Rogowski will Christi Himmelfahrt abschaffen - 500 Beiträge pro Seite



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Zur Ankurbelung der deutschen Wirtschaft müsste die Anzahl der Feiertage
nach Ansicht von BDI-Chef Michael Rogowski deutlich verringert werden. :eek:

Außerdem will der Chef des Industrieverbands die verbleibenden
Feiertage wenn möglich auf Wochenenden legen.:laugh:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,266675,00.html
Der 25. und 26. Dezember sind ab sofort immer Samstag und Sonntag!

Eine Lösung des dadurch entstehenden kalendarischen Problems wird ein 25köpfiger Expertenausschuss erarbeiten....
ostermontag wird per definition zum samstag :D
und karfreitag auch :cool:
und die ganzen donnerstagsfeiertage sind eh mist :)
Mit den Feiertagen ist das so eine Sache !

Fakt ist:

Durchschnittliche Jahresarbeitszeit in

Deutschlang = 1500 Stunden

Japan = 1900 Stunden

USA = 2000 Stunden


Will sagen: In Deutschland wird so oder so 400-500 Stunden pro Jahr mehr gearbeitet werden müssen !!
Außerdem will der Chef des Industrieverbands die verbleibenden
Feiertage wenn möglich auf Wochenenden legen


Wenn möglich.
Mir fällt hier max. der 1.Mai und 1. Nov.(Allerheiligen) ein.
Die anderen staatlichen, 1.Jan und 3.Okt sind an geschichtliche Ereignisse gebunden.
Die ganzen kirchlichen Feiertage genauso.
Rogowski, wenn du in Religion aufgepasst hättest, würdest du nicht solchen Unsinn erzählen.

Christ Himmelfahrt ist halt mal 10 Tage vor dem Pfingstsonntag, und das ist eben ein Do.

:confused: :confused:
Apropos Abschaffung von Feiertagen:

Hat einer vielleicht schon mal darüber nachgedacht,
daß ausgerechnet in den Bundesländern mit der
höchsten Zahl von Feiertagen (z.B. Bayern) die
Arbeitslosigkeit so niedrig ist ?
Wenn man nur noch Schaltjahre fährt, ginge das alles.

Müsste dann lediglich mit der Sonne abgestimmt werden.
Oder einfach ein kleiner Eingriff in die Umlaufbahn...
alle bundesligaspiele wieder samstags und wir können sonntags arbeiten gehen, weiss eh meist nix mit mir anzufangen und häng nur rum, da schaff ich doch lieber was :rolleyes:
Den Spaten sofort von allen Ämtern entlassen und wegen Vaterlandsverrat wegsperren. :mad:

Was für ein Arschloch der Mann.
Ich bin dafür, immer 2 Jahre zu einem zusammenzulegen.
Wenn ein Jahr dann 730 Tage hat, wird das einen enormen Aufschwung
bringen.
Und die Leute altern dann auch alle nur noch halb so schnell. Dann
kann man das Rentenalter getrost auf 50 senken.


Vorschlag in #2 finde ich SUPER! :D
"...Der BDI-Chef kritisierte das föderale System als "lähmend"..."
Genau! Weg mit der "Bundesrepublik". Zurück zu einem Königreich
(vielleicht Groß-Bayern?)

"...Vierzehn Wahlen in einem Jahr seien zu viel und führten zum
politischen Stillstand..."

Ich verstehe sowieso nicht, warum in Deutschland überhaupt noch
Wahlen durchgeführt werden. Die Bevölkerung wählt nach Ansicht der
meisten Politiker sowieso immer die Falschen an die Spitze.

"..Die neuen Bundesländer sollten zu einem oder zwei Bundesländern
zusammengefasst werden..."

Eins reicht. Das nennen wir dann "DDR" und bauen eine Mauer
ringsherum, damit die Menschen dort nicht vor den "Standortvorteilen"
(besonders niedrige Löhne, Renten usw.) weglaufen können.

:rolleyes:
Bis auf Ostern und Weihnachten: Weg mit den Feiertagen!

Nichts ist ärgerlicher, als einziger voller Tatendurst am Arbeitsplatz zu erscheinen und keiner ist da. :(

Hat schon jemand ausgerechnet, wieviel Zeit verballert wird, um
die ganzen deutschen Feiertage in die Organizer und Handys einzutippen?!?!?!? :cry:

NeuSte
#12

Und dann den Krawalltag 1.Januar (zumindestens sollte
man das Knallen verbieten):mad:
#1

Am besten sofort alle Samstage abschaffen. In Israel wird schliesslich auch 6 Tage die Woche gearbeitet...

:mad:
Ob das alles hilft.
Israel bekommt rießige Summen an Geldern von den USA.
In den USA sind 10 Tage Urlaub normal.
Ich bin für eigenes Nachdenken und nicht schon wieder diese Einfallsloßigkeit.

