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KERNENERGIE und Klimaschutz/ CO2-Counter - 500 Beiträge pro Seite



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Ein Kernkraftwerk mit der Kapazität von 1.300 MW elektrischer Leistung hat seit Jahresbeginn bis heute



10.340.574 Tonnen


Kohlendioxidemissionen vermieden.

Diese Leistung entspricht etwa dem Strombedarf einer Millionenstadt. Jährlich spart ein solches Kernkraftwerk fast 8% der Menge an Kohlendioxid, die nach den internationalen Verpflichtungen in Deutschland bis zur Periode 2008-2012 jährlich vermieden werden sollen.

Die Reduzierung der Kohlendioxid-Emissionen (CO2) bei der Energieerzeugung ist eine der wichtigsten Aufgaben des Klimaschutzes.

Die Kernenergie kann hier weltweit eine zentrale Rolle spielen, da sie mit einem großen Ausbaupotential zusätzlich zum heutigen Vermeidungspotential erheblich weitere CO2-Emissionen reduzieren kann.

Vergleichbar günstig oder günstiger im Hinblick auf die CO2-Vermeidung sind nur die Windenergie und die Wasserkraft. Beide stoßen jedoch an ökologische Grenzen. Bei der Windenergie sind diese der Landschaftsverbrauch, die Lärmbelästigung und der Vogelschutz. Bei der Wasserkraft wirkt vor allem der Landschaftsverbrauch limitierend. Außerdem sind in Deutschland ihre Möglichkeiten weitgehend ausgeschöpft.

Folgende Tabelle liefert eine Übersicht zu den CO2-Emissionen bei der Stromerzeugung in verschiedenen Kraftwerken moderner Technik unter Berücksichtigung von Bau, Betrieb und Brennstoffeinsatz:

Kilogramm Kohlendioxid pro Kilowattstunde Strom
Braunkohle 1,040
Steinkohle 0,830
Erdgas (Gas- und Dampfkraftwerk neuster Technologie) 0,380
Photovoltaikanlage in Deutschland 0,200
Photovoltaikanlage in Äquatornähe 0,100
Kernenergie 0,025
Windenergie 0,020
Wasserkraft


Servus
der
Regierungswechsel
Das Bundesland Schleswig Holstein hat immerhin 1% der Lndesfläche freigegeben damit dort die Landschaft mit Windmühlen benetzt werden kann! Was sind schon 1% Landschaftsverbauch.:p
regierungswechsel

Ist dir klar das dein tolles Kraftwerk Atommüll erzeugt,
der 100 000 Jahre bewacht werden muß, da er hochradioaktiv ist?.
Mit bewacht meine ich "abgeschirmt von der Biosphäre".
Wie das gehen soll weiß keiner,
aber es werden weiterhin hunderte Tonnen pro Jahr produziert.

Stoppt die Atomenergie, kämpft für das Leben !:mad:
was habt ihr bloss alle gegen die kernkraft?
das ist umweltschutz.
diese dämlichen und viel zu teuren windkraftanlagen verschandeln hier schon überall die landschaft.
kernkraft = umweltschutz :laugh: :laugh:
panzer = frieden ??

Was ich dagegen habe sagte ich doch.

Und dazu kommt noch Harrisburg, Tschernobyl etc.

Lesetipp: "Friedlich in die Katastrophe" von Holger Strohm

Übrigens: Radioaktivität ist unsichtbar, man riecht nix,
man fühlt nix aber 100% TÖDLICH.

:cry: :cry: :cry:
das mit den 100 000 jahren versteh ich ohnehin nicht,in politik wirtschaft und umwelt.

nach neuesten forschungen erreicht die erde in 10 000 jahren ein asteroid und dann ist endgültig schluss.so what.
Hallo Nummer und Albatossa,

nette Reaktionen. Warum fehlen dem Staat soviele Steuermilliarden? Sonnenklar, weil Trittin beim Bau jeder Anlage ZEHNTAUSENDE € verschenkt.


