DAX-0,49 % EUR/USD+0,04 % Gold+0,01 % Öl (Brent)+12,93 %

EDEL Music ... MELDUNG vom FREITAG ! ... Ein KAUF ... - 500 Beiträge pro Seite



Beitrag schreiben

Begriffe und/oder Benutzer

 

Rechtliche Auseinandersetzung beigelegt

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------

Rechtliche Auseinandersetzung beigelegt

Im Oktober 2001 hatten die Unternehmen Adobe Systems, Inc., Autodesk Inc.,
Corel Corporation, Microsoft Corporation und Symantec Corporation gemeinsam
eine Teilklage gegen die optimal media production GmbH, ein Tochterunternehmen
der edel music AG, wegen behaupteter Urheberrechtsverletzungen erhoben. Die
Auseinandersetzung ist ohne wesentliche wirtschaftliche Nachteile für die

Gesellschaft und die edel Gruppe beigelegt worden.

Hamburg, 05. September 2003

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 05.09.2003
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 564950; ISIN: DE0005649503; Index:
Notiert: Geregelter Markt in Frankfurt (General Standard); Freiverkehr in
Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart


Autor: import DGAP.DE (© DGAP),17:03 05.09.2003
09.10.01 - PRESS RELEASE

AD HOC MITTEILUNG - Richtigstellung

Die Business Software Association hat eine Teilklage gegen die optimal media production GmbH, ein Tochterunternehmen der edel music AG, wegen behaupteter Urheberrechtsverletzung anhängig gemacht. Sie macht mit dieser Klage Ersatz für behauptete Schäden in Höhe von DM 22 Millionen geltend, die ihr im Zusammenhang mit Aufträgen der optimal media production mit einem Wert von etwa DM 66.000 netto entstanden sein sollen. Wenngleich die Gesellschaft nach sorgfältiger Prüfung der Erfolgsaussichten der Klage durch den von der Gesellschaft eingeschalteten Anwalt von einer Klageabweisung ausgeht, wird sie dennoch höchst vorsorglich eine angemessen dotierte Rückstellung vornehmen.

Richtigstellung der ad hoc Mitteilung vom 9. Oktober 2001

Hamburg 10. Oktober 2001 - Durch ein redaktionelles Versehen ist in unserer ad hoc Meldung vom gestrigen Tage die Business Software Association als Klägerin in dem betreffenden Verfahren gegen die optimal media production GmbH genannt worden. Richtig ist, dass Klägerinnen in diesem Verfahren die Unternehmen Adobe Systems Inc., Autodesk Inc., Corel Corporation, Microsoft Corporation und Symantec Corporation sind. Der Klarstellung halber möchten wir auch darauf hinweisen, dass es sich bei den genannten Aufträgen um Aufträge Dritter handelte.

Hier der Text in der überarbeiteten Fassung:

Die Unternehmen Adobe Systems Inc., Autodesk Inc., Corel Corporation, Microsoft Corporation und Symantec Corporation haben gemeinsam eine Teilklage gegen die optimal media production GmbH, ein Tochterunternehmen der edel music AG, wegen behaupteter Urheberrechtsverletzung anhängig gemacht. Sie machen mit dieser Klage Ersatz für behauptete Schäden in Höhe von DM 22 Millionen geltend, die ihnen im Zusammenhang mit Pressaufträgen entstanden sein sollen, die die optimal media production GmbH von Drittfirmen erhalten hatte. Die fraglichen Pressaufträge hatten einen Gesamtwert von etwa DM 66.000. Wenngleich die Gesellschaft nach sorgfältiger Prüfung der Erfolgsaussichten der Klage durch den von der Gesellschaft eingeschalteten Anwalt von einer Klageabweisung ausgeht, wird sie dennoch höchst vorsorglich eine angemessen dotierte Rückstellung vornehmen.
Musterdepotaufnahme und Kaufempfehlung durch SWISS Trading ... die Analyse ist vom 16.07.2003 und war leider kostenpflichtig, so daß erst jetzt der Text zur Einsicht bereitsteht !

Depotänderungen heute: Neuaufnahme EDEL Music
Der Musikvermarkter ist seit 12 Monaten auf dem Weg zum Turnaround: in den ersten 6
Monaten des Finanzjahres 2002/03 erzielte das Unternehmen einen CashFlow von 3,7
Mio. nach -8,7 Mio. in der Vorjahresperiode, eine Verbesserung um 11 Mio. Das Netto-Ergebnis
lag bei -1,3 Mio, nach -11 Mio. im Vorjahr. Trotz der schwierigen Situation in
der Musikindustrie konnte das Unternehmen seine Ertragssituation erheblich verbessern.
Allerdings konnte dies nur auf Kosten des Umsatzes erreicht werden, der sank von 90 auf
rund 70 Mio. In der Kasse befinden sich noch 11 Mio. liquide Mittel, ca. 50 Cent pro
Aktie.
Diese Fakten sind seit der Veröffentlichung der letzten Quartalszahlen am 22. Mai
bekannt. Die Aktie hat darauf kaum reagiert. Erst in den vergangenen Tagen ist
Bewegung in Kurs und Handelsvolumen gekommen (Anstieg von 0,6 auf 1,00 Euro). Wir
vermuten, dass die neuen Quartalszahlen den Beleg bringen werden, dass Edel Music den
Sprung in die Gewinnzone geschafft hat. Kurse deutlich oberhalb von einem Euro wären
dann gerechtfertig.

Gruss

DMDKT
edel music
- edel music schafft operativen Turnaround
- positives EBITDA von 3,7 Mio. Euro (Vorjahr: minus 3,2 Mio.)
- operativer Cashflow um 11,1 Mio. auf plus 2,2 Mio. Euro verbessert



Hamburg, 20. Mai 2003 - Die edel music AG, das größte unabhängige
Musikunternehmen in Europa, setzt trotz eines insgesamt rückläufigen
Marktumfeldes ihren Konsolidierungskurs weiter fort. Wie der Vorstand des
Unternehmens auf der heutigen Hauptversammlung in Hamburg berichtete, wurde
in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2002/2003 ein positives
EBITDA von 3,7 Mio. Euro erwirtschaftet, eine Steigerung von 6,9 Mio. Euro
im Vergleich zum Vorjahr (31.03.2002: minus 3,2 Mio. Euro ).

Außerdem konnte für das erste Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres ein
positiver operativer Cashflow von 2,2 Mio. Euro ausgewiesen werden. Dieser
hatte im Vorjahreszeitraum noch minus 8,9 Mio. Euro betragen und
verbesserte sich damit um 11,1 Mio. Euro. Zum 31.03.2003 betrugen die
liquiden Mittel im edel-Konzern 10,9 Mio. Euro.

Der Konzernfehlbetrag zum Halbjahr verbesserte sich im Vergleich zum
Vorjahr von minus 11,0 Mio. Euro2 auf minus 1,3 Mio. Euro. Das EBIT zum
31.03.2003 betrug minus 0,1 Mio. Euro, nach minus 8,1 Mio. EUR in 2002. Die
Umsätze des Konzerns sanken im Zeitraum vom 01.10.2002 bis 31.3.2003
aufgrund der verkleinerten Konzernstruktur auf 73,1 Mio. Euro
(Vorjahreszeitraum: 91,5 Mio.).

Wie Michael Baur, CFO/COO der edel music AG, mitteilte, liege man mit den
vorgelegten Zahlen im Planungskorridor. Nach der umfangreichen
Restrukturierung im Vorjahr habe die Konsolidierung der edel-Gruppe in den
letzten sechs Monaten sehr gute Fortschritte gemacht.

„Vor allem die positive Entwicklung des operativen Cash-Flows zeigt, dass
unsere Gesellschaften inzwischen deutlich effizienter arbeiten. Jetzt geht
es darum, das vorhandene Umsatzpotential noch besser auszuschöpfen“, so
Baur. Für die zweite Hälfte des laufenden Geschäftsjahres sei die Sicherung
des Turnarounds oberstes Ziel.

CEO Michael Haentjes dankte allen Mitarbeitern und Aktionären der edel
music AG und bezeichnete die erfolgreiche Sanierung des edel-Konzerns als
"einen großen Erfolg in der Unternehmensgeschichte und das Ergebnis einer
konsequenten Rückbesinnung auf die eigenen Stärken".

Das komplette Halbjahresergebnis der edel music AG wird zum 30. Mai 2003
veröffentlicht.
Hier der gesamte Text von First Berlin :

http://www.boersenman.de/bm/download/ResearchReports/edel_ju…

P.S.: Man erwartet nächstes Jahr einen Reingewinn von ca. 1 Mio Euro !

Gruss

DMDKT
Das war der NEWSFLOW der letzten Tage/Wochen/Monate,
die positiven News häufen sich ...

Die 2 Euro bis Jahresende sollten doch wohl machbar sein !

Gruss

DMDKT
Geld gestellt 1,05 und Brief bei 1,08 Euro ...

Scheinen uns also über 1 Euro zu etablieren !

Hat jemand Realtime Kurs für mich ?

Gruss

DMDKT
Erst 1,05 zu 1,08, dann 1,03 zu 1,05 und nun 0,92 zu 1,04 !

Da hat wohl ein Handel stattgefunden !

Gruss

DMDKT
Hallo,

gibt es (irgendwann) Quartalsberichte?
Mal sehen, wie lange über (erwartungsgemäss positive) Informationen bei Edel gegrübelt wird.

Grüsse von der Biegung des Rheins
Leider gibt es keine Quartalsberichte !

Wie hoch mag so eine Rückstellung gewesen sein ?

Was meinst Du genau, meinst Du damit etwa wie lange der Markt braucht, um so eine Meldung richtig zu deuten ?
Auf jeden Fall ist mit dieser Meldung eine weitere Unsicherheit bei Edel verschwunden !

Gruss

DMDKT
Name EDEL MUSIC AG AKTIEN O.N.

WKN 564950

Börsenplatz Frankfurt

Datum 08.09.03

Abfrage 08.09.03 10:12:25

Kursstellung 08.09.03 09:37

Kurs 0,99

Gehandelte Stücke 6.030

Währung EUR
Hallo Kurstänzer,

in einem anderen Thread ist es schon angeklungen, dass der Wegfall dieses Klotzes am Bein (gemeint ist die Klage) Edel beflügeln müsste. Nach meinem Erinnerungsvermögen hatte Edel der Klage von Anfang an wenig Chancen eingeräumt. Trotzdem wurde über sie zu einem sehr ungünstigen Zeitpunkt berichtet und sie wurde damals auch in die Sanierung einbezogen.
Das laufende Geschäftsjahr endet zum 30.9. Also, wenn das Rechnungswesen seinen Namen nur der Spur nach verdient, müssten sie heute schon wissen, wie sie dieses Jahr vorläufig rauskommen. Das meinte ich über das lange Brüten. Ich bin nicht der Einzige, der Edels Öffentlichkeitsarbeit wenig überzeugend findet.
Ich habe heute die Homepage besucht, und da fand ich die aktuelle Info wegen der Klage nicht. Und die hinterlegte Terminliste ist mehr oder weniger witzig (geht bis 2001).

Wenn eine ordentliche Rückstellung aufgelöst werden könnte, müsste das eine Super-Meldung zum lfd. Geschäftsjahr werden.

Grüsse von der Biegung des Rheins
Kann das bitte jemand bestätigen :

***
Die Forderung betrug laut Meldung 22 Mio. DM = 11,25 Mio €. Dazu kommten Kosten und Zinsen.

Zum 30.09.2002 beliefen sich nach Punkt 6.5 (Seite 18 des GB) die Rückstellungen für drohende Verluste auf 4.785 Mio. €. Ob und in welchem Umfang damit damit das Prozessrisiko gemeint ist, ist nicht erläutert.

http://www.edel.de/downloads/releases/00052ACE.pdf

Durch Auflösung dürfte es zu außerordentlichen Erträgen und zu einer Erhöhung der Liquidität kommen. Was meint ihr?
***

Wie werden in der Regel aufgelöste Rückstellungen verbucht ? Ergibt sich daraus ein Gewinn für das Jahr 2002/2003 ? Dividende ? Eigenkapital wächst oder nur die Cashreserve ? Bin nicht so 100% fit in Bilanzen und Rechnungswesen !

Gruss

DMDKT
Hi,

Rückstellungen haben mit Liquidität nichts zu tun. Die Auflösung der Rückstellung führt zu einem reinen Buchgewinn. Verbucht i.d.R. als außerordentlicher Ertrag. Müsste bei wirtschaftlicher Betrachtung aus dem laufenden, operativen Ergebnis (mindestens gedanklich) herausgerechnet werden. Der Cashbestand ändert sich nicht.
Ist doch eigentlich alles Spekulation mit den Rücklagen - wer hat denn mal bei Edel angerufen - der Sachverhalt ist doch eigentlich sehr einfach zu klären!!!
Edel geht interessante neue Wege: www.edel.de/specials/pdf/Popkomm_Folder_deutsch.pdf
Es geht bald los!!!

Musikindustrie klagt gegen 260 Internet-Nutzer

08. Sep 21:28

Die US-Industrie geht auf dem Rechtswege gegen illegale Downloads vor: Sie hat mehr als 200 PC-User auf Schadenersatz in Höhe von bis zu 150.000 Dollar verklagt.




Die US-Musikindustrie verfolgt das Problem illegaler Downloads nun auf dem Rechtsweg: Der Verband der Musikindustrie (RIAA) hat Hunderte Internet-Nutzer verklagt.



Die 261 Klageschriften wurden am Montag bei Bundesgerichten im ganzen Land eingereicht. Die RIAA hatte zuvor Internet-Provider angeschrieben und die Identifizierung von etwa 1.600 Nutzern verlangt, die illegal Musik getauscht haben sollen.



Zehn außergerichtliche Einigungen

«Es gefällt niemandem, hart vorzugehen und auf einen Rechtsstreit zurückzugreifen», sagte RIAA-Präsident Cary Sherman in einer Stellungnahme: «Aber wenn ein Produkt regelmäßig gestohlen wird, kommt der Zeitpunkt, an dem man angemessene Schritte einleiten muss.»



Website des Musikindustrie-Verbands


Das US-Urheberrecht erlaubt Schadenersatzforderungen zwischen 750 und 150.000 Dollar für jeden illegal getauschten Titel. Die RIAA erklärte am Montag, sie habe sich bereits mit weniger als zehn Nutzern gegen eine Zahlung von 3.000 Dollar außergerichtlich geeinigt.



Amnestie-Programm für reuige Sünder

Diese seien zu einer Einigung bereit gewesen, als sie von der bevorstehenden Klage erfahren hätten. Die Musikindustrie macht Internet-Tauschbörsen für den starken Rückgang der Tonträger-Verkäufe in den vergangenen drei Jahren verantwortlich.

Sie kündigte jedoch auch ein Amnestie-Programm für die Nutzer an. Diese sollen straffrei bleiben, wenn sie alle illegalen Files löschen und nicht länger Musik im Internet tauschen. Der RIAA-Verband vertritt unter anderen die Konzerne Universal, BMG, EMI, Sony und Warner. (nz)
Und ich hatte gehofft Dich hier nicht mehr zu sehen ...

Schwups biste wieder da !?

Naja, vielleicht bist Du auch ein von Edel`s IR arrangierter Basher, damit der Kurs nicht zu überproportional steigt !

Gruss

DMDKT
US-Musikindustrie verklagt 261 Tauschbörsen-Nutzer

09.09.2003

Washington - Im Kampf gegen die Online-Piraterie hat die amerikanische Musikindustrie private Internetnutzer ins Visier genommen. Am Montag sei Klage gegen 261 Personen eingereicht worden, teilte Carey Sherman, Präsident des Branchenverbands RIAA, mit. Die Angeklagten hätten durchschnittlich rund tausend Titel über Tauschbörsen wie Kazaa, Grokster und iMesh ausgetauscht. "Wir wollen nicht rachsüchtig sein", sagte Sherman. Die Internetnutzer sollten aber dazu gezwungen werden, "keine Musik mehr anzubieten, die ihnen nicht gehört". Die Klagen seien vor allem gegen "die größeren Fische" eingereicht worden, die über 1000 urheberrechtlich geschützte Lieder über das Internet verbreitet hätten.

