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Sangui die Sensation - 500 Beiträge pro Seite



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Erst etwas Geschichte;) 09.04.2002

Sangui BioTech vertreibt Produkt über Mercatura



Die deutsche Tochtergesellschaft Sangui BioTech des internationalen Konzerns Sangui BioTech International Inc. gibt bekannt, einen Partnervertrag mit dem deutschen Unternehmen Mercatura Cosmetics BioTech geschlossen zu haben. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die kosmetischen Produkte von Sangui BioTech auf den Markt zu positionieren. Sangui BioTech stellt Sauerstoffträger aus tierischen Hämoglobin her, welche zu einer Faltenreduzierung führen sollen.

Aber jetzt kommt der Hammer :eek: :eek: :eek:

24.10.2003
Pressemitteilung :eek: :eek: :eek:

Wolfgang Joop wird gemeinsam mit dem Bremer Unternehmen Mercatura Cosmetics Bio Tech AG :eek:
im Frühjahr/Sommer 2004 eine revolutionäre Anti - Aging - Pflegeserie :eek:auf den exklusiven Kosmetikmarkt bringen.
Die Verträge dazu wurden am Montag den 29.09.2003 in Potsdam unterzeichnet. :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek:

1.Sangui liefert die Kosmetiche Nanoimulsion:eek:

2.Mercatura stellt sie für den markt her:eek:

3.Wolfgang Joop vertreibt sie über sein Miliarden Unternehmen:eek:


Was für eine kooperation:eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek:

Alles nachzu lesen auf der HP von Mercatura

http://www.mercatura.de/mercatura_pressetext_oktober2003.pdf



Gruß Capten
Ps.Der jetzt für die zukunft ein sehrgutes gefühl hat;)
bei den amis steht sie bei 0,15

wären ca. 0,13 Euro

aktuell bei 0,105


da hat aber jemand jetzt gekauft


so ein lümmel aber auch



:p
hallöchen,

hab mir mal kurz 9000stk, zugelegt...denke da ist
was zu holen*grins

gruß
lehr
saftladen....ist doch egal...jetzt sind wir beide drin
und werden beide gewinn abstauben...*grins

kurzfr. kursziel???

gruß
lehr
Die schnellsten waren aber die Leser eines Fachblatts für Apotheker und Ärzte :D

Aber wer liest sowas schon monatlich ? :rolleyes:
ist ja auch sch...egal wer was liest...fakt ist
der kurs geht hoch!!*grins

gruß
lehr
:) Hallo Capten,
Kompliment, wo Du immer alles herholst, toll finde ich das, das ist doch mal wieder was !!!Habe auch auf der HP von Mect. nachgeschaut, habe aber nichts von Sangui gelesen!
Vielleicht habe ich Tomaten auf den Augen !Habe nur von Wolfgang Joop und Mect. gelesen, und die Pressemitteilung.
Gruß Wolfgang:)
@Wolf
Du wirst den namen von Sangui nicht sehen werden,sie sind hochgradige Wissenschaftler sie liefern nur ihr rezept und kassieren von jedem verkauften Kosmetik;) Mercatura hat einen vertriebsvertrag mit Sangui und Joop hat einen mit Mercatura:cool: wir werden das geld von beiden auf dem Konto von Sangui sehen;) Sangui hatte erklärt das sie ihre Produkte nicht selber herstellen und vertreiben:cool: Die kreativen bleiben fast immer im hintergrund und kassieren für ihre Lizensen und Patente;)Das ist bei allen großen Pharmaunternehmen zum beispiel so,auf den Medikamenten steht nie die herkunft des Erfinders.Sie heben sich selber in den Himmel als wären sie es selber,aber egal hauptsache ist wir sehen es irgendwann auf dem konnto von Sangui :D

Gruß Capten
Ps.Der in den nächsten wochen noch mehr erwartet;)
:) Hallo Capten, danke für Deine ausführliche Erklärung(Ich hab das auch so gesehen, aber ich dachte irgendwo wird vielleicht doch Sangui erwähnt) Wenn dem nicht so ist, macht es auch nchts, die Hauptsache die Sache läuft in die richtige Richtung(gegen Norden). Denke auch dass in Düsseldorf die Bombe platzt und Sangui einige Jocker aus dem Ärmel ziehen wird. Gruß Wolfgang:)
Der neue quartalsbericht könnte es auch sein mit aufgefürten Mailensteinzahlungen,er kann nur noch positiv sein;) die messe könnte aber auch noch großes bringen,wir werden es sehen:cool:

Gruß Capten
Ps.Der noch einiges kommen sieht:cool:
Sehr merkwürdig;) mann läst den kurs nicht in die höhe gehen:rolleyes: da will unbedinkt einer alle aufsaugen,nun gut so soll es sein;) nur irgentwann geht das auch nicht mehr,denn der kurs von Sangui ist ein gespantes gummiseil was irgentwann hochrauscht;)

Gruß Capten
Ps.Der sich frahgt was ihr denkt :confused: ;)
Hey capten, vielen Dank für diese tolle Info. Wenn du nichts dagegen hast, werde ich dein Posting unter Nennung deines Nicks auch ins Ariva-Forum stellen! So langsam tut sich was mit Sangui!!!:cool:
Hier die möglichkeiten von externen Sauerstoffträgern;)

Die
medizinische Wirksamkeit erlaubt auch eine Behandlung von Akne und ist möglicherweise
sogar geeignet, den natürlichen Alterungsprozess der Haut – unabhängig vom Alter des
Gewebes – hinauszuzögern. Auf Grund ihrer natürlichen Farbgebungseigenschaften können
die Sauerstoffträger schließlich auch in kosmetischen Zubereitungen eingesetzt werden und
sowohl einen lebhaft rosigen Teint als auch einen braunen, der Sonnenbräunung
vergleichbaren, erzielen.
Das weltweite Marktpotenzial für den Bereich Kosmetik/medizinische Kosmetik kann als
enorm hoch eingeschätzt werden. Allein auf dem deutschen Markt wurden 1999 für
Hautpflegemittel ca. 4 Mrd. DM umgesetzt, für Dermatika (medizinische Kosmetik) ca.
1,15 Mrd. DM.

Wie gesahgt wir reden nur über den deutschen markt;) Wolfgang Joop arbeitet Weltweit :eek: :eek: :eek:

Gruß Capten
Ps.Der jetzt pause macht;)
#Carpman
Vielen dank:D schrei es in alle welt:cry: denn alle sollen über die positive Arbeit von Sangui wissen:D

Gruß Capten
Ps.Der noch mehr positives finden wird über Sangui;)
Der Schlaumeister, der hier noch bis vor ein paar Tagen alles so um die 10 Cent in Riesenblöcken zusammengekauft hat, spielt jetzt den toten Mann. Er hofft, dass der eine oder andere die Nerven verliert und abgibt, damit er weiter billig einsammeln kann, um dann schließlich dick auftrumfen zu können. Leute, lasst Euch nicht ins Boxhorn jagen, es geht auf jeden Fall weiter und dann raketenartig aufwärts.
Nachdem die häßliche Anwältin, die zuletzt alles krakenartig durchseucht hatte, die Segel gestrichen hat, um nicht in Schimpf und Schande davongejagt zu werden, sind fast alle Altlasten rückstandsfrei ins atomare Endlager entsorgt worden. Nach einer schier endlosen Kette von negativen Nachrichten können jetzt wirklich nur noch positive Meldungen kommen.
capten, ich finde es echt gut wie du die leute mit infos
bereichers. respekt.

über dem zukünftigen kursanstieg brauchst dir keine sorgen
zu machen. bin heute als erster von den zocker aus tg2 rausgesprungen,nachdem ich die dinger "wiederentdeckt" habe:D
wird hier auch passieren!!! denke das wir nächste woche
bei 0,15 stehen werden!!:D :D :D

gruß
lehr
:)Hallo Sanguisten, das ist ja echt toll was man hier liest. Ein Kompliment nochmals an Capten, mach weiter so, wir sind Dir alle dankbar! Ich hoffe, den Miesmachern verschlägts jetzt langsam die Sprache!! Gruß Wolfgang :)Der an Sangui glaubt und zwar immer mehr ! :)
@ capten

Hi

vertreibt Mercatura ausschließlich Sangui Produkte?

cya
Sithlord
Hallo Sanguianer,

freuen wir uns vielleicht zu früh?

"Das heißt Produkte mit höchstem Anspruch an Inhaltsstoffe, Verträglichkeit, Wirksamkeit und
Exklusivität, an deren Entwicklung Wolfgang Joop maßgeblich beteiligt ist. "

Zitat Pressemitteilung

Was hat Joop mit der Entwicklung der Inhaltstoffe zu tun ??

:confused:

Gruß
""Er hofft, dass der eine oder andere die Nerven verliert und abgibt, damit er weiter billig einsammeln kann, um dann schließlich dick auftrumfen zu können. Leute, lasst Euch nicht ins Boxhorn jagen, es geht auf jeden Fall weiter und dann raketenartig aufwärts.""

@Bedfried:

Klasse Posting.
Klasse Beurteilung.
Ja, es geht weiter. Das wird eine Rakete !
SANGUI ist ein klassischer Turn-around!!!!!
moin @all

macht euch keine sorgen, der kurs steigt doch schon wieder
kräftig*grins,

bin aus TG2 raus (war einer der noch kurs um die 0,130
abgestaubt hatte*grins) und werde hier noch weiter
investieren.

ich bleibe dabei das wir nächste woche bei 0,15 stehen!!

gruß
lehr
Jaaa Gozila ist wach aber die WO Amöben auch;)

#Plusmaker
Das solltest du sein lassen eigene setze zu erfinden, die auf der HP von Mercatura so nicht stehen.Ich hoffe ich habe mich klar ausgedrükt,die wahrheit kann jeder auf der HP vergleichen mit deinen sätzten Punkt

So nun zum lustigen teil wie ich sehe wurde ein neuer Thread mit meinen daten eröfnet,so soll es sein:rolleyes:
Aber was viel schöner ist,das Gummiseil ist gekapt und rauscht nach oben:eek: :eek: :eek:

Gruß Capten
Ps. Der hier noch einen mächtigen kurssturm erleben wird;)
tja carpen,

habe auch bei 0,149 verkauft*grins,

zur zeit sieht es ja nciht so toll mehr aus...sind halt
zuviele bekannte mit mir abgesprungen...mal schauen was
wir jetzt abgrasen*grins

gruß
lehr
Der tag ist da wo sangui 2-3 cent rauf und ruter:cool:

Es wird der tag komme da geht sangui 20-30 cent rauf und runter ;)

Und es wird der tag kommen da geht Sangui 2-3 € rauf und runter:D

Gruß Capten
Ps.Der Gozila gerade erst aus dem käfig gehn sieht:cool:
Kurs wird aber weiter steigen, Wolli gibt jetzt nämlich zu richtig Gas!
Innerhalb von 24 Stunden nach Bekanntgabe der Sanguinews
geht das Teil auf mindestens 0,70 Euro.

Die Käufer, die Wert auf mehere 100% legen, kann ich den Kauf von Sanguiaktien wärmstens empfehlen.

Noch in dieem Jahr wird die 1,00 Euromarke locker übersprungen.
Bin seit heute verstärkt dabei.
Habe die Kursbewegungen schon länger beobachtet,
konnte mir aber keinen rechten Reim darauf mache.
War das Pusherrei. Bei diesen Werten nicht auzuschließen, auch jetzt nicht, aber wenn Sangui wirklich die Substanz liefert aus die die Jugend spriest, dann war das heute eine weise Entscheidung von mir.

Skepsis ist allerdings immer solange angebracht, bis man die Dinge schwarz auf weiß liest. Das lerne und habe ich aus meiner zweiten Favorit Aktien "EuroGas" gelernt.
Höchst riskant und spekulativ. Im Erfolgsfall eine irres Potential. Und genau das macht die Sache so schwierig.
Ein Ozilieren zwischen eignenr Gier und Vernunft und Realtität.

Also seit vorsichtig!!

Dennoch allen spekulativen Anlegern viel Glück mit Sangui in diesen türben Zeiten.

el tigre
Du wirst mir gerade sympathischer, menglovator!!!:-)

...und Sangui erst recht!

Gruss,
Carpman
@Aktientiger:
Ich habe Dich hier, in anderen Threads schon, lange nicht gelesen.

Auch mal wieder dabei oder immer noch ?

@carpman:
Ebenfalls !
Bin mal gespannt, wann die ersten, nervösen Anleger
verkaufen werden.

Wahrscheinlich wird das Externum (Sangui-Zufallsnebenprodukt mit Testerfahrung)wieder neu vergeben.

Bei einer solchen Aktion schoß der Kurs damals auf über 0,70 Euro.
Bei der anstehenden jetzigen Vergabe werden große, bekannte Weltnamen erwähnt, sodaß man beim jetzigen Externumverkauf weitaus mehr erwarten darf.

Ich denke daher, dass wir bis zum Jahresende, vorsichtig geschätzt, die 1,00 Euromarke erreichen werden - vielleicht ja auch früher.

Damals gab es auf dem Weg nach oben auch grössere Verkäufe.
Aber wir werden es dieses Jahr noch erleben, dass sich viele Interessierte ab 0,60 E aufwärts einkaufen. Darunter vielleicht auch solche, die vorher aus Angst oder Vorsicht bereits Stücke verkauft haben.

@ALL:
Ich kann nur raten investiert zu bleiben bzw. nachzukaufen.

Als andere User Sangui totgesagt haben, war ich fast der einzige User, der an die Sanguiprodukte geglaubt hat.....*alles hier nachzulesen.
Ja, ich habe sogar mehrfach diesen Herbst als letzte Frist für meine Sanguiaktien vorausgesagt, weil ich sehr oft Kontakt zum Prof. hatte.

Genau dieser Prof. hat mich durch seinen starken Willen, durch seine starke Überzeugung dazu gebracht, meine Stücke teilweise zu behalten.

Die jetzige wahrscheinliche Vergabe des Externums und deren neue Aussicht auf einen vielleicht Joop-Weltverwertung ist der absolute Renner zum Jahresende !

KAUFEN ! KAUFEN ! KAUFEN !
...

verkaufen ???

der ein Narr, der jetzt verkauft.
Soeben gehöre ich auch zu den Mitinvestierten. Habe mich lange über Sangui und die von ihr hergestellten Präperate
informiert. Der Blutersatzmarkt ist einfach gigantisch.
Es ist nur eine Frage der Zeit, dass Krankenhäuser und Blutbanken auf die sicheren und erregerfreien Blutersatz-
präparate umstellen werden. Darüber hinaus lässt die jetzige Entwicklung der Sangui-Aktie auf bahnbrechende Meldungen
schliessen. Noch 40 Min. bis Eröffnung in den Staaten.

P.S. Meine Kursprognose bis Ende des Jahres: 70-90 Cent.


...
#Menglovator
Richtig und zwar Miliarden:eek: aber Miliarden:eek: denn Joop überläst nichts dem zufall er gibt dem Produkt eine aura und einen Namen:eek: JOOP :eek:
Ach übrigens guten Morgen Menglovator:D

Gruß Capten
Ps.Der in Sangui etwas gans großes sieht,und nicht eins von diesen unseriösen Pleite klitchen vom neuen markt aller Biodata oder Comroad :mad:
Und der wahnsin ist wir reden hier nur über das potential des :eek: externums:eek: da ist der :eek: Insolin Sensor der 2004 seinen Markteintrit und ebnfals ein :eek:Miliarden :eek: Markt,gans zu schweigen dem :eek:Blut :eek: noch garnicht eingeschlossen:cool:

Gruß Capten
Ps.Der noch viele Kursstürme mit Sangui Segeln wird;)
Jedenfalls geht es stramm weiter Richtung Norden. Ich verstehe aber einfach nicht, warum hier Leute bei 14 verkaufen. Um bei 17,18 oder 20, 30 wieder neu zu kaufen????
:)Das ist ganz einfach Edfried , die wollen nur zocken und haben keine Ahnung, dann schauen Sie dumm hinterher ! So war das schon immer. Bin mit 125ooo Stck. drin. und gebe keine Stücke aus der Hand ! :) Gruß Wolfgang
Na gut! Ist ja eine Einstellung, die legitim ist. Erinnert mich immer an den alten Werbespott von "Kinderüberraschung". "Siehst Du, jetzt hat sie beides. Etwas zum Naschen und etwas zum Spielen", sagte der selbsternannte Einkaufsberater zu seiner Mutter.
Die zwei ausgeschriebenen Stellen sind
anscheinend auch besetzt worden.

Neue Mitarbeiter mit akademischem Grad
unterschreiben keinen Kontrakt nur für
einen Monat,schon garnicht nach dem in der
Vergangenheit betrieben Stellenabbau,der
bestimmt nicht unbekannt geblieben ist.
Ergo,scheint es so zu sein,dass sich etwas im
"Busch" befindet.
Jedenfalls soll heute oder morgen noch eine "Knaller-News" kommen.
Wenn man den Jahresabschluß bericht durchstöbert,
liest man etwas was zu einem möglichen Deal mit Mercatura passen könnte. KÖNNTE!!
ES gilt: Vorsicht ist die Mutter der ...
Erst schwarz auf weiß.

ich gebe aber zu, es muß etwas im Busch sein..

@Meglovator,
war immer dabei, habe leicht erhöt und heute nochmal so zugegriffen, wie ich es für mich verantworten kann.
Durch meine Beschäftigung mit der Firma EuroGas bin ich ser vorsichtig geworden, was OTC-BB Werte anbelangt.
DAs Potential alleine genügt nicht. Es kommt immer und fast nur darauf an was man daraus macht. Das gilt im Augenblick für beide Firmen.
EuroGas geht das Geld (siehe Quartalsberichte) und Sangui hat auch nicht gerade viel davon.
Das Einzige was man von EuorGas hört und liest ist die neue Hompage (wenn`s interessiert: www.eurogas.us) Steht aber nix neues drin. Sieht nur schön aus.(EuroGas, besitzt halt eine Talkmine (laut Quartalsberichte etc. Keiner weiß was die wert sein soll oder ist. Das ist die Krux)

Aber zurück zu Sangui:
Also, Vorsicht, Vorsicht, Vorsicht..

Gruß
von einem ein für (beide) Firmen zuversichtlicher Aktientiger (habe versucht so wie Du gegen Schreiberlinge anzuschreiben, nur halt im eugs Thread. Da verbindet uns was)
Muß heißen: Bei EuroGas drohen die finanziellen Mittel in diesem Quartal auszugehen.
:)@ Johan3 , jetzt hast Du was Wahres gesagt und hast jetzt auch den Braten gerochen.
All die , die auf Sangui vertaut haben sind jetzt Glückskinder! Wie war das mit dem Reinraum für 1 Euro und dem Pleitegeier ? Wie war das mit der Katze im Sack, ist keine drin, ist doch ein riesengroßer Kater !! Gruß Wolfgang:) Die Hauptknaller kommen auf der Messe !!!
@Aktientiger:
EuroGas ist doch das Teil, wo Dortmunds Rauhball und unser Aktienguru Förtsch die Hände im Spiel haben oder hatten, ja?

Jau, ist Schiet, wenn man da richtig abgezockt wurde bzw. wird.

Ich hatte letztmalig (2002) meinen Verlust bei einer Aktie namens "Nexel".

