DAX+0,26 % EUR/USD+0,04 % Gold-0,12 % Öl (Brent)0,00 %

"Selbstmordattentäter, Armabhacker und Frauenunterdrücker" - 500 Beiträge pro Seite



Beitrag schreiben

Begriffe und/oder Benutzer

 

Küsst die Islamisten
Kolumne
von Maxeiner & Miersch

Als vergangene Woche ein Moslem in einer Gelsenkirchener Moschee aus verletzter Ehre zwei Glaubensbrüder erschoss, war das den meisten Zeitungen nur eine Kurzmeldung wehrt. Man hat sich daran gewöhnt, dass inmitten einer liberalen Gesellschaft das Mittelalter aufersteht: Ehrenmorde, Zwangsverheiratungen, Freiheitsberaubung an Frauen und Mädchen, Selbstjustiz auf Grund angeblich erlittener "Schande". "Wenn meine Schwester Sex vor der Ehe hat, schlitz ich die auf, ganz klar", sagte ein jugendlicher Moslem unbefangen einer "Taz"-Reporterin. Übergriffe auf Passanten, die in den Augen militanter Religionswächter schwul oder jüdisch aussehen, nehmen zu.


Ist es nicht Zeit, für eine öffentliche Diskussion darüber? Unsere talklustige Mediengesellschaft streitet übers Kopftuch und blendet das eigentliche Thema aus. Und das nicht nur in Deutschland. Der britische TV-Moderator Robert Kilroy-Silk verlor kürzlich seinen Job, weil er deutlich aussprach, dass in arabischen Ländern "Selbstmordattentäter, Armabhacker und Frauenunterdrücker" ihr Unwesen treiben. Das Aussprechen solcher hässlichen Tatsachen ist offenbar unerwünscht.


Wenn aggressive Minderheiten Angst verbreiten, ist Demutshaltung ein verständlicher Reflex. Nur nicht provozieren! Doch was gegenüber aggressiven Gangs in der U-Bahn gilt, sollte nicht unbedingt zur Grundhaltung von Medienmachern und Politikern werden. "Küsst die Faschisten, wo ihr sie trefft", empfahl Kurt Tucholsky 1931 in einem Gedicht. Er spottete darin über die verbreitete Konfliktscheu und Mutlosigkeit im Umgang mit den SA-Banden. "Ihr müsst sie lieb und nett behandeln, erschreckt sie nicht - sie sind so zart!"


Die Frage, warum ausgerechnet antimoderne islamische Kulturen so viel Unterdrückung und Gewalt hervorbringen, muss erlaubt sein. Doch die Diskussion darüber wird abgewürgt. Unmittelbar nach dem Schock des 11. September 2001 wurden die verbindlichen Deutungsmuster festgelegt: Armut, kulturelle Kränkung durch den Westen und die Sturheit Israels gelten seither als ausgemachte Ursachen des moslemischen Furors. Ende der Diskussion.


Wer die Täter und ihre Motive betrachtet, stößt aber früher oder später auf ganz andere Triebfedern. In ihren Traktaten ist viel von himmlischen Freuden die Rede, die sehr irdisch anmuten. An der verhassten westlichen Kultur empört sie vor allem deren vermeintliche sexuelle Zügellosigkeit. Warum war es Mohammed Atta so furchtbar wichtig, dass nach seinem Tod keine Frau seine Leiche sieht und niemand seine Genitalien berührt? Man muss nicht zum Psychologisieren neigen, um dahinter familiäre und sexuelle Wirkungen zu vermuten. Kein Thema? Sonst herrscht in deutschen Medien nicht so viel Zurückhaltung beim Aufspüren psychologischer Ursachen. Vergangenes Jahr war Bush-Analyse der Hit. Verfolgt er einen unbewussten väterlichen Auftrag? Was kompensiert er mit seiner Religiosität? Welche Rolle spielt seine frühere Suchtproblematik?


