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Hilfe,ausser BWL studium welche möglichkeiten? - 500 Beiträge pro Seite



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Hallo,

in diesem Forum herrscht ja nicht gerade eine positive Meinung über ein BWL Studium.Nun ich habe mein Abi mit einem 3er Durchschnitt gemacht und überlege nun was ich machen soll.Ich habe eine Zusage der Uni Jena,doch weiss nicht genau ob ich annehmen soll,da die Schwerpunkte absolut nicht in Richtung Bankwesen gehen.Jedoch wenn ich erstmal studieren würde ,könnte ich doch nach dem Grundstudium Praktikas im Bereich Invsestment Banking (ich weiss jeder will es und kaum einer hat das Zeug dazu) anstreben.
Das Problem ist natürlich meine Abi Note,die mir nicht unbedingt alle Tore öffnet.Doch was würdet ihr machen wenn ihr überzeugt seit,dass ihr es könnt aber die Note euch aufhält,welchen Weg würdet ihr nehmen?

DANKE
da fragste ja die richtigen ...:D :D :D

für penny-stock pusher reicht schon die kleine baumschule :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:

hier wird mit so kleinen zahlen gearbeitet, daß man nicht viel lernen muss :p :p :p


dafür kennen wir hier alle bankrotten firmen besser als die mitarbeiter und können ganz tolle geschichten erzählen :eek: :eek: :eek: :eek:
ehrliche meinung??
versuch es auf ner bohrinsel, da wird nichtwissen mit verzicht kompensiert, was willst du mit 3 in der wirtschaft? der oeffentliche dienst nimmt dich auch nicht!!
ts ts
Wer fragt noch nach der Abi Note ,wenn man das Studium mit einer sehr guten Note beendet?
Also ernste Antworten währen mir lieber oder besser gesagt nützliche Antworten!
Gehe in die Politik.

Schau Dir den Fischer an, er ist sogar ohne Abschluß Außenminister geworden.

Gruß Maschinenbau

Ps: Ich bezweifle nicht Deine Fähigkeiten, aber hier in diesem Land wird eine gute Schulausbildung nicht mehr anerkannt.
mach erst mal eine bankerlehre und dann studiere bwl, vielleicht schafft du es bis zur börse.
wenn du zuvor schon an der börse deine erste million gemacht hast, was ich nicht glaube, dann lege deine kohle richtig an und lasse dich in diesem staat am A.l.
solltest du keine lehrstelle bekommen, dann zieh um!!!

viel glück, ist ehrlich gemeint!
:laugh:
Eine Banklehre zu machen und im Anschluss zu studieren ist mit Sicherheit in der Wirtschaft gerne gesehen.

Ansonste: Deine Abi-Note ist nach dem Studium (fast) nicht mehr wichtig. Kurze Studiendauer, gute Note, Fremdsprachenkenntnis und Auslandserfahrung bzw interessante Praktika sing für Deinen zukünftigen AG von enormer Bedeutung

Gruß
Aufschlag
Danke für die Antworten.Ich bin nähmlich gerade am überlegen,ob ich nun den Studienplatz in Jena annehmen soll oder nicht.
Ich überlege nur vorher eine Banklehre zu machen ,weil die Chance gering ist an einer der besseren Unis genommen zu werden.Es ist schade,dass in Jena die Schwerpunkte nicht im Bereich Banking liegen.Aber vielleicht studier ich ja doch in Jena und mach eben meine Praktikas in Richtung Banking.Würde das reichen?

JAJA so viele Fragen und keine Ahnung,was ich machen soll.
Naja auf alle Fälle vielen dank!
Tja, das sieht aber schlecht aus für Dich.

In Deutschland kannst Du nur was werden, wenn Du ...

