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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.367.914 von Briglina am 05.12.18 11:32:42Sind Sie bei Greenpace oder den Grünen angestellt ?
Ich bin Landwirt und Bayer Aktionär.
Ich lasse mein Geschäft und Vermögen ungern von Ideologen ohne Sachkenntnis kaputtmachen.
Ich habe praktische Erfahrung mit der Anwendung von Pflanzenschutzmitteln , die sie nicht mal mit Namen kennen. Ich weiß was sie bewirken und was sie nicht bewirken. Ihre Vermutungen , die sie mit Links unterlegen , sind nichts anderes als Okkult. Es ist immer schwieriger zu beweisen , dass etwas nicht ist , als etwas was ist.
Sie sprechen die Gefühlsebene an , was Sie schon mit der Wortwahl " Gift " beweisen , ich halte mich an rationale Fakten .
Glyphosat hat eine LD50 bei der Maus von 10000 mg /kg
Kochsalz hat eine LD50 bei der Maus von 4000 mg / kg .

Kochsalz ist giftiger als Glyphosat !

Und Sie wollen eine Gefährlichkeit einer Konzentration postulieren , der nahe der Nachweisgrenze liegt ?
Oder un eine etwas ältere Diskussion aufzuwärmen : Um die tagliche Höchstmenge von Glyphosat aufzunehmen, hätte man bei den im letzten Jahr auffälligen Bieren ( nicht die Breite des Angebots ) pro Tag 1000 l Bier trinken müssen.
Das ist keine Wissenschaft , das ist Pseudoreligion !
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Und ich war Bayer – Mitarbeiter.
Ich gehe davon aus, das Landwirte bei ihrem praktischen Pestizid Einsatz in der Landwirtschaft, weder Atemschutzgeräte noch einen entsprechenden Vollschutzanzug tragen.
Sollten sie aber, denn die Berufsgenossenschaft schreibt dies im Umgang mit derartigen Chemikalien vor, um keine Folgeschäden davon zu tragen.
Mit Ideologie hat dies wenig zu tun....
Natriumchlorid hat keine kanzerogene Wirkung.
Bei kanzerogen wirkenden Pestiziden ist wie bei allen anderen Chemikalien dieser Art die geringste Menge schon Krebserregend, so das keine Grenzwerte und MAK - Werte festgesetzt werden können.
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Und zum "Schlüsselsegment" referiert:





Er findet fast alles wahnsinnig "exciting" und die Division ist der absolute Oberhammer.


Das mag sein. Ich würde ihm trotzdem keinen Gebrauchtwagen abkaufen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.368.496 von hakiri am 05.12.18 12:33:15Wieso so heftig? Zür Ergänzung ihres Faktenordners : (früherer Beitrag)

Akute Toxizität Diese Betrachtungen mit der oralen Applikation (LD50 ) für Ratten greifen doch etwas zu kurz. Zur Erinnerung : für den gleichen Rattenstamm liegt die LD50 bei > 5g/kg Körpermasse, nach Inhalation bei >4.98 mg/kg Körpermasse (Mc Donnald &Anderson. 1989). Demnach ist die inhalative Toxizität 1000 fach grösser als die orale. Beim Versprühen dieser Substanz ist durch Aerolsole schon mit kleinen Mengen die Vergiftungsgefahr gegeben.
Ich gehe davon aus, dass sie immer Schutzbekleidung tragen.
Dieser "Kochsalzvergleich" wurde in USA als irreführend verboten.

Niemand nimmt Ihnen ihr Bayerprodukt und ich halte Glyphosat nicht für das schlimmste. Im Gegenteil, ich versuche den Forum zu erklären, dass mit grosser Wahrscheinlichkeit die Problematik an den Hilfstoffen liegt .
https://de.wikipedia.org/wiki/Talgfettaminoxethylat Dem können sie entnehmen, dass es in der Gefahrenstoffzeichnung mit einem Totenkopf versehen resp. ab 2016 in der EU verboten resp. durch andere Varianten ersetzt wurde. In der USA (Canada) sind sie im Produkt "Round-up" nach wie vor drin. Exakt das war die Achillesferse in dem Prozess, wo man nachweisen konnte, dass Monsanto nicht alle gesetzgeberischen Verpflichtungen nachkommen ist, zur Gewährleistung der Sicherheit des Produktes Round-up.
Ich verstehe, dass sie, wie andere auch, durch den Kurseinbruch betroffen sind. Aber das rechtfertigt nicht, andere Meinungen in eine Schublade zu packen resp. als unwissenschaftlich abzukanzeln. Bitte richten Sie ihr Augenmerk auf die Hilfstoffe!
Wissenschaftliche Untersuchungen ergeben doch klar, dass Glyphosat für den Verbraucher nicht
als kanzerogen bezeichnet werden kann. Wenn jemand meint, dass es wahrscheinlich anders sei,
dann müsste er das mit wissenschaftlichen Fakten untermauern. Daran fehlt es. Stattdessen gibt es offenbar eher Unterstellungen aus laienhaften Schutzgedanken heraus. So ähnlich ist es auch bei
den Behauptungen, dass Glyphosat am Bienensterben schuld sei. Das ist nicht wissenschaftlich
untersucht, sondern einfach nur als Denkmodell aus der Luft gegriffen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.369.693 von guensing am 05.12.18 14:46:23Wissenschaftliche Untersuchungen ergeben doch klar, dass Glyphosat für den Verbraucher nicht als kanzerogen bezeichnet werden kann. Wenn jemand meint, dass es wahrscheinlich anders sei, dann müsste er das mit wissenschaftlichen Fakten untermauern. Daran fehlt es. Stattdessen gibt es offenbar eher Unterstellungen aus laienhaften Schutzgedanken heraus.

IARC hat in ihrer Monographie ausschliesslich öffentlich zugängliche wissenschaftliche Daten zu Glyphosat bewertet. Die Industriestudien sind für IARC und die Oeffentlichkeit nicht einsehbar.
Beim Glyphosat fand die IARC 4 Tierstudien mit positiven Krebsbefund (Evidenz ausreichend).
Die IARC fand bei der Ueberprüfung einer epidemologischen Studie einen Zusammenhang zischen Glyphosatexposition und NHL-Erkrankung. Deshalb der Schluss, dass eine limitierte Evidenz für die Krebserkrankung beim Menschen besteht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.368.832 von Dety1 am 05.12.18 13:05:19Bei kanzerogen wirkenden Pestiziden ist wie bei allen anderen Chemikalien dieser Art die geringste Menge schon Krebserregend, so das keine Grenzwerte und MAK - Werte festgesetzt werden können.
Richtig. Und ist die Substanz genotoxisch, so spielt die Dosis der Exposition keine Rolle und muss gemäss EU-Recht verboten wereden.
Wer möchte denn eigentlich Glyphosat besprühtes Gemüse überhaupt essen ?

Doch nur die, die es sich nicht leisten können unbelastete Nahrungsmittel zu erwerben oder die keine anderen Möglichkeiten dazu haben.
Und damit macht Bayer Geschäfte, setzt auf die Milliarden von Menschen, die arm sind und denen es egal ist um satt zu werden, als expandierendes Geschäftsmodell.

So kann aber kein Grundgedanke eines Unternehmens sein, das einmal erfolgreich im Bereich Health Care war.
Dieser Bereich wird bei Bayer zunehmend nun plattgemacht, die Menschen sollen satt und erst später krank werden....
Ein Milliardengeschäft dann für die Pharmaindustrie.
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wir sind hier an der Börse und nicht auf einer WHO Veranstaltung. Es ist mir völlig egal, was hier als pro oder kontra geschrieben wird. Wir wollen doch eigentlich alle nur Geld verdienen, ob short oder long ist doch drittens. Die Wahrheit über Glyphosat interessiert mich ehrlich gesagt genau so sehr, als ob in China ein Sack Reis umfällt. Man wird sie uns eh nicht sagen. Und solange hier hauptsächlich die Bären rumstänkern, bestärkt mich das, long zu bleiben.
Mit einem umstrittenen Trick besänftigt Bayer seine Investoren

https://www.welt.de/wirtschaft/article185075288/Bayer-Konzer…
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.373.125 von pickuru am 05.12.18 20:36:53
Bayer Gebären sehr durchsichtig
Bayer Gebären sehr durchsichtig.

Das dicke Ende kommt, entweder noch vor Weihnachten oder - mit den Glyphosatprozesstermineb - im Februar, März, April.

Ich schaue mir das genügsam an.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.372.597 von Dety1 am 05.12.18 19:24:21Ein bischen mehr Sachverstand täte Dir auch gut . Glyphosat ist ein Totalherbizid , das die meisten Pflanzen zum Absterben bringt. Also wird kein Mensch Deinen Salat mit Glyphosat besprühen !
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.378.750 von hakiri am 06.12.18 13:28:24Das ist ja leider nicht ganz richtig!

Das große Geschäft von Monsanto liegt ja gerade darin mit genmanipulierten glyphosatresisdentem Saatgut Mais, Soja, Baumwolle .... in Zukunft alle Lebensmittel .... permanent mit Glyphosat zu behandeln.

Monsanto darf das derzeit nicht in der EU und möcht ja mit Hilfe von Bayer und Merkel das in der EU durchsetzen: permanente Giftdusche auf alle Lebensmittel, so wie derzeit schon in Nord- und Südamerika.

WWW

Zitat von hakiri: Ein bischen mehr Sachverstand täte Dir auch gut . Glyphosat ist ein Totalherbizid , das die meisten Pflanzen zum Absterben bringt. Also wird kein Mensch Deinen Salat mit Glyphosat besprühen !
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.378.750 von hakiri am 06.12.18 13:28:24
Zitat von hakiri: Also wird kein Mensch Deinen Salat mit Glyphosat besprühen !


Den Salat vielleicht nicht, aber das Getreide: so ist der Weizen gleichzeitig "reif" und kann besser maschinell geerntet werden und muss nachher nicht aufwändig getrocknet werden.
Du wirst jetzt sagen, dass das verboten ist...
Die Kurserholung der letzten 2,5 Wochen scheint zu Ende zu gehen.
Sie war geprägt / begleitet durch eine Kommunikationsoffensive von Bayer, die aus meiner Sicht durchaus nicht unproblematisch war für Bayer.


1) Es wurde kommuniziert, dass man bestimmte Unternehmensteile veräußern wird.