Wörtlicher Text aus der ARD Fernseh-Sendung "FAKT POLITMAGAZIN"

vom 05.07.1999:

Ein steifer Wind weht über die hohe Eifel, so recht nach dem Geschmack der Windkraft-anlagenbauer. An einem Sonntag im Juli haben die Betreiber die Bevölkerung der Region und potente Kapitalanleger eingeladen, um sie vom ökologischen Nutzen und den finanziellen Vorzügen einer Windkraftanlage zu überzeugen.

Doch der ökologische Nutzen interessiert an diesem Morgen die Besucher weniger, als die ökonomischen Vorteile. Noch vor Ort werden an einem Vormittag für rund 80.000 DM Beteiligungen gezeichnet.

Das Geschäft mit der Windkraft boomt. In überregionalen Zeitungen (Beispiel: Süddeutsche Zeitung) und selbst im Organ (Zeitung: Der Steuerzahler) des Bundes der Steuerzahler. Überall werden Windparks als Steuersparmodelle mit hohen Renditen angeboten.

Hauptargument, die rechtlichen Grundlagen und steuerlichen Aspekte, wie es scheint ein fast risikoloses Geschäft.

Wir haben uns von einem Steuerberater der die Windbranche durchleuchtet hat, erklären lassen wie das funktioniert:

Wenn z. B. ein Steuerpflichtiger 150.000 Mark im Jahr zu versteuern hat; dann müßte er in einer von uns angenommenen 4köpfigen Modellfamilie 40.000 DM Steuern zahlen.

Wenn er sich aber mit 100.000 DM an einer WKA beteiligt die ihm z. B. 120 Prozent Verlustzuweisung verspricht, dann darf er von seinem zu versteuernden Einkommen 120.000 DM abziehen, danach hat er nur noch ein zu versteuerndes Einkommen von 30.000 DM.

Nach Abzug der Verlustbeteiligung beträgt die steuerliche Belastung 1.500 DM.

Er spart also schlicht und einfach dank der Windenergie

38.500 DM schon im 1. Jahr.

Dieses Geld von 38.500 DM geht dem Finanzminister verloren.













Sprengung und Demontage, nach dem Auseinanderbrechen der Koalition Rot/"Grün".
Impressionen von Landschaftsbilder-Wiederherstellungsaktionen, die durch fanatische "Grüne" zugemüllt wurden.






Bist Du militant 0815, oder ein Wendlandcamper?


Servus
der
Regierungswechsel
Hübsch deine Bildchen.
Soll ich auch ein paar reinstellen z.B. von den
tausenden Tschernobyl-Toten ??
Wieviel Tote gab`s den mit Windkraft bisher ??
Oder der Landschaftsverbrauch eines AKW inkl. Entsorgung und Wiederaufbereitung.
Das Gelände ist dann wie gesagt 100.000 Jahre verseucht,
würdest du dort lieber wohnen ??

:mad: :mad: :mad: :mad:
Die Frage sollte lieber heissen, wieviele Tote es bisher durch den Treibhauseffekt gibt, aber die sind offenbar nicht so viel wert. Es ist leider so, dass Windkraft und schon überhaupt gar nicht die Solarenergie signifikant zum benötigten Energiebedarf beitragen können. Du kannst die Augen beharrlich davor schliessen, aber es bleibt trotzdem, leider, wahr.

Im Ruhrgebiet werden übrigens aktuell Gebiete durch die Steinkohleförderung dauerhaft, (d.h. solange bis Kontinentalplatte von Afrika die Alpen bis in die rheinische Tiefebene hochschiebt) unterhalb des Grundwasserspiegels gesenkt, so dass das Gebiet bis zum St. Nimmerleinstag abgepumpt werden muß, sonst saufen Millionen ab.
puhvogel

Deine Lösung ?? 126 neue Atomkraftwerke in Deutschland ??
Wo ?? Vielleicht vor deiner Haustüre :laugh: ??

oder einfach nur: "Nach mir dir die Sintflut..."

Sollen doch die anderen gucken was sie mit tausenden
Tonnen radioaktiven Mülls machen ?? :D :mad:
Die ganzen Streitereien zeigen das momentane Niveau in Deutschland. Ökofuzzies die vor lauter Windrädern schon eine Denkblockade haben und ihren Windmühlenschrott nur in Konkurrenz zu Kernkraftwerken verteidigen können weil sie meinen daß Halbwertszeiten ein Totschlagargument wären.