Zugleich bestätigte der Verband das Amnestie-Angebot für Tauschbörsen-Nutzer, die sich schriftlich verpflichten, künftig keine geschützte Musik mehr über Internet-Börsen wie Morpheus oder Kazaa zu tauschen (MM Online berichtete "RIAA bietet P2P-Usern Amnestie an").
Das würde auch einer Preissenkung gleichkommen ...

Europäische Musikbranche unternimmt neuen Vorstoß für eine Senkung der Mehrwertsteuer

08.09.2003

Brüssel - In einer neuen Initiative wendet sich eine Koalition verschiedener europäischer Verbände der Musikwirtschaft an die EU-Finanzminister, um eine Senkung des Mehrwertsteuersatzes auf Tonträger zu bewirken. Die so genannte VAT Coalition ("Mehrwertsteuer-Koalition") will an alle 15 Finanzminister der EU-Länder ein Schreiben versenden, das den Standpunkt der Branche zum Thema erläutert, dies geht aus einer Meldung des US-Fachdienstes "Billboard Bulletin" hervor. Die Minister werden am Freitag, den 12. September, im italienischen Triest zu einem Treffen über Steuerfragen erwartet.

Das Schreiben umreiße die nach Ansicht der Koalition bestehende Diskriminierung des Musikbereichs und verweise auf die beunruhigende Situation der Musikwirtschaft. Die Politiker würden zudem darauf hingewiesen, dass sich die gesamte Branche - von den Künstlern über die Repräsentanten der Tonträgerfirmen bis hin zu den Händlern - über die notwendige Senkung der Mehrwertsteuer einig sei. Zu den Mitgliederorganisationen der VAT Coalition gehören unter anderem EMO (European Music Office), GERA-Europe (Global Entertainment Retail Association-Europe), GESAC (European Group of Societies of Authors and Composers), IFPI (International Federation of the Phonographic Industry), IMMF (International Music Managers Forum) und IMPALA (Independent Music Companies Association).

Dieser Brief werde bei den Ministern keine Zweifel darüber aufkommen lassen, dass die Branche mit dem derzeitigen Vorschlag der Kommission nicht einverstanden ist, erklärte Frances Moore, IFPI European Regional Director, gegenüber "Billboard". "Wir bringen unsere Enttäuschung und unsere Bedenken zum Ausdruck", sagte Moore weiter. Im Juli hatte die EU-Kommission gegen eine Aufnahme von Musik in die Liste der Produkte mit reduziertem Mehrwertsteuersatz entschieden.

In der vergangenen Woche war demnach auch die französische Musikwirtschaft zum Thema Mehrwertsteuer aktiv geworden und hatte sich auf ein Schreiben an Staatspräsident Jacques Chirac geeinigt, das auf eine eindeutige Stellungnahme seinerseits zum Thema dringe. Das Schreiben sei von den Verbänden SNEP, UPFI, DDSD und der Autorengesellschaft SACEM unterzeichnet worden. Chirac habe die Macht, sowohl die Kommission, als auch die Mitgliederstaaten und die Regierung von den Vorteilen eines reduzierten Mehrwertsteuersatzes auf Musikprodukte zu überzeugen.
Hallo,

kann sein, dass Helden müde werden oder ihren Riecher verlieren?!

Grüsse von der Biegung des Rheins
@smart1

Hast Du denn endlich mal eine etwas positivere Einstellung Edel gegenüber ?
Jetzt ist es wieder ruhig !

Kein Handel mehr seit knapp 1 1/2 Stunden ...

Gruss

DMDKT
Hamburg, 09.09.03 / 14:43 Unternehmen



edel einigt sich mit Software-Herstellern

Die edel music AG hat den seit Oktober 2001 laufenden Rechtsstreit mit den Software-Herstellern Adobe, Microsoft, Symantec und Corel beendet. Grund der Auseinandersetzung: angebliche Urheberrechtsverletzungen der edel-Tochter optimal media production. Der Prozess drehte sich um einen Press-Auftrag eines Kunden von optimal. Der Kunde hatte laut den Klägern nicht die erforderlichen Rechte, die Software der einzelnen Firmen auf CD zu pressen. In einer Nebenklage wurde optimal beschuldigt, nicht sorgfältig genug geprüft zu haben, ob dem Auftraggeber auch die erforderlichen Rechte für die Duplizierung der Inhalte vorliegen. Laut edel ist die Auseinandersetzung aber "ohne wesentliche wirtschaftliche Nachteile für die Gesellschaft und die edel Gruppe" beigelegt worden.

Quelle: musikwoche.de
Helden überblicken das Schlachtfeld und haben ihre sieben Sinne auf Hab-Acht-Stellung
Jungs,

wacht auf!!!!

Apples iTunes Music Store verkauft den zehnmillionsten Song



Musikfans in den USA haben mittlerweile über zehn Million Songs im iTunes Music Store gekauft und heruntergeladen - seit dem Start vor vier Monaten sind es im Durchschnitt etwa 500.000 Songs pro Woche. Der zehnmillionste Song - "Complicated" von Avril Lavigne - wurde am 3. September um 23:34 Uhr (PDT) erworben, gab das Unternehmen heute in Feldkirchen bekannt.

Die Kombination aus der Musikjukebox-Software iTunes, dem iTunes Music Store und dem Musikplayer iPod stellt offenbar eine erfolgreiche Lösung dar, um digitale Musik zu kaufen. Der iTunes Music Store wird gegen Ende des Jahres auch Windows-Anwendern (in den USA) zugänglich sein.

"In nur vier Monaten zehn Millionen Songs legal online zu verkaufen ist ein historischer Meilenstein für die Musikindustrie, Musiker und Musikliebhaber", sagt Steve Jobs, CEO von Apple.

Nutzer können einen 30-Sekunden-Ausschnitt jedes Songs im Store anhören und diesen, oder auch ganze Alben kaufen und herunterladen. Jeder Song kann für den persönlichen Gebrauch ohne Zusatzkosten auf eine unbegrenzte Zahl von CDs gebrannt werden, auf bis zu drei Computer oder einer unbegrenzten Anzahl an iPods abgespielt werden. (as)
Aus der Welt von heute.

Link: http://www.welt.de/data/2003/09/10/166364.html?search=Musik+…


Musik macht Börsianern wieder Spaß
Analysten sehen in hartem Vorgehen gegen Internet-Piraterie ersten Hoffnungsschimmer
von Jens Wiegmann

Berlin - Es kommt Bewegung in die Musikindustrie - und damit in die Aktien der großen Player. Der US-Branchenverband Recording Industry Association of America (RIAA) hat erstmals Klagen gegen Privatpersonen eingereicht, die im Internet Lieder zur Verfügung gestellt haben. Viele Investoren scheinen auf eine solche Demonstration der Stärke gewartet zu haben: So gewannen die Titel von Sony, der Muttergesellschaft von Sony Music, in Tokio vier Prozent. Hinzu kam eine Morgan-Stanley-Empfehlung für japanische Werte. EMI legten bis zum frühen Nachmittag in London um 1,4 Prozent zu. Gerade EMI ist dabei ein guter Gradmesser für die Befindlichkeiten der Branche, da es die einzige reine Musikaktie ist.


Universal Music Group (UMG), nach eigenen Angaben Weltmarktführer, gehört zu Vivendi Universal und soll auch nach dem geplanten Verkauf der Film- und TV-Sparte im Konzern bleiben. Der Titel gab leicht nach. Auch die Aktien von AOL Time Warner, der Muttergesellschaft von Warner Music, entwickelten sich in New York schwächer. Bertelsmann mit seiner Bertelsmann Music Group (BMG) ist nicht börsennotiert.


Illegales Herunterladen von Musik aus dem Internet sei sehr problematisch für die betroffenen Unternehmen, sagt ein Analyst. "Die Kursentwicklung von EMI wird hiervon stark beeinflusst." Die Aktion des US-Verbandes sei wichtig, da sie die Aufmerksamkeit für das Problem erhöhe. Allerdings sei es nicht allein juristisch zu lösen. Den 261 Klagen sollen in den kommenden Wochen weitere folgen.


Bisher widmeten sich die Juristen vor allem den Betreibern von Tauschbörsen im Internet, wovon die eingestellte Napster die bekannteste ist. Weitere Plattformen, auf denen man Musikkopien einstellen und kostenlos herunterladen kann, sind Kazaa oder Grokster. Schätzungsweise 60 Millionen Menschen sollen weltweit am Internet-Tausch beteiligt sein. Nach Angaben der Musikkonzerne sind ihnen im vergangenen Jahr mehr als fünf Mrd. Dollar an Umsatz durch Internet-Piraterie verloren gegangen.


Die Branche, die in diesem Jahr den dritten Umsatzrückgang in Folge erwartet, reagiert an mehreren Fronten. Die Universal Music Group hatte vergangene Woche angekündigt, die Preise für CDs um ein Viertel bis ein Drittel zu senken, um die Online-Nutzer wieder in die Läden zu locken. Beobachter der Vivendi-Aktie warten aber erst einmal ab, was aus dem Verkauf der Filmsparte wird. "Vivendi bleibt eine Mischung verschiedener Vermögenswerte mit geringer industrieller Logik", heißt es bei Merrill Lynch, die den Titel mit einem Konglomeratsabschlag belegen und mit "Neutral" bewerten.


Sony steckt in einem Dilemma: Einerseits sind die Japaner mit ihrer Musiktochter die Nummer zwei in den USA und haben ein verschärftes Interesse am Schutze des Urheberrechts. Auf der anderen Seite ist Sony einer der größten Anbieter für Unterhaltungselektronik - einschließlich diverser Geräte zum Kopieren und Aufzeichnen von Musik. Auch hier warten die meisten Analysten erst einmal ab, denn Sony hat für Oktober die Präsentation eines Restrukturierungsplans angekündigt.


Parallel zu den Klagen und einem "Amnestie-Angebot" an Internet-Kopierer wachsen legale Online-Dienste wie iTunes von Apple oder Rhapsody von Real Networks stark, bei denen der Kunde kostenpflichtig Lieder oder Alben herunterladen kann. Die Analysten von Citigroup Smith Barney sehen in der Kombination verschiedener Initiativen ein Potenzial für EMI und die gesamte Branche, die Vorteile des Internets - unter anderem sinkende Herstellungs- und Vertriebskosten und damit niedrigere Preise für die Kunden bei gleichzeitig größerer Auswahl und Bequemlichkeit - zu nutzen. Ein neuer Glaube an einen Wachstumspfad für die Musikindustrie würde die Einstellung zur EMI-Aktie grundlegend ändern, so die Experten, die den Titel mit "Neutral" bewerten: "Wir glauben, dass sich diese Veränderung unter den Investoren mit den Aktionen zur Eindämmung der Internet-Piraterie langsam entwickelt." Diesen Weg könne EMI besser allein beschreiten, als das Heil in einer Fusion zu suchen. EMI soll an einem Zusammenschluss mit Warner Music interessiert sein, während diese auch mit BMG sprechen. Die Bestrebungen der Musikindustrie, ihre Probleme über Fusionen zu lösen, sind in der Vergangenheit häufig an den Kartellbehörden gescheitert.
Hallo, bei Edel hat mich letztlich immer das eigene Schulterklopfen, überhaupt die Öffentlichkeitsarbeit, soweit sie überhaupt stattfand, gestört. Anerkennung erhält man vom Markt oder von seinen Aktionären - man gibt sie sich nicht selbst. Es passt auch nicht zu den Hanseaten.
Ich bin aber überzeugt, dass sie Geld verdienen werden, weil es gar nicht mehr anders gehen wird und sie doch dies und jenes gut gemacht haben (z.B. die Otto-DVD). Die Liquidität ist vermutlich mindestens konstant, Rückstellungen können in welchem Maß auch immer aufgelöst werden - LL hat sicher recht, wenn sie positiv gestimmt ist. Ich bleibe engagiert, auch wegen den vielen Infos von Kurstänzer.
Allerdings nervt das gegenwärtige Rauf und Runter.
Grüsse von der Biegung des Rheins
Seit Tagen sind bei Times & Sales auf W O auf der Gelseite 1700 und auf der Briefseite 19456 Stück veröffentlicht.

Die gehen mit den Taxen rauf und runter. Was soll das? :confused:
New York, 10.09.03 / 16:16 International



Klagen der RIAA lösen großes Medienecho aus

Das Vorgehen des US-Tonträgerverbands RIAA, der 261 mutmaßliche Internetpiraten verklagt hat, löste ein breites Medienecho aus: Zeitungen und Zeitschriften sind voll mit Berichten über die Verklagten. So ist beispielsweise die zwölfjährige New Yorkerin Brianna Lahara auf den Titelseiten von "New York Post" und "New York Daily News" zu finden. Das Mädchen hatte unter anderem den Song "Material Girl" von Madonna und das Lied "If You`re Happy And You Know It" vermutlich illegal heruntergeladen und kam so ins Fadenkreuz der RIAA. Die Klage gegen Lahara wurde nach der Zahlung von 2000 Dollar und einer Entschuldigung fallen gelassen: "Ich liebe Musik und wollte die Musiker, die ich liebe, nicht verletzen", wird das Mädchen zitiert. Die RIAA kündigte indes an, weitere Klagen vorzubereiten - was sich angesichts von rund 60 Millionen Filesharern allein in Amerika nach einer langwierigen Aufgabe anhört. Zynische Branchenexperten wiesen in der aktuellen Diskussion darauf hin, dass mit den Klagen ein neues Geschäftsmodell für die Plattenfirmen entstehen könnte: Einigen sich die Firmen mit einem Viertel aller Filesharer und kassieren je 2000 Dollar, entsprechen die Einnahmen dem Jahresumsatz mit Tonträgern - weltweit.
Die BoardPolizei warnt :

Überprüfen Sie Kursziele :

Nicht alles was an Kurszielen genannt wird, erscheint immer schlüssig.

Deshalb,

1. schauen Sie sich den Namen des User`s auf Seriösität genau an.

2. versuchen Sie das Kursziel mit eigenen Mitteln nachzuvollziehen.

3. bei Kurszielen ohne weitere Begründung oder fundamentalen Daten sollten Sie sich fragen, soll ich dem User mein Geld nicht gleich überweisen.

4. schauen Sie sich ältere Posting`s des User`s an. Aber Achtung !

Hat dieser User einen Minderwertigkeitskomplex und versucht sich durch Unwichtigkeiten in den Vordergrund
zu drängen, meiden Sie seine Nähe. Dieses Verhalten ist daran erkennbar das,

4a. der User meist Offline ist, wenn es mal nicht so lief wie er es "vorhersagte".

4b. der User willenlose Thread`s über sich selbst eröffnet, um von seinen Fehlprognosen abzulenken.


Lassen Sie solchen Usern keinen Erfolg, wenn Sie geschädigt wurden

Sollte einer oder mehr der o.g. Punkte zutreffen und Sie das Gefühl haben da stimmt was nicht,

machen sie Meldung und meiden Sie den User.

Wenn Sie sogar persönlich durch eine nachweisbar gefälschte Information in ein Börsengeschäft gelockt wurden,
den User kennen und den Sachzusammenhang schlüssig darstellen können, sollten Sie uns dies auf jeden Fall anzeigen.

1. Vermeiden sie Beschimpfungen, da diese ihn nur bestärken.

2. Vermeiden Sie, den User direkt über Boardmail zu kontaktieren. Dies könnte zu ansteckenden Krankheiten führen.

3. Vermeiden Sie ihm aufzulauern oder nachzustellen. Das übernehmen wir für Sie.


Die BoardPolizei ist in den meisten Fällen, über Boardmail zu erreichen.


Ihre BoardPolizei
Hi Edel-Leute!

Bei Edel kann man beide Tendenzen feststellen!
Zur Zeit nach meiner Meinung allerdings eine ausgeglichene
Situation zwischen beiden Parteien!
:rolleyes: :cool:



Quelle:Irgendwo aus dem W: O-Board kopiert


DIE TÖDLICHE KUNST DER AKTIENMANIPULATION
von einem unbekannten Autor in Kanada

In jederm Beruf gibt es ein dutzend oder mehr wichtige Regeln. Sie zu wissen
ist ,was den Amateur vom Professional trennt. Sie nicht zu kennen?Lasst es
mich so sagen:wie sicher würdest Du Dich fühlen,wenn Du plötzlich alleine eine
Boeing 747 fliegst während sie auf der Landebahn landet?
Wenn Du nicht gerade ein Berufsflieger bist,wärest Du zu Tode erschrocken
und würdest Dir in die Hose machen.Behalte das in Erinnerung während Du diesen
Artikel liest.