Das Wenige, was man über Kindheit und Jungend in rückständigen islamischen Kulturen lesen und hören kann, ergibt ein düsteres Bild: Kleine Jungs lernen, Schwache zu verachten und Brutalität zu bewundern. Körperliche Züchtigung ist alltäglich. Später dann ist den Jugendlichen Kontakt zu gleichaltrigen Mädchen streng verwehrt. Ihre sexuelle Frustration sucht sich häufig in homosexuellen Notgemeinschaften ein Ventil (begleitet von quälenden Schuldgefühlen). In solchen Notgemeinschaften werden die Jüngeren und Schwächeren von den Stärkeren benutzt. Alles in allem also eine Drangsal aus Verklemmtheit, falscher Scham und Unterdrückung.


Im eigenen Interesse müssen wir begreifen lernen, wie Männer ticken, die auf solche Weise aufgewachsen sind. Warum sich Männlichkeit für sie nicht in Schaffenskraft und Schöpfergeist ausdrückt, sondern in Waffenkult und Hass. Ihre Wut wird sich nicht mit ein paar verständnisvollen Gesten abkühlen lassen. Wo sind die Wilhelm Reichs, die Mitscherlichs, die Erich Fromms von heute, die sich diese Sozialisation einmal genauer ansehen? Das Thema ist gefährlich. Denn die Frage nach den familiären und sexuellen Normen stellt die islamische Tradition insgesamt infrage. Wir brauchen aber dringend mehr Wissen, um besser zu verstehen, mit wem wir es zu tun haben.
Guter Artikel, der zeigt dass die westliche Gesellschaft oftmals ZU tolerant ist gegenüber aggressiven, extrem gewaltbereiten anderen Kulturen.

ich zitiere hier nochmal einen Abschnitt aus dem obigen Artikel:
"Unsere talklustige Mediengesellschaft streitet übers Kopftuch und blendet das eigentliche Thema aus. Und das nicht nur in Deutschland. Der britische TV-Moderator Robert Kilroy-Silk verlor kürzlich seinen Job, weil er deutlich aussprach, dass in arabischen Ländern " Selbstmordattentäter, Armabhacker und Frauenunterdrücker" ihr Unwesen treiben. Das Aussprechen solcher hässlichen Tatsachen ist offenbar unerwünscht."


Dass schon das Aussprechen solcher Tatsachen unerwünscht ist und unterdrückt wird, habe ich auch hier bei w.o. erfahren müssen.
Ich hatte mal einen ählichen Thread eröffnet und wurde daraufhin sofort von einer w.o.-Moderatorin, die in der Familie Moslems hat gesperrt und der religiösen Hetze bezichtigt (was aber nicht zutraf!).

Bin gespannt ob dieser Thread nun stehn bleibt, oder ob w.o. wieder das macht was der Verfasser des Artikels anprangert, dass wir einfach wegschaun und so tun als gäbe es das oben dargelegte nicht, indem w.o. wieder Thread und Thread-Eröffner sperrt.



.
ACHTUNG:

das ist vielleicht nicht für jederman, gehört aber hierhin.

ein kurzer von rüdiger nehberg über für uns unverständliche rituale, die ein seltsames verhältnis zur sexualität in muslimischen ländern belegen:

Fatima ist 8 Jahre, Muslimin, lebt in der Danakilwüste, Äthiopien. Sie wird pharaonisch verstümmelt. Wie ihre Spielkameradinnen. Laila zum Beispiel. Sie hat seitdem nie wieder gesprochen. Stumm seit 11 Wochen. Ein Drittel der Mädchen wird nie wieder sprechen. Tod durch Verbluten, schätzt die UNO. --> Länderkarte <-- KLICK !!