Gruß
@sanguifreaks

Schaut gut aus euer share -- kann auch wie Antisoma hypen :D

greetz
mm:cool:
"Du hast Poscht !" Hast du kein Geld für Briefmarken? Verschone uns endlich mit deinem Mist! Du hast immer noch nicht meine Frage beantwortet, ob deine häßliche Freundin
beim Friseur oder Frisör war, oder nicht.
Du hast doch hier jahrelang über allen möglichen Mist geschrieben, nur nicht über Sangui. Jetzt, wo jede Menge Ermittlungsverfahren gegen deine saubere Freundin laufen, spielst du hier den obersachlichen.
Bid: 0.140
Ask: 0.200

Last 10 trades


Time Price Volume Exchange Info


12:03:20 0.180 10500 OTCBB
12:02:39 0.190 10000 OTCBB
12:02:02 0.190 5000 OTCBB
12:02:02 0.180 5000 OTCBB
12:01:07 0.190 10000 OTCBB
11:58:41 0.180 7500 OTCBB
11:58:40 0.170 7500 OTCBB
11:57:22 0.180 10000 OTCBB
11:56:29 0.170 7500 OTCBB
11:56:28 0.170 7500 OTCBB
Viele Anleger haben echt einen Schaden! Wie oft haben wir darauf hingewiesen, dass bei einem US-Kurs von $0.15 der Referentkurs bei etwa 0,13€ liegt!? Tatsächlich dümpelte die Aktie bei etwa 0,10€! Allein dies machte schon 30% (relativ) sicheren Kursgewinn aus! Somit muss man den heutigen Anstieg relativieren: Er war im Endeffekt "NUR" von 0,13€ auf 0,17€! Sidn zwar auch 30%, aber bei der Phantasie nur ein Tropfen auf dem heißen Stein! Das sind immernoch klare Kaufkurse!!

@menglovator: Könntest du dich mal unter asabo@gmx.de melden!? Danke!
...

ich werde den heutigen Tag nutzen, um mir noch gute Stücke
ins Depot zu holen - denn morgen ist es dafür vielleicht
zu spät. Alle Umstände und Tatsachen Sangui betreffend sprechen für einen klaren Kauf. Dazu kommt, dass ich hierbei ein gutes Gefühl habe.
Den morgigen tag kann ich schon kaum erwarten.

...
Hi trojas,

also IMO werden wir morgen die 0,20€ im Bid durchbrechen wie ein Messer die heiße Butter! Und dann sind es nur noch 5 Tage bis zur Medica....!!!:D
hi carpman,

auch ich bin davon überzeugt, dass wir morgen diesen Widerstand ohne weiteres durchbrechen werden.

Also bis morgen
Last: 0.180
High: 0.190
Low: 0.150
Open: 0.155
Change: +0.03
Volume: 227,500


Bid: 0.175
Ask: 0.195
Bid/Ask Size: 5,000 / 5,000


52 Wk High: 9.375
52 Wk Low: 0.042
%Change: 20.0%
@bedfried:
Ja, ich habe über viel stinkenden Mist geschrieben, nämlich über Dich !

Alle anderen Postings waren N U R auf den Erfolg von Sangui ausgerichtet.....*einfach nachlesen.

@carpman:
Mir wäre es lieber, wenn wir die hiesige W-O-Mailbox benutzen könnten.

Gruß
Corporate Snapshot
SANQUI BIOTECH INTL INC (OTCBB:SGBI) Dcipher this stock
Latest Quote


Last: 0.180
High: 0.190
Low: 0.150
Open: 0.155
Change: +0.03
Volume: 227,500


Bid: 0.175
Ask: 0.225
Bid/Ask Size: 99,900 / 5,000 :eek:


52 Wk High: 9.375
52 Wk Low: 0.042
%Change: 20.0%


Market Cap: N/A
Price/Sales: N/A
EPS: $0.00
P/E Ratio: N/A
Na wunderbar, dass ich mich von dir als "stinkenden Mist" bezeichnen lassen muss. Ich glaube, die übrigen Boardteilnehmer wissen das entsprechend zu qualifizieren. Im Gegensatz zu dir und deiner sauberen Freundin (die mit der tollen Ausbildung und den vielen Ermittlungsverfahren) habe ich es aber nicht nötig, plärrend nach w-o zu rennen, um eine Sperre durchzusetzen. Das hätte ich angesichts deines Geschmieres schon vor zwei (2) Jahren machen können. Merk dir `mal eins: Wer austeilt, muss auch einstecken können.
So, und jetzt reicht´s (für heute zumindest). Wir freuen uns über ein Unternehmen, das vielleicht noch eine grosse Zukunft vor sich haben wird und das es auch geschafft hat, sich von diesem pseudoakademischen Gerümpel zu befreien.
Nächstes Kursziel: .25 bis .30. Dann geht´s nach einer kurzen Pause weiter Richtung Norden. Wolli wird so Typen wie dir was hinter die Löffel hauen, dass dir schwindelig wird.
Euch allen noch einen schönen Abend. Dieser Tag war gelungen und es werden noch viele schöne Tage kommen.
Ein schöner tag geht zu ende;) ein neuer wird kommen:D
Allen einen schönen abend noch;)


Gruß Capten
Ps.Der möchte das hier keine Unsanguistichen persönlichen wortschlachten in diesem Thread betrieben werden:cry: OK :cool:
@Bedfried:

Beruht alles auf Gegenseitigkeit oder soll ich seitenlange Postings hierher kopieren.

Nein, ich kopiere nicht, weil unser Gegeneinander nachlesbar ist.

Bleibe doch endlich beim Sanguithema und vergesse Deine privaten, negativen Erlebnisse, die mittlerweile zu einem Trauma geworden ist.
Halte diese Probleme hier aus dem Board raus - ich will sie nicht und andere User schon garnicht.

In dieser wichtigen Sanguisituation ist dies mein letztes Posting mit Dir !!!!!!!!!!!!!!
Dies ist ein Sangui-Thread! Schlammschlachten gehören hier nicht hin und sollten woanders ausgefochten werden!

Wir sind hier zum Genießen der Kurse!! Wie gut, dass ich vor einigen Tagen bereits den Gurt angelegt hatte und somit nicht überrascht bin, dass jetzt Leben in die Aktie kommt!!

Auf die 0,22€ im Bid am morgigen Tage!!!;)
Die Amsi kratzen schon an der 0,20 :D

Latest Quote


Last: 0.185
High: 0.190
Low: 0.150
Open: 0.155
Change: +0.03
Volume: 259,800


Bid: 0.185
Ask: 0.240
Bid/Ask Size: 5,000 / 5,000


52 Wk High: 9.375
52 Wk Low: 0.042
%Change: 23.3%


Market Cap: N/A
Price/Sales: N/A
EPS: $0.00
P/E Ratio: N/A


Market Data Powered By ComStock
11/13/03 - 3:25 p.m. Eastern -- No Quote Delay.

Last 10 trades


Time Price Volume Exchange Info


15:24:26 0.185 300 OTCBB at Bid
15:24:22 0.190 10000 OTCBB
15:24:15 0.185 12000 OTCBB at Bid
15:23:07 0.190 10000 OTCBB
12:03:20 0.180 10500 OTCBB
12:02:39 0.190 10000 OTCBB
12:02:02 0.190 5000 OTCBB
12:02:02 0.180 5000 OTCBB
12:01:07 0.190 10000 OTCBB
11:58:41 0.180 7500 OTCBB
McGabriel,
wollte mich noch bei Dir bedanken. :kiss: :kiss: :kiss: Habe heute morgen Dein Sangui posting auf dem PRVH-Board gesehen und blind für .12 gekauft..
Das war zwar sehr leichtsinning aber OK, da ich die Rotweinkosten des Jahres 2004 gerade mit PRVH eingefahren hatte. Nun ja, Brüderchen Leichtsinn scheint es gut mit mir zu meinen.

:rolleyes:

Welchen neuen Hype hast Du denn jetzt schon wieder entdeckt? :p

Vielleicht mache ich Dich gleich zu meinem Vermögensberater.:kiss:

Gruß
69
Ich hab die Ratten damals für 2,05 gekauft. Wenn die jemals wieder 2,00 EUR erreichen geb ich einen aus. Ich glaub aber das die eher Pleite sind bevor die einen halben Dollar auf dem Kurszettel stehen haben ;)
Scheißladen der schon seit Jahren nur redet aber keine Ergebnisse bringt. Leute haut die Teile raus, wer weiß ob die Story stimmt. Wenn nicht gibt es kein Geld mehr für das Zeug.
Sind zwar noch einige Kilometer oder Meilen bis 2, ist aber nicht mehr utopisch, - wenn alle das wollen und an einem Strang ziehen.
:)Hallo Sangui - Freunde, Capten und Carpman, euch beiden muß ich ein echtes Kompliment machen.(mit Sangui)Ihr habt Euch ganz toll über Sangui hier im Borad unterhalten und viel Wissenswertes hier rüber gebracht.(Das muß auch einmal hier gesagt swerden) Sollte ich jemanden vergessen haben, sorry!
Wir alle werden noch viel Spaß haben mit Sangui. Und wer nicht an Sangui glaubt, der kann sich seine oberflächlichen Kommentare sparen (wir brauchen dies Miesmacher Kommentare nicht ) Wir sind alle alt genug und wissen was jeder einzelne für sich zu tun hat.
Zu The Bedfried und Menglator ! Hört endlich auf Euch hier zu zerfleischen, es ist uns (denke ich ) allen leid Euern persönlichen Hass hier zu lesen. Lasst uns in Ruhe mit dem Geschmiere, es interesssiert uns alle nicht. Wir wollen an Sangui Freude haben und nicht das Gesappel hier lesen. Wer Positives oder Negatives zu berichten hat über Sangui, der ist hier herzlich willkommen. Aber lasst Eure privaten Schlammschlachten , sonst komme ich persönlich bei Euch vorbei ! :) Gruß Wolfgang
:) Hallo Edfried, soll der Bergbauer doch schreiben was er will. Ich verstehe Ihn ja ein bischen, wenn er 2,o5 bezahlt hat dafür, aber deshalb muß man doch nicht Ratten sagen. Er hätte ja können im Fallen verkaufen, aber das hat er nicht getan, deshalb sitzt er noch auf seinem Verlust und will die Leute hier mies machen um hier vielleicht selbst wieder den Kurs zu drücken.Und seinen Einstandskurs natürlich auch zu verbilligen.Die ganze Zeit hat man von diesen Leuten wie Bergbauer nichts gehört, jetzt kommen Sie stänkern(nur die Dummen verkaufen jetzt)
Leute lasst Euch von solchen Leuten nicht ins Boxhorn jagen. Also auf die o,25 Euro morgen. Gruß Wolfgang :)Auf der Messe kommt der große Kater aus dem Sack, und nicht die kleine Katze. Allen viel Erfolg und einen guten Börsentag :)
Also, ich hoffe `mal, dass der AlmÖiii (Bergbauer) die Zeit genutzt hat, um seinen Durchschnitt zu verbessern. Wenn nicht, mein lieber Bergbauer, - noch ist Zeit. Aber nicht mehr endlos lange! Die aktuellen Kurse sind absolute Kaufkurse, Preise von 20, 30 oder 40 Cent sind absolute Lachnummern, gemessen an dem Potential von Wolli´s grundlegenden Entwicklungen.
Gleich geht´s wieder los!
In Frankfurt nesteln die Makler wieder an den schrammenden und knirschenden Kragen ihrer kratzenden Nyltest-Hemden (oder an den Nachfolgern davon) und versuchen, ungelenk, mit energisch vorgestrecktem Kinn die speckigen Knoten ihrer Langzeit-Krawatten in Position zu bringen.
Der dicke Schmelz grunzt nochmal zufrieden, öffnet - etwas unwillig - das Fenster zur Strasse, um gähnend und immer noch erstaunt in die jahreszeitübliche dicke Hamburger Suppe (Nebel) zu blicken. Wieder `mal ein Tag, der ganz easy losgeht, und - hoffentlich auch so zu Ende geht.
Wolli öffnet das Fenster. Herein weht die etwas Hausbrand-geschwängerte Luft, die aus den nördlichen Stadtteilen von Dortmund herüberschwappt. Dieser Geruch von kokelnden Eierkohlen, Fettnüssen und Rheinbraun-Briketts; mit quengeligen Kindern, die den Schulranzen oder die Aktentasche schultern oder greifen, weil gleich der Bus oder die Strassenbahn zur Schule geht.
Skalpell, Klammer, Tupfer!
Ja richtig. Wie sagte damals Lou van Burg? Kimme, Korn, Ran!
Auf einen neunen Tag! Auf steigende Kurse!
@Wolfgang: Danke für das Kompliment!:cool:

Also ich sehe zwei Termine, die mit dem starken Kursanstieg in Verbindung stehen können:

1. Heute müsste eigentlich der neue Quartalsbericht kommen, da das Unternehmen verpflichtet ist, ihn spätestens 45 Tage nach dem 30.09. zu veröffentlichen. Und da bleibt nur noch der heutige Tag, wenn ich mich nicht verrechnet habe!

2: Die Medica von Mittwoch bis Samstag. Dort wird sich Sangui präsentieren und man kann ein wenig hinter die Kulissen blicken!

Ich persönlich eher zu Punkt 1. und glaube, dass sich dort einige Leute eingedeckt haben, die "mehr" wissen! Umsätze durch das Externum, sprich Zulassung der Anti-Aging-Pflegeserie (in Verbindung mit Mercatura?!) oder bahnbrechende Forschungserfolge! Na ja, wir werden es sehen. IMO ist der Kurs jedoch weiterhin MASSIV unterbewertet, wenn substanzielle News kommen sollten!

Euch allen einen schönen Sangui-Tag oberhalb der 0,20€-Marke!
MfG
Carpman
Die Nachrichten sind derweil kaum noch zu überbieten, somit sind diese hohen Erwartungen in den Kursen eskomptiert. Diese Kurse sollten eigentlich nur weiter steigen, wenn Wolli endlich mit den Nachrichten kommt.
@alle die darüber auch nachdenken wollen:
Was wäre eine faire Marktkapitalisierung wenn Sangui
sagen wir mal bis max. 10 Mio Euro Einnahmen verbuchen könnte.
Der Betrag ist nur geraten. Ich glaube es ging doch vor einem Jahr mal um diese Summe bei den Verhandlungen oder Vertrag mit Mercatura. (Ist die Sache dann eigentlich geplatzt?)

Wäre bei dieser Beispielrechnung der Euro oder 1,50 Euro gerechtfertigt?
Sozusagen mit der Wahrscheinlichkeit das Sanugi ersteinmal
Geld hat und vielleicht nach und nach die Produkte vorantreiben kann um dann auch einen finanzstarken Partner wie bei Antisoma geschehen zu finden? Der wäre wohl nötig aus meiner Sicht jedefalls.

Danke für alle ernsthaften Antworten.

el tigre
Wie ich heute aus einer, gewöhnlich absolut zuverlässigen und seriösen Quelle erfahren habe, gibt es "freundschaftliche" Kontakte zu ALLIANCE PHARMACEUTICALS (INC.to San Diego).
@Kutscher

klingt doch gut .. :)



Vielleicht ist der Kurs von Sangui auch bald dort wo alliance ph. ist .. :rolleyes:

mm:cool:
ich dachte eher an einen finanzstarken Partner irgendwann in der Zukunft...(also schon ein Konzern, Marktriese sozusagen)
Vielleicht täusche ich mich da ja aber auch.
Schon ca. 420 Tsd. Umsatz an der P...börse in Frankfurt und plus 18 prozent. Die Rakete steigt weiter!
Wenn ich mir das Chartbild von heute morgen angucke (ich war unterwegs), kann ich mir fast vorstellen, dass die Amis short waren und sich daher in Frankfurt eindecken mussten.
Ergo: Die Kursrakete knallt heute nachmittag weiter.
Moin,

seid ihr euch denn sicher dass heute die zahlen kommen...? man weiß doch nie, an der börse ist ja bekanntlich alles möglich.. und wenn ja, wann würden sie heute kommen eurer meinung nach ?

schade ich dachte vorhin schon dass die 0,2 fällig gewesen wären, vielleicht geht da ja heute noch was.

mfg
claud
Die, die jetzt Gewinne mitnehmen, werden sich später wieder teurer einkaufen müssen.
Das Unternehmen MUSS spätestens 45Tage nach Quartalsende den Quartalsbericht veröffentlichen! Ergo muss er heute kommen!Vielleicht hat es ja einen Grund, dass Sangui ihn erst auf den letzten Drücker veröffentlicht!? Können jetzt zukunftsweisende Äußerungen integriert werden? Wurden Verträge abgeschlossen? Man wird sehen...
:)Hallo zusammen , ja denke ich auch dass einige Gewinne mitnehmen. Selbst dran Schuld wenn Sie am Montag mehr bezahlen müssen. Ich verkaufe doch vor der Messe in Düsseldorf keine Sangui, die innerhalb des Messezeitraums sogar auf 1 Euro steigen könnte, wenn nicht noch mehr. Denn die Neuigkeiten kommen auf der Messe. Mit 1oo % Sicherheit. Die gehen doch nicht auf die Messe, wir Anleger fragen was es Neues gibt, und alles wissen wir schon vorher. Nein das kanns nicht geben.Die Hammermeldung(en)kommen dort mit Sicherheit. die Wette gilt !!Gruß Wolfgang :)
Moment `mal. Es könnte sein, dass Montag für die Veröffentlichung des Quartalsberichts noch in der Frist ist. Wer weiss mehr?
:)@ Carpman, hallo Carpman, das dachte ich mir dass Du nicht dagegen wettest, ich denke Capten wettet auch nicht dagegen, oder (Capten) ? Wieviele Aktien gibt es eigentlich von Sangui , wer weiß das genau ? wenn ihr vor einigen Tagen von einer MK von 5 Mill.Euro gesprochen habt, dann müßten es also 5o Mill. Aktien sein , oder ! Wenn wir hier jetzt alle User nehmen und jeder rechnet seine , die er hat mit den anderen zusammen, was denkt ihr wohl auf wieviele Stücke wir hier im Board kommen.Wieviele Mill. halten wir hier alle zusammen. (Die Zocker für ein bis zwei Tage, kannste natürlich fast vergessen.) Die zocken bald wieder in anderen Werten, dann ist wieder alles stabiler. Was denkt ihr?
125.ooo Stck bei mir ,und kein Stück geht raus ! Gruß Wolfgang:)Wieviele haben die anderen, machen wir uns den Spaß !
Ihr kennt vielleicht auch den Satz:
"Notification of late fillinge"

Also, macht halblang.
Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut.

Bin schon froh, dass wohl etwas positives kommen muß, angesichts des Kursanstieges.
Es gibt Zocker und Pusher, vielleicht auch hier, aber soetwas bricht schnell in sich zusammen..
Dannach sieht es für mich nicht aus, aber es mag zu früh sein, hier schon zu einem Urteil zu kommen.

DAs hier schon ein Durchbruch mit Sangui`s fantastischen Produkt "Künstliches Blut" erfolgt sein soll...hmm, glaube ich nicht...Lasse mich aber gerne positiv überraschen..
Eher denke ich an eine Vermarktung des Externums.
Da wird es vielleicht die ein oder andere Million für Sangui geben, aber das wird nicht reichen für die Fortentwichlung der anderen Produkte..