Das ist a) wegen der Motivation der dortigen Mitarbeiter und b) wegen der Verhandlungsbasis bei Verkaufsverhandlungen suboptimal.


2) Es wurde eine wunderschöne Wachstumsstory in Aussicht gestellt, deutlicher Margenanstieg inklusive.


Damit hat man sich unter Zugzwang gesetzt. Wird die Prognose eingehalten, ist Bayer ein Schnäppchen. Ich halte sie allerdings nicht gerade für "konservativ-vorsichtig".

Mein Urteil ist alles andere als maßgebend, aber mir selbst hilft es, mit meinen Puts investiert zu bleiben, auch wenn der am stärksten aus dem Geld liegende erst unter 50€ im Geld ist...
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.380.565 von WernaWillsWissen am 06.12.18 16:12:21Round-up ready Salat wird es nicht geben.
Sie unterschätzen die Marktmacht der Konsumenten. In Amerika sind die Konsumentenorganisationen sehr stark und es gibt einen gewaltigen Druck auf die Nahrungsmittelhersteller auf pestizidfreie Lebensmittel.
Die würden sich vieles wünschen, was hier in Europa initalisiert ist (Sikkationsverbot, Verbot der Neocotinoide etc..). Die schauen sich jetzt sehr genau an, wie nun Frankreich diesen Trans-formationsprozess angeht.
Entwarnung bzgl. GVO in der EU. In der Aera Trumps wird es nicht zu TTIP 2.0 kommen.
Sie und nicht zuletzt mit dem Einkaufskorb (wagen) bestimmen wohin der Zug fährt , aber Lebens-mittel müssen auch faire Preise haben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.378.750 von hakiri am 06.12.18 13:28:24
Zitat von hakiri: Ein bischen mehr Sachverstand täte Dir auch gut . Glyphosat ist ein Totalherbizid , das die meisten Pflanzen zum Absterben bringt. Also wird kein Mensch Deinen Salat mit Glyphosat besprühen !


Ich dachte da mehr an Wein aus Kalifornien, wo besonders verschwenderisch mit Pestiziden umgegangen wird.
Etwa 21kg Pestizide, fast alles Fungizide werden durchschnittlich pro Hektar Rebfläche aufgebracht, d.h. umgerechnet 1 Teelöffel pro Flasche erzeugten Wein.

In allen Weinen aus Kalifornien wurde Glyphosat nachgewiesen.
Warum sollte sich ein europäischer Konsument diesen Dreck in den Hals kippen und die Bayer-Monsanto Aktie somit beflügeln durch erhöhten Umsatz ?

Bayer Aktien können sich von mir aus verdoppeln, so etwas kommt mir nicht mehr ins Depot. Mit einer Unternehmensphilosophie die darauf gründet Giftumsatz zu expandieren und schön zu reden will ich nichts mehr zu tun haben.

Manche Aktionäre gehen auch über Leichen....wenn der Profit stimmt.
Bessere Pestizid Kontrollen
Sonderausschuss will bessere Pestizid-Kontrollen Nachrichtenagentur: dpa-AFX | 06.12.2018, 16:03 | 139 | 0 | 0 BRÜSSEL (dpa-AFX) - Als Reaktion auf die umstrittene Zulassung des Unkrautvernichters Glyphosat bis 2022 hat ein Sonderausschuss des EU-Parlaments strengere Prüfmechanismen für Pestizide gefordert. Künftig sollen Studien zu den Wirkstoffen besser öffentlich zugänglich sein, wie es in dem Bericht heißt, den der Ausschuss am Donnerstag mit großer Mehrheit verabschiedete. Außerdem sollen künftig nicht mehr die Hersteller der Mittel darüber entscheiden, welches Land für die Zulassung zuständig ist; stattdessen soll die EU-Kommission mehr Mitspracherechte bekommen. Die EU-Mitgliedstaaten hatten das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat im November 2017 für fünf weitere Jahre zugelassen, was europaweite Proteste auslöste. Schon zuvor hatte eine europäische Bürgerinitiative mehr als eine Million Unterschriften für ein Verbot gesammelt. Die Kritik richtet sich auch gegen das Zulassungsverfahren, das Gegner des Mittels als zu lasch geißeln. Glyphosat steht im Verdacht, Krebs zu erregen. Mit den Vorschlägen wolle man für mehr Unabhängigkeit, Transparenz und damit mehr Vertrauen sorgen, sagte der Berichterstatter in dem Ausschuss, Norbert Lins (CDU). Er betonte aber auch, dass das EU-Zulassungsverfahren bereits jetzt das strengste der Welt sei. Die SPD-Abgeordnete Maria Noichl sagte: "Möglichen Interessenkonflikten wollen wir zukünftig einen Riegel vorschieben." Die Bewertung eines Wirkstoffes dürfe nicht wiederholt in den Händen der gleichen Personen liegen. Auch dürften sich die nationalen Behörden bei der Bewertung von gefährlichen Stoffen nicht weiter auf die Urteile der Industrie verlassen und diese ohne Kennzeichnung der Quelle in ihre Prüfberichte übernehmen, kritisierte Noichl. Der Sonderausschuss mit 30 Mitgliedern war Anfang des Jahres ins Leben gerufen worden. Voraussichtlich im Januar wird sich das gesamte EU-Parlament mit dem Thema befassen./vio/DP/nas

Streit um Glyphosat: Sonderausschuss will bessere Pestizid-Kontrollen | wallstreet-online.de - Vollständiger Artikel unter:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11067797-streit-glyphosat-sonderausschuss-bessere-pestizid-kontrollen
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.381.843 von Briglina am 06.12.18 18:01:55Stimme Dir zu, nur leider kann der Konsument nicht mehr entscheiden, weil er nicht mehr weiß was er auf das Teller bekommt: die Kennzeichnung in der EU würde ja bereits zu Gunsten der US Lebensmittelkonzerne aufgeweicht.

Ich war auf der Weltausstellung in Mailand 2015 zum Thema Ernährung. Der Pavilion der USA war sehr klassisch und mit eindrucksvollen Features zur Nahrungsmittelerzeugung. Am Eingang war eine Bildschirm mit einem Video (Endlosschleife) vom damaligen Präsidenten Obama in dem er erklärte „wie die USA der ganzen Welt zeigen werden wie man sich gesund ernährt!“

Kein Scherz - weil im US-Pavilion die Sponsoren wie 3e und GE erklärten wie in Zukunft alle unsere Lebensmittel im „Plastik“ statt Erde und unter „künstlichem Licht“ im Hochregallager mit viel Chemie erzeugt werden.

Die US Farmer sind bereits abhängig von GEN-Saatgut, Glyphosatdusche und Hormonen in der Tierzucht. Das wird sich nicht mehr ändern.

Wir Europäer müssen daher stark/stur bleiben und auf GEN-Saatgut und Hormone verzichten - wir haben bereits ausreichend Nahrungsmittel und auch von einer wunderbaren Vielfalt und bester Qualität.

Leider wird das schrittweise alles aufgeweicht, auch wenn TTIP nicht kommt, CETA wirkt bereits.

Auch z.B. die Zuckermarktordnung ist gefallen, es darf ab 2018 der Zucker der ganzen Welt importiert werden, und es kommt Rohrzucker aus Südamerika von mit Glyphosat totgespritzten Pflanzen (Sikkation) genauso wie Maissirup aus US Genmais nach Europa ohne dass das auf den Lebensmitteln gekennzeichnet wurde.

Das ist das Problem!

WWW

Zitat von Briglina: Round-up ready Salat wird es nicht geben.
Sie unterschätzen die Marktmacht der Konsumenten. In Amerika sind die Konsumentenorganisationen sehr stark und es gibt einen gewaltigen Druck auf die Nahrungsmittelhersteller auf pestizidfreie Lebensmittel.
Die würden sich vieles wünschen, was hier in Europa initalisiert ist (Sikkationsverbot, Verbot der Neocotinoide etc..). Die schauen sich jetzt sehr genau an, wie nun Frankreich diesen Trans-formationsprozess angeht.
Entwarnung bzgl. GVO in der EU. In der Aera Trumps wird es nicht zu TTIP 2.0 kommen.
Sie und nicht zuletzt mit dem Einkaufskorb (wagen) bestimmen wohin der Zug fährt , aber Lebens-mittel müssen auch faire Preise haben.
Kurssturz, Klagen, Kosten – wie Bayer um seine Zukunft kämpft

https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/pharma-un…
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.383.319 von pickuru am 06.12.18 20:38:03Ein toller Artikel. Da lohnt sich mal das Handelsblatt-Abo.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.383.802 von Der Tscheche am 06.12.18 21:39:52
Handelsblatt
Handelsblatt - gute Analyse, aber (auch) vernichtend ...

Vision 40-30-20

God bless you.
Auch eine schöne Zusammenfassung zum Stichwort "Lipobay", das hier ja von manch einem Bayer-Untergangs-Propheten schon des Öfteren gefallen ist:

https://www.ariva.de/news/was-bayer-aus-der-lipobay-krise-ge…


Aber was ist mit der Aktie los?

Kurs vor Handelsschluss schießt der Kurs mit extrem hohen Volumina von ca. 62€ auf über 64€ hoch.

Nachrichtenlos, soweit ich sehen kann.

Ist das der berühmte David Einhorn, der meines Wissens Bayer als Kerninvest in seinem Hedge Fond hält?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.390.783 von Der Tscheche am 07.12.18 17:33:01Auf CNBC war eine Meldung über Bayer, daß irgendjemand eingestiegen ist oder sein Aktienpaket vergrößert hat, glaub ich. Aber ich hab kaum aufgepaßt.
Na dann wünsche ich ihm bei Bayer als Bär konsequenterweise soviel Glück wie bei der Telekom Italia.
Aktivistischer Investor Elliott bei Bayer eingestiegen?

https://boerse.ard.de/aktien/aktivistischer-investor-elliott…
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.391.971 von pickuru am 07.12.18 19:50:43
Es wird krachen ....
Es wird krachen .....


http://www.manager-magazin.de/finanzen/boerse/dax-aktueller-bericht-von-der-boerse-mit-euro-kurs-a-1242417.html

Elliot - das ich nicht lache.....

Eingestiegen vor knapp einem Jahr und nun schweißnass an Bird. Die Hühner lachen einmal mehr ....