Vier Erwachsene haben Mühe, die um ihr Leben strampelnde Fatima zu halten. Die Rasierklinge raubt die Klitoris, die Schamlippen, alles, unbarmherzig. Auch die Seele. Auch das Vertrauen zu den Erwachsenen. Das Vertrauen in das Leben. Die Schreie werden von deren Händen erstickt. Fatima ist ohnmächtig. Die Scheide wird verschlossen. Mit Akaziendornen. Wie ein Reißverschluss. Gnadenlos. Die Schenkel werden umwickelt. Wie
eine Kohlroulade.
Nach vier Wochen sind die Wundränder zusammen gewachsen. Was Fatima bleibt, ist eine Öffnung, klein wie ein Reiskorn. Ab jetzt dauert das Urinieren eine halbe Stunde. Die Regelblutung zwei Wochen. Wenn sie Kinder haben will, wird sie aufgeschnitten. Bei der Geburt noch einmal das Messer. Dann die erneute Verschließung. Folter lebenslänglich.

:mad:
Der Themenabend auf arte gestern hat die problematik für uns mit der moslemischen jugend in zukunft hervoragend aufgezeigt.Glauben und seine ausübung wird nicht als privatsache des einzelnen betrachtet,sondern vielfach durch massiven druck in ihrer umwelt durchgesetzt.Dieser druck führt zu vielfachen ansprüchen,forderungen und extrawünschen ,die mit der unsrigen heimischen lebensweise immer weniger kompatibel sind.Wird dem nicht bald in seinem radikalen forderungen und ausformungen einhalt geboten,werden auch bei uns in bestimmten stadtteilen ,ein betreten für andersgläubige nicht ratsam erscheinen lassen.
Eine integrierung bzw. friedliches zusammenleben wird durch fehlen von gegenseitiger akzeptanz damit immer unwahrscheinlicher werden.Deren glauben muss auf dem privatbereich beschränkt werden und darf nicht unseren lehrplan in schulen entgegenstehen.Eltern die diesem nicht zustimmen können,muss als alternative die streichung öffentlicher mittel,bzw. die ausreise nahegelegt werden.
@ 3 Da wird einem schlecht vom lesen...:( :( :mad: :mad:

Ist es eigentlich politisch korrekt solche "Kulturen" als rückständig zu bezeichnen?
# 1
Sehr treffende Schilderung.

Es ist generell ein absolutes Tabu, religiös begründetes Verhalten und Normen zu analysieren, und ggf. zu kritisieren.

Die gängige Regelung lautet: Man hat religiöses zu akzeptieren, egal worum es sich handelt.

Niemand fragt, warum z.B. sich Frauen verhüllen sollen.
Laut Koran geschieht das zu ihrem Schutz vor Übergriffen, aber warum wird nicht von den Männern Respekt und Zügelung verlangt ?
Niemand will sehen, dass man mit der „Toleranz“ für eine islamische Norm den Präzedenzfall für die weitere Etablierung von islamischen Normen schafft, denn genauso ist es Ausübung des Glaubens, sich das Gesicht vollständig zu verhüllen, geschlechtlich getrennten Schulunterricht zu fordern usw.

Allgemein ist tabuisiert, welche Normen der Islam tatsächlich beinhaltet. Da wird immer davon gesprochen, dass es sich um eine Religion des Friedens handelt, ohne zu berücksichtigen, dass das selbe Wort in den jeweiligen Kulturen eine völlig unterschiedliche Bedeutung hat.

Ebenso wird die Entscheidung von Muslimas für das Kopftuch als Ausdruck ihrer Selbstbestimmung hingestellt, obwohl genau dieses Bekenntnis die Selbstbestimmung in das enge Normenkorsett des Islam bedeutet, somit mitunter das genaue Gegenteil vom westlichen Verständnis von Selbstbestimmung ist.

Tabu ist auch, die Geschichte des Islam zu erwähnen. Die Kreuzzüge und Scheiterhaufen sind in aller Munde, doch weitaus umfangreicheren Kriegszüge islamischer Heere scheinen vergessen.