... schwul bist (Schwesterwelle, Pobereit und Beust)
... doof bist (alle SPD und Grünen Spitzenpolitiker)
... stinkenfaul bist (Geld kommt vom Staat)
... irgendwo politisch verfolgt bist (Geld kommt vom Staat)
... Schulabbrecher bist (dann wirst Du Aussenminister)
... mindestens weiblich bist (dann wirst Du im öffentlichen Dienst wg. Frauenquote usw. bevorzugt)

Wenn Du aber ...
... Deinen Wehrdienst ordentlich abgeleistet hast
... fleissig bist
... noch was erreichen willst
... nicht schwul bist
... auch sonst keine perversen Neigungen hast
... kein Alkoholiker oder Drogensüchtiger bist
... zu keiner sonstigen Randgruppe gehörst

... dann, ja dann ist für Dich keiner zuständig, dann solltest Du sehen, das Du irgendwo knallhart arbeitest und viel Abgaben entrichtest.

Aber lass den Kopf nicht hängen, bald gehörst Du zu einer Minderheit in Deutschland, wir hauen nämlich gerade ab...

Tschüss, und komm mich in Südafrika mal besuchen.
Junge,
wenn du wirklich überzeugt wärest, dass du es kannst würdest du solche Fragen nicht stellen.
Gehe immer deinem Willen nach, egal was es ist und du wirst erfolgreich sein, egal welche Noten du bisher gesammelt hast. Die sind nämlich Schall und Rauch. Wenn du einen Fehler gemacht hast, ziehe sofort Konseqeunzen und gestehe ihn dir ein. Ist doch wurst, ob du an eine falsche Uni gerätst oder dir das Studium dann evtl. nicht mehr gefällt, dann wechselst du es einfach nach einem Jahr.
Aber warum wirst du so etwas ultra langweiliges wie Bankwesen lernen??:eek: Nach drei Jahren raucht dir die Birne nur noch so vor Euros, dass du keinen unterschied zwischen einer Frau und einem Aktienfond mehr siehst ;)
Kauf dir lieber ein paar Tomorrow Focus Aktien und du musst in 5 Jahren nicht mher arbeiten und kannst mit 24 in Ruhestand gehen ohne nur an einer Vorlesung teilgenommen zu haben! :);) ;)
Bin Überzeugt.Will jedoch den richtigen Einstieg finden.Das wechseln der Uni ist nicht so einfach,sonst würde ich sofort in Jena anfangen und dann wechseln.Es muss nicht unbedingt Bankwesen sein,es kann auch was anderes sein jedoch ist in Jena das ganze schon sehr limitiert!
Noch ein Tip:
stelle deine Fragen nicht in einem Aktien-Forum, sondern unter www.wer-weiss-was.de
Da bekommst du die besten Antworten, weil sie vonExperten oder Erfahrenen Leuten kommen, die du dir selbst zusammenstellen kannst!
Darf ich nochmal nerven.Ich hätte die Möglichkeit Jena gegen Chemnitz zu wechseln.In Chemnitz wird als einzige Uni in Deutschland Investment Banking angeboten.Hat jemand Erfahrungen damit?
Von einer Banklehre moechte ich Dir nur abraten. Das Problem hier ist die extreme Ineffizienz. Den Stoff koenntest Du - gesetz den Fall Du hast wirklich was auf dem Kasten - in 3 bis 6 Monaten lernen. Das mag an der Uni aehnlich sein, doch kannst Du dort selbst entscheiden, wie schnell Du fertig bist. Denk drueber nach, Dein Vordiplom (zumindest bei BWL gut moeglich) in 2 Semestern hinter Dich zu bringen. Wenn Du Ehrgeiz hast, geh vor allem im ersten Semester nicht mit allen neuen Gesichtern Montags-Sonntags in die Kneipe sondern mach 7-8 Scheine. Das gleiche im 2. und Du bist durch. Fehlende Banklehre kompensierst Du besser durch zielorientiert gewaehlte Praktika. Moeglichst auseinander aufbauend und spaetestens ab dem 2. im Ausland. Ausschliesslich im Finanzbereich, wenn dies Dein Karriereziel ist. Wer spaeter Deine Bewerbung liest, soll bereits an Deinem Werdegang sehen, als was Du Dich bewirbst. Nutze gerade Semesterferien fuer Auslandspraktika - dort hast Du auch meist nach der Arbeit die Zeit, Dich schon aufs naechste Semester vorzubereiten.