Nein, ich sehe es so: Ohne einen starken Partner der sich bei Sanugi einkauft und mit der Firma gute Verträge aushandelt für beide Seiten, wird es nichts mit SAngui, bzw. unendlich mühsam.
Forschung kostet Geld, viel Geld!!!

el tigre

P.S. Seid hier bitte vorsichtig mit Aussagen dass ist Fakti usw. Ich glaube dass richt zu sehr nach pushen und das muß nicht sein.
WEr nicht mal weiß wieviel Aktien SAngui hat, wie soll man den ernstn nehmen?
Also, sorry, dass ist doch "Kinderkram" hier.
Hallo Sanguijungs und Mädels, das ist genau das richtig Niveau für mich. Ausserdem kenne ich mich sehr gut mit der Firma Sangui aus.
Hoch lebe Sangui.Jetzt wird mit Sangui richtig cash gemacht. Kursprognose zum Jahresende mindestens 5,00 Euro.
:)@ Aktientiger u. 1953,
Habe habe eine ehrliche Frage gestellt,(ich bin kein Experte in Sangui, aber wo anders, tut aber nichts zur Sache) und bin noch nicht lange in Sangui investiert, glaube aber an die Firma, deshalb habe ich die Aktie.
Es gibt eigentlich keine dummen Fragen, es gibt nur dumme Antworten, die habt ihr mir gegeben. Danke vielmals! Ihr seid jetzt 2 Tage hier im Forum und meint jetzt ihr seid die Größten. Da haben Capten und Carpman und einig andere aber eine andere Arbeit hier geleistet, als dumme Sprüche klopfen.:) Wolfgang, der auf eine Schlammschlacht hier mit Euch beiden verzichtet.
@Tiger:

Ich sehe eine ähnliche Entwicklung bzw. habe eine ähnliche Einstellung.

Die Aktie wird weiter steigen und das ist nicht nur für uns gut, sondern auch für die weitere Forschung bei Sangui, denn ohne Forschung keine fertigen Produkte.

Vielleicht kommt ja auch der erwartete (unerwartete?)Geschäftspartner ins Spiel, damit die Forschung auf finanziellen Beinen steht.

Inwieweit der Verkauf (?) des Externums bares Geld für Sangui bringen wird, werden wir abwarten müssen. Vielleicht wird Sangui ja auch an künftige Externumprodukte beteiligt. Auch beide Varianten sind möglich - bares Geld und Beteiligung.

Mal abwarten wie es letztlich kommt, denn wir (zwei) haben mit Sangui jahrelang sehr viel erleben müssen.

Auf gute Zeiten !
hi!

jemand hier hat gefragt mit wem sich sangui den stand auf der messe in düsseldorf teilt.
glaube es ist: AG Biomkaterialien NRW e.V.
zumindest haben beide auf der messe stand: c70 in halle 3.
Sieht gut aus, heute. Díe technische Reaktion ist moderater als moderat. Es sieht so aus, dass wir in Deutschtümelland im Plus schliessen werden.
@wolf4920032000 

ich nehme mein letztes Posting zum Teil zurück, oder zumindest die Schärfe. Ich will niemanden persönlich angreifen. Sorry. Das war nicht meine Absicht.

Aber folgendes muß gesagt sein:
Wer in eine OTC-BB wert investiert und das habe ich an anderer Stelle gelernt, muß!!!!! die Quartalsberichte lesen und ist dann selbstverständlich über Aktienanzahl Cashflow Verlust usw. informiert.

Dann kommt die persönliche Einstellung und Risikobereitschaft zum Tragen und wenn dann der Kurs zuckt und nicht nur gepusht wird, kann man sich vorsichtig seine Gedanken machen.

DAs ist nur mein Rat,soweit ich hier überhaupt jemanden etwas raten kann und darf.
Information und nochmals Information.

Um ein realistisches Kurszenario aufstellen ist die Marktkapitalisierung eines Wertes schon von Wichtigkeit und da muß man wissen was ist an Hand der Aktienanzahl utopisch oder realistisch.
Dann kommen noch viele andere FAktoren dazu.

Kann Menglovator nur zustimmen.
Lassen wir uns überraschen, erwarten wir aber nicht gleich zu viel. Hinterher ist Katzenjammer angesagt.

Dennoch: Sangui hätte es an Hand dieser Produkte die vielen Menschen helfen könne, vorallem im medizinischen Bereich, m.E. wirkich verdient ganz oben zu stehen.

Nur wie wird der Weg dorthin beschritten?
Da muß man ein kritischer aber konstruktiver Kommentator bleiben dürfen und die Euphorie hier nicht allzu ernst zu nehmen. Also Vorsicht mit dem Wort FAKTEN, was in einem anderen Thread zu Sangui schonmal genannt wurde.
Solange eine Firma sich nicht äußert gibt es keine Fakten!!


Glück auf!

el tigre
:) @Tiger, akzeptiert , auch ok was Du alles schreibst, sehe ich genauso. Nur da ich beruflich zur sehr im Einsatz bin, konnte ich nicht alles komplett durchchecken.
Aber natürlich habe ich mich informiert, hier im Board am meisten sogar bevor ich eingestiegen bin.Hatte eben mal versucht auf die HP von Sangui zu gehen, bekomme das Ding nicht auf und wollte mal kurz nach der Aktienanzahl schielen.(Bin aber Laie an der Börse) Bin auch keine Bioeperte, bin mehr mit Aixtron konfrontiert, wobei du unter meinem Usernamen Artikel über Aixtron findest(kleiner Tipp nur)Bei Sangui, erinnere ich mal kurz nur an Evotec, ihr wißt bestimmt auch wo die mal gestanden war!Gruß Wolfgang :)
5,00 Euro zu Jahresende!!! (MK = 5 euro??)
Wenn ich soetwas schon wieder lese..
aber gut, lassen wird das.

Wer soetwas behauptet und man kann ja hier alles mögliche behaupten (leider) der muss dann auch die Bedinungen für ein solches Kursszenario liefern:

a) lauter Zocker mit ihre viel Geld um so ein Kursziel zu ereichen

oder)

b) Sangui bekommt einen extrem finanzstarken Partner und richtig viel Cash und mit guten Verträgen für Sangui die die Finanzen der Firma auf endgültige solida Basis stellen nd da meine ich müssten für Sangui schon so 20 - 50 Mio Sofort Cash rüberkommen.

So, diese Diskussion ist hier zu früh und wir kennen keine Fakten!!!!
Wer auf solche Kursfantasien die hier genannt werden sich dicke mit Aktien eindeckt sollte schon wissen, was möglich und was nicht möglich ist.

Ich will so ein Szenario nicht völlig ausschließen, da ich keine NEWS oder angebliche FAKten kenne.

Daher freue ich mich schon sehr über 0,20 - 0,50 dauerhaft.
Der Rest mag auch kommen, aber nur mit fundierten Fakten.

Denkt dran.

el tigre
....

so, nur noch wenige Minuten verbleiben bis USA eröffnet.
Mal schauen, ob und die Bedingungen eine Initialzündung
verschaffen, was ich glaube. Wie bereits erwähnt, werden
sich etliche einige Stücke sichern, um einen eventuellen
hype am Montag nicht zu verpassen. Desweiteren könnten
vielleicht news am Wochenende veröffentlicht werden.
Die Situation spricht für ein deutliches Kaufsignal.

Ich hoffe für alle, dass sie mit dieser Aktie einen
schönen Gewinn schöpfen.

...
Ich sach ja: OTC-BB. Zockerei? Pusherei? Substanz?
Von allem etwas?

Himmel und Hölle liegen da ganz dicht beieinander.
DAs werden jetzt viele lernen.

Nichts für schwache Nerven!


Glück für SAngui!
el tigre
:) Kann das jemand erklären, USA 25 % Minus, aber schon über 3oo ooo Stck gehandelt.Bei uns war sie eben auf o,14 jetzt wieder auf o,15 sind das die Angsthasen , die vor dem Wochenende aussteigen.Oder Stopp -Loss. Wer weiß was !?
Gruß Wolfgang:)
#All

50 Milionen Stammaktien
40,5 Milionen im umlauf

Alles auf der HP von Sangui unter Aktie nach zu lesen:(

Betrf. Sanguis freundschaft zu Alliance Pharmaceuticals

Keiner hat es gemerkt,keiner hat es gesahgt.
Die 6 größten Firmen in der Blutersatz enwiklung gehn eine Kooperation für eine lange zeit ein.
Lehst doch bitte mal die seite 7. der Jahresabschluß Pdf. vom 30.06.2003 auf der HP von Sangui Kooperation mit Baxter Baxter,einer der größten Pharmaunternemen der Welt mit 48000 Mitarbeiter Weltweit und Somatogen, Hemosol Inc., Alliance Pharmaceutical und Biopure Ja ihr habt recht,hier werden aber nur 5 firmen auf der Pdf genant aber von wehm ist die Pdf und auf welcher HP steht sie ja nummer 6 SANGUI


Alles zu lesen im Jahresabschluß Pdf auf der HP von Sangui :cool:



Gruß Capten
Ps.Der sich lansam gedanken macht, ob einige bei WO nicht lesen können:(
:) Danke Capten ! Sieht ja schon wieder besser aus mit dem Kurs, schönes Wochenende an Alle ! Gruß Wolfgang:)
Sorry,
aber ich entnehme auf der Seite 7 noch etwas anderes.
Von Kooperation kann ich da nichts erkenne. Zumindest nicht was SAngui betrifft.
In Gegenteil. Geht es nicht um die Bemühung Wettbewerbsfähigkeit von Sangui.

Also, lese mir das am Wochenende nochmal durch.
Bin lernfhäig und wenn ich falsch liege, sowieso.

Gruß

el tigre
#All
Macht euch keine sorgen um den kus,das sind die üblichen Freitags gewinnmitnamen nach einer guten woche.Die gibt es bei jeder Aktie ,das ist Börsen standart ;)

Ich binn gefrahgt worden,ob denn das externum reicht um die weiteren Projekte in ihren Klinichen testvasen,zu finanzieren :confused: Warum:confused: sie sagen selber, das sie dafür strategiche Partner suchen oder vieleicht schon haben:rolleyes: wer weiß;) Aber seien wir doch froh das sie so Marktwirtschaftlich handeln,denn sie wollen ja langsam auch gelt einnehmen,was ja wol auch in unserem sinne ist;) oder :( na sahg ich doch:cool: Sie haben ein Top Produkt,einen Top Hersteller und einen Weltberümten Vertreter der schönen und Reichen:eek: :eek: :eek:
So und nun last mal Bit & Ask beiseite und denkt mit eurem natürlichen menchen verstand in wirdschaftlicher weise nach,und versetzt euch in die lage von Sangui:cool:

Gruß Capten
Ps.Der möchte das ihr drei mal drei zusammen zählt und dann kühl nachdenkt;)
#All
Ich wiederhole,die 6 grösten Firmen sind keine vertragliche Kooperation eingegangen,sie kooperieren,sie tauschen sich aus und arbeiten zusammen.Das ist in der Medicin so üblich,weil sie haben alle ihre Patente auf ihrem gebiet.Aber ich könnte mir vorstellen das sie eine Allianc eingehen und sich den Markt der Blutgebenden aufteilen :cool: möglich ist alles aber eins weiß ich 1000 Prozentich Hier brodelt was:cool:

Gruß Capten
Ps.Der sich frahgt,warum die Jahresabschluß Pdf beim deutschen an klick,auch in Englisch ist:confused: wir sollen nicht alles wissen;)
Hallo capten, ich kann mich da nur wiederholen: du schreibst hier absolute Börsenwahrheiten. Deine Postings und Prognosen gefallen mir sehr gut.
Laß dir das von einem Axl.Kutscher gesagt sein. Von dir lerne ich viel über Sangui. Ich bin begeistert über das, was du so alles weisst.
Ich habe mich heute nochmal mit einigen Stücken eingedeckt.

Ich wünsche dir ein schönes Wochenende.
#All
Hier könnt ihr alles über die Firma Sangui erfahren:rolleyes:

http://www.sangui.de/de/download/firma/sangui_unternehmen_pr…

Und hier Könnt ihr die Patente und Wirtschaftliche möglichkeiten studieren.

Patente

Das Unternehmen und seine Tochtergesellschaften sowie hieran wesentlich beteiligte Personen sind selbst Inhaber mehrerer in Deutschland und/oder international eingetragener Patente, die Verfahren und Technologien zur Entwicklung der geplanten Produkte beinhalten. Hier sind insbesondere folgende Patente zu nennen:

"Verfahren zur Gewinnung einheitlicher Fraktionen hyperpolymerer Hämoglobine (PEG)"

"Mit Schutzliganden der Sauerstoffbindungsstellen versehene Hämoglobine (CO)"

"Verfahren zur Verbesserung der Meßergebnisse (Reflexionsküvette)"

"Verfahren zur Bestimmung sehr kleiner Drehungen"

Patent-Nr. 97 100 790.1 (1999, Europäische Patentanmeldung)
Präparative Herstellung molekular einheitlicher Hämoglobinpolymerer durch fraktionierte Fällung
Zur Einstellung guter Eigenschaften eines künstlichen Sauerstoffträgers auf Hämoglobinbasis ist es notwendig, daß er bezüglich seines Molekulargewichts gut charakterisiert ist. Aus diesem Grunde müssen die stets in breiten Verteilungen anfallenden Hämoglobin-Polymerisate sorgfältig fraktioniert werden. Es wurde gezeigt, daß sich die molekularen Netzwerke im präparativen Maßstab besonders effektiv mit Polyethylenglykol fraktioniert fällen lassen.
(Text aus vorliegendem Expose, S. 26, "Künstliche Sauerstoffträger einer neuen Generation")

Patent-Nr. 197 01 037 (1999)
Kohlenmonoxid als Stabilisator künstlicher Sauerstoffträger
Patentlich geschützt wurde die elegante und wenig aufwendige Methode, um einen künstlichen Sauerstoffträger auf Basis von Hämoglobin funktionell zu stabilisieren und die Spontan-Oxidation zu unbrauchbarem Methämolglobin zu verhindern. Dazu werden die Sauerstoffbindungsstellen mit Kohlenmonoxid schon während der Präparation abgesättigt. Der Hämoglobin-Sauerstoffträger wird auf diese Weise lagerstabil, insbesondere auch bei Raumtemperatur. Er kann monatelang gelagert werden und ist dennoch sofort anwendbar. Dieser künstliche Träger, direkt verabreicht, spaltet alsbald - ohne jegliche giftige Wirkung - das Kohlendioxid ab, wodurch der künstliche Träger sich reaktiviert und zunehmend mehr Sauerstoff transportiert.
Die Reaktivierung des künstlichen Trägers im Organismus kann durch Anwenden geeigneter erhöhter inspiratorischer Sauerstoffkonzentration gesteuert werden. Soll die künstliche Transportkapazität sofort wirken, so empfiehlt sich für kurze Zeit eine Gabe reinen Sauerstoffs.
(Text aus vorliegendem Expose, S. 27, "Künstliche Sauerstoffträger einer neuen Generation")

Europäisches Patent 0 199 840
Verwendung eines Diamins zur Herstellung eines Erythrozyten-Weichmachers

Europäisches Patent 0 201 618/Deutsches Patent P 35 76 651.4-08
Verfahren zur Polymerisation von Hämoglobin mittels verknüpfender Reagenzien

Deutsches Patent P 37 14 351
Verfahren zur polymerisierenden Modifikation von Hämoglobin

Deutsches Patent P 38 41 105
Verfahren zur Aufreinigung und Modifikation von polymerisiertem Hämoglobin

Deutsche Patentanmeldung P 44 18 973/Europäische Patentanmeldung 0 685 492/95 10 72 80.0-2105/USA-Anmeldung/Japanische Patentanmeldung 159 664
Verfahren zur Herstellung molekular-einheitlicher hyperpolymerer Hämoglobine

Deutsche Patentanmeldung P 44 21 742.0
Verfahren zur Herstellung eines molekulareinheitlichen hyperpolymeren Hämoglobins (II)

Deutsche Patentanmeldung
Mit Schutzliganden der Sauerstoffbindungsstellen versehene Hämoglobine als künstliche Sauerstoffträger zur direkten biologisch-medizinischen Anwendung und Verfahren zu ihrer Herstellung
(Entsprechen den unter Ziffer 10.2 des vorliegenden Expose "Künstliche Sauerstoffträger einer neuen Generation" (S. 30f.) aufgeführten Patente.)

So und hier ist ihre Unternemensphilosophie

Unternehmensphilosophie

An der Schwelle zum 3. Jahrtausend steht die moderne Industriegesellschaft vor großen Entwicklungen in den Bereichen Wissenschaft und Technik. Weltweit - auch am Forschungsstandort Deutschland mit seinem hochqualifizierten Personal - arbeiten Forscher und Entwickler an bahnbrechenden Neuerungen in Bio- und Gentechnologie sowie in den verschiedenen Mikrosystemtechniken.

Die neuen Forschungsergebnisse werden der Gesundheit des Einzelnen sowie der gesamten Gesellschaft gleichermaßen zu gute kommen. Hierbei erwachsen derzeit und auch zukünftig große Herausforderungen: Die Lebenserwartung steigt, das Durchschnittsalter der Menschen erhöht sich. Damit geht eine starke Zunahme altersbedingter Erkrankungen einher; die Beschränkungen des Körpers durch Alter oder Krankheit nehmen zu. Die Betroffenen hoffen und vertrauen darauf, daß Entdeckungen und neu entwickelte Produkte ihnen werden helfen können.

Unser Unternehmen mit außergewöhnlichen Ideen, die Sangui BioTech International, Inc., arbeitet an der Entwicklung und Markteinführung von Produkten gegen Krankheiten wie Diabetes, chronischen Durchblutungsstörungen und Krebs; Krankheiten, von denen zukünftig immer mehr Menschen betroffen sein werden.

Neben der langfristigen Perspektive - der Vermarktung von Projekten mit einem enormen Marktpotential - verfolgt das Unternehmen eine kurzfristige Strategie. Diese zielt auf schnellverwertbare Nischenprodukte.

