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Der Halbgott in Rot - Auf den Weg zur Unsterblichkeit - 500 Beiträge pro Seite



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Michael Schumacher hat es mal wieder allen Kritikern gezeigt.:p :p :p
Souverän behielt er im Regen Chaos von Indianapolis den Überblick und siegte klar vor Raikkonen:):).

Damit eine Super Ausgangsposition um ihm letzten Rennen den 6 WM-Titel zu erobern. Mit dem er einen Rekord für die "Ewigkeit" aufstellen würde.
Den wer will dass Toppen?

Aber wie könnte die Renntaktik von Ferrari in Japan aussehen.
Schumi in die Punkte bringen, sollte kein Problem sein. Aber einene Defekt, Unfall können sie leider nicht verhindern.

Oder sich mehr darauf konzentrieren, daß Raikonnen auf keinen Fall gewinnt.
So könnten ihn Schumi und Barricello aufhalten, so daß die BMW oder Renault vorne wegfahren können.
Denn Schumi würde sich wohl diesmal ausnahmsweise an einem Sieg von Montoya nicht stören.

:cool: :cool: :cool: :cool:
genau mit diesen überlegungen und solchem handeln kommt das kinn zu wm titeln!:mad:
...nee,nee, eher so:


Schumacher: Beeindruckende Analyse seiner Fahrkunst
von Fabian Hust 30. August 2003 - 16:23 Uhr
(F1Total.com) - Über die letzten Jahre hinweg hat Michael Schumacher seine Ausnahmestellung in der Formel 1 immer wieder unter Beweis gestellt. Der Ferrari-Pilot gehört zu den besten Formel-1-Fahrern aller Zeiten und das nicht ohne Grund, wie das Fachmagazin `F1 Racing` jetzt in einer einmaligen Analyse aufzeigen konnte. Dabei konnte man anhand von Telemetriedaten des italienischen Formel-1-Teams zeigen, wie der Deutsche unglaublich feinfühlig und flexibel mit Gas- und Bremspedal umgeht.
Besonders beeindruckend ist der Vergleich anhand der Daten der 180-Kehre in Suzuka, einer Strecke, auf der Michael Schumacher immer wieder über sich hinauswächst. Grundsätzlich wirkt Rubens Barrichellos Fahrstil im Vergleich zu jenem von Schumacher auf den Telemetriedaten "einfach" - dabei ist "Rubinho" nun wirklich kein schlechter Fahrer. Der Brasilianer steigt vor der Kurve 15 Meter früher auf die Bremse und gibt vor allem entweder Gas oder bremst. Beim Weltmeister sieht das ganz anders aus.
Michael Schumacher bleibt deutlich länger voll auf dem Gas stehen als Barrichello, dafür beginnt er jedoch vor dem eigentlichen "richtigen" Bremsmanöver für die Haarnadelkurve das Auto mit einem Einsatz der Bremse von nur fünf Prozent zu stabilisieren. In der Kurve selbst geht Barrichello voll vom Gas, Schumacher gibt jedoch stetig Gas und "spielt" mit Bremse und Gas, um das Auto möglichst schnell und stabil um die Kurve zu bekommen.
Selbst im Ausgang der Kurve nutzt Michael Schumacher die Bremse. Während Rubens Barrichello versucht, das Auto durch Wegnahme von Gas am Ausbrechen zu hindern, gibt der Deutsche wesentlich mehr Gas und tariert seinen Ferrari mit leichtem Bremsen aus. Alleine in dieser Kurve ist der Champion 25 Stundenkilometer schneller unterwegs als Barrichello, der 0,3 Sekunden verliert.
Neben der Tatsache, dass Rubens Barrichello entweder bremst oder Gas gibt und Michael Schumacher im Gegensatz dazu recht häufig beide Pedale parallel nutzt, fällt ein weiterer Unterschied auf. So bremst Schumacher meistens später eine Kurve an und stabilisiert das Auto, in dem er weiterhin leicht Gas gibt, was auf den ersten Blick kontraproduktiv wirkt, aber dafür sorgt, dass Schumacher später bremsen kann, ohne die Kontrolle über sein Auto zu verlieren und sauber einlenken kann.
Während Rubens Barrichello eine Kurve fast "linear" anbremst, sprich zunächst starken Druck auf das Bremspedal aufbaut und diesen dann kontinuierlich absenkt, um ein Blockieren der Vorderräder zu vermeiden, reduziert Schumacher im Bremsmanöver kurz den Bremsdruck, um den Rädern wieder mehr Haftung zu verleihen. So fährt Schumacher in die Haarnadelkurve von Montreal mit 15 Stundenkilometer mehr ein als Barrichello. Und während Schumacher vor dem Scheitelpunkt fünf Meter überhaupt kein Gas gibt, sind es beim Brasilianer zehn Meter.
Doch nicht alles ist Gold was glänzt. So beansprucht Michael Schumacher mit seiner Fahrweise das Material stärker als Barrichello. Die Vorderreifen werden stärker belastet, weil Schumacher stärker bremst und schneller in die Kurven hineinfährt. Dies bewirkte in einigen vergangenen Rennen, dass der Kerpener nicht mit der weicheren Reifenmischung fahren konnte, Rubens Barrichello hingegen schon.
Auch die Bremsen und der Motor werden stärker belastet, weil Schumacher gleichzeitig bremst und Gas gibt. Und auch der Benzinverbrauch dürfte bei Schumacher durch diese Tatsache höher sein als beim Brasilianer. Doch wenn es einmal hart auf hart kommt, wie in Montreal, als die Bremsen über ihrem Limit waren, kann Michael Schumacher seinen Fahrstil komplett umstellen und die Bremsen dadurch schonen. Das macht eben einen echten Weltmeister aus.