Nette, auflockerende Info für den Freitagabend allemal, mehr aber auch nicht. DAX unter 10 Tausend und Bayer auf 57, mein Tipp für nächste Woche.
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Ein bisschen Tranparenz
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/bayer-ein-bisschen-transparenz-1.4243543

Die Spezialisten wollen die Rohdaten sehen und nicht die Zusammenfassung lesen.

Am 28.5.2017 schrieben Dr. C. Portier und 90 Wissenschaftler(-innen) einen besorgten Brief an den Präsidenten Dr. J-C. Juncker, wo sie ihre Besorgnis ausdrückten über die fehlerhaften Auswertung der Rohdaten in Tierstudien mit Glyphosat bei der EFSA (Zulassungsbehörde). Dem US-Experten wurde ein beschränkter Einblick gewährt und er fand signifkante Krebsbefunde in Studien, die sie angeblich als unkritisch einstuften.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.393.258 von Briglina am 07.12.18 22:25:15Sehr schön.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.393.282 von Der Tscheche am 07.12.18 22:30:25
Zitat von Der Tscheche: Sehr schön.


Das nehme ich zurück. Leider hat der Link zur SZ praktisch nichts mit dem Text danach zu tun. Schade.
"Glyphosat macht richtig Spass"

Bayer in der Heute Show..

Jetzt geht es erst richtig los..

Na ich bleib dabei, "short" natürlich..

Grüße
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.393.420 von Anders-And am 07.12.18 23:05:20
Goodbye Bayer - und die drohende Niederspekulation durch Investmentfonds
Goodbye Bayer nach Vorbild Hoechst, siehe

https://m.faz.net/aktuell/rhein-main/insider-interview-ueber-niedergang-des-weltkonzerns-hoechst-15928791.amp.html

Niederspekulieren ist auch möglich, wenn große Stakeholder mithilfe Effektenlombardkredit sich eingekauft haben. Beispiel: Investor I kauft sich 3% Bayer-Aktien zusammen, macht ca 1,8 Mrd Euro. Falls mit Effektenlombard zu 50% beliehen, entsteht Kreditsumme von 900 Mio.

Alle anderen Investmentfonds wittern dann ein Geschäft: wenn Sie wuchtig alle ihre Bayer Aktien auf den Markt werfen, fällt der Kurs, die Effektenlombard-Beleihungsgrenze von Investor I sinkt = weitere Sicherheitsmargin wird von ihm gefordert. Irgendwann droht der Investor I nicht mehr „zu können“, er muss auch verkaufen. Dann aber zu Tiefstkursen ...

Gefundenes Fressen also ...

Daher bleibe ich bei Vision 40-30-20!
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.392.601 von Sulzbach am 07.12.18 21:04:09
Zitat von Sulzbach: DAX unter 10 Tausend und Bayer auf 57, mein Tipp für nächste Woche.


Sehe ich ähnlich. Die Abwärtsdynamik beschleunigt sich. In den USA sind die Vorläufer QQQ (Nasdaq) und IWM (Russell 2000) bereits unter ihre Unterstützungszonen gefallen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.393.753 von Sulzbach am 08.12.18 01:32:02
Drohende Niederspekulation - und schwacher Track Record von Elliot
Der drohenden Niederspekulation durch ein „Schmeißen“ der wichtigsten deutschen Investmentsfonds (Union, DWS, Dekafonds) wird man nichts entgegensetzen können.

Elliot hat zusätzlich akut-schwachen Track Record: eingestiegen bei Thyssen Anfang Jubi 2018, Kurs bei ca 23, heute bei knapp 16. Zum Vergleich: DAX bei ca 12.600, heute bei knapp 10.800. Thyssen um ca 30 % gecrasht, der DAX um weniger als 15 % gefallen.

Besser gleich arbeitete bei Elliot-Einstieg: raus aus Bayer, rein in DAX. Oder: Short in Bayer, Long in DAX.
Mich gruselt es hier mal wieder ob der Qualität / Differenziertheit / Unvoreingenommenheit der Beiträge. Ich wünsche mir auch einen Kursverfall, aber ich tue nicht so, als sei es nicht mein Wunsch, sondern der natürlich-sichere Lauf der Dinge.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.369.693 von guensing am 05.12.18 14:46:23
Bienensterben
Schädigt nicht direkt, aber indirekt. Die Folgen sind die gleichen!


https://www.trendsderzukunft.de/bienensterben-glyphosat-schwaecht-immunsystem-und-darmflora-von-honigbienen/
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.393.420 von Anders-And am 07.12.18 23:05:20
BASF Gewinnwarnung und Parallelen bei Bayer ?
BASF Gewinnwarnung und Parallelen bei Bayer?

Man sollte die Umstände einmal genauer betrachten und sich fragen, ob bei Bayer alsbaldmöglich Ähnliches anfällt.
Der Singer-Beteiligungsmeldung-Effekt ist im Moment schon wieder verpufft.

Welche großen Überschneidungen siehst Du denn zwischen BASF und Bayer, Sulzbach, mal abgesehen davon, dass sie beide mit einem B beginnen?
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.393.753 von Sulzbach am 08.12.18 01:32:02Freu dich!20 ist keine Vision! Unter 10 Euro waren schon mal!2003 und dann zogen DEUTLICH nach OBEN!jeder Sturm ist mal vorbei!auch der Schlimmste
Könnte wohl sehr bald zur Abspaltung des KREBSGESCHWÜR Monsanto von Bayer kommen!Druck von Großeinvestoren wird immer grösser wie der Kurs fällt! War so oder so zu erwarten.jetzt noch viel schneller.erst dann wird der Kurs nach oben schiessen
Was macht eure Frau Freundin mit euch wenn über 60 Milliarden verbrannt habt?vermutlich Windelweich schlagen und jahrelang kein ....mehr mit euch.aber nur mit euch nicht!was macht man mit ein Vorstand Aufsichtsrat das erstmal anscheinend über 60 milliarden vermutlich verbrannt hat?
Da gebe ich dir 100% recht. Das ist eine absolute Frechheit sonder gleichen und vor allem unverantwortungsgemäß für so eine große Summe eine so riskante Übernahme zu tätigen. Schlechter kann man ein Unternehmen nicht managen, dass hätte ich oder jeder andere besser hinbekommen... nein!! warte mein Haustier und dem zahle ich keine 8 Millionen jedes Jahr dafür dass wir jetzt quasi auf dem Niveau von 2012 ca sind und ich über 50 Prozent im Minus. Selbst wenn ich 2012 gekauft hätte wäre ich noch nicht mal im Plus. Hauptsache der Manager ist 36 Millionen reicher.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.409.837 von finanzthema am 11.12.18 00:04:29
Brexit-Chaos, China-Handelskrieg, US-Zölle und Monsanto
Breit-Chaos, China-Handelskrieg,US-Zölle und natürlich Monsanto, Sie sind ein Gebräu für noch ganz andere Abstürze.

Unter 60 beginnt der freie Fall.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.409.837 von finanzthema am 11.12.18 00:04:29Wenn denkst bist in tiefster Finsternis so leuchtet am Horizont immer ein kleines Licht!lass dich nicht mürbe machen von einer Handvoll depressiver mieser Stimmungsmacher die nur rumzocken und meistens verlieren oder nur ALMOSEN Gewinne einstreichen und kein richtiges Geld für Aktien kaufen haben!bei 50prozent im minus brauchst keine Verluste realisieren!Augen zu und abwarten .wird bestimmt demnächst was passieren was den Kurs DEUTLICH nach oben treibt! Gibt Grossinvestoren die Fett im minus sind und Bayer gewaltig Druck MACHEN damit Kurs DEUTLICH steigt
wir sitzen hier auf einem Pulverfass, was in beide Richtungen losgehen kann. Denke mal es wird Zeit für einen Straddle.
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"Prozessrisiko nicht gekannt"
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Bayer-Chef-wuerde-Monsanto-wieder-kaufen-article20766556.html
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.412.936 von plasma12 am 11.12.18 12:24:26Pulverfass ja aber nach oben!nach unten wäre schon lang passiert
Super gute Nachrichten kommen meistens auch NACHTS oder in der früh
!
Dieser Beitrag wurde von MadMod moderiert. Grund: enthält menschenverachtende Aussage - Gewaltphantasien nicht auf w-o
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.417.388 von nicolani am 11.12.18 19:41:28
Bayers Anstiegsversuch verpufft ....
Bayers Anstiegsversuch verpufft ...

Alles Bemühen von Baumann & Co - zwischendurch werden noch „Gerüchte“ um einen Hedgefonds bemüht - haben nichts gebracht. Kurse weiter down under.

Ab morgen, tippe ich, geht grenzenlos bergab:

welchen Grund sollte man denn haben, bevor bis April Klarheiten zu Monsanto-Prozessen bestehen, die Aktie zu kaufen ..?

Frohe Weihnachten Allen Bayer-Investierten.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.417.490 von Sulzbach am 11.12.18 19:52:12
Druck auf Aktie nachhaltig
Druck auf Aktie nachhaltig,

https://www.onvista.de/news/bayer-klagen-gegen-glyphosat-steigen-weiter-stellenabbau-notwendig-162942833

Kurse von 30 bald möglich.
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!
Dieser Beitrag wurde von MadMod moderiert. Grund: Korrespondierendes Posting wurde entfernt
!
Dieser Beitrag wurde von MadMod moderiert. Grund: Korrespondierendes Posting wurde entfernt
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.417.907 von Sulzbach am 11.12.18 20:30:39Hallo sehr geehrter Herr sulzbach! lange nichts von ihnen gelesen!waten Sie im urlaub ?Sie stampfen als GRIZZLY BÄR seit Monate mit KOLLEGEN den Bayer Kurs in Grund und Boden!das Ding lässt sich ABER nicht kleinkriegen!was ist los?sollen ich ihnen und KOLLEGEN PRESSLUFTHAMMER ZUKOMMEN LASSEN?warum so bescheiden mit 20?sind Sie etwa in eine BÄRENFALLE getappt?also stampen Sie bitte munter weiter mit KOLLEGEN auf den Bayer Kurs!hätte ihn wieder gerne bei 10 wie schon 2003.kriegen sie das hin?will mämlich sehr billig nachkaufen.danke im voraus
Was Bayer-Chef Baumann vom aktivistischen Investor Elliott hält

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/bayer-akti…
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.419.161 von pickuru am 11.12.18 23:11:28
Ob Bayer auch einmal Gegenstand solcher Untersuchungsverfahren wird?
Ob Bayer auch einmal Gegenstand solcher Untersuchungsverfahren wird ...?

https://m.youtube.com/watch?v=whlzFWwVv98
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.419.398 von Sulzbach am 12.12.18 00:22:16
Zitat von Sulzbach: Ob Bayer auch einmal Gegenstand solcher Untersuchungsverfahren wird ...?

https://m.youtube.com/watch?v=whlzFWwVv98


Der Film ist interessant. Der Vergleich ist substanzlos. Thema verfehlt.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.435.910 von hedgehog48 am 13.12.18 23:09:35
Stahlgewitter steht noch bevor
Stahlgewitter steht noch bevor

Im Früjahr 2019 werden weitere zahlreiche US-Prozesse verhandelt. Da kommt das Stahlgewitter. Impairmenttests und Weiteres stehen auch an.