In anderen Ländern probiert man vielfältige Möglichkeiten durch, z.B. mindestens 5 interessante Varianten von Gezeiten-Kraftwerken, baut Versuchsanlagen, vor der englischen Küste geht demnächst eine Versuchsanlage sogar ans Netz (gebaut mit deutschen Firmen und unter wissenschaftlicher Mitwirkung deutscher Institute).

Aber solange man mit dem Windschrott und den Steuervorteilen schön den Staat anzapfen kann, und das rentiert sich mittlerweile wohl bei allen Grünen, den Weltmeistern im Ergattern öffentlich alimentierter Faulenzerjobs, solange man für jede Abschaltparty 36.000 € für ein zünftiges kommunistisches Wettsaufen zum Fenster rauswerfen kann, solange so ein riesiger Stahlmüllberg im Grünen subventioniert wird aber für eine Coladose Pfand verlangt wird, solange diese Psychopathen Deutschland im Griff haben, solange werden wir halt auch technisch wieder in einen Rückstand geraten. Subvention ist nun mal der direkte Feind der Innovation.
farniente

Ich bin kein Ökofuzzie der Windräder anbetet.

Aber einfach wieder volle Kanne Atomkraftwerke bauen
ist keine Lösung.Warum werden eigentlich WELTWEIT
fast keine mehr gebaut ? Weil die Weltbank das nicht mehr finanziert !
Denen ist das Havarie-Risiko viel zu groß.

Was kostet es wohl wenn z.B. Biblis havariert wäre
und dadurch der Großraum Frankfurt für 50.000 Jahre
unbewohnbar geworden wäre ??
;) ;) :mad: :mad:
Und was willst Du?
So ein Treibhauseffekt wie auf der Venus mit 400 C° bei Sonnenschein und einer schwefel- und säurehaltigen Atmosphäre? Immerhin ist die Venus unser Schwesterplanet.
Mal eine ganz interessante Vermutung:
http://www.wissenschaft.de/wissen/news/228247

Oder nur Hurrikans, die bald im Mittelmeer entstehen?

Dann doch lieber Atommüll in Salzstöcken, die dort schon seit der Jura unverändert existieren. Iss klar, das ausgerechnet jetzt die sich alle spontan auflösen, weil Wasser eintritt. :rolleyes: Ich habe nix dagegen, wenn ein Atomkraftwerk in meiner Nähe aufgebaut wird, denn ein Steinkohleförderanlage oder ein Kohlekraftwerk emittiert mehr Radioaktivität!
Ich bin auch in 20 km Entfernung von einem aufgewachsen.

Die mit "Nach mir die Sintflut"-Einstellung das sind nämlich Leute wie DU! >:-(
# 78900702548951254789

Lesen solltest Du schon können. Ich schreibe nirgendwo etwas vom Bau von Atomkraftwerken. ich schreibe was von Alternativen im Kraftwerksbau und Gründen warum man an einer blödsinnigen (Subventions-)technik festhält.

Denkblockade = Leseblockade ??
Photovoltaikanlage in Deutschland 0,200
Photovoltaikanlage in Äquatornähe 0,100

Und wie hat man diese Zahlen ermittelt? Wodurch entsteht denn bei solch einer Anlage CO2? Durch Ihre Produktion? :confused:
puhvogel

"Kohlekraftwerk emittiert mehr Radioaktivität"
:laugh: :laugh: :laugh: :laugh: Hast du das aus der
Mitgliederzeitschrift des deutschen Atomforums ??:laugh:

Wer behauptet er könne die Verantwortung für die Bewachung
von 100.000 Jahre strahlendem Müll übernehmen, der ist ein
unzurechnungsfähiger Schwätzer !:D :D

farniente

"Denkblockade = Leseblockade" (??)

Sämtliche deiner Alternativen werden mit Milliardensummen
subventioniert.AKW`s würden gar nicht gebaut werden OHNE
Riesensubventionen.

