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Bundesregierung plant eine Bilanzpolizei - 500 Beiträge pro Seite



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Die Bundesregierung zieht Lehren aus den Bilanzskandalen der vergangenen Jahre. Eine unabhängige Bilanzpolizei soll künftig aus eigener Initiative Verstöße von Unternehmen gegen Rechnungslegungsvorschriften prüfen.
Eine solche Polizei ist schon längst überfällig.
genau und die erste Prüfungshandlung sollte die Prüfung von Eichels Haushalten sein. Da dürfte jeder sogenannte Bilanzskandal lächerlich gegen aussehen.
Ne Polizei gegen Korruption und Unterschlagung bei Politikern wär auch nicht schlecht, aber wer gründet schon ne Polizei die einem selbst auf die Finger klopft? :rolleyes:
Wird ein Unternehmen "erwischt" werden, droht dieses mit Abwanderung ins Ausland.
Verfahren wird eingestellt.
Keiner wird sich mit den GROSSEN hier anlegen. Klar ein paar Dönerbuden werden die echt hart rannehmen, ansonsten Banane

Papiertigerbilanzpolizei
#7
Der kriminellen Wirtschaft muss das Handwerk gelegt werden!
Der Entwurf für ein entsprechendes Gesetz vor sieht vor, dass ein von der Wirtschaft anerkanntes Gremium stichprobenartig oder auf Verdacht Bilanzen prüfen soll. Verweigert das Unternehmen die Zusammenarbeit, soll die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) eingeschaltet werden.
„Die Wirtschaft ist querbeet bereit, das Enforcement-Gremium zu unterstützen und zu finanzieren", sagte der Kapitalmarktrechtsexperte beim Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), Jan Wulfetange dem "Handelsblatt".
Ab dem zweiten Halbjahr 2004 sollen stichprobenartig Bilanzen der rund 1000 börsennotierten Unternehmen überprüft werden. Darunter auch 200 ausländische Unternehmen.

Finanziert werden soll die Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung durch eine Umlage für alle am geregelten Kapitalmarkt notierte Firmen sowie - falls eine zweite Prüfphase nötig wird - durch direkte Veranlagung der Kosten bei den betroffenen Unternehmen.
wär`s nicht mal angebracht und besser , das Volk plant eine "POLITKER - POLIZEI" :laugh: !
#8,

der kriminellen regierung gehört das handwerk gelegt!

versagerbande, elende!

:mad:
Eine Polizei gegen Korruption und Unterschlagung bei Politikern würde doch wieder nur die Wirtschaft treffen. Wir müssen jetzt langsam aufpassen, dass wir nicht zu viel kontrollieren. Schließlich brauchen die Unternehmen auch Luft zum Atmen.
also wirklich toll, dass gerade Eichel so was plant - der sollte erst einmal seine eigenen Daten in Ordnung bringen und dann anderen Vorschriften machen.
Eine "Bilanzpolizei"? Wem soll diese unterstehen? Wie weit reicht ihre Handlungsbefugnis? Warum schafft man die altbewährten Ausschreibungen ab?

Also im Schaffen neuer staatlicher Institutionen sind die SPD-Grünen einsame Weltspitze.
Hab gerade gelesen, daß es sich imgrunde gar nicht um eine Polizie im eigentlichen Sinne handelt, sondern eher um eine "Agentur". Da kann man nur hoffen, daß nicht schon Briefköpfe gefertigt und Wagen bestellt wurden, die jetzt wieder geändert werden müssen.
Ich dachte immer, dass Konzerne sowieso jedes Jahr von den Steuerbehörden überprüft werden.

Es ist in der Tat ein Treppenwitz, dass gerade aus dem Hause Eichel ein solcher Entwurf kommt.

Ein Eichel, der händereibend die Telekom-Emission begleitet hat, zum Phantasiepreis, der die Überbewertung der Telekom-Immobilien kritiklos hingenommen hat, nur um seinen Haushalt vor der Wahl hinzubekommen, ein Eichel, der den Wahnsinn einer UMTS-Versteigerung durch seinen
Diener Ron Sommer gewünscht hat.

Derselbe Mann macht jetzt in Börsenhygiene.

Die erste Maßnahme, die er ergreifen müsste, wäre den Ausschluss von Händlerbanken, die Reduzierung des irrsinnigen Derivatehandels, die absolute Transparenz der Handelsaktivitäten von Hedgefonds, das Verbot von Aktienverleihen durch Fonds usw. usw. usw.

Da geschieht nichts.

Ein Finanzminister sollte in erster Linie die Finanzindustrie unter die Lupe nehmen.

Die ganze Finanzbranche gehört überwacht, Insiderhandel gehört unter Strafe verboten, Medien und Banken dürften generell nicht handeln dürfen.


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