....weil ich Dir erklären werde wie Manipulation des Marktes wirkt!

Um erfolgreich zu spekulieren,sollte man eins voraussetzen:dieSmall Cap
Märkte bestehen in erster
Linie,um dich zu schröpfen
Ich spreche hier von Märkten wie Vancouver,Alberta,den OTC(Pinksheets,OTC BB
u.a.)Man kann das auch auf andere Märkte ausdehnen wie Toronto,New
York,Nasdaq,London....

Der durchschnittliche Investor wird nicht viel Erfolg haben mit dem
Smallcaps-Glücksspiel. .......
Damit diese Märkte sich fortsetzen,müssen neue Verlierer in den Markt
kommen.Die Annahme stimmt nicht ,dass solche verrückte Aktivität nur kurzlebig sein
kann.Ich schlage eine andere Lösung vor.
Was die Professionals und die Bankenaufsicht wissen und verstehen,aber der
Rest von uns nicht,ist dies:

Regel Nr 1
alle heftigen Preisbewegungen -ob rauf oder runter-sind das Resultat von
einem oder mehreren(gewöhnlich einer Gruppe) von Professionals,die den Preis
manipulieren

Das soll erklären,warum eine Minengesellschaft etwas Gutes findet und nichts
passiert.Gleichzeitig,ohne irgendeinen offensichtlichen Grund,rast eine
Aktie plötzlich nach oben bei niedrigem Volumen.Irgend jemand manipuliert die
Aktie ,oft mit einem nicht begründeten Gerücht.

Damit diese Manipulationen wirken,nehmen die Professionals an,dass (a)die
Leute dumm sind und (b)die Leute vor allem kaufen,wenn der Preis der Aktie hoch
ist und (c) verkaufen,wenn der Preis niedrig ist.Daher kann der
Marktmanipulierer solange erfolgreich sein,wie er die Menge kontrolliert

Lasst es uns klar sagen:der Grund ,warum Du in diesen Märkten
spekulierst,ist dass Du gierig bist und optimistisch. Du glaubst,dass es morgen besser ist
und Du musst schnell Geld machen Es ist diese Einstellung,die der
Marktmanipulator ausnutzt Er packt Dich bei Deiner Gier und Furcht für eine bestimmte
Aktie!Wenn er will,das Du kaufst,sieht die Zukunft der Aktie aus wie die
nächste Microsoft.
Sobald der Manipulator will,dass Du das sinkende Schiff verlässt,wird er
plötzlich sehr vorsichtig mit seinen Bemerkungne über die Company.Dies bringt
uns zu der nächsten Regel:

Regel Nr.2
Sobald der Marktmanipulator seine Aktien verkaufen will,wird er eine Good
News Promotional Kampagne starten

Hast Du Dich jemals gewundert ,warum eine bestimmte Company dargestellt wird
als sei sie das Grösste seit der Erfindung der Brotschnitte?Dies Sentiment
wird bewusst hergestellt.Newsletterschreiber werden angeheuert-ob heimlich
oder nicht-,um einen bestimmten Wert hochzujubeln. Public Relation Firmen werden
angeheuert und auf ein nichts ahnendes Publikum losgelassen.Kontrakte,um in
Radiotalkshows zu erscheinen ,werden unterschrieben und ausgeführt.Eine
Reklame- Kampagne beginnt(Frnsehreklame,Zeitungsanzeigen,Wurfsendungen)Die Banken
kriegen billige Aktien ab,damit sie die Firma in ihren Kundenbriefen
empfehlen.Die Firma tritt bei Investmentkonferenzen auf ,um Dir zu erzählen,wie
wirklich ganz anders ihre Firma ist.Merkwürdige kleine begeisterte Threads tauchen
in den Bords auf ,immer von der gleichen Sorte Pusher,je mehr um so besser.
Die HYPE geht los.Je cleverer ein Stock Promoter ist,um so besser sind seine
Kenntnisse der Werbebranche.Kleine Tricks werden benutzt,z.B.lass eine völlig
unbekannte Firma interessant aussehen indem du sie mit einer kürzlichen
Erfolgsstory vergleichst.Das ist die Positionspredigt s. Ries und Trout.Der
einzige Grund warum Du zu diesem anscheinend unglaublichen Bankett eingeladen
wirst,ist der ,dass Du das Hauptgericht bist!Nachdem der Marktmanipulator Dich in
sein Investment gesaugt hat indem er seine Papiere gegen Dein Geld getauscht
hat,schliessen sich die Mauern um Dich.Warum ist das so?

Regel Nr.3

Sobald der Manipulator seine Aktien verkauft hat,wird er eine Kampagne mit
schlechten oder gar keinen Nachrichten starten

Deine Lieblingsaktie stagniert oder geht etwas runter von ihrer
Höhe.Plötzlich ist da ein Vacuum von News,entweder gar keine Nachrichten oder schlimme
Gerüchte.......Keine Nachrichten mehr"tut uns leid,er ist nicht im Büro" oder
"er wird nicht vor Montag zurück sein"

Die wirklich aalglatten Marktmanipulierer werden sogar die Bords und die
Journalisten entsprechend mit negativen Geschichten über die Firma füttern.Oder
eine Propagandakampagne mit negativen Gerüchten auf allen Komunikationsebenen
starten ,sogar jemanden anstellen,um den Preis zu drücken. Sogar jemanden
anstellen,der den Analysten angreift,der zuvor begeistert über den Wert
geschrieben hatte(Dies ist kein Spiel für Leute mit schwachem Herzen!)

Du siehst die Aktie endlos dahintreiben,Du kannst sogar ein Gefühl der
Hilflosigkeit entwickeln,so als ob Du im All schwebst ohne Rettungsleine.Das genau
ist es ,was der Manipulator will (s.Regel Nr. 5)Veilleicht tut er dies ,um
die tiefe Enttäuschung über einen missglückten Deal zu vermeiden.Oftmals hörst
Du den Refrain "oh,das sind die jungen Unternehmen ...sehr riskant..." oder
"9 von 10 Firmen machen jedes Jahr pleite und dies ist eine Venture Capital
Börse für junge Unternehmen".Denke nicht,dass das nicht geplant war.!.....

Regel Nr.4

jede Aktie,die bei hohem Volumen zu einem hohen Preis gehandelt
wird,signalisiert die Verkaufsphase der Professionals

Als das Volumen geringer war,war auch der Preis niedriger.Die Professionals
sammelten ein.Sobald der Preis steigt,erhöht sich das Volumen.Die
Professionals kauften niedrig und verkauften hoch.Die Amateure kauften hoch ( und werden
bald genug niedriger verkaufen)......Der Marktmanipulator wird alles in
seiner Macht stehende tun,um Dich aus der Aktie draussen zu halten,manchmal indem
Du hinausgeschüttelt wirst,solange bis der Preis zwei bis dreimal höher ist
und er selbst genug Aktien eingesammelt hat.....Wann immer Du ein sehr hohes
Volumen siehst, nachdem die Aktie um 75 grad gestiegen ist,hat die
Verkaufsphase begonnen und Du wirst wahrscheinlich zum Höchstpreis ...kaufen.
.......Erfolgreiche Kurzfristtrader gehen gewöhnlich aus einer Aktie
raus,sobald das Volumen hoch ist,Amateure werden gierig und kaufen hier.

Regel Nr.5

Der Marktmanipulierer wird immer versuchen Dich zum Kaufen zu kriegen,wenn
der Preis so hoch wie möglich ist ,und zum Verkauf beim niedrigst möglichen
Preis

So wie der Manipulator jeden nur möglichen Trick benutzt,um Dich zur Party
einzuladen,wird er dich grausam und brutal von seiner Aktie vertreiben,sobald
er Dich geschröpft hat.Die erste falsche Annahme ist die,dass der
Stockpromoter dich reich machen will indem Du in seine Firma investierst.So beginnt eine
Reihe von Lügen,die laufen solange wie es Dein Magen verträgt.
Du kriegst den ersten Hinweis,dass er Dich getäuscht hat,wenn die Aktie bei
dem höheren Level durchsackt.Irgendwie hat sie den Dampf verloren und Du
weisst nicht warum.Tja ,sie hat den Dampf verloren,weil der Stockmanipulator
aufgehört hat,sie zu pushen.Sie ist zu stark aufgebläht und er kann niemanden
mehr überzeugen,sie zu kaufen.Das Volumen trocknet aus während der Preis
durchzusacken scheint.

Wenn dies ein wirklicher Deal ist,dann bist Du wahrscheinlich die letzte
Person,die benachrichtigt wird und Du wirst zu einem niedrigeren Preis
rausgetrieben

........Wenn der Manipulator dich aus der Aktie vertreiben will,wird es ein
Orchester von Gerüchten geben,die cirkulieren,auf dich wird geschossen werden
aus verschiedenen Richtungen...Du wirst den Beweis in einem sehr scharfen
Absturz des Kurses sehen bei riesigem Volumen.Das bist Du und deine Kumpel,die
nach dem Ausgang rennen.Wenn der Deal wirklich ist,will der Manipulator all
deine Aktien oder so viel wie möglich kriegen zum niedrigst möglichen
Preis.Der Marktmanipulator wird dich hinausschütteln ,indem er den Preis so niedrig
wie möglich treibt,so kann er soviele Aktien wie möglich wieder
einsammeln.(der Autor verweist hier auf verschiedene Mining Companies in Kanada)
Die Phase des Einsammelns war tödlich still.Erst sobald die Insider all ihre
Aktien eingesammelt hatten,haben sie dir ihr Geheimnis verraten!

Regel Nr .7

Du wirst der letzte sein,der informiert wird,wenn das Geschäft Zeichen von
Schwäche zeigt

Ein Rückblick wird Dir oft zeigen,dass da ein kleiner Rückgang im Kurs war
,gerade als die Bohrproben aufgeschoben wurden oder das Geschäft platzte.Die
Manipulatoren begannen ihre Aktien zu verkaufen, um den Kurssturz
einzuleiten.Und um dies zu beschleunigen.Der schnelle Absturz macht es dir unmöglich
,mehr dafür zu kriegen als Du bezahlt hast....und gibt Dir einen besseren Grund
,noch etwas zu warten falls der Kurs zurückkommt.Dann beginnt die Drifting
Phase und Furcht überkommt dich.Wenn Du nicht gerade Nerven wie Stahlseile hast
und es Dir leisten kannst ,den Stockmanipulator auszusitzen,wirst Du sehr
wahrscheinlich die Aktien zu einem billigen Preis verkaufen.Denn der Insider
,Makler oder die emittierende Bank sind verpflichtet ,die Aktien
zurückzukaufen,um die Firma am Leben zu erhalten und Kontrolle über sie zu behalten.Je
weniger er dafür zahlen muss,um so niedriger werden die Kosten für eine neue
Stockpromotion zu einem zukünftigen Zeitpunkt..Auch wenn die Firma gar keine
Zukunft mehr hat,wird doch der Mantel noch einen gewissen Wert haben....

Regel Nr.8

Der Marktmanipulator wird dich so in seine Aktie zwingen, dass du den Preis
hochtreibst

Er wird sein eigenes Papier kaufen,so dass Du nach einem höheren Preis
langst.Er wird dich zu einem höheren Preis zwingen, indem er die Aktien zum
laufenden Preis aufkauft..Man kann die Marktmanipulation vermeiden indem nicht
kauft zu den Zeiten des annormal hohen Volumens ,bekannt als "die Aktie hochjagen
zu einem höheren Preis"

Regel Nr.9

Der Marktmanipulator ist sich deiner Gefühle ,die du während des Anstiegs
und des Absturzes erfährst ,wohl bewusst und wird damit spielen wie mit einem
Klavier

Während des Anstiegs wirst du einen Anfall von Gier haben,die dich zwingt in
die Aktie zu investieren.
Während des Absturzes wirst Du Angst haben,dass Du alles verlierst...daher
wirst Du zum Ausgang rennen.Kannst Du sehen wie einfach es ist und wie klar
eine Glocke läutet?Denke nicht ,dass dies Schema nicht in den Verstand eines
jeden Marktmanipulators eintätowiert ist.Der Marktmanipulator wird dich den den
ganzen Weg rauf und runter manipulieren.Wenn er es sehr gut macht ,kann er
es so aussehen lassen als sei jemand anderes daran schuld,dass Du dein Geld
verloren hast.Du wirst wieder diese Aktie kaufen,er wird dich wieder so
erschrecken,dass Du denkst ,du wirst jeden Penny verlieren.Du wirst vor Entsetzen
davonrennen.Und schwören,dass Du nie wieder in solche Aktien investierst,Aber
viele von Euch tun es doch.Der Manipulator weiss,wie er Dich zurückbringt zu
einem neuen Spiel.

Letzte Regel
Ein neuer Schub von Zockern wird mit jedem neuen Spiel geboren

Die Finanzmärkte sind ein grausames ,unfreundliches und gefährliches
Spielfeld,ein Platz,wo die neuesten Amateure gewöhnlich am meisten geschröpft werden
von denen die die Regeln kennen.Es wird immer einen vertrauenden Dummen
geben,den die tollwütigen Hunde in Stücke reissen So wie ich die Pflicht habe
sicher zustellen,dass jeder von euch versteht ,wie dieses Spiel gespielt wird,so
habt Ihr dieselbe Pflicht,dass Eure Mitspieler an der Börse diese Regeln
verstehen .Wenn diese Bemühung von vielen eifrig unterstützt würde,könnten die
Finanzmärkte vielleicht die unehrlichen Manipulatoren abschütteln und die
Promoter könnten uns rechtmässige Spiele anbieten.Die Finanzmärkte sind ein
Finanzierungswerkzeug.Die Firmen borgen das Geld von Dir,wenn Du in ihre Firma
investierst oder spekulierst.Sie wollen,dass der Kurs steigt,so dass sie ihr
Geschäft mit weniger Verdünnung ihrer Aktien finanzieren können.....wenn sie
gute Leute sind.Aber wie würdest du fühlen über einen Freund oder ein
Familienmitglied ,das Geld von dir pumpt und niemals zurückzahlt?Das wäre ganz einfach
Diebstahl.Also ist ein Marktmanipulierer jemand der dein Geld stiehlt..Lass
nicht zu,dass er das weiterhin tut.........Mach deine sorgfältige Recherche
bevor du investierst.Such dir gute Companies mit denen du spekulierst und steig
unten einalles andere ist kriminell oder dumm!....

Bye Netfox
@NETFOX

Den Verdacht, dass bei Edel manipuliert wird hatte ich auch. Kleine Orders drücken den Kurs. Rauf geht es in großen Schritten. Allerdings scheint es bisher schwer, unter 0,90 zu kommen bzw. den Kurs auch unter 0,90 zu halten. Eventuell sind ja noch welche nennenswert Short.

@Held des Tages

Deine Postings sind kryptisch und sehr allgemein gehalten. Sag mal konkret, was dich bei Edel so mißtrauisch macht? Oder verdienst du dir etwa ein Taschengeld um hier Verunsicherung zu schüren ? ;)

PS Ich habe meine Edel seit Wochen, ohne sie aber getradet zu haben. Unter 0,90 kaufe ich nach.
Ich habe langsam das Geschwätz satt, das einem hier vorgaugeln soll, dass dieser Laden bald wieder profitabel arbeitet und mit weit höheren Kursen gehandelt wird.

Edel ist ein typischer Übernahmekandidat.

Auch das Kursverhalten spiegelt diese Theorie wider. Halali ist m.E. 1Q04 und dann sind die Lichter aus.

Habe ich 1000 mal erlebt und werde es hier das tausendundeinte Mal erleben!
Warum gerade im Q1 2004 Halali ???

Das ist nichts weiter als graue Theorie, ...

Es gibt mehr Anzeichen für einen Gewinn in 2004 als für eine Insolvenz !

Überlege nur mal die geplanten VÖ`s im Weihnachtsquartal,
Edel wird im ersten Halbjahr 2003/2004 den Grundstein für einen Gewinn in 2004 legen ... warte es ab ...