Ganz ruhig abwarten, ob nicht doch ein Shitty Deal vorlag.
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Nach jedem Sulzbach-Beitrag zucke ich ein wenig zusammen und denke mir: wäre es nicht doch klüger, bei Bayer statt short long zu gehen?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.448.299 von Der Tscheche am 16.12.18 12:36:06
US-Presse bitte lesen ...!
US-Presse bitte auch lesen ...!

Dann ändert sich vielleicht Ihr Blickfeld.

Gemäßigt ist noch diese,

https://seekingalpha.com/amp/article/4228088-bayer-beware-po…

Schaue alsbaldmöglichst nach noch mehr. Im Frühjahr kann es zur Massenpanik kommen.
Schöner Link, danke. Nur passen die Ausführungen dort 0,0 zu dem täglichen Gebashe von Ihnen.

Zusammenfassend:

"While Bayer may seem appealing to the longer term investor, we believe the road is paved with risks. The 2022 story is dependent on management delivering some lofty synergy and growth targets, and ongoing litigation could result in outsized liabilities for investors. We don't think the risk-reward is favorable at these levels and remain on hold."


Das entspricht übrigens genau meiner Einschätzung mit dem Unterschied, dass ich davon ausgehe, dass Bayer die tollen Zielvorgaben auf jeden Fall verfehlen wird und dass das selbst auf dem nun schon sehr niedrigen Niveau noch NICHT eingepreist ist.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.448.852 von Der Tscheche am 16.12.18 15:58:38
Dann sind wir uns im Ergebnis ja einig ...
Dann sind wir uns im Ergebnis ja einig ....

Wobei: meine Bewichtung der meinigen Perspektiven müssen Sie bitte mir überlassen, ich überlasse Ihnen das Gleiche.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.448.852 von Der Tscheche am 16.12.18 15:58:38
Ergänzend @Tscheche: alles nur Einbildung ...?
Ergänzend @ Tscheche: alles nur Einbildung ..?

https://www.handelsblatt.com/finanzen/geldpolitik/biz-quarta…

Immerhin BIZ ! - Einbildung .... - Bis es sich realisiert....!

God bless you.
Apropos Handelsblatt: heute auf der Titelseite und dann als Artikel in der Zeitung ein Bericht über Insiderkäufe, die zur Zeit in Deutschland so ausgeprägt seien wie zuletzt in der Finanzkrise 2008.

Und an ganz prominenter Stelle: BAYER, denn dort wie bei Fresenius hätte es besonders auffällige Insiderkäufe gegeben:

Besonders auffällig war das bei den zuletzt an der Börse arg gebeutelten Dax-Konzernen Bayer und Fresenius. Bayer-Chef Werner Baumann hatte sich wie Fresenius-Chef Stephan Sturm trotz des Kurseinbruchs zuversichtlich für die Aktiengezeigt. Beide Chefs ließen ihren Worten Taten folgen und kauften mit anderen Führungskräften Aktien im Millionenwert.

Die Insiderkäufe halfen/helfen dem Kurs sicherlich ein gutes Stück weit in der derzeitigen Phase.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.466.411 von Sulzbach am 18.12.18 22:45:30Ehrlich gesagt halte ich die Brexit-Problematik für extrem aufgebauscht. Erinnert mich irgendwie an die Hysterie vor der letzten Jahrtausendwende, als wegen der darauf nicht vorbereiteten Hard- (und Soft?)ware ein halber Weltuntergang befürchtet worden war.
https://www.nzz.ch/wirtschaft/babypuder-affaere-wirbelt-staub-auf-bei-johnson-johnson-ld.1446082

Diese J&J Babypuder-affäre ist ein Parallelfall . Diese Woche sollen offenbar neue unternehmensinterne Dokumente von Bayer (Monsanto) publiziert werden. Inwiefern dies den anstehenden Gerichtsverlauf ändert ist offen. Die Xeralto Bayer Anwälte beabsichtigen die Strategie zu ändern. In einer ersten Phase des Prozesses soll quasi die Nachweis Glyphosat- Krebsleiden
geklärt werden und je nach Ausgang (Erfolg) wird die Haftungsfrage materiell behandelt.
(Bi-furcation)
https://usrtk.org/pesticides/monsanto-roundup-trial-tracker/
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.453.772 von Der Tscheche am 17.12.18 14:21:34
Zitat von Der Tscheche: Apropos Handelsblatt: heute auf der Titelseite und dann als Artikel in der Zeitung ein Bericht über Insiderkäufe, die zur Zeit in Deutschland so ausgeprägt seien wie zuletzt in der Finanzkrise 2008.

Und an ganz prominenter Stelle: BAYER, denn dort wie bei Fresenius hätte es besonders auffällige Insiderkäufe gegeben:

Besonders auffällig war das bei den zuletzt an der Börse arg gebeutelten Dax-Konzernen Bayer und Fresenius. Bayer-Chef Werner Baumann hatte sich wie Fresenius-Chef Stephan Sturm trotz des Kurseinbruchs zuversichtlich für die Aktiengezeigt. Beide Chefs ließen ihren Worten Taten folgen und kauften mit anderen Führungskräften Aktien im Millionenwert.

Die Insiderkäufe halfen/helfen dem Kurs sicherlich ein gutes Stück weit in der derzeitigen Phase.


Und einen Tag später dann schon wieder eine Insidermeldung. Frau Klusik, vermutlich die Ehefrau vom Vorstand Klusik, hat sich für 200k Bayer-Aktien gegönnt, also immerhin ca. 10% des Jahreseinkommens ihres Mannes investiert.


Da fragt man sich natürlich als Put-Halter schon: kann es tatsächlich sein, dass die ganzen Insiderkäufer die Lage schlechter einschätzen als man selbst? Es scheint vermessen, die Frage mit "ja" zu beantworten.

Ich bleibe aber trotzdem drin.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.471.679 von Der Tscheche am 19.12.18 16:31:01Der Kurs hat immer Recht.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.474.958 von RealJoker am 19.12.18 23:20:40
Bayer in Q 4 in Verlustzone - Zitat - Kursziel 30
Bayer in Q 4 in Verlustzone - Zitat - Kursziel 30

https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11117508-bayer-ku…

Investmentfonds verkaufen daraufhin aktuell oder wer steckt dahinter ?

Bayer ist nun zweifelsfrei ein Sanierungsfall. Die Marktlage bleibt brisant. Ein Vergleich zu GE liegt nicht fern.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.475.537 von Sulzbach am 20.12.18 05:37:07Ich will niemanden beleidigen, aber Sharedeals ist Schrott.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.476.845 von Der Tscheche am 20.12.18 09:30:31
Neuer Präzedenzfall für Schadenshöhe ?
Neuer Präzedenzfall für Schadenshöhe ?

Johnson and Johnson-Case zieht seinen Bahnen in USA. Mutmaßlich asbestöses Babypulver, https://www.nytimes.com/2018/12/19/business/johnson-johnson-…

4,6 Milliarden Dollar und noch nicht das Ende. Was kann darauf basierend auf Bayer zukommen.

Nur schlechte Nachrichten aus USA. Sturz setzt sich fort. Wir sehen schrittweise, wie ein Konzern sinkt.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.486.370 von Sulzbach am 21.12.18 07:24:04Ein hochgradiges, abgehobenes Management rennt, auf einem Auge blind und mit dem Drang zum Größenwahn, voll gegen die Wand!

Die Überheblichkeit kommt vor dem Fall!
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.486.868 von petersylvester am 21.12.18 08:32:58
Johnson and Johnson-Case
Johnson and Johnson-Case

Den kann jeder selbst nachlesen. Aus Sicht von Johnson and Johnson ist Das Urteil eine schlimme Sache.

Auf der Basis, glaube ich, ist Bayer am Ende. Wir reden bei „Glyphosat“ um schwerere Vorwürfe.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.487.228 von Sulzbach am 21.12.18 09:08:09
Macht nachdenklich
Macht nachdenklich:

https://m.youtube.com/watch?v=-d8byYGW_kI
Podcast Interview mit dem tapfersten dt. CEO
https://www.gaborsteingart.com/newsletter-morning-briefing/tapferkeitsmedaille-fuer-bayer-ceo/
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.495.637 von Briglina am 22.12.18 10:44:53Links unter den Smilies unter "Einbettungen" kann man das Wort "Link" anklicken vor dem Einkopieren des Links, dann ist er für alle anklickbar.

https://www.gaborsteingart.com/newsletter-morning-briefing/t…
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.495.637 von Briglina am 22.12.18 10:44:53Interessantes Interview, danke! Hinweis: Interview ist im Podcast Freitag, 21.12.2018 von Minute -30 bis -7.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.487.228 von Sulzbach am 21.12.18 09:08:09
Parallelfall zu Bayer-Monsanto-Case und interessanter link
Parallfall Johnson and Johnson wird weiter intensiv in USA diskutiert. Gute Parallele um Monsanto-Risiko abzuschätzen. Bloomberg schreibt

https://www.bloomberg.com/news/articles/2018-12-21/j-j-s-tai…

Bloomberg listet schön die lawsuits auf!

Was droht da nur Bayer ....? Die US-Presse ist meiner Meinung auch viel ergiebiger für Risikoanalyse. Sooo sieht man Monsanto und Bayer in der Wissenschaft, in Gesellschaft und an den Stock Markets ...