Merke immer: Heutzutage ist nicht der Durchschnittsbewerber gefragt, sondern der, der positiv ueberraschen kann. Sei kreativ, gruende eine Firma waehrend des Studiums, egal ob profitabel oder nicht - ein Gewinn fuer Deine spaetere Karriere ist es z.B. allemal.

Und achte natuerlich auf Deine Fremsprachenkenntnisse. Sieh zu, dass Du Praktika in New York, London, Tokio, etc. machst- gerade bei Deinen Interessen erste Wahl.

Denk einfach mal drueber nach, dass Du ein komplettes BWL-Studium in 6 Semestern durchziehen kannst und vergleiche das nochmal mit dem vorgeschriebenen Zeitaufwand einer Banklehre. By the way, Abi Note egal. Achso, wenn Du kein Praktikum in New York findest, flieg in den Semesterferien fuer 200 Euro rueber und organisier eins vor Ort. Notfalls fuer das Jahr drauf. Zeig auf jeden Fall kreativen Einsatz. Der Rest kommt dann von allein.
@steuer_inc

danke wirklich hilfreiche Antwort!Ich werde mein bestes Versuchen,da ich sowieso kein Privatleben habe sollte das nicht so schwer sein ;) .

Aber Auslandpraktika zu finden muss doch ziemlich schwer sein,naja vielleicht hab ich ja Glück.

danke
Ich würde jedem empfehlen, nur das zu studieren, was einem auch wirklich Spass macht!

Dadurch wird vieles leichter und man kann später immer noch ein Aufbaustudium oder MBA machen. Dafür bedarf es jedoch eines ersten akad. Abschlusses.

Der kann auch ein Bachelor sein, die immer trendiger werden (wg. internat. Vergleich).

Besser was leichtes in kurzer Zeit, danach Aufbaustudium von 2 Semestern als was schweres, wo man keinen Spass (mehr) dran hat. Und evt. noch weitaus überzieht.
#9 @nett
Stimmt alles:laugh:

#1 @EmpRow
Studiere Philosophie, Soziologie, Politikwissenschaft o. ä., in spätestens fünf Jahren sucht man überall Menschen, die Menschen verstehen können. Geld, Elektronik oder Wirtschaftssysteme zu verstehen, kann nur derjenige, der auch die Menschen versteht.
Hi!

Ich habe vorher eine Bankausbildung gemacht und studiere jetzt Wirtschaftswissenschaften. Ich kann nur sagen, dass es in der Bankenbranche ja im Moment sehr düster aussieht. Deutschland ist immer noch overbanked. Ich weiß jeden Fall noch nicht, ob ich nach dem Studium in einer Bank entsprechend unterkomme. Selbst mit langjähriger Berufserfahrung siehts düster aus. Vorallem nach dem Platzen der Spekulationsblasen an den Aktienmärkten kam es zu vielen Entlassungen im Investmentbereich. So seh ich die Chance nach dem Studium in diesem Bereich unterzukommen als sehr gering an, da genügend andere Bewerber auf dem Personalmarkt mit mehrjähriger Berufserfahrung vorhanden sind.
Die Bankausbildung war übrigens relativ leicht, wohingegen sich beim Studium die Spreu vom Weizen trennt. Gute Mathekenntnisse sind absolut pflicht. Bei der Bankausbildung wirst Du hauptsächlich die Beratung üben, also kompetentes und freundliches Auftreten.
Könnte ich nochmal wählen, so würde ich in den Ingenieursbereich gehen.