Otto - DVD Gold Edition
Chris Rea - Stony Road fan collection
Marshall & Alexander - Hand in hand
Gregorian - Masters of chant chapter 4
Uschi Glas - Singt die schönsten deutschen Lieder
Pink Floyd - DVD Dark side of the moon
Toto - DVD Live at amsterdam

and so on ...

Aber was rede ich mit Dir, wenn Dich das `Geschwätz` um Edel nicht interessiert, dann lass doch einfach das Posten !

Gruss

DMDKT
HDT: na ja, tausend mal .... Man sollte eigentlich nie übertreiben (und tuts doch). Tausendmal ist sicher schon mal was passiert, aber ausgerechnet das?
Muss ja auch nicht schlimm sein, wenn Edel übernommen würde. Frage: wann wäre der mutmaßliche Zeitpunkt? Sicher dann, wenn sie aus dem Schlamassel draussen sind und dringend Synergieeffekte bräuchten und wenn sich Haentje vom Verkauf mehr verspricht als von seinen (meiner Einschätzung nach unberechtigt) hohen Vorstandsbezügen. Dazu müsste der Kurs noch ein wenig steigen, so auf geschätzte 5 EUR (auch wenn Du jetzt rot siehst).
Möchte allerdings noch sagen, dass es derselbe Kaffeesatz ist, den Du und ich und alle anderen "lesen", so nach dem Motto: Wissen ist Macht und nichts wissen macht auch nichts. Blöd ist, dass es u.a. um meine eigene Kohle geht und ich gerne von einem Aufschwung dieses Unternehmens profitieren will.
Grüsse von der Biegung des Rheins
ich wünsche es Euch allen von Herzen, wenn der Titel die 5 € Marke erreicht oder sogar überschreitet.
Ich sehe jedoch nicht den blassesten Schimmer eines Anzeichens dafür, daran können auch die derzeit laufenden VÖs nichts ändern.

Auch wenn es nicht direkt die selbe Richtung ist, ich habe es mit der Video-Branche selbst erlebt und teuer dafür bezahlt.
Da nutzten die zahlreichen VVÖs der ehemaligen Kinoschlager auch nicht.
@HDT

An den "Film-Aktien" habe auch ich mir eine blutige Nase geholt. Allerdings habe ich dort gelernt, dass der Wertansatz gewisser Rechte (Vertriebsrechte) in der Bilanz nichts mit dem tatsächen Marktwert dieser Rechte zu tun hat. Der tatsächliche Wert liegt in einigen Fällen um ein vielfaches (!) höher. Beim Film sind z. B. die Amis und andere gerade auf Einkaufstour für Inhalte für Video on demand Angebote.


@all

Welche Vewertungsrechte hat Edel genau? Vertrieb allgemein oder nur spezielle Vertriebsformen (CD).
Berlin, 12.09.03 / 10:24 Unternehmen



Neues Urheberrecht gilt ab Samstag

Das lange Warten für die Unterhaltungsindustrie hat ein Ende: Ab morgen gilt in Deutschland das neue Urheberrecht. Nachdem der Bundesrat am 11. Juli das geänderte Urheberrechtsgesetz (UrhG) gebilligt hatte, ist das "Gesetz zur Regelung des Urheberrechts in der Informationsgesellschaft" ab dem 13. September geltendes Recht. Mit der Unterschrift von Bundespräsident Johannes Rau und der Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt wird somit Recht, worauf vor allem die Musikwirtschaft lange gedrängt hatte. Die Gesetzesnovelle wurde nötig, nachdem die EU eine Direktive erlassen hatte, die in allen Mitgliedsländern umgesetzt werden muss. "Wer - ganz gleich, ob gewerblich oder privat, entgeltlich oder unentgeltlich - Musik, Filme oder Computerspiele im Internet zum Download anbietet und verbreitet, ohne hierzu berechtigt zu sein, macht sich strafbar", betonte Bundesjustizministerin Brigitte Zypries. Die wichtigsten Neuregelungen sind:
- Verbot der Umgehung von Kopierschutzmaßnahmen. Damit sind auch Produktion, Verkauf, Vertrieb und Bewerbung von Software und Geräten zu diesem Zweck nicht mehr gestattet. Auch öffentliche Anleitungen zum Kopierschutzknacken sind nun verboten.
- Privatkopien aus offensichtlich illegalen Quellen sind verboten. Das macht die Nutzung von illegalen Tauschbörsen und Internetdownloads illegal.
- Mit dem neuen UrhG wird das Recht der öffentlichen Zugänglichmachung eingeführt. Somit bekommen Kreative das Recht übertragen, neben der physischen Veröffentlichung ihrer Werke auf Trägermedien ihre Kreationen auch in neuen Angebotsformen wie dem Internet zu veröffentlichen.
Für die deutschen Phonoverbände ist das neue Gesetz "ein wichtiger Schritt zur Sicherung der Rechte von Urhebern und Verwertern", sagte Verbändechef Gerd Gebhardt. Gleichzeitig mahnt er weitere "wichtige Änderungen" an. "So sollte offen diskutiert werden, in welchen Bereichen heute, wo Musik in Deutschland nahezu überall verfügbar ist, noch Kopien benötigt werden. Erforderlich sind auch engere Regelungen für die Musiknutzung in Near-on-Demand-Diensten." Die weiteren Neuregelungen sollen im so genannten "zweiten Korb" erfolgen. Die Diskussion darüber beginnt in der nächsten Woche, wenn sich führende Vertreter der Entertainmentbranche mit der Bundesjustizministerin in München treffen.
Hallo "der mit dem Kurs tanzt"kümmerst du dich eigentlich nur um EDEL oder hast du auch noch andere interessen.
@ mrsgekko

Ohne Anspruch auf Vollständigkeit und 100% Richtigkeit. Es dürfte zu unterscheiden sein zwischen:

1. Vertriebsdeal
Produzent / Rechteinhaber der Tonaufnahmen ist jemand anderes und Edel kümmert sich lediglich um den Vertrieb. Die Art des Vertriebs kann dabei auf bestimmte Territorien, Zeiträume und Tonträgerformen begrenzt sein, muss aber nicht.
Vorteil: Edel hat kein Risiko / keine Kosten für die Produktion und kassiert an jedem verkauften Tonträger eine gewisse Summe für die Vertriebsleistung.
Nachteil: Die Vertriebsspanne ist relativ klein.
aktuelle Beispiele: Pink Floyd DVD, Scooter

2. Eigenproduktionen
Edel produziert selber und besitzt demzufolge auch die Masterrechte und (wahrscheinlich) die Verlagsrechte. Dann werden die eigenen Tonträger weltweit und zeitlich unbeschränkt vertrieben.
Vorteil: Edel kassiert neben dem Vertreib noch den Produzentenanteil und (wahrscheinlich) auch die Einnahmen auf die Verlagsrechte.
Nachteil: höhere Vorkosten, hohes Risiko
aktuelles Beispiel: Gregorian

Grüße
Fralu
Wann ist Edel dran?????

http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=030915015
pte030915015
Medien/Kommunikation, Unternehmen/Finanzen



Warner Music und BMG vor Fusion
Unstimmigkeiten könnten Zusammenschluss noch verhindern

München (pte, 15. September 2003 11:37) - Die beiden Musikunternehmen Bertelsmann Music Group (BMG) http://www.bertelsmann.de und Warner Music http://www.warnermusic.com stehen kurz vor einer Fusion. Heute, Montag, endet die Frist für exklusive Gespräche über einen Zusammenschluss. Die beiden Mutterkonzerne Bertelsmann und AOL Time Warner http://www.aoltimewarner.com wollen heute in London zusammenkommen, um die Fusion unter Dach und Fach zu bringen, wie die Berliner Morgenpost berichtet.

Durch die "Elefantenhochzeit" würde die Gemeinschaftsfirma zur Nummer zwei auf dem weltweiten Musikmarkt hinter Universal Music werden. Über einige Punkte gibt es jedoch noch Klärungsbedarf, daher könnte die Fusion doch noch scheitern, so der Bericht. So gibt es beispielsweise noch Unstimmigkeiten über die Bewertung der Unternehmen ("Due Diligence"). Obwohl Warner mit einem Umsatz von 3,7 Mrd. Euro zwar das größere Haus ist, dränge Bertelsmann (Musikumsatz: 2,7 Mrd. Euro) dennoch auf eine gleichberechtigte Partnerschaft. Gleichzeitig ist Bertelsmann nicht dazu bereit, Ausgleichszahlungen vorzunehmen. Warner beabsichtige daher, nur das CD-Geschäft zu verschmelzen und das lukrative Musikverlagsgeschäft Warner Chappel vorerst im Konzern zu belassen.

Auch über den neuen Chef des gemeinsamen Unternehmens gibt es Uneinigkeiten. In Frage kommen der Amerikaner Roger Ames, Warner-Music-Chef, und der Deutsche Rolf Schmidt-Holtz, Boss von BMG. Mit der Fusion wollen Bertelsmann-Chef Gunter Thielen und AOL-Time-Warner-Chef Richard Parsons der Branchenkrise Herr werden. Durch Raubkopien per CD-Brenner, Internet-Piraterie und eine Kreativitätskrise der Zunft verliert der weltweite Tonträgermarkt seit Jahren Umsätze im zweistelligen Prozentbereich.

Die Verhandlungen zwischen BMG und Warner Music laufen bereits seit Monaten. (vgl. pte: http://www.pte.at/pte.mc?pte=030512019 ) Auch das Musikunternehmen EMI, Nummer drei auf dem weltweiten Musikmarkt, hatte versucht, sowohl mit Warner als auch mit BMG einen Zusammenschluss durchzusetzen, was aber beide Male an den Wettbewerbsmächten der EU scheiterte. (vgl. pte: http://www.pte.at/pte.mc?pte=030912012 )
(Ende)

Aussender: pressetext.austria

Redakteur: Sylvia Goluch,
email: goluch@pressetext.at,
Tel. +43/1/81140-314
erfolgt keine Fusion mit Edel, steht Edel vor dem Aus.
Eine kleine Ratte kann sich einer Elefantenherde gegenüber nicht behaupten.
Wieso sollte Edel vor dem Aus stehen ?

Die Gewinne und Umsätze von Optimal werden Edel schon über Wasser halten. Wenn Edel untergehen sollte, dann frage ich mich was erst mit all den anderen Indies passieren wird ?
Wird das Musikgeschäft dann nur noch von unbeweglichen Majors bestimmt ? Keine Nischen mehr ?

GANZ BESTIMMT NICHT ...

Die Großen haben Probleme, die Kleinen hingegen sind flexibler, wie Edel zum Bsp. !

Gruss

DMDKT
Hamburg, 16.09.03 / 11:34 Unternehmen



Gold für drittes Gregorian-Album

Mit "Masters Of Chant - Chapter III " erreicht auch das dritte Gregorian-Album Goldstatus in Deutschland für 150.000 verkaufte Einheiten. Damit hat die Gruppe weltweit bereits sechzehn Gold- und zwei Platinauszeichungen erhalten sowie über zwei Mio. Tonträger abgesetzt. Produzent Frank Peterson, fühlt sich mit seinem Projekt bei der Plattenfirma edel gut aufgehoben, denn dort "hat dieses Konzept eine besondere Aufmerksamkeit gefunden, die es woanders vielleicht nicht erhalten hätte. Diesem außerordentlichen Engagement ist auch der bemerkenswerte internationale Erfolg von Gregorian zu verdanken." Nach der kürzlich erfolgten Vertragsverlängerung zwischen edel und Peterson kommt das nächste Album, "Masters of Chant - Chapter IV", am 6. Oktober in die Läden.

Quelle: musikwoche.de
#53+54

Vielleicht wird unser Held ja nicht von Edel bezahlt, sondern von jemandem,der Edel gerne übernehmen möchte!
Jeder Cent, den unser Held drückt, spart schließlich 210000€ MK bei Edel :rolleyes: !

Bye Netfox
Gregorian auf Erfolgskurs: Gold für "Masters Of Chant, Chapter III"

16.09.2003

Hamburg - Nach den ersten beiden Gregorian-Alben hat kürzlich auch der dritte Longplayer der Gruppe, "Masters of Chant Chapter III", in Deutschland Goldstatus für über 150.000 verkaufte Einheiten erreicht. Insgesamt hat die Gruppe weltweit bereits über zwei Millionen Alben verkauft, teilt Edel Records mit, und dabei sechzehn Gold- und zwei Platin-Auszeichungen erhalten.

Vor kurzem wurde der Vertrag zwischen Edel und Produzent Frank Peterson verlängert. "Bei Edel hat dieses Konzept eine besondere Aufmerksamkeit gefunden, die es woanders vielleicht nicht erhalten hätte", sagt Peterson. Diesem außerordentlichen Engagement sei auch der bemerkenswerte internationale Erfolg von Gregorian zu verdanken. Das neue Album "Masters of Chant Chapter IV" ist für 6. Oktober angekündigt.

"Der Erfolg von Gregorian beweist die internationale Schlagkraft von Edel", freut sich Jörg Hellwig, Geschäftsführer der Edel Records GmbH. "Er steht aber auch für die hohe künstlerische und kommerzielle Qualität dieses Projekts. Hier trifft der vielzitierte Slogan `Oft kopiert und nie erreicht` hundertprozentig zu."
Edel Records GmbH:eek:

mehr wird von dem Laden nicht übrigbleiben :laugh: :laugh:
wenn überhaupt!:D
Du bist so ein Schnacker, wenn überhaupt ist Edel records GmbH das Problemkind bei Edel Music AG, warum sollte gerade das Problemkind übrigbleiben ?! Aber wie immer wirst Du auch diesmal wieder einen Grund `finden` bzw. Du meinst Ihn zu haben !

Gruss

DMDKT
weil das Problemkind niemand haben will und dem Laden nur noch deren Löschung als Lösung bleibt:D
Die schwarze Scheibe läuft und läuft.

Totgesagte leben länger : Röbeler CD-Werk produziert Schallplatten - in steigender Millionenauflage.

Röbel (ddp/vwd). Eigentlich heißt das Röbeler Unternehmen
Optimal Media Production GmbH. Doch den Menschen in der mecklenburgischen Kleinstadt im Süden des Müritzkreises ist dieser Titel zu lang. Sie benutzen einfach den Superlativ "Optimal" oder eben kurz CD-Werk.

CD und DVD sind schließlich das Hauptstandbein der Ende 1991 gestarteten Firma. Rund 100 Millionen Silberlinge laufen dort im Jahr vom Band.
Doch seit 1995 setzen die Röbeler nicht nur auf Hightech.
Die von vielen als veraltet geschmähte und tot geglaubte
Schallplatte kommt in Mecklenburg zu neuen Ehren.
Im vergangenen Geschäftsjahr seien rund 5,2 Millionen Stück produziert worden, berichtet Optimal-Marketingleiterin Grid Schaade. Im laufende Jahr sollen es etwa 6 Millionen Exemplare weden.
Für 2004 rechnet sie sogar mit einer Steigerung auf gut 7 Millionen Tonträger, die hauptsächlich aus Polyvinylchlorid (PVC) bestehen. Das als größtes seiner Art in Deutschland geltende Presswerk rangiere europaweit
bereits unter den Top 5, sagte Schaade.
Interesse an der Platte haben viele. DJ brauchen sie, Liebhaber wollen sie und Künstler nutzen sie , darunter bekannte Namen. Für REM haben die Röbeler schon produziert, für Madonna auch. Die Musik von Metallica und Marius Müller-Westernhagen wurde ebenfalls schon in Vinylrillen gepresst. Auch die Rolling Stones haben einigge tausend Stück ihres "Sympathy for the Devil"-Remixes auf Vinyl geordert.
Weshalb die Röbeler mit der Schallplattenproduktion anfingen, als andere damit aufhörten, begründet Altmann auch mit emotionalen Bindungen. Der Chef der edel music AG, deren Tochter die Optimal Media Production ist, habe vor gut zwanzig Jahren mit dem Vertrieb begonnen.
Aber auch Altmann selbst ist ganz offensichtlich dem Zauber der schwarzen Scheibe verfallen. Seinen alten Plattenspieler habe er mit dem Produktions-start jedenfalls wieder hervorgekrammt, erzählt er.