Interessantes Dashboard habe ich zum Risikomonitoring gefunden,

https://dashboards.trefis.com/no-login-required/J6HFl7ii?fro…
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.495.637 von Briglina am 22.12.18 10:44:53Einige Aussagen in seinem Statement teile ich in keiner Weise.....

und, mE. wird er sich selbst noch wundern wo der Kurs in 1 Jahr stehen wird.:cry:
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.500.537 von petersylvester am 23.12.18 15:29:32
Kurs bei 40-30-20 in 2019
Kurs bei 40-30-20 in 2019

Bayer ist ein Sanierungsfall, das sehe ich deckungsgleich wie Sie.

Für mich ist neben Monsanto-Risiken die Pharma-Pipeline eine Katastrophe. Bitte sich einmal Anschauen, gruselig ..... !!

Baumann muss es schönreden, er ist Vorstand.

Der Kurs stürzt für mich bald ab. Vorsicht auch: ab 01 Januar stellt EZB die Anleihekäufe ganz allgemein ein. Vielleicht ist das der Kick-Off für den Marktcrash und den Bayer-Crash.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.501.503 von Sulzbach am 23.12.18 19:41:07
Peer-Group-Wert Johnson and Johnson
Peer-Group-Wert Johnson and Johnson

Die Diskussion um Johnson and Johnson (mutmaßlich asbestöses Babypulver) in USA empfehle ich, weil interessant zur Einschätzung der Bayer Zukunft (mutmaßlich karzinomes Glyphosat). Die US-Gesellschaft bringt sich für 2019 in Stellung: https://www.latimes.com/business/la-fi-johnsons-baby-powder-… das kommentiert: https://speechwriting-ghostwriting.typepad.com/speechwriting…
Der allgemeine Marktcrash siehe zB http://www.manager-magazin.de/finanzen/boerse/dax-kurssturz-… bewirkt zusätzliche Probleme.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.501.503 von Sulzbach am 23.12.18 19:41:07Die EZB stellt ihre Käufe nicht "ganz allgemein" ein, sie wird ihre Bilanzsumme nicht reduzieren. Auslaufende Papiere werden für Reinvestitionen verwendet, so dass die Bilanzsumme konstant bleibt.
Trump's Kaufempfehlungen werden nicht nachhalig sein, befürchte ich....leider....
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.511.313 von petersylvester am 27.12.18 07:34:48
Schlimmer: Wenn ein US-Präsident zum Kauf aufruft....
Schlimmer: Wenn ein Präsident zum Kauf aufruft ...

Wenn es nur diesen Grund zum Kauf geben sollte steht man dann nicht sicher vor dem Ende ? Ich frage mich, mit dem Glück des nichtinvestierten und dem Abstand, wie dumm sind die Leute? Oder ist es nur das Kaufprogranm von Goldman Sachs ...?

Frage hier ist: killt das Bayer? Bayer, erstes Opfer? Oder nur begleitopfer ?

Aktie weiter schwach. Wenn EZB die Anleihenkäufe nicht mehr ausufert, crasht es meiner Ansicht nach - erste Januarwoche.
Bayer nun unter 60 € und die richtigen Hiobsbotschaften sind im Kurs noch gar nicht enthalten.
tja doppelt abgezockt der Deutsche Sparer.

2008 wurde die Geldmenge mal eben verdoppelt, wer sich 50.000 € angespart hat, waren

diese ab dem Tag nur noch 25.000 wert. dann 0 zins, die 25.000 müssen investiert werden,

also schnell den gehypten Newcomer ETF oder Premiumaktien "die wird es immer geben egal

was passiert".......

tja und nun, Aktien futsch, Anleihenprogramm futsch, und die 25.000 sind auch bald futsch.

Mission "Zugriff Einlagen Sparer" erfolgreich !!!
"Die Korrektur seit August verläuft in einem langgezogenen bullischen Keil. Innerhalb dessen könnte sie zwar noch weiter abrutschen, aber das Muster der Korrektur impliziert eine baldige größere Ausbruchbewegung nach oben. Abwarten und Kaffee trinken, Plätzchen essen, den Markt weiter beobachten."

https://www.godmode-trader.de/analyse/bayer-diese-mega-korre…

Das sehe ich anders:

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Leicht vorauszusehen:)
....die Marktsituation, die Prozessrisiken, der Verschuldungsgrad, das kommende Glyphosatverbot,

Die "kreativen" Manager, ihre Überheblichkeit plus Größenwahn gepaart mit Weitsicht ect.
So führt man ein Multiunternehmen und fährt es sonst wohin.:D



Guten Rutsch.....es wird ja wieder wärmer...:D
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.518.297 von petersylvester am 28.12.18 06:59:08
Peer-Group-Wert Johnson and Johnsan - share buy back
Aktinrückkauf und keine Bewegung im Markt, plus 0.8%

https://www.marketwatch.com/story/johnson-johnson-to-buy-bac…

Der Markt für mutmasslich asbestöses Babypulver / Johnson and Johnson seems to be dead.. Wird es dem mutmasslich karzinomen Glyphosat / Bayer auch so ergehsn . Ich meine ja, Aktienrückkauf verpufft.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.524.546 von Sulzbach am 29.12.18 07:09:48
Glaubwürdigkeit bei mutmasslich asbestösem Babypulver = Glaubwürdigkeif bei Glyphosat ?
Glaubwürdikeitsprobleme und Parallelen zu Bayers Glyphosat ?

https://finance.yahoo.com/news/johnson-johnson-ceo-apos-uneq…

https://www.barrons.com/articles/johnson-and-johnson-stock-2…

Tut sich für Bayer jetzt bald die Falltüre auf?
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.517.160 von Der Tscheche am 27.12.18 21:40:47
Baumann: „Keine Aufspaltung“ - Vision 40-30-20
Baumann: „Keine Aufspaltung“ - Vision 40-30-20


https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/monsanto-…

Fragen von hier aus:

Will Baumann, dass Bayer in den Monsanto-Schlund und Sog gerät ?
Will Baumann, dass Bayer schnell auf 40-30-20 fällt ?
Charttechnik langfristig nach Jahresende:

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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.527.000 von Der Tscheche am 29.12.18 19:09:28
Bayer-short
Bayer-short

Baumann hat eine Shortoption mit Super-Hebel in die Welt gesetzt, siehe

https://www.worldhealth.net/news/93-americans-may-have-glyph…

Bricht das durch - verlaufen die Haftungsklagen in Februar, März, April dchlecht - kann der Kurs bis Richtung 10 fallen. 93% aller Amerikaner seien betroffen ....
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Deine Phantasien gehören ins Gruselkabinett, Sulzbach.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.527.684 von Der Tscheche am 29.12.18 23:18:07Vor einem generellen Glyphosatverbot müsste die Benennung eines weniger prekären Unkrautvernichters stehen. Und genau den hat man nicht, weshalb der Glyphosateinsatz nur eingeschränkt werden kann.

Der US-Klageindustrie sind potentiell alle ausgesetzt, die dort auf dem Markt präsent sind, das ist doch nur eine augenblickliche Fokussierung auf Bayer/Monsanto und kann morgen jeden anderen treffen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.527.684 von Der Tscheche am 29.12.18 23:18:07
Studie von A4M
Studie von A4M

Werter Tscheche, Ihnen ist schon gewhr dass die Studie von der A4M ist. Hier Allfälliges, wenn Sie sich scgnell einblicken wollen:

https://www.a4m.com
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.527.660 von Sulzbach am 29.12.18 23:10:55Zahlreiche Beschränkungen für Glyphosat (Sikkation, privater Gebrauch), die in der EU eingeschränkt resp. verboten wurden sind in der USA noch nicht umgesetzt.
Inakzeptabel ist das Trockenspritzen von Getreide kurz vor der Reife mit Glyphosat. Dieses Verfahren führt zu Rückständen an Glyphosat in der Nahrung bei Mensch und Tier. Ein Verbot dessen hat unmittelbare Wirkung.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.527.792 von hedgehog48 am 30.12.18 00:21:50Vor einem generellen Glyphosatverbot müsste die Benennung eines weniger prekären Unkrautvernichters stehen. Und genau den hat man nicht, weshalb der Glyphosateinsatz nur eingeschränkt werden kann.
Auch hier wird die kurzfristige Lösung relativ unspektakulär sein. A la EU wird man den kritischen Beistoff in Round-up (USA, Canada etc..) rauskippen und durch andere Alternativen ("etwas weniger wirksam) ersetzen.
Pro Memoria: Dieser kritische Beistoff ist je nach Studienlage 1000-3000x toxischer als der Wirkstoff selbst.
Eine angemessene Strafschadensumme dürfte wohl in dem derzeitigen Kurs eingepreist sein.
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Bayer: 2019 könnte es eine Überraschung geben

2018 war für den Chemie- und Pharmakonzern Bayer (ISIN: DE000BAY0017) aus Leverkusen ein Jahr zum Vergessen. Der Aktienkurs stürzte um genau 41,77 Prozent ab und hat in der letzten Handelswoche mit Kursen von fast 58 EUR den tiefsten Stand seit August 2012 erreicht. Besonders die Übernahme von Monsanto und deren finanziellen Folgen in Form von drohenden Milliarden-Klagen liegen dem Unternehmen schwer im Magen und verunsichern Anleger und Investoren massiv. Wie gut kann das neue Börsenjahr vor diesem Hintergrund also schon werden? Ein Erfolg wäre ja schon, wenn der Aktienkurs in den nächsten 12 Monaten weniger stark fallen würde …

https://www.elliott-waves.com/freie-analysen/bayer-2019-koen…
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.529.145 von Briglina am 30.12.18 13:42:21
Zitat von Briglina: ...wird man den kritischen Beistoff in Round-up (USA, Canada etc..) rauskippen und durch andere Alternativen ("etwas weniger wirksam) ersetzen ... 1000-3000x toxischer als der Wirkstoff selbst.
...

Kann ich das irgendwo nachlesen? Generell wird ja Glyphosat thematisiert, weniger aber Roundup als spezielles Kombinationspräparat.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.529.391 von hedgehog48 am 30.12.18 14:56:39Kann ich das irgendwo nachlesen? Generell wird ja Glyphosat thematisiert, weniger aber Roundup als spezielles Kombinationspräparat.