Wer hat jetzt eine Blockade ??
:D :D :D :D
Ohne die Daten selber ermittelt zu haben wird die Ursache wohl darin liegen, das eine Photovoltaikanlage am Äquator mehr Energie erzeugt, der Energiebedarf für den Aufbau einer Photovoltaikanlage ortsunabhängig ist. Der Divisor wird also größer, der Quotient kleiner.
schon klar puhvogel. ;) aber woher will man wissen wieviel strom diese phovoltaikanlage in ihrem leben produziert? und welchen strom hat man zu ihrer produktion benötigt? kohlestrom oder atomstrom? oder einen repräsentativen deutschen strommix?
@ 789...........

Bevor ich schon wieder Opern schreiben muß, Google mal ein wenig. Du wirst sehr schnell sehen daß es sehr wohl Gezeitenkraftwerke gibt die wirtschaftlich arbeiten, also ohne Subventionen auskommen.
Dabei sind dies noch herkömmliche Werke, die zwar den Tidenhub ausnutzen aber sich nicht dem Tidenhub anpassen, also nicht schwimmfähig sind.

Deine Milliarden sind Ammenmärchen aus 1000 und einer Nacht, erzählt beim Rauschen eines Windrades mit einer kleinen Tüte in der Hand.

Und wieder habe ich nichts von Atomkraftwerken geschrieben, aber ich wette Du hast es aus meinem Text gelesen daß ich irgendwie halt doch für den Bau Kernkraftwerken bin.......
:D
Na dann lach ich mal blöd weiter...

Radon: Halbwertszeit 4 Tage :laugh: :laugh:

Das beweist den Stuß mit "Kohlekraftwerke emittieren
mehr Radioaktivität als AKW`s" ???:laugh: :laugh:

Halbwertszeit Uran 238 4,4 Milliarden Jahre
http://www.seilnacht.tuttlingen.com/Lexikon/92Uran.html

Halbwertszeit Plutonium 80 Millionen Jahre

http://www.seilnacht.tuttlingen.com/Lexikon/94Pluton.html
So weit ich das weiß, ist die Herstellung von reinem Siliziumkristallen recht energieintensiv, die Energieausbeute recht gering. Nicht umsonst wird Solarstrom mit 99 Pfennig subventioniert, Windkraft mit deutlich weniger. Es würde sich sonst nicht lohnen. Wassererwärmer könnten dagegen durchaus schon sinnvoll sein, wobei es einen Unterschied macht, ob man in Niesel-Emden oder in Freiburg lebt.

Ob die Zahlen ganz oben stimmen, hingebogen oder erfunden sind, entzieht sich meiner Kenntnis.
# 23 marc22

Das habe ich auch nicht geschrieben. Im Gegensatz zu vielen Usern bei WO nehme ich für mich nicht in Anspruch auf allen Wissensgebieten nobelpreisverdächtig Bescheid zu wissen.

Ich denke momentan haben wir genügend Strom und sollten schon deswegen kein neues Kernkraftwerk mehr bauen. Ob wir die Technik so im Griff haben daß nichts passieren kann weiß ich nicht.

Daher ist meine Meinung man sollte die Zeit gut nutzen um Kraftwerke zu entwickeln die
1. wirtschaftlich arbeiten können und
2. umweltverträglich sind

Durch das wenige Wissen was ich habe bin ich der Meinung daß dies möglich ist bei Gezeitenkraftwerken. Der Forschungsstand ist weit voran gekommen, es gibt wirtschaftlich arbeitende Pilotprojekte, und wie gesagt, ein weiteres interessantes Werk geht in England gerade ans Netz. (Dabei handelt es sich praktisch um eine umgekehrt ins Wasser eingetauchtes "Windrad", das die Tidenströmung ausnutzt). In Schweden und Kanada baut man Pilotprojekte die im Wasser schwimmen.

Es handelt sich dabei nicht um Projekte mit Milliardensubventionen sondern um viel Ingenieurgeist, Einfallsreichtum und wenig Ideologie.

Ideologie ist bei vielen das Brett vor dem Kopf .....
Ähmmm. Solange das Uranatom nicht zerfällt, gibt es auch keine Strahlung ab. Es kommt auf die Strahlungsdosis an, die Du konkret bekommst! Und du könntest durchaus ein Stück Plutonium in der Hand halten, ohne das dir was passiert. Nur ablecken darfst du es nicht. ;)

Es gibt übrigens auch genug Uran in Kohle, die ist aber nicht das Problem, sondern das Radon, das dann in die Lunge gelangt, und dann das schnell teilende Epithel der Lunge beschädigt.