(Quelle : LZ Wirtschaft 16. September 2003)


:)100 Millionen Silberlinge
Wien/Graz, 16.09.03 / 16:48 musikwoche.at



edel Austria im Goldrausch


Bereiten edel überraschend große Freude: Ausseer Hardbradler
Dreifachen Grund zum Feiern hat dieser Tage edel records Austria. Nach der Vergoldung des Simply-Red-Albums "Home" und der Xavier-Naidoo-Veröffentlichung "Alles Gute vor uns" steht auch der aktuelle Longplayer der Ausseer Hardbradler, "Cuba", kurz davor, die 15.000er-Marke in Österreich zu knacken. Das Comeback-Album der seit zehn Jahren bestehenden Mundart-Rocker ist beim Grazer Label Ylee Music erschienen und hält sich mittlerweile seit elf Wochen in den Charts. Die erste Singleauskopplung, "Hoamweh nach B.A.", befindet sich seit 15 Wochen in den österreichischen Hitlisten. Für die Verantwortlichen bei Ylee Music ist der überraschende Erfolg der Band ein Beleg für die steigende Popularität von Mundartmusik in Österreich.

Quelle: musikwoche.de
Hallo,
wenn wir am Bier sparen, den Kurs tanzen lassen und noch Spass am lockeren Leben haben, muss Edel ja steigen. Danke für die guten News.
Grüsse von der Biegung des Rheins
@ Kurstänzer

Ich wußte gar nicht, daß "Gold" jetzt schon bei 15.000 vekauften Scheiben vergeben wird. Obwohl es angesichts der Internetklauerei sicherlich eine Maßnahme wäre, um überhaupt noch Vergoldungen vornehmen zu können...:laugh:

Du meinst sicher 150.000 - oder hab ich dich einfach nur falsch verstanden?;)

milestones
Nein ...

In BRD und Austria gelten doch unterschiedliche Grenzen für Vergoldung !

Deutschland wie eh und je 150.000 Stück und in Austria 15.000 Stück, Austria hat ja auch gerade mal ein Zehntel an Einwohnern von Deutschland !

Das sind offizielle Meldungen, von daher habe ich sowieso keinen Einfluß auf den Inhalt ...

Gruss

DMDKT
Das ist doch zum KOTZEN ... mit großer Order geht es deutlich rauf und dann mit 230 Stück wieder runter ...

Da spielt doch einer mit uns und versucht soviele Aktien unter 1 Euro zu kriegen wie nur irgendwie möglich !

Gruss

DMDKT
Und schon wieder ein neues Geschäftsfeld, das die Kassen klingeln läßt. Es werden immer mehr Geschäftsfelder entdeckt, wahrscheinlich auch, weil die Branche in der Krise steckt ... gut für kleine, schnelle und flexible Indies wie Edel !

Hamburg, 17.09.03 / 15:02 Unternehmen



Kontor lässt die Handys klingeln


Bringt über Telefon Geld ins Kontor: Scooter
Wie bereits auf der Popkomm. angekündigt, geht Kontor im Klingeltongeschäft in die Offensive. Die neue Single von Scooter vs. Marc Acardipane & Dick Rules, "Maria (I Like It Loud) ", vermarktet die Hamburger Plattenfirma in einer Kooperation mit dem Musiksender Viva mit einem TV-Spot, der nicht nur für die Single wirbt, sondern auch einen kostenpflichtigen Handydownload anbietet. Außerdem ist auf der CD eine Telefonnummer zu finden, über die User den Klingelton herunterladen können. Die Strategie brachte Kontor bislang 5.000 verkaufte Downloads ein. Für die Zukunft rechnen die Verantwortlichen damit, noch 30.000 weitere Handys mit Scooter zum Klingeln zu bringen.

Quelle: musikwoche.de
Hamburg, 16.09.03 / 11:09



Warner setzt auf Vinyl

Bald wieder auf Vinyl erhältlich: "One Hot Minute" von den Red Hot Chili Peppers

Warner Strategic Marketing will den Positivtrend im Vinylbereich nutzen und plant deshalb, verschiedene Titel aus dem Backkatalog erneut als LP zu veröffentlichen. So sollen Ende Oktober unter anderem Alben von Eric Clapton, Alanis Morissette, Madonna, Miles Davis, Jane`s Addiction, R.E.M., The Doors oder den Red Hot Chili Peppers in einer Neuauflage auf 180 Gramm schweren Vinyl mit 350-Gramm-Hüllen erscheinen. Bevor die Aufnahmen ins Presswerk zu optimal gehen, stimmt Willem Mackee das Audiomaterial in den Emil Berliner Studios in Langenhagen speziell auf das Medium ab.

Quelle: musikwoche.de
Ist das eher gut oder schlecht für Edel ???
Auf jeden Fall bedeutest es deutlich weniger Personalkosten, aber warum verläßt er Edel, hat er persönliche Gründe oder Ziele ... ?

Hamburg, 18.09.03 / 12:06 Unternehmen



Hellwig verlässt edel


Sagt edel adieu: Hellwig
Eineinhalb Jahre nach seinem Wechsel von Polydor zur edel music AG gehen Jörg Hellwig und der Hamburger Indie getrennte Wege. Ab sofort übernehmen edel-CEO Michael Haentjes und Finanzchef Michael Baur die Geschäfte bei der edel records GmbH. Joachim Harbich, bislang General Manager von edel media & entertainment, übernimmt künftig zusätzlich die Aufgabe eines General Managers für edel records. Das bestätigte das Unternehmen auf Nachfrage von musikwoche. Über die Gründe für Hellwigs sofortige Freistellung wurde nichts bekannt. Im Gespräch mit musikwoche sagte Hellwig, er werde zur gegebenen Zeit seine Pläne kommunizieren. In der Zwischenzeit ist Hellwig telefonisch unter 0175/2930301 oder per E-Mail unter joerghellwig@aol.com erreichbar.

Quelle: musikwoche.de
Hallo Edel-Gemeinde,
das Problem ist folgendes: Hellwig wurde mit (übertriebenen) Vorschusslorbeeren geholt. Das rächt sich jetzt. Die Gründe für eine sofortige Freistellung werden nicht publiziert, in der Regel liegen sie im persönlichen Verhalten begründet. Bei dieser Funktion genügt natürlich auch ein irgendwie entstandener Vertrauensverlust (Aufträge nicht durchgeführt, Ziele nicht erreicht, Risiken nicht berichtet, Bockmist gemacht).
Ich sehe das positiv und keinesfalls auf Ratten bezogen, denn: ich wollte schon kürzlich mal posten, dass diese aufgeblähte Führungsmannschaft (meiner sicher unmaßgeblichen Meinung nach) viel zu teuer und letztlich leistungsfeindlich ist (könnte ich gerne darlegen, falls gewünscht, z.B. wird mehr Zeit damit verbraten, Grabenkämpfe zu führen, als den Markt zu bearbeiten). Um jeden, der geht, schadet es nichts, es sei denn, er nimmt die Kundschaft mit. Und da kommt es darauf an, wer das attraktivere Konzept hat und die bessere Unterstützung auch längerfristig bietet. Diese Sorge treibt mich nicht um.
Vielleicht wäre es das allerbeste, unrentable Bereiche zu verlassen und sich voll auf profitable Sektoren des Geschäfts zu konzentrieren, dort den Ertrag und Umsatz zu optimieren.
Also, mein Urteil (hoffentlich genug begründet): positiv.
Grüsse von der Biegung des Rheins
Edel-Homepage:
Schon gut eine Woche wegen Serverproblemen nicht voll in Betrieb. Ein typisches Beispiel für die smarten, super tollen Jungs - könnte mich aufregen, wenn es nicht typisch wäre. Ich kann eine solche Schlamperei nicht verstehen. Lasse sowas bei einem Handwerksbetrieb durch - aber hier????
(könnte jetzt noch anführen, wer alles es mit vermutlich viel weniger Geld wesentlich besser, vor allem schneller, hinkriegt)
Grüsse von der Biegung des Rheins
wieso noch ne Menge Geld für das Internetprotals ausgeben, wenn es nach dem 1Q04 eh nicht mehr gebraucht wird?

:D
Warum nicht Q2 2004 oder Q3 2004 oder Q4 2004 ???

Warum gerade Q1 2004 !?
Hallo Held, mit www.edel.de geht es mir nicht ums Geld, das haben sie ja und geben es mit Sicherheit auch aus, nur fehlt der Schweiß der Edlen (jedenfalls rieche ich nichts, er ist nicht erkennbar).
Falls Kurstänzer eh mal die Investor-Relations-Dame anspricht, das wäre ein Thema, dem sie nicht ausweichen könnte. Sonst sind diese Damen ja angestellt, mit möglichst vielen Worten möglichst nichts zu sagen. Kursrelevante Informationen müssen so ausgegeben werden, dass diese möglichst vielen zur gleichen Zeit zur Verfügung stehen (z.B. Veröffentlichung in WO).
Ansonsten befinden wir uns in einer normalen Konsolidierung, die (so glaube und hoffe ich) bald mal abgeschlossen sein dürfte.
Grüsse von der Biegung des Rheins
Kann mir jemand erklären wie hier die Zusammenarbeit aussieht ???

Kann mir darunter so garnichts vorstellen !

Gruss

DMDKT

Frankfurt/M., 19.09.03 / 11:33 Unternehmen



Hacker, Hofmann und ECP legen Musik-Fonds auf


Will mit Seriosität punkten: Hacker
Der Herbst naht und Investoren machen sich wieder auf die Suche nach steuerbegünstigten Anlagemöglichkeiten zum Jahresende. Zweistellige Renditen stellen Entertainment Capital Partners (ECP) mit ihrem Music Entertainment Fund in Aussicht. Mit dabei: die edel music AG, TheHackerCompany und Cream. Jörg Hacker fungiert als Geschäftsführer der Music Entertainment Fund GmbH & Co. First Production KG und ist als solcher vor allem für die Label-Arbeit zuständig. Um die Marketingfragen kümmert sich Cream-Gründer Thomas Hofmann.
Nehme mal an, das wird analog zu schon länger funktionierenden Filmfonds laufen. Der (geschlossene) Fond sucht sich Anleger und sammelt von diesen Geld ein. Damit werden dann ein oder mehrere Projekte (Filme oder hier sicherlich CD´s) finanziert. Die Anleger haben den Status eines Co-Produzenten, der Fond schaft durch die Produktion Rechte. Nach deutschem Handels- und Steuerrecht ist die Aktivierung selbstgeschaffner immaterieller Wirtschaftsgüter verboten. Ergo landen die Aufwendungen für die Produktion als Verlustzuweisung beim Anleger (=Steuerspareffekt). In den Folgejahren werden dann die Projekte (hoffentlich) erfolgreich vermarket und die Anleger erhalten dann Gewinne ausgeschüttet. So zumindestens die Theorie. In der Praxis hochriskant, da niemand sagen kann wie erfolgreich die finanzierten Projekte werden. Außerdem dem Fiskus ein Dorn im Auge und die steuerlichen Konsequenzen sind nicht 100% geklärt.

Der Zusammenhang mit Edel geht aus der Mitteilung nicht klar hervor. Kann sein, die machen dann den Vertreib, kann sein, die stellen Know-How zur Verfügung, kann sein, die beteiligen sich am Fond.

Grüße
Fralu
Auf jeden Fall wird edel records scheinbar in absehbarer Zukunft nicht dicht gemacht ...

Music Entertainment Fund ins Leben gerufen

19.09.2003

Berlin - "Music Entertainment Fund I" ("MEF I") heißt ein neu gegründeter Fonds, der in Musikprojekte investieren wird - vornehmlich etablierter Künstler, aber auch vielversprechender Newcomer. Dies gab TVT-Geschäftsführer Jörg Hacker bekannt, der den Fonds zusammen mit den Initiatoren Oliver Böhm und Lars Kuhnke von Entertainment Capital Partners aufgelegt hat. Hacker zeichnet zusammen mit Kuhnke als Geschäftsführer verantwortlich. Für Marketing und Promotion der Musikprojekte des Fonds ist Thomas Hofmann verantwortlich, für die Tonträgerherstellung die Firma Optimal und für den Vertrieb das Team von Edel Records.

Die Künstlerakquise soll bis 19. Dezember 2003 laufen, dann werde der Fonds geschlossen und die erste Gesellschafterversammlung der Anleger stattfinden, die über die vorgeschlagenen Projekte entscheidet. Dann beginne die Investition in die Musikprojekte. Erste Veröffentlichungen sollen ab Ende Januar anstehen.

Der "MEF I" ist ein geschlossener Publikumsfonds mit einem geplanten Fondsvolumen von zehn Millionen Euro. Dies kann bei entsprechender Nachfrage auf bis zu 20 Millionen Euro erhöht werden. Angepeilt ist eine Rendite von 13,59 Prozent per anno vor Steuern, 14,42 Prozent per anno nach Steuern (IKV). Die Mindestbeteiligung liegt bei 15.000 Euro.
Hamburg, 19.09.03 / 15:16 Handel



Kontors Online-Shop startet im Oktober


Hier tummeln sich bald die Dance-interessierten Downloader: die Kontor-Website www.kontor.cc
Nach Abschluss noch ausstehender Verhandlungen teilt das Dance-Label Kontor mit, dass der Online-Shop für Dance-Downloads nun am 21. Oktober startet. Damit will Kontor, wie musikwoche bereits am 28. August gemeldet hatte, fortan über die Website www.kontor.cc legale und kostenpflichtige Downloads von Dance-Titeln nahezu aller deutschen Dance-Labels anbieten. In der Dance-Szene findet die Idee große Zustimmung. So bietet der DMD-Vertriebsleiter Armin Johnert den exklusiv an den Vinylvertrieb gebundene Labels an, ihre Verträge mit DMD zu erweitern, damit fortan auch das Repertoire dieser Firmen über die Online-Plattform verkauft werden kann. Auch DMD selbst stellt seine eigenen Produktionen der von OD2 technisch umgesetzten Website zur Verfügung.
durch die Mitteilung in # 83 wäre dann auch die Frage geklärt, was Edel mit dem Fond zu tun hat. Das Presswerk kriegt Aufträge und der Vertrieb verdient auch mit. Kann nur positiv sein und das wirtschaftliche Risiko bleibt beim Fond.

Dieser Fond ist übrigens eine recht kreative Geschäftsidee. Mal sehen welche Projekte damit finanziert werden. Übrigens ein gutes Beispiel dafür, dass die Musikindustrie noch lange nicht tot ist. Man braucht nur neue Ideen.

Grüße
Fralu
Frankfurt/M. (ch), 19.09.03 / 11:26



Neuer Fonds will mit Seriosität punkten
Der Herbst naht und Investoren machen sich wieder auf die Suche nach steuerbegünstigten Anlagemöglichkeiten zum Jahresende. Zweistellige Renditen stellen Entertainment Capital Partners mit ihrem Music Entertainment Fund in Aussicht. Mit dabei: die edel music AG, TheHackerCompany und Cream.


Arbeiten gemeinsam für den MEF: Hacker...

... und Hofmann
Jörg Hacker fungiert als Geschäftsführer der Music Entertainment Fund GmbH & Co. First Production KG und ist als solcher vor allem für die Label-Arbeit zuständig. Er kümmert sich darum, die geplanten zehn bis maximal 20 Mio. Euro Investitionsvolumen sinnvoll im Künstler- und Produktionsbereich einzusetzen. Hinter dem Fonds steckt die Gesellschaft Entertainment Capital Partners (ECP) von Oliver Böhm und Lars Kuhnke. Für eine Mindestbeteiligung von 15.000 Euro erhalten Anleger laut Fonds-Broschüre "die Möglichkeit, sich direkt an den Ertragspotenzialen der Musikindustrie zu beteiligen".