Leider wird dies in den Medien meist nicht differenziert. Round-up (USA) ist bzgl. Toxizität mit Glyphosat nicht gleichzusetzen, obwohl das Produkt diesen Wirkstoff enthält. Im ersten Gerichtsprozess wurde über die schädliche Wirkung des Handelsproduktes geurteilt und es zeigte sich, dass eine der zentralen Schwachstellen bei dem Beistoff Tallowamine liegt , den man intern sehr wohl kannte. Ob ein synergistischer Effekt mit dem Wirksstoff zum Tragen kommt ist noch nicht verstanden.
Dieser Beistoff POE-Tallowamin wurde, nachdem man eine signifikante Toxizität im Vergleich zu Glyphosat festgestellt hatte, ab 2016 in der EU verboten (resp. durch alternative Tenside ersetzt). https://de.wikipedia.org/wiki/Talgfettaminoxethylat
Anbei eine juengere Studie dazu.
https://www.researchgate.net/publication/322140415_Toxicity_…
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.529.793 von Briglina am 30.12.18 16:36:17Danke!

Der 2. Link funktioniert bei mir leider nicht.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.529.847 von hedgehog48 am 30.12.18 16:45:23https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S221475001…

sorry
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.529.976 von Briglina am 30.12.18 17:15:34Extrem beeindruckend, nur für mich vöĺlig neu?

Die frz. Forscher meinen also, Glyphosat sei wirkungslos und harmlos, alle Effekte kommen von den Zusatzbeimischungen. Das Glyphosat sei nur eine Alibisubstanz für die Verträglichkeitsstudien?

Und das alles ist schon so lange dokumentiert...

Nun ist es ein open-source-Veröffentlichung, nicht etwa im Lancet o.ä. erschienen.

Da muss es doch eine Entgegnung zu geben. Dazu etwas bekannt?
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Leute, ich lese hier schon ne Weile mit. Es können ja auch alle Ökobauern werden. Das währe der andere Weg der auch zu völligen Erntemisserfolgen führen kann. Wenn man sich für den Weg der Erntegarantie entscheidet und nicht Millionen als Bauer hat, um mal Misserfolge auszusitzen, ist nun mal die Behandlung des Saatgutes mit den Folgebehandlungen der Weg. Die Erdbevölkerung hat sich in 50 Jahren fast verdoppelt. Wie soll die ernährt werden? Ich freue, dass ich noch mal so günstig die Firma kaufen konnte, die das in Zukunft möglich macht.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.531.329 von neonseven am 30.12.18 23:14:52Es geht hier nur um die Prozessrisiken, die ich bislang für überschätzt gehalten hatte und zu denen jetzt aber ein unerwarteter Aspekt eingebracht wurde.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.530.873 von hedgehog48 am 30.12.18 20:55:09Glyphosat wird eher als schwach toxisch eingestuft im Vergleich zu dem angesprochenen Beistoff.
(Praktisch jeder Stoff ist bei Testung mit genügend hohen Dosen kanzerogen!)
In Langzeitstudien wird nur der Wirkstoff ausreichend untersucht (Kanzerogenitätsstudie) gemäss Zulassungsrichtlinien. In Formulierungen mit Beistoffen, wie sie dann in der Landwirtschaft eingesetzt werden, werden zwecks Zulassung nur in wenigen Studien auf akute Toxizität , Reizung, Sensibilisierung überprüft. Eine über die Beistoffe vermittelte allfällige Kanzerogenität kann dabei verpasst werden.
Zur Behebung dieser Mängel hat nun jüngst ein Sonderausschuss der EU strengere Prüf-mechanismen beantragt .
Auf dieses Verbot in der EU angesprochenen hatte Dr. D. Farmer (Cheftoxikologin Monsanto) im Prozess argumentiert, das dies eine reine politische Entscheidung in der EU sei, bar jeglicher wisenschaftlicher Grundlage. Aus den internen Monsanto e-mails ist auch ersichtlich, dass sie sich sehr genau bewusst waren dieser Problematik (über Jahrzehnte!).
Die Klägeranwälte haben faktisch Zugriff auf das interne Monsantoarchiv, was wir in der Form hier nicht kennen. Wer (belastbares ) Material sucht, der findet in der Regel auch, was er sucht.
https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/chemiekon…
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.531.803 von Briglina am 31.12.18 07:17:43Die paar People die jetzt erst aus dem Handelsblatt diese News bekommen sind für den Kurs irrelevant. Schon eingepreist. Natürlich könnte die Ungewissheit weiter für Shortselling genutzt werden. Aber bei den Grundwert von Bayer, muss jeder selbst wissen, ob er sich noch viel ins Bockhorn jagen lässt.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.532.148 von neonseven am 31.12.18 09:01:05
Welche Handelsblatt-News ist gemeint / Gefahr der Shortattacke ?
Zitat von neonseven: Die paar People die jetzt erst aus dem Handelsblatt diese News bekommen sind für den Kurs irrelevant. Schon eingepreist. Natürlich könnte die Ungewissheit weiter für Shortselling genutzt werden. Aber bei den Grundwert von Bayer, muss jeder selbst wissen, ob er sich noch viel ins Bockhorn jagen lässt.


Welche Handelsblatt-News ist gemeint. Wird die Gefahr einer Short-Attacke gesehen und quantifiziert ?

Der Shutdown behindert die USA und die US-Wirtschaft auch zunehmend. No way out ? https://www.nzz.ch/amp/international/washington-bleibt-von-e…
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.536.024 von Sulzbach am 01.01.19 09:13:02
Bellwether trials und Multi-District-Litigation, Handelsblatt 30.12.
Bellwether trials und Multi-District-Litigation, schön zu lesen https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/chemiekon…

Mir war gar nicht bekannt, dass die bellwether trials so viel gefährlicher sind. Das Bayer-Derivat steht auf Zocken.

Märkte in Asien starten schlecht ins Jahr. Die Freunde in Hongkong haben knapp 2,4% verloren.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.747.174 von Der Tscheche am 20.09.18 10:53:56
Zitat von Der Tscheche:
Zitat von Der Tscheche: Kauf DE000PP9B251 (Put-Schein mit Basis 60€, Laufzeit bis Dezember) zu 0,072 das Stück.

Begründung: ich sehe die Chance auf einen weiteren Rutsch, nachdem der langjährige Aufwärtstrend gebrochen worden ist. Stand aktuell 74€.




Und bei 75,56 nochmal nachgelegt: DE000PX1SRK6 mit Strike bei 55€, Laufzeit bis März 19 für 0,077 das Stück.


Und der zweite hat sich noch deutlich mehr gelohnt als der erste. Soeben verkauft zu 0,25 das Stück, also mit ca. 220% plus. Grund: die nur noch sehr kurze Laufzeit.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.538.604 von Sulzbach am 02.01.19 05:40:38
Baumann unter Druck und das Ende der Glaubwürdigkeit ?
Zitat von Sulzbach: Bellwether trials und Multi-District-Litigation, schön zu lesen https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/chemiekon…

Mir war gar nicht bekannt, dass die bellwether trials so viel gefährlicher sind. Das Bayer-Derivat steht auf Zocken.

Märkte in Asien starten schlecht ins Jahr. Die Freunde in Hongkong haben knapp 2,4% verloren.


Baumann unter Druck und das Ende der Glaubwürdigkeit ?

Kurse fallen weiter ......
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.539.468 von Sulzbach am 02.01.19 09:21:41
Baumann unter Druck - II -
Zitat von Sulzbach:
Zitat von Sulzbach: Bellwether trials und Multi-District-Litigation, schön zu lesen https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/chemiekon…

Mir war gar nicht bekannt, dass die bellwether trials so viel gefährlicher sind. Das Bayer-Derivat steht auf Zocken.

Märkte in Asien starten schlecht ins Jahr. Die Freunde in Hongkong haben knapp 2,4% verloren.


Baumann unter Druck und das Ende der Glaubwürdigkeit ?

Kurse fallen weiter ......


Baumann hat Glück: In USA überdecken Shutdown und die sich abzeichnende Apple-Katastrophe https://www.cnn.com/2018/12/31/perspectives/stock-market-out… dass man sich mit Bayer / Monsanto und ihm auseinandersetzt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.546.617 von Sulzbach am 03.01.19 06:52:01
Zitat von Sulzbach:
Zitat von Sulzbach: ...

Baumann unter Druck und das Ende der Glaubwürdigkeit ?

Kurse fallen weiter ......


Baumann hat Glück: In USA überdecken Shutdown und die sich abzeichnende Apple-Katastrophe https://www.cnn.com/2018/12/31/perspectives/stock-market-out… dass man sich mit Bayer / Monsanto und ihm auseinandersetzt.


Das ist nur mehr eine Frage der Zeit bis der Baumann nach Hause geschickt wird. Er selber hat ja noch garnix davon realisiert was er eigentlich angestellt hat.

WWW
jetzt darf die Anklage erst mal beweisen, das Glyphosat die Krebserkrankungen ausgelöst hat. Es wird ihnen genauso schwer fallen, wie man Bayer, das Gegenteil beweisen lassen wollte. Das verschafft Luft auf lange Zeit.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.554.796 von plasma12 am 04.01.19 08:23:08
War in USA schon länger bekannt
War in USA schon länger bekannt. Seltsam dass das jetzt aufgegriffen wird. Alte Kamelle sagt man glaube ich. Falle ? Good Luck mein Freund.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.554.796 von plasma12 am 04.01.19 08:23:08jetzt darf die Anklage erst mal beweisen, das Glyphosat die Krebserkrankungen ausgelöst hat. Es wird ihnen genauso schwer fallen, wie man Bayer, das Gegenteil beweisen lassen wollte. Das verschafft Luft auf lange Zeit.

Die Verfahrensänderung ist sicher ein taktischer Erfolg von Bayer. Im ersten Prozess war der Vorwurf der Verschleierung so massiv (in den Augen von Bayer sogar manipulativ), dass man das Verfahren anders angeht.
Hilft es? In der ersten Phase, Expertenrunde, wird wieder Expertise vs. Gegenexpertise aufgerollt werden und es wird schwerlich zu einem eindeutigen Entscheid kommen. Letzlich wird der Entscheid der Jury von der Glaubwürdigkeit der repräsentativen Fälle abhängen.
Es ist bekannt, dass das Risiko für Krebs bei Pestizeinsatz (nicht nur Round-up) in der Landwirtschaft etwa doppelt so gross wie zu einer Vergleichsgruppe. In dem gebündelten Verfahren sind ca. 60% der Betroffenen Hobbygärtner, die Round-up über Jahren eingesetzt haben. Gelingt es nun hinreichend eine Korrelation vom Einsatz von Round-up (z.B. wöchentlicher Einsatz über eine Periode des Jahres, fehlende Schutzvorschriften (war im erste Fall gegeben) und der Krebsauslösung herzustellen, wobei andere Faktoren (Biographie, Raucher/Nichtraucher) ausgeschlossen werden können, dürfte es für Bayer kein Spaziergang werden. Wie würden Sie entscheiden, wenn Sie auf der Geschworenenbank sässen?
nunja, im Zweifel für den Angelagten. Ich arbeite im Chemikalienhandel und wir handeln auch viele Produkte, die recht ungesund sind. Für jedes Produkt gibt es ein Sicherheitsdatenblatt, wo der Umgang mit diesen expliziet festgelegt wird und auch die Art der Schutzausrüstung, welche einzusetzen ist. Diese gibt es natüürlich auch für z.B. das Roundup UltraMax, wie wir es in DE auch kaufen konnten.