Mal eine unverdächtige Quelle:
http://www.gruene-niederzier.de/Aktuell/Radioaktivitat_aus_d…
Herrlich 789456123,

nun bei soviel Verbalrethorik, stelle ich Dir dann die uralte Frage: WO sind 40 Mrd. € aus den nun nicht mehr benötigten Subventionen?

Nun die nächste Rechenaufgabe, die 100000den €, pro WKA(klingt fast wie AKW:))s. 7 Jahre Abschreibung etc. plus diese unvorstellbaren 40 Mrd. € ist eine Menge Holz.

Wo haben diese "Grünen" dieses Geld investiert oder veruntreut?
DENN ES ENTSTEHEN OMINÖSERWEISE IMMER NEUE MILLIARDENLÖCHER!!!


Servus
der
Regierungswechsel
Auf alle Fälle ist diese Windenergiegewinnung wie sie von Rot/Grün eingeführt wurde, ein totales Desaster.
Username: regierungswechsel
User wurde gesperrt
Registriert seit: 26.09.2003 [ seit 75 Tagen ]
User ist momentan: Online seit 10.12.2003 23:54:07
Threads: 31 [ 9 - Verhältnis Postings zu Threads ]
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Postings: 294 [ Durchschnittlich 3,9058 Beiträge/Tag ]
Postings der letzten 30 Tage anzeigen
Interessen: Börse
Userinfo

Username: GegenLinks
Registriert seit: 16.11.2003 [ seit 25 Tagen ]
User ist momentan: Offline
Letztes Login: 11.12.2003 00:14:45
Threads: 0
Postings: 2 [ Durchschnittlich 0,0810 Beiträge/Tag ]
Postings der letzten 30 Tage anzeigen
Interessen: keine Angaben

Da is wohl wieder ne Mail an WO fällig:laugh: :laugh: :laugh:
Hier scheint es ja eine Menge Schizos zu geben.
So eine Art private Polizei.:(
Kaum übt man etwas Kritik an einer Person, wird hier gleich die Userinfo hineinkopiert.:confused: :confused:
Dann weiß ich wenigstens mit wem man es hier als Neuer an Board zu tun hat.:eek: :eek: :eek:
Du bist aber echt zu witzig. Seit einem Monat angemeldet und genau am Tag der Sperrung von regierungswechsel machst Du Dein erstes Posting und dann auch noch mit so einem gleichgesinnten Nick. ;)

Ich hätte das ja gar nicht weiter vertieft, aber Du musstest mich ja unbedingt Denunziant nennen. :cool:

Bin ja gegen die Sperrung von Usern und außerdem wollte ich von regierungswechsel noch wissen wie er auf die in #1 genannten Werte kommt.

Fragt sich nur, ob dass nicht ein schlechtes Omen für die Opposition ist, wenn der regierungswechsel ausgelöscht wurde. :p
Ich weiß zwar nicht auf welchem Trip Du zur Zeit bist. Mein Username bezieht sich auf sinnloses Verlinken von Seiten.
Mich machte bloß diese fragwürdige Posten, dieser Sperre stutzig. Auf solche Ansch...reagiere ich immer allergisch.
...er hätte auch heissen können Warumlügtgrün
...tja bis jetzt mussten wir schon auf die verzichten...
#################################
jetzt geht uns auch noch der ...

Servus
der
Regierungswechsel


...verlustig, das wahrscheinlich seine Haupteinnahmequelle beim Zeilenhonorar war....
Der arme Kerl, muss er jetzt verhungern...?.....:cry:
Ich weiß zwar nicht wer Du bist, aber sicher liegt hier eine Verwechslung vor.
Ziemlich fragwürdige Typen am Start hier.:):):)
....:D ...ganz bestimmt...
...ich kenne dich genausowenig, wie du mich......:D
Hast Du ein übersteigertes Mitteilungsbedürfnis?
Ziemlich schräge Anmache, aber von solchen mental verwirrten Usern lasse ich mich hier nicht zutexten.
Der Thread ist mir egal.