Im Einzelnen werden aufgeführt: Erlöse aus Tonträgerverkäufen und aus Verwertung von Lizenz-, Verlags- und Nebenrechten. Als Renditeprognose führt ECP 14,42 Prozent pro Jahr (nach Steuern) an und geht davon aus, bis zum Ende der Zeichnungsfrist am 19. Dezember ausreichend Kapital für ambitionierte Projekte zur Verfügung zu haben. "Wir sind nicht einer dieser Taschenfüller-Fonds, die zuletzt von sich reden machten", betont Hacker. Und auch die "Börsen-Zeitung" unterschied den Music Entertainment Fund (MEF) zuletzt deutlich von vergleichbaren Produkten, die mit "eher mäßigem Platzierungserfolg und ungünstigen Kostenstrukturen" zu kämpfen hätten. ECP hat den Fonds auf eine Laufzeit von sechs Jahren angelegt, die Investoren der Kommanditgesellschaft können jedoch gemeinschaftlich selbst über andere Zeiträume bestimmen.


Die Finanzexperten: Böhm...

... und Kuhnke
Bevorzugter Vertriebs- und Kooperationspartner bei allen MEF-Produktionen ist edel music, wo sich CFO Michael Baur persönlich von der Seriosität des Konzepts überzeugt hat. Da der MEF laut Hacker "wie ein Label" arbeiten wird, bedarf es auch eines Vermarktungsexperten. Diesen Part übernimmt Thomas Hofmann, der in seiner Zeit beim Label 3p den Echo 1999 für seine Marketingleistung erhielt und inzwischen Inhaber der Firma Cream und Geschäftsführer der Produktions- und Vermarktungs GmbH des MEF ist. Im Frühjahr will man sich dann um diverse Künstler und Produktionen kümmern, mit denen bereits jetzt intensive Gespräche laufen.

Mehr zum Thema
» Zur ECP-Website

» Zur Website von TheHackerCompany (online ab 30.9.)




Quelle: musikwoche.de
:eek:

:laugh:

langsam aber sicher wird der Kurs bald wieder einen reellen Wert aufweisen!:D
Ist die Edel Seite aktuell nicht aktiv oder spinnt meine Kiste??
Nein, die schreiben doch auf der Website was von Serverproblemen !

Gruss

DMDKT

P.S.: So langsam sollte sich kursmäßig mal wieder was tun ... Los LL, mach mal was ...
da muss ich dir ausnahmsweise mal recht geben!
Der Laden steht sehr bald alleine da!
:laugh:
Hallo Tages-Held!

Klar hat jeder seine eigene Meinung zu einzelnen Firmen-und jeder hat das Recht sie hier zu äußern!
Was aber auffällt ist, dass das einzig Positive von Dir zum Konzert der bereits wieder fast vergessenen Superstars
gekommen ist!
Welche Aktien siehst Du denn positiv?
Welche Beweggründe hast Du, ständig über Edel negativ zu reden?
Kurstänzer trägt regelmäßig sämtliche Meldungen über Edel hier zusammen und versucht, trotz positiver Grundeinstellung, objektiv über Edel zu informieren!Und was kommt von Dir?!!

Bye Netfox :rolleyes:
über die Objektivität des Geschreibsel von dmdkt lässt sich streiten, das zu diskutieren wäre müsig.

Wer jedoch NICHT mit Scheuklappen durch die Gegend rennt, erkennt die negativen VZ.

Edel bleibt für mich ein typischer Übernahmekandidat. Und diese wird bestimmt NICHT feindlich verlaufen, sondern wird m.E. schon fein säuberlich geplant.


Hier meine Favoriten:

Singulus KZ 22€
BMW KZ 38 €
Infineon 17 € strong buy
ThyssenKrupp 16 € outperformed
Okay, lass Edel doch ein Übernahmekandidaten darstellen ...

Meinst Du wirklich Haentjes und vor allem Baur werden Ihre Aktien zu 90 cent oder ähnlich hergeben ?

Niemals ...

Und mein Geschreibsel sind in erster Linie News und Berichte aus der musikmarkt oder musikwoche, das ist alles mit Quellen belegt und ich weißt nicht, wo Du immer die negativen Vorzeichen sehen willst ! Nenn doch mal ein negatives Vorzeichen, am besten anhand der letzten Ad Hoc zum Thema Optimal Prozeß ?

Gruss

DMDKT
Meiner Meinung nach liegt hier eine Deckelung des Kurs vor.
Wenn das nicht Anzeichen genug wäre.
Hallo Held,

der derzeitige Kursverlauf könnte für eine
eine Übernahme sprechen!Eine Übernahme muß ja nicht unbedingt zum Nachteil für die Aktionäre sein, die jetzt einsteigen!Warum sollte sie erst erfolgen wenn der worst Case -die Insolvenz- eintreffen sollte?
Deine Favoriten sind ja eher solide Werte!Daher wundert es mich umsomehr, dass Du regelmäßig- wenn auch negativ- bei Edel postest!Hast Du mit Edel noch eine Rechnung offen?


Bye Netfox
habe mit Edel keine Rechnung offen.

Möchte nur verhindern, dass man Edel durch eine rosarote Brille betrachtet und dadurch evtl. ne Menge Geld VERLIERT!

Pro und Contra

Da kann sich ein Einsteiger selbst ne Meinung bilden
Hallo Held!
Die PROs zu Edel kenne ich-die CONTRAs sind mir allerdings nicht so klar!Edel hat Liquidität, keine Schulden und steht vor dem Turnaround!Dass in der Branche keine Goldgräberstimmung ist, ist klar. Aber Edel steht auch nicht mehr bei 90 Euro sondern bei 90 Cent!

Dass der Kurs bei 90 Cent bis 1€ gedeckelt wird, sehe ich auch so!Wenn aber jemand den Kurs deckelt, bedeutet das, dass er kein Interesse an sonst wahrscheinlich deutlich höheren Kursen hat und unterhalb der Deckelung Aktien von Frustrierten einsammelt!

Solche Aktionen sprechen aber eindeutig für einen Kauf und nicht dagegen.Beispiele für eine monatelange Deckelung gibt es einige (z.B.Tomorrow,Lycos,Net-Ag)- den Kursverlauf nach der Deckelung bei diesen Aktien kann man sich ja mal anschauen;)

Wer Edel kauft, muß sicherlich Geduld mitbringen.Das Chancen-Risiko-Verhältnis sehe ich aber äußerst positiv!


Bye Netfox
kann natürlich auch sein, dass ein Partner einsteigt.
Aber mal ehrlich. Wer steigt schon in eine kaputte Branche ein (zumindest derzeit)?
NIEMAND
Hi Tages-Held!

Ich kann mich gut an Zeiten erinnern als Deine Favoriten -vor allem Infineon- bei allen Banken etc. als Anlageempfehlung gegeben wurden-da war die Aktie so bei 70€!Bei 30€ gab es dann schon verhaltenere Empfehlungen!
Verkaufsempfehlungen gab es erst bei 8€!
Man muß einsteigen, wenn es der Branche schlecht geht und keiner die Aktie haben will(Das hast Du bei Deinen Werten wohl gemacht!?)
Ausschlaggebend ist immer nur wie hoch das Insolvenzrisiko ist!Bei Edel schätze ich das Insolvenzrisiko sehr viel geringer ein als eine positive Entwicklung!Wenn jemand monatelang aktiv versucht, den Kurs zu drücken, gibt es für mich kein sichereres Einstiegskriterium!


Bye Netfox
weitere neg. Indizien:

1.

klar erkennbar die negative 38T-UL, an der der Kurs nach unten entlang wandert. Und es wird weiter nach unten gehen. Da besteht kein Zweifel für mich.

2.Am 08.07.02 17:17 meldet edel: Edel music AG schliesst europäische Restrukturierung ab .

Seit dem hat sich der Kurs nicht nennenswert verbessert.
Restrukurierung und "Wiederanlaufzeit" hin oder her, im Gegenteil: Am 8.7.2002 lag der Schlusskurs bei 1,03 €.
Dell eifert Apple nach
Musikportal und MP3-Player starten noch diese Woche

Round Rock (pte, 24. September 2003 15:29) - Der Computerhersteller Dell http://www.dell.com plant den Einstieg in das Musikgeschäft und wird noch in dieser Woche den MP3-Player "Dell DJ" sowie eine eigene Online-Download-Plattform für Musik mit dem Namen "Dell Jukebox" vorstellen. Das berichtet die aktuelle Ausgabe der WirtschaftsWoche.

Dells Vorstoß in das Musikgeschäft ist Teil eines groß angelegten Einstiegs in den Markt für Unterhaltungselektronik. Auch Flachbildfernseher und ähnliche Geräte will der Computerkonzern produzieren. Die ersten Dell-TVs sollen zum Weihnachtsgeschäft erhältlich sein, so die WirtschaftsWoche unter Berufung auf Branchenkreise.

Wie viele andere Unternehmen, darunter Sony und EMI, reagiert Dell damit auf den Eintritt von Apple http://www.apple.com in das Musikgeschäft. Apple konnte über seinen Ende April gestarteten Musicstore iTunes bereits zehn Mio. Musiktitel verkaufen. Vom Abspielgerät iPod konnte Apple in 20 Monaten mehr als eine Mio. Stück absetzen.
(Ende)

Aussender: pressetext.austria

Redakteur: Sylvia Goluch,
email: goluch@pressetext.at,
Tel. +43/1/81140-314
Hallo Held!

Ich denke, mit Charttechnik kommt man bei Edel nicht weit!
Edel ist mit dem Kursverfall und dem Ausstieg aus dem NM ins Börsennirvana abgerutscht!Interesse gleich null- eben wie viele andere Werte auch.Da Edel aber weiter so gar nicht mehr im Anlegerinteresse steht, reagiert der Kurs auf Meldungen überhaupt nicht!Ähnliche Beispiele gibt es genug!)Lycos im Tief bei 20 Cent und heute wieder bei 1€ usw.)

Aber eben da liegt ja gerade die Chance bei Aktien wie Edel.Dass man Edel nicht mit Substanzwerten wie Thyssen oder BMW vergleichen kann, ist doch einleuchtend.


Bye Netfox
Hamburg, 25.09.03 / 11:00 Live Entertainment



Scooter feiern Jubiläum in Hamburg


Haben eine zehnjährige Erfolgsgeschichte hinter sich: Scooter
Zum zehn-jährigen Jahrestag des Techno-Acts Scooter veranstaltet Kontor Records am 4.Dezember eine exklusive Jubiläumsparty in der Hamburger Markthalle als Auftakt zur großen Jubiläums-Tour "We Like It Loud!" im Januar. Damit feiern die drei Bandmitglieder H.P. Baxxter, Rick J. Jordan und Jay Frog die Veröffentlichung der ersten Scooter-Vinyl-Maxi "Vallée De Larmes", die im Dezember 1993 erschien und den Grundstein legte für spätere Erfolge wie die mit Platin ausgezeichnete Single "Hyper Hyper" oder die erste deutsche Nummer-eins-Single "Nessaja" im vergangenen Jahr. Insgesamt erschienen von der Band bislang 27 Singles und 13 Alben. Zum Tourauftakt will Kontor aus der aktuellen CD "The Stadium Techno Experience " eine weitere Single auskoppeln und die Best-Of-Compilation "24 Carat Gold " in einer neuen Ausgabe mit drei zusätzlichen Tracks noch einmal veröffentlichen.

Quelle: musikwoche.de
Ach was ...

Was wird denn gesagt ?

Von wem ist denn diese Hotline ?

Frick, Förtsch oder sonst wem ?

Gruss

DMDKT
Marshall und Alexander sind auf 19 in den Alben Charts eingestiegen !

Hat jemand auch die übrigen Platzierungen ?

Gruss

DMDKT
19 Marshall + Alexander (neu)
64 Jan Wayne - Gonna move ya (neu)
96 Pink Floyd (88)

MCD:
10 Scooter (8)
51 Jan Wayne (47)
89 Levee (77)
94 Haddaway (72)
99 Starsplash feat. Daisy Dee (85)
Österreich performt ganz groß, seit Wochen immer mindestens zwei Singles in den Top Ten, ganz aktuell Scooter diese Woche sogar auf 1 !!!

Alben sieht auch nicht weniger schlecht aus, siehe Simply Red, Ausser Hardbradler und Xavier Naidoo mit Gold Awards !

Gruss

DMDKT
@netfox
hast recht.

@all
Vorsicht! Ich prognostiziere Kurssturz bis mindestens 70 Cent.
Paris, 26.09.03 / 15:23 Artist & Repertoire

Robert Palmer gestorben


Verstorben: Robert Palmer
Im Alter von 54-Jahren ist der britische Sänger Robert Palmer am Freitag in Paris an den Folgen eines Herzinfarktes gestorben. Der als Alan Palmer geborene Sänger, der souverän die Stilrichtungen zwischen R&B, Soul, Rock, Pop und Reggae abdecken konnte, veröffentlichte sein erstes Album bereits 1974. Ab 1979 gelangen ihm größere Single-Erfolge, unter anderem mit "Bad Case of Loving You (Doctor, Doctor)" und "Looking for Clues". 1983 nahm er unter dem Namen "Powerstation" ein Album mit Duran-Duran-Mitgliedern auf, bevor er zwei Jahre später mit dem Song "Addicted To Love" seinen größten Hit erlebte. In den 90er Jahren setzte er nicht mehr auf die Wirkung von ästhetisch gestalteten Videos, sondern besann sich auf eine eklektizistische Wiederaufbearbietung von ältereren Musikstilen wie Soul und R&B. Sein letztes, Blues-beeinflusstes Studioalbum, "Drive", das in England bereits im Januar erschienen war, kommt in Deutschland im edel-Vertrieb am 20. Oktober in den Handel. Im Mai hatte die Universal Marketing Group die Hitzusammenstellung "Universal Masters Collection " auf den Markt gebracht.

Quelle: musikwoche.de
Hamburg, 26.09.03 / 15:50 Unternehmen

Mole Music schließt Kontrakt mit edel


Neue Parnter: Ralf Salentin (Sales Director, edel distribution), Alexander Hendorf (A&R, Mole), Ramin Ghalibaf, Michael Baur, Stefan Kleist (Sales Director, edel distribution).
Die Hamburger Plattenfirma Mole Music, einst ein Label der insolventen Firma UCMG, hat einen exklusiven Vertriebs- und Servicevertrag mit edel abgeschlossen. Die Zusammenarbeit sieht neben der Distribution der Mole-Tonträger in Deutschland, Östereich und der Schweiz auch die Übernahme von Dienstleistungen wie Administration, Lizenzabrechnungen oder International Exploitation durch edel vor. Als erste Veröffentlichung im Rahmen der Kooperation steht Ende Oktober das Album "Skydiver" von Lemongrass an. "Mit edel als Allround-Dienstleister können wir extrem effizient arbeiten und uns damit ganz auf unsere Marken und Künstler konzentrieren", erklärt Mole-Geschäftsführer Ramin Ghalibaf. Michael Baur, CFO und COO edel music, freut sich über einen "innovativen und professionellen Kunden für unseren Dienstleistungsbereich Professional Services". Baur kennzeichnet dieses Full-Service-Modell als "zukunftsweisend für A&R-fokussierte Indies".
Wann hat Maydorn das gesagt ?

Man, hört endlich auf von solchen Pusherlines zu reden ...

Gruss

DMDKT
Gab es nun wirklich Empfehlungen und warum reagiert der Kurs darauf nicht ?
Ist total egal Kurstänzer. Is eh der letzte Downmove.

Edel ist halt nur was für Aktionäre.

Weitermachen.:)
Also dieser Downmove ärgert mich ungemein, warum kann es bei Edel nicht mal längerfristig bergauf gehen !

Gruss

DMDKt
Warte mal noch ein halbes Jahr. Der Baur wirds schon richten.:cool:
Deinen Optimismus weiß ich zu schätzen !

Warten wir es ab ...

Ich wage mal eine Prognose bis Mai 2004, Kursziel über 2 Euro, wenn wir einen Gewinn für das erste Halbjahr 2003/2004 ausweisen !

Gruss

DMDKT
Karstadt will mit Individual-CD noch vor Weihnachten starten

29.09.2003

Essen/Lübeck - Die Vermarktung der Individual-CD (I-CD) schreitet voran. Die Karstadt Warenhaus AG will das erste I-CD-System außerhalb der Pilotanwendung im Medienkaufhaus Pressezentrum in Lübeck installieren.