Zitat aus dem deutschen SDB Stand 2015

SB001 Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen.

SB110 - Die Richtlinie für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung im Pflanzenschutz "Persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln" des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit ist zu beachten.

SE110/SE120 - Dicht abschließende Schutzbrille tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel sowie bei der Ausbringung/Handhabung des anwendungsfertigen Mittels.

SF245-01 Behandelte Flächen/Kulturen erst nach dem Abtrocknen des Spritzbelages wieder betreten.

Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt ist die Gebrauchsanleitung einzuhalten.

SS110/SS120 - Universal-Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel sowie bei Ausbringung / Handhabung des anwendungsfertigen Mittels.

SS2101/SS2202 - Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel sowie bei der Ausbringung / Handhabung des anwendungsfertigen Mittels.

SS422 - Kopfbedeckung aus festem Stoff mit breiter Krempe tragen bei der Ausbringung / Handhabung des anwendungsfertigen Mittels in Raumkulturen.

SS610 - Gummischürze tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.

ST1203 - Partikelfiltrierende Halbmaske FFP2 oder Halbmaske mit Partikelfilter P2 (Kennfarbe: weiß) gemäß BVL-Richtlinie für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung im Pflanzenschutz, in der jeweils geltenden Fassung, tragen bei der Ausbringung/Handhabung des anwendungsfertigen Mittels.

Wenn man alles dies einhält, schaut man aus wie ein Mitarbeiter von der Kampfmittelbeseitigung.
Und wie traurig schaut wohl die Realität aus? Ich übertreibe mal etwas...... Der Hobbygärtner mit Latzhose und freien Oberkörper, Sandalen ohne Socken, keine Atemschutzmaske und auch keine Schutzbrille, eher wohl eine Sonnenbrille, Kippe im Mund und als Kopfbedeckung ein Stirnband von seinem Lieblingsbierhersteller.......

Allerdings kann man ihm fast Vorwurf machen, der er sich der Gefahren nicht voll bewusst ist.
Nicht umsonst steht und stand das Zeug im Handel im Giftschrank. Die Inverkehrbringung wird in DE mit der ChemVerbotsV geregelt. Bei Abgabe muss der Inverkehrbringer Personal mit Sachkunde nach §11 einsetzen. (speziell geschultes Peronal mit Prüfung) Dieses ist in der Pflicht, den Käufer auf alle Risiken hinzuweisen und ihm auch das Sicherheitsdatenblatt zur Verfügung zu stellen.

In der Realität kommt dann ein Verkäufer, der gerade irgendwo ein Regal auffüllt und den Schlüssel zum Giftschrank hat, auf Verlangen des Kunden angedackelt, schließt auf, drückt dem Käufer das Produkt in die Hand und weg isser wieder. Kennt ihr ja sicher alle in der Form.

Hier kann man eigentlich dem Hersteller gar nichts vorwerfern, der Fehler liegt beim Inverkehrbringer und beim Anwender.
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Bayer Strong Buy. Glyphosat hat Zukunft. Nur meine Meinung.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.557.127 von plasma12 am 04.01.19 12:07:29Sie haben die Realität treffend geschildert. In den USA kommt hinzu, dass der Hersteller Monsanto ueber Jahrzehnte eine Sicherheit vorgetäuscht hat, sodass die Farmer absolut fahrlässig damit umgegangen sind.
Der eigentliche Skandal liegt darin, dass die Zulassungsbehörden EPA (USA) mitte der 80 Jahren das Produkt als "möglicherweise krebserregend eingestuft hat (also nicht weit weg vom IARC Befund 2015). und die Einstufung aufgrund des politischen Druckes der Monsanto auf "harmlos" zurückgenommen hat (anfangs 90). Die Korruptheit dieser US- Behörde hat zur Folge, dass wahrscheinlich die Bayeraktionäre die Zeche teuer bezahlen müssen.
In der Tat hätte ein simpler Warnhinweis auf dem Kanister , die ganze Diskussion erübrigt.
https://www.lexblog.com/2018/12/12/mouse-study-thats-no-big-…
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.557.127 von plasma12 am 04.01.19 12:07:29
Zitat von plasma12: nunja, im Zweifel für den Angelagten. Ich arbeite im Chemikalienhandel und wir handeln auch viele Produkte, die recht ungesund sind. Für jedes Produkt gibt es ein Sicherheitsdatenblatt, wo der Umgang mit diesen expliziet festgelegt wird und auch die Art der Schutzausrüstung, welche einzusetzen ist. Diese gibt es natüürlich auch für z.B. das Roundup UltraMax, wie wir es in DE auch kaufen konnten.

Zitat aus dem deutschen SDB Stand 2015

SB001 Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen.

SB110 - Die Richtlinie für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung im Pflanzenschutz "Persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln" des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit ist zu beachten.

SE110/SE120 - Dicht abschließende Schutzbrille tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel sowie bei der Ausbringung/Handhabung des anwendungsfertigen Mittels.

SF245-01 Behandelte Flächen/Kulturen erst nach dem Abtrocknen des Spritzbelages wieder betreten.

Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt ist die Gebrauchsanleitung einzuhalten.

SS110/SS120 - Universal-Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel sowie bei Ausbringung / Handhabung des anwendungsfertigen Mittels.

SS2101/SS2202 - Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel sowie bei der Ausbringung / Handhabung des anwendungsfertigen Mittels.

SS422 - Kopfbedeckung aus festem Stoff mit breiter Krempe tragen bei der Ausbringung / Handhabung des anwendungsfertigen Mittels in Raumkulturen.

SS610 - Gummischürze tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.

ST1203 - Partikelfiltrierende Halbmaske FFP2 oder Halbmaske mit Partikelfilter P2 (Kennfarbe: weiß) gemäß BVL-Richtlinie für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung im Pflanzenschutz, in der jeweils geltenden Fassung, tragen bei der Ausbringung/Handhabung des anwendungsfertigen Mittels.

Wenn man alles dies einhält, schaut man aus wie ein Mitarbeiter von der Kampfmittelbeseitigung.
Und wie traurig schaut wohl die Realität aus? Ich übertreibe mal etwas...... Der Hobbygärtner mit Latzhose und freien Oberkörper, Sandalen ohne Socken, keine Atemschutzmaske und auch keine Schutzbrille, eher wohl eine Sonnenbrille, Kippe im Mund und als Kopfbedeckung ein Stirnband von seinem Lieblingsbierhersteller.......

Allerdings kann man ihm fast Vorwurf machen, der er sich der Gefahren nicht voll bewusst ist.
Nicht umsonst steht und stand das Zeug im Handel im Giftschrank. Die Inverkehrbringung wird in DE mit der ChemVerbotsV geregelt. Bei Abgabe muss der Inverkehrbringer Personal mit Sachkunde nach §11 einsetzen. (speziell geschultes Peronal mit Prüfung) Dieses ist in der Pflicht, den Käufer auf alle Risiken hinzuweisen und ihm auch das Sicherheitsdatenblatt zur Verfügung zu stellen.

In der Realität kommt dann ein Verkäufer, der gerade irgendwo ein Regal auffüllt und den Schlüssel zum Giftschrank hat, auf Verlangen des Kunden angedackelt, schließt auf, drückt dem Käufer das Produkt in die Hand und weg isser wieder. Kennt ihr ja sicher alle in der Form.

Hier kann man eigentlich dem Hersteller gar nichts vorwerfern, der Fehler liegt beim Inverkehrbringer und beim Anwender.


Ja Danke für diese Liste
wahrscheinlich müssten auch alle Traktoren die ABC Ausrüstung eines Fuchsspürpanzer bekommen, kann mir nicht vorstellen, dass Bauer Harms mit Schnuffi im Trecker übern Acker rollt.



Sieht ungefährlich aus, Warnhinweise so klein das ich ne Lesebrille brauch.

https://www.google.com/search?q=roundup&source=lnms&tbm=isch…
Nun, jetzt ist Bayer vom low wieder 10% hoch, da kann man mal wieder die Tage zählen bis wieder ne Scheissmeldung kommt und wir wieder bei 60 stehen............
Bayer: Der Startschuss ist gefallen!

Nachdem die Bayer-Aktie 2018 arg gelitten hatte und Aktionäre einen Verlust von über 41 Prozent verkraften mussten, geht das neue Börsenjahr direkt gut los. Vor einem US-Gericht konnte sich Bayer im Zusammenhang mit dem Glyphosat-Prozess in einem wichtigen Verfahrenspunkt durchsetzen. Anleger und Investoren werteten das als positives Zeichen und greifen beherzt zu. Am 4. Januar stieg die Aktie um 6,764 %. Man muss schon mindestens 3 Jahre zurückgehen, um einen vergleichbaren Tagesgewinn zu finden! Was ist jetzt möglich bei der Bayer-Aktie?

https://www.nachrichten-fabrik.de/news/bayer-der-startschuss…
So viele Stunden ohne Sulzbach-Apokalypsen? Krass.