Aus der Esslinger Kreiszeitung vom 11.07.03, Seite 17 (gekürzte Fassung):

Sacramento:
Dass im von der Pleite bedrohten Kalifornien bald die Lichter ausgehen, ist unwahrscheinlich. Doch das riesige Finanzloch zwingt den amerikanischen Bundesstaat zu drastischen Schritten. Auch die meisten anderen 49 US-Bundesstaaten stehen momentan vor der schwersten Finanzkrise seit dem zweiten Weltkrieg.

Außer Vermont müssen alle US-Bundesstaaten von Gesetz wegen ausgeglichene Haushalte vorlegen. Massachusetts hat deshalb 50 000 der Ärmsten aus der eigens für Geringverdiener eingerichteten Krankenversicherung geworfen. Kentucky entließ 1000 Gefangene vorzeitig aus den Gefängnissen. In Oregon wurden die Schulen früher geschlossen, um Reinigungskosten zu sparen.

Kalifornien ist mit einem Milliardenloch von 38 Milliarden Dollar oder umgerechnet 33 Milliarden Euro einsamer Spitzenreiter unter den US-Bundesstaaten. Dabei liegen die fetten Jahre noch nicht lange zurück: vor zwei Jahren überholte Kalifornien mit 1,3 Billionen Dollar BIP Frankreich als fünftgrößte Volkswirtschaft der Welt. Der Überschuss betrug neun Milliarden Dollar. Heute malen Politiker den Bankrott-Teufel an die Wand. Mehr als 30 000 Staatsangestellte erhielten anstelle der erwarteten Gehaltserhöhungen Warnungen, dass ihre Jobs in Gefahr sind. Die Community Colleges in Los Angeles haben nur noch Geld bis Ende August. ?Es kann sein, dass wir das Licht ausmachen und allen sagen müssen, sie sollen nach Hause gehen?, meinte der Kanzler des Distrikts, Mark Drummond. Auch die Kleinsten sollen für das Finanzloch ?zahlen?: wer nicht am 01. September fünf Jahre alt ist, soll ein Jahr länger auf den Kindergartenplatz warten. Bislang war der Stichtag der 2. Dezember.

Der Niedergang folgt auf die Konjunkturflaute nach dem einzigartigen Boom der 90er Jahre. Kalifornien, der bevölkerrungsreichste Staat mit 35,3 Millionen Einwohnern und seiner Ansammlung von Hightech-Firmen im Silicon Valley profitierte besonders fürstlich davon: dank riesiger Steuereinnahmen stiegen die Ausgaben zwischen 1997 und 2000 um 45 Prozent. Der Einbruch kam nach der Pleitewelle im Computer-Mekka: allein die Einnahmen aus Einkommenssteuern sanken von 17,6 Milliarden im Haushaltsjahr 2000/2001 auf jetzt ein Drittel davon.

Insgesamt schlossen 27 Staaten das vergangene Haushaltsjahr mit Fehlbeträgen ab. Der Verband der Budgetbeamten schätzt das gesamte Loch auf 53,5 Milliarden Dollar. Mindestens 41 Staaten rechnen im nächsten Jahr mit fehlenden Millionen. ?Es ist eine der schlimmsten Situationen, in der sich die Bundesstaaten seit dem Zweiten Weltkrieg je befunden haben, und das landesweit?, sagte des Verbandes, Scott Pattison.
Neben dem Niedergang der Konjunktur machen die Staaten auch einen massiven, aus Washington angeordneten Ausbau der Sicherheitsausgaben nach den Terroranschlägen vom 11. September und Steuersenkungen als Grund für die Misere geltend. Sie verlangen Bundeshilfe, doch Präsident George W. Bush ist auf diesem Ohr taub. Mit einem eigenen Rekorddefizit im Staatshaushalt von schätzungsweise 400 Milliarden Dollar in diesem Jahr und riesigen Ausgaben im Irak und anderswo im weltweiten Anti-Terror-Kampf ist in Washington nichts zu holen.
@ #16

Enron & Co. haben auch ganz hübsch mitgeholfen, Kalifornien zu plündern.

Aber das sind ja Spezln vom W.

:D
Statt Feiertage abzuschaffen, könnte man auch welche zusammenlegen.

z.B. den Tag der dt. Einheit auf den 1.Mai legen.
Da haben die Chaoten in Berlin dann einen Grund um alles zu zertrümmern und ihren Frust rauszulassen.
Der Volkstrauertag würde da auch noch gut dazupassen.

:cool: :cool: :cool:
Hmmmm, gar nicht schlecht...

- von 00:00 bis 10:00 büßen und beten
- von 10:00 bis 14:00 volkstrauern
- von 14:00 bis 17:00 Einheit feiern
- von 17:00 bis 22:00 am Maibaum saufen
- von 22:00 bis 24:00 zur freien Verfügung
man könnte doch einfach die dummlarve R. abschaffen, für ein und allemal. wäre mir eine flasche champagner wert. deutschland schreit nach revolution.......... kameradschaft süd????


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