Gruß Capten
Ps.Der hofft geholfen zu haben ;)
Nur ein hauchdünnes Minus (minus einen halben (- 1/2) Cent) bisher. Und das nach einem tagelangen rasanten Anstieg. Technische Reaktion also so gut wie Null!
Was will uns diese Werbesendung sagen? Es geht weiter, - und zwar aufwärts!
#All
Hier eine bessere,verständlichere version der Patente vom 16.03.2001

Positive Resonanz auf der MEDICA 2000
Die Unternehmensgruppe Sangui BioTech International, Inc. kann mit der Resonanz ihrer
Teilnahme an der MEDICA 2000 vom 22.-25. November in Düsseldorf sehr zufrieden sein.
Dem Unternehmen wurde auf dieser weltweit führenden Messe für Medizin und
Medizintechnik ein lebhaftes Interesse von Seiten seiner Aktionäre, von Messebesuchern, von
Unternehmensvertretern aus den Branchen Immundiagnostik, Medizintechnik, Pharmazeutik
und Kosmetik sowie von den Medien entgegengebracht. Besondere Aufmerksamkeit fand das
neueste Projekt der Unternehmenstochter SanguiBioTech AG, die externe Anwendung
künstlicher Sauerstoffträger (ausführliche Darstellung s. u. "Fortschritte der Projekte"). Prof.
Dr. Dr. Wolfgang Barnikol, Chief Executive Officer und President der Unternehmensgruppe,
nutzte seine gut besuchten Vorträge, dem interessierten Publikum das grundlegende
Konzept der Wirkweise einer verbesserten Sauerstoffversorgung zum Zweck der
Regeneration der Haut vorzustellen. Präsentiert wurden unter anderem die Ergebnisse der
ersten Anwendungen als Heilversuche des Präparates „OxyCutan“ zur Regeneration der Haut
einer Diabetikerin mit den typischen degenerativen Erscheinungen einer langjährigen
Diabeteserkrankung sowie positive Effekte bei der Anwendung des Externums bei tiefen
Narben. Reges Interesse fand auch die dem Vortrag folgende Vorführung der kosmetischen
Präparate "CutiBella". Prof. Barnikol erhielt Einladungen von Unternehmen, das Konzept der
externen Anwendung künstlicher Sauerstoffträger näher darzustellen.
Fortschritte der Projekte:
Medizinisch-kosmetisches Externum
Im September 2000 konnte die SanguiBioTech AG die Ergebnisse ihrer Forschungen auf dem
Gebiet der externen Anwendung ihrer Sauerstoffträger auf der Basis von
Schweinehämoglobin erstmals der Öffentlichkeit vorstellen, nachdem sie für die Prozesse der
Herstellung und Verwendung der Präparate Patentanmeldungen beim Deutschen Patentamt
eingereicht hat.
Die Wirkweise der neuartigen Präparate ist in der verstärkten Zufuhr von Sauerstoff an die
nächstliegenden Zellen über den Mechanismus der erleichterten Diffusion zu sehen. Der
Anteil der Sauerstoffversorgung des für die Integrität der Haut entscheidenden Hautepithels
über die Luft ist erstaunlich hoch: Normalerweise gelangt etwa die Hälfte des erforderlichen
Sauerstoffs über die Außenluft zu den aktiven Zellen der Oberhaut. Bei oberflächlichen
Schädigungen, Verbrennungen oder auch krankhaften chronischen Hautveränderungen liegt
jedoch meist eine verminderte Sauerstoffversorgung der aktiven Zellen der Oberhaut vor.
Diese Minderversorgung kann nun durch die verschiedenen Zubereitungen mit dem
Sauerstoffträger ausgeglichen werden. Durch die Einbringung der aktiven Sauerstoffträger
wird gleichsam die ohnehin vorhandene Atmung der Haut gefördert.

Die Bandbreite der Anwendungsmöglichkeiten der kosmetisch-medizinischen Präparate ist
vielfältig: Wesentliche Fortschritte werden in der Behandlung des Dekubitus (Wundliegen)
und des "offenen Beins" sowie in der Therapie der Sauerstoffmangelzustände der Haut bei
Diabetikern erwartet. Vielversprechend erscheint der Einsatz der Präparate außerdem bei
äußeren Verletzungen der Haut – Verbrennungen oder Verätzungen – und bei der
Nachbehandlung von Narben. Vielleicht wird der Sauerstoffträger auch zur Unterstützung der
Strahlentherapie bei der Behandlung von Haut-Tumoren eingesetzt werden können. Die
medizinische Wirksamkeit erlaubt auch eine Behandlung von Akne und ist möglicherweise
sogar geeignet, den natürlichen Alterungsprozess der Haut – unabhängig vom Alter des
Gewebes – hinauszuzögern. Auf Grund ihrer natürlichen Farbgebungseigenschaften können
die Sauerstoffträger schließlich auch in kosmetischen Zubereitungen eingesetzt werden und
sowohl einen lebhaft rosigen Teint als auch einen braunen, der Sonnenbräunung
vergleichbaren, erzielen.
Das weltweite Marktpotenzial für den Bereich Kosmetik/medizinische Kosmetik kann als
enorm hoch eingeschätzt werden. Allein auf dem deutschen Markt wurden 1999 für
Hautpflegemittel ca. 4 Mrd. DM umgesetzt, für Dermatika (medizinische Kosmetik) ca.
1,15 Mrd. DM.
Künstliche Sauerstoffträger
Bereits im August 2000 konnte die SanguiBioTech AG die Herstellungsvorschrift im
Labormaßstab, gewissermaßen das "Kochrezept", für die von ihr entwickelten künstlichen
Sauerstoffträger auf Basis von Schweinehämoglobin der Öffentlichkeit vorstellen, nachdem
auch hier durch Patentanmeldungen beim Deutschen Patentamt die exklusive Nutzung dieser
Produktionsmethode gesichert wurde.
Die Entwicklungsgruppe um Prof. Barnikol arbeitet derzeit mit Hochdruck daran, die
Prüfsubstanz für die klinischen Studien herzustellen. Der derzeitige Kenntnisstand lässt
vermuten, dass die von Sangui entwickelte Herstellungsmethode der künstlichen
Sauerstoffträger aus Schweineblut mittels eines so genannten "Ein-Topf-Verfahrens" eine
außergewöhnlich hohe Ausbeute – unter den derzeitigen Bedingungen von annähernd
80 Prozent des Rohmaterials – ermöglicht. Die Herstellungsvorschrift kann zudem relativ
problemlos auf einen größeren Produktionsmaßstab übertragen werden. Beides wird sich
vermutlich günstig auf die Herstellungskosten und damit auch auf den Preis der Endprodukte
auswirken.
Mitte Februar 2001 führte die Sangui die Pilotproduktion künstlicher Sauerstoffträger im GMP
(Good Manufacturing Practise) - gerecht eingerichteten Reinraum durch. Damit hat das
Unternehmen einen weiteren Meilenstein erreicht. In den nächsten Monaten geht es darum,
den Produktionsablauf so zu optimieren, dass die Herstellung größerer Mengen reibungslos
funktionieren kann.
Die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig:
1. Als künstliches Blutvolumen-Substitut, also Blutvolumen-"Ersatz", vor allem in der
Notfallmedizin und bei Operationen (Verfügbarkeit in großen Mengen, unabhängig von
Blutspenden und Blutgruppen)
2. Als Blut-Additiv, also sauerstoff-transportierender Blut-Zusatz. Das Konzept des Additivs ist
einzigartig:
· In der Krebstherapie: Eine verbesserte Sauerstoffversorgung von Tumoren verstärkt die
Wirksamkeit der Strahlen- und Chemotherapie wesentlich.
· Bei chronischem Sauerstoffmangel von Geweben, etwa bei Zuständen nach akuten Herz-Kreislauf-
Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall; denkbar ist auch eine Anwendung
bei Plazenta-Insuffizienz
· Versorgung von zur Transplantation vorgesehenen Organen mit dem nötigen Sauerstoff
· Externe Anwendungen im medizinischen und kosmetischen Bereich in Form von Gelen
und Emulsionen zur Regeneration der Haut (s. o.: "Medizinisch-kosmetisches Externum")
· Erhöhung der Ausbeute bei gentechnologischer Herstellung von Arzneimitteln im Labor
durch Zugabe in Nährlösungen
Das weltweite Marktpotenzial für die künstlichen Sauerstoffträger wird als enorm
eingeschätzt: Allein der US-Markt für ein künstliches Blut-Substitut wird auf jährlich 1,5 Mrd.
US$ geschätzt. Der weltweite Markt lässt sich mit rund 3 Mrd. US$ beziffern. Das
Marktvolumen des Blut-Additivs wird auf Grund seiner Indikationsbreite weltweit mindestens
auf die gleiche Höhe geschätzt.
Von Seiten einiger unserer Aktionäre wurden verschiedentlich Bedenken geäußert, ob
Versuche von Mitbewerbern, künstliche Sauerstoffträger mit Hilfe von Perfluorkarbonen
herzustellen, nicht schneller zum Erfolg führen könnten. Diese Bedenken scheinen uns in
mehrfacher Hinsicht unbegründet zu sein: Bei diesen Konzepten wird Perfluorkarbon dem
Blut als Emulsion zugeführt, um dort den Sauerstoffgehalt zu vergrößern. Die Nachteile des
Verfahrens: Der Sauerstofftransport im Blut ist abhängig vom Sauerstoffangebot, also der
Sauerstoffkonzentration. Um eine ausreichende Sauerstoffversorgung zu erreichen, muss
dem Patienten bei diesem Verfahren eine erhöhte Sauerstoffkonzentration im Atemgas
zugeführt werden. Dies ist jedoch nur für einen kurzen Zeitraum möglich, da sonst die
Gefahr von Lungenödemen sowie oxidativen Gewebeschäden besteht. Ein weiterer Nachteil
von Perfluorkarbonen besteht in der starken Belastung des Speichersystems der Leber, des
so genannten retikulo-endothelialen Systems, durch die in der Emulsion mit verabreichten
Emulgatoren. Diese Perfluorkarbon-Sauerstoffträger können aufgrund ihrer Wirkungsweise
nur kurzzeitig als Blutvolumen-Substitut eingesetzt werden.
Die künstlichen Sauerstoffträger der SanguiBioTech AG dagegen können in Verbindung mit
einem Plasmaexpander als Blutvolumen-Substitut eingesetzt werden, ohne die oben
aufgeführten Nachteile der Perfluorkarbone aufzuweisen. Darüber hinaus eignen sie sich
durch ihre dem menschlichen Blut vergleichbaren physiologischen Eigenschaften in ganz
besonderem Maße dazu, die Sauerstoffversorgung des Organismus zu verbessern. Das
Konzept dieses sauerstoff-transportierenden Blut-Additivs eröffnet eine Fülle von
Anwendungsmöglichkeiten (s. o.), die den Perfluorkarbon-Sauerstoffträgern aus oben
genannten Gründen verschlossen bleiben müssen.
Implantierbarer und insertierbarer Glukosesensor
Ebenfalls im August 2000 konnte die GlukoMediTech AG ihr erweitertes Entwicklungskonzept
des implantierbaren Glukosesensors der Öffentlichkeit vorstellen, das die zusätzliche
Möglichkeit eines "insertierbaren" Sensors eröffnet. Im Unterschied zum implantierbaren
Sensor, der sich vollständig unter der Haut befindet und keinerlei Verbindung durch die Haut
nach außen aufweist, wird der insertierte Sensor gleichsam durch die Haut "gestochen",
besitzt also eine Verbindung nach außen. Der "gepiercte" Sensor der GlukoMediTech AG soll
eine kontinuierliche Glukosebestimmung über einige Tage erlauben. Sowohl sein Aufbau als
auch die angewandten Messmethoden orientieren sich am implantierbaren Sensor. Zusätzlich
zu den beiden Mess-Systemen, die das Unternehmen bisher entwickelt hat – ein
polarimetrisches und ein Infrarot-spektrometrisches System – steht nun noch die dritte
optische Messmethode der Refraktometrie für die Glukosebestimmung zur Verfügung. Für
alle drei Messmethoden wurden bereits Patentanmeldungen beim Deutschen Patentamt
eingereicht. Welche Methoden letztendlich eingesetzt werden, soll durch die geplanten
präklinischen und klinischen Prüfungen eruiert werden. Durch die zusätzlichen Optionen, die
das neue Konstruktions-Konzept eröffnet, erwartet das Unternehmen, die Funktion des
Sensors früher als erwartet am Menschen prüfen zu können, was sich auch auf den
Markteintritt des implantierbaren Glukosesensors günstig auswirken dürfte.