"Mit der Installation können wir die Marktreife des I-CD-Systems demonstrieren, das bereits seit über vier Monaten im Pressezentrum in Lübeck läuft", meldet Alexander Nolte, Mitgeschäftsführer des Vermarktungsunternehmens Individual Media Service (IMS). Mit Karstadt habe man einen kompetenten und aktiven First-Mover gefunden, der voll hinter dem I-CD-Projekt stehe.

Thomas Güttler, bei Karstadt als Branchenmanager für Musik, Video und Software zuständig, ist der Überzeugung, dass sich die Individual-CD sich zu einem relevanten Umsatz- und Ertragsbringer entwickeln werde: "Musikhandel und Industrie müssen die Zeichen der Zeit erkennen und sich auf veränderte Kundenwünsche einstellen".

Das Essener Handelsunternehmen will die Individual-CD zunächst in der Filiale Hannover testen. Noch vor Weihnachten soll dort der Startschuss fallen. Das zur Verfügung stehende Repertoire wird sich in weiten Teilen an dem auch im Pressezentrum verfügbaren Musikbestand angleichen. "Das kann jedoch nur ein Anfang sein", betont Nolte. "Die Musikindustrie wird die Chancen dieses innovativen Musikabsatzkanals schnell erkennen und schon bald weitere Titel freigeben."

Siehe auch "Individual-CD auf Erfolgskurs".
Der Edel-Konzern ist momentan mit dem 6-Wochen-Umsatz bewertet. Das wird sich ändern!
Media Control Single 100 | KW 39


10 8 Scooter Vs. Acardipane, Marc & Maria (i Like It Loud) 4
51 47 Wayne, Jan 1,2,3 (keep The Spirit Alive) 28
89 77 Levee Hands Up 77
94 72 Haddaway What Is Love >reloaded< 51
99 85 Starsplash Feat. Dee, Daisy Fly Away (owner Of Your Heart) 24

Media Control Compilation 30 | KW 39

16 12 Div. Interpreten Kontor-top Of The Clubs 20 7

Media Control Album 100 | KW 39

19 0 Marshall & Alexander Hand In Hand 19
64 0 Wayne, Jan Gonna Move Ya! 64
96 88 Pink Floyd The Dark Side Of The Moon (cla 35
Feierabend, Geschäftsjahr ist beendet.

Nun beginnt die Auswertung. :)
Media Control Single 100 | KW 40

13 10 Scooter Vs. Acardipane, Marc & Maria (i Like It Loud) 4
76 51 Wayne, Jan 1,2,3 (keep The Spirit Alive) 28
80 89 Levee Hands Up 77

Media Control Compilation 30 | KW 40

24 16 Div. Interpreten Kontor-top Of The Clubs 20 7

Media Control Album 100 | KW 40

33 19 Marshall & Alexander Hand In Hand 19
50 0 Toto Live In Amsterdam 50
78 0 Cooper, Alice The Eyes Of Alice Cooper 78
98 0 E.S.T. Seven Days Of Falling 98
Stimmt übrigens Walter und ab jetzt wird der Grundstein für einen Gewinn im ersten Halbjahr gelegt ...

Die VÖ`s der nächsten Wochen zeigen dieses deutlich !

Gregorian Chapter IV - mit umfangreicher TV und Plakat Kampagne

Marshall & Alexander - die BRD Tour wird zusätzlichen Absatz garantieren

Uschi Glas - Promotion im TV ohne Ende, unter anderem bei Beckmann

Robert Palmer mit neuem Album

Toto und Alice Cooper

DVD von Otto und viele VÖ`s im Kindersegment ...

Nächstes Jahr auf der HV werden sich so einige wundern, wenn Baur einen Gewinn vermeldet !

Gruss

DMDKT
New York, 01.10.03 / 11:01 International



Neues Download-Angebot in den USA

Wie musikwoche bereits Ende Juli berichtete, hat der US-Softwarehersteller Musicmatch jetzt sein Musik-Downloadangebot in Amerika deutlich ausgeweitet. Musicmatch ist vor allem als Produzent der Software "Musicmatch Jukebox", die rund 37 Mio. registrierte Nutzer hat, bekannt. Diese Nutzer können ab sofort rund 200.000 Titel von 30 Indies und allen fünf Majors zum Songpreis von 99 Cent herunterladen. Die Lieder sind im Windows-Media-9-Format kodiert. Musicmatch kommt mit der Offensive Apple zuvor. Der Hardwarehersteller will noch in diesem Jahr seinen "Apple Music Store" für Windows-Nutzer zugänglich machen.
Röbel, 01.10.03 / 13:56



optimal media lud zum Vinyl-Forum

Setzt auf Vinyl: optimal media
Kürzlich fand bei optimal media production das "Vinyl-Forum 2003" statt - das erste seiner Art in der Musikbranche. Die Resonanz in der Branche war groß, dazu Grit Schaade, Leitung Vertrieb & Marketing: "Das Thema Vinyl ist heute noch oder wieder aktuell. Mit dem `Vinyl-Forum 2003` haben wir eine Plattform für Vinylprofis geboten, um sich über Status und Zukunft der Schallplatte auszutauschen." Am Vormittag fand in den Räumen des Studios Sector 5 eine Podiumsdiskussion, geleitet von Norbert Schiegl, Redaktionsleiter musikwoche, statt. Am Nachmittag hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und sich die moderne Vinyl-Fertigungsstätte von optimal, beginnend mit dem Mastering- und Schneidstudio Sector5 über die Vinylproduktion bis hin zur Etiketten- und Coverherstellung und Konfektionierung, anzuschauen.

Mehr zum Thema
» optimal media veranstaltet "Vinyl-Forum" (29.08.03)




Quelle: musikwoche.de
SALVE!

Aus Onvista von heute:

Weltweiter Verkauf von Musik-Tonträgern fällt im ersten Halbjahr um 10,7%LONDON (dpa-AFX) - Der weltweite Verkauf von Musik-Tonträgern ist wegen zunehmender Musikpiraterie im ersten Halbjahr 2003 um 10,7 Prozent gefallen.In einem Bericht des Weltverbandes IFPI hieß es am Mittwoch, dass gleichzeitig die Anzahl legaler Musikangebote im Internet auf mittlerweile 300.000 Titel zugenommen habe. Zudem sei der Umsatz mit DVD-Tonträgern gestiegen. DVD hätten nunmehr einen Anteil am weltweiten Musikverkauf von mehr als 5 Prozent.Insgesamt sind dem Report zufolge in den ersten sechs Monaten Audio- und Videomusikformate im Wert von 12,7 Milliarden US-Dollar verkauft worden. Im ersten Halbjahr 2002 seien es noch 14,2 Milliarden US-Dollar gewesen, hieß es./FX/aa/af/ari
Charttechniker vor, sind die 80 cent jetzt der doppel bzw. dreifach Boden ?

Gruss

DMDKT
Vielleicht kennt ja jemand schon die aktuellen Geschäftszahlen ;)
Oder unser Drückeberger hat jetzt endlich genug!:rolleyes:

Bye Netfox
New York, 02.10.03 / 11:05 International



RIAA-Klagen verschrecken Tauschbörsen-Nutzer

Die Klagewelle des US-Tonträgerverbands RIAA zeigt offenkundig Wirkung: Laut dem Marktforschungsunternehmen Nielsen/Netratings hat sich die Besucherzahl bei illegalen Musiktauschbörsen deutlich verringert. Nielsen hat dafür zwei Wochen des Jahres 2003 miteinander verglichen. So nutzen Ende Juni 6,5 Mio. Internetnutzer beispielsweise die Internettauschbörse KaZaA, Ende September waren es nur noch 3,9 Mio. Nutzer. Dies ist ein Rückgang von 41 Prozent. Bei Morpheus sank die Frequenz im gleichen Zeitraum von 272.000 auf 261.000 Besucher.

Mehr zum Thema
» RIAA einigt sich mit 64 P2P-Nutzern (30.09.03)




Quelle: musikwoche.de
München, 02.10.03 / 13:53 Unternehmen



Deutsche P2P-Nutzer in Aufregung

Wie der Online-Dienst heise.de meldet, befürchten deutsche Nutzer von P2P-Netzwerken am morgigen 3. Oktober eine massive "Behörden-Aktion". Entsprechende Warnungen geistern seit längerem in den einschlägigen Chats und Foren. Demnach soll am 3. Oktober vor allem der Internetprovider T-Online systematisch seine Kunden nach der Nutzung von P2P-Tauschbörsen scannen. Der provider dementierte, auch Bundesverband Phonound die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) weiß offiziell von nichts.

Quelle: musikwoche.de
#133
Ja, Robert Palmer ist letzte Woche gestorben. Deswegen wird sich die CD auch gut verkaufen!
Auch wenn sich bei Edel keiner über den Tod freuen wird, recht hat er trotzdem irgendwie mit seiner Aussage !

Robert Palmer war ein großer Künstler, vor allem kein Casting Künstler ...
Hamburg, 02.10.03 / 17:23 Unternehmen



edel verpflichtet Isler und Osbild


Neu im edel-Team: Sonja Osbild...
Mit Zafer Isler und Sonja Osbild meldet edel zwei Neuzugänge für die Bereiche Promotion und Produktmanagement. Zafer Isler kommt von ZombaZomba, wo er als Presse-Promoter tätig war. In gleicher Funktion ist er bei seinem neuen Arbeitgeber ab sofort sowohl für edel records als auch für edel media & entertainment zuständig. Seine E-Mail-Adresse lautet: Zafer_Isler@edel.com. Sonja Osbild, als ehemalige Produktmanagerin von Polystar und Warner Strategic Marketing erfahren im Umgang mit TV-beworbenen Compilations und Special-Marketing-Themen, verstärkt als Senior PM edel media & Entertainment. Sie ist unter der Mail-Adresse Sonja_Osbild@edel.com erreichbar. Beide edel-Neuverpflichtungen berichten direkt an Joachim Harbich, General Manager edel records und media & entertainment.
... und Zafer Isler
Hallo Kurstänzer,
vielen Dank für Deine permanente Beobachtung des Edel-Umfelds. Vielleicht kehren die neuen Besen besser; es ist mir allerdings unklar, ob damit neue Stellen geschaffen oder lediglich NN`s besetzt worden sind.
Grüsse von der Biegung des Rheins.
Röbel, 06.10.03 / 16:35 Duplication & more



Optimal präsentiert Hörbuchverpackung


Die Verpackung "Listen To The Book" von optimal
optimal media production präsentiert auf der Buchmesse erstmals eine eigens für Hörbücher entwickelte Verpackung namens "Listen To The Book". Die Verpackung ist innen modular aufgebaut und kann CDs in Papiertaschen, Folientaschen oder Stecktaschen sowie auch Jewelboxen oder Maxiboxen aufnehmen. Außerdem gibt es ausreichend Raum für Zusatzinformationen wie Booklets o. ä. Dazu Grit Schaade, Leitung Vertrieb & Marketing: " Unsere Kunden aus dem Hörbuchbereich wünschen Verpackungen, in denen umfangreiche Werke, z. B. mit zehn CDs, attraktiv und dabei kostengünstig angeboten werden können." optimal verpackte u. a. aktuelle Titel wie "Die Säulen der Erde" von Ken Follet, Ingrid Nolls "Selige Witwen" oder "Der Alchimist" von Paulo Coehlo.

Quelle: DVD&VideoReport
PRESSEMITTEILUNG

EarBooks ? Bildbände zum Hören
- edel music AG bringt neu entwickeltes Buch/CD-Format auf den Markt -

Hamburg, 06.10.2003 - Die edel music AG, größtes unabhängiges
Musikunternehmen in Europa mit Sitz in Hamburg, stellt mit EarBooks eine
völlig neues Produktkonfiguration vor, die sowohl über den Buch- als auch
über den Tonträgerhandel vermarktet wird. Das EarBooks Konzept, das auf der
diesjährigen Frankfurter Buchmesse offiziell vorgestellt wird, kombiniert
hochwertige, großformatige Foto-Bildbände und thematisch passende
Musik-CDs, die mit Hilfe einer neuartigen Verpackungstechnik elegant und
praktisch in die Hardcover-Bucheinbände integriert werden.

Die ersten sieben EarBooks-Titel werden Anfang November, pünktlich zum
diesjährigen Weihnachtsgeschäft, erscheinen. Sie sollen zum Preis von ca.
30 Euro im Handel verkauft werden. Themen in der ersten Serie sind u.a.:
"Moods of La Habana" mit Fotos des amerikanischen Starfotografen Robert
Polidori und kubanischer Musik, "Love my Jazz" mit Portraits legendärer
Jazz-Musiker des Mailänder Fotografen Giuseppe Pino und passenden
Musikaufnahmen, sowie ein Band des legendären David Hamilton mit Aufnahmen
aus Venedig. Weitere Titel werden die Themen Meditation (Titel: "Pure
Senses"), US-Glamour Cars der 50er bis 70er Jahre (Titel: "American
Beauties") sowie Carmen und der spanische Flamenco ("Carmen`s Dance")
behandeln.

Die Reaktionen auf die Vorstellung des neuen Formats sind bisher sehr
positiv, vor allem im Buchhandel: "Die konzeptionelle Zusammenführung von
Fotos und Musik zu einem Produkt mit einem hohen emotionalen Erlebniswert
überzeugt die meisten unserer Partner", erklärt Jens Quindt (42),
Geschäftsführer der edel classics GmbH, in dessen Verantwortungsbereich die
EarBooks-Projekte realisiert werden. "Immer wieder wird uns die Frage
gestellt, warum das eigentlich noch niemand vorher gemacht habe."

Die Idee für die neue audiovisuelle Produktreihe stammt von Michael
Haentjes (47), Gründer und Vorstandsvorsitzender der edel music AG. Das
1986 gegründete Unternehmen, das im Kerngeschäft Musikkünstler und ihre
Tonträger vermarktet, hat auch schon sehr erfolgreich Fotobücher, Kalender
und T-Shirts zu Musikstars produziert. Michael Haentjes ließ sich zu seinem
EarBooks Konzept u.a. durch aufwändig verpackte CD-Sonderauflagen und die
ungebrochene Beliebtheit von Vinyl-Schallplatten inspirieren: "Es gibt
viele sehr liebevoll gestaltete CD-Booklets, denen aber wegen ihres kleinen
Formats die sinnliche Wirkung fehlt. Ich wollte endlich wieder ein gut
verpacktes, physisch erlebbares Produkt, das emotional anspricht", sagt er.

Die Umsetzung des EarBooks-Projekts realisiert edel music weitgehend mit
eigenen Ressourcen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Hamburg, das weltweit
über 700 Mitarbeiter beschäftigt, verfügt neben kompletten Marketing-, PR-
und Vertriebsstrukturen auch über ein hoch modernes CD/DVD-Presswerk und
eine eigene Druckerei, wo die EarBooks gefertigt werden. Über ihr
weltweites Netzwerk aus Tochterfirmen und Lizenzpartnern plant die edel
music AG für das kommende Jahr auch die internationale Vermarktung der
EarBooks, die mit einem deutsch-/englischen Textteil erscheinen.

EarBooks - DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE
> Produkt: Foto-Bildbände inklusive zwei bis vier Musik-CDs, DVDs oder
CD-ROMs
> Ausstattung: 28 x 28 cm Hardcover mit CD-Integration, 112-120 Seiten
(davon ca. 80 S. vierfarbig)
> Themen: Künstler, Stars, Events, Lifestyle, Kunst/Architektur, Reise,
Erotik u.v.m.
> Musik: individuell zusammengestellt; musikalisch und atmosphärisch zu den
Bildern passend
> Fotografie: bekannte Fotografen, hochqualitativer Druck
> Druck: hochwertiger Offset-Fotodruck, 150 g Luxus-Fotopapier
> Produktion und Distribution: über optimal media production GmbH
> Handel: Buchhandel, Tonträger-Fachhandel, Internet, Non Traditional
Outlets
> Preis: ca. 30 Euro (EVP)

>> Weitere Informationen und viele Abbildungen finden Sie unter
http://www.earbooks.net <<

Kontakt:
EarBooks
c/o edel CLASSICS GmbH
Tel. 040 / 890 85 132
Fax 040 / 890 85 9132
Email: Astrid_Fischer@edel.com

BESUCHEN SIE UNS AUF DER FRANKFURTER BUCHMESSE 2003
Halle 3.1. - Stand D114 (optimal media production)
EarBooks Präsentation am 09.10.2003 um 16:00 Uhr

______________________________________
from the desk of
Stefan Weikert
General Manager, New Business & Communication
edel music AG
Neumühlen 17
22763 Hamburg
Germany
phone: +49 (0)40 890 85 - 0 ext. - 218
fax: +49 (0)40 89085 9218
mobile: +49 (0)175 2930 218
e-mail: stefan_weikert@edel.com

visit our web site: http://www.edel.com http://www.edelnet.net

Marshall & Alexander "Hand In Hand"
Listen: http://www.edel.de/realsounds/0149752ere01.ram (Hand In Hand)
http://www.edel.de/realsounds/0149752ere02.ram (Perhaps Love)
Check out: http://www.marshall-alexander.de
Edel gibt zur Zeit ziemlich Gas. Die webpage ist überarbeitet, viele neue releases und vieles mehr.