Das Top-Tabu freilich ist die Person Mohammed selbst. Sein Wirken als aggressiver Kriegsherr, seine Sexualität, zu der ich mal lieber nichts sage, seine Verfolgungen von Juden in Medina, sein Umgang mit besiegten Feinden, die sich seiner Herrschaft nicht unterwerfen wollten.......
Dazu muß man wissen dass Mohammed nicht nur als Prophet gilt, sondern sein Leben auch Vorbildfunktion hat, und entsprechend die Bedeutung der Hadithe enorm hoch ist in der islamischen Welt.

Es verwundert daher nicht, dass es im Islam keine pazifistische Tradition und Lösungswege gibt, wie sie Bhudda, Ghandi oder Jesus gelehrt haben, denn Mohammed hat sich für einen anderen Weg zu Erreichung seiner Ziele entschieden. Von daher sind Leute wie Atta und bin Laden keine versprengten Radikalen, und werden von weiten Teilen der islamischen Welt auch nicht als solche gesehen, sondern bewundert für ihren Mut und religiöse Konsequenz.

Was Westeuropa angeht, so ist die Expansion islamischer Alltagsnormen von vielen liberal eingestellten Europäern zum Testfeld ihrer Toleranzfähigkeit erhoben worden. Je radikaler die Forderung, umso mehr kann man sich als besonders tolerant profilieren. Die Islamisten rennen offene Scheunentore ein.
Diese Toleranz kann freilich nur bestehen, wenn die Inhalte und Auswirkungen islamischer Normen verschwiegen werden, da sie sich sonst als Förderung der Intoleranz entlarven würden.
Folglich präsentieren die Medien bevorzugt Muslime, die im Kontrast zu westlicher Kultur auftreten, und ignorieren jene, die als Muslime die westlichen Freiheiten zu schätzen wissen, und eben nicht nach islamischen Alltagsnormen leben möchten.
Denn solche Muslime entlarven das Profilierungsfeld „Toleranz“ als das, was es ist: Beihilfe zur Entstehung einer totalitären Gesellschaft.


zu # 3 muß man faierer Weise dazusagen, daß dieses abscheuliche Ritual in islamischen Schriften nicht gefordert, allerdings auch nicht untersagt wird, und es war bereits zu Mohammeds Zeiten weit verbreitet. Warum hat Mohammed wohl dazu geschwiegen, wo doch sonst jede Kleinigkeit durch Vorschriften und Gesetze geregelt wurde? Folglich hat sich diese "Tradition" in Nord- und Ostafrika auch im islamischen Kulturkreis erhalten.

Übrigens vertritt die katholische Kirche zu diesem Thema die Auffassung, daß man sich in fremde Kulturen nicht einmischen soll, und Amnesty International wurde auf diese Megaverbrechen erst vor wenigen Jahren aufmerksam, nachdem andere Organisationen wie die von Nehberg, oder Frauenrechtsorganisationen viel früher dazu Stellung bezogen, und das Schweigen hierzu für Amnesty zu einem Glaubwürdigkeitsproblem wurde.
#5
ja, da wird einem schlecht!

beziehst du deine aussage zu rückständigen kulturen auf mein post in #3? das habe ich nie gesagt!
Ja. Ich halte Völker bzw. Kulturen in denen sowas üblich ist , für barbarisch und rückständig.:rolleyes:
..schade, den Themenabend hab ich wohl verpasst.

Aber wenn ich sowas leben, dann bin ich froh, dass ich in Deutschland leb und nicht in Frankreich. Da ist der Point-of-no-return wohl schon überschritten, da müsste man einige Gegenden einfach umzäunen und zu exterretorialen Gebieten erklären....hoffen, wir mal, dass es in Deutschland nicht auch so kommt.
Hier ist noch eine Kolumne von Maxeiner & Miersch zum Thema Islamismus.