Dabei könnte es heute auch schon wieder vorbei sein mit der Kurs-Erholung:

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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.582.468 von Der Tscheche am 08.01.19 11:28:59
Bayer wird schon stürzen
Bayer wird schon stürzen. Bitte bereit bleiben

https://banyanhill.com/exclusives/70-stock-market-crash-to-s…
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.582.468 von Der Tscheche am 08.01.19 11:28:59Die 70 wären ein Retest des Abwärtstrendkanals:

https://www.tradesignalonline.com/ext/edt.ashx/wo/E3CA7DA2-3…

Wenn eine Rückkehr in den Abwärtstrendkanal gelingt, könnte das falling wedge sogar zur Gapschließung bei ca. 72-76 € führen.

https://www.tradesignalonline.com/ext/edt.ashx/wo/C287D2A5-8…

Mit Shorts wäre ich derzeit vorsichtig (bei Bayer).
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.583.560 von DerStrohmann am 08.01.19 13:40:17meint ihr, das man heutzutage, wo die Börsen von der Politik getrieben werden, mit Chartanalyse noch etwas erreichen kann. Ich verfolge das ja ganz gerne, obwohl ich nicht viel davon verstehe, aber wie hat
Kostolany gesagt.......Chartlesen ist eine Wissenschaft, die vergebens sucht, was Wissen schafft.“.....
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.587.502 von plasma12 am 08.01.19 20:39:10Bist du Anfänger? Die technische Analyse berücksichtigt gerade die Psyche aus Angst und Gier. Die menschliche Psyche wird sich nie ändern. Da ist es hilfreich, wenn man weiß, wie sie abzulesen ist im Chart. ;)
also wenn ich sehe, was manche so für Chartanalysen machen und auf was sie alles achten, bin ich wohl blutigster Anfänger. In Charts hab ich bisher nur auf Kurse & Volumen, längerfristige Trends und größere Gaps geschaut, aber wenn es dann los geht mit schwarzen und weissen Kerzen, Hämmer , Shooting Star, Bearish-Doji , Hanging Man oder gar doppelt eingeschwurbelte sulzbacher Todesspiralen, hab ich dann echt Bildungsbedarf. Und da ich mir nicht sicher bin, ob das wirklich Sinn macht, hab ich halt gefragt.
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Monsanto = Geschenkt zu teuer ?
Monsanto = Geschenkt zu teuer ?

Langsam kommts ans Tageslicht:

https://www.cnbc.com/amp/2019/01/09/reuters-america-chinas-a…

Weiteres folgt.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.596.079 von Sulzbach am 09.01.19 20:03:26
Wall Street Journal
Zitat von Sulzbach: Monsanto = Geschenkt zu teuer ?

Langsam kommts ans Tageslicht:

https://www.cnbc.com/amp/2019/01/09/reuters-america-chinas-a…

Weiteres folgt.


Wall Street Journal: https://www.wsj.com/amp/articles/chinas-gmo-ruling-hands-u-s…
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Kann man charttechnisch so deuten, dass sich Bayer inzwischen bis an den Rand des aktuellen Abwärtstrendkanals emporgearbeitet hat:

Antwort auf Beitrag Nr.: 59.596.010 von plasma12 am 09.01.19 19:55:20Die großen Trends, Charts und Volumen reicht vollkommen. :)
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.596.271 von Sulzbach am 09.01.19 20:21:39Die Frage ist, schafft es künftig die US-Sojabohne über die chinesische Grenze?
Wenn die Meldung wirklich zutrifft, dass die chinesische Regierung ab Ende 2019 die Rückstandswerte an Glyphosat auf 200ppb absenkt, dann erreichen die US-Exporteure diese Grenzwerte nur über das Unterlassen der Vorerntebehandlung mit Glyphosat. Die geforderten Werte sind signifikant tiefer als in den USA. Interessant ist, dass sich die chinesische Regierung sich in diesem Falle ernsthaft um die Gesundheit ihrer Mitbürger sorgt.
China ist der weltgrösste Exporthersteller von Glyphosat (anteilsmässig 60% vs ca. 30 % ex.Monsanto am globalen Markt).
https://www.trillions.biz/news/152926-China_Soon_to_Announce…
warum wird Bayer eigentlich komplett auf Glyphosat runterreduziert, die haben doch noch mehr...z.B. Serestro ...das innovative Halsband gegen Zecken und Flöhe bei Ihrem Hund.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.604.671 von plasma12 am 10.01.19 19:51:09
Fremdkapital ca 36 Mrd und Equity Capital ca 63 Mrd
Fremkapital ca 36 Mrd und Equity Capital ca 63 Mrd. - als Gegenleistung: Glyphosat mit Haftungsrisiken und dreistelliger Mrd-Höhe+ Sereno + xy

God bless you, besonders wenn die Zinsen steigen und zB wegen Glyphisat-Haftung noch mehr FK dazukommt.
Klöckner lässt potenziell bienengefährdende Chemikalie zu...........Neonicotinoids Thiacloprid.......ein Produkt von Bayer. Es geht voran........
Meiner Meinung nach, endet die sache mit einem Vergleich und Bayer kommt mit einer geringen Zahlung davon. Nichts wird so heiß gegessen wie es gekocht wird...
Glaubwürdigigkeit ade
Glaubwürdigkeit ade

In Indien wundert man sich, wasberichtet wurde

https://www.newsclick.in/sc-hasnt-upheld-monsantos-patent-bt…

Morgen Berichtigung in allen Finanznachrichten ?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.619.934 von Sulzbach am 13.01.19 12:25:07
Glaubwürdigkeit ade - II -
Zitat von Sulzbach: Glaubwürdigkeit ade

In Indien wundert man sich, wasberichtet wurde

https://www.newsclick.in/sc-hasnt-upheld-monsantos-patent-bt…

Morgen Berichtigung in allen Finanznachrichten ?


Weiteres

https://www.tribuneindia.com/news/delhi/row-as-farmers-activ…
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.620.268 von Sulzbach am 13.01.19 13:41:31
Usw usw
Usw usw,

Siehe etwa

https://gmwatch.org/en/news/archive/2019/18692-india-monsant…
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.017.687 von Der Tscheche am 22.10.18 09:33:53
Zitat von Der Tscheche: Ich habe mir jetzt noch einen lang laufenden Put (bis Dezember 2021) reingeholt bei einem Kurs von ca. 37,70. Strike bei 73,81, Kaufpreis 1,37 das Stück. Break Even bei einem Bayer-Kurs von 60€:
DE000HX1QTR1.


Vor ein paar Minuten verkauft zu 2,14 das Stück. Ca. 55% Gewinn reichen mir hier, weil ich meine Bayer-Put-Gewichtung weiter zurückfahren möchte. Habe jetzt nur noch einen Bayer-50er-Put mit Laufzeit von noch knapp 2 Jahren, der aktuell mit 2% im Minus liegt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.621.240 von Sulzbach am 13.01.19 17:56:52
Internat Presse hat Spass
Internat Presse hat Spass,

https://www.downtoearth.org.in/blog/agriculture/was-there-a-…
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.624.390 von Sulzbach am 14.01.19 10:55:09Kleine Anekdote: Ich war letztens in einem Restaurant in Los Angeles. Zwischen einer FrauenBasketball Übertragung im Fernsehen kam auch eine Werbung von einer Anwalts-Firma(?). Die suchten Leute für eine Mosanto-Krebs-durch-Unkrautvernichtungsmittel Klage. Ist dort vermutlich üblich.
Wie ist denn die aktuelle Einschätzung zu Bayer, gehts wieder rauf oder weiter massiv runter?
Nachrichtenlage und Fehlinpretationen sind so „eine Sache“, wie im BT Cotton Case gesehen.

Glyphosatprozesse laufen im Februar - April. Kann da sturzartig abwärts gehen. Markteinschätzung von VV Baumann ist für meinen Blickwinkel illusorisch (kämpft um eigenes Überleben ?).
Im Vorfeld des anstehenden Prozesses ist jezt eine Analyse bzgl. genotoxischen Potentials von Glyphosat (-haltigen) Materialien erstellt worden. Herstellerstudien (bewertet durch EPA) zeigen in 99% der Fälle keine Genotoxiziät, während bei den öffentlichen Studien (bewertet durch IARC) 75% sich als genotoxisch erweisen. Die Resultate sind diametral entgegengesetzt.
(Genotoxisch positiv heisst nicht notwendigerweise mutagen oder kanzerogen).

Der Herausgeber dieses Journals war sich der Toxizität dieses Beitrages voll bewusst und hat anstelle der üblichen 2-4 Gutachter, 10 Experten beigezogen.

https://www.gmwatch.org/en/news/archive/2019/18699-how-did-t…

Journal editor and co-author call for reform of pesticide approvals
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USA entscheidet

USA ist für Monsanto entscheidend. Round up, Dicamba usw usw werden in der localisierten Fläche angewendet, nicht in der Schweiz ....

USA zeigt Widerstand und will Monsanto nicht mehr. Beispiel Minnesota heute, gestern https://returntonow.net/2019/01/14/minnesota-becomes-5th-sta…

Dicamba ist aus meinem Blickwinkel die weitere Achillesverse.

Bayer wird bald 40-30-20 stehen. Nur eine Frage der Periode für mich.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.631.266 von Sulzbach am 15.01.19 03:21:46also wohl eher runter erstmal ...
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.629.790 von Briglina am 14.01.19 20:44:43GMWatch ist ein ideologisches Blatt von Anti Gentech Aktivisten. Ich verstehe nicht wie man solche unseriösen Quellen posten kann.

Bei denn geht es ja nicht um objektive Berichterstattung, sondern um die Verbreitung von Fehlinformationen und ihre Anti GMO Agenda durchzusetzen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.631.266 von Sulzbach am 15.01.19 03:21:46Von Dir kommen auch immer solche Bullshit Seiten als Quellen, die nichts mit der Realität zu tun haben.

Kein wunder hat das Wallstreet-Online Forum so einen schlechten Ruf, wenn Leute wie Sulzbach immer wieder das Forum mit Fake-News und Alternativen-Fakten zu spamen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.632.973 von Piposch am 15.01.19 10:38:40Ich habe GMWatch benutzt, weil sie Teile der Resultate der Arbeit von Benbrook graphisch umgesetzt haben. Ein Bild sagt oft mehr als 1000 Worte (und ist oft lesbarer als als eine Exceltabelle). Das sollte aber nicht die Qualität der Arbeit mindern, da auch alle Interessen-bindungen offengelegt werden .
Die Quelle ist übrigens am Schluss angeführt (topseriöser Verlag).
https://link.springer.com/article/10.1186/s12302-018-0184-7
Der Herausgeber und ein Konsulent , der u.a. die EFSA (unverdächtig) berät, haben eine sehr lesenswerte Replik geschrieben mit sehr differenzierten Vorschlägen. JA, es ist unüblich, dass die Herausgeber Stelllung beziehen, umsomehr denken Sie, dass der Beitrag zur Versachlichung dieser Thematik viel beitragen kann.
https://link.springer.com/article/10.1186/s12302-019-0187-z[…
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