weiter profitieren. Die eigentliche Kursrallye wird aber erst beginnen, wenn wirklich alle das Ausmaß der Versorgungsengpässe wahrnehmen, die den USA im kommenden Winter bevorstehen.

San Telmo - strong buy
Hier ist die PM übrigens mal auf deutsch, da wird auch deutlich, warum manche noch nicht komplett überzeugt schienen...


"Dienstag 19. August 2003
Pressemitteilung
Quelle: San Telmo Energy, Inc.
San Telmo Energy LTD. nimmt Bohrung am McLeod-Projekt auf
Calgary, 19. August 2003 – San Telmo Energy [Berlin/Frankfurt: CA7995491007 / USA, STUOF] teilt mit, dass die Bohrungen
am McLeod-Projekt begonnen haben. Das McLeod-Projekt ist in West-Central-Alberta in der Nähe eines bereits bekannten
Gastrends angesiedelt. San Telmo hält eine 70-prozentige Betriebsbeteiligung am McLeod Projekt.
San Telmos McLeod-Projekt ist eine Gelegenheit mittlerer Tiefe die auf eine Gething-Formation abzielt. Als Betreiber wird San
Telmo die Formation bis zu einer Tiefe von 6.500 Fuß (1.900 Meter) testen. San Telmos Projekt liegt zwischen zwei
vorhandenen Bohrlöchern, die anfängliche Produktionsraten von 1,7 beziehungsweise 1,4 Millionen Kubikfuß pro Tag
aufwiesen.
Über San Telmo Energy Ltd.
San Telmo Energy Ltd. ist ein aufstrebendes Öl- und Gasunternehmen mit erfahrenem Management. Operativ tätig ist die 100-prozentige
Tochtergesellschaft San Telmo Energy Inc. mit Sitz in Calgary, Alberta. San Telmo Energy konzentriert sich auf die Akquisition, Entwicklung und
Produktion von erwiesenen, entwickelten und unterentwickelten Vorkommen, die dem Unternehmen langfristigen Wert bieten.
Die in dieser Pressemitteilung angesprochenen Themen könnten vorausschauende Aussagen, so genannte "Forward-Looking Statements" (entsprechend der
Definition dieses Begriffs im Private Securities Litigation Reform Act von 1995) in Bezug auf San Telmo Energys Geschäft oder finanzielle Umstände
enthalten. Die tatsächlichen Ergebnisse könnten signifikant von denen abweichen, die in dieser Mitteilung beschrieben werden, und zwar als Resultat einer
Vielzahl von Faktoren, von denen einige außerhalb der Kontrolle des Unternehmens liegen. Der obenstehende Text ist eine Adaption aus dem Englischen.
Für eventuelle Übertragungs- und/oder Übersetzungsfehler wird keine Gewähr und/oder Haftung übernommen."
@GNawracala

Die Meldung mit dem etwas enttäuschenden Resultat der Nisku-Bohrung war vom 7. Juli, die von Dir gepostete ist vom 19. August und hat nichts mit Nisku zu tun. ;)

Die neue Meldung zeigt aber, daß San Telmo viele Pfeile im Köcher hat, und daß jederzeit mit Erfolgsnachrichten gerechnet werden muß, die den Kurs nach oben katapultieren können.

In Anbetracht der Energiekrise in den USA und der starken Abhängigkeit vom Erdgas als Hauptenergieträger glaube ich, daß San Telmo noch über ein großes Kurspotential verfügt. Der Oberbayrische Börsenbrief sieht 0,90 € als Kursziel.

Ich halte meine Aktien und kaufe an schwachen Tagen nach. Die nächste Hammermeldung von San Telmo kommt bestimmt.
ffm zieht an .......
haben wohl schon in 50m Tiefe eine Pipelineangebohrt:D
Allen Freunden kanadischer Energiewerte zur Lektüre empfohlen: Thread: + Erdgas - die strategische Alternative zu Erdöl +
"Erdgas - die strategische Alternative zu Erdöl"
Fehlender Respekt für den Energiesektor

Die Gewinne steigen, aber Energieaktien hinken dem Markt hinter her

Von Justin Lahart, CNN/Money

New York (CNN/Money) – Nach dem Bersten der Phoenix-Pipeline und neuerlichen Kämpfen im nigerianischen Öldelta sind in jüngster Zeit immer wieder Diskussionen über Verzerrungen in den Energiemärkten aufgekommen. Weniger Aufmerksamkeit hat die Diskrepanz zwischen den Gewinnen der Energieunternehmen und deren Aktien erhalten.