Die Nummer mit uschi ist zwar nicht ganz mein Ding, aber solange der durchgeknalle Sohn nicht mit auftaucht, werden wir es wohl überleben.

Ist bis auf den Kurtänzer noch jemand mit dabei?

Es kann noch einige Wochen, eventuell auch Monate dauern, aber dann machen wir ´ne schöne Edel Party, und da wirds ziemlich edel zu gehen.

Lets stay long folks!!

LL
Danke für die Info`s.
Die Idee und Vision zu den Ear-Booklets sind toll. Die (vorläufige) Krönung positiver Nachrichten. Damit kann der Umsatzschwund umgedreht und gegenüber der Branche eine bessere Performance hingelegt werden. Denn der Handel müsste auf das Produkt scharf sein und diesen neuen Umsatzträger hätscheln.

Kann mir jetzt sehr gut vorstellen, dass in nicht allzu ferner Zukunft eine tolle Edel-Party steigt!!!

Zu Berneckers beliebtesten Sprüchen gehörte der Satz: "Sammeln Sie ein, kein Stück aus der Hand geben." Das dürfte jetzt für Edel gelten.

Grüsse von der Biegung des Rheins.
Das sehe ich ähnlich, denn auch wenn es der Branche wirklich schlecht geht, Edel als Indie kann man nun wirklich nicht vorwerfen keine Ideen zu haben bzw. nach einer Lösung des Problems zu suchen !

Viele Kunden haben die CD verteufelt, da Sie als Medium seit Jahren nicht verändert wurde, sei es nun die Verpackung oder aber das Booklet ! Man muß die CD wieder interessanter machen und durch die Idee das Produkt auch im Buchhandel zu vertreiben, hat man eine größere Käuferschicht ...

Gruss

DMDKT
#144
ich bin auch dabei
... und ich habe Zeit!
Es wird wieder aufwärts gehen.
Edel ist als kleine unabhängige Firma flexibler als die Großen
und kann Gewinne machen mit Auflagenzahlen, wo die Großen weinen. Die brauchen schon Casting-Shows, um über die Runden zu kommen.
Gruß
Jogi
Media Control Single 100 | KW 41

11 13 Scooter Vs. Acardipane, Marc & Maria (i Like It Loud) 4
95 76 Wayne, Jan 1,2,3 (keep The Spirit Alive) 28

Media Control Compilation 30 | KW 41

28 24 Div. Interpreten Kontor-top Of The Clubs 20 7

Media Control Album 100 | KW 41

31 33 Marshall & Alexander Hand In Hand 19
Edel schafft es sogar in die Bild zu kommen. Spricht für einen guten Vertrieb!!!

Robbie Williams, U2 & Co. als Mönchsgesang
Popmusik goes Mittelalter

Von ÖZLEM AYDIN
CD-Tipp


Hier geht`s zum CD-Tipp ...


Die Idee des Hamburger Musikproduzenten Frank Peterson war ungewöhnlich – und genial: Ein gregorianischer Chor (Gesang der katholischen Kirche in lateinischer Sprache, benannt nach Papst Gregor dem Großen) singt moderne Popsongs, arrangiert im Gesangstil der frühmittelalterlichen Mönche.
Die ersten drei Alben wurden zum einem Riesen-Verkaufserfolg! Jetzt wird am 6. Oktober die vierte Mönchs-Kompilation veröffentlicht: „Masters Of Chant Chapter IV“.

Sie enthält neben vielen anderen Titeln „Angels“ von Robbie Williams, „Without Or Without You“ von U2 und „Clocks“ von Coldplay.

Popsongs, die man in dieser Form zuvor garantiert noch nie gehört hat. Sie alle wurden neu eingespielt und von Mönchen im Chor nachgesungen.


Auch diesmal verspricht das Tracklisting Hit-Garantie. Bild.T-Online hat zur Veröffentlichung des vierten Gregorian-Albums ein Special zusammengestellt.

Außerdem können Sie hier einen der fünf Gregorian-Aufsteller abgreifen. Klicken Sie unten rechts auf „Jetzt teilnehmen“ und füllen Sie das Formular aus. Mit etwas Glück könnte es klappen ...



Wenn Sie die außergewöhnliche Chormusik live erleben möchten: Nicht verpassen – die Gregorian-Mönche gehen nächstes Jahr mit Sarah Brightman („Time to say goodbye“) auf Tour!
München, 08.10.03 / 13:06 International



Klingeltöne schlagen Downloads noch um Längen

Die Umsätze mit kostenpflichtigen Downloads können in Europa derzeit noch nicht an die Einnahmen mit Klingeltönen heran reichen. So wird das nach den Ergebnissen der Marktforscher von Jupiter auch noch eine Zeit lang bleiben. Im laufenden Jahr rechnen die Analysten mit 353 Mio. Euro Umsatz durch den Verkauf von Klingeltönen in Europa. Digitaler Vertrieb werde nur rund 2,7 Mio. Euro Umsatz generieren, berichtet heute die "Financial Times Deutschland" unter Berufung auf eine Jupiter-Studie. Im Jahr 2004 sei dann mit 9,1 Mio. Euro dank Songfile-Verkäufen zu rechnen. In den USA stecke dieser Markt nicht mehr in so kleinen Kinderschuhen: In diesem Jahr erwartet Jupiter 75 Mio. Dollar, im nächsten Jahr 208 Mio. Dollar Umsatz mit digitaler Distribution von Musik.
London, 08.10.03 / 14:22 International



mmO2 will Downloads übers Handy verkaufen

Der britische Mobilfunkanbieter mmO2, der in Deutschland unter dem Namen O2 firmiert, will in den nächsten Wochen einen Service für Musikdownloads aufs Handy starten. Lizenzen mit den fünf Majors hat mmO2 bereits in der Tasche. Laut einem Bericht der "Financial Times" wollen die Mobilfunker rund 1,50 Pfund (2,11 Euro) pro Song verlangen. Zum Start sollen bereits 5000 Titel zur Verfügung stehen. mmO2-Kunden können die Files auf ihre Telefone herunterladen, anschließend auf den PC übertragen und danach sogar auf CD brennen. Ausschlaggebend für die Zusage von BMG, EMI, Sony Music, Warner und Universal sei die besondere Verschlüsselungstechnik gewesen, sagte mmO2-Marketingchef Kent Thexton der "FT". Sie verhindere, dass die gekauften Titel illegal verbreitet werden können. Knackpunkt für den Erfolg des Systems sei allerdings die Übertragungsrate der Downloads. Bei derzeitigen WAP- und GPRS-Telefonen dauert es laut mmO2 noch etwa 90 Sekunden, bis ein Song auf dem Handy ist, mit Einführung des UMTS-Standards im nächsten Jahr soll es aber deutlich schneller gehen. Unklar ist bislang, ob der Dienst europaweit angeboten wird, oder vorerst auf Großbritannien beschränkt bleibt.

Quelle: musikwoche.de
Hallo, kann mir die Bemerkung nicht verkneifen, dass der Kurs künstlich gedrückt wird, d.h. mit kleinen Ordern (zu Beginn und gegen Ende des Handelstages) unten gehalten wird (Durchschnittskurs heute: 0,9199706). Als Ziel kann ich mir nur den günstigen Einstieg denken.
Grüsse von der Biegung des Rheins
Das schlimmste was uns passieren kann, wäre ein friendly take over, was im bezug auf die sehr zurückhaltende Finanz Kommunikation sogar vorstellbar ist. Womöglich wird dann noch ein Premium in Höhe von 25 Cents auf den Durchschnittskurs der letzten 90 Tage bezahlt und gut ist!!

Ohne mich, dann wäre ich auf den Squezze out aber sehr gespannt, denn dazu benötigen die Herren ca. 95% des Kapitals und die haben sie nicht.

Wie bereits geagt, es kann noch einige Zeit dauern bis bei Edel was passiert es wird sicherlich noch sehr unterhaltsam.

LL
LL: Auf die Idee bin ich noch gar nicht geommen - aber Du hast recht, die "Kurspflege" würde so zusätzlichen Sinn machen. Der Streubesitz liegt lt. Edel-Homepage bei über 26 % und ergäbe eine Sperrminorität. Das sehe ich natürlich mit der gebotenen Vorsicht, denn es ist nicht bekannt, welche weiteren Aktionäre "freundschaftlich" mit dem Unternehmen verbunden sind und eine Allianz mit den Hauptaktionären bilden könnten.
Die "freien" Aktionäre müssten voaussichtlich eine Interessensgemeinschaft gründen, zumindest ihre Stimmen zusammenführen.
Schadet nichts, wenn wir das heute schon mal überlegen. Denn es kann im ungünstigen Fall durchaus noch etwas dauern, bis die neuen Strategien (z.B. Full-Service, ear-book) Umsatz und Ertrag signifikant erhöhen. Auf der Buchmesse Ffm wurde jedenfalls vollmundig ein gutes Weihnachtsgeschäft vorhergesagt.
Grüsse von der Biegung des Rheins
Okay, das wäre eine Möglichkeit ...

Aber ich denke nicht bzw. wieso sollten Haentjes und Baur das wollen. Möglicherweise haben Sie es wirklich geschafft und den Laden in die Gewinnzone geführt und dann sollen Sie sich die Butter vom Brot nehmen lassen zu 1 Euro plus X ? Kann mir das jemand bitte erklären ?

Ich denke eher, dass Baur richtig Kasse machen will !

Gruss

DMDKT
Kick-Off an der Elbe

22.09.2003

Die diesjährige Edel-Vertriebstagung fand am 29. August in Hamburg statt und stand unter dem Motto "Back to the Roots".

Im Hamburger Firmensitz bereiteten sich die Mitarbeiter der Edel Distribution GmbH in verschiedenen Präsentationen und Workshops auf die Neuheiten im Herbst- und Weihnachtsgeschäft vor. Eine abendliche Kick-Off-Party mit der gesamten Hamburger Belegschaft rundete die Veranstaltung ab.

Die neue Vertriebsleitung mit Stefan Kleist und Ralf Salentin wählte für ihre Tagung bewusst den eigenen Firmenstandort, um eine optimale Einbindung aller Abteilungen und Repertoirefirmen zu gewährleisten. "Wir wollten mehr als eine reine Vertriebsveranstaltung: intensives Arbeiten mit allen Beteiligten und anschliessend mit möglichst vielen Edel-Kollegen feiern. Dafür bietet unser eigenes Gebäude die besten Voraussetzungen", so Stefan Kleist.

Michael Haentjes, CEO & Chairman der Edel Music AG, verwies in seiner Begrüßung des Innen- und Außendienstes auf die traditionelle Vertriebsstärke von Edel, das sich auch in einem schwierigen Marktumfeld durch Schnelligkeit und Zuverlässigkeit von seinen Mitbewerbern abheben könne. Haentjes: "Wir haben eine erstklassige Infrastruktur und können dank kurzer Entscheidungswege sehr flexibel agieren."

Michael Baur, CFO/COO Edel music AG, erläuterte anhand von Unternehmenszahlen die Entwicklung der Edel-Gruppe in den letzten achtzehn Monaten. Für das am 1. Oktober beginnende neue Geschäftsjahr prognostizierte er trotz der gegenläufigen Marktentwicklung einen weiteren Ergebnissprung: "2003/2004 treten wir mit dem renommiertesten Artist-Roster an, das Edel je hatte, und wir werden unsere Umsätze im Dienstleistungsbereich erheblich steigern."

Den Anfang der Produktpräsentationen und Workshops machte das Team von Edel Contraire und stellte auch ein in Kooperation mit Edel Records veröffentlichtes Bert-Kaempfert-Projekt von Paul Kuhn vor. In diesem Rahmen präsentierten auch die internationalen Labels MCI (U.K.) und CNR/Roadrunner (Niederlande) ihre kommenden Schwerpunkte. Und: Edel Media & Entertainment (eme) unter Leitung von Joachim Harbich veranstaltete einen Workshop, in dem Product Manager und Vertrieb sich gemeinsam mit den Veränderungen im Compilation-Markt beschäftigten.

Edel Classics und Edelkids hatten ihre Neuheiten bereits auf einem vorgezogenen Vertriebsmeeting präsentiert - bei Edelkids u. a. eine DVD-Katalogaktion und neue Hörspielfolgen der TV-Kultserie "SpongeBob"; im Bereich Klassik eine neue Weihnachtsproduktion mit Ludwig Güttler sowie ein Haydn-Album mit Echo-Preisträgerin Ragna Schirmer.

Jörg Hellwig, bis vor kurzem Geschäftsführer Edel Records und Edel Media & Entertainment, stellte mit seinem Team eine Reihe hochkarätiger Neuveröffentlichungen vor: "Edel Records ist so gut aufgestellt wie seit langem nicht." Daniel Schmidt (Senior A&R Manager) und Marketingleiterin Patricia Tamaschke stellten die internationalen Neuheiten vor: der neue Longplay von US-Superstar Toni Braxton, den Edel für eine Reihe europäischer Länder lizenziert hat; ein Solo-Album des HipHop-Erfolgsproduzenten Timbaland (feat. Magoo, Missy Elliott, Wyclef Jean u. a.) sowie ein "Best Of/Featured Artists"-Projekt von Kool & The Gang mit Blue, Atomic Kitten, Mick Hucknall (Simply Red) u. v. m. Ein großes internationales Thema für Edel ist auch das neue Album des Mönche-Acts Gregorian, der bislang insgesamt über 2,5 Millionen Alben verkauft hat.

Die nationalen Neuheiten von Edel Records wurden von Product Manager Marcel Kaffenberger präsentiert, darunter das neue Album von Marshall & Alexander, "Hand in Hand", das von von zahllosen TV-Terminen und "Sonne, Mond und Sterne - Die schönsten deutschen Lieder" von Uschi Glas. Sein erstes Album bei Edel veröffentlicht das neu gegründete Duo Blüchel & Von Deylen, bestehend aus Harald Blüchel (einst Cosmic Baby) und Christopher von Deylen (Schiller).

Eine komplett neue Produktreihe präsentierte Jens Quindt, Geschäftsführer Edel Classics: Die EarBooks - hochwertige Foto-Bildbände, die mit thematisch passenden Musik-CDs kombiniert sind und vor allem über den Buchhandel verkauft werden. Last but not least stellte Kontor-Chef Jens Thele die Highlights der Dance-Spezialisten vor, darunter neue Alben von Filur und Ultrabeat sowie die Weihnachts-Compilation "Kontor Christmas Chill".
Die hier aufgeführten VÖ`s für die nächste Zeit sind wirklich vielversprechend !

Toni Braxton bei Edel ?! *wunder*

Gruss

DMDKT:look:
Lodon, 09.10.03 / 10:10 International



AOL steigt im Frühjahr ins Download-Geschäft ein

AOL Time Warner hat für Frühjahr 2004 den Start eines Online-Musikportals in Europa angekündigt. Der noch namenlose Dienst soll rund 200.000 Titel zum Download zur Verfügung stellen, bezahlt wird pro heruntergeladenem Song. Der Dienst soll ab dem Frühjahr rund 6,2 Mio. AOL-Kunden in England, Deutschland und Frankreich zur Verfügung stehen. "Wir sind sehr zuversichtlich, das wir die Deals mit den Plattenfirmen bezüglich der Lizenzierung der Songs in den nächsten Monaten abschließen können", kommentierte Blair Schoof, Executive Director Music bei AOL Europe.