Hoffe Dir geholfen zu haben.
#15: Karriere ist nicht alles. Ich finde solchen Ehrgeiz absolut übertrieben. Außerdem kenn ich in unserem Semster keinen, der das Vordiplom mit guten Noten in zwei Semester geschafft hat, aber vielleicht geht das ja bei anderen Universitäten einfacher.
noten sind nicht sooo wichtig : was warn das für ne schule/lehrer?

jena ist spitze, stell dir das mal nicht zu leicht vor!
Mal konkretisiert,

fiktiv, man wolle Invesmentbanker mit best möglicher Qualifikation werden, wie ist der beste Bildungsweg?
Ein Mathematik-, BWL- oder Jurastudium??

(Vielleicht noch genauer: Einmal [a] im ursprünglichen Sinne, wie das Fusionieren von Unternehmen etc. und spezifisch das Andere , die Finanzverwaltung und Spekulation)?

Wie sind denn diese Megafondsmanager zu ihren Posten gekommen???
@Blaue Gans

Was verstehst Du unter Investmentbanker konkret? Bei den vielen Definitionen, die kursieren, ist der Begriff nicht auf ein bestimmtes Tätigkeitsfeld zu beschränken.

Zu den von Dir vorgeschlagenen Studiengängen:

Mathematik: Gut für den Bereich Financial Engineering und quantitatives Portfoliomanagement (Hedge Funds). Allerdings gibt es in Financial Eng. dermassen viele Tätigkeitsfelder (Structurer, quantitative analyst, händler usw.), die jeweils einen unterschiedlichen Anspruch an die quantitativen Fähigkeiten stellen. Arbeitest Du in der Modellentwicklung wirst Du nicht um gute Programmierkenntnisse in C, C++, Java oder SQL herumkommen. Für meinen Geschmack hebt sich das Financial Eng. zu sehr vom typischen Bild der Finanzszene ab. Wer hier von Rocket Science spricht, der hat irgendwie recht. Die guten Leute im Financial Engineering werden mit einem PhD (in theoretischer Physik, Mathematik etc.) von den US-amerik. und britischen Top-Universitäten rekrutiert.

BWL: Würde ich in Deutschland nicht studieren. Gründe: Das Studium dauert lange. Lasse Dich nicht von irgendeinem Schwachsinn, der hier geschrieben wird verrückt machen. Ein Bekannter von mir (arbeitet bei Goldman Sachs) hat 10 Semester in Münster studiert und hat zahlreiche Praktika gemacht. Die Studiendauer interessiert keinen. Ich persönlich würde mich allerdings nur für ein gestaffeltes Studium im angloamerikanischen Sinne entscheiden, also erst Bachelor und dann Master. Ich würde besonders auf die Akkreditierung des Studienganges achten (AACSB, Equis, FIBAA usw.). Fachhochschulen (auch wenn andere das Gegenteil behaupten) kannst Du knicken. Du könntest eventuell Probleme haben, wenn Du später international Deinen MBA oder einen sonstigen Master-Studiengang belegen willst. Für den deutschsprachigen Raum kann ich Dir die Universität St. Gallen empfehlen, die schon länger auf die neue gestaffelte Studienstruktur umgestellt hat. In den Niederlanden kann ich Dir die Unis in Maastricht, Tilburg und Rotterdam empfehlen, die schon lange vor St Gallen innovative englischsprachige (!) internationale Business, Finance und Economics Studiengänge eingerichtet haben. für den M&A Bereich werden Leute aus allen Disziplinen rekrutiert. Voraussetzung allerdings sind Top-Noten und Top-Uni (Oxbridge, Yale, Harvard, Wharton, Stanford, Berkeley usw.).

Megafondsmanager? Mir fallen nur 2 ein, die richtig Geld gemacht haben: George Soros und Louis Robertson.

Fondsmanager sind nicht besser als der Markt, weil sie Schafe sind und geschlachtet werden (ist von Gordon Gekko aus Wall Street).
wie sieht es denn eigentlich mit einen studium zum wirtschaftsingenieur aus ?
ist das dann jemand der von allem ein bisschen ahnung hat aber von nichts wirklich oder hilft die etwas breitere ausrichtung bei der späteren jubsuche weiter ?


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