Unter dem Titel "Weltpremiere in Frankreich – Künstliche Bauchspeicheldrüse erspart Insulin-Spritze"
schildert die Bild-Zeitung in der Ausgabe zum Jahreswechsel, dass einem Patienten
erstmals ein Glukosesensor in Verbindung mit einer Insulinpumpe implantiert wurde.
Weltweit arbeiten Unternehmen an der Entwicklung einer künstlichen Beta-Zelle, d. h. einer
Kombination aus Glukosesensor und Insulinpumpe, die aneinander gekoppelt, die Funktion
der Bauchspeicheldrüse Insulin-pflichtiger Diabetiker ersetzen soll. Bislang konnte noch keine
funktionstüchtige Beta-Zelle entwickelt werden. Diese Zielsetzung verlangt eine genaue
Messung des Glukosespiegels mit größtmöglicher Sicherheit.
Auch bei der beschriebenen Implantation in Montpellier handelt es sich noch nicht um eine
künstliche Beta-Zelle, sondern um zwei unabhängig voneinander arbeitende Systeme. Das
Messprinzip beruht auf einer biochemischen Reaktion, bei der Glukose durch das Enzym
Glukoseoxidase umgesetzt wird.
Bisherige Studien, beispielsweise des Instituts für Chemo- und Biosensorik Münster e. V.,
(ICB) haben gezeigt, dass das Enzym in einem derartigen Mess-System innerhalb weniger
Tage an Sensitivität verlieren kann. Aufgrund des Sensitivitäts-Verlustes muss der Sensor
regelmäßig kalibriert, d. h. anhand eines über die herkömmliche Blutzucker-Messmethode
bestimmten Werts, neu eingestellt werden. Die derzeit auf dem Markt erhältlichen
insertierbaren (nicht implantierbaren) Glukosesensoren, die dieses System beinhalten, haben
eine Lebensdauer von nur wenigen Tagen und müssen dann ersetzt werden.
Tierexperimente im Verbundprojekt des Instituts für Chemo- und Biosensorik Münster e. V.
führten 1999 dazu, dass der Ansatz, einen implantierbaren Glukosesensor auf der Basis
dieses Messprinzips zu entwickeln, dort nicht weiter verfolgt wurde.
Der in Montpellier verwendete Sensor soll eine längere Funktionsdauer als nur wenige Tage
besitzen. Derzeit muss dieser Sensor noch täglich mit der üblichen Blutzuckermessung aus
einem Blutstropfen kalibriert werden. Eine stabile Langzeitfunktionsdauer über ein bis zwei
Jahre muss aber durch Studien belegt werden.
Bisher wurden in Montpellier, wie erwähnt, Sensor und Insulinpumpe am Menschen noch
nicht zu einer technischen Beta-Zelle gekoppelt. Dazu bedarf es eines verlässlichen
langzeitstabilen Glukosesignals, weil sonst die Insulinfreisetzung durch die Pumpe zu hoch
oder zu niedrig wird, was für den Patienten gefährlich ist.
Eine sichere langfristige Funktionsdauer ist daher eine der Bedingungen, die sich die
GlukoMediTech AG bei der Entwicklung ihres implantierbaren Glukosesensors zum Ziel
gesetzt hat. Aus diesem Grund hat man sich für den Einsatz physikalischer Messmethoden
entschieden. Derzeit stehen, wie oben ausgeführt, drei optische Messmethoden zur
Verfügung: Polarimetrie, Spektrometrie und Refraktometrie. Um eine größtmögliche
Sicherheit der Messung zu gewährleisten, sollen langfristig zwei voneinander unabhängige
Methoden eingesetzt werden, die sich wechselseitig kontrollieren können.
Patentanmeldungen demonstrieren die Fortschritte der Projekte
Die Fortschritte in den Entwicklungs-Projekten spiegeln sich ebenfalls in den
Patentanmeldungen des Unternehmens wider: So haben die beiden Tochterunternehmen
allein im Jahr 2000 16 Patentanmeldungen bei Patentämtern eingereicht.
Medizinisch-kosmetisches Externum: Die Herstellung und Verwendung externer
Präparate mit verschiedenen Grundlagen, beispielsweise als Hydrogel oder als Emulsion,
welche als Sauerstoffträger den roten Blutfarbstoff Hämoglobin oder ein Gemisch aus
Hämoglobin und Myoglobin beinhalten.
Die Herstellungsvorschrift für künstliche Sauerstoffträger: In ihr wird detailliert
festgelegt, unter welchen Bedingungen, beispielsweise bei welcher Temperatur, unter
Einsatz welcher Chemikalien und in welcher Abfolge von Prozessen die Synthese der
Sauerstoffträger stattfindet. Ausgekoppelt aus dem allgemeinen Patent für das
Herstellungsverfahren sind zwei einzelne Schritte, die für sich Erfindungshöhe besitzen und
deshalb separat patentiert werden sollen.
Glukosesensor: Neben den zwei bereits zum Patent angemeldeten Mess-Systemen – ein
polarimetrisches und ein Infrarot-spektrometrisches System – wurde nun für eine dritte
optische Messmethode für die Glukosebestimmung, ein refraktometrisches System, eine
Patentanmeldung eingereicht.
Im Dezember 2000 erhielt die GlukoMediTech AG vom Deutschen Patentamt die
Erteilungsbeschlüsse für zwei Patente für Produkte aus der Linie "Nicht-invasive
Atmungsüberwachung in Intensivmedizin, Anästhesiologie und Schlafanalyse",
den Sensor-Konnektor für Neugeborene (Patentnummer 19951579) und den Sensor-Tubus
(Patentnummer 19951578). Bemerkenswert ist die außerordentlich kurze Zeitspanne von nur
gut einem Jahr nach Patentanmeldung beim Deutschen Patentamt.
Personalia/Mitarbeiter
Effizienz und Kontinuität durch "Chief Scientific Officer (CSO)"
Mit Wirkung vom 17. Oktober 2000 wurde Dr. Harald Pötzschke zum "Chief Scientific Officer
(CSO)" für die Sangui BioTech International, Inc. sowie der SanguiBioTech Singapore Pte.
Ltd. ernannt. Dr. Pötzschke, der seit 1996 im Bereich Forschung und Entwicklung der
SanguiBioTech AG tätig ist, war als langjähriger Mitarbeiter von Herrn Prof. Dr. Dr. Wolfgang
Barnikol entscheidend an den Grundlagen der Forschungs- und Entwicklungsarbeit der
künstlichen Sauerstoffträger beteiligt. Mit der Ernennung Dr. Pötzschkes, der seit Mai 1998
stellvertretendes Mitglied der Vorstände der SanguiBioTech AG und der GlukoMediTech AG
ist, zum CSO sollen Effizienz und Kontinuität der Forschungs- und Entwicklungsarbeiten der
Sangui-Unternehmensgruppe sichergestellt werden. Insbesondere wird es zu den Aufgaben
des CSO gehören, die zukünftige "Achse Witten – Singapur" zu einem funktionsfähigen
Instrument für die Sangui-Unternehmensgruppe zu machen und eine effizienzsteigernde
Vernetzung der Unternehmensaktivitäten zu gewährleisten.
Verstärkung der Betreuung präklinischer Studien
Seit Juli 2000 verstärkt Bettina Lange, Dipl.-Biol., das Forschungsteam der SanguiBioTech AG
und der GlukoMediTech AG als Leiterin der Abteilung präklinische Studien/Evaluation. Sie ist
zuständig für die Planung und Durchführung der präklinischen Studien für die künstlichen
Sauerstoffträger und den implantierbaren und den insertierbaren Glukosesensor. Eines der
Resultate ihrer bisherigen Arbeit ist ein Tierorgan-Modell, das für Untersuchungen zur
Funktionsweise der Glukosesensoren eingesetzt werden soll. Die diplomierte Biologin
(Schwerpunkte Tierphysiologie und Molekularbiologie) promoviert derzeit zum Thema
"Akutes Nierenversagen bei Sauerstoffmangel". Ihre theoretischen Kenntnisse auf dem
Gebiet "Sauerstoffmangel" sowie fundierte praktische Erfahrungen werden die weitere
Entwicklung des künstlichen Sauerstoffträgers vorantreiben. Weiterhin verfügt Frau Lange
über technische Kenntnisse auf dem Gebiet der optischen Spektroskopie, die bei der
Erprobung des Glukosesensors im lebenden Modell eine wichtige Basis bilden.
Neuer Mitarbeiter im Analytikteam
Am 1. Februar 2001 begann Dr. Werner Schmidt seine Tätigkeit für das Unternehmen. Als
approbierter Apotheker mit fundierten Kenntnissen in der pharmazeutischen Analytik und
Biochemie verfügt Dr. Schmidt über ein breites Methodenspektrum. Dr. Schmidt wird dazu
beitragen, bereits erarbeitete Analysenmethoden weiterzuentwickeln und neue Methoden zu
etablieren, um die Qualitätssicherung von Ausgangsprodukten sowie der künstlichen
Sauerstoffträger sicherzustellen.
Verstärkung der Öffentlichkeitsarbeit
Seit Juli 2000 ist Birgit Strautz, Dipl. Biol., Magistra in Europastudien, für die SanguiBioTech
AG und die GlukoMediTech AG als Projektkoordinatorin der Forschungs- und
Entwicklungsprojekte sowie in der Öffentlichkeitsarbeit tätig. Die diplomierte Biologin
(Schwerpunkt Zellbiologie/Proteinbiochemie) hat sich im Rahmen des interdisziplinären
Magisterstudiums "Europastudien" in Aachen auf das Gebiet des Europarechts, insbesondere
die Patentierung biotechnologischer Erfindungen in der Europäischen Union spezialisiert.
Verstärkung im Ingenieurs-Bereich "Telemetrie/Energieversorgung"
Seit 1. Februar 2001 ist Arndt Brodowsky als Ingenieur für die GlukoMediTech AG tätig. Als
Student der Fachrichtung Elektrotechnik an der Fachhochschule Bochum hatte er seine
Mitarbeit an den Projekten "Energieversorgung und telemetrische Datenweiterleitung für den
Glukosesensor" bereits vor einigen Monaten im Rahmen einer Diplomarbeit begonnen und
wird die begonnenen Arbeiten jetzt fortführen.
Positive Medienresonanz
Aufgrund unserer erheblich forcierten Öffentlichkeitsarbeit haben die Medien in den letzten
Monaten nicht nur ausführlich, sondern auch durchweg positiv über sämtliche großen
Projekte unserer Unternehmensgruppe und deren Fortschritte berichtet. Über die künstlichen
Sauerstoffträger als Blutvolumen-Ersatz und Blutadditiv sowie die medizinisch-kosmetischen
Einsatzmöglichkeiten der externen Anwendung der Sauerstoffträger berichteten
beispielsweise das "Handelsblatt" (30. August 2000 und 22. November 2000), die "Welt" (23.
November 2000) und die "Wirtschaftswoche" (21. Dezember 2000). Auch unser Projekt
Implantierbarer Glukosesensor wurde in den Medien vorgestellt – unter anderem ebenfalls
im "Handelsblatt" (16. November 2000), in der "Welt" (11. März 2000) und "Welt am
Sonntag" (31. Dezember 2000). Aber die überaus erfreuliche Medienresonanz zeigte sich
auch in zahlreichen Veröffentlichungen der namhaften Nachrichtenagenturen, der übrigen
Tages- und Wochenpresse, in der medizinischen Fachpresse (unter anderen "Ärztezeitung",
"Management & Krankenhaus", "European Hospital"), in diversen Rundfunksendungen und
nicht zuletzt in einer Fülle von Berichterstattungen in den einschlägigen Gesundheits-,
Wirtschafts- und Börsenplattformen im Internet.
Finanzierung der Projekte
Von den in der Vergangenheit durch die Ausgabe von Aktien erlösten Mitteln stehen noch
rund 7 Millionen US$ zur Verfügung; von den autorisierten 50 Millionen Aktien sind derzeit
gut 40 Millionen platziert. Ein weiteres Standbein sind die öffentlichen Fördergelder, mit
denen das Land Nordrhein-Westfalen zwei unserer Projekte mit immerhin vierzig Prozent der
geplanten Entwicklungskosten unterstützt: Für die Entwicklung des Glukosesensors stehen
von insgesamt 4,34 Millionen DM noch rund 3,8 Millionen DM und für die Entwicklung der
künstlichen Sauerstoffträger von insgesamt 3,57 Millionen DM noch rund 2 Millionen DM zur
Verfügung.
Für die weitere Zukunft bestehen verschiedene Möglichkeiten zur Finanzierung der
Unternehmensziele. Dabei hat nach wie vor die solide Unternehmensstrategie Gültigkeit,
neben der langfristigen Perspektive – der Vermarktung der Hauptprojekte künstlicheSauerstoffträger und implantierbarer Glukosesensor – kurzfristige Strategien zu verfolgen,
die auf schneller verwertbare Nischenprodukte und Abkömmlinge der langfristigen Produkte
zielt. So ist Sangui offen für verschiedene Formen von Vereinbarungen und Kooperationen
bezüglich Produktentwicklung sowie Vermarktung und Vertrieb marktreifer Produkte.
In der letzten Zeit sind vermehrt Anfragen an das Unternehmen herangetragen worden, ob
in absehbarer Zukunft mit derartigen Vertragsabschlüssen zu rechnen sei. Wir möchten
betonen, dass es nicht im Interesse unserer Aktionäre sein kann, wenn das Unternehmen
vorschnell oder verfrüht beispielsweise Kooperations- oder Lizenzverträge abschließt. Auch
gestützt auf die Erfahrungen anderer, sind wir davon überzeugt, dass es wichtig ist, aus
einer möglichst starken Verhandlungsposition, erreichbar zum Beispiel durch die Erteilung
von Schlüssel-Patenten, mit potenzialen Partnern Gespräche zu führen.
Als Nischenprodukte sind zuerst die Immundiagnostika zu nennen. Die Sangui BioTech, Inc.
hat bisher neun innovative Verfahren zur Diagnose von Krankheiten und Fehlfunktionen des
Körpers entwickelt. Fünf Produkte haben die Zulassung der United States Food and Drug
Administration (FDA), die anderen vier werden mit dem von der FDA erteilten "Certificate of
Exportability" vertrieben. Dann kommen für den Glukosesensor entwickelte Technologien in
den Beiprodukten als „kombinierte Im-Prozess-Polarimeter & Spektrometer" und "Durchfluss-HPLC-
Polarimeter“ für die Prozesskontrolle in Produktion und Labor in Frage, und zwar als
eigenständige Produkte weit vor einer Marktreife des implantierbaren Glukosesensors selbst.
Außerdem gehört auch der insertierbare Glukosesensor zu den Produkten, von denen wir
erhoffen, innerhalb eines kürzeren Zeitraumes Umsätze zu erzielen.
Stark im Verbund: Mitgliedschaft in BioIndustry e. V.
Die SanguiBioTech AG und die GlukoMediTech AG sind seit der Gründung am 7. Dezember
2000 Mitglieder im BioIndustry e. V. Unter dem Profil BioIndustry haben sich Unternehmen,
universitäre Einrichtungen, unterstützende Infrastruktur-Einrichtungen und kommunale
Institutionen aus dem östlichen Ruhrgebiet zusammengeschlossen. Ziele des Vereins sind
unter anderem die Stärkung der Biotechnologie in der Wissenschafts- und Wirtschaftsregion
östliches Ruhrgebiet, die Förderung der Zusammenarbeit und des Wissenstransfers zwischen
den Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen sowie die Bildung und der
Ausbau einer vernetzten biotechnologischen Produktions- und Dienstleistungsregion.
Tragende Säulen dieses Konzepts sind die Bioverfahrens- und Fermentationstechnik, die
Mikrostrukturtechnik, die Biomedizin und -sensorik sowie die Bioinformatik.
Ein wesentlicher Meilenstein für die Biotech-Region und damit auch für BioIndustry war das
Erreichen der Endrunde des BioProfile-Wettbewerbs des Bundesforschungsministeriums
(BMBF) im Juni 2000. Fristgerecht wurde am 31. Januar 2001 der Antrag für die
Ausscheidungsrunde des BioProfile-Wettbewerbs im Rahmen des Förderprogramms
„Biotechnologie 2000“ eingereicht. Damit besteht die Möglichkeit, im Mai 2001 als eine der
drei Siegerregionen ausgezeichnet zu werden, die in den nächsten fünf Jahren mit Mitteln
von insgesamt 100 Mio. DM gefördert werden.
Selbst wenn BioIndustry nicht zu den drei Siegerregionen zählen sollte, wird mit dieser
Initiative ein Netzwerk geschaffen, das ein essenzielles Fundament für den Wissenstransfer
und Kooperationen zwischen den verschiedenen Partnern bildet, die das ehrgeizige Ziel
haben, einen weltweit führenden Standort für Bioverfahrenstechnik und
Biomikrostrukturtechnik aufzubauen (www.bioindustry.de).
Mit der Mitgliedschaft in dieser neuen Landesinitiative ist die SanguiBioTech AG zugleich
Mitglied der BioGenTech NRW. Zu den Zielen der 1994 gegründeten Landesinitiative Bio- und
Gentechnik NRW e. V. gehört die nachhaltige Förderung der Bio- und Gentechnologie in
Nordrhein-Westfalen. Als Initiator und Motor will die Landesinitiative auf Basis der von ihrgeschaffenen Netzwerke die Zusammenarbeit zwischen biotechnologischer
Grundlagenforschung und industrieller Verwertung intensivieren und so für einen effizienten
Technologietransfer sorgen (www.bio-gen-tec-nrw.de).
Ebenfalls der Stärkung der Rahmenbedingungen dient die Mitgliedschaft der GlukoMediTech
AG im "MedizinTechnik Netzwerk NRW e. V. (MeTNet)" (seit 01. Februar 2000). MeTNet hat
sich unter anderem die Verstärkung des Informationstransfers und die Intensivierung der
Zusammenarbeit der Mitglieder untereinander sowie mit außenstehenden Organen,
Interessensgruppen und Einzelinteressenten zur Aufgabe gemacht. MeTNet unterstützt
Unternehmen der Medizintechnik bei innovativen Vorhaben bis zur Entwicklung von Produkt-
und Marktstrategien und vermittelt Kooperation mit anderen Initiativgruppen, Netzwerken
oder Technologiegesellschaften. Die Initiative wird in ihrer Arbeit vom Ministerium für
Wirtschaft und Mittelstand, Technologie und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen
(MWMTV) unterstützt (www.metnet.de).
Singapur
Auf der HOSPI-Medica im August 2000 war die Unternehmensgruppe mit einem gut
besuchten Stand vertreten. Unternehmensvertreter präsentierten die erstmals auf der
ACHEMA vorgestellte Prozessküvette. Weiterhin wurde den Besuchern die
Herstellungsvorschrift für die künstlichen Sauerstoffträger vorgestellt.
Im letzten Jahr mietete das Unternehmen Räumlichkeiten für die Sangui BioTech Singapore
Pte. Ltd. im Gemini-Gebäude des Science-Park II an. Zwischenzeitlich konnten die Umbauten
abgeschlossen werden, die ersten Mitarbeiter haben ihre Arbeit Anfang Februar
aufgenommen. Die Einstellung weiterer Mitarbeiter ist geplant, zunächst sollen 5
akademische Mitarbeiter, dann weiteres technisches Personal eingestellt werden.
Auch in Singapur gilt das Unternehmensprinzip, die finanziellen Mittel dort zu akquirieren, wo
sie gebraucht werden. In diesem Sinne bemühen wir uns auch weiterhin um den Börsengang
in Singapur.
Die singapurianische Regierung fördert massiv die "Liefe Science" Industrie, daher wurden
fördernde Maßnahmen für diesen Bereich beschlossen. Das aufgelegte Förderprogramm
ermöglicht es dem Economic Development Board Mittel über S$2 Billionen in Form von
Zuschüssen an private Unternehmen für Forschung und Entwicklungsaufgaben sowie für die
Ausbildung und Schulung von Mitarbeitern zu vergeben.
Börsenhandel /"Reporting Company"
Seit 18. Dezember 2000 wird die Sangui-Aktie im Freiverkehr an der Frankfurter
Wertpapierbörse (Wertpapier-Kennnummer: 906 757, Symbol: SBH.FSE, Internet: www.
exchange.de) notiert und ist damit auch im Computerhandel Xetra handelbar. Weitere
Börsennotierungen: NASDAQ OTC BB (Kürzel: SGBI), Börsen Hamburg und Berlin (WKN 906
757).
Die Sangui-Quartals- und Jahresberichte sowie alle Unternehmensmitteilungen nach den
Regeln der US-amerikanischen Börsen- und Wertpapierhandelsaufsicht SEC (Securities and
Exchange Commission) für eine "fully reporting company" können im Internet unter www.
freeedgar.com oder auf der Internetseite des Unternehmens www.sangui.de eingesehen und
abgerufen werden.
Aus gegebenem Anlass möchten wir an dieser Stelle nochmals nachdrücklich betonen, dass
wir als im Nasdaq gelistetes Unternehmen den Vorschriften der amerikanischenBörsenaufsicht (Securities and Exchange Commission SEC) Folge zu leisten haben. Das
Unternehmen ist verpflichtet, über alle wesentlichen Vorkommnisse zu berichten und hat
dies in der Vergangenheit gewissenhaft und gern getan, auch um seinen Aktionären
Einblicke in die Fortschritte der Arbeiten zu ermöglichen.

Wir sind uns bewusst, dass der Preis unserer Aktie in der letzten Vergangenheit gesunken
ist, wie dies auch für die Preise der Aktien vieler anderer Biotechnologieunternehmen zutrifft.
Wir können unseren Aktionären jedoch versichern, dass unsere Unternehmensgruppe mit
ihren Projekten gute Fortschritte macht.
Wir wissen, dass die Erfolge und Fortschritte der Vergangenheit ohne unsere Aktionäre nicht
denkbar gewesen wären und sind uns sicher, dass wir unsere positive
Unternehmensentwicklung auch in Zukunft fortsetzen können. Ihnen möchten wir an dieser
Stelle für das Vertrauen und die Unterstützung danken, die Sie unserem Unternehmen und
seinen Mitarbeitern entgegengebracht haben.


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Positive Resonanz auf der MEDICA 2000
Die Unternehmensgruppe Sangui BioTech International, Inc. kann mit der Resonanz ihrer
Teilnahme an der MEDICA 2000 vom 22.-25. November in Düsseldorf sehr zufrieden sein.
Dem Unternehmen wurde auf dieser weltweit führenden Messe für Medizin und
Medizintechnik ein lebhaftes Interesse von Seiten seiner Aktionäre, von Messebesuchern, von
Unternehmensvertretern aus den Branchen Immundiagnostik, Medizintechnik, Pharmazeutik
und Kosmetik sowie von den Medien entgegengebracht. Besondere Aufmerksamkeit fand das
neueste Projekt der Unternehmenstochter SanguiBioTech AG, die externe Anwendung
künstlicher Sauerstoffträger (ausführliche Darstellung s. u. "Fortschritte der Projekte"). Prof.
Dr. Dr. Wolfgang Barnikol, Chief Executive Officer und President der Unternehmensgruppe,
nutzte seine gut besuchten Vorträge, dem interessierten Publikum das grundlegende
Konzept der Wirkweise einer verbesserten Sauerstoffversorgung zum Zweck der
Regeneration der Haut vorzustellen. Präsentiert wurden unter anderem die Ergebnisse der
ersten Anwendungen als Heilversuche des Präparates „OxyCutan“ zur Regeneration der Haut
einer Diabetikerin mit den typischen degenerativen Erscheinungen einer langjährigen
Diabeteserkrankung sowie positive Effekte bei der Anwendung des Externums bei tiefen
Narben. Reges Interesse fand auch die dem Vortrag folgende Vorführung der kosmetischen
Präparate "CutiBella". Prof. Barnikol erhielt Einladungen von Unternehmen, das Konzept der
externen Anwendung künstlicher Sauerstoffträger näher darzustellen.
Fortschritte der Projekte:
Medizinisch-kosmetisches Externum
Im September 2000 konnte die SanguiBioTech AG die Ergebnisse ihrer Forschungen auf dem
Gebiet der externen Anwendung ihrer Sauerstoffträger auf der Basis von
Schweinehämoglobin erstmals der Öffentlichkeit vorstellen, nachdem sie für die Prozesse der
Herstellung und Verwendung der Präparate Patentanmeldungen beim Deutschen Patentamt
eingereicht hat.
Die Wirkweise der neuartigen Präparate ist in der verstärkten Zufuhr von Sauerstoff an die
nächstliegenden Zellen über den Mechanismus der erleichterten Diffusion zu sehen. Der
Anteil der Sauerstoffversorgung des für die Integrität der Haut entscheidenden Hautepithels
über die Luft ist erstaunlich hoch: Normalerweise gelangt etwa die Hälfte des erforderlichen
Sauerstoffs über die Außenluft zu den aktiven Zellen der Oberhaut. Bei oberflächlichen
Schädigungen, Verbrennungen oder auch krankhaften chronischen Hautveränderungen liegt
jedoch meist eine verminderte Sauerstoffversorgung der aktiven Zellen der Oberhaut vor.
Diese Minderversorgung kann nun durch die verschiedenen Zubereitungen mit dem
Sauerstoffträger ausgeglichen werden. Durch die Einbringung der aktiven Sauerstoffträger
wird gleichsam die ohnehin vorhandene Atmung der Haut gefördert.