Hast Du eigentlich einen Job oder eine Freundin?
...wieso, ist da eine Stelle über deinem Altpapierlager frei geworden....:D
Zu Regierungswechsel nur ein Satz. Wenn er in einem Thread nicht mehr weiterweiß, fängt er einfach einen neuen an.



#farniente

Klar sind Gezeitenkraftwerke eine tolle Sache. Aber man kann unserer Regierung nicht vorwerfen, daß sie neue Energieformen nicht fördert. Denk mal an Biomasse, Geothermie. Wir haben halt im Verhältnis zu GB weniger Küste.
Noch was zu der Behauptung, Windenergie sei nur Geldmacherei.
Jeder Investor der Geld anlegt, bekommt eine Verzinsung. Wenn er es in Windenergie anlegt, kommt er vielleicht auf eine 8 %ige Rendite, wenn er E.ON Aktien kauft, bekommt er halt eine zweistellige Verzinsung.

Die Windenergiefirmen machen mit Sicherheit auch nicht mehr Gewinn als E.ON, eher weniger. Wenn E.ON ein Kraftwerk baut, ist das auch gewinnmindernd und somit eine Steuererleichterung. Fraglich, ob die großen Konzerne überhaupt Steuern in Deutschland zahlen. Ist aber ein anderes Thema.
Hallo Bäcker,

nun ist es bewiesen, Trittins Subventionsschrotthaufen und seine Altlasten für zukünftige Generationen, sprechen eine deutliche Sprache. Nordex ist bald pleite.....:)

8.12.2003 10:13
Gegenwind für Nordex
Nordex bereinigt die Bilanz. Doch das ist eine schmerzvolle Prozedur. Der Ausgang ist ungewisser denn je. Für das Gesamtjahr 2002/03 wird nun ein Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Sonderaufwendungen von minus 67 Millionen Euro erwartet. Im Jahr davor waren es noch plus 17,8 Millionen Euro.

Der Windenergieanlagenhersteller Nordex kämpft um seine Existenz. Beim Umbau des Unternehmens entstehen allerdings neue Belastungen. Trotz einiger Lichtblicke im vorgestellten Zahlenwerk bleibt unklar, wie es mittelfristig mit Nordex weiter gehen soll. Das Neugeschäft soll sich stabilisiert haben. Der Auftragseingang erhöhte sich im zweiten Halbjahr 2002/2003 auf 130 Millionen Euro. Zuwenig allerdings, um in die Gewinnzone zu segeln. Insgesamt betrug der bereinigte Auftragseingang im abgeschlossenen Geschäftsjahr 237 Millionen Euro gegenüber 355 Millionen das Jahr zuvor.

Überleben nur schwer vorstellbar
Die Restrukturierung führt zu weiteren Verwerfungen: Das Anlage- und Umlaufvermögen wurde abgewertet, Rückstellungen für Abfindungen wurden gebildet. Insgesamt führte das im vierten Quartal zu zusätzlichen Sonderaufwendungen von 60 bis 65 Millionen Euro. Den direkt in die Insolvenz führenden hohen Liquiditätsabfluss will Nordex zu Ende des Geschäftsjahres gestoppt haben. Im vierten Quartal hat der Free Cash Flow 0,5 Millionen Euro betragen. Der Kurs ist zuletzt brutal abgestürzt. Dennoch ist eine Investition hochspekulativ. Ein Händler: "Bleibt Nordex ohne starken Partner, ist ein Überleben nur schwer vorstellbar."

Quelle: http://boerse.ard.de/meldung.jsp?key=dokument_40902



Welchen starken Partner meinen die nur, doch nicht etwa Trittin und sein Umweltministerium?


Servus
der
Regierungswechsel
@ regierungswechsel

In USA ist Enron pleite. Ein Beweis für die falsche Energiepolitik dort? Ist ja alles andere als umweltfreundlich, auf keinen Fall grüne Energiepolitik.

Ich weiß jetzt nicht die Gründe für die Probleme von Nordex.
Könnte mir aber vorstellen, daß viele Windenergiefirmen Probleme haben wegen der Verunsicherung in der Politik. Der Absatz ist diese Jahr zurückgegangen. Nach Äußerungen von Clement und Energieversorgern zur Förderung der EE. Letztere können es einfach nicht lassen. Nachdem sie gerichtlich nichts erreicht haben, kommen jetzt wieder vermehrt Desinformations-Kampagnen.
E-ON und RWE schreiben hingegen Rekordgewinne.