Aber was Suzuka angeht:
Montoya wird zu verhindern versuchen, dass Kimi gewinnt, denn wenn er selbst nicht Weltmeister werden kann....
Ralf Schumacher wird wohl auch nicht gerade als Steigbügelhalter für Kimi fungieren....
Und Barrichello....

Sieht nicht gut aus für die finnischen Farben! :rolleyes:
#3
Diese Fahrtechnik hat er sich in seiner Cartzeit angeeignet.
Diese ist auch ein Grund, warum seine Teamkollegen oft ziemlich alt aussehen, da sie mit dem speziell auf Schumi und seinen Fahrstil abgestimmten Fahrzeug nicht so klarkommen.

Heuer im Sommer war aber Rubens schneller. Da sein Fahrstil mit den bei hohen Temperaturen rutschigen Reifen besser umgehen konnte.
Schumis Brems-Gas Kurvenfahren dagegen nicht so.
:cool: :cool: :cool: :cool:

#4
:confused: :confused: :confused: :confused:
Die Spannung steigt.
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Suzuka - Michael Schumacher hat seinen letzten WM-Widersacher Kimi Räikkönen beim ersten Qualifying zum Saisonfinale in Suzuka geschlagen.

Der Ferrari-Star benötigte beim Einzelzeitfahren 1:30,464 Minuten für seine schnelle Runde um den 5,859 Kilometer langen Suzuka Circuit. Damit erreichte Schumacher den dritten Platz im Gesamtklassement.

Räikkönen wird Fünfter

Räikkönen, der in der WM-Wertung neun Punkte Rückstand auf Schumacher hat, war rund ein Zehntel langsamer und fuhr im McLaren-Mercedes in 1:30,558 Minuten auf die fünfte Position.

Damit startet Michael Schumacher am Samstag nach Räikkönen ins entscheidende zweite Qualifying - ein strategischer Vorteil. Denn so kann der WM-Leader zunächst beobachten, wie sich sein Konkurrent schlägt und dann sein eigenes Risiko anpassen.