Die Bandbreite der Anwendungsmöglichkeiten der kosmetisch-medizinischen Präparate ist
vielfältig: Wesentliche Fortschritte werden in der Behandlung des Dekubitus (Wundliegen)
und des "offenen Beins" sowie in der Therapie der Sauerstoffmangelzustände der Haut bei
Diabetikern erwartet. Vielversprechend erscheint der Einsatz der Präparate außerdem bei
äußeren Verletzungen der Haut – Verbrennungen oder Verätzungen – und bei der
Nachbehandlung von Narben. Vielleicht wird der Sauerstoffträger auch zur Unterstützung der
Strahlentherapie bei der Behandlung von Haut-Tumoren eingesetzt werden können. Die
medizinische Wirksamkeit erlaubt auch eine Behandlung von Akne und ist möglicherweise
sogar geeignet, den natürlichen Alterungsprozess der Haut – unabhängig vom Alter des
Gewebes – hinauszuzögern. Auf Grund ihrer natürlichen Farbgebungseigenschaften können
die Sauerstoffträger schließlich auch in kosmetischen Zubereitungen eingesetzt werden und
sowohl einen lebhaft rosigen Teint als auch einen braunen, der Sonnenbräunung
vergleichbaren, erzielen.
Das weltweite Marktpotenzial für den Bereich Kosmetik/medizinische Kosmetik kann als
enorm hoch eingeschätzt werden. Allein auf dem deutschen Markt wurden 1999 für
Hautpflegemittel ca. 4 Mrd. DM umgesetzt, für Dermatika (medizinische Kosmetik) ca.
1,15 Mrd. DM.
Künstliche Sauerstoffträger
Bereits im August 2000 konnte die SanguiBioTech AG die Herstellungsvorschrift im
Labormaßstab, gewissermaßen das "Kochrezept", für die von ihr entwickelten künstlichen
Sauerstoffträger auf Basis von Schweinehämoglobin der Öffentlichkeit vorstellen, nachdem
auch hier durch Patentanmeldungen beim Deutschen Patentamt die exklusive Nutzung dieser
Produktionsmethode gesichert wurde.
Die Entwicklungsgruppe um Prof. Barnikol arbeitet derzeit mit Hochdruck daran, die
Prüfsubstanz für die klinischen Studien herzustellen. Der derzeitige Kenntnisstand lässt
vermuten, dass die von Sangui entwickelte Herstellungsmethode der künstlichen
Sauerstoffträger aus Schweineblut mittels eines so genannten "Ein-Topf-Verfahrens" eine
außergewöhnlich hohe Ausbeute – unter den derzeitigen Bedingungen von annähernd
80 Prozent des Rohmaterials – ermöglicht. Die Herstellungsvorschrift kann zudem relativ
problemlos auf einen größeren Produktionsmaßstab übertragen werden. Beides wird sich
vermutlich günstig auf die Herstellungskosten und damit auch auf den Preis der Endprodukte
auswirken.
Mitte Februar 2001 führte die Sangui die Pilotproduktion künstlicher Sauerstoffträger im GMP
(Good Manufacturing Practise) - gerecht eingerichteten Reinraum durch. Damit hat das
Unternehmen einen weiteren Meilenstein erreicht. In den nächsten Monaten geht es darum,
den Produktionsablauf so zu optimieren, dass die Herstellung größerer Mengen reibungslos
funktionieren kann.
Die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig:
1. Als künstliches Blutvolumen-Substitut, also Blutvolumen-"Ersatz", vor allem in der
Notfallmedizin und bei Operationen (Verfügbarkeit in großen Mengen, unabhängig von
Blutspenden und Blutgruppen)
2. Als Blut-Additiv, also sauerstoff-transportierender Blut-Zusatz. Das Konzept des Additivs ist
einzigartig:
· In der Krebstherapie: Eine verbesserte Sauerstoffversorgung von Tumoren verstärkt die
Wirksamkeit der Strahlen- und Chemotherapie wesentlich.
· Bei chronischem Sauerstoffmangel von Geweben, etwa bei Zuständen nach akuten Herz-Kreislauf-
Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall; denkbar ist auch eine Anwendung
bei Plazenta-Insuffizienz
· Versorgung von zur Transplantation vorgesehenen Organen mit dem nötigen Sauerstoff
· Externe Anwendungen im medizinischen und kosmetischen Bereich in Form von Gelen
und Emulsionen zur Regeneration der Haut (s. o.: "Medizinisch-kosmetisches Externum")
· Erhöhung der Ausbeute bei gentechnologischer Herstellung von Arzneimitteln im Labor
durch Zugabe in Nährlösungen
Das weltweite Marktpotenzial für die künstlichen Sauerstoffträger wird als enorm
eingeschätzt: Allein der US-Markt für ein künstliches Blut-Substitut wird auf jährlich 1,5 Mrd.
US$ geschätzt. Der weltweite Markt lässt sich mit rund 3 Mrd. US$ beziffern. Das
Marktvolumen des Blut-Additivs wird auf Grund seiner Indikationsbreite weltweit mindestens
auf die gleiche Höhe geschätzt.
Von Seiten einiger unserer Aktionäre wurden verschiedentlich Bedenken geäußert, ob
Versuche von Mitbewerbern, künstliche Sauerstoffträger mit Hilfe von Perfluorkarbonen
herzustellen, nicht schneller zum Erfolg führen könnten. Diese Bedenken scheinen uns in
mehrfacher Hinsicht unbegründet zu sein: Bei diesen Konzepten wird Perfluorkarbon dem
Blut als Emulsion zugeführt, um dort den Sauerstoffgehalt zu vergrößern. Die Nachteile des
Verfahrens: Der Sauerstofftransport im Blut ist abhängig vom Sauerstoffangebot, also der
Sauerstoffkonzentration. Um eine ausreichende Sauerstoffversorgung zu erreichen, muss
dem Patienten bei diesem Verfahren eine erhöhte Sauerstoffkonzentration im Atemgas
zugeführt werden. Dies ist jedoch nur für einen kurzen Zeitraum möglich, da sonst die
Gefahr von Lungenödemen sowie oxidativen Gewebeschäden besteht. Ein weiterer Nachteil
von Perfluorkarbonen besteht in der starken Belastung des Speichersystems der Leber, des
so genannten retikulo-endothelialen Systems, durch die in der Emulsion mit verabreichten
Emulgatoren. Diese Perfluorkarbon-Sauerstoffträger können aufgrund ihrer Wirkungsweise
nur kurzzeitig als Blutvolumen-Substitut eingesetzt werden.
Die künstlichen Sauerstoffträger der SanguiBioTech AG dagegen können in Verbindung mit
einem Plasmaexpander als Blutvolumen-Substitut eingesetzt werden, ohne die oben
aufgeführten Nachteile der Perfluorkarbone aufzuweisen. Darüber hinaus eignen sie sich
durch ihre dem menschlichen Blut vergleichbaren physiologischen Eigenschaften in ganz
besonderem Maße dazu, die Sauerstoffversorgung des Organismus zu verbessern. Das
Konzept dieses sauerstoff-transportierenden Blut-Additivs eröffnet eine Fülle von
Anwendungsmöglichkeiten (s. o.), die den Perfluorkarbon-Sauerstoffträgern aus oben
genannten Gründen verschlossen bleiben müssen.
Implantierbarer und insertierbarer Glukosesensor
Ebenfalls im August 2000 konnte die GlukoMediTech AG ihr erweitertes Entwicklungskonzept
des implantierbaren Glukosesensors der Öffentlichkeit vorstellen, das die zusätzliche
Möglichkeit eines "insertierbaren" Sensors eröffnet. Im Unterschied zum implantierbaren
Sensor, der sich vollständig unter der Haut befindet und keinerlei Verbindung durch die Haut
nach außen aufweist, wird der insertierte Sensor gleichsam durch die Haut "gestochen",
besitzt also eine Verbindung nach außen. Der "gepiercte" Sensor der GlukoMediTech AG soll
eine kontinuierliche Glukosebestimmung über einige Tage erlauben. Sowohl sein Aufbau als
auch die angewandten Messmethoden orientieren sich am implantierbaren Sensor. Zusätzlich
zu den beiden Mess-Systemen, die das Unternehmen bisher entwickelt hat – ein
polarimetrisches und ein Infrarot-spektrometrisches System – steht nun noch die dritte
optische Messmethode der Refraktometrie für die Glukosebestimmung zur Verfügung. Für
alle drei Messmethoden wurden bereits Patentanmeldungen beim Deutschen Patentamt
eingereicht. Welche Methoden letztendlich eingesetzt werden, soll durch die geplanten
präklinischen und klinischen Prüfungen eruiert werden. Durch die zusätzlichen Optionen, die
das neue Konstruktions-Konzept eröffnet, erwartet das Unternehmen, die Funktion des
Sensors früher als erwartet am Menschen prüfen zu können, was sich auch auf den
Markteintritt des implantierbaren Glukosesensors günstig auswirken dürfte.

Unter dem Titel "Weltpremiere in Frankreich – Künstliche Bauchspeicheldrüse erspart Insulin-Spritze"
schildert die Bild-Zeitung in der Ausgabe zum Jahreswechsel, dass einem Patienten
erstmals ein Glukosesensor in Verbindung mit einer Insulinpumpe implantiert wurde.
Weltweit arbeiten Unternehmen an der Entwicklung einer künstlichen Beta-Zelle, d. h. einer
Kombination aus Glukosesensor und Insulinpumpe, die aneinander gekoppelt, die Funktion
der Bauchspeicheldrüse Insulin-pflichtiger Diabetiker ersetzen soll. Bislang konnte noch keine
funktionstüchtige Beta-Zelle entwickelt werden. Diese Zielsetzung verlangt eine genaue
Messung des Glukosespiegels mit größtmöglicher Sicherheit.
Auch bei der beschriebenen Implantation in Montpellier handelt es sich noch nicht um eine
künstliche Beta-Zelle, sondern um zwei unabhängig voneinander arbeitende Systeme. Das
Messprinzip beruht auf einer biochemischen Reaktion, bei der Glukose durch das Enzym
Glukoseoxidase umgesetzt wird.
Bisherige Studien, beispielsweise des Instituts für Chemo- und Biosensorik Münster e. V.,
(ICB) haben gezeigt, dass das Enzym in einem derartigen Mess-System innerhalb weniger
Tage an Sensitivität verlieren kann. Aufgrund des Sensitivitäts-Verlustes muss der Sensor
regelmäßig kalibriert, d. h. anhand eines über die herkömmliche Blutzucker-Messmethode
bestimmten Werts, neu eingestellt werden. Die derzeit auf dem Markt erhältlichen
insertierbaren (nicht implantierbaren) Glukosesensoren, die dieses System beinhalten, haben
eine Lebensdauer von nur wenigen Tagen und müssen dann ersetzt werden.
Tierexperimente im Verbundprojekt des Instituts für Chemo- und Biosensorik Münster e. V.
führten 1999 dazu, dass der Ansatz, einen implantierbaren Glukosesensor auf der Basis
dieses Messprinzips zu entwickeln, dort nicht weiter verfolgt wurde.
Der in Montpellier verwendete Sensor soll eine längere Funktionsdauer als nur wenige Tage
besitzen. Derzeit muss dieser Sensor noch täglich mit der üblichen Blutzuckermessung aus
einem Blutstropfen kalibriert werden. Eine stabile Langzeitfunktionsdauer über ein bis zwei
Jahre muss aber durch Studien belegt werden.
Bisher wurden in Montpellier, wie erwähnt, Sensor und Insulinpumpe am Menschen noch
nicht zu einer technischen Beta-Zelle gekoppelt. Dazu bedarf es eines verlässlichen
langzeitstabilen Glukosesignals, weil sonst die Insulinfreisetzung durch die Pumpe zu hoch
oder zu niedrig wird, was für den Patienten gefährlich ist.
Eine sichere langfristige Funktionsdauer ist daher eine der Bedingungen, die sich die
GlukoMediTech AG bei der Entwicklung ihres implantierbaren Glukosesensors zum Ziel
gesetzt hat. Aus diesem Grund hat man sich für den Einsatz physikalischer Messmethoden
entschieden. Derzeit stehen, wie oben ausgeführt, drei optische Messmethoden zur
Verfügung: Polarimetrie, Spektrometrie und Refraktometrie. Um eine größtmögliche
Sicherheit der Messung zu gewährleisten, sollen langfristig zwei voneinander unabhängige
Methoden eingesetzt werden, die sich wechselseitig kontrollieren können.
Patentanmeldungen demonstrieren die Fortschritte der Projekte
Die Fortschritte in den Entwicklungs-Projekten spiegeln sich ebenfalls in den
Patentanmeldungen des Unternehmens wider: So haben die beiden Tochterunternehmen
allein im Jahr 2000 16 Patentanmeldungen bei Patentämtern eingereicht.
Medizinisch-kosmetisches Externum: Die Herstellung und Verwendung externer
Präparate mit verschiedenen Grundlagen, beispielsweise als Hydrogel oder als Emulsion,
welche als Sauerstoffträger den roten Blutfarbstoff Hämoglobin oder ein Gemisch aus
Hämoglobin und Myoglobin beinhalten.
Die Herstellungsvorschrift für künstliche Sauerstoffträger: In ihr wird detailliert
festgelegt, unter welchen Bedingungen, beispielsweise bei welcher Temperatur, unter
Einsatz welcher Chemikalien und in welcher Abfolge von Prozessen die Synthese der
Sauerstoffträger stattfindet. Ausgekoppelt aus dem allgemeinen Patent für das
Herstellungsverfahren sind zwei einzelne Schritte, die für sich Erfindungshöhe besitzen und
deshalb separat patentiert werden sollen.
Glukosesensor: Neben den zwei bereits zum Patent angemeldeten Mess-Systemen – ein
polarimetrisches und ein Infrarot-spektrometrisches System – wurde nun für eine dritte
optische Messmethode für die Glukosebestimmung, ein refraktometrisches System, eine
Patentanmeldung eingereicht.
Im Dezember 2000 erhielt die GlukoMediTech AG vom Deutschen Patentamt die
Erteilungsbeschlüsse für zwei Patente für Produkte aus der Linie "Nicht-invasive
Atmungsüberwachung in Intensivmedizin, Anästhesiologie und Schlafanalyse",
den Sensor-Konnektor für Neugeborene (Patentnummer 19951579) und den Sensor-Tubus
(Patentnummer 19951578). Bemerkenswert ist die außerordentlich kurze Zeitspanne von nur
gut einem Jahr nach Patentanmeldung beim Deutschen Patentamt.
Personalia/Mitarbeiter
Effizienz und Kontinuität durch "Chief Scientific Officer (CSO)"
Mit Wirkung vom 17. Oktober 2000 wurde Dr. Harald Pötzschke zum "Chief Scientific Officer
(CSO)" für die Sangui BioTech International, Inc. sowie der SanguiBioTech Singapore Pte.
Ltd. ernannt. Dr. Pötzschke, der seit 1996 im Bereich Forschung und Entwicklung der
SanguiBioTech AG tätig ist, war als langjähriger Mitarbeiter von Herrn Prof. Dr. Dr. Wolfgang
Barnikol entscheidend an den Grundlagen der Forschungs- und Entwicklungsarbeit der
künstlichen Sauerstoffträger beteiligt. Mit der Ernennung Dr. Pötzschkes, der seit Mai 1998
stellvertretendes Mitglied der Vorstände der SanguiBioTech AG und der GlukoMediTech AG
ist, zum CSO sollen Effizienz und Kontinuität der Forschungs- und Entwicklungsarbeiten der
Sangui-Unternehmensgruppe sichergestellt werden. Insbesondere wird es zu den Aufgaben
des CSO gehören, die zukünftige "Achse Witten – Singapur" zu einem funktionsfähigen
Instrument für die Sangui-Unternehmensgruppe zu machen und eine effizienzsteigernde
Vernetzung der Unternehmensaktivitäten zu gewährleisten.
Verstärkung der Betreuung präklinischer Studien
Seit Juli 2000 verstärkt Bettina Lange, Dipl.-Biol., das Forschungsteam der SanguiBioTech AG
und der GlukoMediTech AG als Leiterin der Abteilung präklinische Studien/Evaluation. Sie ist
zuständig für die Planung und Durchführung der präklinischen Studien für die künstlichen
Sauerstoffträger und den implantierbaren und den insertierbaren Glukosesensor. Eines der
Resultate ihrer bisherigen Arbeit ist ein Tierorgan-Modell, das für Untersuchungen zur
Funktionsweise der Glukosesensoren eingesetzt werden soll. Die diplomierte Biologin
(Schwerpunkte Tierphysiologie und Molekularbiologie) promoviert derzeit zum Thema
"Akutes Nierenversagen bei Sauerstoffmangel". Ihre theoretischen Kenntnisse auf dem
Gebiet "Sauerstoffmangel" sowie fundierte praktische Erfahrungen werden die weitere
Entwicklung des künstlichen Sauerstoffträgers vorantreiben. Weiterhin verfügt Frau Lange
über technische Kenntnisse auf dem Gebiet der optischen Spektroskopie, die bei der
Erprobung des Glukosesensors im lebenden Modell eine wichtige Basis bilden.
Neuer Mitarbeiter im Analytikteam
Am 1. Februar 2001 begann Dr. Werner Schmidt seine Tätigkeit für das Unternehmen. Als
approbierter Apotheker mit fundierten Kenntnissen in der pharmazeutischen Analytik und
Biochemie verfügt Dr. Schmidt über ein breites Methodenspektrum. Dr. Schmidt wird dazu
beitragen, bereits erarbeitete Analysenmethoden weiterzuentwickeln und neue Methoden zu
etablieren, um die Qualitätssicherung von Ausgangsprodukten sowie der künstlichen
Sauerstoffträger sicherzustellen.
Verstärkung der Öffentlichkeitsarbeit
Seit Juli 2000 ist Birgit Strautz, Dipl. Biol., Magistra in Europastudien, für die SanguiBioTech
AG und die GlukoMediTech AG als Projektkoordinatorin der Forschungs- und
Entwicklungsprojekte sowie in der Öffentlichkeitsarbeit tätig. Die diplomierte Biologin
(Schwerpunkt Zellbiologie/Proteinbiochemie) hat sich im Rahmen des interdisziplinären
Magisterstudiums "Europastudien" in Aachen auf das Gebiet des Europarechts, insbesondere
die Patentierung biotechnologischer Erfindungen in der Europäischen Union spezialisiert.
Verstärkung im Ingenieurs-Bereich "Telemetrie/Energieversorgung"
Seit 1. Februar 2001 ist Arndt Brodowsky als Ingenieur für die GlukoMediTech AG tätig. Als
Student der Fachrichtung Elektrotechnik an der Fachhochschule Bochum hatte er seine
Mitarbeit an den Projekten "Energieversorgung und telemetrische Datenweiterleitung für den
Glukosesensor" bereits vor einigen Monaten im Rahmen einer Diplomarbeit begonnen und
wird die begonnenen Arbeiten jetzt fortführen.
Positive Medienresonanz
Aufgrund unserer erheblich forcierten Öffentlichkeitsarbeit haben die Medien in den letzten
Monaten nicht nur ausführlich, sondern auch durchweg positiv über sämtliche großen
Projekte unserer Unternehmensgruppe und deren Fortschritte berichtet. Über die künstlichen
Sauerstoffträger als Blutvolumen-Ersatz und Blutadditiv sowie die medizinisch-kosmetischen
Einsatzmöglichkeiten der externen Anwendung der Sauerstoffträger berichteten
beispielsweise das "Handelsblatt" (30. August 2000 und 22. November 2000), die "Welt" (23.
November 2000) und die "Wirtschaftswoche" (21. Dezember 2000). Auch unser Projekt
Implantierbarer Glukosesensor wurde in den Medien vorgestellt – unter anderem ebenfalls
im "Handelsblatt" (16. November 2000), in der "Welt" (11. März 2000) und "Welt am
Sonntag" (31. Dezember 2000). Aber die überaus erfreuliche Medienresonanz zeigte sich
auch in zahlreichen Veröffentlichungen der namhaften Nachrichtenagenturen, der übrigen
Tages- und Wochenpresse, in der medizinischen Fachpresse (unter anderen "Ärztezeitung",
"Management & Krankenhaus", "European Hospital"), in diversen Rundfunksendungen und
nicht zuletzt in einer Fülle von Berichterstattungen in den einschlägigen Gesundheits-,
Wirtschafts- und Börsenplattformen im Internet.
Finanzierung der Projekte
Von den in der Vergangenheit durch die Ausgabe von Aktien erlösten Mitteln stehen noch
rund 7 Millionen US$ zur Verfügung; von den autorisierten 50 Millionen Aktien sind derzeit
gut 40 Millionen platziert. Ein weiteres Standbein sind die öffentlichen Fördergelder, mit
denen das Land Nordrhein-Westfalen zwei unserer Projekte mit immerhin vierzig Prozent der
geplanten Entwicklungskosten unterstützt: Für die Entwicklung des Glukosesensors stehen
von insgesamt 4,34 Millionen DM noch rund 3,8 Millionen DM und für die Entwicklung der
künstlichen Sauerstoffträger von insgesamt 3,57 Millionen DM noch rund 2 Millionen DM zur
Verfügung.
Für die weitere Zukunft bestehen verschiedene Möglichkeiten zur Finanzierung der
Unternehmensziele. Dabei hat nach wie vor die solide Unternehmensstrategie Gültigkeit,
neben der langfristigen Perspektive – der Vermarktung der Hauptprojekte künstlicheSauerstoffträger und implantierbarer Glukosesensor – kurzfristige Strategien zu verfolgen,
die auf schneller verwertbare Nischenprodukte und Abkömmlinge der langfristigen Produkte
zielt. So ist Sangui offen für verschiedene Formen von Vereinbarungen und Kooperationen
bezüglich Produktentwicklung sowie Vermarktung und Vertrieb marktreifer Produkte.
In der letzten Zeit sind vermehrt Anfragen an das Unternehmen herangetragen worden, ob
in absehbarer Zukunft mit derartigen Vertragsabschlüssen zu rechnen sei. Wir möchten
betonen, dass es nicht im Interesse unserer Aktionäre sein kann, wenn das Unternehmen
vorschnell oder verfrüht beispielsweise Kooperations- oder Lizenzverträge abschließt. Auch
gestützt auf die Erfahrungen anderer, sind wir davon überzeugt, dass es wichtig ist, aus
einer möglichst starken Verhandlungsposition, erreichbar zum Beispiel durch die Erteilung
von Schlüssel-Patenten, mit potenzialen Partnern Gespräche zu führen.
Als Nischenprodukte sind zuerst die Immundiagnostika zu nennen. Die Sangui BioTech, Inc.
hat bisher neun innovative Verfahren zur Diagnose von Krankheiten und Fehlfunktionen des
Körpers entwickelt. Fünf Produkte haben die Zulassung der United States Food and Drug
Administration (FDA), die anderen vier werden mit dem von der FDA erteilten "Certificate of
Exportability" vertrieben. Dann kommen für den Glukosesensor entwickelte Technologien in
den Beiprodukten als „kombinierte Im-Prozess-Polarimeter & Spektrometer" und "Durchfluss-HPLC-
Polarimeter“ für die Prozesskontrolle in Produktion und Labor in Frage, und zwar als
eigenständige Produkte weit vor einer Marktreife des implantierbaren Glukosesensors selbst.
Außerdem gehört auch der insertierbare Glukosesensor zu den Produkten, von denen wir
erhoffen, innerhalb eines kürzeren Zeitraumes Umsätze zu erzielen.
Stark im Verbund: Mitgliedschaft in BioIndustry e. V.
Die SanguiBioTech AG und die GlukoMediTech AG sind seit der Gründung am 7. Dezember
2000 Mitglieder im BioIndustry e. V. Unter dem Profil BioIndustry haben sich Unternehmen,
universitäre Einrichtungen, unterstützende Infrastruktur-Einrichtungen und kommunale
Institutionen aus dem östlichen Ruhrgebiet zusammengeschlossen. Ziele des Vereins sind
unter anderem die Stärkung der Biotechnologie in der Wissenschafts- und Wirtschaftsregion
östliches Ruhrgebiet, die Förderung der Zusammenarbeit und des Wissenstransfers zwischen
den Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen sowie die Bildung und der
Ausbau einer vernetzten biotechnologischen Produktions- und Dienstleistungsregion.
Tragende Säulen dieses Konzepts sind die Bioverfahrens- und Fermentationstechnik, die
Mikrostrukturtechnik, die Biomedizin und -sensorik sowie die Bioinformatik.
Ein wesentlicher Meilenstein für die Biotech-Region und damit auch für BioIndustry war das
Erreichen der Endrunde des BioProfile-Wettbewerbs des Bundesforschungsministeriums
(BMBF) im Juni 2000. Fristgerecht wurde am 31. Januar 2001 der Antrag für die
Ausscheidungsrunde des BioProfile-Wettbewerbs im Rahmen des Förderprogramms
„Biotechnologie 2000“ eingereicht. Damit besteht die Möglichkeit, im Mai 2001 als eine der
drei Siegerregionen ausgezeichnet zu werden, die in den nächsten fünf Jahren mit Mitteln
von insgesamt 100 Mio. DM gefördert werden.
Selbst wenn BioIndustry nicht zu den drei Siegerregionen zählen sollte, wird mit dieser
Initiative ein Netzwerk geschaffen, das ein essenzielles Fundament für den Wissenstransfer
und Kooperationen zwischen den verschiedenen Partnern bildet, die das ehrgeizige Ziel
haben, einen weltweit führenden Standort für Bioverfahrenstechnik und
Biomikrostrukturtechnik aufzubauen (www.bioindustry.de).
Mit der Mitgliedschaft in dieser neuen Landesinitiative ist die SanguiBioTech AG zugleich
Mitglied der BioGenTech NRW. Zu den Zielen der 1994 gegründeten Landesinitiative Bio- und
Gentechnik NRW e. V. gehört die nachhaltige Förderung der Bio- und Gentechnologie in
Nordrhein-Westfalen. Als Initiator und Motor will die Landesinitiative auf Basis der von ihrgeschaffenen Netzwerke die Zusammenarbeit zwischen biotechnologischer
Grundlagenforschung und industrieller Verwertung intensivieren und so für einen effizienten
Technologietransfer sorgen (www.bio-gen-tec-nrw.de).
Ebenfalls der Stärkung der Rahmenbedingungen dient die Mitgliedschaft der GlukoMediTech
AG im "MedizinTechnik Netzwerk NRW e. V. (MeTNet)" (seit 01. Februar 2000). MeTNet hat
sich unter anderem die Verstärkung des Informationstransfers und die Intensivierung der
Zusammenarbeit der Mitglieder untereinander sowie mit außenstehenden Organen,
Interessensgruppen und Einzelinteressenten zur Aufgabe gemacht. MeTNet unterstützt
Unternehmen der Medizintechnik bei innovativen Vorhaben bis zur Entwicklung von Produkt-
und Marktstrategien und vermittelt Kooperation mit anderen Initiativgruppen, Netzwerken
oder Technologiegesellschaften. Die Initiative wird in ihrer Arbeit vom Ministerium für
Wirtschaft und Mittelstand, Technologie und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen
(MWMTV) unterstützt (www.metnet.de).
Singapur
Auf der HOSPI-Medica im August 2000 war die Unternehmensgruppe mit einem gut
besuchten Stand vertreten. Unternehmensvertreter präsentierten die erstmals auf der
ACHEMA vorgestellte Prozessküvette. Weiterhin wurde den Besuchern die
Herstellungsvorschrift für die künstlichen Sauerstoffträger vorgestellt.
Im letzten Jahr mietete das Unternehmen Räumlichkeiten für die Sangui BioTech Singapore
Pte. Ltd. im Gemini-Gebäude des Science-Park II an. Zwischenzeitlich konnten die Umbauten
abgeschlossen werden, die ersten Mitarbeiter haben ihre Arbeit Anfang Februar
aufgenommen. Die Einstellung weiterer Mitarbeiter ist geplant, zunächst sollen 5
akademische Mitarbeiter, dann weiteres technisches Personal eingestellt werden.
Auch in Singapur gilt das Unternehmensprinzip, die finanziellen Mittel dort zu akquirieren, wo
sie gebraucht werden. In diesem Sinne bemühen wir uns auch weiterhin um den Börsengang
in Singapur.
Die singapurianische Regierung fördert massiv die "Liefe Science" Industrie, daher wurden
fördernde Maßnahmen für diesen Bereich beschlossen. Das aufgelegte Förderprogramm
ermöglicht es dem Economic Development Board Mittel über S$2 Billionen in Form von
Zuschüssen an private Unternehmen für Forschung und Entwicklungsaufgaben sowie für die
Ausbildung und Schulung von Mitarbeitern zu vergeben.
Börsenhandel /"Reporting Company"
Seit 18. Dezember 2000 wird die Sangui-Aktie im Freiverkehr an der Frankfurter
Wertpapierbörse (Wertpapier-Kennnummer: 906 757, Symbol: SBH.FSE, Internet: www.
exchange.de) notiert und ist damit auch im Computerhandel Xetra handelbar. Weitere
Börsennotierungen: NASDAQ OTC BB (Kürzel: SGBI), Börsen Hamburg und Berlin (WKN 906
757).
Die Sangui-Quartals- und Jahresberichte sowie alle Unternehmensmitteilungen nach den
Regeln der US-amerikanischen Börsen- und Wertpapierhandelsaufsicht SEC (Securities and
Exchange Commission) für eine "fully reporting company" können im Internet unter www.
freeedgar.com oder auf der Internetseite des Unternehmens www.sangui.de eingesehen und
abgerufen werden.
Aus gegebenem Anlass möchten wir an dieser Stelle nochmals nachdrücklich betonen, dass
wir als im Nasdaq gelistetes Unternehmen den Vorschriften der amerikanischenBörsenaufsicht (Securities and Exchange Commission SEC) Folge zu leisten haben. Das
Unternehmen ist verpflichtet, über alle wesentlichen Vorkommnisse zu berichten und hat
dies in der Vergangenheit gewissenhaft und gern getan, auch um seinen Aktionären
Einblicke in die Fortschritte der Arbeiten zu ermöglichen.