Von Holland lernen


Amsterdam gilt als Europas Hauptstadt der Toleranz. Überall Multikulti, es darf öffentlich gekifft werden, die Bürger wählen bekennende Schwule ins Parlament. Doch seit Monaten bröckelt die liberale Reputation der Niederländer. Sie seien "umgekippt" heißt es. Hinter der weltoffenen Fassade würden Reaktionäre die Grundwerte einreißen, die Liberale in aller Welt immer so geschätzt haben.


Was ist nur geschehen? In unserem Nachbarland ist eine heftige Diskussion über den Umgang mit den 1,4 Millionen dort lebenden Moslems ausgebrochen. Soll man Moscheen schließen, in denen islamistische Hasstiraden verbreitet werden? Wie lassen sich gewalttätige Jungmänner-Gangs aus den moslemischen Vierteln disziplinieren? Quer durch alle Parteien überdenkt man in Den Haag die alte Integrationspolitik. Eingliederungskurse werden gefordert, in denen nicht nur die Landessprache, sondern auch westliche Werte vermittelt werden, etwa die unverhandelbare Anerkennung der Gleichberechtigung von Frauen. Auch die Zulassung von im Ausland ausgebildeten Imamen soll auf den Prüfstand.


Die Niederländer ziehen die Notbremse. Sie haben bemerkt, dass inmitten ihrer offenen Bürgergesellschaft mit multikulturellem Anspruch Parallelwelten entstanden sind. Welten, in denen Frauenverächter, Fundamentalisten und Antiwestler Leitbilder darstellen. Welten, wo die aufgeklärten holländischen Nachbarn als Bedrohung der eigenen Identität wahrgenommen werden. Wo Gewalt als legitim gilt, wenn sie Frauen oder Ungläubige trifft. Imame rufen in Amsterdamer Moscheen zum heiligen Krieg gegen Juden und Christen auf. An einigen der über 30 (staatlich finanzierten) islamischen Privatschulen wird Religion nur noch auf Türkisch oder Arabisch unterrichtet. Sie indoktrinieren die Schüler mit einer Lebensweise, die sich gezielt vom Rest der Gesellschaft abgrenzen soll. Die Moscheenvereine vor Ort organisieren auch den Religionsunterricht an staatlichen Schulen. Ganze Stadtviertel begreifen sich als exterritoriales Gebiet. In Großstädten wie Den Haag und Rotterdam ist der Islam inzwischen die Religion mit den meisten Anhängern.


Als der ermordete Pim Fortuyn im Wahlkampf vor etwas mehr als einem Jahr solche Themen deutlich ansprach, wurde er von den etablierten Parteien noch in die politische Schmuddelecke gestellt. Die deutschen Leitmedien machten sich ohnehin nicht die Mühe zuzuhören, sondern sortierten ihn eilfertig in die Kategorie "Rechtspopulist", als sei er ein Haider oder gar ein Le Pen gewesen. Als einzige Begründung wurde unablässig eine Bemerkung von ihm zitiert, der Islam sei "eine rückständige Kultur".


Diese Einschätzung teilt auch die in Mogadischu geborene Moslemin Ayaan Hirsi Ali, die an der Universität Leiden Politologie studierte. Sie formulierte es nur schärfer. Der Koran sei ein Instrument der Unterdrückung, das Männern erlaube, ihre Frauen zu schlagen, griff sie in die öffentliche Debatte ein. Seither muss sie von drei Leibwächtern beschützt werden, wenn sie in Schulen und Frauenhäusern moslemische Mädchen und junge Frauen aufklärt. Ayaan Hirsi Ali fordert: "Integration als Einweihung in die Modernität." In Deutschland hätte eine Ayaan Hirsi Ali kein Forum. Stattdessen kennt hier zu Lande mittlerweile jeder die Kopftuchträgerin Fereshta Ludin. Doch es gibt auch bei uns viele intelligente, westlich orientierte Mosleminnen. Es wird Zeit, dass sie gehört werden und öffentlichen Beistand erfahren.