Es war ein gutes Jahr für den Energiesektor und die Unternehmenskassen. Dank der unglaublich hartnäckigen Ölpreise – der Preis für West Texas Intermediate Crude ist vom April-Tief bei 25,22 USD auf 31,77 USD pro Barrel zurück gekommen – sind die Gewinne der Energieunternehmen im S&P 500 in der ersten Jahreshälfte 2003 um 93 Prozent gegenüber der ersten Hälfte 2002 gestiegen, so First Call. Kein anderer Sektor kann ein ähnliches Wachstum verzeichnen.

Und dennoch waren Energieaktien dieses Jahr kein gutes Investment. Der Sektor ist 2003 bisher nur um 6,9 Prozent gestiegen, während der S&P 500 12,9 Prozent zugelegt hat. Und er wird mit dem 14,4-fachen der Gewinne des vergangenen Jahres gehandelt, was die niedrigste Bewertung der im S&P vertretenen Sektoren - bis auf die Versorger - darstellt.

Warum also haben die Anleger den Energieaktien die kalte Schulter gezeigt? Wahrscheinlich hat es etwas mit den geringen Erwartungen an das Gewinnwachstum des Sektors zu tun. Analysten schätzen, dass die Gewinne im dritten Quartal um 27 Prozent und im vierten um nur 4 Prozent steigen werden. Für das kommende Jahr rechnen Sie mit einem Gewinnrückgang um 14 Prozent.

Aber die Analysten gehen auch davon aus, dass die Ölpreise bis zum Jahresende deutlich fallen und im Schnitt im vierten Quartal bei 24,90 USD liegen werden. Für 2004 wird sogar ein noch niedriger Durchschnitt von 24,23 USD erwartet.

Doch solch niedrige Preise sind nach Aussage von Morgan Stanleys Chefvolkswirt für die USA Richard Berner nicht sehr wahrscheinlich. Da die Produktion im Irak nur langsam wieder in Gang kommt und die chinesische Wirtschaft sich schnell wieder von der SARS-Krise erholt, sieht es so aus als würde das Angebot beschränkter und die Nachfrage stärker ausfallen als ursprünglich geschätzt.

Außerdem teilte die International Energy Agency Anfang des Monats mit, dass die historische Nachfrage aus nicht der OECD angehörigen Ländern höher war als ursprünglich angenommen; insbesondere in Indien, dem Iran und China. Das deutet darauf hin, dass diese Wachstumswirtschaften ihren Energieverbrauch stärker gesteigert haben als erwartet. Dies könnte ein wichtiger Grund dafür sein, dass die Preise sich auf dem hohen Niveau halten. Berner rechnet damit, dass West Texas Intermediate Crude im vierten Quartal mit 28,50 USD gehandelt und im kommenden Jahr durchschnittlich 27,20 USD kosten wird.

Da die Nachfrage weltweit steigt und gleichzeitig die Ressourcen sinken, ist Merrill Lynchs US-Chefstratege Rich Bernstein der Ansicht, dass der Energiesektor in den kommenden eine der wahren Wachstumsstories für Investoren sein wird. Das Problem ist nur, dass die meisten professionellen Investoren das nicht erkannt haben und ihr Geld alten Wachstumsgeschichten wie dem Tech-Sektor hinter her schmeißen.

„Die Zeithorizonte sind im Moment so kurz, dass sie es Wachstumsgeschichten nicht erlauben, sich zu entwickeln“, so Bernstein. „Es wird ständig den alten Geschichten hinter her gejagt. Für wirklich langfristig agierende Investoren sind die Ineffizienzen auf dem Marktplatz enorm.“

Nach Ansicht von Bernstein sind zu geringe Investitionen das Problem – Geld, das in Bohrungen, die Errichtung neuer Raffinieren und ähnliches hätte fließen sollen, wurde Ende der 90er Jahre stattdessen beispielsweise dafür genutzt, überall ziellos Glasfaserkabel zu verlegen.

„Wenn die Produktion im Irak nicht anläuft, warum nutzt das dann niemand und steigert seine Marktanteile? Weil sie es nicht können – es gibt einfach nicht genug Kapazität.“
Letzen Endes sollten Investitionen in Bereiche der Wirtschaft fließen, in denen das Angebot Schwierigkeiten hat mit der Nachfrage Schritt zu halten.

Doch Bill Sterling, Chief Investment Officer bei Trilogy Advisors, weist darauf hin, dass Anleger zögern könnten, ihr Geld in Energieaktien zu stecken, weil diese als konträres Investment zum Rest des Marktes gesehen werden. Der Grund? Die Aktien haben sich am besten in Energiekrisen entwickelt und die sind schlecht für so gut wie alles andere.