Wir sind uns bewusst, dass der Preis unserer Aktie in der letzten Vergangenheit gesunken
ist, wie dies auch für die Preise der Aktien vieler anderer Biotechnologieunternehmen zutrifft.
Wir können unseren Aktionären jedoch versichern, dass unsere Unternehmensgruppe mit
ihren Projekten gute Fortschritte macht.
Wir wissen, dass die Erfolge und Fortschritte der Vergangenheit ohne unsere Aktionäre nicht
denkbar gewesen wären und sind uns sicher, dass wir unsere positive
Unternehmensentwicklung auch in Zukunft fortsetzen können. Ihnen möchten wir an dieser
Stelle für das Vertrauen und die Unterstützung danken, die Sie unserem Unternehmen und
seinen Mitarbeitern entgegengebracht haben.


Wenn ihr das mermals gelesen habt,was ich auch tat und sie dann mit der situation jetzt vergleicht.Wird euch eine sehr große Lampe angehen oder sagen wir besser Fluhtlicht;)

Gruß Capten
Ps.Der ein schönes wochenende wüncht:D
Hello capten, dass was du hier über Sangui an Hintergrundwissen einstellst ist ja der PURE WAHNSINN .
Ich, Axl.Kutscher, bin echt begeistert. Das werde ich mir alles in Ruhe durchlesen.
Herzlichen Dank.
@ kutscher :

Der capten wird so ein sangui-verrückter sein wie snag bei ICGE :laugh:
:)Hi Capten, was würden wir machen, wenn wir Dich nicht hier im Board hätten. Ich ziehe den Hut ab vor Dir, was Du Dir für Mühe machst mit uns ALLEN, dafür herzlichen Dank auch von meiner Seite.!
Ich kann nur sagen phantastisch !!
Hintergrundwissen von Aixtron könnt ihr von mir erfahren!Username Wolf4920032000 anklicken!
Nochmals Danke Capten! Gruß Wolfgang :)
die reine Verarsche was hier läuft.

Macht gut!

Melde mich wieder wenn es was wirklich handfeste und keinen Gerüchteschwasinn gibt.

el tigre
die reine Verarsche was hier läuft.

Macht gut!

Melde mich wieder wenn es was wirklich handfestes und keinen Gerüchteschwachsinn gibt.

el tigre
...
vielen Dank für die Info und tschüss. Ich glaube, wir
können auf deine sehr inhaltsreichen und wertvollen Kommentare gut und gerne verzichten !

So, und alle anderen. Wir werden zwar heute nicht im Pluss
abschliessen; die Verluste sind jedoch so gut wie ausgeglichen. Der Appell an alle bisher noch nicht Investierten: kauft, so lange es noch zu diesen Konditionen
möglich ist.
Habe mir soeben nochmals einige Stücke nachgelegt.

Den Montag erwartend, noch ein schönes Wochenenden an alle.

...
ich meinte diese komsichen Kutscherpostings und die Behauptung es gäbe Fakten, Durchrüche etc. Dummes Zeug für mich solgange: Fakten/News die man nachlesen kann.
Gegen diese Forderung kann man im Ernst nichts einwenden.

Ohne dies nachlesbaren Fakten, investiere ich nur mit äußerster Vorsicht.

Aber jeder ist seines Glückes Schmied.

Bis dann und frohes Wochenende.

el tigre

Der Kuranstieg zeigt mir nur, dass man vielleicht in Sachen Externum einen Schritt weiter ist. An mehr glaube ich nicht.
:)@ Troja, hallo Troja ich kann Dir hier nur Beipflichten. Ich verstehe manche Leute nicht die versuchen aus etwas POSITIVEM was Negatives zu machen. Alles was uns Capten hier zur Verfügung stellt beruht ja auf Tatsachen der Firma Sangui. Oder denkt Aktientiger, dass sich das Capten aus den Fingern zieht. Capten mach bitte weiter so, und lass Dich von nichts unterkriegen. Wir, ich denke, dass ich für die meisten spreche, sind Dir dankbar für jede INFO ob negativ oder positiv. Gruß Wolfgang :)Der denkt, dass Capten sehr viel Infomaterial über Sangui noch in der Rückhand hat.
Hello Wolf, du schreibst mir aus der Seele. Sangui war früher schon meine heimliche "(Borchert)-Liebe". Jetzt habe ich sie wieder neu entdeckt und vergesse auch alle Wut, die ich teilweise hatte und bin wieder dick investiert.
Capten macht seine Sache gut, wenn er uns hier mit so tollen informationen versorgen tut.
Hallo Ihr Lieben,

ein Anruf bei Sangui und was soll ich Euch sagen:

Sinngemäß....alles Qautsch, es gibt keine Turbonews,
es gibt keine Vereinbarung, der Gemeinschaftsstand bei der
Medica aus finanziellen Gründen, man hofft auf neue
Interessenten,etc.

Dieser ganze Hype ist eine Inzenierung alter Bekannter.
:mad: :mad: :mad: :mad:
Also, eins muss ich im Rückblick sagen: Gegen diese wahnsinnige Heuschrecke war die Borchert noch harmlos!
Aber: Schwamm drüber. Allerdings: Die Heuschrecke kriegt´s jetzt knüppeldick! Und zwar mit recht.
@ Plusmaker

Ja Du glaubst doch wohl nicht, dass die Dir alles brühwarm auf die Nase binden.
Tatsache ist, das "Plusmaker" einer der ältesten User aus diesem Sanguiboard ist und sich mit Sangui, einschl. "alte Bekannte", sehr gut auskennt.

Ähnlich argumentiert auch Aktientiger.

Mir selbst liegen Mails von Sanguisten der alten Stunde vor, die ebenfalls die Meinung von Aktientiger u. Plusmaker teilen.

Der jetzige Hype hat keinen nachweisbaren Grund bzw. nachweisbaren Nachrichten.
Das mir dieser Hype recht ist, brauche ich ja wohl nicht nochmal erwähnen :-) :-)

Alles beruht auf angefallene Aufkäufe, das eine Medica
stattfindet und auf viel Phantasie.

Wenn jemand konkrete Nachrichten aufweisen kann, dann soll er sie hier ins Board stellen.

Phantasie:
Sollte die Vermarktung des Externums anstehen, dann werden wir höhere Werte sehen. Ich bleibe aber bei meinen maximalen Werten von kurzfristig bis zu 0.80 Euro !

Schönes Wochenende !
0.80 Euro? Also nochmal schlappe 400, 500 oder 600 Prozent! Eins muss man Dir lassen: Du warst schon immer äusserst bescheiden (ist ironisch gemeint).
Kümmere Dich am Wochenende gefälligst um die Heuschrecke, lass Dir mal Ihre Uhren und Schmucksammlung zeigen. Komm´ihr näher, - SIE hat emotionale Defizite.
Nein:( Sangui hat keinen Partnervertrag mit Mercatura zum vertrieb,natürlich nicht, Merkatura hat auch kein Kooperationsvertrag mit Joop,alles Blödsinn hast recht:p

#Plusmaker tust du mir einen gafallen,wir haben Freitag abend:cool: geh Hüner jagen oder bleib in deinem Thread:p
Die Leute hier wollen opjektiv und sachlich sich mit (ob negativ oder positiv) mit sangui auseinander setzen.

Gruß Capten
Ps.Der nicht mahg,wenn in Mercaturas Pressemitteilung Joop sätze verdreht werden und einen anderen sinn bekommen :mad: ne Plusmaker:cool:
#Plusmaker erinerst du dich,das hast du hier im Thread unter der #22 geschrieben.

[/I] Hallo Sanguianer,

freuen wir uns vielleicht zu früh?

" Das heißt Produkte mit höchstem Anspruch an Inhaltsstoffe, Verträglichkeit, Wirksamkeit und
Exklusivität, an deren Entwicklung Wolfgang Joop maßgeblich beteiligt ist. "

Zitat Pressemitteilung

Die wirkliche aussage ist so auf der Mercatura seite,unter Wolfgang Joop: "Höchste Ansprüche" zu lesen



http://www.mercatura.de/mercatura_pressetext_oktober2003.pdf


Gruß Capten
Ps. Der falch zitierer nicht mag:cool:
@capren:
Sangui keinen uns bekannten Vertrag mit Mercura !
Mercura hat aber einen Partnerschaftsvertrag mit Joop !
Richtig ?

Ansonsten bleibe ich bei meiner 0,80 Euro-Prognose, wenn das Externum über den Tisch gehen sollte.
Es gibt hier im Board noch "bescheidenere" schlappe Prognosen....*einfach mal ein paar Tage zurückschauen.


Noch bescheidener, aber gewinnbringender, war ich mit dem bisherigen Hype :D :D :D
Ich denke, dass andere "ältere" Sanguisten ähnlich zufrieden waren, denn teilweise hat es sich hier um 300% gehandelt :D :D :D
Wer hat den früher zu 3,8 bis 6,0 Cent gekauft ??

Ich bin dahingehend mit dem sprichwörtlichen "Spatz in der Hand" sehr zufrieden :kiss: :kiss:
Hallöchen zusammen,

na, sooo schlimm war der Tag doch nicht: in Frankfurt mit lächerlichen 4% im Mminus geschlossen! Und wieder `ne Million gehandelte Aktien! Dass im Moment auch viele Zocker dabei sind, wird jawohl keiner abstreiten..aber das schließt anstehende News und damit verbundene Insiderkäufe nicht aus!!!DArf ich nochmal an die Marktkapitalisierung erinnern: Etwa 6Millionen €! Das ist VERDAMMT wenig für ein Unternehmen mit derartigen Patenten und Phantasien!!!Die Zocker werden den Wert in der nächsten Wocher weiter hochtreiben und wenn dann News bzgl. des Externums kommen sollten, schließe ich mich dem Kursziel von Menglovator an!

Ach ja, noch etwas: Die Aktie ist doch prädestiniert dafür, in das Blickfeld eines gewissen Herrn Frick zu kommen!!:cool:

Schönen Abend noch!
Carpman
Hello Carpman, ich bin nicht der Meinung von Menglavator und dir, sondern eher der Meinung von EdfriedTheBedfried, capten und Wolf. Das scheinen 3 ebenbürtige und gleichwertige Aktienspezialisten zu sein. Die 3 könnten sich wie Drillinge zusammen tun.
EdfriedTheBedfried schreibt ja auch, "das Preise von 20,30 und 40 Cent absolute Lachnummern sind". Könnten auch meine, Axl.Kutschers, Worte gewesen sein. Ich hatte schon immer ein Näschen für gute Frauen (Borchert), guten Wein und gute Kurse. Deshalb sage ich, dass wir in diesem Jahr noch 5,00 Euro sehen werden.
wer´s glauben mag?????

Nix dagegen, aber nur auf Grund von facts not gefasel.