Denn auch in Bezirken von Berlin, Köln und anderen deutschen Städten sind Parallelwelten entstanden. Was heute in den Niederlanden so heiß diskutiert wird, kann schon morgen die politische Agenda in Deutschland bestimmen. Doch anstatt die Sorgen der Nicht-Moslems (und oftmals auch der örtlichen Polizei) in den berüchtigten Stadtvierteln ernst zu nehmen, stempelt man sie als Rassisten ab. Kein Wunder, dass sie sich im Stich gelassen fühlen und dann wirklich auf ausländerfeindliche Hetzer hereinfallen. Lästige Grundsatzfragen über das notwendige Minimum gemeinsamer Werte werden im offiziellen Politikdiskurs mit niedergeschlagenen Augen ausklammert. Gut, dass die Niederländer ein paar Dinge klar aussprechen, die hier noch immer als politisch unkorrekt gelten. Wir sollten dankbar dafür sein und bei ihnen lernen, dass es so etwas wie wehrhafte Liberalität durchaus geben kann.
..ebenfalls sehr interessant, danke.


Was ich wirklich krass fand: nachdem dieser Asoziale in Rotterdam den Lehrer erschossen hat, haben am nächsten Tag 30 Mitschüler "für ihn demonstriert"....unglaublich sowas.

Dass einer so wirr ist, das kommt ja überall vor, aber dass in seinem Umfeld 30 Leute sowas wie Mord gut finden und diese Dreistigkeit besitzen, das ist wohl einmalig....
#9 Möchte hiermit klarstellen das ich nichts gegen moslems oder andere religionen habe,solange sie mich nicht in meiner persönlichen freiheit in Deutschland einschränken.
Besuche ich ein land moslemischen glaubens,halte ich mich selbstverständlich an die dortigen sitten,auch wenn sie meiner ansicht widersprechen und verlasse es gegebenfalls deswegen.Meine ansicht bezieht sich auf eigene erfahrungen in Marseille, wo sich einheimische Franzosen in bestimmten stadtvierteln seit jahrzehnten nicht mehr trauen.Wer es nicht glaubt besuche selbst die Cannebiere und dem stadtteil rechts davon,kurz vorm hafen,der einheimischen höchsten respekt abfordert.
....hab auch gerade etwas Kultus/r - Integratives
gefunden, bei dem besonderer Wert auf die pädagogische
Strömung der frühen 60er Jahre gelegt wird
( totale Abgelehnung ).....Damit befinden sich moslemische
Schüler auf ihren Elternwunsch hier in einer pädagogischen Zeit vor 1960....
( und sie wird ihnen anscheinend auch gewährt )
...und kein Schulrat sagt etwas dazu....( habe noch keinen gehört)
........http://www.muslim-markt.de/Mustertext/schwimmfrei.htm
.....vielleicht sind ja unsere Pädagogen durch die
Duckmäuser- und Parteienauslese auch etwas überfordert
angesichts WIRKLICHEM Herausgefort-Seins....
...und es ist eine Herausforderung....
...und ich frage mich ob die wackeren aufrechten Amts-Didaken
vor lauter Curriculum , Curriculi und Curricula gar nicht mehr sehen, wenn der Baum brennt.....?..:rolleyes:

http://www.muslim-markt.de/Mustertext/feiertag.htm
Wozu dienen fanatische Islamisten in Mitteleuropa? Sie verbreiten ihre "Lehre" von Jihad, sind teilweise polizeibekannt, doch niemand scheint sich daran zu stören?:confused: :confused:


Beitrag zu dieser Diskussion schreiben


Es handelt sich hier um eine ältere Diskussion, daher ist das Schreiben in dieser Diskussion nicht mehr möglich. Bitte eröffnen Sie hier eine neue Diskussion.