Die Ironie könnte sein, dass, wenn das Geld nicht bald in den Energiesektor fließt und es Unternehmen erlaubt, ihre Infrastruktur auszubauen, das Potenzial für Energiekrisen steigen wird.
Nachdem Comdirect den Split im Chart vollzogen hat, sollten wir wieder einmal einen Blick auf den 3-Monats-Chart riskieren:

San Telmo Energy (Ffm) mit 200-Tage-Linie



Wir haben also nahezu das Prä-Crash-Niveau zurückerobert und befinden uns in einem steilen Aufwärtstrend. Im Herbst und Winter werden wir noch viel Freude mit San Telmo haben. :)
Und warum werden wir im Herbst und Winter Freude daran haben?? Ich hab irgendwie das Gefühl das einige hier gar keine Ahnung haben, was San Telmo eigentlich macht!!
San Telmo hat doch noch gar nichts! Sie bohren nach was...und solang sie auf nichts stoßen wird auch nichts passieren, im Gegenteil, bei jeder Bohrung die schiefgeht wird der Kurs erstmal zusammenbrechen! San Telmo hat im Moment nichts mit Energielieferungen und Energieengpässen und steigenden Gaspreisen etc. zu tun.....Alles hängt von der Suche nach vorkommen ab!!San Telmo ist eine reine Spekulation, und hat nichts mit dem Energiesektor zu tun!! Alles OK und klar?? :-))
Seh ich auch so.. Charts bei so einer Aktie haben doch eine recht hohe Irrelevanz...
@AndererKostolany

Dein letztes Posting überrascht mich - :eek: - und ich bin gespannt darauf, wie Du Du den fairen Wert einer Explorationsfirma ohne Zuhilfenahme des erwarteten Gas- und Ölpreises ermitteln willst.

Ich glaube sehr wohl, daß dieser faire Wert stark von den erwarteten Öl- und Gaspreisen und daher auch von dem Gesichtspunkt der Energieknappheit beeinflußt wird.

Ein anerkanntes Verfahren zur Bewertung einer Bergbaugesellschaft ist die Ermittlung des "Net Asset Value" (NAV). Der NAV ergibt sich im wesentlichen aus der Bewertung der Reserven (wirtschaftliche Abbaubarkeit erwiesen) und Ressourcen (wirtschaftliche Abbaubarkeit noch nicht erwiesen) mit dem erzielbaren Marktpreis abzüglich der erwarteten Produktionskosten.

Im Falle von San Telmo haben wir noch keine vorhandenen Reserven. Und wir haben es mit einer Unsicherheit darüber zu tun, ob die vermuteten Ressourcen wirklich vorhanden und förderbar sind. Für jedes Projekt müssen wir also mit einer Wahrscheinlichkeit dafür arbeiten, daß die Ressourcen vorhanden sind und in Reserven verwandelt werden können.

Die Mehrzahl von San Telmos Projekten werden als "low-risk" eingestuft und haben eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit, daß hier tatsächlich gefördert und Cash-Flow generiert werden kann. Daneben gibt es einige wenige "high-risk/high-impact"-Projekte wie Nisku, bei denen die Wahrscheinlichkeit, fündig zu werden, geringer ist, die aber bei Gelingen eine erhebliche Steigerung des Firmenwertes bedeuten würden.

Der NAV eines einzelnen Öl-Projektes ergibt sich also als

NAV = ( Ölpreis [USD pro barrel] - Förderkosten [USD pro barrel] ) * Ressourcen[barrel] * w

Dabei steht w für die Wahrscheinlichkeit, daß die Ressourcen in der erwarteten Höhe vorhanden sind und in Reserven umgewandelt werden können. Als Ölpreis muß der für den Zeitpunkt der Förderung erwartete Preis angesetzt werden.

Offensichtlich ist eine Förderung erst sinnvoll bei einem Ölpreis, der über den Förderkosten liegt. Unter dieser Voraussetzung steigt der NAV proportional zum erwarteten Ölpreis.

Streng genommen muß hier natürlich noch berücksichtigt werden, daß ja nicht alles Öl auf einmal gefördert wird, sondern über einen möglicherweise sehr langen Zeitraum. Für jeden Zeitabschnitt (z.B. das Geschäftsjahr) müssen also erwarteter Ölpreis und Förderkosten geschätzt und dann aufsummiert werden. Dies ändert aber nichts an dem prinzipiellen Zusammenhang, der zum Ölpreis besteht.