Ein Zeichen für eine richtige Energiepolitik ????
rekord gewinne und rekord verschuldung !!!!!!!!

daimler chr. lässt grüssen
jeder der hier diesen atommüll befürwortet sollte für
die entsorgung/lagerung und deren kosten verantwortlich
gemacht werden.

windkraft mag den einen oder anderen stören (rein optisch)
den atommüll werden wir vererben wie die staatsverschuldung !!!

auf kosten zukünftiger generationen !!

dem stoiber/incl. seiner sippschaft + seiner atommafia
sollte man diesen atom-müll in deren keller zwi.lagern.

der stoiberstern wird strahlen,strahlen,strahlen dausende
jaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhrrrrrrrrrrrreeeeeeeeeeeee !!!!!!!!!!!

es gibt intell. lösungen als die des bay. drecksb.stoiber !
gott sei dank !!!!!!!!!!!!!!!








amen
@teller: Was macht dich so gottverdammt so sicher, dass die Folgen des Treibhauseffekts nicht viel schlimmer sind als jeder erdenklicher Supergau. :mad:
Im Gegensatz zu Tschernobyl haben wir nämlich nur einen Versuch, unsere Atmossphärenchemie zu versauen.

Ich fand Windkraft bisher auch für förderungswert, bis ein RWE-Angestellter im Fernsehen verriet, dass die Versorger ein Kohlekraftwerk in Bereitschaft laufen lassen müssen, um eventuelle plötzliche Einbrüche, die tatsächlich existieren, der Stromversorgung durch Windflaute kompensieren zu können. Mit dieser doppelten Stromkapazität willst du doch nicht ersthaft unsere nationale Stromversorgung betreiben!
Das diesen Quatsch vom "ein Kohlekraftwerk in Bereitschaft laufen lassen müssen"
ein RWE-Mitarbeiter erzählt, ist ja wohl kein Zufall.

Objektiv ist dies Quatsch, da es mittlerweile intelligentes Netzkapazitätenmanagement
und sehr zuverläßliche tagesaktuelle Ertragsprognosen gibt.

Dänemark hat über 25% Windstromanteil, d.h. fünf Mal höheren Windstromanteil
als Deutschland - und keine Pumpspeicherkrafwerke.
Trotzdem sind die Stromkosten niedriger und es gibt ebenfalls keine Netzausfälle.
Das war eben kein offizieller Pressesprecher der RWE, sondern das war ein typischer Sitze-mit-einem-Flanell-Hemd-vor-dem-Computer-und-manage-die-Stromverssorgungs-Typ war, der wohl eher zufällig von dem Reporterteam befragt wurde. Das mag dich nicht beirren, bei gingen auf jeden Fall die Warnlichter an!

Was meinst du konkret mit intelligentem Netzkapazitätenmanagement? Klingt zwar gut, aber es riecht eben genau nach Bereitschaftshaltung von Kohlekraftwerken im Hintergrund. Eben weil der Strom leider in dem Moment hergestellt werden muß, wenn er abgefragt wird.

Die hier
http://www.buerger-fuer-technik.de/html/windenergie.html wiedersprechen Dir in der Hinsicht ziemlich deutlich, obwohl die in ihrer Form auch eine Lobbyseite betreiben.

Zitat: Offenbar haben auch die großen EVU`s gegen die Einspeisevergütung opponiert-. durch den hohen Anteil an Windstrom (16 % der Stromerzeugung) können sie die eigenen Kraftwerke nicht mehr auslasten - müssen sie wegen der minderen Zuverlässigkeit von Windstrom aber vorhalten.

Spätestens wenn Frontensysteme über das Land fegen, ist es mit der Berechenbarkeit von Windenergie Schluss, da kann die Windrichtung innerhalb von Minuten drehen. Und das stabile Hochdruckgebiet über Finnland, das uns tagelang mit konstanter sibirischer Kaltluft versorgt, ist dann doch eher die seltene Ausnahme.
Das Stromversorger gegen jeglichen Mitbewerber sind, liegt in der Natur der Sache:
Es ist Konkurrenz.