"Ich versuche, mich auf das Wesentliche zu konzentrieren", sagte Schumacher. "Es lief heute sehr positiv für mich, vor allen Dingen wenn man bedenkt, dass ich als Erster herausfahren musste. Aber mit meiner Zeit und dem Abstand zu Räikkönen bin ich sehr zufrieden."

"Wir haben nur eine Minimal-Chance auf den Titel", erklärte Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug, "aber die wollen wir nutzen."

Trulli schnellster Mann des Tages

Sieger der Freitags-Qualifikation war Jarno Trulli, der in 1:30,281 Minuten bewies, dass mit Renault in Japan zu rechnen ist.

Auf dem zweiten Platz landete Ralf Schumacher vom BMW WilliamsF1 Team. Schumacher hatte mit 1:30,343 Minuten 0,062 Sekunden Rückstand auf Trulli. Ralf kämpft mit seinem Team noch um den Gesamtsieg in der Konstrukteurs-Weltmeisterschaft.

Schumi-Helfer Barrichello nur Siebter

Vierter wurde David Coulthard, der mit 1:30,482 Minuten seinen Teamkollegen Räikkönen schlug, Fünfter Fernando Alonso im zweiten Renault.

Schumachers Edelhelfer Rubens Barrichello fuhr in 1:30,758 Minuten auf Rang sieben, der in Indianapolis gescheiterte WM-Aspirant Juan Pablo Montoya im Williams-BMW in 1:31,201 Minuten auf acht.

Heidfeld schafft Top-Ten

Nick Heidfeld schaffte im Sauber mit 1:31,783 Minuten eine ordentliche Zeit und den zehnten Platz, sein Mönchengladbacher Stallgefährte Heinz-Harald Frentzen wurde bei seinem möglicherweise letzten GP-Wochenende Zwölfter (1:31,892 Minuten).

Das DSF berichtet ausführlich aus Suzuka. Die Highlights des Freien Trainings können Sie am Freitag um 15.30 Uhr sehen, das Qualifying um 17 und 23.30 Uhr.
Im Regen ausgerutscht.
M.Schumacher startet nur von Platz 14.

Sein Rivale Kimi Raikkonen von 8.

Liesst sich im ersten Augenblick schlecht.
Aber um zu gewinnen muss Raikkonen u.a. an Alonso, Montoya und Barricell vorbei.

Schumi hingegen sollte sein Ziel Platz 8 dennoch erreichen können, da die vor ihm liegenden kein so grosses Problem darstellen dürften.
Wer hätte das gedacht.

Rubens Barricello als Königsmacher.
Durch ein souveränes Rennen hielt er Raikkonen in Schach und gewann verdient.

Aber auch Schumi kämpfte um den so wichtigen Platz 8.

Damit ist er einer der Größten Sportler in der Geschichte. Das kann man ruhigen Gewissens behaupten.
Der König auf seinen Thron. :confused:

Ein Steuerflüchtling (Schmarotzer) macht sich lustig.:mad:
#10

Was hat das Wort Steuerflüchtling mit dem Wort Schmarotzer zu tun.

Er verdient sein Geld nicht in D. Warum soll er es gerade hier versteuren.
Schmmarotzer leben auf Kosten anderer. Schumi verdienst sich aber seinen lebensunterhalt selber.
#10
Der Langkinn geht mir am Arsch vorbei.

Was mir nicht am Arsch vorbei geht ist, dass er das deutsche Kindergeld gerne mitgenommen hat. Der Schmarotzer hat in Deutschland keine Steuern bezahlt. Das Kindergeld war ihm aus Deutschland recht.

Also ein Schmarotzer!
Das Kindergeld haben aber seine Eltern bekommen.
Und die haben in Deutschland Steuern gespart.
:) :) :)
Der wird wohl kaum für sein eigenen Kinder Kindergeld aus Deutschland bekommen.:D


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