Analog ist das Verfahren zur Berechnung des NAV für Gasprojekte.

Der NAV der Gesamtfirma ergibt sich dann (so ist der NAV definiert) als

NAV(San Telmo) = (Summe über alle NAVs der einzelnen Projekte) + working capital - langfristige Schulden

Da die Wahrscheinlichkeiten für erfolgreichen Abschluß der einzelnen Bohrungen natürlich nur geschätzt werden können, ergibt sich sicher ein relativ großer Bewertungsspielraum für den NAV von San Telmo. Ich habe vor, mit Hilfe der Angaben auf der Website zu den einzelnen Projekten diese Rechnung zumindest grob einmal durchzuführen, wenn ich genügend Zeit habe.

Unabhängig davon zu welchem NAV man auf diese Weise kommen mag: der NAV und damit der faire Aktienkurs reagiert stark auf veränderte Annahmen zu den erzielbaren Öl- und Gaspreisen.
@dutt

An der NASDAQ hat San Telmo mit +6,1% bei 0,70 USD (entspricht 0,643 €) geschlossen. Die Taxen hier liegen bei 0,61/0,62 in Ffm und 0,60/0,62 in Berlin. Ich glaube nicht, daß noch jemand zu 0,59 verkauft.


SAN TELMO ENERGY LTD (NASDAQ)- Zehntageschart

@superguergen #12

Zur Frage nach der Aussagekraft eines Charts:

Ich kann gerade bei San Telmo die Hoffnungen und Ängste der Anleger, die in diesem und anderen San-Telmo-Threads ausführlich diskutiert wurden, sehr gut am Chart ablesen. Der Kurs war sogar den tatsächlichen Nachrichten aufgrund des üblichen Insider-frontrunning immer etwas voraus.

Aktuell sieht man im Chart, daß sich bei den Anlegern allmählich die Überzeugung durchsetzt, daß Öl- und Gaspreis erheblich höher liegen werden als bisher eingepreist. Ich denke, daß bei allen Threadteilnehmern hier (mit Ausnahme eines einzelnen Herrn) Konsens darüber besteht, daß es bei einem Öl- und Gasexplorationsunternehmen einen Zusammenhang des Kurses mit dem Öl- und Gaspreis gibt. Möglicherweise gibt es auch vereinzelt schon Insiderwissen über den Erfolg eines der aktuellen Bohrprojekte.

Welche Gründe es auch immer sind: fest steht, daß zur Zeit am Chart ein starkes Kaufinteresse an der Aktie abgelesen werden kann. Diese Zuversicht der Anleger zeigt sich durch das Erreichen neuer Höchststände. Das wiederum gibt weiteren, charttechnisch orientierten Anlegern ein Kaufsignal, die durch ihren Einstieg in den nächsten Tagen den Kurs wesentlich höher treiben werden.

Ich weiß nicht, was Du mit der Bemerkung "bei so einer Aktie" sei die Charttechnik irrelevant, meinst. Gibt es ein Stigma bei San Telmo, das dazu führt, daß gerade hier ein Chart keinerlei Aussagekraft haben soll?

Und welche Kriterien gelten für Dich dann, die aussagekräftiger sind? (Ich gehe mal davon aus, daß Du noch investiert bist und einmal Gründe für Dein Investment gehabt hast).

Gruß vom Kanzler
Ergänzung zu meinem Posting #13

San Telmo besitzt mit dem Mahaska-Bohrloch bereits ein produktives Projekt. Hier wird seit Februar dieses Jahres täglich 1 Mio. Kubikfuß Gas gefördert. Dies ergibt einen Cash-Flow von 40.000 USD monatlich bei den aktuellen Gaspreisen.

Dieser Cash-Flow deckt bereits mehr als die gesamten Fixkosten von San Telmo ab.

Bei der Ölförderung geht CEO Brass davon aus, daß Ende des Jahres eine Produktion von 750 barrel Öl pro Tag aus den Projekten Peace River Arch, Boundary Lake und Gordondale erzielt werden kann. Bei einem Ölpreis von 30 USD ergäbe sich hier ein monatlicher Cash-Flow von 675.000 USD.
An der NASDAQ wurde das All-Time-High von 0,73 USD noch nicht erreicht - ich gehe aber davon aus, daß es in wenigen Tagen genommen werden kann.

San Telmo Energy - NASDAQ 6-Monats-Chart
Wie angekündigt - heute Allzeithoch an der NASDAQ (0,76 USD) und in Frankfurt (0,66 €).


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