Gute Nacht!
el tigre
@Axl.Kutscher: Ich hätte zwar nichts dagegen, aber eine MK von mehr als 200Mio.€ für ein Unternehmen, das IM MOMENT noch keine Umsätze macht, halte ich schlichtweg für absurd!Ich lasse mich zwar gerne eines besseren belehren, aber nur mit einer Zulassung des Externums o.ä. lassen sich solche utopischen Kurse nicht rechtfertigen! Das könnte zwar eine Insolvenz für die nächsten Jahre ausschließen, aber mit ihrem Glukose-Sensor und den Blut-Additiven hat Sangui noch einen sehr, sehr langen Weg vor sich!

Gruß,
Carpman
Genau, Axl. Kutscher, nur aufgrund von Fakten, nicht von Träumen.

Guts Nächtle
#Menglovator bei aller liebe,aber auf welchem Planeten in diesem Sonnensystem bist du,ich schicke dir die copy der nachricht von Sangui dort hinn:rolleyes:
Hier die nachricht vom 09.04.2002;)

Die deutsche Tochtergesellschaft Sangui BioTech des internationalen Konzerns Sangui BioTech International Inc. gibt bekannt, einen Partnervertrag mit dem deutschen Unternehmen Mercatura Cosmetics BioTech geschlossen zu haben. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die kosmetischen Produkte von Sangui BioTech auf den Markt zu positionieren. Sangui BioTech stellt Sauerstoffträger aus tierischen Hämoglobin her, welche zu einer Faltenreduzierung führen sollen.;)
So und was steht da :cry: das zauberwort :eek:Partnervertrag :eek:

Gruß Capten
Ps.Der jetzt schlafen muß und hoffentlich keine albtraume von Menglovator bekommt:( ;)
@capten:

Die Markteinführung des Externums ist damals aus wahrscheinlich finanziellen Gründen, seitens der Firma Mercura, verschoben worden.

Wenn Du von einen Partnerschaftsvertrag schreibst, heisst das nicht, dass das Externum verkauft wurde.

Das Externum wurde niemals verkauft !!!!!
Wenn ich mich richtig entsinne, war damals von einem "Kooperationsvertrag" und von einem "Lizenzvertrag" die Rede. Heuberger bzw. Mercatura wollten oder wollen "€ 10.0 Mio." in die Vermarktungskampagne investieren.
Vielleicht hat hier jemand die seinerzeitige Nachricht abgespeichert, und kann die `mal in´s Board stellen. Danke!
nicht telefonieren, sondern einfach das aktuelle sec filing lesen.

The Company`s development projects related to cosmetic applications of its oxygen carrier are nearing completion. The Company has established contact with a German cosmetics vendor and is planning and preparing to jointly introduce this application as a cosmetic anti-aging product in the German market in the course of the current fiscal year.

ich weiss ja nicht wie blauäugig man sein muss, um zu meinen, dass man über ein telefonat kursrelevante news erführe, aber ne gewisse blauäugigkeit liegt nun mal den deutschen im blute.lol.

es bleibt für spekulation folglich genügend raum. definitiv ist noch nichts. der optimistisch gestimmte sieht hier JOOP mercatura und sangui an einem strang ziehen. für den vorsichtigen ist nach wie vor noch nichts in trockenen tüchern.

tatsache war/ist bisher lediglich, dass die kaufmännische fähigkeiten bei sangui, gelinde gesagt unterentwickelt sind/waren. man kann nur hoffen, dass sie nun mit dem rücken zur wand stehend, diese letzte chance - sprich vermarktung des externums - nicht gegen selbige fahren.
exclusiv für bettenfred

Sangui Aktuell April 2002

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit unserer letzten Ausgabe von Sangui Aktuell im Dezember 2001 haben wir
eine Reihe von Fortschritten erzielen können, über die wir Ihnen hier
berichten möchten:


Vertrag über den Vertrieb der Hämoglobin-Emulsionen der SanguiBioTech AG
Zentraler Erfolg der letzten Wochen ist der Abschluss eines Kooperations-
und Lizenzvertrages
mit der Mercatura Cosmetics BioTech AG, Bremen-Achim,
über die Vermarktung und den Vertrieb der Sauerstoffträger-Produkte für die
externe Anwendung der von der SanguiBioTech AG entwickelten
Hämoglobin-Emulsionen in der dekorativen und pflegenden Kosmetik. Sangui und
Mercatura planen den Markteintritt der Produkte für den Herbst dieses
Jahres. (Dies war auch der Hintergrund dafür, dass der Vortrag von Prof. Dr.
Barnikol auf der Beauty International 2002 in Düsseldorf kurzfristig
ausfallen musste, da sich die Vertragsverhandlungen zu diesem Zeitpunkt in
einer sensiblen Phase befanden.)
"Mit Mercatura haben wir einen erfolgsorientierten und dynamischen Partner
gefunden. Dieser Vertrag bringt uns auf dem Weg zur Markteinführung unserer
neuen Produkte einen großen Schritt voran", hob Prof. Dr. Dr. Wolfgang
Barnikol die Bedeutung des Vertrages hervor. Mercaturas
Vorstandsvorsitzender Julius Heuberger erklärte anlässlich des
Vertragsabschlusses: "Wir sind sicher, Sanguis hochwirksame Kosmetika in
kurzer Zeit weltweit im Bereich Anti-Aging hervorragend zu positionieren.
Für dieses Projekt haben wir ein Budget von 10 Millionen Euro zur Verfügung
gestellt."[/I}
Und hier exklusiv für alle:

Pressetext
Kooperation Mercatura/
Wolfgang Joop

Herzenswunsch erfüllt-
Aufbruch in eine neue Ära
Gleich doppelten Anlass zum Feiern hatte das Bremer Kosmetikunternehmen Mercatura in diesen Wochen: ihr 25-jähriges Bestehen und die neu besiegelte Partnerschaft mit Wolfgang Joop in der Kosmetik. Beide Partner betrachten ihre Kooperation, die in Fachkreisen als Überraschungscoup gewertet wurde, mit Genugtuung.
Der renommierte Designer Wolfgang Joop erfüllt sich mit dieser Zusammenarbeit einen „Herzenswunsch“, nach seinen Erfolgen im Parfumbereich nun auch in der kosmetischen Pflege präsent zu sein. Mercatura Cosmetics seinerseits begrüßt den Aufbruch in eine neue Ära mit einem starken, international berühmten Partner, was noch mehr Bekanntheit und Vertrauen schaffe. Zusammen wollen die beiden Unternehmen im Frühjahr/Sommer 2004 eine revolutionäre Anti-Aging-Pflegeserie mit einer innovativen Wirkstoffkombination herausbringen.

Stetige Expansion seit 25 Jahren
Mercatura hat sich seit 25 Jahren dem Dienst an der Schönheit verschrieben. Lipogen und Stagecolor heißen die exklusiven Erfolgsmarken des Unternehmens, die auch in zahlreichen Kosmetikinstituten und Wellness-Farmen ihren festen Platz haben und in über 70 Ländern der Welt exportiert werden.
Gegründet wurde die Firma am 16. Oktober 1978 von J.-Torsten Bausch und Dr. C.-Julius Heuberger als Handelsgesellschaft und Importeur von kosmetischen Produkten. Nicht lange darauf entschlossen sich Bausch und Heuberger zur
Übernahme der Marke Stagecolor aus Süddeutschland. Mitte der 80er Jahre begann Mercatura mit dem Bau eines neuen Firmen- und Produktionsstandortes in Achim und entwickelte die Pflegelinie Lipogen. Schnell folgten weitere Marken wie z.B. Dr. Heuberger’s.

Umwandlung in AG
Der Erfolg setzte sich auch im Ausland mit Niederlassungen in Asien fort. Mercatura, dessen Produkte auf einer innovativen Kombination von pflanzlichen Ingredienzien und neuesten Wirkstoffen basieren, investierte stark in revolutionäre Technologien und firmierte als Mercatura Cosmetics Biotech AG um. Anfang des neuen Jahrtausends stieg Mercatura verstärkt in den Markt der Anti-Aging-Produkte ein.
2002 wurde der Vorstand des Unternehmens durch den Diplom-Kaufmann Andreas P. Michaelis erweitert.


Der Konzernmanager hatte Erfahrungen bei der Diplomat GmbH& Co KG sowie bei Europas größtem Papier- und Bürowarenhersteller Herlitz AG in Berlin gesammelt. Im gleichen Jahr schloss Mercatura eine Vertriebskooperation mit der Firma Biodroga und expandierte stark im Fachhandel.

Wolfgang Joop: Höchste Ansprüche
Wolfgang Joop sieht in Mercatura den nach langer Recherche gefundenen kompetentesten Partner, der seiner Markenphilosophie entspricht. Joops hohe Maßstäbe, die sich in seiner neuen Fashion-Kollektion „Wunderkind Couture“ widerspiegeln, sollen natürlich auch im Kosmetikbereich gelten. Für Wolfgang Joop und Mercatura bedeutet das: Produkte mit höchstem Anspruch an Inhaltsstoffe, Verträglichkeit, Wirksamkeit und Exklusivität. Bei der Forschung wird außerdem großen Wert darauf gelegt, allen ökologischen Anforderungen zu genügen. Die Produkte werden international im führenden Fachhandel vertrieben.

Mit Elan in die Zukunft
Nicht nur wegen der Verbindung mit Joop blickt Mercatura optimistisch in die Zukunft. Schon vor einiger Zeit hat das Unternehmen sein Erscheinungsbild auf der ganzen Linie geändert und verjüngt. Frische Farben und der dynamische, lebendige Look von Stagecolor mit seinen einzigartigen Akzenten haben ein breites, positives Echo bei Stamm- und Neukunden gefunden. Viele neue Produkte machen neugierig und überzeugen, wie zum Beispiel das Multitalent Shadow & Liner, der Lidschatten und Lidstrich in einem Stift vereint.
Stagnation ist für Mercatura ein Fremdwort, vielmehr hat es sich das Unternehmen zum Ziel gesetzt, noch mehr Frauen für ihre Ideen in Kosmetik und Pflege zu begeistern.
Presse-/Kundeninfo 24.Oktober 2003
Guten Morgen bzw. Tag an alle klar Denkenden.

Ich aktzeptiere, dass es eine Verbindung von Sangui mit Mercatura gab. Ob es dich noch gibt, wird man erst glauben dürfen, wenn dies auch offiziell bestätigt wird.
Vorher halte ich es für möglich.
Der Pressetet Mercatura/Joop: mit Verlaub: Sangui wird nicht erwähnt!!! Nicht vergessen!!!
(Es wäre nicht das erste mal für mich, dass ich erfahren muß, was geht mich mein Geschwätz von gestern an. Also: April 2002 ist lange her und manchmal verläuft so etwas im Sande. Das sei nur zur Vorsicht bemerkt)

Versteht mich nicht falsch. Ich halte es für möglich vielleicht auch wahrscheinlich, dass Sanugi sein Externum hier in Linzenz gibt, aber: es steht noch nicht da!!

Will nur einer Enttäuschung vorbeugen.
Es gefällt mir nicht, dass hier so getan wird, als sei alles schon klar. Das ist es ohne eine Äußerung der Firma Sangui dazu definitiv nicht!!!!!

el tigre


Dennoch: Für Sangui und allen Investoren: Viel Glück!
Nachtrag: Ich korrigiere: April 2002 Zitat:
"ertrag über den Vertrieb der Hämoglobin-Emulsionen der SanguiBioTech AGZentraler Erfolg der letzten Wochen ist der Abschluss eines Kooperations- und Lizenzvertrages mit der Mercatura Cosmetics BioTech AG, Bremen-Achim,
über die Vermarktung und den Vertrieb der Sauerstoffträger-Produkte für die externe Anwendung der von der SanguiBioTech AG entwickelten Hämoglobin-Emulsionen in der dekorativen und pflegenden Kosmetik"

Also: ich erwarte eine Bestätigung, dass dies noch gilt.
Erst dann treffe ich meine Entscheidungen über ein Investment bzw. über Nachkauf.
Vorher bleibt es wage, aber möglich.

Dank auch Gabi.

Wie gesagt: ich gönne es Euch und Sangui sehr, aber was ich hier schon wieder lesen mußte, läßt es mir eikalt über den Buckel laufen, wie hier geschrieben wird.
Hoffe ich werde mich irren.

el tigre
Hallo Aktientiger,

sicherlich hat man (noch) keine Bestätigung von seiten Sangui. Es ist auch richtig, dass Mercatura Sangui nicht erwähnt! Aber man hat von Mercatura genauso wenig wie von Sangui gehört, dass dieser Vertrag "im Sande verlaufen ist" oder inzwischen nicht mehr gilt! Von daher gehe ich davon aus, dass dieser Vertrag noch gültig ist, da dies IMO die wahrscheinlichere Variante ist!

Gruß,
Carpman
@capten

Mein Junge, diese besagte pdf-Datei besteht aus 2 Seiten.
Seite 2 exclusiv für Dich:
PRESSEMITTEILUNG
Couture für die Haut

Wolfgang Joop wird gemeinsam mit dem Bremer Unternehmen
Mercatura Cosmetics BioTech AG im Frühjahr/Sommer 2004 eine revolutionäre Anti-Aging-
Pflegeserie auf den exklusiven Kosmetikmarkt bringen.

Die Verträge dazu wurden am Montag der vergangenen Woche (29.09.03) in Potsdam unterzeichnet.

Wolfgang Joop erfüllt sich mit dieser Zusammenarbeit einen Herzenswunsch - nach seinen großen
Erfolgen im Parfümbereich nun sein Know How auch in der Pflege unter Beweis stellen zu können.

Mit der Mercatura Cosmetics Biotech AG konnte er dafür nach langer Recherche den kompetentesten
Partner gewinnen, der seiner Markenphilosophie entspricht. Hohe Maßstäbe spiegelten sich bereits in
seiner neuen Kollektion „Wunderkind Couture“ wider und werden nun auch auf den Kosmetikbereich
übertragen.
Das heißt Produkte mit höchstem Anspruch an Inhaltsstoffe, Verträglichkeit, Wirksamkeit und
Exklusivität, an deren Entwicklung Wolfgang Joop maßgeblich beteiligt ist.

:look:



Die Mercatura Cosmetics Biotech AG blickt mittlerweile auf eine erfolgreiche 25jährige Geschichte
zurück. Basierend auf wissenschaftlicher Forschung unter Beachtung ökologischer Anforderungen hat
sich das Unternehmen auf pflegende und dekorative Kosmetik spezialisiert. Die Produkte werden
international in führenden Parfümerien und Kaufhäusern vertrieben.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an:

Wunderkind GmbH & Co. KG
Grit Stapel
Telefon: 0331-233 19 111
Telefax: 0331-233 19 116
E-Mail: g.stapel@wunderkind.de

Gruß Plusmaker, der Halbzitierer nicht mag !:D
hallo leute,

nach soviel pro`s und co`s , mal was handfestes.
falls das schon jemand gepostet hatte, sorry ...

meine persönliche einschätzung :
für ein paar falten weniger geben frauen
(bzw. ihre zahlenden männer) alles !
siehe laserbehandlung, fettunterspritzung etc.
was sind da die preise ? was sind die preise für eine
hochwirksame creme ?
Joop ist m.E. kein dummerchen, der schaut sich genau an, wofür er seinen namen hergibt.

und hier die testergebnisse :

Sangui BioTech Int`l Inc.: Study demonstrates effectiveness of oxygen carriers in skin treatment Wed, 27 March 2002 03:48 am
Published by: Dr. Sieglinde Borchert Company-Shortcut: STX
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Santa Ana, California – 14 March 2002 – Sangui BioTech International, Inc., (NASDAQ OTC BB: SGBI; WKN 906 757) announced today the results of a study regarding the effectiveness of treating the skin with oxygen carriers, which are developed and modified into hemoglobin emulsions* by its wholly-owned subsidiary SanguiBioTech AG, based in Witten, Germany.

The three key results of the study are:
1) Increased skin smoothness and a reduction of wrinkles
2) Demonstrated penetration into the horny layers of the skin
3) Increase in the oxygen partial pressure in the skin epithelium (= supply of bio-available oxygen in the vital epithelial cells is increased)

Increased skin smoothness and reduced wrinkles was measured with 11 female test subjects, who received 12 treatments with the hemoglobin emulsions in an 8-week period. The smoothness of the skin on the forehead increased on average by 39 percent, at the corners of the eyes by 74 percent and at the corners of the mouth by 72 percent. Wrinkles in the skin were reduced on the forehead on average by 29 percent, at the corners of the eyes by 17 percent and at the corners of the mouth by 43 percent. These results are all the more remarkable since the final measurements were taken just one week after the last treatment.

The level of penetration of the oxygen carriers was demonstrated using a pig ear skin model using two measuring methods: both the photometric measurement of the hemoglobin and the gravimetric measurement of the emulsion (i.e. of the hemoglobin including the carrier) in the individual layers of the stratum corneum demonstrated that the oxygen carriers were transported into the horny layer up to a depth of approxiamtely 12 micrometres. "This remarkable, exceptional level of penetration into the horny layer constitutes a huge success for the method we developed for introducing hemoglobin preparations into the skin", stressed project leader Dr. Alexander Teslenko. "This means that a key requirement has been created for the oxygen carriers to demonstrate their regenerative effectiveness in the outer skin cells."

The increase in the oxygen partial pressure of the skin epithelium, i.e. the improved supply of the epithelial cells with oxygen, has been demonstrated on forearm skin with comparative measurements of treated and non-treated sections.

"These results bring us a significant step closer to market maturity for our hemoglobin emulsions. The fundamental proof of their effectiveness forms the basis for further development and differentiation of several preparation compounds for various areas of application in the skin-care cosmetics", said Prof. Dr. Dr. Wolfgang Barnikol highlighting the importance of the study for the planned market launch.

Prof. Barnikol will be explaining the results of the study mentioned here, and the way the oxygen carriers work, to trade visitors in a presentation at "Beauty International 2002", the international trade fair in Düsseldorf for the professional cosmetics industry, as part of the workshop entitled "Innovations in cosmetics" (Saturday, 23 March 2002, 15:30-17:30, Düsseldorf Trade Fair (Messe Düsseldorf), CCD East (CCD-Ost), 1st floor).

* The oxygen carriers by SanguiBioTech AG are obtained from hemoglobin and can be applied directly to the skin with suitable emulsions. Under normal physiological conditions, healthy skin takes up oxygen both internally through the bloodstream and externally. Approximately half the oxygen required gets into the active cells of the epidermis via the surrounding air. This is where the concept from SanguiBioTech AG comes into play: the basic idea behind the method of operation consists in the mechanism of facilitated oxygen diffusion. Worked into the skin`s outer cell layers, the oxygen carriers enhance the diffuse flow of oxygen externally and so improve the "skin`s breathing" so to speak.


Contact details:

Birgit Strautz
SanguiBioTech AG
Tel: +49 (0)2302 915 200
Fax: +49 (0)2302 915 201
strautz@sangui.de /> Dr. Sieglinde Borchert, Chief Operating Officer
Sangui BioTech International Inc.
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borchert@sangui.de /> http://www.sangui.de />


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http://www.startupx.com/?Type=News&NewsID=0000000011
Na also, hört sich doch alles ganz vernünftig, erfolgversprechend und plausibel an. Ob mit Joop, oder ohne Joop, mit Heuberger, oder ohne Heuberger, Wolli wird aus der Sache etwas machen!