Die von dir erwähnte Homepage ist ein völlig unwissenschaftliche Meinungseite.
Dänemark hat aktuell einen Windkraftanteil von rd. 25 Prozent,
Deutschland aktuell ca. 5 Prozent.
Die Ausgangssituation ist also schwer vergleichbar.
Übrigens hat die konservative neue dänische Regierung nicht nur die Windstromvergütung
drastisch verringert,
sondern auch die Entwicklungshilfe, Forschungsmittel, Unigelder etc.


Nicht nur für Windstrom müssen Speichermöglichkeiten vorhanden sein:
Atomstrom oder Braunkohle-Grundlaststrom fällt auch nachts und an Wochenenden an,
wenn der Strombedarf dies nicht erfordert.
In allen Fällen ist zu bestimmten Zeiten eine Speicherung notwendig.
Kartellamtschef Böge kritisiert Preiserhöhungen und Marktmacht der Stromkonzerne
Berlin - Der Präsident des Bundeskartellamtes, Ulf Böge, hat in einem Interview mit dem "Tagesspiegel" die Preiserhöhungen der Stromkonzerne zum Jahresbeginn kritisiert. Zu den Preiserhöhungen sagte Böge:" Die Kalkulation der Unternehmen kann ich nicht nachvollziehen. Weder bei der Stromerzeugung noch bei den Leitungsnetzen sind im vergangenen Jahr besondere Kostensteigerungen angefallen. Ich vermute eher, dass hier Marktbeherrschung eine entscheidende Rolle spielt. Die vier großen Stromversorger kontrollieren schließlich die gesamte Verbundnetzebene. Und jeder Stromanbieter ist auf die Benutzung dieser Netze angewiesen."

Böge kritisiert weiterhin, dass durch die Konzentration auf immer weniger Energieversorger durch Übernahmen und Fusionen es schon jetzt eine enge Marktverbundenheit gibt. Folge sei, dass "das Jagdfieber", der Konkurrenz Kunden abzuwerben, unübersehbar nachgelassen habe. Die großen Versorger wie Eon oder RWE gingen nicht mehr in die Gebiete der anderen. Das sei vorbei.

Mit den Aussagen von Kartellamtschef Böge wird die Einschätzung von IWR-Leiter Dr. Norbert Allnoch vom 18.11.2003 (Strommarkt: Die Rückkehr des Monopols lässt Preise steigen) zur aktuellen Marktsituation auf dem Strommarkt und zu den Ursachen für den fehlenden Wettbewerb untermauert.
Ach da war der Thread

@Merrill:
Atomstrom lässt sich relativ problemlos regulieren, indem man die Steuerstäbe zwischen die Brennstäbe rein- oder wieder rausfährt. Deswegen wurde eben die Atomkraft zumindestens früher genau zur Abfederung der Stromspitzen verwendet, Kohle/Öl diente zur Basisversorgung.

Und prinzipiell müßte man auch mit Braunkohle die produzierte Wärmemenge reguliert werden können, warum denn nicht? :confused: Ob das effizient ist, ist eine andere Frage.

Leider weichst du meiner Antwort aus.
Mich interessiert eben konkret, wieviel man mehr an CO2 Ausstoß anteilig hat, wenn man im Hintergrund ein Kohlekraftwerk auf Halblast/Niedriglast laufen lassen muß, das dann eben nicht im Verbrennungsoptimum läuft.
Ich war bisher der Meinung, das der Ausgleich der Leistungschwankungen gerade mit den Atomkraftwerken gemacht wird, aber hier habe ich mich wohl grundsätzlich geirrt (siehe das Interview oben). Laufen die AKWs jetzt alle auf Volllast? Dänemark hat keine Atomkraftwerke, benötigen also Kraftwerke auf fossiler Basis, da erübrigt sich die Lösung. Prinzipiell dürfte der Anteil aber steigen, je größer die Anzahl der unzuverlässigen Stromversorger (Sonne, Wind) wird.

Über dies Thema liest man im Netz viel Blabla und so wenig Konkretes, viel Propaganda von beiden Seiten.


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